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		<title>Projektwiki - ein Wiki mit Schülern für Schüler. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</title>
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				<updated>2018-06-18T08:51:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__Toc__&lt;br /&gt;
'''Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fehlerstatistik / Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! NAME !! R !! Z !! Gr !! A !! W !! Sb !! Sa/f &lt;br /&gt;
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| Tim || 3|| 6|| 1|| 1|| 1|| 0|| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lennart || 11 || 13 || 2 || 0 || 1 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Chiara|| 2|| 2|| 2|| 2|| 1|| 0|| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nele || 3 || 6 || 2 || 2 || 2 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julia || 5 || 10 || 1 || 2 || 1 || 0 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Louis || 5 || 2 || 4 || 2 || 4 || 0 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sandro || 5 || 2 || 1 || 2 || 2 || 0 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rene || 7 || 6 || 8 || 4 || 6 || 1 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Fabian || 1 || 4 || 0 || 2 || 1 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung der Natur mit einer erneut aufgeblühten Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dies lässt das Gedicht strukturiert wirken. Durch die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen spiegelt sich die Struktur und ein gewisser Rhythmus erneut wider. Anhand des Titels „Frühlingsnacht“ erkennt man, dass es die Jahreszeit Frühling und Tageszeit Nacht ist. Frühlingsnächte sind meistens mild und ruhig, weshalb eine ruhige und entspannte Stimmung aufkommt. Dass es Frühling ist, wird dadurch belegt, da „Wandervögel“ (V. 2) durch die „Lüfte“ (V. 1) ziehen. Dies ist immer im Frühling so, da sie aus dem Süden in den Norden fliegen. Durch die Alliteration „durch die“ (V. 1) wird die Position der Vögel beschrieben. Dass das lyrische Ich von sich spricht, wird im 2. Vers durch das Personalpronomen „ich“ deutlich. Es scheint eine schöne und angenehme Stimmung zu herrschen. Im nächsten Vers riecht das lyrische Ich „Frühlingsdüfte“ (V. 3). Die riechen meist lieblich, süßlich oder frisch. Dass der Frühling schon begonnen hat, wird zum Ausdruck gebracht, da es schon anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies könnte aber auch für den Anfang einer Liebe oder das erneute Aufblühen einer Liebe stehen, was sich am Ende der Analyse zeigen wird. Die Antithese „Übern“ (V. 1) und „Unten“ (V. 4) beschreibt die Unendlichkeit des Himmels und die Tiefen der Erde oder auch die Höhen und Tiefen der Liebe. In der ersten Strophe erkennt man eine Synästhesie, da das lyrische Ich hört, riecht und sieht. Dies lässt das Ganze bildlicher wirken und man kann sich besser in die Situation hineinversetzten. Weiterhin erkennt man in dem 4. Vers das Metrum, den Trochäus, durch die Synkope bei dem Wort „fängt‘s“. Daher wirkt das Gedicht wieder einheitlich und es hat einen schönen, ruhigen Rhythmus. Zudem werden durchgehend Kreuzreime verwendet, wodurch die einheitliche und rhythmische Wirkung noch einmal verstärkt wird. &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe werden Zweifel und zugleich Freude des lyrischen Ichs deutlich. Die Zweifel werden durch die Inversion „[j]auchzen möcht ich“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht.  Allerdings könnte dies auch bedeuten, dass es sich unglaublich freut. Verstärkt wird dies durch die Repetition „möchte weinen“ (V. 5), also eventuell vor Freude. Es kann sich nicht vorstellen, dass das Ganze passiert. Dies zeigt sich an „[a]lte Wunder“ (V. 6). Durch die Wunder wirkt dies ein wenig magisch und unwirklich. Aus dem Adjektiv [a]lt[...]“ (V. 6) lässt sich erkennen, dass es diese Liebe schon einmal gab und sie nun wieder aufblüht. Dass das, was passiert, schön ist, wird durch den „Mondesglanz“ (V. 7) gezeigt. Denn alles, was glänzt, ist meistens wertvoll und schön. &lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet sozusagen die Natur metaphorisch gesehen mit dem lyrischen Ich. Denn der „Mond, die Sterne sagen‘s“ (V. 8), „in Träumen rauscht‘s der Hain“ (V. 9) und zuletzt „[schlagen‘s] die Nachtigallen“ (V. 10). Dies sind Metaphern und Personifikationen, weshalb man sich das Ganze gut vorstellen kann. Mit „Nachtigallen“ (V. 10) verbindet man oft Liebe und Liebespaare, was zum Inhalt passen würde. Es wirkt, als wäre mit dem Frühling  gar nicht die Jahreszeit, sondern die Liebe des lyrischen Ich‘s beschrieben worden. Das heißt, die Schönheit des Frühlings könnte sich auf eine Frau beziehen, wenn man davon ausgeht, dass das lyrische Ich ein Mann ist. Der letzte Vers zeigt, dass die Liebe nun kein Hindernis mehr hat, da die Natur, metaphorisch gesehen, sagt: „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12). Durch die Repetition und das Ausrufezeichen wirkt das Ausgesagte nochmal vertiefend und bestätigend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich, dass das lyrische Ich die neu aufgeblühte Liebe anhand vieler Metaphern und Personifikationen zum Ausdruck bringt. Daher kann man sich das Ganze gut vorstellen und sich in die Situation hineinversetzten. Es verbindet die Natur mit der Liebe, weshalb man es als Natur-, aber auch als Liebesgedicht sehen kann. Durch den Trochäus, die abwechselnden Kadenzen und das Reimschema bekommt das Gedicht Struktur und wirkt rhythmisch und ruhig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff, 1837 veröffentlicht, thematisiert ein besonderes Erlebnis mit der Erkenntnis, seine alte Liebe wiederzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was strukturiert und geordnet wirkt. Zu dieser Struktur passen auch die Kreuzreime. Der Titel „Frühlingsnacht“ sagt bereits etwas zum Inhalt des Gedichts aus. Er deutet auf ein besonderes Erlebnis oder eine Erinnerung hin, welches das lyrische Ich erlebt (hat), weil es um eine bestimmte Nacht geht. Die erste Strophe handelt vom Frühlingsbeginn. Das zeigt sich unter anderem daran, dass das lyrische Ich „Wandervögel“ (V. 2) hört, die jedes Jahr im Frühling kommen, weil es wärmer wird. In Vers 1 wird durch die Inversion besonders „Übern Garten“ betont und hervorgehoben. Weiterhin kommt auch die Stille zum Ausdruck, die zu diesem Zeitpunkt herrscht, da das lyrische Ich die Vögel „durch die Lüfte [ziehen hörte]“ (V. 1f.). Diese könnte er nicht hören, wenn die Geräuschkulisse zu laut wäre. Am konjugierten Verb „[h]ört“ (V. 2) erkennt man das Versmaß Trochäus, das ebenfalls zur Struktur und Ordnung des Reimschemas passt. Weil das Verb im Präteritum steht, wird das „e“ am Ende weggelassen. Das lyrische Ich bringt das Vorbeiziehen der Wandervögel dann in Verbindung mit „Frühlingsdüfte[n]“ (V. 3). Daraus lässt sich schließen, dass es mit dem Frühling eine Erinnerung verbindet. Der Beginn des Frühlings wird nochmals verdeutlicht, weil die Pflanzen wieder blühen (vgl. V. 4). Auch hier wird durch die Inversion das Wort „Unten“ (V. 4) hervorgehoben. Die Ortsangabe „[u]nten“ (V. 4) steht wahrscheinlich für den Garten des lyrischen Ichs. Hier wird deutlich, dass das lyrische Ich in einem Haus ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich weiß zu Beginn der zweiten Strophe nicht, ob es sich freuen oder weinen soll. Das wird deutlich, weil es sagt: „Jauchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5). Die Freude scheint zunächst größer zu sein, weil „Jauchzen“  (V. 5) ebenfalls durch eine weitere Inversion betont wird, „weinen“ (V. 5) hingegen nicht. Das lyrische Ich kann es zudem nicht glauben, was gerade passiert, was durch den Ausruf „Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 6) deutlich wird. Nun zeigt sich, warum sich das lyrische Ich wahrscheinlich freut. Es redet von „[a]lte[n] Wundern“ (V. 7). Damit könnte es Dinge meinen, die es schon lange nicht mehr gesehen oder erlebt hat. Das wird auch durch das temporale Adverb „wieder“ (V. 7) verdeutlicht. Das Wort „Wunder“ (V. 7) deutet schon auf die Besonderheit hin, diese Wirkung wird nochmals durch „Mondesglanz“ (V. 8) verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besonderheit für das lyrische Ich wird wiederum daran verdeutlicht, dass „der Mond, die Sterne [etwas] sagen[…]“ (V. 9). Hier wurde zwischen „der Mond“ (V. 9) sowie „die Sterne“ (V. 9) ein Bindungswort weggelassen, um den beiden Wörtern eine engere Verbindung zu geben. Dies ist des Weiteren eine Personifikation, durch die gezeigt wird, dass dem lyrischen Ich nun etwas klar geworden ist. Dass es für das lyrische Ich irreal wirkt, kommt dadurch zum Ausdruck, dass es „in Träumen [des lyrischen Ichs] rauscht[…]“ (V. 10). Dadurch, dass es Nacht ist, das lyrische Ich wahrscheinlich in seinem Bett liegt und etwas Besonderes empfindet, liegt es nahe, dass es eventuell einen Traum hat. Im letzten Vers zeigt sich, wovon es vielleicht träumt, worüber es sich freut und welche Erkenntnis es erlangt. Der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) bringt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von einer alten Geliebten träumt, die es nun wieder treffen und einen Neuanfang wagen möchte. Das würde auch zum Frühling passen, der symbolisch für einen Neuanfang steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die „Frühlingsnacht“ ein besonderes Erlebnis für das lyrische Ich ist, in der es die Erkenntnis erlangt, dass er vielleicht eine alte Liebe wieder treffen möchte, was auch symbolhaft durch den Frühling (Neuanfang) deutlich wird. Sprachlich werden viele Inversionen und Metaphern verwendet, die immer wieder bestimmte Wörter betonen und hervorheben oder bildlich darstellen, sodass der Leser die Gefühle und Gedanken des lyrischen Ichs besser versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Frühlingsnacht&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, werden die Schönheiten des Frühlings und die damit verknüpften Erinnerungen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dadurch wirkt es strukturiert und übersichtlich. Der Titel “Frühlingsnacht“ macht von Anfang an deutlich, dass es um den Beginn des Frühlings geht und um eine Nacht in dieser Zeit. Da etwas „[ü]ber[m] Garten“ (V. 1) passiert, wird die Aufmerksamkeit auf den Himmel gerichtet, dies wird nochmals mit „durch die Lüfte“ (V. 1) verdeutlicht. Auffällig ist, dass der Frühling sowohl oben, als auch unten beschrieben wird. Dies verstärkt die enorme Wende vom Winter zum Frühling. Um das Versmaß beizubehalten, werden in dem Gedicht auch Buchstaben weggelassen, wie zum Beispiel bei „ziehn“ (V. 2) und „blühn“ (V. 4), wo jeweils ein &amp;quot;e&amp;quot; weggelassen wurde. Es ist im Trochäus geschrieben, weshalb das Gedicht rhythmisch und beruhigend wirkt. Außerdem beinhaltet dieses Gedicht Kreuzreime, welche in dem abab cdcd efef Schema geschrieben sind. Es sind ebenfalls abwechselnd betont und unbetonte Kadenzen vorhanden. In dem nächsten Vers wird klar, dass das lyrische Ich von seinen eigenen Erlebnissen erzählt. Da es „Wandervögel“ (V. 2) hört, wird ein Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings hergestellt. Das lyrische Ich verknüpft die „Wandervögel“ (V. 2) mit dem Beginn des Frühlings, da diese „Frühlingsdüfte“ (V. 3) für es bedeuten. Der Beginn des Frühlings wird nun noch damit verdeutlicht, dass es anfängt zu „blühn“ (V. 4). Insgesamt nimmt das lyrische Ich den Frühling mit vielen Sinnen wahr. Es hört die „Wandervögel“ (V. 2), riecht die Frühlingsdüfte und sieht die blühenden Blumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem fünften Vers wird wieder mit dem Wort „ich“ (V. 5) ein Bezug zu dem lyrische Ich hergestellt. Da es „[J]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte, es aber nicht kann, was durch die Repetition „möchte“ (V. 5) zum Ausdruck kommt, wird deutlich, was es mit dem Frühling verbindet und dass der Frühling eine besondere und einzigartige  Jahreszeit für das lyrische Ich ist. Da der Frühlingsbeginn für das lyrische Ich „nicht sein“ (V. 6) kann, wird nochmals verdeutlicht, wie viel es mit dem Frühling verbindet. Da „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7), wird wiederum ein Bezug zur Vergangenheit hergestellt, welcher nun wieder hervortritt. Außerdem kann man einen Bezug zu dem „Mondesglanz“ (V. 8) herstellen, welcher ausdrückt, dass das lyrische Ich dies nicht nur generell mit dem Frühling verbindet, sondern in einen Zusammenhang mit der Nacht, womit auch ein Bezug zum Titel hergestellt wird. Außerdem zeigt dies, dass das lyrische Ich nachts viel nachdenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten drei Verse werden durch eine Anapher verbunden, welche die Aufmerksamkeit des Lesers steigert: „Und der Mond, die Sterne sagen’s, /  Und in Träumen rauscht's der Hain, / Und die Nachtigallen schlagen’s:“ (V. 9-11). Durch das Wort „Träumen“ (V. 10) wird wieder ein Bezug auf Erinnerungen des lyrischen Ichs hergestellt. Die Personifikation von Mond und Sterne, verdeutlicht die enge Verbindung zwischen dem lyrischem Ich und dem Frühling und eine Gefühlswende, die durch den Frühling ausgelöst wird. An dem Parallelismus „[s]ie ist deine, sie ist dein“ wird nun auch eine Erinnerung des lyrischen Ichs zum Ausdruck gebracht. Hierbei könnte es sich um eine Schwester, Mutter oder die große Liebe handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wirkt dieses Gedicht sehr beruhigend, was an dem Versmaß und dem Reimschema liegt und dreht sich um die Erinnerungen einer Person, welche diese mit einer bestimmten Jahres- und Tageszeit verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff, veröffentlicht 1837, thematisiert die besondere Freude über das Eintreffen des Frühlings und das Erinnern an eine alte Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, was geordnet wirkt und zu dem vorhandenen Reimschema passt, welches aus Kreuzreimen besteht. Hier wird in der Reihenfolge abab, cdcd und efef gereimt, was ebenfalls zu einer Regelmäßigkeit führt. Das hierbei angewendete Metrum ist der Trochäus, wobei die Kadenzen ständig pro Vers jeweils zwischen männlicher und weiblicher kadenz wechseln. Der Titel &amp;quot;Frühlingsnacht&amp;quot;  Das Gedicht beginnt mit „Übern Garten durch die Lüfte“ (V. 1), was dem Leser zeigen soll, dass  sich etwas ändert. Dies wird zuerst nur auf die Natur bezogen, da es „durch die Lüfte“ (V.1) eine Veränderung des Wetters gibt. Außerdem zeigt es die Freude des lyrischen Ichs, da dieser Vers direkt mit einem ungewöhnlich fröhlichen laut anfängt und zwar „ü“ (V.1). Im zweiten Vers wird zum ersten Mal  durch das Personalpronomen „ich“ (V.2) auf das lyrische Ich aufmerksam gemacht. Durch die Alliteration in Vers eins „(d)urch (d)ie“ (V.1) soll das lyrische Ich zum Ausdruck bringen, dass  „Wandervögel“ (V.2), die über seinen Garten geflogen sind, hoch oben am Himmel waren, was eine Anspielung auf das gute Wetter ist. Da er die Wandervögel kommen „hört“ (V.2), erkennt man, dass der Frühling noch nicht ganz gekommen, sondern noch auf seinem Weg ist. In Vers drei kann man an „das bedeutet Frühlingsdüfte“ (V.3) erkennen, dass sich das lyrische Ich schon sehnsüchtig auf den Frühling freut. Ebenso scheint es durch das Verb „bedeutet“ (V.3), als würde sich das lyrische Ich an Ereignisse zurück erinnern, die es zur Frühlingszeit erlebt hat. Durch den Gegensatz zu Vers eins mit „unten fängts schon an zu blühen“ (V.4) erkennt man, dass überall etwas los ist und das lyrische Ich nichts verpassen möchte. Es scheint so, als hätte das lyrische Ich eine alte Liebe erinnert, da er „Jauchzen“ (V.5) möchte. Dies wird nochmals verstärkt, da es ebenso den Drang hat zu „weinen“ (V.5). An „als könnt’s nicht sein!“ (V.6) erkennt man, dass es gar nicht glauben will, was damals alles passiert ist. Dies wird nochmals durch das Ausrufezeichen verstärkt. Doch durch eine plötzliche Gefühlsveränderung, die man an „Wunder“ (V.7) erkennen kann, baut das lyrische Ich plötzlich wieder Mut auf. Dies zeigt sich auch, da es Nacht geworden ist, weil jetzt „Mondesglanz“ (V.8) herein kommt und es motiviert und eventuell sogar aufheitert eine neue Chance bei der Geliebten zu bekommen. Es wird weiter verstärkt, da „Mond“ (V.9) sowie die „Sterne“ (V.9) als höhere Mächte ihm Mut und Vertrauen zusprechen. Das es im zehnten Vers „Traümen“ will soll verdeutlichen, dass er wie vor einem „Hain“ (V.10) vor einer Entscheidung steht und sich nicht sicher ist, ob er es wagen soll. Dadurch, dass im elften Vers durch eine Personifikation von einer großen Menge, in dem Falle die „Nachtigallen“ gesprochen wird zeigt, dass er sich sehr viel Mut zuspricht um sehr selbst sicher zu sein. Dies wird durch den Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein“ (V.12) nochmals verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die Freude und den Gedankengang des lyrischen Ichs über den Frühling. Das lyrische Ich geht auf seine Vergangenheit ein und versucht mit höheren Mächten wie dem Universum, oder mit einer großen Menge, also Nachtigallen, sich Mut zuzusprechen um eine alte Liebe wieder gut zu reden. Diese Gedankengänge werden alle in Metaphern dargestellt, um für eine bessere Verständnis zu sorgen. Ebenso geben die abwechselnden Kadenzen die wechselnde Stimmung des lyrischen Ichs wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1837 von einem Verlag veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit und Wunder des Frühlings.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist der Trochäus und das Gedicht besteht aus einem abgeschlossenem Kreuzreim und abwechselnd starken und schwachen Kadenzen.&lt;br /&gt;
Das Wort „Übern“(V.1) ist gekürzt, damit es zum Trochäus passt. Der Teilsatz, „durch die Lüfte“(V.1) ist eine Ortsangabe und ein pars pro toto, weil klar wird, dass sich etwas in der Luft befindet und anstatt, in der Luft, durch die Lüfte geschrieben ist.  Dadurch, dass das lyrische Ich „Wandervögel ziehn“(V.2) hört, wird klar das es wärmer ist, da die Vögel in diesem Fall die Frühlingsboten sind, aber durch das„[h]ört“(V. 2), wird klar, dass es sie nicht sehen kann. Durch die „Frühlingsdüfte“(V.3)  wird die vorherige Aussage noch einmal verdeutlicht und bestätigt. Die abwechselnden Kadenzen wirken hier, zusammen mit dem Trochäus, rhythmisch. Mit „unten“(V.4), ist der Boden gemeint, wobei die Distanz zum Himmel und der Erde klar wird. Am Boden „fängts“ schon an zu blühen“(V.4), womit Blumen, Bäume, andere Pflanzen und Sträucher gemeint sind. Das zeigt nochmal, dass es warm ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „jauchzen [und] weinen“(V.5) möchte, zeigt , wie emotional es dem Frühling begegnet und welche Erfahrungen es vielleicht mit dem Frühling gemacht hat, dass es so reagiert. Dadurch, dass das lyrische Ich auch denkt, dass es nicht sein „[könnt]“(V.6), kann √ auch bedeuten, dass es glücklich ist, dass der vermutlich lange Winter zu Ende ist und der Frühling seinen Platz einnimmt. Dadurch, dass sich das lyrische Ich mit „mir‘s“(V.6) anspricht, wird das Selbstgespräch des lyrischen Ichs klar. Dass es sich über den Frühling freut, wird mit „[a]lte Wunder wieder scheinen“(V.7) verdeutlicht, da ein Wunder meistens etwas Gutes ist. Da die Wunder „scheinen“(V.7), erinnert sich das lyrische Ich an den letzten Frühling, welcher wahrscheinlich schön war, da die Erinnerungen am „scheinen“(V.7) sind. Zwischen Vers sieben und acht gibt es ein Enjambement. Da die Wunder erst wieder „[m]it dem Mondesglanz herein“(V.8) scheinen, zeigt, das es eine klare Nacht ist, nicht bewölkt oder mit Unwettern versehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird durch die Metapher und Personifikation, dass es sogar die Sterne „[sagen]“(V.9), gezeigt. Denn die Sterne zeigen hier noch einmal, dass der Himmel klar ist.&lt;br /&gt;
Da der Hain in den „Träumen“(V.10) rauscht, zeigt, dass der Frühling dem lyrischen Ich so gut gefällt, dass es vielleicht einschläft und vom Winter träumt. Die Nachtigallen „[schlagen]“(V.11) Zit. die Wörter, womit wahrscheinlich gemeint ist, dass sie die Wort stark betonten und schnell aussprechen, was an dem Ausrufezeichen in Vers 12 zu sehen ist. Sie sagen nämlich, dass sie „dein“(V.12) ist. Was zeigt, dass man möglichst viel aus der Nacht machen sollte, da sie so schön ist.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr schätzt und ihn sehr mag, da es emotional reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph von Eichendorff: Frühlingsnacht (1837)&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Faszination des Frühlings für einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dadurch wirkt es geordnet und rhythmisch. Zudem erkennt man, dass im ganzen Gedicht Kreuzreime verwendet werden, wodurch das Rhythmische erneut deutlich wird. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ erkennt man worum es in diesem Gedicht geht, jedoch erfährt man keine weiteren Informationen. Da das lyrische Ich „[ü]bern Garten“ (V. 1) „Wandervögel ziehn“ (V. 2) hört, wird verdeutlicht, dass es Frühling ist, da die Vögel nun nicht mehr im Süden, sondern schon wieder zurück sind und somit sogar über Gärten fliegen. Das lyrische Ich erkennt, dass dies „Frühlingsdüfte“ (V. 3) bedeutet und es schon „[u]nten“ (V. 4) anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies soll zeigen, dass auf den Wiesen die Blumen anfangen zu blühen. Man kann mehrere Syncopen in dieser Strophe erkennen, wie z. B. „blühn“ (V. 4), welche verwendet wurden, damit das Metrum, Trochäus, stimmt. Dadurch, dass der Trochäus auch rhythmisch und harmonisch wirkt, verdeutlicht er eine fröhliche Stimmung, welche man auch in der ersten Strophe erkennen kann. In der zweiten Strophe wird aus der Sicht des lyrische Ichs berichtet, dass es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte. Dies verdeutlicht, dass das lyrische Ich von dem Frühling beeindruckt ist und sich vor Freude kaum halten kann. Es sagt selbst, dass es dies kaum glauben könne und es sei für es, „als könnt’s nicht sein“ (V. 6). Dies und das Ausrufezeichen am Ende des Verses zeigen erneut das Beeindruckende am Frühling für das lyrische Ich , welches nahezu sprachlos scheint. Durch die Syncopen „mir’s“ (V. 6) und „könnt’s“ (V. 6) wird wieder das Metrum eingehalten. Das lyrische Ich empfindet Glücksgefühle, da „[a]lte Wunder“ (V. 7) wieder geschehen. Diese „Wunder“ ist eine Metapher und soll für den Frühlingsbeginn und somit das Blühen der Blumen stehen. Durch die immer abwechselnd betonten und unbetonten Kadenzen, welche geordnet, harmonisch und fröhlich wirken, wird noch einmal die Gefühlslage des lyrischen Ichs deutlich. Durch den klaren Himmel im Frühling sieht das lyrische Ich den Mondesglanz. Hier wird deutlich, dass es sich, wie im Titel genannt, um eine „Frühlingsnacht“ handelt. Durch die Aufzählung und die Personifikation „der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), wird deutlich, dass der Mond und die Sterne nun wieder sichtbar sind. Die Personifikation wirkt hierbei verdeutlichend und macht diese Situation anschaulicher und besser vorstellbar. Da sogar „in Träumen“ (V. 10) des lyrischen Ichs der Wald rauscht, wird gezeigt, dass das lyrische Ich nur an den Frühling denkt, und wie wichtig dem lyrischen Ich der Frühling bzw. die Frühlingsnacht ist. Durch die Repetitio „[s]ie ist deine, sie ist dein“ (V. 11) wird verdeutlicht, dass der Frühling und die Frühlingsnacht genutzt werden sollen und dem lyrischen Ich gehören, es also den Frühling genießen soll. Die Wichtigkeit dieser Aussage wird durch das Ausrufezeichen bestärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass der Frühling bzw. die Frühlingsnacht sehr beeindruckend und faszinierend auf jemanden wirken kann. Durch das Metrum, die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen und den Kreuzreimen wird diese Faszination und die Freude noch einmal deutlich. Es wurden oft Syncopen verwendet, damit das Metrum eingehalten wird. Zudem wurden durch Metaphern und Personifikationen Textstellen verständlicher dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Wirkung des anfangenden Frühlings auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist der Kreuzreim, jedoch kann man ein abwechselndes Schema der Kadenzen erkennen, was dem Gedicht eine wenig Unordnung verleiht, dies passt zum Inhalt, da dieser auch einen Stimmungswechsel beinhaltet. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ kann man erkennen, dass es sich im Gedicht um etwas Schönes und Wertvolles handeln muss, da Frühlingsnächte meist sehr angenehm sind, man kann die Vögel noch zwitschern hören und auch die Düfte der Blumen riechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe werden das Erwachen der Natur und das aufblühen des Frühlings, in der Nacht beschrieben. In dem ersten Vers „[ü]bern Garten durch die Lüfte“(V. 1) wurde eine Synkope verwendet. Im zweiten Vers wurden auch wieder Vokale ausgelassen, „Hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 2). Man könnte meinen, dass nun der Frühling oder der Winter beginnt, im Titel wird deutlich, dass es sich um den Frühling handelt. also Im dritten Vers wird jedoch deutlich gemacht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Vögel „Frühlingsdüfte“(V. 3) bedeuten. Mit Frühlingsdüften könnten die Blumen gemeint sein, die anfangen zu blühen, was auch durch den darauffolgenden Vers „[u]nten fängt’s schon unten an zu blühn“(V. 4) bestätigt wird. Durch den Synkopen bei dem Wort „fängt’s“(Z. 4) erkennt man den Trochäus. In der ersten Strophe erkennt man eine Synästhesie, da das lyrische Ich „[h]ört“(V. 2), riecht und sieht. Durch Prädikate der Bewegung wie z.B. „zieh‘n“(V. 2) und „fängt’s […] an zu blühn“(V. 4) wird das Erwachen der Natur erneut deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Strophe befasst sich mit der komplexen Wirkung der Naturerscheinungen auf die Gefühlslage des lyrischen Ichs. „Jauchzen möchte[e] ich, möchte weinen | Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 5f.), durch diesen Satz wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische  Ich es kaum glauben kann, dass seine Liebe wieder da ist. Es ist sehr aufgeregt, dies wird auch noch einmal durch das Ausrufezeichen verstärkt. Zudem wurden auch wieder Synkopen und ein Pradoxon verwendet, da Jauchzen und Weinen ein ist. Die Komplexität der Gefühlslage wird durch die Antithese von Jauchzen und Weinen (vgl. V. 5) zum Ausdruck gebracht. Das lyrische  Ich denkt an die Vergangenheit zurück, da „[a]lte Wunder wieder scheinen | Mit dem Mondesglanz herein“(V.7f.). Hier wird das Erlebte in einen immerwährenden Zusammenhang eingeordnet. Diese Vergangenheit hat wohl etwas Magisches an sich, da es von Wundern redet, die von dem Mondglanz herein getragen werden. Mit dem Wunder könnte vielleicht eine alte Liebe gemeint sein, die wieder auflebt. Hier wurde ein Enjambement genutzt. „Alte Wunder wieder scheinen“ (V. 7) ist eine Inversion und wirkt verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe geht es insgesamt um den Einklang der naturhaften Welt, der das Makrokosmische ebenso wie das Mikroskopische. „Und der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), ist eine Personifikation, da weder Sterne noch der Mond sprechen können. Diese Liebe muss für das Lyrische Ich etwas ganz Besonderes/Wertvolles sein, denn die Worte des zwölften Verses wird ihm sogar von einem Planeten gesagt, der so weit entfernt ist. Dieses Wertvolle wird auch noch einmal deutlich, denn „in Träumen rauscht’s der Hain“ (V. 10), sie  lässt das lyrische Ich in seinen Träumen nicht los. Es zeigt, dass das Lyrische Ich sehr davon angetan sein muss, wenn es schon davon träumt. Mit „Hain“(Z. 10). ist ein Wäldchen gemeint. Auch im vorletzten Vers „Und die Nachtigallen schlagen’s“(V. 11) wird dies noch einmal verdeutlicht. I den Versen 9 bis 11 findet man eine durchgängige Personifikation der Natur. Dies verdeutlicht die Verschmelzung der Naturerfahrungen mit den Erfahrungen des Lyrischen Ichs in der realen Welt. Im letzten Vers „Sie ist deine, sie ist dein!“(V. 12) wird eine Repetition verwendet, die verstärkt die Bedeutung des Verses. Aber auch das Ausrufezeichen verdeutlicht die Aussage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass die neu aufgeblühte Liebe durch Metaphern und Personifikationen zum Ausdruck kommt. Es wurden viele sprachliche  Mittel verwendet, dadurch kann man sich besser in die Situation hinein versetzen. Durch den Trochäus, das Reimschema und die abwechselnden Kadenzen bekommt das Gedicht Struktur und wirkt rhythmisch. Außerdem sind viele Synkopen verwendet worden, meist wurde in den Versen das Wort „es“ ausgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches 1837 von Joseph von  Eichendorff verfasst und veröffentlicht wurde, thematisiert die Wirkung der sich entwickelnden Natur im Frühling.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was es zunächst einheitlich wirken lässt. Der Titel „Frühlingsnacht“ lässt darauf schließen, dass das Gedicht eine warme Nacht beschreibt. Die ersten beiden Verse „Übern Garten durch die Lüfte / hört ich Wandervögel ziehn“ (V.1f.) enthalten drei Synkopen, was  gekürzt wirkt, jedoch lässt es den Vers ins Metrum des Gedichtes, den Trochäus, passen. In diesen Versen wird beschrieben, wie „Wandervögel“ über den Garten fliegen, da es wieder wärmer wird und sie deshalb wieder aus dem Süden kommen. Dies zeigt, dass es Frühling wird, was in Vers drei erneut erklärt wird, da dieses Ereignis „Frühlingsdüfte“ (V.3) bedeutet. Diese Düfte könnten von den Blumen verursacht werden, welche im Frühling zu blühen beginnen, was hier ebenfalls der Fall ist (vgl. V.4).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erfreut das lyrische Ich sehr, wie man in Vers fünf sehen kann, da es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V.5) will. Dies ist zunächst ein Gegensatz, da es jedoch insbesondere jauchzt, was man an der Inversion erkennt, wird deutlich, dass es vor Freude weint. Somit wird der Frühling hier zu einem sehr emotionalen Ereignis für das lyrische Ich. Jedoch kann oder will das lyrische Ich diesen Moment nicht wahrhaben, was in Vers sechs gezeigt wird. Hier werden erneut Laute ausgelassen, was sehr knapp und flüchtig wirkt. Dies kann ein Zeichen für die Aufregung und Begeisterung des lyrischen Ichs für diese Nacht sein. Als „alte Wunder wieder scheinen“ (V.7), wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich in Erinnerungen schwelgt, welche so schön für es sind, dass sie wie Wunder erscheinen. Da diese „mit dem Mondesglanz“(V.8) scheinen, lässt einen vermuten, dass dies die Erinnerungen an eine vergangene Frühlingsnacht sein könnten. Zudem wird der helle Schein des Mondes verschönert, indem er als „[...][G]lanz Zit.“(V.8) dargestellt wird. In der letzten Strophe werden Mond und Sterne personifiziert, da sie etwas „sagen[...]“(V.9). Außerdem zeigt sich, dass es sich hier um eine klare, wolkenlose Nacht handelt, da man Mond und Sterne sehen kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Metapher in „[u]nd in Träumen rauscht‘s der Hain“(V.10) stellt eine sanfte Brise in den Bäumen dar. Zudem könnte die Inversion, welche hier auf „Träume[...]“(V.10) hinweist, ein Zeichen für die Müdigkeit beziehungsweise die Verträumtheit des lyrischen Ichs sein. Die nun erwähnten „Nachtigallen“(V.11) zeigen noch einmal die auflebende Natur, durch den Frühling. Da Geschehnisse dem lyrischen Ich etwas mitzuteilen scheinen, kann man auch zusammenfassend sagen, dass der Frühling, insbesondere die Frühlingsnacht, das lyrische Ich auf etwas aufmerksam macht. Dies ist die Anapher und der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V.12). Die Sache, welche mit dem Pronomen „sie“(V.12) gemeint ist, könnte eine Gelegenheit sein. Zum Beispiel eine Gelegenheit, die Initiative zu ergreifen, die schönen Erinnerungen wieder aufleben zu lassen und die schönen Ereignisse sich wiederholen zu lassen. Oder das Pronomen könnte auch für die Frühlingsnacht stehen, welche, aus der Sicht des lyrischen Ichs, nur für es da sein könnte, damit es auf die Erinnerungen aufmerksam wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt, wie besondere Momente Erinnerungen oder Emotionen hervorrufen. Diese Momente sind hier, die Etwicklungen der Natur in dieser Frühlingsnacht. Zudem weisen sie darauf hin, dass man immer die Chance hat, diese Momente, an die man sich erinnert, sich wiederholen zu lassen. Das Gedicht besteht ausschließlich aus Kreuzreimen, was es harmonisch und melodisch wirken lässt. Zudem wurden viele laute durch Synkopen ausgelassen, was sehr gekürzt und flüchtig wirkt, was für die begeisterte Aufregung und Freude über diese Erinnerungen oder Gefühle spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die intensive Wirkung der Natur im Frühjahr auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Das Versmaß des Gedichtes ist Trochäus. Durch den Titel des Gedichtes ,,Frühlingsnacht“ kann man davon ausgehen, dass es sich in dem Gedicht um die Schönheit der Natur handelt, da eine Frühlingsnacht für die meisten Menschen etwas sehr Schönes ist. Im ersten Vers erkennt man den Parallelismus ,,Übern Garten durch die Lüfte&amp;quot;. Man erkennt, dass sich das lyrische Ich sehr auf die ,,Frühlingsnacht“ freut, da es mit den ,,Wandervögeln, [die] durch die Lüfte ziehn“ (V. 1f.), die „Frühlingsdüfte“ (V. 3) verbindet. Außerdem deuten die ,,Wandervögel&amp;quot; (V. 2) den Beginn des Frühlings an. Die intensive und synästhetische  Wahrnehmung wird deutlich, weil das lyrische Ich den Frühling hört und riecht (vgl. V. 3f.). Das Erwachen des Frühlings wird deutlich, an den dynamischen Verben ,,zieh´n&amp;quot; (V. 2) und ,,blüh´n&amp;quot; (V. 4), weil sie eine Veränderung andeuten. In der ersten Strophe wird ein Kreuzreim verwendet, was auch zu den abwechselnden Kadenzen passt. Insgesamt zeigt sich also in dieser Strophe der Beginn des Frühlings, den das lyrische Ich in der Nacht wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich sagt, ,,Jauchzen möchte ich, möchte weinen, ist mir´s doch, als könnt´s nicht sein“ (V. 5f.)  wird deutlich, dass es Frühlingsnächte oder generell den Frühling sehr gerne mag und die Natur sehr stark auf ihn wirkt, da die Freude sehr groß ist. Ebenfalls ist ,,Jauchzen möchte ich, möchte weinen&amp;quot; (V. 5) eine Antithese, was die komplexe Gefühlslage des lyrische Ichs verdeutlicht. Außerdem wird deutlich, dass das lyrische Ich seine große Liebe gefunden hat, da es einen sehr glücklichen Eindruck macht und zum anderen auch sehr überrascht wirkt, was heißen kann, dass das lyrische Ich sehr überwältigt von der Natur ist. In Vers sechs merkt man, dass das lyrische Ich das Erlebnis gar nicht wahr haben kann, da es sehr überwältigt ist. Diese Vermutung wird in den nächsten beiden Versen verstärkt, weil das lyrische Ich sagt, ,,[a]lte Wunder wieder scheinen, mit dem Mondesglanz herein“ (V. 7f.). Die Besonderheit des Frühlings ist dem lyrischen Ich dadurch bereits bekannt. Das zeigt, dass das lyrische Ich die Hoffnung schon aufgegeben hat, da es von einem ,,Wunder“ (V. 7) spricht und ein Wunder meistens Ereignisse sind, die unerwartet und überraschend geschehen. In Vers 7 ist das sprachliche Mittel Inversion vorhanden, da der Satz eine unübliche Reihenfolge hat. Außerdem wird an dem Wort ,,Mondesglanz“ (V. 8) deutlich, dass es die Frühlingsnächte sehr besonders findet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der dritten Strophe fällt sofort auf, dass die ersten drei Verse mit der Anaper ,,,,Und[...],Und[...],Und&amp;quot; beginnen. Dadurch wird deutlich, dass die ersten drei Verse sehr eng miteinander verbunden sind. Im neunten Vers wird eine Personifikation verwendet, da Sterne nicht sprechen können. Außerdem könnte man ,,die Sterne“ (V. 9) auch als Metapher deuten, da es damit auch sein Gewissen meinen kann, welches sozusagen zu ihm spricht. Da im nächsten Vers von ,,Träumen“ (V. 10) gesprochen wird, wird deutlich, dass sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist, da es sich selbst im Schlaf damit beschäftigt. Die letzten beiden Verse kann man so deuten, dass es seine große Liebe gefunden hat und sie auch an ihm interessiert ist. Dies wird vor allem daran deutlich, dass gesagt wird ,,Sie ist deine, sie ist dein“ (V. 12), was ebenfalls deutlich macht, dass die Frühlingsnacht sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man zum Inhalt erwähnen, dass die Natur sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt. Außerdem kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr gerne mag und sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist. Zum Sprachlichen lässt sich sagen, dass der Trochäus und die abwechselnden Kadenzen zum Inhalt passen, da der Inhalt sehr eintönig ist. Außerdem wirkt das Gedicht dadurch sehr strukturiert. Zum Reimschema lässt sich sagen, dass in dem Gedicht ausschließlich Kreuzreime vorhanden sind, was ebenfalls bestätigt, dass es sehr melodisch wirkt. Außerdem wurden in dem Gedicht sehr viele Metaphern verwendet, was dafür sorgt, dass man sich das Gedicht besser vorstellen kann. Bei vielen Wörtern wurde auch eine Silbe bzw. ein Buchstabe ausgelassen, was dafür sorgt, dass das Wort an das Metrum und die Kadenzen angepasst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff 1837 verfasst und veröffentlicht, thematisiert die positiven Gefühle und Erinnerungen an den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen unterteilt mit jeweils vier Versen. Hierbei verwendet der Dichter Kreuzreime. Dies macht das Gedicht einprägsam und strukturiert. Als Metrum verwendet von Eichendorff hier den Trochäus welcher gleichmäßig wirkt. Eine weitere Gleichmäßigkeit ist bei den Kadenzen zu erkennen, weil diese sich in jedem Vers von weiblich auf männlich unterscheiden.&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frühlingsnacht“ sagt aus, dass es sich in diesem Gedicht um den Frühling handelt. Die Nacht könnte in dem Titel für die Dunkelheit stehen. In den ersten zwei Versen „Übern Garten durch die Lüfte / Hört ich Wandervögel ziehn“ erkennt man zum ersten mal das lyrische Ich im Gedicht. Durch das Wort „Hört “ (V. 2) wird deutlich, wie das lyrische Ich den Frühling wahrnimmt. Zudem bilden diese zwei Verse eine Inversion, da Satzbauteile vertauscht wurden, um es dem Leser einprägsamer zu machen. Dass die „Wandervögel“ (V. 2) über ihn fliegen, zeigt, dass sich das Gedicht an den Beginn des Frühlings handelt, da die Vögel gerade aus dem Süden wiederkommen. „Das bedeutet Frühlingsdüfte,“ (V.3) zeigt dem lyrischen Ich, dass es langsam Frühling wird und die Blumen anfangen „[zu]blühn“ (V.4). Durch das apostrophierte „es“ in Vers 4 („fängt’s“) will der Autor das Metrum sowie die abwechselnden Kadenzen beibehalten. Das Synonym &amp;quot;[u]nten &amp;quot; (V. 4) welches wird für Erde steht wirkt einprägsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Chiasmus „Jauchzen […] [und] weinen“ (V. 5) hebt die Glücksgefühle des lyrischen Ichs hervor. Außerdem kann es nicht glauben, dass der Frühling ihn so glücklich macht. Dieser Vers ist gleichzeitig eine Inversion, welche nochmal einmal die Gefühle betont. Dies wird deutlich, da es ihm so vorkommt, &amp;quot;als könnt's nicht sein!&amp;quot;(V. 6). Auch in diesem Vers werden wieder zwei Buchstaben weggelassen, um die gleiche Struktur des Gedichtes zu behalten. Das Ausrufezeichen hinter diesem Satz soll es nochmal  betonen, wie eine Art Befehl. Es ist sogar so glücklich, dass es in Vers sieben von einem „Wunder“ spricht, welches „wieder [er]scheine(n)“ (V.7). Es bezeichnet den Frühling als &amp;quot;Wunder&amp;quot; (V. 7), was ausdrückt, dass es den Frühling als etwas ganz besonderes sieht. Das Enjambement was auf den siebten Vers folgt sorgt für Aufmerksamkeit. Die Metapher &amp;quot;Mondesglanz&amp;quot;(V. 8) könnte für die Mondstrahlen stehen, welche sich auf der Erde reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikation „Und der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9) soll nochmal einprägsam sein. Die Metapher „Mond“ und (den) „Sterne[n]“ sagt aus, dass das Universum ebenfalls glücklich ist. Im folgenden Vers wird durch das „rauscht’s“ (V. 10) wieder auf die Kadenzen geachtet. Da das lyrische Ich vom Frühling „träum[t]“ (V.10), wird die Faszination für den Frühling deutlich. Der Ausdruck „Hain“ (V.10“ ist ein anderes Wort für Wald und könnte bedeuten, dass sich das lyrische Ich in der Nähe eines Waldes befindet. Durch den Doppelpunkt am Ende dieses Verses wird der Beginn einer Aussage der „Nachtigallen“ (V.11) deutlich. Ebenfalls auffällig ist, dass sie zunächst von etwas Weiblichen („deine“) und im Folgenden von etwas Sachlichen („dein“) reden. Dieser abschließende Vers wird anschließend nochmal mit einem Ausrufezeichen beendet, was die Aussage verdeutlichen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass das lyrische Ich sehr glücklich mit dem Beginn des Frühlings ist und dieses mit vielen positiven Gedanken verbindet. Einige beschreibt es sogar als „Wunder“. Der Dichter hat zudem erst ganz am Ende zu erkennen gegeben, dass das lyrische Ich die positiven Gefühle und Erinnerungen mit einer anderen Person in Verbindung stehen. Auch ist auffällig, dass der Dichter auf sehr viele Buchstaben verzichtete, um das Metrum Trochäus einzuhalten, und die sich abwechselnden Kadenzen am Ende jeden Verses beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff, welches 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert das Vermissen einer geliebten Person, welches mit dem Nrühling in Verbindung gebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts macht teilweise deutlich, worum es in dem Gedicht geht. Das lyrische Ich könnte die Frühlingsnacht mit einer besonderen Erinnerung verbinden. In den ersten beiden Versen wird deutlich, dass das Wetter wieder wärmer wird, da die „Wandervögel“ (V. 2) wieder in die warme Region ziehen. Die „Frühlingsdüfte“ (V. 3), auf die das lyrische Ich hinweist, machen wiederum deutlich, dass der Frühling begonnen hat und dass die Blumen nun anfangen zu blühen, was man auch an den Gerüchen wahrnehmen kann. Die meist süßen Düfte können außerdem für das Verliebtsein stehen, denn der Frühling steht für Liebe. Die Blumen, die „[u]nten“ (V. 4), also auf dem Boden stehen, fangen an zu „blühn“ (V. 4), wodurch die liebliche und lebendige Stimmung des Frühlings deutlicher wird. Die Worte „fängt es“ wurden zu „fängt‘s“ (V. 4) gekürzt, damit das Metrum, der Trochäus, weiter geführt werden kann. Durch dieses Metrum, den Kreuzreim und die regelmäßig wechselnden Kadenzen wirkt das Gedicht harmonisch und macht zudem auf die liebliche Stimmung aufmerksam. Das lyrische Ich scheint jedoch traurig zu sein, da es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte. Der Chiasmus, welcher mit einer Ellipse verbunden ist, macht ebenso die Trauer deutlich. Zudem deutet die Ellipse darauf hin, dass dem lyrischen Ich etwas fehlt. Das lyrische Ich scheint seine negativen Gefühle selbst nicht verstehen zu können, was im sechsten Vers deutlich wird. Das Ausrufezeichen verdeutlicht die Unbeholfenheit des lyrischen Ichs. Da „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7), wird klar, dass die Frühlingsnacht das lyrische Ich an seine alte Liebe erinnert. Die Inversion verdeutlicht dies und lenkt die Aufmerksamkeit zudem auf die Geliebte. Die vergangenen Erinnerungen scheinen wie der „Mondesglanz“ (V. 8), wodurch deutlich wird, dass seine alte Liebe etwas Besonderes für das lyrische Ich ist. Dass das lyrische Ich noch immer verliebt ist, wird in der dritten Strophe deutlich. Die Metaphern in den Versen 9, 10 und 11 verdeutlichen, dass das lyrische Ich nur an seine Geliebte denkt und verbildlichen zudem seine Liebe. Die große Liebe zu seiner Geliebten wird deutlich, da die Planeten, die Natur und die Lebewesen ihm sagen, dass sie sein ist. Für das lyrische Ich will also das ganze Universum, dass es wieder zu seiner Geliebten findet, was durch das Ausrufezeichen verdeutlicht wird. In der letzten Zeile wird also besonders deutlich, dass das lyrische Ich seine Geliebte vermisst und sie immer noch liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich, trotz der schönen und lieblichen Jahreszeit an Herzschmerz leidet und es immer noch an seine alte Liebe denkt und sie vermisst. Seine Liebe zu ihr wird vor allem durch Metaphern deutlich. Zudem wird durch die wechselnden Kadenzen und den Trochäus die liebliche Stimmung des Frühlings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Faszination, welche vom Frühling ausgelöst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel „Frühlingsnacht“ sagt aus, dass es sich in diesem Gedicht um den Frühling handelt. Die Nacht könnte in dem Titel für die Dunkelheit stehen, also könnte das Gedicht auch negativ oder traurig geprägt sein. Die Aussage „[ü]bern Garten durch die Lüfte/ [h]ört ich Wandervögel zieh´n “(V.1f.) sagt aus, dass die Vögel wieder aus dem Süden kommen, um die kommende Wärme mitzuerleben, welche im Frühling wieder aufbricht. Das Enjambement, welches folgt, sorgt noch einmal für Aufmerksamkeit. Durch die Sinneswahrnehmung „[h]ör[en]“(V.2) wird deutlich, wie das lyrische Ich die Natur im Frühling wahrnimmt. Da der Frühling mit „Wandervögel“(V.2) wieder kommt, wird durch die Metapher deutlich, dass man wieder „Frühlingsdüfte“(V.3) wahrnehmen kann, welche meist aus den Blumen, welche im Frühling wieder aufblühen, kommen. „Unten“(V.4) wird als Synonym für die Erde benutzt, was einprägsam wirkt. Es fängt „[u]nten […] an zu blühn“(V.4) , was darauf hinweist, dass nun die Blumen aufblühen. Durch den vierhebigen Trochäus, welcher im ganzen Gedicht angewendet wird, wirkt das Aufblühen der Blumen auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind.  Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chiasmus im fünften Vers betont nochmals die atemberaubenden Gefühle, welche das lyrische Ich hat, da es „[j]auchzen [und] […] weinen“ möchte, weil es sich beschenkt vom Frühling fühlt, da es ihm so vorkommt , „als könnt`s nicht sein!“(V.6), was auch durch den Ausruf bestärkt wird. Zudem fällt die Antithese bei „sein“(Z. 6) und „Schein“ (V.6) auf, welche für einen Kontrast sorgen. Die Inversion in der fünften Zeile betont noch einmal die Gefühle. Da es den Frühling als „Wunder“(V.7) wahrnimmt, wird klar, dass es die Jahreszeit als etwas ganz Besonderes sieht. Das Enjambement, welches auf den siebten Vers folgt, sorgt noch einmal für Aufmerksamkeit. Die Metapher „Mondesglanz“(V.8) steht für die Mondstrahlen, welche sich auf der Erde reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikation „der Mond, die Sterne sagen`s“(V.9) wirkt einprägsam und sagt aus ,dass das Universum dem lyrischen Ich zustimmt. Dass das lyrische Ich sehr fasziniert von dem Frühling ist, wird deutlich, da es vom Frühling „[t]räum[t]“(V.10) . „[D]ie Nachtigallen schlagen´s“(V.11) wirkt einprägsam und sagt aus, dass selbst die Tiere den Frühling wertschätzen. Die Repetition „[s]ie ist deine, sie ist dein!“(V.12) wirkt betonend und sagt aus, dass das lyrische Ich den Frühling gut behandeln und genießen möchte. Außerdem wird klar, dass es durch den Frühling Glücksgefühle bekommt. Dies wird auch noch einmal durch den Ausruf verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich wichtig ist und dass es die Jahreszeit genießen möchte. Es beschreibt aus seiner Sicht eine Jahreszeit und welche Wirkung diese auf ihn hat. Durch die vielen Metaphern, welche  angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus wirkt, welcher in diesem Gedicht für das Aufblühen der Natur steht und für die Glücksgefühl des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert den wiederkehrenden Frühling für das lyrische Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils vier Versen. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht zudem ruhig und strukturiert, da hier ein Kreuzreim vorhanden ist und die Kadenzen abwechselnd zwischen männlich und weiblich sind, was auch noch durch ähnliche Länge der Verse deutlicher wird.&lt;br /&gt;
Am Anfang des Gedichts kommt ein Enjambement vor. Da „Übern“ (V. 1), anstatt „Über dem“ geschrieben wird, wirkt das Gedicht von Anfang an sehr einfach. Anzeichen für den Frühling sind auch „die Lüfte“ (V. 1), welche mild sind. „Durch die“ (V. 1) ist auch eine Alliteration, welche den Text strukturiert. Dass es schon Frühling ist, kann man an dem „Ziehn“ (V. 2) der „Wandervögel“ (V. 2) sehen. Weil die Wandervögel schon wieder da sind, fangen auch die Blumen an zu blühen, was die „Frühlingsdüfte“ (V. 3) beschreiben. In diesen drei Versen wirkt das lyrische Ich sehr schlau, da es aus dem Verhalten der Vögel schon einen Rückschluss auf die Jahreszeit ziehen kann, was durch „das bedeutet“ (V. 3) klargemacht wird. Dass die Blumen anfangen zu blühen wird im vierten Vers klar, als es „[an]fängt“ (V. 4) zu blühen. Da es „unten“ (V. 4) anfängt zu blühen, wird die Natur, also die Blumen etc. beschrieben. „Schon“ (V. 4) wirkt so, als ob das lyrische Ich es etwas früh für den Frühling hält. In den Wörtern „fängt´s“ an und „blühn“, kann man wieder zwei sprachliche Mittel erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fünften Vers kann man ein Paradoxon erkennen, da das lyrische Ich zuerst „Jauchzen“ (V. 5), sich also darüber freuen möchte, und danach möchte es „weinen“ (V. 5), also traurig sein. Durch den Enjambement „möcht[e]“ (V. 5) wirkt er nach einem Verlangen. Im zweiten Vers sieht man, dass das lyrische Ich es selber noch nicht glauben kann, da es „doch“ (V. 6), was einen Gegensatz einleitet, und es „könnt[...]“ (V. 6) nicht sein, was zeigt, dass das lyrische Ich denkt, dass es in einer Traumwelt ist. Man kann sehen, dass das lyrische Ich schon öfters so gedacht hat, da „alte Wunder wieder scheinen“ (V. 7). So wird zum Ausdruck gebracht, dass es den Frühling für ein Wunder hält. Durch „wieder“ (V. 7) wirkt es aber schon fast normal und ruhig, da wieder zwei sprachliche Mittel im Vers sind. Im achten Vers kann man zudem den „Mondesglanz“ (V. 8) erkennen, welcher für etwas Schönes in der Nacht steht, weil der Mond nur scheinen und nicht glänzen kann.&lt;br /&gt;
Hier sieht man eine Anapher, da sich das Wort „Und“ in fast allen Versen wiederholt. Im neunten Vers wird der „Mond“ (V. 9) mit den „Sternen“ (V. 9) in Verbindung gebracht. Dies wirkt so, als würden die Sterne für den Mond sprechen, dies ist also eine Personifikation. Das letzte Wort „sagen[...]“ (V. 9) zeigt eine Interjektion. Dass das lyrische Ich sich nun dem Gegenteil vom Frühling vorstellt, wird durch die „Träume[...]“ (V. 10) beschrieben, da dort der „Hain“ (V. 10) rauscht. Da es rauscht, bedeutet es, dass starker Wind weht, was ein Zeichen für den Winter oder Herbst ist. Ein Ausdruck für die Unruhe im Wald sind auch die „Nachtigallen“ (V. 11), welche „schlagen[...]“ (V. 11).Eigentlich singen Nachtigallen ruhig und, nur durch das Schlagen wird eine Unruhe ausgestrahlt. Hier fallen die Interjektionen in den Versen neun, zehn und elf auf. Der Frühling wird hier als weiblich dargestellt, da „sie“ (V. 12) „deine“ (V. 12) ist. In dem letzten Vers ist eine Anapher, welche für den Leser einprägsam sein soll. Dies wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich, welches ein Ausruf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Gedicht, welches aus drei Strophen und jeweils vier Versen besteht, rhythmisch geschrieben ist, da man als Metrum den Trochäus und als Versmaß den Kreuzreim erkennen kann. Zudem sind die Kadenzen immer abwechselnd, wodurch keine ungewollte Unruhe entsteht. In jedem Vers kann man Interjektionen erkennen, welche das ganze Gedicht strukturiert und rhythmisch wirken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht nach dem Frühling oder nach einer bestimmten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in insgesamt drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Dadurch wirkt es strukturiert und übersichtlich. Dem Titel „Frühlingsnacht“ kann man bereits entnehmen, dass das Gedicht von dem Frühling handelt. Die Nacht deutet schon auf etwas Verborgenes und Ungewisses hin. Diese könnte ebenfalls auf etwas Träumerisches hinweisen. Die Inversion „Übern Garten durch die Lüfte [h]ört ich Wandervögel ziehen! (V. 1f.) verdeutlicht, dass sich der Frühling bereits bemerkbar macht und er naht. Durch diese Inversion werden besonders der Garten und die Lüfte hervorgehoben, welche sich nach dem Winter ebenfalls deutlich verändern. Weil das lyrische Ich damit „Frühlingsdüfte“ (V. 3) verbindet, zeigt sich, dass es diese Umstände direkt dem Frühling zuordnet. Sofort erinnert es sich an die Frühlingsdüfte, die im Frühling durch Blumen hervortreten. Diese Aussage bestätigt sich nun durch die Inversion „Unten fängt‘s schon an zu blühn“ (V. 4). Dort wird nämlich nochmals verdeutlicht, wie sehr es dem Frühling entgegenfiebert und was es für eine Freude verspürt. Bei dem Verb „blühn“ wurde nicht ohne Grund das „e“ weggelassen. Es wurde weggelassen, damit das Versmaß, der Trochäus, beibehalten werden kann. Dadurch kommt eine sehr harmonische Stimmung zum Ausdruck, was durch die Kreuzreime und die weiblich und männlich abwechselnden Kadenzen, die im gesamten Gedicht vorzufinden sind, verdeutlicht wird. Dieses sprachliche Mittel nennt man Synkope. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antithese „[j]auchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5) drückt aus, dass sich das lyrische Ich wahrscheinlich so sehr freut, dass es weinen muss. Trotzdem kommt durch diese ein Gegensatz zum Ausdruck, welcher verwirrend wirkt und sich widerspricht. Dies verdeutlicht nochmals die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Es kann kaum glauben, dass der Frühling eintritt. Dies zeigt der Ausruf „Ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“ (V. 6). Weil das lyrische Ich den Frühling mit einem „alten Wunder“ (V. 7) verbindet, kommt nochmals die hohe Wertschätzung des lyrischen Ich zum Ausdruck. Es vergleicht den Frühling somit mit etwas Magischem und Wundervollem. Weil diese Wunder „mit dem Mondesglanz […] hereinscheinen“ (V. 7f.), wird zum Ausdruck gebracht, dass sie sich sehr sanft auf das lyrische Ich auswirken. Dies ist eine Metapher und soll auf die Schönheit und auf den Glanz des Frühlings hinweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil auch davon die Rede ist, dass „der Mond, die Sterne“ (V. 9) sprechen, wird durch diese Personifikation deutlich, dass es den Mond und die Sterne, die oftmals im Frühling zu sehen sind und für den Frühling stehen, spürt und positiv wahrnimmt. Außerdem wird ausgesagt, dass „in Träumen der Hain rauscht […] (V. 10). Dieser Stelle kann man entnehmen, dass der Frühling für das lyrische Ich von so hoher Wichtigkeit ist, dass es davon träumt. Außerdem kommt so zum Ausdruck, dass es den Frühling traumhaft schön findet. Man könnte nun aber auch deuten, dass sich das lyrische Ich so sehr nach dem Frühling sehnt, dass es davon träumt und denkt, dass der Frühling bereits eingetreten sei. Hain ist eine Verniedlichung und soll in dem Falle den Wald sanfter und einladender wirken lassen. Weil am Anfang des 9., 10., 11. Verses immer ein „[u]nd“ auftritt, verstärkt diese Anapher die Aussage nochmals. Aus der Textstelle „Nachtigallen schlagen[…]: Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 11f.) kann man schließen, dass das lyrische Ich die Schönheit des Frühlings deutlich spürt. Man könnte aber auch meinen, dass es mit dem Frühling einen Geliebten oder eine Geliebte verbindet. Dies kann man anhand der Anapher „Sie ist deine, sie ist dein“ (V. 12) erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass sich das lyrische Ich nach etwas sehnt. Sehr wahrscheinlich verbindet es mit dem Frühling eine Geliebte oder einen Geliebten, die bzw. der hier mit den Schönheiten des Frühlings beschrieben wird. Dies hat der Schriftsteller anhand der vielen Metaphern, Anaphern und Inversionen gut zum Ausdruck bringen können. Die Ausrufe, die in diesem Gedicht hervortreten, verdeutlichen nochmals die Sehnsucht des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert eine besondere Frühlingsnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frühlingsnacht“, zeigt schon einmal, dass das Gedicht idyllisch sein könnte, da solche Nächte oft als etwas Besonderes angesehen werden. Dies zeigt auch die geordnete Struktur im Gedicht, da jede der drei Strophen vier Verse beinhaltet. Zudem ist das Gedicht im Trochäus geschrieben, welcher auch, durch die rhythmische Betonung, idyllisch wirkt. Um diesen Trochäus einzuhalten wurde bei „[ü]bern“ (V. 1) auch eine Silbe weggelassen. Dies kommt im Verlaufe des Gedichts noch oft vor. Da das lyrische Ich „Wandervögel ziehn“ (V. 2) hört, merkt man, dass vor kurzem erst Winter gewesen sein muss, da die Zugvögel im späten Winter, oder Anfang Frühling wieder zurückkommen. Hier bemerkt man, dass sich im ersten und zweiten Vers die Kadenzen abwechseln. Durch die Ankunft der Zugvögel vermutet es dann, dass man bald wieder „Frühlingsdüfte“ (V. 3) riechen kann, welche durch Blumen, wie Narzissen, ausgelöst werden, die im Frühling wieder blühen. Im vierten Vers werden gerade diese Blumen schon angesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich freut sich so sehr darüber, dass es am liebsten „[j]auchzen“ (V. 5), also einen Freudenschrei ausführen, oder vor Freude „weinen“ (V. 5) will. Dies wird durch eine Anapher und eine Inversion noch einmal hervorgehoben und zeigt, wie glücklich es darüber ist. Im nächsten Vers wird klar, dass das lyrische Ich gar nicht glauben kann, wie schön diese Nacht ist. Diese Aussage wird durch eine Inversion und ein Ausrufezeichen betont. Da „[a]lte Wunder“ (V. 7) mit dem „Mondesglanz“ (V. 8) wieder hervorkommen, zeigt sich wieder die Faszination des lyrischen Ich an dem Frühling. Hierbei wird der achte Vers wieder durch eine Inversion hervorgehoben und verdeutlicht erneut die gemischten Gefühle. Hierbei fällt auf, dass im ganzen Gedicht Kreuzreime verwendet werden, was wieder zur ruhigen Wirkung beiträgt.  &lt;br /&gt;
In der letzten Strophe erkennt man, dass es eine wolkenlose Nacht ist, da man den „Mond“ (V. 9) und die „Sterne“ (V. 10) sehen kann. Da diese etwas „sagen[…]“ (V. 9), werden sie personifiziert, was die Wichtigkeit des Gesagten hervorhebt. Im nächsten Vers zeigt sich, dass in seinen Träumen „der Hain“ (V. 10) „rauscht[…]“ (V. 10). Wahrscheinlich haben die Bäume wieder Blätter bekommen, wodurch das Rauschen erzeugt wird. Zudem „schlagen[…]“ die Nachtigallen mit ihren Flügeln. Diese drei Verse sind Inversionen. Der Mond, die Sterne, der Hain und die Nachtigallen teilen ihm alle dasselbe mit: „Sie ist deine, sie ist dein!“. Wahrscheinlich ist die Nacht gemeint, die ihm gehören soll. Dem lyrischen Ich wird also klar, dass es nicht an das Ende dieser Nacht denken, sondern die Nacht genießen soll. Der Doppelpunkt vor dem Satz, das Ausrufezeichen und dass der Vers nach dem Komma wiederholt wird, zeigen die Wichtigkeit der Verse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt findet das lyrische Ich diese Frühlingsnacht wunderschön. Es ist regelrechtfasziniert von dem Frühling. Es ist sich klar, dass es so eine Frühlingsnacht nicht mehr so oft erleben wird. Zudem wurden viele Inversionen und einige Ausrufezeichen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff 1837 geschrieben, thematisiert die Liebe zwischen Mensch und Natur und die Schönheit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Gedicht ist damit in drei Sinnabschnitte unterteilt. Zuerst, Vers 1-4 , der Anfang des Frühlings in der Natur, dann Vers 5-8 ,  die Wirkung auf das lyrische Ich und zuletzt, Vers 9-12 , wird die Liebe zum Frühling eingestanden.&lt;br /&gt;
Durch das Gedicht zieht sich ein Kreuzreim „Lüfte“(V.1) „Düfte“(V.3) , „ziehn“(V.2) „blühn“(V.4), welcher beruhigend wirkt. Weiterhin zeigen sich abwechselnde Kadenzen, welche melodisch  und wieder einmal beruhigend wirken. „Übern Garten“(V.1)  ist eine Metapher für den Nachthimmel und wirkt veranschaulichend. Weiterhin zeigt sich durch „Übern“(V.1) der Trochäus, da das Es, extra gekürzt wurde um in das Metrum zu passen.  Die Injektion  in (Vers 1-2)  betont die Schönheit der Natur. Mit „Lüfte“(V.1) sind die Düfte gemeint, die beim Blühen von Blumen entstehen . Die „Wandervögel“(V.2) ist eine Metapher  für den Frühlingsanfang, da sie nach einem langen, kalten Winter wieder den Frühling in das Land bringen. Das wird nochmals durch „Das bedeutet Frühlingsdüfte“(V.3) klar, da weitere Ereignisse im Frühling diese starten . Die Frühlingsdüfte sind eine Metapher  für das Blühen von Blumen, welche beruhigend und beruhigend   wirken. Mit „Unten“(V.4) ist der Erdboden auf dem Blumen anfangen zu blühen . Mit „blühn“(V.4) ist metaphorisch der Anfang von Leben gemeint, da das aufblühen  von Blumen im Frühling Lebenserschaffung bedeutet, womit man den Neuanfang im Leben in Verbindung bringen kann. Die Alliteration „Jauchzen möcht ich, möchte „Weinen“(V.5)  “(V.5) wirkt bedrückend und traurig, da durch die Alliteration „Jauchzen“(V.5) und „Weinen“(V.5)  dies  besonders betont wird. „Jauchzen“(V.5) wird nochmals durch die Infusion betont, die dies  veranschaulicht. Damit ist gemeint, dass man vor Freude weint und sich von der Schönheit der Natur mitreißen lässt. Die Adversive  Konjunktion „doch“(V.6) zeigt einen thematischen Umschwung, der auf das Wirken des Frühlings auf das lyrische Ich hinweist. Das lyrische Ich ist von der Schönheit des Frühling erstaunt, da es so erstaunt ist  „als könnt‘s nicht sein“(V.6) welches  durch das Ausrufezeichen „!“  (V.6) verdeutlicht wird. Mit „Alte Wunder“(V.7) sind alte Erinnerungen gemeint, an die sich das lyrische Ich erinnert, welches  sentimental wirkt. Mit „Mondesglanz“(V.8) wird klar, dass das lyrische Ich sich in einer Frühlingsnacht befindet, in der es sich von der Schönheit der Natur mitreißen lässt. „Der Mondesglanz“(V.8) ist hierbei der Schein des Mondes, welcher beruhigend wirkt. Das lyrische Ich lässt sich so von der Frühlingsnatur beeindrucken, dass es wirkt, als wenn der „Mond“(V.9) und die „Sterne“(V.9) lebendig wären und durch die Metapher „sagen[...]“(V.9)  können. Weiterhin ist das lyrische Ich von der Schönheit des Frühlings mitgerissen, da selbst in „Träumen“(V.10) von Hainen die Rede ist. (?)&lt;br /&gt;
Die Anapher „Und“(V.9, 10, 11)  Betont diese besondere Beziehung zwischen des lyrischen Ich‘s  und der Natur. Mit den „Nachtgallien“(V.11)  sind die Zugvögel gemeint die in zurück in die Heimat fliegen, wenn der Winter vorbei ist.&lt;br /&gt;
All diese Besonderheiten im Frühling, „der Hain“, „der Mond“, „die Sterne“ und „die Nachtgallen“(V.9, 10, 11) zeigen, dass der Frühling die Jahreszeit des lyrischen Ichs ist, in die es sich verliebt hat. Als wäre der Frühling eine Verliebte rufen sie „Sie ist deine, Sie ist dein“(V.12), welches ein Repetitio ist und die Liebe zwischen lyrischem Ich und dem Frühling ausdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ die Schönheit der Frühlingsnatur passend ausdrückt und die Liebe zwischen lyrischem Ich und Frühling durch sprachliche Mittel gut ausgedrückt wird. Weiterhin zeigt sich eine Harmonie  zwischen Inhalt  und sprachlichen Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff verfasst und 1837 veröffentlicht, thematisiert den Beginn des Frühlings und dessen Schönheiten, sowie die Verbindung dessen mit einem Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass in den ersten beiden Versen „Wandervögel“ (V.2) durch die „Lüfte“ (V.1) fliegen, wird deutlich, dass der Winter vorbei ist und der Frühling nun beginnt, weil die Wandervögel wieder in ihre Heimat zurückkommen. Weiterhin wird bei dem Verb „ziehn“ (V.2) eine Silbe weggelassen, um das Versmaß, den Trochäus, einzuhalten. Dieser wirkt rhythmisch und belebend, was wiederum zum Frühling passt. Weil das lyrische Ich sagt: „Das bedeutet Frühlingsdüfte“ (V.3), kommt zum Vorschein, dass der Frühling nun beginnt. Außerdem passen die „Frühlingsdüfte“ (V.3) zu dem „[B]lüh[e]n“ (V.4). Mit dem „blühn“ (V.4), was eine Synkope ist, sind die Pflanzen und Blumen gemeint, die im Frühling zu sehen und ebenso zu riechen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Strophe beginnt mit einer Inversion, welche auf den fünften Vers aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich „[j]auchzen“ (V.5) und „weinen“ (V.5) will, wird deutlich, dass  es sehr glücklich ist, weil es vor Freude weint. Ebenso ist der sechste Vers eine Inversion, welche betonend wirkt. Dadurch, dass das lyrische Ich sich fühlt (vgl. V.6), „als könnt´s nicht sein“, kommt zum Vorschein, dass das lyrische Ich noch nicht glauben kann, dass es Frühling ist. Zudem wird erneut eine Synkope („könnt´s“ V.6) benutzt, um das Versmaß, den Trochäus, einzuhalten. Außerdem macht das Ausrufezeichen am Versende auf diesen Vers besonders aufmerksam. Weil „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V.7), lässt sich sagen, dass der Frühling Erinnerungen des lyrischen Ichs weckt. Dadurch, dass dieser Vers auch eine Inversion ist, wird auf diesen aufmerksam gemacht. Da die Wunder „mit dem Mondesglanz“ (V.8) kommen, könnte gemeint sein, dass sie Nacht für Nacht mehr werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers drei sind zwei Personifikationen („Und der Mond, die Sterne sagen's“ V.9) zu erkennen. Diese sorgen dafür, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Weiterhin wird deutlich, dass das lyrische Ich sich wünscht einen „rausch[enden] Hain“ (V.10) zu hören, weil es davon „[t]räum[t]“ (V.10). In den letzten beiden Versen rufen „Nachtigallen“ (V.11) und dafür sorgen, dass die Situation interessanter dargestellt wird: „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V.12). Auch „sie“ (V.12) ist eine Metapher, welche für den Frühling steht. Dadurch kommt zum Vorschein, dass wahrscheinlich der Frühling zu dem lyrischem Ich gekommen, also eingetreten ist, und es diesen nun genießen kann. Außerdem wird dieser letzte Vers durch das Ausrufezeichen betont. Zuletzt fällt auf, dass das ganze Gedicht im Kreuzreim verfasst wurde, was stimmig und rhythmisch wirkt. Dazu passen auch die abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurden für das Gedicht viele sprachliche Mittel verwendet, wie vor allem Inversionen, die einige Verse betonen. Außerdem wurde ein Kreuzreim verwendet und das ganze Gedicht wurde im Trochäus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen formuliert. Zuletzt geht es in dem Gedicht um den Frühling und dessen Verbindung zum lyrischen Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches 1837 veröffentlicht wurde und von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, thematisiert die Freude auf den Frühling und die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils vier Versen und beinhaltet viele Kreuzreime. Dies wirkt zunächst einheitlich und strukturiert. Der Titel „Frühlingsnacht“ deutet schon auf den Frühling hin. Außerdem ist „Frühlingsnacht“ ein Gegensatz, weil Frühling für den Neunanfang steht und die Nacht für das Ende. „(Übern) Garten [...] hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 1f) zeigt den Anfang des Frühlings. Weil die Wandervögel nun wieder ins Warme kommen, zeigt sich ebenfalls der Anfang des Frühlings. Beim Verb „ziehn“ (V. 2) wurde eine Silbe weggelassen, damit das Metrum Trochäus passt. Das Metrum passt sehr gut zu diesem Gedicht, weil es eine gute Verbindung zu den Wandervögel(n) darstellt. Denn das Zwitschern der Wandervögel und das Metrum passen gut zueinander, wodurch das Gedicht ebenfalls sehr rhythmisch wirkt. Im darauffolgenden Vers erkennt man, dass das lyrische Ich sehr viel über die Jahreszeiten weiß und naturverbunden ist, weil es mit Hilfe der Natur bzw. der Wandervögel die Jahreszeit herausfindet. Mit dem Verb „bedeutet“ (V. 3) zeigt das lyrische Ich wie sicher es ist. Außerdem stellt dies eine gute Verbindung zum Metrum her, weil das Metrum ebenfalls sicher wirkt, wie das lyrische Ich. Mit „unten fängt´s schon an zu blühn“ (V. 4), erkennt man, dass die ersten Blumen zu blühen beginnen. Mit „übern“ (V. 1) und „unten“ (V. 4) zeigt sich, dass die ganze Welt oben und unten blüht. Beim Verb „blühn“ (V. 4) wurde ebenfalls eine Silbe weggelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verben „Jauchzen [und] weinen“ (V. 5) bilden einen Gegensatz, woran man die Unsicherheit des lyrischen Ich´s erkennt. Außerdem zeigt dies wie sehr das lyrische Ich den Frühling liebt und wie sehr es den Frühling vermisst hat. Zudem ist „jauchzen möcht ich “ (V. 5) eine Inversion, was verdeutlichend wirkt. Hierbei wird das „Jauchzen“ (V. 5) in den Vordergrund gestellt. Außerdem ist „Jauchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5) ein Parallelismus und wirkt verdeutlichend. Weiterhin erkennt man, dass das lyrische Ich es kaum fassen kann, dass es momentan Frühling ist, welches durch „als könnt´s nicht sein!“ (V. 6) deutlich wird. Dies zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich vorerst nur ein Traum ist, aber nun die Realität darstellt. Man erkennt hieran, wie sehr es den Winter hasst. „Alle Wunder wieder scheinen“ (V. 7) ist eine Metapher und zeigt, dass es schonmal Frühling war. Dies erkennt man temporalen Adverb „wieder“ (V. 7). Durch „alte Wunder“ (V. 7) kann man erahnen, dass das lyrische Ich sich an die alten Zeiten erinnert. Zudem ist dieser Vers eine Inversion und wirkt hervorhebend, weil hier das „alte Wunder“ (V. 7) hervorgehoben wird. „Mit dem Mondesglanz“ kann man eine Verbindung zum Titel darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erkennt man, wie schön das lyrische Ich die Natur empfindet. Mit „und der Mond, die Sterne sagen´s“ (V. 9) zeigt sich, dass das ganze Universum dem lyrischen Ich etwas sagen möchte. Durch „in Träumen rauscht´s der Hain“ (V. 10) erkennt man nochmal die typischen Geräusche im Frühling und es zeigt auch, dass die Wälder auch irgendetwas sagen möchten. Die letzten drei Versen sind Anaphern „Und [..] Und [..]Und“ (V. 9-11). Im letzten Vers wird das lyrische Ich zum ersten mal angesprochen. Mit „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) erkennt man, dass der Frühling oder ein Mädchen/Junge ihm gehört. Dies wird an dem Possessivpronomen „dein“ (V. 12) deutlich. Außerdem ist der letzte Vers ein Parallelismus und wirkt verdeutlichend. Die Stimmung des lyrischen Ichs bleibt auf einer Ebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist sehr harmonisch und rhythmisch. Die Gefühle des lyrischen Ich´s bleiben auf einer Ebene. Es ist sehr froh. In diesem Gedicht wurde vieles über die Natur geschrieben und vieles über die Schönheit. Das Gedicht beinhaltet viele Inversionen und Anaphern und wirkt sehr hervorhebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ wurde von Joseph von Eichendorff geschrieben, im Jahre 1837 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit, die durch eine Frühlingsnacht entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in drei Strophen unterteilt, die jeweils vier Verse haben. Im Titel, „Frühlingsnacht“, ist bereits zu erkennen, was in diesem Gedicht geschrieben wird. Die ersten beiden Verse in der ersten Strophe, „über Garten durch die Lüfte/Hört ich Wandervögel ziehn“, ergeben nur zusammen einen Sinn. Es ist die Rede von „Wandervögel[n]“ (V. 2) welche nun im Frühling über einen„Garten“ (V. 1) ziehen, da der Frühling die Jahreszeit nach dem Winter ist und es wieder wärmer wird. Dass diese Wandervögel sehr laut sind, ist an „hört ich“ (V. 2) zu erkennen. Diese Laute der Wandervögel tragen zu dem Frühling bei, besser gesagt den Nächten im Frühling. Die lauten Laute der Vögel können aber auch beruhigend und harmonisch wirken, da die Natur sich hier entfaltet. Sie entfaltet sich auch, da „Frühlingsdüfte“ (V. 3) in der Luft sind und die Wahrnehmung des Frühlings prägen. „Unten“ (V. 4) auf der Erde beginnen die Blumen „zu blühn“ (V. 4), was auch ein prägendes Bild des Frühlings ist, da zu dieser Jahreszeit die meisten Blumen blühen und somit die Landschaft verschönern. Da hier das Wort blühen in „blühn“ (V. 4) geschrieben wird, erkennt man auch das Versmaß des Gedichts, welches der Trochäus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Strophe wirkt sehr traurig, da das lyrische Ich hier „jauchzen möcht[e]“ (V. 5) und es möchte auch „weinen“ (V. 5), vielleicht ist dies der Fall, da es nun Nacht wird und die Schönheit des Frühlings nun in der Dunkelheit der Nacht verschwindet. Das lyrische Ich will es nicht wahr haben, was an „ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“ (V. 6), deutlich wird. Hier ist zu erkennen wie sehr das lyrische Ich diesen Frühling mag und es nun traurig ist, dass es Nacht wird. Die Traurigkeit, die in diesen Versen herrscht, wird nochmals durch das Ausrufezeichen (!) am Ende des zweiten Verses deutlich. Aber die Stimmung hebt sich wieder, als die Rede von „alte[n] Wunder[n]“ (V. 7) ist. Diese „scheinen“ (V. 7) wieder, was also heißen kann, dass die Nacht für das lyrische ich auch schön vorkommen mag. Vielleicht stehen die Wunder aber auch als Metapher für etwas, möglicherweise für die Natur, da zuvor ja die Rede von Wandervögeln war. Dass diese Strophe von dem Übergang in die Nacht handelt, wird auch deutlich, als die Wunder mit dem „Mondesglanz herein“ (V. 8) scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers der letzten Strophe, „und der Mond, die Sterne sagen‘s“ (V. 9) ist erneut eine Personifikation erkennbar, denn der Mond und die Sterne können nichts sagen, da sie auch keine Laute erzeugen. Das lyrische Ich tut auch dessen „Träumen“ (V. 10) an das Rauschen „der Hain“ (V. 10) denken. Das heißt, dass das lyrische Ich auch einem seinen Träumen an das Rauschen der Wälder in der Nacht denken muss, vielleicht aber hört es auch dieses Rauschen, wenn es nachts schläft. Diese zwei Verse und der dritte, „und die Nachtigallen schlagen‘s“ (V. 11), in der Strophe weisen auf den vierten Vers hin, welcher „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) lautet. Vielleicht ist hiermit die Nacht gemeint, und dass das lyrische Ich die Frühlingsnacht mögen soll. Die Wichtigkeit dieses Verses wird durch das Ausrufezeichen am Ende zum Ausdruck gebracht. Außerdem ist eine Anapher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde im Trochäus geschrieben und hat immer Kreuzreime. Im Ganzen ist die Stimmung im Gedicht sehr positiv, da dem lyrischen Ich vermittelt wird, dass die Frühlingsnacht auch sehr schön sein kann, auch wenn es vielleicht schlechte Erfahrungen damit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff verfasst und im Jahre 1837 veröffentlicht, thematisiert die enge Bindung zwischen einer Person und der Natur sowie die Sehnsucht nach einer geliebten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, was das Gedicht sehr schlicht und einfach erscheinen lässt. Das Metrum des Gedichts ist ein vierhebiger Trochäus. Dieser lässt das Gedicht sehr gleichmäßig und fröhlich klingen. Das Gedicht besteht ausschließlich aus Kreuzreimen mit dem Reimschema abab cdcd efef. Die Kadenzen passen genau zum Reimschema, da a, c und e eine weibliche Kadenz besitzen und b, d und f eine männliche, also Stumpfe Kadenz. Die passenden Kadenzen zum Versmaß lassen den Text sehr geordnet erscheinen. Der Titel „Frühlingsnacht“ zeigt sofort, dass es in dem Gedicht um eine Nacht, wahrscheinlich zu Beginn des Frühlings, was sich im weiteren Gedicht feststellen lässt, geht. Durch die Inversion „Übern Garten durch die Lüfte/ hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 1f.) wird deutlich, dass es dem lyrischen Ich wichtig ist, den Ort des Geschehens „übern Garten“ (V.1) an den Anfang des Satzes zu stellen. Die ersten beiden Verse sind durch ein Enjambement miteinander verbunden. Dadurch, dass es „Wandervögel ziehn [hört]“ (V. 2), wird schnell deutlich, dass es sich in dem Gedicht um den Frühlingsanfang handeln muss, da die Wandervögel wieder zurück fliegen, sobald es im Frühling beginnt wieder wärmer zu werden. Das lyrische Ich nimmt seine Umgebung, also die Natur, mit mehreren Sinnen wahr. Es „[h]ört“ (V. 2) die Wandervögel und riecht die „Frühlingsdüfte“ (V. 3). Diese Düfte sind sehr wahrscheinlich die Blumen, da es „[u]nten []schon an[fängt] zu blühn“ (V. 4). Das Wort „unten“ (V. 4) bildet eine Opposition zu dem Wort „[ü]bern“ (V. 1). Durch diese Opposition wird deutlich, dass das lyrische Ich sich die ganze Umgebung genau ansieht. &lt;br /&gt;
Das lyrische Ich sagt, dass es „[j]auchzen möcht [], möchte weinen“ (V. 5), was zunächst sehr traurig klingt, aber durch die Worte „Ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein“ (V. 6) wird dann doch deutlich, dass sich das lyrische Ich nur so sehr darüber freut, dass es es kaum glauben kann, dass „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7). Die Freude wird auch nochmals durch das Ausrufezeichen  in Vers 6 verstärkt. Das Wort „Alte“ (V. 7) macht deutlich, dass dieses Ereigniss, welches es als „Wunder“ (V. 7) beschreibt, dem lyrischen Ich schon bekannt ist und sich wahrscheinlich wiederholt. Durch den „Mondesglanz“ (V. 8) wird dann zum ersten Mal genau deutlich, dass sich das Gedicht in der Nacht abspielt. Dies zeigt sich ebenso in Vers neun durch den „Mond“ (V. 9) und „die Sterne“ (V. 9). Diese werden personifiziert, da sie etwas „sagen[]“ (V. 9). Dies ist eine Personifikation, da weder der Mond noch die Sterne Menschen sind und somit auch nicht sprechen können. „[I]n Träumen rauscht's der Hain“ (V. 10) zeigt, dass dem lyrischen Ich die Natur sehr wichtig sein muss, da es schon das Rauschen der Blätter an den Bäumen im Wald in seinen Träumen hört. „[D]ie Nachtigallen schlagen’s “ (V. 11) zeigt, dass die Vögel das lyrische Ich auf etwas aufmerksam machen oder dem lyrischen Ich etwas mitteilen wollen. Sie „schlagen‘s: / Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 11). „Sie“ (V. 12) könnte die Geliebte des lyrischen Ichs sein und es hört diese Worte im Zwitschern der Vögel, weil es solche Sehnsucht nach dieser hat. Das Ausrufezeichen in Vers 12 verstärkt dies nochmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das lyrische Ich sehr fixiert auf die Natur und besonders auf die Frühlingsnächte ist. In dem Gedicht befinden sich einige sprachliche Mittel. Vor allem durch die vielen Metaphern ist das ganze sehr leicht vorstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
					2.Klassenarbeit			    29.05.2018	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
Analysiere das vorliegende Gedicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert die schönen Veränderungen, die der Frühlingsbeginn mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. An der Überschrift „Frühlingsnacht“ erkennt man bereits, dass sich dieses Gedicht um den Frühling drehen muss. Daran, dass „[ü]bern Garten durch die Lüfte“(V. 1). Daran, dass „Wandervögel ziehn“(V. 2), erkennt man, dass das lyrische Ich den Frühling mag. Weiterhin sieht man, dass es dieses Geschehnis schon fast heilig findet, da die Wandervögel über den Menschen durch die Lüfte ziehen. Daraufhin sieht man, dass das lyrische Ich den Frühling an einem bestimmten Duft erkennt, da es sofort von „Frühlingsdüfte[n]“(V. 3) spricht. An „[u]nten fängt‘s schon an zu blühn“(V. 4) erkennt man das Metrum Trochäus, da die Wörter fängt es zusammen gefasst wurden, um dieses Metrum einzuhalten. In diesem Satz erkennt man genauso die Erhabenheit der Wandervögel, da sie von oben herabsehen. Dieses Blühen ist ein weiteres Anzeichen für den Frühling. Als nächstes erkennt man die Freude des lyrischen Ichs, da es vor Freude „[j]auchzen möcht[e]“(V. 5). Dass das lyrische Ich sagt  „[i]st mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“(V. 6) bedeutet, dass es schon lange auf den Frühling gewartet hat und ihn kaum noch erwarten kann. Das wird mit dem Ausrufezeichen noch einmal verstärkt. An „[a]lte Wunder“(V. 7) erkennt man, dass es schon oft den Frühling erlebt hat und diesen wieder besonders schön findet, wofür die Metapher „Wunder“(V. 7) steht. Daran, dass Sie „[m]it dem Mondesglanz herein“(V. 8) scheinen, erkennt man, dass das lyrische Ich sogar so ungeduldig war, dass es die Nacht über draußen gewesen ist, um den Frühlingsbeginn mitzubekommen. An der Personifikation „der Mond, die Sterne sagen‘s“ erkennt man, dass das lyrische Ich träumt. Dies wird in der nächsten Zeile an „Träumen“(V. 10) deutlich. Weiterhin „rauscht‘s der Hain“(V. 10) „in Träumen“(V. 10), was ebenso eine Personifikation ist. Als nächstes „schlagen‘s“(V. 11) „die Nachtigallen“(V. 11). Dies ist ebenso eine Personifikation. An der Anapher „[s]ie ist deine, sie ist dein!“(V. 12) erkennt man, dass es um ein Mädchen oder um eine Frau geht, in welche das lyrische Ich verliebt ist. Das wird mit dem Ausrufezeichen verstärkt. Daran erkennt man, dass das lyrische Ich sehr wahrscheinlich männlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende erkennt man, dass das lyrische Ich den Frühling wunderschön findet und ihn kaum erwarten kann. Weiterhin sieht man, dass es von einem bestimmten Mädchen oder einer bestimmten Frau träumt, in die es verliebt ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</title>
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				<updated>2018-06-18T08:46:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
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== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung der Natur mit einer erneut aufgeblühten Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dies lässt das Gedicht strukturiert wirken. Durch die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen spiegelt sich die Struktur und ein gewisser Rhythmus erneut wider. Anhand des Titels „Frühlingsnacht“ erkennt man, dass es die Jahreszeit Frühling und Tageszeit Nacht ist. Frühlingsnächte sind meistens mild und ruhig, weshalb eine ruhige und entspannte Stimmung aufkommt. Dass es Frühling ist, wird dadurch belegt, da „Wandervögel“ (V. 2) durch die „Lüfte“ (V. 1) ziehen. Dies ist immer im Frühling so, da sie aus dem Süden in den Norden fliegen. Durch die Alliteration „durch die“ (V. 1) wird die Position der Vögel beschrieben. Dass das lyrische Ich von sich spricht, wird im 2. Vers durch das Personalpronomen „ich“ deutlich. Es scheint eine schöne und angenehme Stimmung zu herrschen. Im nächsten Vers riecht das lyrische Ich „Frühlingsdüfte“ (V. 3). Die riechen meist lieblich, süßlich oder frisch. Dass der Frühling schon begonnen hat, wird zum Ausdruck gebracht, da es schon anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies könnte aber auch für den Anfang einer Liebe oder das erneute Aufblühen einer Liebe stehen, was sich am Ende der Analyse zeigen wird. Die Antithese „Übern“ (V. 1) und „Unten“ (V. 4) beschreibt die Unendlichkeit des Himmels und die Tiefen der Erde oder auch die Höhen und Tiefen der Liebe. In der ersten Strophe erkennt man eine Synästhesie, da das lyrische Ich hört, riecht und sieht. Dies lässt das Ganze bildlicher wirken und man kann sich besser in die Situation hineinversetzten. Weiterhin erkennt man in dem 4. Vers das Metrum, den Trochäus, durch die Synkope bei dem Wort „fängt‘s“. Daher wirkt das Gedicht wieder einheitlich und es hat einen schönen, ruhigen Rhythmus. Zudem werden durchgehend Kreuzreime verwendet, wodurch die einheitliche und rhythmische Wirkung noch einmal verstärkt wird. &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe werden Zweifel und zugleich Freude des lyrischen Ichs deutlich. Die Zweifel werden durch die Inversion „[j]auchzen möcht ich“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht.  Allerdings könnte dies auch bedeuten, dass es sich unglaublich freut. Verstärkt wird dies durch die Repetition „möchte weinen“ (V. 5), also eventuell vor Freude. Es kann sich nicht vorstellen, dass das Ganze passiert. Dies zeigt sich an „[a]lte Wunder“ (V. 6). Durch die Wunder wirkt dies ein wenig magisch und unwirklich. Aus dem Adjektiv [a]lt[...]“ (V. 6) lässt sich erkennen, dass es diese Liebe schon einmal gab und sie nun wieder aufblüht. Dass das, was passiert, schön ist, wird durch den „Mondesglanz“ (V. 7) gezeigt. Denn alles, was glänzt, ist meistens wertvoll und schön. &lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet sozusagen die Natur metaphorisch gesehen mit dem lyrischen Ich. Denn der „Mond, die Sterne sagen‘s“ (V. 8), „in Träumen rauscht‘s der Hain“ (V. 9) und zuletzt „[schlagen‘s] die Nachtigallen“ (V. 10). Dies sind Metaphern und Personifikationen, weshalb man sich das Ganze gut vorstellen kann. Mit „Nachtigallen“ (V. 10) verbindet man oft Liebe und Liebespaare, was zum Inhalt passen würde. Es wirkt, als wäre mit dem Frühling  gar nicht die Jahreszeit, sondern die Liebe des lyrischen Ich‘s beschrieben worden. Das heißt, die Schönheit des Frühlings könnte sich auf eine Frau beziehen, wenn man davon ausgeht, dass das lyrische Ich ein Mann ist. Der letzte Vers zeigt, dass die Liebe nun kein Hindernis mehr hat, da die Natur, metaphorisch gesehen, sagt: „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12). Durch die Repetition und das Ausrufezeichen wirkt das Ausgesagte nochmal vertiefend und bestätigend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich, dass das lyrische Ich die neu aufgeblühte Liebe anhand vieler Metaphern und Personifikationen zum Ausdruck bringt. Daher kann man sich das Ganze gut vorstellen und sich in die Situation hineinversetzten. Es verbindet die Natur mit der Liebe, weshalb man es als Natur-, aber auch als Liebesgedicht sehen kann. Durch den Trochäus, die abwechselnden Kadenzen und das Reimschema bekommt das Gedicht Struktur und wirkt rhythmisch und ruhig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff, 1837 veröffentlicht, thematisiert ein besonderes Erlebnis mit der Erkenntnis, seine alte Liebe wiederzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was strukturiert und geordnet wirkt. Zu dieser Struktur passen auch die Kreuzreime. Der Titel „Frühlingsnacht“ sagt bereits etwas zum Inhalt des Gedichts aus. Er deutet auf ein besonderes Erlebnis oder eine Erinnerung hin, welches das lyrische Ich erlebt (hat), weil es um eine bestimmte Nacht geht. Die erste Strophe handelt vom Frühlingsbeginn. Das zeigt sich unter anderem daran, dass das lyrische Ich „Wandervögel“ (V. 2) hört, die jedes Jahr im Frühling kommen, weil es wärmer wird. In Vers 1 wird durch die Inversion besonders „Übern Garten“ betont und hervorgehoben. Weiterhin kommt auch die Stille zum Ausdruck, die zu diesem Zeitpunkt herrscht, da das lyrische Ich die Vögel „durch die Lüfte [ziehen hörte]“ (V. 1f.). Diese könnte er nicht hören, wenn die Geräuschkulisse zu laut wäre. Am konjugierten Verb „[h]ört“ (V. 2) erkennt man das Versmaß Trochäus, das ebenfalls zur Struktur und Ordnung des Reimschemas passt. Weil das Verb im Präteritum steht, wird das „e“ am Ende weggelassen. Das lyrische Ich bringt das Vorbeiziehen der Wandervögel dann in Verbindung mit „Frühlingsdüfte[n]“ (V. 3). Daraus lässt sich schließen, dass es mit dem Frühling eine Erinnerung verbindet. Der Beginn des Frühlings wird nochmals verdeutlicht, weil die Pflanzen wieder blühen (vgl. V. 4). Auch hier wird durch die Inversion das Wort „Unten“ (V. 4) hervorgehoben. Die Ortsangabe „[u]nten“ (V. 4) steht wahrscheinlich für den Garten des lyrischen Ichs. Hier wird deutlich, dass das lyrische Ich in einem Haus ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich weiß zu Beginn der zweiten Strophe nicht, ob es sich freuen oder weinen soll. Das wird deutlich, weil es sagt: „Jauchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5). Die Freude scheint zunächst größer zu sein, weil „Jauchzen“  (V. 5) ebenfalls durch eine weitere Inversion betont wird, „weinen“ (V. 5) hingegen nicht. Das lyrische Ich kann es zudem nicht glauben, was gerade passiert, was durch den Ausruf „Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 6) deutlich wird. Nun zeigt sich, warum sich das lyrische Ich wahrscheinlich freut. Es redet von „[a]lte[n] Wundern“ (V. 7). Damit könnte es Dinge meinen, die es schon lange nicht mehr gesehen oder erlebt hat. Das wird auch durch das temporale Adverb „wieder“ (V. 7) verdeutlicht. Das Wort „Wunder“ (V. 7) deutet schon auf die Besonderheit hin, diese Wirkung wird nochmals durch „Mondesglanz“ (V. 8) verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besonderheit für das lyrische Ich wird wiederum daran verdeutlicht, dass „der Mond, die Sterne [etwas] sagen[…]“ (V. 9). Hier wurde zwischen „der Mond“ (V. 9) sowie „die Sterne“ (V. 9) ein Bindungswort weggelassen, um den beiden Wörtern eine engere Verbindung zu geben. Dies ist des Weiteren eine Personifikation, durch die gezeigt wird, dass dem lyrischen Ich nun etwas klar geworden ist. Dass es für das lyrische Ich irreal wirkt, kommt dadurch zum Ausdruck, dass es „in Träumen [des lyrischen Ichs] rauscht[…]“ (V. 10). Dadurch, dass es Nacht ist, das lyrische Ich wahrscheinlich in seinem Bett liegt und etwas Besonderes empfindet, liegt es nahe, dass es eventuell einen Traum hat. Im letzten Vers zeigt sich, wovon es vielleicht träumt, worüber es sich freut und welche Erkenntnis es erlangt. Der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) bringt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von einer alten Geliebten träumt, die es nun wieder treffen und einen Neuanfang wagen möchte. Das würde auch zum Frühling passen, der symbolisch für einen Neuanfang steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die „Frühlingsnacht“ ein besonderes Erlebnis für das lyrische Ich ist, in der es die Erkenntnis erlangt, dass er vielleicht eine alte Liebe wieder treffen möchte, was auch symbolhaft durch den Frühling (Neuanfang) deutlich wird. Sprachlich werden viele Inversionen und Metaphern verwendet, die immer wieder bestimmte Wörter betonen und hervorheben oder bildlich darstellen, sodass der Leser die Gefühle und Gedanken des lyrischen Ichs besser versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Frühlingsnacht&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, werden die Schönheiten des Frühlings und die damit verknüpften Erinnerungen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dadurch wirkt es strukturiert und übersichtlich. Der Titel “Frühlingsnacht“ macht von Anfang an deutlich, dass es um den Beginn des Frühlings geht und um eine Nacht in dieser Zeit. Da etwas „[ü]ber[m] Garten“ (V. 1) passiert, wird die Aufmerksamkeit auf den Himmel gerichtet, dies wird nochmals mit „durch die Lüfte“ (V. 1) verdeutlicht. Auffällig ist, dass der Frühling sowohl oben, als auch unten beschrieben wird. Dies verstärkt die enorme Wende vom Winter zum Frühling. Um das Versmaß beizubehalten, werden in dem Gedicht auch Buchstaben weggelassen, wie zum Beispiel bei „ziehn“ (V. 2) und „blühn“ (V. 4), wo jeweils ein &amp;quot;e&amp;quot; weggelassen wurde. Es ist im Trochäus geschrieben, weshalb das Gedicht rhythmisch und beruhigend wirkt. Außerdem beinhaltet dieses Gedicht Kreuzreime, welche in dem abab cdcd efef Schema geschrieben sind. Es sind ebenfalls abwechselnd betont und unbetonte Kadenzen vorhanden. In dem nächsten Vers wird klar, dass das lyrische Ich von seinen eigenen Erlebnissen erzählt. Da es „Wandervögel“ (V. 2) hört, wird ein Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings hergestellt. Das lyrische Ich verknüpft die „Wandervögel“ (V. 2) mit dem Beginn des Frühlings, da diese „Frühlingsdüfte“ (V. 3) für es bedeuten. Der Beginn des Frühlings wird nun noch damit verdeutlicht, dass es anfängt zu „blühn“ (V. 4). Insgesamt nimmt das lyrische Ich den Frühling mit vielen Sinnen wahr. Es hört die „Wandervögel“ (V. 2), riecht die Frühlingsdüfte und sieht die blühenden Blumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem fünften Vers wird wieder mit dem Wort „ich“ (V. 5) ein Bezug zu dem lyrische Ich hergestellt. Da es „[J]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte, es aber nicht kann, was durch die Repetition „möchte“ (V. 5) zum Ausdruck kommt, wird deutlich, was es mit dem Frühling verbindet und dass der Frühling eine besondere und einzigartige  Jahreszeit für das lyrische Ich ist. Da der Frühlingsbeginn für das lyrische Ich „nicht sein“ (V. 6) kann, wird nochmals verdeutlicht, wie viel es mit dem Frühling verbindet. Da „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7), wird wiederum ein Bezug zur Vergangenheit hergestellt, welcher nun wieder hervortritt. Außerdem kann man einen Bezug zu dem „Mondesglanz“ (V. 8) herstellen, welcher ausdrückt, dass das lyrische Ich dies nicht nur generell mit dem Frühling verbindet, sondern in einen Zusammenhang mit der Nacht, womit auch ein Bezug zum Titel hergestellt wird. Außerdem zeigt dies, dass das lyrische Ich nachts viel nachdenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten drei Verse werden durch eine Anapher verbunden, welche die Aufmerksamkeit des Lesers steigert: „Und der Mond, die Sterne sagen’s, /  Und in Träumen rauscht's der Hain, / Und die Nachtigallen schlagen’s:“ (V. 9-11). Durch das Wort „Träumen“ (V. 10) wird wieder ein Bezug auf Erinnerungen des lyrischen Ichs hergestellt. An der Anapher „[s]ie ist deine, sie ist dein“ wird nun auch eine Erinnerung des lyrischen Ichs zum Ausdruck gebracht. Hierbei könnte es sich um eine Schwester, Mutter oder die große Liebe handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wirkt dieses Gedicht sehr beruhigend, was an dem Versmaß und dem Reimschema liegt und dreht sich um die Erinnerungen einer Person, welche diese mit einer bestimmten Jahres- und Tageszeit verknüpft und zwar der Frühlingsnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff, veröffentlicht 1837, thematisiert die besondere Freude über das Eintreffen des Frühlings und das Erinnern an eine alte Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, was geordnet wirkt und zu dem vorhandenen Reimschema passt, welches aus Kreuzreimen besteht. Hier wird in der Reihenfolge abab, cdcd und efef gereimt, was ebenfalls zu einer Regelmäßigkeit führt. Das hierbei angewendete Metrum ist der Trochäus, wobei die Kadenzen ständig pro Vers jeweils zwischen männlicher und weiblicher kadenz wechseln. Der Titel &amp;quot;Frühlingsnacht&amp;quot;  Das Gedicht beginnt mit „Übern Garten durch die Lüfte“ (V. 1), was dem Leser zeigen soll, dass  sich etwas ändert. Dies wird zuerst nur auf die Natur bezogen, da es „durch die Lüfte“ (V.1) eine Veränderung des Wetters gibt. Außerdem zeigt es die Freude des lyrischen Ichs, da dieser Vers direkt mit einem ungewöhnlich fröhlichen laut anfängt und zwar „ü“ (V.1). Im zweiten Vers wird zum ersten Mal  durch das Personalpronomen „ich“ (V.2) auf das lyrische Ich aufmerksam gemacht. Durch die Alliteration in Vers eins „(d)urch (d)ie“ (V.1) soll das lyrische Ich zum Ausdruck bringen, dass  „Wandervögel“ (V.2), die über seinen Garten geflogen sind, hoch oben am Himmel waren, was eine Anspielung auf das gute Wetter ist. Da er die Wandervögel kommen „hört“ (V.2), erkennt man, dass der Frühling noch nicht ganz gekommen, sondern noch auf seinem Weg ist. In Vers drei kann man an „das bedeutet Frühlingsdüfte“ (V.3) erkennen, dass sich das lyrische Ich schon sehnsüchtig auf den Frühling freut. Ebenso scheint es durch das Verb „bedeutet“ (V.3), als würde sich das lyrische Ich an Ereignisse zurück erinnern, die es zur Frühlingszeit erlebt hat. Durch den Gegensatz zu Vers eins mit „unten fängts schon an zu blühen“ (V.4) erkennt man, dass überall etwas los ist und das lyrische Ich nichts verpassen möchte. Es scheint so, als hätte das lyrische Ich eine alte Liebe erinnert, da er „Jauchzen“ (V.5) möchte. Dies wird nochmals verstärkt, da es ebenso den Drang hat zu „weinen“ (V.5). An „als könnt’s nicht sein!“ (V.6) erkennt man, dass es gar nicht glauben will, was damals alles passiert ist. Dies wird nochmals durch das Ausrufezeichen verstärkt. Doch durch eine plötzliche Gefühlsveränderung, die man an „Wunder“ (V.7) erkennen kann, baut das lyrische Ich plötzlich wieder Mut auf. Dies zeigt sich auch, da es Nacht geworden ist, weil jetzt „Mondesglanz“ (V.8) herein kommt und es motiviert und eventuell sogar aufheitert eine neue Chance bei der Geliebten zu bekommen. Es wird weiter verstärkt, da „Mond“ (V.9) sowie die „Sterne“ (V.9) als höhere Mächte ihm Mut und Vertrauen zusprechen. Das es im zehnten Vers „Traümen“ will soll verdeutlichen, dass er wie vor einem „Hain“ (V.10) vor einer Entscheidung steht und sich nicht sicher ist, ob er es wagen soll. Dadurch, dass im elften Vers durch eine Personifikation von einer großen Menge, in dem Falle die „Nachtigallen“ gesprochen wird zeigt, dass er sich sehr viel Mut zuspricht um sehr selbst sicher zu sein. Dies wird durch den Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein“ (V.12) nochmals verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die Freude und den Gedankengang des lyrischen Ichs über den Frühling. Das lyrische Ich geht auf seine Vergangenheit ein und versucht mit höheren Mächten wie dem Universum, oder mit einer großen Menge, also Nachtigallen, sich Mut zuzusprechen um eine alte Liebe wieder gut zu reden. Diese Gedankengänge werden alle in Metaphern dargestellt, um für eine bessere Verständnis zu sorgen. Ebenso geben die abwechselnden Kadenzen die wechselnde Stimmung des lyrischen Ichs wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennbo'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1837 von einem Verlag veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit und Wunder des Frühlings.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist der Trochäus und das Gedicht besteht aus einem abgeschlossenem Kreuzreim und abwechselnd starken und schwachen Kadenzen.&lt;br /&gt;
Das Wort „Übern“(V.1) ist gekürzt, damit es zum Trochäus passt. Der Teilsatz, „durch die Lüfte“(V.1) ist eine Ortsangabe und ein pars pro toto, weil klar wird, dass sich etwas in der Luft befindet und anstatt, in der Luft, durch die Lüfte geschrieben ist.  Dadurch, dass das lyrische Ich „Wandervögel ziehn“(V.2) hört, wird klar das es wärmer ist, da die Vögel in diesem Fall die Frühlingsboten sind, aber durch das„[h]ört“(V. 2), wird klar, dass es sie nicht sehen kann. Durch die „Frühlingsdüfte“(V.3)  wird die vorherige Aussage noch einmal verdeutlicht und bestätigt. Die abwechselnden Kadenzen wirken hier, zusammen mit dem Trochäus, rhythmisch. Mit „unten“(V.4), ist der Boden gemeint, wobei die Distanz zum Himmel und der Erde klar wird. Am Boden „fängts“ schon an zu blühen“(V.4), womit Blumen, Bäume, andere Pflanzen und Sträucher gemeint sind. Das zeigt nochmal, dass es warm ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „jauchzen [und] weinen“(V.5) möchte, zeigt , wie emotional es dem Frühling begegnet und welche Erfahrungen es vielleicht mit dem Frühling gemacht hat, dass es so reagiert. Dadurch, dass das lyrische Ich auch denkt, dass es nicht sein „[könnt]“(V.6), kann √ auch bedeuten, dass es glücklich ist, dass der vermutlich lange Winter zu Ende ist und der Frühling seinen Platz einnimmt. Dadurch, dass sich das lyrische Ich mit „mir‘s“(V.6) anspricht, wird das Selbstgespräch des lyrischen Ichs klar. Dass es sich über den Frühling freut, wird mit „[a]lte Wunder wieder scheinen“(V.7) verdeutlicht, da ein Wunder meistens etwas Gutes ist. Da die Wunder „scheinen“(V.7), erinnert sich das lyrische Ich an den letzten Frühling, welcher wahrscheinlich schön war, da die Erinnerungen am „scheinen“(V.7) sind. Zwischen Vers sieben und acht gibt es ein Enjambement. Da die Wunder erst wieder „[m]it dem Mondesglanz herein“(V.8) scheinen, zeigt, das es eine klare Nacht ist, nicht bewölkt oder mit Unwettern versehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird durch die Metapher und Personifikation, dass es sogar die Sterne „[sagen]“(V.9), gezeigt. Denn die Sterne zeigen hier noch einmal, dass der Himmel klar ist.&lt;br /&gt;
Da der Hain in den „Träumen“(V.10) rauscht, zeigt, dass der Frühling dem lyrischen Ich so gut gefällt, dass es vielleicht einschläft und vom Winter träumt. Die Nachtigallen „[schlagen]“(V.11) Zit. die Wörter, womit wahrscheinlich gemeint ist, dass sie die Wort stark betonten und schnell aussprechen, was an dem Ausrufezeichen in Vers 12 zu sehen ist. Sie sagen nämlich, dass sie „dein“(V.12) ist. Was zeigt, dass man möglichst viel aus der Nacht machen sollte, da sie so schön ist.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr schätzt und ihn sehr mag, da es emotional reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph von Eichendorff: Frühlingsnacht (1837)&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Faszination des Frühlings für einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dadurch wirkt es geordnet und rhythmisch. Zudem erkennt man, dass im ganzen Gedicht Kreuzreime verwendet werden, wodurch das Rhythmische erneut deutlich wird. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ erkennt man worum es in diesem Gedicht geht, jedoch erfährt man keine weiteren Informationen. Da das lyrische Ich „[ü]bern Garten“ (V. 1) „Wandervögel ziehn“ (V. 2) hört, wird verdeutlicht, dass es Frühling ist, da die Vögel nun nicht mehr im Süden, sondern schon wieder zurück sind und somit sogar über Gärten fliegen. Das lyrische Ich erkennt, dass dies „Frühlingsdüfte“ (V. 3) bedeutet und es schon „[u]nten“ (V. 4) anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies soll zeigen, dass auf den Wiesen die Blumen anfangen zu blühen. Man kann mehrere Syncopen in dieser Strophe erkennen, wie z. B. „blühn“ (V. 4), welche verwendet wurden, damit das Metrum, Trochäus, stimmt. Dadurch, dass der Trochäus auch rhythmisch und harmonisch wirkt, verdeutlicht er eine fröhliche Stimmung, welche man auch in der ersten Strophe erkennen kann. In der zweiten Strophe wird aus der Sicht des lyrische Ichs berichtet, dass es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte. Dies verdeutlicht, dass das lyrische Ich von dem Frühling beeindruckt ist und sich vor Freude kaum halten kann. Es sagt selbst, dass es dies kaum glauben könne und es sei für es, „als könnt’s nicht sein“ (V. 6). Dies und das Ausrufezeichen am Ende des Verses zeigen erneut das Beeindruckende am Frühling für das lyrische Ich , welches nahezu sprachlos scheint. Durch die Syncopen „mir’s“ (V. 6) und „könnt’s“ (V. 6) wird wieder das Metrum eingehalten. Das lyrische Ich empfindet Glücksgefühle, da „[a]lte Wunder“ (V. 7) wieder geschehen. Diese „Wunder“ ist eine Metapher und soll für den Frühlingsbeginn und somit das Blühen der Blumen stehen. Durch die immer abwechselnd betonten und unbetonten Kadenzen, welche geordnet, harmonisch und fröhlich wirken, wird noch einmal die Gefühlslage des lyrischen Ichs deutlich. Durch den klaren Himmel im Frühling sieht das lyrische Ich den Mondesglanz. Hier wird deutlich, dass es sich, wie im Titel genannt, um eine „Frühlingsnacht“ handelt. Durch die Aufzählung und die Personifikation „der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), wird deutlich, dass der Mond und die Sterne nun wieder sichtbar sind. Die Personifikation wirkt hierbei verdeutlichend und macht diese Situation anschaulicher und besser vorstellbar. Da sogar „in Träumen“ (V. 10) des lyrischen Ichs der Wald rauscht, wird gezeigt, dass das lyrische Ich nur an den Frühling denkt, und wie wichtig dem lyrischen Ich der Frühling bzw. die Frühlingsnacht ist. Durch die Repetitio „[s]ie ist deine, sie ist dein“ (V. 11) wird verdeutlicht, dass der Frühling und die Frühlingsnacht genutzt werden sollen und dem lyrischen Ich gehören, es also den Frühling genießen soll. Die Wichtigkeit dieser Aussage wird durch das Ausrufezeichen bestärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass der Frühling bzw. die Frühlingsnacht sehr beeindruckend und faszinierend auf jemanden wirken kann. Durch das Metrum, die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen und den Kreuzreimen wird diese Faszination und die Freude noch einmal deutlich. Es wurden oft Syncopen verwendet, damit das Metrum eingehalten wird. Zudem wurden durch Metaphern und Personifikationen Textstellen verständlicher dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Wirkung des anfangenden Frühlings auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist der Kreuzreim, jedoch kann man ein abwechselndes Schema der Kadenzen erkennen, was dem Gedicht eine wenig Unordnung verleiht, dies passt zum Inhalt, da dieser auch einen Stimmungswechsel beinhaltet. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ kann man erkennen, dass es sich im Gedicht um etwas Schönes und Wertvolles handeln muss, da Frühlingsnächte meist sehr angenehm sind, man kann die Vögel noch zwitschern hören und auch die Düfte der Blumen riechen.&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers „[ü]bern Garten durch die Lüfte“(V. 1) wurde eine Synkope verwendet. Im zweiten Vers wurden auch wieder Vokale ausgelassen, „Hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 2). Man könnte meinen, dass nun der Frühling oder der Winter beginnt, im Titel wird deutlich, dass es sich um den Frühling handelt. also Im dritten Vers wird jedoch deutlich gemacht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Vögel „Frühlingsdüfte“(V. 3) bedeuten. Mit Frühlingsdüften könnten die Blumen gemeint sein, die anfangen zu blühen, was auch durch den darauffolgenden Vers „[u]nten fängt’s schon unten an zu blühn“(V. 4) bestätigt wird.&lt;br /&gt;
„Jauchzen möchte[e] ich, möchte weinen | Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 5f.), durch diesen Satz wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische  Ich es kaum glauben kann, dass seine Liebe wieder da ist. Es ist sehr aufgeregt, dies wird auch noch einmal durch das Ausrufezeichen verstärkt. Zudem wurden auch wieder Synkopen und ein Pradoxon verwendet, da Jauchzen und Weinen ein Gegenspruch ist. Das lyrische  Ich denkt an die Vergangenheit zurück, da „[a]lte Wunder wieder scheinen | Mit dem Mondesglanz herein“(V.7f.). Diese Vergangenheit hat wohl etwas Magisches an sich, da es von Wundern redet, die von dem Mondglanz herein getragen werden. Mit dem Wunder könnte vielleicht eine alte Liebe gemeint sein, die wieder auflebt. Hier wurde ein Enjambement genutzt. „Alte Wunder wieder scheinen“ (V. 7) ist eine Inversion und wirkt verdeutlicht .&lt;br /&gt;
„Und der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), ist eine Personifikation, da weder Sterne noch der Mond sprechen können. Diese Liebe muss für das Lyrische Ich etwas ganz Besonderes/Wertvolles sein, denn die Worte des zwölften Verses wird ihm sogar von einem Planeten gesagt, der so weit entfernt ist. Dieses Wertvolle wird auch noch einmal deutlich, denn „in Träumen rauscht’s der Hain“ (V. 10), sie  lässt das lyrische Ich in seinen Träumen nicht los. Es zeigt, dass das Lyrische Ich sehr davon angetan sein muss, wenn es schon davon träumt. Mit „Hain“(Z. 10). ist ein Wäldchen gemeint. Auch im vorletzten Vers „Und die Nachtigallen schlagen’s“(V. 11) wird dies noch einmal verdeutlicht. Im letzten Vers „Sie ist deine, sie ist dein!“(V. 12) wird eine Repetition verwendet, die verstärkt die Bedeutung des Verses. Aber auch das Ausrufezeichen verdeutlicht die Aussage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Liebe nicht immer vergeht und dass sie auch wieder neu aufleben kann. Es wurden viele sprachliche  Mittel verwendet. Häufig sind es Ellipsen, meist wurde in den Versen das Wort „es“ ausgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches 1837 von Joseph von  Eichendorff verfasst und veröffentlicht wurde, thematisiert die Wirkung der sich entwickelnden Natur im Frühling.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was es zunächst einheitlich wirken lässt. Der Titel „Frühlingsnacht“ lässt darauf schließen, dass das Gedicht eine warme Nacht beschreibt. Die ersten beiden Verse „Übern Garten durch die Lüfte / hört ich Wandervögel ziehn“ (V.1f.) enthalten drei Synkopen, was  gekürzt wirkt, jedoch lässt es den Vers ins Metrum des Gedichtes, den Trochäus, passen. In diesen Versen wird beschrieben, wie „Wandervögel“ über den Garten fliegen, da es wieder wärmer wird und sie deshalb wieder aus dem Süden kommen. Dies zeigt, dass es Frühling wird, was in Vers drei erneut erklärt wird, da dieses Ereignis „Frühlingsdüfte“ (V.3) bedeutet. Diese Düfte könnten von den Blumen verursacht werden, welche im Frühling zu blühen beginnen, was hier ebenfalls der Fall ist (vgl. V.4).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erfreut das lyrische Ich sehr, wie man in Vers fünf sehen kann, da es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V.5) will. Dies ist zunächst ein Gegensatz, da es jedoch insbesondere jauchzt, was man an der Inversion erkennt, wird deutlich, dass es vor Freude weint. Somit wird der Frühling hier zu einem sehr emotionalen Ereignis für das lyrische Ich. Jedoch kann oder will das lyrische Ich diesen Moment nicht wahrhaben, was in Vers sechs gezeigt wird. Hier werden erneut Laute ausgelassen, was sehr knapp und flüchtig wirkt. Dies kann ein Zeichen für die Aufregung und Begeisterung des lyrischen Ichs für diese Nacht sein. Als „alte Wunder wieder scheinen“ (V.7), wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich in Erinnerungen schwelgt, welche so schön für es sind, dass sie wie Wunder erscheinen. Da diese „mit dem Mondesglanz“(V.8) scheinen, lässt einen vermuten, dass dies die Erinnerungen an eine vergangene Frühlingsnacht sein könnten. Zudem wird der helle Schein des Mondes verschönert, indem er als „[...][G]lanz Zit.“(V.8) dargestellt wird. In der letzten Strophe werden Mond und Sterne personifiziert, da sie etwas „sagen[...]“(V.9). Außerdem zeigt sich, dass es sich hier um eine klare, wolkenlose Nacht handelt, da man Mond und Sterne sehen kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Metapher in „[u]nd in Träumen rauscht‘s der Hain“(V.10) stellt eine sanfte Brise in den Bäumen dar. Zudem könnte die Inversion, welche hier auf „Träume[...]“(V.10) hinweist, ein Zeichen für die Müdigkeit beziehungsweise die Verträumtheit des lyrischen Ichs sein. Die nun erwähnten „Nachtigallen“(V.11) zeigen noch einmal die auflebende Natur, durch den Frühling. Da Geschehnisse dem lyrischen Ich etwas mitzuteilen scheinen, kann man auch zusammenfassend sagen, dass der Frühling, insbesondere die Frühlingsnacht, das lyrische Ich auf etwas aufmerksam macht. Dies ist die Anapher und der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V.12). Die Sache, welche mit dem Pronomen „sie“(V.12) gemeint ist, könnte eine Gelegenheit sein. Zum Beispiel eine Gelegenheit, die Initiative zu ergreifen, die schönen Erinnerungen wieder aufleben zu lassen und die schönen Ereignisse sich wiederholen zu lassen. Oder das Pronomen könnte auch für die Frühlingsnacht stehen, welche, aus der Sicht des lyrischen Ichs, nur für es da sein könnte, damit es auf die Erinnerungen aufmerksam wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt, wie besondere Momente Erinnerungen oder Emotionen hervorrufen. Diese Momente sind hier, die Etwicklungen der Natur in dieser Frühlingsnacht. Zudem weisen sie darauf hin, dass man immer die Chance hat, diese Momente, an die man sich erinnert, sich wiederholen zu lassen. Das Gedicht besteht ausschließlich aus Kreuzreimen, was es harmonisch und melodisch wirken lässt. Zudem wurden viele laute durch Synkopen ausgelassen, was sehr gekürzt und flüchtig wirkt, was für die begeisterte Aufregung und Freude über diese Erinnerungen oder Gefühle spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die intensive Wirkung der Natur im Frühjahr auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Das Versmaß des Gedichtes ist Trochäus. Durch den Titel des Gedichtes ,,Frühlingsnacht“ kann man davon ausgehen, dass es sich in dem Gedicht um die Schönheit der Natur handelt, da eine Frühlingsnacht für die meisten Menschen etwas sehr Schönes ist. Im ersten Vers erkennt man den Parallelismus ,,Übern Garten durch die Lüfte&amp;quot;. Man erkennt, dass sich das lyrische Ich sehr auf die ,,Frühlingsnacht“ freut, da es mit den ,,Wandervögeln, [die] durch die Lüfte ziehn“ (V. 1f.), die „Frühlingsdüfte“ (V. 3) verbindet. Außerdem deuten die ,,Wandervögel&amp;quot; (V. 2) den Beginn des Frühlings an. Die intensive und synästhetische  Wahrnehmung wird deutlich, weil das lyrische Ich den Frühling hört und riecht (vgl. V. 3f.). Das Erwachen des Frühlings wird deutlich, an den dynamischen Verben ,,zieh´n&amp;quot; (V. 2) und ,,blüh´n&amp;quot; (V. 4), weil sie eine Veränderung andeuten. In der ersten Strophe wird ein Kreuzreim verwendet, was auch zu den abwechselnden Kadenzen passt. Insgesamt zeigt sich also in dieser Strophe der Beginn des Frühlings, den das lyrische Ich in der Nacht wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich sagt, ,,Jauchzen möchte ich, möchte weinen, ist mir´s doch, als könnt´s nicht sein“ (V. 5f.)  wird deutlich, dass es Frühlingsnächte oder generell den Frühling sehr gerne mag und die Natur sehr stark auf ihn wirkt, da die Freude sehr groß ist. Ebenfalls ist ,,Jauchzen möchte ich, möchte weinen&amp;quot; (V. 5) eine Antithese, was die komplexe Gefühlslage des lyrische Ichs verdeutlicht. Außerdem wird deutlich, dass das lyrische Ich seine große Liebe gefunden hat, da es einen sehr glücklichen Eindruck macht und zum anderen auch sehr überrascht wirkt, was heißen kann, dass das lyrische Ich sehr überwältigt von der Natur ist. In Vers sechs merkt man, dass das lyrische Ich das Erlebnis gar nicht wahr haben kann, da es sehr überwältigt ist. Diese Vermutung wird in den nächsten beiden Versen verstärkt, weil das lyrische Ich sagt, ,,[a]lte Wunder wieder scheinen, mit dem Mondesglanz herein“ (V. 7f.). Die Besonderheit des Frühlings ist dem lyrischen Ich dadurch bereits bekannt. Das zeigt, dass das lyrische Ich die Hoffnung schon aufgegeben hat, da es von einem ,,Wunder“ (V. 7) spricht und ein Wunder meistens Ereignisse sind, die unerwartet und überraschend geschehen. In Vers 7 ist das sprachliche Mittel Inversion vorhanden, da der Satz eine unübliche Reihenfolge hat. Außerdem wird an dem Wort ,,Mondesglanz“ (V. 8) deutlich, dass es die Frühlingsnächte sehr besonders findet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im neunten Vers wird eine Personifikation verwendet, da Sterne nicht sprechen können. Außerdem könnte man ,,die Sterne“ (V. 9) auch als Metapher deuten, da es damit auch sein Gewissen meinen kann, welches sozusagen zu ihm spricht. Da im nächsten Vers von ,,Träumen“ (V. 10) gesprochen wird, wird deutlich, dass sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist, da es sich selbst im Schlaf damit beschäftigt. Die letzten beiden Verse kann man so deuten, dass es seine große Liebe gefunden hat und sie auch an ihm interessiert ist. Dies wird vor allem daran deutlich, dass gesagt wird ,,Sie ist deine, sie ist dein“ (V. 12), was ebenfalls deutlich macht, dass die Frühlingsnacht sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man zum Inhalt erwähnen, dass die Natur sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt. Außerdem kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr gerne mag und sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist. Zum Sprachlichen lässt sich sagen, dass der Trochäus und die abwechselnden Kadenzen zum Inhalt passen, da der Inhalt sehr eintönig ist. Außerdem wirkt das Gedicht dadurch sehr strukturiert. Zum Reimschema lässt sich sagen, dass in dem Gedicht ausschließlich Kreuzreime vorhanden sind, was ebenfalls bestätigt, dass es sehr melodisch wirkt. Außerdem wurden in dem Gedicht sehr viele Metaphern verwendet, was dafür sorgt, dass man sich das Gedicht besser vorstellen kann. Bei vielen Wörtern wurde auch eine Silbe bzw. ein Buchstabe ausgelassen, was dafür sorgt, dass das Wort an das Metrum und die Kadenzen angepasst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff 1837 verfasst und veröffentlicht, thematisiert die positiven Gefühle und Erinnerungen an den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen unterteilt mit jeweils vier Versen. Hierbei verwendet der Dichter Kreuzreime. Dies macht das Gedicht einprägsam und strukturiert. Als Metrum verwendet von Eichendorff hier den Trochäus welcher gleichmäßig wirkt. Eine weitere Gleichmäßigkeit ist bei den Kadenzen zu erkennen, weil diese sich in jedem Vers von weiblich auf männlich unterscheiden.&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frühlingsnacht“ sagt aus, dass es sich in diesem Gedicht um den Frühling handelt. Die Nacht könnte in dem Titel für die Dunkelheit stehen. In den ersten zwei Versen „Übern Garten durch die Lüfte / Hört ich Wandervögel ziehn“ erkennt man zum ersten mal das lyrische Ich im Gedicht. Durch das Wort „Hört “ (V. 2) wird deutlich, wie das lyrische Ich den Frühling wahrnimmt. Zudem bilden diese zwei Verse eine Inversion, da Satzbauteile vertauscht wurden, um es dem Leser einprägsamer zu machen. Dass die „Wandervögel“ (V. 2) über ihn fliegen, zeigt, dass sich das Gedicht an den Beginn des Frühlings handelt, da die Vögel gerade aus dem Süden wiederkommen. „Das bedeutet Frühlingsdüfte,“ (V.3) zeigt dem lyrischen Ich, dass es langsam Frühling wird und die Blumen anfangen „[zu]blühn“ (V.4). Durch das apostrophierte „es“ in Vers 4 („fängt’s“) will der Autor das Metrum sowie die abwechselnden Kadenzen beibehalten. Das Synonym &amp;quot;[u]nten &amp;quot; (V. 4) welches wird für Erde steht wirkt einprägsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Chiasmus „Jauchzen […] [und] weinen“ (V. 5) hebt die Glücksgefühle des lyrischen Ichs hervor. Außerdem kann es nicht glauben, dass der Frühling ihn so glücklich macht. Dieser Vers ist gleichzeitig eine Inversion, welche nochmal einmal die Gefühle betont. Dies wird deutlich, da es ihm so vorkommt, &amp;quot;als könnt's nicht sein!&amp;quot;(V. 6). Auch in diesem Vers werden wieder zwei Buchstaben weggelassen, um die gleiche Struktur des Gedichtes zu behalten. Das Ausrufezeichen hinter diesem Satz soll es nochmal  betonen, wie eine Art Befehl. Es ist sogar so glücklich, dass es in Vers sieben von einem „Wunder“ spricht, welches „wieder [er]scheine(n)“ (V.7). Es bezeichnet den Frühling als &amp;quot;Wunder&amp;quot; (V. 7), was ausdrückt, dass es den Frühling als etwas ganz besonderes sieht. Das Enjambement was auf den siebten Vers folgt sorgt für Aufmerksamkeit. Die Metapher &amp;quot;Mondesglanz&amp;quot;(V. 8) könnte für die Mondstrahlen stehen, welche sich auf der Erde reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikation „Und der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9) soll nochmal einprägsam sein. Die Metapher „Mond“ und (den) „Sterne[n]“ sagt aus, dass das Universum ebenfalls glücklich ist. Im folgenden Vers wird durch das „rauscht’s“ (V. 10) wieder auf die Kadenzen geachtet. Da die Rede von „Träumen“ (V.10) ist, könnte es sein, dass sich das lyrische Ich zu diesem Zeitpunkt im Schlaf befindet. Der Ausdruck „Hain“ (V.10“ ist ein anderes Wort für Wald und könnte bedeuten, dass sich das lyrische Ich in der Nähe eines Waldes befindet. Auch im elften Vers wird wieder einmal ein Buchstabe weggelassen, um die abwechselnden Kadenzen beizubehalten. Durch den Doppelpunkt am Ende dieses Verses wird der Beginn einer Aussage der „Nachtigallen“ (V.11) deutlich. Ebenfalls auffällig ist, dass sie zunächst von etwas Weiblichen („deine“) und im Folgenden von etwas Sachlichen („dein“) reden. Dieser abschließende Vers wird anschließend nochmal mit einem Ausrufezeichen beendet, was die Aussage verdeutlichen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass das lyrische Ich sehr glücklich mit dem Beginn des Frühlings ist und dieses mit vielen positiven Gedanken verbindet. Einige beschreibt es sogar als „Wunder“. Der Dichter hat zudem erst ganz am Ende zu erkennen gegeben, dass das lyrische Ich die positiven Gefühle und Erinnerungen mit einer anderen Person in Verbindung stehen. Auch ist auffällig, dass der Dichter auf sehr viele Buchstaben verzichtete, um das Metrum Trochäus einzuhalten, und die sich abwechselnden Kadenzen am Ende jeden Verses beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff, welches 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert das Vermissen einer geliebten Person, welches mit dem Nrühling in Verbindung gebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts macht teilweise deutlich, worum es in dem Gedicht geht. Das lyrische Ich könnte die Frühlingsnacht mit einer besonderen Erinnerung verbinden. In den ersten beiden Versen wird deutlich, dass das Wetter wieder wärmer wird, da die „Wandervögel“ (V. 2) wieder in die warme Region ziehen. Die „Frühlingsdüfte“ (V. 3), auf die das lyrische Ich hinweist, machen wiederum deutlich, dass der Frühling begonnen hat und dass die Blumen nun anfangen zu blühen, was man auch an den Gerüchen wahrnehmen kann. Die meist süßen Düfte können außerdem für das Verliebtsein stehen, denn der Frühling steht für Liebe. Die Blumen, die „[u]nten“ (V. 4), also auf dem Boden stehen, fangen an zu „blühn“ (V. 4), wodurch die liebliche und lebendige Stimmung des Frühlings deutlicher wird. Die Worte „fängt es“ wurden zu „fängt‘s“ (V. 4) gekürzt, damit das Metrum, der Trochäus, weiter geführt werden kann. Durch dieses Metrum, den Kreuzreim und die regelmäßig wechselnden Kadenzen wirkt das Gedicht harmonisch und macht zudem auf die liebliche Stimmung aufmerksam. Das lyrische Ich scheint jedoch traurig zu sein, da es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte. Der Chiasmus, welcher mit einer Ellipse verbunden ist, macht ebenso die Trauer deutlich. Zudem deutet die Ellipse darauf hin, dass dem lyrischen Ich etwas fehlt. Das lyrische Ich scheint seine negativen Gefühle selbst nicht verstehen zu können, was im sechsten Vers deutlich wird. Das Ausrufezeichen verdeutlicht die Unbeholfenheit des lyrischen Ichs. Da „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7), wird klar, dass die Frühlingsnacht das lyrische Ich an seine alte Liebe erinnert. Die Inversion verdeutlicht dies und lenkt die Aufmerksamkeit zudem auf die Geliebte. Die vergangenen Erinnerungen scheinen wie der „Mondesglanz“ (V. 8), wodurch deutlich wird, dass seine alte Liebe etwas Besonderes für das lyrische Ich ist. Dass das lyrische Ich noch immer verliebt ist, wird in der dritten Strophe deutlich. Die Metaphern in den Versen 9, 10 und 11 verdeutlichen, dass das lyrische Ich nur an seine Geliebte denkt und verbildlichen zudem seine Liebe. Die große Liebe zu seiner Geliebten wird deutlich, da die Planeten, die Natur und die Lebewesen ihm sagen, dass sie sein ist. Für das lyrische Ich will also das ganze Universum, dass es wieder zu seiner Geliebten findet, was durch das Ausrufezeichen verdeutlicht wird. In der letzten Zeile wird also besonders deutlich, dass das lyrische Ich seine Geliebte vermisst und sie immer noch liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich, trotz der schönen und lieblichen Jahreszeit an Herzschmerz leidet und es immer noch an seine alte Liebe denkt und sie vermisst. Seine Liebe zu ihr wird vor allem durch Metaphern deutlich. Zudem wird durch die wechselnden Kadenzen und den Trochäus die liebliche Stimmung des Frühlings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Faszination, welche vom Frühling ausgelöst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel „Frühlingsnacht“ sagt aus, dass es sich in diesem Gedicht um den Frühling handelt. Die Nacht könnte in dem Titel für die Dunkelheit stehen, also könnte das Gedicht auch negativ oder traurig geprägt sein. Die Aussage „[ü]bern Garten durch die Lüfte/ [h]ört ich Wandervögel zieh´n “(V.1f.) sagt aus, dass die Vögel wieder aus dem Süden kommen, um die kommende Wärme mitzuerleben, welche im Frühling wieder aufbricht. Das Enjambement, welches folgt, sorgt noch einmal für Aufmerksamkeit. Durch die Sinneswahrnehmung „[h]ör[en]“(V.2) wird deutlich, wie das lyrische Ich die Natur im Frühling wahrnimmt. Da der Frühling mit „Wandervögel“(V.2) wieder kommt, wird durch die Metapher deutlich, dass man wieder „Frühlingsdüfte“(V.3) wahrnehmen kann, welche meist aus den Blumen, welche im Frühling wieder aufblühen, kommen. „Unten“(V.4) wird als Synonym für die Erde benutzt, was einprägsam wirkt. Es fängt „[u]nten […] an zu blühn“(V.4) , was darauf hinweist, dass nun die Blumen aufblühen. Durch den vierhebigen Trochäus, welcher im ganzen Gedicht angewendet wird, wirkt das Aufblühen der Blumen auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind.  Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chiasmus im fünften Vers betont nochmals die atemberaubenden Gefühle, welche das lyrische Ich hat, da es „[j]auchzen [und] […] weinen“ möchte, weil es sich beschenkt vom Frühling fühlt, da es ihm so vorkommt , „als könnt`s nicht sein!“(V.6), was auch durch den Ausruf bestärkt wird. Zudem fällt die Antithese bei „sein“(Z. 6) und „Schein“ (V.6) auf, welche für einen Kontrast sorgen. Die Inversion in der fünften Zeile betont noch einmal die Gefühle. Da es den Frühling als „Wunder“(V.7) wahrnimmt, wird klar, dass es die Jahreszeit als etwas ganz Besonderes sieht. Das Enjambement, welches auf den siebten Vers folgt, sorgt noch einmal für Aufmerksamkeit. Die Metapher „Mondesglanz“(V.8) steht für die Mondstrahlen, welche sich auf der Erde reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikation „der Mond, die Sterne sagen`s“(V.9) wirkt einprägsam und sagt aus ,dass das Universum dem lyrischen Ich zustimmt. Dass das lyrische Ich sehr fasziniert von dem Frühling ist, wird deutlich, da es vom Frühling „[t]räum[t]“(V.10) . „[D]ie Nachtigallen schlagen´s“(V.11) wirkt einprägsam und sagt aus, dass selbst die Tiere den Frühling wertschätzen. Die Repetition „[s]ie ist deine, sie ist dein!“(V.12) wirkt betonend und sagt aus, dass das lyrische Ich den Frühling gut behandeln und genießen möchte. Außerdem wird klar, dass es durch den Frühling Glücksgefühle bekommt. Dies wird auch noch einmal durch den Ausruf verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich wichtig ist und dass es die Jahreszeit genießen möchte. Es beschreibt aus seiner Sicht eine Jahreszeit und welche Wirkung diese auf ihn hat. Durch die vielen Metaphern, welche  angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus wirkt, welcher in diesem Gedicht für das Aufblühen der Natur steht und für die Glücksgefühl des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert den wiederkehrenden Frühling für das lyrische Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils vier Versen. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht zudem ruhig und strukturiert, da hier ein Kreuzreim vorhanden ist und die Kadenzen abwechselnd zwischen männlich und weiblich sind, was auch noch durch ähnliche Länge der Verse deutlicher wird.&lt;br /&gt;
Am Anfang des Gedichts kommt ein Enjambement vor. Da „Übern“ (V. 1), anstatt „Über dem“ geschrieben wird, wirkt das Gedicht von Anfang an sehr einfach. Anzeichen für den Frühling sind auch „die Lüfte“ (V. 1), welche mild sind. „Durch die“ (V. 1) ist auch eine Alliteration, welche den Text strukturiert. Dass es schon Frühling ist, kann man an dem „Ziehn“ (V. 2) der „Wandervögel“ (V. 2) sehen. Weil die Wandervögel schon wieder da sind, fangen auch die Blumen an zu blühen, was die „Frühlingsdüfte“ (V. 3) beschreiben. In diesen drei Versen wirkt das lyrische Ich sehr schlau, da es aus dem Verhalten der Vögel schon einen Rückschluss auf die Jahreszeit ziehen kann, was durch „das bedeutet“ (V. 3) klargemacht wird. Dass die Blumen anfangen zu blühen wird im vierten Vers klar, als es „[an]fängt“ (V. 4) zu blühen. Da es „unten“ (V. 4) anfängt zu blühen, wird die Natur, also die Blumen etc. beschrieben. „Schon“ (V. 4) wirkt so, als ob das lyrische Ich es etwas früh für den Frühling hält. In den Wörtern „fängt´s“ an und „blühn“, kann man wieder zwei sprachliche Mittel erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fünften Vers kann man ein Paradoxon erkennen, da das lyrische Ich zuerst „Jauchzen“ (V. 5), sich also darüber freuen möchte, und danach möchte es „weinen“ (V. 5), also traurig sein. Durch den Enjambement „möcht[e]“ (V. 5) wirkt er nach einem Verlangen. Im zweiten Vers sieht man, dass das lyrische Ich es selber noch nicht glauben kann, da es „doch“ (V. 6), was einen Gegensatz einleitet, und es „könnt[...]“ (V. 6) nicht sein, was zeigt, dass das lyrische Ich denkt, dass es in einer Traumwelt ist. Man kann sehen, dass das lyrische Ich schon öfters so gedacht hat, da „alte Wunder wieder scheinen“ (V. 7). So wird zum Ausdruck gebracht, dass es den Frühling für ein Wunder hält. Durch „wieder“ (V. 7) wirkt es aber schon fast normal und ruhig, da wieder zwei sprachliche Mittel im Vers sind. Im achten Vers kann man zudem den „Mondesglanz“ (V. 8) erkennen, welcher für etwas Schönes in der Nacht steht, weil der Mond nur scheinen und nicht glänzen kann.&lt;br /&gt;
Hier sieht man eine Anapher, da sich das Wort „Und“ in fast allen Versen wiederholt. Im neunten Vers wird der „Mond“ (V. 9) mit den „Sternen“ (V. 9) in Verbindung gebracht. Dies wirkt so, als würden die Sterne für den Mond sprechen, dies ist also eine Personifikation. Das letzte Wort „sagen[...]“ (V. 9) zeigt eine Interjektion. Dass das lyrische Ich sich nun dem Gegenteil vom Frühling vorstellt, wird durch die „Träume[...]“ (V. 10) beschrieben, da dort der „Hain“ (V. 10) rauscht. Da es rauscht, bedeutet es, dass starker Wind weht, was ein Zeichen für den Winter oder Herbst ist. Ein Ausdruck für die Unruhe im Wald sind auch die „Nachtigallen“ (V. 11), welche „schlagen[...]“ (V. 11).Eigentlich singen Nachtigallen ruhig und, nur durch das Schlagen wird eine Unruhe ausgestrahlt. Hier fallen die Interjektionen in den Versen neun, zehn und elf auf. Der Frühling wird hier als weiblich dargestellt, da „sie“ (V. 12) „deine“ (V. 12) ist. In dem letzten Vers ist eine Anapher, welche für den Leser einprägsam sein soll. Dies wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich, welches ein Ausruf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Gedicht, welches aus drei Strophen und jeweils vier Versen besteht, rhythmisch geschrieben ist, da man als Metrum den Trochäus und als Versmaß den Kreuzreim erkennen kann. Zudem sind die Kadenzen immer abwechselnd, wodurch keine ungewollte Unruhe entsteht. In jedem Vers kann man Interjektionen erkennen, welche das ganze Gedicht strukturiert und rhythmisch wirken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht nach dem Frühling oder nach einer bestimmten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in insgesamt drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Dadurch wirkt es strukturiert und übersichtlich. Dem Titel „Frühlingsnacht“ kann man bereits entnehmen, dass das Gedicht von dem Frühling handelt. Die Nacht deutet schon auf etwas Verborgenes und Ungewisses hin. Diese könnte ebenfalls auf etwas Träumerisches hinweisen. Die Inversion „Übern Garten durch die Lüfte [h]ört ich Wandervögel ziehen! (V. 1f.) verdeutlicht, dass sich der Frühling bereits bemerkbar macht und er naht. Durch diese Inversion werden besonders der Garten und die Lüfte hervorgehoben, welche sich nach dem Winter ebenfalls deutlich verändern. Weil das lyrische Ich damit „Frühlingsdüfte“ (V. 3) verbindet, zeigt sich, dass es diese Umstände direkt dem Frühling zuordnet. Sofort erinnert es sich an die Frühlingsdüfte, die im Frühling durch Blumen hervortreten. Diese Aussage bestätigt sich nun durch die Inversion „Unten fängt‘s schon an zu blühn“ (V. 4). Dort wird nämlich nochmals verdeutlicht, wie sehr es dem Frühling entgegenfiebert und was es für eine Freude verspürt. Bei dem Verb „blühn“ wurde nicht ohne Grund das „e“ weggelassen. Es wurde weggelassen, damit das Versmaß, der Trochäus, beibehalten werden kann. Dadurch kommt eine sehr harmonische Stimmung zum Ausdruck, was durch die Kreuzreime und die weiblich und männlich abwechselnden Kadenzen, die im gesamten Gedicht vorzufinden sind, verdeutlicht wird. Dieses sprachliche Mittel nennt man Synkope. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antithese „[j]auchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5) drückt aus, dass sich das lyrische Ich wahrscheinlich so sehr freut, dass es weinen muss. Trotzdem kommt durch diese ein Gegensatz zum Ausdruck, welcher verwirrend wirkt und sich widerspricht. Dies verdeutlicht nochmals die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Es kann kaum glauben, dass der Frühling eintritt. Dies zeigt der Ausruf „Ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“ (V. 6). Weil das lyrische Ich den Frühling mit einem „alten Wunder“ (V. 7) verbindet, kommt nochmals die hohe Wertschätzung des lyrischen Ich zum Ausdruck. Es vergleicht den Frühling somit mit etwas Magischem und Wundervollem. Weil diese Wunder „mit dem Mondesglanz […] hereinscheinen“ (V. 7f.), wird zum Ausdruck gebracht, dass sie sich sehr sanft auf das lyrische Ich auswirken. Dies ist eine Metapher und soll auf die Schönheit und auf den Glanz des Frühlings hinweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil auch davon die Rede ist, dass „der Mond, die Sterne“ (V. 9) sprechen, wird durch diese Personifikation deutlich, dass es den Mond und die Sterne, die oftmals im Frühling zu sehen sind und für den Frühling stehen, spürt und positiv wahrnimmt. Außerdem wird ausgesagt, dass „in Träumen der Hain rauscht […] (V. 10). Dieser Stelle kann man entnehmen, dass der Frühling für das lyrische Ich von so hoher Wichtigkeit ist, dass es davon träumt. Außerdem kommt so zum Ausdruck, dass es den Frühling traumhaft schön findet. Man könnte nun aber auch deuten, dass sich das lyrische Ich so sehr nach dem Frühling sehnt, dass es davon träumt und denkt, dass der Frühling bereits eingetreten sei. Hain ist eine Verniedlichung und soll in dem Falle den Wald sanfter und einladender wirken lassen. Weil am Anfang des 9., 10., 11. Verses immer ein „[u]nd“ auftritt, verstärkt diese Anapher die Aussage nochmals. Aus der Textstelle „Nachtigallen schlagen[…]: Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 11f.) kann man schließen, dass das lyrische Ich die Schönheit des Frühlings deutlich spürt. Man könnte aber auch meinen, dass es mit dem Frühling einen Geliebten oder eine Geliebte verbindet. Dies kann man anhand der Anapher „Sie ist deine, sie ist dein“ (V. 12) erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass sich das lyrische Ich nach etwas sehnt. Sehr wahrscheinlich verbindet es mit dem Frühling eine Geliebte oder einen Geliebten, die bzw. der hier mit den Schönheiten des Frühlings beschrieben wird. Dies hat der Schriftsteller anhand der vielen Metaphern, Anaphern und Inversionen gut zum Ausdruck bringen können. Die Ausrufe, die in diesem Gedicht hervortreten, verdeutlichen nochmals die Sehnsucht des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert eine besondere Frühlingsnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frühlingsnacht“, zeigt schon einmal, dass das Gedicht idyllisch sein könnte, da solche Nächte oft als etwas Besonderes angesehen werden. Dies zeigt auch die geordnete Struktur im Gedicht, da jede der drei Strophen vier Verse beinhaltet. Zudem ist das Gedicht im Trochäus geschrieben, welcher auch, durch die rhythmische Betonung, idyllisch wirkt. Um diesen Trochäus einzuhalten wurde bei „[ü]bern“ (V. 1) auch eine Silbe weggelassen. Dies kommt im Verlaufe des Gedichts noch oft vor. Da das lyrische Ich „Wandervögel ziehn“ (V. 2) hört, merkt man, dass vor kurzem erst Winter gewesen sein muss, da die Zugvögel im späten Winter, oder Anfang Frühling wieder zurückkommen. Hier bemerkt man, dass sich im ersten und zweiten Vers die Kadenzen abwechseln. Durch die Ankunft der Zugvögel vermutet es dann, dass man bald wieder „Frühlingsdüfte“ (V. 3) riechen kann, welche durch Blumen, wie Narzissen, ausgelöst werden, die im Frühling wieder blühen. Im vierten Vers werden gerade diese Blumen schon angesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich freut sich so sehr darüber, dass es am liebsten „[j]auchzen“ (V. 5), also einen Freudenschrei ausführen, oder vor Freude „weinen“ (V. 5) will. Dies wird durch eine Anapher und eine Inversion noch einmal hervorgehoben und zeigt, wie glücklich es darüber ist. Im nächsten Vers wird klar, dass das lyrische Ich gar nicht glauben kann, wie schön diese Nacht ist. Diese Aussage wird durch eine Inversion und ein Ausrufezeichen betont. Da „[a]lte Wunder“ (V. 7) mit dem „Mondesglanz“ (V. 8) wieder hervorkommen, zeigt sich wieder die Faszination des lyrischen Ich an dem Frühling. Hierbei wird der achte Vers wieder durch eine Inversion hervorgehoben und verdeutlicht erneut die gemischten Gefühle. Hierbei fällt auf, dass im ganzen Gedicht Kreuzreime verwendet werden, was wieder zur ruhigen Wirkung beiträgt.  &lt;br /&gt;
In der letzten Strophe erkennt man, dass es eine wolkenlose Nacht ist, da man den „Mond“ (V. 9) und die „Sterne“ (V. 10) sehen kann. Da diese etwas „sagen[…]“ (V. 9), werden sie personifiziert, was die Wichtigkeit des Gesagten hervorhebt. Im nächsten Vers zeigt sich, dass in seinen Träumen „der Hain“ (V. 10) „rauscht[…]“ (V. 10). Wahrscheinlich haben die Bäume wieder Blätter bekommen, wodurch das Rauschen erzeugt wird. Zudem „schlagen[…]“ die Nachtigallen mit ihren Flügeln. Diese drei Verse sind Inversionen. Der Mond, die Sterne, der Hain und die Nachtigallen teilen ihm alle dasselbe mit: „Sie ist deine, sie ist dein!“. Wahrscheinlich ist die Nacht gemeint, die ihm gehören soll. Dem lyrischen Ich wird also klar, dass es nicht an das Ende dieser Nacht denken, sondern die Nacht genießen soll. Der Doppelpunkt vor dem Satz, das Ausrufezeichen und dass der Vers nach dem Komma wiederholt wird, zeigen die Wichtigkeit der Verse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt findet das lyrische Ich diese Frühlingsnacht wunderschön. Es ist regelrechtfasziniert von dem Frühling. Es ist sich klar, dass es so eine Frühlingsnacht nicht mehr so oft erleben wird. Zudem wurden viele Inversionen und einige Ausrufezeichen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff 1837 geschrieben, thematisiert die Liebe zwischen Mensch und Natur und die Schönheit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Gedicht ist damit in drei Sinnabschnitte unterteilt. Zuerst, Vers 1-4 , der Anfang des Frühlings in der Natur, dann Vers 5-8 ,  die Wirkung auf das lyrische Ich und zuletzt, Vers 9-12 , wird die Liebe zum Frühling eingestanden.&lt;br /&gt;
Durch das Gedicht zieht sich ein Kreuzreim „Lüfte“(V.1) „Düfte“(V.3) , „ziehn“(V.2) „blühn“(V.4), welcher beruhigend wirkt. Weiterhin zeigen sich abwechselnde Kadenzen, welche melodisch  und wieder einmal beruhigend wirken. „Übern Garten“(V.1)  ist eine Metapher für den Nachthimmel und wirkt veranschaulichend. Weiterhin zeigt sich durch „Übern“(V.1) der Trochäus, da das Es, extra gekürzt wurde um in das Metrum zu passen.  Die Injektion  in (Vers 1-2)  betont die Schönheit der Natur. Mit „Lüfte“(V.1) sind die Düfte gemeint, die beim Blühen von Blumen entstehen . Die „Wandervögel“(V.2) ist eine Metapher  für den Frühlingsanfang, da sie nach einem langen, kalten Winter wieder den Frühling in das Land bringen. Das wird nochmals durch „Das bedeutet Frühlingsdüfte“(V.3) klar, da weitere Ereignisse im Frühling diese starten . Die Frühlingsdüfte sind eine Metapher  für das Blühen von Blumen, welche beruhigend und beruhigend   wirken. Mit „Unten“(V.4) ist der Erdboden auf dem Blumen anfangen zu blühen . Mit „blühn“(V.4) ist metaphorisch der Anfang von Leben gemeint, da das aufblühen  von Blumen im Frühling Lebenserschaffung bedeutet, womit man den Neuanfang im Leben in Verbindung bringen kann. Die Alliteration „Jauchzen möcht ich, möchte „Weinen“(V.5)  “(V.5) wirkt bedrückend und traurig, da durch die Alliteration „Jauchzen“(V.5) und „Weinen“(V.5)  dies  besonders betont wird. „Jauchzen“(V.5) wird nochmals durch die Infusion betont, die dies  veranschaulicht. Damit ist gemeint, dass man vor Freude weint und sich von der Schönheit der Natur mitreißen lässt. Die Adversive  Konjunktion „doch“(V.6) zeigt einen thematischen Umschwung, der auf das Wirken des Frühlings auf das lyrische Ich hinweist. Das lyrische Ich ist von der Schönheit des Frühling erstaunt, da es so erstaunt ist  „als könnt‘s nicht sein“(V.6) welches  durch das Ausrufezeichen „!“  (V.6) verdeutlicht wird. Mit „Alte Wunder“(V.7) sind alte Erinnerungen gemeint, an die sich das lyrische Ich erinnert, welches  sentimental wirkt. Mit „Mondesglanz“(V.8) wird klar, dass das lyrische Ich sich in einer Frühlingsnacht befindet, in der es sich von der Schönheit der Natur mitreißen lässt. „Der Mondesglanz“(V.8) ist hierbei der Schein des Mondes, welcher beruhigend wirkt. Das lyrische Ich lässt sich so von der Frühlingsnatur beeindrucken, dass es wirkt, als wenn der „Mond“(V.9) und die „Sterne“(V.9) lebendig wären und durch die Metapher „sagen[...]“(V.9)  können. Weiterhin ist das lyrische Ich von der Schönheit des Frühlings mitgerissen, da selbst in „Träumen“(V.10) von Hainen die Rede ist. (?)&lt;br /&gt;
Die Anapher „Und“(V.9, 10, 11)  Betont diese besondere Beziehung zwischen des lyrischen Ich‘s  und der Natur. Mit den „Nachtgallien“(V.11)  sind die Zugvögel gemeint die in zurück in die Heimat fliegen, wenn der Winter vorbei ist.&lt;br /&gt;
All diese Besonderheiten im Frühling, „der Hain“, „der Mond“, „die Sterne“ und „die Nachtgallen“(V.9, 10, 11) zeigen, dass der Frühling die Jahreszeit des lyrischen Ichs ist, in die es sich verliebt hat. Als wäre der Frühling eine Verliebte rufen sie „Sie ist deine, Sie ist dein“(V.12), welches ein Repetitio ist und die Liebe zwischen lyrischem Ich und dem Frühling ausdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ die Schönheit der Frühlingsnatur passend ausdrückt und die Liebe zwischen lyrischem Ich und Frühling durch sprachliche Mittel gut ausgedrückt wird. Weiterhin zeigt sich eine Harmonie  zwischen Inhalt  und sprachlichen Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff verfasst und 1837 veröffentlicht, thematisiert den Beginn des Frühlings und dessen Schönheiten, sowie die Verbindung dessen mit einem Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass in den ersten beiden Versen „Wandervögel“ (V.2) durch die „Lüfte“ (V.1) fliegen, wird deutlich, dass der Winter vorbei ist und der Frühling nun beginnt, weil die Wandervögel wieder in ihre Heimat zurückkommen. Weiterhin wird bei dem Verb „ziehn“ (V.2) eine Silbe weggelassen, um das Versmaß, den Trochäus, einzuhalten. Dieser wirkt rhythmisch und belebend, was wiederum zum Frühling passt. Weil das lyrische Ich sagt: „Das bedeutet Frühlingsdüfte“ (V.3), kommt zum Vorschein, dass der Frühling nun beginnt. Außerdem passen die „Frühlingsdüfte“ (V.3) zu dem „[B]lüh[e]n“ (V.4). Mit dem „blühn“ (V.4), was eine Synkope ist, sind die Pflanzen und Blumen gemeint, die im Frühling zu sehen und ebenso zu riechen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Strophe beginnt mit einer Inversion, welche auf den fünften Vers aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich „[j]auchzen“ (V.5) und „weinen“ (V.5) will, wird deutlich, dass  es sehr glücklich ist, weil es vor Freude weint. Ebenso ist der sechste Vers eine Inversion, welche betonend wirkt. Dadurch, dass das lyrische Ich sich fühlt (vgl. V.6), „als könnt´s nicht sein“, kommt zum Vorschein, dass das lyrische Ich noch nicht glauben kann, dass es Frühling ist. Zudem wird erneut eine Synkope („könnt´s“ V.6) benutzt, um das Versmaß, den Trochäus, einzuhalten. Außerdem macht das Ausrufezeichen am Versende auf diesen Vers besonders aufmerksam. Weil „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V.7), lässt sich sagen, dass der Frühling Erinnerungen des lyrischen Ichs weckt. Dadurch, dass dieser Vers auch eine Inversion ist, wird auf diesen aufmerksam gemacht. Da die Wunder „mit dem Mondesglanz“ (V.8) kommen, könnte gemeint sein, dass sie Nacht für Nacht mehr werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers drei sind zwei Personifikationen („Und der Mond, die Sterne sagen's“ V.9) zu erkennen. Diese sorgen dafür, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Weiterhin wird deutlich, dass das lyrische Ich sich wünscht einen „rausch[enden] Hain“ (V.10) zu hören, weil es davon „[t]räum[t]“ (V.10). In den letzten beiden Versen rufen „Nachtigallen“ (V.11) und dafür sorgen, dass die Situation interessanter dargestellt wird: „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V.12). Auch „sie“ (V.12) ist eine Metapher, welche für den Frühling steht. Dadurch kommt zum Vorschein, dass wahrscheinlich der Frühling zu dem lyrischem Ich gekommen, also eingetreten ist, und es diesen nun genießen kann. Außerdem wird dieser letzte Vers durch das Ausrufezeichen betont. Zuletzt fällt auf, dass das ganze Gedicht im Kreuzreim verfasst wurde, was stimmig und rhythmisch wirkt. Dazu passen auch die abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurden für das Gedicht viele sprachliche Mittel verwendet, wie vor allem Inversionen, die einige Verse betonen. Außerdem wurde ein Kreuzreim verwendet und das ganze Gedicht wurde im Trochäus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen formuliert. Zuletzt geht es in dem Gedicht um den Frühling und dessen Verbindung zum lyrischen Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches 1837 veröffentlicht wurde und von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, thematisiert die Freude auf den Frühling und die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils vier Versen und beinhaltet viele Kreuzreime. Dies wirkt zunächst einheitlich und strukturiert. Der Titel „Frühlingsnacht“ deutet schon auf den Frühling hin. Außerdem ist „Frühlingsnacht“ ein Gegensatz, weil Frühling für den Neunanfang steht und die Nacht für das Ende. „(Übern) Garten [...] hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 1f) zeigt den Anfang des Frühlings. Weil die Wandervögel nun wieder ins Warme kommen, zeigt sich ebenfalls der Anfang des Frühlings. Beim Verb „ziehn“ (V. 2) wurde eine Silbe weggelassen, damit das Metrum Trochäus passt. Das Metrum passt sehr gut zu diesem Gedicht, weil es eine gute Verbindung zu den Wandervögel(n) darstellt. Denn das Zwitschern der Wandervögel und das Metrum passen gut zueinander, wodurch das Gedicht ebenfalls sehr rhythmisch wirkt. Im darauffolgenden Vers erkennt man, dass das lyrische Ich sehr viel über die Jahreszeiten weiß und naturverbunden ist, weil es mit Hilfe der Natur bzw. der Wandervögel die Jahreszeit herausfindet. Mit dem Verb „bedeutet“ (V. 3) zeigt das lyrische Ich wie sicher es ist. Außerdem stellt dies eine gute Verbindung zum Metrum her, weil das Metrum ebenfalls sicher wirkt, wie das lyrische Ich. Mit „unten fängt´s schon an zu blühn“ (V. 4), erkennt man, dass die ersten Blumen zu blühen beginnen. Mit „übern“ (V. 1) und „unten“ (V. 4) zeigt sich, dass die ganze Welt oben und unten blüht. Beim Verb „blühn“ (V. 4) wurde ebenfalls eine Silbe weggelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verben „Jauchzen [und] weinen“ (V. 5) bilden einen Gegensatz, woran man die Unsicherheit des lyrischen Ich´s erkennt. Außerdem zeigt dies wie sehr das lyrische Ich den Frühling liebt und wie sehr es den Frühling vermisst hat. Zudem ist „jauchzen möcht ich “ (V. 5) eine Inversion, was verdeutlichend wirkt. Hierbei wird das „Jauchzen“ (V. 5) in den Vordergrund gestellt. Außerdem ist „Jauchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5) ein Parallelismus und wirkt verdeutlichend. Weiterhin erkennt man, dass das lyrische Ich es kaum fassen kann, dass es momentan Frühling ist, welches durch „als könnt´s nicht sein!“ (V. 6) deutlich wird. Dies zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich vorerst nur ein Traum ist, aber nun die Realität darstellt. Man erkennt hieran, wie sehr es den Winter hasst. „Alle Wunder wieder scheinen“ (V. 7) ist eine Metapher und zeigt, dass es schonmal Frühling war. Dies erkennt man temporalen Adverb „wieder“ (V. 7). Durch „alte Wunder“ (V. 7) kann man erahnen, dass das lyrische Ich sich an die alten Zeiten erinnert. Zudem ist dieser Vers eine Inversion und wirkt hervorhebend, weil hier das „alte Wunder“ (V. 7) hervorgehoben wird. „Mit dem Mondesglanz“ kann man eine Verbindung zum Titel darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erkennt man, wie schön das lyrische Ich die Natur empfindet. Mit „und der Mond, die Sterne sagen´s“ (V. 9) zeigt sich, dass das ganze Universum dem lyrischen Ich etwas sagen möchte. Durch „in Träumen rauscht´s der Hain“ (V. 10) erkennt man nochmal die typischen Geräusche im Frühling und es zeigt auch, dass die Wälder auch irgendetwas sagen möchten. Die letzten drei Versen sind Anaphern „Und [..] Und [..]Und“ (V. 9-11). Im letzten Vers wird das lyrische Ich zum ersten mal angesprochen. Mit „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) erkennt man, dass der Frühling oder ein Mädchen/Junge ihm gehört. Dies wird an dem Possessivpronomen „dein“ (V. 12) deutlich. Außerdem ist der letzte Vers ein Parallelismus und wirkt verdeutlichend. Die Stimmung des lyrischen Ichs bleibt auf einer Ebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist sehr harmonisch und rhythmisch. Die Gefühle des lyrischen Ich´s bleiben auf einer Ebene. Es ist sehr froh. In diesem Gedicht wurde vieles über die Natur geschrieben und vieles über die Schönheit. Das Gedicht beinhaltet viele Inversionen und Anaphern und wirkt sehr hervorhebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ wurde von Joseph von Eichendorff geschrieben, im Jahre 1837 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit, die durch eine Frühlingsnacht entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in drei Strophen unterteilt, die jeweils vier Verse haben. Im Titel, „Frühlingsnacht“, ist bereits zu erkennen, was in diesem Gedicht geschrieben wird. Die ersten beiden Verse in der ersten Strophe, „über Garten durch die Lüfte/Hört ich Wandervögel ziehn“, ergeben nur zusammen einen Sinn. Es ist die Rede von „Wandervögel[n]“ (V. 2) welche nun im Frühling über einen„Garten“ (V. 1) ziehen, da der Frühling die Jahreszeit nach dem Winter ist und es wieder wärmer wird. Dass diese Wandervögel sehr laut sind, ist an „hört ich“ (V. 2) zu erkennen. Diese Laute der Wandervögel tragen zu dem Frühling bei, besser gesagt den Nächten im Frühling. Die lauten Laute der Vögel können aber auch beruhigend und harmonisch wirken, da die Natur sich hier entfaltet. Sie entfaltet sich auch, da „Frühlingsdüfte“ (V. 3) in der Luft sind und die Wahrnehmung des Frühlings prägen. „Unten“ (V. 4) auf der Erde beginnen die Blumen „zu blühn“ (V. 4), was auch ein prägendes Bild des Frühlings ist, da zu dieser Jahreszeit die meisten Blumen blühen und somit die Landschaft verschönern. Da hier das Wort blühen in „blühn“ (V. 4) geschrieben wird, erkennt man auch das Versmaß des Gedichts, welches der Trochäus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Strophe wirkt sehr traurig, da das lyrische Ich hier „jauchzen möcht[e]“ (V. 5) und es möchte auch „weinen“ (V. 5), vielleicht ist dies der Fall, da es nun Nacht wird und die Schönheit des Frühlings nun in der Dunkelheit der Nacht verschwindet. Das lyrische Ich will es nicht wahr haben, was an „ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“ (V. 6), deutlich wird. Hier ist zu erkennen wie sehr das lyrische Ich diesen Frühling mag und es nun traurig ist, dass es Nacht wird. Die Traurigkeit, die in diesen Versen herrscht, wird nochmals durch das Ausrufezeichen (!) am Ende des zweiten Verses deutlich. Aber die Stimmung hebt sich wieder, als die Rede von „alte[n] Wunder[n]“ (V. 7) ist. Diese „scheinen“ (V. 7) wieder, was also heißen kann, dass die Nacht für das lyrische ich auch schön vorkommen mag. Vielleicht stehen die Wunder aber auch als Metapher für etwas, möglicherweise für die Natur, da zuvor ja die Rede von Wandervögeln war. Dass diese Strophe von dem Übergang in die Nacht handelt, wird auch deutlich, als die Wunder mit dem „Mondesglanz herein“ (V. 8) scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers der letzten Strophe, „und der Mond, die Sterne sagen‘s“ (V. 9) ist erneut eine Personifikation erkennbar, denn der Mond und die Sterne können nichts sagen, da sie auch keine Laute erzeugen. Das lyrische Ich tut auch dessen „Träumen“ (V. 10) an das Rauschen „der Hain“ (V. 10) denken. Das heißt, dass das lyrische Ich auch einem seinen Träumen an das Rauschen der Wälder in der Nacht denken muss, vielleicht aber hört es auch dieses Rauschen, wenn es nachts schläft. Diese zwei Verse und der dritte, „und die Nachtigallen schlagen‘s“ (V. 11), in der Strophe weisen auf den vierten Vers hin, welcher „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) lautet. Vielleicht ist hiermit die Nacht gemeint, und dass das lyrische Ich die Frühlingsnacht mögen soll. Die Wichtigkeit dieses Verses wird durch das Ausrufezeichen am Ende zum Ausdruck gebracht. Außerdem ist eine Anapher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde im Trochäus geschrieben und hat immer Kreuzreime. Im Ganzen ist die Stimmung im Gedicht sehr positiv, da dem lyrischen Ich vermittelt wird, dass die Frühlingsnacht auch sehr schön sein kann, auch wenn es vielleicht schlechte Erfahrungen damit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff verfasst und im Jahre 1837 veröffentlicht, thematisiert die enge Bindung zwischen einer Person und der Natur sowie die Sehnsucht nach einer geliebten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, was das Gedicht sehr schlicht und einfach erscheinen lässt. Das Metrum des Gedichts ist ein vierhebiger Trochäus. Dieser lässt das Gedicht sehr gleichmäßig und fröhlich klingen. Das Gedicht besteht ausschließlich aus Kreuzreimen mit dem Reimschema abab cdcd efef. Die Kadenzen passen genau zum Reimschema, da a, c und e eine weibliche Kadenz besitzen und b, d und f eine männliche, also Stumpfe Kadenz. Die passenden Kadenzen zum Versmaß lassen den Text sehr geordnet erscheinen. Der Titel „Frühlingsnacht“ zeigt sofort, dass es in dem Gedicht um eine Nacht, wahrscheinlich zu Beginn des Frühlings, was sich im weiteren Gedicht feststellen lässt, geht. Durch die Inversion „Übern Garten durch die Lüfte/ hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 1f.) wird deutlich, dass es dem lyrischen Ich wichtig ist, den Ort des Geschehens „übern Garten“ (V.1) an den Anfang des Satzes zu stellen. Die ersten beiden Verse sind durch ein Enjambement miteinander verbunden. Dadurch, dass es „Wandervögel ziehn [hört]“ (V. 2), wird schnell deutlich, dass es sich in dem Gedicht um den Frühlingsanfang handeln muss, da die Wandervögel wieder zurück fliegen, sobald es im Frühling beginnt wieder wärmer zu werden. Das lyrische Ich nimmt seine Umgebung, also die Natur, mit mehreren Sinnen wahr. Es „[h]ört“ (V. 2) die Wandervögel und riecht die „Frühlingsdüfte“ (V. 3). Diese Düfte sind sehr wahrscheinlich die Blumen, da es „[u]nten []schon an[fängt] zu blühn“ (V. 4). Das Wort „unten“ (V. 4) bildet eine Opposition zu dem Wort „[ü]bern“ (V. 1). Durch diese Opposition wird deutlich, dass das lyrische Ich sich die ganze Umgebung genau ansieht. &lt;br /&gt;
Das lyrische Ich sagt, dass es „[j]auchzen möcht [], möchte weinen“ (V. 5), was zunächst sehr traurig klingt, aber durch die Worte „Ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein“ (V. 6) wird dann doch deutlich, dass sich das lyrische Ich nur so sehr darüber freut, dass es es kaum glauben kann, dass „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7). Die Freude wird auch nochmals durch das Ausrufezeichen  in Vers 6 verstärkt. Das Wort „Alte“ (V. 7) macht deutlich, dass dieses Ereigniss, welches es als „Wunder“ (V. 7) beschreibt, dem lyrischen Ich schon bekannt ist und sich wahrscheinlich wiederholt. Durch den „Mondesglanz“ (V. 8) wird dann zum ersten Mal genau deutlich, dass sich das Gedicht in der Nacht abspielt. Dies zeigt sich ebenso in Vers neun durch den „Mond“ (V. 9) und „die Sterne“ (V. 9). Diese werden personifiziert, da sie etwas „sagen[]“ (V. 9). Dies ist eine Personifikation, da weder der Mond noch die Sterne Menschen sind und somit auch nicht sprechen können. „[I]n Träumen rauscht's der Hain“ (V. 10) zeigt, dass dem lyrischen Ich die Natur sehr wichtig sein muss, da es schon das Rauschen der Blätter an den Bäumen im Wald in seinen Träumen hört. „[D]ie Nachtigallen schlagen’s “ (V. 11) zeigt, dass die Vögel das lyrische Ich auf etwas aufmerksam machen oder dem lyrischen Ich etwas mitteilen wollen. Sie „schlagen‘s: / Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 11). „Sie“ (V. 12) könnte die Geliebte des lyrischen Ichs sein und es hört diese Worte im Zwitschern der Vögel, weil es solche Sehnsucht nach dieser hat. Das Ausrufezeichen in Vers 12 verstärkt dies nochmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das lyrische Ich sehr fixiert auf die Natur und besonders auf die Frühlingsnächte ist. In dem Gedicht befinden sich einige sprachliche Mittel. Vor allem durch die vielen Metaphern ist das ganze sehr leicht vorstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
					2.Klassenarbeit			    29.05.2018	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
Analysiere das vorliegende Gedicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert die schönen Veränderungen, die der Frühlingsbeginn mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. An der Überschrift „Frühlingsnacht“ erkennt man bereits, dass sich dieses Gedicht um den Frühling drehen muss. Daran, dass „[ü]bern Garten durch die Lüfte“(V. 1). Daran, dass „Wandervögel ziehn“(V. 2), erkennt man, dass das lyrische Ich den Frühling mag. Weiterhin sieht man, dass es dieses Geschehnis schon fast heilig findet, da die Wandervögel über den Menschen durch die Lüfte ziehen. Daraufhin sieht man, dass das lyrische Ich den Frühling an einem bestimmten Duft erkennt, da es sofort von „Frühlingsdüfte[n]“(V. 3) spricht. An „[u]nten fängt‘s schon an zu blühn“(V. 4) erkennt man das Metrum Trochäus, da die Wörter fängt es zusammen gefasst wurden, um dieses Metrum einzuhalten. In diesem Satz erkennt man genauso die Erhabenheit der Wandervögel, da sie von oben herabsehen. Dieses Blühen ist ein weiteres Anzeichen für den Frühling. Als nächstes erkennt man die Freude des lyrischen Ichs, da es vor Freude „[j]auchzen möcht[e]“(V. 5). Dass das lyrische Ich sagt  „[i]st mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“(V. 6) bedeutet, dass es schon lange auf den Frühling gewartet hat und ihn kaum noch erwarten kann. Das wird mit dem Ausrufezeichen noch einmal verstärkt. An „[a]lte Wunder“(V. 7) erkennt man, dass es schon oft den Frühling erlebt hat und diesen wieder besonders schön findet, wofür die Metapher „Wunder“(V. 7) steht. Daran, dass Sie „[m]it dem Mondesglanz herein“(V. 8) scheinen, erkennt man, dass das lyrische Ich sogar so ungeduldig war, dass es die Nacht über draußen gewesen ist, um den Frühlingsbeginn mitzubekommen. An der Personifikation „der Mond, die Sterne sagen‘s“ erkennt man, dass das lyrische Ich träumt. Dies wird in der nächsten Zeile an „Träumen“(V. 10) deutlich. Weiterhin „rauscht‘s der Hain“(V. 10) „in Träumen“(V. 10), was ebenso eine Personifikation ist. Als nächstes „schlagen‘s“(V. 11) „die Nachtigallen“(V. 11). Dies ist ebenso eine Personifikation. An der Anapher „[s]ie ist deine, sie ist dein!“(V. 12) erkennt man, dass es um ein Mädchen oder um eine Frau geht, in welche das lyrische Ich verliebt ist. Das wird mit dem Ausrufezeichen verstärkt. Daran erkennt man, dass das lyrische Ich sehr wahrscheinlich männlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende erkennt man, dass das lyrische Ich den Frühling wunderschön findet und ihn kaum erwarten kann. Weiterhin sieht man, dass es von einem bestimmten Mädchen oder einer bestimmten Frau träumt, in die es verliebt ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</title>
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				<updated>2018-06-18T08:33:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__Toc__&lt;br /&gt;
'''Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fehlerstatistik / Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung der Natur mit einer erneut aufgeblühten Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dies lässt das Gedicht strukturiert wirken. Durch die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen spiegelt sich die Struktur und ein gewisser Rhythmus erneut wider. Anhand des Titels „Frühlingsnacht“ erkennt man, dass es die Jahreszeit Frühling und Tageszeit Nacht ist. Frühlingsnächte sind meistens mild und ruhig, weshalb eine ruhige und entspannte Stimmung aufkommt. Dass es Frühling ist, wird dadurch belegt, da „Wandervögel“ (V. 2) durch die „Lüfte“ (V. 1) ziehen. Dies ist immer im Frühling so, da sie aus dem Süden in den Norden fliegen. Durch die Alliteration „durch die“ (V. 1) wird die Position der Vögel beschrieben. Dass das lyrische Ich von sich spricht, wird im 2. Vers durch das Personalpronomen „ich“ deutlich. Es scheint eine schöne und angenehme Stimmung zu herrschen. Im nächsten Vers riecht das lyrische Ich „Frühlingsdüfte“ (V. 3). Die riechen meist lieblich, süßlich oder frisch. Dass der Frühling schon begonnen hat, wird zum Ausdruck gebracht, da es schon anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies könnte aber auch für den Anfang einer Liebe oder das erneute Aufblühen einer Liebe stehen, was sich am Ende der Analyse zeigen wird. Die Antithese „Übern“ (V. 1) und „Unten“ (V. 4) beschreibt die Unendlichkeit des Himmels und die Tiefen der Erde oder auch die Höhen und Tiefen der Liebe. In der ersten Strophe erkennt man eine Synästhesie, da das lyrische Ich hört, riecht und sieht. Dies lässt das Ganze bildlicher wirken und man kann sich besser in die Situation hineinversetzten. Weiterhin erkennt man in dem 4. Vers das Metrum, den Trochäus, durch die Synkope bei dem Wort „fängt‘s“. Daher wirkt das Gedicht wieder einheitlich und es hat einen schönen, ruhigen Rhythmus. Zudem werden durchgehend Kreuzreime verwendet, wodurch die einheitliche und rhythmische Wirkung noch einmal verstärkt wird. &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe werden Zweifel und zugleich Freude des lyrischen Ichs deutlich. Die Zweifel werden durch die Inversion „[j]auchzen möcht ich“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht.  Allerdings könnte dies auch bedeuten, dass es sich unglaublich freut. Verstärkt wird dies durch die Repetition „möchte weinen“ (V. 5), also eventuell vor Freude. Es kann sich nicht vorstellen, dass das Ganze passiert. Dies zeigt sich an „[a]lte Wunder“ (V. 6). Durch die Wunder wirkt dies ein wenig magisch und unwirklich. Aus dem Adjektiv [a]lt[...]“ (V. 6) lässt sich erkennen, dass es diese Liebe schon einmal gab und sie nun wieder aufblüht. Dass das, was passiert, schön ist, wird durch den „Mondesglanz“ (V. 7) gezeigt. Denn alles, was glänzt, ist meistens wertvoll und schön. &lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet sozusagen die Natur metaphorisch gesehen mit dem lyrischen Ich. Denn der „Mond, die Sterne sagen‘s“ (V. 8), „in Träumen rauscht‘s der Hain“ (V. 9) und zuletzt „[schlagen‘s] die Nachtigallen“ (V. 10). Dies sind Metaphern und Personifikationen, weshalb man sich das Ganze gut vorstellen kann. Mit „Nachtigallen“ (V. 10) verbindet man oft Liebe und Liebespaare, was zum Inhalt passen würde. Es wirkt, als wäre mit dem Frühling  gar nicht die Jahreszeit, sondern die Liebe des lyrischen Ich‘s beschrieben worden. Das heißt, die Schönheit des Frühlings könnte sich auf eine Frau beziehen, wenn man davon ausgeht, dass das lyrische Ich ein Mann ist. Der letzte Vers zeigt, dass die Liebe nun kein Hindernis mehr hat, da die Natur, metaphorisch gesehen, sagt: „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12). Durch die Repetition und das Ausrufezeichen wirkt das Ausgesagte nochmal vertiefend und bestätigend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich, dass das lyrische Ich die neu aufgeblühte Liebe anhand vieler Metaphern und Personifikationen zum Ausdruck bringt. Daher kann man sich das Ganze gut vorstellen und sich in die Situation hineinversetzten. Es verbindet die Natur mit der Liebe, weshalb man es als Natur-, aber auch als Liebesgedicht sehen kann. Durch den Trochäus, die abwechselnden Kadenzen und das Reimschema bekommt das Gedicht Struktur und wirkt rhythmisch und ruhig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff, 1837 veröffentlicht, thematisiert ein besonderes Erlebnis mit der Erkenntnis, seine alte Liebe wiederzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was strukturiert und geordnet wirkt. Zu dieser Struktur passen auch die Kreuzreime. Der Titel „Frühlingsnacht“ sagt bereits etwas zum Inhalt des Gedichts aus. Er deutet auf ein besonderes Erlebnis oder eine Erinnerung hin, welches das lyrische Ich erlebt (hat), weil es um eine bestimmte Nacht geht. Die erste Strophe handelt vom Frühlingsbeginn. Das zeigt sich unter anderem daran, dass das lyrische Ich „Wandervögel“ (V. 2) hört, die jedes Jahr im Frühling kommen, weil es wärmer wird. In Vers 1 wird durch die Inversion besonders „Übern Garten“ betont und hervorgehoben. Weiterhin kommt auch die Stille zum Ausdruck, die zu diesem Zeitpunkt herrscht, da das lyrische Ich die Vögel „durch die Lüfte [ziehen hörte]“ (V. 1f.). Diese könnte er nicht hören, wenn die Geräuschkulisse zu laut wäre. Am konjugierten Verb „[h]ört“ (V. 2) erkennt man das Versmaß Trochäus, das ebenfalls zur Struktur und Ordnung des Reimschemas passt. Weil das Verb im Präteritum steht, wird das „e“ am Ende weggelassen. Das lyrische Ich bringt das Vorbeiziehen der Wandervögel dann in Verbindung mit „Frühlingsdüfte[n]“ (V. 3). Daraus lässt sich schließen, dass es mit dem Frühling eine Erinnerung verbindet. Der Beginn des Frühlings wird nochmals verdeutlicht, weil die Pflanzen wieder blühen (vgl. V. 4). Auch hier wird durch die Inversion das Wort „Unten“ (V. 4) hervorgehoben. Die Ortsangabe „[u]nten“ (V. 4) steht wahrscheinlich für den Garten des lyrischen Ichs. Hier wird deutlich, dass das lyrische Ich in einem Haus ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich weiß zu Beginn der zweiten Strophe nicht, ob es sich freuen oder weinen soll. Das wird deutlich, weil es sagt: „Jauchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5). Die Freude scheint zunächst größer zu sein, weil „Jauchzen“  (V. 5) ebenfalls durch eine weitere Inversion betont wird, „weinen“ (V. 5) hingegen nicht. Das lyrische Ich kann es zudem nicht glauben, was gerade passiert, was durch den Ausruf „Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 6) deutlich wird. Nun zeigt sich, warum sich das lyrische Ich wahrscheinlich freut. Es redet von „[a]lte[n] Wundern“ (V. 7). Damit könnte es Dinge meinen, die es schon lange nicht mehr gesehen oder erlebt hat. Das wird auch durch das temporale Adverb „wieder“ (V. 7) verdeutlicht. Das Wort „Wunder“ (V. 7) deutet schon auf die Besonderheit hin, diese Wirkung wird nochmals durch „Mondesglanz“ (V. 8) verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besonderheit für das lyrische Ich wird wiederum daran verdeutlicht, dass „der Mond, die Sterne [etwas] sagen[…]“ (V. 9). Hier wurde zwischen „der Mond“ (V. 9) sowie „die Sterne“ (V. 9) ein Bindungswort weggelassen, um den beiden Wörtern eine engere Verbindung zu geben. Dies ist des Weiteren eine Personifikation, durch die gezeigt wird, dass dem lyrischen Ich nun etwas klar geworden ist. Dass es für das lyrische Ich irreal wirkt, kommt dadurch zum Ausdruck, dass es „in Träumen [des lyrischen Ichs] rauscht[…]“ (V. 10). Dadurch, dass es Nacht ist, das lyrische Ich wahrscheinlich in seinem Bett liegt und etwas Besonderes empfindet, liegt es nahe, dass es eventuell einen Traum hat. Im letzten Vers zeigt sich, wovon es vielleicht träumt, worüber es sich freut und welche Erkenntnis es erlangt. Der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) bringt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von einer alten Geliebten träumt, die es nun wieder treffen und einen Neuanfang wagen möchte. Das würde auch zum Frühling passen, der symbolisch für einen Neuanfang steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die „Frühlingsnacht“ ein besonderes Erlebnis für das lyrische Ich ist, in der es die Erkenntnis erlangt, dass er vielleicht eine alte Liebe wieder treffen möchte, was auch symbolhaft durch den Frühling (Neuanfang) deutlich wird. Sprachlich werden viele Inversionen und Metaphern verwendet, die immer wieder bestimmte Wörter betonen und hervorheben oder bildlich darstellen, sodass der Leser die Gefühle und Gedanken des lyrischen Ichs besser versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Frühlingsnacht&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, werden die Schönheiten des Frühlings und die damit verknüpften Erinnerungen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dadurch wirkt es strukturiert und übersichtlich. Der Titel “Frühlingsnacht“ macht von Anfang an deutlich, dass es um den Beginn des Frühlings geht und um eine Nacht in dieser Zeit. Da etwas „[ü]ber[m] Garten“ (V. 1) passiert, wird die Aufmerksamkeit auf den Himmel gerichtet, dies wird nochmals mit „durch die Lüfte“ (V. 1) verdeutlicht. Auffällig ist, dass der Frühling sowohl oben, als auch unten beschrieben wird. Dies verstärkt die enorme Wende vom Winter zum Frühling. Um das Versmaß beizubehalten, werden in dem Gedicht auch Buchstaben weggelassen, wie zum Beispiel bei „ziehn“ (V. 2) und „blühn“ (V. 4), wo jeweils ein &amp;quot;e&amp;quot; weggelassen wurde. Es ist im Trochäus geschrieben, weshalb das Gedicht rhythmisch und beruhigend wirkt. Außerdem beinhaltet dieses Gedicht Kreuzreime, welche in dem abab cdcd efef Schema geschrieben sind. Es sind ebenfalls abwechselnd betont und unbetonte Kadenzen vorhanden. In dem nächsten Vers wird klar, dass das lyrische Ich von seinen eigenen Erlebnissen erzählt. Da es „Wandervögel“ (V. 2) hört, wird ein Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings hergestellt. Das lyrische Ich verknüpft die „Wandervögel“ (V. 2) mit dem Beginn des Frühlings, da diese „Frühlingsdüfte“ (V. 3) für es bedeuten. Der Beginn des Frühlings wird nun noch damit verdeutlicht, dass es anfängt zu „blühn“ (V. 4). Insgesamt nimmt das lyrische Ich den Frühling mit vielen Sinnen wahr. Es hört die „Wandervögel“ (V. 2), riecht die Frühlingsdüfte und sieht die blühenden Blumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem fünften Vers wird wieder mit dem Wort „ich“ (V. 5) ein Bezug zu dem lyrische Ich hergestellt. Da es „[J]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte, es aber nicht kann, was an „möchte“ (V. 5) zum Ausdruck kommt, wird deutlich, wieviel es mit dem Frühling verbindet und dass dieser eine besondere Zeit für das lyrische Ich ist. Da der Frühlingsbeginn für das lyrische Ich „nicht sein“ (V. 6) kann, wird nochmals verdeutlicht, wie viel es mit dem Frühling verbindet. Da „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7), wird wiederum ein Bezug zur Vergangenheit hergestellt. Da ein Bezug mit dem „Mondesglanz herein“ (V. 8) scheint, wird gezeigt, dass das lyrische Ich dies nicht nur generell mit dem Frühling verbindet, sondern in einen Zusammenhang mit der Nacht, womit auch ein Bezug zum Titel hergestellt wird. Außerdem zeigt dies, dass das lyrische Ich nachts viel nachdenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten drei Verse werden durch eine Anapher verbunden, welche die Aufmerksamkeit des Lesers steigert: „Und der Mond, die Sterne sagen’s, /  Und in Träumen rauscht's der Hain, / Und die Nachtigallen schlagen’s:“ (V. 9-11). Durch das Wort „Träumen“ (V. 10) wird wieder ein Bezug auf Erinnerungen des lyrischen Ichs hergestellt. An der Anapher „[s]ie ist deine, sie ist dein“ wird nun auch eine Erinnerung des lyrischen Ichs zum Ausdruck gebracht. Hierbei könnte es sich um eine Schwester, Mutter oder die große Liebe handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wirkt dieses Gedicht sehr beruhigend, was an dem Versmaß und dem Reimschema liegt und dreht sich um die Erinnerungen einer Person, welche diese mit einer bestimmten Jahres- und Tageszeit verknüpft und zwar der Frühlingsnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff, veröffentlicht 1837, thematisiert die besondere Freude über das Eintreffen des Frühlings und das Erinnern an eine alte Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, was geordnet wirkt und zu dem vorhandenen Reimschema passt, welches aus Kreuzreimen besteht. Hier wird in der Reihenfolge abab, cdcd und efef gereimt, was ebenfalls zu einer Regelmäßigkeit führt. Das hierbei angewendete Metrum ist der Trochäus, wobei die Kadenzen ständig pro Vers jeweils zwischen männlicher und weiblicher kadenz wechseln. Der Titel &amp;quot;Frühlingsnacht&amp;quot;  Das Gedicht beginnt mit „Übern Garten durch die Lüfte“ (V. 1), was dem Leser zeigen soll, dass  sich etwas ändert. Dies wird zuerst nur auf die Natur bezogen, da es „durch die Lüfte“ (V.1) eine Veränderung des Wetters gibt. Außerdem zeigt es die Freude des lyrischen Ichs, da dieser Vers direkt mit einem ungewöhnlich fröhlichen laut anfängt und zwar „ü“ (V.1). Im zweiten Vers wird zum ersten Mal  durch das Personalpronomen „ich“ (V.2) auf das lyrische Ich aufmerksam gemacht. Durch die Alliteration in Vers eins „(d)urch (d)ie“ (V.1) soll das lyrische Ich zum Ausdruck bringen, dass  „Wandervögel“ (V.2), die über seinen Garten geflogen sind, hoch oben am Himmel waren, was eine Anspielung auf das gute Wetter ist. Da er die Wandervögel kommen „hört“ (V.2), erkennt man, dass der Frühling noch nicht ganz gekommen, sondern noch auf seinem Weg ist. In Vers drei kann man an „das bedeutet Frühlingsdüfte“ (V.3) erkennen, dass sich das lyrische Ich schon sehnsüchtig auf den Frühling freut. Ebenso scheint es durch das Verb „bedeutet“ (V.3), als würde sich das lyrische Ich an Ereignisse zurück erinnern, die es zur Frühlingszeit erlebt hat. Durch den Gegensatz zu Vers eins mit „unten fängts schon an zu blühen“ (V.4) erkennt man, dass überall etwas los ist und das lyrische Ich nichts verpassen möchte. Es scheint so, als hätte das lyrische Ich eine alte Liebe erinnert, da er „Jauchzen“ (V.5) möchte. Dies wird nochmals verstärkt, da es ebenso den Drang hat zu „weinen“ (V.5). An „als könnt’s nicht sein!“ (V.6) erkennt man, dass es gar nicht glauben will, was damals alles passiert ist. Dies wird nochmals durch das Ausrufezeichen verstärkt. Doch durch eine plötzliche Gefühlsveränderung, die man an „Wunder“ (V.7) erkennen kann, baut das lyrische Ich plötzlich wieder Mut auf. Dies zeigt sich auch, da es Nacht geworden ist, weil jetzt „Mondesglanz“ (V.8) herein kommt und es motiviert und eventuell sogar aufheitert eine neue Chance bei der Geliebten zu bekommen. Es wird weiter verstärkt, da „Mond“ (V.9) sowie die „Sterne“ (V.9) als höhere Mächte ihm Mut und Vertrauen zusprechen. Das es im zehnten Vers „Traümen“ will soll verdeutlichen, dass er wie vor einem „Hain“ (V.10) vor einer Entscheidung steht und sich nicht sicher ist, ob er es wagen soll. Dadurch, dass im elften Vers durch eine Personifikation von einer großen Menge, in dem Falle die „Nachtigallen“ gesprochen wird zeigt, dass er sich sehr viel Mut zuspricht um sehr selbst sicher zu sein. Dies wird durch den Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein“ (V.12) nochmals verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die Freude und den Gedankengang des lyrischen Ichs über den Frühling. Das lyrische Ich geht auf seine Vergangenheit ein und versucht mit höheren Mächten wie dem Universum, oder mit einer großen Menge, also Nachtigallen, sich Mut zuzusprechen um eine alte Liebe wieder gut zu reden. Diese Gedankengänge werden alle in Metaphern dargestellt, um für eine bessere Verständnis zu sorgen. Ebenso geben die abwechselnden Kadenzen die wechselnde Stimmung des lyrischen Ichs wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1837 von einem Verlag veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit und Wunder des Frühlings.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist der Trochäus.&lt;br /&gt;
Das Wort „Übern“(V.1) ist gekürzt, damit es zum Trochäus passt. Der Teilsatz, „durch die Lüfte“(V.1) ist eine Ortsangabe und ein pars pro toto, weil klar wird, dass sich etwas in der Luft befindet und anstatt, in der Luft, durch die Lüfte geschrieben ist.  Dadurch, dass das lyrische Ich „Wandervögel ziehn“(V.2) hört, wird klar das es wärmer ist, da die Vögel in diesem Fall die Frühlingsboten sind, aber durch das„[h]ört“(V. 2), wird klar, dass es sie nicht sehen kann. Durch die „Frühlingsdüfte“(V.3)  wird die vorherige Aussage noch einmal verdeutlicht und bestätigt. Die abwechselnden Kadenzen wirken hier, zusammen mit dem Trochäus, rhythmisch. Mit „unten“(V.4), ist der Boden gemeint, wobei die Distanz zum Himmel und der Erde klar wird. Am Boden „fängts“ schon an zu blühen“(V.4), womit Blumen, Bäume, andere Pflanzen und Sträucher gemeint sind. Das zeigt nochmal, dass es warm ist.&lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „jauchzen [und] weinen“(V.5) möchte, zeigt , wie emotional es dem Frühling begegnet und welche Erfahrungen es vielleicht mit dem Frühling gemacht hat, dass es so reagiert. Dadurch, dass das lyrische Ich auch denkt, dass es nicht sein „[könnt]“(V.6), kann √ auch bedeuten, dass es glücklich ist, dass der vermutlich lange Winter zu Ende ist und der Frühling seinen Platz einnimmt. Dadurch, dass sich das lyrische Ich mit „mir‘s“(V.6) anspricht, wird das Selbstgespräch des lyrischen Ichs klar. Dass es sich über den Frühling freut, wird mit „[a]lte Wunder wieder scheinen“(V.7) verdeutlicht, da ein Wunder meistens etwas Gutes ist. Da die Wunder „scheinen“(V.7), erinnert sich das lyrische Ich an den letzten Frühling, welcher wahrscheinlich schön war, da die Erinnerungen am „scheinen“(V.7) sind. Zwischen Vers sieben und acht gibt es ein Enjambement. Da die Wunder erst wieder „[m]it dem Mondesglanz herein“(V.8) scheinen, zeigt √, das es eine klare Nacht ist, nicht bewölkt oder mit Unwettern versehen.  Das wird durch die Metapher und Personifikation, dass es sogar die Sterne „[sagen]“(V.9), gezeigt. Denn die Sterne zeigen hier noch einmal, dass der Himmel klar ist.&lt;br /&gt;
Da der Hain in den „Träumen“(V.10) rauscht, zeigt, dass der Frühling dem lyrischen Ich so gut gefällt, dass es vielleicht einschläft und vom Winter träumt. Die Nachtigallen „[schlagen]“(V.11) Zit. die Wörter, womit wahrscheinlich gemeint ist, dass sie die Wort stark betonten und schnell aussprechen, was an dem Ausrufezeichen in Vers 12 zu sehen ist. Sie sagen nämlich, dass sie „dein“(V.12) ist. Was zeigt, dass man möglichst viel aus der Nacht machen sollte, da sie so schön ist.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr schätzt und ihn sehr mag, da es emotional reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph von Eichendorff: Frühlingsnacht (1837)&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Faszination des Frühlings für einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dadurch wirkt es geordnet und rhythmisch. Zudem erkennt man, dass im ganzen Gedicht Kreuzreime verwendet werden, wodurch das Rhythmische erneut deutlich wird. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ erkennt man worum es in diesem Gedicht geht, jedoch erfährt man keine weiteren Informationen. Da das lyrische Ich „[ü]bern Garten“ (V. 1) „Wandervögel ziehn“ (V. 2) hört, wird verdeutlicht, dass es Frühling ist, da die Vögel nun nicht mehr im Süden, sondern schon wieder zurück sind und somit sogar über Gärten fliegen. Das lyrische Ich erkennt, dass dies „Frühlingsdüfte“ (V. 3) bedeutet und es schon „[u]nten“ (V. 4) anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies soll zeigen, dass auf den Wiesen die Blumen anfangen zu blühen. Man kann mehrere Syncopen in dieser Strophe erkennen, wie z. B. „blühn“ (V. 4), welche verwendet wurden, damit das Metrum, Trochäus, stimmt. Dadurch, dass der Trochäus auch rhythmisch und harmonisch wirkt, verdeutlicht er eine fröhliche Stimmung, welche man auch in der ersten Strophe erkennen kann. In der zweiten Strophe wird aus der Sicht des lyrische Ichs berichtet, dass es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte. Dies verdeutlicht, dass das lyrische Ich von dem Frühling beeindruckt ist und sich vor Freude kaum halten kann. Es sagt selbst, dass es dies kaum glauben könne und es sei für es, „als könnt’s nicht sein“ (V. 6). Dies und das Ausrufezeichen am Ende des Verses zeigen erneut das Beeindruckende am Frühling für das lyrische Ich , welches nahezu sprachlos scheint. Durch die Syncopen „mir’s“ (V. 6) und „könnt’s“ (V. 6) wird wieder das Metrum eingehalten. Das lyrische Ich empfindet Glücksgefühle, da „[a]lte Wunder“ (V. 7) wieder geschehen. Diese „Wunder“ ist eine Metapher und soll für den Frühlingsbeginn und somit das Blühen der Blumen stehen. Durch die immer abwechselnd betonten und unbetonten Kadenzen, welche geordnet, harmonisch und fröhlich wirken, wird noch einmal die Gefühlslage des lyrischen Ichs deutlich. Durch den klaren Himmel im Frühling sieht das lyrische Ich den Mondesglanz. Hier wird deutlich, dass es sich, wie im Titel genannt, um eine „Frühlingsnacht“ handelt. Durch die Aufzählung und die Personifikation „der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), wird deutlich, dass der Mond und die Sterne nun wieder sichtbar sind. Die Personifikation wirkt hierbei verdeutlichend und macht diese Situation anschaulicher und besser vorstellbar. Da sogar „in Träumen“ (V. 10) des lyrischen Ichs der Wald rauscht, wird gezeigt, dass das lyrische Ich nur an den Frühling denkt, und wie wichtig dem lyrischen Ich der Frühling bzw. die Frühlingsnacht ist. Durch die Repetitio „[s]ie ist deine, sie ist dein“ (V. 11) wird verdeutlicht, dass der Frühling und die Frühlingsnacht genutzt werden sollen und dem lyrischen Ich gehören, es also den Frühling genießen soll. Die Wichtigkeit dieser Aussage wird durch das Ausrufezeichen bestärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass der Frühling bzw. die Frühlingsnacht sehr beeindruckend und faszinierend auf jemanden wirken kann. Durch das Metrum, die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen und den Kreuzreimen wird diese Faszination und die Freude noch einmal deutlich. Es wurden oft Syncopen verwendet, damit das Metrum eingehalten wird. Zudem wurden durch Metaphern und Personifikationen Textstellen verständlicher dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Wirkung des anfangenden Frühlings auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist der Kreuzreim, jedoch kann man ein abwechselndes Schema der Kadenzen erkennen, was dem Gedicht eine wenig Unordnung verleiht, dies passt zum Inhalt, da dieser auch einen Stimmungswechsel beinhaltet. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ kann man erkennen, dass es sich im Gedicht um etwas Schönes und Wertvolles handeln muss, da Frühlingsnächte meist sehr angenehm sind, man kann die Vögel noch zwitschern hören und auch die Düfte der Blumen riechen.&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers „[ü]bern Garten durch die Lüfte“(V. 1) wurde eine Synkope verwendet. Im zweiten Vers wurden auch wieder Vokale ausgelassen, „Hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 2). Man könnte meinen, dass nun der Frühling oder der Winter beginnt, im Titel wird deutlich, dass es sich um den Frühling handelt. also Im dritten Vers wird jedoch deutlich gemacht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Vögel „Frühlingsdüfte“(V. 3) bedeuten. Mit Frühlingsdüften könnten die Blumen gemeint sein, die anfangen zu blühen, was auch durch den darauffolgenden Vers „[u]nten fängt’s schon unten an zu blühn“(V. 4) bestätigt wird.&lt;br /&gt;
„Jauchzen möchte[e] ich, möchte weinen | Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 5f.), durch diesen Satz wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische  Ich es kaum glauben kann, dass seine Liebe wieder da ist. Es ist sehr aufgeregt, dies wird auch noch einmal durch das Ausrufezeichen verstärkt. Zudem wurden auch wieder Synkopen und ein Pradoxon verwendet, da Jauchzen und Weinen ein Gegenspruch ist. Das lyrische  Ich denkt an die Vergangenheit zurück, da „[a]lte Wunder wieder scheinen | Mit dem Mondesglanz herein“(V.7f.). Diese Vergangenheit hat wohl etwas Magisches an sich, da es von Wundern redet, die von dem Mondglanz herein getragen werden. Mit dem Wunder könnte vielleicht eine alte Liebe gemeint sein, die wieder auflebt. Hier wurde ein Enjambement genutzt. „Alte Wunder wieder scheinen“ (V. 7) ist eine Inversion und wirkt verdeutlicht .&lt;br /&gt;
„Und der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), ist eine Personifikation, da weder Sterne noch der Mond sprechen können. Diese Liebe muss für das Lyrische Ich etwas ganz Besonderes/Wertvolles sein, denn die Worte des zwölften Verses wird ihm sogar von einem Planeten gesagt, der so weit entfernt ist. Dieses Wertvolle wird auch noch einmal deutlich, denn „in Träumen rauscht’s der Hain“ (V. 10), sie  lässt das lyrische Ich in seinen Träumen nicht los. Es zeigt, dass das Lyrische Ich sehr davon angetan sein muss, wenn es schon davon träumt. Mit „Hain“(Z. 10). ist ein Wäldchen gemeint. Auch im vorletzten Vers „Und die Nachtigallen schlagen’s“(V. 11) wird dies noch einmal verdeutlicht. Im letzten Vers „Sie ist deine, sie ist dein!“(V. 12) wird eine Repetition verwendet, die verstärkt die Bedeutung des Verses. Aber auch das Ausrufezeichen verdeutlicht die Aussage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Liebe nicht immer vergeht und dass sie auch wieder neu aufleben kann. Es wurden viele sprachliche  Mittel verwendet. Häufig sind es Ellipsen, meist wurde in den Versen das Wort „es“ ausgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches 1837 von Joseph von  Eichendorff verfasst und veröffentlicht wurde, thematisiert die Wirkung der sich entwickelnden Natur im Frühling.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was es zunächst einheitlich wirken lässt. Der Titel „Frühlingsnacht“ lässt darauf schließen, dass das Gedicht eine warme Nacht beschreibt. Die ersten beiden Verse „Übern Garten durch die Lüfte / hört ich Wandervögel ziehn“ (V.1f.) enthalten drei Synkopen, was  gekürzt wirkt, jedoch lässt es den Vers ins Metrum des Gedichtes, den Trochäus, passen. In diesen Versen wird beschrieben, wie „Wandervögel“ über den Garten fliegen, da es wieder wärmer wird und sie deshalb wieder aus dem Süden kommen. Dies zeigt, dass es Frühling wird, was in Vers drei erneut erklärt wird, da dieses Ereignis „Frühlingsdüfte“ (V.3) bedeutet. Diese Düfte könnten von den Blumen verursacht werden, welche im Frühling zu blühen beginnen, was hier ebenfalls der Fall ist (vgl. V.4).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erfreut das lyrische Ich sehr, wie man in Vers fünf sehen kann, da es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V.5) will. Dies ist zunächst ein Gegensatz, da es jedoch insbesondere jauchzt, was man an der Inversion erkennt, wird deutlich, dass es vor Freude weint. Somit wird der Frühling hier zu einem sehr emotionalen Ereignis für das lyrische Ich. Jedoch kann oder will das lyrische Ich diesen Moment nicht wahrhaben, was in Vers sechs gezeigt wird. Hier werden erneut Laute ausgelassen, was sehr knapp und flüchtig wirkt. Dies kann ein Zeichen für die Aufregung und Begeisterung des lyrischen Ichs für diese Nacht sein. Als „alte Wunder wieder scheinen“ (V.7), wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich in Erinnerungen schwelgt, welche so schön für es sind, dass sie wie Wunder erscheinen. Da diese „mit dem Mondesglanz“(V.8) scheinen, lässt einen vermuten, dass dies die Erinnerungen an eine vergangene Frühlingsnacht sein könnten. Zudem wird der helle Schein des Mondes verschönert, indem er als „[...][G]lanz Zit.“(V.8) dargestellt wird. In der letzten Strophe werden Mond und Sterne personifiziert, da sie etwas „sagen[...]“(V.9). Außerdem zeigt sich, dass es sich hier um eine klare, wolkenlose Nacht handelt, da man Mond und Sterne sehen kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Metapher in „[u]nd in Träumen rauscht‘s der Hain“(V.10) stellt eine sanfte Brise in den Bäumen dar. Zudem könnte die Inversion, welche hier auf „Träume[...]“(V.10) hinweist, ein Zeichen für die Müdigkeit beziehungsweise die Verträumtheit des lyrischen Ichs sein. Die nun erwähnten „Nachtigallen“(V.11) zeigen noch einmal die auflebende Natur, durch den Frühling. Da Geschehnisse dem lyrischen Ich etwas mitzuteilen scheinen, kann man auch zusammenfassend sagen, dass der Frühling, insbesondere die Frühlingsnacht, das lyrische Ich auf etwas aufmerksam macht. Dies ist die Anapher und der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V.12). Die Sache, welche mit dem Pronomen „sie“(V.12) gemeint ist, könnte eine Gelegenheit sein. Zum Beispiel eine Gelegenheit, die Initiative zu ergreifen, die schönen Erinnerungen wieder aufleben zu lassen und die schönen Ereignisse sich wiederholen zu lassen. Oder das Pronomen könnte auch für die Frühlingsnacht stehen, welche, aus der Sicht des lyrischen Ichs, nur für es da sein könnte, damit es auf die Erinnerungen aufmerksam wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt, wie besondere Momente Erinnerungen oder Emotionen hervorrufen. Diese Momente sind hier, die Etwicklungen der Natur in dieser Frühlingsnacht. Zudem weisen sie darauf hin, dass man immer die Chance hat, diese Momente, an die man sich erinnert, sich wiederholen zu lassen. Das Gedicht besteht ausschließlich aus Kreuzreimen, was es harmonisch und melodisch wirken lässt. Zudem wurden viele laute durch Synkopen ausgelassen, was sehr gekürzt und flüchtig wirkt, was für die begeisterte Aufregung und Freude über diese Erinnerungen oder Gefühle spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die intensive Wirkung der Natur im Frühjahr auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Das Versmaß des Gedichtes ist Trochäus. Durch den Titel des Gedichtes ,,Frühlingsnacht“ kann man davon ausgehen, dass es sich in dem Gedicht um die Schönheit der Natur handelt, da eine Frühlingsnacht für die meisten Menschen etwas sehr Schönes ist. Im ersten Vers erkennt man den Parallelismus ,,Übern Garten durch die Lüfte&amp;quot;. Man erkennt, dass sich das lyrische Ich sehr auf die ,,Frühlingsnacht“ freut, da es mit den ,,Wandervögeln, [die] durch die Lüfte ziehn“ (V. 1f.), die „Frühlingsdüfte“ (V. 3) verbindet. Außerdem deuten die ,,Wandervögel&amp;quot; (V. 2) den Beginn des Frühlings an. Das Erwachen des Frühlings wird deutlich, an den dynamischen Verben ,,zieh´n&amp;quot; (V. 2) und ,,blüh´n&amp;quot; (V. 4), weil sie eine Veränderung andeuten. In der ersten Strophe wird ein Kreuzreim verwendet, was auch zu den abwechselnden Kadenzen passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich sagt, ,,Jauchzen möchte ich, möchte weinen, ist mir´s doch, als könnt´s nicht sein“ (V. 5f.)  wird deutlich, dass es Frühlingsnächte oder generell den Frühling sehr gerne mag und die Natur sehr stark auf ihn wirkt, da die Freude sehr groß ist. Ebenfalls ist ,,Jauchzen möchte ich, möchte weinen&amp;quot; (V. 5) eine Antithese, was die komplexe Gefühlslage des lyrische Ichs verdeutlicht. Außerdem wird deutlich, dass das lyrische Ich seine große Liebe gefunden hat, da es einen sehr glücklichen Eindruck macht und zum anderen auch sehr überrascht wirkt, was heißen kann, dass das lyrische Ich sehr überwältigt von der Natur ist. In Vers sechs merkt man, dass das lyrische Ich das Erlebnis gar nicht  Diese Vermutung wird in den nächsten beiden Versen verstärkt, weil das lyrische Ich sagt, ,,[a]lte Wunder wieder scheinen, mit dem Mondesglanz herein“ (V. 7f.). Die Besonderheit des Frühlings ist dem lyrischen Ich dadurch bereits bekannt. Das zeigt, dass das lyrische Ich die Hoffnung schon aufgegeben hat, da es von einem ,,Wunder“ (V. 7) spricht und ein Wunder meistens Ereignisse sind, die unerwartet und überraschend geschehen. In Vers 7 ist das sprachliche Mittel Inversion vorhanden, da der Satz eine unübliche Reihenfolge hat. Außerdem wird an dem Wort ,,Mondesglanz“ (V. 8) deutlich, dass es die Frühlingsnächte sehr besonders findet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im neunten Vers wird eine Personifikation verwendet, da Sterne nicht sprechen können. Außerdem könnte man ,,die Sterne“ (V. 9) auch als Metapher deuten, da es damit auch sein Gewissen meinen kann, welches sozusagen zu ihm spricht. Da im nächsten Vers von ,,Träumen“ (V. 10) gesprochen wird, wird deutlich, dass sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist, da es sich selbst im Schlaf damit beschäftigt. Die letzten beiden Verse kann man so deuten, dass es seine große Liebe gefunden hat und sie auch an ihm interessiert ist. Dies wird vor allem daran deutlich, dass gesagt wird ,,Sie ist deine, sie ist dein“ (V. 12), was ebenfalls deutlich macht, dass die Frühlingsnacht sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man zum Inhalt erwähnen, dass die Natur sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt. Außerdem kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr gerne mag und sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist. Zum Sprachlichen lässt sich sagen, dass der Trochäus und die abwechselnden Kadenzen zum Inhalt passen, da der Inhalt sehr eintönig ist. Außerdem wirkt das Gedicht dadurch sehr strukturiert. Zum Reimschema lässt sich sagen, dass in dem Gedicht ausschließlich Kreuzreime vorhanden sind, was ebenfalls bestätigt, dass es sehr melodisch wirkt. Außerdem wurden in dem Gedicht sehr viele Metaphern verwendet, was dafür sorgt, dass man sich das Gedicht besser vorstellen kann. Bei vielen Wörtern wurde auch eine Silbe bzw. ein Buchstabe ausgelassen, was dafür sorgt, dass das Wort an das Metrum und die Kadenzen angepasst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff 1837 verfasst und veröffentlicht, thematisiert die positiven Gefühle und Erinnerungen an den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen unterteilt mit jeweils vier Versen. Hierbei verwendet der Dichter Kreuzreime. Dies macht das Gedicht einprägsam und strukturiert. Als Metrum verwendet von Eichendorff hier den Trochäus welcher gleichmäßig wirkt. Eine weitere Gleichmäßigkeit ist bei den Kadenzen zu erkennen, weil diese sich in jedem Vers von weiblich auf männlich unterscheiden.&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frühlingsnacht“ sagt aus, dass es sich in diesem Gedicht um den Frühling handelt. Die Nacht könnte in dem Titel für die Dunkelheit stehen. In den ersten zwei Versen „Übern Garten durch die Lüfte / Hört ich Wandervögel ziehn“ erkennt man zum ersten mal das lyrische Ich im Gedicht. Durch das Wort „Hört “ (V. 2) wird deutlich, wie das lyrische Ich den Frühling wahrnimmt. Zudem bilden diese zwei Verse eine Inversion, da Satzbauteile vertauscht wurden, um es dem Leser einprägsamer zu machen. Dass die „Wandervögel“ (V. 2) über ihn fliegen, zeigt, dass sich das Gedicht an den Beginn des Frühlings handelt, da die Vögel gerade aus dem Süden wiederkommen. „Das bedeutet Frühlingsdüfte,“ (V.3) zeigt dem lyrischen Ich, dass es langsam Frühling wird und die Blumen anfangen „[zu]blühn“ (V.4). Durch das apostrophierte „es“ in Vers 4 („fängt’s“) will der Autor das Metrum sowie die abwechselnden Kadenzen beibehalten. Das Synonym &amp;quot;[u]nten &amp;quot; (V. 4) welches wird für Erde steht wirkt einprägsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Chiasmus „Jauchzen […] [und] weinen“ (V. 5) hebt die Glücksgefühle des lyrischen Ichs hervor. Außerdem kann es nicht glauben, dass der Frühling ihn so glücklich macht. Dieser Vers ist gleichzeitig eine Inversion, welche nochmal einmal die Gefühle betont. Dies wird deutlich, da es ihm so vorkommt, &amp;quot;als könnt's nicht sein!&amp;quot;(V. 6). Auch in diesem Vers werden wieder zwei Buchstaben weggelassen, um die gleiche Struktur des Gedichtes zu behalten. Das Ausrufezeichen hinter diesem Satz soll es nochmal  betonen, wie eine Art Befehl. Es ist sogar so glücklich, dass es in Vers sieben von einem „Wunder“ spricht, welches „wieder [er]scheine(n)“ (V.7). Es bezeichnet den Frühling als &amp;quot;Wunder&amp;quot; (V. 7), was ausdrückt, dass es den Frühling als etwas ganz besonderes sieht. Das Enjambement was auf den siebten Vers folgt sorgt für Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten und letzten Strophe befindet sich im ersten Vers bereits eine Personifikation. „Und der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9) macht dies deutlich. Allerdings wird nicht genau klar, wer oder was mit dem „Mond“ und den „Sterne[n]“ gemeint ist. Doch wirklich klar ist es nicht. Im folgenden Vers wird durch das „rauscht’s“ (V. 10) wieder auf die Kadenzen geachtet. Dass die Rede von „Träumen“ (V.10) ist, könnte es sein, dass sich das lyrische Ich zu diesem Zeitpunkt im Schlaf befindet. Der Ausdruck „Hain“ (V.10“ ist ein anderes Wort für Wald und könnte bedeuten, dass sich das lyrische Ich in der Nähe eines Waldes befindet. Auch im elften Vers wird wieder einmal ein Buchstabe weggelassen, um die abwechselnden Kadenzen beizubehalten. Durch den Doppelpunkt am Ende dieses Verses wird der Beginn einer Aussage der „Nachtigallen“ (V.11) deutlich. Ebenfalls auffällig ist, dass sie zunächst von etwas Weiblichen („deine“) und im Folgenden von etwas Sachlichen („dein“) reden. Dieser abschließende Vers wird anschließend nochmal mit einem Ausrufezeichen beendet, was die Aussage verdeutlichen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass das lyrische Ich sehr glücklich mit dem Beginn des Frühlings ist und dieses mit vielen positiven Gedanken verbindet. Einige beschreibt es sogar als „Wunder“. Der Dichter hat zudem erst ganz am Ende zu erkennen gegeben, dass das lyrische Ich die positiven Gefühle und Erinnerungen mit einer anderen Person in Verbindung stehen. Auch ist auffällig, dass der Dichter auf sehr viele Buchstaben verzichtete, um das Metrum Trochäus einzuhalten, und die sich abwechselnden Kadenzen am Ende jeden Verses beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff, welches 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert das Vermissen einer geliebten Person, welches mit dem Nrühling in Verbindung gebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts macht teilweise deutlich, worum es in dem Gedicht geht. Das lyrische Ich könnte die Frühlingsnacht mit einer besonderen Erinnerung verbinden. In den ersten beiden Versen wird deutlich, dass das Wetter wieder wärmer wird, da die „Wandervögel“ (V. 2) wieder in die warme Region ziehen. Die „Frühlingsdüfte“ (V. 3), auf die das lyrische Ich hinweist, machen wiederum deutlich, dass der Frühling begonnen hat und dass die Blumen nun anfangen zu blühen, was man auch an den Gerüchen wahrnehmen kann. Die meist süßen Düfte können außerdem für das Verliebtsein stehen, denn der Frühling steht für Liebe. Die Blumen, die „[u]nten“ (V. 4), also auf dem Boden stehen, fangen an zu „blühn“ (V. 4), wodurch die liebliche und lebendige Stimmung des Frühlings deutlicher wird. Die Worte „fängt es“ wurden zu „fängt‘s“ (V. 4) gekürzt, damit das Metrum, der Trochäus, weiter geführt werden kann. Durch dieses Metrum, den Kreuzreim und die regelmäßig wechselnden Kadenzen wirkt das Gedicht harmonisch und macht zudem auf die liebliche Stimmung aufmerksam. Das lyrische Ich scheint jedoch traurig zu sein, da es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte. Der Chiasmus, welcher mit einer Ellipse verbunden ist, macht ebenso die Trauer deutlich. Zudem deutet die Ellipse darauf hin, dass dem lyrischen Ich etwas fehlt. Das lyrische Ich scheint seine negativen Gefühle selbst nicht verstehen zu können, was im sechsten Vers deutlich wird. Das Ausrufezeichen verdeutlicht die Unbeholfenheit des lyrischen Ichs. Da „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7), wird klar, dass die Frühlingsnacht das lyrische Ich an seine alte Liebe erinnert. Die Inversion verdeutlicht dies und lenkt die Aufmerksamkeit zudem auf die Geliebte. Die vergangenen Erinnerungen scheinen wie der „Mondesglanz“ (V. 8), wodurch deutlich wird, dass seine alte Liebe etwas Besonderes für das lyrische Ich ist. Dass das lyrische Ich noch immer verliebt ist, wird in der dritten Strophe deutlich. Die Metaphern in den Versen 9, 10 und 11 verdeutlichen, dass das lyrische Ich nur an seine Geliebte denkt und verbildlichen zudem seine Liebe. Die große Liebe zu seiner Geliebten wird deutlich, da die Planeten, die Natur und die Lebewesen ihm sagen, dass sie sein ist. Für das lyrische Ich will also das ganze Universum, dass es wieder zu seiner Geliebten findet, was durch das Ausrufezeichen verdeutlicht wird. In der letzten Zeile wird also besonders deutlich, dass das lyrische Ich seine Geliebte vermisst und sie immer noch liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich, trotz der schönen und lieblichen Jahreszeit an Herzschmerz leidet und es immer noch an seine alte Liebe denkt und sie vermisst. Seine Liebe zu ihr wird vor allem durch Metaphern deutlich. Zudem wird durch die wechselnden Kadenzen und den Trochäus die liebliche Stimmung des Frühlings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Faszination, welche vom Frühling ausgelöst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel „Frühlingsnacht“ sagt aus, dass es sich in diesem Gedicht um den Frühling handelt. Die Nacht könnte in dem Titel für die Dunkelheit stehen, also könnte das Gedicht auch negativ oder traurig geprägt sein. Die Aussage „[ü]bern Garten durch die Lüfte/ [h]ört ich Wandervögel zieh´n “(V.1f.) sagt aus, dass die Vögel wieder aus dem Süden kommen, um die kommende Wärme mitzuerleben, welche im Frühling wieder aufbricht. Das Enjambement, welches folgt, sorgt noch einmal für Aufmerksamkeit. Durch die Sinneswahrnehmung „[h]ör[en]“(V.2) wird deutlich, wie das lyrische Ich die Natur im Frühling wahrnimmt. Da der Frühling mit „Wandervögel“(V.2) wieder kommt, wird durch die Metapher deutlich, dass man wieder „Frühlingsdüfte“(V.3) wahrnehmen kann, welche meist aus den Blumen, welche im Frühling wieder aufblühen, kommen. „Unten“(V.4) wird als Synonym für die Erde benutzt, was einprägsam wirkt. Es fängt „[u]nten […] an zu blühn“(V.4) , was darauf hinweist, dass nun die Blumen aufblühen. Durch den vierhebigen Trochäus, welcher im ganzen Gedicht angewendet wird, wirkt das Aufblühen der Blumen auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind.  Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chiasmus im fünften Vers betont nochmals die atemberaubenden Gefühle, welche das lyrische Ich hat, da es „[j]auchzen [und] […] weinen“ möchte, weil es sich beschenkt vom Frühling fühlt, da es ihm so vorkommt , „als könnt`s nicht sein!“(V.6), was auch durch den Ausruf bestärkt wird. Zudem fällt die Antithese bei „sein“(Z. 6) und „Schein“ (V.6) auf, welche für einen Kontrast sorgen. Die Inversion in der fünften Zeile betont noch einmal die Gefühle. Da es den Frühling als „Wunder“(V.7) wahrnimmt, wird klar, dass es die Jahreszeit als etwas ganz Besonderes sieht. Das Enjambement, welches auf den siebten Vers folgt, sorgt noch einmal für Aufmerksamkeit. Die Metapher „Mondesglanz“(V.8) steht für die Mondstrahlen, welche sich auf der Erde reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikation „der Mond, die Sterne sagen`s“(V.9) wirkt einprägsam und sagt aus ,dass das Universum dem lyrischen Ich zustimmt. Dass das lyrische Ich sehr fasziniert von dem Frühling ist, wird deutlich, da es vom Frühling „[t]räum[t]“(V.10) . „[D]ie Nachtigallen schlagen´s“(V.11) wirkt einprägsam und sagt aus, dass selbst die Tiere den Frühling wertschätzen. Die Repetition „[s]ie ist deine, sie ist dein!“(V.12) wirkt betonend und sagt aus, dass das lyrische Ich den Frühling gut behandeln und genießen möchte. Außerdem wird klar, dass es durch den Frühling Glücksgefühle bekommt. Dies wird auch noch einmal durch den Ausruf verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich wichtig ist und dass es die Jahreszeit genießen möchte. Es beschreibt aus seiner Sicht eine Jahreszeit und welche Wirkung diese auf ihn hat. Durch die vielen Metaphern, welche  angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus wirkt, welcher in diesem Gedicht für das Aufblühen der Natur steht und für die Glücksgefühl des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert den wiederkehrenden Frühling für das lyrische Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils vier Versen. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht zudem ruhig und strukturiert, da hier ein Kreuzreim vorhanden ist und die Kadenzen abwechselnd zwischen männlich und weiblich sind, was auch noch durch ähnliche Länge der Verse deutlicher wird.&lt;br /&gt;
Am Anfang des Gedichts kommt ein Enjambement vor. Da „Übern“ (V. 1), anstatt „Über dem“ geschrieben wird, wirkt das Gedicht von Anfang an sehr einfach. Anzeichen für den Frühling sind auch „die Lüfte“ (V. 1), welche mild sind. „Durch die“ (V. 1) ist auch eine Alliteration, welche den Text strukturiert. Dass es schon Frühling ist, kann man an dem „Ziehn“ (V. 2) der „Wandervögel“ (V. 2) sehen. Weil die Wandervögel schon wieder da sind, fangen auch die Blumen an zu blühen, was die „Frühlingsdüfte“ (V. 3) beschreiben. In diesen drei Versen wirkt das lyrische Ich sehr schlau, da es aus dem Verhalten der Vögel schon einen Rückschluss auf die Jahreszeit ziehen kann, was durch „das bedeutet“ (V. 3) klargemacht wird. Dass die Blumen anfangen zu blühen wird im vierten Vers klar, als es „[an]fängt“ (V. 4) zu blühen. Da es „unten“ (V. 4) anfängt zu blühen, wird die Natur, also die Blumen etc. beschrieben. „Schon“ (V. 4) wirkt so, als ob das lyrische Ich es etwas früh für den Frühling hält. In den Wörtern „fängt´s“ an und „blühn“, kann man wieder zwei sprachliche Mittel erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fünften Vers kann man ein Paradoxon erkennen, da das lyrische Ich zuerst „Jauchzen“ (V. 5), sich also darüber freuen möchte, und danach möchte es „weinen“ (V. 5), also traurig sein. Durch den Enjambement „möcht[e]“ (V. 5) wirkt er nach einem Verlangen. Im zweiten Vers sieht man, dass das lyrische Ich es selber noch nicht glauben kann, da es „doch“ (V. 6), was einen Gegensatz einleitet, und es „könnt[...]“ (V. 6) nicht sein, was zeigt, dass das lyrische Ich denkt, dass es in einer Traumwelt ist. Man kann sehen, dass das lyrische Ich schon öfters so gedacht hat, da „alte Wunder wieder scheinen“ (V. 7). So wird zum Ausdruck gebracht, dass es den Frühling für ein Wunder hält. Durch „wieder“ (V. 7) wirkt es aber schon fast normal und ruhig, da wieder zwei sprachliche Mittel im Vers sind. Im achten Vers kann man zudem den „Mondesglanz“ (V. 8) erkennen, welcher für etwas Schönes in der Nacht steht, weil der Mond nur scheinen und nicht glänzen kann.&lt;br /&gt;
Hier sieht man eine Anapher, da sich das Wort „Und“ in fast allen Versen wiederholt. Im neunten Vers wird der „Mond“ (V. 9) mit den „Sternen“ (V. 9) in Verbindung gebracht. Dies wirkt so, als würden die Sterne für den Mond sprechen, dies ist also eine Personifikation. Das letzte Wort „sagen[...]“ (V. 9) zeigt eine Interjektion. Dass das lyrische Ich sich nun dem Gegenteil vom Frühling vorstellt, wird durch die „Träume[...]“ (V. 10) beschrieben, da dort der „Hain“ (V. 10) rauscht. Da es rauscht, bedeutet es, dass starker Wind weht, was ein Zeichen für den Winter oder Herbst ist. Ein Ausdruck für die Unruhe im Wald sind auch die „Nachtigallen“ (V. 11), welche „schlagen[...]“ (V. 11).Eigentlich singen Nachtigallen ruhig und, nur durch das Schlagen wird eine Unruhe ausgestrahlt. Hier fallen die Interjektionen in den Versen neun, zehn und elf auf. Der Frühling wird hier als weiblich dargestellt, da „sie“ (V. 12) „deine“ (V. 12) ist. In dem letzten Vers ist eine Anapher, welche für den Leser einprägsam sein soll. Dies wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich, welches ein Ausruf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Gedicht, welches aus drei Strophen und jeweils vier Versen besteht, rhythmisch geschrieben ist, da man als Metrum den Trochäus und als Versmaß den Kreuzreim erkennen kann. Zudem sind die Kadenzen immer abwechselnd, wodurch keine ungewollte Unruhe entsteht. In jedem Vers kann man Interjektionen erkennen, welche das ganze Gedicht strukturiert und rhythmisch wirken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht nach dem Frühling oder nach einer bestimmten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in insgesamt drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Dadurch wirkt es strukturiert und übersichtlich. Dem Titel „Frühlingsnacht“ kann man bereits entnehmen, dass das Gedicht von dem Frühling handelt. Die Nacht deutet schon auf etwas Verborgenes und Ungewisses hin. Diese könnte ebenfalls auf etwas Träumerisches hinweisen. Die Inversion „Übern Garten durch die Lüfte [h]ört ich Wandervögel ziehen! (V. 1f.) verdeutlicht, dass sich der Frühling bereits bemerkbar macht und er naht. Durch diese Inversion werden besonders der Garten und die Lüfte hervorgehoben, welche sich nach dem Winter ebenfalls deutlich verändern. Weil das lyrische Ich damit „Frühlingsdüfte“ (V. 3) verbindet, zeigt sich, dass es diese Umstände direkt dem Frühling zuordnet. Sofort erinnert es sich an die Frühlingsdüfte, die im Frühling durch Blumen hervortreten. Diese Aussage bestätigt sich nun durch die Inversion „Unten fängt‘s schon an zu blühn“ (V. 4). Dort wird nämlich nochmals verdeutlicht, wie sehr es dem Frühling entgegenfiebert und was es für eine Freude verspürt. Bei dem Verb „blühn“ wurde nicht ohne Grund das „e“ weggelassen. Es wurde weggelassen, damit das Versmaß, der Trochäus, beibehalten werden kann. Dadurch kommt eine sehr harmonische Stimmung zum Ausdruck, was durch die Kreuzreime und die weiblich und männlich abwechselnden Kadenzen, die im gesamten Gedicht vorzufinden sind, verdeutlicht wird. Dieses sprachliche Mittel nennt man Synkope. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antithese „[j]auchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5) drückt aus, dass sich das lyrische Ich wahrscheinlich so sehr freut, dass es weinen muss. Trotzdem kommt durch diese ein Gegensatz zum Ausdruck, welcher verwirrend wirkt und sich widerspricht. Dies verdeutlicht nochmals die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Es kann kaum glauben, dass der Frühling eintritt. Dies zeigt der Ausruf „Ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“ (V. 6). Weil das lyrische Ich den Frühling mit einem „alten Wunder“ (V. 7) verbindet, kommt nochmals die hohe Wertschätzung des lyrischen Ich zum Ausdruck. Es vergleicht den Frühling somit mit etwas Magischem und Wundervollem. Weil diese Wunder „mit dem Mondesglanz […] hereinscheinen“ (V. 7f.), wird zum Ausdruck gebracht, dass sie sich sehr sanft auf das lyrische Ich auswirken. Dies ist eine Metapher und soll auf die Schönheit und auf den Glanz des Frühlings hinweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil auch davon die Rede ist, dass „der Mond, die Sterne“ (V. 9) sprechen, wird durch diese Personifikation deutlich, dass es den Mond und die Sterne, die oftmals im Frühling zu sehen sind und für den Frühling stehen, spürt und positiv wahrnimmt. Außerdem wird ausgesagt, dass „in Träumen der Hain rauscht […] (V. 10). Dieser Stelle kann man entnehmen, dass der Frühling für das lyrische Ich von so hoher Wichtigkeit ist, dass es davon träumt. Außerdem kommt so zum Ausdruck, dass es den Frühling traumhaft schön findet. Man könnte nun aber auch deuten, dass sich das lyrische Ich so sehr nach dem Frühling sehnt, dass es davon träumt und denkt, dass der Frühling bereits eingetreten sei. Hain ist eine Verniedlichung und soll in dem Falle den Wald sanfter und einladender wirken lassen. Weil am Anfang des 9., 10., 11. Verses immer ein „[u]nd“ auftritt, verstärkt diese Anapher die Aussage nochmals. Aus der Textstelle „Nachtigallen schlagen[…]: Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 11f.) kann man schließen, dass das lyrische Ich die Schönheit des Frühlings deutlich spürt. Man könnte aber auch meinen, dass es mit dem Frühling einen Geliebten oder eine Geliebte verbindet. Dies kann man anhand der Anapher „Sie ist deine, sie ist dein“ (V. 12) erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass sich das lyrische Ich nach etwas sehnt. Sehr wahrscheinlich verbindet es mit dem Frühling eine Geliebte oder einen Geliebten, die bzw. der hier mit den Schönheiten des Frühlings beschrieben wird. Dies hat der Schriftsteller anhand der vielen Metaphern, Anaphern und Inversionen gut zum Ausdruck bringen können. Die Ausrufe, die in diesem Gedicht hervortreten, verdeutlichen nochmals die Sehnsucht des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert eine besondere Frühlingsnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frühlingsnacht“, zeigt schon einmal, dass das Gedicht idyllisch sein könnte, da solche Nächte oft als etwas Besonderes angesehen werden. Dies zeigt auch die geordnete Struktur im Gedicht, da jede der drei Strophen vier Verse beinhaltet. Zudem ist das Gedicht im Trochäus geschrieben, welcher auch, durch die rhythmische Betonung, idyllisch wirkt. Um diesen Trochäus einzuhalten wurde bei „[ü]bern“ (V. 1) auch eine Silbe weggelassen. Dies kommt im Verlaufe des Gedichts noch oft vor. Da das lyrische Ich „Wandervögel ziehn“ (V. 2) hört, merkt man, dass vor kurzem erst Winter gewesen sein muss, da die Zugvögel im späten Winter, oder Anfang Frühling wieder zurückkommen. Hier bemerkt man, dass sich im ersten und zweiten Vers die Kadenzen abwechseln. Durch die Ankunft der Zugvögel vermutet es dann, dass man bald wieder „Frühlingsdüfte“ (V. 3) riechen kann, welche durch Blumen, wie Narzissen, ausgelöst werden, die im Frühling wieder blühen. Im vierten Vers werden gerade diese Blumen schon angesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich freut sich so sehr darüber, dass es am liebsten „[j]auchzen“ (V. 5), also einen Freudenschrei ausführen, oder vor Freude „weinen“ (V. 5) will. Dies wird durch eine Anapher und eine Inversion noch einmal hervorgehoben und zeigt, wie glücklich es darüber ist. Im nächsten Vers wird klar, dass das lyrische Ich gar nicht glauben kann, wie schön diese Nacht ist. Diese Aussage wird durch eine Inversion und ein Ausrufezeichen betont. Da „[a]lte Wunder“ (V. 7) mit dem „Mondesglanz“ (V. 8) wieder hervorkommen, zeigt sich wieder die Faszination des lyrischen Ich an dem Frühling. Hierbei wird der achte Vers wieder durch eine Inversion hervorgehoben und verdeutlicht erneut die gemischten Gefühle. Hierbei fällt auf, dass im ganzen Gedicht Kreuzreime verwendet werden, was wieder zur ruhigen Wirkung beiträgt.  &lt;br /&gt;
In der letzten Strophe erkennt man, dass es eine wolkenlose Nacht ist, da man den „Mond“ (V. 9) und die „Sterne“ (V. 10) sehen kann. Da diese etwas „sagen[…]“ (V. 9), werden sie personifiziert, was die Wichtigkeit des Gesagten hervorhebt. Im nächsten Vers zeigt sich, dass in seinen Träumen „der Hain“ (V. 10) „rauscht[…]“ (V. 10). Wahrscheinlich haben die Bäume wieder Blätter bekommen, wodurch das Rauschen erzeugt wird. Zudem „schlagen[…]“ die Nachtigallen mit ihren Flügeln. Diese drei Verse sind Inversionen. Der Mond, die Sterne, der Hain und die Nachtigallen teilen ihm alle dasselbe mit: „Sie ist deine, sie ist dein!“. Wahrscheinlich ist die Nacht gemeint, die ihm gehören soll. Dem lyrischen Ich wird also klar, dass es nicht an das Ende dieser Nacht denken, sondern die Nacht genießen soll. Der Doppelpunkt vor dem Satz, das Ausrufezeichen und dass der Vers nach dem Komma wiederholt wird, zeigen die Wichtigkeit der Verse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt findet das lyrische Ich diese Frühlingsnacht wunderschön. Es ist regelrechtfasziniert von dem Frühling. Es ist sich klar, dass es so eine Frühlingsnacht nicht mehr so oft erleben wird. Zudem wurden viele Inversionen und einige Ausrufezeichen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff 1837 geschrieben, thematisiert die Liebe zwischen Mensch und Natur und die Schönheit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Gedicht ist damit in drei Sinnabschnitte unterteilt. Zuerst, Vers 1-4 , der Anfang des Frühlings in der Natur, dann Vers 5-8 ,  die Wirkung auf das lyrische Ich und zuletzt, Vers 9-12 , wird die Liebe zum Frühling eingestanden.&lt;br /&gt;
Durch das Gedicht zieht sich ein Kreuzreim „Lüfte“(V.1) „Düfte“(V.3) , „ziehn“(V.2) „blühn“(V.4), welcher beruhigend wirkt. Weiterhin zeigen sich abwechselnde Kadenzen, welche melodisch  und wieder einmal beruhigend wirken. „Übern Garten“(V.1)  ist eine Metapher für den Nachthimmel und wirkt veranschaulichend. Weiterhin zeigt sich durch „Übern“(V.1) der Trochäus, da das Es, extra gekürzt wurde um in das Metrum zu passen.  Die Injektion  in (Vers 1-2)  betont die Schönheit der Natur. Mit „Lüfte“(V.1) sind die Düfte gemeint, die beim Blühen von Blumen entstehen . Die „Wandervögel“(V.2) ist eine Metapher  für den Frühlingsanfang, da sie nach einem langen, kalten Winter wieder den Frühling in das Land bringen. Das wird nochmals durch „Das bedeutet Frühlingsdüfte“(V.3) klar, da weitere Ereignisse im Frühling diese starten . Die Frühlingsdüfte sind eine Metapher  für das Blühen von Blumen, welche beruhigend und beruhigend   wirken. Mit „Unten“(V.4) ist der Erdboden auf dem Blumen anfangen zu blühen . Mit „blühn“(V.4) ist metaphorisch der Anfang von Leben gemeint, da das aufblühen  von Blumen im Frühling Lebenserschaffung bedeutet, womit man den Neuanfang im Leben in Verbindung bringen kann. Die Alliteration „Jauchzen möcht ich, möchte „Weinen“(V.5)  “(V.5) wirkt bedrückend und traurig, da durch die Alliteration „Jauchzen“(V.5) und „Weinen“(V.5)  dies  besonders betont wird. „Jauchzen“(V.5) wird nochmals durch die Infusion betont, die dies  veranschaulicht. Damit ist gemeint, dass man vor Freude weint und sich von der Schönheit der Natur mitreißen lässt. Die Adversive  Konjunktion „doch“(V.6) zeigt einen thematischen Umschwung, der auf das Wirken des Frühlings auf das lyrische Ich hinweist. Das lyrische Ich ist von der Schönheit des Frühling erstaunt, da es so erstaunt ist  „als könnt‘s nicht sein“(V.6) welches  durch das Ausrufezeichen „!“  (V.6) verdeutlicht wird. Mit „Alte Wunder“(V.7) sind alte Erinnerungen gemeint, an die sich das lyrische Ich erinnert, welches  sentimental wirkt. Mit „Mondesglanz“(V.8) wird klar, dass das lyrische Ich sich in einer Frühlingsnacht befindet, in der es sich von der Schönheit der Natur mitreißen lässt. „Der Mondesglanz“(V.8) ist hierbei der Schein des Mondes, welcher beruhigend wirkt. Das lyrische Ich lässt sich so von der Frühlingsnatur beeindrucken, dass es wirkt, als wenn der „Mond“(V.9) und die „Sterne“(V.9) lebendig wären und durch die Metapher „sagen[...]“(V.9)  können. Weiterhin ist das lyrische Ich von der Schönheit des Frühlings mitgerissen, da selbst in „Träumen“(V.10) von Hainen die Rede ist. (?)&lt;br /&gt;
Die Anapher „Und“(V.9, 10, 11)  Betont diese besondere Beziehung zwischen des lyrischen Ich‘s  und der Natur. Mit den „Nachtgallien“(V.11)  sind die Zugvögel gemeint die in zurück in die Heimat fliegen, wenn der Winter vorbei ist.&lt;br /&gt;
All diese Besonderheiten im Frühling, „der Hain“, „der Mond“, „die Sterne“ und „die Nachtgallen“(V.9, 10, 11) zeigen, dass der Frühling die Jahreszeit des lyrischen Ichs ist, in die es sich verliebt hat. Als wäre der Frühling eine Verliebte rufen sie „Sie ist deine, Sie ist dein“(V.12), welches ein Repetitio ist und die Liebe zwischen lyrischem Ich und dem Frühling ausdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ die Schönheit der Frühlingsnatur passend ausdrückt und die Liebe zwischen lyrischem Ich und Frühling durch sprachliche Mittel gut ausgedrückt wird. Weiterhin zeigt sich eine Harmonie  zwischen Inhalt  und sprachlichen Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff verfasst und 1837 veröffentlicht, thematisiert den Beginn des Frühlings und dessen Schönheiten, sowie die Verbindung dessen mit einem Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass in den ersten beiden Versen „Wandervögel“ (V.2) durch die „Lüfte“ (V.1) fliegen, wird deutlich, dass der Winter vorbei ist und der Frühling nun beginnt, weil die Wandervögel wieder in ihre Heimat zurückkommen. Weiterhin wird bei dem Verb „ziehn“ (V.2) eine Silbe weggelassen, um das Versmaß, den Trochäus, einzuhalten. Dieser wirkt rhythmisch und belebend, was wiederum zum Frühling passt. Weil das lyrische Ich sagt: „Das bedeutet Frühlingsdüfte“ (V.3), kommt zum Vorschein, dass der Frühling nun beginnt. Außerdem passen die „Frühlingsdüfte“ (V.3) zu dem „[B]lüh[e]n“ (V.4). Mit dem „blühn“ (V.4), was eine Synkope ist, sind die Pflanzen und Blumen gemeint, die im Frühling zu sehen und ebenso zu riechen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Strophe beginnt mit einer Inversion, welche auf den fünften Vers aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich „[j]auchzen“ (V.5) und „weinen“ (V.5) will, wird deutlich, dass  es sehr glücklich ist, weil es vor Freude weint. Ebenso ist der sechste Vers eine Inversion, welche betonend wirkt. Dadurch, dass das lyrische Ich sich fühlt (vgl. V.6), „als könnt´s nicht sein“, kommt zum Vorschein, dass das lyrische Ich noch nicht glauben kann, dass es Frühling ist. Zudem wird erneut eine Synkope („könnt´s“ V.6) benutzt, um das Versmaß, den Trochäus, einzuhalten. Außerdem macht das Ausrufezeichen am Versende auf diesen Vers besonders aufmerksam. Weil „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V.7), lässt sich sagen, dass der Frühling Erinnerungen des lyrischen Ichs weckt. Dadurch, dass dieser Vers auch eine Inversion ist, wird auf diesen aufmerksam gemacht. Da die Wunder „mit dem Mondesglanz“ (V.8) kommen, könnte gemeint sein, dass sie Nacht für Nacht mehr werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers drei sind zwei Personifikationen („Und der Mond, die Sterne sagen's“ V.9) zu erkennen. Diese sorgen dafür, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Weiterhin wird deutlich, dass das lyrische Ich sich wünscht einen „rausch[enden] Hain“ (V.10) zu hören, weil es davon „[t]räum[t]“ (V.10). In den letzten beiden Versen rufen „Nachtigallen“ (V.11) und dafür sorgen, dass die Situation interessanter dargestellt wird: „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V.12). Auch „sie“ (V.12) ist eine Metapher, welche für den Frühling steht. Dadurch kommt zum Vorschein, dass wahrscheinlich der Frühling zu dem lyrischem Ich gekommen, also eingetreten ist, und es diesen nun genießen kann. Außerdem wird dieser letzte Vers durch das Ausrufezeichen betont. Zuletzt fällt auf, dass das ganze Gedicht im Kreuzreim verfasst wurde, was stimmig und rhythmisch wirkt. Dazu passen auch die abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurden für das Gedicht viele sprachliche Mittel verwendet, wie vor allem Inversionen, die einige Verse betonen. Außerdem wurde ein Kreuzreim verwendet und das ganze Gedicht wurde im Trochäus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen formuliert. Zuletzt geht es in dem Gedicht um den Frühling und dessen Verbindung zum lyrischen Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches 1837 veröffentlicht wurde und von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, thematisiert die Freude auf den Frühling und die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils vier Versen und beinhaltet viele Kreuzreime. Dies wirkt zunächst einheitlich und strukturiert. Der Titel „Frühlingsnacht“ deutet schon auf den Frühling hin. Außerdem ist „Frühlingsnacht“ ein Gegensatz, weil Frühling für den Neunanfang steht und die Nacht für das Ende. „(Übern) Garten [...] hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 1f) zeigt den Anfang des Frühlings. Weil die Wandervögel nun wieder ins Warme kommen, zeigt sich ebenfalls der Anfang des Frühlings. Beim Verb „ziehn“ (V. 2) wurde eine Silbe weggelassen, damit das Metrum Trochäus passt. Das Metrum passt sehr gut zu diesem Gedicht, weil es eine gute Verbindung zu den Wandervögel(n) darstellt. Denn das Zwitschern der Wandervögel und das Metrum passen gut zueinander, wodurch das Gedicht ebenfalls sehr rhythmisch wirkt. Im darauffolgenden Vers erkennt man, dass das lyrische Ich sehr viel über die Jahreszeiten weiß und naturverbunden ist, weil es mit Hilfe der Natur bzw. der Wandervögel die Jahreszeit herausfindet. Mit dem Verb „bedeutet“ (V. 3) zeigt das lyrische Ich wie sicher es ist. Außerdem stellt dies eine gute Verbindung zum Metrum her, weil das Metrum ebenfalls sicher wirkt, wie das lyrische Ich. Mit „unten fängt´s schon an zu blühn“ (V. 4), erkennt man, dass die ersten Blumen zu blühen beginnen. Mit „übern“ (V. 1) und „unten“ (V. 4) zeigt sich, dass die ganze Welt oben und unten blüht. Beim Verb „blühn“ (V. 4) wurde ebenfalls eine Silbe weggelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verben „Jauchzen [und] weinen“ (V. 5) bilden einen Gegensatz, woran man die Unsicherheit des lyrischen Ich´s erkennt. Außerdem zeigt dies wie sehr das lyrische Ich den Frühling liebt und wie sehr es den Frühling vermisst hat. Zudem ist „jauchzen möcht ich “ (V. 5) eine Inversion, was verdeutlichend wirkt. Hierbei wird das „Jauchzen“ (V. 5) in den Vordergrund gestellt. Außerdem ist „Jauchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5) ein Parallelismus und wirkt verdeutlichend. Weiterhin erkennt man, dass das lyrische Ich es kaum fassen kann, dass es momentan Frühling ist, welches durch „als könnt´s nicht sein!“ (V. 6) deutlich wird. Dies zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich vorerst nur ein Traum ist, aber nun die Realität darstellt. Man erkennt hieran, wie sehr es den Winter hasst. „Alle Wunder wieder scheinen“ (V. 7) ist eine Metapher und zeigt, dass es schonmal Frühling war. Dies erkennt man temporalen Adverb „wieder“ (V. 7). Durch „alte Wunder“ (V. 7) kann man erahnen, dass das lyrische Ich sich an die alten Zeiten erinnert. Zudem ist dieser Vers eine Inversion und wirkt hervorhebend, weil hier das „alte Wunder“ (V. 7) hervorgehoben wird. „Mit dem Mondesglanz“ kann man eine Verbindung zum Titel darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erkennt man, wie schön das lyrische Ich die Natur empfindet. Mit „und der Mond, die Sterne sagen´s“ (V. 9) zeigt sich, dass das ganze Universum dem lyrischen Ich etwas sagen möchte. Durch „in Träumen rauscht´s der Hain“ (V. 10) erkennt man nochmal die typischen Geräusche im Frühling und es zeigt auch, dass die Wälder auch irgendetwas sagen möchten. Die letzten drei Versen sind Anaphern „Und [..] Und [..]Und“ (V. 9-11). Im letzten Vers wird das lyrische Ich zum ersten mal angesprochen. Mit „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) erkennt man, dass der Frühling oder ein Mädchen/Junge ihm gehört. Dies wird an dem Possessivpronomen „dein“ (V. 12) deutlich. Außerdem ist der letzte Vers ein Parallelismus und wirkt verdeutlichend. Die Stimmung des lyrischen Ichs bleibt auf einer Ebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist sehr harmonisch und rhythmisch. Die Gefühle des lyrischen Ich´s bleiben auf einer Ebene. Es ist sehr froh. In diesem Gedicht wurde vieles über die Natur geschrieben und vieles über die Schönheit. Das Gedicht beinhaltet viele Inversionen und Anaphern und wirkt sehr hervorhebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ wurde von Joseph von Eichendorff geschrieben, im Jahre 1837 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit, die durch eine Frühlingsnacht entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in drei Strophen unterteilt, die jeweils vier Verse haben. Im Titel, „Frühlingsnacht“, ist bereits zu erkennen, was in diesem Gedicht geschrieben wird. Die ersten beiden Verse in der ersten Strophe, „über Garten durch die Lüfte/Hört ich Wandervögel ziehn“, ergeben nur zusammen einen Sinn. Es ist die Rede von „Wandervögel[n]“ (V. 2) welche nun im Frühling über einen„Garten“ (V. 1) ziehen, da der Frühling die Jahreszeit nach dem Winter ist und es wieder wärmer wird. Dass diese Wandervögel sehr laut sind, ist an „hört ich“ (V. 2) zu erkennen. Diese Laute der Wandervögel tragen zu dem Frühling bei, besser gesagt den Nächten im Frühling. Die lauten Laute der Vögel können aber auch beruhigend und harmonisch wirken, da die Natur sich hier entfaltet. Sie entfaltet sich auch, da „Frühlingsdüfte“ (V. 3) in der Luft sind und die Wahrnehmung des Frühlings prägen. „Unten“ (V. 4) auf der Erde beginnen die Blumen „zu blühn“ (V. 4), was auch ein prägendes Bild des Frühlings ist, da zu dieser Jahreszeit die meisten Blumen blühen und somit die Landschaft verschönern. Da hier das Wort blühen in „blühn“ (V. 4) geschrieben wird, erkennt man auch das Versmaß des Gedichts, welches der Trochäus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Strophe wirkt sehr traurig, da das lyrische Ich hier „jauchzen möcht[e]“ (V. 5) und es möchte auch „weinen“ (V. 5), vielleicht ist dies der Fall, da es nun Nacht wird und die Schönheit des Frühlings nun in der Dunkelheit der Nacht verschwindet. Das lyrische Ich will es nicht wahr haben, was an „ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“ (V. 6), deutlich wird. Hier ist zu erkennen wie sehr das lyrische Ich diesen Frühling mag und es nun traurig ist, dass es Nacht wird. Die Traurigkeit, die in diesen Versen herrscht, wird nochmals durch das Ausrufezeichen (!) am Ende des zweiten Verses deutlich. Aber die Stimmung hebt sich wieder, als die Rede von „alte[n] Wunder[n]“ (V. 7) ist. Diese „scheinen“ (V. 7) wieder, was also heißen kann, dass die Nacht für das lyrische ich auch schön vorkommen mag. Vielleicht stehen die Wunder aber auch als Metapher für etwas, möglicherweise für die Natur, da zuvor ja die Rede von Wandervögeln war. Dass diese Strophe von dem Übergang in die Nacht handelt, wird auch deutlich, als die Wunder mit dem „Mondesglanz herein“ (V. 8) scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers der letzten Strophe, „und der Mond, die Sterne sagen‘s“ (V. 9) ist erneut eine Personifikation erkennbar, denn der Mond und die Sterne können nichts sagen, da sie auch keine Laute erzeugen. Das lyrische Ich tut auch dessen „Träumen“ (V. 10) an das Rauschen „der Hain“ (V. 10) denken. Das heißt, dass das lyrische Ich auch einem seinen Träumen an das Rauschen der Wälder in der Nacht denken muss, vielleicht aber hört es auch dieses Rauschen, wenn es nachts schläft. Diese zwei Verse und der dritte, „und die Nachtigallen schlagen‘s“ (V. 11), in der Strophe weisen auf den vierten Vers hin, welcher „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) lautet. Vielleicht ist hiermit die Nacht gemeint, und dass das lyrische Ich die Frühlingsnacht mögen soll. Die Wichtigkeit dieses Verses wird durch das Ausrufezeichen am Ende zum Ausdruck gebracht. Außerdem ist eine Anapher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde im Trochäus geschrieben und hat immer Kreuzreime. Im Ganzen ist die Stimmung im Gedicht sehr positiv, da dem lyrischen Ich vermittelt wird, dass die Frühlingsnacht auch sehr schön sein kann, auch wenn es vielleicht schlechte Erfahrungen damit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff verfasst und im Jahre 1837 veröffentlicht, thematisiert die enge Bindung zwischen einer Person und der Natur sowie die Sehnsucht nach einer geliebten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, was das Gedicht sehr schlicht und einfach erscheinen lässt. Das Metrum des Gedichts ist ein vierhebiger Trochäus. Dieser lässt das Gedicht sehr gleichmäßig und fröhlich klingen. Das Gedicht besteht ausschließlich aus Kreuzreimen mit dem Reimschema abab cdcd efef. Die Kadenzen passen genau zum Reimschema, da a, c und e eine weibliche Kadenz besitzen und b, d und f eine männliche, also Stumpfe Kadenz. Die passenden Kadenzen zum Versmaß lassen den Text sehr geordnet erscheinen. Der Titel „Frühlingsnacht“ zeigt sofort, dass es in dem Gedicht um eine Nacht, wahrscheinlich zu Beginn des Frühlings, was sich im weiteren Gedicht feststellen lässt, geht. Durch die Inversion „Übern Garten durch die Lüfte/ hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 1f.) wird deutlich, dass es dem lyrischen Ich wichtig ist, den Ort des Geschehens „übern Garten“ (V.1) an den Anfang des Satzes zu stellen. Die ersten beiden Verse sind durch ein Enjambement miteinander verbunden. Dadurch, dass es „Wandervögel ziehn [hört]“ (V. 2), wird schnell deutlich, dass es sich in dem Gedicht um den Frühlingsanfang handeln muss, da die Wandervögel wieder zurück fliegen, sobald es im Frühling beginnt wieder wärmer zu werden. Das lyrische Ich nimmt seine Umgebung, also die Natur, mit mehreren Sinnen wahr. Es „[h]ört“ (V. 2) die Wandervögel und riecht die „Frühlingsdüfte“ (V. 3). Diese Düfte sind sehr wahrscheinlich die Blumen, da es „[u]nten []schon an[fängt] zu blühn“ (V. 4). Das Wort „unten“ (V. 4) bildet eine Opposition zu dem Wort „[ü]bern“ (V. 1). Durch diese Opposition wird deutlich, dass das lyrische Ich sich die ganze Umgebung genau ansieht. &lt;br /&gt;
Das lyrische Ich sagt, dass es „[j]auchzen möcht [], möchte weinen“ (V. 5), was zunächst sehr traurig klingt, aber durch die Worte „Ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein“ (V. 6) wird dann doch deutlich, dass sich das lyrische Ich nur so sehr darüber freut, dass es es kaum glauben kann, dass „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7). Die Freude wird auch nochmals durch das Ausrufezeichen  in Vers 6 verstärkt. Das Wort „Alte“ (V. 7) macht deutlich, dass dieses Ereigniss, welches es als „Wunder“ (V. 7) beschreibt, dem lyrischen Ich schon bekannt ist und sich wahrscheinlich wiederholt. Durch den „Mondesglanz“ (V. 8) wird dann zum ersten Mal genau deutlich, dass sich das Gedicht in der Nacht abspielt. Dies zeigt sich ebenso in Vers neun durch den „Mond“ (V. 9) und „die Sterne“ (V. 9). Diese werden personifiziert, da sie etwas „sagen[]“ (V. 9). Dies ist eine Personifikation, da weder der Mond noch die Sterne Menschen sind und somit auch nicht sprechen können. „[I]n Träumen rauscht's der Hain“ (V. 10) zeigt, dass dem lyrischen Ich die Natur sehr wichtig sein muss, da es schon das Rauschen der Blätter an den Bäumen im Wald in seinen Träumen hört. „[D]ie Nachtigallen schlagen’s “ (V. 11) zeigt, dass die Vögel das lyrische Ich auf etwas aufmerksam machen oder dem lyrischen Ich etwas mitteilen wollen. Sie „schlagen‘s: / Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 11). „Sie“ (V. 12) könnte die Geliebte des lyrischen Ichs sein und es hört diese Worte im Zwitschern der Vögel, weil es solche Sehnsucht nach dieser hat. Das Ausrufezeichen in Vers 12 verstärkt dies nochmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das lyrische Ich sehr fixiert auf die Natur und besonders auf die Frühlingsnächte ist. In dem Gedicht befinden sich einige sprachliche Mittel. Vor allem durch die vielen Metaphern ist das ganze sehr leicht vorstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
					2.Klassenarbeit			    29.05.2018	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
Analysiere das vorliegende Gedicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert die schönen Veränderungen, die der Frühlingsbeginn mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. An der Überschrift „Frühlingsnacht“ erkennt man bereits, dass sich dieses Gedicht um den Frühling drehen muss. Daran, dass „[ü]bern Garten durch die Lüfte“(V. 1). Daran, dass „Wandervögel ziehn“(V. 2), erkennt man, dass das lyrische Ich den Frühling mag. Weiterhin sieht man, dass es dieses Geschehnis schon fast heilig findet, da die Wandervögel über den Menschen durch die Lüfte ziehen. Daraufhin sieht man, dass das lyrische Ich den Frühling an einem bestimmten Duft erkennt, da es sofort von „Frühlingsdüfte[n]“(V. 3) spricht. An „[u]nten fängt‘s schon an zu blühn“(V. 4) erkennt man das Metrum Trochäus, da die Wörter fängt es zusammen gefasst wurden, um dieses Metrum einzuhalten. In diesem Satz erkennt man genauso die Erhabenheit der Wandervögel, da sie von oben herabsehen. Dieses Blühen ist ein weiteres Anzeichen für den Frühling. Als nächstes erkennt man die Freude des lyrischen Ichs, da es vor Freude „[j]auchzen möcht[e]“(V. 5). Dass das lyrische Ich sagt  „[i]st mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“(V. 6) bedeutet, dass es schon lange auf den Frühling gewartet hat und ihn kaum noch erwarten kann. Das wird mit dem Ausrufezeichen noch einmal verstärkt. An „[a]lte Wunder“(V. 7) erkennt man, dass es schon oft den Frühling erlebt hat und diesen wieder besonders schön findet, wofür die Metapher „Wunder“(V. 7) steht. Daran, dass Sie „[m]it dem Mondesglanz herein“(V. 8) scheinen, erkennt man, dass das lyrische Ich sogar so ungeduldig war, dass es die Nacht über draußen gewesen ist, um den Frühlingsbeginn mitzubekommen. An der Personifikation „der Mond, die Sterne sagen‘s“ erkennt man, dass das lyrische Ich träumt. Dies wird in der nächsten Zeile an „Träumen“(V. 10) deutlich. Weiterhin „rauscht‘s der Hain“(V. 10) „in Träumen“(V. 10), was ebenso eine Personifikation ist. Als nächstes „schlagen‘s“(V. 11) „die Nachtigallen“(V. 11). Dies ist ebenso eine Personifikation. An der Anapher „[s]ie ist deine, sie ist dein!“(V. 12) erkennt man, dass es um ein Mädchen oder um eine Frau geht, in welche das lyrische Ich verliebt ist. Das wird mit dem Ausrufezeichen verstärkt. Daran erkennt man, dass das lyrische Ich sehr wahrscheinlich männlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende erkennt man, dass das lyrische Ich den Frühling wunderschön findet und ihn kaum erwarten kann. Weiterhin sieht man, dass es von einem bestimmten Mädchen oder einer bestimmten Frau träumt, in die es verliebt ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</title>
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				<updated>2018-06-18T07:47:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Lukas K. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung der Natur mit einer erneut aufgeblühten Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dies lässt das Gedicht strukturiert wirken. Durch die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen spiegelt sich die Struktur und ein gewisser Rhythmus erneut wider. Anhand des Titels „Frühlingsnacht“ erkennt man, dass es die Jahreszeit Frühling und Tageszeit Nacht ist. Frühlingsnächte sind meistens mild und ruhig, weshalb eine ruhige und entspannte Stimmung aufkommt. Dass es Frühling ist, wird dadurch belegt, da „Wandervögel“ (V. 2) durch die „Lüfte“ (V. 1) ziehen. Dies ist immer im Frühling so, da sie aus dem Süden in den Norden fliegen. Durch die Alliteration „durch die“ (V. 1) wird die Position der Vögel beschrieben. Dass das lyrische Ich von sich spricht, wird im 2. Vers durch das Personalpronomen „ich“ deutlich. Es scheint eine schöne und angenehme Stimmung zu herrschen. Im nächsten Vers riecht das lyrische Ich „Frühlingsdüfte“ (V. 3). Die riechen meist lieblich, süßlich oder frisch. Dass der Frühling schon begonnen hat, wird zum Ausdruck gebracht, da es schon anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies könnte aber auch für den Anfang einer Liebe oder das erneute Aufblühen einer Liebe stehen, was sich am Ende der Analyse zeigen wird. Die Antithese „Übern“ (V. 1) und „Unten“ (V. 4) beschreibt die Unendlichkeit des Himmels und die Tiefen der Erde oder auch die Höhen und Tiefen der Liebe. In der ersten Strophe erkennt man eine Synästhesie, da das lyrische Ich hört, riecht und sieht. Dies lässt das Ganze bildlicher wirken und man kann sich besser in die Situation hineinversetzten. Weiterhin erkennt man in dem 4. Vers das Metrum, den Trochäus, durch die Synkope bei dem Wort „fängt‘s“. Daher wirkt das Gedicht wieder einheitlich und es hat einen schönen, ruhigen Rhythmus. Zudem werden durchgehend Kreuzreime verwendet, wodurch die einheitliche und rhythmische Wirkung noch einmal verstärkt wird. &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe werden Zweifel und zugleich Freude des lyrischen Ichs deutlich. Die Zweifel werden durch die Inversion „[j]auchzen möcht ich“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht.  Allerdings könnte dies auch bedeuten, dass es sich unglaublich freut. Verstärkt wird dies durch die Repetition „möchte weinen“ (V. 5), also eventuell vor Freude. Es kann sich nicht vorstellen, dass das Ganze passiert. Dies zeigt sich an „[a]lte Wunder“ (V. 6). Durch die Wunder wirkt dies ein wenig magisch und unwirklich. Aus dem Adjektiv [a]lt[...]“ (V. 6) lässt sich erkennen, dass es diese Liebe schon einmal gab und sie nun wieder aufblüht. Dass das, was passiert, schön ist, wird durch den „Mondesglanz“ (V. 7) gezeigt. Denn alles, was glänzt, ist meistens wertvoll und schön. &lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet sozusagen die Natur metaphorisch gesehen mit dem lyrischen Ich. Denn der „Mond, die Sterne sagen‘s“ (V. 8), „in Träumen rauscht‘s der Hain“ (V. 9) und zuletzt „[schlagen‘s] die Nachtigallen“ (V. 10). Dies sind Metaphern und Personifikationen, weshalb man sich das Ganze gut vorstellen kann. Mit „Nachtigallen“ (V. 10) verbindet man oft Liebe und Liebespaare, was zum Inhalt passen würde. Es wirkt, als wäre mit dem Frühling  gar nicht die Jahreszeit, sondern die Liebe des lyrischen Ich‘s beschrieben worden. Das heißt, die Schönheit des Frühlings könnte sich auf eine Frau beziehen, wenn man davon ausgeht, dass das lyrische Ich ein Mann ist. Der letzte Vers zeigt, dass die Liebe nun kein Hindernis mehr hat, da die Natur, metaphorisch gesehen, sagt: „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12). Durch die Repetition und das Ausrufezeichen wirkt das Ausgesagte nochmal vertiefend und bestätigend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich, dass das lyrische Ich die neu aufgeblühte Liebe anhand vieler Metaphern und Personifikationen zum Ausdruck bringt. Daher kann man sich das Ganze gut vorstellen und sich in die Situation hineinversetzten. Es verbindet die Natur mit der Liebe, weshalb man es als Natur-, aber auch als Liebesgedicht sehen kann. Durch den Trochäus, die abwechselnden Kadenzen und das Reimschema bekommt das Gedicht Struktur und wirkt rhythmisch und ruhig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff, 1837 veröffentlicht, thematisiert ein besonderes Erlebnis mit der Erkenntnis, seine alte Liebe wiederzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was strukturiert und geordnet wirkt. Zu dieser Struktur passen auch die Kreuzreime. Der Titel „Frühlingsnacht“ sagt bereits etwas zum Inhalt des Gedichts aus. Er deutet auf ein besonderes Erlebnis oder eine Erinnerung hin, welches das lyrische Ich erlebt (hat), weil es um eine bestimmte Nacht geht. Die erste Strophe handelt vom Frühlingsbeginn. Das zeigt sich unter anderem daran, dass das lyrische Ich „Wandervögel“ (V. 2) hört, die jedes Jahr im Frühling kommen, weil es wärmer wird. In Vers 1 wird durch die Inversion besonders „Übern Garten“ betont und hervorgehoben. Weiterhin kommt auch die Stille zum Ausdruck, die zu diesem Zeitpunkt herrscht, da das lyrische Ich die Vögel „durch die Lüfte [ziehen hörte]“ (V. 1f.). Diese könnte er nicht hören, wenn die Geräuschkulisse zu laut wäre. Am konjugierten Verb „[h]ört“ (V. 2) erkennt man das Versmaß Trochäus, das ebenfalls zur Struktur und Ordnung des Reimschemas passt. Weil das Verb im Präteritum steht, wird das „e“ am Ende weggelassen. Das lyrische Ich bringt das Vorbeiziehen der Wandervögel dann in Verbindung mit „Frühlingsdüfte[n]“ (V. 3). Daraus lässt sich schließen, dass es mit dem Frühling eine Erinnerung verbindet. Der Beginn des Frühlings wird nochmals verdeutlicht, weil die Pflanzen wieder blühen (vgl. V. 4). Auch hier wird durch die Inversion das Wort „Unten“ (V. 4) hervorgehoben. Die Ortsangabe „[u]nten“ (V. 4) steht wahrscheinlich für den Garten des lyrischen Ichs. Hier wird deutlich, dass das lyrische Ich in einem Haus ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich weiß zu Beginn der zweiten Strophe nicht, ob es sich freuen oder weinen soll. Das wird deutlich, weil es sagt: „Jauchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5). Die Freude scheint zunächst größer zu sein, weil „Jauchzen“  (V. 5) ebenfalls durch eine weitere Inversion betont wird, „weinen“ (V. 5) hingegen nicht. Das lyrische Ich kann es zudem nicht glauben, was gerade passiert, was durch den Ausruf „Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 6) deutlich wird. Nun zeigt sich, warum sich das lyrische Ich wahrscheinlich freut. Es redet von „[a]lte[n] Wundern“ (V. 7). Damit könnte es Dinge meinen, die es schon lange nicht mehr gesehen oder erlebt hat. Das wird auch durch das temporale Adverb „wieder“ (V. 7) verdeutlicht. Das Wort „Wunder“ (V. 7) deutet schon auf die Besonderheit hin, diese Wirkung wird nochmals durch „Mondesglanz“ (V. 8) verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besonderheit für das lyrische Ich wird wiederum daran verdeutlicht, dass „der Mond, die Sterne [etwas] sagen[…]“ (V. 9). Hier wurde zwischen „der Mond“ (V. 9) sowie „die Sterne“ (V. 9) ein Bindungswort weggelassen, um den beiden Wörtern eine engere Verbindung zu geben. Dies ist des Weiteren eine Personifikation, durch die gezeigt wird, dass dem lyrischen Ich nun etwas klar geworden ist. Dass es für das lyrische Ich irreal wirkt, kommt dadurch zum Ausdruck, dass es „in Träumen [des lyrischen Ichs] rauscht[…]“ (V. 10). Dadurch, dass es Nacht ist, das lyrische Ich wahrscheinlich in seinem Bett liegt und etwas Besonderes empfindet, liegt es nahe, dass es eventuell einen Traum hat. Im letzten Vers zeigt sich, wovon es vielleicht träumt, worüber es sich freut und welche Erkenntnis es erlangt. Der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) bringt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von einer alten Geliebten träumt, die es nun wieder treffen und einen Neuanfang wagen möchte. Das würde auch zum Frühling passen, der symbolisch für einen Neuanfang steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die „Frühlingsnacht“ ein besonderes Erlebnis für das lyrische Ich ist, in der es die Erkenntnis erlangt, dass er vielleicht eine alte Liebe wieder treffen möchte, was auch symbolhaft durch den Frühling (Neuanfang) deutlich wird. Sprachlich werden viele Inversionen und Metaphern verwendet, die immer wieder bestimmte Wörter betonen und hervorheben oder bildlich darstellen, sodass der Leser die Gefühle und Gedanken des lyrischen Ichs besser versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Frühlingsnacht&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, werden die Schönheit des Frühlings und die damit verknüpften Erinnerungen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es ist im Trochäus geschrieben, weshalb das Gedicht rhythmisch und beruhigend wirkt. Um dieses Versmaß beizubehalten, werden in dem Gedicht auch Buchstaben weggelassen, wie zum Beispiel bei „ziehn“ (V. 2) und „blühn“ (V. 4), wo jeweils ein e weggelassen wurde. Außerdem ist dieses Gedicht in einem Kreuzreim geschrieben und hat sich abwechselnde Kadenzen.  Der Titel “Frühlingsnacht“ macht von Anfang an deutlich, dass es um den Beginn des Frühlings geht und um eine Nacht in dieser Zeit. &lt;br /&gt;
Da etwas „ [ü]ber[m] Garten“ (V. 1) passiert, wird die Aufmerksamkeit auf den Himmel gerichtet, dies wird nochmals mit „durch die Lüfte“ (V. 1) verdeutlicht. In dem nächsten Vers wird klar, dass das lyrische Ich von seinen eigenen Erlebnissen erzählt. Da es „Wandervögel“ (V. 2) hört, wird ein Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings hergestellt. Das lyrische Ich verknüpft die „Wandervögel“ (V. 2) mit dem Beginn des Frühlings, da diese „Frühlingsdüfte“ (V. 3) für es bedeuten. Der Beginn des Frühlings wird nun noch damit verdeutlicht, dass es anfängt zu „blühn“ (V. 4)..&lt;br /&gt;
In dem fünften Vers wird wieder mit dem Wort „ich“ (V. 5) ein Bezug zu dem lyrische Ich hergestellt. Da es „[J]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte, es aber nicht kann, was an „möchte“ (V. 5) zum Ausdruck kommt, wird deutlich, wieviel es mit dem Frühling verbindet und dass dieser eine besondere Zeit für das lyrische Ich ist. Da der Frühlingsbeginn für das lyrische Ich „nicht sein“ (V. 6) kann, wird nochmals verdeutlicht, wie viel es mit dem Frühling verbindet. Da „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7), wird wiederum ein Bezug zur Vergangenheit hergestellt. Da ein Bezug mit dem „Mondesglanz herein“ (V. 8) scheint, wird gezeigt, dass das lyrische Ich dies nicht nur generell mit dem Frühling verbindet, sondern in einen Zusammenhang mit der Nacht, womit auch ein Bezug zum Titel hergestellt wird. Außerdem zeigt dies, dass das lyrische Ich nachts viel nachdenkt. &lt;br /&gt;
Die nächsten drei Verse werden durch eine Anapher verbunden, welche die Aufmerksamkeit des Lesers steigert: „Und der Mond, die Sterne sagen’s, /  Und in Träumen rauscht's der Hain, / Und die Nachtigallen schlagen’s:“ (V. 9-11). Durch das Wort „Träumen“ (V. 10) wird wieder ein Bezug auf Erinnerungen des lyrischen Ichs hergestellt. An der Anapher „[s]ie ist deine, sie ist dein“ wird nun auch eine Erinnerung des lyrischen Ichs zum Ausdruck gebracht. Hierbei könnte es sich um eine Schwester, Mutter oder die große Liebe handeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wirkt dieses Gedicht sehr beruhigend, was an dem Versmaß und dem Reimschema liegt und dreht sich um die Erinnerungen einer Person, welche diese mit einer bestimmten Jahres- und Tageszeit verknüpft und zwar der Frühlingsnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff, veröffentlicht 1837, thematisiert die besondere Freude über das Eintreffen des Frühlings und das Erinnern an eine alte Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils acht Versen, was geordnet wirkt und zu dem vorhandenen Reimschema passt und zwar dem Kreuzreim. Hier wird in der Reihenfolge abab, cdcd und efef gereimt, was ebenfalls zu einer Regelmäßigkeit führt. Das hierbei angewendete Metrum ist der Trochäus, wobei die Kadenzen ständig abwechselnd am Ende der Reime variieren. Das Gedicht beginnt mit „Übern Garten durch die Lüfte“ (V. 1), was dem Leser zeigen soll, dass  sich etwas ändert. Dies wird zuerst nur auf die Natur bezogen, da es „durch die Lüfte“ (V.1) eine Veränderung des Wetters gibt. Außerdem zeigt es die Freude des lyrischen Ichs, da dieser Vers direkt mit einem ungewöhnlich fröhlichen laut anfängt und zwar „ü“ (V.1). Im zweiten Vers wird zum ersten Mal  durch das Personalpronomen „ich“ (V.2) auf das lyrische Ich aufmerksam gemacht. Durch die Alliteration in Vers eins „(d)urch (d)ie“ (V.1) soll das lyrische Ich zum Ausdruck bringen, dass  „Wandervögel“ (V.2), die über seinen Garten geflogen sind, hoch oben am Himmel waren, was eine Anspielung auf das gute Wetter ist. Da er die Wandervögel kommen „hört“ (V.2), erkennt man, dass der Frühling noch nicht ganz gekommen, sondern noch auf seinem Weg ist. In Vers drei kann man an „das bedeutet Frühlingsdüfte“ (V.3) erkennen, dass sich das lyrische Ich schon sehnsüchtig auf den Frühling freut. Ebenso scheint es durch das Verb „bedeutet“ (V.3), als würde sich das lyrische Ich an Ereignisse zurück erinnern, die es zur Frühlingszeit erlebt hat. Durch den Gegensatz zu Vers eins mit „unten fängts schon an zu blühen“ (V.4) erkennt man, dass überall etwas los ist und das lyrische Ich nichts verpassen möchte. Es scheint so, als hätte das lyrische Ich eine alte Liebe erinnert, da er „Jauchzen“ (V.5) möchte. Dies wird nochmals verstärkt, da es ebenso den Drang hat zu „weinen“ (V.5). An „als könnt’s nicht sein!“ (V.6) erkennt man, dass es gar nicht glauben will, was damals alles passiert ist. Dies wird nochmals durch das Ausrufezeichen verstärkt. Doch durch eine plötzliche Gefühlsveränderung, die man an „Wunder“ (V.7) erkennen kann, baut das lyrische Ich plötzlich wieder Mut auf. Dies zeigt sich auch, da es Nacht geworden ist, weil jetzt „Mondesglanz“ (V.8) herein kommt und es motiviert und eventuell sogar aufheitert eine neue Chance bei der Geliebten zu bekommen. Es wird weiter verstärkt, da „Mond“ (V.9) sowie die „Sterne“ (V.9) als höhere Mächte ihm Mut und Vertrauen zusprechen. Das es im zehnten Vers „Traümen“ will soll verdeutlichen, dass er wie vor einem „Hain“ (V.10) vor einer Entscheidung steht und sich nicht sicher ist, ob er es wagen soll. Dadurch, dass im elften Vers durch eine Personifikation von einer großen Menge, in dem Falle die „Nachtigallen“ gesprochen wird zeigt, dass er sich sehr viel Mut zuspricht um sehr selbst sicher zu sein. Dies wird durch den Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein“ (V.12) nochmals verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die Freude und den Gedankengang des lyrischen Ichs über den Frühling. Das lyrische Ich geht auf seine Vergangenheit ein und versucht mit höheren Mächten wie dem Universum, oder mit einer großen Menge, also Nachtigallen, sich Mut zuzusprechen um eine alte Liebe wieder gut zu reden. Diese Gedankengänge werden alle in Metaphern dargestellt, um für eine bessere Verständnis zu sorgen. Ebenso geben die abwechselnden Kadenzen die wechselnde Stimmung des lyrischen Ichs wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1837 von einem Verlag veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit und Wunder des Frühlings.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist der Trochäus.&lt;br /&gt;
Das Wort „Übern“(V.1) ist gekürzt, damit es zum Trochäus passt. Der Teilsatz, „durch die Lüfte“(V.1) ist eine Ortsangabe und ein pars pro toto, weil klar wird, dass sich etwas in der Luft befindet und anstatt, in der Luft, durch die Lüfte geschrieben ist.  Dadurch, dass das lyrische Ich „Wandervögel ziehn“(V.2) hört, wird klar das es wärmer ist, da die Vögel in diesem Fall die Frühlingsboten sind, aber durch das„[h]ört“(V. 2), wird klar, dass es sie nicht sehen kann. Durch die „Frühlingsdüfte“(V.3)  wird die vorherige Aussage noch einmal verdeutlicht und bestätigt. Die abwechselnden Kadenzen wirken hier, zusammen mit dem Trochäus, rhythmisch. Mit „unten“(V.4), ist der Boden gemeint, wobei die Distanz zum Himmel und der Erde klar wird. Am Boden „fängts“ schon an zu blühen“(V.4), womit Blumen, Bäume, andere Pflanzen und Sträucher gemeint sind. Das zeigt nochmal, dass es warm ist.&lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „jauchzen [und] weinen“(V.5) möchte, zeigt , wie emotional es dem Frühling begegnet und welche Erfahrungen es vielleicht mit dem Frühling gemacht hat, dass es so reagiert. Dadurch, dass das lyrische Ich auch denkt, dass es nicht sein „[könnt]“(V.6), kann √ auch bedeuten, dass es glücklich ist, dass der vermutlich lange Winter zu Ende ist und der Frühling seinen Platz einnimmt. Dadurch, dass sich das lyrische Ich mit „mir‘s“(V.6) anspricht, wird das Selbstgespräch des lyrischen Ichs klar. Dass es sich über den Frühling freut, wird mit „[a]lte Wunder wieder scheinen“(V.7) verdeutlicht, da ein Wunder meistens etwas Gutes ist. Da die Wunder „scheinen“(V.7), erinnert sich das lyrische Ich an den letzten Frühling, welcher wahrscheinlich schön war, da die Erinnerungen am „scheinen“(V.7) sind. Zwischen Vers sieben und acht gibt es ein Enjambement. Da die Wunder erst wieder „[m]it dem Mondesglanz herein“(V.8) scheinen, zeigt √, das es eine klare Nacht ist, nicht bewölkt oder mit Unwettern versehen.  Das wird durch die Metapher und Personifikation, dass es sogar die Sterne „[sagen]“(V.9), gezeigt. Denn die Sterne zeigen hier noch einmal, dass der Himmel klar ist.&lt;br /&gt;
Da der Hain in den „Träumen“(V.10) rauscht, zeigt, dass der Frühling dem lyrischen Ich so gut gefällt, dass es vielleicht einschläft und vom Winter träumt. Die Nachtigallen „[schlagen]“(V.11) Zit. die Wörter, womit wahrscheinlich gemeint ist, dass sie die Wort stark betonten und schnell aussprechen, was an dem Ausrufezeichen in Vers 12 zu sehen ist. Sie sagen nämlich, dass sie „dein“(V.12) ist. Was zeigt, dass man möglichst viel aus der Nacht machen sollte, da sie so schön ist.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr schätzt und ihn sehr mag, da es emotional reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph von Eichendorff: Frühlingsnacht (1837)&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Faszination des Frühlings für einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dadurch wirkt es geordnet und rhythmisch. Zudem erkennt man, dass im ganzen Gedicht Kreuzreime verwendet werden, wodurch das Rhythmische erneut deutlich wird. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ erkennt man worum es in diesem Gedicht geht, jedoch erfährt man keine weiteren Informationen. Da das lyrische Ich „[ü]bern Garten“ (V. 1) „Wandervögel ziehn“ (V. 2) hört, wird verdeutlicht, dass es Frühling ist, da die Vögel nun nicht mehr im Süden, sondern schon wieder zurück sind und somit sogar über Gärten fliegen. Das lyrische Ich erkennt, dass dies „Frühlingsdüfte“ (V. 3) bedeutet und es schon „[u]nten“ (V. 4) anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies soll zeigen, dass auf den Wiesen die Blumen anfangen zu blühen. Man kann mehrere Syncopen in dieser Strophe erkennen, wie z. B. „blühn“ (V. 4), welche verwendet wurden, damit das Metrum, Trochäus, stimmt. Dadurch, dass der Trochäus auch rhythmisch und harmonisch wirkt, verdeutlicht er eine fröhliche Stimmung, welche man auch in der ersten Strophe erkennen kann. In der zweiten Strophe wird aus der Sicht des lyrische Ichs berichtet, dass es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte. Dies verdeutlicht, dass das lyrische Ich von dem Frühling beeindruckt ist und sich vor Freude kaum halten kann. Es sagt selbst, dass es dies kaum glauben könne und es sei für es, „als könnt’s nicht sein“ (V. 6). Dies und das Ausrufezeichen am Ende des Verses zeigen erneut das Beeindruckende am Frühling für das lyrische Ich , welches nahezu sprachlos scheint. Durch die Syncopen „mir’s“ (V. 6) und „könnt’s“ (V. 6) wird wieder das Metrum eingehalten. Das lyrische Ich empfindet Glücksgefühle, da „[a]lte Wunder“ (V. 7) wieder geschehen. Diese „Wunder“ ist eine Metapher und soll für den Frühlingsbeginn und somit das Blühen der Blumen stehen. Durch die immer abwechselnd betonten und unbetonten Kadenzen, welche geordnet, harmonisch und fröhlich wirken, wird noch einmal die Gefühlslage des lyrischen Ichs deutlich. Durch den klaren Himmel im Frühling sieht das lyrische Ich den Mondesglanz. Hier wird deutlich, dass es sich, wie im Titel genannt, um eine „Frühlingsnacht“ handelt. Durch die Aufzählung und die Personifikation „der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), wird deutlich, dass der Mond und die Sterne nun wieder sichtbar sind. Die Personifikation wirkt hierbei verdeutlichend und macht diese Situation anschaulicher und besser vorstellbar. Da sogar „in Träumen“ (V. 10) des lyrischen Ichs der Wald rauscht, wird gezeigt, dass das lyrische Ich nur an den Frühling denkt, und wie wichtig dem lyrischen Ich der Frühling bzw. die Frühlingsnacht ist. Durch die Repetitio „[s]ie ist deine, sie ist dein“ (V. 11) wird verdeutlicht, dass der Frühling und die Frühlingsnacht genutzt werden sollen und dem lyrischen Ich gehören, es also den Frühling genießen soll. Die Wichtigkeit dieser Aussage wird durch das Ausrufezeichen bestärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass der Frühling bzw. die Frühlingsnacht sehr beeindruckend und faszinierend auf jemanden wirken kann. Durch das Metrum, die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen und den Kreuzreimen wird diese Faszination und die Freude noch einmal deutlich. Es wurden oft Syncopen verwendet, damit das Metrum eingehalten wird. Zudem wurden durch Metaphern und Personifikationen Textstellen verständlicher dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Wirkung des anfangenden Frühlings auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist der Kreuzreim, jedoch kann man ein abwechselndes Schema der Kadenzen erkennen, was dem Gedicht eine wenig Unordnung verleiht, dies passt zum Inhalt, da dieser auch einen Stimmungswechsel beinhaltet. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ kann man erkennen, dass es sich im Gedicht um etwas Schönes und Wertvolles handeln muss, da Frühlingsnächte meist sehr angenehm sind, man kann die Vögel noch zwitschern hören und auch die Düfte der Blumen riechen.&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers „[ü]bern Garten durch die Lüfte“(V. 1) wurde eine Synkope verwendet. Im zweiten Vers wurden auch wieder Vokale ausgelassen, „Hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 2). Man könnte meinen, dass nun der Frühling oder der Winter beginnt, im Titel wird deutlich, dass es sich um den Frühling handelt. also Im dritten Vers wird jedoch deutlich gemacht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Vögel „Frühlingsdüfte“(V. 3) bedeuten. Mit Frühlingsdüften könnten die Blumen gemeint sein, die anfangen zu blühen, was auch durch den darauffolgenden Vers „[u]nten fängt’s schon unten an zu blühn“(V. 4) bestätigt wird.&lt;br /&gt;
„Jauchzen möchte[e] ich, möchte weinen | Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 5f.), durch diesen Satz wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische  Ich es kaum glauben kann, dass seine Liebe wieder da ist. Es ist sehr aufgeregt, dies wird auch noch einmal durch das Ausrufezeichen verstärkt. Zudem wurden auch wieder Synkopen und ein Pradoxon verwendet, da Jauchzen und Weinen ein Gegenspruch ist. Das lyrische  Ich denkt an die Vergangenheit zurück, da „[a]lte Wunder wieder scheinen | Mit dem Mondesglanz herein“(V.7f.). Diese Vergangenheit hat wohl etwas Magisches an sich, da es von Wundern redet, die von dem Mondglanz herein getragen werden. Mit dem Wunder könnte vielleicht eine alte Liebe gemeint sein, die wieder auflebt. Hier wurde ein Enjambement genutzt. „Alte Wunder wieder scheinen“ (V. 7) ist eine Inversion und wirkt verdeutlicht .&lt;br /&gt;
„Und der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), ist eine Personifikation, da weder Sterne noch der Mond sprechen können. Diese Liebe muss für das Lyrische Ich etwas ganz Besonderes/Wertvolles sein, denn die Worte des zwölften Verses wird ihm sogar von einem Planeten gesagt, der so weit entfernt ist. Dieses Wertvolle wird auch noch einmal deutlich, denn „in Träumen rauscht’s der Hain“ (V. 10), sie  lässt das lyrische Ich in seinen Träumen nicht los. Es zeigt, dass das Lyrische Ich sehr davon angetan sein muss, wenn es schon davon träumt. Mit „Hain“(Z. 10). ist ein Wäldchen gemeint. Auch im vorletzten Vers „Und die Nachtigallen schlagen’s“(V. 11) wird dies noch einmal verdeutlicht. Im letzten Vers „Sie ist deine, sie ist dein!“(V. 12) wird eine Repetition verwendet, die verstärkt die Bedeutung des Verses. Aber auch das Ausrufezeichen verdeutlicht die Aussage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Liebe nicht immer vergeht und dass sie auch wieder neu aufleben kann. Es wurden viele sprachliche  Mittel verwendet. Häufig sind es Ellipsen, meist wurde in den Versen das Wort „es“ ausgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches 1837 von Joseph von  Eichendorff verfasst und veröffentlicht wurde, thematisiert die Wirkung der sich entwickelnden Natur im Frühling.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was es zunächst einheitlich wirken lässt. Der Titel „Frühlingsnacht“ lässt darauf schließen, dass das Gedicht eine warme Nacht beschreibt. Die ersten beiden Verse „Übern Garten durch die Lüfte / hört ich Wandervögel ziehn“ (V.1f.) enthalten drei Synkopen, was  gekürzt wirkt, jedoch lässt es den Vers ins Metrum des Gedichtes, den Trochäus, passen. In diesen Versen wird beschrieben, wie „Wandervögel“ über den Garten fliegen, da es wieder wärmer wird und sie deshalb wieder aus dem Süden kommen. Dies zeigt, dass es Frühling wird, was in Vers drei erneut erklärt wird, da dieses Ereignis „Frühlingsdüfte“ (V.3) bedeutet. Diese Düfte könnten von den Blumen verursacht werden, welche im Frühling zu blühen beginnen, was hier ebenfalls der Fall ist (vgl. V.4).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erfreut das lyrische Ich sehr, wie man in Vers fünf sehen kann, da es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V.5) will. Dies ist zunächst ein Gegensatz, da es jedoch insbesondere jauchzt, was man an der Inversion erkennt, wird deutlich, dass es vor Freude weint. Somit wird der Frühling hier zu einem sehr emotionalen Ereignis für das lyrische Ich. Jedoch kann oder will das lyrische Ich diesen Moment nicht wahrhaben, was in Vers sechs gezeigt wird. Hier werden erneut Laute ausgelassen, was sehr knapp und flüchtig wirkt. Dies kann ein Zeichen für die Aufregung und Begeisterung des lyrischen Ichs für diese Nacht sein. Als „alte Wunder wieder scheinen“ (V.7), wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich in Erinnerungen schwelgt, welche so schön für es sind, dass sie wie Wunder erscheinen. Da diese „mit dem Mondesglanz“(V.8) scheinen, lässt einen vermuten, dass dies die Erinnerungen an eine vergangene Frühlingsnacht sein könnten. Zudem wird der helle Schein des Mondes verschönert, indem er als „[...][G]lanz Zit.“(V.8) dargestellt wird. In der letzten Strophe werden Mond und Sterne personifiziert, da sie etwas „sagen[...]“(V.9). Außerdem zeigt sich, dass es sich hier um eine klare, wolkenlose Nacht handelt, da man Mond und Sterne sehen kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Metapher in „[u]nd in Träumen rauscht‘s der Hain“(V.10) stellt eine sanfte Brise in den Bäumen dar. Zudem könnte die Inversion, welche hier auf „Träume[...]“(V.10) hinweist, ein Zeichen für die Müdigkeit beziehungsweise die Verträumtheit des lyrischen Ichs sein. Die nun erwähnten „Nachtigallen“(V.11) zeigen noch einmal die auflebende Natur, durch den Frühling. Da Geschehnisse dem lyrischen Ich etwas mitzuteilen scheinen, kann man auch zusammenfassend sagen, dass der Frühling, insbesondere die Frühlingsnacht, das lyrische Ich auf etwas aufmerksam macht. Dies ist die Anapher und der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V.12). Die Sache, welche mit dem Pronomen „sie“(V.12) gemeint ist, könnte eine Gelegenheit sein. Zum Beispiel eine Gelegenheit, die Initiative zu ergreifen, die schönen Erinnerungen wieder aufleben zu lassen und die schönen Ereignisse sich wiederholen zu lassen. Oder das Pronomen könnte auch für die Frühlingsnacht stehen, welche, aus der Sicht des lyrischen Ichs, nur für es da sein könnte, damit es auf die Erinnerungen aufmerksam wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt, wie besondere Momente Erinnerungen oder Emotionen hervorrufen. Diese Momente sind hier, die Etwicklungen der Natur in dieser Frühlingsnacht. Zudem weisen sie darauf hin, dass man immer die Chance hat, diese Momente, an die man sich erinnert, sich wiederholen zu lassen. Das Gedicht besteht ausschließlich aus Kreuzreimen, was es harmonisch und melodisch wirken lässt. Zudem wurden viele laute durch Synkopen ausgelassen, was sehr gekürzt und flüchtig wirkt, was für die begeisterte Aufregung und Freude über diese Erinnerungen oder Gefühle spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Wirkung der Natur im Frühjahr auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Das Versmaß des Gedichtes ist Trochäus. Durch den Titel des Gedichtes ,,Frühlingsnacht“ kann man davon ausgehen, dass es sich in dem Gedicht um die Schönheit der Natur handelt, da eine Frühlingsnacht für die meisten Menschen etwas sehr Schönes ist. Man erkennt, dass sich das lyrische Ich sehr auf die ,,Frühlingsnacht“ freut, da es mit den ,,Wandervögeln, [die] durch die Lüfte ziehn“ (V. 1f.), die „Frühlingsdüfte“ (V. 3) verbindet. Außerdem verbindet es damit, dass die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. In der ersten Strophe wird ein Kreuzreim verwendet, was auch zu den abwechselnden Kadenzen passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich sagt, ,,Jauchzen möchte ich, möchte weinen, ist mir´s doch, als könnt´s nicht sein“ (V. 5f.)  wird deutlich, dass es Frühlingsnächte oder generell den Frühling sehr gerne mag und die Natur sehr stark auf ihn wirkt, da die Freude sehr groß ist. Außerdem wird deutlich, dass das lyrische Ich seine große Liebe gefunden hat, da es einen sehr glücklichen Eindruck macht und zum anderen auch sehr überrascht wirkt, was heißen kann, dass das lyrische Ich sehr überwältigt von der Natur ist. Diese Vermutung wird in den nächsten beiden Versen verstärkt, weil das lyrische Ich sagt, ,,[a]lte Wunder wieder scheinen, mit dem Mondesglanz herein“ (V. 7f.). Das zeigt, dass das lyrische Ich die Hoffnung schon aufgegeben hat, da es von einem ,,Wunder“ (V. 7) spricht und ein Wunder meistens Ereignisse sind, die unerwartet und überraschend geschehen. In Vers 7 ist das sprachliche Mittel Inversion vorhanden, da der Satz eine unübliche Reihenfolge hat. Außerdem wird an dem Wort ,,Mondesglanz“ (V. 8) deutlich, dass es die Frühlingsnächte sehr besonders findet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im neunten Vers wird eine Personifikation verwendet, da Sterne nicht sprechen können. Außerdem könnte man ,,die Sterne“ (V. 9) auch als Metapher deuten, da es damit auch sein Gewissen meinen kann, welches sozusagen zu ihm spricht. Da im nächsten Vers von ,,Träumen“ (V. 10) gesprochen wird, wird deutlich, dass sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist, da es sich selbst im Schlaf damit beschäftigt. Die letzten beiden Verse kann man so deuten, dass es seine große Liebe gefunden hat und sie auch an ihm interessiert ist. Dies wird vor allem daran deutlich, dass gesagt wird ,,Sie ist deine, sie ist dein“ (V. 12), was ebenfalls deutlich macht, dass die Frühlingsnacht sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man zum Inhalt erwähnen, dass die Natur sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt. Außerdem kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr gerne mag und sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist. Zum Sprachlichen lässt sich sagen, dass der Trochäus und die abwechselnden Kadenzen zum Inhalt passen, da der Inhalt sehr eintönig ist. Außerdem wirkt das Gedicht dadurch sehr strukturiert. Zum Reimschema lässt sich sagen, dass in dem Gedicht ausschließlich Kreuzreime vorhanden sind, was ebenfalls bestätigt, dass es sehr melodisch wirkt. Außerdem wurden in dem Gedicht sehr viele Metaphern verwendet, was dafür sorgt, dass man sich das Gedicht besser vorstellen kann. Bei vielen Wörtern wurde auch eine Silbe bzw. ein Buchstabe ausgelassen, was dafür sorgt, dass das Wort an das Metrum und die Kadenzen angepasst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff 1837 verfasst und veröffentlicht, thematisiert die positiven Gefühle und Erinnerungen an eine bestimme Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen unterteilt mit jeweils vier Versen. Hierbei verwendet  der Dichter Kreuzreime, was man sehr gut an „weinen“ (V.5) und „scheinen“ (V.7) sowie „sein“ und „herein“ (V. 8) erkennen kann. Als Metrum verwendet von Eichendorff hier den Trochäus. Die Kadenzen am Ende jeden Verses sind jedoch unterschiedlich.&lt;br /&gt;
In den ersten zwei Versen „Übern Garten durch die Lüfte / Hört ich Wandervögel ziehn“ erkennt man bereits das lyrische Ich im Gedicht. Die wird durch die zwei Wörter „Hört ich“ (V. 2) deutlich. Zudem bilden diese zwei Verse eine Inversion, da Satzbauteile vertauscht wurden, um es dem Leser einprägsamer zu machen. Dass die „Wandervögel“ (V. 2) über ihn fliegen, zeigt, dass sich das Gedicht an den Beginn des Frühlings handelt, da die Vögel gerade aus dem Süden wiederkommen. „Das bedeutet Frühlingsdüfte,“ (V.3) zeigt dem lyrischen Ich, dass es langsam Frühling wird und die Blumen anfangen „[zu]blühn“ (V.4). Durch das apostrophierte „es“ in Vers 4 („fängt’s“) will der Autor das Metrum sowie die abwechselnden Kadenzen beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Strophe beginnt zunächst recht negativ für das lyrische Ich, da es „Jauchzen […] [und] weinen“ (V. 5) will, womöglich als es den kommenden Frühling sieht. Dies kann man zumindest so interpretieren, da in der vorherigen Strophe viel von dem aufkommenden Frühling handelt. Aber als es sagt: „Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 6) zeigt das lyrische Ich, dass es weint, weil es glücklich ist beziehungsweise es den Frühling mit etwas positiven verbindet. Auch in diesem Vers werden wieder zwei Buchstaben weggelassen, um die gleiche Struktur des Gedichtes zu behalten. Das Ausrufezeichen hinter diesem Satz soll es nochmal  betonen, wie eine Art Befehl. Es ist sogar so glücklich, dass es in Vers sieben von einem „Wunder“ spricht, welches „wieder [er]scheine(n)“ (V.7). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten und letzten Strophe befindet sich im ersten Vers bereits eine Personifikation. „Und der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9) macht dies deutlich. Allerdings wird nicht genau klar, wer oder was mit dem „Mond“ und den „Sterne[n]“ gemeint ist. Doch wirklich klar ist es nicht. Im folgenden Vers wird durch das „rauscht’s“ (V. 10) wieder auf die Kadenzen geachtet. Dass die Rede von „Träumen“ (V.10) ist, könnte es sein, dass sich das lyrische Ich zu diesem Zeitpunkt im Schlaf befindet. Der Ausdruck „Hain“ (V.10“ ist ein anderes Wort für Wald und könnte bedeuten, dass sich das lyrische Ich in der Nähe eines Waldes befindet. Auch im elften Vers wird wieder einmal ein Buchstabe weggelassen, um die abwechselnden Kadenzen beizubehalten. Durch den Doppelpunkt am Ende dieses Verses wird der Beginn einer Aussage der „Nachtigallen“ (V.11) deutlich. Ebenfalls auffällig ist, dass sie zunächst von etwas Weiblichen („deine“) und im Folgenden von etwas Sachlichen („dein“) reden. Dieser abschließende Vers wird anschließend nochmal mit einem Ausrufezeichen beendet, was die Aussage verdeutlichen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass das lyrische Ich sehr glücklich mit dem Beginn des Frühlings ist und dieses mit vielen positiven Gedanken verbindet. Einige beschreibt es sogar als „Wunder“. Der Dichter hat zudem erst ganz am Ende zu erkennen gegeben, dass das lyrische Ich die positiven Gefühle und Erinnerungen mit einer anderen Person in Verbindung stehen. Auch ist auffällig, dass der Dichter auf sehr viele Buchstaben verzichtete, um das Metrum Trochäus einzuhalten, und die sich abwechselnden Kadenzen am Ende jeden Verses beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff, welches 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert das Vermissen einer geliebten Person, welches mit dem Nrühling in Verbindung gebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts macht teilweise deutlich, worum es in dem Gedicht geht. Das lyrische Ich könnte die Frühlingsnacht mit einer besonderen Erinnerung verbinden. In den ersten beiden Versen wird deutlich, dass das Wetter wieder wärmer wird, da die „Wandervögel“ (V. 2) wieder in die warme Region ziehen. Die „Frühlingsdüfte“ (V. 3), auf die das lyrische Ich hinweist, machen wiederum deutlich, dass der Frühling begonnen hat und dass die Blumen nun anfangen zu blühen, was man auch an den Gerüchen wahrnehmen kann. Die meist süßen Düfte können außerdem für das Verliebtsein stehen, denn der Frühling steht für Liebe. Die Blumen, die „[u]nten“ (V. 4), also auf dem Boden stehen, fangen an zu „blühn“ (V. 4), wodurch die liebliche und lebendige Stimmung des Frühlings deutlicher wird. Die Worte „fängt es“ wurden zu „fängt‘s“ (V. 4) gekürzt, damit das Metrum, der Trochäus, weiter geführt werden kann. Durch dieses Metrum, den Kreuzreim und die regelmäßig wechselnden Kadenzen wirkt das Gedicht harmonisch und macht zudem auf die liebliche Stimmung aufmerksam. Das lyrische Ich scheint jedoch traurig zu sein, da es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte. Der Chiasmus, welcher mit einer Ellipse verbunden ist, macht ebenso die Trauer deutlich. Zudem deutet die Ellipse darauf hin, dass dem lyrischen Ich etwas fehlt. Das lyrische Ich scheint seine negativen Gefühle selbst nicht verstehen zu können, was im sechsten Vers deutlich wird. Das Ausrufezeichen verdeutlicht die Unbeholfenheit des lyrischen Ichs. Da „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7), wird klar, dass die Frühlingsnacht das lyrische Ich an seine alte Liebe erinnert. Die Inversion verdeutlicht dies und lenkt die Aufmerksamkeit zudem auf die Geliebte. Die vergangenen Erinnerungen scheinen wie der „Mondesglanz“ (V. 8), wodurch deutlich wird, dass seine alte Liebe etwas Besonderes für das lyrische Ich ist. Dass das lyrische Ich noch immer verliebt ist, wird in der dritten Strophe deutlich. Die Metaphern in den Versen 9, 10 und 11 verdeutlichen, dass das lyrische Ich nur an seine Geliebte denkt und verbildlichen zudem seine Liebe. Die große Liebe zu seiner Geliebten wird deutlich, da die Planeten, die Natur und die Lebewesen ihm sagen, dass sie sein ist. Für das lyrische Ich will also das ganze Universum, dass es wieder zu seiner Geliebten findet, was durch das Ausrufezeichen verdeutlicht wird. In der letzten Zeile wird also besonders deutlich, dass das lyrische Ich seine Geliebte vermisst und sie immer noch liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich, trotz der schönen und lieblichen Jahreszeit an Herzschmerz leidet und es immer noch an seine alte Liebe denkt und sie vermisst. Seine Liebe zu ihr wird vor allem durch Metaphern deutlich. Zudem wird durch die wechselnden Kadenzen und den Trochäus die liebliche Stimmung des Frühlings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Faszination, welche vom Frühling ausgelöst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel „Frühlingsnacht“ sagt aus, dass es sich in diesem Gedicht um den Frühling handelt. Die Nacht könnte in dem Titel für die Dunkelheit stehen, also könnte das Gedicht auch negativ oder traurig geprägt sein. Die Aussage „[ü]bern Garten durch die Lüfte/ [h]ört ich Wandervögel zieh´n “(V.1f.) sagt aus, dass die Vögel wieder aus dem Süden kommen, um die kommende Wärme mitzuerleben, welche im Frühling wieder aufbricht. Das Enjambement, welches folgt, sorgt noch einmal für Aufmerksamkeit. Durch die Sinneswahrnehmung „[h]ör[en]“(V.2) wird deutlich, wie das lyrische Ich die Natur im Frühling wahrnimmt. Da der Frühling mit „Wandervögel“(V.2) wieder kommt, wird durch die Metapher deutlich, dass man wieder „Frühlingsdüfte“(V.3) wahrnehmen kann, welche meist aus den Blumen, welche im Frühling wieder aufblühen, kommen. „Unten“(V.4) wird als Synonym für die Erde benutzt, was einprägsam wirkt. Es fängt „[u]nten […] an zu blühn“(V.4) , was darauf hinweist, dass nun die Blumen aufblühen. Durch den vierhebigen Trochäus, welcher im ganzen Gedicht angewendet wird, wirkt das Aufblühen der Blumen auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind.  Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chiasmus im fünften Vers betont nochmals die atemberaubenden Gefühle, welche das lyrische Ich hat, da es „[j]auchzen [und] […] weinen“ möchte, weil es sich beschenkt vom Frühling fühlt, da es ihm so vorkommt , „als könnt`s nicht sein!“(V.6), was auch durch den Ausruf bestärkt wird. Zudem fällt die Antithese bei „sein“(Z. 6) und „Schein“ (V.6) auf, welche für einen Kontrast sorgen. Die Inversion in der fünften Zeile betont noch einmal die Gefühle. Da es den Frühling als „Wunder“(V.7) wahrnimmt, wird klar, dass es die Jahreszeit als etwas ganz Besonderes sieht. Das Enjambement, welches auf den siebten Vers folgt, sorgt noch einmal für Aufmerksamkeit. Die Metapher „Mondesglanz“(V.8) steht für die Mondstrahlen, welche sich auf der Erde reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikation „der Mond, die Sterne sagen`s“(V.9) wirkt einprägsam und sagt aus ,dass das Universum dem lyrischen Ich zustimmt. Dass das lyrische Ich sehr fasziniert von dem Frühling ist, wird deutlich, da es vom Frühling „[t]räum[t]“(V.10) . „[D]ie Nachtigallen schlagen´s“(V.11) wirkt einprägsam und sagt aus, dass selbst die Tiere den Frühling wertschätzen. Die Repetition „[s]ie ist deine, sie ist dein!“(V.12) wirkt betonend und sagt aus, dass das lyrische Ich den Frühling gut behandeln und genießen möchte. Außerdem wird klar, dass es durch den Frühling Glücksgefühle bekommt. Dies wird auch noch einmal durch den Ausruf verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich wichtig ist und dass es die Jahreszeit genießen möchte. Es beschreibt aus seiner Sicht eine Jahreszeit und welche Wirkung diese auf ihn hat. Durch die vielen Metaphern, welche  angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus wirkt, welcher in diesem Gedicht für das Aufblühen der Natur steht und für die Glücksgefühl des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert den wiederkehrenden Frühling für das lyrische Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils vier Versen. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht zudem ruhig und strukturiert, da hier ein Kreuzreim vorhanden ist und die Kadenzen abwechselnd zwischen männlich und weiblich sind, was auch noch durch ähnliche Länge der Verse deutlicher wird.&lt;br /&gt;
Am Anfang des Gedichts kommt ein Enjambement vor. Da „Übern“ (V. 1), anstatt „Über dem“ geschrieben wird, wirkt das Gedicht von Anfang an sehr einfach. Anzeichen für den Frühling sind auch „die Lüfte“ (V. 1), welche mild sind. „Durch die“ (V. 1) ist auch eine Alliteration, welche den Text strukturiert. Dass es schon Frühling ist, kann man an dem „Ziehn“ (V. 2) der „Wandervögel“ (V. 2) sehen. Weil die Wandervögel schon wieder da sind, fangen auch die Blumen an zu blühen, was die „Frühlingsdüfte“ (V. 3) beschreiben. In diesen drei Versen wirkt das lyrische Ich sehr schlau, da es aus dem Verhalten der Vögel schon einen Rückschluss auf die Jahreszeit ziehen kann, was durch „das bedeutet“ (V. 3) klargemacht wird. Dass die Blumen anfangen zu blühen wird im vierten Vers klar, als es „[an]fängt“ (V. 4) zu blühen. Da es „unten“ (V. 4) anfängt zu blühen, wird die Natur, also die Blumen etc. beschrieben. „Schon“ (V. 4) wirkt so, als ob das lyrische Ich es etwas früh für den Frühling hält. In den Wörtern „fängt´s“ an und „blühn“, kann man wieder zwei sprachliche Mittel erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fünften Vers kann man ein Paradoxon erkennen, da das lyrische Ich zuerst „Jauchzen“ (V. 5), sich also darüber freuen möchte, und danach möchte es „weinen“ (V. 5), also traurig sein. Durch den Enjambement „möcht[e]“ (V. 5) wirkt er nach einem Verlangen. Im zweiten Vers sieht man, dass das lyrische Ich es selber noch nicht glauben kann, da es „doch“ (V. 6), was einen Gegensatz einleitet, und es „könnt[...]“ (V. 6) nicht sein, was zeigt, dass das lyrische Ich denkt, dass es in einer Traumwelt ist. Man kann sehen, dass das lyrische Ich schon öfters so gedacht hat, da „alte Wunder wieder scheinen“ (V. 7). So wird zum Ausdruck gebracht, dass es den Frühling für ein Wunder hält. Durch „wieder“ (V. 7) wirkt es aber schon fast normal und ruhig, da wieder zwei sprachliche Mittel im Vers sind. Im achten Vers kann man zudem den „Mondesglanz“ (V. 8) erkennen, welcher für etwas Schönes in der Nacht steht, weil der Mond nur scheinen und nicht glänzen kann.&lt;br /&gt;
Hier sieht man eine Anapher, da sich das Wort „Und“ in fast allen Versen wiederholt. Im neunten Vers wird der „Mond“ (V. 9) mit den „Sternen“ (V. 9) in Verbindung gebracht. Dies wirkt so, als würden die Sterne für den Mond sprechen, dies ist also eine Personifikation. Das letzte Wort „sagen[...]“ (V. 9) zeigt eine Interjektion. Dass das lyrische Ich sich nun dem Gegenteil vom Frühling vorstellt, wird durch die „Träume[...]“ (V. 10) beschrieben, da dort der „Hain“ (V. 10) rauscht. Da es rauscht, bedeutet es, dass starker Wind weht, was ein Zeichen für den Winter oder Herbst ist. Ein Ausdruck für die Unruhe im Wald sind auch die „Nachtigallen“ (V. 11), welche „schlagen[...]“ (V. 11).Eigentlich singen Nachtigallen ruhig und, nur durch das Schlagen wird eine Unruhe ausgestrahlt. Hier fallen die Interjektionen in den Versen neun, zehn und elf auf. Der Frühling wird hier als weiblich dargestellt, da „sie“ (V. 12) „deine“ (V. 12) ist. In dem letzten Vers ist eine Anapher, welche für den Leser einprägsam sein soll. Dies wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich, welches ein Ausruf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Gedicht, welches aus drei Strophen und jeweils vier Versen besteht, rhythmisch geschrieben ist, da man als Metrum den Trochäus und als Versmaß den Kreuzreim erkennen kann. Zudem sind die Kadenzen immer abwechselnd, wodurch keine ungewollte Unruhe entsteht. In jedem Vers kann man Interjektionen erkennen, welche das ganze Gedicht strukturiert und rhythmisch wirken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht nach dem Frühling oder nach einer bestimmten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in insgesamt drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Dadurch wirkt es strukturiert und übersichtlich. Dem Titel „Frühlingsnacht“ kann man bereits entnehmen, dass das Gedicht von dem Frühling handelt. Die Nacht deutet schon auf etwas Verborgenes und Ungewisses hin. Diese könnte ebenfalls auf etwas Träumerisches hinweisen. Die Inversion „Übern Garten durch die Lüfte [h]ört ich Wandervögel ziehen! (V. 1f.) verdeutlicht, dass sich der Frühling bereits bemerkbar macht und er naht. Durch diese Inversion werden besonders der Garten und die Lüfte hervorgehoben, welche sich nach dem Winter ebenfalls deutlich verändern. Weil das lyrische Ich damit „Frühlingsdüfte“ (V. 3) verbindet, zeigt sich, dass es diese Umstände direkt dem Frühling zuordnet. Sofort erinnert es sich an die Frühlingsdüfte, die im Frühling durch Blumen hervortreten. Diese Aussage bestätigt sich nun durch die Inversion „Unten fängt‘s schon an zu blühn“ (V. 4). Dort wird nämlich nochmals verdeutlicht, wie sehr es dem Frühling entgegenfiebert und was es für eine Freude verspürt. Bei dem Verb „blühn“ wurde nicht ohne Grund das „e“ weggelassen. Es wurde weggelassen, damit das Versmaß, der Trochäus, beibehalten werden kann. Dadurch kommt eine sehr harmonische Stimmung zum Ausdruck, was durch die Kreuzreime und die weiblich und männlich abwechselnden Kadenzen, die im gesamten Gedicht vorzufinden sind, verdeutlicht wird. Dieses sprachliche Mittel nennt man Synkope. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antithese „[j]auchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5) drückt aus, dass sich das lyrische Ich wahrscheinlich so sehr freut, dass es weinen muss. Trotzdem kommt durch diese ein Gegensatz zum Ausdruck, welcher verwirrend wirkt und sich widerspricht. Dies verdeutlicht nochmals die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Es kann kaum glauben, dass der Frühling eintritt. Dies zeigt der Ausruf „Ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“ (V. 6). Weil das lyrische Ich den Frühling mit einem „alten Wunder“ (V. 7) verbindet, kommt nochmals die hohe Wertschätzung des lyrischen Ich zum Ausdruck. Es vergleicht den Frühling somit mit etwas Magischem und Wundervollem. Weil diese Wunder „mit dem Mondesglanz […] hereinscheinen“ (V. 7f.), wird zum Ausdruck gebracht, dass sie sich sehr sanft auf das lyrische Ich auswirken. Dies ist eine Metapher und soll auf die Schönheit und auf den Glanz des Frühlings hinweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil auch davon die Rede ist, dass „der Mond, die Sterne“ (V. 9) sprechen, wird durch diese Personifikation deutlich, dass es den Mond und die Sterne, die oftmals im Frühling zu sehen sind und für den Frühling stehen, spürt und positiv wahrnimmt. Außerdem wird ausgesagt, dass „in Träumen der Hain rauscht […] (V. 10). Dieser Stelle kann man entnehmen, dass der Frühling für das lyrische Ich von so hoher Wichtigkeit ist, dass es davon träumt. Außerdem kommt so zum Ausdruck, dass es den Frühling traumhaft schön findet. Man könnte nun aber auch deuten, dass sich das lyrische Ich so sehr nach dem Frühling sehnt, dass es davon träumt und denkt, dass der Frühling bereits eingetreten sei. Hain ist eine Verniedlichung und soll in dem Falle den Wald sanfter und einladender wirken lassen. Weil am Anfang des 9., 10., 11. Verses immer ein „[u]nd“ auftritt, verstärkt diese Anapher die Aussage nochmals. Aus der Textstelle „Nachtigallen schlagen[…]: Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 11f.) kann man schließen, dass das lyrische Ich die Schönheit des Frühlings deutlich spürt. Man könnte aber auch meinen, dass es mit dem Frühling einen Geliebten oder eine Geliebte verbindet. Dies kann man anhand der Anapher „Sie ist deine, sie ist dein“ (V. 12) erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass sich das lyrische Ich nach etwas sehnt. Sehr wahrscheinlich verbindet es mit dem Frühling eine Geliebte oder einen Geliebten, die bzw. der hier mit den Schönheiten des Frühlings beschrieben wird. Dies hat der Schriftsteller anhand der vielen Metaphern, Anaphern und Inversionen gut zum Ausdruck bringen können. Die Ausrufe, die in diesem Gedicht hervortreten, verdeutlichen nochmals die Sehnsucht des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert eine besondere Frühlingsnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frühlingsnacht“, zeigt schon einmal, dass das Gedicht idyllisch sein könnte, da solche Nächte oft als etwas Besonderes angesehen werden. Dies zeigt auch die geordnete Struktur im Gedicht, da jede der drei Strophen vier Verse beinhaltet. Zudem ist das Gedicht im Trochäus geschrieben, welcher auch, durch die rhythmische Betonung, idyllisch wirkt. Um diesen Trochäus einzuhalten wurde bei „[ü]bern“ (V. 1) auch eine Silbe weggelassen. Dies kommt im Verlaufe des Gedichts noch oft vor. Da das lyrische Ich „Wandervögel ziehn“ (V. 2) hört, merkt man, dass vor kurzem erst Winter gewesen sein muss, da die Zugvögel im späten Winter, oder Anfang Frühling wieder zurückkommen. Hier bemerkt man, dass sich im ersten und zweiten Vers die Kadenzen abwechseln. Durch die Ankunft der Zugvögel vermutet es dann, dass man bald wieder „Frühlingsdüfte“ (V. 3) riechen kann, welche durch Blumen, wie Narzissen, ausgelöst werden, die im Frühling wieder blühen. Im vierten Vers werden gerade diese Blumen schon angesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich freut sich so sehr darüber, dass es am liebsten „[j]auchzen“ (V. 5), also einen Freudenschrei ausführen, oder vor Freude „weinen“ (V. 5) will. Dies wird durch eine Anapher und eine Inversion noch einmal hervorgehoben und zeigt, wie glücklich es darüber ist. Im nächsten Vers wird klar, dass das lyrische Ich gar nicht glauben kann, wie schön diese Nacht ist. Diese Aussage wird durch eine Inversion und ein Ausrufezeichen betont. Da „[a]lte Wunder“ (V. 7) mit dem „Mondesglanz“ (V. 8) wieder hervorkommen, zeigt sich wieder die Faszination des lyrischen Ich an dem Frühling. Hierbei wird der achte Vers wieder durch eine Inversion hervorgehoben und verdeutlicht erneut die gemischten Gefühle. Hierbei fällt auf, dass im ganzen Gedicht Kreuzreime verwendet werden, was wieder zur ruhigen Wirkung beiträgt.  &lt;br /&gt;
In der letzten Strophe erkennt man, dass es eine wolkenlose Nacht ist, da man den „Mond“ (V. 9) und die „Sterne“ (V. 10) sehen kann. Da diese etwas „sagen[…]“ (V. 9), werden sie personifiziert, was die Wichtigkeit des Gesagten hervorhebt. Im nächsten Vers zeigt sich, dass in seinen Träumen „der Hain“ (V. 10) „rauscht[…]“ (V. 10). Wahrscheinlich haben die Bäume wieder Blätter bekommen, wodurch das Rauschen erzeugt wird. Zudem „schlagen[…]“ die Nachtigallen mit ihren Flügeln. Diese drei Verse sind Inversionen. Der Mond, die Sterne, der Hain und die Nachtigallen teilen ihm alle dasselbe mit: „Sie ist deine, sie ist dein!“. Wahrscheinlich ist die Nacht gemeint, die ihm gehören soll. Dem lyrischen Ich wird also klar, dass es nicht an das Ende dieser Nacht denken, sondern die Nacht genießen soll. Der Doppelpunkt vor dem Satz, das Ausrufezeichen und dass der Vers nach dem Komma wiederholt wird, zeigen die Wichtigkeit der Verse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt findet das lyrische Ich diese Frühlingsnacht wunderschön. Es ist regelrechtfasziniert von dem Frühling. Es ist sich klar, dass es so eine Frühlingsnacht nicht mehr so oft erleben wird. Zudem wurden viele Inversionen und einige Ausrufezeichen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff 1837 geschrieben, thematisiert die Liebe zwischen Mensch und Natur und die Schönheit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Gedicht ist damit in drei Sinnabschnitte unterteilt. Zuerst, Vers 1-4 , der Anfang des Frühlings in der Natur, dann Vers 5-8 ,  die Wirkung auf das lyrische Ich und zuletzt, Vers 9-12 , wird die Liebe zum Frühling eingestanden.&lt;br /&gt;
Durch das Gedicht zieht sich ein Kreuzreim „Lüfte“(V.1) „Düfte“(V.3) , „ziehn“(V.2) „blühn“(V.4), welcher beruhigend wirkt. Weiterhin zeigen sich abwechselnde Kadenzen, welche melodisch  und wieder einmal beruhigend wirken. „Übern Garten“(V.1)  ist eine Metapher für den Nachthimmel und wirkt veranschaulichend. Weiterhin zeigt sich durch „Übern“(V.1) der Trochäus, da das Es, extra gekürzt wurde um in das Metrum zu passen.  Die Injektion  in (Vers 1-2)  betont die Schönheit der Natur. Mit „Lüfte“(V.1) sind die Düfte gemeint, die beim Blühen von Blumen entstehen . Die „Wandervögel“(V.2) ist eine Metapher  für den Frühlingsanfang, da sie nach einem langen, kalten Winter wieder den Frühling in das Land bringen. Das wird nochmals durch „Das bedeutet Frühlingsdüfte“(V.3) klar, da weitere Ereignisse im Frühling diese starten . Die Frühlingsdüfte sind eine Metapher  für das Blühen von Blumen, welche beruhigend und beruhigend   wirken. Mit „Unten“(V.4) ist der Erdboden auf dem Blumen anfangen zu blühen . Mit „blühn“(V.4) ist metaphorisch der Anfang von Leben gemeint, da das aufblühen  von Blumen im Frühling Lebenserschaffung bedeutet, womit man den Neuanfang im Leben in Verbindung bringen kann. Die Alliteration „Jauchzen möcht ich, möchte „Weinen“(V.5)  “(V.5) wirkt bedrückend und traurig, da durch die Alliteration „Jauchzen“(V.5) und „Weinen“(V.5)  dies  besonders betont wird. „Jauchzen“(V.5) wird nochmals durch die Infusion betont, die dies  veranschaulicht. Damit ist gemeint, dass man vor Freude weint und sich von der Schönheit der Natur mitreißen lässt. Die Adversive  Konjunktion „doch“(V.6) zeigt einen thematischen Umschwung, der auf das Wirken des Frühlings auf das lyrische Ich hinweist. Das lyrische Ich ist von der Schönheit des Frühling erstaunt, da es so erstaunt ist  „als könnt‘s nicht sein“(V.6) welches  durch das Ausrufezeichen „!“  (V.6) verdeutlicht wird. Mit „Alte Wunder“(V.7) sind alte Erinnerungen gemeint, an die sich das lyrische Ich erinnert, welches  sentimental wirkt. Mit „Mondesglanz“(V.8) wird klar, dass das lyrische Ich sich in einer Frühlingsnacht befindet, in der es sich von der Schönheit der Natur mitreißen lässt. „Der Mondesglanz“(V.8) ist hierbei der Schein des Mondes, welcher beruhigend wirkt. Das lyrische Ich lässt sich so von der Frühlingsnatur beeindrucken, dass es wirkt, als wenn der „Mond“(V.9) und die „Sterne“(V.9) lebendig wären und durch die Metapher „sagen[...]“(V.9)  können. Weiterhin ist das lyrische Ich von der Schönheit des Frühlings mitgerissen, da selbst in „Träumen“(V.10) von Hainen die Rede ist. (?)&lt;br /&gt;
Die Anapher „Und“(V.9, 10, 11)  Betont diese besondere Beziehung zwischen des lyrischen Ich‘s  und der Natur. Mit den „Nachtgallien“(V.11)  sind die Zugvögel gemeint die in zurück in die Heimat fliegen, wenn der Winter vorbei ist.&lt;br /&gt;
All diese Besonderheiten im Frühling, „der Hain“, „der Mond“, „die Sterne“ und „die Nachtgallen“(V.9, 10, 11) zeigen, dass der Frühling die Jahreszeit des lyrischen Ichs ist, in die es sich verliebt hat. Als wäre der Frühling eine Verliebte rufen sie „Sie ist deine, Sie ist dein“(V.12), welches ein Repetitio ist und die Liebe zwischen lyrischem Ich und dem Frühling ausdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ die Schönheit der Frühlingsnatur passend ausdrückt und die Liebe zwischen lyrischem Ich und Frühling durch sprachliche Mittel gut ausgedrückt wird. Weiterhin zeigt sich eine Harmonie  zwischen Inhalt  und sprachlichen Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff verfasst und 1837 veröffentlicht, thematisiert den Beginn des Frühlings und dessen Schönheiten, sowie die Verbindung dessen mit einem Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass in den ersten beiden Versen „Wandervögel“ (V.2) durch die „Lüfte“ (V.1) fliegen, wird deutlich, dass der Winter vorbei ist und der Frühling nun beginnt, weil die Wandervögel wieder in ihre Heimat zurückkommen. Weiterhin wird bei dem Verb „ziehn“ (V.2) eine Silbe weggelassen, um das Versmaß, den Trochäus, einzuhalten. Dieser wirkt rhythmisch und belebend, was wiederum zum Frühling passt. Weil das lyrische Ich sagt: „Das bedeutet Frühlingsdüfte“ (V.3), kommt zum Vorschein, dass der Frühling nun beginnt. Außerdem passen die „Frühlingsdüfte“ (V.3) zu dem „[B]lüh[e]n“ (V.4). Mit dem „blühn“ (V.4), was eine Synkope ist, sind die Pflanzen und Blumen gemeint, die im Frühling zu sehen und ebenso zu riechen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Strophe beginnt mit einer Inversion, welche auf den fünften Vers aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich „[j]auchzen“ (V.5) und „weinen“ (V.5) will, wird deutlich, dass  es sehr glücklich ist, weil es vor Freude weint. Ebenso ist der sechste Vers eine Inversion, welche betonend wirkt. Dadurch, dass das lyrische Ich sich fühlt (vgl. V.6), „als könnt´s nicht sein“, kommt zum Vorschein, dass das lyrische Ich noch nicht glauben kann, dass es Frühling ist. Zudem wird erneut eine Synkope („könnt´s“ V.6) benutzt, um das Versmaß, den Trochäus, einzuhalten. Außerdem macht das Ausrufezeichen am Versende auf diesen Vers besonders aufmerksam. Weil „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V.7), lässt sich sagen, dass der Frühling Erinnerungen des lyrischen Ichs weckt. Dadurch, dass dieser Vers auch eine Inversion ist, wird auf diesen aufmerksam gemacht. Da die Wunder „mit dem Mondesglanz“ (V.8) kommen, könnte gemeint sein, dass sie Nacht für Nacht mehr werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers drei sind zwei Personifikationen („Und der Mond, die Sterne sagen's“ V.9) zu erkennen. Diese sorgen dafür, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Weiterhin wird deutlich, dass das lyrische Ich sich wünscht einen „rausch[enden] Hain“ (V.10) zu hören, weil es davon „[t]räum[t]“ (V.10). In den letzten beiden Versen rufen „Nachtigallen“ (V.11) und dafür sorgen, dass die Situation interessanter dargestellt wird: „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V.12). Auch „sie“ (V.12) ist eine Metapher, welche für den Frühling steht. Dadurch kommt zum Vorschein, dass wahrscheinlich der Frühling zu dem lyrischem Ich gekommen, also eingetreten ist, und es diesen nun genießen kann. Außerdem wird dieser letzte Vers durch das Ausrufezeichen betont. Zuletzt fällt auf, dass das ganze Gedicht im Kreuzreim verfasst wurde, was stimmig und rhythmisch wirkt. Dazu passen auch die abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurden für das Gedicht viele sprachliche Mittel verwendet, wie vor allem Inversionen, die einige Verse betonen. Außerdem wurde ein Kreuzreim verwendet und das ganze Gedicht wurde im Trochäus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen formuliert. Zuletzt geht es in dem Gedicht um den Frühling und dessen Verbindung zum lyrischen Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches 1837 veröffentlicht wurde und von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, thematisiert  die Freude auf den Frühling und die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils vier Versen und beinhaltet viele Kreuzreime. Dies wirkt zunächst einheitlich und strukturiert. Der Titel „Frühlingsnacht“ deutet schon auf den Frühling hin. Außerdem ist „Frühlingsnacht“ ein Gegensatz, weil Frühling für den Neunanfang steht und die Nacht für das Ende. „(Übern) Garten [...] hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 1f) zeigt den Anfang des Frühlings. Weil die Wandervögel nun wieder ins Warme kommen, zeigt sich ebenfalls der  Anfang des Frühlings. Beim Verb „ziehn“ (V. 2) wurde eine Silbe weggelassen, damit das Metrum Trochäus passt. Das Metrum passt sehr gut zu diesem Gedicht, weil es eine gute Verbindung zu den Wandervögel(n) darstellt. Denn das Zwitschern der Wandervögel und das Metrum passen gut zueinander, wodurch das Gedicht ebenfalls sehr rhythmisch wirkt. Im darauffolgenden Vers erkennt man, dass das lyrische Ich sehr viel über die Jahreszeiten weiß und naturverbunden ist, weil es mit Hilfe der Natur bzw. der Wandervögel die Jahreszeit herausfindet. Mit dem Verb „bedeutet“ (V. 3) zeigt das lyrische Ich wie sicher es ist. Außerdem stellt dies eine gute Verbindung zum Metrum her, weil das Metrum ebenfalls sicher wirkt, wie das lyrische Ich. Mit „unten fängt´s schon an zu blühn“ (V. 4), erkennt man, dass die ersten Blumen zu blühen beginnen. Mit „übern“ (V. 1) und „unten“ (V. 4) zeigt sich, dass die ganze Welt oben und unten blüht. Beim Verb „blühn“ (V. 4) wurde ebenfalls eine Silbe weggelassen. Die Verben „Jauchzen [und] weinen“ (V. 5) bilden einen  Gegensatz, woran man die Unsicherheit des lyrischen Ich´s erkennt. Außerdem zeigt dies wie sehr das lyrische Ich den Frühling liebt und wie sehr es den Frühling vermisst hat. Zudem ist „jauchzen möcht ich “ (V. 5) eine Inversion, was verdeutlichend wirkt. Hierbei wird das „Jauchzen“ (V. 5) in den Vordergrund gestellt.  Außerdem ist „Jauchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5) ein Parallelismus und wirkt verdeutlichend. Weiterhin erkennt man, dass das lyrische Ich es kaum fassen kann, dass es momentan Frühling ist, welches durch „als könnt´s nicht sein!“ (V. 6) deutlich wird. Dies zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich vorerst nur ein Traum ist, aber nun die Realität darstellt. Man erkennt hieran, wie sehr es den Winter hasst. „Alle Wunder wieder scheinen“ (V. 7) ist eine Metapher und zeigt, dass es schonmal Frühling war. Dies erkennt man temporalen Adverb „wieder“ (V. 7). Durch „alte Wunder“ (V. 7) kann man erahnen, dass das lyrische Ich sich an die alten Zeiten erinnert. Zudem ist dieser Vers eine Inversion und wirkt hervorhebend, weil hier das „alte Wunder“ (V. 7) hervorgehoben wird. „Mit dem Mondesglanz“ kann man eine Verbindung zum Titel darstellen. Außerdem erkennt man, wie schön das lyrische Ich die Natur empfindet.  Mit „und der Mond, die Sterne sagen´s“ (V. 9) zeigt sich, dass das ganze Universum dem lyrischen Ich etwas sagen möchte. Durch „in Träumen rauscht´s der Hain“ (V. 10) erkennt man nochmal die typischen Geräusche im Frühling und es zeigt auch, dass die Wälder auch irgendetwas sagen möchten. Die letzten drei Versen sind Anaphern „Und [..] Und [..]Und“ (V. 9-11). Im letzten Vers wird das lyrische Ich zum ersten mal angesprochen. Mit „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) erkennt man, dass der Frühling oder ein Mädchen/Junge ihm gehört. Dies wird an dem Possessivpronomen „dein“ (V. 12) deutlich. Außerdem ist der letzte Vers ein Parallelismus und wirkt verdeutlichend. Die Stimmung des lyrischen Ichs bleibt auf einer Ebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist sehr harmonisch und rhythmisch. Die Gefühle des lyrischen Ich´s bleiben auf einer Ebene. Es ist sehr froh. In diesem Gedicht wurde vieles über die Natur geschrieben und vieles über die Schönheit. Das Gedicht beinhaltet viele Inversionen und Anaphern und wirkt sehr hervorhebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“ wurde von Joseph von Eichendorff geschrieben, im Jahre 1837 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit, die durch eine Frühlingsnacht entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in drei Strophen unterteilt, die jeweils vier Verse haben. Im Titel, „Frühlingsnacht“, ist bereits zu erkennen, was in diesem Gedicht geschrieben wird. Die ersten beiden Verse in der ersten Strophe, „über Garten durch die Lüfte/Hört ich Wandervögel ziehn“, ergeben nur zusammen einen Sinn. Es ist die Rede von „Wandervögel[n]“ (V. 2) welche nun im Frühling über einen„Garten“ (V. 1) ziehen, da der Frühling die Jahreszeit nach dem Winter ist und es wieder wärmer wird. Dass diese Wandervögel sehr laut sind, ist an „hört ich“ (V. 2) zu erkennen. Diese Laute der Wandervögel tragen zu dem Frühling bei, besser gesagt den Nächten im Frühling. Die lauten Laute der Vögel können aber auch beruhigend und harmonisch wirken, da die Natur sich hier entfaltet. Sie entfaltet sich auch, da „Frühlingsdüfte“ (V. 3) in der Luft sind und die Wahrnehmung des Frühlings prägen. „Unten“ (V. 4) auf der Erde beginnen die Blumen „zu blühn“ (V. 4), was auch ein prägendes Bild des Frühlings ist, da zu dieser Jahreszeit die meisten Blumen blühen und somit die Landschaft verschönern. Da hier das Wort blühen in „blühn“ (V. 4) geschrieben wird, erkennt man auch das Versmaß des Gedichts, welches der Trochäus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Strophe wirkt sehr traurig, da das lyrische Ich hier „jauchzen möcht[e]“ (V. 5) und es möchte auch „weinen“ (V. 5), vielleicht ist dies der Fall, da es nun Nacht wird und die Schönheit des Frühlings nun in der Dunkelheit der Nacht verschwindet. Das lyrische Ich will es nicht wahr haben, was an „ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“ (V. 6), deutlich wird. Hier ist zu erkennen wie sehr das lyrische Ich diesen Frühling mag und es nun traurig ist, dass es Nacht wird. Die Traurigkeit, die in diesen Versen herrscht, wird nochmals durch das Ausrufezeichen (!) am Ende des zweiten Verses deutlich. Aber die Stimmung hebt sich wieder, als die Rede von „alte[n] Wunder[n]“ (V. 7) ist. Diese „scheinen“ (V. 7) wieder, was also heißen kann, dass die Nacht für das lyrische ich auch schön vorkommen mag. Vielleicht stehen die Wunder aber auch als Metapher für etwas, möglicherweise für die Natur, da zuvor ja die Rede von Wandervögeln war. Dass diese Strophe von dem Übergang in die Nacht handelt, wird auch deutlich, als die Wunder mit dem „Mondesglanz herein“ (V. 8) scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers der letzten Strophe, „und der Mond, die Sterne sagen‘s“ (V. 9) ist erneut eine Personifikation erkennbar, denn der Mond und die Sterne können nichts sagen, da sie auch keine Laute erzeugen. Das lyrische Ich tut auch dessen „Träumen“ (V. 10) an das Rauschen „der Hain“ (V. 10) denken. Das heißt, dass das lyrische Ich auch einem seinen Träumen an das Rauschen der Wälder in der Nacht denken muss, vielleicht aber hört es auch dieses Rauschen, wenn es nachts schläft. Diese zwei Verse und der dritte, „und die Nachtigallen schlagen‘s“ (V. 11), in der Strophe weisen auf den vierten Vers hin, welcher „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) lautet. Vielleicht ist hiermit die Nacht gemeint, und dass das lyrische Ich die Frühlingsnacht mögen soll. Die Wichtigkeit dieses Verses wird durch das Ausrufezeichen am Ende zum Ausdruck gebracht. Außerdem ist eine Anapher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde im Trochäus geschrieben und hat immer Kreuzreime. Im Ganzen ist die Stimmung im Gedicht sehr positiv, da dem lyrischen Ich vermittelt wird, dass die Frühlingsnacht auch sehr schön sein kann, auch wenn es vielleicht schlechte Erfahrungen damit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff verfasst und im Jahre 1837 veröffentlicht, thematisiert die enge Bindung zwischen einer Person und der Natur sowie die Sehnsucht nach einer geliebten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, was das Gedicht sehr schlicht und einfach erscheinen lässt. Das Metrum des Gedichts ist ein vierhebiger Trochäus. Dieser lässt das Gedicht sehr gleichmäßig und fröhlich klingen. Das Gedicht besteht ausschließlich aus Kreuzreimen mit dem Reimschema abab cdcd efef. Die Kadenzen passen genau zum Reimschema, da a, c und e eine weibliche Kadenz besitzen und b, d und f eine männliche, also Stumpfe Kadenz. Die passenden Kadenzen zum Versmaß lassen den Text sehr geordnet erscheinen. Der Titel „Frühlingsnacht“ zeigt sofort, dass es in dem Gedicht um eine Nacht, wahrscheinlich zu Beginn des Frühlings, was sich im weiteren Gedicht feststellen lässt, geht. Durch die Inversion „Übern Garten durch die Lüfte/ hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 1f.) wird deutlich, dass es dem lyrischen Ich wichtig ist, den Ort des Geschehens „übern Garten“ (V.1) an den Anfang des Satzes zu stellen. Die ersten beiden Verse sind durch ein Enjambement miteinander verbunden. Dadurch, dass es „Wandervögel ziehn [hört]“ (V. 2), wird schnell deutlich, dass es sich in dem Gedicht um den Frühlingsanfang handeln muss, da die Wandervögel wieder zurück fliegen, sobald es im Frühling beginnt wieder wärmer zu werden. Das lyrische Ich nimmt seine Umgebung, also die Natur, mit mehreren Sinnen wahr. Es „[h]ört“ (V. 2) die Wandervögel und riecht die „Frühlingsdüfte“ (V. 3). Diese Düfte sind sehr wahrscheinlich die Blumen, da es „[u]nten []schon an[fängt] zu blühn“ (V. 4). Das Wort „unten“ (V. 4) bildet eine Opposition zu dem Wort „[ü]bern“ (V. 1). Durch diese Opposition wird deutlich, dass das lyrische Ich sich die ganze Umgebung genau ansieht. &lt;br /&gt;
Das lyrische Ich sagt, dass es „[j]auchzen möcht [], möchte weinen“ (V. 5), was zunächst sehr traurig klingt, aber durch die Worte „Ist mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein“ (V. 6) wird dann doch deutlich, dass sich das lyrische Ich nur so sehr darüber freut, dass es es kaum glauben kann, dass „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7). Die Freude wird auch nochmals durch das Ausrufezeichen  in Vers 6 verstärkt. Das Wort „Alte“ (V. 7) macht deutlich, dass dieses Ereigniss, welches es als „Wunder“ (V. 7) beschreibt, dem lyrischen Ich schon bekannt ist und sich wahrscheinlich wiederholt. Durch den „Mondesglanz“ (V. 8) wird dann zum ersten Mal genau deutlich, dass sich das Gedicht in der Nacht abspielt. Dies zeigt sich ebenso in Vers neun durch den „Mond“ (V. 9) und „die Sterne“ (V. 9). Diese werden personifiziert, da sie etwas „sagen[]“ (V. 9). Dies ist eine Personifikation, da weder der Mond noch die Sterne Menschen sind und somit auch nicht sprechen können. „[I]n Träumen rauscht's der Hain“ (V. 10) zeigt, dass dem lyrischen Ich die Natur sehr wichtig sein muss, da es schon das Rauschen der Blätter an den Bäumen im Wald in seinen Träumen hört. „[D]ie Nachtigallen schlagen’s “ (V. 11) zeigt, dass die Vögel das lyrische Ich auf etwas aufmerksam machen oder dem lyrischen Ich etwas mitteilen wollen. Sie „schlagen‘s: / Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 11). „Sie“ (V. 12) könnte die Geliebte des lyrischen Ichs sein und es hört diese Worte im Zwitschern der Vögel, weil es solche Sehnsucht nach dieser hat. Das Ausrufezeichen in Vers 12 verstärkt dies nochmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das lyrische Ich sehr fixiert auf die Natur und besonders auf die Frühlingsnächte ist. In dem Gedicht befinden sich einige sprachliche Mittel. Vor allem durch die vielen Metaphern ist das ganze sehr leicht vorstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
					2.Klassenarbeit			    29.05.2018	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
Analysiere das vorliegende Gedicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht, thematisiert die schönen Veränderungen, die der Frühlingsbeginn mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. An der Überschrift „Frühlingsnacht“ erkennt man bereits, dass sich dieses Gedicht um den Frühling drehen muss. Daran, dass „[ü]bern Garten durch die Lüfte“(V. 1). Daran, dass „Wandervögel ziehn“(V. 2), erkennt man, dass das lyrische Ich den Frühling mag. Weiterhin sieht man, dass es dieses Geschehnis schon fast heilig findet, da die Wandervögel über den Menschen durch die Lüfte ziehen. Daraufhin sieht man, dass das lyrische Ich den Frühling an einem bestimmten Duft erkennt, da es sofort von „Frühlingsdüfte[n]“(V. 3) spricht. An „[u]nten fängt‘s schon an zu blühn“(V. 4) erkennt man das Metrum Trochäus, da die Wörter fängt es zusammen gefasst wurden, um dieses Metrum einzuhalten. In diesem Satz erkennt man genauso die Erhabenheit der Wandervögel, da sie von oben herabsehen. Dieses Blühen ist ein weiteres Anzeichen für den Frühling. Als nächstes erkennt man die Freude des lyrischen Ichs, da es vor Freude „[j]auchzen möcht[e]“(V. 5). Dass das lyrische Ich sagt  „[i]st mir‘s doch, als könnt‘s nicht sein!“(V. 6) bedeutet, dass es schon lange auf den Frühling gewartet hat und ihn kaum noch erwarten kann. Das wird mit dem Ausrufezeichen noch einmal verstärkt. An „[a]lte Wunder“(V. 7) erkennt man, dass es schon oft den Frühling erlebt hat und diesen wieder besonders schön findet, wofür die Metapher „Wunder“(V. 7) steht. Daran, dass Sie „[m]it dem Mondesglanz herein“(V. 8) scheinen, erkennt man, dass das lyrische Ich sogar so ungeduldig war, dass es die Nacht über draußen gewesen ist, um den Frühlingsbeginn mitzubekommen. An der Personifikation „der Mond, die Sterne sagen‘s“ erkennt man, dass das lyrische Ich träumt. Dies wird in der nächsten Zeile an „Träumen“(V. 10) deutlich. Weiterhin „rauscht‘s der Hain“(V. 10) „in Träumen“(V. 10), was ebenso eine Personifikation ist. Als nächstes „schlagen‘s“(V. 11) „die Nachtigallen“(V. 11). Dies ist ebenso eine Personifikation. An der Anapher „[s]ie ist deine, sie ist dein!“(V. 12) erkennt man, dass es um ein Mädchen oder um eine Frau geht, in welche das lyrische Ich verliebt ist. Das wird mit dem Ausrufezeichen verstärkt. Daran erkennt man, dass das lyrische Ich sehr wahrscheinlich männlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende erkennt man, dass das lyrische Ich den Frühling wunderschön findet und ihn kaum erwarten kann. Weiterhin sieht man, dass es von einem bestimmten Mädchen oder einer bestimmten Frau träumt, in die es verliebt ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Ist_der_Verstand_in_der_Lage,_Gott_zu_beweisen%3F</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Ist der Verstand in der Lage, Gott zu beweisen?</title>
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				<updated>2018-06-14T10:36:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__Toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Verstand in der Lage Gott zu verstehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort auf die Frage: „Ist der Verstand in der Lage ist, Gott zu beweisen?“ ist meiner Meinung nach nein. Dies lässt sich sagen, weil es keine richtigen Beweise gibt, womit man sich dies erklären kann, z.B. warum ein Auto fahren kann. Weiterhin kann man Gott nicht mit den Sinnen wahrnehmen, also nicht anfassen, riechen, sehen oder schmecken. Außerdem kann man Gott nicht mit dem Verstand beweisen, weil Gott für die Menschen wie ein Gefühl ist welches, nicht erklärt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
Ist der Verstand in der Lage, Gott zu beweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, dass unser Verstand Gott nicht beweisen kann. Der Verstand ist nicht in der Lage Gott zu beweisen. Der Verstand glaubt nur an das, was wir fühlen, sehen und anfassen können. Außerdem sieht jeder Gott anders, weshalb es keinen Verstand gibt der Gott für alle beweisen kann. Es gibt keine Wissenschaftliche Erklärung für Gott weshalb sich der Verstand seine Existenz nicht vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, man kann die Existenz Gottes nicht mit seinem Verstand beweisen. Gott ist etwas viel Größeres und Mächtigeres, dass ein Mensch weder in der Lage ist, sich Gott wirklich vorzustellen, noch ihn zu beweisen. Außerdem möchten wir Menschen immer eine plausible Erklärung/ Lösungen haben bevor wir an etwas glauben. Dies können wir bei Gott nicht, da wir ihn z.B. nicht durch Hören oder Sehen war nehmen können. Dies erschwert uns wiederum an Gott zu glauben bzw. ihn zu beweisen, da unser Verstand nach Beweisen/ Erklärungen urteilt. Also lässt sich schlussendlich sagen, dass der Verstand Gott nicht beweisen kann, da er durch Beweise/ Erklärungen, welche es für Gottes Existenz nicht gibt, denkt und urteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, dass der Verstand Gott nicht beweisen kann. Man kann an Gott glauben und sich vorstellen, dass es ihn gibt. Mit dem Verstand verstehen wir jedoch nur Dinge, die für uns plausibel und erklärbar sind. Gott ist aber keine Sache die man erklären und beweisen kann, man kann ihn nur seelisch fühlen. Also kann man Gott nicht mit dem Verstand beweisen, da er im Geist existiert, wenn man daran glaubt, aber man kann ihn nicht mit Zeitzeugen oder Ähnlichem, also Wissenschaftlichem beweisen. Und da der Verstand wie oben gesagt nur an das glaubt, was man beweisen und erläutern kann, kann er Gott nicht beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Verstand in der Lage Gott zu verstehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke nicht, da der Verstand immer rational ist. Da Gott nicht rational ist, kann man ihn auch nicht verstehen. Wenn man davon ausgeht, dass Gott der Mächtigste ist, denkt man automatisch dass er in das Weltgeschehen eingreifen kann. Da Gott dies nicht macht, ist er nicht zu verstehen und seine Entscheidungen wirken willkürlich. Um Gott verstehen zu können muss man ihn selber erleben, also dafür bereit sein. Erst danach kann man die Entscheidungen und somit Gott verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Verstand in der Lage Gott zu verstehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Verstand ist wahrscheinlich nicht in der Lage Gott zu beweisen. Man kann wahrscheinlich darüber philosophieren, aber beweisen eher nicht. Viele Menschen glauben nur daran, was sie sehen, fühlen oder schmecken können. Wenn es Gott gibt und die Bibel-Geschichten wahr sind, ist Gott mächtiger als alles andere. Somit auch mächtiger als wir. Denn die Menschen haben nicht das Wissen und nicht die Vorstellungskraft, um sich voll und ganz den Formeln des Lebens zu widmen. Der Verstand ist rational. Wenn man alles wissen könnte, würde man es vielleicht nicht ertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob der Verstand die Existenz Gottes beweisen kann, ist nicht so einfach zu beantworten. Der menschliche Verstand braucht Argumente um etwas zu beweisen. Gott ist meiner Meinung nach aber viel zu abstrakt, weil er z.B. kein richtiges Aussehen hat oder man ihn nicht mit den Sinnen wahrnehmen kann. Ich glaube das man nicht versuchen sollte, die Existenz zu beweisen, weil man dies niemals von sich aus schaffen wird, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, wo Gott sein könnte, wie er aussieht, ob er jemals in die Weltgeschichte eingegriffen hatte und wann, ohne dass wir es bemerken. Gott ist eher ein Bauchgefühl, welches nicht bewiesen werden kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Chiara'''==&lt;br /&gt;
Der Verstand ist von sich aus nicht in der Lage die Existenz eines Gottes zu beweisen. Es kann passieren dass der Verstand  einen Drang oder, bei Entscheidungen, eine Tendenz verspürt, etwas zu tun, was man als innere Stimme oder Gewissen bezeichnen kann. Viele bezeichnen dies auch als Gott, der ihnen den Weg weist, da sie glauben, dass Gott mit den Menschen in Kontakt treten kann. Jedoch gibt es keinen Wissenschaftlichen oder vom Körper nachvollziehbaren Beweis dafür, dass es sich dabei tatsächlich um Gott handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verstand ist nicht in der Lage Gott zu beweisen. Man kann Gott weder sehen, hören noch fühlen. Eigentlich gibt es keine Wissenschaftliche beweise für die Existenz von Gott. Allerdings glauben viele Menschen, dass Gott in unserem Verstand ist. Dass Gott unseren Verstand beeinflussen kann und uns ei Entscheidungen zuspricht oder abwägt. Aber ob wir es am Ende wirklich tun, liegt ganz alleine an uns. Das heißt, man Wissenschaftlich nicht in der Lage ist, Gott zu beweisen. Entweder man glaub an ihn, oder etwa nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist der Verstand nicht in der Lage, Gott zu beweisen. Man kann ihn nämlich mit keinem unserer Sinne wahrnehmen, die die Existenz Gottes bestätigen könnten. Er ist nämlich nicht auf der Welt vertreten, was die Wissenschaft weitestgehend bewiesen hat. Ein weiterer Grund ist, dass man Gott nicht vollständig begreifen kann, weil er unvorstellbar ist. Er ist so besonders und einzigartig, sodass man sich kein wirkliches Bild machen und keine konkreten Argumente für eine Existenz finden kann. Somit wird einem der Glaube an Gott erschwert, weil man an seiner Existenz zweifelt. Wenn man jedoch so einen starken Glauben verspürt, dass es Gott gibt, können die Zweifel abgelegt werden. Wir können die Existenz zwar nicht mit dem Verstand beweisen und Gott auch nicht wahrnehmen, weil er nicht begreifbar ist und etwas Unvorstellbares ist, jedoch kann man ihn durch den festen Glauben im Gewissen spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass der Verstand Gott beweisen kann, da der Verstand nicht in der Lage ist etwas zu beweisen, was man nicht sehen oder fühlen kann. Da Gott kein Aussehen hat und auch keinen Körper den man fühlen kann ist es also unmöglich seine Existenz zu beweisen. Doch es gibt auch Situationen, die dafür sprechen, dass Gott existiert. Also kann man sagen, dass man diese Frage weder mit Ja noch mit Nein beantworten kann, da es zwar keine Möglichkeit dafür gibt Gott zu beweisen, es gibt jedoch auch keine Möglichkeit dafür zu beweisen, dass Gott nicht existiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</title>
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				<updated>2018-06-14T09:59:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__Toc__&lt;br /&gt;
'''Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fehlerstatistik / Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! NAME !! R !! Z !! Gr !! A !! W !! Sb !! Sa/f &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tim || 3|| 6|| 1|| 1|| 1|| 0|| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lennart || 11 || 13 || 2 || 0 || 1 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas P. || 10 || 10 || 2 || 0 || 2 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hendrik || 9 || 20 || 4 || 0 || 2 || 0 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Chiara|| 2|| 2|| 2|| 2|| 1|| 0|| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nele || 3 || 6 || 2 || 2 || 2 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julia || 5 || 10 || 1 || 2 || 1 || 0 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Louis || 5 || 2 || 4 || 2 || 4 || 0 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sandro || 5 || 2 || 1 || 2 || 2 || 0 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rene || 7 || 6 || 8 || 4 || 6 || 1 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julius || 0 || 1 || 1 || 1 || 2 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lea || 2 || 8 || 7 || 1 || 0 || 0 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michelle || 1 || 1 || 1 || 2 || 0 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas K. || 1 || 0 || 4 || 2 || 1 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ina|| 5|| 5|| 4|| 2|| 3|| 0|| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roman || 10 || 3 || 1 || 7 || 5 || 1 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fabian || 1 || 4 || 0 || 2 || 1 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sophie || 5 || 7 || 1 || 1 || 2 || 1 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dominik || 6 || 2 || 5 || 2 || 3 || 1 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julian || 20 || 16 || 3 || 0 || 3 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aniston || 19 || 11 || 4 || 2 || 5 || 2 || 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung der Natur mit einer erneut aufgeblühten Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dies lässt das Gedicht strukturiert wirken. Durch die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen spiegelt sich die Struktur und ein gewisser Rhythmus erneut wider. Anhand des Titels „Frühlingsnacht“ erkennt man, dass es die Jahreszeit Frühling und Tageszeit Nacht ist. Frühlingsnächte sind meistens mild und ruhig, weshalb eine ruhige und entspannte Stimmung aufkommt. Dass es Frühling ist, wird dadurch belegt, da „Wandervögel“ (V. 2) durch die „Lüfte“ (V. 1) ziehen. Dies ist immer im Frühling so, da sie aus dem Süden in den Norden fliegen. Durch die Alliteration „durch die“ (V. 1) wird die Position der Vögel beschrieben. Dass das lyrische Ich von sich spricht, wird im 2. Vers durch das Personalpronomen „ich“ deutlich. Es scheint eine schöne und angenehme Stimmung zu herrschen. Im nächsten Vers riecht das lyrische Ich „Frühlingsdüfte“ (V. 3). Die riechen meist lieblich, süßlich oder frisch. Dass der Frühling schon begonnen hat, wird zum Ausdruck gebracht, da es schon anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies könnte aber auch für den Anfang einer Liebe oder das erneute Aufblühen einer Liebe stehen, was sich am Ende der Analyse zeigen wird. Die Antithese „Übern“ (V. 1) und „Unten“ (V. 4) beschreibt die Unendlichkeit des Himmels und die Tiefen der Erde oder auch die Höhen und Tiefen der Liebe. In der ersten Strophe erkennt man eine Synästhesie, da das lyrische Ich hört, riecht und sieht. Dies lässt das Ganze bildlicher wirken und man kann sich besser in die Situation hineinversetzten. Weiterhin erkennt man in dem 4. Vers das Metrum, den Trochäus, durch die Synkope bei dem Wort „fängt‘s“. Daher wirkt das Gedicht wieder einheitlich und es hat einen schönen, ruhigen Rhythmus. Zudem werden durchgehend Kreuzreime verwendet, wodurch die einheitliche und rhythmische Wirkung noch einmal verstärkt wird. &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe werden Zweifel und zugleich Freude des lyrischen Ichs deutlich. Die Zweifel werden durch die Inversion „[j]auchzen möcht ich“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht.  Allerdings könnte dies auch bedeuten, dass es sich unglaublich freut. Verstärkt wird dies durch die Repetition „möchte weinen“ (V. 5), also eventuell vor Freude. Es kann sich nicht vorstellen, dass das Ganze passiert. Dies zeigt sich an „[a]lte Wunder“ (V. 6). Durch die Wunder wirkt dies ein wenig magisch und unwirklich. Aus dem Adjektiv [a]lt[...]“ (V. 6) lässt sich erkennen, dass es diese Liebe schon einmal gab und sie nun wieder aufblüht. Dass das, was passiert, schön ist, wird durch den „Mondesglanz“ (V. 7) gezeigt. Denn alles, was glänzt, ist meistens wertvoll und schön. &lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet sozusagen die Natur metaphorisch gesehen mit dem lyrischen Ich. Denn der „Mond, die Sterne sagen‘s“ (V. 8), „in Träumen rauscht‘s der Hain“ (V. 9) und zuletzt „[schlagen‘s] die Nachtigallen“ (V. 10). Dies sind Metaphern und Personifikationen, weshalb man sich das Ganze gut vorstellen kann. Mit „Nachtigallen“ (V. 10) verbindet man oft Liebe und Liebespaare, was zum Inhalt passen würde. Es wirkt, als wäre mit dem Frühling  gar nicht die Jahreszeit, sondern die Liebe des lyrischen Ich‘s beschrieben worden. Das heißt, die Schönheit des Frühlings könnte sich auf eine Frau beziehen, wenn man davon ausgeht, dass das lyrische Ich ein Mann ist. Der letzte Vers zeigt, dass die Liebe nun kein Hindernis mehr hat, da die Natur, metaphorisch gesehen, sagt: „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12). Durch die Repetition und das Ausrufezeichen wirkt das Ausgesagte nochmal vertiefend und bestätigend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich, dass das lyrische Ich die neu aufgeblühte Liebe anhand vieler Metaphern und Personifikationen zum Ausdruck bringt. Daher kann man sich das Ganze gut vorstellen und sich in die Situation hineinversetzten. Es verbindet die Natur mit der Liebe, weshalb man es als Natur-, aber auch als Liebesgedicht sehen kann. Durch den Trochäus, die abwechselnden Kadenzen und das Reimschema bekommt das Gedicht Struktur und wirkt rhythmisch und ruhig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff, 1837 veröffentlicht, thematisiert ein besonderes Erlebnis mit der Erkenntnis, seine alte Liebe wiederzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was strukturiert und geordnet wirkt. Zu dieser Struktur passen auch die Kreuzreime. Der Titel „Frühlingsnacht“ sagt bereits etwas zum Inhalt des Gedichts aus. Er deutet auf ein besonderes Erlebnis oder eine Erinnerung hin, welches das lyrische Ich erlebt (hat), weil es um eine bestimmte Nacht geht. Die erste Strophe handelt vom Frühlingsbeginn. Das zeigt sich unter anderem daran, dass das lyrische Ich „Wandervögel“ (V. 2) hört, die jedes Jahr im Frühling kommen, weil es wärmer wird. In Vers 1 wird durch die Inversion besonders „Übern Garten“ betont und hervorgehoben. Weiterhin kommt auch die Stille zum Ausdruck, die zu diesem Zeitpunkt herrscht, da das lyrische Ich die Vögel „durch die Lüfte [ziehen hörte]“ (V. 1f.). Diese könnte er nicht hören, wenn die Geräuschkulisse zu laut wäre. Am konjugierten Verb „[h]ört“ (V. 2) erkennt man das Versmaß Trochäus, das ebenfalls zur Struktur und Ordnung des Reimschemas passt. Weil das Verb im Präteritum steht, wird das „e“ am Ende weggelassen. Das lyrische Ich bringt das Vorbeiziehen der Wandervögel dann in Verbindung mit „Frühlingsdüfte[n]“ (V. 3). Daraus lässt sich schließen, dass es mit dem Frühling eine Erinnerung verbindet. Der Beginn des Frühlings wird nochmals verdeutlicht, weil die Pflanzen wieder blühen (vgl. V. 4). Auch hier wird durch die Inversion das Wort „Unten“ (V. 4) hervorgehoben. Die Ortsangabe „[u]nten“ (V. 4) steht wahrscheinlich für den Garten des lyrischen Ichs. Hier wird deutlich, dass das lyrische Ich in einem Haus ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich weiß zu Beginn der zweiten Strophe nicht, ob es sich freuen oder weinen soll. Das wird deutlich, weil es sagt: „Jauchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5). Die Freude scheint zunächst größer zu sein, weil „Jauchzen“  (V. 5) ebenfalls durch eine weitere Inversion betont wird, „weinen“ (V. 5) hingegen nicht. Das lyrische Ich kann es zudem nicht glauben, was gerade passiert, was durch den Ausruf „Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 6) deutlich wird. Nun zeigt sich, warum sich das lyrische Ich wahrscheinlich freut. Es redet von „[a]lte[n] Wundern“ (V. 7). Damit könnte es Dinge meinen, die es schon lange nicht mehr gesehen oder erlebt hat. Das wird auch durch das temporale Adverb „wieder“ (V. 7) verdeutlicht. Das Wort „Wunder“ (V. 7) deutet schon auf die Besonderheit hin, diese Wirkung wird nochmals durch „Mondesglanz“ (V. 8) verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besonderheit für das lyrische Ich wird wiederum daran verdeutlicht, dass „der Mond, die Sterne [etwas] sagen[…]“ (V. 9). Hier wurde zwischen „der Mond“ (V. 9) sowie „die Sterne“ (V. 9) ein Bindungswort weggelassen, um den beiden Wörtern eine engere Verbindung zu geben. Dies ist des Weiteren eine Personifikation, durch die gezeigt wird, dass dem lyrischen Ich nun etwas klar geworden ist. Dass es für das lyrische Ich irreal wirkt, kommt dadurch zum Ausdruck, dass es „in Träumen [des lyrischen Ichs] rauscht[…]“ (V. 10). Dadurch, dass es Nacht ist, das lyrische Ich wahrscheinlich in seinem Bett liegt und etwas Besonderes empfindet, liegt es nahe, dass es eventuell einen Traum hat. Im letzten Vers zeigt sich, wovon es vielleicht träumt, worüber es sich freut und welche Erkenntnis es erlangt. Der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) bringt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von einer alten Geliebten träumt, die es nun wieder treffen und einen Neuanfang wagen möchte. Das würde auch zum Frühling passen, der symbolisch für einen Neuanfang steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die „Frühlingsnacht“ ein besonderes Erlebnis für das lyrische Ich ist, in der es die Erkenntnis erlangt, dass er vielleicht eine alte Liebe wieder treffen möchte, was auch symbolhaft durch den Frühling (Neuanfang) deutlich wird. Sprachlich werden viele Inversionen und Metaphern verwendet, die immer wieder bestimmte Wörter betonen und hervorheben oder bildlich darstellen, sodass der Leser die Gefühle und Gedanken des lyrischen Ichs besser versteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Frühlingsnacht&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, werden die Schönheit des Frühlings und die damit verknüpften Erinnerungen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es ist im Trochäus geschrieben, weshalb das Gedicht rhythmisch und beruhigend wirkt. Um dieses Versmaß beizubehalten, werden in dem Gedicht auch Buchstaben weggelassen, wie zum Beispiel bei „ziehn“ (V. 2) und „blühn“ (V. 4), wo jeweils ein e weggelassen wurde. Außerdem ist dieses Gedicht in einem Kreuzreim geschrieben und hat sich abwechselnde Kadenzen.  Der Titel “Frühlingsnacht“ macht von Anfang an deutlich, dass es um den Beginn des Frühlings geht und um eine Nacht in dieser Zeit. &lt;br /&gt;
Da etwas „ [ü]ber[m] Garten“ (V. 1) passiert, wird die Aufmerksamkeit auf den Himmel gerichtet, dies wird nochmals mit „durch die Lüfte“ (V. 1) verdeutlicht. In dem nächsten Vers wird klar, dass das lyrische Ich von seinen eigenen Erlebnissen erzählt. Da es „Wandervögel“ (V. 2) hört, wird ein Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings hergestellt. Das lyrische Ich verknüpft die „Wandervögel“ (V. 2) mit dem Beginn des Frühlings, da diese „Frühlingsdüfte“ (V. 3) für es bedeuten. Der Beginn des Frühlings wird nun noch damit verdeutlicht, dass es anfängt zu „blühn“ (V. 4)..&lt;br /&gt;
In dem fünften Vers wird wieder mit dem Wort „ich“ (V. 5) ein Bezug zu dem lyrische Ich hergestellt. Da es „[J]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte, es aber nicht kann, was an „möchte“ (V. 5) zum Ausdruck kommt, wird deutlich, wieviel es mit dem Frühling verbindet und dass dieser eine besondere Zeit für das lyrische Ich ist. Da der Frühlingsbeginn für das lyrische Ich „nicht sein“ (V. 6) kann, wird nochmals verdeutlicht, wie viel es mit dem Frühling verbindet. Da „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7), wird wiederum ein Bezug zur Vergangenheit hergestellt. Da ein Bezug mit dem „Mondesglanz herein“ (V. 8) scheint, wird gezeigt, dass das lyrische Ich dies nicht nur generell mit dem Frühling verbindet, sondern in einen Zusammenhang mit der Nacht, womit auch ein Bezug zum Titel hergestellt wird. Außerdem zeigt dies, dass das lyrische Ich nachts viel nachdenkt. &lt;br /&gt;
Die nächsten drei Verse werden durch eine Anapher verbunden, welche die Aufmerksamkeit des Lesers steigert: „Und der Mond, die Sterne sagen’s, /  Und in Träumen rauscht's der Hain, / Und die Nachtigallen schlagen’s:“ (V. 9-11). Durch das Wort „Träumen“ (V. 10) wird wieder ein Bezug auf Erinnerungen des lyrischen Ichs hergestellt. An der Anapher „[s]ie ist deine, sie ist dein“ wird nun auch eine Erinnerung des lyrischen Ichs zum Ausdruck gebracht. Hierbei könnte es sich um eine Schwester, Mutter oder die große Liebe handeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wirkt dieses Gedicht sehr beruhigend, was an dem Versmaß und dem Reimschema liegt und dreht sich um die Erinnerungen einer Person, welche diese mit einer bestimmten Jahres- und Tageszeit verknüpft und zwar der Frühlingsnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1837 von einem Verlag veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit und Wunder des Frühlings.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist der Trochäus.&lt;br /&gt;
Das Wort „Übern“(V.1) ist gekürzt, damit es zum Trochäus passt. Der Teilsatz, „durch die Lüfte“(V.1) ist eine Ortsangabe und ein pars pro toto, weil klar wird, dass sich etwas in der Luft befindet und anstatt, in der Luft, durch die Lüfte geschrieben ist.  Dadurch, dass das lyrische Ich „Wandervögel ziehn“(V.2) hört, wird klar das es wärmer ist, da die Vögel in diesem Fall die Frühlingsboten sind, aber durch das„[h]ört“(V. 2), wird klar, dass es sie nicht sehen kann. Durch die „Frühlingsdüfte“(V.3)  wird die vorherige Aussage noch einmal verdeutlicht und bestätigt. Die abwechselnden Kadenzen wirken hier, zusammen mit dem Trochäus, rhythmisch. Mit „unten“(V.4), ist der Boden gemeint, wobei die Distanz zum Himmel und der Erde klar wird. Am Boden „fängts“ schon an zu blühen“(V.4), womit Blumen, Bäume, andere Pflanzen und Sträucher gemeint sind. Das zeigt nochmal, dass es warm ist.&lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „jauchzen [und] weinen“(V.5) möchte, zeigt , wie emotional es dem Frühling begegnet und welche Erfahrungen es vielleicht mit dem Frühling gemacht hat, dass es so reagiert. Dadurch, dass das lyrische Ich auch denkt, dass es nicht sein „[könnt]“(V.6), kann √ auch bedeuten, dass es glücklich ist, dass der vermutlich lange Winter zu Ende ist und der Frühling seinen Platz einnimmt. Dadurch, dass sich das lyrische Ich mit „mir‘s“(V.6) anspricht, wird das Selbstgespräch des lyrischen Ichs klar. Dass es sich über den Frühling freut, wird mit „[a]lte Wunder wieder scheinen“(V.7) verdeutlicht, da ein Wunder meistens etwas Gutes ist. Da die Wunder „scheinen“(V.7), erinnert sich das lyrische Ich an den letzten Frühling, welcher wahrscheinlich schön war, da die Erinnerungen am „scheinen“(V.7) sind. Zwischen Vers sieben und acht gibt es ein Enjambement. Da die Wunder erst wieder „[m]it dem Mondesglanz herein“(V.8) scheinen, zeigt √, das es eine klare Nacht ist, nicht bewölkt oder mit Unwettern versehen.  Das wird durch die Metapher und Personifikation, dass es sogar die Sterne „[sagen]“(V.9), gezeigt. Denn die Sterne zeigen hier noch einmal, dass der Himmel klar ist.&lt;br /&gt;
Da der Hain in den „Träumen“(V.10) rauscht, zeigt, dass der Frühling dem lyrischen Ich so gut gefällt, dass es vielleicht einschläft und vom Winter träumt. Die Nachtigallen „[schlagen]“(V.11) Zit. die Wörter, womit wahrscheinlich gemeint ist, dass sie die Wort stark betonten und schnell aussprechen, was an dem Ausrufezeichen in Vers 12 zu sehen ist. Sie sagen nämlich, dass sie „dein“(V.12) ist. Was zeigt, dass man möglichst viel aus der Nacht machen sollte, da sie so schön ist.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr schätzt und ihn sehr mag, da es emotional reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph von Eichendorff: Frühlingsnacht (1837)&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Faszination des Frühlings für einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dadurch wirkt es geordnet und rhythmisch. Zudem erkennt man, dass im ganzen Gedicht Kreuzreime verwendet werden, wodurch das Rhythmische erneut deutlich wird. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ erkennt man worum es in diesem Gedicht geht, jedoch erfährt man keine weiteren Informationen. Da das lyrische Ich „[ü]bern Garten“ (V. 1) „Wandervögel ziehn“ (V. 2) hört, wird verdeutlicht, dass es Frühling ist, da die Vögel nun nicht mehr im Süden, sondern schon wieder zurück sind und somit sogar über Gärten fliegen. Das lyrische Ich erkennt, dass dies „Frühlingsdüfte“ (V. 3) bedeutet und es schon „[u]nten“ (V. 4) anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies soll zeigen, dass auf den Wiesen die Blumen anfangen zu blühen. Man kann mehrere Syncopen in dieser Strophe erkennen, wie z. B. „blühn“ (V. 4), welche verwendet wurden, damit das Metrum, Trochäus, stimmt. Dadurch, dass der Trochäus auch rhythmisch und harmonisch wirkt, verdeutlicht er eine fröhliche Stimmung, welche man auch in der ersten Strophe erkennen kann. In der zweiten Strophe wird aus der Sicht des lyrische Ichs berichtet, dass es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte. Dies verdeutlicht, dass das lyrische Ich von dem Frühling beeindruckt ist und sich vor Freude kaum halten kann. Es sagt selbst, dass es dies kaum glauben könne und es sei für es, „als könnt’s nicht sein“ (V. 6). Dies und das Ausrufezeichen am Ende des Verses zeigen erneut das Beeindruckende am Frühling für das lyrische Ich , welches nahezu sprachlos scheint. Durch die Syncopen „mir’s“ (V. 6) und „könnt’s“ (V. 6) wird wieder das Metrum eingehalten. Das lyrische Ich empfindet Glücksgefühle, da „[a]lte Wunder“ (V. 7) wieder geschehen. Diese „Wunder“ ist eine Metapher und soll für den Frühlingsbeginn und somit das Blühen der Blumen stehen. Durch die immer abwechselnd betonten und unbetonten Kadenzen, welche geordnet, harmonisch und fröhlich wirken, wird noch einmal die Gefühlslage des lyrischen Ichs deutlich. Durch den klaren Himmel im Frühling sieht das lyrische Ich den Mondesglanz. Hier wird deutlich, dass es sich, wie im Titel genannt, um eine „Frühlingsnacht“ handelt. Durch die Aufzählung und die Personifikation „der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), wird deutlich, dass der Mond und die Sterne nun wieder sichtbar sind. Die Personifikation wirkt hierbei verdeutlichend und macht diese Situation anschaulicher und besser vorstellbar. Da sogar „in Träumen“ (V. 10) des lyrischen Ichs der Wald rauscht, wird gezeigt, dass das lyrische Ich nur an den Frühling denkt, und wie wichtig dem lyrischen Ich der Frühling bzw. die Frühlingsnacht ist. Durch die Repetitio „[s]ie ist deine, sie ist dein“ (V. 11) wird verdeutlicht, dass der Frühling und die Frühlingsnacht genutzt werden sollen und dem lyrischen Ich gehören, es also den Frühling genießen soll. Die Wichtigkeit dieser Aussage wird durch das Ausrufezeichen bestärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass der Frühling bzw. die Frühlingsnacht sehr beeindruckend und faszinierend auf jemanden wirken kann. Durch das Metrum, die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen und den Kreuzreimen wird diese Faszination und die Freude noch einmal deutlich. Es wurden oft Syncopen verwendet, damit das Metrum eingehalten wird. Zudem wurden durch Metaphern und Personifikationen Textstellen verständlicher dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Wirkung des anfangenden Frühlings auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist der Kreuzreim, jedoch kann man ein abwechselndes Schema der Kadenzen erkennen, was dem Gedicht eine wenig Unordnung verleiht, dies passt zum Inhalt, da dieser auch einen Stimmungswechsel beinhaltet. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ kann man erkennen, dass es sich im Gedicht um etwas Schönes und Wertvolles handeln muss, da Frühlingsnächte meist sehr angenehm sind, man kann die Vögel noch zwitschern hören und auch die Düfte der Blumen riechen.&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers „[ü]bern Garten durch die Lüfte“(V. 1) wurde eine Synkope verwendet. Im zweiten Vers wurden auch wieder Vokale ausgelassen, „Hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 2). Man könnte meinen, dass nun der Frühling oder der Winter beginnt, im Titel wird deutlich, dass es sich um den Frühling handelt. also Im dritten Vers wird jedoch deutlich gemacht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Vögel „Frühlingsdüfte“(V. 3) bedeuten. Mit Frühlingsdüften könnten die Blumen gemeint sein, die anfangen zu blühen, was auch durch den darauffolgenden Vers „[u]nten fängt’s schon unten an zu blühn“(V. 4) bestätigt wird.&lt;br /&gt;
„Jauchzen möchte[e] ich, möchte weinen | Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 5f.), durch diesen Satz wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische  Ich es kaum glauben kann, dass seine Liebe wieder da ist. Es ist sehr aufgeregt, dies wird auch noch einmal durch das Ausrufezeichen verstärkt. Zudem wurden auch wieder Synkopen und ein Pradoxon verwendet, da Jauchzen und Weinen ein Gegenspruch ist. Das lyrische  Ich denkt an die Vergangenheit zurück, da „[a]lte Wunder wieder scheinen | Mit dem Mondesglanz herein“(V.7f.). Diese Vergangenheit hat wohl etwas Magisches an sich, da es von Wundern redet, die von dem Mondglanz herein getragen werden. Mit dem Wunder könnte vielleicht eine alte Liebe gemeint sein, die wieder auflebt. Hier wurde ein Enjambement genutzt. „Alte Wunder wieder scheinen“ (V. 7) ist eine Inversion und wirkt verdeutlicht .&lt;br /&gt;
„Und der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), ist eine Personifikation, da weder Sterne noch der Mond sprechen können. Diese Liebe muss für das Lyrische Ich etwas ganz Besonderes/Wertvolles sein, denn die Worte des zwölften Verses wird ihm sogar von einem Planeten gesagt, der so weit entfernt ist. Dieses Wertvolle wird auch noch einmal deutlich, denn „in Träumen rauscht’s der Hain“ (V. 10), sie  lässt das lyrische Ich in seinen Träumen nicht los. Es zeigt, dass das Lyrische Ich sehr davon angetan sein muss, wenn es schon davon träumt. Mit „Hain“(Z. 10). ist ein Wäldchen gemeint. Auch im vorletzten Vers „Und die Nachtigallen schlagen’s“(V. 11) wird dies noch einmal verdeutlicht. Im letzten Vers „Sie ist deine, sie ist dein!“(V. 12) wird eine Repetition verwendet, die verstärkt die Bedeutung des Verses. Aber auch das Ausrufezeichen verdeutlicht die Aussage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Liebe nicht immer vergeht und dass sie auch wieder neu aufleben kann. Es wurden viele sprachliche  Mittel verwendet. Häufig sind es Ellipsen, meist wurde in den Versen das Wort „es“ ausgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches 1837 von Joseph von  Eichendorff verfasst und veröffentlicht wurde, thematisiert die Wirkung der sich entwickelnden Natur im Frühling.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was es zunächst einheitlich wirken lässt. Der Titel „Frühlingsnacht“ lässt darauf schließen, dass das Gedicht eine warme Nacht beschreibt. Die ersten beiden Verse „Übern Garten durch die Lüfte / hört ich Wandervögel ziehn“ (V.1f.) enthalten drei Synkopen, was  gekürzt wirkt, jedoch lässt es den Vers ins Metrum des Gedichtes, den Trochäus, passen. In diesen Versen wird beschrieben, wie „Wandervögel“ über den Garten fliegen, da es wieder wärmer wird und sie deshalb wieder aus dem Süden kommen. Dies zeigt, dass es Frühling wird, was in Vers drei erneut erklärt wird, da dieses Ereignis „Frühlingsdüfte“ (V.3) bedeutet. Diese Düfte könnten von den Blumen verursacht werden, welche im Frühling zu blühen beginnen, was hier ebenfalls der Fall ist (vgl. V.4).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erfreut das lyrische Ich sehr, wie man in Vers fünf sehen kann, da es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V.5) will. Dies ist zunächst ein Gegensatz, da es jedoch insbesondere jauchzt, was man an der Inversion erkennt, wird deutlich, dass es vor Freude weint. Somit wird der Frühling hier zu einem sehr emotionalen Ereignis für das lyrische Ich. Jedoch kann oder will das lyrische Ich diesen Moment nicht wahrhaben, was in Vers sechs gezeigt wird. Hier werden erneut Laute ausgelassen, was sehr knapp und flüchtig wirkt. Dies kann ein Zeichen für die Aufregung und Begeisterung des lyrischen Ichs für diese Nacht sein. Als „alte Wunder wieder scheinen“ (V.7), wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich in Erinnerungen schwelgt, welche so schön für es sind, dass sie wie Wunder erscheinen. Da diese „mit dem Mondesglanz“(V.8) scheinen, lässt einen vermuten, dass dies die Erinnerungen an eine vergangene Frühlingsnacht sein könnten. Zudem wird der helle Schein des Mondes verschönert, indem er als „[...][G]lanz Zit.“(V.8) dargestellt wird. In der letzten Strophe werden Mond und Sterne personifiziert, da sie etwas „sagen[...]“(V.9). Außerdem zeigt sich, dass es sich hier um eine klare, wolkenlose Nacht handelt, da man Mond und Sterne sehen kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Metapher in „[u]nd in Träumen rauscht‘s der Hain“(V.10) stellt eine sanfte Brise in den Bäumen dar. Zudem könnte die Inversion, welche hier auf „Träume[...]“(V.10) hinweist, ein Zeichen für die Müdigkeit beziehungsweise die Verträumtheit des lyrischen Ichs sein. Die nun erwähnten „Nachtigallen“(V.11) zeigen noch einmal die auflebende Natur, durch den Frühling. Da Geschehnisse dem lyrischen Ich etwas mitzuteilen scheinen, kann man auch zusammenfassend sagen, dass der Frühling, insbesondere die Frühlingsnacht, das lyrische Ich auf etwas aufmerksam macht. Dies ist die Anapher und der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V.12). Die Sache, welche mit dem Pronomen „sie“(V.12) gemeint ist, könnte eine Gelegenheit sein. Zum Beispiel eine Gelegenheit, die Initiative zu ergreifen, die schönen Erinnerungen wieder aufleben zu lassen und die schönen Ereignisse sich wiederholen zu lassen. Oder das Pronomen könnte auch für die Frühlingsnacht stehen, welche, aus der Sicht des lyrischen Ichs, nur für es da sein könnte, damit es auf die Erinnerungen aufmerksam wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt, wie besondere Momente Erinnerungen oder Emotionen hervorrufen. Diese Momente sind hier, die Etwicklungen der Natur in dieser Frühlingsnacht. Zudem weisen sie darauf hin, dass man immer die Chance hat, diese Momente, an die man sich erinnert, sich wiederholen zu lassen. Das Gedicht besteht ausschließlich aus Kreuzreimen, was es harmonisch und melodisch wirken lässt. Zudem wurden viele laute durch Synkopen ausgelassen, was sehr gekürzt und flüchtig wirkt, was für die begeisterte Aufregung und Freude über diese Erinnerungen oder Gefühle spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Wirkung der Natur im Frühjahr auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Das Versmaß des Gedichtes ist Trochäus. Durch den Titel des Gedichtes ,,Frühlingsnacht“ kann man davon ausgehen, dass es sich in dem Gedicht um die Schönheit der Natur handelt, da eine Frühlingsnacht für die meisten Menschen etwas sehr Schönes ist. Man erkennt, dass sich das lyrische Ich sehr auf die ,,Frühlingsnacht“ freut, da es mit den ,,Wandervögeln, [die] durch die Lüfte ziehn“ (V. 1f.), die „Frühlingsdüfte“ (V. 3) verbindet. Außerdem verbindet es damit, dass die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. In der ersten Strophe wird ein Kreuzreim verwendet, was auch zu den abwechselnden Kadenzen passt. Da das lyrische Ich sagt, ,,Jauchzen möchte ich, möchte weinen, ist mir´s doch, als könnt´s nicht sein“ (V. 5f.)  wird deutlich, dass es Frühlingsnächte oder generell den Frühling sehr gerne mag und die Natur sehr stark auf ihn wirkt, da die Freude sehr groß ist. Außerdem wird deutlich, dass das lyrische Ich seine große Liebe gefunden hat, da es einen sehr glücklichen Eindruck macht und zum anderen auch sehr überrascht wirkt, was heißen kann, dass das lyrische Ich sehr überwältigt von der Natur ist. Diese Vermutung wird in den nächsten beiden Versen verstärkt, weil das lyrische Ich sagt, ,,[a]lte Wunder wieder scheinen, mit dem Mondesglanz herein“ (V. 7f.). Das zeigt, dass das lyrische Ich die Hoffnung schon aufgegeben hat, da es von einem ,,Wunder“ (V. 7) spricht und ein Wunder meistens Ereignisse sind, die unerwartet und überraschend geschehen. In Vers 7 ist das sprachliche Mittel Inversion vorhanden, da der Satz eine unübliche Reihenfolge hat. Außerdem wird an dem Wort ,,Mondesglanz“ (V. 8) deutlich, dass es die Frühlingsnächte sehr besonders findet. Im neunten Vers wird eine Personifikation verwendet, da Sterne nicht sprechen können. Außerdem könnte man ,,die Sterne“ (V. 9) auch als Metapher deuten, da es damit auch sein Gewissen meinen kann, welches sozusagen zu ihm spricht. Da im nächsten Vers von ,,Träumen“ (V. 10) gesprochen wird, wird deutlich, dass sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist, da es sich selbst im Schlaf damit beschäftigt. Die letzten beiden Verse kann man so deuten, dass es seine große Liebe gefunden hat und sie auch an ihm interessiert ist. Dies wird vor allem daran deutlich, dass gesagt wird ,,Sie ist deine, sie ist dein“ (V. 12), was ebenfalls deutlich macht, dass die Frühlingsnacht sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man zum Inhalt erwähnen, dass die Natur sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt. Außerdem kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr gerne mag und sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist. Zum Sprachlichen lässt sich sagen, dass der Trochäus und die abwechselnden Kadenzen zum Inhalt passen, da der Inhalt sehr eintönig ist. Außerdem wirkt das Gedicht dadurch sehr strukturiert. Zum Reimschema lässt sich sagen, dass in dem Gedicht ausschließlich Kreuzreime vorhanden sind, was ebenfalls bestätigt, dass es sehr melodisch wirkt. Außerdem wurden in dem Gedicht sehr viele Metaphern verwendet, was dafür sorgt, dass man sich das Gedicht besser vorstellen kann. Bei vielen Wörtern wurde auch eine Silbe bzw. ein Buchstabe ausgelassen, was dafür sorgt, dass das Wort an das Metrum und die Kadenzen angepasst wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</title>
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				<updated>2018-06-14T09:58:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__Toc__&lt;br /&gt;
'''Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fehlerstatistik / Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Tim || 3|| 6|| 1|| 1|| 1|| 0|| 2&lt;br /&gt;
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| Lennart || 11 || 13 || 2 || 0 || 1 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Hendrik || 9 || 20 || 4 || 0 || 2 || 0 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Chiara|| 2|| 2|| 2|| 2|| 1|| 0|| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nele || 3 || 6 || 2 || 2 || 2 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julia || 5 || 10 || 1 || 2 || 1 || 0 || 1&lt;br /&gt;
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| Louis || 5 || 2 || 4 || 2 || 4 || 0 || 6&lt;br /&gt;
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| Sandro || 5 || 2 || 1 || 2 || 2 || 0 || 5&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Lea || 2 || 8 || 7 || 1 || 0 || 0 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michelle || 1 || 1 || 1 || 2 || 0 || 0 || 0&lt;br /&gt;
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| Lukas K. || 1 || 0 || 4 || 2 || 1 || 0 || 0&lt;br /&gt;
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| Roman || 10 || 3 || 1 || 7 || 5 || 1 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fabian || 1 || 4 || 0 || 2 || 1 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sophie || 5 || 7 || 1 || 1 || 2 || 1 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dominik || 6 || 2 || 5 || 2 || 3 || 1 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julian || 20 || 16 || 3 || 0 || 3 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aniston || 19 || 11 || 4 || 2 || 5 || 2 || 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung der Natur mit einer erneut aufgeblühten Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dies lässt das Gedicht strukturiert wirken. Durch die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen spiegelt sich die Struktur und ein gewisser Rhythmus erneut wider. Anhand des Titels „Frühlingsnacht“ erkennt man, dass es die Jahreszeit Frühling und Tageszeit Nacht ist. Frühlingsnächte sind meistens mild und ruhig, weshalb eine ruhige und entspannte Stimmung aufkommt. Dass es Frühling ist, wird dadurch belegt, da „Wandervögel“ (V. 2) durch die „Lüfte“ (V. 1) ziehen. Dies ist immer im Frühling so, da sie aus dem Süden in den Norden fliegen. Durch die Alliteration „durch die“ (V. 1) wird die Position der Vögel beschrieben. Dass das lyrische Ich von sich spricht, wird im 2. Vers durch das Personalpronomen „ich“ deutlich. Es scheint eine schöne und angenehme Stimmung zu herrschen. Im nächsten Vers riecht das lyrische Ich „Frühlingsdüfte“ (V. 3). Die riechen meist lieblich, süßlich oder frisch. Dass der Frühling schon begonnen hat, wird zum Ausdruck gebracht, da es schon anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies könnte aber auch für den Anfang einer Liebe oder das erneute Aufblühen einer Liebe stehen, was sich am Ende der Analyse zeigen wird. Die Antithese „Übern“ (V. 1) und „Unten“ (V. 4) beschreibt die Unendlichkeit des Himmels und die Tiefen der Erde oder auch die Höhen und Tiefen der Liebe. In der ersten Strophe erkennt man eine Synästhesie, da das lyrische Ich hört, riecht und sieht. Dies lässt das Ganze bildlicher wirken und man kann sich besser in die Situation hineinversetzten. Weiterhin erkennt man in dem 4. Vers das Metrum, den Trochäus, durch die Synkope bei dem Wort „fängt‘s“. Daher wirkt das Gedicht wieder einheitlich und es hat einen schönen, ruhigen Rhythmus. Zudem werden durchgehend Kreuzreime verwendet, wodurch die einheitliche und rhythmische Wirkung noch einmal verstärkt wird. &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe werden Zweifel und zugleich Freude des lyrischen Ichs deutlich. Die Zweifel werden durch die Inversion „[j]auchzen möcht ich“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht.  Allerdings könnte dies auch bedeuten, dass es sich unglaublich freut. Verstärkt wird dies durch die Repetition „möchte weinen“ (V. 5), also eventuell vor Freude. Es kann sich nicht vorstellen, dass das Ganze passiert. Dies zeigt sich an „[a]lte Wunder“ (V. 6). Durch die Wunder wirkt dies ein wenig magisch und unwirklich. Aus dem Adjektiv [a]lt[...]“ (V. 6) lässt sich erkennen, dass es diese Liebe schon einmal gab und sie nun wieder aufblüht. Dass das, was passiert, schön ist, wird durch den „Mondesglanz“ (V. 7) gezeigt. Denn alles, was glänzt, ist meistens wertvoll und schön. &lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet sozusagen die Natur metaphorisch gesehen mit dem lyrischen Ich. Denn der „Mond, die Sterne sagen‘s“ (V. 8), „in Träumen rauscht‘s der Hain“ (V. 9) und zuletzt „[schlagen‘s] die Nachtigallen“ (V. 10). Dies sind Metaphern und Personifikationen, weshalb man sich das Ganze gut vorstellen kann. Mit „Nachtigallen“ (V. 10) verbindet man oft Liebe und Liebespaare, was zum Inhalt passen würde. Es wirkt, als wäre mit dem Frühling  gar nicht die Jahreszeit, sondern die Liebe des lyrischen Ich‘s beschrieben worden. Das heißt, die Schönheit des Frühlings könnte sich auf eine Frau beziehen, wenn man davon ausgeht, dass das lyrische Ich ein Mann ist. Der letzte Vers zeigt, dass die Liebe nun kein Hindernis mehr hat, da die Natur, metaphorisch gesehen, sagt: „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12). Durch die Repetition und das Ausrufezeichen wirkt das Ausgesagte nochmal vertiefend und bestätigend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich, dass das lyrische Ich die neu aufgeblühte Liebe anhand vieler Metaphern und Personifikationen zum Ausdruck bringt. Daher kann man sich das Ganze gut vorstellen und sich in die Situation hineinversetzten. Es verbindet die Natur mit der Liebe, weshalb man es als Natur-, aber auch als Liebesgedicht sehen kann. Durch den Trochäus, die abwechselnden Kadenzen und das Reimschema bekommt das Gedicht Struktur und wirkt rhythmisch und ruhig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Frühlingsnacht“ von Joseph von Eichendorff, 1837 veröffentlicht, thematisiert ein besonderes Erlebnis mit der Erkenntnis, seine alte Liebe wiederzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was strukturiert und geordnet wirkt. Zu dieser Struktur passen auch die Kreuzreime. Der Titel „Frühlingsnacht“ sagt bereits etwas zum Inhalt des Gedichts aus. Er deutet auf ein besonderes Erlebnis oder eine Erinnerung hin, welches das lyrische Ich erlebt (hat), weil es um eine bestimmte Nacht geht. Die erste Strophe handelt vom Frühlingsbeginn. Das zeigt sich unter anderem daran, dass das lyrische Ich „Wandervögel“ (V. 2) hört, die jedes Jahr im Frühling kommen, weil es wärmer wird. In Vers 1 wird durch die Inversion besonders „Übern Garten“ betont und hervorgehoben. Weiterhin kommt auch die Stille zum Ausdruck, die zu diesem Zeitpunkt herrscht, da das lyrische Ich die Vögel „durch die Lüfte [ziehen hörte]“ (V. 1f.). Diese könnte er nicht hören, wenn die Geräuschkulisse zu laut wäre. Am konjugierten Verb „[h]ört“ (V. 2) erkennt man das Versmaß Trochäus, das ebenfalls zur Struktur und Ordnung des Reimschemas passt. Weil das Verb im Präteritum steht, wird das „e“ am Ende weggelassen. Das lyrische Ich bringt das Vorbeiziehen der Wandervögel dann in Verbindung mit „Frühlingsdüfte[n]“ (V. 3). Daraus lässt sich schließen, dass es mit dem Frühling eine Erinnerung verbindet. Der Beginn des Frühlings wird nochmals verdeutlicht, weil die Pflanzen wieder blühen (vgl. V. 4). Auch hier wird durch die Inversion das Wort „Unten“ (V. 4) hervorgehoben. Die Ortsangabe „[u]nten“ (V. 4) steht wahrscheinlich für den Garten des lyrischen Ichs. Hier wird deutlich, dass das lyrische Ich in einem Haus ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich weiß zu Beginn der zweiten Strophe nicht, ob es sich freuen oder weinen soll. Das wird deutlich, weil es sagt: „Jauchzen möcht ich, möchte weinen“ (V. 5). Die Freude scheint zunächst größer zu sein, weil „Jauchzen“  (V. 5) ebenfalls durch eine weitere Inversion betont wird, „weinen“ (V. 5) hingegen nicht. Das lyrische Ich kann es zudem nicht glauben, was gerade passiert, was durch den Ausruf „Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 6) deutlich wird. Nun zeigt sich, warum sich das lyrische Ich wahrscheinlich freut. Es redet von „[a]lte[n] Wundern“ (V. 7). Damit könnte es Dinge meinen, die es schon lange nicht mehr gesehen oder erlebt hat. Das wird auch durch das temporale Adverb „wieder“ (V. 7) verdeutlicht. Das Wort „Wunder“ (V. 7) deutet schon auf die Besonderheit hin, diese Wirkung wird nochmals durch „Mondesglanz“ (V. 8) verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besonderheit für das lyrische Ich wird wiederum daran verdeutlicht, dass „der Mond, die Sterne [etwas] sagen[…]“ (V. 9). Hier wurde zwischen „der Mond“ (V. 9) sowie „die Sterne“ (V. 9) ein Bindungswort weggelassen, um den beiden Wörtern eine engere Verbindung zu geben. Dies ist des Weiteren eine Personifikation, durch die gezeigt wird, dass dem lyrischen Ich nun etwas klar geworden ist. Dass es für das lyrische Ich irreal wirkt, kommt dadurch zum Ausdruck, dass es „in Träumen [des lyrischen Ichs] rauscht[…]“ (V. 10). Dadurch, dass es Nacht ist, das lyrische Ich wahrscheinlich in seinem Bett liegt und etwas Besonderes empfindet, liegt es nahe, dass es eventuell einen Traum hat. Im letzten Vers zeigt sich, wovon es vielleicht träumt, worüber es sich freut und welche Erkenntnis es erlangt. Der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V. 12) bringt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von einer alten Geliebten träumt, die es nun wieder treffen und einen Neuanfang wagen möchte. Das würde auch zum Frühling passen, der symbolisch für einen Neuanfang steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die „Frühlingsnacht“ ein besonderes Erlebnis für das lyrische Ich ist, in der es die Erkenntnis erlangt, dass er vielleicht eine alte Liebe wieder treffen möchte, was auch symbolhaft durch den Frühling (Neuanfang) deutlich wird. Sprachlich werden viele Inversionen und Metaphern verwendet, die immer wieder bestimmte Wörter betonen und hervorheben oder bildlich darstellen, sodass der Leser die Gefühle und Gedanken des lyrischen Ichs besser versteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Frühlingsnacht&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, werden die Schönheit des Frühlings und die damit verknüpften Erinnerungen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es ist im Trochäus geschrieben, weshalb das Gedicht rhythmisch und beruhigend wirkt. Um dieses Versmaß beizubehalten, werden in dem Gedicht auch Buchstaben weggelassen, wie zum Beispiel bei „ziehn“ (V. 2) und „blühn“ (V. 4), wo jeweils ein e weggelassen wurde. Außerdem ist dieses Gedicht in einem Kreuzreim geschrieben und hat sich abwechselnde Kadenzen.  Der Titel “Frühlingsnacht“ macht von Anfang an deutlich, dass es um den Beginn des Frühlings geht und um eine Nacht in dieser Zeit. &lt;br /&gt;
Da etwas „ [ü]ber[m] Garten“ (V. 1) passiert, wird die Aufmerksamkeit auf den Himmel gerichtet, dies wird nochmals mit „durch die Lüfte“ (V. 1) verdeutlicht. In dem nächsten Vers wird klar, dass das lyrische Ich von seinen eigenen Erlebnissen erzählt. Da es „Wandervögel“ (V. 2) hört, wird ein Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings hergestellt. Das lyrische Ich verknüpft die „Wandervögel“ (V. 2) mit dem Beginn des Frühlings, da diese „Frühlingsdüfte“ (V. 3) für es bedeuten. Der Beginn des Frühlings wird nun noch damit verdeutlicht, dass es anfängt zu „blühn“ (V. 4)..&lt;br /&gt;
In dem fünften Vers wird wieder mit dem Wort „ich“ (V. 5) ein Bezug zu dem lyrische Ich hergestellt. Da es „[J]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte, es aber nicht kann, was an „möchte“ (V. 5) zum Ausdruck kommt, wird deutlich, wieviel es mit dem Frühling verbindet und dass dieser eine besondere Zeit für das lyrische Ich ist. Da der Frühlingsbeginn für das lyrische Ich „nicht sein“ (V. 6) kann, wird nochmals verdeutlicht, wie viel es mit dem Frühling verbindet. Da „[a]lte Wunder wieder scheinen“ (V. 7), wird wiederum ein Bezug zur Vergangenheit hergestellt. Da ein Bezug mit dem „Mondesglanz herein“ (V. 8) scheint, wird gezeigt, dass das lyrische Ich dies nicht nur generell mit dem Frühling verbindet, sondern in einen Zusammenhang mit der Nacht, womit auch ein Bezug zum Titel hergestellt wird. Außerdem zeigt dies, dass das lyrische Ich nachts viel nachdenkt. &lt;br /&gt;
Die nächsten drei Verse werden durch eine Anapher verbunden, welche die Aufmerksamkeit des Lesers steigert: „Und der Mond, die Sterne sagen’s, /  Und in Träumen rauscht's der Hain, / Und die Nachtigallen schlagen’s:“ (V. 9-11). Durch das Wort „Träumen“ (V. 10) wird wieder ein Bezug auf Erinnerungen des lyrischen Ichs hergestellt. An der Anapher „[s]ie ist deine, sie ist dein“ wird nun auch eine Erinnerung des lyrischen Ichs zum Ausdruck gebracht. Hierbei könnte es sich um eine Schwester, Mutter oder die große Liebe handeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wirkt dieses Gedicht sehr beruhigend, was an dem Versmaß und dem Reimschema liegt und dreht sich um die Erinnerungen einer Person, welche diese mit einer bestimmten Jahres- und Tageszeit verknüpft und zwar der Frühlingsnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1837 von einem Verlag veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit und Wunder des Frühlings.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist der Trochäus.&lt;br /&gt;
Das Wort „Übern“(V.1) ist gekürzt, damit es zum Trochäus passt. Der Teilsatz, „durch die Lüfte“(V.1) ist eine Ortsangabe und ein pars pro toto, weil klar wird, dass sich etwas in der Luft befindet und anstatt, in der Luft, durch die Lüfte geschrieben ist.  Dadurch, dass das lyrische Ich „Wandervögel ziehn“(V.2) hört, wird klar das es wärmer ist, da die Vögel in diesem Fall die Frühlingsboten sind, aber durch das„[h]ört“(V. 2), wird klar, dass es sie nicht sehen kann. Durch die „Frühlingsdüfte“(V.3)  wird die vorherige Aussage noch einmal verdeutlicht und bestätigt. Die abwechselnden Kadenzen wirken hier, zusammen mit dem Trochäus, rhythmisch. Mit „unten“(V.4), ist der Boden gemeint, wobei die Distanz zum Himmel und der Erde klar wird. Am Boden „fängts“ schon an zu blühen“(V.4), womit Blumen, Bäume, andere Pflanzen und Sträucher gemeint sind. Das zeigt nochmal, dass es warm ist.&lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „jauchzen [und] weinen“(V.5) möchte, zeigt , wie emotional es dem Frühling begegnet und welche Erfahrungen es vielleicht mit dem Frühling gemacht hat, dass es so reagiert. Dadurch, dass das lyrische Ich auch denkt, dass es nicht sein „[könnt]“(V.6), kann √ auch bedeuten, dass es glücklich ist, dass der vermutlich lange Winter zu Ende ist und der Frühling seinen Platz einnimmt. Dadurch, dass sich das lyrische Ich mit „mir‘s“(V.6) anspricht, wird das Selbstgespräch des lyrischen Ichs klar. Dass es sich über den Frühling freut, wird mit „[a]lte Wunder wieder scheinen“(V.7) verdeutlicht, da ein Wunder meistens etwas Gutes ist. Da die Wunder „scheinen“(V.7), erinnert sich das lyrische Ich an den letzten Frühling, welcher wahrscheinlich schön war, da die Erinnerungen am „scheinen“(V.7) sind. Zwischen Vers sieben und acht gibt es ein Enjambement. Da die Wunder erst wieder „[m]it dem Mondesglanz herein“(V.8) scheinen, zeigt √, das es eine klare Nacht ist, nicht bewölkt oder mit Unwettern versehen.  Das wird durch die Metapher und Personifikation, dass es sogar die Sterne „[sagen]“(V.9), gezeigt. Denn die Sterne zeigen hier noch einmal, dass der Himmel klar ist.&lt;br /&gt;
Da der Hain in den „Träumen“(V.10) rauscht, zeigt, dass der Frühling dem lyrischen Ich so gut gefällt, dass es vielleicht einschläft und vom Winter träumt. Die Nachtigallen „[schlagen]“(V.11) Zit. die Wörter, womit wahrscheinlich gemeint ist, dass sie die Wort stark betonten und schnell aussprechen, was an dem Ausrufezeichen in Vers 12 zu sehen ist. Sie sagen nämlich, dass sie „dein“(V.12) ist. Was zeigt, dass man möglichst viel aus der Nacht machen sollte, da sie so schön ist.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr schätzt und ihn sehr mag, da es emotional reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph von Eichendorff: Frühlingsnacht (1837)&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Faszination des Frühlings für einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Dadurch wirkt es geordnet und rhythmisch. Zudem erkennt man, dass im ganzen Gedicht Kreuzreime verwendet werden, wodurch das Rhythmische erneut deutlich wird. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ erkennt man worum es in diesem Gedicht geht, jedoch erfährt man keine weiteren Informationen. Da das lyrische Ich „[ü]bern Garten“ (V. 1) „Wandervögel ziehn“ (V. 2) hört, wird verdeutlicht, dass es Frühling ist, da die Vögel nun nicht mehr im Süden, sondern schon wieder zurück sind und somit sogar über Gärten fliegen. Das lyrische Ich erkennt, dass dies „Frühlingsdüfte“ (V. 3) bedeutet und es schon „[u]nten“ (V. 4) anfängt „zu blühn“ (V. 4). Dies soll zeigen, dass auf den Wiesen die Blumen anfangen zu blühen. Man kann mehrere Syncopen in dieser Strophe erkennen, wie z. B. „blühn“ (V. 4), welche verwendet wurden, damit das Metrum, Trochäus, stimmt. Dadurch, dass der Trochäus auch rhythmisch und harmonisch wirkt, verdeutlicht er eine fröhliche Stimmung, welche man auch in der ersten Strophe erkennen kann. In der zweiten Strophe wird aus der Sicht des lyrische Ichs berichtet, dass es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V. 5) möchte. Dies verdeutlicht, dass das lyrische Ich von dem Frühling beeindruckt ist und sich vor Freude kaum halten kann. Es sagt selbst, dass es dies kaum glauben könne und es sei für es, „als könnt’s nicht sein“ (V. 6). Dies und das Ausrufezeichen am Ende des Verses zeigen erneut das Beeindruckende am Frühling für das lyrische Ich , welches nahezu sprachlos scheint. Durch die Syncopen „mir’s“ (V. 6) und „könnt’s“ (V. 6) wird wieder das Metrum eingehalten. Das lyrische Ich empfindet Glücksgefühle, da „[a]lte Wunder“ (V. 7) wieder geschehen. Diese „Wunder“ ist eine Metapher und soll für den Frühlingsbeginn und somit das Blühen der Blumen stehen. Durch die immer abwechselnd betonten und unbetonten Kadenzen, welche geordnet, harmonisch und fröhlich wirken, wird noch einmal die Gefühlslage des lyrischen Ichs deutlich. Durch den klaren Himmel im Frühling sieht das lyrische Ich den Mondesglanz. Hier wird deutlich, dass es sich, wie im Titel genannt, um eine „Frühlingsnacht“ handelt. Durch die Aufzählung und die Personifikation „der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), wird deutlich, dass der Mond und die Sterne nun wieder sichtbar sind. Die Personifikation wirkt hierbei verdeutlichend und macht diese Situation anschaulicher und besser vorstellbar. Da sogar „in Träumen“ (V. 10) des lyrischen Ichs der Wald rauscht, wird gezeigt, dass das lyrische Ich nur an den Frühling denkt, und wie wichtig dem lyrischen Ich der Frühling bzw. die Frühlingsnacht ist. Durch die Repetitio „[s]ie ist deine, sie ist dein“ (V. 11) wird verdeutlicht, dass der Frühling und die Frühlingsnacht genutzt werden sollen und dem lyrischen Ich gehören, es also den Frühling genießen soll. Die Wichtigkeit dieser Aussage wird durch das Ausrufezeichen bestärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass der Frühling bzw. die Frühlingsnacht sehr beeindruckend und faszinierend auf jemanden wirken kann. Durch das Metrum, die abwechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen und den Kreuzreimen wird diese Faszination und die Freude noch einmal deutlich. Es wurden oft Syncopen verwendet, damit das Metrum eingehalten wird. Zudem wurden durch Metaphern und Personifikationen Textstellen verständlicher dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, von Joseph von Eichendorff geschrieben, wurde 1837 veröffentlicht und thematisiert die Wirkung des anfangenden Frühlings auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist der Kreuzreim, jedoch kann man ein abwechselndes Schema der Kadenzen erkennen, was dem Gedicht eine wenig Unordnung verleiht, dies passt zum Inhalt, da dieser auch einen Stimmungswechsel beinhaltet. Schon im Titel „Frühlingsnacht“ kann man erkennen, dass es sich im Gedicht um etwas Schönes und Wertvolles handeln muss, da Frühlingsnächte meist sehr angenehm sind, man kann die Vögel noch zwitschern hören und auch die Düfte der Blumen riechen.&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers „[ü]bern Garten durch die Lüfte“(V. 1) wurde eine Synkope verwendet. Im zweiten Vers wurden auch wieder Vokale ausgelassen, „Hört ich Wandervögel ziehn“ (V. 2). Man könnte meinen, dass nun der Frühling oder der Winter beginnt, im Titel wird deutlich, dass es sich um den Frühling handelt. also Im dritten Vers wird jedoch deutlich gemacht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Vögel „Frühlingsdüfte“(V. 3) bedeuten. Mit Frühlingsdüften könnten die Blumen gemeint sein, die anfangen zu blühen, was auch durch den darauffolgenden Vers „[u]nten fängt’s schon unten an zu blühn“(V. 4) bestätigt wird.&lt;br /&gt;
„Jauchzen möchte[e] ich, möchte weinen | Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!“ (V. 5f.), durch diesen Satz wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische  Ich es kaum glauben kann, dass seine Liebe wieder da ist. Es ist sehr aufgeregt, dies wird auch noch einmal durch das Ausrufezeichen verstärkt. Zudem wurden auch wieder Synkopen und ein Pradoxon verwendet, da Jauchzen und Weinen ein Gegenspruch ist. Das lyrische  Ich denkt an die Vergangenheit zurück, da „[a]lte Wunder wieder scheinen | Mit dem Mondesglanz herein“(V.7f.). Diese Vergangenheit hat wohl etwas Magisches an sich, da es von Wundern redet, die von dem Mondglanz herein getragen werden. Mit dem Wunder könnte vielleicht eine alte Liebe gemeint sein, die wieder auflebt. Hier wurde ein Enjambement genutzt. „Alte Wunder wieder scheinen“ (V. 7) ist eine Inversion und wirkt verdeutlicht .&lt;br /&gt;
„Und der Mond, die Sterne sagen’s“ (V. 9), ist eine Personifikation, da weder Sterne noch der Mond sprechen können. Diese Liebe muss für das Lyrische Ich etwas ganz Besonderes/Wertvolles sein, denn die Worte des zwölften Verses wird ihm sogar von einem Planeten gesagt, der so weit entfernt ist. Dieses Wertvolle wird auch noch einmal deutlich, denn „in Träumen rauscht’s der Hain“ (V. 10), sie  lässt das lyrische Ich in seinen Träumen nicht los. Es zeigt, dass das Lyrische Ich sehr davon angetan sein muss, wenn es schon davon träumt. Mit „Hain“(Z. 10). ist ein Wäldchen gemeint. Auch im vorletzten Vers „Und die Nachtigallen schlagen’s“(V. 11) wird dies noch einmal verdeutlicht. Im letzten Vers „Sie ist deine, sie ist dein!“(V. 12) wird eine Repetition verwendet, die verstärkt die Bedeutung des Verses. Aber auch das Ausrufezeichen verdeutlicht die Aussage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Liebe nicht immer vergeht und dass sie auch wieder neu aufleben kann. Es wurden viele sprachliche  Mittel verwendet. Häufig sind es Ellipsen, meist wurde in den Versen das Wort „es“ ausgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frühlingsnacht“, welches 1837 von Joseph von  Eichendorff verfasst und veröffentlicht wurde, thematisiert die Wirkung der sich entwickelnden Natur im Frühling.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt, was es zunächst einheitlich wirken lässt. Der Titel „Frühlingsnacht“ lässt darauf schließen, dass das Gedicht eine warme Nacht beschreibt. Die ersten beiden Verse „Übern Garten durch die Lüfte / hört ich Wandervögel ziehn“ (V.1f.) enthalten drei Synkopen, was  gekürzt wirkt, jedoch lässt es den Vers ins Metrum des Gedichtes, den Trochäus, passen. In diesen Versen wird beschrieben, wie „Wandervögel“ über den Garten fliegen, da es wieder wärmer wird und sie deshalb wieder aus dem Süden kommen. Dies zeigt, dass es Frühling wird, was in Vers drei erneut erklärt wird, da dieses Ereignis „Frühlingsdüfte“ (V.3) bedeutet. Diese Düfte könnten von den Blumen verursacht werden, welche im Frühling zu blühen beginnen, was hier ebenfalls der Fall ist (vgl. V.4).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies erfreut das lyrische Ich sehr, wie man in Vers fünf sehen kann, da es „[j]auchzen“ (V. 5) und „weinen“ (V.5) will. Dies ist zunächst ein Gegensatz, da es jedoch insbesondere jauchzt, was man an der Inversion erkennt, wird deutlich, dass es vor Freude weint. Somit wird der Frühling hier zu einem sehr emotionalen Ereignis für das lyrische Ich. Jedoch kann oder will das lyrische Ich diesen Moment nicht wahrhaben, was in Vers sechs gezeigt wird. Hier werden erneut Laute ausgelassen, was sehr knapp und flüchtig wirkt. Dies kann ein Zeichen für die Aufregung und Begeisterung des lyrischen Ichs für diese Nacht sein. Als „alte Wunder wieder scheinen“ (V.7), wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich in Erinnerungen schwelgt, welche so schön für es sind, dass sie wie Wunder erscheinen. Da diese „mit dem Mondesglanz“(V.8) scheinen, lässt einen vermuten, dass dies die Erinnerungen an eine vergangene Frühlingsnacht sein könnten. Zudem wird der helle Schein des Mondes verschönert, indem er als „[...][G]lanz Zit.“(V.8) dargestellt wird. In der letzten Strophe werden Mond und Sterne personifiziert, da sie etwas „sagen[...]“(V.9). Außerdem zeigt sich, dass es sich hier um eine klare, wolkenlose Nacht handelt, da man Mond und Sterne sehen kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Metapher in „[u]nd in Träumen rauscht‘s der Hain“(V.10) stellt eine sanfte Brise in den Bäumen dar. Zudem könnte die Inversion, welche hier auf „Träume[...]“(V.10) hinweist, ein Zeichen für die Müdigkeit beziehungsweise die Verträumtheit des lyrischen Ichs sein. Die nun erwähnten „Nachtigallen“(V.11) zeigen noch einmal die auflebende Natur, durch den Frühling. Da Geschehnisse dem lyrischen Ich etwas mitzuteilen scheinen, kann man auch zusammenfassend sagen, dass der Frühling, insbesondere die Frühlingsnacht, das lyrische Ich auf etwas aufmerksam macht. Dies ist die Anapher und der Ausruf „Sie ist deine, sie ist dein!“ (V.12). Die Sache, welche mit dem Pronomen „sie“(V.12) gemeint ist, könnte eine Gelegenheit sein. Zum Beispiel eine Gelegenheit, die Initiative zu ergreifen, die schönen Erinnerungen wieder aufleben zu lassen und die schönen Ereignisse sich wiederholen zu lassen. Oder das Pronomen könnte auch für die Frühlingsnacht stehen, welche, aus der Sicht des lyrischen Ichs, nur für es da sein könnte, damit es auf die Erinnerungen aufmerksam wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt, wie besondere Momente Erinnerungen oder Emotionen hervorrufen. Diese Momente sind hier, die Etwicklungen der Natur in dieser Frühlingsnacht. Zudem weisen sie darauf hin, dass man immer die Chance hat, diese Momente, an die man sich erinnert, sich wiederholen zu lassen. Das Gedicht besteht ausschließlich aus Kreuzreimen, was es harmonisch und melodisch wirken lässt. Zudem wurden viele laute durch Synkopen ausgelassen, was sehr gekürzt und flüchtig wirkt, was für die begeisterte Aufregung und Freude über diese Erinnerungen oder Gefühle spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frühlingsnacht“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1837 veröffentlicht wurde, thematisiert die Wirkung der Natur im Frühjahr auf einen Menschen.&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Das Versmaß des Gedichtes ist Trochäus. Durch den Titel des Gedichtes ,,Frühlingsnacht“ kann man davon ausgehen, dass es sich in dem Gedicht um die Schönheit der Natur handelt, da eine Frühlingsnacht für die meisten Menschen etwas sehr Schönes ist. Man erkennt, dass sich das lyrische Ich sehr auf die ,,Frühlingsnacht“ freut, da es mit den ,,Wandervögeln, [die] durch die Lüfte ziehn“ (V. 1f.), die „Frühlingsdüfte“ (V. 3) verbindet. Außerdem verbindet es damit, dass die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. In der ersten Strophe wird ein Kreuzreim verwendet, was auch zu den abwechselnden Kadenzen passt. Da das lyrische Ich sagt, ,,Jauchzen möchte ich, möchte weinen, ist mir´s doch, als könnt´s nicht sein“ (V. 5f.)  wird deutlich, dass es Frühlingsnächte oder generell den Frühling sehr gerne mag und die Natur sehr stark auf ihn wirkt, da die Freude sehr groß ist. Außerdem wird deutlich, dass das lyrische Ich seine große Liebe gefunden hat, da es einen sehr glücklichen Eindruck macht und zum anderen auch sehr überrascht wirkt, was heißen kann, dass das lyrische Ich sehr überwältigt von der Natur ist. Diese Vermutung wird in den nächsten beiden Versen verstärkt, weil das lyrische Ich sagt, ,,[a]lte Wunder wieder scheinen, mit dem Mondesglanz herein“ (V. 7f.). Das zeigt, dass das lyrische Ich die Hoffnung schon aufgegeben hat, da es von einem ,,Wunder“ (V. 7) spricht und ein Wunder meistens Ereignisse sind, die unerwartet und überraschend geschehen. In Vers 7 ist das sprachliche Mittel Inversion vorhanden, da der Satz eine unübliche Reihenfolge hat. Außerdem wird an dem Wort ,,Mondesglanz“ (V. 8) deutlich, dass es die Frühlingsnächte sehr besonders findet. Im neunten Vers wird eine Personifikation verwendet, da Sterne nicht sprechen können. Außerdem könnte man ,,die Sterne“ (V. 9) auch als Metapher deuten, da es damit auch sein Gewissen meinen kann, welches sozusagen zu ihm spricht. Da im nächsten Vers von ,,Träumen“ (V. 10) gesprochen wird, wird deutlich, dass sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist, da es sich selbst im Schlaf damit beschäftigt. Die letzten beiden Verse kann man so deuten, dass es seine große Liebe gefunden hat und sie auch an ihm interessiert ist. Dies wird vor allem daran deutlich, dass gesagt wird ,,Sie ist deine, sie ist dein“ (V. 12), was ebenfalls deutlich macht, dass die Frühlingsnacht sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man zum Inhalt erwähnen, dass die Natur sehr positiv auf das lyrische Ich wirkt. Außerdem kann man sagen, dass das lyrische Ich den Frühling sehr gerne mag und sehr beeindruckt von den Frühlingsnächten ist. Zum Sprachlichen lässt sich sagen, dass der Trochäus und die abwechselnden Kadenzen zum Inhalt passen, da der Inhalt sehr eintönig ist. Außerdem wirkt das Gedicht dadurch sehr strukturiert. Zum Reimschema lässt sich sagen, dass in dem Gedicht ausschließlich Kreuzreime vorhanden sind, was ebenfalls bestätigt, dass es sehr melodisch wirkt. Außerdem wurden in dem Gedicht sehr viele Metaphern verwendet, was dafür sorgt, dass man sich das Gedicht besser vorstellen kann. Bei vielen Wörtern wurde auch eine Silbe bzw. ein Buchstabe ausgelassen, was dafür sorgt, dass das Wort an das Metrum und die Kadenzen angepasst wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Korrektur</title>
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				<updated>2018-06-11T08:39:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fehlerstatistik / Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! NAME !! R !! Z !! Gr !! A !! W !! Sb !! Sa/f &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tim || 3|| 6|| 1|| 1|| 1|| 0|| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lennart || 11 || 13 || 2 || 0 || 1 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas P. || 10 || 10 || 2 || 0 || 2 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hendrik || 9 || 20 || 4 || 0 || 2 || 0 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Chiara|| 2|| 2|| 2|| 2|| 1|| 0|| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nele || 3 || 6 || 2 || 2 || 2 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julia || 5 || 10 || 1 || 2 || 1 || 0 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Louis || 5 || 2 || 4 || 2 || 4 || 0 || 6&lt;br /&gt;
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| Sandro || 5 || 2 || 1 || 2 || 2 || 0 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rene || 7 || 6 || 8 || 4 || 6 || 1 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julius || 0 || 1 || 1 || 1 || 2 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lea || 12 || 8 || 7 || 1 || 0 || 0 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas K. || 1 || 0 || 4 || 2 || 1 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ina|| 5|| 5|| 4|| 2|| 3|| 0|| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roman || 10 || 3 || 1 || 7 || 5 || 1 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fabian || 1 || 4 || 0 || 2 || 1 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sophie || 7 || 7 || 1 || 1 || 2 || 1 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dominik || 6 || 2 || 5 || 2 || 3 || 1 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julian || 20 || 16 || 3 || 0 || 3 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aniston || 19 || 11 || 4 || 2 || 5 || 3 || Beispiel&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Argumente_f%C3%BCr/gegen_die_These_der_Existenz_Gottes</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes</title>
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				<updated>2018-06-08T10:32:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Julius */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum. Es ist bewiesen, dass das Universum nicht seit immer existiert, da es sich beispielsweise immer weiter vergrößert, wodurch es auf einen Anfang zurück führt. Da das Universum nicht schon immer existiert und etwas nicht aus Nichts geschaffen werden kann, muss es etwas geben, was das Universum erschaffen hat. Dieser Erschaffer muss aber im Gegensatz zum Universum unendlich sein, so wie Gott. Ein weiterer Grund für die Existenz Gottes ist das Empfinden von Richtig und Falsch. So fühlen sich Menschen beispielsweise schuldig, wenn sie das Gesetz gebrochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift. Da Gott nicht in die Welt eingreift und beispielsweise Kriege verhindert, kann seine Existenz nicht einfach bewiesen werden. Zudem ist die Evolution ein weiterer Beweis gegen die Existenz, da die vielen unterschiedlichen Lebewesen durch zum Beispiel Mutationen entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lea zu Michelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast gute Argumente gefunden und die meisten auch gut erläutert, jedoch hättest du dein letztes pro Argument noch besser erklären können bzw. erklären können wie genau du das Empfinden von Richtig und Falsch mit Gott in Verbindung bringst. Das entstehen neuer Lebewesen könnte man jedoch auch als Zeichen für Gottes Existenz stehen, da sich neues Leben entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Argumente weisen darauf hin, dass Gott nicht wirklich existiert. Zum einen gibt es keine Beweise dafür, dass es irgendeinen Gott gibt. Zudem weiß man nicht, wo Gott sein sollte, da er ja nicht im Himmel wohnt. Im Weltall waren die Menschen ja schon und haben somit bewiesen, dass kein alter, bärtiger Mann über uns wohnt. Außerdem hat man Gott nie in Aktion gesehen. Also hat Gott nie aktiv ins Weltgeschehen eingegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerding spricht auch einiges für die Existenz eines Gottes. Die Entstehung  der Erde ist hierbei ein wichtiger Hinweis. Unsere Welt entstand nur durch riesige Zufälle. Die Chancen, dass die Voraussetzungen so gut sind, dass Leben existieren kann, stehen in mehrerer Hinsicht gleich null. Es ist ein unglaublich großer Zufall, dass unsere Erde so ist, wie sie nun mal heute ist, sodass die Chance, dass ein Gott sie erschaffen hat, gar nicht mehr so niedrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia an Jannik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Hausaufgabe sehr gut formuliert und auch deine Argumente sind gut. Diese sind sehr plausibel und gut nachvollziehbar. Außerdem hast du diese sehr gut mit deinem Glauben begründet. Besonders gut begründest du meiner Meinung nach, dass Gott nicht über uns ist und dass dies auch so bewiesen wurde. Vielleicht könntest du noch einige Argumente ergänzen, da dein Text leider sehr kurz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die These der Existenz Gottes ist zum Beispiel die Erde. Ich glaube nicht, dass die Welt unbewusst entstanden ist. Wissenschaftlich ist die Erde durch ein Urknall entstanden, aber was ist wenn Gott dafür gesorgt hat, dass es zu einem Urknall kommt. Also muss es Gott existieren. Ein weiteres Beispiel ist die Sonne. Jeden Tag geht die Sonne auf und runter, passiert dies alles unbewusst? Ich glaube nicht.  Auch hiermit kann man beweisen, dass es Gott geben muss. Er „steuert“ und ist der Verursacher dafür, dass wir Menschen/Lebewesen auf dieser Erde leben können und er  hat dafür gesorgt, dass man alles notwendige auf der Erde hat.  Außerdem ist auch ein Beweis, dass es Gott existieren muss, der Mensch, weil der Mensch kann viele Sachen , ein Beispiel ist das Erfinden von neuen Sachen (Autos, Licht), Beeinflussung der Natur und  hat die wichtigsten fünf Sinne, womit der Mensch so gut wie alles machen und verändern kann , was dagegen zum Beispiel ein Vogel nicht machen kann. Auch hier glaube ich, dass es Gott existieren muss, weil er dafür gesorgt hat, dass der Mensch die Macht über diese Welt hat und die fünf Sinne hat. Wenn jemand etwas falsches getan zum Beispiel ein Gesetz gebrochen hat, hat man ein schlechtes gewissen. Das Schlechte Gewissen ist auch Gott, weil man durch das Schlechte Gewissen eventuell etwas dazu lernt und es demnächst nicht machen wird.  Zudem versucht Gott durch das Gewissen uns Menschen den Weg zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes, er hat keinen bestimmten Ort, wo man ihn findet und man kann nicht direkt hören , Riechen , schmecken, sehen oder Tasten, wodurch man sagen kann, dass es ihn nicht gibt.  Ein weiteres Argument ist, dass  er nicht überall eingreift, weil wenn er eingreifen würde, würde  es heute keinen Krieg geben und keiner müsste mehr Hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas K.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast meiner Meinung nach sehr gute und viele Argumente für die Existenz Gottes gesammelt und gut mit deiner eigenen Einstellung/mit deinem Glauben begründet. Jedoch könntest du vielleicht dazuschreiben, dass Gott eigentlich nicht beweisbar ist, auch wenn wir an ihn glauben oder über ihn sprechen. Auch deine Argumente gegen die Existenz Gottes ist gut nachvollziehbar. Du könntest allerdings ein bisschen ausführlicher auf deine letzten Argumente eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes könnte die Unendlichkeit des Universums sein. Die Erde ist einzigartig und es gibt keinen anderen Planeten in einer uns bekannten Galaxie, der so einzigartig wie die Erde ist. Mit unserer Intelligenz können wir uns eigentlich das Unendliche gar nicht richtig vorstellen, weil für den Menschen normalerweise alles ein Ende hat. Deswegen könnte hinter dieser Unendlichkeit eine höhere Macht stehen, die nach unserem Glauben Gott ist. Diese höhere Macht könnte auch für die Vielfältigkeit der Natur und die Evolution der Menschheit verantwortlich sein. Die Entwicklung zum Menschen hätte auch anders verlaufen können, sodass es uns überhaupt in dieser Form nicht gäbe. Ein weiteres Argument könnten Nahtoderfahrungen sein. Die meisten Berichte über diese Erfahrungen stimmen überein. Alle berichten etwas Warmes und etwas Helles. Also muss es nach dem Tod etwas geben, das wir nicht kennen. Dies könnte Gott sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz Gottes wird aber häufig auch widerlegt, z.B. durch Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen und es untersuchen und für die oben genannte Unendlichkeit wissenschaftliche Erklärungen suchen. Des Weiteren gibt es keine Beweise für Gott, dass er in irgendeiner Form lebt oder gelebt hat. Wir können ihn weder sehen noch hören. Niemand weiß, wie er aussieht und vor allem, wo er ist. Ein letztes Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass er nicht in unsere Welt eingreift, obwohl er für Frieden, Liebe oder Gesundheit steht. Aber trotzdem bekriegen sich Millionen von Menschen im Osten. Trotzdem gibt es auf der Welt Hungernde, von denen jeden Tag viele sterben. Und trotzdem gibt es Krankheiten, die nicht heilbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Lukas K. von Aniston &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text sehr gut, du hast viele Punkte richtig und gut formuliert. Außerdem sind deine Argumente nachvollziehbar. Eventuell könntest du bei der existenz Gottes noch ein paar Argumente ergänzen zum Beispiel das Gewissen, weil Gott eventuell in uns ist, und uns den Weg zeigt und du könntest schreiben, dass es jedem überlassen ist, ob es Gott gibt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für eine Existenz Gottes sprechen. Z. B. hat Gott dafür gesorgt, dass die Erde entsteht. Durch die moderne Wissenschaft weiß man nun, dass es die Erde und das komplette Universum nicht schon immer gab. Man sagt zwar, dass die Erde und das Universum durch einen Urknall entstanden ist. Jedoch glaube ich nicht, dass dies Zufall war. Irgendwer musste dies gewollt haben. Deshalb glaube ich, dass Gott zumindest dazu beigetragen hat, die gesamte Welt entstehen zu lassen. Ein weiteres Argument für die Existenz ist, dass man Gott spürt. Er greift zwar nicht direkt in unser Leben ein, jedoch steuert er unser Gewissen und hilft uns bei Entscheidungen oder bemerkt unsere Gefühle. Somit könnte man schon meinen, dass er bei jedem Menschen, in welcher Form auch immer, präsent und da ist. Gott ist so etwas wie eine Hilfestellung. Er versucht uns in die richtige Bahn zu bringen, jedoch müssen und dürfen wir unseren eigenen Weg gehen. Außerdem könnte man Gott anhand von Jesus beweisen. Laut der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und hat eine sehr enge Verbindung zu ihm. Man könnte somit sagen, dass Jesus stellvertretend für Gott auf der Erde war und seine eigene Schöpfung betrachtet hat. Weil Forscher es sogar für sehr wahrscheinlich halten, dass Jesus existiert hat und einen Bezug zu Gott hat, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es Gott gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Existenz Gottes spricht, dass keine Person Gott gesehen hat. Er ist also nicht, wie wir Menschen oder Tiere, auf der Erde vertreten. Das Weltall wurde auch erforscht, sodass die These, dass Gott in den Wolken lebt und auf die Erde herabschaut, auch widerlegt werden kann. Deshalb weiß keiner, wo Gott sein soll. Außerdem zweifeln einige Menschen an der Existenz Gottes, weil er nicht in Weltgeschehnisse eingreift. Er beendet beispielsweise keine Kriege oder hilft Hungernden und Personen, die in Armut leben. Weil Gott jedoch immer als sehr barmherzig und gutmütig dargestellt wird, würde sich dies widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine Meinung sehr gut formuliert und hast sie auch immer gut begründet. Ich finde die Behauptung, wo du sagst, dass Gott die Welt erschaffen hat am besten, da du mehrere und sehr gute Argumente schriebst die zutreffend sind. Das Argument mit Jesus finde ich jedoch nicht so gut, weil es nicht direkt eine Sache ist, die beweist, dass Gott existieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde außerdem gut, dass du sowohl für als auch gegen die Existenz mehrere Argumente geschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist unsere Welt auf der wir leben. Den bis diese so war das leben existieren konnte gab es so viele Zufälle, dass es sehr unwahrscheinlich ist das alles einfach so geschehen ist. Und, dass wir heute so sind wie wir sind nur durch zufälle so ist, ist auch sehr unwahrscheinlisch ist. Deshalb ist die Chance das Gott diese Dinge getan hat gar nicht so gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch einige Argumente die gegen die Existenz Gottes sprechen. Den wenn Gott existieren würde müsste er sich auch an einem bestimmten Ort befinden und wir hätten ihn schon längst gefunden. Ebenso hätte er schon längst in unser Leben eingegriffen. Den auf dieser Welt gibt es so viele Grausame dinge wie Krieg oder hunger. Und wenn Gott wirklisch existieren wurde hätte er schon längst etwas unternomen. Dies tut er aber nicht sondern spricht im gewissen zu den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich sehr gute Argumente gesammelt, musst diese aber noch besser und Ausführlicher beschreiben. Du hättest auch noch ein oder zwei Argumente mehr finden können. Deine Erklärung, dass Gott nicht existiert weil ihn niemand gefunden hat finde ich nicht gut, da ja auch noch niemand überall war. Außerdem musst du auch nochmal einige Fehler verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Milliarden Menschen aus verschiedensten sozialen, intellektuellen und Bildungsmäßigen Herkünften sind davon überzeugt, dass es einen Schöpfer und Herrscher der Welt gibt, der es Wert ist, angebetet zu werden. Also müssen diese Menschen ein Zeichen oder ein Ereignis miterlebt haben, welches sie sich nur doch Gott erklären können. Doch nur weil viele an Gott glauben, muss es noch lange nicht wahr sein. Viele andere Menschen denken nicht, dass Gott ihnen Hoffnung oder Mut gibt, vor allem die Menschen, welche viel Geld haben und gesund sind, weil sie auf keine Wunder oder Verbesserungen hoffen müssen. &lt;br /&gt;
Wenn wir uns aber mal die Komplexität unseres Lebens und des Universums anschauen, dann ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Schöpfer alles geschaffen hat. Denn alles Existierende unserer Welt muss das Resultat einer Art „Macht“ sein, welche das Vorhandensein herbeiführte. Somit muss es eine Kraft geben, die das Universum und die Menschen kreierte. Diese „Macht“ ist das, was wir Gott nennen. Doch auch hier spricht ein Argument dagegen, denn Wissenschaftler kommen jeden Tag an eine Lösung, ohne sich auf Gott oder etwas übernatürliches zu berufen. &lt;br /&gt;
Gott ist aber wahrscheinlich der Grund der Entscheidungsfähigkeit von Gut und Böse oder Mitgefühl, weil man diese Gefühle nicht biologisch zu erklären sind. Dies könnte man als Beweis für Gott ansehen. Jedoch haben Tiere keinen Glauben, aber wissen dennoch was Gut und was Böse ist. Sie haben nämlich einen Instinkt.&lt;br /&gt;
Die Christen glauben daran, dass Gott die Welt vor ungefähr 6000 Jahren erschaffen hat, aber wie kann es dann sein, dass Felsgestein, welches Millionen Jahre alt ist, gefunden wurde? &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist eins der größten Argument gegen Gott, dass er die die Welt nicht besser macht indem er Kriege, Not usw. beendet. Jedoch glaube ich, dass Gott nicht an diesen Tragödien Schuld ist, sondern die Menschen, denn Gott hat die Erde den Menschen überlassen. Viele denken auch, dass es ihn nicht gibt, weil man ihn nicht körperlich Wahrgenommen hat. Jedoch ist Gott gar keine Person, sondern ein Geist, welcher in unserer Seele ist. Deshalb kann man auch seinen „Körper“ nicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für die Existenz Gottes stehen. Da ist zum Beispiel das Argument, dass unsere Erde existiert. Sie hat sich so entwickelt, dass Leben darauf existieren kann. Die Entstehung des Universums ist nicht vollständig erforscht, und so wünschen sich viele Menschen eine Erklärung für die Entstehung der Galaxie. Sehr viele Menschen glauben die Geschichte, wie sie in der Bibel steht. Gott gibt vielen Menschen eine Richtung einen Weg, den sie dann gehen. Gott ist vielen Menschen eine Hilfe: im Alltag, in Zeiten der Sorge und in anderen Zeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 		 	&lt;br /&gt;
−	&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz gegen Gottes Existenz sind zum Beispiel der Aufenthaltsort von Gott. Würde er irgendwo sein hätte man ihn gefunden, besonders wenn er im Himmel leben würde. Außerdem gibt es so viele Kriege, warum sollte Gott so viele Menschen sterben lassen? Wenn Gott etwas tun könnte hätte er es doch wahrscheinlich getan. Außerdem wird die Existenz Gottes durch diverse Wissenschaftler widerlegt, da sie herausgefunden haben, dass das Universum natürlichen Ursprungs ist. Denn es ist durch den Urknall entstanden, und es wächst unaufhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Gott kann man auf konventionelle Weise nicht Beweisen.&lt;br /&gt;
Zu Gott kann man keine Experimente, Mathematische Gleichungen oder ähnliches aufstellen, da Gott nicht aus Materie besteht. &lt;br /&gt;
Dennoch kann man die Existenz Gottes beweisen, indem man sich überlegt wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz eines komplexen Kosmos entstehen kann(Urknall, Entstehung von Energie und Materie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordnung dieses Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Wesen mit Bewusstsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz einer vorsehenden Ordnung, die es dem Menscher möglich macht, Verantwortung zu übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunder ( Verletzung der Naturgesetze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zahlreiche religiöse Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin fällt mir auf, dass durch das Betrachten des Kosmos und die Auseinandersetzung damit, dies zwangsläufig zu diesen Existenziellen Fragen führt und damit zum Theismus(Gegenteil von Atheismus). &lt;br /&gt;
Weiterhin glaube ich, dass Gott unverursacht existiert und damit der Anfang von allem ist. Damit kann man schließen, dass Gott die Ursache von allem ist und Ursache für unser Universum.&lt;br /&gt;
Daher ist die Existenz von Gott zwar weder unmöglich, noch unwahrscheinlich. Zum Schluss liegt es immer im glauben des Betrachters ob dieser nun an Gott glaubt also Theistisch oder Atheistisch ist. Es ist eine Glaubensfrage die jedem überlassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existiert Gott? Diese Frage können wir Menschen zu Lebzeiten nie endgültig beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist sicherlich der Glauben der Menschen. In allen Regionen der Welt gibt es Glauben und alle Glauben an eine oder mehrere Gottheiten. Wir Menschen scheinen nach etwas übernatürlichem, uns übergeordneten zu suchen und es in Gott gefunden zu haben. Wir Menschen suchen nach einer Erklärung für alle Begebenheiten. Doch wer hat alles geschaffen? Hier liegt die Antwort vieler Menschen nahe. Es muss einen Gott geben, welcher diese natürlichen Prozesse und Gegebenheiten kontrolliert. Allein wir Menschen, wo jeder Mensch gleich und doch so verschieden ist, lässt darauf schließen. Glauben wir der Schöpfungsgeschichte lässt sich auf die Ebenbildlichkeit der Menschen zu Gott hin deuten, die jeden Menschen zu etwas besonderem macht. Nur ein Zufall hat alles, was uns umgibt geschaffen. Diese These reicht für viele Menschen nicht aus. Wir Menschen können zwischen Gut und Böse unterscheiden. Diese Gabe kommt nach Ansicht vieler ebenfalls nicht von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch all diesen Argumenten, die für die Existenz eines Gottes sprechen, lassen sich genauso gut Gegenargumente geben. Wenn es doch einen Gott gibt, wieso herrscht dann noch so viel Ungerechtigkeit und Leid auf Erden? Überlässt er uns Menschen uns selbst? Die Bibel beispielsweise bietet hierauf ein Antwortangebot. Darüber hinaus lassen sich alle Entwicklungen erklären. Die Erde und all das, was uns umgibt entstand durch den Urknall. Wir Menschen und jedes andere Lebewesen ist zu dem geworden, was es nun mal ist durch die Evolution.  Wenn es doch einen Gott gibt, wieso gibt es dann so zahlreiche religiöse und gläubige Strömungen auf Erden? Doch das Hauptargument gegen die Existenz eines Gottes ist sicherlich, die Tatsache, dass dieser gerechte, liebende, wie er in der Bibel beschrieben ist, Gott uns Menschen (als sein Ebenbild) auf uns alleine gestellt lässt. Wieso lässt er Leid, Krankheit, Trauer, Schmerz und so weiter zu? Fragen die niemand jemals endgültig beantworten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass niemals klar beantwortet werden kann ob es einen Gott gibt oder nicht. Niemand hat bisher die Existenz von einem Gott nachweisen können, niemand hat ihn bisher gesehen. Aber auch niemand hat die Existenz widerlegen können. Die Antwort liegt wohl wahrscheinlich ausschließlich im Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von Rene:&lt;br /&gt;
Du hast eine sehr schöne Hausaufgabe erstellt und hast wichtige Aspekte genannt und die richtig Interpretiert. Das einzige Problem ist, dass du auf nur wenige Aspekte im positiven eingegangen bist. Die Argumente, die du gegen die These genannt hast sind nur zum Teil schlüssig. Das Universum ist durch den Urknall entstanden, was aber nicht bedeutet, dass man wenn man an den Urknall glaubt, nicht an Gott glaubt. Die Frage die sich dabei stellt ist: Wie kann aus nichts alles Entstehen? Zusammenfassend hast du eine gute HA gemacht, könntest sie im Inhaltlichen aber noch bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dominik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes kann die Entstehung sein. Wir Menschen verdanken Gott das Leben. Die Entwicklung z.B hätte auch ganz anders ablaufen können, sodass wir heute vllt. garnicht so schlau sind. Dies wird Gott wahrscheinlich beeinflusst haben. Zudem ist das Universum grenzenlos, und damit unendlich. Also gibt es vielleicht noch eine höhere Macht, die das alles „kontrollieren“ kann. Es kann aber auch sein, dass es ein Ende des Universums gibt, und wir Menschen es nicht erforschen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Gott sprechen natürlich die Kriege und die Hungernöte. Wenn Gott ja wirklich existieren sollte, würde er ja keinen Krieg wollen. Er würde ja dann einfach den Krieg beenden. Dies geht jedoch nicht, weil Gott keinen Körper, weil er sonst irgendwann sterben würde.  Noch ein Argument dagegen ist vielleicht eine Situation, in der man einen gebraucht hat, jedoch man sich von Gott alleine gelassen fühlt. Das stärkste Argument ist, dass es wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Manche Menschen glauben nur der Wissenschaft, wodurch sie nicht an Gott glauben würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von: Louis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text gut. Du bist auf einige Argumente wie, dass er nichts gegen die Hungersnöte bzw. Kriege macht. Auch dass die Wissenschaft nicht beweisen kann, dass es einen Gott gibt, ist plausibel. Allerdings gibt macht die Aussage, dass wir ohne Gott nicht so &amp;quot;schlau&amp;quot; gewesen wären, irgendwie keinen Sinn. Auch dass er nicht existieren kann, da er sonst schon gestorben wäre bzw. wird ist falsch. Wenn Gott allmächtig ist, stirbt er auch nicht, auch, wenn er in einem Körper ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum und die Erde. Wir wissen das die Erde und das Universum nicht schon immer da waren und das sich letzteres immer weiter vergrößert. Irgendwann muss dieser Prozess aber einmal begonnen haben und dies könnte für die Existenz von Gott sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift und zum Beispiel Kriege und Hungersnöte beendet. Es ist also klar, dass es keinen Gott gibt der Auf einer Wolke sitzt und Welten erschafft sonder das dieser nur in unseren Köpfen existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas P.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du versuchst die Existenz Gottes mit dem Zeitpunkt der Entstehung des Universums zu beschreiben du hättest jedoch was meiner Meinung nach aber wenig Sinn ergibt. Du hättest diese besser mit den ganzen Zufällen beschreiben können, die passiert sind, bis wir hier heute stehen. Die Argumente gegen die Existenz Gottes sind aber sehr passend da Gott nicht in unser Leben eingreift sondern uns selbst entscheiden lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz von Gott ist, dass die Erde so entstanden ist, wie sie Heute ist. Im Universum gibt es so viele unterschiedliche Planeten, aber nur dieser ist so perfekt geeignet für Entstehung von neuem Leben wie dem Menschen. Gott kann man zwar nicht sehen, aber viele Menschen denken, dass er unser Gewissen ist beziehungsweise es steuern kann. Somit hilft uns Gott, Entscheidungen zu treffen, indem er mithilfe des Gewissen sagt, was „gut“ bzw. „schlecht“ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz von Gott ist, dass keiner Gott gesehen hat. Das heißt also, dass er womöglich nicht als Lebewesen oder ähnliches auf der Erde existiert.  Ebenso weiß keiner, wo dieser Gott leben soll. Dass er auf einer Wolke über den Menschen lebt, ist ebenso falsch, da spätestens seit den ersten Raketenstarts bewiesen wurde, dass es nicht den Himmel von Gott gibt. Auch das Gott allmächtig ist, ist falsch. Wenn Gott allmächtig wäre, könnte er in die Weltgeschehnisse eingreifen. Dies ist aber falsch, da sonst schlimme Dinge wie Krieg, Hunger und Armut nicht existieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Dominik zu Louis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Argument gut, jedoch hättest du noch etwas genauer drauf eingehen können, da es auch auf anderen Planeten Lebewesen gibt. Dass Gott uns steuern kann würde ich etwas umschreiben, da er nicht mit uns &amp;quot;spielen&amp;quot; kann. Vielleicht hättest du da den Bezug auf das Gewissen mehr benutzen können.&lt;br /&gt;
Dein Argument, wo Gott überhaupt leben soll, finde ich auch sehr gut, da du das Argument gut begründet hast. Dein Argument mit den Eingriffen ins Weltgeschehen sind auch sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument für Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Das Universum ist unendlich groß und entstand schon vor langer Zeit. Man weiß jedoch nicht woraus es entstand. Dafür könnte Gott die Erklärung sein, denn er hätte die Macht etwas so Großes und Atemberaubendes zu schaffen. Ein weiteres Argument für die Existenz Gottes ist die Erde. Die Erde entstand nur durch große Zufälle und es scheint sehr unwahrscheinlich, dass so ein „perfekter“ Lebensraum für uns geschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument gegen Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen, finden wiederum Belege, wieso Gott dies nicht erschaffen hat. Zudem fragt sich jeder, der an Gott glaubt, wie er überhaupt aussieht und wo er ist. Da jedoch noch niemand ihn gesehen hat, weiß dies keiner. Dies spricht auch gegen die Existenz Gottes. Auch, dass er keinen kranken oder armen Menschen hilft, keinen bei wichtigen Entscheidungen hilft und auch keine Kriege verhindert, spricht gegen die Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ du hast mehrere Argumente für und gegen die Existenz gesammelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ ein gutes Argument ist die Entstehung des Universums durch Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch welche Zufälle entstand denn die Erde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wieso ist es unwahrscheinlich, dass die Erde nicht zufällig geschaffen wurde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Welche Belege haben Wissenschaftler, dass Gott das Universum nicht geschaffen hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Kann die Existenz Gottes bewiesen werden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dafür:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür, ist die Entstehung der Erde. Man kann jedoch nicht genau sagen, ob Gott die Erde erschaffen hat oder nicht. Doch auf der Welt sind so viele Dinge passiert, die auf den ganzen anderen Planeten nicht passiert sind (z.B. Entstehung der Menschen), was der Beweise dafür sein könnte, dass Gott existiert. Ein weiteres Argument dafür ist, dass es so viele Menschen gibt, die von Gott Hoffnung geschenkt bekommen. Dies passiert zwar nicht, indem er vor einem steht und mit einem redet. Doch er kann uns Hoffnung über unser Gewissen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dagegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass man in nicht sehen und auch nicht anfassen kann, da er kein Mensch und auch kein Gegenstand ist. Außerdem gibt es auf der Welt auch sehr viele schlechte Sachen, wie z.B. Kriege, Hungersnot, Terror, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass Gott nicht existiert, da er diese Sachen sonst ja verhindern könnte. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass es auch Wissenschaftler gibt, die sagen, dass die Erde nicht durch Gott entstanden ist, was jedoch nicht direkt heißt das er gar nicht existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- viele gute Ideen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast plausibel und gut begründet (Entstehung der Erde; Gewissen; Eingreifen in Geschehnisse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- letztes kontra Argument jedoch unpassend (Warum heißt es nicht direkt, dass er gar nicht existiert?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Argument, dass man Gott nicht mit den Sinnen wahrnehmen kann, ist plausibel (jedoch hättest du dies noch etwas genauer und ausführlicher schreiben können)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Warum gehst du davon aus, dass Gott in Situationen eingreifen kann? Wegen der Entstehung der Erde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach ist dein Argument mit dem Gewissen sehr gut, weil dies sehr plausibel und passend erläutert wurde&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Argumente_f%C3%BCr/gegen_die_These_der_Existenz_Gottes</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes</title>
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				<updated>2018-06-08T10:20:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Julius */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum. Es ist bewiesen, dass das Universum nicht seit immer existiert, da es sich beispielsweise immer weiter vergrößert, wodurch es auf einen Anfang zurück führt. Da das Universum nicht schon immer existiert und etwas nicht aus Nichts geschaffen werden kann, muss es etwas geben, was das Universum erschaffen hat. Dieser Erschaffer muss aber im Gegensatz zum Universum unendlich sein, so wie Gott. Ein weiterer Grund für die Existenz Gottes ist das Empfinden von Richtig und Falsch. So fühlen sich Menschen beispielsweise schuldig, wenn sie das Gesetz gebrochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift. Da Gott nicht in die Welt eingreift und beispielsweise Kriege verhindert, kann seine Existenz nicht einfach bewiesen werden. Zudem ist die Evolution ein weiterer Beweis gegen die Existenz, da die vielen unterschiedlichen Lebewesen durch zum Beispiel Mutationen entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Argumente weisen darauf hin, dass Gott nicht wirklich existiert. Zum einen gibt es keine Beweise dafür, dass es irgendeinen Gott gibt. Zudem weiß man nicht, wo Gott sein sollte, da er ja nicht im Himmel wohnt. Im Weltall waren die Menschen ja schon und haben somit bewiesen, dass kein alter, bärtiger Mann über uns wohnt. Außerdem hat man Gott nie in Aktion gesehen. Also hat Gott nie aktiv ins Weltgeschehen eingegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerding spricht auch einiges für die Existenz eines Gottes. Die Entstehung  der Erde ist hierbei ein wichtiger Hinweis. Unsere Welt entstand nur durch riesige Zufälle. Die Chancen, dass die Voraussetzungen so gut sind, dass Leben existieren kann, stehen in mehrerer Hinsicht gleich null. Es ist ein unglaublich großer Zufall, dass unsere Erde so ist, wie sie nun mal heute ist, sodass die Chance, dass ein Gott sie erschaffen hat, gar nicht mehr so niedrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die These der Existenz Gottes ist zum Beispiel die Erde. Ich glaube nicht, dass die Welt unbewusst entstanden ist. Wissenschaftlich ist die Erde durch ein Urknall entstanden, aber was ist wenn Gott dafür gesorgt hat, dass es zu einem Urknall kommt. Also muss es Gott existieren. Ein weiteres Beispiel ist die Sonne. Jeden Tag geht die Sonne auf und runter, passiert dies alles unbewusst? Ich glaube nicht.  Auch hiermit kann man beweisen, dass es Gott geben muss. Er „steuert“ und ist der Verursacher dafür, dass wir Menschen/Lebewesen auf dieser Erde leben können und er  hat dafür gesorgt, dass man alles notwendige auf der Erde hat.  Außerdem ist auch ein Beweis, dass es Gott existieren muss, der Mensch, weil der Mensch kann viele Sachen , ein Beispiel ist das Erfinden von neuen Sachen (Autos, Licht), Beeinflussung der Natur und  hat die wichtigsten fünf Sinne, womit der Mensch so gut wie alles machen und verändern kann , was dagegen zum Beispiel ein Vogel nicht machen kann. Auch hier glaube ich, dass es Gott existieren muss, weil er dafür gesorgt hat, dass der Mensch die Macht über diese Welt hat und die fünf Sinne hat. Wenn jemand etwas falsches getan zum Beispiel ein Gesetz gebrochen hat, hat man ein schlechtes gewissen. Das Schlechte Gewissen ist auch Gott, weil man durch das Schlechte Gewissen eventuell etwas dazu lernt und es demnächst nicht machen wird.  Zudem versucht Gott durch das Gewissen uns Menschen den Weg zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes, er hat keinen bestimmten Ort, wo man ihn findet und man kann nicht direkt hören , Riechen , schmecken, sehen oder Tasten, wodurch man sagen kann, dass es ihn nicht gibt.  Ein weiteres Argument ist, dass  er nicht überall eingreift, weil wenn er eingreifen würde, würde  es heute keinen Krieg geben und keiner müsste mehr Hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes könnte die Unendlichkeit des Universums sein. Die Erde ist einzigartig und es gibt keinen anderen Planeten in einer uns bekannten Galaxie, der so einzigartig wie die Erde ist. Mit unserer Intelligenz können wir uns eigentlich das Unendliche gar nicht richtig vorstellen, weil für den Menschen normalerweise alles ein Ende hat. Deswegen könnte hinter dieser Unendlichkeit eine höhere Macht stehen, die nach unserem Glauben Gott ist. Diese höhere Macht könnte auch für die Vielfältigkeit der Natur und die Evolution der Menschheit verantwortlich sein. Die Entwicklung zum Menschen hätte auch anders verlaufen können, sodass es uns überhaupt in dieser Form nicht gäbe. Ein weiteres Argument könnten Nahtoderfahrungen sein. Die meisten Berichte über diese Erfahrungen stimmen überein. Alle berichten etwas Warmes und etwas Helles. Also muss es nach dem Tod etwas geben, das wir nicht kennen. Dies könnte Gott sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz Gottes wird aber häufig auch widerlegt, z.B. durch Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen und es untersuchen und für die oben genannte Unendlichkeit wissenschaftliche Erklärungen suchen. Des Weiteren gibt es keine Beweise für Gott, dass er in irgendeiner Form lebt oder gelebt hat. Wir können ihn weder sehen noch hören. Niemand weiß, wie er aussieht und vor allem, wo er ist. Ein letztes Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass er nicht in unsere Welt eingreift, obwohl er für Frieden, Liebe oder Gesundheit steht. Aber trotzdem bekriegen sich Millionen von Menschen im Osten. Trotzdem gibt es auf der Welt Hungernde, von denen jeden Tag viele sterben. Und trotzdem gibt es Krankheiten, die nicht heilbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für eine Existenz Gottes sprechen. Z. B. hat Gott dafür gesorgt, dass die Erde entsteht. Durch die moderne Wissenschaft weiß man nun, dass es die Erde und das komplette Universum nicht schon immer gab. Man sagt zwar, dass die Erde und das Universum durch einen Urknall entstanden ist. Jedoch glaube ich nicht, dass dies Zufall war. Irgendwer musste dies gewollt haben. Deshalb glaube ich, dass Gott zumindest dazu beigetragen hat, die gesamte Welt entstehen zu lassen. Ein weiteres Argument für die Existenz ist, dass man Gott spürt. Er greift zwar nicht direkt in unser Leben ein, jedoch steuert er unser Gewissen und hilft uns bei Entscheidungen oder bemerkt unsere Gefühle. Somit könnte man schon meinen, dass er bei jedem Menschen, in welcher Form auch immer, präsent und da ist. Gott ist so etwas wie eine Hilfestellung. Er versucht uns in die richtige Bahn zu bringen, jedoch müssen und dürfen wir unseren eigenen Weg gehen. Außerdem könnte man Gott anhand von Jesus beweisen. Laut der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und hat eine sehr enge Verbindung zu ihm. Man könnte somit sagen, dass Jesus stellvertretend für Gott auf der Erde war und seine eigene Schöpfung betrachtet hat. Weil Forscher es sogar für sehr wahrscheinlich halten, dass Jesus existiert hat und einen Bezug zu Gott hat, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es Gott gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Existenz Gottes spricht, dass keine Person Gott gesehen hat. Er ist also nicht, wie wir Menschen oder Tiere, auf der Erde vertreten. Das Weltall wurde auch erforscht, sodass die These, dass Gott in den Wolken lebt und auf die Erde herabschaut, auch widerlegt werden kann. Deshalb weiß keiner, wo Gott sein soll. Außerdem zweifeln einige Menschen an der Existenz Gottes, weil er nicht in Weltgeschehnisse eingreift. Er beendet beispielsweise keine Kriege oder hilft Hungernden und Personen, die in Armut leben. Weil Gott jedoch immer als sehr barmherzig und gutmütig dargestellt wird, würde sich dies widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine Meinung sehr gut formuliert und hast sie auch immer gut begründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast so wohl für als auch gegen die Existenz sehr viele und gute Argumente gefunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist unsere Welt auf der wir leben. Den bis diese so war das leben existieren konnte gab es so viele Zufälle, dass es sehr unwahrscheinlich ist das alles einfach so geschehen ist. Und, dass wir heute so sind wie wir sind nur durch Zufälle so ist, ist auch sehr unwahrscheinlich ist. Deshalb ist die Chance das Gott diese Dinge getan hat gar nicht so gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch einige Argumente die gegen die Existenz Gottes sprechen. Den wenn Gott existieren würde müsste er sich auch an einem bestimmten Ort befinden und wir hätten ihn schon längst gefunden. Ebenso hätte er schon längst in unser Leben eingegriffen. Den auf dieser Welt gibt es so viele Grausame Dinge wie Krieg oder Hunger. Und wenn Gott wirklich existieren wurde hätte er schon längst etwas unternommen. Dies tut er aber nicht sondern spricht im Gewissen zu den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Milliarden Menschen aus verschiedensten sozialen, intellektuellen und Bildungsmäßigen Herkünften sind davon überzeugt, dass es einen Schöpfer und Herrscher der Welt gibt, der es Wert ist, angebetet zu werden. Also müssen diese Menschen ein Zeichen oder ein Ereignis miterlebt haben, welches sie sich nur doch Gott erklären können. Doch nur weil viele an Gott glauben, muss es noch lange nicht wahr sein. Viele andere Menschen denken nicht, dass Gott ihnen Hoffnung oder Mut gibt, vor allem die Menschen, welche viel Geld haben und gesund sind, weil sie auf keine Wunder oder Verbesserungen hoffen müssen. &lt;br /&gt;
Wenn wir uns aber mal die Komplexität unseres Lebens und des Universums anschauen, dann ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Schöpfer alles geschaffen hat. Denn alles Existierende unserer Welt muss das Resultat einer Art „Macht“ sein, welche das Vorhandensein herbeiführte. Somit muss es eine Kraft geben, die das Universum und die Menschen kreierte. Diese „Macht“ ist das, was wir Gott nennen. Doch auch hier spricht ein Argument dagegen, denn Wissenschaftler kommen jeden Tag an eine Lösung, ohne sich auf Gott oder etwas übernatürliches zu berufen. &lt;br /&gt;
Gott ist aber wahrscheinlich der Grund der Entscheidungsfähigkeit von Gut und Böse oder Mitgefühl, weil man diese Gefühle nicht biologisch zu erklären sind. Dies könnte man als Beweis für Gott ansehen. Jedoch haben Tiere keinen Glauben, aber wissen dennoch was Gut und was Böse ist. Sie haben nämlich einen Instinkt.&lt;br /&gt;
Die Christen glauben daran, dass Gott die Welt vor ungefähr 6000 Jahren erschaffen hat, aber wie kann es dann sein, dass Felsgestein, welches Millionen Jahre alt ist, gefunden wurde? &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist eins der größten Argument gegen Gott, dass er die die Welt nicht besser macht indem er Kriege, Not usw. beendet. Jedoch glaube ich, dass Gott nicht an diesen Tragödien Schuld ist, sondern die Menschen, denn Gott hat die Erde den Menschen überlassen. Viele denken auch, dass es ihn nicht gibt, weil man ihn nicht körperlich Wahrgenommen hat. Jedoch ist Gott gar keine Person, sondern ein Geist, welcher in unserer Seele ist. Deshalb kann man auch seinen „Körper“ nicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für die Existenz Gottes stehen. Da ist zum Beispiel das Argument, dass unsere Erde existiert. Sie hat sich so entwickelt, dass Leben darauf existieren kann. Die Entstehung des Universums ist nicht vollständig erforscht, und so wünschen sich viele Menschen eine Erklärung für die Entstehung der Galaxie. Sehr viele Menschen glauben die Geschichte, wie sie in der Bibel steht. Gott gibt vielen Menschen eine Richtung einen Weg, den sie dann gehen. Gott ist vielen Menschen eine Hilfe: im Alltag, in Zeiten der Sorge und in anderen Zeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 		 	&lt;br /&gt;
−	&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz gegen Gottes Existenz sind zum Beispiel der Aufenthaltsort von Gott. Würde er irgendwo sein hätte man ihn gefunden, besonders wenn er im Himmel leben würde. Außerdem gibt es so viele Kriege, warum sollte Gott so viele Menschen sterben lassen? Wenn Gott etwas tun könnte hätte er es doch wahrscheinlich getan. Außerdem wird die Existenz Gottes durch diverse Wissenschaftler widerlegt, da sie herausgefunden haben, dass das Universum natürlichen Ursprungs ist. Denn es ist durch den Urknall entstanden, und es wächst unaufhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Gott kann man auf konventionelle Weise nicht Beweisen.&lt;br /&gt;
Zu Gott kann man keine Experimente, Mathematische Gleichungen oder ähnliches aufstellen, da Gott nicht aus Materie besteht. &lt;br /&gt;
Dennoch kann man die Existenz Gottes beweisen, indem man sich überlegt wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz eines komplexen Kosmos entstehen kann(Urknall, Entstehung von Energie und Materie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordnung dieses Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Wesen mit Bewusstsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz einer vorsehenden Ordnung, die es dem Menscher möglich macht, Verantwortung zu übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunder ( Verletzung der Naturgesetze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zahlreiche religiöse Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin fällt mir auf, dass durch das Betrachten des Kosmos und die Auseinandersetzung damit, dies zwangsläufig zu diesen Existenziellen Fragen führt und damit zum Theismus(Gegenteil von Atheismus). &lt;br /&gt;
Weiterhin glaube ich, dass Gott unverursacht existiert und damit der Anfang von allem ist. Damit kann man schließen, dass Gott die Ursache von allem ist und Ursache für unser Universum.&lt;br /&gt;
Daher ist die Existenz von Gott zwar weder unmöglich, noch unwahrscheinlich. Zum Schluss liegt es immer im glauben des Betrachters ob dieser nun an Gott glaubt also Theistisch oder Atheistisch ist. Es ist eine Glaubensfrage die jedem überlassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existiert Gott? Diese Frage können wir Menschen zu Lebzeiten nie endgültig beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist sicherlich der Glauben der Menschen. In allen Regionen der Welt gibt es Glauben und alle Glauben an eine oder mehrere Gottheiten. Wir Menschen scheinen nach etwas übernatürlichem, uns übergeordneten zu suchen und es in Gott gefunden zu haben. Wir Menschen suchen nach einer Erklärung für alle Begebenheiten. Doch wer hat alles geschaffen? Hier liegt die Antwort vieler Menschen nahe. Es muss einen Gott geben, welcher diese natürlichen Prozesse und Gegebenheiten kontrolliert. Allein wir Menschen, wo jeder Mensch gleich und doch so verschieden ist, lässt darauf schließen. Glauben wir der Schöpfungsgeschichte lässt sich auf die Ebenbildlichkeit der Menschen zu Gott hin deuten, die jeden Menschen zu etwas besonderem macht. Nur ein Zufall hat alles, was uns umgibt geschaffen. Diese These reicht für viele Menschen nicht aus. Wir Menschen können zwischen Gut und Böse unterscheiden. Diese Gabe kommt nach Ansicht vieler ebenfalls nicht von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch all diesen Argumenten, die für die Existenz eines Gottes sprechen, lassen sich genauso gut Gegenargumente geben. Wenn es doch einen Gott gibt, wieso herrscht dann noch so viel Ungerechtigkeit und Leid auf Erden? Überlässt er uns Menschen uns selbst? Die Bibel beispielsweise bietet hierauf ein Antwortangebot. Darüber hinaus lassen sich alle Entwicklungen erklären. Die Erde und all das, was uns umgibt entstand durch den Urknall. Wir Menschen und jedes andere Lebewesen ist zu dem geworden, was es nun mal ist durch die Evolution.  Wenn es doch einen Gott gibt, wieso gibt es dann so zahlreiche religiöse und gläubige Strömungen auf Erden? Doch das Hauptargument gegen die Existenz eines Gottes ist sicherlich, die Tatsache, dass dieser gerechte, liebende, wie er in der Bibel beschrieben ist, Gott uns Menschen (als sein Ebenbild) auf uns alleine gestellt lässt. Wieso lässt er Leid, Krankheit, Trauer, Schmerz und so weiter zu? Fragen die niemand jemals endgültig beantworten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass niemals klar beantwortet werden kann ob es einen Gott gibt oder nicht. Niemand hat bisher die Existenz von einem Gott nachweisen können, niemand hat ihn bisher gesehen. Aber auch niemand hat die Existenz widerlegen können. Die Antwort liegt wohl wahrscheinlich ausschließlich im Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dominik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes kann die Entstehung sein. Wir Menschen verdanken Gott das Leben. Die Entwicklung z.B hätte auch ganz anders ablaufen können, sodass wir heute vllt. garnicht so schlau sind. Dies wird Gott wahrscheinlich beeinflusst haben. Zudem ist das Universum grenzenlos, und damit unendlich. Also gibt es vielleicht noch eine höhere Macht, die das alles „kontrollieren“ kann. Es kann aber auch sein, dass es ein Ende des Universums gibt, und wir Menschen es nicht erforschen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Gott sprechen natürlich die Kriege und die Hungernöte. Wenn Gott ja wirklich existieren sollte, würde er ja keinen Krieg wollen. Er würde ja dann einfach den Krieg beenden. Dies geht jedoch nicht, weil Gott keinen Körper, weil er sonst irgendwann sterben würde.  Noch ein Argument dagegen ist vielleicht eine Situation, in der man einen gebraucht hat, jedoch man sich von Gott alleine gelassen fühlt. Das stärkste Argument ist, dass es wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Manche Menschen glauben nur der Wissenschaft, wodurch sie nicht an Gott glauben würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum und die Erde. Wir wissen das die Erde und das Universum nicht schon immer da waren und das sich letzteres immer weiter vergrößert. Irgendwann muss dieser Prozess aber einmal begonnen haben und dies könnte für die Existenz von Gott sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift und zum Beispiel Kriege und Hungersnöte beendet. Es ist also klar, dass es keinen Gott gibt der Auf einer Wolke sitzt und Welten erschafft sonder das dieser nur in unseren Köpfen existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz von Gott ist, dass die Erde so entstanden ist, wie sie Heute ist. Im Universum gibt es so viele unterschiedliche Planeten, aber nur dieser ist so perfekt geeignet für Entstehung von neuem Leben wie dem Menschen. Gott kann man zwar nicht sehen, aber viele Menschen denken, dass er unser Gewissen ist beziehungsweise es steuern kann. Somit hilft uns Gott, Entscheidungen zu treffen, indem er mithilfe des Gewissen sagt, was „gut“ bzw. „schlecht“ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz von Gott ist, dass keiner Gott gesehen hat. Das heißt also, dass er womöglich nicht als Lebewesen oder ähnliches auf der Erde existiert.  Ebenso weiß keiner, wo dieser Gott leben soll. Dass er auf einer Wolke über den Menschen lebt, ist ebenso falsch, da spätestens seid den ersten Raketenstarts bewiesen wurde, dass es nicht den Himmel von Gott gibt. Auch das Gott allmächtig ist, ist falsch. Wenn Gott allmächtig wäre, könnte er in die Weltgeschehnisse eingreifen. Dies ist aber falsch, da sonst schlimme Dinge wie Krieg, Hunger und Armut nicht existieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument für Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Das Universum ist unendlich groß und entstand schon vor langer Zeit. Man weiß jedoch nicht woraus es entstand. Dafür könnte Gott die Erklärung sein, denn er hätte die Macht etwas so großes und Atemberaubendes zu schaffen. Ein weiteres Argument für die Existenz Gottes ist die Erde. Die Erde entstand nur durch große Zufälle und es scheint sehr unwahrscheinlich, dass so ein „perfekter“ Lebensraum für uns geschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument gegen Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen, finden wiederum Belege, wieso Gott dies nicht erschaffen hat. Zudem fragt sich jeder, der an Gott glaubt, wie er überhaupt aussieht und wo er ist. Da jedoch noch niemand ihn gesehen hat, weiß dies keiner. Dies spricht auch gegen die Existenz Gottes. Auch, dass er keinen Kranken oder Armen Menschen hilft, keinen bei wichtigen Entscheidungen hilft und auch keine Kriege verhindert, spricht gegen die Existenz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Kann die Existenz Gottes bewiesen werden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dafür:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür, ist die Entstehung der Erde. Man kann jedoch nicht genau sagen, ob Gott die Erde erschaffen hat oder nicht. Doch auf der Welt sind so viele Dinge passiert, die auf den ganzen anderen Planeten nicht passiert sind (z.B. Entstehung der Menschen), was der Beweise dafür sein könnte, dass Gott existiert. Ein weiteres Argument dafür ist, dass es so viele Menschen gibt, die von Gott Hoffnung geschenkt bekommen. Dies passiert zwar nicht, indem er vor einem steht und mit einem redet. Doch er kann uns Hoffnung über unser Gewissen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dagegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass man in nicht sehen und auch nicht anfassen kann, da er kein Mensch und auch kein Gegenstand ist. Außerdem gibt es auf der Welt auch sehr viele schlechte Sachen, wie z.B. Kriege, Hungersnot, Terror, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass Gott nicht existiert, da er diese Sachen sonst ja verhindern könnte. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass es auch Wissenschaftler gibt, die sagen, dass die Erde nicht durch Gott entstanden ist, was jedoch nicht direkt heißt das er gar nicht existiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Argumente_f%C3%BCr/gegen_die_These_der_Existenz_Gottes</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes</title>
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				<updated>2018-06-08T10:19:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Julius */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum. Es ist bewiesen, dass das Universum nicht seit immer existiert, da es sich beispielsweise immer weiter vergrößert, wodurch es auf einen Anfang zurück führt. Da das Universum nicht schon immer existiert und etwas nicht aus Nichts geschaffen werden kann, muss es etwas geben, was das Universum erschaffen hat. Dieser Erschaffer muss aber im Gegensatz zum Universum unendlich sein, so wie Gott. Ein weiterer Grund für die Existenz Gottes ist das Empfinden von Richtig und Falsch. So fühlen sich Menschen beispielsweise schuldig, wenn sie das Gesetz gebrochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift. Da Gott nicht in die Welt eingreift und beispielsweise Kriege verhindert, kann seine Existenz nicht einfach bewiesen werden. Zudem ist die Evolution ein weiterer Beweis gegen die Existenz, da die vielen unterschiedlichen Lebewesen durch zum Beispiel Mutationen entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Argumente weisen darauf hin, dass Gott nicht wirklich existiert. Zum einen gibt es keine Beweise dafür, dass es irgendeinen Gott gibt. Zudem weiß man nicht, wo Gott sein sollte, da er ja nicht im Himmel wohnt. Im Weltall waren die Menschen ja schon und haben somit bewiesen, dass kein alter, bärtiger Mann über uns wohnt. Außerdem hat man Gott nie in Aktion gesehen. Also hat Gott nie aktiv ins Weltgeschehen eingegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerding spricht auch einiges für die Existenz eines Gottes. Die Entstehung  der Erde ist hierbei ein wichtiger Hinweis. Unsere Welt entstand nur durch riesige Zufälle. Die Chancen, dass die Voraussetzungen so gut sind, dass Leben existieren kann, stehen in mehrerer Hinsicht gleich null. Es ist ein unglaublich großer Zufall, dass unsere Erde so ist, wie sie nun mal heute ist, sodass die Chance, dass ein Gott sie erschaffen hat, gar nicht mehr so niedrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die These der Existenz Gottes ist zum Beispiel die Erde. Ich glaube nicht, dass die Welt unbewusst entstanden ist. Wissenschaftlich ist die Erde durch ein Urknall entstanden, aber was ist wenn Gott dafür gesorgt hat, dass es zu einem Urknall kommt. Also muss es Gott existieren. Ein weiteres Beispiel ist die Sonne. Jeden Tag geht die Sonne auf und runter, passiert dies alles unbewusst? Ich glaube nicht.  Auch hiermit kann man beweisen, dass es Gott geben muss. Er „steuert“ und ist der Verursacher dafür, dass wir Menschen/Lebewesen auf dieser Erde leben können und er  hat dafür gesorgt, dass man alles notwendige auf der Erde hat.  Außerdem ist auch ein Beweis, dass es Gott existieren muss, der Mensch, weil der Mensch kann viele Sachen , ein Beispiel ist das Erfinden von neuen Sachen (Autos, Licht), Beeinflussung der Natur und  hat die wichtigsten fünf Sinne, womit der Mensch so gut wie alles machen und verändern kann , was dagegen zum Beispiel ein Vogel nicht machen kann. Auch hier glaube ich, dass es Gott existieren muss, weil er dafür gesorgt hat, dass der Mensch die Macht über diese Welt hat und die fünf Sinne hat. Wenn jemand etwas falsches getan zum Beispiel ein Gesetz gebrochen hat, hat man ein schlechtes gewissen. Das Schlechte Gewissen ist auch Gott, weil man durch das Schlechte Gewissen eventuell etwas dazu lernt und es demnächst nicht machen wird.  Zudem versucht Gott durch das Gewissen uns Menschen den Weg zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes, er hat keinen bestimmten Ort, wo man ihn findet und man kann nicht direkt hören , Riechen , schmecken, sehen oder Tasten, wodurch man sagen kann, dass es ihn nicht gibt.  Ein weiteres Argument ist, dass  er nicht überall eingreift, weil wenn er eingreifen würde, würde  es heute keinen Krieg geben und keiner müsste mehr Hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes könnte die Unendlichkeit des Universums sein. Die Erde ist einzigartig und es gibt keinen anderen Planeten in einer uns bekannten Galaxie, der so einzigartig wie die Erde ist. Mit unserer Intelligenz können wir uns eigentlich das Unendliche gar nicht richtig vorstellen, weil für den Menschen normalerweise alles ein Ende hat. Deswegen könnte hinter dieser Unendlichkeit eine höhere Macht stehen, die nach unserem Glauben Gott ist. Diese höhere Macht könnte auch für die Vielfältigkeit der Natur und die Evolution der Menschheit verantwortlich sein. Die Entwicklung zum Menschen hätte auch anders verlaufen können, sodass es uns überhaupt in dieser Form nicht gäbe. Ein weiteres Argument könnten Nahtoderfahrungen sein. Die meisten Berichte über diese Erfahrungen stimmen überein. Alle berichten etwas Warmes und etwas Helles. Also muss es nach dem Tod etwas geben, das wir nicht kennen. Dies könnte Gott sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz Gottes wird aber häufig auch widerlegt, z.B. durch Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen und es untersuchen und für die oben genannte Unendlichkeit wissenschaftliche Erklärungen suchen. Des Weiteren gibt es keine Beweise für Gott, dass er in irgendeiner Form lebt oder gelebt hat. Wir können ihn weder sehen noch hören. Niemand weiß, wie er aussieht und vor allem, wo er ist. Ein letztes Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass er nicht in unsere Welt eingreift, obwohl er für Frieden, Liebe oder Gesundheit steht. Aber trotzdem bekriegen sich Millionen von Menschen im Osten. Trotzdem gibt es auf der Welt Hungernde, von denen jeden Tag viele sterben. Und trotzdem gibt es Krankheiten, die nicht heilbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für eine Existenz Gottes sprechen. Z. B. hat Gott dafür gesorgt, dass die Erde entsteht. Durch die moderne Wissenschaft weiß man nun, dass es die Erde und das komplette Universum nicht schon immer gab. Man sagt zwar, dass die Erde und das Universum durch einen Urknall entstanden ist. Jedoch glaube ich nicht, dass dies Zufall war. Irgendwer musste dies gewollt haben. Deshalb glaube ich, dass Gott zumindest dazu beigetragen hat, die gesamte Welt entstehen zu lassen. Ein weiteres Argument für die Existenz ist, dass man Gott spürt. Er greift zwar nicht direkt in unser Leben ein, jedoch steuert er unser Gewissen und hilft uns bei Entscheidungen oder bemerkt unsere Gefühle. Somit könnte man schon meinen, dass er bei jedem Menschen, in welcher Form auch immer, präsent und da ist. Gott ist so etwas wie eine Hilfestellung. Er versucht uns in die richtige Bahn zu bringen, jedoch müssen und dürfen wir unseren eigenen Weg gehen. Außerdem könnte man Gott anhand von Jesus beweisen. Laut der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und hat eine sehr enge Verbindung zu ihm. Man könnte somit sagen, dass Jesus stellvertretend für Gott auf der Erde war und seine eigene Schöpfung betrachtet hat. Weil Forscher es sogar für sehr wahrscheinlich halten, dass Jesus existiert hat und einen Bezug zu Gott hat, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es Gott gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Existenz Gottes spricht, dass keine Person Gott gesehen hat. Er ist also nicht, wie wir Menschen oder Tiere, auf der Erde vertreten. Das Weltall wurde auch erforscht, sodass die These, dass Gott in den Wolken lebt und auf die Erde herabschaut, auch widerlegt werden kann. Deshalb weiß keiner, wo Gott sein soll. Außerdem zweifeln einige Menschen an der Existenz Gottes, weil er nicht in Weltgeschehnisse eingreift. Er beendet beispielsweise keine Kriege oder hilft Hungernden und Personen, die in Armut leben. Weil Gott jedoch immer als sehr barmherzig und gutmütig dargestellt wird, würde sich dies widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine Meinung sehr gut formuliert und hast sie auch immer gut begründet&lt;br /&gt;
- Du hast so wohl für als auch gegen die Existenz sehr viele und gute Argumente gefunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist unsere Welt auf der wir leben. Den bis diese so war das leben existieren konnte gab es so viele Zufälle, dass es sehr unwahrscheinlich ist das alles einfach so geschehen ist. Und, dass wir heute so sind wie wir sind nur durch Zufälle so ist, ist auch sehr unwahrscheinlich ist. Deshalb ist die Chance das Gott diese Dinge getan hat gar nicht so gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch einige Argumente die gegen die Existenz Gottes sprechen. Den wenn Gott existieren würde müsste er sich auch an einem bestimmten Ort befinden und wir hätten ihn schon längst gefunden. Ebenso hätte er schon längst in unser Leben eingegriffen. Den auf dieser Welt gibt es so viele Grausame Dinge wie Krieg oder Hunger. Und wenn Gott wirklich existieren wurde hätte er schon längst etwas unternommen. Dies tut er aber nicht sondern spricht im Gewissen zu den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Milliarden Menschen aus verschiedensten sozialen, intellektuellen und Bildungsmäßigen Herkünften sind davon überzeugt, dass es einen Schöpfer und Herrscher der Welt gibt, der es Wert ist, angebetet zu werden. Also müssen diese Menschen ein Zeichen oder ein Ereignis miterlebt haben, welches sie sich nur doch Gott erklären können. Doch nur weil viele an Gott glauben, muss es noch lange nicht wahr sein. Viele andere Menschen denken nicht, dass Gott ihnen Hoffnung oder Mut gibt, vor allem die Menschen, welche viel Geld haben und gesund sind, weil sie auf keine Wunder oder Verbesserungen hoffen müssen. &lt;br /&gt;
Wenn wir uns aber mal die Komplexität unseres Lebens und des Universums anschauen, dann ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Schöpfer alles geschaffen hat. Denn alles Existierende unserer Welt muss das Resultat einer Art „Macht“ sein, welche das Vorhandensein herbeiführte. Somit muss es eine Kraft geben, die das Universum und die Menschen kreierte. Diese „Macht“ ist das, was wir Gott nennen. Doch auch hier spricht ein Argument dagegen, denn Wissenschaftler kommen jeden Tag an eine Lösung, ohne sich auf Gott oder etwas übernatürliches zu berufen. &lt;br /&gt;
Gott ist aber wahrscheinlich der Grund der Entscheidungsfähigkeit von Gut und Böse oder Mitgefühl, weil man diese Gefühle nicht biologisch zu erklären sind. Dies könnte man als Beweis für Gott ansehen. Jedoch haben Tiere keinen Glauben, aber wissen dennoch was Gut und was Böse ist. Sie haben nämlich einen Instinkt.&lt;br /&gt;
Die Christen glauben daran, dass Gott die Welt vor ungefähr 6000 Jahren erschaffen hat, aber wie kann es dann sein, dass Felsgestein, welches Millionen Jahre alt ist, gefunden wurde? &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist eins der größten Argument gegen Gott, dass er die die Welt nicht besser macht indem er Kriege, Not usw. beendet. Jedoch glaube ich, dass Gott nicht an diesen Tragödien Schuld ist, sondern die Menschen, denn Gott hat die Erde den Menschen überlassen. Viele denken auch, dass es ihn nicht gibt, weil man ihn nicht körperlich Wahrgenommen hat. Jedoch ist Gott gar keine Person, sondern ein Geist, welcher in unserer Seele ist. Deshalb kann man auch seinen „Körper“ nicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für die Existenz Gottes stehen. Da ist zum Beispiel das Argument, dass unsere Erde existiert. Sie hat sich so entwickelt, dass Leben darauf existieren kann. Die Entstehung des Universums ist nicht vollständig erforscht, und so wünschen sich viele Menschen eine Erklärung für die Entstehung der Galaxie. Sehr viele Menschen glauben die Geschichte, wie sie in der Bibel steht. Gott gibt vielen Menschen eine Richtung einen Weg, den sie dann gehen. Gott ist vielen Menschen eine Hilfe: im Alltag, in Zeiten der Sorge und in anderen Zeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 		 	&lt;br /&gt;
−	&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz gegen Gottes Existenz sind zum Beispiel der Aufenthaltsort von Gott. Würde er irgendwo sein hätte man ihn gefunden, besonders wenn er im Himmel leben würde. Außerdem gibt es so viele Kriege, warum sollte Gott so viele Menschen sterben lassen? Wenn Gott etwas tun könnte hätte er es doch wahrscheinlich getan. Außerdem wird die Existenz Gottes durch diverse Wissenschaftler widerlegt, da sie herausgefunden haben, dass das Universum natürlichen Ursprungs ist. Denn es ist durch den Urknall entstanden, und es wächst unaufhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Gott kann man auf konventionelle Weise nicht Beweisen.&lt;br /&gt;
Zu Gott kann man keine Experimente, Mathematische Gleichungen oder ähnliches aufstellen, da Gott nicht aus Materie besteht. &lt;br /&gt;
Dennoch kann man die Existenz Gottes beweisen, indem man sich überlegt wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz eines komplexen Kosmos entstehen kann(Urknall, Entstehung von Energie und Materie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordnung dieses Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Wesen mit Bewusstsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz einer vorsehenden Ordnung, die es dem Menscher möglich macht, Verantwortung zu übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunder ( Verletzung der Naturgesetze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zahlreiche religiöse Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin fällt mir auf, dass durch das Betrachten des Kosmos und die Auseinandersetzung damit, dies zwangsläufig zu diesen Existenziellen Fragen führt und damit zum Theismus(Gegenteil von Atheismus). &lt;br /&gt;
Weiterhin glaube ich, dass Gott unverursacht existiert und damit der Anfang von allem ist. Damit kann man schließen, dass Gott die Ursache von allem ist und Ursache für unser Universum.&lt;br /&gt;
Daher ist die Existenz von Gott zwar weder unmöglich, noch unwahrscheinlich. Zum Schluss liegt es immer im glauben des Betrachters ob dieser nun an Gott glaubt also Theistisch oder Atheistisch ist. Es ist eine Glaubensfrage die jedem überlassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existiert Gott? Diese Frage können wir Menschen zu Lebzeiten nie endgültig beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist sicherlich der Glauben der Menschen. In allen Regionen der Welt gibt es Glauben und alle Glauben an eine oder mehrere Gottheiten. Wir Menschen scheinen nach etwas übernatürlichem, uns übergeordneten zu suchen und es in Gott gefunden zu haben. Wir Menschen suchen nach einer Erklärung für alle Begebenheiten. Doch wer hat alles geschaffen? Hier liegt die Antwort vieler Menschen nahe. Es muss einen Gott geben, welcher diese natürlichen Prozesse und Gegebenheiten kontrolliert. Allein wir Menschen, wo jeder Mensch gleich und doch so verschieden ist, lässt darauf schließen. Glauben wir der Schöpfungsgeschichte lässt sich auf die Ebenbildlichkeit der Menschen zu Gott hin deuten, die jeden Menschen zu etwas besonderem macht. Nur ein Zufall hat alles, was uns umgibt geschaffen. Diese These reicht für viele Menschen nicht aus. Wir Menschen können zwischen Gut und Böse unterscheiden. Diese Gabe kommt nach Ansicht vieler ebenfalls nicht von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch all diesen Argumenten, die für die Existenz eines Gottes sprechen, lassen sich genauso gut Gegenargumente geben. Wenn es doch einen Gott gibt, wieso herrscht dann noch so viel Ungerechtigkeit und Leid auf Erden? Überlässt er uns Menschen uns selbst? Die Bibel beispielsweise bietet hierauf ein Antwortangebot. Darüber hinaus lassen sich alle Entwicklungen erklären. Die Erde und all das, was uns umgibt entstand durch den Urknall. Wir Menschen und jedes andere Lebewesen ist zu dem geworden, was es nun mal ist durch die Evolution.  Wenn es doch einen Gott gibt, wieso gibt es dann so zahlreiche religiöse und gläubige Strömungen auf Erden? Doch das Hauptargument gegen die Existenz eines Gottes ist sicherlich, die Tatsache, dass dieser gerechte, liebende, wie er in der Bibel beschrieben ist, Gott uns Menschen (als sein Ebenbild) auf uns alleine gestellt lässt. Wieso lässt er Leid, Krankheit, Trauer, Schmerz und so weiter zu? Fragen die niemand jemals endgültig beantworten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass niemals klar beantwortet werden kann ob es einen Gott gibt oder nicht. Niemand hat bisher die Existenz von einem Gott nachweisen können, niemand hat ihn bisher gesehen. Aber auch niemand hat die Existenz widerlegen können. Die Antwort liegt wohl wahrscheinlich ausschließlich im Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dominik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes kann die Entstehung sein. Wir Menschen verdanken Gott das Leben. Die Entwicklung z.B hätte auch ganz anders ablaufen können, sodass wir heute vllt. garnicht so schlau sind. Dies wird Gott wahrscheinlich beeinflusst haben. Zudem ist das Universum grenzenlos, und damit unendlich. Also gibt es vielleicht noch eine höhere Macht, die das alles „kontrollieren“ kann. Es kann aber auch sein, dass es ein Ende des Universums gibt, und wir Menschen es nicht erforschen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Gott sprechen natürlich die Kriege und die Hungernöte. Wenn Gott ja wirklich existieren sollte, würde er ja keinen Krieg wollen. Er würde ja dann einfach den Krieg beenden. Dies geht jedoch nicht, weil Gott keinen Körper, weil er sonst irgendwann sterben würde.  Noch ein Argument dagegen ist vielleicht eine Situation, in der man einen gebraucht hat, jedoch man sich von Gott alleine gelassen fühlt. Das stärkste Argument ist, dass es wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Manche Menschen glauben nur der Wissenschaft, wodurch sie nicht an Gott glauben würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum und die Erde. Wir wissen das die Erde und das Universum nicht schon immer da waren und das sich letzteres immer weiter vergrößert. Irgendwann muss dieser Prozess aber einmal begonnen haben und dies könnte für die Existenz von Gott sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift und zum Beispiel Kriege und Hungersnöte beendet. Es ist also klar, dass es keinen Gott gibt der Auf einer Wolke sitzt und Welten erschafft sonder das dieser nur in unseren Köpfen existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz von Gott ist, dass die Erde so entstanden ist, wie sie Heute ist. Im Universum gibt es so viele unterschiedliche Planeten, aber nur dieser ist so perfekt geeignet für Entstehung von neuem Leben wie dem Menschen. Gott kann man zwar nicht sehen, aber viele Menschen denken, dass er unser Gewissen ist beziehungsweise es steuern kann. Somit hilft uns Gott, Entscheidungen zu treffen, indem er mithilfe des Gewissen sagt, was „gut“ bzw. „schlecht“ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz von Gott ist, dass keiner Gott gesehen hat. Das heißt also, dass er womöglich nicht als Lebewesen oder ähnliches auf der Erde existiert.  Ebenso weiß keiner, wo dieser Gott leben soll. Dass er auf einer Wolke über den Menschen lebt, ist ebenso falsch, da spätestens seid den ersten Raketenstarts bewiesen wurde, dass es nicht den Himmel von Gott gibt. Auch das Gott allmächtig ist, ist falsch. Wenn Gott allmächtig wäre, könnte er in die Weltgeschehnisse eingreifen. Dies ist aber falsch, da sonst schlimme Dinge wie Krieg, Hunger und Armut nicht existieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument für Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Das Universum ist unendlich groß und entstand schon vor langer Zeit. Man weiß jedoch nicht woraus es entstand. Dafür könnte Gott die Erklärung sein, denn er hätte die Macht etwas so großes und Atemberaubendes zu schaffen. Ein weiteres Argument für die Existenz Gottes ist die Erde. Die Erde entstand nur durch große Zufälle und es scheint sehr unwahrscheinlich, dass so ein „perfekter“ Lebensraum für uns geschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument gegen Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen, finden wiederum Belege, wieso Gott dies nicht erschaffen hat. Zudem fragt sich jeder, der an Gott glaubt, wie er überhaupt aussieht und wo er ist. Da jedoch noch niemand ihn gesehen hat, weiß dies keiner. Dies spricht auch gegen die Existenz Gottes. Auch, dass er keinen Kranken oder Armen Menschen hilft, keinen bei wichtigen Entscheidungen hilft und auch keine Kriege verhindert, spricht gegen die Existenz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Kann die Existenz Gottes bewiesen werden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dafür:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür, ist die Entstehung der Erde. Man kann jedoch nicht genau sagen, ob Gott die Erde erschaffen hat oder nicht. Doch auf der Welt sind so viele Dinge passiert, die auf den ganzen anderen Planeten nicht passiert sind (z.B. Entstehung der Menschen), was der Beweise dafür sein könnte, dass Gott existiert. Ein weiteres Argument dafür ist, dass es so viele Menschen gibt, die von Gott Hoffnung geschenkt bekommen. Dies passiert zwar nicht, indem er vor einem steht und mit einem redet. Doch er kann uns Hoffnung über unser Gewissen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dagegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass man in nicht sehen und auch nicht anfassen kann, da er kein Mensch und auch kein Gegenstand ist. Außerdem gibt es auf der Welt auch sehr viele schlechte Sachen, wie z.B. Kriege, Hungersnot, Terror, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass Gott nicht existiert, da er diese Sachen sonst ja verhindern könnte. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass es auch Wissenschaftler gibt, die sagen, dass die Erde nicht durch Gott entstanden ist, was jedoch nicht direkt heißt das er gar nicht existiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Argumente_f%C3%BCr/gegen_die_These_der_Existenz_Gottes</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes</title>
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				<updated>2018-06-08T04:24:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum. Es ist bewiesen, dass das Universum nicht seit immer existiert, da es sich beispielsweise immer weiter vergrößert, wodurch es auf einen Anfang zurück führt. Da das Universum nicht schon immer existiert und etwas nicht aus Nichts geschaffen werden kann, muss es etwas geben, was das Universum erschaffen hat. Dieser Erschaffer muss aber im Gegensatz zum Universum unendlich sein, so wie Gott. Ein weiterer Grund für die Existenz Gottes ist das Empfinden von Richtig und Falsch. So fühlen sich Menschen beispielsweise schuldig, wenn sie das Gesetz gebrochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift. Da Gott nicht in die Welt eingreift und beispielsweise Kriege verhindert, kann seine Existenz nicht einfach bewiesen werden. Zudem ist die Evolution ein weiterer Beweis gegen die Existenz, da die vielen unterschiedlichen Lebewesen durch zum Beispiel Mutationen entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Argumente weisen darauf hin, dass Gott nicht wirklich existiert. Zum einen gibt es keine Beweise dafür, dass es irgendeinen Gott gibt. Zudem weiß man nicht, wo Gott sein sollte, da er ja nicht im Himmel wohnt. Im Weltall waren die Menschen ja schon und haben somit bewiesen, dass kein alter, bärtiger Mann über uns wohnt. Außerdem hat man Gott nie in Aktion gesehen. Also hat Gott nie aktiv ins Weltgeschehen eingegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerding spricht auch einiges für die Existenz eines Gottes. Die Entstehung  der Erde ist hierbei ein wichtiger Hinweis. Unsere Welt entstand nur durch riesige Zufälle. Die Chancen, dass die Voraussetzungen so gut sind, dass Leben existieren kann, stehen in mehrerer Hinsicht gleich null. Es ist ein unglaublich großer Zufall, dass unsere Erde so ist, wie sie nun mal heute ist, sodass die Chance, dass ein Gott sie erschaffen hat, gar nicht mehr so niedrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die These der Existenz Gottes ist zum Beispiel die Erde. Ich glaube nicht, dass die Welt unbewusst entstanden ist. Wissenschaftlich ist die Erde durch ein Urknall entstanden, aber was ist wenn Gott dafür gesorgt hat, dass es zu einem Urknall kommt. Also muss es Gott existieren. Ein weiteres Beispiel ist die Sonne. Jeden Tag geht die Sonne auf und runter, passiert dies alles unbewusst? Ich glaube nicht.  Auch hiermit kann man beweisen, dass es Gott geben muss. Er „steuert“ und ist der Verursacher dafür, dass wir Menschen/Lebewesen auf dieser Erde leben können und er  hat dafür gesorgt, dass man alles notwendige auf der Erde hat.  Außerdem ist auch ein Beweis, dass es Gott existieren muss, der Mensch, weil der Mensch kann viele Sachen , ein Beispiel ist das Erfinden von neuen Sachen (Autos, Licht), Beeinflussung der Natur und  hat die wichtigsten fünf Sinne, womit der Mensch so gut wie alles machen und verändern kann , was dagegen zum Beispiel ein Vogel nicht machen kann. Auch hier glaube ich, dass es Gott existieren muss, weil er dafür gesorgt hat, dass der Mensch die Macht über diese Welt hat und die fünf Sinne hat. Wenn jemand etwas falsches getan zum Beispiel ein Gesetz gebrochen hat, hat man ein schlechtes gewissen. Das Schlechte Gewissen ist auch Gott, weil man durch das Schlechte Gewissen eventuell etwas dazu lernt und es demnächst nicht machen wird.  Zudem versucht Gott durch das Gewissen uns Menschen den Weg zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes, er hat keinen bestimmten Ort, wo man ihn findet und man kann nicht direkt hören , Riechen , schmecken, sehen oder Tasten, wodurch man sagen kann, dass es ihn nicht gibt.  Ein weiteres Argument ist, dass  er nicht überall eingreift, weil wenn er eingreifen würde, würde  es heute keinen Krieg geben und keiner müsste mehr Hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes könnte die Unendlichkeit des Universums sein. Die Erde ist einzigartig und es gibt keinen anderen Planeten in einer uns bekannten Galaxie, der so einzigartig wie die Erde ist. Mit unserer Intelligenz können wir uns eigentlich das Unendliche gar nicht richtig vorstellen, weil für den Menschen normalerweise alles ein Ende hat. Deswegen könnte hinter dieser Unendlichkeit eine höhere Macht stehen, die nach unserem Glauben Gott ist. Diese höhere Macht könnte auch für die Vielfältigkeit der Natur und die Evolution der Menschheit verantwortlich sein. Die Entwicklung zum Menschen hätte auch anders verlaufen können, sodass es uns überhaupt in dieser Form nicht gäbe. Ein weiteres Argument könnten Nahtoderfahrungen sein. Die meisten Berichte über diese Erfahrungen stimmen überein. Alle berichten etwas Warmes und etwas Helles. Also muss es nach dem Tod etwas geben, das wir nicht kennen. Dies könnte Gott sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz Gottes wird aber häufig auch widerlegt, z.B. durch Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen und es untersuchen und für die oben genannte Unendlichkeit wissenschaftliche Erklärungen suchen. Des Weiteren gibt es keine Beweise für Gott, dass er in irgendeiner Form lebt oder gelebt hat. Wir können ihn weder sehen noch hören. Niemand weiß, wie er aussieht und vor allem, wo er ist. Ein letztes Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass er nicht in unsere Welt eingreift, obwohl er für Frieden, Liebe oder Gesundheit steht. Aber trotzdem bekriegen sich Millionen von Menschen im Osten. Trotzdem gibt es auf der Welt Hungernde, von denen jeden Tag viele sterben. Und trotzdem gibt es Krankheiten, die nicht heilbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für eine Existenz Gottes sprechen. Z. B. hat Gott dafür gesorgt, dass die Erde entsteht. Durch die moderne Wissenschaft weiß man nun, dass es die Erde und das komplette Universum nicht schon immer gab. Man sagt zwar, dass die Erde und das Universum durch einen Urknall entstanden ist. Jedoch glaube ich nicht, dass dies Zufall war. Irgendwer musste dies gewollt haben. Deshalb glaube ich, dass Gott zumindest dazu beigetragen hat, die gesamte Welt entstehen zu lassen. Ein weiteres Argument für die Existenz ist, dass man Gott spürt. Er greift zwar nicht direkt in unser Leben ein, jedoch steuert er unser Gewissen und hilft uns bei Entscheidungen oder bemerkt unsere Gefühle. Somit könnte man schon meinen, dass er bei jedem Menschen, in welcher Form auch immer, präsent und da ist. Gott ist so etwas wie eine Hilfestellung. Er versucht uns in die richtige Bahn zu bringen, jedoch müssen und dürfen wir unseren eigenen Weg gehen. Außerdem könnte man Gott anhand von Jesus beweisen. Laut der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und hat eine sehr enge Verbindung zu ihm. Man könnte somit sagen, dass Jesus stellvertretend für Gott auf der Erde war und seine eigene Schöpfung betrachtet hat. Weil Forscher es sogar für sehr wahrscheinlich halten, dass Jesus existiert hat und einen Bezug zu Gott hat, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es Gott gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Existenz Gottes spricht, dass keine Person Gott gesehen hat. Er ist also nicht, wie wir Menschen oder Tiere, auf der Erde vertreten. Das Weltall wurde auch erforscht, sodass die These, dass Gott in den Wolken lebt und auf die Erde herabschaut, auch widerlegt werden kann. Deshalb weiß keiner, wo Gott sein soll. Außerdem zweifeln einige Menschen an der Existenz Gottes, weil er nicht in Weltgeschehnisse eingreift. Er beendet beispielsweise keine Kriege oder hilft Hungernden und Personen, die in Armut leben. Weil Gott jedoch immer als sehr barmherzig und gutmütig dargestellt wird, würde sich dies widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist unsere Welt auf der wir leben. Den bis diese so war das leben existieren konnte gab es so viele Zufälle, dass es sehr unwahrscheinlich ist das alles einfach so geschehen ist. Und, dass wir heute so sind wie wir sind nur durch Zufälle so ist, ist auch sehr unwahrscheinlich ist. Deshalb ist die Chance das Gott diese Dinge getan hat gar nicht so gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch einige Argumente die gegen die Existenz Gottes sprechen. Den wenn Gott existieren würde müsste er sich auch an einem bestimmten Ort befinden und wir hätten ihn schon längst gefunden. Ebenso hätte er schon längst in unser Leben eingegriffen. Den auf dieser Welt gibt es so viele Grausame Dinge wie Krieg oder Hunger. Und wenn Gott wirklich existieren wurde hätte er schon längst etwas unternommen. Dies tut er aber nicht sondern spricht im Gewissen zu den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Milliarden Menschen aus verschiedensten sozialen, intellektuellen und Bildungsmäßigen Herkünften sind davon überzeugt, dass es einen Schöpfer und Herrscher der Welt gibt, der es Wert ist, angebetet zu werden. Also müssen diese Menschen ein Zeichen oder ein Ereignis miterlebt haben, welches sie sich nur doch Gott erklären können. Doch nur weil viele an Gott glauben, muss es noch lange nicht wahr sein. Viele andere Menschen denken nicht, dass Gott ihnen Hoffnung oder Mut gibt, vor allem die Menschen, welche viel Geld haben und gesund sind, weil sie auf keine Wunder oder Verbesserungen hoffen müssen. &lt;br /&gt;
Wenn wir uns aber mal die Komplexität unseres Lebens und des Universums anschauen, dann ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Schöpfer alles geschaffen hat. Denn alles Existierende unserer Welt muss das Resultat einer Art „Macht“ sein, welche das Vorhandensein herbeiführte. Somit muss es eine Kraft geben, die das Universum und die Menschen kreierte. Diese „Macht“ ist das, was wir Gott nennen. Doch auch hier spricht ein Argument dagegen, denn Wissenschaftler kommen jeden Tag an eine Lösung, ohne sich auf Gott oder etwas übernatürliches zu berufen. &lt;br /&gt;
Gott ist aber wahrscheinlich der Grund der Entscheidungsfähigkeit von Gut und Böse oder Mitgefühl, weil man diese Gefühle nicht biologisch zu erklären sind. Dies könnte man als Beweis für Gott ansehen. Jedoch haben Tiere keinen Glauben, aber wissen dennoch was Gut und was Böse ist. Sie haben nämlich einen Instinkt.&lt;br /&gt;
Die Christen glauben daran, dass Gott die Welt vor ungefähr 6000 Jahren erschaffen hat, aber wie kann es dann sein, dass Felsgestein, welches Millionen Jahre alt ist, gefunden wurde? &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist eins der größten Argument gegen Gott, dass er die die Welt nicht besser macht indem er Kriege, Not usw. beendet. Jedoch glaube ich, dass Gott nicht an diesen Tragödien Schuld ist, sondern die Menschen, denn Gott hat die Erde den Menschen überlassen. Viele denken auch, dass es ihn nicht gibt, weil man ihn nicht körperlich Wahrgenommen hat. Jedoch ist Gott gar keine Person, sondern ein Geist, welcher in unserer Seele ist. Deshalb kann man auch seinen „Körper“ nicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für die Existenz Gottes stehen. Da ist zum Beispiel das Argument, dass unsere Erde existiert. Sie hat sich so entwickelt, dass Leben darauf existieren kann. Die Entstehung des Universums ist nicht vollständig erforscht, und so wünschen sich viele Menschen eine Erklärung für die Entstehung der Galaxie. Sehr viele Menschen glauben die Geschichte, wie sie in der Bibel steht. Gott gibt vielen Menschen eine Richtung einen Weg, den sie dann gehen. Gott ist vielen Menschen eine Hilfe: im Alltag, in Zeiten der Sorge und in anderen Zeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 		 	&lt;br /&gt;
−	&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz gegen Gottes Existenz sind zum Beispiel der Aufenthaltsort von Gott. Würde er irgendwo sein hätte man ihn gefunden, besonders wenn er im Himmel wohnen würde. Außerdem gibt es so viele Kriege, warum sollte Gott so viele Menschen sterben lassen? Wenn Gott etwas tun könnte hätte er es doch wahrscheinlich getan. Außerdem wird die Existenz Gottes durch diverse Wissenschaftler widerlegt, da sie herausgefunden haben, dass das Universum natürlichen Ursprungs ist. Denn es ist durch den Urknall entstanden, und es wächst unaufhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Gott kann man auf konventionelle Weise nicht Beweisen.&lt;br /&gt;
Zu Gott kann man keine Experimente, Mathematische Gleichungen oder ähnliches aufstellen, da Gott nicht aus Materie besteht. &lt;br /&gt;
Dennoch kann man die Existenz Gottes beweisen, indem man sich überlegt wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz eines komplexen Kosmos entstehen kann(Urknall, Entstehung von Energie und Materie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordnung dieses Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Wesen mit Bewusstsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz einer vorsehenden Ordnung, die es dem Menscher möglich macht, Verantwortung zu übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunder ( Verletzung der Naturgesetze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zahlreiche religiöse Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin fällt mir auf, dass durch das Betrachten des Kosmos und die Auseinandersetzung damit, dies zwangsläufig zu diesen Existenziellen Fragen führt und damit zum Theismus(Gegenteil von Atheismus). &lt;br /&gt;
Weiterhin glaube ich, dass Gott unverursacht existiert und damit der Anfang von allem ist. Damit kann man schließen, dass Gott die Ursache von allem ist und Ursache für unser Universum.&lt;br /&gt;
Daher ist die Existenz von Gott zwar weder unmöglich, noch unwahrscheinlich. Zum Schluss liegt es immer im glauben des Betrachters ob dieser nun an Gott glaubt also Theistisch oder Atheistisch ist. Es ist eine Glaubensfrage die jedem überlassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existiert Gott? Diese Frage können wir Menschen zu Lebzeiten nie endgültig beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist sicherlich der Glauben der Menschen. In allen Regionen der Welt gibt es Glauben und alle Glauben an eine oder mehrere Gottheiten. Wir Menschen scheinen nach etwas übernatürlichem, uns übergeordneten zu suchen und es in Gott gefunden zu haben. Wir Menschen suchen nach einer Erklärung für alle Begebenheiten. Doch wer hat alles geschaffen? Hier liegt die Antwort vieler Menschen nahe. Es muss einen Gott geben, welcher diese natürlichen Prozesse und Gegebenheiten kontrolliert. Allein wir Menschen, wo jeder Mensch gleich und doch so verschieden ist, lässt darauf schließen. Glauben wir der Schöpfungsgeschichte lässt sich auf die Ebenbildlichkeit der Menschen zu Gott hin deuten, die jeden Menschen zu etwas besonderem macht. Nur ein Zufall hat alles, was uns umgibt geschaffen. Diese These reicht für viele Menschen nicht aus. Wir Menschen können zwischen Gut und Böse unterscheiden. Diese Gabe kommt nach Ansicht vieler ebenfalls nicht von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch all diesen Argumenten, die für die Existenz eines Gottes sprechen, lassen sich genauso gut Gegenargumente geben. Wenn es doch einen Gott gibt, wieso herrscht dann noch so viel Ungerechtigkeit und Leid auf Erden? Überlässt er uns Menschen uns selbst? Die Bibel beispielsweise bietet hierauf ein Antwortangebot. Darüber hinaus lassen sich alle Entwicklungen erklären. Die Erde und all das, was uns umgibt entstand durch den Urknall. Wir Menschen und jedes andere Lebewesen ist zu dem geworden, was es nun mal ist durch die Evolution.  Wenn es doch einen Gott gibt, wieso gibt es dann so zahlreiche religiöse und gläubige Strömungen auf Erden? Doch das Hauptargument gegen die Existenz eines Gottes ist sicherlich, die Tatsache, dass dieser gerechte, liebende, wie er in der Bibel beschrieben ist, Gott uns Menschen (als sein Ebenbild) auf uns alleine gestellt lässt. Wieso lässt er Leid, Krankheit, Trauer, Schmerz und so weiter zu? Fragen die niemand jemals endgültig beantworten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass niemals klar beantwortet werden kann ob es einen Gott gibt oder nicht. Niemand hat bisher die Existenz von einem Gott nachweisen können, niemand hat ihn bisher gesehen. Aber auch niemand hat die Existenz widerlegen können. Die Antwort liegt wohl wahrscheinlich ausschließlich im Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dominik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes kann die Entstehung sein. Wir Menschen verdanken Gott das Leben. Die Entwicklung z.B hätte auch ganz anders ablaufen können, sodass wir heute vllt. garnicht so schlau sind. Dies wird Gott wahrscheinlich beeinflusst haben. Zudem ist das Universum grenzenlos, und damit unendlich. Also gibt es vielleicht noch eine höhere Macht, die das alles „kontrollieren“ kann. Es kann aber auch sein, dass es ein Ende des Universums gibt, und wir Menschen es nicht erforschen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Gott sprechen natürlich die Kriege und die Hungernöte. Wenn Gott ja wirklich existieren sollte, würde er ja keinen Krieg wollen. Er würde ja dann einfach den Krieg beenden. Dies geht jedoch nicht, weil Gott keinen Körper, weil er sonst irgendwann sterben würde.  Noch ein Argument dagegen ist vielleicht eine Situation, in der man einen gebraucht hat, jedoch man sich von Gott alleine gelassen fühlt. Das stärkste Argument ist, dass es wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Manche Menschen glauben nur der Wissenschaft, wodurch sie nicht an Gott glauben würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum und die Erde. Wir wissen das die Erde und das Universum nicht schon immer da waren und das sich letzteres immer weiter vergrößert. Irgendwann muss dieser Prozess aber einmal begonnen haben und dies könnte für die Existenz von Gott sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift und zum Beispiel Kriege und Hungersnöte beendet. Es ist also klar, dass es keinen Gott gibt der Auf einer Wolke sitzt und Welten erschafft sonder das dieser nur in unseren Köpfen existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz von Gott ist, dass die Erde so entstanden ist, wie sie Heute ist. Im Universum gibt es so viele unterschiedliche Planeten, aber nur dieser ist so perfekt geeignet für Entstehung von neuem Leben wie dem Menschen. Gott kann man zwar nicht sehen, aber viele Menschen denken, dass er unser Gewissen ist beziehungsweise es steuern kann. Somit hilft uns Gott, Entscheidungen zu treffen, indem er mithilfe des Gewissen sagt, was „gut“ bzw. „schlecht“ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz von Gott ist, dass keiner Gott gesehen hat. Das heißt also, dass er womöglich nicht als Lebewesen oder ähnliches auf der Erde existiert.  Ebenso weiß keiner, wo dieser Gott leben soll. Dass er auf einer Wolke über den Menschen lebt, ist ebenso falsch, da spätestens seid den ersten Raketenstarts bewiesen wurde, dass es nicht den Himmel von Gott gibt. Auch das Gott allmächtig ist, ist falsch. Wenn Gott allmächtig wäre, könnte er in die Weltgeschehnisse eingreifen. Dies ist aber falsch, da sonst schlimme Dinge wie Krieg, Hunger und Armut nicht existieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument für Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Das Universum ist unendlich groß und entstand schon vor langer Zeit. Man weiß jedoch nicht woraus es entstand. Dafür könnte Gott die Erklärung sein, denn er hätte die Macht etwas so großes und Atemberaubendes zu schaffen. Ein weiteres Argument für die Existenz Gottes ist die Erde. Die Erde entstand nur durch große Zufälle und es scheint sehr unwahrscheinlich, dass so ein „perfekter“ Lebensraum für uns geschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument gegen Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen, finden wiederum Belege, wieso Gott dies nicht erschaffen hat. Zudem fragt sich jeder, der an Gott glaubt, wie er überhaupt aussieht und wo er ist. Da jedoch noch niemand ihn gesehen hat, weiß dies keiner. Dies spricht auch gegen die Existenz Gottes. Auch, dass er keinen Kranken oder Armen Menschen hilft, keinen bei wichtigen Entscheidungen hilft und auch keine Kriege verhindert, spricht gegen die Existenz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Kann die Existenz Gottes bewiesen werden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dafür:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür, ist die Entstehung der Erde. Man kann jedoch nicht genau sagen, ob Gott die Erde erschaffen hat oder nicht. Doch auf der Welt sind so viele Dinge passiert, die auf den ganzen anderen Planeten nicht passiert sind (z.B. Entstehung der Menschen), was der Beweise dafür sein könnte, dass Gott existiert. Ein weiteres Argument dafür ist, dass es so viele Menschen gibt, die von Gott Hoffnung geschenkt bekommen. Dies passiert zwar nicht, indem er vor einem steht und mit einem redet. Doch er kann uns Hoffnung über unser Gewissen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dagegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass man in nicht sehen und auch nicht anfassen kann, da er kein Mensch und auch kein Gegenstand ist. Außerdem gibt es auf der Welt auch sehr viele schlechte Sachen, wie z.B. Kriege, Hungersnot, Terror, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass Gott nicht existiert, da er diese Sachen sonst ja verhindern könnte. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass es auch Wissenschaftler gibt, die sagen, dass die Erde nicht durch Gott entstanden ist, was jedoch nicht direkt heißt das er gar nicht existiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Argumente_f%C3%BCr/gegen_die_These_der_Existenz_Gottes</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Argumente_f%C3%BCr/gegen_die_These_der_Existenz_Gottes"/>
				<updated>2018-06-08T04:23:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum. Es ist bewiesen, dass das Universum nicht seit immer existiert, da es sich beispielsweise immer weiter vergrößert, wodurch es auf einen Anfang zurück führt. Da das Universum nicht schon immer existiert und etwas nicht aus Nichts geschaffen werden kann, muss es etwas geben, was das Universum erschaffen hat. Dieser Erschaffer muss aber im Gegensatz zum Universum unendlich sein, so wie Gott. Ein weiterer Grund für die Existenz Gottes ist das Empfinden von Richtig und Falsch. So fühlen sich Menschen beispielsweise schuldig, wenn sie das Gesetz gebrochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift. Da Gott nicht in die Welt eingreift und beispielsweise Kriege verhindert, kann seine Existenz nicht einfach bewiesen werden. Zudem ist die Evolution ein weiterer Beweis gegen die Existenz, da die vielen unterschiedlichen Lebewesen durch zum Beispiel Mutationen entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Argumente weisen darauf hin, dass Gott nicht wirklich existiert. Zum einen gibt es keine Beweise dafür, dass es irgendeinen Gott gibt. Zudem weiß man nicht, wo Gott sein sollte, da er ja nicht im Himmel wohnt. Im Weltall waren die Menschen ja schon und haben somit bewiesen, dass kein alter, bärtiger Mann über uns wohnt. Außerdem hat man Gott nie in Aktion gesehen. Also hat Gott nie aktiv ins Weltgeschehen eingegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerding spricht auch einiges für die Existenz eines Gottes. Die Entstehung  der Erde ist hierbei ein wichtiger Hinweis. Unsere Welt entstand nur durch riesige Zufälle. Die Chancen, dass die Voraussetzungen so gut sind, dass Leben existieren kann, stehen in mehrerer Hinsicht gleich null. Es ist ein unglaublich großer Zufall, dass unsere Erde so ist, wie sie nun mal heute ist, sodass die Chance, dass ein Gott sie erschaffen hat, gar nicht mehr so niedrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die These der Existenz Gottes ist zum Beispiel die Erde. Ich glaube nicht, dass die Welt unbewusst entstanden ist. Wissenschaftlich ist die Erde durch ein Urknall entstanden, aber was ist wenn Gott dafür gesorgt hat, dass es zu einem Urknall kommt. Also muss es Gott existieren. Ein weiteres Beispiel ist die Sonne. Jeden Tag geht die Sonne auf und runter, passiert dies alles unbewusst? Ich glaube nicht.  Auch hiermit kann man beweisen, dass es Gott geben muss. Er „steuert“ und ist der Verursacher dafür, dass wir Menschen/Lebewesen auf dieser Erde leben können und er  hat dafür gesorgt, dass man alles notwendige auf der Erde hat.  Außerdem ist auch ein Beweis, dass es Gott existieren muss, der Mensch, weil der Mensch kann viele Sachen , ein Beispiel ist das Erfinden von neuen Sachen (Autos, Licht), Beeinflussung der Natur und  hat die wichtigsten fünf Sinne, womit der Mensch so gut wie alles machen und verändern kann , was dagegen zum Beispiel ein Vogel nicht machen kann. Auch hier glaube ich, dass es Gott existieren muss, weil er dafür gesorgt hat, dass der Mensch die Macht über diese Welt hat und die fünf Sinne hat. Wenn jemand etwas falsches getan zum Beispiel ein Gesetz gebrochen hat, hat man ein schlechtes gewissen. Das Schlechte Gewissen ist auch Gott, weil man durch das Schlechte Gewissen eventuell etwas dazu lernt und es demnächst nicht machen wird.  Zudem versucht Gott durch das Gewissen uns Menschen den Weg zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes, er hat keinen bestimmten Ort, wo man ihn findet und man kann nicht direkt hören , Riechen , schmecken, sehen oder Tasten, wodurch man sagen kann, dass es ihn nicht gibt.  Ein weiteres Argument ist, dass  er nicht überall eingreift, weil wenn er eingreifen würde, würde  es heute keinen Krieg geben und keiner müsste mehr Hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes könnte die Unendlichkeit des Universums sein. Die Erde ist einzigartig und es gibt keinen anderen Planeten in einer uns bekannten Galaxie, der so einzigartig wie die Erde ist. Mit unserer Intelligenz können wir uns eigentlich das Unendliche gar nicht richtig vorstellen, weil für den Menschen normalerweise alles ein Ende hat. Deswegen könnte hinter dieser Unendlichkeit eine höhere Macht stehen, die nach unserem Glauben Gott ist. Diese höhere Macht könnte auch für die Vielfältigkeit der Natur und die Evolution der Menschheit verantwortlich sein. Die Entwicklung zum Menschen hätte auch anders verlaufen können, sodass es uns überhaupt in dieser Form nicht gäbe. Ein weiteres Argument könnten Nahtoderfahrungen sein. Die meisten Berichte über diese Erfahrungen stimmen überein. Alle berichten etwas Warmes und etwas Helles. Also muss es nach dem Tod etwas geben, das wir nicht kennen. Dies könnte Gott sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz Gottes wird aber häufig auch widerlegt, z.B. durch Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen und es untersuchen und für die oben genannte Unendlichkeit wissenschaftliche Erklärungen suchen. Des Weiteren gibt es keine Beweise für Gott, dass er in irgendeiner Form lebt oder gelebt hat. Wir können ihn weder sehen noch hören. Niemand weiß, wie er aussieht und vor allem, wo er ist. Ein letztes Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass er nicht in unsere Welt eingreift, obwohl er für Frieden, Liebe oder Gesundheit steht. Aber trotzdem bekriegen sich Millionen von Menschen im Osten. Trotzdem gibt es auf der Welt Hungernde, von denen jeden Tag viele sterben. Und trotzdem gibt es Krankheiten, die nicht heilbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für eine Existenz Gottes sprechen. Z. B. hat Gott dafür gesorgt, dass die Erde entsteht. Durch die moderne Wissenschaft weiß man nun, dass es die Erde und das komplette Universum nicht schon immer gab. Man sagt zwar, dass die Erde und das Universum durch einen Urknall entstanden ist. Jedoch glaube ich nicht, dass dies Zufall war. Irgendwer musste dies gewollt haben. Deshalb glaube ich, dass Gott zumindest dazu beigetragen hat, die gesamte Welt entstehen zu lassen. Ein weiteres Argument für die Existenz ist, dass man Gott spürt. Er greift zwar nicht direkt in unser Leben ein, jedoch steuert er unser Gewissen und hilft uns bei Entscheidungen oder bemerkt unsere Gefühle. Somit könnte man schon meinen, dass er bei jedem Menschen, in welcher Form auch immer, präsent und da ist. Gott ist so etwas wie eine Hilfestellung. Er versucht uns in die richtige Bahn zu bringen, jedoch müssen und dürfen wir unseren eigenen Weg gehen. Außerdem könnte man Gott anhand von Jesus beweisen. Laut der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und hat eine sehr enge Verbindung zu ihm. Man könnte somit sagen, dass Jesus stellvertretend für Gott auf der Erde war und seine eigene Schöpfung betrachtet hat. Weil Forscher es sogar für sehr wahrscheinlich halten, dass Jesus existiert hat und einen Bezug zu Gott hat, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es Gott gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Existenz Gottes spricht, dass keine Person Gott gesehen hat. Er ist also nicht, wie wir Menschen oder Tiere, auf der Erde vertreten. Das Weltall wurde auch erforscht, sodass die These, dass Gott in den Wolken lebt und auf die Erde herabschaut, auch widerlegt werden kann. Deshalb weiß keiner, wo Gott sein soll. Außerdem zweifeln einige Menschen an der Existenz Gottes, weil er nicht in Weltgeschehnisse eingreift. Er beendet beispielsweise keine Kriege oder hilft Hungernden und Personen, die in Armut leben. Weil Gott jedoch immer als sehr barmherzig und gutmütig dargestellt wird, würde sich dies widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist unsere Welt auf der wir leben. Den bis diese so war das leben existieren konnte gab es so viele Zufälle, dass es sehr unwahrscheinlich ist das alles einfach so geschehen ist. Und, dass wir heute so sind wie wir sind nur durch Zufälle so ist, ist auch sehr unwahrscheinlich ist. Deshalb ist die Chance das Gott diese Dinge getan hat gar nicht so gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch einige Argumente die gegen die Existenz Gottes sprechen. Den wenn Gott existieren würde müsste er sich auch an einem bestimmten Ort befinden und wir hätten ihn schon längst gefunden. Ebenso hätte er schon längst in unser Leben eingegriffen. Den auf dieser Welt gibt es so viele Grausame Dinge wie Krieg oder Hunger. Und wenn Gott wirklich existieren wurde hätte er schon längst etwas unternommen. Dies tut er aber nicht sondern spricht im Gewissen zu den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Milliarden Menschen aus verschiedensten sozialen, intellektuellen und Bildungsmäßigen Herkünften sind davon überzeugt, dass es einen Schöpfer und Herrscher der Welt gibt, der es Wert ist, angebetet zu werden. Also müssen diese Menschen ein Zeichen oder ein Ereignis miterlebt haben, welches sie sich nur doch Gott erklären können. Doch nur weil viele an Gott glauben, muss es noch lange nicht wahr sein. Viele andere Menschen denken nicht, dass Gott ihnen Hoffnung oder Mut gibt, vor allem die Menschen, welche viel Geld haben und gesund sind, weil sie auf keine Wunder oder Verbesserungen hoffen müssen. &lt;br /&gt;
Wenn wir uns aber mal die Komplexität unseres Lebens und des Universums anschauen, dann ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Schöpfer alles geschaffen hat. Denn alles Existierende unserer Welt muss das Resultat einer Art „Macht“ sein, welche das Vorhandensein herbeiführte. Somit muss es eine Kraft geben, die das Universum und die Menschen kreierte. Diese „Macht“ ist das, was wir Gott nennen. Doch auch hier spricht ein Argument dagegen, denn Wissenschaftler kommen jeden Tag an eine Lösung, ohne sich auf Gott oder etwas übernatürliches zu berufen. &lt;br /&gt;
Gott ist aber wahrscheinlich der Grund der Entscheidungsfähigkeit von Gut und Böse oder Mitgefühl, weil man diese Gefühle nicht biologisch zu erklären sind. Dies könnte man als Beweis für Gott ansehen. Jedoch haben Tiere keinen Glauben, aber wissen dennoch was Gut und was Böse ist. Sie haben nämlich einen Instinkt.&lt;br /&gt;
Die Christen glauben daran, dass Gott die Welt vor ungefähr 6000 Jahren erschaffen hat, aber wie kann es dann sein, dass Felsgestein, welches Millionen Jahre alt ist, gefunden wurde? &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist eins der größten Argument gegen Gott, dass er die die Welt nicht besser macht indem er Kriege, Not usw. beendet. Jedoch glaube ich, dass Gott nicht an diesen Tragödien Schuld ist, sondern die Menschen, denn Gott hat die Erde den Menschen überlassen. Viele denken auch, dass es ihn nicht gibt, weil man ihn nicht körperlich Wahrgenommen hat. Jedoch ist Gott gar keine Person, sondern ein Geist, welcher in unserer Seele ist. Deshalb kann man auch seinen „Körper“ nicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für die Existenz Gottes stehen. Da ist zum Beispiel das Argument, dass unsere Erde existiert. Sie hat sich so entwickelt, dass Leben darauf existieren kann. Die Entstehung des Universums ist nicht vollständig erforscht, und so wünschen sich viele Menschen eine Erklärung für die Entstehung der Galaxie. Sehr viele Menschen glauben die Geschichte, wie sie in der Bibel steht. Gott gibt vielen Menschen eine Richtung einen Weg, den sie dann gehen. Gott ist vielen Menschen eine Hilfe: im Alltag, in Zeiten der Sorge und in anderen Zeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 		 	&lt;br /&gt;
−	&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz gegen Gottes Existenz sind zum Beispiel der Aufenthaltsort von Gott. Würde er irgendwo sein hätte man ihn gefunden, besonders wenn er im Himmel wohnen würde. Außerdem gibt es so viele Kriege, warum sollte Gott so viele Menschen sterben lassen? Wenn Gott etwas tun könnte hätte er es doch wahrscheinlich getan. Außerdem wird die Existenz Gottes durch diverse Wissenschaftler widerlegt, da sie herausgefunden haben, dass das Universum natürlichen Ursprungs ist. Denn es ist durch den Urknall entstanden, und es wächst unaufhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Gott kann man auf konventionelle Weise nicht Beweisen.&lt;br /&gt;
Zu Gott kann man keine Experimente, Mathematische Gleichungen oder ähnliches aufstellen, da Gott nicht aus Materie besteht. &lt;br /&gt;
Dennoch kann man die Existenz Gottes beweisen, indem man sich überlegt wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz eines komplexen Kosmos entstehen kann(Urknall, Entstehung von Energie und Materie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordnung dieses Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Wesen mit Bewusstsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz einer vorsehenden Ordnung, die es dem Menscher möglich macht, Verantwortung zu übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunder ( Verletzung der Naturgesetze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zahlreiche religiöse Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin fällt mir auf, dass durch das Betrachten des Kosmos und die Auseinandersetzung damit, dies zwangsläufig zu diesen Existenziellen Fragen führt und damit zum Theismus(Gegenteil von Atheismus). &lt;br /&gt;
Weiterhin glaube ich, dass Gott unverursacht existiert und damit der Anfang von allem ist. Damit kann man schließen, dass Gott die Ursache von allem ist und Ursache für unser Universum.&lt;br /&gt;
Daher ist die Existenz von Gott zwar weder unmöglich, noch unwahrscheinlich. Zum Schluss liegt es immer im glauben des Betrachters ob dieser nun an Gott glaubt also Theistisch oder Atheistisch ist. Es ist eine Glaubensfrage die jedem überlassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existiert Gott? Diese Frage können wir Menschen zu Lebzeiten nie endgültig beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist sicherlich der Glauben der Menschen. In allen Regionen der Welt gibt es Glauben und alle Glauben an eine oder mehrere Gottheiten. Wir Menschen scheinen nach etwas übernatürlichem, uns übergeordneten zu suchen und es in Gott gefunden zu haben. Wir Menschen suchen nach einer Erklärung für alle Begebenheiten. Doch wer hat alles geschaffen? Hier liegt die Antwort vieler Menschen nahe. Es muss einen Gott geben, welcher diese natürlichen Prozesse und Gegebenheiten kontrolliert. Allein wir Menschen, wo jeder Mensch gleich und doch so verschieden ist, lässt darauf schließen. Glauben wir der Schöpfungsgeschichte lässt sich auf die Ebenbildlichkeit der Menschen zu Gott hin deuten, die jeden Menschen zu etwas besonderem macht. Nur ein Zufall hat alles, was uns umgibt geschaffen. Diese These reicht für viele Menschen nicht aus. Wir Menschen können zwischen Gut und Böse unterscheiden. Diese Gabe kommt nach Ansicht vieler ebenfalls nicht von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch all diesen Argumenten, die für die Existenz eines Gottes sprechen, lassen sich genauso gut Gegenargumente geben. Wenn es doch einen Gott gibt, wieso herrscht dann noch so viel Ungerechtigkeit und Leid auf Erden? Überlässt er uns Menschen uns selbst? Die Bibel beispielsweise bietet hierauf ein Antwortangebot. Darüber hinaus lassen sich alle Entwicklungen erklären. Die Erde und all das, was uns umgibt entstand durch den Urknall. Wir Menschen und jedes andere Lebewesen ist zu dem geworden, was es nun mal ist durch die Evolution.  Wenn es doch einen Gott gibt, wieso gibt es dann so zahlreiche religiöse und gläubige Strömungen auf Erden? Doch das Hauptargument gegen die Existenz eines Gottes ist sicherlich, die Tatsache, dass dieser gerechte, liebende, wie er in der Bibel beschrieben ist, Gott uns Menschen (als sein Ebenbild) auf uns alleine gestellt lässt. Wieso lässt er Leid, Krankheit, Trauer, Schmerz und so weiter zu? Fragen die niemand jemals endgültig beantworten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass niemals klar beantwortet werden kann ob es einen Gott gibt oder nicht. Niemand hat bisher die Existenz von einem Gott nachweisen können, niemand hat ihn bisher gesehen. Aber auch niemand hat die Existenz widerlegen können. Die Antwort liegt wohl wahrscheinlich ausschließlich im Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dominik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes kann die Entstehung sein. Wir Menschen verdanken Gott das Leben. Die Entwicklung z.B hätte auch ganz anders ablaufen können, sodass wir heute vllt. garnicht so schlau sind. Dies wird Gott wahrscheinlich beeinflusst haben. Zudem ist das Universum grenzenlos, und damit unendlich. Also gibt es vielleicht noch eine höhere Macht, die das alles „kontrollieren“ kann. Es kann aber auch sein, dass es ein Ende des Universums gibt, und wir Menschen es nicht erforschen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Gott sprechen natürlich die Kriege und die Hungernöte. Wenn Gott ja wirklich existieren sollte, würde er ja keinen Krieg wollen. Er würde ja dann einfach den Krieg beenden. Dies geht jedoch nicht, weil Gott keinen Körper, weil er sonst irgendwann sterben würde.  Noch ein Argument dagegen ist vielleicht eine Situation, in der man einen gebraucht hat, jedoch man sich von Gott alleine gelassen fühlt. Das stärkste Argument ist, dass es wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Manche Menschen glauben nur der Wissenschaft, wodurch sie nicht an Gott glauben würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum und die Erde. Wir wissen das die Erde und das Universum nicht schon immer da waren und das sich letzteres immer weiter vergrößert. Irgendwann muss dieser Prozess aber einmal begonnen haben und dies könnte für die Existenz von Gott sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift und zum Beispiel Kriege und Hungersnöte beendet. Es ist also klar, dass es keinen Gott gibt der Auf einer Wolke sitzt und Welten erschafft sonder das dieser nur in unseren Köpfen existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz von Gott ist, dass die Erde so entstanden ist, wie sie Heute ist. Im Universum gibt es so viele unterschiedliche Planeten, aber nur dieser ist so perfekt geeignet für Entstehung von neuem Leben wie dem Menschen. Gott kann man zwar nicht sehen, aber viele Menschen denken, dass er unser Gewissen ist beziehungsweise es steuern kann. Somit hilft uns Gott, Entscheidungen zu treffen, indem er mithilfe des Gewissen sagt, was „gut“ bzw. „schlecht“ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz von Gott ist, dass keiner Gott gesehen hat. Das heißt also, dass er womöglich nicht als Lebewesen oder ähnliches auf der Erde existiert.  Ebenso weiß keiner, wo dieser Gott leben soll. Dass er auf einer Wolke über den Menschen lebt, ist ebenso falsch, da spätestens seid den ersten Raketenstarts bewiesen wurde, dass es nicht den Himmel von Gott gibt. Auch das Gott allmächtig ist, ist falsch. Wenn Gott allmächtig wäre, könnte er in die Weltgeschehnisse eingreifen. Dies ist aber falsch, da sonst schlimme Dinge wie Krieg, Hunger und Armut nicht existieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument für Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Das Universum ist unendlich groß und entstand schon vor langer Zeit. Man weiß jedoch nicht woraus es entstand. Dafür könnte Gott die Erklärung sein, denn er hätte die Macht etwas so großes und Atemberaubendes zu schaffen. Ein weiteres Argument für die Existenz Gottes ist die Erde. Die Erde entstand nur durch große Zufälle und es scheint sehr unwahrscheinlich, dass so ein „perfekter“ Lebensraum für uns geschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument gegen Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen, finden wiederum Belege, wieso Gott dies nicht erschaffen hat. Zudem fragt sich jeder, der an Gott glaubt, wie er überhaupt aussieht und wo er ist. Da jedoch noch niemand ihn gesehen hat, weiß dies keiner. Dies spricht auch gegen die Existenz Gottes. Auch, dass er keinen Kranken oder Armen Menschen hilft, keinen bei wichtigen Entscheidungen hilft und auch keine Kriege verhindert, spricht gegen die Existenz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Kann die Existenz Gottes bewiesen werden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dafür:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür, ist die Entstehung der Erde. Man kann jedoch nicht genau sagen, ob Gott die Erde erschaffen hat oder nicht. Doch auf der Welt sind so viele Dinge passiert, die auf den ganzen anderen Planeten nicht passiert sind (z.B. Entstehung der Menschen), was der Beweise dafür sein könnte, dass Gott existiert. Ein weiteres Argument dafür ist, dass es so viele Menschen gibt, die von Gott Hoffnung geschenkt bekommen. Dies passiert zwar nicht, indem er vor einem steht und mit einem redet. Doch er kann uns Hoffnung über unser Gewissen schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dagegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass man in nicht sehen und auch nicht anfassen kann, da er kein Mensch und auch kein Gegenstand ist. Außerdem gibt es auf der Welt auch sehr viele schlechte Sachen, wie z.B. Kriege, Hungersnot, Terror, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass Gott nicht existiert, da er diese Sachen sonst ja verhindern könnte. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass es auch Wissenschaftler gibt, die sagen, dass die Erde nicht durch Gott entstanden ist, was jedoch nicht direkt heißt das er gar nicht existiert.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes</title>
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				<updated>2018-06-08T04:22:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum. Es ist bewiesen, dass das Universum nicht seit immer existiert, da es sich beispielsweise immer weiter vergrößert, wodurch es auf einen Anfang zurück führt. Da das Universum nicht schon immer existiert und etwas nicht aus Nichts geschaffen werden kann, muss es etwas geben, was das Universum erschaffen hat. Dieser Erschaffer muss aber im Gegensatz zum Universum unendlich sein, so wie Gott. Ein weiterer Grund für die Existenz Gottes ist das Empfinden von Richtig und Falsch. So fühlen sich Menschen beispielsweise schuldig, wenn sie das Gesetz gebrochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift. Da Gott nicht in die Welt eingreift und beispielsweise Kriege verhindert, kann seine Existenz nicht einfach bewiesen werden. Zudem ist die Evolution ein weiterer Beweis gegen die Existenz, da die vielen unterschiedlichen Lebewesen durch zum Beispiel Mutationen entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Argumente weisen darauf hin, dass Gott nicht wirklich existiert. Zum einen gibt es keine Beweise dafür, dass es irgendeinen Gott gibt. Zudem weiß man nicht, wo Gott sein sollte, da er ja nicht im Himmel wohnt. Im Weltall waren die Menschen ja schon und haben somit bewiesen, dass kein alter, bärtiger Mann über uns wohnt. Außerdem hat man Gott nie in Aktion gesehen. Also hat Gott nie aktiv ins Weltgeschehen eingegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerding spricht auch einiges für die Existenz eines Gottes. Die Entstehung  der Erde ist hierbei ein wichtiger Hinweis. Unsere Welt entstand nur durch riesige Zufälle. Die Chancen, dass die Voraussetzungen so gut sind, dass Leben existieren kann, stehen in mehrerer Hinsicht gleich null. Es ist ein unglaublich großer Zufall, dass unsere Erde so ist, wie sie nun mal heute ist, sodass die Chance, dass ein Gott sie erschaffen hat, gar nicht mehr so niedrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die These der Existenz Gottes ist zum Beispiel die Erde. Ich glaube nicht, dass die Welt unbewusst entstanden ist. Wissenschaftlich ist die Erde durch ein Urknall entstanden, aber was ist wenn Gott dafür gesorgt hat, dass es zu einem Urknall kommt. Also muss es Gott existieren. Ein weiteres Beispiel ist die Sonne. Jeden Tag geht die Sonne auf und runter, passiert dies alles unbewusst? Ich glaube nicht.  Auch hiermit kann man beweisen, dass es Gott geben muss. Er „steuert“ und ist der Verursacher dafür, dass wir Menschen/Lebewesen auf dieser Erde leben können und er  hat dafür gesorgt, dass man alles notwendige auf der Erde hat.  Außerdem ist auch ein Beweis, dass es Gott existieren muss, der Mensch, weil der Mensch kann viele Sachen , ein Beispiel ist das Erfinden von neuen Sachen (Autos, Licht), Beeinflussung der Natur und  hat die wichtigsten fünf Sinne, womit der Mensch so gut wie alles machen und verändern kann , was dagegen zum Beispiel ein Vogel nicht machen kann. Auch hier glaube ich, dass es Gott existieren muss, weil er dafür gesorgt hat, dass der Mensch die Macht über diese Welt hat und die fünf Sinne hat. Wenn jemand etwas falsches getan zum Beispiel ein Gesetz gebrochen hat, hat man ein schlechtes gewissen. Das Schlechte Gewissen ist auch Gott, weil man durch das Schlechte Gewissen eventuell etwas dazu lernt und es demnächst nicht machen wird.  Zudem versucht Gott durch das Gewissen uns Menschen den Weg zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes, er hat keinen bestimmten Ort, wo man ihn findet und man kann nicht direkt hören , Riechen , schmecken, sehen oder Tasten, wodurch man sagen kann, dass es ihn nicht gibt.  Ein weiteres Argument ist, dass  er nicht überall eingreift, weil wenn er eingreifen würde, würde  es heute keinen Krieg geben und keiner müsste mehr Hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes könnte die Unendlichkeit des Universums sein. Die Erde ist einzigartig und es gibt keinen anderen Planeten in einer uns bekannten Galaxie, der so einzigartig wie die Erde ist. Mit unserer Intelligenz können wir uns eigentlich das Unendliche gar nicht richtig vorstellen, weil für den Menschen normalerweise alles ein Ende hat. Deswegen könnte hinter dieser Unendlichkeit eine höhere Macht stehen, die nach unserem Glauben Gott ist. Diese höhere Macht könnte auch für die Vielfältigkeit der Natur und die Evolution der Menschheit verantwortlich sein. Die Entwicklung zum Menschen hätte auch anders verlaufen können, sodass es uns überhaupt in dieser Form nicht gäbe. Ein weiteres Argument könnten Nahtoderfahrungen sein. Die meisten Berichte über diese Erfahrungen stimmen überein. Alle berichten etwas Warmes und etwas Helles. Also muss es nach dem Tod etwas geben, das wir nicht kennen. Dies könnte Gott sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz Gottes wird aber häufig auch widerlegt, z.B. durch Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen und es untersuchen und für die oben genannte Unendlichkeit wissenschaftliche Erklärungen suchen. Des Weiteren gibt es keine Beweise für Gott, dass er in irgendeiner Form lebt oder gelebt hat. Wir können ihn weder sehen noch hören. Niemand weiß, wie er aussieht und vor allem, wo er ist. Ein letztes Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass er nicht in unsere Welt eingreift, obwohl er für Frieden, Liebe oder Gesundheit steht. Aber trotzdem bekriegen sich Millionen von Menschen im Osten. Trotzdem gibt es auf der Welt Hungernde, von denen jeden Tag viele sterben. Und trotzdem gibt es Krankheiten, die nicht heilbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für eine Existenz Gottes sprechen. Z. B. hat Gott dafür gesorgt, dass die Erde entsteht. Durch die moderne Wissenschaft weiß man nun, dass es die Erde und das komplette Universum nicht schon immer gab. Man sagt zwar, dass die Erde und das Universum durch einen Urknall entstanden ist. Jedoch glaube ich nicht, dass dies Zufall war. Irgendwer musste dies gewollt haben. Deshalb glaube ich, dass Gott zumindest dazu beigetragen hat, die gesamte Welt entstehen zu lassen. Ein weiteres Argument für die Existenz ist, dass man Gott spürt. Er greift zwar nicht direkt in unser Leben ein, jedoch steuert er unser Gewissen und hilft uns bei Entscheidungen oder bemerkt unsere Gefühle. Somit könnte man schon meinen, dass er bei jedem Menschen, in welcher Form auch immer, präsent und da ist. Gott ist so etwas wie eine Hilfestellung. Er versucht uns in die richtige Bahn zu bringen, jedoch müssen und dürfen wir unseren eigenen Weg gehen. Außerdem könnte man Gott anhand von Jesus beweisen. Laut der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und hat eine sehr enge Verbindung zu ihm. Man könnte somit sagen, dass Jesus stellvertretend für Gott auf der Erde war und seine eigene Schöpfung betrachtet hat. Weil Forscher es sogar für sehr wahrscheinlich halten, dass Jesus existiert hat und einen Bezug zu Gott hat, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es Gott gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Existenz Gottes spricht, dass keine Person Gott gesehen hat. Er ist also nicht, wie wir Menschen oder Tiere, auf der Erde vertreten. Das Weltall wurde auch erforscht, sodass die These, dass Gott in den Wolken lebt und auf die Erde herabschaut, auch widerlegt werden kann. Deshalb weiß keiner, wo Gott sein soll. Außerdem zweifeln einige Menschen an der Existenz Gottes, weil er nicht in Weltgeschehnisse eingreift. Er beendet beispielsweise keine Kriege oder hilft Hungernden und Personen, die in Armut leben. Weil Gott jedoch immer als sehr barmherzig und gutmütig dargestellt wird, würde sich dies widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist unsere Welt auf der wir leben. Den bis diese so war das leben existieren konnte gab es so viele Zufälle, dass es sehr unwahrscheinlich ist das alles einfach so geschehen ist. Und, dass wir heute so sind wie wir sind nur durch Zufälle so ist, ist auch sehr unwahrscheinlich ist. Deshalb ist die Chance das Gott diese Dinge getan hat gar nicht so gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch einige Argumente die gegen die Existenz Gottes sprechen. Den wenn Gott existieren würde müsste er sich auch an einem bestimmten Ort befinden und wir hätten ihn schon längst gefunden. Ebenso hätte er schon längst in unser Leben eingegriffen. Den auf dieser Welt gibt es so viele Grausame Dinge wie Krieg oder Hunger. Und wenn Gott wirklich existieren wurde hätte er schon längst etwas unternommen. Dies tut er aber nicht sondern spricht im Gewissen zu den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Milliarden Menschen aus verschiedensten sozialen, intellektuellen und Bildungsmäßigen Herkünften sind davon überzeugt, dass es einen Schöpfer und Herrscher der Welt gibt, der es Wert ist, angebetet zu werden. Also müssen diese Menschen ein Zeichen oder ein Ereignis miterlebt haben, welches sie sich nur doch Gott erklären können. Doch nur weil viele an Gott glauben, muss es noch lange nicht wahr sein. Viele andere Menschen denken nicht, dass Gott ihnen Hoffnung oder Mut gibt, vor allem die Menschen, welche viel Geld haben und gesund sind, weil sie auf keine Wunder oder Verbesserungen hoffen müssen. &lt;br /&gt;
Wenn wir uns aber mal die Komplexität unseres Lebens und des Universums anschauen, dann ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Schöpfer alles geschaffen hat. Denn alles Existierende unserer Welt muss das Resultat einer Art „Macht“ sein, welche das Vorhandensein herbeiführte. Somit muss es eine Kraft geben, die das Universum und die Menschen kreierte. Diese „Macht“ ist das, was wir Gott nennen. Doch auch hier spricht ein Argument dagegen, denn Wissenschaftler kommen jeden Tag an eine Lösung, ohne sich auf Gott oder etwas übernatürliches zu berufen. &lt;br /&gt;
Gott ist aber wahrscheinlich der Grund der Entscheidungsfähigkeit von Gut und Böse oder Mitgefühl, weil man diese Gefühle nicht biologisch zu erklären sind. Dies könnte man als Beweis für Gott ansehen. Jedoch haben Tiere keinen Glauben, aber wissen dennoch was Gut und was Böse ist. Sie haben nämlich einen Instinkt.&lt;br /&gt;
Die Christen glauben daran, dass Gott die Welt vor ungefähr 6000 Jahren erschaffen hat, aber wie kann es dann sein, dass Felsgestein, welches Millionen Jahre alt ist, gefunden wurde? &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist eins der größten Argument gegen Gott, dass er die die Welt nicht besser macht indem er Kriege, Not usw. beendet. Jedoch glaube ich, dass Gott nicht an diesen Tragödien Schuld ist, sondern die Menschen, denn Gott hat die Erde den Menschen überlassen. Viele denken auch, dass es ihn nicht gibt, weil man ihn nicht körperlich Wahrgenommen hat. Jedoch ist Gott gar keine Person, sondern ein Geist, welcher in unserer Seele ist. Deshalb kann man auch seinen „Körper“ nicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für die Existenz Gottes stehen. Da ist zum Beispiel das Argument, dass unsere Erde existiert. Sie hat sich so entwickelt, dass Leben darauf existieren kann. Die Entstehung des Universums ist nicht vollständig erforscht, und so wünschen sich viele Menschen eine Erklärung für die Entstehung der Galaxie. Sehr viele Menschen glauben die Geschichte, wie sie in der Bibel steht. Gott gibt vielen Menschen eine Richtung einen Weg, den sie dann gehen. Gott ist vielen Menschen eine Hilfe: im Alltag, in Zeiten der Sorge und in anderen Zeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 		 	&lt;br /&gt;
−	&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz gegen Gottes Existenz sind zum Beispiel der Aufenthaltsort von Gott. Würde er irgendwo sein hätte man ihn gefunden, besonders wenn er im Himmel wohnen würde. Außerdem gibt es so viele Kriege, warum sollte Gott so viele Menschen sterben lassen? Wenn Gott etwas tun könnte hätte er es doch wahrscheinlich getan. Außerdem wird die Existenz Gottes durch diverse Wissenschaftler widerlegt, da sie herausgefunden haben, dass das Universum natürlichen Ursprungs ist. Denn es ist durch den Urknall entstanden, und es wächst unaufhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Gott kann man auf konventionelle Weise nicht Beweisen.&lt;br /&gt;
Zu Gott kann man keine Experimente, Mathematische Gleichungen oder ähnliches aufstellen, da Gott nicht aus Materie besteht. &lt;br /&gt;
Dennoch kann man die Existenz Gottes beweisen, indem man sich überlegt wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz eines komplexen Kosmos entstehen kann(Urknall, Entstehung von Energie und Materie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordnung dieses Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Wesen mit Bewusstsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz einer vorsehenden Ordnung, die es dem Menscher möglich macht, Verantwortung zu übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunder ( Verletzung der Naturgesetze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zahlreiche religiöse Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin fällt mir auf, dass durch das Betrachten des Kosmos und die Auseinandersetzung damit, dies zwangsläufig zu diesen Existenziellen Fragen führt und damit zum Theismus(Gegenteil von Atheismus). &lt;br /&gt;
Weiterhin glaube ich, dass Gott unverursacht existiert und damit der Anfang von allem ist. Damit kann man schließen, dass Gott die Ursache von allem ist und Ursache für unser Universum.&lt;br /&gt;
Daher ist die Existenz von Gott zwar weder unmöglich, noch unwahrscheinlich. Zum Schluss liegt es immer im glauben des Betrachters ob dieser nun an Gott glaubt also Theistisch oder Atheistisch ist. Es ist eine Glaubensfrage die jedem überlassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existiert Gott? Diese Frage können wir Menschen zu Lebzeiten nie endgültig beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist sicherlich der Glauben der Menschen. In allen Regionen der Welt gibt es Glauben und alle Glauben an eine oder mehrere Gottheiten. Wir Menschen scheinen nach etwas übernatürlichem, uns übergeordneten zu suchen und es in Gott gefunden zu haben. Wir Menschen suchen nach einer Erklärung für alle Begebenheiten. Doch wer hat alles geschaffen? Hier liegt die Antwort vieler Menschen nahe. Es muss einen Gott geben, welcher diese natürlichen Prozesse und Gegebenheiten kontrolliert. Allein wir Menschen, wo jeder Mensch gleich und doch so verschieden ist, lässt darauf schließen. Glauben wir der Schöpfungsgeschichte lässt sich auf die Ebenbildlichkeit der Menschen zu Gott hin deuten, die jeden Menschen zu etwas besonderem macht. Nur ein Zufall hat alles, was uns umgibt geschaffen. Diese These reicht für viele Menschen nicht aus. Wir Menschen können zwischen Gut und Böse unterscheiden. Diese Gabe kommt nach Ansicht vieler ebenfalls nicht von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch all diesen Argumenten, die für die Existenz eines Gottes sprechen, lassen sich genauso gut Gegenargumente geben. Wenn es doch einen Gott gibt, wieso herrscht dann noch so viel Ungerechtigkeit und Leid auf Erden? Überlässt er uns Menschen uns selbst? Die Bibel beispielsweise bietet hierauf ein Antwortangebot. Darüber hinaus lassen sich alle Entwicklungen erklären. Die Erde und all das, was uns umgibt entstand durch den Urknall. Wir Menschen und jedes andere Lebewesen ist zu dem geworden, was es nun mal ist durch die Evolution.  Wenn es doch einen Gott gibt, wieso gibt es dann so zahlreiche religiöse und gläubige Strömungen auf Erden? Doch das Hauptargument gegen die Existenz eines Gottes ist sicherlich, die Tatsache, dass dieser gerechte, liebende, wie er in der Bibel beschrieben ist, Gott uns Menschen (als sein Ebenbild) auf uns alleine gestellt lässt. Wieso lässt er Leid, Krankheit, Trauer, Schmerz und so weiter zu? Fragen die niemand jemals endgültig beantworten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass niemals klar beantwortet werden kann ob es einen Gott gibt oder nicht. Niemand hat bisher die Existenz von einem Gott nachweisen können, niemand hat ihn bisher gesehen. Aber auch niemand hat die Existenz widerlegen können. Die Antwort liegt wohl wahrscheinlich ausschließlich im Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dominik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes kann die Entstehung sein. Wir Menschen verdanken Gott das Leben. Die Entwicklung z.B hätte auch ganz anders ablaufen können, sodass wir heute vllt. garnicht so schlau sind. Dies wird Gott wahrscheinlich beeinflusst haben. Zudem ist das Universum grenzenlos, und damit unendlich. Also gibt es vielleicht noch eine höhere Macht, die das alles „kontrollieren“ kann. Es kann aber auch sein, dass es ein Ende des Universums gibt, und wir Menschen es nicht erforschen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Gott sprechen natürlich die Kriege und die Hungernöte. Wenn Gott ja wirklich existieren sollte, würde er ja keinen Krieg wollen. Er würde ja dann einfach den Krieg beenden. Dies geht jedoch nicht, weil Gott keinen Körper, weil er sonst irgendwann sterben würde.  Noch ein Argument dagegen ist vielleicht eine Situation, in der man einen gebraucht hat, jedoch man sich von Gott alleine gelassen fühlt. Das stärkste Argument ist, dass es wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Manche Menschen glauben nur der Wissenschaft, wodurch sie nicht an Gott glauben würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum und die Erde. Wir wissen das die Erde und das Universum nicht schon immer da waren und das sich letzteres immer weiter vergrößert. Irgendwann muss dieser Prozess aber einmal begonnen haben und dies könnte für die Existenz von Gott sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift und zum Beispiel Kriege und Hungersnöte beendet. Es ist also klar, dass es keinen Gott gibt der Auf einer Wolke sitzt und Welten erschafft sonder das dieser nur in unseren Köpfen existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz von Gott ist, dass die Erde so entstanden ist, wie sie Heute ist. Im Universum gibt es so viele unterschiedliche Planeten, aber nur dieser ist so perfekt geeignet für Entstehung von neuem Leben wie dem Menschen. Gott kann man zwar nicht sehen, aber viele Menschen denken, dass er unser Gewissen ist beziehungsweise es steuern kann. Somit hilft uns Gott, Entscheidungen zu treffen, indem er mithilfe des Gewissen sagt, was „gut“ bzw. „schlecht“ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz von Gott ist, dass keiner Gott gesehen hat. Das heißt also, dass er womöglich nicht als Lebewesen oder ähnliches auf der Erde existiert.  Ebenso weiß keiner, wo dieser Gott leben soll. Dass er auf einer Wolke über den Menschen lebt, ist ebenso falsch, da spätestens seid den ersten Raketenstarts bewiesen wurde, dass es nicht den Himmel von Gott gibt. Auch das Gott allmächtig ist, ist falsch. Wenn Gott allmächtig wäre, könnte er in die Weltgeschehnisse eingreifen. Dies ist aber falsch, da sonst schlimme Dinge wie Krieg, Hunger und Armut nicht existieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument für Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Das Universum ist unendlich groß und entstand schon vor langer Zeit. Man weiß jedoch nicht woraus es entstand. Dafür könnte Gott die Erklärung sein, denn er hätte die Macht etwas so großes und Atemberaubendes zu schaffen. Ein weiteres Argument für die Existenz Gottes ist die Erde. Die Erde entstand nur durch große Zufälle und es scheint sehr unwahrscheinlich, dass so ein „perfekter“ Lebensraum für uns geschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument gegen Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen, finden wiederum Belege, wieso Gott dies nicht erschaffen hat. Zudem fragt sich jeder, der an Gott glaubt, wie er überhaupt aussieht und wo er ist. Da jedoch noch niemand ihn gesehen hat, weiß dies keiner. Dies spricht auch gegen die Existenz Gottes. Auch, dass er keinen Kranken oder Armen Menschen hilft, keinen bei wichtigen Entscheidungen hilft und auch keine Kriege verhindert, spricht gegen die Existenz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Kann die Existenz Gottes bewiesen werden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dafür:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür ist, die Entstehung der Erde, man kann jedoch nicht genau sagen, ob Gott die Erde erschaffen hat oder nicht. Doch auf der Welt sind so viele Dinge passiert, die auf den ganzen anderen Planeten nicht passiert sind (z.B. Entstehung der Menschen), was der Beweise dafür sein könnte, dass Gott existiert. Ein weiteres Argument dafür ist, dass es so viele Menschen gibt, die von Gott Hoffnung geschenkt bekommen. Dies passiert zwar nicht, indem er vor einem steht und mit einem redet. Doch er kann uns Hoffnung über unser Gewissen schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dagegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass man in nicht sehen und auch nicht anfassen kann, da er kein Mensch und auch kein Gegenstand ist. Außerdem gibt es auf der Welt auch sehr viele schlechte Sachen, wie z.B. Kriege, Hungersnot, Terror, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass Gott nicht existiert, da er diese Sachen sonst ja verhindern könnte. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass es auch Wissenschaftler gibt, die sagen, dass die Erde nicht durch Gott entstanden ist, was jedoch nicht direkt heißt das er gar nicht existiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes</title>
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				<updated>2018-06-08T04:21:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Argumente für/gegen die These der Existenz Gottes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum. Es ist bewiesen, dass das Universum nicht seit immer existiert, da es sich beispielsweise immer weiter vergrößert, wodurch es auf einen Anfang zurück führt. Da das Universum nicht schon immer existiert und etwas nicht aus Nichts geschaffen werden kann, muss es etwas geben, was das Universum erschaffen hat. Dieser Erschaffer muss aber im Gegensatz zum Universum unendlich sein, so wie Gott. Ein weiterer Grund für die Existenz Gottes ist das Empfinden von Richtig und Falsch. So fühlen sich Menschen beispielsweise schuldig, wenn sie das Gesetz gebrochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift. Da Gott nicht in die Welt eingreift und beispielsweise Kriege verhindert, kann seine Existenz nicht einfach bewiesen werden. Zudem ist die Evolution ein weiterer Beweis gegen die Existenz, da die vielen unterschiedlichen Lebewesen durch zum Beispiel Mutationen entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Argumente weisen darauf hin, dass Gott nicht wirklich existiert. Zum einen gibt es keine Beweise dafür, dass es irgendeinen Gott gibt. Zudem weiß man nicht, wo Gott sein sollte, da er ja nicht im Himmel wohnt. Im Weltall waren die Menschen ja schon und haben somit bewiesen, dass kein alter, bärtiger Mann über uns wohnt. Außerdem hat man Gott nie in Aktion gesehen. Also hat Gott nie aktiv ins Weltgeschehen eingegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerding spricht auch einiges für die Existenz eines Gottes. Die Entstehung  der Erde ist hierbei ein wichtiger Hinweis. Unsere Welt entstand nur durch riesige Zufälle. Die Chancen, dass die Voraussetzungen so gut sind, dass Leben existieren kann, stehen in mehrerer Hinsicht gleich null. Es ist ein unglaublich großer Zufall, dass unsere Erde so ist, wie sie nun mal heute ist, sodass die Chance, dass ein Gott sie erschaffen hat, gar nicht mehr so niedrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die These der Existenz Gottes ist zum Beispiel die Erde. Ich glaube nicht, dass die Welt unbewusst entstanden ist. Wissenschaftlich ist die Erde durch ein Urknall entstanden, aber was ist wenn Gott dafür gesorgt hat, dass es zu einem Urknall kommt. Also muss es Gott existieren. Ein weiteres Beispiel ist die Sonne. Jeden Tag geht die Sonne auf und runter, passiert dies alles unbewusst? Ich glaube nicht.  Auch hiermit kann man beweisen, dass es Gott geben muss. Er „steuert“ und ist der Verursacher dafür, dass wir Menschen/Lebewesen auf dieser Erde leben können und er  hat dafür gesorgt, dass man alles notwendige auf der Erde hat.  Außerdem ist auch ein Beweis, dass es Gott existieren muss, der Mensch, weil der Mensch kann viele Sachen , ein Beispiel ist das Erfinden von neuen Sachen (Autos, Licht), Beeinflussung der Natur und  hat die wichtigsten fünf Sinne, womit der Mensch so gut wie alles machen und verändern kann , was dagegen zum Beispiel ein Vogel nicht machen kann. Auch hier glaube ich, dass es Gott existieren muss, weil er dafür gesorgt hat, dass der Mensch die Macht über diese Welt hat und die fünf Sinne hat. Wenn jemand etwas falsches getan zum Beispiel ein Gesetz gebrochen hat, hat man ein schlechtes gewissen. Das Schlechte Gewissen ist auch Gott, weil man durch das Schlechte Gewissen eventuell etwas dazu lernt und es demnächst nicht machen wird.  Zudem versucht Gott durch das Gewissen uns Menschen den Weg zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes, er hat keinen bestimmten Ort, wo man ihn findet und man kann nicht direkt hören , Riechen , schmecken, sehen oder Tasten, wodurch man sagen kann, dass es ihn nicht gibt.  Ein weiteres Argument ist, dass  er nicht überall eingreift, weil wenn er eingreifen würde, würde  es heute keinen Krieg geben und keiner müsste mehr Hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes könnte die Unendlichkeit des Universums sein. Die Erde ist einzigartig und es gibt keinen anderen Planeten in einer uns bekannten Galaxie, der so einzigartig wie die Erde ist. Mit unserer Intelligenz können wir uns eigentlich das Unendliche gar nicht richtig vorstellen, weil für den Menschen normalerweise alles ein Ende hat. Deswegen könnte hinter dieser Unendlichkeit eine höhere Macht stehen, die nach unserem Glauben Gott ist. Diese höhere Macht könnte auch für die Vielfältigkeit der Natur und die Evolution der Menschheit verantwortlich sein. Die Entwicklung zum Menschen hätte auch anders verlaufen können, sodass es uns überhaupt in dieser Form nicht gäbe. Ein weiteres Argument könnten Nahtoderfahrungen sein. Die meisten Berichte über diese Erfahrungen stimmen überein. Alle berichten etwas Warmes und etwas Helles. Also muss es nach dem Tod etwas geben, das wir nicht kennen. Dies könnte Gott sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz Gottes wird aber häufig auch widerlegt, z.B. durch Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen und es untersuchen und für die oben genannte Unendlichkeit wissenschaftliche Erklärungen suchen. Des Weiteren gibt es keine Beweise für Gott, dass er in irgendeiner Form lebt oder gelebt hat. Wir können ihn weder sehen noch hören. Niemand weiß, wie er aussieht und vor allem, wo er ist. Ein letztes Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass er nicht in unsere Welt eingreift, obwohl er für Frieden, Liebe oder Gesundheit steht. Aber trotzdem bekriegen sich Millionen von Menschen im Osten. Trotzdem gibt es auf der Welt Hungernde, von denen jeden Tag viele sterben. Und trotzdem gibt es Krankheiten, die nicht heilbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente für die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für eine Existenz Gottes sprechen. Z. B. hat Gott dafür gesorgt, dass die Erde entsteht. Durch die moderne Wissenschaft weiß man nun, dass es die Erde und das komplette Universum nicht schon immer gab. Man sagt zwar, dass die Erde und das Universum durch einen Urknall entstanden ist. Jedoch glaube ich nicht, dass dies Zufall war. Irgendwer musste dies gewollt haben. Deshalb glaube ich, dass Gott zumindest dazu beigetragen hat, die gesamte Welt entstehen zu lassen. Ein weiteres Argument für die Existenz ist, dass man Gott spürt. Er greift zwar nicht direkt in unser Leben ein, jedoch steuert er unser Gewissen und hilft uns bei Entscheidungen oder bemerkt unsere Gefühle. Somit könnte man schon meinen, dass er bei jedem Menschen, in welcher Form auch immer, präsent und da ist. Gott ist so etwas wie eine Hilfestellung. Er versucht uns in die richtige Bahn zu bringen, jedoch müssen und dürfen wir unseren eigenen Weg gehen. Außerdem könnte man Gott anhand von Jesus beweisen. Laut der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und hat eine sehr enge Verbindung zu ihm. Man könnte somit sagen, dass Jesus stellvertretend für Gott auf der Erde war und seine eigene Schöpfung betrachtet hat. Weil Forscher es sogar für sehr wahrscheinlich halten, dass Jesus existiert hat und einen Bezug zu Gott hat, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es Gott gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Existenz Gottes spricht, dass keine Person Gott gesehen hat. Er ist also nicht, wie wir Menschen oder Tiere, auf der Erde vertreten. Das Weltall wurde auch erforscht, sodass die These, dass Gott in den Wolken lebt und auf die Erde herabschaut, auch widerlegt werden kann. Deshalb weiß keiner, wo Gott sein soll. Außerdem zweifeln einige Menschen an der Existenz Gottes, weil er nicht in Weltgeschehnisse eingreift. Er beendet beispielsweise keine Kriege oder hilft Hungernden und Personen, die in Armut leben. Weil Gott jedoch immer als sehr barmherzig und gutmütig dargestellt wird, würde sich dies widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist unsere Welt auf der wir leben. Den bis diese so war das leben existieren konnte gab es so viele Zufälle, dass es sehr unwahrscheinlich ist das alles einfach so geschehen ist. Und, dass wir heute so sind wie wir sind nur durch Zufälle so ist, ist auch sehr unwahrscheinlich ist. Deshalb ist die Chance das Gott diese Dinge getan hat gar nicht so gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch einige Argumente die gegen die Existenz Gottes sprechen. Den wenn Gott existieren würde müsste er sich auch an einem bestimmten Ort befinden und wir hätten ihn schon längst gefunden. Ebenso hätte er schon längst in unser Leben eingegriffen. Den auf dieser Welt gibt es so viele Grausame Dinge wie Krieg oder Hunger. Und wenn Gott wirklich existieren wurde hätte er schon längst etwas unternommen. Dies tut er aber nicht sondern spricht im Gewissen zu den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Milliarden Menschen aus verschiedensten sozialen, intellektuellen und Bildungsmäßigen Herkünften sind davon überzeugt, dass es einen Schöpfer und Herrscher der Welt gibt, der es Wert ist, angebetet zu werden. Also müssen diese Menschen ein Zeichen oder ein Ereignis miterlebt haben, welches sie sich nur doch Gott erklären können. Doch nur weil viele an Gott glauben, muss es noch lange nicht wahr sein. Viele andere Menschen denken nicht, dass Gott ihnen Hoffnung oder Mut gibt, vor allem die Menschen, welche viel Geld haben und gesund sind, weil sie auf keine Wunder oder Verbesserungen hoffen müssen. &lt;br /&gt;
Wenn wir uns aber mal die Komplexität unseres Lebens und des Universums anschauen, dann ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Schöpfer alles geschaffen hat. Denn alles Existierende unserer Welt muss das Resultat einer Art „Macht“ sein, welche das Vorhandensein herbeiführte. Somit muss es eine Kraft geben, die das Universum und die Menschen kreierte. Diese „Macht“ ist das, was wir Gott nennen. Doch auch hier spricht ein Argument dagegen, denn Wissenschaftler kommen jeden Tag an eine Lösung, ohne sich auf Gott oder etwas übernatürliches zu berufen. &lt;br /&gt;
Gott ist aber wahrscheinlich der Grund der Entscheidungsfähigkeit von Gut und Böse oder Mitgefühl, weil man diese Gefühle nicht biologisch zu erklären sind. Dies könnte man als Beweis für Gott ansehen. Jedoch haben Tiere keinen Glauben, aber wissen dennoch was Gut und was Böse ist. Sie haben nämlich einen Instinkt.&lt;br /&gt;
Die Christen glauben daran, dass Gott die Welt vor ungefähr 6000 Jahren erschaffen hat, aber wie kann es dann sein, dass Felsgestein, welches Millionen Jahre alt ist, gefunden wurde? &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist eins der größten Argument gegen Gott, dass er die die Welt nicht besser macht indem er Kriege, Not usw. beendet. Jedoch glaube ich, dass Gott nicht an diesen Tragödien Schuld ist, sondern die Menschen, denn Gott hat die Erde den Menschen überlassen. Viele denken auch, dass es ihn nicht gibt, weil man ihn nicht körperlich Wahrgenommen hat. Jedoch ist Gott gar keine Person, sondern ein Geist, welcher in unserer Seele ist. Deshalb kann man auch seinen „Körper“ nicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Argumente, die für die Existenz Gottes stehen. Da ist zum Beispiel das Argument, dass unsere Erde existiert. Sie hat sich so entwickelt, dass Leben darauf existieren kann. Die Entstehung des Universums ist nicht vollständig erforscht, und so wünschen sich viele Menschen eine Erklärung für die Entstehung der Galaxie. Sehr viele Menschen glauben die Geschichte, wie sie in der Bibel steht. Gott gibt vielen Menschen eine Richtung einen Weg, den sie dann gehen. Gott ist vielen Menschen eine Hilfe: im Alltag, in Zeiten der Sorge und in anderen Zeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 		 	&lt;br /&gt;
−	&lt;br /&gt;
Argumente gegen die Existenz gegen Gottes Existenz sind zum Beispiel der Aufenthaltsort von Gott. Würde er irgendwo sein hätte man ihn gefunden, besonders wenn er im Himmel wohnen würde. Außerdem gibt es so viele Kriege, warum sollte Gott so viele Menschen sterben lassen? Wenn Gott etwas tun könnte hätte er es doch wahrscheinlich getan. Außerdem wird die Existenz Gottes durch diverse Wissenschaftler widerlegt, da sie herausgefunden haben, dass das Universum natürlichen Ursprungs ist. Denn es ist durch den Urknall entstanden, und es wächst unaufhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Gott kann man auf konventionelle Weise nicht Beweisen.&lt;br /&gt;
Zu Gott kann man keine Experimente, Mathematische Gleichungen oder ähnliches aufstellen, da Gott nicht aus Materie besteht. &lt;br /&gt;
Dennoch kann man die Existenz Gottes beweisen, indem man sich überlegt wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz eines komplexen Kosmos entstehen kann(Urknall, Entstehung von Energie und Materie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordnung dieses Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz von Wesen mit Bewusstsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz einer vorsehenden Ordnung, die es dem Menscher möglich macht, Verantwortung zu übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunder ( Verletzung der Naturgesetze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zahlreiche religiöse Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin fällt mir auf, dass durch das Betrachten des Kosmos und die Auseinandersetzung damit, dies zwangsläufig zu diesen Existenziellen Fragen führt und damit zum Theismus(Gegenteil von Atheismus). &lt;br /&gt;
Weiterhin glaube ich, dass Gott unverursacht existiert und damit der Anfang von allem ist. Damit kann man schließen, dass Gott die Ursache von allem ist und Ursache für unser Universum.&lt;br /&gt;
Daher ist die Existenz von Gott zwar weder unmöglich, noch unwahrscheinlich. Zum Schluss liegt es immer im glauben des Betrachters ob dieser nun an Gott glaubt also Theistisch oder Atheistisch ist. Es ist eine Glaubensfrage die jedem überlassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existiert Gott? Diese Frage können wir Menschen zu Lebzeiten nie endgültig beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes ist sicherlich der Glauben der Menschen. In allen Regionen der Welt gibt es Glauben und alle Glauben an eine oder mehrere Gottheiten. Wir Menschen scheinen nach etwas übernatürlichem, uns übergeordneten zu suchen und es in Gott gefunden zu haben. Wir Menschen suchen nach einer Erklärung für alle Begebenheiten. Doch wer hat alles geschaffen? Hier liegt die Antwort vieler Menschen nahe. Es muss einen Gott geben, welcher diese natürlichen Prozesse und Gegebenheiten kontrolliert. Allein wir Menschen, wo jeder Mensch gleich und doch so verschieden ist, lässt darauf schließen. Glauben wir der Schöpfungsgeschichte lässt sich auf die Ebenbildlichkeit der Menschen zu Gott hin deuten, die jeden Menschen zu etwas besonderem macht. Nur ein Zufall hat alles, was uns umgibt geschaffen. Diese These reicht für viele Menschen nicht aus. Wir Menschen können zwischen Gut und Böse unterscheiden. Diese Gabe kommt nach Ansicht vieler ebenfalls nicht von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch all diesen Argumenten, die für die Existenz eines Gottes sprechen, lassen sich genauso gut Gegenargumente geben. Wenn es doch einen Gott gibt, wieso herrscht dann noch so viel Ungerechtigkeit und Leid auf Erden? Überlässt er uns Menschen uns selbst? Die Bibel beispielsweise bietet hierauf ein Antwortangebot. Darüber hinaus lassen sich alle Entwicklungen erklären. Die Erde und all das, was uns umgibt entstand durch den Urknall. Wir Menschen und jedes andere Lebewesen ist zu dem geworden, was es nun mal ist durch die Evolution.  Wenn es doch einen Gott gibt, wieso gibt es dann so zahlreiche religiöse und gläubige Strömungen auf Erden? Doch das Hauptargument gegen die Existenz eines Gottes ist sicherlich, die Tatsache, dass dieser gerechte, liebende, wie er in der Bibel beschrieben ist, Gott uns Menschen (als sein Ebenbild) auf uns alleine gestellt lässt. Wieso lässt er Leid, Krankheit, Trauer, Schmerz und so weiter zu? Fragen die niemand jemals endgültig beantworten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass niemals klar beantwortet werden kann ob es einen Gott gibt oder nicht. Niemand hat bisher die Existenz von einem Gott nachweisen können, niemand hat ihn bisher gesehen. Aber auch niemand hat die Existenz widerlegen können. Die Antwort liegt wohl wahrscheinlich ausschließlich im Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dominik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz Gottes kann die Entstehung sein. Wir Menschen verdanken Gott das Leben. Die Entwicklung z.B hätte auch ganz anders ablaufen können, sodass wir heute vllt. garnicht so schlau sind. Dies wird Gott wahrscheinlich beeinflusst haben. Zudem ist das Universum grenzenlos, und damit unendlich. Also gibt es vielleicht noch eine höhere Macht, die das alles „kontrollieren“ kann. Es kann aber auch sein, dass es ein Ende des Universums gibt, und wir Menschen es nicht erforschen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Gott sprechen natürlich die Kriege und die Hungernöte. Wenn Gott ja wirklich existieren sollte, würde er ja keinen Krieg wollen. Er würde ja dann einfach den Krieg beenden. Dies geht jedoch nicht, weil Gott keinen Körper, weil er sonst irgendwann sterben würde.  Noch ein Argument dagegen ist vielleicht eine Situation, in der man einen gebraucht hat, jedoch man sich von Gott alleine gelassen fühlt. Das stärkste Argument ist, dass es wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Manche Menschen glauben nur der Wissenschaft, wodurch sie nicht an Gott glauben würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
Ein Argument für die These der Existenz Gottes ist das Universum und die Erde. Wir wissen das die Erde und das Universum nicht schon immer da waren und das sich letzteres immer weiter vergrößert. Irgendwann muss dieser Prozess aber einmal begonnen haben und dies könnte für die Existenz von Gott sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die These der Existenz Gottes ist, dass Gott nicht in die Welt eingreift und zum Beispiel Kriege und Hungersnöte beendet. Es ist also klar, dass es keinen Gott gibt der Auf einer Wolke sitzt und Welten erschafft sonder das dieser nur in unseren Köpfen existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis ''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für die Existenz von Gott ist, dass die Erde so entstanden ist, wie sie Heute ist. Im Universum gibt es so viele unterschiedliche Planeten, aber nur dieser ist so perfekt geeignet für Entstehung von neuem Leben wie dem Menschen. Gott kann man zwar nicht sehen, aber viele Menschen denken, dass er unser Gewissen ist beziehungsweise es steuern kann. Somit hilft uns Gott, Entscheidungen zu treffen, indem er mithilfe des Gewissen sagt, was „gut“ bzw. „schlecht“ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz von Gott ist, dass keiner Gott gesehen hat. Das heißt also, dass er womöglich nicht als Lebewesen oder ähnliches auf der Erde existiert.  Ebenso weiß keiner, wo dieser Gott leben soll. Dass er auf einer Wolke über den Menschen lebt, ist ebenso falsch, da spätestens seid den ersten Raketenstarts bewiesen wurde, dass es nicht den Himmel von Gott gibt. Auch das Gott allmächtig ist, ist falsch. Wenn Gott allmächtig wäre, könnte er in die Weltgeschehnisse eingreifen. Dies ist aber falsch, da sonst schlimme Dinge wie Krieg, Hunger und Armut nicht existieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument für Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Das Universum ist unendlich groß und entstand schon vor langer Zeit. Man weiß jedoch nicht woraus es entstand. Dafür könnte Gott die Erklärung sein, denn er hätte die Macht etwas so großes und Atemberaubendes zu schaffen. Ein weiteres Argument für die Existenz Gottes ist die Erde. Die Erde entstand nur durch große Zufälle und es scheint sehr unwahrscheinlich, dass so ein „perfekter“ Lebensraum für uns geschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argument gegen Gottes Existenz:&lt;br /&gt;
Wissenschaftler, die sich mit dem Universum beschäftigen, finden wiederum Belege, wieso Gott dies nicht erschaffen hat. Zudem fragt sich jeder, der an Gott glaubt, wie er überhaupt aussieht und wo er ist. Da jedoch noch niemand ihn gesehen hat, weiß dies keiner. Dies spricht auch gegen die Existenz Gottes. Auch, dass er keinen Kranken oder Armen Menschen hilft, keinen bei wichtigen Entscheidungen hilft und auch keine Kriege verhindert, spricht gegen die Existenz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Kann die Existenz Gottes bewiesen werden?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dafür:&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür ist, die Entstehung der Erde, man kann jedoch nicht genau sagen, ob Gott die Erde erschaffen hat oder nicht. Doch auf der Welt sind so viele Dinge passiert, die auf den ganzen anderen Planeten nicht passiert sind (z.B. Entstehung der Menschen), was der Beweise dafür sein könnte, dass Gott existiert. Ein weiteres Argument dafür ist, dass es so viele Menschen gibt, die von Gott Hoffnung geschenkt bekommen. Dies passiert zwar nicht, indem er vor einem steht und mit einem redet. Doch er kann uns Hoffnung über unser Gewissen schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente dagegen:&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen die Existenz Gottes ist, dass man in nicht sehen und auch nicht anfassen kann, da er kein Mensch und auch kein Gegenstand ist. Außerdem gibt es auf der Welt auch sehr viele schlechte Sachen, wie z.B. Kriege, Hungersnot, Terror, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass Gott nicht existiert, da er diese Sachen sonst ja verhindern könnte. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass es auch Wissenschaftler gibt, die sagen, dass die Erde nicht durch Gott entstanden ist, was jedoch nicht direkt heißt das er gar nicht existiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff: Frische Fahrt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt"/>
				<updated>2018-06-07T09:57:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Sophie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joseph von Eichendorff: &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; (1815)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laue Luft kommt blau geflossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling, Frühling soll es sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldwärts Hörnerklang geschossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut'ger Augen lichter Schein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wirren bunt und bunter         5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein magisch wilder Fluß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die schöne Welt hinunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockt dich dieses Stromes Gruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mag mich nicht bewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit von euch treibt mich der Wind,  10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Strome will ich fahren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Glanze selig blind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Stimmen lockend schlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch Aurora flammend weht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre zu! Ich mag nicht fragen,     15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aurora'', Z. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff verfasst und1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das Kommen des Frühlings und die Freude darüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst lautet der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ was eine Alliteration ist und als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden Kann. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was  eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen.  Zudem besteht es ausschließlich aus Kreuzreimen, was einen rhythmischen Effekt hervorrufen kann.  &lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit der Alliteration „[l]aue Luft“ (v.1) welche für die „komm[ende]“ (v. 1) Frühlingswärme stehen kann. Das sie „blau geflossen“ (v. 1) kommt, könnte ein Symbol für schmelzenden Schnee sein. Das Repetitio „Frühling, Frühling“ in der Inversoin in Vers zwei, hebt das Wort Frühling stark hervor und macht somit die Vorfreude auf den Frühling deutlich, was durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. v. 3).  Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, einheitlich. Der „lichte[...]“ (v.4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen stehen. Da der Frühling „bunt und bunter“ (v.5) wird, erkennt man, wie alles immer mehr aufblüht und sich die Frühlingsgefühle steigern, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (v.6) könnte zeigen, wie sehr einen dieses Naturschauspiel verzaubert, da es „magisch“ (v.5) ist.  Man neigt zudem dazu, raus zu gehen und die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erstmals das lyrische Ich auf, welches sich „nicht bewahren“ (v.9) will. Also will es auch nach draußen, den Frühling genießen. Es lässt sich komplett von dem Frühlingserwachen mitreißen, da es „treibt“ (v.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, wie gerne es bei dem ganzen Frühlingstreiben mitwirkt. Der „Strom[...]“ (v.11) ist hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Durch die Metapher „selig blind“ (v. 12) wird verdeutlicht, wie beeindruckt und geblendet es von der Schönheit des Frühlings ist. Zudem lässt das Adjektiv „selig“ (v.12) den Frühling schön fast heilig und göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (v. 13) zeigt, wie viele “[ver]lockend[e]“(v.13) Aspekte durch den Frühlingsanfang auf einen zukommen. Die Metapher der Sonnengötting „Aurora“ (v.14), welche „flammend weht“ (v. 14) stellt die Sonne mit ihrer Wärme dar, welche sich langsam ausbreitet. Der Befehl und Ausruf „Fahre zu!“(v. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, wie das lyrische Ich den Frühling kaum noch erwarten kann und möchte, dass er sehr schnell kommt. Wie ungern es schon daran denkt, dass die Frühlingszeit auch einmal endet sieht man in Vers 15.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlicht,  wie stark die Vorfreude einer Person auf die Frühlingszeit sein kann. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben. Zudem wird die beschwingte Stimmung, des lyrischen Ichs, durch die rhythmische Wirkung des Metrums (Trochäus), deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina für Chiara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehr guter Einleitungssatz: Das Thema passt und alle formalen Aspekte sind enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Analyse ist auch gut, nur einige zitier und Rechtschreibfehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Ende ist auch gut, aber du hättest nochmal auf das Metrum eingehen können und wie es zum Gedicht passt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff , welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und dessen Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts, eine Alliteration, wirkt lebendig und macht auf den Beginn von etwas Neuem aufmerksam. Die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) macht eine angenehme Stimmung deutlich, da das Klima mild ist. Die Metapher „blau“ (V. 1) unterstützt eine bildliche Vorstellung und erinnert zudem an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) verstärkt wird. Die Repetition im zweiten Vers macht auf den Frühlingsbeginn und die damit verbundene Vorfreude aufmerksam, was durch die letzte betonte Silbe und das Ausrufezeichen deutlich wird. Der Schnee beginnt also zu schmelzen. Da die „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) werden, wird der Jagdbeginn und somit der Frühlingsanfang deutlich. Die Töne, welche geschossen werden, sind eine Metapher und verbildlichen den Frühlingsbeginn. Die Ellipse im vierten Vers verbindet den Sonnenschein mit den mutigen Augen, welche eine Metapher für die Jäger sind. Die Verbundenheit mit der Natur und die Freude über den Frühling wird so klarer, da die Jagd mit dem Anfang des Frühlings beginnt. Der Vokal „i“ wurde für das Metrum, den Trochäus ausgelassen, welcher mithilfe des Kreuzreims und der regelmäßig wechselnden Kadenzen das Gedicht strukturiert, harmonisch und friedlich wirken lässt. Das Wort [u]nd“ (V. 5) zu Beginn des folgenden Verses macht auf die immer bildlicher werdenden Schilderungen des lyrischen Ichs aufmerksam. Durch die Steigerung „bunt und bunter“ (V. 5) wird deutlich, dass der Frühling schon bald beginnt. Zudem wird so die Schönheit des Frühlings deutlich. Der „magisch wilde[] Fluß“ (V. 6) verdeutlicht noch einmal den bevorstehenden Frühlingsbeginn, was vor allem durch die Veränderung des Wassers im Vergleich zum ersten Vers deutlich wird. Das Adjektiv „magisch“ (V. 6) verstärkt zudem die bildhafte Erzählung des lyrischen Ichs und macht auf die Besonderheit des Frühlings aufmerksam. Der Fluss ist so wild, dass man in eine andere Welt gerissen wird, was bedrohlich oder düster wirkt. Da man „hinunter“ (V. 7), also in die Tiefe gezogen wird, wird die Wirkung des Frühlings deutlich. Im darauffolgenden Vers werden die Leser durch das Wort „dich“ (V. 8) angesprochen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich, was durch das Wort „ich“ (V. 9) deutlich wird. Es möchte sich „nicht bewahren“ (V. 9), den Frühling zu erleben. Das lyrische ich will sich also über den Frühling, den Beginn der warmen Jahreszeiten freuen, was durch den Ausruf verdeutlicht wird. Im zehnten Vers werden durch das Wort „euch“ (V. 10) wieder die Leser angesprochen. Da das lyrische Ich „weit“ (V. 9) von den Lesern, also den anderen Menschen ist, wird deutlich, dass es den Frühling anders wahr nimmt. Zudem wird noch einmal die Vorfreude auf den Frühling deutlich. Das lyrische Ich wird, wie beim Segeln, vom „Wind“ (V. 10) getrieben, wodurch deutlich wird, dass das Segeln für die Wahrnehmung des Frühlings vom lyrischen Ich steht. Es „will“ (V. 11) segeln und lässt sich nicht aufhalten, was auch durch die Inversion deutlich wird. Seine Vorfreude auf den Frühling wird so noch einmal verdeutlicht. Das lyrische Ich lässt sich vom &amp;quot;Strome&amp;quot; (V. 11) mitreißen, was bedeutet, dass es den Frühling erleben und sich über die besonderen Erscheinungen in der Natur freuen will. Die Schönheit des Frühlings wird noch einmal durch den „Glanz[]“ (V. 12) deutlich. Der Frühling ist sogar so schön, dass man von ihm „blind“ (V. 12) wird. Das lyrische Ich schätzt den Frühling und verehrt ihn sogar, was durch das Wort „selig“ (V. 12) klar wird. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Der Frühling ist zudem verlockend für das lyrische Ich, wodurch die Verbundenheit und Freude über den Frühling verstärkt wird. Der 14. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Da „Aurora“ (V. 14) die Göttin der Morgenröte ist, wird die besondere und magische Wirkung des Frühlings verstärkt. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich auf den Frühling freut. Da es „nicht fragen [mag], / [w]o die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.) wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühlingsanfang. Die Besonderheit des Frühlings wird durch Metaphern ausgedrückt, welche zudem die vielen Beschreibungen über den Frühling bildlich veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nele:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ein gutes Thema formuliert und alles Formale verfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst die Wirkung der Stilmittel noch genauer beschreiben. Zudem solltest du die Bedeutung des &amp;quot;lau&amp;quot; erklären, also, dass es milder wird. Weiterhin könntest du schreiben, dass der Schnee des Winters schmilzt und daher das Wasser schmilzt. Zuletzt solltest du noch erklären, warum der Jagdbeginn den Frühlingsanfang verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Strophe solltest du das &amp;quot;bewahren&amp;quot; genauer erklären. Zudem kannst du zu dem Vers mit dem Strom schreiben, dass es alles vom Frühling erleben und sich an den Erscheinungen der Natur erfreuen möchte. Weiterhin solltest du belegen, warum der 13. Vers lebendig wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du alles gut zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und sorgt dafür, dass der Titel verdeutlicht wird. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „laue Luft“ (V.1) betont. Dadurch, dass die Luft lau ist, wird klar, dass ein sanfter Wind vorhanden ist. Außerdem ist im ersten Vers die Metapher „blau“ (V.1) zu erkennen, welche für den Himmel oder für Wasser stehen kann. Im nächsten Vers wird das Nomen „Frühling“ (V.2) zweimal wiederholt, was auf die Jahreszeit besonders aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Zudem wird der Vers auch durch eine männliche Kadenz verstärkt, welche sich im ganzen Gedicht mit der weiblichen Kadenz abwechselt. Dadurch, dass aus dem Wald (vgl. V.3) „Hörnerklang geschossen“ (V.4) kommt, wird eine Anspielung auf die Jäger deutlich. Im vierten Vers wurde vom Autor die Elision „Mut´ger“ (V.4) verwendet, um das Versmaß, den Trochäus einzuhalten. Außerdem sorgt der Trochäus im ganzen Gedicht für eine melodische Stimmung, was zum Frühling und z.B. zu dem Gezwitscher der Vögel passt. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. Weiterhin wird es nun viel lebendiger, da das „Wirren bunt und bunter“ (V.5) wird. Ebenso ist „bunt und bunter“ (V.5) eine Klimax, welche die Aussage im fünften Vers verstärkt. Weiterhin wird im sechsten Vers die Metapher „magisch“ (V.6) verwendet, welche dafür sorgt, dass der Leser sich diese wundervolle Stimmung des Frühlings bildlich vorstellen kann. Die letzten beiden Verse der ersten Strophe sagen aus, dass man laute dem lyrischem Ich den Frühling genießen will, weil man in die „schöne Welt hinunter“ (V.7) „[ge]lockt“ (V.8) wird. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Im ersten Vers der zweiten und letzten Strophe wird durch den Ausruf „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9) deutlich, dass das Lyrische Ich sich nicht gegen den Genuss des Frühlings wehren will. Weiterhin lässt das lyrische Ich sich „treiben“ (V.10) wodurch zum Vorschein kommt, dass es nicht versucht sich zu wehren. Weil das lyrische Ich „[a]uf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, dass es wahrscheinlich am Frühling und den Veränderungen mitwirken will. Ebenso ist dieser Vers eine Inversion, welche dafür sorgt, dass der Vers betont wird. Dadurch, dass es „[v]on dem Glanze selig blind“ (V.12) ist, lässt sich die Verehrung des lyrischen Ichs gegenüber dem Frühling feststellen. Weiterhin sind „Glanze“ (V.12) was für die Schönheit des Frühlings steht und „selbig blind“ (V.12) was dafürsteht, wie beeindruckt das lyrische Ich ist, Metaphern. Das „Tausend Stimmen“ (V.13), was eine Hyperbel ist, „lockend schlagen“ (V.13), kommt zum Vorschein, wie viele Gründe das lyrische Ich für den Frühling hat. Weiterhin wirkt der Vers provozierend, weil die „Stimmen lockend schlagen“ (V.13). Außerdem ist „schlagen“ eine Personifikation, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Im 14. Vers wurde erneut eine Metapher verwendet: Die Metapher „Aurora“ (V.14), ist die römische Göttin der Morgenröte ist und steht in diesem Gedicht für den Sonnenaufgang. Dieser Sonnenaufgang wird auch deutlich, weil es „flammend weht“ (V.14). Durch den Ausruf und die Aufforderung des lyrischen Ichs an den Frühling, wird klar, dass das lyrische Ich nicht mehr auf den Frühling warten will. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, wie schön der Frühling sein kann und, dass man den Frühling genießen sollte bevor er vorbei ist. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Außerdem verstärkt das Versmaß der Trochäus die Stimmung des Gedichts gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz  sind alle formalen Aspekte vorhanden. Dein Thema ist ebenso passend. Du hasst wenig Rechtschreibfehler in deinem Text. Ebenso hast du gut zitiert. Du hättest einige Deutungen nur noch besser begründen solltest. Du hast viele Sprachlichemittel erkannt und oft auch richtig gedeutet. Ebenso bist du auf die Sprachleichenmittel im Schluss eingegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die besondere Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Das wirkt strukturiert und passt zudem gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen und zum Versmaß Trochäus. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Sie wirkt sowohl einprägsam als auch fröhlich und kann einen Neuanfang darstellen bzw. auf etwas Neues hinweisen. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) kommt zum Ausdruck, dass der Himmel wieder blau wird und frühlingshaftes und schönes Wetter aufzieht. Der Wunsch des lyrischen Ichs nach Frühling wird besonders durch die Inversion „Frühling, Frühling“ (V. 2) sowie durch das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses ausgedrückt und betont. Die Betonung wird umso deutlicher, weil „Frühling, Frühling“ (V. 2) eine Repetition ist. Daran, dass „[w]aldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 2) kommt, erkennt man den Beginn der Jagdsaison und somit den Beginn des Frühlings. Das Partizip „geschossen“ (V. 3) soll auf die Jagd und deshalb wiederum auf den Frühling aufmerksam machen. In Vers vier zeigt sich durch die Synkope „Mut’ger“ nochmals gut der rhythmisch und strukturiert wirkende Trochäus. An „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass die Sonnenstrahlen nun immer häufiger werden. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Die Vielseitigkeit und Schönheit der Frühlingsnatur wird durch die Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht. Am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (V. 6) zeigt sich, wie besonders, verzaubert und einzigartig die Natur für das lyrische Ich ist. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). Dadurch erkennt man auch, dass man durch den Frühling und dessen Natur in einen Bann gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird zu Beginn deutlich, dass das lyrische Ich nichts vom Frühling verpassen will und ihn bewusst erleben möchte (vgl. V. 9). An der Aussage des lyrischen Ichs „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10), erkennt man, dass es den Frühling anders wahrnimmt und erlebt als andere Menschen. Daraus kann man auch schließen, dass das lyrische Ich sich von den Frühlingsgefühlen mitreißen lässt. Dass es alles vom Frühling erleben und selbst mitwirken möchte, wird deutlich, weil es sagt: „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11). Im Folgenden kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von der Schönheit der Natur („Glanze“ in V. 12: Sonne, die sich im Wasser spiegelt) „blind“ (V. 12) ist. Das lyrische Ich verbindet mit dem Frühling auch etwas religiöses und verehrt ihn, was durch das Adjektiv „selig“ (V. 12) verdeutlicht wird. Daran erkennt man auch die Wertschätzung des lyrischen Ichs und die Wichtigkeit. Auch das wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch die Hyperbel und Metapher „Tausend Stimmen“ zeigt sich nochmals die Vielseitigkeit und Besonderheit der Frühlingsnatur. Auch hier wird die Anziehung des Frühlings durch „lockend“ (V. 13) wiederum verdeutlicht. Der Beginn etwas Besonderes wird durch den Ausdruck „Hoch Aurora“ (V. 14) gezeigt. Die besondere und einzigartige Wirkung wird vor allem durch „Aurora“, die die römische Göttin der Morgenröte war, verstärkt. Dadurch, dass sie „flammend weht“ (V. 14), erkennt man die Wärme (evtl. sogar schon die Hitze) der Sonne. Das lyrische Ich spricht den Frühling in Vers 15 mit dem Befehl „Fahre zu!“ an. Das bedeutet, dass das lyrische Ich voller Vorfreude und Euphorie ist und den Frühling gar nicht abwarten kann. Zu guter Letzt  möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs, die immer wieder durch sprachliche Stilmittel wie Metaphern oder Inversionen verdeutlicht wird. Auf diese Weise wird auch mehrmals die Besonderheit und Einzigartigkeit der Frühlingsnatur beschrieben. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, im Jahr 1815 veröffentlicht, thematisiert die Liebe eines Menschen zum Frühling und die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben, was strukturierend wirkt. Das passt gut zum Inhalt, wodurch die Harmonie zum Ausdruck kommt. Die Überschrift ist schon eine Alliteration. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und dass etwas Neues kommt. &lt;br /&gt;
Der erste Vers startet mit einer Alliteration. Die „[l]aue Luft“ (V. 1), soll zeigen, dass das Wetter milder geworden ist, und es nicht mehr stürmt, sondern die Luft „[l]au[...]“ (V. 1) ist. Da die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, was eine Metapher ist, könnte man denken, dass Schnee schmilzt oder die Wolken weggezogen sind.  Dadurch das lyrische Ich sagt: „Frühling, Frühling soll es ein!“ (V. 2), wird die Vorfreude auf den Frühling geäußert wird. Das ist außerdem eine Repetition. Das Ausrufezeichen zeigt nochmal, wie wichtig der Frühling für das lyrische ich ist und wie sehr es sich darauf freut. Da der „Hörnerklang“ (V. 3) waldwärts „geschossen“ (V. 3) kommt, zeigt sich, wie schnell und plötzlich dieser Klang gen Wald geblasen wird. Außerdem zeigt es, dass die Jagdsaison beginnt. Mit „Mut‘ger Augen lichter Schein;“ (V. 4) sind die Menschen gemeint, die nach dem vermutlich langen Winter, endlich wieder sehen, dass es etwas Anderes gibt, etwas Wärmeres und Besseres. Außerdem wird mit „Mut‘ger“ (V. 4) das Versmaß Trochäus beibehalten. Mit der Alliteration und  „bunt und bunter“ (V. 4)werden die Farben der blühenden Pflanzen beschrieben. In den Versen fünf und sechs wird mit „magisch wilder Fluss“ (V. 5), was eine Metapher für den schmelzenden Schnee ist, und, „In die schöne Welt hinunter“ (V. 6), was eine Metapher für die Schwerkraft und den schmelzenden Schnee ist und das Ende des Winters verkündet. Durch des „Stromes Gruß“ (V. 6) wird der Gruß des Frühlings deutlich. Außerdem werden die Leser durch „dich“ (V. 7) angesprochen und durch den „Gruß“(V.7) „[ange]lockt“ (V. 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sich das lyrische Ich „nicht bewahren!“ (V. 9) möchte, zeigt sich, dass es sich auf die Jahreszeit freut, und sie nicht verpassen will. Durch den Frühling zeigt sich ebenfalls, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Ausrufezeichen verdeutlicht das noch einmal. Durch „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) lässt sich die Distanz zwischen den Lesern und dem lyrischen Ich feststellen. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Dadurch, dass das lyrische Ich mit „dem Strome […] fahren“ (V. 11) möchte, zeigt sich, dass es beim Frühlingsgeschehen mitwirken möchte, was außerdem eine Inversion ist. Dadurch wird &amp;quot;[a]uf dem Strome&amp;quot; (V. 11) betont. Mit „Von dem Glanze selig blind“(V.12), ist gemeint, dass das lyrische Ich das Frühlingserwachen sehr schön findet. Mit „selig“ (V. 12) ist gemeint, dass der Frühling vom lyrischen Ich so geschätzt wird, dass er schon heilig für das lyrische Ich ist. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“ (V. 13)lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten. Mit „Hoch Aurora flammend weht,“(V.14) ist die Sonne gemeint, die warm und hoch am Himmel steht. Durch „Ich mag nicht fragen,&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15f.), sieht man, dass das lyrische Ich nicht wissen will, wann der Frühling endet, oder möchte ihn einfach immer haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar von Lukas K.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen sehr guten Themasatz geschrieben und alle formalen Aspekte beachtet. In deinem Hauptteil hast viele Dinge gut analysiert, auch sprachliche Mittel. Deren Wirkung musst du allerdings teilweise noch besser deuten. Deine Deutung von V. 3 finde ich nicht passend. Dort könntest du schreiben, dass die Jagdsaison beginnt, da der &amp;quot;Hörnerklang&amp;quot; für Jagdhörner steht. Schau auch nochmal auf dem ZumPad, dort findest du weitere Ergänzungen. Dein Schluss fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Glücksgefühle einer Person, die von dem Frühling ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Dem Titel „Frische Fahrt“ kann man bereits entnehmen, dass es sich um etwas Neues handelt. Die Alliteration verstärkt diese Aussage nochmals. Außerdem kann man diesem eine Metapher entnehmen, welche auf den Frühling hinweisen soll, was sich im Folgenden bestätigt. An der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) kann man erkennen, dass es deutlich wärmer wird und somit der Winter ein Ende nimmt. Weil diese Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, zeigt sich, dass der Himmel wieder blau wird oder das Wasser nicht mehr gefroren ist, sondern wieder beginnt zu fließen. Somit lässt sich deuten, dass dieses Zitat eine Metapher ist und auf das Wasser und den Himmel hinweisen soll. Die Inversion „Frühling, Frühling soll es sein“ (V. 2) verdeutlicht, dass der Frühling unbedingt kommen soll. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Die Repetition „Frühling, Frühling“ soll den Frühling nochmals verstärkend darstellen und die Bitte des lyrischen Ichs verdeutlichen. Damit der Blick direkt auf den Frühling gerichtet werden kann, setzte von Eichendorff diesen Ausdruck an den Satzanfang, wodurch eine Inversion hervortritt. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Dies verbindet das lyrische Ich mit einem „Hörnerklang“ (V. 3). Im nächsten Vers kann man die Elision „mut‘ger“ (V. 4) erkennen. Diese sorgt für die Auslassung einer Silbe, wodurch das Versmaß, der Trochäus, eingehalten werden kann. Dieser lässt das Gedicht durch diese gleiche Struktur harmonisch, sanft und einheitlich wirken. Dies verstärkt sowohl der Kreuzreim, als auch die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd auftreten. Weil das „Wirren bunt und bunter“ (V. 5) wird, zeigt sich, dass der Frühling erwacht. Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Anschließend ist von einem „magisch wilde[n] Fluss“ (V. 6) die Rede. Dies weist auf etwas Geheimnisvolles, Märchenhaftes und Verwunschenes hin, was auf das lyrische Ich wirkt. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Es wird ausgesagt, dass man von dem Fluss gelockt wird. Dies verdeutlicht die unwiderstehliche und anziehende Art des Flusses, welcher im übertragenden Sinne eine Metapher ist und auf den Frühling hinweisen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von sich selbst. Es heißt, dass das lyrische Ich sich nicht von dem Frühling „bewahren […] mag“ (V. 9). Dies zeigt, dass es den Frühling unbedingt ausleben und ihn völlig nutzen möchte. Dies zeigt nochmals die große Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling. Dem Ausdruck „weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) kann man die Unterschiede zwischen dem lyrischen Ich und den Lesern entnehmen. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. Dieser Ausdruck verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Weil es „von dem Glanze selig blind“ (V. 12) ist, wird deutlich, dass es den Frühling so sehr mag und wertschätzt. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Im nächsten Vers ist von der Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) die Rede. Dadurch wird ausgesagt, dass der Frühling sehr viele verschiedene Seiten und Besonderheiten mit sich bringt. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. Nun stellt er mithilfe von „Aurora“ (V. 14) die Sonne dar, welche „flammend weht“ (V. 14). Diese Metapher soll auf den Sonnenaufgang und somit auch auf den Frühlingsanfang hinweisen. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Das lyrische ich freut sich so sehr auf den Frühling, sodass es gar nicht wissen möchte, wann dieser zu Ende ist. Für das lyrische Ich sollte der Frühling nie aufhören. Dies verdeutlicht der Aufruf „Ich mag nicht fragen, wann die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.). Die Fahrt ist hier, wie im gesamten Gedicht eine Metapher, die sich auf den Frühling beziehen soll. Die Fahrt soll bildlich den Ablauf des Frühlings darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich eine enorme Vorfreude auf den Frühling verspürt. In dem Gedicht sind sehr viele Metaphern zu finden, welche den Inhalt des Gedichts möglichst bildlich und anschaulich darstellen sollen. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird. Außerdem wirkt das Gedicht sehr harmonisch, was durch den Paarreim und die regelmäßig und abwechselnd auftretenden Kadenzen hervortritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast dein Thema gut formuliert und hast alle wichtigen Sachen in deinem Themasatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine Analyse sehr gut formuliert und hast alle wichtigen formalen und sprachlichen Sachen in deinen Text gebracht. Außerdem hattest du keinen Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schlussteil alles gut zusammengefasst hättest jedoch noch mal ein bisschen mehr auf das sprachliche aus dem Gedicht eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, beschreibt das Kommen des Frühlings und die Vorfreude auf die neue Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel  „Frische Fahrt“, welche eine Alliteration ist,  könnte auf einen Neuanfang hinweisen, denn frische könnte als Synonym für neu stehen. Die Alliteration hat eine einprägsame Wirkung. Im ersten Vers macht die Metapher, und gleichzeitige Alliteration „[l]aue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam, da die Luft im Frühling wieder wärmer wird.  Das „blau geflossen“ (V.1) könnte als Symbol für Wasser stehen, welches vom aufgetauten Schnee entsteht, da man die Farbe blau meist mit Wasser verbindet und Wasser zum Beispiel in Flüssen fließt. Das Repetitio, sowie die Inversion  „Frühling, Frühling soll es sein!“(V.2) lassen auf die Vorfreude auf den Frühling des lyrischen Ichs schließen und verstärken dieses Gefühl. Zudem bringt das Repetitio noch einmal hervor, worum es in diesem Gedicht handelt. Ein weiterer Aspekt, welcher im Frühling stattfindet ist das Jagen. Dieser wird im dritten Vers angesprochen, da man „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) wahrnehmen kann, was auf die neue Jagdsaison hinweist. Die Synkope „Mut´ger“(V.4) wird zur Anpassung des Gedichts angewendet. Der „lichter Schein“(V.4) könnte für die Sonnenstrahlen stehen. Durch die Steigung „bunt und bunter“(V.5) kommen noch einmal die Frühlingsgefühle zum Ausdruck und  es wird klar, dass die Natur sich aufblüht. Durch den angewendeten Trochäus im ganzen Gedicht, wirkt das aufblühen der Natur auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Eine weiter Metapher wird in Vers 6 angewendet. Das lyrische Ich ist verzaubert durch die Natur, da es den Fluss als „magisch“ wahrnimmt. In dem darauffolgenden Vers wird wieder eine Metapher angewendet. Es will „In die schöne Welt hinunter“(V.7) , also nach draußen gehen, um die Natur zu spüren, sehen und zu beobachten. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun möchte das lyrische Ich „[sich] nicht bewahren!“, was darauf hinweisen könnte, dass es den Frühling miterleben und genießen möchte. Dass es sich von dem Frühling mitreißen lässt, kann man durch die Metapher „treibt mich der Wind“(V.10) erkennen. Aus der Metapher „Auf dem Strome will ich fahren“(V.11) kann man schließen, dass es den Frühling von Anfang bis Ende miterleben und sogar mitwirken möchte. Durch die Inversion in diesem Satz wird das nochmals deutlich. Durch die Metapher „selig blind“(V. 12) wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich die Natur als heilig betrachtet und sehr beeindruckt davon ist. „Tausend Stimmen“(V.13) ist ein Hyperbel und wird angewendet um die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs zu steigern. Die Metapher „Aurora flammend weht“(V.14) steht für das Leben und die Wärme, welche von der Sonne entstehen und auch die Besonderheit, da die Wärme mit einer Göttin identifiziert wird. Durch den Ausruf „Fahre zu!“(V. 15) wird deutlich, dass das lyrische Ich sich auf den Frühling freut.  Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich eine sehr wichtige Bedeutung hat und dass es ihn in vollen Zügen genießen möchte. Es beschreibt auch aus seiner Sicht eine, für ihn, wunderschöne Jahreszeit. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, welcher in diesem Gedicht für Glücksgefühle sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara zu Ina'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast alle formalen Aspekte in deine Analyse eingebracht und alles gut nachvollziehbar gedeutet. Du hast nur ein paar Rechtschreibfehler (markiert) und mal etwas nicht ganz erklärt (markiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Josef von Eichendorff welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Emotionen eines Menschen über den Frühling'''.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Das Gedicht enthält zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche durch eine Struktur geordnet wirken soll, sowie die sich regelmäßig abwechselnden Kadenzen. Ebenso hat das Gedicht nur Kreuzreime, welche einen rhythmischen Effekt erzeugen sollen. Das Gedicht fängt mit der Alliteration „[L]aue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Das „blau geflossen[e]“ (V. 1) könnte als Symbol für den geschmolzenen Schnee stehen der durch die Frühlings Wärme schmilzt. Durch die Repetition „Frühling, Frühling“ in der Inversion in Vers zwei, wird das Wort Frühling sehr stark hervorgehoben und verdeutlicht somit die Vorfreude auf den Frühling, was nochmals durch das Ausrufezeichen deutlich wird. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. V. 3). Durch die Synkope im vierten Vers bei dem Wort „Mut'ger“ lässt der dichter Versmaß, und zwar den Trochäus, gleich damit die Regelmäßigkeit bestehen bleibt. Der „lichte[...]“ (V.4) könnte zudem für den freien Himmel oder die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen und somit alles zum Blühen bringen. Da durch den Frühling alles „bunt und bunter“ (V.5) wird, sieht man wie nicht nur die Natur, sondern auch die Frühlingsgefühle langsam anfangen aufzublühen, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (V.6) könnte zeigen, dass das Naturschauspiel das lyrische Ich gar verzaubert, da es eine „magisch[e]“ (V.5) Wirkung auf ihn hat. Das lyrische Ich möchte zudem''',''' raus gehen um die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). In der zweiten Strophe zeigt sich im neunten Vers erkennt man das erste Mal das lyrische Ich, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Also will es unbedingt in die Natur, den Frühlingsbeginn genießen. Das Frühlingerwachen reißt das lyrische Ich richtig mit, da es ihn „treibt“ (V.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (V. 11) merkt man, wie gerne es bei dem Frühlingstreiben dabei sein möchte. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Eine weitere Metapher „selig blind“ (V. 12) verdeutlicht, wie sehr er sich auf den Frühling freut da die Schönheit ihn sogar blendet. Zudem soll das Adjektiv „selig“ (V.12) den Frühling fast heilig oder gar göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, die ganzen verlockend[em]“(V.13) Aspekte die durch den Frühlingsanfang auf einmal alle entstehen. Die Metapher mit der Sonnengöttin „Aurora“ (V.14), welche „flammend weht“ (V. 14) soll die Sonne mit ihrer Wärme und all ihrer Macht über den Frühling darstellen. Der Befehl „Fahre zu!“ (V. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, dass das lyrische ich es nicht mehr abwarten kann bis der Frühling endlich kommt und somit ihn zu auffordert. Wie schlecht es ihm schon geht, wenn er daran denkt, dass der Frühling auch irgendwann mal vorbei sieht man in Vers 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlichen soll wie groß die Vorfreude einer Person auf den Frühlingsbeginn sein kann, da ist die Person sogar verzaubert. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur angewendet um dieses Gefühl besser zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik zu Julian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast den Inhalt meistens gut gedeutet, jedoch hättest du noch auf das Stilmittel bunt, bunter eingehen können.&lt;br /&gt;
Im Themasatz hättest du eher noch auf die Vorfreude eingehen können. Ich finde, dass du zwar den Trochäus erkannt hast, diesen aber besser am Anfang geschrieben hättest, damit man ein kleinen Überblick bekommt.&lt;br /&gt;
Teilweise sind noch ein paar Rechtschreibfehler drin, und du könntest statt &amp;quot;taucht auf&amp;quot;, &amp;quot;erkennt man&amp;quot; schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling vom lyrischen '''Ichs'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht hat zwei Strophen, mit jeweils acht Versen. '''Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch.'''&lt;br /&gt;
Schon im Titel kann man die Alliteration „Frische Fahrt“ finden, welche sehr einprägsam auf den Leser wirkt. Durch die „Frische“ wird auch etwas Neues gezeigt. '''IM''' ersten Vers kann man dann wieder eine Alliteration entdecken, die durch die „Laue Luft“ (Z. 1) noch einmal einprägsam wirken soll. Im ersten Vers kann man auch eine Metapher entdecken. „'''kommt''' blau geflossen“  (Z. 1) wird der Anfang des Frühlings gezeigt. Durch das „blau“ (Z. 1) wird der '''blau''' Himmel deutlich, welcher im Frühling wieder besser sichtbar ist. Durch '''Frühling, Frühling''' wird dies nochmal deutlicher. '''Nun kommt auch mehr Sonne, da ein „lichter SchWein“''' (Z. 4) wieder kommt. In Zeile sechs kann man am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (Z. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur '''hingezogen''' fühlt. '''So zieht der Frühling und somit auch die Natur das lyrische Ich zu einem hin.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren“ (Z. 9) möchte zeigt es nochmal, dass es den Frühling komplett miterleben möchte und keine '''Sekunden''' davon verpassen will. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. 10) sieht man, '''dass es sich nicht wehrt sich mitreißen lässt.''' Da es den Frühling mit „selig“ (Z. 12) anspricht, sieht man das es den Frühling verehrt. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch „lockend“ (Z. 13) wird auch noch die Anziehung des Frühlings deutlich. Die besondere Wirkung wird auch durch „Hoch Aurora“ (Z. 14) gezeigt. Weil die Göttin der Morgenröte auch „flammend weht“ (Z. 14) sieht man, dass die Sonne schon '''warm ist oder sogar schon heiß'''. Weil das lyrische Ich dem Frühling befehlt, dass es „Fahre zu“ (Z. 15) soll, sieht man das es sich nicht aufhalten lässt und sich extrem auf den Frühling freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut, was sich vor allem durch die Metaphern und Alliterationen zeigt, '''jedoch auch durch den Trochäus.''' Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian zu Dominik'''&lt;br /&gt;
* Dein Themasatz ist gut weil du alle vormalen Aspekte beachtet hast. Ebenso ist dein Thema gut.&lt;br /&gt;
* Du hast zwar beschrieben wie die Formalen Aspekte des Textes auf einen wirken aber musst du deine Satzstrucktur ändern&lt;br /&gt;
* Musst deine Zitate und wie sie auf den Leser wirken besser ausformulieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Da Frisches für etwas Neues stehen kann, ist damit wahrscheinlich die neue Jahreszeit gemeint. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was wieder einprägsam wirkt. Laue Luft ist, wenn es nicht wirklich kalt, oder warm ist, was im Sommer oft vorkommt. Als nächstes wird das schmelzende Wasser erwähnt. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das Wasser und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. Der Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ (V. 2) birgt einige sprachlich Mittel. Erstmal fällt das Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Es hebt das Wort Frühling besonders hervor. Die Inversion beton nochmal, wie stark das lyrische Ich den Frühling herbeisehnt. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Man merkt, dass der Frühling so langsam kommt, da schon „Waldwärts Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist. Das Horn weißt auf die Jagd hin, die im Frühling auch wieder anfängt. Bei „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieser Vers in das Versmaß Trochäus passt. Dieser wirkt hierbei eher beruhigend, was gut zu der Idylle im Frühling passt. Die Struktur des Gedichts ist geordnet, da jede Strophe acht Verse hat. Die abwechselnden Kadenzen passend ebenfalls in dieses Schema. Weil im Frühling wieder die Sonne zu sehen ist, benutzt der Dichter den „lichter Schein“ (V. 4) als Metapher. Der Fluss ist für das lyrische Ich „magisch“ (V. 6), was zeigt, wie besonders der Frühling für es ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). Die Welt ist für es wahrscheinlich unendlich, was wieder zu dem magischen Fluss passt. Am Ende des Verses wird nochmal die Aufmerksamkeit des Lesers erregt, da der Frühling direkt angesprochen wird, und somit auch als Mensch dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es „nicht bewahr[t]“ (V. 9) werden will, will es den Frühling in vollen Zügen miterleben. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) zeigt, dass es sich im Frühling leichter fühlt. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, will es vielleicht mit dem diesem gehen, wenn dieser zu Ende geht. „selig“ zeigt nochmal, wie wichtig dieser für das lyrische Ich ist, da der Frühling schon heilig für es ist. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Weil „Aurora flammend weht“ (V. 14), freut es sich vielleicht auf die Wärme, oder darauf, dass die Wolken an manchen Abenden rötlich sind, und flammend eine Metapher für das rötliche ist. Die Freude des lyrischen Ich wird erneut dargestellt, indem es ruft „Fahre zu!“ (V. 15), fordert es den Frühling auf, dass er sich beeilen soll, da er ihn kaum erwarten kann. Das Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Sprachlich wurden sehr viel Metaphern und Ausrufezeichen benutzt. Am Anfang hatte man noch einige Alliterationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele wichtige formale und inhaltliche Aspekte erwähnt hättest aber auch noch einige wie z. B. das Reimschema ergänzen können. Außerdem hast du noch ein paar Rechtschreiben und Grammatikfehler eingebaut welche du noch verbessern solltest. Sonst ist dir deine Analyse gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Anapher und zeigt, dass sich etwas ändert, worauf man sich freut, da frisch oft mit viel Elan und Vorfreude zusammenhängt. An „Laue Luft“ (V.1) merkt man, dass es langsam wärmer wird, was ebenfalls eine Anapherist. In Vers 1 merkt man, dass es sich um den Frühling handelt, da der Schnee vom Winter „blau geflossen“ (V.1) kommt. An „Frühling soll es sein!“(V.2) bemerkt man zum ersten mal die Vorfreude des lyrischen Ichs, welche mit dem Ausrufezeichen verstärkt wird. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder jagen gehen. An „Mut‘ger“ (V.4) wird das Versmaß Trochäus deutlich, da das Wort verkürzt wurde um diesen einzubehalten. An „lichter Schein“(V.4) wird noch einmal der Frühling deutlich, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen. An der Alliteration „Bunt und Bunter“ (V.5) wird das wachsen der ersten Blumen deutlich, womit der Frühling noch einmal besser dargestellt wird. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. Dadurch wird der Frühling erneut schön dargestellt. Weiterhin kann man diesem Frühling nicht widerstehen und muss rausgehen, da man von ihm „[gel]ockt“ (V.8) wird. Darauf sieht man an „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9), dass das lyrische Ich es gar nicht erst versucht sich davor zu drücken, sondern direkt raus geht und sich an dem Frühling erfreut. Dies wird an „treibt“ (V.10) erneut deutlich. An der Inversion „Auf dem Strome will ich fahren“ (V.11) wird erneut deutlich''',''' wie sich das lyrische Ich sich freut und dass es alle Veränderungen, die der Frühling bringt sehen möchte. An „'''V'''on dem Glanze selig blind“ (V.12) merkt man erneut, wie schön das lyrische Ich den Frühling findet und, dass es nichts verpassen möchte. Dass man dem Frühling nicht widerstehen kann''',''' erkennt man erneut an „Tausend Stimmen lockend schlagen“ (V.13). An „Hoch Aurora flammend weht“ (V.14) erkennt man erneut, dass sich das lyrische Ich über die ersten Sonnenstrahlen sehr freut. Der Ausruf „'''F'''ahre zu!“ (V.15) zeigt erneut die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut und den Anfang kaum erwarten kann. Diese Vorfreude wurde mit vielen Beispielen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lennart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle wichtigen Aspekte in deiner Analyse eingebracht. Du hast einige Zitierfehler. Du hast auch einmal geschrieben, dass &amp;quot;Frühling soll es sein!&amp;quot;, ein Chiasmus ist. Es ist aber eine Repetitio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Roman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich alle Aspekte hinein gebracht aber du könntest noch eher auf die Aspekte eingehen um detaillierter zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dies wirkt strukturiert und flüssig. Der Titel des Gedichts ist eine Alliteration und wirkt lebendig und energisch. Es könnte auf den Beginn von etwas Neuem hindeuten.  Durch die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) wird eine angenehme Stimmung zum Ausdruck gebracht. Zudem könnte das Adjektiv „[l]au[...]“ (V. 1) für den Frühling stehen, da es in dieser Jahreszeit wärmer wird, jedoch noch immer etwas Wind weht. Durch die Metapher „blau“ (V. 1) hat man eine bildhafte Vorstellung der Situation. Da Luft eigentlich farblos ist, erinnert das Ganze an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) belegt wird. Hiermit könnte zum Beispiel Schnee aus dem Winter gemeint sein, welcher nun schmilzt, da es Frühling wird. Durch die Repetition in Vers 2 kommt die Euphorie und Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck. Weiterhin wird dies durch den Ausruf deutlich, da das lyrische Ich befiehlt, dass es „[…] Frühling […] sein“ (V. 2) soll. Durch die Inversion in diesem Vers wird die Bedeutung des Frühlings deutlich. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Dies dient zur besseren Vorstellung. Im nächsten Vers wird das Metrum deutlich, da bei dem Wort „[m]ut‘ger“ (V. 3) das i weggelassen wurde, damit das Metrum, der Trochäus stimmt. Zusammen mit den abwechselnden Kadenzen und dem Kreuzreim wird so dem Gedicht eine Struktur verliehen. Dadurch wirkt es harmonisch und rhythmisch. Durch die abwechselnden Kadenzen, welche wie Wellen auf und ab gehen, kann man wiederum einen Bezug auf das Wasser (vgl. V 1) herstellen. Anhand der Ellipse im vierten Vers wird die Verbundenheit des Menschen mit der Natur deutlich. Es werden „[m]ut‘ge[…] Augen“ (V. 4) mit „lichte[...][m] Schein“ (V. 4) verbunden. Die Augen stehen für die Jäger und der Schein steht für Sonnenschein. Anhand des Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit des Frühlings zum Ausdruck gebracht. Das „Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten, welche im Frühling herum schwirren. Im nächsten Vers wechselt das lyrische Ich aus der realen Welt in eine magische und phantasievolle Welt, welches anhand des Wortes „magisch“ (V. 6) deutlich wird. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Außerdem könnte das Ganze für eine Lebensreise des lyrischen Ichs stehen. Dies wirkt ein wenig bedrohlich, da einen der Strom „[i]n die schöne Welt hinunter/ [l]ockt“ (V. 7, 8). Da die Leser im achten Vers mit dem Personalpronomen „dich“ angesprochen werden, kann man sich die Situation besser vorstellen. Hiermit werden jedoch die Leser nur aufgefordert, die Schönheit der Natur selbst zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was das Wort „ich“ (V. 9) zum Ausdruck bringt. Es möchte die Schönheit der Natur erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Durch den Ausruf und die Inversion wird die Euphorie deutlich. Im zehnten Vers werden erneut die Leser angesprochen und das lyrische Ich wird durch den Wind „[w]eit von [den Lesern]“ (V. 10) getrieben. Das lyrische Ich sieht die Natur wertvoller und schöner als die Meisten und es möchte sich daher von den anderen entfernen.  Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass sich das lyrische Ich der Natur völlig hingibt und sich treiben lässt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Es zeigt sich, dass schönes Wetter sein muss, da sich die Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt, wenn das Wasser still liegt, und so der Glanz entsteht. Der Frühling scheint sogar so schön für es zu sein, dass es „blind“ (V. 12) wird. Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Der Frühling wirkt durch &amp;quot;[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig und verlockend. Im 14. Vers geht es um den Sonnenaufgang. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Jedoch möchte es „nicht fragen,/ [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15, 16). Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird immer wieder die Vorfreude und Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling  deutlich. Dies wird durch Stilmittel wie Metaphern, Inversionen und Alliterationen verdeutlicht. Zudem wird so die Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht und es zeigt sich, wie verbunden das lyrische Ich mit dem Frühling ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist vollständig und auch das Thema ist passend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle wichtigen Aspekte erwähnt und gedeutet. Jedoch wirkt die Metapher &amp;quot;geschossen&amp;quot; nicht weniger bedrohlich, sie unterstützt nur die Verbildlichung des Frühlings. Zudem hättest du noch auf die Bedeutung der wirrenden Insekten eingehen können. Der magische Fluss im sechsten Vers steht zudem eher weniger für eine Lebensreise, da sich das Gedicht auf den Frühling bezieht. Es könnte sich also eher auf die Zeit vom Frühlingsbeginn bis zum Frühlingsende beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss hast du alles Wichtige aus deinem Hauptteil noch mal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Frische Fahrt“ wird eine Alliteration verwendet und könnte auf einen „frische[n]“ Anfang von etwas neuem hinweisen. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die abwechselnden Kadenzen wirken geordnet. Dadurch, dass das Gedicht grundsätzlich aus Kreuzreimen besteht wirkt es rhythmisch, was wiederum durch den Trochäus verstärkt wird. In der ersten Strophe wird hauptsächlich die der Frühlingsanfang beschrieben. Im ersten Vers „Laue Luft“(V. 1) wird wieder eine Alliteration verwendet, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Die „Luft“(V. 1) könnte eine Metapher für den Frühling sein, da das „blau“(V. 1) an einen Wolkenlosen Himmel oder an Gewässer erinnert. Es kann aber auch sein, dass es sich um geschmolzenen Schnee handelt, da das blau „geflossen“(V. 1) kommt. „Frühling, Frühling“(V. 2) ist eine Repititio und wirkt betonend so, dass deutlich wird wie gerne das Lyrische Ich Frühling haben möchte. Durch das Ausrufezeichen am Versende wird dies noch einmal deutlich, was auch durch die männliche Kadenz zum Ausdruck gebracht wird. Der „Hörnerklang“(V. 3) könnte für den Beginn der Jagdsaison stehen, da er „geschossen“(V. 3) wurde. Die Jagdsaison wiederum beginnt im Frühling. Durch den ausgelassenen Vokal im vierten Vers „Mut´ger“(V. 4), wird dieses Wort zu einer Synkope, da sonst das Versmaß Trochäus nicht passen würde. Der „Lichte[…] Schein“(V. 4) könnte für die Sonne stehen, die im Frühling wieder häufiger scheint. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Da das Lyrische Ich findet, dass dieses Naturschauspiel „magisch“(V. 6) ist, kann man davon ausgehen, dass es verzaubert ist. Dieses magische könnte auch in Verbindung damit stehen, dass die Natur jemanden „lockt“(V. 8) an die frische Luft zu gehen und es zu genießen. Im neunten Vers redet das Lyrische Ich das Erste mal direkt von sich selbst denn es sagt „Und ich mag mich nicht bewahren!“(V. 9). Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. Es lässt sich komplett vom Frühling einnehmen, denn es „treibt“(V. 10). Es will jedoch ein Teil des Frühlingserwachen sein, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das Lyrische Ich scheint von der Schönheit der Natur geblendet zu sein, da es „selig blind“(V. 12) ist. Es vergleicht den Frühling mit etwas heiligem/göttlichem den es empfindet den Frühling als „selig“(V. 12). Durch den Hyperbel „tausend“(V. 13) wird wieder deutlich, dass es Unmengen an schönen Aspekten während des Frühlingsbeginns gibt. Die Metapher der Sonnengöttin „Aurora“(V. 14) die „flammen weht“(V. 14) steht für die Wärme die durch die Sonne ausgestrahlt wird. Durch den Ausruf „Fahret zu!“(V. 15), wird die Ungeduld des Lyrischen Ichs deutlich. '''DA''' es nicht fragen möchte „wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 16) möchte es nicht, dass der Frühling jemals wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Es wurden viele Sprachliche Mittel wie z.B. Metaphern verwendet um das Gefühl zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert eine große Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Dies passt sehr gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und weißt auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas neues hin. Im ersten Vers findet man erneut eine Alliteration, „[l]aue Luft“ (V. 1) welche wiederum einprägsam wirkt. Durch die Metapher, „kommt blau geflossen“ (V. 1), wird ausgedrückt, dass der Himmel wieder blau wird, dass ein schöneres Wetter aufzieht und dass die Wolken verschwinden. Durch die Inversion und das Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. An dem „Hörnerklang“ (V. 2) erkennt man den Beginn der Jagdsaison was auch in einem Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings steht. Durch „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass sich die Sonnenstrahlen nun häufen. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten wie z.B. Bienen, welche im Frühling wieder unterwegs sind. Durch den Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit und Vielseitigkeit des Frühlings betont. Da der Frühling das lyrische Ich „lockt“ (V. 8) wird deutlich wie anziehend dieser wirkt. Dies macht klar, dass die Natur etwas ganz besonderes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was man an dem Wort „ich“ (V. 9) erkennen kann. Außerdem möchte das lyrische Ich die Schönheit der Natur, die es in der ersten Strophe beschrieben hat, nun erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass das lyrische Ich sich der Natur völlig hingibt und mit ihr auf einer Reise gehen will was durch eine Inversion verstärkt wird. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Da das lyrische '''ich''' „blind“ (V. 12) wird, wird nochmal klar, dass es den Frühling eigentlich unbeschreiblich findet. Dies wird auch durch das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bezug herstellt, deutlich. Das lyrische Ich möchte ncht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen und möchte, dass dieser nicht endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Gedicht die Vorfreude und die Verbundenheit einer Person mit dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jannik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich hast einige sehr gute Dinge geschrieben. Es fehlen zwar einige Stellen sowie inhaltlich als auch formal, aber die Dinge, die du geschrieben hast sind dir gut gelungen. Dein Themasatz finde ich ebenfalls gut. Bei dem Schluss hättest du noch oft verwendete sprachliche Mittel erwähnen sollen. Bei „[l]aue Luft“ (V. 1) solltest du das l in eckige Klammern setzten, da es im Gedicht zwar groß, aber mitten im Satz klein geschrieben werden sollte. Zudem hast du einige Rechtschreibfehler. Insgesamt ist deine Analyse aber in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “Frische Fahrt” von Joseph von Eichendorff 1815 '''veröffentlicht''' thematisiert die ''Schönheit des Frühlings''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus '''2''' Strophen mit jeweils '''8''' Versen. Das Metrum ist ein Trochäus welcher die Freude des lyrischen Ichs über den Frühling wiederspiegelt. Die Abwechselnde Kadenzen zeigen eine Heiterkeit oder Freude. Durch das ganze Gedicht zieht sich ein '''Paarreim''' “geflossen”(V.1),”geschossen”(V.3) / “sein”(V.2), “Schein”(V.4), welcher eine Freudige Stimmung zum '''ausdruck''' bringt. Frische Fahrt ist eine Alliteration und betont dies. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Zu einem gibt es im Frühling eine ''Frische Temperatur'', andererseits wird die Frische auch mit dem '''Frisch''' aufgeblühten Blättern oder dem frischem Gras in Verbindung gebracht. Auch “Laue Luft”(V.1) ist eine Alliteration und verdeutlicht die starke Bindung zwischen diesen Wörtern und wirkt beruhigend. ''“Geflossen”(V.1) ist eine Metapher und bedeutet dass es wenig Wind gibt''. Weiterhin kann man “blau” mit der '''bläue''' des Himmels, der nach dem Winter aufzieht oder Wasser, das nach dem Winter geschmolzen ist in Verbindung bringen. In Vers zwei zeigt sich '''ein Repetitio''' “Frühling, Frühling” '''welches''' das Wort “Frühling” hervorhebt und betont. Das Ausrufezeichen “!”(V.2) verdeutlicht '''die Wichtigkeit des Frühlings nochmals'''. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. “Hörnerklang geschossen”(V.3) ist eine Metapher, welche zum Ausdruck bringt, dass diese beiden Wörter Inhaltlich verbunden sind. Denn “Hörnerklang”(V.3) ist ein deutliches Indiz für den Beginn des Jagdsaison. Auch “geschossen”(V.3) zeigt den Beginn des Jagdsaison, da bei Jagd nach Wild, Waffen zum Einsatz kommen. '''Auch die Jagdsaison startet im Frühling und zeigt auch den Anfang des Frühlings.'''&lt;br /&gt;
“'''l'''ichter Schein”(V.4) ist eine Metapher für Sonnenschein, der nach dem Winter, bei dem der Himmel zugezogen war, im Frühling wieder zu sehen ist. Auch “Mut’ger Augen”(V.4) ist eine ''Metapher für mutige Leute''. “Mut’ger Augen lichter Schein”(V.4) ist eine Zäsur und bedeutet, ''die mutigen Menschen, die dennoch bei kühlen Temperaturen an Frühlingsbeginn nach draußen gehen, werden nach einem langen Winter endlich nochmal Sonnenstrahlen sehen''. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das '''aufblühen''' von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. ''Das “Wirren”(V.5) kann damit erleutert werden, dass das lyrische Ich sich vor '''_''' Frühling gefragt hat, wann der Frühling komme und dann auf einmal die Natur aufblüht.'' “'''m'''agisch wilder Fluß”(V.6) ist eine Metapher und bedeutet dass der Fluß durch das schmelzen von Schnee so viel Wasser enthält, dass er so stark und “magisch wild[er]” ist. “In die schöne Welt hinunter”(V.7) ist eine Inversion und betont die schönheit des Landes, das unterhalb gelegen ist. Mit dem “Stromes Gruß”(V.8) kann zu einem mit dem Fluß, der “die schöne Welt hinunter”(V.7) fließt, aber auch mit den Ereignissen, die zu Beginn des Frühlings Schlag auf Schlag geschehen assoziiert werden, von dem das lyrische Ich “[ge]lockt”(V.8) wird. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Mit dem Personalpronomen “euch”(V.10) wird verdeutlicht, dass nicht jeder sich so auf den Frühling sich freut wie er es tut. Dass das lyrische Ich in harmonie mit dem Frühling und der Schönheit des Frühlings ist, wird deutlich dadurch, dass es “Auf dem Strome [...] fahren”(V.11) will, da es in Einklang mit der Natur ist. Dies wird wieder durch eine Inversion “Auf dem Strome”(V.11) welche das Verlangen nach der Natur zum Ausdruck bringt. Es hat sich förmlich in den Frühling verliebt, da es “Von dem Glanze”(V.12) geblendet wird welches nochmals die Schönheit der Natur zum ausdruck bringt. Der Frühling sei gottesgleich da es als “selig”(V.13) beschrieben wird. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Mit “Aurora”(V.14), die römische Göttin der Morgenröte, verstärkt die einzigartige Wirkung des Frühlings, das Entspringen des Lebens. Die “weh[ende] flammen”(V.14) kann man mit der Wärme der Sonne, die nach dem Winter wieder auftaucht assoziieren. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Daher möchte es “nicht fragen”(V.15) wann “die Fahrt”, also der Frühling, “zu Ende geht!”(V.16) Es will den Frühling genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich immer wieder die Freude am Frühling und alles was damit in verbindung hängt. Dies wird durch viele Inversion, Metaphern und anderen rhetorischen Stilmitteln zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird auf enthusiastische Weise die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von ‘’’Josef’’’ von Eichendorff geschrieben und im Jahre 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die ‘’’Einheit zwischen Mensch und Natur.’’’&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; ist eine Alliteration. Die &amp;quot;Frische&amp;quot; steht für etwas Neues. Damit könnte also der Anfang von etwas Neuem gemeint sein. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt das Gedicht strukturiert und geordnet. Das Gedicht besitzt abwechselnde Kadenzen Ein rhythmischer Effekt wird besonders dadurch geschaffen, dass das Gedicht ausschließlich aus Kreuzreimen besteht. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Mit der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) könnte die Wärme die mit dem Beginn des Frühlings „kommt“ (V. 1) gemeint sein. Dadurch dass die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, wird Bewegung deutlich. Diese Bewegung könnte also ein Fluss oder Bach sein, der nachdem er im Winter eingefroren war, jetzt zu Beginn des Frühlings wieder auftaut und beginnt zu fließen. Der zweite Vers beginnt mit der Repetition „Frühling, Frühling“. Dies drückt die enorme Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling aus. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Weil „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) kommt, erkennt man erneut, dass es Frühling wird, da im Frühling die Jagdsaison beginnt. Dadurch dass diese Klänge „geschossen“ (V. 3) kommen, könnten einerseits die Schüsse der Gewehre aber auch die Lautstärke der Klänge sowie die Schnelligkeit wie die Töne im Gehör ankommen, gemeint sein. Die Synkope bei dem Wort „Mut‘ge“ ( V. 4) macht das Versmaß einheitlich. Der ‘’’„lichte[] Schein“‘’’ (V. 4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen. In Vers fünf steht, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird. Damit sind wahrscheinlich die Blumen gemeint, die immer mehr aufblühen und es nach dem Winter, welcher von den Farben eher sehr trist ist, in der Natur wieder bunter wird. ‘’’Der „magisch[e] wilde[] Fluss“ ‘’’(V. 6) ist eine Metapher, welche wahrscheinlich ausdrücken soll, dass sich das lyrische Ich von dem ganzen so verzaubern lässt, dass es dem lyrischen Ich schon magisch vorkommt. Das lyrische Ich ist so begeistert von dem Frühlingsbeginn, dass es sich „in die schöne Welt hinunter / lock[en] (V. 7f) lässt. Zu beginn der zweiten Strophe steht, dass sich das lyrische Ich „sich nicht bewahren“ (V. 9) möchte. Dies macht deutlich, dass es sich nicht zurückziehen bzw zurückhalten möchte, da es solche Freude an dem Frühling hat. Dies macht auch das Ausrufezeichen am Ende des Verses deutlich. „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11) macht deutlich, dass sich das lyrische Ich mitreißen lässt und sich von dem „Glanze“ (V. 12) blenden lässt und dadurch „selig blind“ (V. 12) wird. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, wie viele schöne Dinge das lyrische Ich in der Natur sieht und sich davon „[ver]locken[]“ (V. 13) lässt. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Die Freude wird durch ein Ausrufezeichen verstärkt. Da das lyrische Ich „nicht fragen [mag]“ (V. 15) „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16) zeigt sich, dass es so begeistert von dem Frühling ist, dass es möchte, dass dieser niemals endet.&lt;br /&gt;
Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Durch viele passende Adjektive wird besonders viel Bewegung in das Gedicht gebracht. Außerdem sind recht viele sprachliche Mittel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hast du eine gute Analyse geleistet. Leider hast du manche sprachliche Mittel übersehen und manchmal unzureichend gedeutet. Formal hast du sehr gute Arbeit geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Louis'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, welches diesem eine gute Struktur gibt. Das Metrum ist hierbei der Trochäus, wobei sich die endenden Kadenzen abwechseln. Der Autor verwendet auch Kreuzreime. Die Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) zeigt die anstehende wärmere Luft. Dies wird ebenfalls klar, da mit „blau geflossen“ der schmelzende Schnee gemeint ist. Die Repetition „Frühling, Frühling“ verdeutlicht nochmal die Vorfreude auf den Frühling. Dies wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen betont. Durch die Aussage, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird, wird das aufblühen der Natur gezeigt. Die Metapher „magisch“ verdeutlicht nochmals die Zuneigung des Frühlings gegenüber des lyrischen Ich’s. Dies wird auch nochmal an dem Wort „lockt“ deutlich, da der Frühling mit seiner Schönheit lockt. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Die Metapher „selig Blind“ zieht nochmal, wie beeindruckend der Frühling für das lyrische Ich ist. „selig“ ist ein religiöses Wort und soll den Frühling als heilig darstellen. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Der Ausruf „Fahre zu!“ verdeutlicht die Sehnsucht nach dem Frühling für das lyrische Ich und dass er so schnell wie möglich kommen soll. Wie gerne das lyrische Ich den Frühling hat, wird am Ende der letzten Strophe deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling freut und viele positive Gefühle gegenüber verbindet. Dies wird vor allem durch die vielen Metaphern deutlich, welche das gesamte Frühlingsbild nochmals beschreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Aniston an Louis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Thema sehr gelungen. Du hast alle Formalen Aspekte im Themasatz eingebracht und das Thema ist auch gut gelungen. Das Metrum ist Trochäus und deine Analyse ist zu knapp, du hast viele stellen nicht analysiert. Außerdem hast du an manchen Stellen die Vers Angabe vergessen.  Die Stellen, die du analysiert hast, sind gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorf geschriebene wurde, wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Freude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils acht Versen. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. den Frühling. Eine weitere Alliteration ist die „[l]aue Luft“ (V. 1), was hervorheben soll. Da die Luft lau ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Die wird als nächstes nochmal durch das schmelzende Wasser verdeutlicht. Das „blau“ (V. 1) ist eine Metapher für Wasser. Im zweiten Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ sind einige sprachliche Mittel vorhanden. Erstmal fällt eine Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Diese hebt den Frühling hervor, wodurch dieser sehr besonders wirken soll. Es wird aber ebenso klar, dass im Moment gar kein Frühling ist. Der Frühling wird ebenso an dem „Hörnerklang“ (V. 3) deutlich, welcher zu hören ist was ein Zeichen für die Jagd ist. Bei dem Wort „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieses Wort in den Trochäus passt. Dies wirkt ruhig, was gut zum Frühling passt. Man erkennt ebenso eine abwechselnde Kadenz welche ebenfalls passend ist. Da Der Fluss „magisch“ (V. 6) ist, zeigt sich, wie besonders der Frühling ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. Der Frühling wird am Ende des Verses direkt angesprochen. Das es „nicht [bewahrt]“ (V. 9) werden will, zeigt dass das lyrische Ich nicht verpassen möchte. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) macht deutlich, dass das lyrische ich sich auf den Frühling ein lässt ist. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Das Wort „selig“ zeigt, wie großartig der Frühling ist, dieser wird sogar schon als heilig dargestellt. Da „Aurora flammend weht“ (V. 14) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich schon auf den Sonnenaufgang freut da diese die Göttin der Morgenröte ist. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich freut sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling. Diese Freude wurde im Text z.B. durch eine Repetition stark hervorgehoben. Ebenso wurde diese Freude durch Ausrufezeichen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Feedback von Tim an Lukas:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du alle formalen Aspekte berücksichtigt. Außerdem ist dein Thema meiner Meinung nach gut und passend. &lt;br /&gt;
In deiner Analyse bist du auf viele wichtige Dinge eingegangen, die du jedoch zum Teil besser erklären solltest. Weiterhin hast du viele Sprachlichemittel erkannt und diese auch aufgeschrieben aber hast nur ein paar Mal die Wirkung dazu geschrieben, was du noch ergänzen solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' == &lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den beginnenden Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und rhythmisch. Zudem kann man schon daran die Freude des Lyrischen Ichs erkennen. Durch die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wird auf einen neuen Anfang hingewiesen. Zudem wirkt es durch die Alliteration einprägend und auch fröhlich. „Laue Luft“ (V.1) ist erneut eine Alliteration'''_''' welche wieder einprägend wirken soll. Dass die Luft nun Lau ist, könnte dafür stehen, dass der Winter nun vorbei ist und die Luft nun nicht mehr kalt ist. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Da nun auch der „Hörnerklang“ (V.3) zu hören ist, spricht erneut für den Frühlingsbeginn. Da es „bunt und bunter“ (V.5) wird, wirkt es für das Lyrische Ich schon nahezu „magisch“ (V.6). Dies zeigt, dass es sehr beeindruckt ist. Zudem wird das Lyrische von diesem magischen schon „[ge]lockt“ (V.8). Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Da sich das Lyrische Ich „nicht bewahren“ (V.9) mag, verdeutlicht, dass es sich nicht zurück halt und sich öffnet. Das Lyrische ich betrachtet die Natur sehr aufmerksam, damit es alles wahrnehmen kann. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Dies verdeutlicht, dass obwohl das lyrische Ich blind wird, es trotzdem als selig bzw. heilig befindet, da es so beeindruckt und fröhlich über den Beginn des Frühlings ist. Da es den Frühling dadurch auch mit dem Glauben in Verbindung bringt, zeigt erneut die Wichtigkeit des Frühlings für es. Die lockende Wirkung der Natur und des Frühlings wird durch das Hyperbel „Tausend Stimmen lockend“ (V. 13) deutlich. Da es „nicht fragen“ (V. 15) mag „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16), zeigt, dass es sich wünscht, dass der Frühling nie endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht verdeutlicht die besondere Vorfreude auf den Frühling. Durch Alliterationen und Hyperbel wurde diese Vorfreude dargestellt bzw., betont. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden betonten und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist gut Strukturiert. Du hast einen guten Themasatz geschrieben, der formal korrekt ist. Meiner nach ist auch das Thema passend. Du hast die Zitate gut erklärt und interpretiert. Zudem hast du sprachliche Mittel herausgefunden, die zum Textverständnis wichtig sind. Auch im Schluss bist du noch einmal auf das wichtigste eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frische Fahrt“, welches 1815 von Joseph von Eichendorf geschrieben  wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. In dem Titel wird eine Alliteration verwendet. Durch das Wort ,,frisch“ wird auch deutlich, dass etwas neu anfängt bzw. gerade erst begonnen hat. In Vers 1 wird an den Wörtern ,,Laue Luft“ (V. 1) deutlich, dass der Frühling langsam kommt, da das gute Wetter im Frühling meistens wieder beginnt und es wieder wärmer wird. Ein weiteres Wort, welches andeutet, dass der Frühling anfängt, ist ,,blau“ (V. 1), da der Himmel, wenn im Frühling das gute Wetter wieder beginnt sehr oft blau ist. An der Anapher ,,Frühling“ (V. 2) wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr stark auf den Frühling freut. Dies wird mit dem Ausruf ,,soll es sein!“ (V. 2) im zweiten Teil des Verses nochmal verstärkt. Mit dem Wort ,,Hörnerklang“ (V. 3) sind die Jagdhörner gemeint, da die Jagdsaison im Frühling beginnt. In Vers fünf wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr über die bunten Farben freut, wenn die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. Dies wird vor allem an der Steigerung ,,bunt und bunter“ (V. 5) deutlich. Da das lyrische Ich von ,,magisch“ (V. 6) spricht wird deutlich, dass es sehr überwältigt von den Sachen, die im Frühling passieren, ist und es sich nicht erklären kann, wie diese Sachen passieren. An dem Wort ,,lockt“ (V. 8) wird deutlich, dass der Frühling für das lyrische Ich unwiderstehlich ist und es anlockt. Das es sich vom Wind treiben lässt, zeigt, dass es im Frühling sehr gerne draußen ist und sich an der Natur erfreut. In Vers 12 wird deutlich, dass es den Frühling schon fast verehrt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glanze“ (V. 12) und ,,selig“ (V. 12) deutlich. Im nächsten Vers wird nochmal die Unwiderstehlichkeit des Frühlings gezeigt, da es wieder davon spricht, dass der Frühling anlockt. Da es den Frühling mit einer Göttin vergleicht wird erneut deutlich, dass es den Frühling verehrt (vgl. V. 14). In Vers 15 und 16 wird deutlich, dass es schon fast Angst davor hat, dass der Frühling endet, was an dem Satz ,,Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (Z. 15f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man sagen, dass in diesem Gedicht die Schönheit des Frühlings beschrieben wird. Durch viele Metaphern wird versucht, das Gedicht besonders anschaulich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius an Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Themasatz ist gut. Du hast alles Wichtige beachtet und ein passendes Thema formuliert. Jedoch hat der Autor das Gedicht nicht veröffentlicht. Der Autor schreibt es nur und ein Verlag veröffentlicht es. Im Hauptteil hast du deine Zitate größtenteils gut gedeutet und erläutert. Du hast auch das Versmaß erkannt, jedoch hättest du noch schreiben müssen, wie der Trochäus auf den Inhalt wirkt bzw. zum Inhalt passt. Zudem hast du die Kadenzen vergessen. Dein Schluss ist leider etwas zu kurz. Du hättest dort noch mehr auf die wichtigsten inhaltlichen Aussagen eingehen können. Außerdem hast du vergessen, formale Aspekte, wie z.B. Satzzeichen, in deinem Schluss einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht auf den Beginn des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist zunächst in zwei Strophen mit jeweils acht Versen geschrieben worden, '''was bereits sehr strukturiert wirken lässt.''' Der Titel des Gedichts, „Frische Fahrt“, der eine Alliteration ist, zeigt etwas wie einen Neuanfang, weil durch die „Frische“ etwas Neues passiert. Die Alliteration im Titel macht diesen sehr einprägsam, damit der Leser diesen beim Lesen des Gedichts im Kopf behält. Im ersten Vers und der ersten Strophe lässt die „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, weil die Luft im Frühling ja bekanntlich wieder vom Winter her wärmer wird. Da die Luft erst „kommt“(V.1), könnte es sein, dass es noch nicht Frühling ist und dieser erst kommt, was auch „blau geflossen“(V.1) bestätigt, denn der Frühling ist somit nur langsam auf dem Weg. „blau geflossen“(V.1) könnte auch ein Symbol für das Wasser sein, was nach dem Winter im Frühling schmilzt und die Flüsse wieder fließen. Die Vorfreude auf den Frühling wird durch das Repetitio „Frühling, Frühling“(V.2) verdeutlicht, weswegen auch „soll es sein!“(V.2) direkt am Repetitio steht. Der Frühling wird im dritten Vers mit „Waldwärts Hörnerklang“(V.3) verdeutlicht, denn mit dem Hörnerklang im Wald wird das Jagen angesprochen, denn im Frühling beginnt auch die Jagtsaison. Zur Anpassung auf das Gedicht wurde ein Synkope bei „Mut‘ger“(V.4) verwendet. Die Sonne die jetzt die Wärme bringt wird durch „lichter Schein“(V.4) dargestellt. Die Erde wird immer „bunt und bunter“(V.5), dies verdeutlicht das Gedicht dem Leser, indem es eine Steigerung benutzt. Es fällt auch auf, dass das Gedicht durch den angewandten Trochäus geordnet und rhythmisch wirkt. Die Kreuzreime verdeutlichen das rhythmische nochmals. Das Wort „Dich“(V.8) soll den Leser ansprechen und somit diesen teilweise in das Gedicht mit einbringen und/oder diesen ermutigen den Frühling ebenfalls zu genießen. Das lyrische Ich in dem Gedicht möchte den Frühling miterleben, was in „nicht bewahren“(V.9) deutlich wird. Das ich lässt sich mit dem Frühling mitnehmen, was in der Metapher „treibt der Wind“(V.10) zu erkennen ist. Das lyrische Ich möchte auch den Frühling komplett und bis zu seinem Ende miterleben, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das lyrische Ich ist durch den Frühling „selig blind“(V.12), was zeigt, dass es diesen unfassbar schön findet und von dieser Schönheit angetan ist. Dass das lyrische Ich von dem Frühling angetan ist, wird auch an dem Hyperbel „Tausend Stimmen“(V.13) erkennbar, was die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs steigert. Da das lyrische Ich „nicht fragen [will]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V.15 f.) will es noch mehr zum Ausdruck bringen, wie sehr es doch den Frühling liebt und nicht wissen will, wo diese „Frische“ Fahrt zu Ende geht. Dies verstärkt natürlich den Gedanken, dass der Frühling die liebste Jahreszeit des lyrischen Ichs ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist der Frühling für das lyrische Ich die liebste Jahreszeit und hat auch eine sehr wichtige Bedeutung , denn es möchte diesen in seinen vollen Zügen genießen und miterleben. Viele Stilmittel wurden angewendet um das Gedicht lebhafter zu machen und es zu veranschaulichen. Der Trochäus stellt den Rhythmus im Gedicht und sorgt somit für die positiven Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches 1815 veröffentlicht wurde und von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, thematisiert die Freude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Die abwechselnden Kadenzen weiblich und männlich passen gut zur Struktur. Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und wirkt einprägsam.  Außerdem zeigt, dass den Neunanfang. In Vers 1 „Laue Luft“ (V.1) ist eine Alliteration und wirkt ebenfalls einprägsam. Außerdem ist „geflossen / geschossen“ (V.1) ein Kreuzreim. „Geflossen“ (V.1) ist eine Metapher, soll zeigen, dass zum Beispiel der Fluss anfängt zu schmelzen und es wieder „geflossen“ (V.1) kommt. Dies kann jedoch auch der Himmel sein. „Frühling, Frühling“ (V.2) ist eine Repetitio und wirkt betonend und verstärkend. Durch das „soll“ (V.2) erkennt man, dass das es noch nicht Frühling ist, aber das lyrische Ich es unbedingt haben möchte. Außerdem erkennt man durch das Ausrufezeichen, dass es ein Befehl ist.  „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) deuten schon auf den Anfang des Frühling, weil man auch dann wieder anfängt zu Jagen. Also stellt den Beginn der Jagd dar. Bei „Mut´ger“ (V.4) wurde eine Silber weggelassen, damit es zum Metrum passt. Das Metrum ist Trochäus und passt sehr gut zum Gedicht. Dies wirkt sehr strukturiert und stellt eine Verbindung zum Aufbau des Gedichts her.  Mit „lichter Schein“ (V.4) soll zeigen, dass die ersten Sonnenstrahlen  kommen. „Und das Wirren“ (V.5) deutet auf die blühende Natur und die Tiere. „bunt und bunter“ (V.5) ist ein Klimax und wirkt hervorhebend. Mit „magisch“ (V.6) zeigt die Besonderheit des Frühling und „wilder Fluß“ (V.6) zeigt wieder wie alles Lebendiger ist. „ In die schöne Welt hinunter“ (V.7) bedeutet die ganze Welt. Durch das Personalpronomen „dich“ (V.8) wird der Leser angesprochen und man wir in den Bann gezogen. Außerdem wird hier nochmal die Schönheit des Frühlings klar. In der 2. Strophe in Vers 9 spricht das lyrische Ich von sich und möchte unbedingt den Frühling erleben, was man an dem Verb „nicht bewahren“ (V.9) erkennen kann. In Vers 10 wird der Leser und mehrere angesprochen, was an am Wort „euch“ (V.10) erkennen kann. Außerdem zeigt dies die Ferne zwischen dem Leser und dem Lyrischen Ichs, was man an dem Wort „Weit“ erkennt.  Außerdem möchte das Lyrische ich den Frühling bewusst wahrnehmen. Vers 11 ist eine Inversion wirkt betonend und Hervorgehoben.  Hier wird „(a)uf dem Strome“ (V.11) hervorgehoben. Außerdem ist „dem Strome“ (V.11) und „dem Glanze“ (V.12) sehr ähnlich.  Mit „Glanze“ (V.12) wird die Schönheit des Wassers widergespiegelt. Mit „blind“ (V.12) erkennt man, dass das lyrische ich vor der Schönheit Blind geworden ist. „(S)elig“ (V.12) wirkt religiös. Mit „Tausend Stimmen“ (V.13) erkennt man, dass das lyrische ich besessen vom Frühling ist und „schlagen“ (V.13) ist eine Personifikation, um dies besser vorzustellen.  „Aurora“ (V.14) ist die Morgengöttin für das schöne Wetter.  Mit „Ich mag nicht fragen“ (V.15) erkennt man, dass das lyrische Ich sich überraschen lassen will und sein ganzes Leben Frühling hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat viele Stilmitteln. Es wurden vorallem viele Inversionen eingebracht um das wichtigste Hervorzuheben. Außerdem passt das Metrum sowie, der Aufbau des Gedichts sehr gut, weil dies sehr gut zum Inhalt passt. Die Stimmung des Lyrischen Ichs ist auf einer Ebene.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff: Frische Fahrt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt"/>
				<updated>2018-06-04T04:14:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joseph von Eichendorff: &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; (1815)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laue Luft kommt blau geflossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling, Frühling soll es sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldwärts Hörnerklang geschossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut'ger Augen lichter Schein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wirren bunt und bunter         5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein magisch wilder Fluß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die schöne Welt hinunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockt dich dieses Stromes Gruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mag mich nicht bewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit von euch treibt mich der Wind,  10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Strome will ich fahren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Glanze selig blind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Stimmen lockend schlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch Aurora flammend weht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre zu! Ich mag nicht fragen,     15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aurora'', Z. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff verfasst und1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das Kommen des Frühlings und die Freude darüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst lautet der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ was eine Alliteration ist und als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden Kann. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was  eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen.  Zudem besteht es ausschließlich aus Kreuzreimen, was einen rhythmischen Effekt hervorrufen kann.  &lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit der Alliteration „[l]aue Luft“ (v.1) welche für die „komm[ende]“ (v. 1) Frühlingswärme stehen kann. Das sie „blau geflossen“ (v. 1) kommt, könnte ein Symbol für schmelzenden Schnee sein. Das Repetitio „Frühling, Frühling“ in der Inversoin in Vers zwei, hebt das Wort Frühling stark hervor und macht somit die Vorfreude auf den Frühling deutlich, was durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. v. 3).  Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, einheitlich. Der „lichte[...]“ (v.4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen stehen. Da der Frühling „bunt und bunter“ (v.5) wird, erkennt man, wie alles immer mehr aufblüht und sich die Frühlingsgefühle steigern, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (v.6) könnte zeigen, wie sehr einen dieses Naturschauspiel verzaubert, da es „magisch“ (v.5) ist.  Man neigt zudem dazu, raus zu gehen und die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erstmals das lyrische Ich auf, welches sich „nicht bewahren“ (v.9) will. Also will es auch nach draußen, den Frühling genießen. Es lässt sich komplett von dem Frühlingserwachen mitreißen, da es „treibt“ (v.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, wie gerne es bei dem ganzen Frühlingstreiben mitwirkt. Der „Strom[...]“ (v.11) ist hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Durch die Metapher „selig blind“ (v. 12) wird verdeutlicht, wie beeindruckt und geblendet es von der Schönheit des Frühlings ist. Zudem lässt das Adjektiv „selig“ (v.12) den Frühling schön fast heilig und göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (v. 13) zeigt, wie viele “[ver]lockend[e]“(v.13) Aspekte durch den Frühlingsanfang auf einen zukommen. Die Metapher der Sonnengötting „Aurora“ (v.14), welche „flammend weht“ (v. 14) stellt die Sonne mit ihrer Wärme dar, welche sich langsam ausbreitet. Der Befehl und Ausruf „Fahre zu!“(v. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, wie das lyrische Ich den Frühling kaum noch erwarten kann und möchte, dass er sehr schnell kommt. Wie ungern es schon daran denkt, dass die Frühlingszeit auch einmal endet sieht man in Vers 15.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlicht,  wie stark die Vorfreude einer Person auf die Frühlingszeit sein kann. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben. Zudem wird die beschwingte Stimmung, des lyrischen Ichs, durch die rhythmische Wirkung des Metrums (Trochäus), deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina für Chiara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehr guter Einleitungssatz: Das Thema passt und alle formalen Aspekte sind enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Analyse ist auch gut, nur einige zitier und Rechtschreibfehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Ende ist auch gut, aber du hättest nochmal auf das Metrum eingehen können und wie es zum Gedicht passt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff , welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und dessen Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts, eine Alliteration, wirkt lebendig und macht auf den Beginn von etwas Neuem aufmerksam. Die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) macht eine angenehme Stimmung deutlich, da das Klima mild ist. Die Metapher „blau“ (V. 1) unterstützt eine bildliche Vorstellung und erinnert zudem an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) verstärkt wird. Die Repetition im zweiten Vers macht auf den Frühlingsbeginn und die damit verbundene Vorfreude aufmerksam, was durch die letzte betonte Silbe und das Ausrufezeichen deutlich wird. Der Schnee beginnt also zu schmelzen. Da die „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) werden, wird der Jagdbeginn und somit der Frühlingsanfang deutlich. Die Töne, welche geschossen werden, sind eine Metapher und verbildlichen den Frühlingsbeginn. Die Ellipse im vierten Vers verbindet den Sonnenschein mit den mutigen Augen, welche eine Metapher für die Jäger sind. Die Verbundenheit mit der Natur und die Freude über den Frühling wird so klarer, da die Jagd mit dem Anfang des Frühlings beginnt. Der Vokal „i“ wurde für das Metrum, den Trochäus ausgelassen, welcher mithilfe des Kreuzreims und der regelmäßig wechselnden Kadenzen das Gedicht strukturiert, harmonisch und friedlich wirken lässt. Das Wort [u]nd“ (V. 5) zu Beginn des folgenden Verses macht auf die immer bildlicher werdenden Schilderungen des lyrischen Ichs aufmerksam. Durch die Steigerung „bunt und bunter“ (V. 5) wird deutlich, dass der Frühling schon bald beginnt. Zudem wird so die Schönheit des Frühlings deutlich. Der „magisch wilde[] Fluß“ (V. 6) verdeutlicht noch einmal den bevorstehenden Frühlingsbeginn, was vor allem durch die Veränderung des Wassers im Vergleich zum ersten Vers deutlich wird. Das Adjektiv „magisch“ (V. 6) verstärkt zudem die bildhafte Erzählung des lyrischen Ichs und macht auf die Besonderheit des Frühlings aufmerksam. Der Fluss ist so wild, dass man in eine andere Welt gerissen wird, was bedrohlich oder düster wirkt. Da man „hinunter“ (V. 7), also in die Tiefe gezogen wird, wird die Wirkung des Frühlings deutlich. Im darauffolgenden Vers werden die Leser durch das Wort „dich“ (V. 8) angesprochen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich, was durch das Wort „ich“ (V. 9) deutlich wird. Es möchte sich „nicht bewahren“ (V. 9), den Frühling zu erleben. Das lyrische ich will sich also über den Frühling, den Beginn der warmen Jahreszeiten freuen, was durch den Ausruf verdeutlicht wird. Im zehnten Vers werden durch das Wort „euch“ (V. 10) wieder die Leser angesprochen. Da das lyrische Ich „weit“ (V. 9) von den Lesern, also den anderen Menschen ist, wird deutlich, dass es den Frühling anders wahr nimmt. Zudem wird noch einmal die Vorfreude auf den Frühling deutlich. Das lyrische Ich wird, wie beim Segeln, vom „Wind“ (V. 10) getrieben, wodurch deutlich wird, dass das Segeln für die Wahrnehmung des Frühlings vom lyrischen Ich steht. Es „will“ (V. 11) segeln und lässt sich nicht aufhalten, was auch durch die Inversion deutlich wird. Seine Vorfreude auf den Frühling wird so noch einmal verdeutlicht. Das lyrische Ich lässt sich vom &amp;quot;Strome&amp;quot; (V. 11) mitreißen, was bedeutet, dass es den Frühling erleben und sich über die besonderen Erscheinungen in der Natur freuen will. Die Schönheit des Frühlings wird noch einmal durch den „Glanz[]“ (V. 12) deutlich. Der Frühling ist sogar so schön, dass man von ihm „blind“ (V. 12) wird. Das lyrische Ich schätzt den Frühling und verehrt ihn sogar, was durch das Wort „selig“ (V. 12) klar wird. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Der Frühling ist zudem verlockend für das lyrische Ich, wodurch die Verbundenheit und Freude über den Frühling verstärkt wird. Der 14. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Da „Aurora“ (V. 14) die Göttin der Morgenröte ist, wird die besondere und magische Wirkung des Frühlings verstärkt. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich auf den Frühling freut. Da es „nicht fragen [mag], / [w]o die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.) wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühlingsanfang. Die Besonderheit des Frühlings wird durch Metaphern ausgedrückt, welche zudem die vielen Beschreibungen über den Frühling bildlich veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nele:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ein gutes Thema formuliert und alles Formale verfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst die Wirkung der Stilmittel noch genauer beschreiben. Zudem solltest du die Bedeutung des &amp;quot;lau&amp;quot; erklären, also, dass es milder wird. Weiterhin könntest du schreiben, dass der Schnee des Winters schmilzt und daher das Wasser schmilzt. Zuletzt solltest du noch erklären, warum der Jagdbeginn den Frühlingsanfang verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Strophe solltest du das &amp;quot;bewahren&amp;quot; genauer erklären. Zudem kannst du zu dem Vers mit dem Strom schreiben, dass es alles vom Frühling erleben und sich an den Erscheinungen der Natur erfreuen möchte. Weiterhin solltest du belegen, warum der 13. Vers lebendig wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du alles gut zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und sorgt dafür, dass der Titel verdeutlicht wird. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „laue Luft“ (V.1) betont. Dadurch, dass die Luft lau ist, wird klar, dass ein sanfter Wind vorhanden ist. Außerdem ist im ersten Vers die Metapher „blau“ (V.1) zu erkennen, welche für den Himmel oder für Wasser stehen kann. Im nächsten Vers wird das Nomen „Frühling“ (V.2) zweimal wiederholt, was auf die Jahreszeit besonders aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Zudem wird der Vers auch durch eine männliche Kadenz verstärkt, welche sich im ganzen Gedicht mit der weiblichen Kadenz abwechselt. Dadurch, dass aus dem Wald (vgl. V.3) „Hörnerklang geschossen“ (V.4) kommt, wird eine Anspielung auf die Jäger deutlich. Im vierten Vers wurde vom Autor die Elision „Mut´ger“ (V.4) verwendet, um das Versmaß, den Trochäus einzuhalten. Außerdem sorgt der Trochäus im ganzen Gedicht für eine melodische Stimmung, was zum Frühling und z.B. zu dem Gezwitscher der Vögel passt. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. Weiterhin wird es nun viel lebendiger, da das „Wirren bunt und bunter“ (V.5) wird. Ebenso ist „bunt und bunter“ (V.5) eine Klimax, welche die Aussage im fünften Vers verstärkt. Weiterhin wird im sechsten Vers die Metapher „magisch“ (V.6) verwendet, welche dafür sorgt, dass der Leser sich diese wundervolle Stimmung des Frühlings bildlich vorstellen kann. Die letzten beiden Verse der ersten Strophe sagen aus, dass man laute dem lyrischem Ich den Frühling genießen will, weil man in die „schöne Welt hinunter“ (V.7) „[ge]lockt“ (V.8) wird. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Im ersten Vers der zweiten und letzten Strophe wird durch den Ausruf „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9) deutlich, dass das Lyrische Ich sich nicht gegen den Genuss des Frühlings wehren will. Weiterhin lässt das lyrische Ich sich „treiben“ (V.10) wodurch zum Vorschein kommt, dass es nicht versucht sich zu wehren. Weil das lyrische Ich „[a]uf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, dass es wahrscheinlich am Frühling und den Veränderungen mitwirken will. Ebenso ist dieser Vers eine Inversion, welche dafür sorgt, dass der Vers betont wird. Dadurch, dass es „[v]on dem Glanze selig blind“ (V.12) ist, lässt sich die Verehrung des lyrischen Ichs gegenüber dem Frühling feststellen. Weiterhin sind „Glanze“ (V.12) was für die Schönheit des Frühlings steht und „selbig blind“ (V.12) was dafürsteht, wie beeindruckt das lyrische Ich ist, Metaphern. Das „Tausend Stimmen“ (V.13), was eine Hyperbel ist, „lockend schlagen“ (V.13), kommt zum Vorschein, wie viele Gründe das lyrische Ich für den Frühling hat. Weiterhin wirkt der Vers provozierend, weil die „Stimmen lockend schlagen“ (V.13). Außerdem ist „schlagen“ eine Personifikation, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Im 14. Vers wurde erneut eine Metapher verwendet: Die Metapher „Aurora“ (V.14), ist die römische Göttin der Morgenröte ist und steht in diesem Gedicht für den Sonnenaufgang. Dieser Sonnenaufgang wird auch deutlich, weil es „flammend weht“ (V.14). Durch den Ausruf und die Aufforderung des lyrischen Ichs an den Frühling, wird klar, dass das lyrische Ich nicht mehr auf den Frühling warten will. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, wie schön der Frühling sein kann und, dass man den Frühling genießen sollte bevor er vorbei ist. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Außerdem verstärkt das Versmaß der Trochäus die Stimmung des Gedichts gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz  sind alle formalen Aspekte vorhanden. Dein Thema ist ebenso passend. Du hasst wenig Rechtschreibfehler in deinem Text. Ebenso hast du gut zitiert. Du hättest einige Deutungen nur noch besser begründen solltest. Du hast viele Sprachlichemittel erkannt und oft auch richtig gedeutet. Ebenso bist du auf die Sprachleichenmittel im Schluss eingegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die besondere Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Das wirkt strukturiert und passt zudem gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen und zum Versmaß Trochäus. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Sie wirkt sowohl einprägsam als auch fröhlich und kann einen Neuanfang darstellen bzw. auf etwas Neues hinweisen. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) kommt zum Ausdruck, dass der Himmel wieder blau wird und frühlingshaftes und schönes Wetter aufzieht. Der Wunsch des lyrischen Ichs nach Frühling wird besonders durch die Inversion „Frühling, Frühling“ (V. 2) sowie durch das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses ausgedrückt und betont. Die Betonung wird umso deutlicher, weil „Frühling, Frühling“ (V. 2) eine Repetition ist. Daran, dass „[w]aldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 2) kommt, erkennt man den Beginn der Jagdsaison und somit den Beginn des Frühlings. Das Partizip „geschossen“ (V. 3) soll auf die Jagd und deshalb wiederum auf den Frühling aufmerksam machen. In Vers vier zeigt sich durch die Synkope „Mut’ger“ nochmals gut der rhythmisch und strukturiert wirkende Trochäus. An „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass die Sonnenstrahlen nun immer häufiger werden. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Die Vielseitigkeit und Schönheit der Frühlingsnatur wird durch die Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht. Am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (V. 6) zeigt sich, wie besonders, verzaubert und einzigartig die Natur für das lyrische Ich ist. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). Dadurch erkennt man auch, dass man durch den Frühling und dessen Natur in einen Bann gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird zu Beginn deutlich, dass das lyrische Ich nichts vom Frühling verpassen will und ihn bewusst erleben möchte (vgl. V. 9). An der Aussage des lyrischen Ichs „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10), erkennt man, dass es den Frühling anders wahrnimmt und erlebt als andere Menschen. Daraus kann man auch schließen, dass das lyrische Ich sich von den Frühlingsgefühlen mitreißen lässt. Dass es alles vom Frühling erleben und selbst mitwirken möchte, wird deutlich, weil es sagt: „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11). Im Folgenden kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von der Schönheit der Natur („Glanze“ in V. 12: Sonne, die sich im Wasser spiegelt) „blind“ (V. 12) ist. Das lyrische Ich verbindet mit dem Frühling auch etwas religiöses und verehrt ihn, was durch das Adjektiv „selig“ (V. 12) verdeutlicht wird. Daran erkennt man auch die Wertschätzung des lyrischen Ichs und die Wichtigkeit. Auch das wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch die Hyperbel und Metapher „Tausend Stimmen“ zeigt sich nochmals die Vielseitigkeit und Besonderheit der Frühlingsnatur. Auch hier wird die Anziehung des Frühlings durch „lockend“ (V. 13) wiederum verdeutlicht. Der Beginn etwas Besonderes wird durch den Ausdruck „Hoch Aurora“ (V. 14) gezeigt. Die besondere und einzigartige Wirkung wird vor allem durch „Aurora“, die die römische Göttin der Morgenröte war, verstärkt. Dadurch, dass sie „flammend weht“ (V. 14), erkennt man die Wärme (evtl. sogar schon die Hitze) der Sonne. Das lyrische Ich spricht den Frühling in Vers 15 mit dem Befehl „Fahre zu!“ an. Das bedeutet, dass das lyrische Ich voller Vorfreude und Euphorie ist und den Frühling gar nicht abwarten kann. Zu guter Letzt  möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs, die immer wieder durch sprachliche Stilmittel wie Metaphern oder Inversionen verdeutlicht wird. Auf diese Weise wird auch mehrmals die Besonderheit und Einzigartigkeit der Frühlingsnatur beschrieben. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, im Jahr 1815 veröffentlicht, thematisiert die Liebe eines Menschen zum Frühling und die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben, was strukturierend wirkt. Das passt gut zum Inhalt, wodurch die Harmonie zum Ausdruck kommt. Die Überschrift ist schon eine Alliteration. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und dass etwas Neues kommt. &lt;br /&gt;
Der erste Vers startet mit einer Alliteration. Die „[l]aue Luft“ (V. 1), soll zeigen, dass das Wetter milder geworden ist, und es nicht mehr stürmt, sondern die Luft „[l]au[...]“ (V. 1) ist. Da die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, was eine Metapher ist, könnte man denken, dass Schnee schmilzt oder die Wolken weggezogen sind.  Dadurch das lyrische Ich sagt: „Frühling, Frühling soll es ein!“ (V. 2), wird die Vorfreude auf den Frühling geäußert wird. Das ist außerdem eine Repetition. Das Ausrufezeichen zeigt nochmal, wie wichtig der Frühling für das lyrische ich ist und wie sehr es sich darauf freut. Da der „Hörnerklang“ (V. 3) waldwärts „geschossen“ (V. 3) kommt, zeigt sich, wie schnell und plötzlich dieser Klang gen Wald geblasen wird. Außerdem zeigt es, dass die Jagdsaison beginnt. Mit „Mut‘ger Augen lichter Schein;“ (V. 4)'' sind die Menschen gemeint, die nach dem vermutlich langen Winter''',''' endlich wieder sehen, dass es etwas Anderes gibt, etwas Wärmeres und Besseres. Außerdem wird mit „Mut‘ger“ (V. 4) das Versmaß Trochäus beibehalten. Mit der Alliteration und  „bunt und bunter“ (V. 4)werden die Farben der blühenden Pflanzen beschrieben. In den Versen fünf und sechs wird mit „magisch wilder Fluss“ (V. 5), was eine Metapher für den schmelzenden Schnee ist, und, „In die schöne Welt hinunter“ (V. 6), was eine Metapher für die Schwerkraft und den schmelzenden Schnee ist besser: und'' das Ende des Winters verkündet. Durch des „Stromes Gruß“ (V. 6) wird der Gruß des Frühlings deutlich. Außerdem werden die Leser durch „dich“ (V. 7) angesprochen und durch den „Gruß“(V.7) „[ange]lockt“ (V. 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sich das lyrische Ich „nicht bewahren!“ (V. 9) möchte, zeigt sich, dass es sich auf die Jahreszeit freut, und sie nicht verpassen will. Durch den Frühling zeigt sich ebenfalls, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Ausrufezeichen verdeutlicht das noch einmal. Durch „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) lässt sich die Distanz zwischen den Lesern und dem lyrischen Ich feststellen. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Dadurch, dass das lyrische Ich mit „dem Strome […] fahren“ (V. 11) möchte, zeigt sich, dass es beim Frühlingsgeschehen mitwirken möchte, was außerdem eine Inversion ist. Dadurch wird &amp;quot;[a]uf dem Strome&amp;quot; (V. 11) betont. Mit „Von dem Glanze selig blind“(V.12), ist gemeint, dass das lyrische Ich das Frühlingserwachen sehr schön findet. Mit „selig“ (V. 12) ist gemeint, dass der Frühling vom lyrischen Ich so geschätzt wird, dass er schon heilig für das lyrische Ich ist. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“ (V. 13)lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten. Mit „Hoch Aurora flammend weht,“(V.14) ist die Sonne gemeint, die warm und hoch am Himmel steht. Durch „Ich mag nicht fragen,&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15f.), sieht man, dass das lyrische Ich nicht wissen will, wann der Frühling endet, oder möchte ihn einfach immer haben.&lt;br /&gt;
''Kommentar von Lukas K.:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen sehr guten Themasatz geschrieben und alle formalen Aspekte beachtet. In deinem Hauptteil hast viele Dinge gut analysiert, auch sprachliche Mittel. Deren Wirkung musst du allerdings teilweise noch besser deuten. Deine Deutung von V. 3 finde ich nicht passend. Dort könntest du schreiben, dass die Jagdsaison beginnt, da der &amp;quot;Hörnerklang&amp;quot; für Jagdhörner steht. Schau auch nochmal auf dem ZumPad, dort findest du weitere Ergänzungen. Dein Schluss fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Glücksgefühle einer Person, die von dem Frühling ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Dem Titel „Frische Fahrt“ kann man bereits entnehmen, dass es sich um etwas Neues handelt. Die Alliteration verstärkt diese Aussage nochmals. Außerdem kann man diesem eine Metapher entnehmen, welche auf den Frühling hinweisen soll, was sich im Folgenden bestätigt. An der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) kann man erkennen, dass es deutlich wärmer wird und somit der Winter ein Ende nimmt. Weil diese Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, zeigt sich, dass der Himmel wieder blau wird oder das Wasser nicht mehr gefroren ist, sondern wieder beginnt zu fließen. Somit lässt sich deuten, dass dieses Zitat eine Metapher ist und auf das Wasser und den Himmel hinweisen soll. Die Inversion „Frühling, Frühling soll es sein“ (V. 2) verdeutlicht, dass der Frühling unbedingt kommen soll. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Die Repetition „Frühling, Frühling“ soll den Frühling nochmals verstärkend darstellen und die Bitte des lyrischen Ichs verdeutlichen. Damit der Blick direkt auf den Frühling gerichtet werden kann, setzte von Eichendorff diesen Ausdruck an den Satzanfang, wodurch eine Inversion hervortritt. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Dies verbindet das lyrische Ich mit einem „Hörnerklang“ (V. 3). Im nächsten Vers kann man die Elision „mut‘ger“ (V. 4) erkennen. Diese sorgt für die Auslassung einer Silbe, wodurch das Versmaß, der Trochäus, eingehalten werden kann. Dieser lässt das Gedicht durch diese gleiche Struktur harmonisch, sanft und einheitlich wirken. Dies verstärkt sowohl der Kreuzreim, als auch die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd auftreten. Weil das „Wirren bunt und bunter“ (V. 5) wird, zeigt sich, dass der Frühling erwacht. Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Anschließend ist von einem „magisch wilde[n] Fluss“ (V. 6) die Rede. Dies weist auf etwas Geheimnisvolles, Märchenhaftes und Verwunschenes hin, was auf das lyrische Ich wirkt. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Es wird ausgesagt, dass man von dem Fluss gelockt wird. Dies verdeutlicht die unwiderstehliche und anziehende Art des Flusses, welcher im übertragenden Sinne eine Metapher ist und auf den Frühling hinweisen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von sich selbst. Es heißt, dass das lyrische Ich sich nicht von dem Frühling „bewahren […] mag“ (V. 9). Dies zeigt, dass es den Frühling unbedingt ausleben und ihn völlig nutzen möchte. Dies zeigt nochmals die große Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling. Dem Ausdruck „weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) kann man die Unterschiede zwischen dem lyrischen Ich und den Lesern entnehmen. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. Dieser Ausdruck verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Weil es „von dem Glanze selig blind“ (V. 12) ist, wird deutlich, dass es den Frühling so sehr mag und wertschätzt. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Im nächsten Vers ist von der Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) die Rede. Dadurch wird ausgesagt, dass der Frühling sehr viele verschiedene Seiten und Besonderheiten mit sich bringt. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. Nun stellt er mithilfe von „Aurora“ (V. 14) die Sonne dar, welche „flammend weht“ (V. 14). Diese Metapher soll auf den Sonnenaufgang und somit auch auf den Frühlingsanfang hinweisen. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Das lyrische ich freut sich so sehr auf den Frühling, sodass es gar nicht wissen möchte, wann dieser zu Ende ist. Für das lyrische Ich sollte der Frühling nie aufhören. Dies verdeutlicht der Aufruf „Ich mag nicht fragen, wann die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.). Die Fahrt ist hier, wie im gesamten Gedicht eine Metapher, die sich auf den Frühling beziehen soll. Die Fahrt soll bildlich den Ablauf des Frühlings darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich eine enorme Vorfreude auf den Frühling verspürt. In dem Gedicht sind sehr viele Metaphern zu finden, welche den Inhalt des Gedichts möglichst bildlich und anschaulich darstellen sollen. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird. Außerdem wirkt das Gedicht sehr harmonisch, was durch den Paarreim und die regelmäßig und abwechselnd auftretenden Kadenzen hervortritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast dein Thema gut formuliert und hast alle wichtigen Sachen in deinem Themasatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine Analyse sehr gut formuliert und hast alle wichtigen formalen und sprachlichen Sachen in deinen Text gebracht. Außerdem hattest du keinen Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schlussteil alles gut zusammengefasst hättest jedoch noch mal ein bisschen mehr auf das sprachliche aus dem Gedicht eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, beschreibt das Kommen des Frühlings und die Vorfreude auf die neue Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel  „Frische Fahrt“, welche eine Alliteration ist,  könnte auf einen Neuanfang hinweisen, denn frische könnte als Synonym für neu stehen. Die Alliteration hat eine einprägsame Wirkung. Im ersten Vers macht die Metapher, und gleichzeitige Alliteration „[l]aue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam, da die Luft im Frühling wieder wärmer wird.  Das „blau geflossen“ (V.1) könnte als Symbol für Wasser stehen, welches vom aufgetauten Schnee entsteht, da man die Farbe blau meist mit Wasser verbindet und Wasser zum Beispiel in Flüssen fließt. Das Repetitio, sowie die Inversion  „Frühling, Frühling soll es sein!“(V.2) lassen auf die Vorfreude auf den Frühling des lyrischen Ichs schließen und verstärken dieses Gefühl. Zudem bringt das Repetitio noch einmal hervor, worum es in diesem Gedicht handelt. Ein weiterer Aspekt, welcher im Frühling stattfindet ist das Jagen. Dieser wird im dritten Vers angesprochen, da man „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) wahrnehmen kann, was auf die neue Jagdsaison hinweist. Die Synkope „Mut´ger“(V.4) wird zur Anpassung des Gedichts angewendet. Der „lichter Schein“(V.4) könnte für die Sonnenstrahlen stehen. Durch die Steigung „bunt und bunter“(V.5) kommen noch einmal die Frühlingsgefühle zum Ausdruck und  es wird klar, dass die Natur sich aufblüht. Durch den angewendeten Trochäus im ganzen Gedicht, wirkt das aufblühen der Natur auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Eine weiter Metapher wird in Vers 6 angewendet. Das lyrische Ich ist verzaubert durch die Natur, da es den Fluss als „magisch“ wahrnimmt. In dem darauffolgenden Vers wird wieder eine Metapher angewendet. Es will „In die schöne Welt hinunter“(V.7) , also nach draußen gehen, um die Natur zu spüren, sehen und zu beobachten. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun möchte das lyrische Ich „[sich] nicht bewahren!“, was darauf hinweisen könnte, dass es den Frühling miterleben und genießen möchte. Dass es sich von dem Frühling mitreißen lässt, kann man durch die Metapher „treibt mich der Wind“(V.10) erkennen. Aus der Metapher „Auf dem Strome will ich fahren“(V.11) kann man schließen, dass es den Frühling von Anfang bis Ende miterleben und sogar mitwirken möchte. Durch die Inversion in diesem Satz wird das nochmals deutlich. Durch die Metapher „selig blind“(V. 12) wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich die Natur als heilig betrachtet und sehr beeindruckt davon ist. „Tausend Stimmen“(V.13) ist ein Hyperbel und wird angewendet um die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs zu steigern. Die Metapher „Aurora flammend weht“(V.14) steht für das Leben und die Wärme, welche von der Sonne entstehen und auch die Besonderheit, da die Wärme mit einer Göttin identifiziert wird. Durch den Ausruf „Fahre zu!“(V. 15) wird deutlich, dass das lyrische Ich sich auf den Frühling freut.  Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich eine sehr wichtige Bedeutung hat und dass es ihn in vollen Zügen genießen möchte. Es beschreibt auch aus seiner Sicht eine, für ihn, wunderschöne Jahreszeit. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, welcher in diesem Gedicht für Glücksgefühle sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara zu Ina'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast alle formalen Aspekte in deine Analyse eingebracht und alles gut nachvollziehbar gedeutet. Du hast nur ein paar Rechtschreibfehler (markiert) und mal etwas nicht ganz erklärt (markiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Josef von Eichendorff welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Emotionen eines Menschen über den Frühling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Das Gedicht enthält zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche durch eine Struktur geordnet wirken soll, sowie die sich regelmäßig abwechselnden Kadenzen. Ebenso hat das Gedicht nur Kreuzreime, welche einen rhythmischen Effekt erzeugen sollen. Das Gedicht fängt mit der Alliteration „[L]aue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Das „blau geflossen[e]“ (V. 1) könnte als Symbol für den geschmolzenen Schnee stehen der durch die Frühlings Wärme schmilzt. Durch die Repetition „Frühling, Frühling“ in der Inversion in Vers zwei, wird das Wort Frühling sehr stark hervorgehoben und verdeutlicht somit die Vorfreude auf den Frühling, was nochmals durch das Ausrufezeichen deutlich wird. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. V. 3). Durch die Synkope im vierten Vers bei dem Wort „Mut'ger“ lässt der dichter Versmaß, und zwar den Trochäus, gleich damit die Regelmäßigkeit bestehen bleibt. Der „lichte[...]“ (V.4) könnte zudem für den freien Himmel oder die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen und somit alles zum Blühen bringen. Da durch den Frühling alles „bunt und bunter“ (V.5) wird, sieht man wie nicht nur die Natur, sondern auch die Frühlingsgefühle langsam anfangen aufzublühen, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (V.6) könnte zeigen, dass das Naturschauspiel das lyrische Ich gar verzaubert, da es eine „magisch[e]“ (V.5) Wirkung auf ihn hat. Das lyrische Ich möchte zudem''',''' raus gehen um die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). In der zweiten Strophe zeigt sich im neunten Vers erkennt man das erste Mal das lyrische Ich, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Also will es unbedingt in die Natur, den Frühlingsbeginn genießen. Das Frühlingerwachen reißt das lyrische Ich richtig mit, da es ihn „treibt“ (V.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (V. 11) merkt man, wie gerne es bei dem Frühlingstreiben dabei sein möchte. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Eine weitere Metapher „selig blind“ (V. 12) verdeutlicht, wie sehr er sich auf den Frühling freut da die Schönheit ihn sogar blendet. Zudem soll das Adjektiv „selig“ (V.12) den Frühling fast heilig oder gar göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, die ganzen verlockend[em]“(V.13) Aspekte die durch den Frühlingsanfang auf einmal alle entstehen. Die Metapher mit der Sonnengöttin „Aurora“ (V.14), welche „flammend weht“ (V. 14) soll die Sonne mit ihrer Wärme und all ihrer Macht über den Frühling darstellen. Der Befehl „Fahre zu!“ (V. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, dass das lyrische ich es nicht mehr abwarten kann bis der Frühling endlich kommt und somit ihn zu auffordert. Wie schlecht es ihm schon geht, wenn er daran denkt, dass der Frühling auch irgendwann mal vorbei sieht man in Vers 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlichen soll wie groß die Vorfreude einer Person auf den Frühlingsbeginn sein kann, da ist die Person sogar verzaubert. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur angewendet um dieses Gefühl besser zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik zu Julian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast den Inhalt meistens gut gedeutet, jedoch hättest du noch auf das Stilmittel bunt, bunter eingehen können.&lt;br /&gt;
Im Themasatz hättest du eher noch auf die Vorfreude eingehen können. Ich finde, dass du zwar den Trochäus erkannt hast, diesen aber besser am Anfang geschrieben hättest, damit man ein kleinen Überblick bekommt.&lt;br /&gt;
Teilweise sind noch ein paar Rechtschreibfehler drin, und du könntest statt &amp;quot;taucht auf&amp;quot;, &amp;quot;erkennt man&amp;quot; schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling vom lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht hat zwei Strophen, mit jeweils acht Versen. '''Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch.'''&lt;br /&gt;
Schon im Titel kann man die Alliteration „Frische Fahrt“ finden, welche sehr einprägsam auf den Leser wirkt. Durch die „Frische“ wird auch etwas Neues gezeigt. '''IM''' ersten Vers kann man dann wieder eine Alliteration entdecken, die durch die „Laue Luft“ (Z. 1) noch einmal einprägsam wirken soll. Im ersten Vers kann man auch eine Metapher entdecken. „'''kommt''' blau geflossen“  (Z. 1) wird der Anfang des Frühlings gezeigt. Durch das „blau“ (Z. 1) wird der blau Himmel deutlich, welcher im Frühling wieder besser sichtbar ist. Durch '''Frühling, Frühling''' wird dies nochmal deutlicher. '''Nun kommt auch mehr Sonne, da ein „lichter SchWein“''' (Z. 4) wieder kommt. In Zeile sechs kann man am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (Z. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur '''hingezogen''' fühlt. '''So zieht der Frühling und somit auch die Natur das lyrische Ich zu einem hin.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren“ (Z. 9) möchte zeigt es nochmal, dass es den Frühling komplett miterleben möchte und keine Sekunden davon verpassen will. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. 10) sieht man, '''dass es sich nicht wehrt sich mitreißen lässt.''' Da es den Frühling mit „selig“ (Z. 12) anspricht, sieht man das es den Frühling verehrt. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch „lockend“ (Z. 13) wird auch noch die Anziehung des Frühlings deutlich. Die besondere Wirkung wird auch durch „Hoch Aurora“ (Z. 14) gezeigt. Weil die Göttin der Morgenröte auch „flammend weht“ (Z. 14) sieht man, dass die Sonne schon '''warm ist oder sogar schon heiß'''. Weil das lyrische Ich dem Frühling befehlt, dass es „Fahre zu“ (Z. 15) soll, sieht man das es sich nicht aufhalten lässt und sich extrem auf den Frühling freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut, was sich vor allem durch die Metaphern und Alliterationen zeigt, '''jedoch auch durch den Trochäus.''' Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian zu Dominik'''&lt;br /&gt;
* Dein Themasatz ist gut weil du alle vormalen Aspekte beachtet hast. Ebenso ist dein Thema gut.&lt;br /&gt;
* Du hast zwar beschrieben wie die Formalen Aspekte des Textes auf einen wirken aber musst du deine Satzstrucktur ändern&lt;br /&gt;
* Musst deine Zitate und wie sie auf den Leser wirken besser ausformulieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Da Frisches für etwas Neues stehen kann, ist damit wahrscheinlich die neue Jahreszeit gemeint. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was wieder einprägsam wirkt. Laue Luft ist, wenn es nicht wirklich kalt, oder warm ist, was im Sommer oft vorkommt. Als nächstes wird das schmelzende Wasser erwähnt. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das Wasser und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. Der Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ (V. 2) birgt einige sprachlich Mittel. Erstmal fällt das Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Es hebt das Wort Frühling besonders hervor. Die Inversion beton nochmal, wie stark das lyrische Ich den Frühling herbeisehnt. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Man merkt, dass der Frühling so langsam kommt, da schon „Waldwärts Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist. Das Horn weißt auf die Jagd hin, die im Frühling auch wieder anfängt. Bei „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieser Vers in das Versmaß Trochäus passt. Dieser wirkt hierbei eher beruhigend, was gut zu der Idylle im Frühling passt. Die Struktur des Gedichts ist geordnet, da jede Strophe acht Verse hat. Die abwechselnden Kadenzen passend ebenfalls in dieses Schema. Weil im Frühling wieder die Sonne zu sehen ist, benutzt der Dichter den „lichter Schein“ (V. 4) als Metapher. Der Fluss ist für das lyrische Ich „magisch“ (V. 6), was zeigt, wie besonders der Frühling für es ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). Die Welt ist für es wahrscheinlich unendlich, was wieder zu dem magischen Fluss passt. Am Ende des Verses wird nochmal die Aufmerksamkeit des Lesers erregt, da der Frühling direkt angesprochen wird, und somit auch als Mensch dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es „nicht bewahr[t]“ (V. 9) werden will, will es den Frühling in vollen Zügen miterleben. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) zeigt, dass es sich im Frühling leichter fühlt. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, will es vielleicht mit dem diesem gehen, wenn dieser zu Ende geht. „selig“ zeigt nochmal, wie wichtig dieser für das lyrische Ich ist, da der Frühling schon heilig für es ist. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Weil „Aurora flammend weht“ (V. 14), freut es sich vielleicht auf die Wärme, oder darauf, dass die Wolken an manchen Abenden rötlich sind, und flammend eine Metapher für das rötliche ist. Die Freude des lyrischen Ich wird erneut dargestellt, indem es ruft „Fahre zu!“ (V. 15), fordert es den Frühling auf, dass er sich beeilen soll, da er ihn kaum erwarten kann. Das Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Sprachlich wurden sehr viel Metaphern und Ausrufezeichen benutzt. Am Anfang hatte man noch einige Alliterationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele wichtige formale und inhaltliche Aspekte erwähnt hättest aber auch noch einige wie z. B. das Reimschema ergänzen können. Außerdem hast du noch ein paar Rechtschreiben und Grammatikfehler eingebaut welche du noch verbessern solltest. Sonst ist dir deine Analyse gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Anapher und zeigt, dass sich etwas ändert, worauf man sich freut, da frisch oft mit viel Elan und Vorfreude zusammenhängt. An „Laue Luft“ (V.1) merkt man, dass es langsam wärmer wird, was ebenfalls eine '''Anapher''' ist. In Vers 1 merkt man, dass es sich um den Frühling handelt, da der Schnee vom Winter „blau geflossen“ (V.1) kommt. An dem '''Chiasmus''' „Frühling soll es sein!“(V.2) bemerkt man zum ersten mal die Vorfreude des lyrischen Ichs, welche mit dem Ausrufezeichen verstärkt wird. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder '''J'''agen gehen. An „Mut‘ger“ (V.4) wird das Versmaß Trochäus deutlich, da das Wort verkürzt wurde um diesen einzubehalten. An „lichter Schein“(V.4) wird noch einmal der Frühling deutlich, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen. An der Alliteration „Bunt und Bunter“ (V.5) wird das wachsen der ersten Blumen deutlich, womit der Frühling noch einmal besser dargestellt wird. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. Dadurch wird der Frühling erneut schön dargestellt. Weiterhin kann man diesem Frühling nicht widerstehen und muss rausgehen, da man von ihm „[gel]ockt“ (V.8) wird. Darauf sieht man an „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9), dass das lyrische Ich es gar nicht erst versucht sich davor zu drücken, sondern direkt raus geht und sich an dem Frühling erfreut. Dies wird an „treibt“ (V.10) erneut deutlich. An der Inversion „Auf dem Strome will ich fahren“ (V.11) wird erneut deutlich''',''' wie sich das lyrische Ich sich freut und dass es alle Veränderungen, die der Frühling bringt sehen möchte. An „'''V'''on dem Glanze selig blind“ (V.12) merkt man erneut, wie schön das lyrische Ich den Frühling findet und, dass es nichts verpassen möchte. Dass man dem Frühling nicht widerstehen kann''',''' erkennt man erneut an „Tausend Stimmen lockend schlagen“ (V.13). An „Hoch Aurora flammend weht“ (V.14) erkennt man erneut, dass sich das lyrische Ich über die ersten Sonnenstrahlen sehr freut. Der Ausruf „'''F'''ahre zu!“ (V.15) zeigt erneut die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut und den Anfang kaum erwarten kann. Diese Vorfreude wurde mit vielen Beispielen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lennart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle wichtigen Aspekte in deiner Analyse eingebracht. Du hast einige Zitierfehler. Du hast auch einmal geschrieben, dass &amp;quot;Frühling soll es sein!&amp;quot;, ein Chiasmus ist. Es ist aber eine Repetitio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Roman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich alle Aspekte hinein gebracht aber du könntest noch eher auf die Aspekte eingehen um detaillierter zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dies wirkt strukturiert und flüssig. Der Titel des Gedichts ist eine Alliteration und wirkt lebendig und energisch. Es könnte auf den Beginn von etwas Neuem hindeuten.  Durch die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) wird eine angenehme Stimmung zum Ausdruck gebracht. Zudem könnte das Adjektiv „[l]au[...]“ (V. 1) für den Frühling stehen, da es in dieser Jahreszeit wärmer wird, jedoch noch immer etwas Wind weht. Durch die Metapher „blau“ (V. 1) hat man eine bildhafte Vorstellung der Situation. Da Luft eigentlich farblos ist, erinnert das Ganze an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) belegt wird. Hiermit könnte zum Beispiel Schnee aus dem Winter gemeint sein, welcher nun schmilzt, da es Frühling wird. Durch die Repetition in Vers 2 kommt die Euphorie und Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck. Weiterhin wird dies durch den Ausruf deutlich, da das lyrische Ich befiehlt, dass es „[…] Frühling […] sein“ (V. 2) soll. Durch die Inversion in diesem Vers wird die Bedeutung des Frühlings deutlich. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Dies dient zur besseren Vorstellung. Im nächsten Vers wird das Metrum deutlich, da bei dem Wort „[m]ut‘ger“ (V. 3) das i weggelassen wurde, damit das Metrum, der Trochäus stimmt. Zusammen mit den abwechselnden Kadenzen und dem Kreuzreim wird so dem Gedicht eine Struktur verliehen. Dadurch wirkt es harmonisch und rhythmisch. Durch die abwechselnden Kadenzen, welche wie Wellen auf und ab gehen, kann man wiederum einen Bezug auf das Wasser (vgl. V 1) herstellen. Anhand der Ellipse im vierten Vers wird die Verbundenheit des Menschen mit der Natur deutlich. Es werden „[m]ut‘ge[…] Augen“ (V. 4) mit „lichte[...][m] Schein“ (V. 4) verbunden. Die Augen stehen für die Jäger und der Schein steht für Sonnenschein. Anhand des Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit des Frühlings zum Ausdruck gebracht. Das „Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten, welche im Frühling herum schwirren. Im nächsten Vers wechselt das lyrische Ich aus der realen Welt in eine magische und phantasievolle Welt, welches anhand des Wortes „magisch“ (V. 6) deutlich wird. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Außerdem könnte das Ganze für eine Lebensreise des lyrischen Ichs stehen. Dies wirkt ein wenig bedrohlich, da einen der Strom „[i]n die schöne Welt hinunter/ [l]ockt“ (V. 7, 8). Da die Leser im achten Vers mit dem Personalpronomen „dich“ angesprochen werden, kann man sich die Situation besser vorstellen. Hiermit werden jedoch die Leser nur aufgefordert, die Schönheit der Natur selbst zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was das Wort „ich“ (V. 9) zum Ausdruck bringt. Es möchte die Schönheit der Natur erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Durch den Ausruf und die Inversion wird die Euphorie deutlich. Im zehnten Vers werden erneut die Leser angesprochen und das lyrische Ich wird durch den Wind „[w]eit von [den Lesern]“ (V. 10) getrieben. Das lyrische Ich sieht die Natur wertvoller und schöner als die Meisten und es möchte sich daher von den anderen entfernen.  Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass sich das lyrische Ich der Natur völlig hingibt und sich treiben lässt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Es zeigt sich, dass schönes Wetter sein muss, da sich die Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt, wenn das Wasser still liegt, und so der Glanz entsteht. Der Frühling scheint sogar so schön für es zu sein, dass es „blind“ (V. 12) wird. Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Der Frühling wirkt durch &amp;quot;[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig und verlockend. Im 14. Vers geht es um den Sonnenaufgang. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Jedoch möchte es „nicht fragen,/ [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15, 16). Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird immer wieder die Vorfreude und Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling  deutlich. Dies wird durch Stilmittel wie Metaphern, Inversionen und Alliterationen verdeutlicht. Zudem wird so die Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht und es zeigt sich, wie verbunden das lyrische Ich mit dem Frühling ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist vollständig und auch das Thema ist passend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle wichtigen Aspekte erwähnt und gedeutet. Jedoch wirkt die Metapher &amp;quot;geschossen&amp;quot; nicht weniger bedrohlich, sie unterstützt nur die Verbildlichung des Frühlings. Zudem hättest du noch auf die Bedeutung der wirrenden Insekten eingehen können. Der magische Fluss im sechsten Vers steht zudem eher weniger für eine Lebensreise, da sich das Gedicht auf den Frühling bezieht. Es könnte sich also eher auf die Zeit vom Frühlingsbeginn bis zum Frühlingsende beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss hast du alles Wichtige aus deinem Hauptteil noch mal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Frische Fahrt“ wird eine Alliteration verwendet und könnte auf einen „frische[n]“ Anfang von etwas neuem hinweisen. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die abwechselnden Kadenzen wirken geordnet. Dadurch, dass das Gedicht grundsätzlich aus Kreuzreimen besteht wirkt es rhythmisch, was wiederum durch den Trochäus verstärkt wird. In der ersten Strophe wird hauptsächlich die der Frühlingsanfang beschrieben. Im ersten Vers „Laue Luft“(V. 1) wird wieder eine Alliteration verwendet, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Die „Luft“(V. 1) könnte eine Metapher für den Frühling sein, da das „blau“(V. 1) an einen Wolkenlosen Himmel oder an Gewässer erinnert. Es kann aber auch sein, dass es sich um geschmolzenen Schnee handelt, da das blau „geflossen“(V. 1) kommt. „Frühling, Frühling“(V. 2) ist eine Repititio und wirkt betonend so, dass deutlich wird wie gerne das Lyrische Ich Frühling haben möchte. Durch das Ausrufezeichen am Versende wird dies noch einmal deutlich, was auch durch die männliche Kadenz zum Ausdruck gebracht wird. Der „Hörnerklang“(V. 3) könnte für den Beginn der Jagdsaison stehen, da er „geschossen“(V. 3) wurde. Die Jagdsaison wiederum beginnt im Frühling. Durch den ausgelassenen Vokal im vierten Vers „Mut´ger“(V. 4), wird dieses Wort zu einer Synkope, da sonst das Versmaß Trochäus nicht passen würde. Der „Lichte[…] Schein“(V. 4) könnte für die Sonne stehen, die im Frühling wieder häufiger scheint. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Da das Lyrische Ich findet, dass dieses Naturschauspiel „magisch“(V. 6) ist, kann man davon ausgehen, dass es verzaubert ist. Dieses magische könnte auch in Verbindung damit stehen, dass die Natur jemanden „lockt“(V. 8) an die frische Luft zu gehen und es zu genießen. Im neunten Vers redet das Lyrische Ich das Erste mal direkt von sich selbst denn es sagt „Und ich mag mich nicht bewahren!“(V. 9). Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. Es lässt sich komplett vom Frühling einnehmen, denn es „treibt“(V. 10). Es will jedoch ein Teil des Frühlingserwachen sein, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das Lyrische Ich scheint von der Schönheit der Natur geblendet zu sein, da es „selig blind“(V. 12) ist. Es vergleicht den Frühling mit etwas heiligem/göttlichem den es empfindet den Frühling als „selig“(V. 12). Durch den Hyperbel „tausend“(V. 13) wird wieder deutlich, dass es Unmengen an schönen Aspekten während des Frühlingsbeginns gibt. Die Metapher der Sonnengöttin „Aurora“(V. 14) die „flammen weht“(V. 14) steht für die Wärme die durch die Sonne ausgestrahlt wird. Durch den Ausruf „Fahret zu!“(V. 15), wird die Ungeduld des Lyrischen Ichs deutlich. DA es nicht fragen möchte „wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 16) möchte es nicht, dass der Frühling jemals wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Es wurden viele Sprachliche Mittel wie z.B. Metaphern verwendet um das Gefühl zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert eine große Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Dies passt sehr gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und weißt auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas neues hin. Im ersten Vers findet man erneut eine Alliteration, „[l]aue Luft“ (V. 1) welche wiederum einprägsam wirkt. Durch die Metapher, „kommt blau geflossen“ (V. 1), wird ausgedrückt, dass der Himmel wieder blau wird, dass ein schöneres Wetter aufzieht und dass die Wolken verschwinden. Durch die Inversion und das Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. An dem „Hörnerklang“ (V. 2) erkennt man den Beginn der Jagdsaison was auch in einem Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings steht. Durch „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass sich die Sonnenstrahlen nun häufen. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten wie z.B. Bienen, welche im Frühling wieder unterwegs sind. Durch den Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit und Vielseitigkeit des Frühlings betont. Da der Frühling das lyrische Ich „lockt“ (V. 8) wird deutlich wie anziehend dieser wirkt. Dies macht klar, dass die Natur etwas ganz '''besonderes '''ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was man an dem Wort „ich“ (V. 9) erkennen kann. Außerdem möchte das lyrische Ich die Schönheit der Natur, die es in der ersten Strophe beschrieben hat, nun erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass das lyrische Ich sich der Natur völlig hingibt und mit ihr auf einer Reise gehen will was durch eine Inversion verstärkt wird. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Da das lyrische '''ich''' „blind“ (V. 12) wird, wird nochmal klar, dass es den Frühling eigentlich unbeschreiblich findet. Dies wird auch durch das Wort „selig“ (V. 12), welches '''eine '''religiöse Bezug herstellt, deutlich. Das lyrische Ich möchte ncht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen und möchte, dass dieser nicht endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Gedicht die Vorfreude und die Verbundenheit einer Person mit dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jannik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich hast einige sehr gute Dinge geschrieben. Es fehlen zwar einige Stellen sowie inhaltlich als auch formal, aber die Dinge, die du geschrieben hast sind dir gut gelungen. Dein Themasatz finde ich ebenfalls gut. Bei dem Schluss hättest du noch oft verwendete sprachliche Mittel erwähnen sollen. Bei „[l]aue Luft“ (V. 1) solltest du das l in eckige Klammern setzten, da es im Gedicht zwar groß, aber mitten im Satz klein geschrieben werden sollte. Zudem hast du einige Rechtschreibfehler. Insgesamt ist deine Analyse aber in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “Frische Fahrt” von Joseph von Eichendorff 1815 '''veröffentlicht''' thematisiert die ''Schönheit des Frühlings''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus '''2''' Strophen mit jeweils '''8''' Versen. Das Metrum ist ein Trochäus welcher die Freude des lyrischen Ichs über den Frühling wiederspiegelt. Die Abwechselnde Kadenzen zeigen eine Heiterkeit oder Freude. Durch das ganze Gedicht zieht sich ein '''Paarreim''' “geflossen”(V.1),”geschossen”(V.3) / “sein”(V.2), “Schein”(V.4), welcher eine Freudige Stimmung zum '''ausdruck''' bringt. Frische Fahrt ist eine Alliteration und betont dies. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Zu einem gibt es im Frühling eine ''Frische Temperatur'', andererseits wird die Frische auch mit dem '''Frisch''' aufgeblühten Blättern oder dem frischem Gras in Verbindung gebracht. Auch “Laue Luft”(V.1) ist eine Alliteration und verdeutlicht die starke Bindung zwischen diesen Wörtern und wirkt beruhigend. ''“Geflossen”(V.1) ist eine Metapher und bedeutet dass es wenig Wind gibt''. Weiterhin kann man “blau” mit der '''bläue''' des Himmels, der nach dem Winter aufzieht oder Wasser, das nach dem Winter geschmolzen ist in Verbindung bringen. In Vers zwei zeigt sich '''ein Repetitio''' “Frühling, Frühling” '''welches''' das Wort “Frühling” hervorhebt und betont. Das Ausrufezeichen “!”(V.2) verdeutlicht '''die Wichtigkeit des Frühlings nochmals'''. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. “Hörnerklang geschossen”(V.3) ist eine Metapher, welche zum Ausdruck bringt, dass diese beiden Wörter Inhaltlich verbunden sind. Denn “Hörnerklang”(V.3) ist ein deutliches Indiz für den Beginn des Jagdsaison. Auch “geschossen”(V.3) zeigt den Beginn des Jagdsaison, da bei Jagd nach Wild, Waffen zum Einsatz kommen. '''Auch die Jagdsaison startet im Frühling und zeigt auch den Anfang des Frühlings.'''&lt;br /&gt;
“'''l'''ichter Schein”(V.4) ist eine Metapher für Sonnenschein, der nach dem Winter, bei dem der Himmel zugezogen war, im Frühling wieder zu sehen ist. Auch “Mut’ger Augen”(V.4) ist eine ''Metapher für mutige Leute''. “Mut’ger Augen lichter Schein”(V.4) ist eine Zäsur und bedeutet, ''die mutigen Menschen, die dennoch bei kühlen Temperaturen an Frühlingsbeginn nach draußen gehen, werden nach einem langen Winter endlich nochmal Sonnenstrahlen sehen''. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das '''aufblühen''' von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. ''Das “Wirren”(V.5) kann damit erleutert werden, dass das lyrische Ich sich vor '''_''' Frühling gefragt hat, wann der Frühling komme und dann auf einmal die Natur aufblüht.'' “'''m'''agisch wilder Fluß”(V.6) ist eine Metapher und bedeutet dass der Fluß durch das schmelzen von Schnee so viel Wasser enthält, dass er so stark und “magisch wild[er]” ist. “In die schöne Welt hinunter”(V.7) ist eine Inversion und betont die schönheit des Landes, das unterhalb gelegen ist. Mit dem “Stromes Gruß”(V.8) kann zu einem mit dem Fluß, der “die schöne Welt hinunter”(V.7) fließt, aber auch mit den Ereignissen, die zu Beginn des Frühlings Schlag auf Schlag geschehen assoziiert werden, von dem das lyrische Ich “[ge]lockt”(V.8) wird. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Mit dem Personalpronomen “euch”(V.10) wird verdeutlicht, dass nicht jeder sich so auf den Frühling sich freut wie er es tut. Dass das lyrische Ich in harmonie mit dem Frühling und der Schönheit des Frühlings ist, wird deutlich dadurch, dass es “Auf dem Strome [...] fahren”(V.11) will, da es in Einklang mit der Natur ist. Dies wird wieder durch eine Inversion “Auf dem Strome”(V.11) welche das Verlangen nach der Natur zum Ausdruck bringt. Es hat sich förmlich in den Frühling verliebt, da es “Von dem Glanze”(V.12) geblendet wird welches nochmals die Schönheit der Natur zum ausdruck bringt. Der Frühling sei gottesgleich da es als “selig”(V.13) beschrieben wird. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Mit “Aurora”(V.14), die römische Göttin der Morgenröte, verstärkt die einzigartige Wirkung des Frühlings, das Entspringen des Lebens. Die “weh[ende] flammen”(V.14) kann man mit der Wärme der Sonne, die nach dem Winter wieder auftaucht assoziieren. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Daher möchte es “nicht fragen”(V.15) wann “die Fahrt”, also der Frühling, “zu Ende geht!”(V.16) Es will den Frühling genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich immer wieder die Freude am Frühling und alles was damit in verbindung hängt. Dies wird durch viele Inversion, Metaphern und anderen rhetorischen Stilmitteln zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird auf enthusiastische Weise die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von ‘’’Josef’’’ von Eichendorff geschrieben und im Jahre 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die ‘’’Einheit zwischen Mensch und Natur.’’’&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; ist eine Alliteration. Die &amp;quot;Frische&amp;quot; steht für etwas Neues. Damit könnte also der Anfang von etwas Neuem gemeint sein. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt das Gedicht strukturiert und geordnet. Das Gedicht besitzt abwechselnde Kadenzen Ein rhythmischer Effekt wird besonders dadurch geschaffen, dass das Gedicht ausschließlich aus Kreuzreimen besteht. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Mit der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) könnte die Wärme die mit dem Beginn des Frühlings „kommt“ (V. 1) gemeint sein. Dadurch dass die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, wird Bewegung deutlich. Diese Bewegung könnte also ein Fluss oder Bach sein, der nachdem er im Winter eingefroren war, jetzt zu Beginn des Frühlings wieder auftaut und beginnt zu fließen. Der zweite Vers beginnt mit der Repetition „Frühling, Frühling“. Dies drückt die enorme Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling aus. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Weil „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) kommt, erkennt man erneut, dass es Frühling wird, da im Frühling die Jagdsaison beginnt. Dadurch dass diese Klänge „geschossen“ (V. 3) kommen, könnten einerseits die Schüsse der Gewehre aber auch die Lautstärke der Klänge sowie die Schnelligkeit wie die Töne im Gehör ankommen, gemeint sein. Die Synkope bei dem Wort „Mut‘ge“ ( V. 4) macht das Versmaß einheitlich. Der ‘’’„lichte[] Schein“‘’’ (V. 4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen. In Vers fünf steht, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird. Damit sind wahrscheinlich die Blumen gemeint, die immer mehr aufblühen und es nach dem Winter, welcher von den Farben eher sehr trist ist, in der Natur wieder bunter wird. ‘’’Der „magisch[e] wilde[] Fluss“ ‘’’(V. 6) ist eine Metapher, welche wahrscheinlich ausdrücken soll, dass sich das lyrische Ich von dem ganzen so verzaubern lässt, dass es dem lyrischen Ich schon magisch vorkommt. Das lyrische Ich ist so begeistert von dem Frühlingsbeginn, dass es sich „in die schöne Welt hinunter / lock[en] (V. 7f) lässt. Zu beginn der zweiten Strophe steht, dass sich das lyrische Ich „sich nicht bewahren“ (V. 9) möchte. Dies macht deutlich, dass es sich nicht zurückziehen bzw zurückhalten möchte, da es solche Freude an dem Frühling hat. Dies macht auch das Ausrufezeichen am Ende des Verses deutlich. „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11) macht deutlich, dass sich das lyrische Ich mitreißen lässt und sich von dem „Glanze“ (V. 12) blenden lässt und dadurch „selig blind“ (V. 12) wird. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, wie viele schöne Dinge das lyrische Ich in der Natur sieht und sich davon „[ver]locken[]“ (V. 13) lässt. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Die Freude wird durch ein Ausrufezeichen verstärkt. Da das lyrische Ich „nicht fragen [mag]“ (V. 15) „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16) zeigt sich, dass es so begeistert von dem Frühling ist, dass es möchte, dass dieser niemals endet.&lt;br /&gt;
Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Durch viele passende Adjektive wird besonders viel Bewegung in das Gedicht gebracht. Außerdem sind recht viele sprachliche Mittel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hast du eine gute Analyse geleistet. Leider hast du manche sprachliche Mittel übersehen und manchmal unzureichend gedeutet. Formal hast du sehr gute Arbeit geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Louis'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen '''unterteil''', welches diesem eine gute Struktur gibt. Das Metrum ist hierbei der '''Jambus''', wobei sich die endenden Kadenzen abwechseln. Der Autor verwendet auch Kreuzreime. Die Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) zeigt die anstehende wärmere Luft. Dies wird ebenfalls klar, da mit „blau geflossen“ der schmelzende Schnee gemeint ist. Die Repetition '''„Frühling, Frühling“''' verdeutlicht nochmal die Vorfreude auf den Frühling. Dies wird auch nochmal durch das '''Ausrufezeihen''' betont. Durch die Aussage, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird, wird das aufblühen der Natur gezeigt. Die Metapher „magisch“ verdeutlicht nochmals die Zuneigung des Frühlings gegenüber des lyrischen Ich’s. Dies wird auch nochmal an dem Wort '''„lockt“''' deutlich, da der Frühling mit seiner Schönheit lockt. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Die Metapher „selig Blind“ '''zeiht''' nochmal, wie beeindruckend der Frühling für das lyrische Ich ist. „selig“ ist ein religiöses Wort und soll den Frühling als heilig darstellen. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Der Ausruf „Fahre zu!“ verdeutlicht die Sehnsucht nach dem Frühling für das lyrische Ich und dass er so schnell wie möglich kommen soll. Wie gerne das lyrische Ich den Frühling hat, wird am Ende der letzten Strophe deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling freut und viele positive Gefühle gegenüber verbindet. Dies wird vor allem durch die vielen Metaphern deutlich, welche das gesamte Frühlingsbild nochmals beschreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Aniston an Louis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Thema sehr gelungen. Du hast alle Formalen Aspekte im Themasatz eingebracht und das Thema ist auch gut gelungen. Das Metrum ist Trochäus und deine Analyse ist zu knapp, du hast viele stellen nicht analysiert. Außerdem hast du an manchen Stellen die Vers Angabe vergessen.  Die Stellen, die du analysiert hast, sind gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorf geschriebene wurde, wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Freude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils acht Versen. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. den Frühling. Eine weitere Alliteration ist die „[l]aue Luft“ (V. 1), was hervorheben soll. Da die Luft lau ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Die wird als nächstes nochmal durch das schmelzende Wasser verdeutlicht. Das „blau“ (V. 1) ist eine Metapher für Wasser. Im zweiten Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ sind einige sprachliche Mittel vorhanden. Erstmal fällt eine Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Diese hebt den Frühling hervor, wodurch dieser sehr besonders wirken soll. Es wird aber ebenso klar, dass im Moment gar kein Frühling ist. Der Frühling wird ebenso an dem „Hörnerklang“ (V. 3) deutlich, welcher zu hören ist was ein Zeichen für die Jagd ist. Bei dem Wort „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieses Wort in den Trochäus passt. Dies wirkt ruhig, was gut zum Frühling passt. Man erkennt ebenso eine abwechselnde Kadenz welche ebenfalls passend ist. Da Der Fluss „magisch“ (V. 6) ist, zeigt sich, wie besonders der Frühling ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. Der Frühling wird am Ende des Verses direkt angesprochen. Das es „nicht [bewahrt]“ (V. 9) werden will, zeigt dass das lyrische Ich nicht verpassen möchte. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) macht deutlich, dass das lyrische ich sich auf den Frühling ein lässt ist. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Das Wort „selig“ zeigt, wie großartig der Frühling ist, dieser wird sogar schon als heilig dargestellt. Da „Aurora flammend weht“ (V. 14) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich schon auf den Sonnenaufgang freut da diese die Göttin der Morgenröte ist. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich freut sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling. Diese Freude wurde im Text z.B. durch eine Repetition stark hervorgehoben. Ebenso wurde diese Freude durch Ausrufezeichen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Feedback von Tim an Lukas:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du alle formalen Aspekte berücksichtigt. Außerdem ist dein Thema meiner Meinung nach gut und passend. &lt;br /&gt;
In deiner Analyse bist du auf viele wichtige Dinge eingegangen, die du jedoch zum Teil besser erklären solltest. Weiterhin hast du viele Sprachlichemittel erkannt und diese auch aufgeschrieben aber hast nur ein paar Mal die Wirkung dazu geschrieben, was du noch ergänzen solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' == &lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den beginnenden Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und '''Rhythmisch'''. Zudem kann man schon daran die Freude des Lyrischen Ichs erkennen. Durch die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wird auf einen neuen Anfang hingewiesen. Zudem wirkt es durch die Alliteration einprägend und auch fröhlich. „Laue Luft“ (V.1) ist erneut eine Alliteration'''_''' welche wieder einprägend wirken soll. Dass die Luft nun Lau ist, könnte dafür stehen, dass der Winter nun vorbei ist und die Luft nun nicht mehr kalt ist. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Da nun auch der „Hörnerklang“ (V.3) zu hören ist, spricht erneut für den Frühlingsbeginn. Da es „bunt und bunter“ (V.5) wird, wirkt es für das Lyrische Ich schon nahezu „magisch“ (V.6). Dies zeigt, dass es sehr beeindruckt ist. Zudem wird das Lyrische von diesem magischen schon „[ge]lockt“ (V.8). Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Da sich das Lyrische Ich „nicht bewahren“ (V.9) mag, verdeutlicht, dass es sich nicht zurück halt und sich öffnet. Das Lyrische ich betrachtet die Natur sehr aufmerksam, damit es alles wahrnehmen kann. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Dies verdeutlicht, dass obwohl das lyrische Ich blind wird, es trotzdem als selig bzw. heilig befindet, da es so beeindruckt und fröhlich über den Beginn des Frühlings ist. Da es den Frühling dadurch auch mit dem Glauben in Verbindung bringt, zeigt erneut die Wichtigkeit des Frühlings für es. Die lockende Wirkung der Natur und des Frühlings wird durch das Hyperbel „Tausend Stimmen lockend“ (V. 13) deutlich. Da es „nicht fragen“ (V. 15) mag „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16), zeigt, dass es sich wünscht, dass der Frühling nie endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht verdeutlicht die besondere Vorfreude auf den Frühling. Durch Alliterationen und Hyperbel wurde diese Vorfreude dargestellt bzw., betont. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden '''betonte''' und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist gut Strukturiert. Du hast einen guten Themasatz geschrieben, der formal korrekt ist. Meiner nach ist auch das Thema passend. Du hast die Zitate gut erklärt und interpretiert. Zudem hast du sprachliche Mittel herausgefunden, die zum Textverständnis wichtig sind. Auch im Schluss bist du noch einmal auf das wichtigste eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frische Fahrt“, welches 1815 von Joseph von Eichendorf geschrieben  wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. In dem Titel wird eine Alliteration verwendet. Durch das Wort ,,frisch“ wird auch deutlich, dass etwas neu anfängt bzw. gerade erst begonnen hat. In Vers 1 wird an den Wörtern ,,Laue Luft“ (V. 1) deutlich, dass der Frühling langsam kommt, da das gute Wetter im Frühling meistens wieder beginnt und es wieder wärmer wird. Ein weiteres Wort, welches andeutet, dass der Frühling anfängt, ist ,,blau“ (V. 1), da der Himmel, wenn im Frühling das gute Wetter wieder beginnt sehr oft blau ist. An der Anapher ,,Frühling“ (V. 2) wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr stark auf den Frühling freut. Dies wird mit dem Ausruf ,,soll es sein!“ (V. 2) im zweiten Teil des Verses nochmal verstärkt. Mit dem Wort ,,Hörnerklang“ (V. 3) sind die Jagdhörner gemeint, da die Jagdsaison im Frühling beginnt. In Vers fünf wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr über die bunten Farben freut, wenn die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. Dies wird vor allem an der Steigerung ,,bunt und bunter“ (V. 5) deutlich. Da das lyrische Ich von ,,magisch“ (V. 6) spricht wird deutlich, dass es sehr überwältigt von den Sachen, die im Frühling passieren, ist und es sich nicht erklären kann, wie diese Sachen passieren. An dem Wort ,,lockt“ (V. 8) wird deutlich, dass der Frühling für das lyrische Ich unwiderstehlich ist und es anlockt. Das es sich vom Wind treiben lässt, zeigt, dass es im Frühling sehr gerne draußen ist und sich an der Natur erfreut. In Vers 12 wird deutlich, dass es den Frühling schon fast verehrt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glanze“ (V. 12) und ,,selig“ (V. 12) deutlich. Im nächsten Vers wird nochmal die Unwiderstehlichkeit des Frühlings gezeigt, da es wieder davon spricht, dass der Frühling anlockt. Da es den Frühling mit einer Göttin vergleicht wird erneut deutlich, dass es den Frühling verehrt (vgl. V. 14). In Vers 15 und 16 wird deutlich, dass es schon fast Angst davor hat, dass der Frühling endet, was an dem Satz ,,Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (Z. 15f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man sagen, dass in diesem Gedicht die Schönheit des Frühlings beschrieben wird. Durch viele Metaphern wird versucht, das Gedicht besonders anschaulich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius an Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Themasatz ist gut. Du hast alles Wichtige beachtet und ein passendes Thema formuliert. Jedoch hat der Autor das Gedicht nicht veröffentlicht. Der Autor schreibt es nur und ein Verlag veröffentlicht es. Im Hauptteil hast du deine Zitate größtenteils gut gedeutet und erläutert. Du hast auch das Versmaß erkannt, jedoch hättest du noch schreiben müssen, wie der Trochäus auf den Inhalt wirkt bzw. zum Inhalt passt. Zudem hast du die Kadenzen vergessen. Dein Schluss ist leider etwas zu kurz. Du hättest dort noch mehr auf die wichtigsten inhaltlichen Aussagen eingehen können. Außerdem hast du vergessen, formale Aspekte, wie z.B. Satzzeichen, in deinem Schluss einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht auf den Beginn des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist zunächst in zwei Strophen mit jeweils acht Versen geschrieben worden, '''was bereits sehr strukturiert wirken lässt.''' Der Titel des Gedichts, „Frische Fahrt“, der eine Alliteration ist, zeigt etwas wie einen Neuanfang, weil durch die „Frische“ etwas Neues passiert. Die Alliteration im Titel macht diesen sehr einprägsam, damit der Leser diesen beim Lesen des Gedichts im Kopf behält. Im ersten Vers und der ersten Strophe lässt die „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, weil die Luft im Frühling ja bekanntlich wieder vom Winter her wärmer wird. Da die Luft erst „kommt“(V.1), könnte es sein, dass es noch nicht Frühling ist und dieser erst kommt, was auch „blau geflossen“(V.1) bestätigt, denn der Frühling ist somit nur langsam auf dem Weg. „blau geflossen“(V.1) könnte auch ein Symbol für das Wasser sein, was nach dem Winter im Frühling schmilzt und die Flüsse wieder fließen. Die Vorfreude auf den Frühling wird durch das Repetitio „Frühling, Frühling“(V.2) verdeutlicht, weswegen auch „soll es sein!“(V.2) direkt am Repetitio steht. Der Frühling wird im dritten Vers mit „Waldwärts Hörnerklang“(V.3) verdeutlicht, denn mit dem Hörnerklang im Wald wird das Jagen angesprochen, denn im Frühling beginnt auch die Jagtsaison. Zur Anpassung auf das Gedicht wurde ein Synkope bei „Mut‘ger“(V.4) verwendet. Die Sonne die jetzt die Wärme bringt wird durch „lichter Schein“(V.4) dargestellt. Die Erde wird immer „bunt und bunter“(V.5), dies verdeutlicht das Gedicht dem Leser, indem es eine Steigerung benutzt. Es fällt auch auf, dass das Gedicht durch den angewandten Trochäus geordnet und rhythmisch wirkt. Die Kreuzreime verdeutlichen das rhythmische nochmals. Das Wort „Dich“(V.8) soll den Leser ansprechen und somit diesen teilweise in das Gedicht mit einbringen und/oder diesen ermutigen den Frühling ebenfalls zu genießen. Das lyrische Ich in dem Gedicht möchte den Frühling miterleben, was in „nicht bewahren“(V.9) deutlich wird. Das ich lässt sich mit dem Frühling mitnehmen, was in der Metapher „treibt der Wind“(V.10) zu erkennen ist. Das lyrische Ich möchte auch den Frühling komplett und bis zu seinem Ende miterleben, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das lyrische Ich ist durch den Frühling „selig blind“(V.12), was zeigt, dass es diesen unfassbar schön findet und von dieser Schönheit angetan ist. Dass das lyrische Ich von dem Frühling angetan ist, wird auch an dem Hyperbel „Tausend Stimmen“(V.13) erkennbar, was die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs steigert. Da das lyrische Ich „nicht fragen [will]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V.15 f.) will es noch mehr zum Ausdruck bringen, wie sehr es doch den Frühling liebt und nicht wissen will, wo diese „Frische“ Fahrt zu Ende geht. Dies verstärkt natürlich den Gedanken, dass der Frühling die liebste Jahreszeit des lyrischen Ichs ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist der Frühling für das lyrische Ich die liebste Jahreszeit und hat auch eine sehr wichtige Bedeutung , denn es möchte diesen in seinen vollen Zügen genießen und miterleben. Viele Stilmittel wurden angewendet um das Gedicht lebhafter zu machen und es zu veranschaulichen. Der Trochäus stellt den Rhythmus im Gedicht und sorgt somit für die positiven Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches 1815 veröffentlicht wurde und von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, thematisiert die Freude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Die abwechselnden Kadenzen weiblich und männlich passen gut zur Struktur. Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und wirkt einprägsam.  Außerdem zeigt, dass den Neunanfang. In Vers 1 „Laue Luft“ (V.1) ist eine Alliteration und wirkt ebenfalls einprägsam. Außerdem ist „geflossen / geschossen“ (V.1) ein Kreuzreim. „Geflossen“ (V.1) ist eine Metapher, soll zeigen, dass zum Beispiel der Fluss anfängt zu schmelzen und es wieder „geflossen“ (V.1) kommt. Dies kann jedoch auch der Himmel sein. „Frühling, Frühling“ (V.2) ist eine Repetitio und wirkt betonend und verstärkend. Durch das „soll“ (V.2) erkennt man, dass das es noch nicht Frühling ist, aber das lyrische Ich es unbedingt haben möchte. Außerdem erkennt man durch das Ausrufezeichen, dass es ein Befehl ist.  „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) deuten schon auf den Anfang des Frühling, weil man auch dann wieder anfängt zu Jagen. Also stellt den Beginn der Jagd dar. Bei „Mut´ger“ (V.4) wurde eine Silber weggelassen, damit es zum Metrum passt. Das Metrum ist Trochäus und passt sehr gut zum Gedicht. Dies wirkt sehr strukturiert und stellt eine Verbindung zum Aufbau des Gedichts her.  Mit „lichter Schein“ (V.4) soll zeigen, dass die ersten Sonnenstrahlen  kommen. „Und das Wirren“ (V.5) deutet auf die blühende Natur und die Tiere. „bunt und bunter“ (V.5) ist ein Klimax und wirkt hervorhebend. Mit „magisch“ (V.6) zeigt die Besonderheit des Frühling und „wilder Fluß“ (V.6) zeigt wieder wie alles Lebendiger ist. „ In die schöne Welt hinunter“ (V.7) bedeutet die ganze Welt. Durch das Personalpronomen „dich“ (V.8) wird der Leser angesprochen und man wir in den Bann gezogen. Außerdem wird hier nochmal die Schönheit des Frühlings klar. In der 2. Strophe in Vers 9 spricht das lyrische Ich von sich und möchte unbedingt den Frühling erleben, was man an dem Verb „nicht bewahren“ (V.9) erkennen kann. In Vers 10 wird der Leser und mehrere angesprochen, was an am Wort „euch“ (V.10) erkennen kann. Außerdem zeigt dies die Ferne zwischen dem Leser und dem Lyrischen Ichs, was man an dem Wort „Weit“ erkennt.  Außerdem möchte das Lyrische ich den Frühling bewusst wahrnehmen. Vers 11 ist eine Inversion wirkt betonend und Hervorgehoben.  Hier wird „(a)uf dem Strome“ (V.11) hervorgehoben. Außerdem ist „dem Strome“ (V.11) und „dem Glanze“ (V.12) sehr ähnlich.  Mit „Glanze“ (V.12) wird die Schönheit des Wassers widergespiegelt. Mit „blind“ (V.12) erkennt man, dass das lyrische ich vor der Schönheit Blind geworden ist. „(S)elig“ (V.12) wirkt religiös. Mit „Tausend Stimmen“ (V.13) erkennt man, dass das lyrische ich besessen vom Frühling ist und „schlagen“ (V.13) ist eine Personifikation, um dies besser vorzustellen.  „Aurora“ (V.14) ist die Morgengöttin für das schöne Wetter.  Mit „Ich mag nicht fragen“ (V.15) erkennt man, dass das lyrische Ich sich überraschen lassen will und sein ganzes Leben Frühling hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat viele Stilmitteln. Es wurden vorallem viele Inversionen eingebracht um das wichtigste Hervorzuheben. Außerdem passt das Metrum sowie, der Aufbau des Gedichts sehr gut, weil dies sehr gut zum Inhalt passt. Die Stimmung des Lyrischen Ichs ist auf einer Ebene.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff: Frische Fahrt</title>
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				<updated>2018-06-04T04:14:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joseph von Eichendorff: &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; (1815)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laue Luft kommt blau geflossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling, Frühling soll es sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldwärts Hörnerklang geschossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut'ger Augen lichter Schein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wirren bunt und bunter         5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein magisch wilder Fluß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die schöne Welt hinunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockt dich dieses Stromes Gruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mag mich nicht bewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit von euch treibt mich der Wind,  10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Strome will ich fahren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Glanze selig blind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Stimmen lockend schlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch Aurora flammend weht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre zu! Ich mag nicht fragen,     15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aurora'', Z. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff verfasst und1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das Kommen des Frühlings und die Freude darüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst lautet der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ was eine Alliteration ist und als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden Kann. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was  eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen.  Zudem besteht es ausschließlich aus Kreuzreimen, was einen rhythmischen Effekt hervorrufen kann.  &lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit der Alliteration „[l]aue Luft“ (v.1) welche für die „komm[ende]“ (v. 1) Frühlingswärme stehen kann. Das sie „blau geflossen“ (v. 1) kommt, könnte ein Symbol für schmelzenden Schnee sein. Das Repetitio „Frühling, Frühling“ in der Inversoin in Vers zwei, hebt das Wort Frühling stark hervor und macht somit die Vorfreude auf den Frühling deutlich, was durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. v. 3).  Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, einheitlich. Der „lichte[...]“ (v.4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen stehen. Da der Frühling „bunt und bunter“ (v.5) wird, erkennt man, wie alles immer mehr aufblüht und sich die Frühlingsgefühle steigern, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (v.6) könnte zeigen, wie sehr einen dieses Naturschauspiel verzaubert, da es „magisch“ (v.5) ist.  Man neigt zudem dazu, raus zu gehen und die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erstmals das lyrische Ich auf, welches sich „nicht bewahren“ (v.9) will. Also will es auch nach draußen, den Frühling genießen. Es lässt sich komplett von dem Frühlingserwachen mitreißen, da es „treibt“ (v.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, wie gerne es bei dem ganzen Frühlingstreiben mitwirkt. Der „Strom[...]“ (v.11) ist hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Durch die Metapher „selig blind“ (v. 12) wird verdeutlicht, wie beeindruckt und geblendet es von der Schönheit des Frühlings ist. Zudem lässt das Adjektiv „selig“ (v.12) den Frühling schön fast heilig und göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (v. 13) zeigt, wie viele “[ver]lockend[e]“(v.13) Aspekte durch den Frühlingsanfang auf einen zukommen. Die Metapher der Sonnengötting „Aurora“ (v.14), welche „flammend weht“ (v. 14) stellt die Sonne mit ihrer Wärme dar, welche sich langsam ausbreitet. Der Befehl und Ausruf „Fahre zu!“(v. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, wie das lyrische Ich den Frühling kaum noch erwarten kann und möchte, dass er sehr schnell kommt. Wie ungern es schon daran denkt, dass die Frühlingszeit auch einmal endet sieht man in Vers 15.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlicht,  wie stark die Vorfreude einer Person auf die Frühlingszeit sein kann. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben. Zudem wird die beschwingte Stimmung, des lyrischen Ichs, durch die rhythmische Wirkung des Metrums (Trochäus), deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina für Chiara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehr guter Einleitungssatz: Das Thema passt und alle formalen Aspekte sind enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Analyse ist auch gut, nur einige zitier und Rechtschreibfehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Ende ist auch gut, aber du hättest nochmal auf das Metrum eingehen können und wie es zum Gedicht passt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff , welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und dessen Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts, eine Alliteration, wirkt lebendig und macht auf den Beginn von etwas Neuem aufmerksam. Die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) macht eine angenehme Stimmung deutlich, da das Klima mild ist. Die Metapher „blau“ (V. 1) unterstützt eine bildliche Vorstellung und erinnert zudem an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) verstärkt wird. Die Repetition im zweiten Vers macht auf den Frühlingsbeginn und die damit verbundene Vorfreude aufmerksam, was durch die letzte betonte Silbe und das Ausrufezeichen deutlich wird. Der Schnee beginnt also zu schmelzen. Da die „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) werden, wird der Jagdbeginn und somit der Frühlingsanfang deutlich. Die Töne, welche geschossen werden, sind eine Metapher und verbildlichen den Frühlingsbeginn. Die Ellipse im vierten Vers verbindet den Sonnenschein mit den mutigen Augen, welche eine Metapher für die Jäger sind. Die Verbundenheit mit der Natur und die Freude über den Frühling wird so klarer, da die Jagd mit dem Anfang des Frühlings beginnt. Der Vokal „i“ wurde für das Metrum, den Trochäus ausgelassen, welcher mithilfe des Kreuzreims und der regelmäßig wechselnden Kadenzen das Gedicht strukturiert, harmonisch und friedlich wirken lässt. Das Wort [u]nd“ (V. 5) zu Beginn des folgenden Verses macht auf die immer bildlicher werdenden Schilderungen des lyrischen Ichs aufmerksam. Durch die Steigerung „bunt und bunter“ (V. 5) wird deutlich, dass der Frühling schon bald beginnt. Zudem wird so die Schönheit des Frühlings deutlich. Der „magisch wilde[] Fluß“ (V. 6) verdeutlicht noch einmal den bevorstehenden Frühlingsbeginn, was vor allem durch die Veränderung des Wassers im Vergleich zum ersten Vers deutlich wird. Das Adjektiv „magisch“ (V. 6) verstärkt zudem die bildhafte Erzählung des lyrischen Ichs und macht auf die Besonderheit des Frühlings aufmerksam. Der Fluss ist so wild, dass man in eine andere Welt gerissen wird, was bedrohlich oder düster wirkt. Da man „hinunter“ (V. 7), also in die Tiefe gezogen wird, wird die Wirkung des Frühlings deutlich. Im darauffolgenden Vers werden die Leser durch das Wort „dich“ (V. 8) angesprochen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich, was durch das Wort „ich“ (V. 9) deutlich wird. Es möchte sich „nicht bewahren“ (V. 9), den Frühling zu erleben. Das lyrische ich will sich also über den Frühling, den Beginn der warmen Jahreszeiten freuen, was durch den Ausruf verdeutlicht wird. Im zehnten Vers werden durch das Wort „euch“ (V. 10) wieder die Leser angesprochen. Da das lyrische Ich „weit“ (V. 9) von den Lesern, also den anderen Menschen ist, wird deutlich, dass es den Frühling anders wahr nimmt. Zudem wird noch einmal die Vorfreude auf den Frühling deutlich. Das lyrische Ich wird, wie beim Segeln, vom „Wind“ (V. 10) getrieben, wodurch deutlich wird, dass das Segeln für die Wahrnehmung des Frühlings vom lyrischen Ich steht. Es „will“ (V. 11) segeln und lässt sich nicht aufhalten, was auch durch die Inversion deutlich wird. Seine Vorfreude auf den Frühling wird so noch einmal verdeutlicht. Das lyrische Ich lässt sich vom &amp;quot;Strome&amp;quot; (V. 11) mitreißen, was bedeutet, dass es den Frühling erleben und sich über die besonderen Erscheinungen in der Natur freuen will. Die Schönheit des Frühlings wird noch einmal durch den „Glanz[]“ (V. 12) deutlich. Der Frühling ist sogar so schön, dass man von ihm „blind“ (V. 12) wird. Das lyrische Ich schätzt den Frühling und verehrt ihn sogar, was durch das Wort „selig“ (V. 12) klar wird. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Der Frühling ist zudem verlockend für das lyrische Ich, wodurch die Verbundenheit und Freude über den Frühling verstärkt wird. Der 14. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Da „Aurora“ (V. 14) die Göttin der Morgenröte ist, wird die besondere und magische Wirkung des Frühlings verstärkt. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich auf den Frühling freut. Da es „nicht fragen [mag], / [w]o die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.) wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühlingsanfang. Die Besonderheit des Frühlings wird durch Metaphern ausgedrückt, welche zudem die vielen Beschreibungen über den Frühling bildlich veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nele:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ein gutes Thema formuliert und alles Formale verfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst die Wirkung der Stilmittel noch genauer beschreiben. Zudem solltest du die Bedeutung des &amp;quot;lau&amp;quot; erklären, also, dass es milder wird. Weiterhin könntest du schreiben, dass der Schnee des Winters schmilzt und daher das Wasser schmilzt. Zuletzt solltest du noch erklären, warum der Jagdbeginn den Frühlingsanfang verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Strophe solltest du das &amp;quot;bewahren&amp;quot; genauer erklären. Zudem kannst du zu dem Vers mit dem Strom schreiben, dass es alles vom Frühling erleben und sich an den Erscheinungen der Natur erfreuen möchte. Weiterhin solltest du belegen, warum der 13. Vers lebendig wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du alles gut zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und sorgt dafür, dass der Titel verdeutlicht wird. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „laue Luft“ (V.1) betont. Dadurch, dass die Luft lau ist, wird klar, dass ein sanfter Wind vorhanden ist. Außerdem ist im ersten Vers die Metapher „blau“ (V.1) zu erkennen, welche für den Himmel oder für Wasser stehen kann. Im nächsten Vers wird das Nomen „Frühling“ (V.2) zweimal wiederholt, was auf die Jahreszeit besonders aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Zudem wird der Vers auch durch eine männliche Kadenz verstärkt, welche sich im ganzen Gedicht mit der weiblichen Kadenz abwechselt. Dadurch, dass aus dem Wald (vgl. V.3) „Hörnerklang geschossen“ (V.4) kommt, wird eine Anspielung auf die Jäger deutlich. Im vierten Vers wurde vom Autor die Elision „Mut´ger“ (V.4) verwendet, um das Versmaß, den Trochäus einzuhalten. Außerdem sorgt der Trochäus im ganzen Gedicht für eine melodische Stimmung, was zum Frühling und z.B. zu dem Gezwitscher der Vögel passt. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. Weiterhin wird es nun viel lebendiger, da das „Wirren bunt und bunter“ (V.5) wird. Ebenso ist „bunt und bunter“ (V.5) eine Klimax, welche die Aussage im fünften Vers verstärkt. Weiterhin wird im sechsten Vers die Metapher „magisch“ (V.6) verwendet, welche dafür sorgt, dass der Leser sich diese wundervolle Stimmung des Frühlings bildlich vorstellen kann. Die letzten beiden Verse der ersten Strophe sagen aus, dass man laute dem lyrischem Ich den Frühling genießen will, weil man in die „schöne Welt hinunter“ (V.7) „[ge]lockt“ (V.8) wird. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Im ersten Vers der zweiten und letzten Strophe wird durch den Ausruf „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9) deutlich, dass das Lyrische Ich sich nicht gegen den Genuss des Frühlings wehren will. Weiterhin lässt das lyrische Ich sich „treiben“ (V.10) wodurch zum Vorschein kommt, dass es nicht versucht sich zu wehren. Weil das lyrische Ich „[a]uf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, dass es wahrscheinlich am Frühling und den Veränderungen mitwirken will. Ebenso ist dieser Vers eine Inversion, welche dafür sorgt, dass der Vers betont wird. Dadurch, dass es „[v]on dem Glanze selig blind“ (V.12) ist, lässt sich die Verehrung des lyrischen Ichs gegenüber dem Frühling feststellen. Weiterhin sind „Glanze“ (V.12) was für die Schönheit des Frühlings steht und „selbig blind“ (V.12) was dafürsteht, wie beeindruckt das lyrische Ich ist, Metaphern. Das „Tausend Stimmen“ (V.13), was eine Hyperbel ist, „lockend schlagen“ (V.13), kommt zum Vorschein, wie viele Gründe das lyrische Ich für den Frühling hat. Weiterhin wirkt der Vers provozierend, weil die „Stimmen lockend schlagen“ (V.13). Außerdem ist „schlagen“ eine Personifikation, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Im 14. Vers wurde erneut eine Metapher verwendet: Die Metapher „Aurora“ (V.14), ist die römische Göttin der Morgenröte ist und steht in diesem Gedicht für den Sonnenaufgang. Dieser Sonnenaufgang wird auch deutlich, weil es „flammend weht“ (V.14). Durch den Ausruf und die Aufforderung des lyrischen Ichs an den Frühling, wird klar, dass das lyrische Ich nicht mehr auf den Frühling warten will. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, wie schön der Frühling sein kann und, dass man den Frühling genießen sollte bevor er vorbei ist. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Außerdem verstärkt das Versmaß der Trochäus die Stimmung des Gedichts gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz  sind alle formalen Aspekte vorhanden. Dein Thema ist ebenso passend. Du hasst wenig Rechtschreibfehler in deinem Text. Ebenso hast du gut zitiert. Du hättest einige Deutungen nur noch besser begründen solltest. Du hast viele Sprachlichemittel erkannt und oft auch richtig gedeutet. Ebenso bist du auf die Sprachleichenmittel im Schluss eingegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die besondere Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Das wirkt strukturiert und passt zudem gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen und zum Versmaß Trochäus. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Sie wirkt sowohl einprägsam als auch fröhlich und kann einen Neuanfang darstellen bzw. auf etwas Neues hinweisen. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) kommt zum Ausdruck, dass der Himmel wieder blau wird und frühlingshaftes und schönes Wetter aufzieht. Der Wunsch des lyrischen Ichs nach Frühling wird besonders durch die Inversion „Frühling, Frühling“ (V. 2) sowie durch das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses ausgedrückt und betont. Die Betonung wird umso deutlicher, weil „Frühling, Frühling“ (V. 2) eine Repetition ist. Daran, dass „[w]aldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 2) kommt, erkennt man den Beginn der Jagdsaison und somit den Beginn des Frühlings. Das Partizip „geschossen“ (V. 3) soll auf die Jagd und deshalb wiederum auf den Frühling aufmerksam machen. In Vers vier zeigt sich durch die Synkope „Mut’ger“ nochmals gut der rhythmisch und strukturiert wirkende Trochäus. An „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass die Sonnenstrahlen nun immer häufiger werden. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Die Vielseitigkeit und Schönheit der Frühlingsnatur wird durch die Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht. Am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (V. 6) zeigt sich, wie besonders, verzaubert und einzigartig die Natur für das lyrische Ich ist. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). Dadurch erkennt man auch, dass man durch den Frühling und dessen Natur in einen Bann gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird zu Beginn deutlich, dass das lyrische Ich nichts vom Frühling verpassen will und ihn bewusst erleben möchte (vgl. V. 9). An der Aussage des lyrischen Ichs „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10), erkennt man, dass es den Frühling anders wahrnimmt und erlebt als andere Menschen. Daraus kann man auch schließen, dass das lyrische Ich sich von den Frühlingsgefühlen mitreißen lässt. Dass es alles vom Frühling erleben und selbst mitwirken möchte, wird deutlich, weil es sagt: „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11). Im Folgenden kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von der Schönheit der Natur („Glanze“ in V. 12: Sonne, die sich im Wasser spiegelt) „blind“ (V. 12) ist. Das lyrische Ich verbindet mit dem Frühling auch etwas religiöses und verehrt ihn, was durch das Adjektiv „selig“ (V. 12) verdeutlicht wird. Daran erkennt man auch die Wertschätzung des lyrischen Ichs und die Wichtigkeit. Auch das wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch die Hyperbel und Metapher „Tausend Stimmen“ zeigt sich nochmals die Vielseitigkeit und Besonderheit der Frühlingsnatur. Auch hier wird die Anziehung des Frühlings durch „lockend“ (V. 13) wiederum verdeutlicht. Der Beginn etwas Besonderes wird durch den Ausdruck „Hoch Aurora“ (V. 14) gezeigt. Die besondere und einzigartige Wirkung wird vor allem durch „Aurora“, die die römische Göttin der Morgenröte war, verstärkt. Dadurch, dass sie „flammend weht“ (V. 14), erkennt man die Wärme (evtl. sogar schon die Hitze) der Sonne. Das lyrische Ich spricht den Frühling in Vers 15 mit dem Befehl „Fahre zu!“ an. Das bedeutet, dass das lyrische Ich voller Vorfreude und Euphorie ist und den Frühling gar nicht abwarten kann. Zu guter Letzt  möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs, die immer wieder durch sprachliche Stilmittel wie Metaphern oder Inversionen verdeutlicht wird. Auf diese Weise wird auch mehrmals die Besonderheit und Einzigartigkeit der Frühlingsnatur beschrieben. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, im Jahr 1815 veröffentlicht, thematisiert die Liebe eines Menschen zum Frühling und die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben, was strukturierend wirkt. Das passt gut zum Inhalt, wodurch die Harmonie zum Ausdruck kommt. Die Überschrift ist schon eine Alliteration. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und dass etwas Neues kommt. &lt;br /&gt;
Der erste Vers startet mit einer Alliteration. Die „[l]aue Luft“ (V. 1), soll zeigen, dass das Wetter milder geworden ist, und es nicht mehr stürmt, sondern die Luft „[l]au[...]“ (V. 1) ist. Da die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, was eine Metapher ist, könnte man denken, dass Schnee schmilzt oder die Wolken weggezogen sind.  Dadurch das lyrische Ich sagt: „Frühling, Frühling soll es ein!“ (V. 2), wird die Vorfreude auf den Frühling geäußert wird. Das ist außerdem eine Repetition. Das Ausrufezeichen zeigt nochmal, wie wichtig der Frühling für das lyrische ich ist und wie sehr es sich darauf freut. Da der „Hörnerklang“ (V. 3) waldwärts „geschossen“ (V. 3) kommt, zeigt sich, wie schnell und plötzlich dieser Klang gen Wald geblasen wird. Außerdem zeigt es, dass die Jagdsaison beginnt. Mit „Mut‘ger Augen lichter Schein;“ (V. 4)'' sind die Menschen gemeint, die nach dem vermutlich langen Winter''',''' endlich wieder sehen, dass es etwas Anderes gibt, etwas Wärmeres und Besseres. Außerdem wird mit „Mut‘ger“ (V. 4) das Versmaß Trochäus beibehalten. Mit der Alliteration und  „bunt und bunter“ (V. 4)werden die Farben der blühenden Pflanzen beschrieben. In den Versen fünf und sechs wird mit „magisch wilder Fluss“ (V. 5), was eine Metapher für den schmelzenden Schnee ist, und, „In die schöne Welt hinunter“ (V. 6), was eine Metapher für die Schwerkraft und den schmelzenden Schnee ist besser: und'' das Ende des Winters verkündet. Durch des „Stromes Gruß“ (V. 6) wird der Gruß des Frühlings deutlich. Außerdem werden die Leser durch „dich“ (V. 7) angesprochen und durch den „Gruß“(V.7) „[ange]lockt“ (V. 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sich das lyrische Ich „nicht bewahren!“ (V. 9) möchte, zeigt sich, dass es sich auf die Jahreszeit freut, und sie nicht verpassen will. Durch den Frühling zeigt sich ebenfalls, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Ausrufezeichen verdeutlicht das noch einmal. Durch „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) lässt sich die Distanz zwischen den Lesern und dem lyrischen Ich feststellen. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Dadurch, dass das lyrische Ich mit „dem Strome […] fahren“ (V. 11) möchte, zeigt sich, dass es beim Frühlingsgeschehen mitwirken möchte, was außerdem eine Inversion ist. Dadurch wird &amp;quot;[a]uf dem Strome&amp;quot; (V. 11) betont. Mit „Von dem Glanze selig blind“(V.12), ist gemeint, dass das lyrische Ich das Frühlingserwachen sehr schön findet. Mit „selig“ (V. 12) ist gemeint, dass der Frühling vom lyrischen Ich so geschätzt wird, dass er schon heilig für das lyrische Ich ist. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“ (V. 13)lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten. Mit „Hoch Aurora flammend weht,“(V.14) ist die Sonne gemeint, die warm und hoch am Himmel steht. Durch „Ich mag nicht fragen,&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15f.), sieht man, dass das lyrische Ich nicht wissen will, wann der Frühling endet, oder möchte ihn einfach immer haben.&lt;br /&gt;
''Kommentar von Lukas K.:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen sehr guten Themasatz geschrieben und alle formalen Aspekte beachtet. In deinem Hauptteil hast viele Dinge gut analysiert, auch sprachliche Mittel. Deren Wirkung musst du allerdings teilweise noch besser deuten. Deine Deutung von V. 3 finde ich nicht passend. Dort könntest du schreiben, dass die Jagdsaison beginnt, da der &amp;quot;Hörnerklang&amp;quot; für Jagdhörner steht. Schau auch nochmal auf dem ZumPad, dort findest du weitere Ergänzungen. Dein Schluss fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Glücksgefühle einer Person, die von dem Frühling ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Dem Titel „Frische Fahrt“ kann man bereits entnehmen, dass es sich um etwas Neues handelt. Die Alliteration verstärkt diese Aussage nochmals. Außerdem kann man diesem eine Metapher entnehmen, welche auf den Frühling hinweisen soll, was sich im Folgenden bestätigt. An der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) kann man erkennen, dass es deutlich wärmer wird und somit der Winter ein Ende nimmt. Weil diese Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, zeigt sich, dass der Himmel wieder blau wird oder das Wasser nicht mehr gefroren ist, sondern wieder beginnt zu fließen. Somit lässt sich deuten, dass dieses Zitat eine Metapher ist und auf das Wasser und den Himmel hinweisen soll. Die Inversion „Frühling, Frühling soll es sein“ (V. 2) verdeutlicht, dass der Frühling unbedingt kommen soll. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Die Repetition „Frühling, Frühling“ soll den Frühling nochmals verstärkend darstellen und die Bitte des lyrischen Ichs verdeutlichen. Damit der Blick direkt auf den Frühling gerichtet werden kann, setzte von Eichendorff diesen Ausdruck an den Satzanfang, wodurch eine Inversion hervortritt. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Dies verbindet das lyrische Ich mit einem „Hörnerklang“ (V. 3). Im nächsten Vers kann man die Elision „mut‘ger“ (V. 4) erkennen. Diese sorgt für die Auslassung einer Silbe, wodurch das Versmaß, der Trochäus, eingehalten werden kann. Dieser lässt das Gedicht durch diese gleiche Struktur harmonisch, sanft und einheitlich wirken. Dies verstärkt sowohl der Kreuzreim, als auch die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd auftreten. Weil das „Wirren bunt und bunter“ (V. 5) wird, zeigt sich, dass der Frühling erwacht. Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Anschließend ist von einem „magisch wilde[n] Fluss“ (V. 6) die Rede. Dies weist auf etwas Geheimnisvolles, Märchenhaftes und Verwunschenes hin, was auf das lyrische Ich wirkt. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Es wird ausgesagt, dass man von dem Fluss gelockt wird. Dies verdeutlicht die unwiderstehliche und anziehende Art des Flusses, welcher im übertragenden Sinne eine Metapher ist und auf den Frühling hinweisen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von sich selbst. Es heißt, dass das lyrische Ich sich nicht von dem Frühling „bewahren […] mag“ (V. 9). Dies zeigt, dass es den Frühling unbedingt ausleben und ihn völlig nutzen möchte. Dies zeigt nochmals die große Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling. Dem Ausdruck „weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) kann man die Unterschiede zwischen dem lyrischen Ich und den Lesern entnehmen. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. Dieser Ausdruck verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Weil es „von dem Glanze selig blind“ (V. 12) ist, wird deutlich, dass es den Frühling so sehr mag und wertschätzt. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Im nächsten Vers ist von der Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) die Rede. Dadurch wird ausgesagt, dass der Frühling sehr viele verschiedene Seiten und Besonderheiten mit sich bringt. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. Nun stellt er mithilfe von „Aurora“ (V. 14) die Sonne dar, welche „flammend weht“ (V. 14). Diese Metapher soll auf den Sonnenaufgang und somit auch auf den Frühlingsanfang hinweisen. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Das lyrische ich freut sich so sehr auf den Frühling, sodass es gar nicht wissen möchte, wann dieser zu Ende ist. Für das lyrische Ich sollte der Frühling nie aufhören. Dies verdeutlicht der Aufruf „Ich mag nicht fragen, wann die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.). Die Fahrt ist hier, wie im gesamten Gedicht eine Metapher, die sich auf den Frühling beziehen soll. Die Fahrt soll bildlich den Ablauf des Frühlings darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich eine enorme Vorfreude auf den Frühling verspürt. In dem Gedicht sind sehr viele Metaphern zu finden, welche den Inhalt des Gedichts möglichst bildlich und anschaulich darstellen sollen. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird. Außerdem wirkt das Gedicht sehr harmonisch, was durch den Paarreim und die regelmäßig und abwechselnd auftretenden Kadenzen hervortritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast dein Thema gut formuliert und hast alle wichtigen Sachen in deinem Themasatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine Analyse sehr gut formuliert und hast alle wichtigen formalen und sprachlichen Sachen in deinen Text gebracht. Außerdem hattest du keinen Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schlussteil alles gut zusammengefasst hättest jedoch noch mal ein bisschen mehr auf das sprachliche aus dem Gedicht eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, beschreibt das Kommen des Frühlings und die Vorfreude auf die neue Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel  „Frische Fahrt“, welche eine Alliteration ist,  könnte auf einen Neuanfang hinweisen, denn frische könnte als Synonym für neu stehen. Die Alliteration hat eine einprägsame Wirkung. Im ersten Vers macht die Metapher, und gleichzeitige Alliteration „[l]aue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam, da die Luft im Frühling wieder wärmer wird.  Das „blau geflossen“ (V.1) könnte als Symbol für Wasser stehen, welches vom aufgetauten Schnee entsteht, da man die Farbe blau meist mit Wasser verbindet und Wasser zum Beispiel in Flüssen fließt. Das Repetitio, sowie die Inversion  „Frühling, Frühling soll es sein!“(V.2) lassen auf die Vorfreude auf den Frühling des lyrischen Ichs schließen und verstärken dieses Gefühl. Zudem bringt das Repetitio noch einmal hervor, worum es in diesem Gedicht handelt. Ein weiterer Aspekt, welcher im Frühling stattfindet ist das Jagen. Dieser wird im dritten Vers angesprochen, da man „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) wahrnehmen kann, was auf die neue Jagdsaison hinweist. Die Synkope „Mut´ger“(V.4) wird zur Anpassung des Gedichts angewendet. Der „lichter Schein“(V.4) könnte für die Sonnenstrahlen stehen. Durch die Steigung „bunt und bunter“(V.5) kommen noch einmal die Frühlingsgefühle zum Ausdruck und  es wird klar, dass die Natur sich aufblüht. Durch den angewendeten Trochäus im ganzen Gedicht, wirkt das aufblühen der Natur auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Eine weiter Metapher wird in Vers 6 angewendet. Das lyrische Ich ist verzaubert durch die Natur, da es den Fluss als „magisch“ wahrnimmt. In dem darauffolgenden Vers wird wieder eine Metapher angewendet. Es will „In die schöne Welt hinunter“(V.7) , also nach draußen gehen, um die Natur zu spüren, sehen und zu beobachten. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun möchte das lyrische Ich „[sich] nicht bewahren!“, was darauf hinweisen könnte, dass es den Frühling miterleben und genießen möchte. Dass es sich von dem Frühling mitreißen lässt, kann man durch die Metapher „treibt mich der Wind“(V.10) erkennen. Aus der Metapher „Auf dem Strome will ich fahren“(V.11) kann man schließen, dass es den Frühling von Anfang bis Ende miterleben und sogar mitwirken möchte. Durch die Inversion in diesem Satz wird das nochmals deutlich. Durch die Metapher „selig blind“(V. 12) wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich die Natur als heilig betrachtet und sehr beeindruckt davon ist. „Tausend Stimmen“(V.13) ist ein Hyperbel und wird angewendet um die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs zu steigern. Die Metapher „Aurora flammend weht“(V.14) steht für das Leben und die Wärme, welche von der Sonne entstehen und auch die Besonderheit, da die Wärme mit einer Göttin identifiziert wird. Durch den Ausruf „Fahre zu!“(V. 15) wird deutlich, dass das lyrische Ich sich auf den Frühling freut.  Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich eine sehr wichtige Bedeutung hat und dass es ihn in vollen Zügen genießen möchte. Es beschreibt auch aus seiner Sicht eine, für ihn, wunderschöne Jahreszeit. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, welcher in diesem Gedicht für Glücksgefühle sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara zu Ina'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast alle formalen Aspekte in deine Analyse eingebracht und alles gut nachvollziehbar gedeutet. Du hast nur ein paar Rechtschreibfehler (markiert) und mal etwas nicht ganz erklärt (markiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Josef von Eichendorff welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Emotionen eines Menschen über den Frühling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Das Gedicht enthält zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche durch eine Struktur geordnet wirken soll, sowie die sich regelmäßig abwechselnden Kadenzen. Ebenso hat das Gedicht nur Kreuzreime, welche einen rhythmischen Effekt erzeugen sollen. Das Gedicht fängt mit der Alliteration „[L]aue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Das „blau geflossen[e]“ (V. 1) könnte als Symbol für den geschmolzenen Schnee stehen der durch die Frühlings Wärme schmilzt. Durch die Repetition „Frühling, Frühling“ in der Inversion in Vers zwei, wird das Wort Frühling sehr stark hervorgehoben und verdeutlicht somit die Vorfreude auf den Frühling, was nochmals durch das Ausrufezeichen deutlich wird. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. V. 3). Durch die Synkope im vierten Vers bei dem Wort „Mut'ger“ lässt der dichter Versmaß, und zwar den Trochäus, gleich damit die Regelmäßigkeit bestehen bleibt. Der „lichte[...]“ (V.4) könnte zudem für den freien Himmel oder die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen und somit alles zum Blühen bringen. Da durch den Frühling alles „bunt und bunter“ (V.5) wird, sieht man wie nicht nur die Natur, sondern auch die Frühlingsgefühle langsam anfangen aufzublühen, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (V.6) könnte zeigen, dass das Naturschauspiel das lyrische Ich gar verzaubert, da es eine „magisch[e]“ (V.5) Wirkung auf ihn hat. Das lyrische Ich möchte zudem''',''' raus gehen um die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). In der zweiten Strophe zeigt sich im neunten Vers erkennt man das erste Mal das lyrische Ich, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Also will es unbedingt in die Natur, den Frühlingsbeginn genießen. Das Frühlingerwachen reißt das lyrische Ich richtig mit, da es ihn „treibt“ (V.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (V. 11) merkt man, wie gerne es bei dem Frühlingstreiben dabei sein möchte. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Eine weitere Metapher „selig blind“ (V. 12) verdeutlicht, wie sehr er sich auf den Frühling freut da die Schönheit ihn sogar blendet. Zudem soll das Adjektiv „selig“ (V.12) den Frühling fast heilig oder gar göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, die ganzen verlockend[em]“(V.13) Aspekte die durch den Frühlingsanfang auf einmal alle entstehen. Die Metapher mit der Sonnengöttin „Aurora“ (V.14), welche „flammend weht“ (V. 14) soll die Sonne mit ihrer Wärme und all ihrer Macht über den Frühling darstellen. Der Befehl „Fahre zu!“ (V. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, dass das lyrische ich es nicht mehr abwarten kann bis der Frühling endlich kommt und somit ihn zu auffordert. Wie schlecht es ihm schon geht, wenn er daran denkt, dass der Frühling auch irgendwann mal vorbei sieht man in Vers 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlichen soll wie groß die Vorfreude einer Person auf den Frühlingsbeginn sein kann, da ist die Person sogar verzaubert. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur angewendet um dieses Gefühl besser zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik zu Julian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast den Inhalt meistens gut gedeutet, jedoch hättest du noch auf das Stilmittel bunt, bunter eingehen können.&lt;br /&gt;
Im Themasatz hättest du eher noch auf die Vorfreude eingehen können. Ich finde, dass du zwar den Trochäus erkannt hast, diesen aber besser am Anfang geschrieben hättest, damit man ein kleinen Überblick bekommt.&lt;br /&gt;
Teilweise sind noch ein paar Rechtschreibfehler drin, und du könntest statt &amp;quot;taucht auf&amp;quot;, &amp;quot;erkennt man&amp;quot; schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling vom lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht hat zwei Strophen, mit jeweils acht Versen. '''Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch.'''&lt;br /&gt;
Schon im Titel kann man die Alliteration „Frische Fahrt“ finden, welche sehr einprägsam auf den Leser wirkt. Durch die „Frische“ wird auch etwas Neues gezeigt. '''IM''' ersten Vers kann man dann wieder eine Alliteration entdecken, die durch die „Laue Luft“ (Z. 1) noch einmal einprägsam wirken soll. Im ersten Vers kann man auch eine Metapher entdecken. „'''kommt''' blau geflossen“  (Z. 1) wird der Anfang des Frühlings gezeigt. Durch das „blau“ (Z. 1) wird der blau Himmel deutlich, welcher im Frühling wieder besser sichtbar ist. Durch '''Frühling, Frühling''' wird dies nochmal deutlicher. '''Nun kommt auch mehr Sonne, da ein „lichter SchWein“''' (Z. 4) wieder kommt. In Zeile sechs kann man am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (Z. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur '''hingezogen''' fühlt. '''So zieht der Frühling und somit auch die Natur das lyrische Ich zu einem hin.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren“ (Z. 9) möchte zeigt es nochmal, dass es den Frühling komplett miterleben möchte und keine Sekunden davon verpassen will. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. 10) sieht man, '''dass es sich nicht wehrt sich mitreißen lässt.''' Da es den Frühling mit „selig“ (Z. 12) anspricht, sieht man das es den Frühling verehrt. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch „lockend“ (Z. 13) wird auch noch die Anziehung des Frühlings deutlich. Die besondere Wirkung wird auch durch „Hoch Aurora“ (Z. 14) gezeigt. Weil die Göttin der Morgenröte auch „flammend weht“ (Z. 14) sieht man, dass die Sonne schon '''warm ist oder sogar schon heiß'''. Weil das lyrische Ich dem Frühling befehlt, dass es „Fahre zu“ (Z. 15) soll, sieht man das es sich nicht aufhalten lässt und sich extrem auf den Frühling freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut, was sich vor allem durch die Metaphern und Alliterationen zeigt, '''jedoch auch durch den Trochäus.''' Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian zu Dominik'''&lt;br /&gt;
* Dein Themasatz ist gut weil du alle vormalen Aspekte beachtet hast. Ebenso ist dein Thema gut.&lt;br /&gt;
* Du hast zwar beschrieben wie die Formalen Aspekte des Textes auf einen wirken aber musst du deine Satzstrucktur ändern&lt;br /&gt;
* Musst deine Zitate und wie sie auf den Leser wirken besser ausformulieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Da Frisches für etwas Neues stehen kann, ist damit wahrscheinlich die neue Jahreszeit gemeint. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was wieder einprägsam wirkt. Laue Luft ist, wenn es nicht wirklich kalt, oder warm ist, was im Sommer oft vorkommt. Als nächstes wird das schmelzende Wasser erwähnt. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das Wasser und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. Der Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ (V. 2) birgt einige sprachlich Mittel. Erstmal fällt das Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Es hebt das Wort Frühling besonders hervor. Die Inversion beton nochmal, wie stark das lyrische Ich den Frühling herbeisehnt. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Man merkt, dass der Frühling so langsam kommt, da schon „Waldwärts Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist. Das Horn weißt auf die Jagd hin, die im Frühling auch wieder anfängt. Bei „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieser Vers in das Versmaß Trochäus passt. Dieser wirkt hierbei eher beruhigend, was gut zu der Idylle im Frühling passt. Die Struktur des Gedichts ist geordnet, da jede Strophe acht Verse hat. Die abwechselnden Kadenzen passend ebenfalls in dieses Schema. Weil im Frühling wieder die Sonne zu sehen ist, benutzt der Dichter den „lichter Schein“ (V. 4) als Metapher. Der Fluss ist für das lyrische Ich „magisch“ (V. 6), was zeigt, wie besonders der Frühling für es ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). Die Welt ist für es wahrscheinlich unendlich, was wieder zu dem magischen Fluss passt. Am Ende des Verses wird nochmal die Aufmerksamkeit des Lesers erregt, da der Frühling direkt angesprochen wird, und somit auch als Mensch dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es „nicht bewahr[t]“ (V. 9) werden will, will es den Frühling in vollen Zügen miterleben. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) zeigt, dass es sich im Frühling leichter fühlt. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, will es vielleicht mit dem diesem gehen, wenn dieser zu Ende geht. „selig“ zeigt nochmal, wie wichtig dieser für das lyrische Ich ist, da der Frühling schon heilig für es ist. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Weil „Aurora flammend weht“ (V. 14), freut es sich vielleicht auf die Wärme, oder darauf, dass die Wolken an manchen Abenden rötlich sind, und flammend eine Metapher für das rötliche ist. Die Freude des lyrischen Ich wird erneut dargestellt, indem es ruft „Fahre zu!“ (V. 15), fordert es den Frühling auf, dass er sich beeilen soll, da er ihn kaum erwarten kann. Das Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Sprachlich wurden sehr viel Metaphern und Ausrufezeichen benutzt. Am Anfang hatte man noch einige Alliterationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele wichtige formale und inhaltliche Aspekte erwähnt hättest aber auch noch einige wie z. B. das Reimschema ergänzen können. Außerdem hast du noch ein paar Rechtschreiben und Grammatikfehler eingebaut welche du noch verbessern solltest. Sonst ist dir deine Analyse gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Anapher und zeigt, dass sich etwas ändert, worauf man sich freut, da frisch oft mit viel Elan und Vorfreude zusammenhängt. An „Laue Luft“ (V.1) merkt man, dass es langsam wärmer wird, was ebenfalls eine '''Anapher''' ist. In Vers 1 merkt man, dass es sich um den Frühling handelt, da der Schnee vom Winter „blau geflossen“ (V.1) kommt. An dem '''Chiasmus''' „Frühling soll es sein!“(V.2) bemerkt man zum ersten mal die Vorfreude des lyrischen Ichs, welche mit dem Ausrufezeichen verstärkt wird. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder '''J'''agen gehen. An „Mut‘ger“ (V.4) wird das Versmaß Trochäus deutlich, da das Wort verkürzt wurde um diesen einzubehalten. An „lichter Schein“(V.4) wird noch einmal der Frühling deutlich, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen. An der Alliteration „Bunt und Bunter“ (V.5) wird das wachsen der ersten Blumen deutlich, womit der Frühling noch einmal besser dargestellt wird. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. Dadurch wird der Frühling erneut schön dargestellt. Weiterhin kann man diesem Frühling nicht widerstehen und muss rausgehen, da man von ihm „[gel]ockt“ (V.8) wird. Darauf sieht man an „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9), dass das lyrische Ich es gar nicht erst versucht sich davor zu drücken, sondern direkt raus geht und sich an dem Frühling erfreut. Dies wird an „treibt“ (V.10) erneut deutlich. An der Inversion „Auf dem Strome will ich fahren“ (V.11) wird erneut deutlich''',''' wie sich das lyrische Ich sich freut und dass es alle Veränderungen, die der Frühling bringt sehen möchte. An „'''V'''on dem Glanze selig blind“ (V.12) merkt man erneut, wie schön das lyrische Ich den Frühling findet und, dass es nichts verpassen möchte. Dass man dem Frühling nicht widerstehen kann''',''' erkennt man erneut an „Tausend Stimmen lockend schlagen“ (V.13). An „Hoch Aurora flammend weht“ (V.14) erkennt man erneut, dass sich das lyrische Ich über die ersten Sonnenstrahlen sehr freut. Der Ausruf „'''F'''ahre zu!“ (V.15) zeigt erneut die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut und den Anfang kaum erwarten kann. Diese Vorfreude wurde mit vielen Beispielen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lennart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle wichtigen Aspekte in deiner Analyse eingebracht. Du hast einige Zitierfehler. Du hast auch einmal geschrieben, dass &amp;quot;Frühling soll es sein!&amp;quot;, ein Chiasmus ist. Es ist aber eine Repetitio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Roman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich alle Aspekte hinein gebracht aber du könntest noch eher auf die Aspekte eingehen um detaillierter zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dies wirkt strukturiert und flüssig. Der Titel des Gedichts ist eine Alliteration und wirkt lebendig und energisch. Es könnte auf den Beginn von etwas Neuem hindeuten.  Durch die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) wird eine angenehme Stimmung zum Ausdruck gebracht. Zudem könnte das Adjektiv „[l]au[...]“ (V. 1) für den Frühling stehen, da es in dieser Jahreszeit wärmer wird, jedoch noch immer etwas Wind weht. Durch die Metapher „blau“ (V. 1) hat man eine bildhafte Vorstellung der Situation. Da Luft eigentlich farblos ist, erinnert das Ganze an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) belegt wird. Hiermit könnte zum Beispiel Schnee aus dem Winter gemeint sein, welcher nun schmilzt, da es Frühling wird. Durch die Repetition in Vers 2 kommt die Euphorie und Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck. Weiterhin wird dies durch den Ausruf deutlich, da das lyrische Ich befiehlt, dass es „[…] Frühling […] sein“ (V. 2) soll. Durch die Inversion in diesem Vers wird die Bedeutung des Frühlings deutlich. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Dies dient zur besseren Vorstellung. Im nächsten Vers wird das Metrum deutlich, da bei dem Wort „[m]ut‘ger“ (V. 3) das i weggelassen wurde, damit das Metrum, der Trochäus stimmt. Zusammen mit den abwechselnden Kadenzen und dem Kreuzreim wird so dem Gedicht eine Struktur verliehen. Dadurch wirkt es harmonisch und rhythmisch. Durch die abwechselnden Kadenzen, welche wie Wellen auf und ab gehen, kann man wiederum einen Bezug auf das Wasser (vgl. V 1) herstellen. Anhand der Ellipse im vierten Vers wird die Verbundenheit des Menschen mit der Natur deutlich. Es werden „[m]ut‘ge[…] Augen“ (V. 4) mit „lichte[...][m] Schein“ (V. 4) verbunden. Die Augen stehen für die Jäger und der Schein steht für Sonnenschein. Anhand des Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit des Frühlings zum Ausdruck gebracht. Das „Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten, welche im Frühling herum schwirren. Im nächsten Vers wechselt das lyrische Ich aus der realen Welt in eine magische und phantasievolle Welt, welches anhand des Wortes „magisch“ (V. 6) deutlich wird. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Außerdem könnte das Ganze für eine Lebensreise des lyrischen Ichs stehen. Dies wirkt ein wenig bedrohlich, da einen der Strom „[i]n die schöne Welt hinunter/ [l]ockt“ (V. 7, 8). Da die Leser im achten Vers mit dem Personalpronomen „dich“ angesprochen werden, kann man sich die Situation besser vorstellen. Hiermit werden jedoch die Leser nur aufgefordert, die Schönheit der Natur selbst zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was das Wort „ich“ (V. 9) zum Ausdruck bringt. Es möchte die Schönheit der Natur erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Durch den Ausruf und die Inversion wird die Euphorie deutlich. Im zehnten Vers werden erneut die Leser angesprochen und das lyrische Ich wird durch den Wind „[w]eit von [den Lesern]“ (V. 10) getrieben. Das lyrische Ich sieht die Natur wertvoller und schöner als die Meisten und es möchte sich daher von den anderen entfernen.  Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass sich das lyrische Ich der Natur völlig hingibt und sich treiben lässt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Es zeigt sich, dass schönes Wetter sein muss, da sich die Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt, wenn das Wasser still liegt, und so der Glanz entsteht. Der Frühling scheint sogar so schön für es zu sein, dass es „blind“ (V. 12) wird. Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Der Frühling wirkt durch &amp;quot;[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig und verlockend. Im 14. Vers geht es um den Sonnenaufgang. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Jedoch möchte es „nicht fragen,/ [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15, 16). Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird immer wieder die Vorfreude und Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling  deutlich. Dies wird durch Stilmittel wie Metaphern, Inversionen und Alliterationen verdeutlicht. Zudem wird so die Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht und es zeigt sich, wie verbunden das lyrische Ich mit dem Frühling ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist vollständig und auch das Thema ist passend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle wichtigen Aspekte erwähnt und gedeutet. Jedoch wirkt die Metapher &amp;quot;geschossen&amp;quot; nicht weniger bedrohlich, sie unterstützt nur die Verbildlichung des Frühlings. Zudem hättest du noch auf die Bedeutung der wirrenden Insekten eingehen können. Der magische Fluss im sechsten Vers steht zudem eher weniger für eine Lebensreise, da sich das Gedicht auf den Frühling bezieht. Es könnte sich also eher auf die Zeit vom Frühlingsbeginn bis zum Frühlingsende beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss hast du alles Wichtige aus deinem Hauptteil noch mal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Frische Fahrt“ wird eine Alliteration verwendet und könnte auf einen „frische[n]“ Anfang von etwas neuem hinweisen. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die abwechselnden Kadenzen wirken geordnet. Dadurch, dass das Gedicht grundsätzlich aus Kreuzreimen besteht wirkt es rhythmisch, was wiederum durch den Trochäus verstärkt wird. In der ersten Strophe wird hauptsächlich die der Frühlingsanfang beschrieben. Im ersten Vers „Laue Luft“(V. 1) wird wieder eine Alliteration verwendet, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Die „Luft“(V. 1) könnte eine Metapher für den Frühling sein, da das „blau“(V. 1) an einen Wolkenlosen Himmel oder an Gewässer erinnert. Es kann aber auch sein, dass es sich um geschmolzenen Schnee handelt, da das blau „geflossen“(V. 1) kommt. „Frühling, Frühling“(V. 2) ist eine Repititio und wirkt betonend so, dass deutlich wird wie gerne das Lyrische Ich Frühling haben möchte. Durch das Ausrufezeichen am Versende wird dies noch einmal deutlich, was auch durch die männliche Kadenz zum Ausdruck gebracht wird. Der „Hörnerklang“(V. 3) könnte für den Beginn der Jagdsaison stehen, da er „geschossen“(V. 3) wurde. Die Jagdsaison wiederum beginnt im Frühling. Durch den ausgelassenen Vokal im vierten Vers „Mut´ger“(V. 4), wird dieses Wort zu einer Synkope, da sonst das Versmaß Trochäus nicht passen würde. Der „Lichte[…] Schein“(V. 4) könnte für die Sonne stehen, die im Frühling wieder häufiger scheint. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Da das Lyrische Ich findet, dass dieses Naturschauspiel „magisch“(V. 6) ist, kann man davon ausgehen, dass es verzaubert ist. Dieses magische könnte auch in Verbindung damit stehen, dass die Natur jemanden „lockt“(V. 8) an die frische Luft zu gehen und es zu genießen. Im neunten Vers redet das Lyrische Ich das Erste mal direkt von sich selbst denn es sagt „Und ich mag mich nicht bewahren!“(V. 9). Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. Es lässt sich komplett vom Frühling einnehmen, denn es „treibt“(V. 10). Es will jedoch ein Teil des Frühlingserwachen sein, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das Lyrische Ich scheint von der Schönheit der Natur geblendet zu sein, da es „selig blind“(V. 12) ist. Es vergleicht den Frühling mit etwas heiligem/göttlichem den es empfindet den Frühling als „selig“(V. 12). Durch den Hyperbel „tausend“(V. 13) wird wieder deutlich, dass es Unmengen an schönen Aspekten während des Frühlingsbeginns gibt. Die Metapher der Sonnengöttin „Aurora“(V. 14) die „flammen weht“(V. 14) steht für die Wärme die durch die Sonne ausgestrahlt wird. Durch den Ausruf „Fahret zu!“(V. 15), wird die Ungeduld des Lyrischen Ichs deutlich. DA es nicht fragen möchte „wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 16) möchte es nicht, dass der Frühling jemals wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Es wurden viele Sprachliche Mittel wie z.B. Metaphern verwendet um das Gefühl zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert eine große Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Dies passt sehr gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und weißt auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas neues hin. Im ersten Vers findet man erneut eine Alliteration, „[l]aue Luft“ (V. 1) welche wiederum einprägsam wirkt. Durch die Metapher, „kommt blau geflossen“ (V. 1), wird ausgedrückt, dass der Himmel wieder blau wird, dass ein schöneres Wetter aufzieht und dass die Wolken verschwinden. Durch die Inversion und das Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. An dem „Hörnerklang“ (V. 2) erkennt man den Beginn der Jagdsaison was auch in einem Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings steht. Durch „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass sich die Sonnenstrahlen nun häufen. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten wie z.B. Bienen, welche im Frühling wieder unterwegs sind. Durch den Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit und Vielseitigkeit des Frühlings betont. Da der Frühling das lyrische Ich „lockt“ (V. 8) wird deutlich wie anziehend dieser wirkt. Dies macht klar, dass die Natur etwas ganz '''besonderes '''ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was man an dem Wort „ich“ (V. 9) erkennen kann. Außerdem möchte das lyrische Ich die Schönheit der Natur, die es in der ersten Strophe beschrieben hat, nun erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass das lyrische Ich sich der Natur völlig hingibt und mit ihr auf einer Reise gehen will was durch eine Inversion verstärkt wird. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Da das lyrische '''ich''' „blind“ (V. 12) wird, wird nochmal klar, dass es den Frühling eigentlich unbeschreiblich findet. Dies wird auch durch das Wort „selig“ (V. 12), welches '''eine '''religiöse Bezug herstellt, deutlich. Das lyrische Ich möchte ncht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen und möchte, dass dieser nicht endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Gedicht die Vorfreude und die Verbundenheit einer Person mit dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jannik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich hast einige sehr gute Dinge geschrieben. Es fehlen zwar einige Stellen sowie inhaltlich als auch formal, aber die Dinge, die du geschrieben hast sind dir gut gelungen. Dein Themasatz finde ich ebenfalls gut. Bei dem Schluss hättest du noch oft verwendete sprachliche Mittel erwähnen sollen. Bei „[l]aue Luft“ (V. 1) solltest du das l in eckige Klammern setzten, da es im Gedicht zwar groß, aber mitten im Satz klein geschrieben werden sollte. Zudem hast du einige Rechtschreibfehler. Insgesamt ist deine Analyse aber in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “Frische Fahrt” von Joseph von Eichendorff 1815 '''veröffentlicht''' thematisiert die ''Schönheit des Frühlings''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus '''2''' Strophen mit jeweils '''8''' Versen. Das Metrum ist ein Trochäus welcher die Freude des lyrischen Ichs über den Frühling wiederspiegelt. Die Abwechselnde Kadenzen zeigen eine Heiterkeit oder Freude. Durch das ganze Gedicht zieht sich ein '''Paarreim''' “geflossen”(V.1),”geschossen”(V.3) / “sein”(V.2), “Schein”(V.4), welcher eine Freudige Stimmung zum '''ausdruck''' bringt. Frische Fahrt ist eine Alliteration und betont dies. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Zu einem gibt es im Frühling eine ''Frische Temperatur'', andererseits wird die Frische auch mit dem '''Frisch''' aufgeblühten Blättern oder dem frischem Gras in Verbindung gebracht. Auch “Laue Luft”(V.1) ist eine Alliteration und verdeutlicht die starke Bindung zwischen diesen Wörtern und wirkt beruhigend. ''“Geflossen”(V.1) ist eine Metapher und bedeutet dass es wenig Wind gibt''. Weiterhin kann man “blau” mit der '''bläue''' des Himmels, der nach dem Winter aufzieht oder Wasser, das nach dem Winter geschmolzen ist in Verbindung bringen. In Vers zwei zeigt sich '''ein Repetitio''' “Frühling, Frühling” '''welches''' das Wort “Frühling” hervorhebt und betont. Das Ausrufezeichen “!”(V.2) verdeutlicht '''die Wichtigkeit des Frühlings nochmals'''. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. “Hörnerklang geschossen”(V.3) ist eine Metapher, welche zum Ausdruck bringt, dass diese beiden Wörter Inhaltlich verbunden sind. Denn “Hörnerklang”(V.3) ist ein deutliches Indiz für den Beginn des Jagdsaison. Auch “geschossen”(V.3) zeigt den Beginn des Jagdsaison, da bei Jagd nach Wild, Waffen zum Einsatz kommen. '''Auch die Jagdsaison startet im Frühling und zeigt auch den Anfang des Frühlings.'''&lt;br /&gt;
“'''l'''ichter Schein”(V.4) ist eine Metapher für Sonnenschein, der nach dem Winter, bei dem der Himmel zugezogen war, im Frühling wieder zu sehen ist. Auch “Mut’ger Augen”(V.4) ist eine ''Metapher für mutige Leute''. “Mut’ger Augen lichter Schein”(V.4) ist eine Zäsur und bedeutet, ''die mutigen Menschen, die dennoch bei kühlen Temperaturen an Frühlingsbeginn nach draußen gehen, werden nach einem langen Winter endlich nochmal Sonnenstrahlen sehen''. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das '''aufblühen''' von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. ''Das “Wirren”(V.5) kann damit erleutert werden, dass das lyrische Ich sich vor '''_''' Frühling gefragt hat, wann der Frühling komme und dann auf einmal die Natur aufblüht.'' “'''m'''agisch wilder Fluß”(V.6) ist eine Metapher und bedeutet dass der Fluß durch das schmelzen von Schnee so viel Wasser enthält, dass er so stark und “magisch wild[er]” ist. “In die schöne Welt hinunter”(V.7) ist eine Inversion und betont die schönheit des Landes, das unterhalb gelegen ist. Mit dem “Stromes Gruß”(V.8) kann zu einem mit dem Fluß, der “die schöne Welt hinunter”(V.7) fließt, aber auch mit den Ereignissen, die zu Beginn des Frühlings Schlag auf Schlag geschehen assoziiert werden, von dem das lyrische Ich “[ge]lockt”(V.8) wird. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Mit dem Personalpronomen “euch”(V.10) wird verdeutlicht, dass nicht jeder sich so auf den Frühling sich freut wie er es tut. Dass das lyrische Ich in harmonie mit dem Frühling und der Schönheit des Frühlings ist, wird deutlich dadurch, dass es “Auf dem Strome [...] fahren”(V.11) will, da es in Einklang mit der Natur ist. Dies wird wieder durch eine Inversion “Auf dem Strome”(V.11) welche das Verlangen nach der Natur zum Ausdruck bringt. Es hat sich förmlich in den Frühling verliebt, da es “Von dem Glanze”(V.12) geblendet wird welches nochmals die Schönheit der Natur zum ausdruck bringt. Der Frühling sei gottesgleich da es als “selig”(V.13) beschrieben wird. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Mit “Aurora”(V.14), die römische Göttin der Morgenröte, verstärkt die einzigartige Wirkung des Frühlings, das Entspringen des Lebens. Die “weh[ende] flammen”(V.14) kann man mit der Wärme der Sonne, die nach dem Winter wieder auftaucht assoziieren. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Daher möchte es “nicht fragen”(V.15) wann “die Fahrt”, also der Frühling, “zu Ende geht!”(V.16) Es will den Frühling genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich immer wieder die Freude am Frühling und alles was damit in verbindung hängt. Dies wird durch viele Inversion, Metaphern und anderen rhetorischen Stilmitteln zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird auf enthusiastische Weise die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von ‘’’Josef’’’ von Eichendorff geschrieben und im Jahre 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die ‘’’Einheit zwischen Mensch und Natur.’’’&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; ist eine Alliteration. Die &amp;quot;Frische&amp;quot; steht für etwas Neues. Damit könnte also der Anfang von etwas Neuem gemeint sein. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt das Gedicht strukturiert und geordnet. Das Gedicht besitzt abwechselnde Kadenzen Ein rhythmischer Effekt wird besonders dadurch geschaffen, dass das Gedicht ausschließlich aus Kreuzreimen besteht. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Mit der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) könnte die Wärme die mit dem Beginn des Frühlings „kommt“ (V. 1) gemeint sein. Dadurch dass die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, wird Bewegung deutlich. Diese Bewegung könnte also ein Fluss oder Bach sein, der nachdem er im Winter eingefroren war, jetzt zu Beginn des Frühlings wieder auftaut und beginnt zu fließen. Der zweite Vers beginnt mit der Repetition „Frühling, Frühling“. Dies drückt die enorme Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling aus. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Weil „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) kommt, erkennt man erneut, dass es Frühling wird, da im Frühling die Jagdsaison beginnt. Dadurch dass diese Klänge „geschossen“ (V. 3) kommen, könnten einerseits die Schüsse der Gewehre aber auch die Lautstärke der Klänge sowie die Schnelligkeit wie die Töne im Gehör ankommen, gemeint sein. Die Synkope bei dem Wort „Mut‘ge“ ( V. 4) macht das Versmaß einheitlich. Der ‘’’„lichte[] Schein“‘’’ (V. 4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen. In Vers fünf steht, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird. Damit sind wahrscheinlich die Blumen gemeint, die immer mehr aufblühen und es nach dem Winter, welcher von den Farben eher sehr trist ist, in der Natur wieder bunter wird. ‘’’Der „magisch[e] wilde[] Fluss“ ‘’’(V. 6) ist eine Metapher, welche wahrscheinlich ausdrücken soll, dass sich das lyrische Ich von dem ganzen so verzaubern lässt, dass es dem lyrischen Ich schon magisch vorkommt. Das lyrische Ich ist so begeistert von dem Frühlingsbeginn, dass es sich „in die schöne Welt hinunter / lock[en] (V. 7f) lässt. Zu beginn der zweiten Strophe steht, dass sich das lyrische Ich „sich nicht bewahren“ (V. 9) möchte. Dies macht deutlich, dass es sich nicht zurückziehen bzw zurückhalten möchte, da es solche Freude an dem Frühling hat. Dies macht auch das Ausrufezeichen am Ende des Verses deutlich. „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11) macht deutlich, dass sich das lyrische Ich mitreißen lässt und sich von dem „Glanze“ (V. 12) blenden lässt und dadurch „selig blind“ (V. 12) wird. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, wie viele schöne Dinge das lyrische Ich in der Natur sieht und sich davon „[ver]locken[]“ (V. 13) lässt. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Die Freude wird durch ein Ausrufezeichen verstärkt. Da das lyrische Ich „nicht fragen [mag]“ (V. 15) „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16) zeigt sich, dass es so begeistert von dem Frühling ist, dass es möchte, dass dieser niemals endet.&lt;br /&gt;
Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Durch viele passende Adjektive wird besonders viel Bewegung in das Gedicht gebracht. Außerdem sind recht viele sprachliche Mittel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hast du eine gute Analyse geleistet. Leider hast du manche sprachliche Mittel übersehen und manchmal unzureichend gedeutet. Formal hast du sehr gute Arbeit geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Louis'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen '''unterteil''', welches diesem eine gute Struktur gibt. Das Metrum ist hierbei der '''Jambus''', wobei sich die endenden Kadenzen abwechseln. Der Autor verwendet auch Kreuzreime. Die Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) zeigt die anstehende wärmere Luft. Dies wird ebenfalls klar, da mit „blau geflossen“ der schmelzende Schnee gemeint ist. Die Repetition '''„Frühling, Frühling“''' verdeutlicht nochmal die Vorfreude auf den Frühling. Dies wird auch nochmal durch das '''Ausrufezeihen''' betont. Durch die Aussage, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird, wird das aufblühen der Natur gezeigt. Die Metapher „magisch“ verdeutlicht nochmals die Zuneigung des Frühlings gegenüber des lyrischen Ich’s. Dies wird auch nochmal an dem Wort '''„lockt“''' deutlich, da der Frühling mit seiner Schönheit lockt. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Die Metapher „selig Blind“ '''zeiht''' nochmal, wie beeindruckend der Frühling für das lyrische Ich ist. „selig“ ist ein religiöses Wort und soll den Frühling als heilig darstellen. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Der Ausruf „Fahre zu!“ verdeutlicht die Sehnsucht nach dem Frühling für das lyrische Ich und dass er so schnell wie möglich kommen soll. Wie gerne das lyrische Ich den Frühling hat, wird am Ende der letzten Strophe deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling freut und viele positive Gefühle gegenüber verbindet. Dies wird vor allem durch die vielen Metaphern deutlich, welche das gesamte Frühlingsbild nochmals beschreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Aniston an Louis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Thema sehr gelungen. Du hast alle Formalen Aspekte im Themasatz eingebracht und das Thema ist auch gut gelungen. Das Metrum ist Trochäus und deine Analyse ist zu knapp, du hast viele stellen nicht analysiert. Außerdem hast du an manchen Stellen die Vers Angabe vergessen.  Die Stellen, die du analysiert hast, sind gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorf geschriebene wurde, wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Freude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils acht Versen. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. den Frühling. Eine weitere Alliteration ist die „[l]aue Luft“ (V. 1), was hervorheben soll. Da die Luft lau ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Die wird als nächstes nochmal durch das schmelzende Wasser verdeutlicht. Das „blau“ (V. 1) ist eine Metapher für Wasser. Im zweiten Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ sind einige sprachliche Mittel vorhanden. Erstmal fällt eine Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Diese hebt den Frühling hervor, wodurch dieser sehr besonders wirken soll. Es wird aber ebenso klar, dass im Moment gar kein Frühling ist. Der Frühling wird ebenso an dem „Hörnerklang“ (V. 3) deutlich, welcher zu hören ist was ein Zeichen für die Jagd ist. Bei dem Wort „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieses Wort in den Trochäus passt. Dies wirkt ruhig, was gut zum Frühling passt. Man erkennt ebenso eine abwechselnde Kadenz welche ebenfalls passend ist. Da Der Fluss „magisch“ (V. 6) ist, zeigt sich, wie besonders der Frühling ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. Der Frühling wird am Ende des Verses direkt angesprochen. Das es „nicht [bewahrt]“ (V. 9) werden will, zeigt dass das lyrische Ich nicht verpassen möchte. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) macht deutlich, dass das lyrische ich sich auf den Frühling ein lässt ist. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Das Wort „selig“ zeigt, wie großartig der Frühling ist, dieser wird sogar schon als heilig dargestellt. Da „Aurora flammend weht“ (V. 14) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich schon auf den Sonnenaufgang freut da diese die Göttin der Morgenröte ist. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich freut sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling. Diese Freude wurde im Text z.B. durch eine Repetition stark hervorgehoben. Ebenso wurde diese Freude durch Ausrufezeichen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Feedback von Tim an Lukas:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du alle formalen Aspekte berücksichtigt. Außerdem ist dein Thema meiner Meinung nach gut und passend. &lt;br /&gt;
In deiner Analyse bist du auf viele wichtige Dinge eingegangen, die du jedoch zum Teil besser erklären solltest. Weiterhin hast du viele Sprachlichemittel erkannt und diese auch aufgeschrieben aber hast nur ein paar Mal die Wirkung dazu geschrieben, was du noch ergänzen solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' == &lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den beginnenden Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und '''Rhythmisch'''. Zudem kann man schon daran die Freude des Lyrischen Ichs erkennen. Durch die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wird auf einen neuen Anfang hingewiesen. Zudem wirkt es durch die Alliteration einprägend und auch fröhlich. „Laue Luft“ (V.1) ist erneut eine Alliteration'''_''' welche wieder einprägend wirken soll. Dass die Luft nun Lau ist, könnte dafür stehen, dass der Winter nun vorbei ist und die Luft nun nicht mehr kalt ist. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Da nun auch der „Hörnerklang“ (V.3) zu hören ist, spricht erneut für den Frühlingsbeginn. Da es „bunt und bunter“ (V.5) wird, wirkt es für das Lyrische Ich schon nahezu „magisch“ (V.6). Dies zeigt, dass es sehr beeindruckt ist. Zudem wird das Lyrische von diesem magischen schon „[ge]lockt“ (V.8). Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Da sich das Lyrische Ich „nicht bewahren“ (V.9) mag, verdeutlicht, dass es sich nicht zurück halt und sich öffnet. Das Lyrische ich betrachtet die Natur sehr aufmerksam, damit es alles wahrnehmen kann. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Dies verdeutlicht, dass obwohl das lyrische Ich blind wird, es trotzdem als selig bzw. heilig befindet, da es so beeindruckt und fröhlich über den Beginn des Frühlings ist. Da es den Frühling dadurch auch mit dem Glauben in Verbindung bringt, zeigt erneut die Wichtigkeit des Frühlings für es. Die lockende Wirkung der Natur und des Frühlings wird durch das Hyperbel „Tausend Stimmen lockend“ (V. 13) deutlich. Da es „nicht fragen“ (V. 15) mag „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16), zeigt, dass es sich wünscht, dass der Frühling nie endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht verdeutlicht die besondere Vorfreude auf den Frühling. Durch Alliterationen und Hyperbel wurde diese Vorfreude dargestellt bzw., betont. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden '''betonte''' und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist gut Strukturiert. Du hast einen guten Themasatz geschrieben, der formal korrekt ist. Meiner nach ist auch das Thema passend. Du hast die Zitate gut erklärt und interpretiert. Zudem hast du sprachliche Mittel herausgefunden, die zum Textverständnis wichtig sind. Auch im Schluss bist du noch einmal auf das wichtigste eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frische Fahrt“, welches 1815 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. In dem Titel wird eine Alliteration verwendet. Durch das Wort ,,frisch“ wird auch deutlich, dass etwas neu anfängt bzw. gerade erst begonnen hat. In Vers 1 wird an den Wörtern ,,Laue Luft“ (V. 1) deutlich, dass der Frühling langsam kommt, da das gute Wetter im Frühling meistens wieder beginnt und es wieder wärmer wird. Ein weiteres Wort, welches andeutet, dass der Frühling anfängt, ist ,,blau“ (V. 1), da der Himmel, wenn im Frühling das gute Wetter wieder beginnt sehr oft blau ist. An der Anapher ,,Frühling“ (V. 2) wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr stark auf den Frühling freut. Dies wird mit dem Ausruf ,,soll es sein!“ (V. 2) im zweiten Teil des Verses nochmal verstärkt. Mit dem Wort ,,Hörnerklang“ (V. 3) sind die Jagdhörner gemeint, da die Jagdsaison im Frühling beginnt. In Vers fünf wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr über die bunten Farben freut, wenn die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. Dies wird vor allem an der Steigerung ,,bunt und bunter“ (V. 5) deutlich. Da das lyrische Ich von ,,magisch“ (V. 6) spricht wird deutlich, dass es sehr überwältigt von den Sachen, die im Frühling passieren, ist und es sich nicht erklären kann, wie diese Sachen passieren. An dem Wort ,,lockt“ (V. 8) wird deutlich, dass der Frühling für das lyrische Ich unwiderstehlich ist und es anlockt. Das es sich vom Wind treiben lässt, zeigt, dass es im Frühling sehr gerne draußen ist und sich an der Natur erfreut. In Vers 12 wird deutlich, dass es den Frühling schon fast verehrt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glanze“ (V. 12) und ,,selig“ (V. 12) deutlich. Im nächsten Vers wird nochmal die Unwiderstehlichkeit des Frühlings gezeigt, da es wieder davon spricht, dass der Frühling anlockt. Da es den Frühling mit einer Göttin vergleicht wird erneut deutlich, dass es den Frühling verehrt (vgl. V. 14). In Vers 15 und 16 wird deutlich, dass es schon fast Angst davor hat, dass der Frühling endet, was an dem Satz ,,Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (Z. 15f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man sagen, dass in diesem Gedicht die Schönheit des Frühlings beschrieben wird. Durch viele Metaphern wird versucht, das Gedicht besonders anschaulich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius an Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Themasatz ist gut. Du hast alles Wichtige beachtet und ein passendes Thema formuliert. Jedoch hat der Autor das Gedicht nicht veröffentlicht. Der Autor schreibt es nur und ein Verlag veröffentlicht es. Im Hauptteil hast du deine Zitate größtenteils gut gedeutet und erläutert. Du hast auch das Versmaß erkannt, jedoch hättest du noch schreiben müssen, wie der Trochäus auf den Inhalt wirkt bzw. zum Inhalt passt. Zudem hast du die Kadenzen vergessen. Dein Schluss ist leider etwas zu kurz. Du hättest dort noch mehr auf die wichtigsten inhaltlichen Aussagen eingehen können. Außerdem hast du vergessen, formale Aspekte, wie z.B. Satzzeichen, in deinem Schluss einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht auf den Beginn des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist zunächst in zwei Strophen mit jeweils acht Versen geschrieben worden, '''was bereits sehr strukturiert wirken lässt.''' Der Titel des Gedichts, „Frische Fahrt“, der eine Alliteration ist, zeigt etwas wie einen Neuanfang, weil durch die „Frische“ etwas Neues passiert. Die Alliteration im Titel macht diesen sehr einprägsam, damit der Leser diesen beim Lesen des Gedichts im Kopf behält. Im ersten Vers und der ersten Strophe lässt die „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, weil die Luft im Frühling ja bekanntlich wieder vom Winter her wärmer wird. Da die Luft erst „kommt“(V.1), könnte es sein, dass es noch nicht Frühling ist und dieser erst kommt, was auch „blau geflossen“(V.1) bestätigt, denn der Frühling ist somit nur langsam auf dem Weg. „blau geflossen“(V.1) könnte auch ein Symbol für das Wasser sein, was nach dem Winter im Frühling schmilzt und die Flüsse wieder fließen. Die Vorfreude auf den Frühling wird durch das Repetitio „Frühling, Frühling“(V.2) verdeutlicht, weswegen auch „soll es sein!“(V.2) direkt am Repetitio steht. Der Frühling wird im dritten Vers mit „Waldwärts Hörnerklang“(V.3) verdeutlicht, denn mit dem Hörnerklang im Wald wird das Jagen angesprochen, denn im Frühling beginnt auch die Jagtsaison. Zur Anpassung auf das Gedicht wurde ein Synkope bei „Mut‘ger“(V.4) verwendet. Die Sonne die jetzt die Wärme bringt wird durch „lichter Schein“(V.4) dargestellt. Die Erde wird immer „bunt und bunter“(V.5), dies verdeutlicht das Gedicht dem Leser, indem es eine Steigerung benutzt. Es fällt auch auf, dass das Gedicht durch den angewandten Trochäus geordnet und rhythmisch wirkt. Die Kreuzreime verdeutlichen das rhythmische nochmals. Das Wort „Dich“(V.8) soll den Leser ansprechen und somit diesen teilweise in das Gedicht mit einbringen und/oder diesen ermutigen den Frühling ebenfalls zu genießen. Das lyrische Ich in dem Gedicht möchte den Frühling miterleben, was in „nicht bewahren“(V.9) deutlich wird. Das ich lässt sich mit dem Frühling mitnehmen, was in der Metapher „treibt der Wind“(V.10) zu erkennen ist. Das lyrische Ich möchte auch den Frühling komplett und bis zu seinem Ende miterleben, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das lyrische Ich ist durch den Frühling „selig blind“(V.12), was zeigt, dass es diesen unfassbar schön findet und von dieser Schönheit angetan ist. Dass das lyrische Ich von dem Frühling angetan ist, wird auch an dem Hyperbel „Tausend Stimmen“(V.13) erkennbar, was die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs steigert. Da das lyrische Ich „nicht fragen [will]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V.15 f.) will es noch mehr zum Ausdruck bringen, wie sehr es doch den Frühling liebt und nicht wissen will, wo diese „Frische“ Fahrt zu Ende geht. Dies verstärkt natürlich den Gedanken, dass der Frühling die liebste Jahreszeit des lyrischen Ichs ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist der Frühling für das lyrische Ich die liebste Jahreszeit und hat auch eine sehr wichtige Bedeutung , denn es möchte diesen in seinen vollen Zügen genießen und miterleben. Viele Stilmittel wurden angewendet um das Gedicht lebhafter zu machen und es zu veranschaulichen. Der Trochäus stellt den Rhythmus im Gedicht und sorgt somit für die positiven Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches 1815 veröffentlicht wurde und von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, thematisiert die Freude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Die abwechselnden Kadenzen weiblich und männlich passen gut zur Struktur. Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und wirkt einprägsam.  Außerdem zeigt, dass den Neunanfang. In Vers 1 „Laue Luft“ (V.1) ist eine Alliteration und wirkt ebenfalls einprägsam. Außerdem ist „geflossen / geschossen“ (V.1) ein Kreuzreim. „Geflossen“ (V.1) ist eine Metapher, soll zeigen, dass zum Beispiel der Fluss anfängt zu schmelzen und es wieder „geflossen“ (V.1) kommt. Dies kann jedoch auch der Himmel sein. „Frühling, Frühling“ (V.2) ist eine Repetitio und wirkt betonend und verstärkend. Durch das „soll“ (V.2) erkennt man, dass das es noch nicht Frühling ist, aber das lyrische Ich es unbedingt haben möchte. Außerdem erkennt man durch das Ausrufezeichen, dass es ein Befehl ist.  „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) deuten schon auf den Anfang des Frühling, weil man auch dann wieder anfängt zu Jagen. Also stellt den Beginn der Jagd dar. Bei „Mut´ger“ (V.4) wurde eine Silber weggelassen, damit es zum Metrum passt. Das Metrum ist Trochäus und passt sehr gut zum Gedicht. Dies wirkt sehr strukturiert und stellt eine Verbindung zum Aufbau des Gedichts her.  Mit „lichter Schein“ (V.4) soll zeigen, dass die ersten Sonnenstrahlen  kommen. „Und das Wirren“ (V.5) deutet auf die blühende Natur und die Tiere. „bunt und bunter“ (V.5) ist ein Klimax und wirkt hervorhebend. Mit „magisch“ (V.6) zeigt die Besonderheit des Frühling und „wilder Fluß“ (V.6) zeigt wieder wie alles Lebendiger ist. „ In die schöne Welt hinunter“ (V.7) bedeutet die ganze Welt. Durch das Personalpronomen „dich“ (V.8) wird der Leser angesprochen und man wir in den Bann gezogen. Außerdem wird hier nochmal die Schönheit des Frühlings klar. In der 2. Strophe in Vers 9 spricht das lyrische Ich von sich und möchte unbedingt den Frühling erleben, was man an dem Verb „nicht bewahren“ (V.9) erkennen kann. In Vers 10 wird der Leser und mehrere angesprochen, was an am Wort „euch“ (V.10) erkennen kann. Außerdem zeigt dies die Ferne zwischen dem Leser und dem Lyrischen Ichs, was man an dem Wort „Weit“ erkennt.  Außerdem möchte das Lyrische ich den Frühling bewusst wahrnehmen. Vers 11 ist eine Inversion wirkt betonend und Hervorgehoben.  Hier wird „(a)uf dem Strome“ (V.11) hervorgehoben. Außerdem ist „dem Strome“ (V.11) und „dem Glanze“ (V.12) sehr ähnlich.  Mit „Glanze“ (V.12) wird die Schönheit des Wassers widergespiegelt. Mit „blind“ (V.12) erkennt man, dass das lyrische ich vor der Schönheit Blind geworden ist. „(S)elig“ (V.12) wirkt religiös. Mit „Tausend Stimmen“ (V.13) erkennt man, dass das lyrische ich besessen vom Frühling ist und „schlagen“ (V.13) ist eine Personifikation, um dies besser vorzustellen.  „Aurora“ (V.14) ist die Morgengöttin für das schöne Wetter.  Mit „Ich mag nicht fragen“ (V.15) erkennt man, dass das lyrische Ich sich überraschen lassen will und sein ganzes Leben Frühling hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat viele Stilmitteln. Es wurden vorallem viele Inversionen eingebracht um das wichtigste Hervorzuheben. Außerdem passt das Metrum sowie, der Aufbau des Gedichts sehr gut, weil dies sehr gut zum Inhalt passt. Die Stimmung des Lyrischen Ichs ist auf einer Ebene.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff: Frische Fahrt</title>
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				<updated>2018-06-04T04:13:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joseph von Eichendorff: &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; (1815)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laue Luft kommt blau geflossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling, Frühling soll es sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldwärts Hörnerklang geschossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut'ger Augen lichter Schein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wirren bunt und bunter         5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein magisch wilder Fluß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die schöne Welt hinunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockt dich dieses Stromes Gruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mag mich nicht bewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit von euch treibt mich der Wind,  10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Strome will ich fahren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Glanze selig blind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Stimmen lockend schlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch Aurora flammend weht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre zu! Ich mag nicht fragen,     15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aurora'', Z. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff verfasst und1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das Kommen des Frühlings und die Freude darüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst lautet der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ was eine Alliteration ist und als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden Kann. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was  eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen.  Zudem besteht es ausschließlich aus Kreuzreimen, was einen rhythmischen Effekt hervorrufen kann.  &lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit der Alliteration „[l]aue Luft“ (v.1) welche für die „komm[ende]“ (v. 1) Frühlingswärme stehen kann. Das sie „blau geflossen“ (v. 1) kommt, könnte ein Symbol für schmelzenden Schnee sein. Das Repetitio „Frühling, Frühling“ in der Inversoin in Vers zwei, hebt das Wort Frühling stark hervor und macht somit die Vorfreude auf den Frühling deutlich, was durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. v. 3).  Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, einheitlich. Der „lichte[...]“ (v.4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen stehen. Da der Frühling „bunt und bunter“ (v.5) wird, erkennt man, wie alles immer mehr aufblüht und sich die Frühlingsgefühle steigern, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (v.6) könnte zeigen, wie sehr einen dieses Naturschauspiel verzaubert, da es „magisch“ (v.5) ist.  Man neigt zudem dazu, raus zu gehen und die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erstmals das lyrische Ich auf, welches sich „nicht bewahren“ (v.9) will. Also will es auch nach draußen, den Frühling genießen. Es lässt sich komplett von dem Frühlingserwachen mitreißen, da es „treibt“ (v.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, wie gerne es bei dem ganzen Frühlingstreiben mitwirkt. Der „Strom[...]“ (v.11) ist hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Durch die Metapher „selig blind“ (v. 12) wird verdeutlicht, wie beeindruckt und geblendet es von der Schönheit des Frühlings ist. Zudem lässt das Adjektiv „selig“ (v.12) den Frühling schön fast heilig und göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (v. 13) zeigt, wie viele “[ver]lockend[e]“(v.13) Aspekte durch den Frühlingsanfang auf einen zukommen. Die Metapher der Sonnengötting „Aurora“ (v.14), welche „flammend weht“ (v. 14) stellt die Sonne mit ihrer Wärme dar, welche sich langsam ausbreitet. Der Befehl und Ausruf „Fahre zu!“(v. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, wie das lyrische Ich den Frühling kaum noch erwarten kann und möchte, dass er sehr schnell kommt. Wie ungern es schon daran denkt, dass die Frühlingszeit auch einmal endet sieht man in Vers 15.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlicht,  wie stark die Vorfreude einer Person auf die Frühlingszeit sein kann. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben. Zudem wird die beschwingte Stimmung, des lyrischen Ichs, durch die rhythmische Wirkung des Metrums (Trochäus), deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina für Chiara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehr guter Einleitungssatz: Das Thema passt und alle formalen Aspekte sind enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Analyse ist auch gut, nur einige zitier und Rechtschreibfehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Ende ist auch gut, aber du hättest nochmal auf das Metrum eingehen können und wie es zum Gedicht passt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff , welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und dessen Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts, eine Alliteration, wirkt lebendig und macht auf den Beginn von etwas Neuem aufmerksam. Die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) macht eine angenehme Stimmung deutlich, da das Klima mild ist. Die Metapher „blau“ (V. 1) unterstützt eine bildliche Vorstellung und erinnert zudem an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) verstärkt wird. Die Repetition im zweiten Vers macht auf den Frühlingsbeginn und die damit verbundene Vorfreude aufmerksam, was durch die letzte betonte Silbe und das Ausrufezeichen deutlich wird. Der Schnee beginnt also zu schmelzen. Da die „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) werden, wird der Jagdbeginn und somit der Frühlingsanfang deutlich. Die Töne, welche geschossen werden, sind eine Metapher und verbildlichen den Frühlingsbeginn. Die Ellipse im vierten Vers verbindet den Sonnenschein mit den mutigen Augen, welche eine Metapher für die Jäger sind. Die Verbundenheit mit der Natur und die Freude über den Frühling wird so klarer, da die Jagd mit dem Anfang des Frühlings beginnt. Der Vokal „i“ wurde für das Metrum, den Trochäus ausgelassen, welcher mithilfe des Kreuzreims und der regelmäßig wechselnden Kadenzen das Gedicht strukturiert, harmonisch und friedlich wirken lässt. Das Wort [u]nd“ (V. 5) zu Beginn des folgenden Verses macht auf die immer bildlicher werdenden Schilderungen des lyrischen Ichs aufmerksam. Durch die Steigerung „bunt und bunter“ (V. 5) wird deutlich, dass der Frühling schon bald beginnt. Zudem wird so die Schönheit des Frühlings deutlich. Der „magisch wilde[] Fluß“ (V. 6) verdeutlicht noch einmal den bevorstehenden Frühlingsbeginn, was vor allem durch die Veränderung des Wassers im Vergleich zum ersten Vers deutlich wird. Das Adjektiv „magisch“ (V. 6) verstärkt zudem die bildhafte Erzählung des lyrischen Ichs und macht auf die Besonderheit des Frühlings aufmerksam. Der Fluss ist so wild, dass man in eine andere Welt gerissen wird, was bedrohlich oder düster wirkt. Da man „hinunter“ (V. 7), also in die Tiefe gezogen wird, wird die Wirkung des Frühlings deutlich. Im darauffolgenden Vers werden die Leser durch das Wort „dich“ (V. 8) angesprochen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich, was durch das Wort „ich“ (V. 9) deutlich wird. Es möchte sich „nicht bewahren“ (V. 9), den Frühling zu erleben. Das lyrische ich will sich also über den Frühling, den Beginn der warmen Jahreszeiten freuen, was durch den Ausruf verdeutlicht wird. Im zehnten Vers werden durch das Wort „euch“ (V. 10) wieder die Leser angesprochen. Da das lyrische Ich „weit“ (V. 9) von den Lesern, also den anderen Menschen ist, wird deutlich, dass es den Frühling anders wahr nimmt. Zudem wird noch einmal die Vorfreude auf den Frühling deutlich. Das lyrische Ich wird, wie beim Segeln, vom „Wind“ (V. 10) getrieben, wodurch deutlich wird, dass das Segeln für die Wahrnehmung des Frühlings vom lyrischen Ich steht. Es „will“ (V. 11) segeln und lässt sich nicht aufhalten, was auch durch die Inversion deutlich wird. Seine Vorfreude auf den Frühling wird so noch einmal verdeutlicht. Das lyrische Ich lässt sich vom &amp;quot;Strome&amp;quot; (V. 11) mitreißen, was bedeutet, dass es den Frühling erleben und sich über die besonderen Erscheinungen in der Natur freuen will. Die Schönheit des Frühlings wird noch einmal durch den „Glanz[]“ (V. 12) deutlich. Der Frühling ist sogar so schön, dass man von ihm „blind“ (V. 12) wird. Das lyrische Ich schätzt den Frühling und verehrt ihn sogar, was durch das Wort „selig“ (V. 12) klar wird. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Der Frühling ist zudem verlockend für das lyrische Ich, wodurch die Verbundenheit und Freude über den Frühling verstärkt wird. Der 14. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Da „Aurora“ (V. 14) die Göttin der Morgenröte ist, wird die besondere und magische Wirkung des Frühlings verstärkt. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich auf den Frühling freut. Da es „nicht fragen [mag], / [w]o die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.) wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühlingsanfang. Die Besonderheit des Frühlings wird durch Metaphern ausgedrückt, welche zudem die vielen Beschreibungen über den Frühling bildlich veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nele:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ein gutes Thema formuliert und alles Formale verfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst die Wirkung der Stilmittel noch genauer beschreiben. Zudem solltest du die Bedeutung des &amp;quot;lau&amp;quot; erklären, also, dass es milder wird. Weiterhin könntest du schreiben, dass der Schnee des Winters schmilzt und daher das Wasser schmilzt. Zuletzt solltest du noch erklären, warum der Jagdbeginn den Frühlingsanfang verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Strophe solltest du das &amp;quot;bewahren&amp;quot; genauer erklären. Zudem kannst du zu dem Vers mit dem Strom schreiben, dass es alles vom Frühling erleben und sich an den Erscheinungen der Natur erfreuen möchte. Weiterhin solltest du belegen, warum der 13. Vers lebendig wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du alles gut zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und sorgt dafür, dass der Titel verdeutlicht wird. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „laue Luft“ (V.1) betont. Dadurch, dass die Luft lau ist, wird klar, dass ein sanfter Wind vorhanden ist. Außerdem ist im ersten Vers die Metapher „blau“ (V.1) zu erkennen, welche für den Himmel oder für Wasser stehen kann. Im nächsten Vers wird das Nomen „Frühling“ (V.2) zweimal wiederholt, was auf die Jahreszeit besonders aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Zudem wird der Vers auch durch eine männliche Kadenz verstärkt, welche sich im ganzen Gedicht mit der weiblichen Kadenz abwechselt. Dadurch, dass aus dem Wald (vgl. V.3) „Hörnerklang geschossen“ (V.4) kommt, wird eine Anspielung auf die Jäger deutlich. Im vierten Vers wurde vom Autor die Elision „Mut´ger“ (V.4) verwendet, um das Versmaß, den Trochäus einzuhalten. Außerdem sorgt der Trochäus im ganzen Gedicht für eine melodische Stimmung, was zum Frühling und z.B. zu dem Gezwitscher der Vögel passt. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. Weiterhin wird es nun viel lebendiger, da das „Wirren bunt und bunter“ (V.5) wird. Ebenso ist „bunt und bunter“ (V.5) eine Klimax, welche die Aussage im fünften Vers verstärkt. Weiterhin wird im sechsten Vers die Metapher „magisch“ (V.6) verwendet, welche dafür sorgt, dass der Leser sich diese wundervolle Stimmung des Frühlings bildlich vorstellen kann. Die letzten beiden Verse der ersten Strophe sagen aus, dass man laute dem lyrischem Ich den Frühling genießen will, weil man in die „schöne Welt hinunter“ (V.7) „[ge]lockt“ (V.8) wird. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Im ersten Vers der zweiten und letzten Strophe wird durch den Ausruf „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9) deutlich, dass das Lyrische Ich sich nicht gegen den Genuss des Frühlings wehren will. Weiterhin lässt das lyrische Ich sich „treiben“ (V.10) wodurch zum Vorschein kommt, dass es nicht versucht sich zu wehren. Weil das lyrische Ich „[a]uf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, dass es wahrscheinlich am Frühling und den Veränderungen mitwirken will. Ebenso ist dieser Vers eine Inversion, welche dafür sorgt, dass der Vers betont wird. Dadurch, dass es „[v]on dem Glanze selig blind“ (V.12) ist, lässt sich die Verehrung des lyrischen Ichs gegenüber dem Frühling feststellen. Weiterhin sind „Glanze“ (V.12) was für die Schönheit des Frühlings steht und „selbig blind“ (V.12) was dafürsteht, wie beeindruckt das lyrische Ich ist, Metaphern. Das „Tausend Stimmen“ (V.13), was eine Hyperbel ist, „lockend schlagen“ (V.13), kommt zum Vorschein, wie viele Gründe das lyrische Ich für den Frühling hat. Weiterhin wirkt der Vers provozierend, weil die „Stimmen lockend schlagen“ (V.13). Außerdem ist „schlagen“ eine Personifikation, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Im 14. Vers wurde erneut eine Metapher verwendet: Die Metapher „Aurora“ (V.14), ist die römische Göttin der Morgenröte ist und steht in diesem Gedicht für den Sonnenaufgang. Dieser Sonnenaufgang wird auch deutlich, weil es „flammend weht“ (V.14). Durch den Ausruf und die Aufforderung des lyrischen Ichs an den Frühling, wird klar, dass das lyrische Ich nicht mehr auf den Frühling warten will. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, wie schön der Frühling sein kann und, dass man den Frühling genießen sollte bevor er vorbei ist. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Außerdem verstärkt das Versmaß der Trochäus die Stimmung des Gedichts gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz  sind alle formalen Aspekte vorhanden. Dein Thema ist ebenso passend. Du hasst wenig Rechtschreibfehler in deinem Text. Ebenso hast du gut zitiert. Du hättest einige Deutungen nur noch besser begründen solltest. Du hast viele Sprachlichemittel erkannt und oft auch richtig gedeutet. Ebenso bist du auf die Sprachleichenmittel im Schluss eingegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die besondere Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Das wirkt strukturiert und passt zudem gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen und zum Versmaß Trochäus. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Sie wirkt sowohl einprägsam als auch fröhlich und kann einen Neuanfang darstellen bzw. auf etwas Neues hinweisen. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) kommt zum Ausdruck, dass der Himmel wieder blau wird und frühlingshaftes und schönes Wetter aufzieht. Der Wunsch des lyrischen Ichs nach Frühling wird besonders durch die Inversion „Frühling, Frühling“ (V. 2) sowie durch das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses ausgedrückt und betont. Die Betonung wird umso deutlicher, weil „Frühling, Frühling“ (V. 2) eine Repetition ist. Daran, dass „[w]aldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 2) kommt, erkennt man den Beginn der Jagdsaison und somit den Beginn des Frühlings. Das Partizip „geschossen“ (V. 3) soll auf die Jagd und deshalb wiederum auf den Frühling aufmerksam machen. In Vers vier zeigt sich durch die Synkope „Mut’ger“ nochmals gut der rhythmisch und strukturiert wirkende Trochäus. An „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass die Sonnenstrahlen nun immer häufiger werden. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Die Vielseitigkeit und Schönheit der Frühlingsnatur wird durch die Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht. Am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (V. 6) zeigt sich, wie besonders, verzaubert und einzigartig die Natur für das lyrische Ich ist. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). Dadurch erkennt man auch, dass man durch den Frühling und dessen Natur in einen Bann gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird zu Beginn deutlich, dass das lyrische Ich nichts vom Frühling verpassen will und ihn bewusst erleben möchte (vgl. V. 9). An der Aussage des lyrischen Ichs „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10), erkennt man, dass es den Frühling anders wahrnimmt und erlebt als andere Menschen. Daraus kann man auch schließen, dass das lyrische Ich sich von den Frühlingsgefühlen mitreißen lässt. Dass es alles vom Frühling erleben und selbst mitwirken möchte, wird deutlich, weil es sagt: „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11). Im Folgenden kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von der Schönheit der Natur („Glanze“ in V. 12: Sonne, die sich im Wasser spiegelt) „blind“ (V. 12) ist. Das lyrische Ich verbindet mit dem Frühling auch etwas religiöses und verehrt ihn, was durch das Adjektiv „selig“ (V. 12) verdeutlicht wird. Daran erkennt man auch die Wertschätzung des lyrischen Ichs und die Wichtigkeit. Auch das wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch die Hyperbel und Metapher „Tausend Stimmen“ zeigt sich nochmals die Vielseitigkeit und Besonderheit der Frühlingsnatur. Auch hier wird die Anziehung des Frühlings durch „lockend“ (V. 13) wiederum verdeutlicht. Der Beginn etwas Besonderes wird durch den Ausdruck „Hoch Aurora“ (V. 14) gezeigt. Die besondere und einzigartige Wirkung wird vor allem durch „Aurora“, die die römische Göttin der Morgenröte war, verstärkt. Dadurch, dass sie „flammend weht“ (V. 14), erkennt man die Wärme (evtl. sogar schon die Hitze) der Sonne. Das lyrische Ich spricht den Frühling in Vers 15 mit dem Befehl „Fahre zu!“ an. Das bedeutet, dass das lyrische Ich voller Vorfreude und Euphorie ist und den Frühling gar nicht abwarten kann. Zu guter Letzt  möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs, die immer wieder durch sprachliche Stilmittel wie Metaphern oder Inversionen verdeutlicht wird. Auf diese Weise wird auch mehrmals die Besonderheit und Einzigartigkeit der Frühlingsnatur beschrieben. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, im Jahr 1815 veröffentlicht, thematisiert die Liebe eines Menschen zum Frühling und die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben, was strukturierend wirkt. Das passt gut zum Inhalt, wodurch die Harmonie zum Ausdruck kommt. Die Überschrift ist schon eine Alliteration. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und dass etwas Neues kommt. &lt;br /&gt;
Der erste Vers startet mit einer Alliteration. Die „[l]aue Luft“ (V. 1), soll zeigen, dass das Wetter milder geworden ist, und es nicht mehr stürmt, sondern die Luft „[l]au[...]“ (V. 1) ist. Da die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, was eine Metapher ist, könnte man denken, dass Schnee schmilzt oder die Wolken weggezogen sind.  Dadurch das lyrische Ich sagt: „Frühling, Frühling soll es ein!“ (V. 2), wird die Vorfreude auf den Frühling geäußert wird. Das ist außerdem eine Repetition. Das Ausrufezeichen zeigt nochmal, wie wichtig der Frühling für das lyrische ich ist und wie sehr es sich darauf freut. Da der „Hörnerklang“ (V. 3) waldwärts „geschossen“ (V. 3) kommt, zeigt sich, wie schnell und plötzlich dieser Klang gen Wald geblasen wird. Außerdem zeigt es, dass die Jagdsaison beginnt. Mit „Mut‘ger Augen lichter Schein;“ (V. 4)'' sind die Menschen gemeint, die nach dem vermutlich langen Winter''',''' endlich wieder sehen, dass es etwas Anderes gibt, etwas Wärmeres und Besseres. Außerdem wird mit „Mut‘ger“ (V. 4) das Versmaß Trochäus beibehalten. Mit der Alliteration und  „bunt und bunter“ (V. 4)werden die Farben der blühenden Pflanzen beschrieben. In den Versen fünf und sechs wird mit „magisch wilder Fluss“ (V. 5), was eine Metapher für den schmelzenden Schnee ist, und, „In die schöne Welt hinunter“ (V. 6), was eine Metapher für die Schwerkraft und den schmelzenden Schnee ist besser: und'' das Ende des Winters verkündet. Durch des „Stromes Gruß“ (V. 6) wird der Gruß des Frühlings deutlich. Außerdem werden die Leser durch „dich“ (V. 7) angesprochen und durch den „Gruß“(V.7) „[ange]lockt“ (V. 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sich das lyrische Ich „nicht bewahren!“ (V. 9) möchte, zeigt sich, dass es sich auf die Jahreszeit freut, und sie nicht verpassen will. Durch den Frühling zeigt sich ebenfalls, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Ausrufezeichen verdeutlicht das noch einmal. Durch „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) lässt sich die Distanz zwischen den Lesern und dem lyrischen Ich feststellen. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Dadurch, dass das lyrische Ich mit „dem Strome […] fahren“ (V. 11) möchte, zeigt sich, dass es beim Frühlingsgeschehen mitwirken möchte, was außerdem eine Inversion ist. Dadurch wird &amp;quot;[a]uf dem Strome&amp;quot; (V. 11) betont. Mit „Von dem Glanze selig blind“(V.12), ist gemeint, dass das lyrische Ich das Frühlingserwachen sehr schön findet. Mit „selig“ (V. 12) ist gemeint, dass der Frühling vom lyrischen Ich so geschätzt wird, dass er schon heilig für das lyrische Ich ist. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“ (V. 13)lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten. Mit „Hoch Aurora flammend weht,“(V.14) ist die Sonne gemeint, die warm und hoch am Himmel steht. Durch „Ich mag nicht fragen,&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15f.), sieht man, dass das lyrische Ich nicht wissen will, wann der Frühling endet, oder möchte ihn einfach immer haben.&lt;br /&gt;
''Kommentar von Lukas K.:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen sehr guten Themasatz geschrieben und alle formalen Aspekte beachtet. In deinem Hauptteil hast viele Dinge gut analysiert, auch sprachliche Mittel. Deren Wirkung musst du allerdings teilweise noch besser deuten. Deine Deutung von V. 3 finde ich nicht passend. Dort könntest du schreiben, dass die Jagdsaison beginnt, da der &amp;quot;Hörnerklang&amp;quot; für Jagdhörner steht. Schau auch nochmal auf dem ZumPad, dort findest du weitere Ergänzungen. Dein Schluss fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Glücksgefühle einer Person, die von dem Frühling ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Dem Titel „Frische Fahrt“ kann man bereits entnehmen, dass es sich um etwas Neues handelt. Die Alliteration verstärkt diese Aussage nochmals. Außerdem kann man diesem eine Metapher entnehmen, welche auf den Frühling hinweisen soll, was sich im Folgenden bestätigt. An der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) kann man erkennen, dass es deutlich wärmer wird und somit der Winter ein Ende nimmt. Weil diese Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, zeigt sich, dass der Himmel wieder blau wird oder das Wasser nicht mehr gefroren ist, sondern wieder beginnt zu fließen. Somit lässt sich deuten, dass dieses Zitat eine Metapher ist und auf das Wasser und den Himmel hinweisen soll. Die Inversion „Frühling, Frühling soll es sein“ (V. 2) verdeutlicht, dass der Frühling unbedingt kommen soll. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Die Repetition „Frühling, Frühling“ soll den Frühling nochmals verstärkend darstellen und die Bitte des lyrischen Ichs verdeutlichen. Damit der Blick direkt auf den Frühling gerichtet werden kann, setzte von Eichendorff diesen Ausdruck an den Satzanfang, wodurch eine Inversion hervortritt. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Dies verbindet das lyrische Ich mit einem „Hörnerklang“ (V. 3). Im nächsten Vers kann man die Elision „mut‘ger“ (V. 4) erkennen. Diese sorgt für die Auslassung einer Silbe, wodurch das Versmaß, der Trochäus, eingehalten werden kann. Dieser lässt das Gedicht durch diese gleiche Struktur harmonisch, sanft und einheitlich wirken. Dies verstärkt sowohl der Kreuzreim, als auch die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd auftreten. Weil das „Wirren bunt und bunter“ (V. 5) wird, zeigt sich, dass der Frühling erwacht. Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Anschließend ist von einem „magisch wilde[n] Fluss“ (V. 6) die Rede. Dies weist auf etwas Geheimnisvolles, Märchenhaftes und Verwunschenes hin, was auf das lyrische Ich wirkt. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Es wird ausgesagt, dass man von dem Fluss gelockt wird. Dies verdeutlicht die unwiderstehliche und anziehende Art des Flusses, welcher im übertragenden Sinne eine Metapher ist und auf den Frühling hinweisen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von sich selbst. Es heißt, dass das lyrische Ich sich nicht von dem Frühling „bewahren […] mag“ (V. 9). Dies zeigt, dass es den Frühling unbedingt ausleben und ihn völlig nutzen möchte. Dies zeigt nochmals die große Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling. Dem Ausdruck „weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) kann man die Unterschiede zwischen dem lyrischen Ich und den Lesern entnehmen. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. Dieser Ausdruck verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Weil es „von dem Glanze selig blind“ (V. 12) ist, wird deutlich, dass es den Frühling so sehr mag und wertschätzt. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Im nächsten Vers ist von der Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) die Rede. Dadurch wird ausgesagt, dass der Frühling sehr viele verschiedene Seiten und Besonderheiten mit sich bringt. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. Nun stellt er mithilfe von „Aurora“ (V. 14) die Sonne dar, welche „flammend weht“ (V. 14). Diese Metapher soll auf den Sonnenaufgang und somit auch auf den Frühlingsanfang hinweisen. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Das lyrische ich freut sich so sehr auf den Frühling, sodass es gar nicht wissen möchte, wann dieser zu Ende ist. Für das lyrische Ich sollte der Frühling nie aufhören. Dies verdeutlicht der Aufruf „Ich mag nicht fragen, wann die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.). Die Fahrt ist hier, wie im gesamten Gedicht eine Metapher, die sich auf den Frühling beziehen soll. Die Fahrt soll bildlich den Ablauf des Frühlings darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich eine enorme Vorfreude auf den Frühling verspürt. In dem Gedicht sind sehr viele Metaphern zu finden, welche den Inhalt des Gedichts möglichst bildlich und anschaulich darstellen sollen. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird. Außerdem wirkt das Gedicht sehr harmonisch, was durch den Paarreim und die regelmäßig und abwechselnd auftretenden Kadenzen hervortritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast dein Thema gut formuliert und hast alle wichtigen Sachen in deinem Themasatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine Analyse sehr gut formuliert und hast alle wichtigen formalen und sprachlichen Sachen in deinen Text gebracht. Außerdem hattest du keinen Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schlussteil alles gut zusammengefasst hättest jedoch noch mal ein bisschen mehr auf das sprachliche aus dem Gedicht eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, beschreibt das Kommen des Frühlings und die Vorfreude auf die neue Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel  „Frische Fahrt“, welche eine Alliteration ist,  könnte auf einen Neuanfang hinweisen, denn frische könnte als Synonym für neu stehen. Die Alliteration hat eine einprägsame Wirkung. Im ersten Vers macht die Metapher, und gleichzeitige Alliteration „[l]aue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam, da die Luft im Frühling wieder wärmer wird.  Das „blau geflossen“ (V.1) könnte als Symbol für Wasser stehen, welches vom aufgetauten Schnee entsteht, da man die Farbe blau meist mit Wasser verbindet und Wasser zum Beispiel in Flüssen fließt. Das Repetitio, sowie die Inversion  „Frühling, Frühling soll es sein!“(V.2) lassen auf die Vorfreude auf den Frühling des lyrischen Ichs schließen und verstärken dieses Gefühl. Zudem bringt das Repetitio noch einmal hervor, worum es in diesem Gedicht handelt. Ein weiterer Aspekt, welcher im Frühling stattfindet ist das Jagen. Dieser wird im dritten Vers angesprochen, da man „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) wahrnehmen kann, was auf die neue Jagdsaison hinweist. Die Synkope „Mut´ger“(V.4) wird zur Anpassung des Gedichts angewendet. Der „lichter Schein“(V.4) könnte für die Sonnenstrahlen stehen. Durch die Steigung „bunt und bunter“(V.5) kommen noch einmal die Frühlingsgefühle zum Ausdruck und  es wird klar, dass die Natur sich aufblüht. Durch den angewendeten Trochäus im ganzen Gedicht, wirkt das aufblühen der Natur auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Eine weiter Metapher wird in Vers 6 angewendet. Das lyrische Ich ist verzaubert durch die Natur, da es den Fluss als „magisch“ wahrnimmt. In dem darauffolgenden Vers wird wieder eine Metapher angewendet. Es will „In die schöne Welt hinunter“(V.7) , also nach draußen gehen, um die Natur zu spüren, sehen und zu beobachten. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun möchte das lyrische Ich „[sich] nicht bewahren!“, was darauf hinweisen könnte, dass es den Frühling miterleben und genießen möchte. Dass es sich von dem Frühling mitreißen lässt, kann man durch die Metapher „treibt mich der Wind“(V.10) erkennen. Aus der Metapher „Auf dem Strome will ich fahren“(V.11) kann man schließen, dass es den Frühling von Anfang bis Ende miterleben und sogar mitwirken möchte. Durch die Inversion in diesem Satz wird das nochmals deutlich. Durch die Metapher „selig blind“(V. 12) wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich die Natur als heilig betrachtet und sehr beeindruckt davon ist. „Tausend Stimmen“(V.13) ist ein Hyperbel und wird angewendet um die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs zu steigern. Die Metapher „Aurora flammend weht“(V.14) steht für das Leben und die Wärme, welche von der Sonne entstehen und auch die Besonderheit, da die Wärme mit einer Göttin identifiziert wird. Durch den Ausruf „Fahre zu!“(V. 15) wird deutlich, dass das lyrische Ich sich auf den Frühling freut.  Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich eine sehr wichtige Bedeutung hat und dass es ihn in vollen Zügen genießen möchte. Es beschreibt auch aus seiner Sicht eine, für ihn, wunderschöne Jahreszeit. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, welcher in diesem Gedicht für Glücksgefühle sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara zu Ina'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast alle formalen Aspekte in deine Analyse eingebracht und alles gut nachvollziehbar gedeutet. Du hast nur ein paar Rechtschreibfehler (markiert) und mal etwas nicht ganz erklärt (markiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Josef von Eichendorff welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Emotionen eines Menschen über den Frühling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Das Gedicht enthält zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche durch eine Struktur geordnet wirken soll, sowie die sich regelmäßig abwechselnden Kadenzen. Ebenso hat das Gedicht nur Kreuzreime, welche einen rhythmischen Effekt erzeugen sollen. Das Gedicht fängt mit der Alliteration „[L]aue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Das „blau geflossen[e]“ (V. 1) könnte als Symbol für den geschmolzenen Schnee stehen der durch die Frühlings Wärme schmilzt. Durch die Repetition „Frühling, Frühling“ in der Inversion in Vers zwei, wird das Wort Frühling sehr stark hervorgehoben und verdeutlicht somit die Vorfreude auf den Frühling, was nochmals durch das Ausrufezeichen deutlich wird. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. V. 3). Durch die Synkope im vierten Vers bei dem Wort „Mut'ger“ lässt der dichter Versmaß, und zwar den Trochäus, gleich damit die Regelmäßigkeit bestehen bleibt. Der „lichte[...]“ (V.4) könnte zudem für den freien Himmel oder die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen und somit alles zum Blühen bringen. Da durch den Frühling alles „bunt und bunter“ (V.5) wird, sieht man wie nicht nur die Natur, sondern auch die Frühlingsgefühle langsam anfangen aufzublühen, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (V.6) könnte zeigen, dass das Naturschauspiel das lyrische Ich gar verzaubert, da es eine „magisch[e]“ (V.5) Wirkung auf ihn hat. Das lyrische Ich möchte zudem''',''' raus gehen um die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). In der zweiten Strophe zeigt sich im neunten Vers erkennt man das erste Mal das lyrische Ich, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Also will es unbedingt in die Natur, den Frühlingsbeginn genießen. Das Frühlingerwachen reißt das lyrische Ich richtig mit, da es ihn „treibt“ (V.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (V. 11) merkt man, wie gerne es bei dem Frühlingstreiben dabei sein möchte. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Eine weitere Metapher „selig blind“ (V. 12) verdeutlicht, wie sehr er sich auf den Frühling freut da die Schönheit ihn sogar blendet. Zudem soll das Adjektiv „selig“ (V.12) den Frühling fast heilig oder gar göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, die ganzen verlockend[em]“(V.13) Aspekte die durch den Frühlingsanfang auf einmal alle entstehen. Die Metapher mit der Sonnengöttin „Aurora“ (V.14), welche „flammend weht“ (V. 14) soll die Sonne mit ihrer Wärme und all ihrer Macht über den Frühling darstellen. Der Befehl „Fahre zu!“ (V. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, dass das lyrische ich es nicht mehr abwarten kann bis der Frühling endlich kommt und somit ihn zu auffordert. Wie schlecht es ihm schon geht, wenn er daran denkt, dass der Frühling auch irgendwann mal vorbei sieht man in Vers 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlichen soll wie groß die Vorfreude einer Person auf den Frühlingsbeginn sein kann, da ist die Person sogar verzaubert. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur angewendet um dieses Gefühl besser zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik zu Julian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast den Inhalt meistens gut gedeutet, jedoch hättest du noch auf das Stilmittel bunt, bunter eingehen können.&lt;br /&gt;
Im Themasatz hättest du eher noch auf die Vorfreude eingehen können. Ich finde, dass du zwar den Trochäus erkannt hast, diesen aber besser am Anfang geschrieben hättest, damit man ein kleinen Überblick bekommt.&lt;br /&gt;
Teilweise sind noch ein paar Rechtschreibfehler drin, und du könntest statt &amp;quot;taucht auf&amp;quot;, &amp;quot;erkennt man&amp;quot; schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling vom lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht hat zwei Strophen, mit jeweils acht Versen. '''Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch.'''&lt;br /&gt;
Schon im Titel kann man die Alliteration „Frische Fahrt“ finden, welche sehr einprägsam auf den Leser wirkt. Durch die „Frische“ wird auch etwas Neues gezeigt. '''IM''' ersten Vers kann man dann wieder eine Alliteration entdecken, die durch die „Laue Luft“ (Z. 1) noch einmal einprägsam wirken soll. Im ersten Vers kann man auch eine Metapher entdecken. „'''kommt''' blau geflossen“  (Z. 1) wird der Anfang des Frühlings gezeigt. Durch das „blau“ (Z. 1) wird der blau Himmel deutlich, welcher im Frühling wieder besser sichtbar ist. Durch '''Frühling, Frühling''' wird dies nochmal deutlicher. '''Nun kommt auch mehr Sonne, da ein „lichter SchWein“''' (Z. 4) wieder kommt. In Zeile sechs kann man am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (Z. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur '''hingezogen''' fühlt. '''So zieht der Frühling und somit auch die Natur das lyrische Ich zu einem hin.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren“ (Z. 9) möchte zeigt es nochmal, dass es den Frühling komplett miterleben möchte und keine Sekunden davon verpassen will. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. 10) sieht man, '''dass es sich nicht wehrt sich mitreißen lässt.''' Da es den Frühling mit „selig“ (Z. 12) anspricht, sieht man das es den Frühling verehrt. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch „lockend“ (Z. 13) wird auch noch die Anziehung des Frühlings deutlich. Die besondere Wirkung wird auch durch „Hoch Aurora“ (Z. 14) gezeigt. Weil die Göttin der Morgenröte auch „flammend weht“ (Z. 14) sieht man, dass die Sonne schon '''warm ist oder sogar schon heiß'''. Weil das lyrische Ich dem Frühling befehlt, dass es „Fahre zu“ (Z. 15) soll, sieht man das es sich nicht aufhalten lässt und sich extrem auf den Frühling freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut, was sich vor allem durch die Metaphern und Alliterationen zeigt, '''jedoch auch durch den Trochäus.''' Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian zu Dominik'''&lt;br /&gt;
* Dein Themasatz ist gut weil du alle vormalen Aspekte beachtet hast. Ebenso ist dein Thema gut.&lt;br /&gt;
* Du hast zwar beschrieben wie die Formalen Aspekte des Textes auf einen wirken aber musst du deine Satzstrucktur ändern&lt;br /&gt;
* Musst deine Zitate und wie sie auf den Leser wirken besser ausformulieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Da Frisches für etwas Neues stehen kann, ist damit wahrscheinlich die neue Jahreszeit gemeint. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was wieder einprägsam wirkt. Laue Luft ist, wenn es nicht wirklich kalt, oder warm ist, was im Sommer oft vorkommt. Als nächstes wird das schmelzende Wasser erwähnt. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das Wasser und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. Der Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ (V. 2) birgt einige sprachlich Mittel. Erstmal fällt das Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Es hebt das Wort Frühling besonders hervor. Die Inversion beton nochmal, wie stark das lyrische Ich den Frühling herbeisehnt. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Man merkt, dass der Frühling so langsam kommt, da schon „Waldwärts Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist. Das Horn weißt auf die Jagd hin, die im Frühling auch wieder anfängt. Bei „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieser Vers in das Versmaß Trochäus passt. Dieser wirkt hierbei eher beruhigend, was gut zu der Idylle im Frühling passt. Die Struktur des Gedichts ist geordnet, da jede Strophe acht Verse hat. Die abwechselnden Kadenzen passend ebenfalls in dieses Schema. Weil im Frühling wieder die Sonne zu sehen ist, benutzt der Dichter den „lichter Schein“ (V. 4) als Metapher. Der Fluss ist für das lyrische Ich „magisch“ (V. 6), was zeigt, wie besonders der Frühling für es ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). Die Welt ist für es wahrscheinlich unendlich, was wieder zu dem magischen Fluss passt. Am Ende des Verses wird nochmal die Aufmerksamkeit des Lesers erregt, da der Frühling direkt angesprochen wird, und somit auch als Mensch dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es „nicht bewahr[t]“ (V. 9) werden will, will es den Frühling in vollen Zügen miterleben. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) zeigt, dass es sich im Frühling leichter fühlt. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, will es vielleicht mit dem diesem gehen, wenn dieser zu Ende geht. „selig“ zeigt nochmal, wie wichtig dieser für das lyrische Ich ist, da der Frühling schon heilig für es ist. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Weil „Aurora flammend weht“ (V. 14), freut es sich vielleicht auf die Wärme, oder darauf, dass die Wolken an manchen Abenden rötlich sind, und flammend eine Metapher für das rötliche ist. Die Freude des lyrischen Ich wird erneut dargestellt, indem es ruft „Fahre zu!“ (V. 15), fordert es den Frühling auf, dass er sich beeilen soll, da er ihn kaum erwarten kann. Das Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Sprachlich wurden sehr viel Metaphern und Ausrufezeichen benutzt. Am Anfang hatte man noch einige Alliterationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele wichtige formale und inhaltliche Aspekte erwähnt hättest aber auch noch einige wie z. B. das Reimschema ergänzen können. Außerdem hast du noch ein paar Rechtschreiben und Grammatikfehler eingebaut welche du noch verbessern solltest. Sonst ist dir deine Analyse gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Anapher und zeigt, dass sich etwas ändert, worauf man sich freut, da frisch oft mit viel Elan und Vorfreude zusammenhängt. An „Laue Luft“ (V.1) merkt man, dass es langsam wärmer wird, was ebenfalls eine '''Anapher''' ist. In Vers 1 merkt man, dass es sich um den Frühling handelt, da der Schnee vom Winter „blau geflossen“ (V.1) kommt. An dem '''Chiasmus''' „Frühling soll es sein!“(V.2) bemerkt man zum ersten mal die Vorfreude des lyrischen Ichs, welche mit dem Ausrufezeichen verstärkt wird. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder '''J'''agen gehen. An „Mut‘ger“ (V.4) wird das Versmaß Trochäus deutlich, da das Wort verkürzt wurde um diesen einzubehalten. An „lichter Schein“(V.4) wird noch einmal der Frühling deutlich, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen. An der Alliteration „Bunt und Bunter“ (V.5) wird das wachsen der ersten Blumen deutlich, womit der Frühling noch einmal besser dargestellt wird. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. Dadurch wird der Frühling erneut schön dargestellt. Weiterhin kann man diesem Frühling nicht widerstehen und muss rausgehen, da man von ihm „[gel]ockt“ (V.8) wird. Darauf sieht man an „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9), dass das lyrische Ich es gar nicht erst versucht sich davor zu drücken, sondern direkt raus geht und sich an dem Frühling erfreut. Dies wird an „treibt“ (V.10) erneut deutlich. An der Inversion „Auf dem Strome will ich fahren“ (V.11) wird erneut deutlich''',''' wie sich das lyrische Ich sich freut und dass es alle Veränderungen, die der Frühling bringt sehen möchte. An „'''V'''on dem Glanze selig blind“ (V.12) merkt man erneut, wie schön das lyrische Ich den Frühling findet und, dass es nichts verpassen möchte. Dass man dem Frühling nicht widerstehen kann''',''' erkennt man erneut an „Tausend Stimmen lockend schlagen“ (V.13). An „Hoch Aurora flammend weht“ (V.14) erkennt man erneut, dass sich das lyrische Ich über die ersten Sonnenstrahlen sehr freut. Der Ausruf „'''F'''ahre zu!“ (V.15) zeigt erneut die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut und den Anfang kaum erwarten kann. Diese Vorfreude wurde mit vielen Beispielen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lennart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle wichtigen Aspekte in deiner Analyse eingebracht. Du hast einige Zitierfehler. Du hast auch einmal geschrieben, dass &amp;quot;Frühling soll es sein!&amp;quot;, ein Chiasmus ist. Es ist aber eine Repetitio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Roman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich alle Aspekte hinein gebracht aber du könntest noch eher auf die Aspekte eingehen um detaillierter zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dies wirkt strukturiert und flüssig. Der Titel des Gedichts ist eine Alliteration und wirkt lebendig und energisch. Es könnte auf den Beginn von etwas Neuem hindeuten.  Durch die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) wird eine angenehme Stimmung zum Ausdruck gebracht. Zudem könnte das Adjektiv „[l]au[...]“ (V. 1) für den Frühling stehen, da es in dieser Jahreszeit wärmer wird, jedoch noch immer etwas Wind weht. Durch die Metapher „blau“ (V. 1) hat man eine bildhafte Vorstellung der Situation. Da Luft eigentlich farblos ist, erinnert das Ganze an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) belegt wird. Hiermit könnte zum Beispiel Schnee aus dem Winter gemeint sein, welcher nun schmilzt, da es Frühling wird. Durch die Repetition in Vers 2 kommt die Euphorie und Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck. Weiterhin wird dies durch den Ausruf deutlich, da das lyrische Ich befiehlt, dass es „[…] Frühling […] sein“ (V. 2) soll. Durch die Inversion in diesem Vers wird die Bedeutung des Frühlings deutlich. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Dies dient zur besseren Vorstellung. Im nächsten Vers wird das Metrum deutlich, da bei dem Wort „[m]ut‘ger“ (V. 3) das i weggelassen wurde, damit das Metrum, der Trochäus stimmt. Zusammen mit den abwechselnden Kadenzen und dem Kreuzreim wird so dem Gedicht eine Struktur verliehen. Dadurch wirkt es harmonisch und rhythmisch. Durch die abwechselnden Kadenzen, welche wie Wellen auf und ab gehen, kann man wiederum einen Bezug auf das Wasser (vgl. V 1) herstellen. Anhand der Ellipse im vierten Vers wird die Verbundenheit des Menschen mit der Natur deutlich. Es werden „[m]ut‘ge[…] Augen“ (V. 4) mit „lichte[...][m] Schein“ (V. 4) verbunden. Die Augen stehen für die Jäger und der Schein steht für Sonnenschein. Anhand des Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit des Frühlings zum Ausdruck gebracht. Das „Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten, welche im Frühling herum schwirren. Im nächsten Vers wechselt das lyrische Ich aus der realen Welt in eine magische und phantasievolle Welt, welches anhand des Wortes „magisch“ (V. 6) deutlich wird. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Außerdem könnte das Ganze für eine Lebensreise des lyrischen Ichs stehen. Dies wirkt ein wenig bedrohlich, da einen der Strom „[i]n die schöne Welt hinunter/ [l]ockt“ (V. 7, 8). Da die Leser im achten Vers mit dem Personalpronomen „dich“ angesprochen werden, kann man sich die Situation besser vorstellen. Hiermit werden jedoch die Leser nur aufgefordert, die Schönheit der Natur selbst zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was das Wort „ich“ (V. 9) zum Ausdruck bringt. Es möchte die Schönheit der Natur erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Durch den Ausruf und die Inversion wird die Euphorie deutlich. Im zehnten Vers werden erneut die Leser angesprochen und das lyrische Ich wird durch den Wind „[w]eit von [den Lesern]“ (V. 10) getrieben. Das lyrische Ich sieht die Natur wertvoller und schöner als die Meisten und es möchte sich daher von den anderen entfernen.  Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass sich das lyrische Ich der Natur völlig hingibt und sich treiben lässt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Es zeigt sich, dass schönes Wetter sein muss, da sich die Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt, wenn das Wasser still liegt, und so der Glanz entsteht. Der Frühling scheint sogar so schön für es zu sein, dass es „blind“ (V. 12) wird. Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Der Frühling wirkt durch &amp;quot;[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig und verlockend. Im 14. Vers geht es um den Sonnenaufgang. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Jedoch möchte es „nicht fragen,/ [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15, 16). Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird immer wieder die Vorfreude und Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling  deutlich. Dies wird durch Stilmittel wie Metaphern, Inversionen und Alliterationen verdeutlicht. Zudem wird so die Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht und es zeigt sich, wie verbunden das lyrische Ich mit dem Frühling ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist vollständig und auch das Thema ist passend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle wichtigen Aspekte erwähnt und gedeutet. Jedoch wirkt die Metapher &amp;quot;geschossen&amp;quot; nicht weniger bedrohlich, sie unterstützt nur die Verbildlichung des Frühlings. Zudem hättest du noch auf die Bedeutung der wirrenden Insekten eingehen können. Der magische Fluss im sechsten Vers steht zudem eher weniger für eine Lebensreise, da sich das Gedicht auf den Frühling bezieht. Es könnte sich also eher auf die Zeit vom Frühlingsbeginn bis zum Frühlingsende beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss hast du alles Wichtige aus deinem Hauptteil noch mal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Frische Fahrt“ wird eine Alliteration verwendet und könnte auf einen „frische[n]“ Anfang von etwas neuem hinweisen. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die abwechselnden Kadenzen wirken geordnet. Dadurch, dass das Gedicht grundsätzlich aus Kreuzreimen besteht wirkt es rhythmisch, was wiederum durch den Trochäus verstärkt wird. In der ersten Strophe wird hauptsächlich die der Frühlingsanfang beschrieben. Im ersten Vers „Laue Luft“(V. 1) wird wieder eine Alliteration verwendet, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Die „Luft“(V. 1) könnte eine Metapher für den Frühling sein, da das „blau“(V. 1) an einen Wolkenlosen Himmel oder an Gewässer erinnert. Es kann aber auch sein, dass es sich um geschmolzenen Schnee handelt, da das blau „geflossen“(V. 1) kommt. „Frühling, Frühling“(V. 2) ist eine Repititio und wirkt betonend so, dass deutlich wird wie gerne das Lyrische Ich Frühling haben möchte. Durch das Ausrufezeichen am Versende wird dies noch einmal deutlich, was auch durch die männliche Kadenz zum Ausdruck gebracht wird. Der „Hörnerklang“(V. 3) könnte für den Beginn der Jagdsaison stehen, da er „geschossen“(V. 3) wurde. Die Jagdsaison wiederum beginnt im Frühling. Durch den ausgelassenen Vokal im vierten Vers „Mut´ger“(V. 4), wird dieses Wort zu einer Synkope, da sonst das Versmaß Trochäus nicht passen würde. Der „Lichte[…] Schein“(V. 4) könnte für die Sonne stehen, die im Frühling wieder häufiger scheint. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Da das Lyrische Ich findet, dass dieses Naturschauspiel „magisch“(V. 6) ist, kann man davon ausgehen, dass es verzaubert ist. Dieses magische könnte auch in Verbindung damit stehen, dass die Natur jemanden „lockt“(V. 8) an die frische Luft zu gehen und es zu genießen. Im neunten Vers redet das Lyrische Ich das Erste mal direkt von sich selbst denn es sagt „Und ich mag mich nicht bewahren!“(V. 9). Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. Es lässt sich komplett vom Frühling einnehmen, denn es „treibt“(V. 10). Es will jedoch ein Teil des Frühlingserwachen sein, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das Lyrische Ich scheint von der Schönheit der Natur geblendet zu sein, da es „selig blind“(V. 12) ist. Es vergleicht den Frühling mit etwas heiligem/göttlichem den es empfindet den Frühling als „selig“(V. 12). Durch den Hyperbel „tausend“(V. 13) wird wieder deutlich, dass es Unmengen an schönen Aspekten während des Frühlingsbeginns gibt. Die Metapher der Sonnengöttin „Aurora“(V. 14) die „flammen weht“(V. 14) steht für die Wärme die durch die Sonne ausgestrahlt wird. Durch den Ausruf „Fahret zu!“(V. 15), wird die Ungeduld des Lyrischen Ichs deutlich. DA es nicht fragen möchte „wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 16) möchte es nicht, dass der Frühling jemals wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Es wurden viele Sprachliche Mittel wie z.B. Metaphern verwendet um das Gefühl zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert eine große Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Dies passt sehr gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und weißt auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas neues hin. Im ersten Vers findet man erneut eine Alliteration, „[l]aue Luft“ (V. 1) welche wiederum einprägsam wirkt. Durch die Metapher, „kommt blau geflossen“ (V. 1), wird ausgedrückt, dass der Himmel wieder blau wird, dass ein schöneres Wetter aufzieht und dass die Wolken verschwinden. Durch die Inversion und das Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. An dem „Hörnerklang“ (V. 2) erkennt man den Beginn der Jagdsaison was auch in einem Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings steht. Durch „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass sich die Sonnenstrahlen nun häufen. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten wie z.B. Bienen, welche im Frühling wieder unterwegs sind. Durch den Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit und Vielseitigkeit des Frühlings betont. Da der Frühling das lyrische Ich „lockt“ (V. 8) wird deutlich wie anziehend dieser wirkt. Dies macht klar, dass die Natur etwas ganz '''besonderes '''ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was man an dem Wort „ich“ (V. 9) erkennen kann. Außerdem möchte das lyrische Ich die Schönheit der Natur, die es in der ersten Strophe beschrieben hat, nun erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass das lyrische Ich sich der Natur völlig hingibt und mit ihr auf einer Reise gehen will was durch eine Inversion verstärkt wird. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Da das lyrische '''ich''' „blind“ (V. 12) wird, wird nochmal klar, dass es den Frühling eigentlich unbeschreiblich findet. Dies wird auch durch das Wort „selig“ (V. 12), welches '''eine '''religiöse Bezug herstellt, deutlich. Das lyrische Ich möchte ncht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen und möchte, dass dieser nicht endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Gedicht die Vorfreude und die Verbundenheit einer Person mit dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jannik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich hast einige sehr gute Dinge geschrieben. Es fehlen zwar einige Stellen sowie inhaltlich als auch formal, aber die Dinge, die du geschrieben hast sind dir gut gelungen. Dein Themasatz finde ich ebenfalls gut. Bei dem Schluss hättest du noch oft verwendete sprachliche Mittel erwähnen sollen. Bei „[l]aue Luft“ (V. 1) solltest du das l in eckige Klammern setzten, da es im Gedicht zwar groß, aber mitten im Satz klein geschrieben werden sollte. Zudem hast du einige Rechtschreibfehler. Insgesamt ist deine Analyse aber in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “Frische Fahrt” von Joseph von Eichendorff 1815 '''veröffentlicht''' thematisiert die ''Schönheit des Frühlings''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus '''2''' Strophen mit jeweils '''8''' Versen. Das Metrum ist ein Trochäus welcher die Freude des lyrischen Ichs über den Frühling wiederspiegelt. Die Abwechselnde Kadenzen zeigen eine Heiterkeit oder Freude. Durch das ganze Gedicht zieht sich ein '''Paarreim''' “geflossen”(V.1),”geschossen”(V.3) / “sein”(V.2), “Schein”(V.4), welcher eine Freudige Stimmung zum '''ausdruck''' bringt. Frische Fahrt ist eine Alliteration und betont dies. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Zu einem gibt es im Frühling eine ''Frische Temperatur'', andererseits wird die Frische auch mit dem '''Frisch''' aufgeblühten Blättern oder dem frischem Gras in Verbindung gebracht. Auch “Laue Luft”(V.1) ist eine Alliteration und verdeutlicht die starke Bindung zwischen diesen Wörtern und wirkt beruhigend. ''“Geflossen”(V.1) ist eine Metapher und bedeutet dass es wenig Wind gibt''. Weiterhin kann man “blau” mit der '''bläue''' des Himmels, der nach dem Winter aufzieht oder Wasser, das nach dem Winter geschmolzen ist in Verbindung bringen. In Vers zwei zeigt sich '''ein Repetitio''' “Frühling, Frühling” '''welches''' das Wort “Frühling” hervorhebt und betont. Das Ausrufezeichen “!”(V.2) verdeutlicht '''die Wichtigkeit des Frühlings nochmals'''. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. “Hörnerklang geschossen”(V.3) ist eine Metapher, welche zum Ausdruck bringt, dass diese beiden Wörter Inhaltlich verbunden sind. Denn “Hörnerklang”(V.3) ist ein deutliches Indiz für den Beginn des Jagdsaison. Auch “geschossen”(V.3) zeigt den Beginn des Jagdsaison, da bei Jagd nach Wild, Waffen zum Einsatz kommen. '''Auch die Jagdsaison startet im Frühling und zeigt auch den Anfang des Frühlings.'''&lt;br /&gt;
“'''l'''ichter Schein”(V.4) ist eine Metapher für Sonnenschein, der nach dem Winter, bei dem der Himmel zugezogen war, im Frühling wieder zu sehen ist. Auch “Mut’ger Augen”(V.4) ist eine ''Metapher für mutige Leute''. “Mut’ger Augen lichter Schein”(V.4) ist eine Zäsur und bedeutet, ''die mutigen Menschen, die dennoch bei kühlen Temperaturen an Frühlingsbeginn nach draußen gehen, werden nach einem langen Winter endlich nochmal Sonnenstrahlen sehen''. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das '''aufblühen''' von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. ''Das “Wirren”(V.5) kann damit erleutert werden, dass das lyrische Ich sich vor '''_''' Frühling gefragt hat, wann der Frühling komme und dann auf einmal die Natur aufblüht.'' “'''m'''agisch wilder Fluß”(V.6) ist eine Metapher und bedeutet dass der Fluß durch das schmelzen von Schnee so viel Wasser enthält, dass er so stark und “magisch wild[er]” ist. “In die schöne Welt hinunter”(V.7) ist eine Inversion und betont die schönheit des Landes, das unterhalb gelegen ist. Mit dem “Stromes Gruß”(V.8) kann zu einem mit dem Fluß, der “die schöne Welt hinunter”(V.7) fließt, aber auch mit den Ereignissen, die zu Beginn des Frühlings Schlag auf Schlag geschehen assoziiert werden, von dem das lyrische Ich “[ge]lockt”(V.8) wird. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Mit dem Personalpronomen “euch”(V.10) wird verdeutlicht, dass nicht jeder sich so auf den Frühling sich freut wie er es tut. Dass das lyrische Ich in harmonie mit dem Frühling und der Schönheit des Frühlings ist, wird deutlich dadurch, dass es “Auf dem Strome [...] fahren”(V.11) will, da es in Einklang mit der Natur ist. Dies wird wieder durch eine Inversion “Auf dem Strome”(V.11) welche das Verlangen nach der Natur zum Ausdruck bringt. Es hat sich förmlich in den Frühling verliebt, da es “Von dem Glanze”(V.12) geblendet wird welches nochmals die Schönheit der Natur zum ausdruck bringt. Der Frühling sei gottesgleich da es als “selig”(V.13) beschrieben wird. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Mit “Aurora”(V.14), die römische Göttin der Morgenröte, verstärkt die einzigartige Wirkung des Frühlings, das Entspringen des Lebens. Die “weh[ende] flammen”(V.14) kann man mit der Wärme der Sonne, die nach dem Winter wieder auftaucht assoziieren. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Daher möchte es “nicht fragen”(V.15) wann “die Fahrt”, also der Frühling, “zu Ende geht!”(V.16) Es will den Frühling genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich immer wieder die Freude am Frühling und alles was damit in verbindung hängt. Dies wird durch viele Inversion, Metaphern und anderen rhetorischen Stilmitteln zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird auf enthusiastische Weise die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von ‘’’Josef’’’ von Eichendorff geschrieben und im Jahre 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die ‘’’Einheit zwischen Mensch und Natur.’’’&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; ist eine Alliteration. Die &amp;quot;Frische&amp;quot; steht für etwas Neues. Damit könnte also der Anfang von etwas Neuem gemeint sein. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt das Gedicht strukturiert und geordnet. Das Gedicht besitzt abwechselnde Kadenzen Ein rhythmischer Effekt wird besonders dadurch geschaffen, dass das Gedicht ausschließlich aus Kreuzreimen besteht. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Mit der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) könnte die Wärme die mit dem Beginn des Frühlings „kommt“ (V. 1) gemeint sein. Dadurch dass die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, wird Bewegung deutlich. Diese Bewegung könnte also ein Fluss oder Bach sein, der nachdem er im Winter eingefroren war, jetzt zu Beginn des Frühlings wieder auftaut und beginnt zu fließen. Der zweite Vers beginnt mit der Repetition „Frühling, Frühling“. Dies drückt die enorme Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling aus. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Weil „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) kommt, erkennt man erneut, dass es Frühling wird, da im Frühling die Jagdsaison beginnt. Dadurch dass diese Klänge „geschossen“ (V. 3) kommen, könnten einerseits die Schüsse der Gewehre aber auch die Lautstärke der Klänge sowie die Schnelligkeit wie die Töne im Gehör ankommen, gemeint sein. Die Synkope bei dem Wort „Mut‘ge“ ( V. 4) macht das Versmaß einheitlich. Der ‘’’„lichte[] Schein“‘’’ (V. 4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen. In Vers fünf steht, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird. Damit sind wahrscheinlich die Blumen gemeint, die immer mehr aufblühen und es nach dem Winter, welcher von den Farben eher sehr trist ist, in der Natur wieder bunter wird. ‘’’Der „magisch[e] wilde[] Fluss“ ‘’’(V. 6) ist eine Metapher, welche wahrscheinlich ausdrücken soll, dass sich das lyrische Ich von dem ganzen so verzaubern lässt, dass es dem lyrischen Ich schon magisch vorkommt. Das lyrische Ich ist so begeistert von dem Frühlingsbeginn, dass es sich „in die schöne Welt hinunter / lock[en] (V. 7f) lässt. Zu beginn der zweiten Strophe steht, dass sich das lyrische Ich „sich nicht bewahren“ (V. 9) möchte. Dies macht deutlich, dass es sich nicht zurückziehen bzw zurückhalten möchte, da es solche Freude an dem Frühling hat. Dies macht auch das Ausrufezeichen am Ende des Verses deutlich. „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11) macht deutlich, dass sich das lyrische Ich mitreißen lässt und sich von dem „Glanze“ (V. 12) blenden lässt und dadurch „selig blind“ (V. 12) wird. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, wie viele schöne Dinge das lyrische Ich in der Natur sieht und sich davon „[ver]locken[]“ (V. 13) lässt. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Die Freude wird durch ein Ausrufezeichen verstärkt. Da das lyrische Ich „nicht fragen [mag]“ (V. 15) „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16) zeigt sich, dass es so begeistert von dem Frühling ist, dass es möchte, dass dieser niemals endet.&lt;br /&gt;
Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Durch viele passende Adjektive wird besonders viel Bewegung in das Gedicht gebracht. Außerdem sind recht viele sprachliche Mittel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hast du eine gute Analyse geleistet. Leider hast du manche sprachliche Mittel übersehen und manchmal unzureichend gedeutet. Formal hast du sehr gute Arbeit geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Louis'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen '''unterteil''', welches diesem eine gute Struktur gibt. Das Metrum ist hierbei der '''Jambus''', wobei sich die endenden Kadenzen abwechseln. Der Autor verwendet auch Kreuzreime. Die Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) zeigt die anstehende wärmere Luft. Dies wird ebenfalls klar, da mit „blau geflossen“ der schmelzende Schnee gemeint ist. Die Repetition '''„Frühling, Frühling“''' verdeutlicht nochmal die Vorfreude auf den Frühling. Dies wird auch nochmal durch das '''Ausrufezeihen''' betont. Durch die Aussage, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird, wird das aufblühen der Natur gezeigt. Die Metapher „magisch“ verdeutlicht nochmals die Zuneigung des Frühlings gegenüber des lyrischen Ich’s. Dies wird auch nochmal an dem Wort '''„lockt“''' deutlich, da der Frühling mit seiner Schönheit lockt. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Die Metapher „selig Blind“ '''zeiht''' nochmal, wie beeindruckend der Frühling für das lyrische Ich ist. „selig“ ist ein religiöses Wort und soll den Frühling als heilig darstellen. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Der Ausruf „Fahre zu!“ verdeutlicht die Sehnsucht nach dem Frühling für das lyrische Ich und dass er so schnell wie möglich kommen soll. Wie gerne das lyrische Ich den Frühling hat, wird am Ende der letzten Strophe deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling freut und viele positive Gefühle gegenüber verbindet. Dies wird vor allem durch die vielen Metaphern deutlich, welche das gesamte Frühlingsbild nochmals beschreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Aniston an Louis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Thema sehr gelungen. Du hast alle Formalen Aspekte im Themasatz eingebracht und das Thema ist auch gut gelungen. Das Metrum ist Trochäus und deine Analyse ist zu knapp, du hast viele stellen nicht analysiert. Außerdem hast du an manchen Stellen die Vers Angabe vergessen.  Die Stellen, die du analysiert hast, sind gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorf geschriebene wurde, wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Freude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils acht Versen. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. den Frühling. Eine weitere Alliteration ist die „[l]aue Luft“ (V. 1), was hervorheben soll. Da die Luft lau ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Die wird als nächstes nochmal durch das schmelzende Wasser verdeutlicht. Das „blau“ (V. 1) ist eine Metapher für Wasser. Im zweiten Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ sind einige sprachliche Mittel vorhanden. Erstmal fällt eine Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Diese hebt den Frühling hervor, wodurch dieser sehr besonders wirken soll. Es wird aber ebenso klar, dass im Moment gar kein Frühling ist. Der Frühling wird ebenso an dem „Hörnerklang“ (V. 3) deutlich, welcher zu hören ist was ein Zeichen für die Jagd ist. Bei dem Wort „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieses Wort in den Trochäus passt. Dies wirkt ruhig, was gut zum Frühling passt. Man erkennt ebenso eine abwechselnde Kadenz welche ebenfalls passend ist. Da Der Fluss „magisch“ (V. 6) ist, zeigt sich, wie besonders der Frühling ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. Der Frühling wird am Ende des Verses direkt angesprochen. Das es „nicht [bewahrt]“ (V. 9) werden will, zeigt dass das lyrische Ich nicht verpassen möchte. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) macht deutlich, dass das lyrische ich sich auf den Frühling ein lässt ist. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Das Wort „selig“ zeigt, wie großartig der Frühling ist, dieser wird sogar schon als heilig dargestellt. Da „Aurora flammend weht“ (V. 14) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich schon auf den Sonnenaufgang freut da diese die Göttin der Morgenröte ist. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich freut sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling. Diese Freude wurde im Text z.B. durch eine Repetition stark hervorgehoben. Ebenso wurde diese Freude durch Ausrufezeichen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Feedback von Tim an Lukas:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du alle formalen Aspekte berücksichtigt. Außerdem ist dein Thema meiner Meinung nach gut und passend. &lt;br /&gt;
In deiner Analyse bist du auf viele wichtige Dinge eingegangen, die du jedoch zum Teil besser erklären solltest. Weiterhin hast du viele Sprachlichemittel erkannt und diese auch aufgeschrieben aber hast nur ein paar Mal die Wirkung dazu geschrieben, was du noch ergänzen solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' == &lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den beginnenden Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und '''Rhythmisch'''. Zudem kann man schon daran die Freude des Lyrischen Ichs erkennen. Durch die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wird auf einen neuen Anfang hingewiesen. Zudem wirkt es durch die Alliteration einprägend und auch fröhlich. „Laue Luft“ (V.1) ist erneut eine Alliteration'''_''' welche wieder einprägend wirken soll. Dass die Luft nun Lau ist, könnte dafür stehen, dass der Winter nun vorbei ist und die Luft nun nicht mehr kalt ist. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Da nun auch der „Hörnerklang“ (V.3) zu hören ist, spricht erneut für den Frühlingsbeginn. Da es „bunt und bunter“ (V.5) wird, wirkt es für das Lyrische Ich schon nahezu „magisch“ (V.6). Dies zeigt, dass es sehr beeindruckt ist. Zudem wird das Lyrische von diesem magischen schon „[ge]lockt“ (V.8). Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Da sich das Lyrische Ich „nicht bewahren“ (V.9) mag, verdeutlicht, dass es sich nicht zurück halt und sich öffnet. Das Lyrische ich betrachtet die Natur sehr aufmerksam, damit es alles wahrnehmen kann. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Dies verdeutlicht, dass obwohl das lyrische Ich blind wird, es trotzdem als selig bzw. heilig befindet, da es so beeindruckt und fröhlich über den Beginn des Frühlings ist. Da es den Frühling dadurch auch mit dem Glauben in Verbindung bringt, zeigt erneut die Wichtigkeit des Frühlings für es. Die lockende Wirkung der Natur und des Frühlings wird durch das Hyperbel „Tausend Stimmen lockend“ (V. 13) deutlich. Da es „nicht fragen“ (V. 15) mag „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16), zeigt, dass es sich wünscht, dass der Frühling nie endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht verdeutlicht die besondere Vorfreude auf den Frühling. Durch Alliterationen und Hyperbel wurde diese Vorfreude dargestellt bzw., betont. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden '''betonte''' und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist gut Strukturiert. Du hast einen guten Themasatz geschrieben, der formal korrekt ist. Meiner nach ist auch das Thema passend. Du hast die Zitate gut erklärt und interpretiert. Zudem hast du sprachliche Mittel herausgefunden, die zum Textverständnis wichtig sind. Auch im Schluss bist du noch einmal auf das wichtigste eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frische Fahrt“, welches 1815 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. In dem Titel wird eine Alliteration verwendet. Durch das Wort ,,frisch“ wird auch deutlich, dass etwas neu anfängt bzw. gerade erst begonnen hat. In Vers 1 wird an den Wörtern ,,Laue Luft“ (V. 1) deutlich, dass der Frühling langsam kommt, da das gute Wetter im Frühling meistens wieder beginnt und es wieder wärmer wird. Ein weiteres Wort, welches andeutet, dass der Frühling anfängt, ist ,,blau“ (V. 1), da der Himmel, wenn im Frühling das gute Wetter wieder beginnt sehr oft blau ist. An der Anapher ,,Frühling“ (V. 2) wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr stark auf den Frühling freut. Dies wird mit dem Ausruf ,,soll es sein!“ (V. 2) im zweiten Teil des Verses nochmal verstärkt. Mit dem Wort ,,Hörnerklang“ (V. 3) sind die Jagdhörner gemeint, da die Jagdsaison im Frühling beginnt. In Vers fünf wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr über die bunten Farben freut, wenn die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. Dies wird vor allem an der Steigerung ,,bunt und bunter“ (V. 5) deutlich. Da das lyrische Ich von ,,magisch“ (V. 6) spricht wird deutlich, dass es sehr überwältigt von den Sachen, die im Frühling '''passieren ist''' und es sich nicht erklären kann, wie diese Sachen passieren. An dem Wort ,,lockt“ (V. 8) wird deutlich, dass der Frühling für das lyrische Ich unwiderstehlich ist und es anlockt. Das es sich vom Wind treiben lässt, zeigt, dass es im Frühling sehr gerne draußen ist und sich an der Natur erfreut. In Vers 12 wird deutlich, dass es den Frühling schon fast verehrt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glanze“ (V. 12) und ,,selig“ (V. 12) deutlich. Im nächsten Vers wird nochmal die Unwiderstehlichkeit des Frühlings gezeigt, da es wieder davon spricht, dass der Frühling anlockt. Da es den Frühling mit einer Göttin vergleicht wird erneut deutlich, dass es den Frühling verehrt (vgl. V. 14). In Vers 15 und 16 wird deutlich, dass es schon fast Angst davor hat, dass der Frühling endet, was an dem Satz ,,Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (Z. 15f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man sagen, dass in diesem Gedicht die Schönheit des Frühlings beschrieben wird. Durch viele Metaphern wird versucht, das Gedicht besonders anschaulich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius an Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Themasatz ist gut. Du hast alles Wichtige beachtet und ein passendes Thema formuliert. Jedoch hat der Autor das Gedicht nicht veröffentlicht. Der Autor schreibt es nur und ein Verlag veröffentlicht es. Im Hauptteil hast du deine Zitate größtenteils gut gedeutet und erläutert. Du hast auch das Versmaß erkannt, jedoch hättest du noch schreiben müssen, wie der Trochäus auf den Inhalt wirkt bzw. zum Inhalt passt. Zudem hast du die Kadenzen vergessen. Dein Schluss ist leider etwas zu kurz. Du hättest dort noch mehr auf die wichtigsten inhaltlichen Aussagen eingehen können. Außerdem hast du vergessen, formale Aspekte, wie z.B. Satzzeichen, in deinem Schluss einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht auf den Beginn des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist zunächst in zwei Strophen mit jeweils acht Versen geschrieben worden, '''was bereits sehr strukturiert wirken lässt.''' Der Titel des Gedichts, „Frische Fahrt“, der eine Alliteration ist, zeigt etwas wie einen Neuanfang, weil durch die „Frische“ etwas Neues passiert. Die Alliteration im Titel macht diesen sehr einprägsam, damit der Leser diesen beim Lesen des Gedichts im Kopf behält. Im ersten Vers und der ersten Strophe lässt die „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, weil die Luft im Frühling ja bekanntlich wieder vom Winter her wärmer wird. Da die Luft erst „kommt“(V.1), könnte es sein, dass es noch nicht Frühling ist und dieser erst kommt, was auch „blau geflossen“(V.1) bestätigt, denn der Frühling ist somit nur langsam auf dem Weg. „blau geflossen“(V.1) könnte auch ein Symbol für das Wasser sein, was nach dem Winter im Frühling schmilzt und die Flüsse wieder fließen. Die Vorfreude auf den Frühling wird durch das Repetitio „Frühling, Frühling“(V.2) verdeutlicht, weswegen auch „soll es sein!“(V.2) direkt am Repetitio steht. Der Frühling wird im dritten Vers mit „Waldwärts Hörnerklang“(V.3) verdeutlicht, denn mit dem Hörnerklang im Wald wird das Jagen angesprochen, denn im Frühling beginnt auch die Jagtsaison. Zur Anpassung auf das Gedicht wurde ein Synkope bei „Mut‘ger“(V.4) verwendet. Die Sonne die jetzt die Wärme bringt wird durch „lichter Schein“(V.4) dargestellt. Die Erde wird immer „bunt und bunter“(V.5), dies verdeutlicht das Gedicht dem Leser, indem es eine Steigerung benutzt. Es fällt auch auf, dass das Gedicht durch den angewandten Trochäus geordnet und rhythmisch wirkt. Die Kreuzreime verdeutlichen das rhythmische nochmals. Das Wort „Dich“(V.8) soll den Leser ansprechen und somit diesen teilweise in das Gedicht mit einbringen und/oder diesen ermutigen den Frühling ebenfalls zu genießen. Das lyrische Ich in dem Gedicht möchte den Frühling miterleben, was in „nicht bewahren“(V.9) deutlich wird. Das ich lässt sich mit dem Frühling mitnehmen, was in der Metapher „treibt der Wind“(V.10) zu erkennen ist. Das lyrische Ich möchte auch den Frühling komplett und bis zu seinem Ende miterleben, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das lyrische Ich ist durch den Frühling „selig blind“(V.12), was zeigt, dass es diesen unfassbar schön findet und von dieser Schönheit angetan ist. Dass das lyrische Ich von dem Frühling angetan ist, wird auch an dem Hyperbel „Tausend Stimmen“(V.13) erkennbar, was die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs steigert. Da das lyrische Ich „nicht fragen [will]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V.15 f.) will es noch mehr zum Ausdruck bringen, wie sehr es doch den Frühling liebt und nicht wissen will, wo diese „Frische“ Fahrt zu Ende geht. Dies verstärkt natürlich den Gedanken, dass der Frühling die liebste Jahreszeit des lyrischen Ichs ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist der Frühling für das lyrische Ich die liebste Jahreszeit und hat auch eine sehr wichtige Bedeutung , denn es möchte diesen in seinen vollen Zügen genießen und miterleben. Viele Stilmittel wurden angewendet um das Gedicht lebhafter zu machen und es zu veranschaulichen. Der Trochäus stellt den Rhythmus im Gedicht und sorgt somit für die positiven Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches 1815 veröffentlicht wurde und von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, thematisiert die Freude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Die abwechselnden Kadenzen weiblich und männlich passen gut zur Struktur. Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und wirkt einprägsam.  Außerdem zeigt, dass den Neunanfang. In Vers 1 „Laue Luft“ (V.1) ist eine Alliteration und wirkt ebenfalls einprägsam. Außerdem ist „geflossen / geschossen“ (V.1) ein Kreuzreim. „Geflossen“ (V.1) ist eine Metapher, soll zeigen, dass zum Beispiel der Fluss anfängt zu schmelzen und es wieder „geflossen“ (V.1) kommt. Dies kann jedoch auch der Himmel sein. „Frühling, Frühling“ (V.2) ist eine Repetitio und wirkt betonend und verstärkend. Durch das „soll“ (V.2) erkennt man, dass das es noch nicht Frühling ist, aber das lyrische Ich es unbedingt haben möchte. Außerdem erkennt man durch das Ausrufezeichen, dass es ein Befehl ist.  „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) deuten schon auf den Anfang des Frühling, weil man auch dann wieder anfängt zu Jagen. Also stellt den Beginn der Jagd dar. Bei „Mut´ger“ (V.4) wurde eine Silber weggelassen, damit es zum Metrum passt. Das Metrum ist Trochäus und passt sehr gut zum Gedicht. Dies wirkt sehr strukturiert und stellt eine Verbindung zum Aufbau des Gedichts her.  Mit „lichter Schein“ (V.4) soll zeigen, dass die ersten Sonnenstrahlen  kommen. „Und das Wirren“ (V.5) deutet auf die blühende Natur und die Tiere. „bunt und bunter“ (V.5) ist ein Klimax und wirkt hervorhebend. Mit „magisch“ (V.6) zeigt die Besonderheit des Frühling und „wilder Fluß“ (V.6) zeigt wieder wie alles Lebendiger ist. „ In die schöne Welt hinunter“ (V.7) bedeutet die ganze Welt. Durch das Personalpronomen „dich“ (V.8) wird der Leser angesprochen und man wir in den Bann gezogen. Außerdem wird hier nochmal die Schönheit des Frühlings klar. In der 2. Strophe in Vers 9 spricht das lyrische Ich von sich und möchte unbedingt den Frühling erleben, was man an dem Verb „nicht bewahren“ (V.9) erkennen kann. In Vers 10 wird der Leser und mehrere angesprochen, was an am Wort „euch“ (V.10) erkennen kann. Außerdem zeigt dies die Ferne zwischen dem Leser und dem Lyrischen Ichs, was man an dem Wort „Weit“ erkennt.  Außerdem möchte das Lyrische ich den Frühling bewusst wahrnehmen. Vers 11 ist eine Inversion wirkt betonend und Hervorgehoben.  Hier wird „(a)uf dem Strome“ (V.11) hervorgehoben. Außerdem ist „dem Strome“ (V.11) und „dem Glanze“ (V.12) sehr ähnlich.  Mit „Glanze“ (V.12) wird die Schönheit des Wassers widergespiegelt. Mit „blind“ (V.12) erkennt man, dass das lyrische ich vor der Schönheit Blind geworden ist. „(S)elig“ (V.12) wirkt religiös. Mit „Tausend Stimmen“ (V.13) erkennt man, dass das lyrische ich besessen vom Frühling ist und „schlagen“ (V.13) ist eine Personifikation, um dies besser vorzustellen.  „Aurora“ (V.14) ist die Morgengöttin für das schöne Wetter.  Mit „Ich mag nicht fragen“ (V.15) erkennt man, dass das lyrische Ich sich überraschen lassen will und sein ganzes Leben Frühling hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat viele Stilmitteln. Es wurden vorallem viele Inversionen eingebracht um das wichtigste Hervorzuheben. Außerdem passt das Metrum sowie, der Aufbau des Gedichts sehr gut, weil dies sehr gut zum Inhalt passt. Die Stimmung des Lyrischen Ichs ist auf einer Ebene.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff: Frische Fahrt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt"/>
				<updated>2018-06-04T04:11:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joseph von Eichendorff: &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; (1815)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laue Luft kommt blau geflossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling, Frühling soll es sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldwärts Hörnerklang geschossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut'ger Augen lichter Schein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wirren bunt und bunter         5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein magisch wilder Fluß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die schöne Welt hinunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockt dich dieses Stromes Gruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mag mich nicht bewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit von euch treibt mich der Wind,  10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Strome will ich fahren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Glanze selig blind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Stimmen lockend schlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch Aurora flammend weht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre zu! Ich mag nicht fragen,     15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aurora'', Z. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff verfasst und1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das Kommen des Frühlings und die Freude darüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst lautet der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ was eine Alliteration ist und als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden Kann. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was  eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen.  Zudem besteht es ausschließlich aus Kreuzreimen, was einen rhythmischen Effekt hervorrufen kann.  &lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit der Alliteration „[l]aue Luft“ (v.1) welche für die „komm[ende]“ (v. 1) Frühlingswärme stehen kann. Das sie „blau geflossen“ (v. 1) kommt, könnte ein Symbol für schmelzenden Schnee sein. Das Repetitio „Frühling, Frühling“ in der Inversoin in Vers zwei, hebt das Wort Frühling stark hervor und macht somit die Vorfreude auf den Frühling deutlich, was durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. v. 3).  Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, einheitlich. Der „lichte[...]“ (v.4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen stehen. Da der Frühling „bunt und bunter“ (v.5) wird, erkennt man, wie alles immer mehr aufblüht und sich die Frühlingsgefühle steigern, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (v.6) könnte zeigen, wie sehr einen dieses Naturschauspiel verzaubert, da es „magisch“ (v.5) ist.  Man neigt zudem dazu, raus zu gehen und die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erstmals das lyrische Ich auf, welches sich „nicht bewahren“ (v.9) will. Also will es auch nach draußen, den Frühling genießen. Es lässt sich komplett von dem Frühlingserwachen mitreißen, da es „treibt“ (v.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, wie gerne es bei dem ganzen Frühlingstreiben mitwirkt. Der „Strom[...]“ (v.11) ist hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Durch die Metapher „selig blind“ (v. 12) wird verdeutlicht, wie beeindruckt und geblendet es von der Schönheit des Frühlings ist. Zudem lässt das Adjektiv „selig“ (v.12) den Frühling schön fast heilig und göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (v. 13) zeigt, wie viele “[ver]lockend[e]“(v.13) Aspekte durch den Frühlingsanfang auf einen zukommen. Die Metapher der Sonnengötting „Aurora“ (v.14), welche „flammend weht“ (v. 14) stellt die Sonne mit ihrer Wärme dar, welche sich langsam ausbreitet. Der Befehl und Ausruf „Fahre zu!“(v. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, wie das lyrische Ich den Frühling kaum noch erwarten kann und möchte, dass er sehr schnell kommt. Wie ungern es schon daran denkt, dass die Frühlingszeit auch einmal endet sieht man in Vers 15.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlicht,  wie stark die Vorfreude einer Person auf die Frühlingszeit sein kann. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben. Zudem wird die beschwingte Stimmung, des lyrischen Ichs, durch die rhythmische Wirkung des Metrums (Trochäus), deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina für Chiara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehr guter Einleitungssatz: Das Thema passt und alle formalen Aspekte sind enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Analyse ist auch gut, nur einige zitier und Rechtschreibfehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Ende ist auch gut, aber du hättest nochmal auf das Metrum eingehen können und wie es zum Gedicht passt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff , welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und dessen Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts, eine Alliteration, wirkt lebendig und macht auf den Beginn von etwas Neuem aufmerksam. Die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) macht eine angenehme Stimmung deutlich, da das Klima mild ist. Die Metapher „blau“ (V. 1) unterstützt eine bildliche Vorstellung und erinnert zudem an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) verstärkt wird. Die Repetition im zweiten Vers macht auf den Frühlingsbeginn und die damit verbundene Vorfreude aufmerksam, was durch die letzte betonte Silbe und das Ausrufezeichen deutlich wird. Der Schnee beginnt also zu schmelzen. Da die „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) werden, wird der Jagdbeginn und somit der Frühlingsanfang deutlich. Die Töne, welche geschossen werden, sind eine Metapher und verbildlichen den Frühlingsbeginn. Die Ellipse im vierten Vers verbindet den Sonnenschein mit den mutigen Augen, welche eine Metapher für die Jäger sind. Die Verbundenheit mit der Natur und die Freude über den Frühling wird so klarer, da die Jagd mit dem Anfang des Frühlings beginnt. Der Vokal „i“ wurde für das Metrum, den Trochäus ausgelassen, welcher mithilfe des Kreuzreims und der regelmäßig wechselnden Kadenzen das Gedicht strukturiert, harmonisch und friedlich wirken lässt. Das Wort [u]nd“ (V. 5) zu Beginn des folgenden Verses macht auf die immer bildlicher werdenden Schilderungen des lyrischen Ichs aufmerksam. Durch die Steigerung „bunt und bunter“ (V. 5) wird deutlich, dass der Frühling schon bald beginnt. Zudem wird so die Schönheit des Frühlings deutlich. Der „magisch wilde[] Fluß“ (V. 6) verdeutlicht noch einmal den bevorstehenden Frühlingsbeginn, was vor allem durch die Veränderung des Wassers im Vergleich zum ersten Vers deutlich wird. Das Adjektiv „magisch“ (V. 6) verstärkt zudem die bildhafte Erzählung des lyrischen Ichs und macht auf die Besonderheit des Frühlings aufmerksam. Der Fluss ist so wild, dass man in eine andere Welt gerissen wird, was bedrohlich oder düster wirkt. Da man „hinunter“ (V. 7), also in die Tiefe gezogen wird, wird die Wirkung des Frühlings deutlich. Im darauffolgenden Vers werden die Leser durch das Wort „dich“ (V. 8) angesprochen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich, was durch das Wort „ich“ (V. 9) deutlich wird. Es möchte sich „nicht bewahren“ (V. 9), den Frühling zu erleben. Das lyrische ich will sich also über den Frühling, den Beginn der warmen Jahreszeiten freuen, was durch den Ausruf verdeutlicht wird. Im zehnten Vers werden durch das Wort „euch“ (V. 10) wieder die Leser angesprochen. Da das lyrische Ich „weit“ (V. 9) von den Lesern, also den anderen Menschen ist, wird deutlich, dass es den Frühling anders wahr nimmt. Zudem wird noch einmal die Vorfreude auf den Frühling deutlich. Das lyrische Ich wird, wie beim Segeln, vom „Wind“ (V. 10) getrieben, wodurch deutlich wird, dass das Segeln für die Wahrnehmung des Frühlings vom lyrischen Ich steht. Es „will“ (V. 11) segeln und lässt sich nicht aufhalten, was auch durch die Inversion deutlich wird. Seine Vorfreude auf den Frühling wird so noch einmal verdeutlicht. Das lyrische Ich lässt sich vom &amp;quot;Strome&amp;quot; (V. 11) mitreißen, was bedeutet, dass es den Frühling erleben und sich über die besonderen Erscheinungen in der Natur freuen will. Die Schönheit des Frühlings wird noch einmal durch den „Glanz[]“ (V. 12) deutlich. Der Frühling ist sogar so schön, dass man von ihm „blind“ (V. 12) wird. Das lyrische Ich schätzt den Frühling und verehrt ihn sogar, was durch das Wort „selig“ (V. 12) klar wird. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Der Frühling ist zudem verlockend für das lyrische Ich, wodurch die Verbundenheit und Freude über den Frühling verstärkt wird. Der 14. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Da „Aurora“ (V. 14) die Göttin der Morgenröte ist, wird die besondere und magische Wirkung des Frühlings verstärkt. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich auf den Frühling freut. Da es „nicht fragen [mag], / [w]o die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.) wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühlingsanfang. Die Besonderheit des Frühlings wird durch Metaphern ausgedrückt, welche zudem die vielen Beschreibungen über den Frühling bildlich veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nele:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ein gutes Thema formuliert und alles Formale verfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst die Wirkung der Stilmittel noch genauer beschreiben. Zudem solltest du die Bedeutung des &amp;quot;lau&amp;quot; erklären, also, dass es milder wird. Weiterhin könntest du schreiben, dass der Schnee des Winters schmilzt und daher das Wasser schmilzt. Zuletzt solltest du noch erklären, warum der Jagdbeginn den Frühlingsanfang verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Strophe solltest du das &amp;quot;bewahren&amp;quot; genauer erklären. Zudem kannst du zu dem Vers mit dem Strom schreiben, dass es alles vom Frühling erleben und sich an den Erscheinungen der Natur erfreuen möchte. Weiterhin solltest du belegen, warum der 13. Vers lebendig wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du alles gut zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und sorgt dafür, dass der Titel verdeutlicht wird. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „laue Luft“ (V.1) betont. Dadurch, dass die Luft lau ist, wird klar, dass ein sanfter Wind vorhanden ist. Außerdem ist im ersten Vers die Metapher „blau“ (V.1) zu erkennen, welche für den Himmel oder für Wasser stehen kann. Im nächsten Vers wird das Nomen „Frühling“ (V.2) zweimal wiederholt, was auf die Jahreszeit besonders aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Zudem wird der Vers auch durch eine männliche Kadenz verstärkt, welche sich im ganzen Gedicht mit der weiblichen Kadenz abwechselt. Dadurch, dass aus dem Wald (vgl. V.3) „Hörnerklang geschossen“ (V.4) kommt, wird eine Anspielung auf die Jäger deutlich. Im vierten Vers wurde vom Autor die Elision „Mut´ger“ (V.4) verwendet, um das Versmaß, den Trochäus einzuhalten. Außerdem sorgt der Trochäus im ganzen Gedicht für eine melodische Stimmung, was zum Frühling und z.B. zu dem Gezwitscher der Vögel passt. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. Weiterhin wird es nun viel lebendiger, da das „Wirren bunt und bunter“ (V.5) wird. Ebenso ist „bunt und bunter“ (V.5) eine Klimax, welche die Aussage im fünften Vers verstärkt. Weiterhin wird im sechsten Vers die Metapher „magisch“ (V.6) verwendet, welche dafür sorgt, dass der Leser sich diese wundervolle Stimmung des Frühlings bildlich vorstellen kann. Die letzten beiden Verse der ersten Strophe sagen aus, dass man laute dem lyrischem Ich den Frühling genießen will, weil man in die „schöne Welt hinunter“ (V.7) „[ge]lockt“ (V.8) wird. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Im ersten Vers der zweiten und letzten Strophe wird durch den Ausruf „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9) deutlich, dass das Lyrische Ich sich nicht gegen den Genuss des Frühlings wehren will. Weiterhin lässt das lyrische Ich sich „treiben“ (V.10) wodurch zum Vorschein kommt, dass es nicht versucht sich zu wehren. Weil das lyrische Ich „[a]uf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, dass es wahrscheinlich am Frühling und den Veränderungen mitwirken will. Ebenso ist dieser Vers eine Inversion, welche dafür sorgt, dass der Vers betont wird. Dadurch, dass es „[v]on dem Glanze selig blind“ (V.12) ist, lässt sich die Verehrung des lyrischen Ichs gegenüber dem Frühling feststellen. Weiterhin sind „Glanze“ (V.12) was für die Schönheit des Frühlings steht und „selbig blind“ (V.12) was dafürsteht, wie beeindruckt das lyrische Ich ist, Metaphern. Das „Tausend Stimmen“ (V.13), was eine Hyperbel ist, „lockend schlagen“ (V.13), kommt zum Vorschein, wie viele Gründe das lyrische Ich für den Frühling hat. Weiterhin wirkt der Vers provozierend, weil die „Stimmen lockend schlagen“ (V.13). Außerdem ist „schlagen“ eine Personifikation, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Im 14. Vers wurde erneut eine Metapher verwendet: Die Metapher „Aurora“ (V.14), ist die römische Göttin der Morgenröte ist und steht in diesem Gedicht für den Sonnenaufgang. Dieser Sonnenaufgang wird auch deutlich, weil es „flammend weht“ (V.14). Durch den Ausruf und die Aufforderung des lyrischen Ichs an den Frühling, wird klar, dass das lyrische Ich nicht mehr auf den Frühling warten will. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, wie schön der Frühling sein kann und, dass man den Frühling genießen sollte bevor er vorbei ist. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Außerdem verstärkt das Versmaß der Trochäus die Stimmung des Gedichts gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz  sind alle formalen Aspekte vorhanden. Dein Thema ist ebenso passend. Du hasst wenig Rechtschreibfehler in deinem Text. Ebenso hast du gut zitiert. Du hättest einige Deutungen nur noch besser begründen solltest. Du hast viele Sprachlichemittel erkannt und oft auch richtig gedeutet. Ebenso bist du auf die Sprachleichenmittel im Schluss eingegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die besondere Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Das wirkt strukturiert und passt zudem gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen und zum Versmaß Trochäus. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Sie wirkt sowohl einprägsam als auch fröhlich und kann einen Neuanfang darstellen bzw. auf etwas Neues hinweisen. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) kommt zum Ausdruck, dass der Himmel wieder blau wird und frühlingshaftes und schönes Wetter aufzieht. Der Wunsch des lyrischen Ichs nach Frühling wird besonders durch die Inversion „Frühling, Frühling“ (V. 2) sowie durch das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses ausgedrückt und betont. Die Betonung wird umso deutlicher, weil „Frühling, Frühling“ (V. 2) eine Repetition ist. Daran, dass „[w]aldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 2) kommt, erkennt man den Beginn der Jagdsaison und somit den Beginn des Frühlings. Das Partizip „geschossen“ (V. 3) soll auf die Jagd und deshalb wiederum auf den Frühling aufmerksam machen. In Vers vier zeigt sich durch die Synkope „Mut’ger“ nochmals gut der rhythmisch und strukturiert wirkende Trochäus. An „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass die Sonnenstrahlen nun immer häufiger werden. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Die Vielseitigkeit und Schönheit der Frühlingsnatur wird durch die Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht. Am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (V. 6) zeigt sich, wie besonders, verzaubert und einzigartig die Natur für das lyrische Ich ist. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). Dadurch erkennt man auch, dass man durch den Frühling und dessen Natur in einen Bann gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird zu Beginn deutlich, dass das lyrische Ich nichts vom Frühling verpassen will und ihn bewusst erleben möchte (vgl. V. 9). An der Aussage des lyrischen Ichs „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10), erkennt man, dass es den Frühling anders wahrnimmt und erlebt als andere Menschen. Daraus kann man auch schließen, dass das lyrische Ich sich von den Frühlingsgefühlen mitreißen lässt. Dass es alles vom Frühling erleben und selbst mitwirken möchte, wird deutlich, weil es sagt: „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11). Im Folgenden kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von der Schönheit der Natur („Glanze“ in V. 12: Sonne, die sich im Wasser spiegelt) „blind“ (V. 12) ist. Das lyrische Ich verbindet mit dem Frühling auch etwas religiöses und verehrt ihn, was durch das Adjektiv „selig“ (V. 12) verdeutlicht wird. Daran erkennt man auch die Wertschätzung des lyrischen Ichs und die Wichtigkeit. Auch das wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch die Hyperbel und Metapher „Tausend Stimmen“ zeigt sich nochmals die Vielseitigkeit und Besonderheit der Frühlingsnatur. Auch hier wird die Anziehung des Frühlings durch „lockend“ (V. 13) wiederum verdeutlicht. Der Beginn etwas Besonderes wird durch den Ausdruck „Hoch Aurora“ (V. 14) gezeigt. Die besondere und einzigartige Wirkung wird vor allem durch „Aurora“, die die römische Göttin der Morgenröte war, verstärkt. Dadurch, dass sie „flammend weht“ (V. 14), erkennt man die Wärme (evtl. sogar schon die Hitze) der Sonne. Das lyrische Ich spricht den Frühling in Vers 15 mit dem Befehl „Fahre zu!“ an. Das bedeutet, dass das lyrische Ich voller Vorfreude und Euphorie ist und den Frühling gar nicht abwarten kann. Zu guter Letzt  möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs, die immer wieder durch sprachliche Stilmittel wie Metaphern oder Inversionen verdeutlicht wird. Auf diese Weise wird auch mehrmals die Besonderheit und Einzigartigkeit der Frühlingsnatur beschrieben. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, im Jahr 1815 veröffentlicht, thematisiert die Liebe eines Menschen zum Frühling und die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben, was strukturierend wirkt. Das passt gut zum Inhalt, wodurch die Harmonie zum Ausdruck kommt. Die Überschrift ist schon eine Alliteration. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und dass etwas Neues kommt. &lt;br /&gt;
Der erste Vers startet mit einer Alliteration. Die „[l]aue Luft“ (V. 1), soll zeigen, dass das Wetter milder geworden ist, und es nicht mehr stürmt, sondern die Luft „[l]au[...]“ (V. 1) ist. Da die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, was eine Metapher ist, könnte man denken, dass Schnee schmilzt oder die Wolken weggezogen sind.  Dadurch das lyrische Ich sagt: „Frühling, Frühling soll es ein!“ (V. 2), wird die Vorfreude auf den Frühling geäußert wird. Das ist außerdem eine Repetition. Das Ausrufezeichen zeigt nochmal, wie wichtig der Frühling für das lyrische ich ist und wie sehr es sich darauf freut. Da der „Hörnerklang“ (V. 3) waldwärts „geschossen“ (V. 3) kommt, zeigt sich, wie schnell und plötzlich dieser Klang gen Wald geblasen wird. Außerdem zeigt es, dass die Jagdsaison beginnt. Mit „Mut‘ger Augen lichter Schein;“ (V. 4)'' sind die Menschen gemeint, die nach dem vermutlich langen Winter''',''' endlich wieder sehen, dass es etwas Anderes gibt, etwas Wärmeres und Besseres. Außerdem wird mit „Mut‘ger“ (V. 4) das Versmaß Trochäus beibehalten. Mit der Alliteration und  „bunt und bunter“ (V. 4)werden die Farben der blühenden Pflanzen beschrieben. In den Versen fünf und sechs wird mit „magisch wilder Fluss“ (V. 5), was eine Metapher für den schmelzenden Schnee ist, und, „In die schöne Welt hinunter“ (V. 6), was eine Metapher für die Schwerkraft und den schmelzenden Schnee ist besser: und'' das Ende des Winters verkündet. Durch des „Stromes Gruß“ (V. 6) wird der Gruß des Frühlings deutlich. Außerdem werden die Leser durch „dich“ (V. 7) angesprochen und durch den „Gruß“(V.7) „[ange]lockt“ (V. 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sich das lyrische Ich „nicht bewahren!“ (V. 9) möchte, zeigt sich, dass es sich auf die Jahreszeit freut, und sie nicht verpassen will. Durch den Frühling zeigt sich ebenfalls, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Ausrufezeichen verdeutlicht das noch einmal. Durch „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) lässt sich die Distanz zwischen den Lesern und dem lyrischen Ich feststellen. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Dadurch, dass das lyrische Ich mit „dem Strome […] fahren“ (V. 11) möchte, zeigt sich, dass es beim Frühlingsgeschehen mitwirken möchte, was außerdem eine Inversion ist. Dadurch wird &amp;quot;[a]uf dem Strome&amp;quot; (V. 11) betont. Mit „Von dem Glanze selig blind“(V.12), ist gemeint, dass das lyrische Ich das Frühlingserwachen sehr schön findet. Mit „selig“ (V. 12) ist gemeint, dass der Frühling vom lyrischen Ich so geschätzt wird, dass er schon heilig für das lyrische Ich ist. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“ (V. 13)lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten. Mit „Hoch Aurora flammend weht,“(V.14) ist die Sonne gemeint, die warm und hoch am Himmel steht. Durch „Ich mag nicht fragen,&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15f.), sieht man, dass das lyrische Ich nicht wissen will, wann der Frühling endet, oder möchte ihn einfach immer haben.&lt;br /&gt;
''Kommentar von Lukas K.:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen sehr guten Themasatz geschrieben und alle formalen Aspekte beachtet. In deinem Hauptteil hast viele Dinge gut analysiert, auch sprachliche Mittel. Deren Wirkung musst du allerdings teilweise noch besser deuten. Deine Deutung von V. 3 finde ich nicht passend. Dort könntest du schreiben, dass die Jagdsaison beginnt, da der &amp;quot;Hörnerklang&amp;quot; für Jagdhörner steht. Schau auch nochmal auf dem ZumPad, dort findest du weitere Ergänzungen. Dein Schluss fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Glücksgefühle einer Person, die von dem Frühling ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Dem Titel „Frische Fahrt“ kann man bereits entnehmen, dass es sich um etwas Neues handelt. Die Alliteration verstärkt diese Aussage nochmals. Außerdem kann man diesem eine Metapher entnehmen, welche auf den Frühling hinweisen soll, was sich im Folgenden bestätigt. An der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) kann man erkennen, dass es deutlich wärmer wird und somit der Winter ein Ende nimmt. Weil diese Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, zeigt sich, dass der Himmel wieder blau wird oder das Wasser nicht mehr gefroren ist, sondern wieder beginnt zu fließen. Somit lässt sich deuten, dass dieses Zitat eine Metapher ist und auf das Wasser und den Himmel hinweisen soll. Die Inversion „Frühling, Frühling soll es sein“ (V. 2) verdeutlicht, dass der Frühling unbedingt kommen soll. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Die Repetition „Frühling, Frühling“ soll den Frühling nochmals verstärkend darstellen und die Bitte des lyrischen Ichs verdeutlichen. Damit der Blick direkt auf den Frühling gerichtet werden kann, setzte von Eichendorff diesen Ausdruck an den Satzanfang, wodurch eine Inversion hervortritt. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Dies verbindet das lyrische Ich mit einem „Hörnerklang“ (V. 3). Im nächsten Vers kann man die Elision „mut‘ger“ (V. 4) erkennen. Diese sorgt für die Auslassung einer Silbe, wodurch das Versmaß, der Trochäus, eingehalten werden kann. Dieser lässt das Gedicht durch diese gleiche Struktur harmonisch, sanft und einheitlich wirken. Dies verstärkt sowohl der Kreuzreim, als auch die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd auftreten. Weil das „Wirren bunt und bunter“ (V. 5) wird, zeigt sich, dass der Frühling erwacht. Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Anschließend ist von einem „magisch wilde[n] Fluss“ (V. 6) die Rede. Dies weist auf etwas Geheimnisvolles, Märchenhaftes und Verwunschenes hin, was auf das lyrische Ich wirkt. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Es wird ausgesagt, dass man von dem Fluss gelockt wird. Dies verdeutlicht die unwiderstehliche und anziehende Art des Flusses, welcher im übertragenden Sinne eine Metapher ist und auf den Frühling hinweisen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von sich selbst. Es heißt, dass das lyrische Ich sich nicht von dem Frühling „bewahren […] mag“ (V. 9). Dies zeigt, dass es den Frühling unbedingt ausleben und ihn völlig nutzen möchte. Dies zeigt nochmals die große Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling. Dem Ausdruck „weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) kann man die Unterschiede zwischen dem lyrischen Ich und den Lesern entnehmen. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. Dieser Ausdruck verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Weil es „von dem Glanze selig blind“ (V. 12) ist, wird deutlich, dass es den Frühling so sehr mag und wertschätzt. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Im nächsten Vers ist von der Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) die Rede. Dadurch wird ausgesagt, dass der Frühling sehr viele verschiedene Seiten und Besonderheiten mit sich bringt. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. Nun stellt er mithilfe von „Aurora“ (V. 14) die Sonne dar, welche „flammend weht“ (V. 14). Diese Metapher soll auf den Sonnenaufgang und somit auch auf den Frühlingsanfang hinweisen. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Das lyrische ich freut sich so sehr auf den Frühling, sodass es gar nicht wissen möchte, wann dieser zu Ende ist. Für das lyrische Ich sollte der Frühling nie aufhören. Dies verdeutlicht der Aufruf „Ich mag nicht fragen, wann die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.). Die Fahrt ist hier, wie im gesamten Gedicht eine Metapher, die sich auf den Frühling beziehen soll. Die Fahrt soll bildlich den Ablauf des Frühlings darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich eine enorme Vorfreude auf den Frühling verspürt. In dem Gedicht sind sehr viele Metaphern zu finden, welche den Inhalt des Gedichts möglichst bildlich und anschaulich darstellen sollen. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird. Außerdem wirkt das Gedicht sehr harmonisch, was durch den Paarreim und die regelmäßig und abwechselnd auftretenden Kadenzen hervortritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast dein Thema gut formuliert und hast alle wichtigen Sachen in deinem Themasatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine Analyse sehr gut formuliert und hast alle wichtigen formalen und sprachlichen Sachen in deinen Text gebracht. Außerdem hattest du keinen Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schlussteil alles gut zusammengefasst hättest jedoch noch mal ein bisschen mehr auf das sprachliche aus dem Gedicht eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, beschreibt das Kommen des Frühlings und die Vorfreude auf die neue Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel  „Frische Fahrt“, welche eine Alliteration ist,  könnte auf einen Neuanfang hinweisen, denn frische könnte als Synonym für neu stehen. Die Alliteration hat eine einprägsame Wirkung. Im ersten Vers macht die Metapher, und gleichzeitige Alliteration „[l]aue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam, da die Luft im Frühling wieder wärmer wird.  Das „blau geflossen“ (V.1) könnte als Symbol für Wasser stehen, welches vom aufgetauten Schnee entsteht, da man die Farbe blau meist mit Wasser verbindet und Wasser zum Beispiel in Flüssen fließt. Das Repetitio, sowie die Inversion  „Frühling, Frühling soll es sein!“(V.2) lassen auf die Vorfreude auf den Frühling des lyrischen Ichs schließen und verstärken dieses Gefühl. Zudem bringt das Repetitio noch einmal hervor, worum es in diesem Gedicht handelt. Ein weiterer Aspekt, welcher im Frühling stattfindet ist das Jagen. Dieser wird im dritten Vers angesprochen, da man „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) wahrnehmen kann, was auf die neue Jagdsaison hinweist. Die Synkope „Mut´ger“(V.4) wird zur Anpassung des Gedichts angewendet. Der „lichter Schein“(V.4) könnte für die Sonnenstrahlen stehen. Durch die Steigung „bunt und bunter“(V.5) kommen noch einmal die Frühlingsgefühle zum Ausdruck und  es wird klar, dass die Natur sich aufblüht. Durch den angewendeten Trochäus im ganzen Gedicht, wirkt das aufblühen der Natur auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Eine weiter Metapher wird in Vers 6 angewendet. Das lyrische Ich ist verzaubert durch die Natur, da es den Fluss als „magisch“ wahrnimmt. In dem darauffolgenden Vers wird wieder eine Metapher angewendet. Es will „In die schöne Welt hinunter“(V.7) , also nach draußen gehen, um die Natur zu spüren, sehen und zu beobachten. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun möchte das lyrische Ich „[sich] nicht bewahren!“, was darauf hinweisen könnte, dass es den Frühling miterleben und genießen möchte. Dass es sich von dem Frühling mitreißen lässt, kann man durch die Metapher „treibt mich der Wind“(V.10) erkennen. Aus der Metapher „Auf dem Strome will ich fahren“(V.11) kann man schließen, dass es den Frühling von Anfang bis Ende miterleben und sogar mitwirken möchte. Durch die Inversion in diesem Satz wird das nochmals deutlich. Durch die Metapher „selig blind“(V. 12) wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich die Natur als heilig betrachtet und sehr beeindruckt davon ist. „Tausend Stimmen“(V.13) ist ein Hyperbel und wird angewendet um die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs zu steigern. Die Metapher „Aurora flammend weht“(V.14) steht für das Leben und die Wärme, welche von der Sonne entstehen und auch die Besonderheit, da die Wärme mit einer Göttin identifiziert wird. Durch den Ausruf „Fahre zu!“(V. 15) wird deutlich, dass das lyrische Ich sich auf den Frühling freut.  Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich eine sehr wichtige Bedeutung hat und dass es ihn in vollen Zügen genießen möchte. Es beschreibt auch aus seiner Sicht eine, für ihn, wunderschöne Jahreszeit. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, welcher in diesem Gedicht für Glücksgefühle sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara zu Ina'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast alle formalen Aspekte in deine Analyse eingebracht und alles gut nachvollziehbar gedeutet. Du hast nur ein paar Rechtschreibfehler (markiert) und mal etwas nicht ganz erklärt (markiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Josef von Eichendorff welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Emotionen eines Menschen über den Frühling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Das Gedicht enthält zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche durch eine Struktur geordnet wirken soll, sowie die sich regelmäßig abwechselnden Kadenzen. Ebenso hat das Gedicht nur Kreuzreime, welche einen rhythmischen Effekt erzeugen sollen. Das Gedicht fängt mit der Alliteration „[L]aue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Das „blau geflossen[e]“ (V. 1) könnte als Symbol für den geschmolzenen Schnee stehen der durch die Frühlings Wärme schmilzt. Durch die Repetition „Frühling, Frühling“ in der Inversion in Vers zwei, wird das Wort Frühling sehr stark hervorgehoben und verdeutlicht somit die Vorfreude auf den Frühling, was nochmals durch das Ausrufezeichen deutlich wird. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. V. 3). Durch die Synkope im vierten Vers bei dem Wort „Mut'ger“ lässt der dichter Versmaß, und zwar den Trochäus, gleich damit die Regelmäßigkeit bestehen bleibt. Der „lichte[...]“ (V.4) könnte zudem für den freien Himmel oder die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen und somit alles zum Blühen bringen. Da durch den Frühling alles „bunt und bunter“ (V.5) wird, sieht man wie nicht nur die Natur, sondern auch die Frühlingsgefühle langsam anfangen aufzublühen, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (V.6) könnte zeigen, dass das Naturschauspiel das lyrische Ich gar verzaubert, da es eine „magisch[e]“ (V.5) Wirkung auf ihn hat. Das lyrische Ich möchte zudem''',''' raus gehen um die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). In der zweiten Strophe zeigt sich im neunten Vers erkennt man das erste Mal das lyrische Ich, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Also will es unbedingt in die Natur, den Frühlingsbeginn genießen. Das Frühlingerwachen reißt das lyrische Ich richtig mit, da es ihn „treibt“ (V.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (V. 11) merkt man, wie gerne es bei dem Frühlingstreiben dabei sein möchte. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Eine weitere Metapher „selig blind“ (V. 12) verdeutlicht, wie sehr er sich auf den Frühling freut da die Schönheit ihn sogar blendet. Zudem soll das Adjektiv „selig“ (V.12) den Frühling fast heilig oder gar göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, die ganzen verlockend[em]“(V.13) Aspekte die durch den Frühlingsanfang auf einmal alle entstehen. Die Metapher mit der Sonnengöttin „Aurora“ (V.14), welche „flammend weht“ (V. 14) soll die Sonne mit ihrer Wärme und all ihrer Macht über den Frühling darstellen. Der Befehl „Fahre zu!“ (V. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, dass das lyrische ich es nicht mehr abwarten kann bis der Frühling endlich kommt und somit ihn zu auffordert. Wie schlecht es ihm schon geht, wenn er daran denkt, dass der Frühling auch irgendwann mal vorbei sieht man in Vers 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlichen soll wie groß die Vorfreude einer Person auf den Frühlingsbeginn sein kann, da ist die Person sogar verzaubert. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur angewendet um dieses Gefühl besser zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik zu Julian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast den Inhalt meistens gut gedeutet, jedoch hättest du noch auf das Stilmittel bunt, bunter eingehen können.&lt;br /&gt;
Im Themasatz hättest du eher noch auf die Vorfreude eingehen können. Ich finde, dass du zwar den Trochäus erkannt hast, diesen aber besser am Anfang geschrieben hättest, damit man ein kleinen Überblick bekommt.&lt;br /&gt;
Teilweise sind noch ein paar Rechtschreibfehler drin, und du könntest statt &amp;quot;taucht auf&amp;quot;, &amp;quot;erkennt man&amp;quot; schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling vom lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht hat zwei Strophen, mit jeweils acht Versen. '''Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch.'''&lt;br /&gt;
Schon im Titel kann man die Alliteration „Frische Fahrt“ finden, welche sehr einprägsam auf den Leser wirkt. Durch die „Frische“ wird auch etwas Neues gezeigt. '''IM''' ersten Vers kann man dann wieder eine Alliteration entdecken, die durch die „Laue Luft“ (Z. 1) noch einmal einprägsam wirken soll. Im ersten Vers kann man auch eine Metapher entdecken. „'''kommt''' blau geflossen“  (Z. 1) wird der Anfang des Frühlings gezeigt. Durch das „blau“ (Z. 1) wird der blau Himmel deutlich, welcher im Frühling wieder besser sichtbar ist. Durch '''Frühling, Frühling''' wird dies nochmal deutlicher. '''Nun kommt auch mehr Sonne, da ein „lichter SchWein“''' (Z. 4) wieder kommt. In Zeile sechs kann man am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (Z. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur '''hingezogen''' fühlt. '''So zieht der Frühling und somit auch die Natur das lyrische Ich zu einem hin.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren“ (Z. 9) möchte zeigt es nochmal, dass es den Frühling komplett miterleben möchte und keine Sekunden davon verpassen will. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. 10) sieht man, '''dass es sich nicht wehrt sich mitreißen lässt.''' Da es den Frühling mit „selig“ (Z. 12) anspricht, sieht man das es den Frühling verehrt. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch „lockend“ (Z. 13) wird auch noch die Anziehung des Frühlings deutlich. Die besondere Wirkung wird auch durch „Hoch Aurora“ (Z. 14) gezeigt. Weil die Göttin der Morgenröte auch „flammend weht“ (Z. 14) sieht man, dass die Sonne schon '''warm ist oder sogar schon heiß'''. Weil das lyrische Ich dem Frühling befehlt, dass es „Fahre zu“ (Z. 15) soll, sieht man das es sich nicht aufhalten lässt und sich extrem auf den Frühling freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut, was sich vor allem durch die Metaphern und Alliterationen zeigt, '''jedoch auch durch den Trochäus.''' Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian zu Dominik'''&lt;br /&gt;
* Dein Themasatz ist gut weil du alle vormalen Aspekte beachtet hast. Ebenso ist dein Thema gut.&lt;br /&gt;
* Du hast zwar beschrieben wie die Formalen Aspekte des Textes auf einen wirken aber musst du deine Satzstrucktur ändern&lt;br /&gt;
* Musst deine Zitate und wie sie auf den Leser wirken besser ausformulieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Da Frisches für etwas Neues stehen kann, ist damit wahrscheinlich die neue Jahreszeit gemeint. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was wieder einprägsam wirkt. Laue Luft ist, wenn es nicht wirklich kalt, oder warm ist, was im Sommer oft vorkommt. Als nächstes wird das schmelzende Wasser erwähnt. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das Wasser und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. Der Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ (V. 2) birgt einige sprachlich Mittel. Erstmal fällt das Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Es hebt das Wort Frühling besonders hervor. Die Inversion beton nochmal, wie stark das lyrische Ich den Frühling herbeisehnt. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Man merkt, dass der Frühling so langsam kommt, da schon „Waldwärts Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist. Das Horn weißt auf die Jagd hin, die im Frühling auch wieder anfängt. Bei „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieser Vers in das Versmaß Trochäus passt. Dieser wirkt hierbei eher beruhigend, was gut zu der Idylle im Frühling passt. Die Struktur des Gedichts ist geordnet, da jede Strophe acht Verse hat. Die abwechselnden Kadenzen passend ebenfalls in dieses Schema. Weil im Frühling wieder die Sonne zu sehen ist, benutzt der Dichter den „lichter Schein“ (V. 4) als Metapher. Der Fluss ist für das lyrische Ich „magisch“ (V. 6), was zeigt, wie besonders der Frühling für es ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). Die Welt ist für es wahrscheinlich unendlich, was wieder zu dem magischen Fluss passt. Am Ende des Verses wird nochmal die Aufmerksamkeit des Lesers erregt, da der Frühling direkt angesprochen wird, und somit auch als Mensch dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es „nicht bewahr[t]“ (V. 9) werden will, will es den Frühling in vollen Zügen miterleben. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) zeigt, dass es sich im Frühling leichter fühlt. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, will es vielleicht mit dem diesem gehen, wenn dieser zu Ende geht. „selig“ zeigt nochmal, wie wichtig dieser für das lyrische Ich ist, da der Frühling schon heilig für es ist. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Weil „Aurora flammend weht“ (V. 14), freut es sich vielleicht auf die Wärme, oder darauf, dass die Wolken an manchen Abenden rötlich sind, und flammend eine Metapher für das rötliche ist. Die Freude des lyrischen Ich wird erneut dargestellt, indem es ruft „Fahre zu!“ (V. 15), fordert es den Frühling auf, dass er sich beeilen soll, da er ihn kaum erwarten kann. Das Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Sprachlich wurden sehr viel Metaphern und Ausrufezeichen benutzt. Am Anfang hatte man noch einige Alliterationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele wichtige formale und inhaltliche Aspekte erwähnt hättest aber auch noch einige wie z. B. das Reimschema ergänzen können. Außerdem hast du noch ein paar Rechtschreiben und Grammatikfehler eingebaut welche du noch verbessern solltest. Sonst ist dir deine Analyse gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Anapher und zeigt, dass sich etwas ändert, worauf man sich freut, da frisch oft mit viel Elan und Vorfreude zusammenhängt. An „Laue Luft“ (V.1) merkt man, dass es langsam wärmer wird, was ebenfalls eine '''Anapher''' ist. In Vers 1 merkt man, dass es sich um den Frühling handelt, da der Schnee vom Winter „blau geflossen“ (V.1) kommt. An dem '''Chiasmus''' „Frühling soll es sein!“(V.2) bemerkt man zum ersten mal die Vorfreude des lyrischen Ichs, welche mit dem Ausrufezeichen verstärkt wird. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder '''J'''agen gehen. An „Mut‘ger“ (V.4) wird das Versmaß Trochäus deutlich, da das Wort verkürzt wurde um diesen einzubehalten. An „lichter Schein“(V.4) wird noch einmal der Frühling deutlich, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen. An der Alliteration „Bunt und Bunter“ (V.5) wird das wachsen der ersten Blumen deutlich, womit der Frühling noch einmal besser dargestellt wird. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. Dadurch wird der Frühling erneut schön dargestellt. Weiterhin kann man diesem Frühling nicht widerstehen und muss rausgehen, da man von ihm „[gel]ockt“ (V.8) wird. Darauf sieht man an „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9), dass das lyrische Ich es gar nicht erst versucht sich davor zu drücken, sondern direkt raus geht und sich an dem Frühling erfreut. Dies wird an „treibt“ (V.10) erneut deutlich. An der Inversion „Auf dem Strome will ich fahren“ (V.11) wird erneut deutlich''',''' wie sich das lyrische Ich sich freut und dass es alle Veränderungen, die der Frühling bringt sehen möchte. An „'''V'''on dem Glanze selig blind“ (V.12) merkt man erneut, wie schön das lyrische Ich den Frühling findet und, dass es nichts verpassen möchte. Dass man dem Frühling nicht widerstehen kann''',''' erkennt man erneut an „Tausend Stimmen lockend schlagen“ (V.13). An „Hoch Aurora flammend weht“ (V.14) erkennt man erneut, dass sich das lyrische Ich über die ersten Sonnenstrahlen sehr freut. Der Ausruf „'''F'''ahre zu!“ (V.15) zeigt erneut die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut und den Anfang kaum erwarten kann. Diese Vorfreude wurde mit vielen Beispielen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lennart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle wichtigen Aspekte in deiner Analyse eingebracht. Du hast einige Zitierfehler. Du hast auch einmal geschrieben, dass &amp;quot;Frühling soll es sein!&amp;quot;, ein Chiasmus ist. Es ist aber eine Repetitio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Roman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich alle Aspekte hinein gebracht aber du könntest noch eher auf die Aspekte eingehen um detaillierter zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dies wirkt strukturiert und flüssig. Der Titel des Gedichts ist eine Alliteration und wirkt lebendig und energisch. Es könnte auf den Beginn von etwas Neuem hindeuten.  Durch die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) wird eine angenehme Stimmung zum Ausdruck gebracht. Zudem könnte das Adjektiv „[l]au[...]“ (V. 1) für den Frühling stehen, da es in dieser Jahreszeit wärmer wird, jedoch noch immer etwas Wind weht. Durch die Metapher „blau“ (V. 1) hat man eine bildhafte Vorstellung der Situation. Da Luft eigentlich farblos ist, erinnert das Ganze an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) belegt wird. Hiermit könnte zum Beispiel Schnee aus dem Winter gemeint sein, welcher nun schmilzt, da es Frühling wird. Durch die Repetition in Vers 2 kommt die Euphorie und Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck. Weiterhin wird dies durch den Ausruf deutlich, da das lyrische Ich befiehlt, dass es „[…] Frühling […] sein“ (V. 2) soll. Durch die Inversion in diesem Vers wird die Bedeutung des Frühlings deutlich. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Dies dient zur besseren Vorstellung. Im nächsten Vers wird das Metrum deutlich, da bei dem Wort „[m]ut‘ger“ (V. 3) das i weggelassen wurde, damit das Metrum, der Trochäus stimmt. Zusammen mit den abwechselnden Kadenzen und dem Kreuzreim wird so dem Gedicht eine Struktur verliehen. Dadurch wirkt es harmonisch und rhythmisch. Durch die abwechselnden Kadenzen, welche wie Wellen auf und ab gehen, kann man wiederum einen Bezug auf das Wasser (vgl. V 1) herstellen. Anhand der Ellipse im vierten Vers wird die Verbundenheit des Menschen mit der Natur deutlich. Es werden „[m]ut‘ge[…] Augen“ (V. 4) mit „lichte[...][m] Schein“ (V. 4) verbunden. Die Augen stehen für die Jäger und der Schein steht für Sonnenschein. Anhand des Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit des Frühlings zum Ausdruck gebracht. Das „Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten, welche im Frühling herum schwirren. Im nächsten Vers wechselt das lyrische Ich aus der realen Welt in eine magische und phantasievolle Welt, welches anhand des Wortes „magisch“ (V. 6) deutlich wird. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Außerdem könnte das Ganze für eine Lebensreise des lyrischen Ichs stehen. Dies wirkt ein wenig bedrohlich, da einen der Strom „[i]n die schöne Welt hinunter/ [l]ockt“ (V. 7, 8). Da die Leser im achten Vers mit dem Personalpronomen „dich“ angesprochen werden, kann man sich die Situation besser vorstellen. Hiermit werden jedoch die Leser nur aufgefordert, die Schönheit der Natur selbst zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was das Wort „ich“ (V. 9) zum Ausdruck bringt. Es möchte die Schönheit der Natur erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Durch den Ausruf und die Inversion wird die Euphorie deutlich. Im zehnten Vers werden erneut die Leser angesprochen und das lyrische Ich wird durch den Wind „[w]eit von [den Lesern]“ (V. 10) getrieben. Das lyrische Ich sieht die Natur wertvoller und schöner als die Meisten und es möchte sich daher von den anderen entfernen.  Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass sich das lyrische Ich der Natur völlig hingibt und sich treiben lässt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Es zeigt sich, dass schönes Wetter sein muss, da sich die Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt, wenn das Wasser still liegt, und so der Glanz entsteht. Der Frühling scheint sogar so schön für es zu sein, dass es „blind“ (V. 12) wird. Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Der Frühling wirkt durch &amp;quot;[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig und verlockend. Im 14. Vers geht es um den Sonnenaufgang. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Jedoch möchte es „nicht fragen,/ [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15, 16). Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird immer wieder die Vorfreude und Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling  deutlich. Dies wird durch Stilmittel wie Metaphern, Inversionen und Alliterationen verdeutlicht. Zudem wird so die Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht und es zeigt sich, wie verbunden das lyrische Ich mit dem Frühling ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist vollständig und auch das Thema ist passend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle wichtigen Aspekte erwähnt und gedeutet. Jedoch wirkt die Metapher &amp;quot;geschossen&amp;quot; nicht weniger bedrohlich, sie unterstützt nur die Verbildlichung des Frühlings. Zudem hättest du noch auf die Bedeutung der wirrenden Insekten eingehen können. Der magische Fluss im sechsten Vers steht zudem eher weniger für eine Lebensreise, da sich das Gedicht auf den Frühling bezieht. Es könnte sich also eher auf die Zeit vom Frühlingsbeginn bis zum Frühlingsende beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss hast du alles Wichtige aus deinem Hauptteil noch mal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Frische Fahrt“ wird eine Alliteration verwendet und könnte auf einen „frische[n]“ Anfang von etwas neuem hinweisen. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die abwechselnden Kadenzen wirken geordnet. Dadurch, dass das Gedicht grundsätzlich aus Kreuzreimen besteht wirkt es rhythmisch, was wiederum durch den Trochäus verstärkt wird. In der ersten Strophe wird hauptsächlich die der Frühlingsanfang beschrieben. Im ersten Vers „Laue Luft“(V. 1) wird wieder eine Alliteration verwendet, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Die „Luft“(V. 1) könnte eine Metapher für den Frühling sein, da das „blau“(V. 1) an einen Wolkenlosen Himmel oder an Gewässer erinnert. Es kann aber auch sein, dass es sich um geschmolzenen Schnee handelt, da das blau „geflossen“(V. 1) kommt. „Frühling, Frühling“(V. 2) ist eine Repititio und wirkt betonend so, dass deutlich wird wie gerne das Lyrische Ich Frühling haben möchte. Durch das Ausrufezeichen am Versende wird dies noch einmal deutlich, was auch durch die männliche Kadenz zum Ausdruck gebracht wird. Der „Hörnerklang“(V. 3) könnte für den Beginn der Jagdsaison stehen, da er „geschossen“(V. 3) wurde. Die Jagdsaison wiederum beginnt im Frühling. Durch den ausgelassenen Vokal im vierten Vers „Mut´ger“(V. 4), wird dieses Wort zu einer Synkope, da sonst das Versmaß Trochäus nicht passen würde. Der „Lichte[…] Schein“(V. 4) könnte für die Sonne stehen, die im Frühling wieder häufiger scheint. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Da das Lyrische Ich findet, dass dieses Naturschauspiel „magisch“(V. 6) ist, kann man davon ausgehen, dass es verzaubert ist. Dieses magische könnte auch in Verbindung damit stehen, dass die Natur jemanden „lockt“(V. 8) an die frische Luft zu gehen und es zu genießen. Im neunten Vers redet das Lyrische Ich das Erste mal direkt von sich selbst denn es sagt „Und ich mag mich nicht bewahren!“(V. 9). Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. Es lässt sich komplett vom Frühling einnehmen, denn es „treibt“(V. 10). Es will jedoch ein Teil des Frühlingserwachen sein, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das Lyrische Ich scheint von der Schönheit der Natur geblendet zu sein, da es „selig blind“(V. 12) ist. Es vergleicht den Frühling mit etwas heiligem/göttlichem den es empfindet den Frühling als „selig“(V. 12). Durch den Hyperbel „tausend“(V. 13) wird wieder deutlich, dass es Unmengen an schönen Aspekten während des Frühlingsbeginns gibt. Die Metapher der Sonnengöttin „Aurora“(V. 14) die „flammen weht“(V. 14) steht für die Wärme die durch die Sonne ausgestrahlt wird. Durch den Ausruf „Fahret zu!“(V. 15), wird die Ungeduld des Lyrischen Ichs deutlich. DA es nicht fragen möchte „wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 16) möchte es nicht, dass der Frühling jemals wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Es wurden viele Sprachliche Mittel wie z.B. Metaphern verwendet um das Gefühl zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert eine große Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Dies passt sehr gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und weißt auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas neues hin. Im ersten Vers findet man erneut eine Alliteration, „[l]aue Luft“ (V. 1) welche wiederum einprägsam wirkt. Durch die Metapher, „kommt blau geflossen“ (V. 1), wird ausgedrückt, dass der Himmel wieder blau wird, dass ein schöneres Wetter aufzieht und dass die Wolken verschwinden. Durch die Inversion und das Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. An dem „Hörnerklang“ (V. 2) erkennt man den Beginn der Jagdsaison was auch in einem Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings steht. Durch „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass sich die Sonnenstrahlen nun häufen. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten wie z.B. Bienen, welche im Frühling wieder unterwegs sind. Durch den Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit und Vielseitigkeit des Frühlings betont. Da der Frühling das lyrische Ich „lockt“ (V. 8) wird deutlich wie anziehend dieser wirkt. Dies macht klar, dass die Natur etwas ganz '''besonderes '''ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was man an dem Wort „ich“ (V. 9) erkennen kann. Außerdem möchte das lyrische Ich die Schönheit der Natur, die es in der ersten Strophe beschrieben hat, nun erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass das lyrische Ich sich der Natur völlig hingibt und mit ihr auf einer Reise gehen will was durch eine Inversion verstärkt wird. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Da das lyrische '''ich''' „blind“ (V. 12) wird, wird nochmal klar, dass es den Frühling eigentlich unbeschreiblich findet. Dies wird auch durch das Wort „selig“ (V. 12), welches '''eine '''religiöse Bezug herstellt, deutlich. Das lyrische Ich möchte ncht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen und möchte, dass dieser nicht endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Gedicht die Vorfreude und die Verbundenheit einer Person mit dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jannik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich hast einige sehr gute Dinge geschrieben. Es fehlen zwar einige Stellen sowie inhaltlich als auch formal, aber die Dinge, die du geschrieben hast sind dir gut gelungen. Dein Themasatz finde ich ebenfalls gut. Bei dem Schluss hättest du noch oft verwendete sprachliche Mittel erwähnen sollen. Bei „[l]aue Luft“ (V. 1) solltest du das l in eckige Klammern setzten, da es im Gedicht zwar groß, aber mitten im Satz klein geschrieben werden sollte. Zudem hast du einige Rechtschreibfehler. Insgesamt ist deine Analyse aber in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “Frische Fahrt” von Joseph von Eichendorff 1815 '''veröffentlicht''' thematisiert die ''Schönheit des Frühlings''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus '''2''' Strophen mit jeweils '''8''' Versen. Das Metrum ist ein Trochäus welcher die Freude des lyrischen Ichs über den Frühling wiederspiegelt. Die Abwechselnde Kadenzen zeigen eine Heiterkeit oder Freude. Durch das ganze Gedicht zieht sich ein '''Paarreim''' “geflossen”(V.1),”geschossen”(V.3) / “sein”(V.2), “Schein”(V.4), welcher eine Freudige Stimmung zum '''ausdruck''' bringt. Frische Fahrt ist eine Alliteration und betont dies. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Zu einem gibt es im Frühling eine ''Frische Temperatur'', andererseits wird die Frische auch mit dem '''Frisch''' aufgeblühten Blättern oder dem frischem Gras in Verbindung gebracht. Auch “Laue Luft”(V.1) ist eine Alliteration und verdeutlicht die starke Bindung zwischen diesen Wörtern und wirkt beruhigend. ''“Geflossen”(V.1) ist eine Metapher und bedeutet dass es wenig Wind gibt''. Weiterhin kann man “blau” mit der '''bläue''' des Himmels, der nach dem Winter aufzieht oder Wasser, das nach dem Winter geschmolzen ist in Verbindung bringen. In Vers zwei zeigt sich '''ein Repetitio''' “Frühling, Frühling” '''welches''' das Wort “Frühling” hervorhebt und betont. Das Ausrufezeichen “!”(V.2) verdeutlicht '''die Wichtigkeit des Frühlings nochmals'''. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. “Hörnerklang geschossen”(V.3) ist eine Metapher, welche zum Ausdruck bringt, dass diese beiden Wörter Inhaltlich verbunden sind. Denn “Hörnerklang”(V.3) ist ein deutliches Indiz für den Beginn des Jagdsaison. Auch “geschossen”(V.3) zeigt den Beginn des Jagdsaison, da bei Jagd nach Wild, Waffen zum Einsatz kommen. '''Auch die Jagdsaison startet im Frühling und zeigt auch den Anfang des Frühlings.'''&lt;br /&gt;
“'''l'''ichter Schein”(V.4) ist eine Metapher für Sonnenschein, der nach dem Winter, bei dem der Himmel zugezogen war, im Frühling wieder zu sehen ist. Auch “Mut’ger Augen”(V.4) ist eine ''Metapher für mutige Leute''. “Mut’ger Augen lichter Schein”(V.4) ist eine Zäsur und bedeutet, ''die mutigen Menschen, die dennoch bei kühlen Temperaturen an Frühlingsbeginn nach draußen gehen, werden nach einem langen Winter endlich nochmal Sonnenstrahlen sehen''. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das '''aufblühen''' von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. ''Das “Wirren”(V.5) kann damit erleutert werden, dass das lyrische Ich sich vor '''_''' Frühling gefragt hat, wann der Frühling komme und dann auf einmal die Natur aufblüht.'' “'''m'''agisch wilder Fluß”(V.6) ist eine Metapher und bedeutet dass der Fluß durch das schmelzen von Schnee so viel Wasser enthält, dass er so stark und “magisch wild[er]” ist. “In die schöne Welt hinunter”(V.7) ist eine Inversion und betont die schönheit des Landes, das unterhalb gelegen ist. Mit dem “Stromes Gruß”(V.8) kann zu einem mit dem Fluß, der “die schöne Welt hinunter”(V.7) fließt, aber auch mit den Ereignissen, die zu Beginn des Frühlings Schlag auf Schlag geschehen assoziiert werden, von dem das lyrische Ich “[ge]lockt”(V.8) wird. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Mit dem Personalpronomen “euch”(V.10) wird verdeutlicht, dass nicht jeder sich so auf den Frühling sich freut wie er es tut. Dass das lyrische Ich in harmonie mit dem Frühling und der Schönheit des Frühlings ist, wird deutlich dadurch, dass es “Auf dem Strome [...] fahren”(V.11) will, da es in Einklang mit der Natur ist. Dies wird wieder durch eine Inversion “Auf dem Strome”(V.11) welche das Verlangen nach der Natur zum Ausdruck bringt. Es hat sich förmlich in den Frühling verliebt, da es “Von dem Glanze”(V.12) geblendet wird welches nochmals die Schönheit der Natur zum ausdruck bringt. Der Frühling sei gottesgleich da es als “selig”(V.13) beschrieben wird. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Mit “Aurora”(V.14), die römische Göttin der Morgenröte, verstärkt die einzigartige Wirkung des Frühlings, das Entspringen des Lebens. Die “weh[ende] flammen”(V.14) kann man mit der Wärme der Sonne, die nach dem Winter wieder auftaucht assoziieren. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Daher möchte es “nicht fragen”(V.15) wann “die Fahrt”, also der Frühling, “zu Ende geht!”(V.16) Es will den Frühling genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich immer wieder die Freude am Frühling und alles was damit in verbindung hängt. Dies wird durch viele Inversion, Metaphern und anderen rhetorischen Stilmitteln zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird auf enthusiastische Weise die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von ‘’’Josef’’’ von Eichendorff geschrieben und im Jahre 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die ‘’’Einheit zwischen Mensch und Natur.’’’&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; ist eine Alliteration. Die &amp;quot;Frische&amp;quot; steht für etwas Neues. Damit könnte also der Anfang von etwas Neuem gemeint sein. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt das Gedicht strukturiert und geordnet. Das Gedicht besitzt abwechselnde Kadenzen Ein rhythmischer Effekt wird besonders dadurch geschaffen, dass das Gedicht ausschließlich aus Kreuzreimen besteht. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Mit der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) könnte die Wärme die mit dem Beginn des Frühlings „kommt“ (V. 1) gemeint sein. Dadurch dass die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, wird Bewegung deutlich. Diese Bewegung könnte also ein Fluss oder Bach sein, der nachdem er im Winter eingefroren war, jetzt zu Beginn des Frühlings wieder auftaut und beginnt zu fließen. Der zweite Vers beginnt mit der Repetition „Frühling, Frühling“. Dies drückt die enorme Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling aus. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Weil „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) kommt, erkennt man erneut, dass es Frühling wird, da im Frühling die Jagdsaison beginnt. Dadurch dass diese Klänge „geschossen“ (V. 3) kommen, könnten einerseits die Schüsse der Gewehre aber auch die Lautstärke der Klänge sowie die Schnelligkeit wie die Töne im Gehör ankommen, gemeint sein. Die Synkope bei dem Wort „Mut‘ge“ ( V. 4) macht das Versmaß einheitlich. Der ‘’’„lichte[] Schein“‘’’ (V. 4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen. In Vers fünf steht, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird. Damit sind wahrscheinlich die Blumen gemeint, die immer mehr aufblühen und es nach dem Winter, welcher von den Farben eher sehr trist ist, in der Natur wieder bunter wird. ‘’’Der „magisch[e] wilde[] Fluss“ ‘’’(V. 6) ist eine Metapher, welche wahrscheinlich ausdrücken soll, dass sich das lyrische Ich von dem ganzen so verzaubern lässt, dass es dem lyrischen Ich schon magisch vorkommt. Das lyrische Ich ist so begeistert von dem Frühlingsbeginn, dass es sich „in die schöne Welt hinunter / lock[en] (V. 7f) lässt. Zu beginn der zweiten Strophe steht, dass sich das lyrische Ich „sich nicht bewahren“ (V. 9) möchte. Dies macht deutlich, dass es sich nicht zurückziehen bzw zurückhalten möchte, da es solche Freude an dem Frühling hat. Dies macht auch das Ausrufezeichen am Ende des Verses deutlich. „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11) macht deutlich, dass sich das lyrische Ich mitreißen lässt und sich von dem „Glanze“ (V. 12) blenden lässt und dadurch „selig blind“ (V. 12) wird. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, wie viele schöne Dinge das lyrische Ich in der Natur sieht und sich davon „[ver]locken[]“ (V. 13) lässt. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Die Freude wird durch ein Ausrufezeichen verstärkt. Da das lyrische Ich „nicht fragen [mag]“ (V. 15) „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16) zeigt sich, dass es so begeistert von dem Frühling ist, dass es möchte, dass dieser niemals endet.&lt;br /&gt;
Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Durch viele passende Adjektive wird besonders viel Bewegung in das Gedicht gebracht. Außerdem sind recht viele sprachliche Mittel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hast du eine gute Analyse geleistet. Leider hast du manche sprachliche Mittel übersehen und manchmal unzureichend gedeutet. Formal hast du sehr gute Arbeit geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Louis'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen '''unterteil''', welches diesem eine gute Struktur gibt. Das Metrum ist hierbei der '''Jambus''', wobei sich die endenden Kadenzen abwechseln. Der Autor verwendet auch Kreuzreime. Die Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) zeigt die anstehende wärmere Luft. Dies wird ebenfalls klar, da mit „blau geflossen“ der schmelzende Schnee gemeint ist. Die Repetition '''„Frühling, Frühling“''' verdeutlicht nochmal die Vorfreude auf den Frühling. Dies wird auch nochmal durch das '''Ausrufezeihen''' betont. Durch die Aussage, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird, wird das aufblühen der Natur gezeigt. Die Metapher „magisch“ verdeutlicht nochmals die Zuneigung des Frühlings gegenüber des lyrischen Ich’s. Dies wird auch nochmal an dem Wort '''„lockt“''' deutlich, da der Frühling mit seiner Schönheit lockt. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Die Metapher „selig Blind“ '''zeiht''' nochmal, wie beeindruckend der Frühling für das lyrische Ich ist. „selig“ ist ein religiöses Wort und soll den Frühling als heilig darstellen. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Der Ausruf „Fahre zu!“ verdeutlicht die Sehnsucht nach dem Frühling für das lyrische Ich und dass er so schnell wie möglich kommen soll. Wie gerne das lyrische Ich den Frühling hat, wird am Ende der letzten Strophe deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling freut und viele positive Gefühle gegenüber verbindet. Dies wird vor allem durch die vielen Metaphern deutlich, welche das gesamte Frühlingsbild nochmals beschreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Aniston an Louis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Thema sehr gelungen. Du hast alle Formalen Aspekte im Themasatz eingebracht und das Thema ist auch gut gelungen. Das Metrum ist Trochäus und deine Analyse ist zu knapp, du hast viele stellen nicht analysiert. Außerdem hast du an manchen Stellen die Vers Angabe vergessen.  Die Stellen, die du analysiert hast, sind gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorf geschriebene wurde, wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Freude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils acht Versen. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. den Frühling. Eine weitere Alliteration ist die „[l]aue Luft“ (V. 1), was hervorheben soll. Da die Luft lau ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Die wird als nächstes nochmal durch das schmelzende Wasser verdeutlicht. Das „blau“ (V. 1) ist eine Metapher für Wasser. Im zweiten Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ sind einige sprachliche Mittel vorhanden. Erstmal fällt eine Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Diese hebt den Frühling hervor, wodurch dieser sehr besonders wirken soll. Es wird aber ebenso klar, dass im Moment gar kein Frühling ist. Der Frühling wird ebenso an dem „Hörnerklang“ (V. 3) deutlich, welcher zu hören ist was ein Zeichen für die Jagd ist. Bei dem Wort „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieses Wort in den Trochäus passt. Dies wirkt ruhig, was gut zum Frühling passt. Man erkennt ebenso eine abwechselnde Kadenz welche ebenfalls passend ist. Da Der Fluss „magisch“ (V. 6) ist, zeigt sich, wie besonders der Frühling ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. Der Frühling wird am Ende des Verses direkt angesprochen. Das es „nicht [bewahrt]“ (V. 9) werden will, zeigt dass das lyrische Ich nicht verpassen möchte. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) macht deutlich, dass das lyrische ich sich auf den Frühling ein lässt ist. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Das Wort „selig“ zeigt, wie großartig der Frühling ist, dieser wird sogar schon als heilig dargestellt. Da „Aurora flammend weht“ (V. 14) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich schon auf den Sonnenaufgang freut da diese die Göttin der Morgenröte ist. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich freut sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling. Diese Freude wurde im Text z.B. durch eine Repetition stark hervorgehoben. Ebenso wurde diese Freude durch Ausrufezeichen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Feedback von Tim an Lukas:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du alle formalen Aspekte berücksichtigt. Außerdem ist dein Thema meiner Meinung nach gut und passend. &lt;br /&gt;
In deiner Analyse bist du auf viele wichtige Dinge eingegangen, die du jedoch zum Teil besser erklären solltest. Weiterhin hast du viele Sprachlichemittel erkannt und diese auch aufgeschrieben aber hast nur ein paar Mal die Wirkung dazu geschrieben, was du noch ergänzen solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' == &lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den beginnenden Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und '''Rhythmisch'''. Zudem kann man schon daran die Freude des Lyrischen Ichs erkennen. Durch die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wird auf einen neuen Anfang hingewiesen. Zudem wirkt es durch die Alliteration einprägend und auch fröhlich. „Laue Luft“ (V.1) ist erneut eine Alliteration'''_''' welche wieder einprägend wirken soll. Dass die Luft nun Lau ist, könnte dafür stehen, dass der Winter nun vorbei ist und die Luft nun nicht mehr kalt ist. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Da nun auch der „Hörnerklang“ (V.3) zu hören ist, spricht erneut für den Frühlingsbeginn. Da es „bunt und bunter“ (V.5) wird, wirkt es für das Lyrische Ich schon nahezu „magisch“ (V.6). Dies zeigt, dass es sehr beeindruckt ist. Zudem wird das Lyrische von diesem magischen schon „[ge]lockt“ (V.8). Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Da sich das Lyrische Ich „nicht bewahren“ (V.9) mag, verdeutlicht, dass es sich nicht zurück halt und sich öffnet. Das Lyrische ich betrachtet die Natur sehr aufmerksam, damit es alles wahrnehmen kann. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Dies verdeutlicht, dass obwohl das lyrische Ich blind wird, es trotzdem als selig bzw. heilig befindet, da es so beeindruckt und fröhlich über den Beginn des Frühlings ist. Da es den Frühling dadurch auch mit dem Glauben in Verbindung bringt, zeigt erneut die Wichtigkeit des Frühlings für es. Die lockende Wirkung der Natur und des Frühlings wird durch das Hyperbel „Tausend Stimmen lockend“ (V. 13) deutlich. Da es „nicht fragen“ (V. 15) mag „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16), zeigt, dass es sich wünscht, dass der Frühling nie endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht verdeutlicht die besondere Vorfreude auf den Frühling. Durch Alliterationen und Hyperbel wurde diese Vorfreude dargestellt bzw., betont. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden '''betonte''' und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist gut Strukturiert. Du hast einen guten Themasatz geschrieben, der formal korrekt ist. Meiner nach ist auch das Thema passend. Du hast die Zitate gut erklärt und interpretiert. Zudem hast du sprachliche Mittel herausgefunden, die zum Textverständnis wichtig sind. Auch im Schluss bist du noch einmal auf das wichtigste eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frische Fahrt“, welches 1815 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. In dem Titel wird eine Alliteration verwendet. Durch das Wort ,,frisch“ wird auch deutlich, dass etwas neu anfängt bzw. gerade erst begonnen hat. In Vers 1 wird an den Wörtern ,,Laue Luft“ (V. 1) deutlich, dass der Frühling langsam kommt, da das gute Wetter im Frühling meistens wieder beginnt und es wieder wärmer wird. Ein weiteres Wort, welches andeutet, dass der Frühling anfängt, ist ,,blau“ (V. 1), da der Himmel, wenn im Frühling das gute Wetter wieder beginnt sehr oft blau ist. An der Anapher ,,Frühling“ (V. 2) wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr stark auf den Frühling freut. Dies wird mit dem Ausruf ,,soll es sein!“ (V. 2) im zweiten Teil des Verses nochmal verstärkt. Mit dem Wort ,,Hörnerklang“ (V. 3) sind die Jagdhörner gemeint, da die Jagdsaison im Frühling beginnt. In Vers fünf wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr über die bunten Farben freut, wenn die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. Dies wird vor allem an der Steigerung ,,bunt und bunter“ (V. 5) deutlich. Da das lyrische Ich von ,,magisch“ (V. 6) spricht wird deutlich, dass es sehr überwältigt von den Sachen, die im Frühling '''passieren ist''' und es sich nicht erklären kann, wie diese Sachen passieren. An dem Wort ,,lockt“ (V. 8) wird deutlich, dass der Frühling für das lyrische Ich unwiderstehlich ist und es anlockt. Das es sich vom Wind treiben '''lässt zeigt''', dass es im Frühling sehr gerne draußen ist und sich an der Natur erfreut. In Vers 12 wird deutlich, dass es den Frühling schon fast verehrt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glanze“ (V. 12) und ,,selig“ (V. 12) deutlich. Im nächsten Vers wird nochmal die Unwiderstehlichkeit des Frühlings gezeigt, da es wieder davon spricht, dass der Frühling anlockt. Da es den Frühling mit einer Göttin vergleicht wird erneut deutlich, dass es den Frühling verehrt (vgl. V. 14). In Vers 15 und 16 wird deutlich, dass es schon fast Angst davor hat, dass der Frühling endet, was an dem Satz ,,Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (Z. 15f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man sagen, dass in diesem Gedicht die Schönheit des Frühlings beschrieben wird. Durch viele Metaphern wird versucht, das Gedicht besonders anschaulich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius an Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Themasatz ist gut. Du hast alles Wichtige beachtet und ein passendes Thema formuliert. Jedoch hat der Autor das Gedicht nicht veröffentlicht. Der Autor schreibt es nur und ein Verlag veröffentlicht es. Im Hauptteil hast du deine Zitate größtenteils gut gedeutet und erläutert. Du hast auch das Versmaß erkannt, jedoch hättest du noch schreiben müssen, wie der Trochäus auf den Inhalt wirkt bzw. zum Inhalt passt. Zudem hast du die Kadenzen vergessen. Dein Schluss ist leider etwas zu kurz. Du hättest dort noch mehr auf die wichtigsten inhaltlichen Aussagen eingehen können. Außerdem hast du vergessen, formale Aspekte, wie z.B. Satzzeichen, in deinem Schluss einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht auf den Beginn des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist zunächst in zwei Strophen mit jeweils acht Versen geschrieben worden, '''was bereits sehr strukturiert wirken lässt.''' Der Titel des Gedichts, „Frische Fahrt“, der eine Alliteration ist, zeigt etwas wie einen Neuanfang, weil durch die „Frische“ etwas Neues passiert. Die Alliteration im Titel macht diesen sehr einprägsam, damit der Leser diesen beim Lesen des Gedichts im Kopf behält. Im ersten Vers und der ersten Strophe lässt die „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, weil die Luft im Frühling ja bekanntlich wieder vom Winter her wärmer wird. Da die Luft erst „kommt“(V.1), könnte es sein, dass es noch nicht Frühling ist und dieser erst kommt, was auch „blau geflossen“(V.1) bestätigt, denn der Frühling ist somit nur langsam auf dem Weg. „blau geflossen“(V.1) könnte auch ein Symbol für das Wasser sein, was nach dem Winter im Frühling schmilzt und die Flüsse wieder fließen. Die Vorfreude auf den Frühling wird durch das Repetitio „Frühling, Frühling“(V.2) verdeutlicht, weswegen auch „soll es sein!“(V.2) direkt am Repetitio steht. Der Frühling wird im dritten Vers mit „Waldwärts Hörnerklang“(V.3) verdeutlicht, denn mit dem Hörnerklang im Wald wird das Jagen angesprochen, denn im Frühling beginnt auch die Jagtsaison. Zur Anpassung auf das Gedicht wurde ein Synkope bei „Mut‘ger“(V.4) verwendet. Die Sonne die jetzt die Wärme bringt wird durch „lichter Schein“(V.4) dargestellt. Die Erde wird immer „bunt und bunter“(V.5), dies verdeutlicht das Gedicht dem Leser, indem es eine Steigerung benutzt. Es fällt auch auf, dass das Gedicht durch den angewandten Trochäus geordnet und rhythmisch wirkt. Die Kreuzreime verdeutlichen das rhythmische nochmals. Das Wort „Dich“(V.8) soll den Leser ansprechen und somit diesen teilweise in das Gedicht mit einbringen und/oder diesen ermutigen den Frühling ebenfalls zu genießen. Das lyrische Ich in dem Gedicht möchte den Frühling miterleben, was in „nicht bewahren“(V.9) deutlich wird. Das ich lässt sich mit dem Frühling mitnehmen, was in der Metapher „treibt der Wind“(V.10) zu erkennen ist. Das lyrische Ich möchte auch den Frühling komplett und bis zu seinem Ende miterleben, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das lyrische Ich ist durch den Frühling „selig blind“(V.12), was zeigt, dass es diesen unfassbar schön findet und von dieser Schönheit angetan ist. Dass das lyrische Ich von dem Frühling angetan ist, wird auch an dem Hyperbel „Tausend Stimmen“(V.13) erkennbar, was die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs steigert. Da das lyrische Ich „nicht fragen [will]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V.15 f.) will es noch mehr zum Ausdruck bringen, wie sehr es doch den Frühling liebt und nicht wissen will, wo diese „Frische“ Fahrt zu Ende geht. Dies verstärkt natürlich den Gedanken, dass der Frühling die liebste Jahreszeit des lyrischen Ichs ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist der Frühling für das lyrische Ich die liebste Jahreszeit und hat auch eine sehr wichtige Bedeutung , denn es möchte diesen in seinen vollen Zügen genießen und miterleben. Viele Stilmittel wurden angewendet um das Gedicht lebhafter zu machen und es zu veranschaulichen. Der Trochäus stellt den Rhythmus im Gedicht und sorgt somit für die positiven Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches 1815 veröffentlicht wurde und von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, thematisiert die Freude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Die abwechselnden Kadenzen weiblich und männlich passen gut zur Struktur. Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und wirkt einprägsam.  Außerdem zeigt, dass den Neunanfang. In Vers 1 „Laue Luft“ (V.1) ist eine Alliteration und wirkt ebenfalls einprägsam. Außerdem ist „geflossen / geschossen“ (V.1) ein Kreuzreim. „Geflossen“ (V.1) ist eine Metapher, soll zeigen, dass zum Beispiel der Fluss anfängt zu schmelzen und es wieder „geflossen“ (V.1) kommt. Dies kann jedoch auch der Himmel sein. „Frühling, Frühling“ (V.2) ist eine Repetitio und wirkt betonend und verstärkend. Durch das „soll“ (V.2) erkennt man, dass das es noch nicht Frühling ist, aber das lyrische Ich es unbedingt haben möchte. Außerdem erkennt man durch das Ausrufezeichen, dass es ein Befehl ist.  „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) deuten schon auf den Anfang des Frühling, weil man auch dann wieder anfängt zu Jagen. Also stellt den Beginn der Jagd dar. Bei „Mut´ger“ (V.4) wurde eine Silber weggelassen, damit es zum Metrum passt. Das Metrum ist Trochäus und passt sehr gut zum Gedicht. Dies wirkt sehr strukturiert und stellt eine Verbindung zum Aufbau des Gedichts her.  Mit „lichter Schein“ (V.4) soll zeigen, dass die ersten Sonnenstrahlen  kommen. „Und das Wirren“ (V.5) deutet auf die blühende Natur und die Tiere. „bunt und bunter“ (V.5) ist ein Klimax und wirkt hervorhebend. Mit „magisch“ (V.6) zeigt die Besonderheit des Frühling und „wilder Fluß“ (V.6) zeigt wieder wie alles Lebendiger ist. „ In die schöne Welt hinunter“ (V.7) bedeutet die ganze Welt. Durch das Personalpronomen „dich“ (V.8) wird der Leser angesprochen und man wir in den Bann gezogen. Außerdem wird hier nochmal die Schönheit des Frühlings klar. In der 2. Strophe in Vers 9 spricht das lyrische Ich von sich und möchte unbedingt den Frühling erleben, was man an dem Verb „nicht bewahren“ (V.9) erkennen kann. In Vers 10 wird der Leser und mehrere angesprochen, was an am Wort „euch“ (V.10) erkennen kann. Außerdem zeigt dies die Ferne zwischen dem Leser und dem Lyrischen Ichs, was man an dem Wort „Weit“ erkennt.  Außerdem möchte das Lyrische ich den Frühling bewusst wahrnehmen. Vers 11 ist eine Inversion wirkt betonend und Hervorgehoben.  Hier wird „(a)uf dem Strome“ (V.11) hervorgehoben. Außerdem ist „dem Strome“ (V.11) und „dem Glanze“ (V.12) sehr ähnlich.  Mit „Glanze“ (V.12) wird die Schönheit des Wassers widergespiegelt. Mit „blind“ (V.12) erkennt man, dass das lyrische ich vor der Schönheit Blind geworden ist. „(S)elig“ (V.12) wirkt religiös. Mit „Tausend Stimmen“ (V.13) erkennt man, dass das lyrische ich besessen vom Frühling ist und „schlagen“ (V.13) ist eine Personifikation, um dies besser vorzustellen.  „Aurora“ (V.14) ist die Morgengöttin für das schöne Wetter.  Mit „Ich mag nicht fragen“ (V.15) erkennt man, dass das lyrische Ich sich überraschen lassen will und sein ganzes Leben Frühling hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat viele Stilmitteln. Es wurden vorallem viele Inversionen eingebracht um das wichtigste Hervorzuheben. Außerdem passt das Metrum sowie, der Aufbau des Gedichts sehr gut, weil dies sehr gut zum Inhalt passt. Die Stimmung des Lyrischen Ichs ist auf einer Ebene.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff: Frische Fahrt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt"/>
				<updated>2018-05-28T08:53:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joseph von Eichendorff: &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; (1815)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laue Luft kommt blau geflossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling, Frühling soll es sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldwärts Hörnerklang geschossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut'ger Augen lichter Schein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wirren bunt und bunter         5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein magisch wilder Fluß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die schöne Welt hinunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockt dich dieses Stromes Gruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mag mich nicht bewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit von euch treibt mich der Wind,  10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Strome will ich fahren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Glanze selig blind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Stimmen lockend schlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch Aurora flammend weht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre zu! Ich mag nicht fragen,     15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aurora'', Z. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff verfasst und1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das Kommen des Frühlings und die Freude darüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zunächst''' lautet der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ''was Alliteration'' ist und als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden Kann. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was  eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen.  Zudem besteht es ausschließlich aus Kreuzreimen, was einen rhythmischen Effekt hervorrufen kann.  &lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit der Alliteration „[l]aue Luft“ (v.1) welche für die „komm[ende]“ (v. 1) Frühlingswärme stehen kann. Das sie „blau geflossen“ (v. 1) kommt, könnte ein Symbol für schmelzenden Schnee sein. Das Repetitio „Frühling, Frühling“ in der Inversoin in Vers zwei, hebt das Wort Frühling stark hervor und macht somit die Vorfreude auf den Frühling deutlich, was durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. v. 3).  Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, einheitlich. Der „lichte[...]“ (v.4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen stehen. Da der Frühling „bunt und bunter“ (v.5) wird, erkennt man, wie alles immer mehr aufblüht und sich die Frühlingsgefühle steigern, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (v.6) könnte zeigen, wie sehr einen dieses Naturschauspiel verzaubert, da es „magisch“ (v.5) ist.  Man neigt zudem dazu, raus zu gehen und die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erstmals das lyrische Ich auf, welches sich „nicht bewahren“ (v.9) will. Also will es auch nach draußen, den Frühling genießen. Es lässt sich komplett von dem Frühlingserwachen mitreißen, da es „treibt“ (v.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, wie gerne es bei dem ganzen Frühlingstreiben mitwirkt. Der „Strom[...]“ (v.11) ist hier eine Metapher für das '''Frühlingstreiben'''. Durch die Metapher „selig blind“ (v. 12) wird verdeutlicht, wie beeindruckt und geblendet es von der Schönheit des Frühlings ist. Zudem lässt das Adjektiv „selig“ (v.12) den Frühling schön fast heilig und göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (v. 13) zeigt, wie viele '''ver“lockend[e]“'''(v.13) Aspekte durch den Frühlingsanfang auf einen zukommen. Die Metapher der Sonnengötting „Aurora“ (v.14), welche „flammend weht“ (v. 14) stellt die Sonne mit ihrer Wärme dar, welche sich langsam ausbreitet. Der Befehl und Ausruf „Fahre zu!“(v. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, wie das lyrische Ich den Frühling kaum noch erwarten kann und möchte, dass er sehr schnell kommt. Wie ungern es schon daran denkt, dass die Frühlingszeit auch einmal endet sieht man in Vers 15.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlicht,  wie stark die Vorfreude einer Person auf die Frühlingszeit sein kann. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina für Chiara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehr guter Einleitungssatz: Das Thema passt und alle formalen Aspekte sind enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Analyse ist auch gut, nur einige zitier und Rechtschreibfehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Ende ist auch gut, aber du hättest nochmal auf das Metrum eingehen können und wie es zum Gedicht passt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff , welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und dessen Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts, eine Alliteration, wirkt lebendig und macht auf den Beginn von etwas Neuem aufmerksam. Die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) macht eine angenehme Stimmung deutlich. Die Metapher „blau“ (V. 1) unterstützt eine bildliche Vorstellung und erinnert zudem an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) verstärkt wird. Die Repetition im zweiten Vers macht auf den Frühlingsbeginn und die damit verbundene Vorfreude aufmerksam, was durch die letzte betonte Silbe und das Ausrufezeichen deutlich wird. Da die „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) werden, wird der Jagdbeginn und somit der Frühlingsanfang deutlich. Die Töne, welche geschossen werden, sind eine Metapher und verbildlichen den Frühlingsbeginn. Die Ellipse im vierten Vers verbindet den Sonnenschein mit den mutigen Augen, welche eine Metapher für die Jäger sind. Die Verbundenheit mit der Natur und die Freude über den Frühling wird so klarer. Der Vokal „i“ wurde für das Metrum, den Trochäus ausgelassen, welcher mithilfe des Kreuzreims und der regelmäßig wechselnden Kadenzen das Gedicht strukturiert, harmonisch und friedlich wirken lässt. Das Wort [u]nd“ (V. 5) zu Beginn des folgenden Verses macht auf die immer bildlicher werdenden Schilderungen des lyrischen Ichs aufmerksam. Durch die Steigerung „bunt und bunter“ (V. 5) wird deutlich, dass der Frühling schon bald beginnt. Zudem wird so die Schönheit des Frühlings deutlich. Der „magisch wilde[] Fluß“ (V. 6) verdeutlicht noch einmal den bevorstehenden Frühlingsbeginn, was vor allem durch die Veränderung des Wassers im Vergleich zum ersten Vers deutlich wird. Das Adjektiv „magisch“ (V. 6) verstärkt zudem die bildhafte Erzählung des lyrischen Ichs und macht auf die Besonderheit des Frühlings aufmerksam. Der Fluss ist so wild, dass man in eine andere Welt gerissen wird, was bedrohlich oder düster wirkt. Da man „hinunter“ (V. 7), also in die Tiefe gezogen wird, wird die Wirkung des Frühlings deutlich. Im darauffolgenden Vers werden die Leser durch das Wort „dich“ (V. 8) angesprochen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich, was durch das Wort „ich“ (V. 9) deutlich wird. Es möchte sich „nicht bewahren“ (V. 9), den Frühling zu erleben, was durch den Ausruf verdeutlicht wird. Im zehnten Vers werden durch das Wort „euch“ (V. 10) wieder die Leser angesprochen. Da das lyrische Ich „weit“ (V. 9) von den Lesern, also den anderen Menschen ist, wird deutlich, dass es den Frühling anders wahr nimmt. Zudem wird noch einmal die Vorfreude auf den Frühling deutlich. Das lyrische Ich wird, wie beim Segeln, vom „Wind“ (V. 10) getrieben, wodurch deutlich wird, dass das Segeln für die Wahrnehmung des Frühlings vom lyrischen Ich steht. Es „will“ (V. 11) segeln und lässt sich nicht aufhalten, was auch durch die Inversion deutlich wird. Seine Vorfreude auf den Frühling wird so noch einmal verdeutlicht. Die Schönheit des Frühlings wird noch einmal durch den „Glanz[]“ (V. 12) deutlich. Der Frühling ist sogar so schön, dass man von ihm „blind“ (V. 12) wird. Das lyrische Ich schätzt den Frühling und verehrt ihn sogar, was durch das Wort „selig“ (V. 12) klar wird. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Der Frühling ist zudem verlockend für das lyrische Ich, wodurch die Verbundenheit und Freude über den Frühling verstärkt wird. Der 14. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Da „Aurora“ (V. 14) die Göttin der Morgenröte ist, wird die besondere und magische Wirkung des Frühlings verstärkt. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich auf den Frühling freut. Da es „nicht fragen [mag], / [w]o die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.) wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den '''Frühlingsbeginn'''. Die Besonderheit des Frühlings wird durch Metaphern ausgedrückt, welche zudem die vielen Beschreibungen über den Frühling bildlich veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nele:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ein gutes Thema formuliert und alles Formale verfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst die Wirkung der Stilmittel noch genauer beschreiben. Zudem solltest du die Bedeutung des &amp;quot;lau&amp;quot; erklären, also, dass es milder wird. Weiterhin könntest du schreiben, dass der Schnee des Winters schmilzt und daher das Wasser schmilzt. Zuletzt solltest du noch erklären, warum der Jagdbeginn den Frühlingsanfang verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Strophe solltest du das &amp;quot;bewahren&amp;quot; genauer erklären. Zudem kannst du zu dem Vers mit dem Strom schreiben, dass es alles vom Frühling erleben und sich an den Erscheinungen der Natur erfreuen möchte. Weiterhin solltest du belegen, warum der 13. Vers lebendig wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du alles gut zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und sorgt dafür, dass der Titel verdeutlicht wird. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „Laue Luft“ (V.1) betont. Dadurch, dass die Luft lau ist, wird klar, dass ein sanfter Wind vorhanden ist. Außerdem ist im ersten Vers die Metapher „blau“ (V.1) zu erkennen, welche für den Himmel oder für Wasser stehen kann. Im nächsten Vers wird das Nomen „Frühling“ (V.2) zweimal wiederholt, was auf die Jahreszeit besonders aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Zudem wird der Vers auch durch eine männliche Kadenz verstärkt, welche sich im ganzen Gedicht mit der weiblichen Kadenz abwechselt. Dadurch, dass aus dem Wald (vgl. V.3) „Hörnerklang geschossen“ (V.4) kommt, wird eine Anspielung auf die Jäger deutlich. Im vierten Vers wurde vom Autor die Elision „Mut´ger“ (V.4) verwendet, um das Versmaß, den Trochäus einzuhalten. Außerdem sorgt der Trochäus im ganzen Gedicht für eine melodische Stimmung, was zum Frühling und z.B. zu dem Gezwitscher der Vögel passt. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. Weiterhin wird es nun viel lebendiger, da das „Wirren bunt und bunter“ (V.5) wird. Ebenso ist „bunt und bunter“ (V.5) eine Klimax, welche die Aussage im fünften Vers verstärkt. Weiterhin wird im sechsten Vers die Metapher „magisch“ (V.6) verwendet, welche dafür sorgt, dass der Leser sich diese wundervolle Stimmung des Frühlings bildlich vorstellen kann. Die letzten beiden Verse der ersten Strophe sagen aus, dass man laute dem lyrischem Ich den Frühling genießen will, weil man in die „schöne Welt hinunter“ (V.7) „[ge]lockt“ (V.8) wird. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Im ersten Vers der zweiten und letzten Strophe wird durch den Ausruf „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9) deutlich, dass das Lyrische Ich sich nicht gegen den Genuss des Frühlings wehren will. Weiterhin lässt das lyrische Ich sich „treiben“ (V.10) wodurch zum Vorschein kommt, dass es nicht versucht sich zu wehren. Weil das lyrische Ich „[a]uf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, dass es wahrscheinlich am Frühling und den Veränderungen mitwirken will. Ebenso ist dieser Vers eine Inversion, welche dafür sorgt, dass der Vers betont wird. Dadurch, dass es „[v]on dem Glanze selig blind“ (V.12) ist, lässt sich die Verehrung des lyrischen Ichs gegenüber dem Frühling feststellen. Weiterhin sind „Glanze“ (V.12) was für die Schönheit des Frühlings steht und „selbig blind“ (V.12) was dafürsteht, wie beeindruckt das lyrische Ich ist, Metaphern. Das „Tausend Stimmen“ (V.13), was eine Hyperbel ist, „lockend schlagen“ (V.13), kommt zum Vorschein, wie viele Gründe das lyrische Ich für den Frühling hat. Weiterhin wirkt der Vers provozierend, weil die „Stimmen lockend schlagen“ (V.13). Außerdem ist „schlagen“ eine Personifikation, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Im 14. Vers wurde erneut eine Metapher verwendet: Die Metapher „Aurora“ (V.14), ist die römische Göttin der Morgenröte ist und steht in diesem Gedicht für den Sonnenaufgang. Dieser Sonnenaufgang wird auch deutlich, weil es „flammend weht“ (V.14). Durch den Ausruf und die Aufforderung des lyrischen Ichs an den Frühling, wird klar, dass das lyrische Ich nicht mehr auf den Frühling warten will. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, wie schön der Frühling sein kann und, dass man den Frühling genießen sollte bevor er vorbei ist. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Außerdem verstärkt das Versmaß der Trochäus die Stimmung des Gedichts gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die besondere Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Das wirkt strukturiert und passt zudem gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen und zum Versmaß Trochäus. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Sie wirkt sowohl einprägsam als auch fröhlich und kann einen Neuanfang darstellen bzw. auf etwas Neues hinweisen. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) kommt zum Ausdruck, dass der Himmel wieder blau wird und frühlingshaftes und schönes Wetter aufzieht. Der Wunsch des lyrischen Ichs nach Frühling wird besonders durch die Inversion „Frühling, Frühling“ (V. 2) sowie durch das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses ausgedrückt und betont. Die Betonung wird umso deutlicher, weil „Frühling, Frühling“ (V. 2) eine Repetition ist. Daran, dass „[w]aldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 2) kommt, erkennt man den Beginn der Jagdsaison und somit den Beginn des Frühlings. Das Partizip „geschossen“ (V. 3) soll auf die Jagd und deshalb wiederum auf den Frühling aufmerksam machen. In Vers vier zeigt sich durch die Synkope „Mut’ger“ nochmals gut der rhythmisch und strukturiert wirkende Trochäus. An „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass die Sonnenstrahlen nun immer häufiger werden. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Die Vielseitigkeit und Schönheit der Frühlingsnatur wird durch die Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht. Am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (V. 6) zeigt sich, wie besonders, verzaubert und einzigartig die Natur für das lyrische Ich ist. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). Dadurch erkennt man auch, dass man durch den Frühling und dessen Natur in einen Bann gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird zu Beginn deutlich, dass das lyrische Ich nichts vom Frühling verpassen will und ihn bewusst erleben möchte (vgl. V. 9). An der Aussage des lyrischen Ichs „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10), erkennt man, dass es den Frühling anders wahrnimmt und erlebt als andere Menschen. Daraus kann man auch schließen, dass das lyrische Ich sich von den Frühlingsgefühlen mitreißen lässt. Dass es alles vom Frühling erleben und selbst mitwirken möchte, wird deutlich, weil es sagt: „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11). Im Folgenden kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von der Schönheit der Natur („Glanze“ in V. 12: Sonne, die sich im Wasser spiegelt) „blind“ (V. 12) ist. Das lyrische Ich verbindet mit dem Frühling auch etwas religiöses und verehrt ihn, was durch das Adjektiv „selig“ (V. 12) verdeutlicht wird. Daran erkennt man auch die Wertschätzung des lyrischen Ichs und die Wichtigkeit. Auch das wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch die Hyperbel und Metapher „Tausend Stimmen“ zeigt sich nochmals die Vielseitigkeit und Besonderheit der Frühlingsnatur. Auch hier wird die Anziehung des Frühlings durch „lockend“ (V. 13) wiederum verdeutlicht. Der Beginn etwas Besonderes wird durch den Ausdruck „Hoch Aurora“ (V. 14) gezeigt. Die besondere und einzigartige Wirkung wird vor allem durch „Aurora“, die die römische Göttin der Morgenröte war, verstärkt. Dadurch, dass sie „flammend weht“ (V. 14), erkennt man die Wärme (evtl. sogar schon die Hitze) der Sonne. Das lyrische Ich spricht den Frühling in Vers 15 mit dem Befehl „Fahre zu!“ an. Das bedeutet, dass das lyrische Ich voller Vorfreude und Euphorie ist und den Frühling gar nicht abwarten kann. Zu guter Letzt  möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs, die immer wieder durch sprachliche Stilmittel wie Metaphern oder Inversionen verdeutlicht wird. Auf diese Weise wird auch mehrmals die Besonderheit und Einzigartigkeit der Frühlingsnatur beschrieben. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, im Jahr 1815 veröffentlicht, thematisiert die Liebe eines Menschen zum Frühling und die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben, was strukturierend wirkt. Das passt gut zum Inhalt, wodurch die Harmonie zum Ausdruck kommt. Die Überschrift ist schon eine Alliteration. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und dass etwas Neues kommt. &lt;br /&gt;
Der erste Vers startet mit einer Alliteration. Die „[l]aue Luft“ (V. 1), soll zeigen, dass das Wetter milder geworden ist, und es nicht mehr stürmt, sondern die Luft „[l]au[...]“ (V. 1) ist. Da die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, was eine Metapher ist, könnte man denken, dass Schnee schmilzt oder die Wolken weggezogen sind.  Da das lyrische Ich sagt: „Frühling, Frühling soll es ein!“ (V. 2), wodurch die Vorfreude auf den Frühling geäußert wird. Das ist außerdem eine Repitition. Das Ausrufezeichen zeigt nochmal, wie wichtig der Frühling für das lyrische ich ist und wie sehr es sich darauf freut. Da der „Hörnerklang“ (V. 3) waldwärts „geschossen“ (V. 3) kommt, zeigt sich, wie schnell und plötzlich dieser Klang gen Wald geblasen wird. Mit „Mut‘ger Augen '''lichter lichter''' Schein;“ (V. 4)''',''' sind die Menschen gemeint, die nach dem vermutlich langen Winter''',''' endlich wieder sehen, dass es etwas '''a'''nderes gibt, etwas '''w'''ärmeres und '''b'''esseres. Außerdem wird mit „Mut‘ger“ (V. 4) '''der Versmaß''' Trochäus beibehalten. Mit der Alliteration und '''dem Klimax''' „bunt und bunter“ (V. 4)''',''' werden die Farben''',''' der blühenden Pflanzen beschrieben. In den Versen fünf und sechs''',''' wird mit „magisch wilder Fluss“ (V. 5), was eine Metapher für den schmelzenden Schnee ist, und '''__''' „In die schöne Welt hinunter“ (V. 6), was eine Metapher für die Schwerkraft und den schmelzenden Schnee ist''',''' ''besser: und'' das Ende des Winters verkündet. Durch des „Stromes Gruß“ (V. 6)''',''' wird der Gruß des Frühlings deutlich. Außerdem werden die Leser durch „dich“ (V. 7) angesprochen und durch den „Gruß“(V.7)''',''' „[ange]lockt“ (V. 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sich das lyrische Ich „nicht bewahren!“ (V. 9) möchte, zeigt sich, dass es sich auf die Jahreszeit freut, und sie nicht verpassen will. Durch den Frühling zeigt sich ebenfalls, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Ausrufezeichen verdeutlicht das noch einmal. Durch „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) lässt sich die Distanz zwischen den Lesern und dem lyrischen Ich feststellen. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Dadurch, dass das lyrische Ich mit „dem Strome […] fahren“ (V. 11) möchte, zeigt sich, dass es beim Frühlingsgeschehen mitwirken möchte, was außerdem eine Inversion ist. Dadurch wird &amp;quot;[a]uf dem Strome&amp;quot; (V. 11) betont. Mit „Von dem Glanze selig blind“(V.12), ist gemeint, dass das lyrische Ich das Frühlingserwachen sehr schön findet. Mit „selig“ (V. 12) ist gemeint, dass der Frühling vom lyrischen Ich so geschätzt wird, '''der''' schon heilig für das lyrische Ich ist. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“ (V. 13)''',''' lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. '''Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten.''' Mit „Hoch Aurora flammend weht,“(V.14)''',''' ist die Sonne gemeint, die warm und hoch am Himmel steht. Durch '''„Ich mag nicht fragen,&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!“''' (V. 15f.), sieht man, dass das lyrische Ich nicht wissen will, '''wan''' der Frühling endet, oder möchte ihn einfach immer haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Glücksgefühle einer Person, die von dem Frühling ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Dem Titel „Frische Fahrt“ kann man bereits entnehmen, dass es sich um etwas Neues handelt. Die Alliteration verstärkt diese Aussage nochmals. Außerdem kann man diesem eine Metapher entnehmen, welche auf den Frühling hinweisen soll, was sich im Folgenden bestätigt. An der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) kann man erkennen, dass es deutlich wärmer wird und somit der Winter ein Ende nimmt. Weil diese Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, zeigt sich, dass der Himmel wieder blau wird oder das Wasser nicht mehr gefroren ist, sondern wieder beginnt zu fließen. Somit lässt sich deuten, dass dieses Zitat eine Metapher ist und auf das Wasser und den Himmel hinweisen soll. Die Inversion „Frühling, Frühling soll es sein“ (V. 2) verdeutlicht, dass der Frühling unbedingt kommen soll. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Die Repetition „Frühling, Frühling“ soll den Frühling nochmals verstärkend darstellen und die Bitte des lyrischen Ichs verdeutlichen. Damit der Blick direkt auf den Frühling gerichtet werden kann, setzte von Eichendorff diesen Ausdruck an den Satzanfang, wodurch eine Inversion hervortritt. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Dies verbindet das lyrische Ich mit einem „Hörnerklang“ (V. 3). Im nächsten Vers kann man die Elision „mut‘ger“ (V. 4) erkennen. Diese sorgt für die Auslassung einer Silbe, wodurch das Versmaß, der Trochäus, eingehalten werden kann. Dieser lässt das Gedicht durch diese gleiche Struktur harmonisch, sanft und einheitlich wirken. Dies verstärkt sowohl der Kreuzreim, als auch die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd auftreten. Weil das „Wirren bunt und bunter“ (V. 5) wird, zeigt sich, dass der Frühling erwacht. Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Anschließend ist von einem „magisch wilde[n] Fluss“ (V. 6) die Rede. Dies weist auf etwas Geheimnisvolles, Märchenhaftes und Verwunschenes hin, was auf das lyrische Ich wirkt. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Es wird ausgesagt, dass man von dem Fluss gelockt wird. Dies verdeutlicht die unwiderstehliche und anziehende Art des Flusses, welcher im übertragenden Sinne eine Metapher ist und auf den Frühling hinweisen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von sich selbst. Es heißt, dass das lyrische Ich sich nicht von dem Frühling „bewahren […] mag“ (V. 9). Dies zeigt, dass es den Frühling unbedingt ausleben und ihn völlig nutzen möchte. Dies zeigt nochmals die große Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling. Dem Ausdruck „weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) kann man die Unterschiede zwischen dem lyrischen Ich und den Lesern entnehmen. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. Dieser Ausdruck verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Weil es „von dem Glanze selig blind“ (V. 12) ist, wird deutlich, dass es den Frühling so sehr mag und wertschätzt. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Im nächsten Vers ist von der Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) die Rede. Dadurch wird ausgesagt, dass der Frühling sehr viele verschiedene Seiten und Besonderheiten mit sich bringt. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. Nun stellt er mithilfe von „Aurora“ (V. 14) die Sonne dar, welche „flammend weht“ (V. 14). Diese Metapher soll auf den Sonnenaufgang und somit auch auf den Frühlingsanfang hinweisen. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Das lyrische ich freut sich so sehr auf den Frühling, sodass es gar nicht wissen möchte, wann dieser zu Ende ist. Für das lyrische Ich sollte der Frühling nie aufhören. Dies verdeutlicht der Aufruf „Ich mag nicht fragen, wann die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.). Die Fahrt ist hier, wie im gesamten Gedicht eine Metapher, die sich auf den Frühling beziehen soll. Die Fahrt soll bildlich den Ablauf des Frühlings darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich eine enorme Vorfreude auf den Frühling verspürt. In dem Gedicht sind sehr viele Metaphern zu finden, welche den Inhalt des Gedichts möglichst bildlich und anschaulich darstellen sollen. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird. Außerdem wirkt das Gedicht sehr harmonisch, was durch den Paarreim und die regelmäßig und abwechselnd auftretenden Kadenzen hervortritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast dein Thema gut formuliert und hast alle wichtigen Sachen in deinem Themasatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine Analyse sehr gut formuliert und hast alle wichtigen formalen und sprachlichen Sachen in deinen Text gebracht. Außerdem hattest du keinen Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schlussteil alles gut zusammengefasst hättest jedoch noch mal ein bisschen mehr auf das sprachliche aus dem Gedicht eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, beschreibt das Kommen des Frühlings und die Vorfreude auf die neue Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel  „Frische Fahrt“, welche eine Alliteration ist,  könnte auf einen Neuanfang hinweisen, denn frische könnte als Synonym für neu stehen. Die Alliteration hat eine einprägsame Wirkung. Im ersten Vers macht die Metapher, und gleichzeitige Alliteration „[l]aue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam, da die Luft im Frühling wieder wärmer wird.  Das „blau geflossen“ (V.1) könnte als Symbol für Wasser stehen, welches vom aufgetauten Schnee entsteht, da man die Farbe blau meist mit Wasser verbindet und Wasser zum Beispiel in Flüssen fließt. Das Repetitio, sowie die Inversion  „Frühling, Frühling soll es sein!“(V.2) lassen auf die Vorfreude auf den Frühling des lyrischen Ichs schließen und verstärken dieses Gefühl. Zudem bringt das Repetitio noch einmal hervor, worum es in diesem Gedicht handelt. Ein weiterer Aspekt, welcher im Frühling stattfindet ist das Jagen. Dieser wird im dritten Vers angesprochen, da man „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) wahrnehmen kann, was auf die neue Jagdsaison hinweist. Die Synkope „Mut´ger“(V.4) wird zur Anpassung des Gedichts angewendet. Der „lichter Schein“(V.4) könnte für die Sonnenstrahlen stehen. Durch die Steigung „bunt und bunter“(V.5) kommen noch einmal die Frühlingsgefühle zum Ausdruck und  es wird klar, dass die Natur sich aufblüht. Durch den angewendeten Trochäus im ganzen Gedicht, wirkt das aufblühen der Natur auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Eine weiter Metapher wird in Vers 6 angewendet. Das lyrische Ich ist verzaubert durch die Natur, da es den Fluss als „magisch“ wahrnimmt. In dem darauffolgenden Vers wird wieder eine Metapher angewendet. Es will „In die schöne Welt hinunter“(V.7) , also nach draußen gehen, um die Natur zu spüren, sehen und zu beobachten. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun möchte das lyrische Ich „[sich] nicht bewahren!“, was darauf hinweisen könnte, dass es den Frühling miterleben und genießen möchte. Dass es sich von dem Frühling mitreißen lässt, kann man durch die Metapher „treibt mich der Wind“(V.10) erkennen. Aus der Metapher „Auf dem Strome will ich fahren“(V.11) kann man schließen, dass es den Frühling von Anfang bis Ende miterleben und sogar mitwirken möchte. Durch die Inversion in diesem Satz wird das nochmals deutlich. Durch die Metapher „selig blind“(V. 12) wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich die Natur als heilig betrachtet und sehr beeindruckt davon ist. „Tausend Stimmen“(V.13) ist ein Hyperbel und wird angewendet um die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs zu steigern. Die Metapher „Aurora flammend weht“(V.14) steht für das Leben und die Wärme, welche von der Sonne entstehen und auch die Besonderheit, da die Wärme mit einer Göttin identifiziert wird. Durch den Ausruf „Fahre zu!“(V. 15) wird deutlich, dass das lyrische Ich sich auf den Frühling freut.  Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich eine sehr wichtige Bedeutung hat und dass es ihn in vollen Zügen genießen möchte. Es beschreibt auch aus seiner Sicht eine, für ihn, wunderschöne Jahreszeit. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, welcher in diesem Gedicht für Glücksgefühle sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara zu Ina'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast alle formalen Aspekte in deine Analyse eingebracht und alles gut nachvollziehbar gedeutet. Du hast nur ein paar Rechtschreibfehler (markiert) und mal etwas nicht ganz erklärt (markiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Josef von Eichendorff welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das '''Kommen des Frühlings und die Freude und Emotionen darüber.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Das Gedicht enthält zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was durch eine Struktur geordnet wirken '''soll''', sowie die sich regelmäßig abwechselnden Kadenzen. Ebenso hat das Gedicht nur Kreuzreime, welche einen rhythmischen Effekt erzeugen sollen. Das Gedicht fängt mit der Alliteratio'''v'''n „'''L'''aue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Das „blau geflossen[e]“ (V. 1) könnte als Symbol für den geschmolzenen Schnee stehen der durch die Frühlings '''w'''ärme schmilzt. Durch die Repetition „Frühling, Frühling“ in der Inversion in Vers zwei, wird das Wort Frühling sehr stark hervorgehoben und verdeutlicht somit die Vorfreude auf den Frühling, was nochmals durch das Ausrufezeichen deutlich wird. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. V. 3). Durch die Synkope in Vers '''4''' bei dem Wort „Mut'ger“ lässt der dichter Versmaß, und zwar den Trochäus, gleich damit die Regelmäßigkeit bestehen bleibt. Der „lichte[...]“ (V.4) könnte zudem für den freien Himmel oder die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen und somit alles zum Blühen bringen. Da durch den Frühling alles „bunt und bunter“ (V.5) wird, sieht man wie nicht nur die Natur, sondern auch die Frühlingsgefühle langsam anfangen aufzublühen, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (V.6) könnte zeigen, dass das Naturschauspiel das lyrische Ich gar verzaubert, da es eine „magisch[e]“ (V.5) Wirkung auf ihn hat. Das lyrische Ich möchte zudem''',''' raus gehen um die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). In der zweiten Strophe '''taucht''' im neunten Vers erkennt man das erste Mal das lyrische Ich, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Also will es unbedingt in die Natur, den Frühlingsbeginn genießen. Das Frühlingerwachen reißt das lyrische Ich richtig mit, da es ihn „treibt“ (V.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (V. 11) merkt man, wie gerne es bei dem Frühlingstreiben dabei sein möchte. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Eine weitere Metapher „selig blind“ (V. 12) verdeutlicht, wie sehr er sich auf den Frühling freut da die Schönheit ihn sogar blendet. Zudem soll das Adjektiv „selig“ (V.12) den Frühling fast heilig oder gar göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, die ganzen ver'''“lockend[en]“(V.13) '''Aspekte die durch den Frühlingsanfang auf einmal alle entstehen. Die Metapher mit der Sonnengöttin „Aurora“ (V.14), welche „flammend weht“ (V. 14) soll die Sonne mit ihrer Wärme und all ihrer Macht über den Frühling darstellen.'''D'''er Befehl „Fahre zu!“ (V. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, dass das lyrische ich es nicht mehr abwarten kann bis der Frühling endlich kommt und somit ihn zu auffordert. Wie schlecht es ihm schon geht, wenn er daran denkt, dass der Frühling auch irgendwann mal vorbei sieht man in '''(V. 15)'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlichen soll wie groß die Vorfreude einer Person auf den Frühlingsbeginn sein kann, da ist die Person sogar verzaubert. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur angewendet um dieses Gefühl besser zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik zu Julian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast den Inhalt meistens gut gedeutet, jedoch hättest du noch auf das Stilmittel bunt, bunter eingehen können.&lt;br /&gt;
Im Themasatz hättest du eher noch auf die Vorfreude eingehen können. Ich finde, dass du zwar den Trochäus erkannt hast, diesen aber besser am Anfang geschrieben hättest, damit man ein kleinen Überblick bekommt.&lt;br /&gt;
Teilweise sind noch ein paar Rechtschreibfehler drin, und du könntest statt &amp;quot;taucht auf&amp;quot;, &amp;quot;erkennt man&amp;quot; schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling vom lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht hat zwei Strophen, mit jeweils acht Versen. '''Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch.'''&lt;br /&gt;
Schon im Titel kann man die Alliteration „Frische Fahrt“ finden, welche sehr einprägsam auf den Leser wirkt. Durch die „Frische“ wird auch etwas Neues gezeigt. '''IM''' ersten Vers kann man dann wieder eine Alliteration entdecken, die durch die „Laue Luft“ (Z. 1) noch einmal einprägsam wirken soll. Im ersten Vers kann man auch eine Metapher entdecken. „'''kommt''' blau geflossen“  (Z. 1) wird der Anfang des Frühlings gezeigt. Durch das „blau“ (Z. 1) wird der blau Himmel deutlich, welcher im Frühling wieder besser sichtbar ist. Durch '''Frühling, Frühling''' wird dies nochmal deutlicher. '''Nun kommt auch mehr Sonne, da ein „lichter SchWein“''' (Z. 4) wieder kommt. In Zeile sechs kann man am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (Z. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur '''hingezogen''' fühlt. '''So zieht der Frühling und somit auch die Natur das lyrische Ich zu einem hin.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren“ (Z. 9) möchte zeigt es nochmal, dass es den Frühling komplett miterleben möchte und keine Sekunden davon verpassen will. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. 10) sieht man, '''dass es sich nicht wehrt sich mitreißen lässt.''' Da es den Frühling mit „selig“ (Z. 12) anspricht, sieht man das es den Frühling verehrt. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch „lockend“ (Z. 13) wird auch noch die Anziehung des Frühlings deutlich. Die besondere Wirkung wird auch durch „Hoch Aurora“ (Z. 14) gezeigt. Weil die Göttin der Morgenröte auch „flammend weht“ (Z. 14) sieht man, dass die Sonne schon '''warm ist oder sogar schon heiß'''. Weil das lyrische Ich dem Frühling befehlt, dass es „Fahre zu“ (Z. 15) soll, sieht man das es sich nicht aufhalten lässt und sich extrem auf den Frühling freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut, was sich vor allem durch die Metaphern und Alliterationen zeigt, '''jedoch auch durch den Trochäus.''' Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian zu Dominik'''&lt;br /&gt;
* Dein Themasatz ist gut weil du alle vormalen Aspekte beachtet hast. Ebenso ist dein Thema gut.&lt;br /&gt;
* Du hast zwar beschrieben wie die Formalen Aspekte des Textes auf einen wirken aber musst du deine Satzstrucktur ändern&lt;br /&gt;
* Musst deine Zitate und wie sie auf den Leser wirken besser ausformulieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Da Frisches für etwas Neues stehen kann '''fehlendes Komma''' ist damit wahrscheinlich die neue Jahreszeit gemeint. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was wieder einprägsam wirkt. Laue Luft ist, wenn es nicht wirklich kalt, oder warm ist, was im Sommer oft vorkommt. Als nächstes wird das schmelzende Wasser erwähnt. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das '''wasser''' und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. Der Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ (V. 2) birgt einige sprachlich Mittel. '''Erstmal''' fällt das Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Es hebt das Wort Frühling besonders hervor. Die Inversion beton '''nochmal''', wie stark das lyrische Ich den Frühling herbeisehnt. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Man merkt, dass der Frühling so langsam kommt, da schon „Waldwärts Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist. Das Horn weißt auf die Jagd hin, die im Frühling auch wieder anfängt. Bei „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieser Vers in das Versmaß Trochäus passt. Dieser wirkt hierbei eher beruhigend, was gut zu der Idylle im Frühling passt. Die Struktur des Gedichts ist geordnet, da jede Strophe acht Verse hat. Die abwechselnden Kadenzen passend ebenfalls in dieses Schema. Weil im Frühling wieder die Sonne zu sehen ist, benutzt der Dichter den „lichter Schein“ (V. 4) als Metapher. Der Fluss ist für das lyrische Ich „magisch“ (V. 6), was zeigt, wie besonders der Frühling für es ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). Die Welt ist für es wahrscheinlich unendlich, was wieder zu dem magischen Fluss passt. Am Ende des Verses wird '''nochmal''' die Aufmerksamkeit des Lesers erregt, da der Frühling direkt angesprochen wird, und somit auch als Mensch dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es „nicht bewahr[t]“ (V. 9) werden will, will es den Frühling in vollen Zügen miterleben. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) zeigt, dass es sich im Frühling leichter fühlt. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, will es vielleicht mit dem diesem gehen, wenn dieser zu Ende geht. „selig“ zeigt '''nochmal''', wie wichtig dieser für das lyrische Ich ist, da der Frühling schon heilig für es ist. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Weil „Aurora flammend weht“ (V. 14), freut es sich vielleicht auf die Wärme, oder darauf, dass die Wolken an manchen Abenden rötlich sind, und flammend eine Metapher für das rötliche ist. Die Freude des lyrischen '''Ich’s''' wird erneut dargestellt, indem es ruft „Fahre zu!“ (V. 15), fordert es den Frühling auf, dass er sich beeilen soll, da er ihn kaum erwarten kann. '''Dass''' Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Sprachlich wurden sehr viel Metaphern und Ausrufezeichen benutzt. Am Anfang hatte man noch einige Alliterationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele wichtige formale und inhaltliche Aspekte erwähnt hättest aber auch noch einige wie z. B. das Reimschema ergänzen können. Außerdem hast du noch ein paar Rechtschreiben und Grammatikfehler eingebaut welche du noch verbessern solltest. Sonst ist dir deine Analyse gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Anapher und zeigt, dass sich etwas ändert, worauf man sich freut, da frisch oft mit viel Elan und Vorfreude zusammenhängt. An „Laue Luft“ (V.1) merkt man, dass es langsam wärmer wird, was ebenfalls eine '''Anapher''' ist. In Vers 1 merkt man, dass es sich um den Frühling handelt, da der Schnee vom Winter „blau geflossen“ (V.1) kommt. An dem '''Chiasmus''' „Frühling soll es sein!“(V.2) bemerkt man zum ersten mal die Vorfreude des lyrischen Ichs, welche mit dem Ausrufezeichen verstärkt wird. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder '''J'''agen gehen. An „Mut‘ger“ (V.4) wird das Versmaß Trochäus deutlich, da das Wort verkürzt wurde um diesen einzubehalten. An „lichter Schein“(V.4) wird noch einmal der Frühling deutlich, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen. An der Alliteration „Bunt und Bunter“ (V.5) wird das wachsen der ersten Blumen deutlich, womit der Frühling noch einmal besser dargestellt wird. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. Dadurch wird der Frühling erneut schön dargestellt. Weiterhin kann man diesem Frühling nicht widerstehen und muss rausgehen, da man von ihm „[gel]ockt“ (V.8) wird. Darauf sieht man an „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9), dass das lyrische Ich es gar nicht erst versucht sich davor zu drücken, sondern direkt raus geht und sich an dem Frühling erfreut. Dies wird an „treibt“ (V.10) erneut deutlich. An der Inversion „Auf dem Strome will ich fahren“ (V.11) wird erneut deutlich''',''' wie sich das lyrische Ich sich freut und dass es alle Veränderungen, die der Frühling bringt sehen möchte. An „'''V'''on dem Glanze selig blind“ (V.12) merkt man erneut, wie schön das lyrische Ich den Frühling findet und, dass es nichts verpassen möchte. Dass man dem Frühling nicht widerstehen kann''',''' erkennt man erneut an „Tausend Stimmen lockend schlagen“ (V.13). An „Hoch Aurora flammend weht“ (V.14) erkennt man erneut, dass sich das lyrische Ich über die ersten Sonnenstrahlen sehr freut. Der Ausruf „'''F'''ahre zu!“ (V.15) zeigt erneut die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut und den Anfang kaum erwarten kann. Diese Vorfreude wurde mit vielen Beispielen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lennart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle wichtigen Aspekte in deiner Analyse eingebracht. Du hast einige Zitierfehler. Du hast auch einmal geschrieben, dass &amp;quot;Frühling soll es sein!&amp;quot;, ein Chiasmus ist. Es ist aber eine Repetitio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Roman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich alle Aspekte hinein gebracht aber du könntest noch eher auf die Aspekte eingehen um detaillierter zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen '''im Bezug''' auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dies wirkt strukturiert und flüssig. Der Titel des Gedichts ist eine Alliteration und wirkt lebendig und energisch. Es könnte auf den Beginn von etwas Neuem hindeuten.  Durch die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) wird eine angenehme Stimmung zum Ausdruck gebracht. Zudem könnte das Adjektiv „[l]au[...]“ (V. 1) für den Frühling stehen, da es in dieser Jahreszeit wärmer wird, jedoch noch immer etwas Wind weht. Durch die Metapher „blau“ (V. 1) hat man eine bildhafte Vorstellung der Situation. Da Luft eigentlich farblos ist, erinnert das Ganze an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) belegt wird. Hiermit könnte zum Beispiel Schnee aus dem Winter gemeint sein, welcher nun '''Schmilzt''', da es Frühling wird. Durch die Repetition in Vers 2 kommt die Euphorie und Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck. Weiterhin wird dies durch den Ausruf deutlich, da das lyrische Ich befiehlt, dass es „[…] Frühling […] sein“ (V. 2) soll. Durch die Inversion in diesem Vers wird die Bedeutung des Frühlings deutlich. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Das Ganze wirkt verlieblicht und weniger bedrohlich. Im nächsten Vers wird das Metrum deutlich, da bei dem Wort „[m]ut‘ger“ (V. 3) das i weggelassen wurde, damit das Metrum, der Trochäus stimmt. Zusammen mit den abwechselnden Kadenzen und dem Kreuzreim wird so dem Gedicht eine Struktur verliehen. Dadurch wirkt es harmonisch und rhythmisch. Durch die abwechselnden Kadenzen, welche wie Wellen auf und ab gehen, kann man wiederum einen Bezug auf das Wasser (vgl. V 1) herstellen. Anhand der Ellipse im vierten Vers wird die Verbundenheit des Menschen mit der Natur deutlich. Es werden „[m]ut‘ge[…] Augen“ (V. 4) mit „lichte[...][m] Schein“ (V. 4) verbunden. Die Augen stehen für die Jäger und der Schein steht für Sonnenschein. Anhand des Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit des Frühlings zum Ausdruck gebracht. Das „Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten, welche im Frühling herum schwirren. Im nächsten Vers wechselt das lyrische Ich aus der realen Welt in eine magische und phantasievolle Welt, welches anhand des Wortes „magisch“ (V. 6) deutlich wird. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Außerdem könnte das Ganze für eine Lebensreise des lyrischen Ichs stehen. Dies wirkt ein wenig bedrohlich, da einen der Strom „[i]n die schöne Welt hinunter/ [l]ockt“ (V. 7, 8). Da die Leser im achten Vers mit dem Personalpronomen „dich“ angesprochen werden, kann man sich die Situation besser vorstellen. Hiermit werden jedoch die Leser nur aufgefordert, die Schönheit der Natur selbst zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was das Wort „ich“ (V. 9) zum Ausdruck bringt. Es möchte die Schönheit der Natur erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Durch den Ausruf und die Inversion wird die Euphorie deutlich. Im zehnten Vers werden erneut die Leser angesprochen und das lyrische Ich wird durch den Wind „[w]eit von [den Lesern]“ (V. 10) getrieben. Das lyrische Ich sieht die Natur wertvoller und schöner als die Meisten und es möchte sich daher von den anderen entfernen.  Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass sich das lyrische Ich der Natur völlig hingibt und sich treiben lässt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Es zeigt sich, dass schönes Wetter sein muss, da sich die Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt, wenn das Wasser still liegt, und so der Glanz entsteht. Der Frühling scheint sogar so schön für es zu sein, dass es „blind“ (V. 12) wird. Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Der Frühling wirkt durch &amp;quot;[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig und verlockend. Im 14. Vers geht es um den Sonnenaufgang. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Jedoch möchte es „nicht fragen,/ [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15, 16). Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird immer wieder die Vorfreude und Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling  deutlich. Dies wird durch Stilmittel wie Metaphern, Inversionen und Alliterationen verdeutlicht. Zudem wird so die Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht und es zeigt sich, wie '''Verbunden''' das lyrische Ich mit dem Frühling ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist vollständig und auch das Thema ist passend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle wichtigen Aspekte erwähnt und gedeutet. Jedoch wirkt die Metapher &amp;quot;geschossen&amp;quot; nicht weniger bedrohlich, sie unterstützt nur die Verbildlichung des Frühlings. Zudem hättest du noch auf die Bedeutung der wirrenden Insekten eingehen können. Der magische Fluss im sechsten Vers steht zudem eher weniger für eine Lebensreise, da sich das Gedicht auf den Frühling bezieht. Es könnte sich also eher auf die Zeit vom Frühlingsbeginn bis zum Frühlingsende beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss hast du alles Wichtige aus deinem Hauptteil noch mal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Frische Fahrt“ wird eine Alliteration verwendet und könnte auf einen „frische[n]“ Anfang von etwas neuem hinweisen. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die abwechselnden Kadenzen wirken geordnet. Dadurch, dass das Gedicht grundsätzlich aus Kreuzreimen besteht wirkt es rhythmisch, was wiederum durch den Trochäus verstärkt wird. In der ersten Strophe wird hauptsächlich die der Frühlingsanfang beschrieben. Im ersten Vers „Laue Luft“(V. 1) wird wieder eine Alliteration verwendet, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Die „Luft“(V. 1) könnte eine Metapher für den Frühling sein, da das „blau“(V. 1) an einen Wolkenlosen Himmel oder an Gewässer erinnert. Es kann aber auch sein, dass es sich um geschmolzenen Schnee handelt, da das blau „geflossen“(V. 1) kommt. „Frühling, Frühling“(V. 2) ist eine Repititio und wirkt betonend so, dass deutlich wird wie gerne das Lyrische Ich Frühling haben möchte. Durch das Ausrufezeichen am Versende wird dies noch einmal deutlich, was auch durch die männliche Kadenz zum Ausdruck gebracht wird. Der „Hörnerklang“(V. 3) könnte für den Beginn der Jagdsaison stehen, da er „geschossen“(V. 3) wurde. Die Jagdsaison wiederum beginnt im Frühling. Durch den ausgelassenen Vokal im vierten Vers „Mut´ger“(V. 4), wird dieses Wort zu einer Synkope, da sonst das Versmaß Trochäus nicht passen würde. Der „Lichte[…] Schein“(V. 4) könnte für die Sonne stehen, die im Frühling wieder häufiger scheint. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Da das Lyrische Ich findet, dass dieses Naturschauspiel „magisch“(V. 6) ist, kann man davon ausgehen, dass es verzaubert ist. Dieses magische könnte auch in Verbindung damit stehen, dass die Natur jemanden „lockt“(V. 8) an die frische Luft zu gehen und es zu genießen. Im neunten Vers redet das Lyrische Ich das Erste mal direkt von sich selbst denn es sagt „Und ich mag mich nicht bewahren!“(V. 9). Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. Es lässt sich komplett vom Frühling einnehmen, denn es „treibt“(V. 10). Es will jedoch ein Teil des Frühlingserwachen sein, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das Lyrische Ich scheint von der Schönheit der Natur geblendet zu sein, da es „selig blind“(V. 12) ist. Es vergleicht den Frühling mit etwas heiligem/göttlichem den es empfindet den Frühling als „selig“(V. 12). Durch den Hyperbel „tausend“(V. 13) wird wieder deutlich, dass es Unmengen an schönen Aspekten während des Frühlingsbeginns gibt. Die Metapher der Sonnengöttin „Aurora“(V. 14) die „flammen weht“(V. 14) steht für die Wärme die durch die Sonne ausgestrahlt wird. Durch den Ausruf „Fahret zu!“(V. 15), wird die Ungeduld des Lyrischen Ichs deutlich. DA es nicht fragen möchte „wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 16) möchte es nicht, dass der Frühling jemals wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Es wurden viele Sprachliche Mittel wie z.B. Metaphern verwendet um das Gefühl zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert eine große Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Dies passt sehr gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und '''weisst''' auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas '''neues''' hin. Im ersten Vers findet man erneut eine Alliteration, „[l]aue Luft“ (V. 1) welche wiederum einprägsam wirkt. Durch die Metapher, „kommt blau geflossen“ (V. 1), wird ausgedrückt, dass der Himmel wieder blau wird, dass ein schöneres Wetter aufzieht und dass die Wolken verschwinden. Durch die Inversion und das Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. An dem „Hörnerklang“ (V. 2) erkennt man den Beginn der Jagdsaison was auch in einem Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings steht. Durch „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass sich die Sonnenstrahlen nun häufen. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten wie z.B. Bienen, welche im Frühling wieder unterwegs sind. Durch den Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit und Vielseitigkeit des Frühlings betont. Da der Frühling das lyrische Ich „lockt“ (V. 8) wird deutlich wie anziehend dieser wirkt. Dies macht klar, dass die Natur etwas ganz '''besonderes '''ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was man an dem Wort „ich“ (V. 9) erkennen kann. Außerdem möchte das lyrische Ich die Schönheit der Natur, die es in der ersten Strophe beschrieben hat, nun erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass das lyrische Ich sich der Natur völlig hingibt und mit ihr auf einer Reise gehen will was durch eine Inversion verstärkt wird. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Da das lyrische '''ich''' „blind“ (V. 12) wird, wird nochmal klar, dass es den Frühling eigentlich unbeschreiblich findet. Dies wird auch durch das Wort „selig“ (V. 12), welches '''eine '''religiöse Bezug herstellt, deutlich. Das lyrische Ich möchte ncht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen und möchte, dass dieser nicht endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Gedicht die Vorfreude und die Verbundenheit einer Person mit dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jannik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich hast einige sehr gute Dinge geschrieben. Es fehlen zwar einige Stellen sowie inhaltlich als auch formal, aber die Dinge, die du geschrieben hast sind dir gut gelungen. Dein Themasatz finde ich ebenfalls gut. Bei dem Schluss hättest du noch oft verwendete sprachliche Mittel erwähnen sollen. Bei „[l]aue Luft“ (V. 1) solltest du das l in eckige Klammern setzten, da es im Gedicht zwar groß, aber mitten im Satz klein geschrieben werden sollte. Zudem hast du einige Rechtschreibfehler. Insgesamt ist deine Analyse aber in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “Frische Fahrt” von Joseph von Eichendorff 1815 '''veröffentlicht''' thematisiert die ''Schönheit des Frühlings''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus '''2''' Strophen mit jeweils '''8''' Versen. Das Metrum ist ein Trochäus welcher die Freude des lyrischen Ichs über den Frühling wiederspiegelt. Die Abwechselnde Kadenzen zeigen eine Heiterkeit oder Freude. Durch das ganze Gedicht zieht sich ein '''Paarreim''' “geflossen”(V.1),”geschossen”(V.3) / “sein”(V.2), “Schein”(V.4), welcher eine Freudige Stimmung zum '''ausdruck''' bringt. Frische Fahrt ist eine Alliteration und betont dies. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Zu einem gibt es im Frühling eine ''Frische Temperatur'', andererseits wird die Frische auch mit dem '''Frisch''' aufgeblühten Blättern oder dem frischem Gras in Verbindung gebracht. Auch “Laue Luft”(V.1) ist eine Alliteration und verdeutlicht die starke Bindung zwischen diesen Wörtern und wirkt beruhigend. ''“Geflossen”(V.1) ist eine Metapher und bedeutet dass es wenig Wind gibt''. Weiterhin kann man “blau” mit der '''bläue''' des Himmels, der nach dem Winter aufzieht oder Wasser, das nach dem Winter geschmolzen ist in Verbindung bringen. In Vers zwei zeigt sich '''ein Repetitio''' “Frühling, Frühling” '''welches''' das Wort “Frühling” hervorhebt und betont. Das Ausrufezeichen “!”(V.2) verdeutlicht '''die Wichtigkeit des Frühlings nochmals'''. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. “Hörnerklang geschossen”(V.3) ist eine Metapher, welche zum Ausdruck bringt, dass diese beiden Wörter Inhaltlich verbunden sind. Denn “Hörnerklang”(V.3) ist ein deutliches Indiz für den Beginn des Jagdsaison. Auch “geschossen”(V.3) zeigt den Beginn des Jagdsaison, da bei Jagd nach Wild, Waffen zum Einsatz kommen. '''Auch die Jagdsaison startet im Frühling und zeigt auch den Anfang des Frühlings.'''&lt;br /&gt;
“'''l'''ichter Schein”(V.4) ist eine Metapher für Sonnenschein, der nach dem Winter, bei dem der Himmel zugezogen war, im Frühling wieder zu sehen ist. Auch “Mut’ger Augen”(V.4) ist eine ''Metapher für mutige Leute''. “Mut’ger Augen lichter Schein”(V.4) ist eine Zäsur und bedeutet, ''die mutigen Menschen, die dennoch bei kühlen Temperaturen an Frühlingsbeginn nach draußen gehen, werden nach einem langen Winter endlich nochmal Sonnenstrahlen sehen''. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das '''aufblühen''' von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. ''Das “Wirren”(V.5) kann damit erleutert werden, dass das lyrische Ich sich vor '''_''' Frühling gefragt hat, wann der Frühling komme und dann auf einmal die Natur aufblüht.'' “'''m'''agisch wilder Fluß”(V.6) ist eine Metapher und bedeutet dass der Fluß durch das schmelzen von Schnee so viel Wasser enthält, dass er so stark und “magisch wild[er]” ist. “In die schöne Welt hinunter”(V.7) ist eine Inversion und betont die schönheit des Landes, das unterhalb gelegen ist. Mit dem “Stromes Gruß”(V.8) kann zu einem mit dem Fluß, der “die schöne Welt hinunter”(V.7) fließt, aber auch mit den Ereignissen, die zu Beginn des Frühlings Schlag auf Schlag geschehen assoziiert werden, von dem das lyrische Ich “[ge]lockt”(V.8) wird. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Mit dem Personalpronomen “euch”(V.10) wird verdeutlicht, dass nicht jeder sich so auf den Frühling sich freut wie er es tut. Dass das lyrische Ich in harmonie mit dem Frühling und der Schönheit des Frühlings ist, wird deutlich dadurch, dass es “Auf dem Strome [...] fahren”(V.11) will, da es in Einklang mit der Natur ist. Dies wird wieder durch eine Inversion “Auf dem Strome”(V.11) welche das Verlangen nach der Natur zum Ausdruck bringt. Es hat sich förmlich in den Frühling verliebt, da es “Von dem Glanze”(V.12) geblendet wird welches nochmals die Schönheit der Natur zum ausdruck bringt. Der Frühling sei gottesgleich da es als “selig”(V.13) beschrieben wird. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Mit “Aurora”(V.14), die römische Göttin der Morgenröte, verstärkt die einzigartige Wirkung des Frühlings, das Entspringen des Lebens. Die “weh[ende] flammen”(V.14) kann man mit der Wärme der Sonne, die nach dem Winter wieder auftaucht assoziieren. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Daher möchte es “nicht fragen”(V.15) wann “die Fahrt”, also der Frühling, “zu Ende geht!”(V.16) Es will den Frühling genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich immer wieder die Freude am Frühling und alles was damit in verbindung hängt. Dies wird durch viele Inversion, Metaphern und anderen rhetorischen Stilmitteln zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird auf enthusiastische Weise die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von ‘’’Josef’’’ von Eichendorff geschrieben und im Jahre 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die ‘’’Einheit zwischen Mensch und Natur.’’’&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; ist eine Alliteration. Die &amp;quot;Frische&amp;quot; steht für etwas Neues. Damit könnte also der Anfang von etwas Neuem gemeint sein. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt das Gedicht strukturiert und geordnet. Die abwechselnden Kadenzen erzielen ‘’’die selbe’’’ ‘’’Wirkung’’’. Ein rhythmischer Effekt wird besonders dadurch geschaffen, dass das Gedicht ausschließlich aus Kreuzreimen besteht. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Mit der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) könnte die Wärme die mit dem Beginn des Frühlings „kommt“ (V. 1) gemeint sein. ‘’’Dadurch dass die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, wird Bewegung deutlich.’’’ Diese Bewegung könnte also ein Fluss oder Bach sein, der nachdem er im Winter eingefroren war, jetzt zu Beginn des Frühlings wieder auftaut und beginnt zu fließen. Der zweite Vers beginnt mit der Repetition „Frühling, Frühling“. Dies drückt die enorme Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling aus. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Weil „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) kommt, erkennt man erneut, dass es Frühling wird, da im Frühling die Jagdsaison beginnt. Dadurch dass diese Klänge „geschossen“ (V. 3) kommen, könnten einerseits die Schüsse der Gewehre aber auch die Lautstärke der Klänge sowie die Schnelligkeit wie die Töne im Gehör ankommen, gemeint sein. Die Synkope bei dem Wort „Mut‘ge“ ( V. 4) macht das Versmaß einheitlich. Der ‘’’„lichte[] Schein“‘’’ (V. 4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen. In Vers fünf steht, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird. Damit sind wahrscheinlich die Blumen gemeint, die immer mehr aufblühen und es nach dem Winter, welcher von den Farben eher sehr trist ist, in der Natur wieder bunter wird. ‘’’Der „magisch[e] wilde[] Fluss“ ‘’’(V. 6) ist eine Metapher, welche wahrscheinlich ausdrücken soll, dass sich das lyrische Ich von dem ganzen so verzaubern lässt, dass es dem lyrischen Ich schon magisch vorkommt. Das lyrische Ich ist so begeistert von dem Frühlingsbeginn, dass es sich „in die schöne Welt hinunter / lock[en] (V. 7f) lässt. Zu beginn der zweiten Strophe steht, dass sich das lyrische Ich „sich nicht bewahren“ (V. 9) möchte. Dies macht deutlich, dass es sich nicht zurückziehen bzw zurückhalten möchte, da es solche Freude an dem Frühling hat. Dies macht auch das Ausrufezeichen am Ende des Verses deutlich. „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11) macht deutlich, dass sich das lyrische Ich mitreißen lässt und sich von dem „Glanze“ (V. 12) blenden lässt und dadurch „selig blind“ (V. 12) wird. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, wie viele schöne Dinge das lyrische Ich in der Natur sieht und sich davon „[ver]locken[]“ (V. 13) lässt. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Die Freude wird durch ein Ausrufezeichen verstärkt. Da das lyrische Ich „nicht fragen [mag]“ (V. 15) „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16) zeigt sich, dass es so begeistert von dem Frühling ist, dass es möchte, dass dieser niemals endet.&lt;br /&gt;
Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Durch viele passende Adjektive wird besonders viel Bewegung in das Gedicht gebracht. Außerdem sind recht viele sprachliche Mittel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hast du eine gute Analyse geleistet. Leider hast du manche sprachliche Mittel übersehen und manchmal unzureichend gedeutet. Formal hast du sehr gute Arbeit geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Louis'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen '''unterteil''', welches diesem eine gute Struktur gibt. Das Metrum ist hierbei der '''Jambus''', wobei sich die endenden Kadenzen abwechseln. Der Autor verwendet auch Kreuzreime. Die Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) zeigt die anstehende wärmere Luft. Dies wird ebenfalls klar, da mit „blau geflossen“ der schmelzende Schnee gemeint ist. Die Repetition '''„Frühling, Frühling“''' verdeutlicht nochmal die Vorfreude auf den Frühling. Dies wird auch nochmal durch das '''Ausrufezeihen''' betont. Durch die Aussage, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird, wird das aufblühen der Natur gezeigt. Die Metapher „magisch“ verdeutlicht nochmals die Zuneigung des Frühlings gegenüber des lyrischen Ich’s. Dies wird auch nochmal an dem Wort '''„lockt“''' deutlich, da der Frühling mit seiner Schönheit lockt. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Die Metapher „selig Blind“ '''zeiht''' nochmal, wie beeindruckend der Frühling für das lyrische Ich ist. „selig“ ist ein religiöses Wort und soll den Frühling als heilig darstellen. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Der Ausruf „Fahre zu!“ verdeutlicht die Sehnsucht nach dem Frühling für das lyrische Ich und dass er so schnell wie möglich kommen soll. Wie gerne das lyrische Ich den Frühling hat, wird am Ende der letzten Strophe deutlich.&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling freut und viele positive Gefühle gegenüber verbindet. Dies wird vor allem durch die vielen Metaphern deutlich, welche das gesamte Frühlingsbild nochmals beschreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Aniston an Louis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Thema sehr gelungen. Du hast alle Formalen Aspekte im Themasatz eingebracht und das Thema ist auch gut gelungen. Das Metrum ist Trochäus und deine Analyse ist zu knapp, du hast viele stellen nicht analysiert. Außerdem hast du an manchen Stellen die Vers Angabe vergessen.  Die Stellen, die du analysiert hast, sind gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph '''___''' Eichendorf geschriebene wurde, wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Freude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus '''sei''' Strophen mit '''Jeweils''' acht Versen. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. den Frühling. Eine weitere Alliteration ist die „'''l'''aue Luft“ (V. 1), was hervorheben soll. Da die Luft '''Lau''' ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Die wird als nächstes nochmal durch das schmelzende Wasser verdeutlicht. Das „blau“ (V. 1) ist eine Metapher für Wasser. Im zweiten Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ sind einige '''sprachlich''' Mittel vorhanden. Erstmal fällt eine '''Repetitio''' „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Diese hebt den Frühling hervor, '''dieser''' soll so sehr besonders wirken. Es wird aber ebenso klar, dass im Moment gar kein Frühling ist. Der Frühling '''wird ebenso an dem „Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist was ein Zeichen für die Jagd ist'''. Bei dem Wort „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieses Wort in den Trochäus passt. Dies wirkt ruhig, was gut zum Frühling passt. Man erkennt ebenso eine abwechselnde Kadenz welche ebenfalls passend ist. Da Der Fluss „magisch“ (V. 6) '''ist''' , zeigt sich, wie besonders der Frühling ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. Der Frühling wird am Ende des Verses direkt angesprochen. Das es „nicht [bewahrt]“ (V. 9) werden will, zeigt dass das '''Lyrische ich''' nicht verpassen möchte. Die '''Personifikation''' „treibt mich der Wind“ (V. 10) macht deutlich, dass es '''spontan''' ist. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Das Wort „selig“ zeigt, wie großartig der Frühling ist, dieser wird sogar schon als '''Heilig''' dargestellt. Da „Aurora flammend weht“ (V. 14) zeigt sich, dass sich das '''Lyrische ich''' schon auf den Sonnenaufgang freut da diese die Göttin der Morgenröte ist. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist.&lt;br /&gt;
Letztendlich freut sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling. Diese Freude wurde im Text z.B. durch eine Repetition stark hervorgehoben. Ebenso wurde diese Freude durch Ausrufezeichen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Feedback von Tim an Lukas:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du alle formalen Aspekte berücksichtigt. Außerdem ist dein Thema meiner Meinung nach gut und passend. &lt;br /&gt;
In deiner Analyse bist du auf viele wichtige Dinge eingegangen, die du jedoch zum Teil besser erklären solltest. Weiterhin hast du viele Sprachlichemittel erkannt und diese auch aufgeschrieben aber hast nur ein paar Mal die Wirkung dazu geschrieben, was du noch ergänzen solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' == &lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den beginnenden Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und '''Rhythmisch'''. Zudem kann man schon daran die Freude des Lyrischen Ichs erkennen. Durch die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wird auf einen neuen Anfang hingewiesen. Zudem wirkt es durch die Alliteration einprägend und auch fröhlich. „Laue Luft“ (V.1) ist erneut eine Alliteration'''_''' welche wieder einprägend wirken soll. Dass die Luft nun Lau ist, könnte dafür stehen, dass der Winter nun vorbei ist und die Luft nun nicht mehr kalt ist. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Da nun auch der „Hörnerklang“ (V.3) zu hören ist, spricht erneut für den Frühlingsbeginn. Da es „bunt und bunter“ (V.5) wird, wirkt es für das Lyrische Ich schon nahezu „magisch“ (V.6). Dies zeigt, dass es sehr beeindruckt ist. Zudem wird das Lyrische von diesem magischen schon „[ge]lockt“ (V.8). Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Da sich das Lyrische Ich „nicht bewahren“ (V.9) mag, verdeutlicht, dass es sich nicht zurück halt und sich öffnet. Das Lyrische ich betrachtet die Natur sehr aufmerksam, damit es alles wahrnehmen kann. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Dies verdeutlicht, dass obwohl das lyrische Ich blind wird, es trotzdem als selig bzw. heilig befindet, da es so beeindruckt und fröhlich über den Beginn des Frühlings ist. Da es den Frühling dadurch auch mit dem Glauben in Verbindung bringt, zeigt erneut die Wichtigkeit des Frühlings für es. Die lockende Wirkung der Natur und des Frühlings wird durch das Hyperbel „Tausend Stimmen lockend“ (V. 13) deutlich. Da es „nicht fragen“ (V. 15) mag „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16), zeigt, dass es sich wünscht, dass der Frühling nie endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht verdeutlicht die besondere Vorfreude auf den Frühling. Durch Alliterationen und Hyperbel wurde diese Vorfreude dargestellt bzw., betont. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden '''betonte''' und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frische Fahrt“, welches 1815 von '''Joseph Eichendorf veröffentlicht wurde''', thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. In dem Titel wird eine Alliteration verwendet. Durch das Wort ,,frisch“ wird auch deutlich, dass etwas neu anfängt bzw. gerade erst begonnen hat. In Vers 1 wird an den Wörtern ,,Laue Luft“ (V. 1) deutlich, dass der Frühling langsam kommt, da das gute Wetter im Frühling meistens wieder beginnt und es wieder wärmer wird. Ein weiteres Wort, welches andeutet, dass der Frühling '''anfängt ist''' ,,blau“ (V. 1), da der Himmel, wenn im Frühling das gute Wetter wieder beginnt sehr oft blau ist. An der Anapher ,,Frühling“ (V. 2) wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr stark auf den Frühling freut. Dies wird mit dem Ausruf ,,soll es sein!“ (V. 2) im zweiten Teil des Verses nochmal verstärkt. Mit dem Wort ,,Hörnerklang“ (V. 3) sind die Jagdhörner gemeint, da die Jagdsaison im Frühling beginnt. In Vers fünf wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr über die bunten Farben freut, wenn die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. Dies wird vor allem an der Steigerung ,,bunt und bunter“ (V. 5) deutlich. Da das lyrische Ich von ,,magisch“ (V. 6) spricht wird deutlich, dass es sehr überwältigt von den Sachen, die im Frühling '''passieren ist''' und es sich nicht erklären kann, wie diese Sachen passieren. An dem Wort ,,lockt“ (V. 8) wird deutlich, dass der Frühling für das lyrische Ich unwiderstehlich ist und es anlockt. Das es sich vom Wind treiben '''lässt zeigt''', dass es im Frühling sehr gerne draußen ist und sich an der Natur erfreut. In Vers 12 wird deutlich, dass es den Frühling schon fast verehrt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glanze“ (V. 12) und ,,selig“ (V. 12) deutlich. Im nächsten Vers wird nochmal die Unwiderstehlichkeit des Frühlings gezeigt, da es wieder davon spricht, dass der Frühling anlockt. Da es den Frühling mit einer Göttin vergleicht wird erneut deutlich, dass es den Frühling verehrt (vgl. V. 14). In Vers 15 und 16 wird deutlich, dass es schon fast Angst davor hat, dass der Frühling endet, was an dem Satz ,,Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (Z. 15f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man sagen, dass in diesem Gedicht die Schönheit des Frühlings beschrieben wird. Durch viele Metaphern wird versucht, das Gedicht besonders anschaulich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius an Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Themasatz ist gut. Du hast alles Wichtige beachtet und ein passendes Thema formuliert. Jedoch hat der Autor das Gedicht nicht veröffentlicht. Der Autor schreibt es nur und ein Verlag veröffentlicht es. Im Hauptteil hast du deine Zitate größtenteils gut gedeutet und erläutert. Du hast auch das Versmaß erkannt, jedoch hättest du noch schreiben müssen, wie der Trochäus auf den Inhalt wirkt bzw. zum Inhalt passt. Zudem hast du die Kadenzen vergessen. Dein Schluss ist leider etwas zu kurz. Du hättest dort noch mehr auf die wichtigsten inhaltlichen Aussagen eingehen können. Außerdem hast du vergessen, formale Aspekte, wie z.B. Satzzeichen, in deinem Schluss einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht auf den Beginn des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist zunächst in zwei Strophen mit jeweils acht Versen geschrieben worden, '''was bereits sehr strukturiert wirken lässt.''' Der Titel des Gedichts, „Frische Fahrt“, der eine Alliteration ist, zeigt etwas wie einen Neuanfang, weil durch die „Frische“ etwas Neues passiert. Die Alliteration im Titel macht diesen sehr einprägsam, damit der Leser diesen beim Lesen des Gedichts im Kopf behält. Im ersten Vers und der ersten Strophe lässt die „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, weil die Luft im Frühling ja bekanntlich wieder vom Winter her wärmer wird. Da die Luft erst „kommt“(V.1), könnte es sein, dass es noch nicht Frühling ist und dieser erst kommt, was auch „blau geflossen“(V.1) bestätigt, denn der Frühling ist somit nur langsam auf dem Weg. „blau geflossen“(V.1) könnte auch ein Symbol für das Wasser sein, was nach dem Winter im Frühling schmilzt und die Flüsse wieder fließen. Die Vorfreude auf den Frühling wird durch das Repetitio „Frühling, Frühling“(V.2) verdeutlicht, weswegen auch „soll es sein!“(V.2) direkt am Repetitio steht. Der Frühling wird im dritten Vers mit „Waldwärts Hörnerklang“(V.3) verdeutlicht, denn mit dem Hörnerklang im Wald wird das Jagen angesprochen, denn im Frühling beginnt auch die Jagtsaison. Zur Anpassung auf das Gedicht wurde ein Synkope bei „Mut‘ger“(V.4) verwendet. Die Sonne die jetzt die Wärme bringt wird durch „lichter Schein“(V.4) dargestellt. Die Erde wird immer „bunt und bunter“(V.5), dies verdeutlicht das Gedicht dem Leser, indem es eine Steigerung benutzt. Es fällt auch auf, dass das Gedicht durch den angewandten Trochäus geordnet und rhythmisch wirkt. Die Kreuzreime verdeutlichen das rhythmische nochmals. Das Wort „Dich“(V.8) soll den Leser ansprechen und somit diesen teilweise in das Gedicht mit einbringen und/oder diesen ermutigen den Frühling ebenfalls zu genießen. Das lyrische Ich in dem Gedicht möchte den Frühling miterleben, was in „nicht bewahren“(V.9) deutlich wird. Das ich lässt sich mit dem Frühling mitnehmen, was in der Metapher „treibt der Wind“(V.10) zu erkennen ist. Das lyrische Ich möchte auch den Frühling komplett und bis zu seinem Ende miterleben, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das lyrische Ich ist durch den Frühling „selig blind“(V.12), was zeigt, dass es diesen unfassbar schön findet und von dieser Schönheit angetan ist. Dass das lyrische Ich von dem Frühling angetan ist, wird auch an dem Hyperbel „Tausend Stimmen“(V.13) erkennbar, was die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs steigert. Da das lyrische Ich „nicht fragen [will]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V.15 f.) will es noch mehr zum Ausdruck bringen, wie sehr es doch den Frühling liebt und nicht wissen will, wo diese „Frische“ Fahrt zu Ende geht. Dies verstärkt natürlich den Gedanken, dass der Frühling die liebste Jahreszeit des lyrischen Ichs ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist der Frühling für das lyrische Ich die liebste Jahreszeit und hat auch eine sehr wichtige Bedeutung , denn es möchte diesen in seinen vollen Zügen genießen und miterleben. Viele Stilmittel wurden angewendet um das Gedicht lebhafter zu machen und es zu veranschaulichen. Der Trochäus stellt den Rhythmus im Gedicht und sorgt somit für die positiven Gefühle.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff: Frische Fahrt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt"/>
				<updated>2018-05-28T08:39:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Julius */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joseph von Eichendorff: &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; (1815)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laue Luft kommt blau geflossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling, Frühling soll es sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldwärts Hörnerklang geschossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut'ger Augen lichter Schein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wirren bunt und bunter         5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein magisch wilder Fluß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die schöne Welt hinunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockt dich dieses Stromes Gruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mag mich nicht bewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit von euch treibt mich der Wind,  10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Strome will ich fahren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Glanze selig blind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Stimmen lockend schlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch Aurora flammend weht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre zu! Ich mag nicht fragen,     15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aurora'', Z. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert '''das''' das Kommen des Frühlings und die Freude darüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zunächst''' lautet der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ''was Alliteration'' ist und als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden Kann. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was '''schon''' eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen.  Zudem besteht es ausschließlich aus Kreuzreimen, was einen rhythmischen Effekt hervorrufen kann.  &lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit der Alliteration „'''L'''aue Luft“ (v.1) welche für die „komm[ende]“ (v. 1) Frühlingswärme stehen kann. Das sie „blau geflossen“ (v. 1) kommt, könnte ein Symbol für schmelzenden Schnee sein. Das Repetitio „Frühling, Frühling“ in der Inversoin in Vers zwei, hebt das Wort Frühling stark hervor und macht somit die Vorfreude auf den Frühling deutlich, was durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. v. 3).  Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, '''einheitlich'''. Der „lichte[...]“ (v.4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen stehen. Da der Frühling „bunt und bunter“ (v.5) wird, erkennt man, wie alles immer mehr aufblüht und sich die Frühlingsgefühle steigern, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (v.6) könnte zeigen, wie sehr einen dieses Naturschauspiel verzaubert, da es „magisch“ (v.5) ist.  Man '''neugt''' zudem dazu, raus zu gehen und die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erstmals das lyrische Ich auf, welches sich „nicht bewahren“ (v.9) will. Also will es auch nach draußen, den Frühling genießen. Es lässt sich komplett von dem Frühlingserwachen mitreißen, da es „treibt“ (v.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, wie gerne es bei dem ganzen Frühlingstreiben mitwirkt. Der „Strom[...]“ (v.11) ist hier eine Metapher für das '''Frühlingstreiben'''. Durch die Metapher „selig blind“ (v. 12) wird verdeutlicht, wie beeindruckt und geblendet es von der Schönheit des Frühlings ist. Zudem lässt das Adjektiv „selig“ (v.12) den Frühling schön fast heilig und göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (v. 13) zeigt, wie viele '''ver“lockend[e]“'''(v.13) Aspekte durch den Frühlingsanfang auf einen zukommen. Die Metapher der Sonnengötting „Aurora“ (v.14), welche „flammend weht“ (v. 14) stellt die Sonne mit ihrer '''wärme''' dar, welche sich langsam ausbreitet. Der Befehl und '''Ausrof''' „Fahre zu!“(v. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, wie das lyrische Ich den Frühling kaum noch erwarten kann und möchte, dass er sehr schnell kommt. Wie ungern es schon daran denkt, dass die Frühlingszeit auch einmal endet sieht man in Vers 15.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlicht,  wie stark die Vorfreude einer Person auf die Frühlingszeit sein kann. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und dessen Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts, eine Alliteration, wirkt lebendig und macht auf den Beginn etwas Neues aufmerksam. Die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) macht eine angenehme Stimmung deutlich. Die Metapher „blau“ (V. 1) unterstützt eine bildliche Vorstellung und erinnert zudem an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) verstärkt wird. Die Repetition im zweiten Vers macht auf den Frühlingsbeginn und die damit verbundene Vorfreude aufmerksam, was durch die letzte betonte Silbe und das Ausrufezeichen deutlich wird. Da die „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) werden, wird der Jagdbeginn und somit der Frühlingsanfang deutlich. Die Töne, welche geschossen werden, sind eine Metapher und verbildlichen den Frühlingsbeginn. Die Ellipse im vierten Vers verbindet den Sonnenschein mit den mutigen Augen, welche eine Metapher für die Jäger sind. Die Verbundenheit mit der Natur und die Freude über den Frühling wird so klarer. Der Vokal „i“ wurde für das Metrum, den Trochäus ausgelassen, welcher mithilfe des Kreuzreims und der regelmäßig wechselnden Kadenzen das Gedicht strukturiert, harmonisch und friedlich wirken lässt. Das Wort [u]nd“ (V. 5) zu Beginn des folgenden Verses macht auf die immer bildlicher werdenden Schilderungen des lyrischen Ichs aufmerksam. Durch die Steigerung „bunt und bunter“ (V. 5) wird deutlich, dass der Frühling schon bald beginnt. Zudem wird so die Schönheit des Frühlings deutlich. Der „magisch wilde[] Fluß“ (V. 6) verdeutlicht noch einmal den bevorstehenden Frühlingsbeginn, was vor allem durch die Veränderung des Wassers im Vergleich zum ersten Vers deutlich wird. Das Adjektiv „magisch“ (V. 6) verstärkt zudem die bildhafte Erzählung des lyrischen Ichs und macht auf die Besonderheit des Frühlings aufmerksam. Der Fluss ist so wild, dass man in eine andere Welt gerissen wird, was bedrohlich oder düster wirkt. Da man „hinunter“ (V. 7), also in die Tiefe gezogen wird, wird die Wirkung des Frühlings deutlich. Im darauffolgenden Vers werden die Leser durch das Wort „dich“ (V. 8) angesprochen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich, was durch das Wort „ich“ (V. 9) deutlich wird. Es möchte sich „nicht bewahren“ (V. 9), den Frühling zu erleben, was durch den Ausruf verdeutlicht wird. Im zehnten Vers werden durch das Wort „euch“ (V. 10) wieder die Leser angesprochen. Da das lyrische Ich „weit“ (V. 9) von den Lesern, also den anderen Menschen ist, wird deutlich, dass es den Frühling anders wahr nimmt. Zudem wird noch einmal die Vorfreude auf den Frühling deutlich. Das lyrische Ich wird, wie beim Segeln, vom „Wind“ (V. 10) getrieben, wodurch deutlich wird, dass das Segeln für die Wahrnehmung des Frühlings vom lyrischen Ich steht. Es „will“ (V. 11) segeln und lässt sich nicht aufhalten, was auch durch die Inversion deutlich wird. Seine Vorfreude auf den Frühling wird so noch einmal verdeutlicht. Die Schönheit des Frühlings wird noch einmal durch den „Glanz[]“ (V. 12) deutlich. Der Frühling ist sogar so schön, dass man von ihm „blind“ (V. 12) wird. Das lyrische Ich schätzt den Frühling und verehrt ihn sogar, was durch das Wort „selig“ (V. 12) klar wird. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Der Frühling ist zudem verlockend für das lyrische Ich, wodurch die Verbundenheit und Freude über den Frühling verstärkt wird. Der 14. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Da „Aurora“ (V. 14) die Göttin der Morgenröte ist, wird die besondere und magische Wirkung des Frühlings verstärkt. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich auf den Frühling freut. Da es „nicht fragen [mag], / [w]o die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.) wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühlingsbeginn. Die Besonderheit des Frühlings wird durch Metaphern ausgedrückt, welche zudem die vielen Beschreibungen über den Frühling bildlich veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und sorgt dafür, dass der Titel verdeutlicht wird. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „Laue Luft“ (V.1) betont. Dadurch, dass die Luft lau ist, wird klar, dass ein sanfter Wind vorhanden ist. Außerdem ist im ersten Vers die Metapher „blau“ (V.1) zu erkennen, welche für den Himmel oder für Wasser stehen kann. Im nächsten Vers wird das Nomen „Frühling“ (V.2) zweimal wiederholt, was auf die Jahreszeit besonders aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Zudem wird der Vers auch durch eine männliche Kadenz verstärkt, welche sich im ganzen Gedicht mit der weiblichen Kadenz abwechselt. Dadurch, dass aus dem Wald (vgl. V.3) „Hörnerklang geschossen“ (V.4) kommt, wird eine Anspielung auf die Jäger deutlich. Im vierten Vers wurde vom Autor die Elision „Mut´ger“ (V.4) verwendet, um das Versmaß, den Trochäus einzuhalten. Außerdem sorgt der Trochäus im ganzen Gedicht für eine melodische Stimmung, was zum Frühling und z.B. zu dem Gezwitscher der Vögel passt. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. Weiterhin wird es nun viel lebendiger, da das „Wirren bunt und bunter“ (V.5) wird. Ebenso ist „bunt und bunter“ (V.5) eine Klimax, welche die Aussage im fünften Vers verstärkt. Weiterhin wird im sechsten Vers die Metapher „magisch“ (V.6) verwendet, welche dafür sorgt, dass der Leser sich diese wundervolle Stimmung des Frühlings bildlich vorstellen kann. Die letzten beiden Verse der ersten Strophe sagen aus, dass man laute dem lyrischem Ich den Frühling genießen will, weil man in die „schöne Welt hinunter“ (V.7) „[ge]lockt“ (V.8) wird. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Im ersten Vers der zweiten und letzten Strophe wird durch den Ausruf „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9) deutlich, dass das Lyrische Ich sich nicht gegen den Genuss des Frühlings wehren will. Weiterhin lässt das lyrische Ich sich „treiben“ (V.10) wodurch zum Vorschein kommt, dass es nicht versucht sich zu wehren. Weil das lyrische Ich „[a]uf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, dass es wahrscheinlich am Frühling und den Veränderungen mitwirken will. Ebenso ist dieser Vers eine Inversion, welche dafür sorgt, dass der Vers betont wird. Dadurch, dass es „[v]on dem Glanze selig blind“ (V.12) ist, lässt sich die Verehrung des lyrischen Ichs gegenüber dem Frühling feststellen. Weiterhin sind „Glanze“ (V.12) was für die Schönheit des Frühlings steht und „selbig blind“ (V.12) was dafürsteht, wie beeindruckt das lyrische Ich ist, Metaphern. Das „Tausend Stimmen“ (V.13), was eine Hyperbel ist, „lockend schlagen“ (V.13), kommt zum Vorschein, wie viele Gründe das lyrische Ich für den Frühling hat. Weiterhin wirkt der Vers provozierend, weil die „Stimmen lockend schlagen“ (V.13). Außerdem ist „schlagen“ eine Personifikation, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Im 14. Vers wurde erneut eine Metapher verwendet: Die Metapher „Aurora“ (V.14), ist die römische Göttin der Morgenröte ist und steht in diesem Gedicht für den Sonnenaufgang. Dieser Sonnenaufgang wird auch deutlich, weil es „flammend weht“ (V.14). Durch den Ausruf und die Aufforderung des lyrischen Ichs an den Frühling, wird klar, dass das lyrische Ich nicht mehr auf den Frühling warten will. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, wie schön der Frühling sein kann und, dass man den Frühling genießen sollte bevor er vorbei ist. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Außerdem verstärkt das Versmaß der Trochäus die Stimmung des Gedichts gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die besondere Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Das wirkt strukturiert und passt zudem gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen und zum Versmaß Trochäus. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Sie wirkt sowohl einprägsam als auch fröhlich und kann einen Neuanfang darstellen bzw. auf etwas Neues hinweisen. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) kommt zum Ausdruck, dass der Himmel wieder blau wird und frühlingshaftes und schönes Wetter aufzieht. Der Wunsch des lyrischen Ichs nach Frühling wird besonders durch die Inversion „Frühling, Frühling“ (V. 2) sowie durch das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses ausgedrückt und betont. Die Betonung wird umso deutlicher, weil „Frühling, Frühling“ (V. 2) eine Repetition ist. Daran, dass „[w]aldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 2) kommt, erkennt man den Beginn der Jagdsaison und somit den Beginn des Frühlings. Das Partizip „geschossen“ (V. 3) soll auf die Jagd und deshalb wiederum auf den Frühling aufmerksam machen. In Vers vier zeigt sich durch die Synkope „Mut’ger“ nochmals gut der rhythmisch und strukturiert wirkende Trochäus. An „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass die Sonnenstrahlen nun immer häufiger werden. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Die Vielseitigkeit und Schönheit der Frühlingsnatur wird durch die Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht. Am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (V. 6) zeigt sich, wie besonders, verzaubert und einzigartig die Natur für das lyrische Ich ist. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). Dadurch erkennt man auch, dass man durch den Frühling und dessen Natur in einen Bann gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird zu Beginn deutlich, dass das lyrische Ich nichts vom Frühling verpassen will und ihn bewusst erleben möchte (vgl. V. 9). An der Aussage des lyrischen Ichs „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10), erkennt man, dass es den Frühling anders wahrnimmt und erlebt als andere Menschen. Daraus kann man auch schließen, dass das lyrische Ich sich von den Frühlingsgefühlen mitreißen lässt. Dass es alles vom Frühling erleben und selbst mitwirken möchte, wird deutlich, weil es sagt: „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11). Im Folgenden kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von der Schönheit der Natur („Glanze“ in V. 12: Sonne, die sich im Wasser spiegelt) „blind“ (V. 12) ist. Das lyrische Ich verbindet mit dem Frühling auch etwas religiöses und verehrt ihn, was durch das Adjektiv „selig“ (V. 12) verdeutlicht wird. Daran erkennt man auch die Wertschätzung des lyrischen Ichs und die Wichtigkeit. Auch das wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch die Hyperbel und Metapher „Tausend Stimmen“ zeigt sich nochmals die Vielseitigkeit und Besonderheit der Frühlingsnatur. Auch hier wird die Anziehung des Frühlings durch „lockend“ (V. 13) wiederum verdeutlicht. Der Beginn etwas Besonderes wird durch den Ausdruck „Hoch Aurora“ (V. 14) gezeigt. Die besondere und einzigartige Wirkung wird vor allem durch „Aurora“, die die römische Göttin der Morgenröte war, verstärkt. Dadurch, dass sie „flammend weht“ (V. 14), erkennt man die Wärme (evtl. sogar schon die Hitze) der Sonne. Das lyrische Ich spricht den Frühling in Vers 15 mit dem Befehl „Fahre zu!“ an. Das bedeutet, dass das lyrische Ich voller Vorfreude und Euphorie ist und den Frühling gar nicht abwarten kann. Zu guter Letzt  möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs, die immer wieder durch sprachliche Stilmittel wie Metaphern oder Inversionen verdeutlicht wird. Auf diese Weise wird auch mehrmals die Besonderheit und Einzigartigkeit der Frühlingsnatur beschrieben. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, im Jahr 1815 veröffentlicht, thematisiert die Liebe eines Menschen zum Frühling und die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben, was strukturierend wirkt. Das passt gut zum Inhalt, wodurch die Harmonie zum Ausdruck kommt. Die Überschrift ist schon eine Alliteration. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und dass etwas Neues kommt. &lt;br /&gt;
Der erste Vers startet mit einer Alliteration. Die „[l]aue Luft“ (V. 1), soll zeigen, dass das Wetter milder geworden ist, und es nicht mehr stürmt, sondern die Luft „[l]au[...]“ (V. 1) ist. Da die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, was eine Metapher ist, könnte man denken, dass Schnee schmilzt oder die Wolken weggezogen sind.  Da das lyrische Ich sagt: „Frühling, Frühling soll es ein!“ (V. 2), wodurch die Vorfreude auf den Frühling geäußert wird. Das ist außerdem eine Repitition. Das Ausrufezeichen zeigt nochmal, wie wichtig der Frühling für das lyrische ich ist und wie sehr es sich darauf freut. Da der „Hörnerklang“(V.3) waldwärts „geschossen“(V.3) kommt, zeigt, wie schnell und plötzlich dieser Klang gen Wald geblasen wird. Mit „Mut‘ger Augen lichter lichter Schein;“(V.4), sind die Menschen gemeint, die nach dem vermutlich langen Winter, endlich wieder sehen, dass es etwas anderes gibt, etwas wärmeres und besseres. Außerdem wird mit „Mut‘ger“(V.4) der Versmaß Trohäus beibehalten. Mit der Alliteration und dem Klimax „bunt und bunter“(V.4), werden die Farben, der blühenden Pflanzen beschrieben. In den Versen fünf und sechs, wird mit „magisch wilder Fluss“(V.5), was eine Metapher für den schmelzenden Schnee ist, und „In die schöne Welt hinunter“(V.6), was eine Metapher für die Schwerkraft und den schmelzenden Schnee ist, das Ende des Winters verkündet. Durch des „Stromes Gruß“(V.6), wird der Gruß des Frühlings deutlich. Außerdem werden die Leser durch „dich“(V.7) angesprochen und durch den „Gruß“(V.7), „[ange]lockt“(V.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren!“(V.9) möchte, zeigt sich, dass es sich auf die Jahreszeit freut, und sie nicht verpassen will. Durch den Frühling zeigt sich ebenfalls, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Ausrufezeichen verdeutlicht das noch einmal. Durch „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) lässt sich die Distanz zwischen den Lesern und dem lyrischen Ich feststellen. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Dadurch, dass das lyrische Ich mit „dem Strome […] fahren“ (V. 11) möchte, zeigt sich, dass es beim Frühlingsgeschehen mitwirken möchte, was außerdem eine Inversion ist. Dadurch wird &amp;quot;[a]uf dem Strome&amp;quot; (V. 11) betont. Mit „Von dem Glanze selig blind“(V.12), ist gemeint, dass das lyrische Ich das Frühlingserwachen sehr schön findet. Mit „selig“ (V.12) ist gemeint, dass der Frühling vom lyrischen Ich so geschätzt  wird, das er schon heilig für das lyrische Ich ist. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“(V.13), lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten. Mit „Hoch Aurora flammend weht,“(V.14), ist die Sonne gemeint, die warm und hoch am Himmel steht. Durch „Ich mag nicht fragen,&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15f), sieht man, dass das lyrische Ich nicht wissen will, wan der Frühling endet, oder möchte ihn einfach immer haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Glücksgefühle einer Person, die von dem Frühling ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Dem Titel „Frische Fahrt“ kann man bereits entnehmen, dass es sich um etwas Neues handelt. Die Alliteration verstärkt diese Aussage nochmals. Außerdem kann man diesem eine Metapher entnehmen, welche auf den Frühling hinweisen soll, was sich im Folgenden bestätigt. An der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) kann man erkennen, dass es deutlich wärmer wird und somit der Winter ein Ende nimmt. Weil diese Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, zeigt sich, dass der Himmel wieder blau wird oder das Wasser nicht mehr gefroren ist, sondern wieder beginnt zu fließen. Somit lässt sich deuten, dass dieses Zitat eine Metapher ist und auf das Wasser und den Himmel hinweisen soll. Die Inversion „Frühling, Frühling soll es sein“ (V. 2) verdeutlicht, dass der Frühling unbedingt kommen soll. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Die Repetition „Frühling, Frühling“ soll den Frühling nochmals verstärkend darstellen und die Bitte des lyrischen Ichs verdeutlichen. Damit der Blick direkt auf den Frühling gerichtet werden kann, setzte von Eichendorff diesen Ausdruck an den Satzanfang, wodurch eine Inversion hervortritt. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Dies verbindet das lyrische Ich mit einem „Hörnerklang“ (V. 3). Im nächsten Vers kann man die Elision „mut‘ger“ (V. 4) erkennen. Diese sorgt für die Auslassung einer Silbe, wodurch das Versmaß, der Trochäus, eingehalten werden kann. Dieser lässt das Gedicht durch diese gleiche Struktur harmonisch, sanft und einheitlich wirken. Dies verstärkt sowohl der Kreuzreim, als auch die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd auftreten. Weil das „Wirren bunt und bunter“ (V. 5) wird, zeigt sich, dass der Frühling erwacht. Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Anschließend ist von einem „magisch wilde[n] Fluss“ (V. 6) die Rede. Dies weist auf etwas Geheimnisvolles, Märchenhaftes und Verwunschenes hin, was auf das lyrische Ich wirkt. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Es wird ausgesagt, dass man von dem Fluss gelockt wird. Dies verdeutlicht die unwiderstehliche und anziehende Art des Flusses, welcher im übertragenden Sinne eine Metapher ist und auf den Frühling hinweisen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von sich selbst. Es heißt, dass das lyrische Ich sich nicht von dem Frühling „bewahren […] mag“ (V. 9). Dies zeigt, dass es den Frühling unbedingt ausleben und ihn völlig nutzen möchte. Dies zeigt nochmals die große Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling. Dem Ausdruck „weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) kann man die Unterschiede zwischen dem lyrischen Ich und den Lesern entnehmen. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. Dieser Ausdruck verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Weil es „von dem Glanze selig blind“ (V. 12) ist, wird deutlich, dass es den Frühling so sehr mag und wertschätzt. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Im nächsten Vers ist von der Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) die Rede. Dadurch wird ausgesagt, dass der Frühling sehr viele verschiedene Seiten und Besonderheiten mit sich bringt. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. Nun stellt er mithilfe von „Aurora“ (V. 14) die Sonne dar, welche „flammend weht“ (V. 14). Diese Metapher soll auf den Sonnenaufgang und somit auch auf den Frühlingsanfang hinweisen. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Das lyrische ich freut sich so sehr auf den Frühling, sodass es gar nicht wissen möchte, wann dieser zu Ende ist. Für das lyrische Ich sollte der Frühling nie aufhören. Dies verdeutlicht der Aufruf „Ich mag nicht fragen, wann die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.). Die Fahrt ist hier, wie im gesamten Gedicht eine Metapher, die sich auf den Frühling beziehen soll. Die Fahrt soll bildlich den Ablauf des Frühlings darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich eine enorme Vorfreude auf den Frühling verspürt. In dem Gedicht sind sehr viele Metaphern zu finden, welche den Inhalt des Gedichts möglichst bildlich und anschaulich darstellen sollen. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast dein Thema gut formuliert und hast alle wichtigen Sachen in deinem Themasatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine Analyse sehr gut formuliert und hast alle wichtigen formalen und sprachlichen Sachen in deinen Text gebracht. Außerdem hattest du keinen Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schlussteil alles gut zusammengefasst hättest jedoch noch mal ein bisschen mehr auf das sprachliche aus dem Gedicht eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, beschreibt zum einen das Kommen des Frühlings und die Vorfreude auf die neue Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel  „Frische Fahrt“, welche eine Alliteration ist,  könnte auf einen Neuanfang hinweisen, denn frische könnte als Synonym für neu stehen. Die Alliteration hat eine einprägsame Wirkung. Im ersten Vers lässt die Metapher, und gleichzeitige Alliteration „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, da die Luft im Frühling wieder wärmer wird.  Das „blau geflossen“ (V.1) könnte als Symbol für Wasser stehen, welches vom aufgetauten Schnee entsteht, da man die Farbe blau meist mit Wasser verbindet und Wasser in zum Beispiel Flüssen fließt. Das Repetitio, so wie die Inversion  „Frühling, Frühling soll es sein!“(V.2) lassen auf die Vorfreude auf den Frühling des lyrischen Ichs schließen und verstärken dieses Gefühl. Zu dem bringt das Repetitio noch einmal hervor, worum es in diesem Gedicht handelt. Ein weiterer Aspekt, welcher im Frühling stattfindet ist das Jagen. Dieser wird im dritten Vers angesprochen, da man „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) wahrnehmen kann, was auf die neue Jagdsaison hinweist. Die Synkope „Mut´ger“(V.4) wird zur Anpassung des Gedichts angewendet. Der „lichter Schein“(V.4) könnte für die Sonnenstrahlen stehen. Durch die Steigung „bunt und bunter“(V.5) kommen noch einmal die Frühlingsgefühle zum Ausdruck und  es wird klar, dass die Natur sich aufblüht. Durch den angewendet Trochäus im ganzen Gedicht, wirkt das aufblühen der Natur auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Eine weiter Metapher wird in Vers 6 angewendet. Das lyrische Ich ist verzaubert durch die Natur, da es den Fluss als „magisch“ wahrnimmt. In dem darauffolgenden Vers wird wieder eine Metapher angewendet. Es will „In die schöne Welt hinunter“(V.7) , also nach draußen gehen, um die Natur zu spüren, sehen und zu beobachten. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun möchte das lyrische Ich „[sich] nicht bewahren!“, was darauf hinweisen könnte, dass es den Frühling miterleben und genießen möchte. Dass es sich von dem Frühling mitreißen lässt, kann man durch die Metapher „treibt mich der Wind“(V.10) erkennen. Aus der Metapher „Auf dem Strome will ich fahren“(V.11) kann man schließen, dass es den Frühling von Anfang bis Ende miterleben und sogar mitwirken möchte. Durch die Inversion in diesem Satz wird das nochmals deutlich. Durch die Metapher „selig blind“(V. 12) wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich die Natur als heilig betrachtet und sehr beeindruckt davon ist. „Tausend Stimmen“(V.13) ist ein Hyperbel und wird angewendet um die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs zu steigern. Die Metapher „Aurora flammend weht“(V.14) steht für das Leben und die Wärme, welche von der Sonne entstehen und auch die Besonderheit, da die Wärme mit einer Göttin identifiziert wird. Durch den Ausruf „Fahre zu!“(V. 15) wird deutlich, dass das lyrische Ich sich auf den Frühling freut.  Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich eine sehr wichtige Bedeutung hat und dass es ihn in vollen Zügen genießen möchte. Es beschreibt auch aus seiner Sicht eine, für ihn, wunderschöne Jahreszeit. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, welcher in diesem Gedicht für Glücksgefühle sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Josef von Eichendorff welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das Kommen des Frühlings und die Freude und Emotionen darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Das Gedicht enthält zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was durch eine Struktur geordnet wirken soll, sowie die sich regelmäßig abwechselnden Kadenzen. Ebenso hat das Gedicht nur Kreuzreime, welche einen rhythmischen Effekt erzeugen sollen. Das Gedicht fängt mit der Alliteration „Laue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Das „blau geflossen[e]“ (V. 1) könnte als Symbol für den geschmolzenen Schnee stehen der durch die Frühlings wärme schmilzt. Durch die Repetition „Frühling, Frühling“ in der Inversion in Vers zwei, wird das Wort Frühling sehr stark hervorgehoben und verdeutlicht somit die Vorfreude auf den Frühling, was nochmals durch das Ausrufezeichen deutlich wird. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. V. 3). Durch die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt der dichter Versmaß, und zwar den Trochäus, gleich damit die Regelmäßigkeit bestehen bleibt. Der „lichte[...]“ (V.4) könnte zudem für den freien Himmel oder die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen und somit alles zum Blühen bringen. Da durch den Frühling alles „bunt und bunter“ (V.5) wird, sieht man wie nicht nur die Natur, sondern auch die Frühlingsgefühle langsam anfangen aufzublühen, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (V.6) könnte zeigen, dass das Naturschauspiel das lyrische Ich gar verzaubert, da es eine „magisch[e]“ (V.5) Wirkung auf ihn hat. Das lyrische Ich möchte zudem, raus gehen um die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erkennt man das erste Mal das lyrische Ich, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Also will es unbedingt in die Natur, den Frühlingsbeginn genießen. Das Frühlingerwachen reißt das lyrische Ich richtig mit, da es ihn „treibt“ (V.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (V. 11) merkt man, wie gerne es bei dem Frühlingstreiben dabei sein möchte. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Eine weitere Metapher „selig blind“ (V. 12) verdeutlicht, wie sehr er sich auf den Frühling freut da die Schönheit ihn sogar blendet. Zudem soll das Adjektiv „selig“ (V.12) den Frühling fast heilig oder gar göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, die ganzen ver“lockend[en]“(V.13) Aspekte die durch den Frühlingsanfang auf einmal alle entstehen. Die Metapher mit der Sonnengöttin „Aurora“ (V.14), welche „flammend weht“ (V. 14) soll die Sonne mit ihrer Wärme und all ihrer Macht über den Frühling darstellen.Der Befehl „Fahre zu!“ (V. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, dass das lyrische ich es nicht mehr abwarten kann bis der Frühling endlich kommt und somit ihn zu auffordert. Wie schlecht es ihm schon geht, wenn er daran denkt, dass der Frühling auch irgendwann mal vorbei sieht man in (V. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlichen soll wie groß die Vorfreude einer Person auf den Frühlingsbeginn sein kann, da ist die Person sogar verzaubert. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur angewendet um dieses Gefühl besser zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die riesige Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht hat zwei Strophen, mit jeweils acht Versen. Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch.&lt;br /&gt;
Schon im Titel kann man die Alliteration „Frische Fahrt“ finden, welche sehr einprägsam auf den Leser wirkt. Durch die „Frische“ wird auch etwas Neues gezeigt. IM ersten Vers kann man dann wieder eine Alliteration entdecken, die durch die „Laue Luft“ (Z. 1) noch einmal einprägsam wirken soll. Im ersten Vers kann man auch eine Metapher entdecken. „kommt blau geflossen“  (Z. 1) wird der Anfang des Frühlings gezeigt. Durch das „blau“ (Z. 1) wird der blau Himmel deutlich, welcher im Frühling wieder besser sichtbar ist. Durch Frühling, Frühling wird dies nochmal deutlicher. Nun kommt auch mehr Sonne, da ein „lichter Schein“ (Z. 4) wieder kommt. In Zeile sechs kann man am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (Z. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur hingezogen fühlt. So zieht der Frühling und somit auch die Natur das lyrische Ich zu einem hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren“ (Z. 9) möchte zeigt es nochmal, dass es den Frühling komplett miterleben möchte und keine Sekunden davon verpassen will. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. 10) sieht man, dass es sich nicht wehrt sich mitreißen lässt. Da es den Frühling mit „selig“ (Z. 12) anspricht, sieht man das es den Frühling verehrt. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch „lockend“ (Z. 13) wird auch noch die Anziehung des Frühlings deutlich. Die besondere Wirkung wird auch durch „Hoch Aurora“ (Z. 14) gezeigt. Weil die Göttin der Morgenröte auch „flammend weht“ (Z. 14) sieht man, dass die Sonne schon warm ist oder sogar schon heiß. Weil das lyrische Ich dem Frühling befehlt, dass es „Fahre zu“ (Z. 15) soll, sieht man das es sich nicht aufhalten lässt und sich extrem auf den Frühling freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut, was sich vor allem durch die Metaphern und Alliterationen zeigt, jedoch auch durch den Trochäus. Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Da Frisches für etwas Neues stehen kann '''fehlendes Komma''' ist damit wahrscheinlich die neue Jahreszeit gemeint. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was wieder einprägsam wirkt. Laue Luft ist, wenn es nicht wirklich kalt, oder warm ist, was im Sommer oft vorkommt. Als nächstes wird das schmelzende Wasser erwähnt. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das '''wasser''' und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. Der Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ (V. 2) birgt einige sprachlich Mittel. '''Erstmal''' fällt das Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Es hebt das Wort Frühling besonders hervor. Die Inversion beton '''nochmal''', wie stark das lyrische Ich den Frühling herbeisehnt. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Man merkt, dass der Frühling so langsam kommt, da schon „Waldwärts Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist. Das Horn weißt auf die Jagd hin, die im Frühling auch wieder anfängt. Bei „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieser Vers in das Versmaß Trochäus passt. Dieser wirkt hierbei eher beruhigend, was gut zu der Idylle im Frühling passt. Die Struktur des Gedichts ist geordnet, da jede Strophe acht Verse hat. Die abwechselnden Kadenzen passend ebenfalls in dieses Schema. Weil im Frühling wieder die Sonne zu sehen ist, benutzt der Dichter den „lichter Schein“ (V. 4) als Metapher. Der Fluss ist für das lyrische Ich „magisch“ (V. 6), was zeigt, wie besonders der Frühling für es ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). Die Welt ist für es wahrscheinlich unendlich, was wieder zu dem magischen Fluss passt. Am Ende des Verses wird '''nochmal''' die Aufmerksamkeit des Lesers erregt, da der Frühling direkt angesprochen wird, und somit auch als Mensch dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es „nicht bewahr[t]“ (V. 9) werden will, will es den Frühling in vollen Zügen miterleben. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) zeigt, dass es sich im Frühling leichter fühlt. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, will es vielleicht mit dem diesem gehen, wenn dieser zu Ende geht. „selig“ zeigt '''nochmal''', wie wichtig dieser für das lyrische Ich ist, da der Frühling schon heilig für es ist. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Weil „Aurora flammend weht“ (V. 14), freut es sich vielleicht auf die Wärme, oder darauf, dass die Wolken an manchen Abenden rötlich sind, und flammend eine Metapher für das rötliche ist. Die Freude des lyrischen '''Ich’s''' wird erneut dargestellt, indem es ruft „Fahre zu!“ (V. 15), fordert es den Frühling auf, dass er sich beeilen soll, da er ihn kaum erwarten kann. '''Dass''' Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Sprachlich wurden sehr viel Metaphern und Ausrufezeichen benutzt. Am Anfang hatte man noch einige Alliterationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Anapher und zeigt, dass sich etwas ändert, worauf man sich freut, da frisch oft mit viel Elan und Vorfreude zusammenhängt. An „Laue Luft“ (V.1) merkt man, dass es langsam wärmer wird, was ebenfalls eine '''Anapher''' ist. In Vers 1 merkt man, dass es sich um den Frühling handelt, da der Schnee vom Winter „blau geflossen“ (V.1) kommt. An dem '''Chiasmus''' „Frühling soll es sein!“(V.2) bemerkt man zum ersten mal die Vorfreude des lyrischen Ichs, welche mit dem Ausrufezeichen verstärkt wird. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder '''J'''agen gehen. An „Mut‘ger“ (V.4) wird das Versmaß Trochäus deutlich, da das Wort verkürzt wurde um diesen einzubehalten. An „lichter Schein“(V.4) wird noch einmal der Frühling deutlich, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen. An der Alliteration „Bunt und Bunter“ (V.5) wird das wachsen der ersten Blumen deutlich, womit der Frühling noch einmal besser dargestellt wird. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. Dadurch wird der Frühling erneut schön dargestellt. Weiterhin kann man diesem Frühling nicht widerstehen und muss rausgehen, da man von ihm „[gel]ockt“ (V.8) wird. Darauf sieht man an „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9), dass das lyrische Ich es gar nicht erst versucht sich davor zu drücken, sondern direkt raus geht und sich an dem Frühling erfreut. Dies wird an „treibt“ (V.10) erneut deutlich. An der Inversion „Auf dem Strome will ich fahren“ (V.11) wird erneut deutlich''',''' wie sich das lyrische Ich sich freut und dass es alle Veränderungen, die der Frühling bringt sehen möchte. An „'''V'''on dem Glanze selig blind“ (V.12) merkt man erneut, wie schön das lyrische Ich den Frühling findet und, dass es nichts verpassen möchte. Dass man dem Frühling nicht widerstehen kann''',''' erkennt man erneut an „Tausend Stimmen lockend schlagen“ (V.13). An „Hoch Aurora flammend weht“ (V.14) erkennt man erneut, dass sich das lyrische Ich über die ersten Sonnenstrahlen sehr freut. Der Ausruf „'''F'''ahre zu!“ (V.15) zeigt erneut die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut und den Anfang kaum erwarten kann. Diese Vorfreude wurde mit vielen Beispielen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lennart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle wichtigen Aspekte in deiner Analyse eingebracht. Du hast einige Zitierfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen im Bezug auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dies wirkt strukturiert und flüssig. Der Titel des Gedichts ist eine Alliteration und wirkt lebendig und energisch. Es könnte auf den Beginn von etwas Neuem hindeuten.  Durch die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) wird eine angenehme Stimmung zum Ausdruck gebracht. Zudem könnte das Adjektiv „[l]au[...]“ (V. 1) für den Frühling stehen, da es in dieser Jahreszeit wärmer wird, jedoch noch immer etwas Wind weht. Durch die Metapher „blau“ (V. 1) hat man eine bildhafte Vorstellung der Situation. Da Luft eigentlich farblos ist, erinnert das Ganze an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) belegt wird. Hiermit könnte zum Beispiel Schnee aus dem Winter gemeint sein, welcher nun Schmilzt, da es Frühling wird. Durch die Repetition in Vers 2 kommt die Euphorie und Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck. Weiterhin wird dies durch den Ausruf deutlich, da das lyrische Ich befiehlt, dass es „[…] Frühling […] sein“ (V. 2) soll. Durch die Inversion in diesem Vers wird die Bedeutung des Frühlings deutlich. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Das Ganze wirkt verlieblicht und weniger bedrohlich. Im nächsten Vers wird das Metrum deutlich, da bei dem Wort „[m]ut‘ger“ (V. 3) das i weggelassen wurde, damit das Metrum, der Trochäus stimmt. Zusammen mit den abwechselnden Kadenzen und dem Kreuzreim wird so dem Gedicht eine Struktur verliehen. Dadurch wirkt es harmonisch und rhythmisch. Durch die abwechselnden Kadenzen, welche wie Wellen auf und ab gehen, kann man wiederum einen Bezug auf das Wasser (vgl. V 1) herstellen. Anhand der Ellipse im vierten Vers wird die Verbundenheit des Menschen mit der Natur deutlich. Es werden „[m]ut‘ge[…] Augen“ (V. 4) mit „lichte[...][m] Schein“ (V. 4) verbunden. Die Augen stehen für die Jäger und der Schein steht für Sonnenschein. Anhand des Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit des Frühlings zum Ausdruck gebracht. Das „Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten, welche im Frühling herum schwirren. Im nächsten Vers wechselt das lyrische Ich aus der realen Welt in eine magische und phantasievolle Welt, welches anhand des Wortes „magisch“ (V. 6) deutlich wird. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Außerdem könnte das Ganze für eine Lebensreise des lyrischen Ichs stehen. Dies wirkt ein wenig bedrohlich, da einen der Strom „[i]n die schöne Welt hinunter/ [l]ockt“ (V. 7, 8). Da die Leser im achten Vers mit dem Personalpronomen „dich“ angesprochen werden, kann man sich die Situation besser vorstellen. Hiermit werden jedoch die Leser nur aufgefordert, die Schönheit der Natur selbst zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was das Wort „ich“ (V. 9) zum Ausdruck bringt. Es möchte die Schönheit der Natur erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Durch den Ausruf und die Inversion wird die Euphorie deutlich. Im zehnten Vers werden erneut die Leser angesprochen und das lyrische Ich wird durch den Wind „[w]eit von [den Lesern]“ (V. 10) getrieben. Das lyrische Ich sieht die Natur wertvoller und schöner als die Meisten und es möchte sich daher von den anderen entfernen.  Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass sich das lyrische Ich der Natur völlig hingibt und sich treiben lässt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Es zeigt sich, dass schönes Wetter sein muss, da sich die Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt, wenn das Wasser still liegt, und so der Glanz entsteht. Der Frühling scheint sogar so schön für es zu sein, dass es „blind“ (V. 12) wird. Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Der Frühling wirkt durch [t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig und verlockend. Im 14. Vers geht es um den Sonnenaufgang. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Jedoch möchte es „nicht fragen,/ [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15, 16). Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird immer wieder die Vorfreude und Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling  deutlich. Dies wird durch Stilmittel wie Metaphern, Inversionen und Alliterationen verdeutlicht. Zudem wird so die Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht und es zeigt sich, wie Verbunden das lyrische Ich mit dem Frühling ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Frische Fahrt“ wird eine Alliteration verwendet und könnte auf einen „frische[n]“ Anfang von etwas neuem hinweisen. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die abwechselnden Kadenzen wirken geordnet. Dadurch, dass das Gedicht grundsätzlich aus Kreuzreimen besteht wirkt es rhythmisch, was wiederum durch den Trochäus verstärkt wird. In der ersten Strophe wird hauptsächlich die der Frühlingsanfang beschrieben. Im ersten Vers „Laue Luft“(V. 1) wird wieder eine Alliteration verwendet, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Die „Luft“(V. 1) könnte eine Metapher für den Frühling sein, da das „blau“(V. 1) an einen Wolkenlosen Himmel oder an Gewässer erinnert. Es kann aber auch sein, dass es sich um geschmolzenen Schnee handelt, da das blau „geflossen“(V. 1) kommt. „Frühling, Frühling“(V. 2) ist eine Repititio und wirkt betonend so, dass deutlich wird wie gerne das Lyrische Ich Frühling haben möchte. Durch das Ausrufezeichen am Versende wird dies noch einmal deutlich, was auch durch die männliche Kadenz zum Ausdruck gebracht wird. Der „Hörnerklang“(V. 3) könnte für den Beginn der Jagdsaison stehen, da er „geschossen“(V. 3) wurde. Die Jagdsaison wiederum beginnt im Frühling. Durch den ausgelassenen Vokal im vierten Vers „Mut´ger“(V. 4), wird dieses Wort zu einer Synkope, da sonst das Versmaß Trochäus nicht passen würde. Der „Lichte[…] Schein“(V. 4) könnte für die Sonne stehen, die im Frühling wieder häufiger scheint. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Da das Lyrische Ich findet, dass dieses Naturschauspiel „magisch“(V. 6) ist, kann man davon ausgehen, dass es verzaubert ist. Dieses magische könnte auch in Verbindung damit stehen, dass die Natur jemanden „lockt“(V. 8) an die frische Luft zu gehen und es zu genießen. Im neunten Vers redet das Lyrische Ich das Erste mal direkt von sich selbst denn es sagt „Und ich mag mich nicht bewahren!“(V. 9). Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. Es lässt sich komplett vom Frühling einnehmen, denn es „treibt“(V. 10). Es will jedoch ein Teil des Frühlingserwachen sein, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das Lyrische Ich scheint von der Schönheit der Natur geblendet zu sein, da es „selig blind“(V. 12) ist. Es vergleicht den Frühling mit etwas heiligem/göttlichem den es empfindet den Frühling als „selig“(V. 12). Durch den Hyperbel „tausend“(V. 13) wird wieder deutlich, dass es Unmengen an schönen Aspekten während des Frühlingsbeginns gibt. Die Metapher der Sonnengöttin „Aurora“(V. 14) die „flammen weht“(V. 14) steht für die Wärme die durch die Sonne ausgestrahlt wird. Durch den Ausruf „Fahret zu!“(V. 15), wird die Ungeduld des Lyrischen Ichs deutlich. DA es nicht fragen möchte „wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 16) möchte es nicht, dass der Frühling jemals wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Es wurden viele Sprachliche Mittel wie z.B. Metaphern verwendet um das Gefühl zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welsches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert eine große Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Dies passt sehr gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und weisst auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas neues hin. Im ersten Vers findet man erneut eine Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) welche wiederum einprägsam wirkt. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) wird ausgedrückt, dass der Himmel wieder blau wird, dass ein schöneres Wetter aufzieht und die Wolken verschwinden. Durch die Inversion und Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. An dem „Hörnerklang“ (V. 2) erkennt man den Beginn der Jagdsaison was auch in einem Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings steht. Durch „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass sich die Sonnenstrahlen nun häufen. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten wie z.B. Bienen welche im Frühling wieder unterwegs sind. Durch den Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit und Vielseitigkeit des Frühlings betont. Da der Frühling das lyrische ich „lockt“ (V. 8) wird deutlich wie anziehend dieser wirkt. Dies macht klar, dass die Natur etwas ganz besonderes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was man an dem Wort „ich“ (V. 9) erkennen kann. Außerdem möchte das lyrische Ich die Schönheit der Natur die es in der ersten Strophe beschrieben hat nun erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass das lyrische Ich sich der Natur völlig hingibt und mit ihr auf einer Reise gehen will was durch eine Inversion verstärkt wird. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Da das lyrische ich „blind“ (V. 12) wird, wird nochmal klar, dass es den Frühling eigentlich unbeschreiblich findet. Dies wird auch durch das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bezug herstellt, deutlich. Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen und möchte, dass dieser nicht endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Gedicht die Vorfreude und die Verbundenheit einer Person mit dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “Frische Fahrt” von Joseph von Eichendorff 1815 veröffentlicht thematisiert die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 2 Strophen mit jeweils 8 Versen. Das Metrum ist ein Trochäus welcher die Freude des lyrischen Ichs über den Frühling wiederspiegelt. Die Abwechselnde Kadenzen zeigen eine Heiterkeit oder Freude. Durch das ganze Gedicht zieht sich ein Paarreim “geflossen”(V.1),”geschossen”(V.3) / “sein”(V.2), “Schein”(V.4), welcher eine Freudige Stimmung zum ausdruck bringt. Frische Fahrt ist eine Alliteration und betont dies. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Zu einem gibt es im Frühling eine Frische Temperatur, andererseits wird die Frische auch mit dem Frisch aufgeblühten Blättern oder dem frischem Gras in Verbindung gebracht.Auch “Laue Luft”(V.1) ist eine Alliteration und verdeutlicht die starke Bindung zwischen diesen Wörtern und wirkt beruhigend. “Geflossen”(V.1) ist eine Metapher und bedeutet dass es wenig Wind gibt. Weiterhin kann man “blau” mit der bläue des Himmels, der nach dem Winter aufzieht oder Wasser, das nach dem Winter geschmolzen ist in Verbindung bringen. In Vers zwei zeigt sich ein Repetitio “Frühling, Frühling” welches das Wort “Frühling” hervorhebt und betont. Das Ausrufezeichen “!”(V.2) verdeutlicht die Wichtigkeit des Frühlings nochmals. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. “Hörnerklang geschossen”(V.3) ist eine Metapher, welche zum Ausdruck bringt, dass diese beiden Wörter Inhaltlich verbunden sind. Denn “Hörnerklang”(V.3) ist ein deutliches Indiz für den Beginn des Jagdsaison. Auch “geschossen”(V.3) zeigt den Beginn des Jagdsaison, da bei Jagd nach Wild, Waffen zum Einsatz kommen. Auch die Jagdsaison startet im Frühling und zeigt auch den Anfang des Frühlings.&lt;br /&gt;
“lichter Schein”(V.4) ist eine Metapher für Sonnenschein, der nach dem Winter, bei dem der Himmel zugezogen war, im Frühling wieder zu sehen ist. Auch “Mut’ger Augen”(V.4) ist eine Metapher für mutige Leute. “Mut’ger Augen lichter Schein”(V.4) ist eine Zäsur und bedeutet, die mutigen Menschen, die dennoch bei kühlen Temperaturen an Frühlingsbeginn nach draußen gehen, werden nach einem langen Winter endlich nochmal Sonnenstrahlen sehen. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das aufblühen von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. Das “Wirren”(V.5) kann damit erleutert werden, dass das lyrische Ich sich vor Frühling gefragt hat, wann der Frühling komme und dann auf einmal die Natur aufblüht. “magisch wilder Fluß”(V.6) ist eine Metapher und bedeutet dass der Fluß durch das schmelzen von Schnee so viel Wasser enthält, dass er so stark und “magisch wild[er]” ist. “In die schöne Welt hinunter”(V.7) ist eine Inversion und betont die schönheit des Landes, das unterhalb gelegen ist. Mit dem “Stromes Gruß”(V.8) kann zu einem mit dem Fluß, der “die schöne Welt hinunter”(V.7) fließt, aber auch mit den Ereignissen, die zu Beginn des Frühlings Schlag auf Schlag geschehen assoziiert werden, von dem das lyrische Ich “[ge]lockt”(V.8) wird. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Mit dem Personalpronomen “euch”(V.10) wird verdeutlicht, dass nicht jeder sich so auf den Frühling sich freut wie er es tut. Dass das lyrische Ich in harmonie mit dem Frühling und der Schönheit des Frühlings ist, wird deutlich dadurch, dass es “Auf dem Strome [...] fahren”(V.11) will, da es in Einklang mit der Natur ist. Dies wird wieder durch eine Inversion “Auf dem Strome”(V.11) welche das Verlangen nach der Natur zum Ausdruck bringt. Es hat sich förmlich in den Frühling verliebt, da es “Von dem Glanze”(V.12) geblendet wird welches nochmals die Schönheit der Natur zum ausdruck bringt. Der Frühling sei gottesgleich da es als “selig”(V.13) beschrieben wird. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Mit “Aurora”(V.14), die römische Göttin der Morgenröte, verstärkt die einzigartige Wirkung des Frühlings, das Entspringen des Lebens. Die “weh[ende] flammen”(V.14) kann man mit der Wärme der Sonne, die nach dem Winter wieder auftaucht assoziieren. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Daher möchte es “nicht fragen”(V.15) wann “die Fahrt”, also der Frühling, “zu Ende geht!”(V.16) Es will den Frühling genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich immer wieder die Freude am Frühling und alles was damit in verbindung hängt. Dies wird durch viele Inversion, Metaphern und anderen rhetorischen Stilmitteln zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird auf enthusiastische Weise die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff geschrieben und im Jahre 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Einheit zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; ist eine Alliteration. Die &amp;quot;Frische&amp;quot; steht für etwas Neues. Damit könnte also der Anfang von etwas Neuem gemeint sein. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt das Gedicht strukturiert und geordnet. Die abwechselnden Kadenzen erzielen die selbe Wirkung. Ein rhythmischer Effekt wird besonders dadurch geschaffen, dass das Gedicht ausschließlich aus Kreuzreimen besteht. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Mit der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) könnte die Wärme die mit dem Beginn des Frühlings „kommt“ (V. 1) gemeint sein. Dadurch dass die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, wird Bewegung deutlich. Diese Bewegung könnte also ein Fluss oder Bach sein, der nachdem er im Winter eingefroren war, jetzt zu Beginn des Frühlings wieder auftaut und beginnt zu fließen. Der zweite Vers beginnt mit der Repetition „Frühling, Frühling“. Dies drückt die enorme Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling aus. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Weil „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) kommt, erkennt man erneut, dass es Frühling wird, da im Frühling die Jagdsaison beginnt. Dadurch dass diese Klänge „geschossen“ (V. 3) kommen, könnten einerseits die Schüsse der Gewehre aber auch die Lautstärke der Klänge sowie die Schnelligkeit wie die Töne im Gehör ankommen, gemeint sein. Die Synkope bei dem Wort „Mut‘ge“ ( V. 4) macht das Versmaß einheitlich. Der „lichte[] Schein“ (V. 4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen. In Vers fünf steht, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird. Damit sind wahrscheinlich die Blumen gemeint, die immer mehr aufblühen und es nach dem Winter, welcher von den Farben eher sehr trist ist, in der Natur wieder bunter wird. Der „magisch[e] wilde[] Fluss“ (V. 6) ist eine Metapher, welche wahrscheinlich ausdrücken soll, dass sich das lyrische Ich von dem ganzen so verzaubern lässt, dass es dem lyrischen Ich schon magisch vorkommt. Das lyrische Ich ist so begeistert von dem Frühlingsbeginn, dass es sich „in die schöne Welt hinunter / lock[en] (V. 7f) lässt. Zu beginn der zweiten Strophe steht, dass sich das lyrische Ich „sich nicht bewahren“ (V. 9) möchte. Dies macht deutlich, dass es sich nicht zurückziehen bzw zurückhalten möchte, da es solche Freude an dem Frühling hat. Dies macht auch das Ausrufezeichen am Ende des Verses deutlich. „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11) macht deutlich, dass sich das lyrische Ich mitreißen lässt und sich von dem „Glanze“ (V. 12) blenden lässt und dadurch „selig blind“ (V. 12) wird. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, wie viele schöne Dinge das lyrische Ich in der Natur sieht und sich davon „[ver]locken[]“ (V. 13) lässt. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Die Freude wird durch ein Ausrufezeichen verstärkt. Da das lyrische Ich „nicht fragen [mag]“ (V. 15) „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16) zeigt sich, dass es so begeistert von dem Frühling ist, dass es möchte, dass dieser niemals endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Durch viele passende Adjektive wird besonders viel Bewegung in das Gedicht gebracht. Außerdem sind recht viele sprachliche Mittel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Louis'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ '''von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde''', thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen '''unterteil''', welches diesem eine gute Struktur gibt. Das Metrum ist hierbei der '''Jambus''', wobei sich die endenden Kadenzen abwechseln. Der Autor verwendet auch Kreuzreime. Die Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) zeigt die anstehende wärmere Luft. Dies wird ebenfalls klar, da mit „blau geflossen“ der schmelzende Schnee gemeint ist. Die Repetition „Frühling, Frühling“ verdeutlicht nochmal die Vorfreude auf den Frühling.  Dies wird auch nochmal durch das Ausrufezeihen betont. Durch die Aussage, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird, wird das aufblühen der Natur gezeigt. Die Metapher „magisch“ verdeutlicht nochmals die Zuneigung des Frühlings gegenüber des lyrischen Ich’s. Dies wird auch nochmal an dem Wort „lockt“ deutlich, da der Frühling mit seiner Schönheit lockt. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Die Metapher „selig Blind“ zeiht nochmal, wie beeindruckend der Frühling für das lyrische Ich ist. „selig“ ist ein religiöses Wort und soll den Frühling als heilig darstellen. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Der Ausruf „Fahre zu!“ verdeutlicht die Sehnsucht nach dem Frühling für das lyrische Ich und dass er so schnell wie möglich kommen soll. Wie gerne das lyrische Ich den Frühling hat, wird am Ende der letzten Strophe deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling freut und viele positive Gefühle gegenüber verbindet. Dies wird vor allem durch die vielen Metaphern deutlich, welche das gesamte Frühlingsbild nochmals beschreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph Eichendorf geschriebene wurde, wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Freude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus sei Strophen mit Jeweils acht Versen. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. den Frühling. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was hervorheben soll. Da die Luft Lau ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Die wird als nächstes nochmal durch das schmelzende Wasser verdeutlicht. Das „blau“ (V. 1) ist eine Metapher für Wasser. Im zweiten Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ sind einige sprachlich Mittel vorhanden. Erstmal fällt eine Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Diese hebt den Frühling hervor, dieser soll so sehr besonders wirken. Es wird aber ebenso klar, dass im Moment gar kein Frühling ist. Der Frühling wird ebenso an dem „Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist was ein Zeichen für die Jagd ist. Bei dem Wort „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieses Wort in den Trochäus passt. Dies wirkt ruhig, was gut zum Frühling passt. Man erkennt ebenso eine abwechselnde Kadenz welche ebenfalls passend ist. Da Der Fluss „magisch“ (V. 6)ist , zeigt sich, wie besonders der Frühling ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. Der Frühling wird am Ende des Verses direkt angesprochen. Das es „nicht [bewahrt]“ (V. 9) werden will, zeigt dass das Lyrische ich nicht verpassen möchte. Die Personifikation „treibt mich der Wind“ (V. 10) macht deutlich, dass es spontan ist. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Das Wort „selig“ zeigt, wie großartig der Frühling ist, dieser wird sogar schon als Heilig dargestellt. Da „Aurora flammend weht“ (V. 14) zeigt sich, dass sich das Lyrische ich schon auf den Sonnenaufgang freut da diese die Göttin der Morgenröte ist. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich freut sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling. Diese Freude wurde im Text z.B. durch eine Repetition stark hervorgehoben. Ebenso wurde diese Freude durch Ausrufezeichen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' == &lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den beginnenden Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und '''Rhythmisch'''. Zudem kann man schon daran die Freude erkennen. Durch die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wird auf einen neuen Anfang hingewiesen. Zudem wirkt es durch die Alliteration einprägend und auch fröhlich. „Laue Luft“ (V.1) ist erneut eine Alliteration'''_''' welche wieder einprägend wirken soll. Da die Luft nun Lau ist, könnte dafür stehen, dass der Winter nun vorbei ist und die Luft nun nicht mehr kalt ist. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Da nun auch der „Hörnerklang“ (V.3) zu hören ist, spricht erneut für den Frühlingsbeginn. Da es „bunt und bunter“ (V.5) wird, wirkt es für das Lyrische Ich schon nahezu „magisch“ (V.6). Dies zeigt, dass es sehr beeindruckt ist. Zudem wird das Lyrische von diesem magischen schon „[ge]lockt“ (V.8). Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Da sich das Lyrische Ich „nicht bewahren“ (V.9) mag, verdeutlicht, dass es sich nicht zurück halt und sich öffnet. Das Lyrische ich betrachtet die Natur sehr aufmerksam, damit es alles wahrnehmen kann. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Dies verdeutlicht, dass obwohl das lyrische Ich blind wird, es trotzdem als selig bzw. heilig befindet, da es so beeindruckt und fröhlich über den Beginn des Frühlings ist. Da es den Frühling dadurch auch mit dem Glauben in Verbindung bringt, zeigt erneut die Wichtigkeit des Frühlings für es. Die lockende Wirkung der Natur und des Frühlings wird durch das Hyperbel „Tausend Stimmen lockend“ (V. 13) deutlich. Da es „nicht fragen“ (V. 15) mag „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16), zeigt, dass es sich wünscht, dass der Frühling nie endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht verdeutlicht die besondere Vorfreude auf den Frühling. Durch Alliterationen und Hyperbel wurde diese Vorfreude dargestellt bzw., betont. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden '''betonte''' und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frische Fahrt“, welches 1815 von '''Joseph Eichendorf veröffentlicht wurde''', thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen '''aufgeteilt'''. Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. In dem Titel wird eine Alliteration verwendet. Durch das Wort ,,frisch“ wird auch deutlich, dass etwas neu anfängt bzw. gerade erst begonnen hat. In Vers 1 wird an den Wörtern ,,Laue Luft“ (V. 1) deutlich, dass der Frühling langsam kommt, da das gute Wetter im Frühling meistens '''wiederbeginnt''' und es wieder wärmer wird. Ein weiteres Wort, welches andeutet, dass der Frühling '''anfängt ist''' ,,blau“ (V. 1), da der Himmel, wenn im Frühling das gute Wetter '''wiederbeginnt''' sehr oft blau ist. An der Anapher ,,Frühling“ (V. 2) wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr stark auf den Frühling freut. Dies wird mit dem Ausruf ,,soll es sein!“ (V. 2) im zweiten Teil des Verses nochmal verstärkt. Mit dem Wort ,,Hörnerklang“ (V. 3) sind die Jagdhörner gemeint, da die Jagdsaison im Frühling beginnt. In Vers fünf wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr über die bunten Farben freut, wenn die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. Dies wird vor allem an der Steigerung ,,bunt und bunter“ (V. 5) deutlich. Da das lyrische Ich von ,,magisch“ (V. 6) spricht wird deutlich, dass es sehr überwältigt von den Sachen, die im Frühling '''passieren ist''' und es sich nicht erklären kann, wie diese Sachen passieren. An dem Wort ,,lockt“ (V. 8) wird deutlich, dass der Frühling für das lyrische Ich unwiderstehlich ist und es anlockt. Das es sich vom Wind treiben '''lässt zeigt''', dass es im Frühling sehr gerne draußen ist und sich an der Natur erfreut. In Vers 12 wird deutlich, dass es den Frühling schon fast verehrt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glanze“ (V. 12) und ,,selig“ (V. 12) deutlich. Im nächsten Vers wird nochmal die Unwiderstehlichkeit des Frühlings gezeigt, da es wieder davon spricht, dass der Frühling anlockt. Da es den Frühling mit einer Göttin vergleicht wird erneut deutlich, dass es den Frühling verehrt (vgl. Z. 14). In Vers 15 und 16 wird deutlich, dass es schon fast Angst davor hat, dass der Frühling endet, was an dem Satz ,,Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (Z. 15f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man sagen, dass in diesem Gedicht die Schönheit des Frühlings beschrieben wird. Durch viele Metaphern wird versucht, das Gedicht besonders anschaulich darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht auf den Beginn des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist zunächst in zwei Strophen mit jeweils acht Versen geschrieben worden, was bereits sehr strukturiert wirken lässt. Der Titel des Gedichts, „Frische Fahrt“, der eine Alliteration ist, zeigt etwas wie einen Neuanfang, weil durch die „Frische“ etwas Neues passiert. Die Alliteration im Titel macht diesen sehr einprägsam, damit der Leser diesen beim Lesen des Gedichts im Kopf behält. Im ersten Vers und der ersten Strophe lässt die „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, weil die Luft im Frühling ja bekanntlich wieder vom Winter her wärmer wird. Da die Luft erst „kommt“(V.1), könnte es sein, dass es noch nicht Frühling ist und dieser erst kommt, was auch „blau geflossen“(V.1) bestätigt, denn der Frühling ist somit nur langsam auf dem Weg. „blau geflossen“(V.1) könnte auch ein Symbol für das Wasser sein, was nach dem Winter im Frühling schmilzt und die Flüsse wieder fließen. Die Vorfreude auf den Frühling wird durch das Repetitio „Frühling, Frühling“(V.2) verdeutlicht, weswegen auch „soll es sein!“(V.2) direkt am Repetitio steht. Der Frühling wird im dritten Vers mit „Waldwärts Hörnerklang“(V.3) verdeutlicht, denn mit dem Hörnerklang im Wald wird das Jagen angesprochen, denn im Frühling beginnt auch die Jagtsaison. Zur Anpassung auf das Gedicht wurde ein Synkope bei „Mut‘ger“(V.4) verwendet. Die Sonne die jetzt die Wärme bringt wird durch „lichter Schein“(V.4) dargestellt. Die Erde wird immer „bunt und bunter“(V.5), dies verdeutlicht das Gedicht dem Leser, indem es eine Steigerung benutzt. Es fällt auch auf, dass das Gedicht durch den angewandten Trochäus geordnet und rhythmisch wirkt. Die Kreuzreime verdeutlichen das rhythmische nochmals. Das Wort „Dich“(V.8) soll den Leser ansprechen und somit diesen teilweise in das Gedicht mit einbringen und/oder diesen ermutigen den Frühling ebenfalls zu genießen. Das lyrische Ich in dem Gedicht möchte den Frühling miterleben, was in „nicht bewahren“(V.9) deutlich wird. Das ich lässt sich mit dem Frühling mitnehmen, was in der Metapher „treibt der Wind“(V.10) zu erkennen ist. Das lyrische Ich möchte auch den Frühling komplett und bis zu seinem Ende miterleben, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das lyrische Ich ist durch den Frühling „selig blind“(V.12), was zeigt, dass es diesen unfassbar schön findet und von dieser Schönheit angetan ist. Dass das lyrische Ich von dem Frühling angetan ist, wird auch an dem Hyperbel „Tausend Stimmen“(V.13) erkennbar, was die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs steigert. Da das lyrische Ich „nicht fragen [will]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V.15 f.) will es noch mehr zum Ausdruck bringen, wie sehr es doch den Frühling liebt und nicht wissen will, wo diese „Frische“ Fahrt zu Ende geht. Dies verstärkt natürlich den Gedanken, dass der Frühling die liebste Jahreszeit des lyrischen Ichs ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist der Frühling für das lyrische Ich die liebste Jahreszeit und hat auch eine sehr wichtige Bedeutung , denn es möchte diesen in seinen vollen Zügen genießen und miterleben. Viele Stilmittel wurden angewendet um das Gedicht lebhafter zu machen und es zu veranschaulichen. Der Trochäus stellt den Rhythmus im Gedicht und sorgt somit für die positiven Gefühle.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff: Frische Fahrt</title>
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				<updated>2018-05-27T20:18:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joseph von Eichendorff: &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; (1815)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laue Luft kommt blau geflossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling, Frühling soll es sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldwärts Hörnerklang geschossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut'ger Augen lichter Schein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wirren bunt und bunter         5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein magisch wilder Fluß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die schöne Welt hinunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockt dich dieses Stromes Gruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mag mich nicht bewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit von euch treibt mich der Wind,  10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Strome will ich fahren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Glanze selig blind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Stimmen lockend schlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch Aurora flammend weht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre zu! Ich mag nicht fragen,     15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aurora'', Z. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das das Kommen des Frühlings und die Freude darüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst lautet der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ was Alliteration ist und als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden Kann. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was schon eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen.  Zudem besteht es ausschließlich aus Kreuzreimen, was einen rhythmischen Effekt hervorrufen kann.  &lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit der Alliteration „Laue Luft“ (v.1) welche für die „komm[ende]“ (v. 1) Frühlingswärme stehen kann. Das sie „blau geflossen“ (v. 1) kommt, könnte ein Symbol für schmelzenden Schnee sein. Das Repetitio „Frühling, Frühling“ in der Inversoin in Vers zwei, hebt das Wort Frühling stark hervor und macht somit die Vorfreude auf den Frühling deutlich, was durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. v. 3).  Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, einheitlich. Der „lichte[...]“ (v.4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen stehen. Da der Frühling „bunt und bunter“ (v.5) wird, erkennt man, wie alles immer mehr aufblüht und sich die Frühlingsgefühle steigern, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (v.6) könnte zeigen, wie sehr einen dieses Naturschauspiel verzaubert, da es „magisch“ (v.5) ist.  Man neugt zudem dazu, raus zu gehen und die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erstmals das lyrische Ich auf, welches sich „nicht bewahren“ (v.9) will. Also will es auch nach draußen, den Frühling genießen. Es lässt sich komplett von dem Frühlingserwachen mitreißen, da es „treibt“ (v.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, wie gerne es bei dem ganzen Frühlingstreiben mitwirkt. Der „Strom[...]“ (v.11) ist hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Durch die Metapher „selig blind“ (v. 12) wird verdeutlicht, wie beeindruckt und geblendet es von der Schönheit des Frühlings ist. Zudem lässt das Adjektiv „selig“ (v.12) den Frühling schön fast heilig und göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (v. 13) zeigt, wie viele ver“lockend[e]“(v.13) Aspekte durch den Frühlingsanfang auf einen zukommen. Die Metapher der Sonnengötting „Aurora“ (v.14), welche „flammend weht“ (v. 14) stellt die Sonne mit ihrer wärme dar, welche sich langsam ausbreitet. Der Befehl und Ausrof „Fahre zu!“(v. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, wie das lyrische Ich den Frühling kaum noch erwarten kann und möchte, dass er sehr schnell kommt. Wie ungern es schon daran denkt, dass die Frühlingszeit auch einmal endet sieht man in Vers 15.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlicht,  wie stark die Vorfreude einer Person auf die Frühlingszeit sein kann. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und dessen Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts, eine Alliteration, wirkt lebendig und macht auf den Beginn etwas Neues aufmerksam. Die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) macht eine angenehme Stimmung deutlich. Die Metapher „blau“ (V. 1) unterstützt eine bildliche Vorstellung und erinnert zudem an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) verstärkt wird. Die Repetition im zweiten Vers macht auf den Frühlingsbeginn und die damit verbundene Vorfreude aufmerksam, was durch die letzte betonte Silbe und das Ausrufezeichen deutlich wird. Da die „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) werden, wird der Jagdbeginn und somit der Frühlingsanfang deutlich. Die Töne, welche geschossen werden, sind eine Metapher und verbildlichen den Frühlingsbeginn. Die Ellipse im vierten Vers verbindet den Sonnenschein mit den mutigen Augen, welche eine Metapher für die Jäger sind. Die Verbundenheit mit der Natur und die Freude über den Frühling wird so klarer. Der Vokal „i“ wurde für das Metrum, den Trochäus ausgelassen, welcher mithilfe des Kreuzreims und der regelmäßig wechselnden Kadenzen das Gedicht strukturiert, harmonisch und friedlich wirken lässt. Das Wort [u]nd“ (V. 5) zu Beginn des folgenden Verses macht auf die immer bildlicher werdenden Schilderungen des lyrischen Ichs aufmerksam. Durch die Steigerung „bunt und bunter“ (V. 5) wird deutlich, dass der Frühling schon bald beginnt. Zudem wird so die Schönheit des Frühlings deutlich. Der „magisch wilde[] Fluß“ (V. 6) verdeutlicht noch einmal den bevorstehenden Frühlingsbeginn, was vor allem durch die Veränderung des Wassers im Vergleich zum ersten Vers deutlich wird. Das Adjektiv „magisch“ (V. 6) verstärkt zudem die bildhafte Erzählung des lyrischen Ichs und macht auf die Besonderheit des Frühlings aufmerksam. Der Fluss ist so wild, dass man in eine andere Welt gerissen wird, was bedrohlich oder düster wirkt. Da man „hinunter“ (V. 7), also in die Tiefe gezogen wird, wird die Wirkung des Frühlings deutlich. Im darauffolgenden Vers werden die Leser durch das Wort „dich“ (V. 8) angesprochen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich, was durch das Wort „ich“ (V. 9) deutlich wird. Es möchte sich „nicht bewahren“ (V. 9), den Frühling zu erleben, was durch den Ausruf verdeutlicht wird. Im zehnten Vers werden durch das Wort „euch“ (V. 10) wieder die Leser angesprochen. Da das lyrische Ich „weit“ (V. 9) von den Lesern, also den anderen Menschen ist, wird deutlich, dass es den Frühling anders wahr nimmt. Zudem wird noch einmal die Vorfreude auf den Frühling deutlich. Das lyrische Ich wird, wie beim Segeln, vom „Wind“ (V. 10) getrieben, wodurch deutlich wird, dass das Segeln für die Wahrnehmung des Frühlings vom lyrischen Ich steht. Es „will“ (V. 11) segeln und lässt sich nicht aufhalten, was auch durch die Inversion deutlich wird. Seine Vorfreude auf den Frühling wird so noch einmal verdeutlicht. Die Schönheit des Frühlings wird noch einmal durch den „Glanz[]“ (V. 12) deutlich. Der Frühling ist sogar so schön, dass man von ihm „blind“ (V. 12) wird. Das lyrische Ich schätzt den Frühling und verehrt ihn sogar, was durch das Wort „selig“ (V. 12) klar wird. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Der Frühling ist zudem verlockend für das lyrische Ich, wodurch die Verbundenheit und Freude über den Frühling verstärkt wird. Der 14. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Da „Aurora“ (V. 14) die Göttin der Morgenröte ist, wird die besondere und magische Wirkung des Frühlings verstärkt. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich auf den Frühling freut. Da es „nicht fragen [mag], / [w]o die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.) wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühlingsbeginn. Die Besonderheit des Frühlings wird durch Metaphern ausgedrückt, welche zudem die vielen Beschreibungen über den Frühling bildlich veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und sorgt dafür, dass der Titel verdeutlicht wird. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „Laue Luft“ (V.1) betont. Dadurch, dass die Luft lau ist, wird klar, dass ein sanfter Wind vorhanden ist. Außerdem ist im ersten Vers die Metapher „blau“ (V.1) zu erkennen, welche für den Himmel oder für Wasser stehen kann. Im nächsten Vers wird das Nomen „Frühling“ (V.2) zweimal wiederholt, was auf die Jahreszeit besonders aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Zudem wird der Vers auch durch eine männliche Kadenz verstärkt, welche sich im ganzen Gedicht mit der weiblichen Kadenz abwechselt. Dadurch, dass aus dem Wald (vgl. V.3) „Hörnerklang geschossen“ (V.4) kommt, wird eine Anspielung auf die Jäger deutlich. Im vierten Vers wurde vom Autor die Elision „Mut´ger“ (V.4) verwendet, um das Versmaß, den Trochäus einzuhalten. Außerdem sorgt der Trochäus im ganzen Gedicht für eine melodische Stimmung, was zum Frühling und z.B. zu dem Gezwitscher der Vögel passt. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. Weiterhin wird es nun viel lebendiger, da das „Wirren bunt und bunter“ (V.5) wird. Ebenso ist „bunt und bunter“ (V.5) eine Klimax, welche die Aussage im fünften Vers verstärkt. Weiterhin wird im sechsten Vers die Metapher „magisch“ (V.6) verwendet, welche dafür sorgt, dass der Leser sich diese wundervolle Stimmung des Frühlings bildlich vorstellen kann. Die letzten beiden Verse der ersten Strophe sagen aus, dass man laute dem lyrischem Ich den Frühling genießen will, weil man in die „schöne Welt hinunter“ (V.7) „[ge]lockt“ (V.8) wird. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Im ersten Vers der zweiten und letzten Strophe wird durch den Ausruf „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9) deutlich, dass das Lyrische Ich sich nicht gegen den Genuss des Frühlings wehren will. Weiterhin lässt das lyrische Ich sich „treiben“ (V.10) wodurch zum Vorschein kommt, dass es nicht versucht sich zu wehren. Weil das lyrische Ich „[a]uf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, dass es wahrscheinlich am Frühling und den Veränderungen mitwirken will. Ebenso ist dieser Vers eine Inversion, welche dafür sorgt, dass der Vers betont wird. Dadurch, dass es „[v]on dem Glanze selig blind“ (V.12) ist, lässt sich die Verehrung des lyrischen Ichs gegenüber dem Frühling feststellen. Weiterhin sind „Glanze“ (V.12) was für die Schönheit des Frühlings steht und „selbig blind“ (V.12) was dafürsteht, wie beeindruckt das lyrische Ich ist, Metaphern. Das „Tausend Stimmen“ (V.13), was eine Hyperbel ist, „lockend schlagen“ (V.13), kommt zum Vorschein, wie viele Gründe das lyrische Ich für den Frühling hat. Weiterhin wirkt der Vers provozierend, weil die „Stimmen lockend schlagen“ (V.13). Außerdem ist „schlagen“ eine Personifikation, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Im 14. Vers wurde erneut eine Metapher verwendet: Die Metapher „Aurora“ (V.14), ist die römische Göttin der Morgenröte ist und steht in diesem Gedicht für den Sonnenaufgang. Dieser Sonnenaufgang wird auch deutlich, weil es „flammend weht“ (V.14). Durch den Ausruf und die Aufforderung des lyrischen Ichs an den Frühling, wird klar, dass das lyrische Ich nicht mehr auf den Frühling warten will. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, wie schön der Frühling sein kann und, dass man den Frühling genießen sollte bevor er vorbei ist. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Außerdem verstärkt das Versmaß der Trochäus die Stimmung des Gedichts gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die besondere Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Das wirkt strukturiert und passt zudem gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen und zum Versmaß Trochäus. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Sie wirkt sowohl einprägsam als auch fröhlich und kann einen Neuanfang darstellen bzw. auf etwas Neues hinweisen. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) kommt zum Ausdruck, dass der Himmel wieder blau wird und frühlingshaftes und schönes Wetter aufzieht. Der Wunsch des lyrischen Ichs nach Frühling wird besonders durch die Inversion „Frühling, Frühling“ (V. 2) sowie durch das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses ausgedrückt und betont. Die Betonung wird umso deutlicher, weil „Frühling, Frühling“ (V. 2) eine Repetition ist. Daran, dass „[w]aldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 2) kommt, erkennt man den Beginn der Jagdsaison und somit den Beginn des Frühlings. Das Partizip „geschossen“ (V. 3) soll auf die Jagd und deshalb wiederum auf den Frühling aufmerksam machen. In Vers vier zeigt sich durch die Synkope „Mut’ger“ nochmals gut der rhythmisch und strukturiert wirkende Trochäus. An „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass die Sonnenstrahlen nun immer häufiger werden. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Die Vielseitigkeit und Schönheit der Frühlingsnatur wird durch die Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht. Am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (V. 6) zeigt sich, wie besonders, verzaubert und einzigartig die Natur für das lyrische Ich ist. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). Dadurch erkennt man auch, dass man durch den Frühling und dessen Natur in einen Bann gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird zu Beginn deutlich, dass das lyrische Ich nichts vom Frühling verpassen will und ihn bewusst erleben möchte (vgl. V. 9). An der Aussage des lyrischen Ichs „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10), erkennt man, dass es den Frühling anders wahrnimmt und erlebt als andere Menschen. Daraus kann man auch schließen, dass das lyrische Ich sich von den Frühlingsgefühlen mitreißen lässt. Dass es alles vom Frühling erleben und selbst mitwirken möchte, wird deutlich, weil es sagt: „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11). Im Folgenden kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von der Schönheit der Natur („Glanze“ in V. 12: Sonne, die sich im Wasser spiegelt) „blind“ (V. 12) ist. Das lyrische Ich verbindet mit dem Frühling auch etwas religiöses und verehrt ihn, was durch das Adjektiv „selig“ (V. 12) verdeutlicht wird. Daran erkennt man auch die Wertschätzung des lyrischen Ichs und die Wichtigkeit. Auch das wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch die Hyperbel und Metapher „Tausend Stimmen“ zeigt sich nochmals die Vielseitigkeit und Besonderheit der Frühlingsnatur. Auch hier wird die Anziehung des Frühlings durch „lockend“ (V. 13) wiederum verdeutlicht. Der Beginn etwas Besonderes wird durch den Ausdruck „Hoch Aurora“ (V. 14) gezeigt. Die besondere und einzigartige Wirkung wird vor allem durch „Aurora“, die die römische Göttin der Morgenröte war, verstärkt. Dadurch, dass sie „flammend weht“ (V. 14), erkennt man die Wärme (evtl. sogar schon die Hitze) der Sonne. Das lyrische Ich spricht den Frühling in Vers 15 mit dem Befehl „Fahre zu!“ an. Das bedeutet, dass das lyrische Ich voller Vorfreude und Euphorie ist und den Frühling gar nicht abwarten kann. Zu guter Letzt  möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs, die immer wieder durch sprachliche Stilmittel wie Metaphern oder Inversionen verdeutlicht wird. Auf diese Weise wird auch mehrmals die Besonderheit und Einzigartigkeit der Frühlingsnatur beschrieben. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Liebe eines Menschen zum Frühling, genauso wie die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. Die Überschrift an sich, ist schon eine Alliteration. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und das etwas neues kommt. &lt;br /&gt;
Der erste Vers startet mit einer Alliteration. Die „Laue Luft“(V.1), soll zeigen, dass das Wetter milder geworden ist, und es nicht mehr Stürmt, sondern die Luft „Lau“(V.1) also schwach ist. Da sie „blau geflossen“(V.1) kommt, was eine Metapher ist, könnte man denken, dass Schnee schmilzt und deswegen „geflossen“(V.1) kommt. „Blau“(V.1) deswegen, weil der Schnee weis ist, und Wasser blau. Da das lyrische Ich sagt, „Frühling, Frühling soll es ein!““, womit der Wunsch nach dem Frühling geäußert wird. Das ist außerdem ein Chiasmus. Das Ausrufezeichen zeigt nochmal, wie wichtig der Frühling für das lyrische ich ist und wie sehr es sich darauf freut. Da der „Hörnerklang“(V.3) waldwärts „geschossen“(V.3) kommt, zeigt, wie schnell und plötzlich dieser Klang gen Wald geblasen wird. Mit „Mut‘ger Augen lichter lichter Schein;“(V.4), sind die Menschen gemeint, die nach dem vermutlich langen Winter, endlich wieder sehen, dass es etwas anderes gibt, etwas wärmeres und besseres. Außerdem wird mit „Mut‘ger“(V.4) der Versmaß Trohäus beibehalten. Mit der Alliteration und dem Klimax „bunt und bunter“(V.4), werden die Farben, der blühenden Pflanzen beschrieben. In den Versen fünf und sechs, wird mit „magisch wilder Fluss“(V.5), was eine Metapher für den schmelzenden Schnee ist, und „In die schöne Welt hinunter“(V.6), was eine Metapher für die Schwerkraft und den schmelzenden Schnee ist, das Ende des Winters verkündet. Durch des „Stromes Gruß“(V.6), wird der Gruß des Frühlings deutlich. Außerdem werden die Leser durch „dich“(V.7) angesprochen und durch den „Gruß“(V.7), „[ange]lockt“(V.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren!“(V.9) mag, zeigt das es sich auf die Jahreszeit mag, und sie nicht missen und verpassen möchte. Mit dem Frühling, zeigt sich, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Ausrufezeichen, verdeutlicht das noch einmal. Durch „Weit von euch treibt mich der Wind“(V.10), lässt sich die Differenz zwischen den Lesern und dem Autor feststellen. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Dadurch, dass das das lyrische Ich mit „dem Strome […] fahren“(V.11) möchte, zeigt sich, dass es beim Frühlingsgeschehen mitwirken möchte, was außerdem eine Inversion ist. Mit „Von dem Glanze selig blind“(V.12), ist gemeint, dass das lyrische Ich das Frühlingserwachen sehr schön findet. Mit „selig“ (V.12) ist gemeint, dass der Frühling vom lyrischen Ich so geschätzt  wird, das er schon heilig für das lyrische Ich ist. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“(V.13), lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten. Mit „Hoch Aurora flammend weht,“(V.14), ist die Sonne gemeint, die warm und hoch am Himmel steht. Durch „Ich mag nicht fragen,&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15f), sieht man, dass das lyrische Ich nicht wissen will, wan der Frühling endet, oder möchte ihn einfach immer haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Glücksgefühle einer Person, die von dem Frühling ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Dem Titel „Frische Fahrt“ kann man bereits entnehmen, dass es sich um etwas Neues handelt. Die Alliteration verstärkt diese Aussage nochmals. Außerdem kann man diesem eine Metapher entnehmen, welche auf den Frühling hinweisen soll, was sich im Folgenden bestätigt. An der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) kann man erkennen, dass es deutlich wärmer wird und somit der Winter ein Ende nimmt. Weil diese Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, zeigt sich, dass der Himmel wieder blau wird oder das Wasser nicht mehr gefroren ist, sondern wieder beginnt zu fließen. Somit lässt sich deuten, dass dieses Zitat eine Metapher ist und auf das Wasser und den Himmel hinweisen soll. Die Inversion „Frühling, Frühling soll es sein“ (V. 2) verdeutlicht, dass der Frühling unbedingt kommen soll. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Die Repetition „Frühling, Frühling“ soll den Frühling nochmals verstärkend darstellen und die Bitte des lyrischen Ichs verdeutlichen. Damit der Blick direkt auf den Frühling gerichtet werden kann, setzte von Eichendorff diesen Ausdruck an den Satzanfang, wodurch eine Inversion hervortritt. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Dies verbindet das lyrische Ich mit einem „Hörnerklang“ (V. 3). Im nächsten Vers kann man die Elision „mut‘ger“ (V. 4) erkennen. Diese sorgt für die Auslassung einer Silbe, wodurch das Versmaß, der Trochäus, eingehalten werden kann. Dieser lässt das Gedicht durch diese gleiche Struktur harmonisch, sanft und einheitlich wirken. Dies verstärkt sowohl der Kreuzreim, als auch die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd auftreten. Weil das „Wirren bunt und bunter“ (V. 5) wird, zeigt sich, dass der Frühling erwacht. Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Anschließend ist von einem „magisch wilde[n] Fluss“ (V. 6) die Rede. Dies weist auf etwas Geheimnisvolles, Märchenhaftes und Verwunschenes hin, was auf das lyrische Ich wirkt. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Es wird ausgesagt, dass man von dem Fluss gelockt wird. Dies verdeutlicht die unwiderstehliche und anziehende Art des Flusses, welcher im übertragenden Sinne eine Metapher ist und auf den Frühling hinweisen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von sich selbst. Es heißt, dass das lyrische Ich sich nicht von dem Frühling „bewahren […] mag“ (V. 9). Dies zeigt, dass es den Frühling unbedingt ausleben und ihn völlig nutzen möchte. Dies zeigt nochmals die große Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling. Dem Ausdruck „weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) kann man die Unterschiede zwischen dem lyrischen Ich und den Lesern entnehmen. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. Dieser Ausdruck verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Weil es „von dem Glanze selig blind“ (V. 12) ist, wird deutlich, dass es den Frühling so sehr mag und wertschätzt. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Im nächsten Vers ist von der Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) die Rede. Dadurch wird ausgesagt, dass der Frühling sehr viele verschiedene Seiten und Besonderheiten mit sich bringt. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. Nun stellt er mithilfe von „Aurora“ (V. 14) die Sonne dar, welche „flammend weht“ (V. 14). Diese Metapher soll auf den Sonnenaufgang und somit auch auf den Frühlingsanfang hinweisen. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Das lyrische ich freut sich so sehr auf den Frühling, sodass es gar nicht wissen möchte, wann dieser zu Ende ist. Für das lyrische Ich sollte der Frühling nie aufhören. Dies verdeutlicht der Aufruf „Ich mag nicht fragen, wann die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.). Die Fahrt ist hier, wie im gesamten Gedicht eine Metapher, die sich auf den Frühling beziehen soll. Die Fahrt soll bildlich den Ablauf des Frühlings darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische ich eine enorme Vorfreude auf den Frühling verspürt. In dem Gedicht sind sehr viele Metaphern zu finden, welche den Inhalt des Gedichts möglichst bildlich und anschaulich darstellen sollen. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, beschreibt zum einen das Kommen des Frühlings und die Vorfreude auf die neue Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel  „Frische Fahrt“, welche eine Alliteration ist,  könnte auf einen Neuanfang hinweisen, denn frische könnte als Synonym für neu stehen. Die Alliteration hat eine einprägsame Wirkung. Im ersten Vers lässt die Metapher, und gleichzeitige Alliteration „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, da die Luft im Frühling wieder wärmer wird.  Das „blau geflossen“ (V.1) könnte als Symbol für Wasser stehen, welches vom aufgetauten Schnee entsteht, da man die Farbe blau meist mit Wasser verbindet und Wasser in zum Beispiel Flüssen fließt. Das Repetitio, so wie die Inversion  „Frühling, Frühling soll es sein!“(V.2) lassen auf die Vorfreude auf den Frühling des lyrischen Ichs schließen und verstärken dieses Gefühl. Zu dem bringt das Repetitio noch einmal hervor, worum es in diesem Gedicht handelt. Ein weiterer Aspekt, welcher im Frühling stattfindet ist das Jagen. Dieser wird im dritten Vers angesprochen, da man „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) wahrnehmen kann, was auf die neue Jagdsaison hinweist. Die Synkope „Mut´ger“(V.4) wird zur Anpassung des Gedichts angewendet. Der „lichter Schein“(V.4) könnte für die Sonnenstrahlen stehen. Durch die Steigung „bunt und bunter“(V.5) kommen noch einmal die Frühlingsgefühle zum Ausdruck und  es wird klar, dass die Natur sich aufblüht. Durch den angewendet Trochäus im ganzen Gedicht, wirkt das aufblühen der Natur auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Eine weiter Metapher wird in Vers 6 angewendet. Das lyrische Ich ist verzaubert durch die Natur, da es den Fluss als „magisch“ wahrnimmt. In dem darauffolgenden Vers wird wieder eine Metapher angewendet. Es will „In die schöne Welt hinunter“(V.7) , also nach draußen gehen, um die Natur zu spüren, sehen und zu beobachten. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun möchte das lyrische Ich „[sich] nicht bewahren!“, was darauf hinweisen könnte, dass es den Frühling miterleben und genießen möchte. Dass es sich von dem Frühling mitreißen lässt, kann man durch die Metapher „treibt mich der Wind“(V.10) erkennen. Aus der Metapher „Auf dem Strome will ich fahren“(V.11) kann man schließen, dass es den Frühling von Anfang bis Ende miterleben und sogar mitwirken möchte. Durch die Inversion in diesem Satz wird das nochmals deutlich. Durch die Metapher „selig blind“(V. 12) wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich die Natur als heilig betrachtet und sehr beeindruckt davon ist. „Tausend Stimmen“(V.13) ist ein Hyperbel und wird angewendet um die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs zu steigern. Die Metapher „Aurora flammend weht“(V.14) steht für das Leben und die Wärme, welche von der Sonne entstehen und auch die Besonderheit, da die Wärme mit einer Göttin identifiziert wird. Durch den Ausruf „Fahre zu!“(V. 15) wird deutlich, dass das lyrische Ich sich auf den Frühling freut.  Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich eine sehr wichtige Bedeutung hat und dass es ihn in vollen Zügen genießen möchte. Es beschreibt auch aus seiner Sicht eine, für ihn, wunderschöne Jahreszeit. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, welcher in diesem Gedicht für Glücksgefühle sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Josef von Eichendorff welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das Kommen des Frühlings und die Freude und Emotionen darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Das Gedicht enthält zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was durch eine Struktur geordnet wirken soll, sowie die sich regelmäßig abwechselnden Kadenzen. Ebenso hat das Gedicht nur Kreuzreime, welche einen rhythmischen Effekt erzeugen sollen. Das Gedicht fängt mit der Alliteration „Laue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Das „blau geflossen[e]“ (V. 1) könnte als Symbol für den geschmolzenen Schnee stehen der durch die Frühlings wärme schmilzt. Durch die Repetition „Frühling, Frühling“ in der Inversion in Vers zwei, wird das Wort Frühling sehr stark hervorgehoben und verdeutlicht somit die Vorfreude auf den Frühling, was nochmals durch das Ausrufezeichen deutlich wird. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. V. 3). Durch die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt der dichter Versmaß, und zwar den Trochäus, gleich damit die Regelmäßigkeit bestehen bleibt. Der „lichte[...]“ (V.4) könnte zudem für den freien Himmel oder die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen und somit alles zum Blühen bringen. Da durch den Frühling alles „bunt und bunter“ (V.5) wird, sieht man wie nicht nur die Natur, sondern auch die Frühlingsgefühle langsam anfangen aufzublühen, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (V.6) könnte zeigen, dass das Naturschauspiel das lyrische Ich gar verzaubert, da es eine „magisch[e]“ (V.5) Wirkung auf ihn hat. Das lyrische Ich möchte zudem, raus gehen um die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erkennt man das erste Mal das lyrische Ich, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Also will es unbedingt in die Natur, den Frühlingsbeginn genießen. Das Frühlingerwachen reißt das lyrische Ich richtig mit, da es ihn „treibt“ (V.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (V. 11) merkt man, wie gerne es bei dem Frühlingstreiben dabei sein möchte. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Eine weitere Metapher „selig blind“ (V. 12) verdeutlicht, wie sehr er sich auf den Frühling freut da die Schönheit ihn sogar blendet. Zudem soll das Adjektiv „selig“ (V.12) den Frühling fast heilig oder gar göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, die ganzen ver“lockend[en]“(V.13) Aspekte die durch den Frühlingsanfang auf einmal alle entstehen. Die Metapher mit der Sonnengöttin „Aurora“ (V.14), welche „flammend weht“ (V. 14) soll die Sonne mit ihrer Wärme und all ihrer Macht über den Frühling darstellen.Der Befehl „Fahre zu!“ (V. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, dass das lyrische ich es nicht mehr abwarten kann bis der Frühling endlich kommt und somit ihn zu auffordert. Wie schlecht es ihm schon geht, wenn er daran denkt, dass der Frühling auch irgendwann mal vorbei sieht man in (V. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlichen soll wie groß die Vorfreude einer Person auf den Frühlingsbeginn sein kann, da ist die Person sogar verzaubert. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur angewendet um dieses Gefühl besser zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die riesige Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht hat zwei Strophen, mit jeweils acht Versen. Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch.&lt;br /&gt;
Schon im Titel kann man die Alliteration „Frische Fahrt“ finden, welche sehr einprägsam auf den Leser wirkt. Durch die „Frische“ wird auch etwas Neues gezeigt. IM ersten Vers kann man dann wieder eine Alliteration entdecken, die durch die „Laue Luft“ (Z. 1) noch einmal einprägsam wirken soll. Im ersten Vers kann man auch eine Metapher entdecken. „kommt blau geflossen“  (Z. 1) wird der Anfang des Frühlings gezeigt. Durch das „blau“ (Z. 1) wird der blau Himmel deutlich, welcher im Frühling wieder besser sichtbar ist. Durch Frühling, Frühling wird dies nochmal deutlicher. Nun kommt auch mehr Sonne, da ein „lichter Schein“ (Z. 4) wieder kommt. In Zeile sechs kann man am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (Z. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur hingezogen fühlt. So zieht der Frühling und somit auch die Natur das lyrische Ich zu einem hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren“ (Z. 9) möchte zeigt es nochmal, dass es den Frühling komplett miterleben möchte und keine Sekunden davon verpassen will. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. 10) sieht man, dass es sich nicht wehrt sich mitreißen lässt. Da es den Frühling mit „selig“ (Z. 12) anspricht, sieht man das es den Frühling verehrt. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch „lockend“ (Z. 13) wird auch noch die Anziehung des Frühlings deutlich. Die besondere Wirkung wird auch durch „Hoch Aurora“ (Z. 14) gezeigt. Weil die Göttin der Morgenröte auch „flammend weht“ (Z. 14) sieht man, dass die Sonne schon warm ist oder sogar schon heiß. Weil das lyrische Ich dem Frühling befehlt, dass es „Fahre zu“ (Z. 15) soll, sieht man das es sich nicht aufhalten lässt und sich extrem auf den Frühling freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut, was sich vor allem durch die Metaphern und Alliterationen zeigt, jedoch auch durch den Trochäus. Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Da Frisches für etwas Neues stehen kann ist damit wahrscheinlich die neue Jahreszeit gemeint. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was wieder einprägsam wirkt. Laue Luft ist, wenn es nicht wirklich kalt, oder warm ist, was im Sommer oft vorkommt. Als nächstes wird das schmelzende Wasser erwähnt. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das Wasser und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. Der Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ (V. 2) birgt einige sprachlich Mittel. Erstmal fällt das Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Es hebt das Wort Frühling besonders hervor. Die Inversion beton nochmal, wie stark das lyrische Ich den Frühling herbeisehnt. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Man merkt, dass der Frühling so langsam kommt, da schon „Waldwärts Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist. Das Horn weißt auf die Jagd hin, die im Frühling auch wieder anfängt. Bei „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieser Vers in das Versmaß Trochäus passt. Dieser wirkt hierbei eher beruhigend, was gut zu der Idylle im Frühling passt. Die Struktur des Gedichts ist geordnet, da jede Strophe acht Verse hat. Die abwechselnden Kadenzen passend ebenfalls in dieses Schema. Weil im Frühling wieder die Sonne zu sehen ist, benutzt der Dichter den „lichter Schein“ (V. 4) als Metapher. Der Fluss ist für das lyrische Ich „magisch“ (V. 6), was zeigt, wie besonders der Frühling für es ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). Die Welt ist für es wahrscheinlich unendlich, was wieder zu dem magischen Fluss passt. Am Ende des Verses wird nochmal die Aufmerksamkeit des Lesers erregt, da der Frühling direkt angesprochen wird, und somit auch als Mensch dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es „nicht bewahr[t]“ (V. 9) werden will, will es den Frühling in vollen Zügen miterleben. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) zeigt, dass es sich im Frühling leichter fühlt. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, will es vielleicht mit dem diesem gehen, wenn dieser zu Ende geht. „selig“ zeigt nochmal, wie wichtig dieser für das lyrische Ich ist, da der Frühling schon heilig für es ist. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Weil „Aurora flammend weht“ (V. 14), freut es sich vielleicht auf die Wärme, oder darauf, dass die Wolken an manchen Abenden rötlich sind, und flammend eine Metapher für das rötliche ist. Die Freude des lyrischen Ich’s wird erneut dargestellt, indem es ruft „Fahre zu!“ (V. 15), fordert es den Frühling auf, dass er sich beeilen soll, da er ihn kaum erwarten kann. Dass Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Sprachlich wurden sehr viel Metaphern und Ausrufezeichen benutzt. Am Anfang hatte man noch einige Alliterationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Anapher und zeigt, dass sich etwas ändert, worauf man sich freut, da Frisch oft mit viel Elan und Vorfreude zusammenhängt. An „Laue Luft“ (V.1) merkt man, dass es langsam wärmer wird, was ebenfalls eine Anapher ist. In Vers 1 merkt man, dass es sich um den Frühling handelt, da der Schnee vom Winter „blau geflossen“ (V.1) kommt. An dem Chiasmus „Frühling soll es sein!“(V.2) bemerkt man zum ersten mal die Vorfreude des lyrischen Ichs, welche mit dem Ausrufezeichen verstärkt wird. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder Jagen gehen. An „Mut‘ger“ (V.4) wird das Versmaß Trochäus deutlich, da das Wort verkürzt wurde um diesen einzubehalten. An „lichter Schein“(V.4) wird noch einmal der Frühling deutlich, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen. An der Alliteration „Bunt und Bunter“ (V.5) wird das wachsen der ersten Blumen deutlich, womit der Frühling noch einmal besser dargestellt wird. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. Dadurch wird der Frühling erneut schön dargestellt. Weiterhin kann man diesem Frühling nicht widerstehen und muss rausgehen, da man von ihm „[gel]ockt“ (V.8) wird. Darauf sieht man an „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9), dass das lyrische Ich es gar nicht erst versucht sich davor zu drücken, sondern direkt raus geht und sich an dem Frühling erfreut. Dies wird an „treibt“ (V.10) erneut deutlich. An der Inversion „Auf dem Strome will ich fahren“ (V.11) wird erneut deutlich wie sich das lyrische Ich sich freut und dass es alle Veränderungen, die der Frühling bringt sehen möchte. An „Von dem Glanze selig blind“ (V.12) merkt man erneut, wie schön das lyrische Ich den Frühling findet und, dass es nichts verpassen möchte. Dass man dem Frühling nicht widerstehen kann erkennt man erneut an „Tausend Stimmen lockend schlagen“ (V.13). An „Hoch Aurora flammend weht“ (V.14) erkennt man erneut, dass sich das lyrische Ich über die ersten Sonnenstrahlen sehr freut. Der Ausruf „Fahre zu!“ (V.15) zeigt erneut die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut und den Anfang kaum erwarten kann. Diese Vorfreude wurde mit vielen Beispielen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen im Bezug auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dies wirkt strukturiert und flüssig. Der Titel des Gedichts ist eine Alliteration und wirkt lebendig und energisch. Es könnte auf den Beginn von etwas Neuem hindeuten.  Durch die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) wird eine angenehme Stimmung zum Ausdruck gebracht. Zudem könnte das Adjektiv „[l]au[...]“ (V. 1) für den Frühling stehen, da es in dieser Jahreszeit wärmer wird, jedoch noch immer etwas Wind weht. Durch die Metapher „blau“ (V. 1) hat man eine bildhafte Vorstellung der Situation. Da Luft eigentlich farblos ist, erinnert das Ganze an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) belegt wird. Hiermit könnte zum Beispiel Schnee aus dem Winter gemeint sein, welcher nun Schmilzt, da es Frühling wird. Durch die Repetition in Vers 2 kommt die Euphorie und Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck. Weiterhin wird dies durch den Ausruf deutlich, da das lyrische Ich befiehlt, dass es „[…] Frühling […] sein“ (V. 2) soll. Durch die Inversion in diesem Vers wird die Bedeutung des Frühlings deutlich. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Das Ganze wirkt verlieblicht und weniger bedrohlich. Im nächsten Vers wird das Metrum deutlich, da bei dem Wort „[m]ut‘ger“ (V. 3) das i weggelassen wurde, damit das Metrum, der Trochäus stimmt. Zusammen mit den abwechselnden Kadenzen und dem Kreuzreim wird so dem Gedicht eine Struktur verliehen. Dadurch wirkt es harmonisch und rhythmisch. Durch die abwechselnden Kadenzen, welche wie Wellen auf und ab gehen, kann man wiederum einen Bezug auf das Wasser (vgl. V 1) herstellen. Anhand der Ellipse im vierten Vers wird die Verbundenheit des Menschen mit der Natur deutlich. Es werden „[m]ut‘ge[…] Augen“ (V. 4) mit „lichte[...][m] Schein“ (V. 4) verbunden. Die Augen stehen für die Jäger und der Schein steht für Sonnenschein. Anhand des Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit des Frühlings zum Ausdruck gebracht. Das „Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten, welche im Frühling herum schwirren. Im nächsten Vers wechselt das lyrische Ich aus der realen Welt in eine magische und phantasievolle Welt, welches anhand des Wortes „magisch“ (V. 6) deutlich wird. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Außerdem könnte das Ganze für eine Lebensreise des lyrischen Ichs stehen. Dies wirkt ein wenig bedrohlich, da einen der Strom „[i]n die schöne Welt hinunter/ [l]ockt“ (V. 7, 8). Da die Leser im achten Vers mit dem Personalpronomen „dich“ angesprochen werden, kann man sich die Situation besser vorstellen. Hiermit werden jedoch die Leser nur aufgefordert, die Schönheit der Natur selbst zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was das Wort „ich“ (V. 9) zum Ausdruck bringt. Es möchte die Schönheit der Natur erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Durch den Ausruf und die Inversion wird die Euphorie deutlich. Im zehnten Vers werden erneut die Leser angesprochen und das lyrische Ich wird durch den Wind „[w]eit von [den Lesern]“ (V. 10) getrieben. Das lyrische Ich sieht die Natur wertvoller und schöner als die Meisten und es möchte sich daher von den anderen entfernen.  Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass sich das lyrische Ich der Natur völlig hingibt und sich treiben lässt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Es zeigt sich, dass schönes Wetter sein muss, da sich die Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt, wenn das Wasser still liegt, und so der Glanz entsteht. Der Frühling scheint sogar so schön für es zu sein, dass es „blind“ (V. 12) wird. Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Der Frühling wirkt durch [t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig und verlockend. Im 14. Vers geht es um den Sonnenaufgang. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Jedoch möchte es „nicht fragen,/ [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15, 16). Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird immer wieder die Vorfreude und Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling  deutlich. Dies wird durch Stilmittel wie Metaphern, Inversionen und Alliterationen verdeutlicht. Zudem wird so die Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht und es zeigt sich, wie Verbunden das lyrische Ich mit dem Frühling ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Frische Fahrt“ wird eine Alliteration verwendet und könnte auf einen „frische[n]“ Anfang von etwas neuem hinweisen. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die abwechselnden Kadenzen wirken geordnet. Dadurch, dass das Gedicht grundsätzlich aus Kreuzreimen besteht wirkt es rhythmisch, was wiederum durch den Trochäus verstärkt wird. In der ersten Strophe wird hauptsächlich die der Frühlingsanfang beschrieben. Im ersten Vers „Laue Luft“(V. 1) wird wieder eine Alliteration verwendet, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Die „Luft“(V. 1) könnte eine Metapher für den Frühling sein, da das „blau“(V. 1) an einen Wolkenlosen Himmel oder an Gewässer erinnert. Es kann aber auch sein, dass es sich um geschmolzenen Schnee handelt, da das blau „geflossen“(V. 1) kommt. „Frühling, Frühling“(V. 2) ist eine Repititio und wirkt betonend so, dass deutlich wird wie gerne das Lyrische Ich Frühling haben möchte. Durch das Ausrufezeichen am Versende wird dies noch einmal deutlich, was auch durch die männliche Kadenz zum Ausdruck gebracht wird. Der „Hörnerklang“(V. 3) könnte für den Beginn der Jagdsaison stehen, da er „geschossen“(V. 3) wurde. Die Jagdsaison wiederum beginnt im Frühling. Durch den ausgelassenen Vokal im vierten Vers „Mut´ger“(V. 4), wird dieses Wort zu einer Synkope, da sonst das Versmaß Trochäus nicht passen würde. Der „Lichte[…] Schein“(V. 4) könnte für die Sonne stehen, die im Frühling wieder häufiger scheint. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Da das Lyrische Ich findet, dass dieses Naturschauspiel „magisch“(V. 6) ist, kann man davon ausgehen, dass es verzaubert ist. Dieses magische könnte auch in Verbindung damit stehen, dass die Natur jemanden „lockt“(V. 8) an die frische Luft zu gehen und es zu genießen. Im neunten Vers redet das Lyrische Ich das Erste mal direkt von sich selbst denn es sagt „Und ich mag mich nicht bewahren!“(V. 9). Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. Es lässt sich komplett vom Frühling einnehmen, denn es „treibt“(V. 10). Es will jedoch ein Teil des Frühlingserwachen sein, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das Lyrische Ich scheint von der Schönheit der Natur geblendet zu sein, da es „selig blind“(V. 12) ist. Es vergleicht den Frühling mit etwas heiligem/göttlichem den es empfindet den Frühling als „selig“(V. 12). Durch den Hyperbel „tausend“(V. 13) wird wieder deutlich, dass es Unmengen an schönen Aspekten während des Frühlingsbeginns gibt. Die Metapher der Sonnengöttin „Aurora“(V. 14) die „flammen weht“(V. 14) steht für die Wärme die durch die Sonne ausgestrahlt wird. Durch den Ausruf „Fahret zu!“(V. 15), wird die Ungeduld des Lyrischen Ichs deutlich. DA es nicht fragen möchte „wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 16) möchte es nicht, dass der Frühling jemals wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Es wurden viele Sprachliche Mittel wie z.B. Metaphern verwendet um das Gefühl zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welsches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert eine große Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Dies passt sehr gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und weisst auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas neues hin. Im ersten Vers findet man erneut eine Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) welche wiederum einprägsam wirkt. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) wird ausgedrückt, dass der Himmel wieder blau wird, dass ein schöneres Wetter aufzieht und die Wolken verschwinden. Durch die Inversion und Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. An dem „Hörnerklang“ (V. 2) erkennt man den Beginn der Jagdsaison was auch in einem Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings steht. Durch „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass sich die Sonnenstrahlen nun häufen. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten wie z.B. Bienen welche im Frühling wieder unterwegs sind. Durch den Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit und Vielseitigkeit des Frühlings betont. Da der Frühling das lyrische ich „lockt“ (V. 8) wird deutlich wie anziehend dieser wirkt. Dies macht klar, dass die Natur etwas ganz besonderes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was man an dem Wort „ich“ (V. 9) erkennen kann. Außerdem möchte das lyrische Ich die Schönheit der Natur die es in der ersten Strophe beschrieben hat nun erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass das lyrische Ich sich der Natur völlig hingibt und mit ihr auf einer Reise gehen will was durch eine Inversion verstärkt wird. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Da das lyrische ich „blind“ (V. 12) wird, wird nochmal klar, dass es den Frühling eigentlich unbeschreiblich findet. Dies wird auch durch das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bezug herstellt, deutlich. Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen und möchte, dass dieser nicht endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Gedicht die Vorfreude und die Verbundenheit einer Person mit dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “Frische Fahrt” von Joseph von Eichendorff 1815 veröffentlicht thematisiert die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 2 Strophen mit jeweils 8 Versen. Das Metrum ist ein Trochäus welcher die Freude des lyrischen Ichs über den Frühling wiederspiegelt. Die Abwechselnde Kadenzen zeigen eine Heiterkeit oder Freude. Durch das ganze Gedicht zieht sich ein Paarreim “geflossen”(V.1),”geschossen”(V.3) / “sein”(V.2), “Schein”(V.4), welcher eine Freudige Stimmung zum ausdruck bringt. Frische Fahrt ist eine Alliteration und betont dies. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Zu einem gibt es im Frühling eine Frische Temperatur, andererseits wird die Frische auch mit dem Frisch aufgeblühten Blättern oder dem frischem Gras in Verbindung gebracht.Auch “Laue Luft”(V.1) ist eine Alliteration und verdeutlicht die starke Bindung zwischen diesen Wörtern und wirkt beruhigend. “Geflossen”(V.1) ist eine Metapher und bedeutet dass es wenig Wind gibt. Weiterhin kann man “blau” mit der bläue des Himmels, der nach dem Winter aufzieht oder Wasser, das nach dem Winter geschmolzen ist in Verbindung bringen. In Vers zwei zeigt sich ein Repetitio “Frühling, Frühling” welches das Wort “Frühling” hervorhebt und betont. Das Ausrufezeichen “!”(V.2) verdeutlicht die Wichtigkeit des Frühlings nochmals. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. “Hörnerklang geschossen”(V.3) ist eine Metapher, welche zum Ausdruck bringt, dass diese beiden Wörter Inhaltlich verbunden sind. Denn “Hörnerklang”(V.3) ist ein deutliches Indiz für den Beginn des Jagdsaison. Auch “geschossen”(V.3) zeigt den Beginn des Jagdsaison, da bei Jagd nach Wild, Waffen zum Einsatz kommen. Auch die Jagdsaison startet im Frühling und zeigt auch den Anfang des Frühlings.&lt;br /&gt;
“lichter Schein”(V.4) ist eine Metapher für Sonnenschein, der nach dem Winter, bei dem der Himmel zugezogen war, im Frühling wieder zu sehen ist. Auch “Mut’ger Augen”(V.4) ist eine Metapher für mutige Leute. “Mut’ger Augen lichter Schein”(V.4) ist eine Zäsur und bedeutet, die mutigen Menschen, die dennoch bei kühlen Temperaturen an Frühlingsbeginn nach draußen gehen, werden nach einem langen Winter endlich nochmal Sonnenstrahlen sehen. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das aufblühen von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. Das “Wirren”(V.5) kann damit erleutert werden, dass das lyrische Ich sich vor Frühling gefragt hat, wann der Frühling komme und dann auf einmal die Natur aufblüht. “magisch wilder Fluß”(V.6) ist eine Metapher und bedeutet dass der Fluß durch das schmelzen von Schnee so viel Wasser enthält, dass er so stark und “magisch wild[er]” ist. “In die schöne Welt hinunter”(V.7) ist eine Inversion und betont die schönheit des Landes, das unterhalb gelegen ist. Mit dem “Stromes Gruß”(V.8) kann zu einem mit dem Fluß, der “die schöne Welt hinunter”(V.7) fließt, aber auch mit den Ereignissen, die zu Beginn des Frühlings Schlag auf Schlag geschehen assoziiert werden, von dem das lyrische Ich “[ge]lockt”(V.8) wird. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Mit dem Personalpronomen “euch”(V.10) wird verdeutlicht, dass nicht jeder sich so auf den Frühling sich freut wie er es tut. Dass das lyrische Ich in harmonie mit dem Frühling und der Schönheit des Frühlings ist, wird deutlich dadurch, dass es “Auf dem Strome [...] fahren”(V.11) will, da es in Einklang mit der Natur ist. Dies wird wieder durch eine Inversion “Auf dem Strome”(V.11) welche das Verlangen nach der Natur zum Ausdruck bringt. Es hat sich förmlich in den Frühling verliebt, da es “Von dem Glanze”(V.12) geblendet wird welches nochmals die Schönheit der Natur zum ausdruck bringt. Der Frühling sei gottesgleich da es als “selig”(V.13) beschrieben wird. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Mit “Aurora”(V.14), die römische Göttin der Morgenröte, verstärkt die einzigartige Wirkung des Frühlings, das Entspringen des Lebens. Die “weh[ende] flammen”(V.14) kann man mit der Wärme der Sonne, die nach dem Winter wieder auftaucht assoziieren. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Daher möchte es “nicht fragen”(V.15) wann “die Fahrt”, also der Frühling, “zu Ende geht!”(V.16) Es will den Frühling genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich immer wieder die Freude am Frühling und alles was damit in verbindung hängt. Dies wird durch viele Inversion, Metaphern und anderen rhetorischen Stilmitteln zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird auf enthusiastische Weise die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff geschrieben und im Jahre 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Einheit zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; ist eine Alliteration. Die &amp;quot;Frische&amp;quot; steht für etwas Neues. Damit könnte also der Anfang von etwas Neuem gemeint sein. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt das Gedicht strukturiert und geordnet. Die abwechselnden Kadenzen erzielen die selbe Wirkung. Ein rhythmischer Effekt wird besonders dadurch geschaffen, dass das Gedicht ausschließlich aus Kreuzreimen besteht. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Mit der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) könnte die Wärme die mit dem Beginn des Frühlings „kommt“ (V. 1) gemeint sein. Dadurch dass die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, wird Bewegung deutlich. Diese Bewegung könnte also ein Fluss oder Bach sein, der nachdem er im Winter eingefroren war, jetzt zu Beginn des Frühlings wieder auftaut und beginnt zu fließen. Der zweite Vers beginnt mit der Repetition „Frühling, Frühling“. Dies drückt die enorme Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling aus. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Weil „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) kommt, erkennt man erneut, dass es Frühling wird, da im Frühling die Jagdsaison beginnt. Dadurch dass diese Klänge „geschossen“ (V. 3) kommen, könnten einerseits die Schüsse der Gewehre aber auch die Lautstärke der Klänge sowie die Schnelligkeit wie die Töne im Gehör ankommen, gemeint sein. Die Synkope bei dem Wort „Mut‘ge“ ( V. 4) macht das Versmaß einheitlich. Der „lichte[] Schein“ (V. 4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen. In Vers fünf steht, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird. Damit sind wahrscheinlich die Blumen gemeint, die immer mehr aufblühen und es nach dem Winter, welcher von den Farben eher sehr trist ist, in der Natur wieder bunter wird. Der „magisch[e] wilde[] Fluss“ (V. 6) ist eine Metapher, welche wahrscheinlich ausdrücken soll, dass sich das lyrische Ich von dem ganzen so verzaubern lässt, dass es dem lyrischen Ich schon magisch vorkommt. Das lyrische Ich ist so begeistert von dem Frühlingsbeginn, dass es sich „in die schöne Welt hinunter / lock[en] (V. 7f) lässt. Zu beginn der zweiten Strophe steht, dass sich das lyrische Ich „sich nicht bewahren“ (V. 9) möchte. Dies macht deutlich, dass es sich nicht zurückziehen bzw zurückhalten möchte, da es solche Freude an dem Frühling hat. Dies macht auch das Ausrufezeichen am Ende des Verses deutlich. „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11) macht deutlich, dass sich das lyrische Ich mitreißen lässt und sich von dem „Glanze“ (V. 12) blenden lässt und dadurch „selig blind“ (V. 12) wird. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, wie viele schöne Dinge das lyrische Ich in der Natur sieht und sich davon „[ver]locken[]“ (V. 13) lässt. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Die Freude wird durch ein Ausrufezeichen verstärkt. Da das lyrische Ich „nicht fragen [mag]“ (V. 15) „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16) zeigt sich, dass es so begeistert von dem Frühling ist, dass es möchte, dass dieser niemals endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Durch viele passende Adjektive wird besonders viel Bewegung in das Gedicht gebracht. Außerdem sind recht viele sprachliche Mittel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Louis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteil, welches diesem eine gute Struktur gibt. Das Metrum ist hierbei der Jambus, wobei sich die endenden Kadenzen abwechseln. Der Autor verwendet auch Kreuzreime. Die Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) zeigt die anstehende wärmere Luft. Dies wird ebenfalls klar, da mit „blau geflossen“ der schmelzende Schnee gemeint ist. Die Repetition „Frühling, Frühling“ verdeutlicht nochmal die Vorfreude auf den Frühling.  Dies wird auch nochmal durch das Ausrufezeihen betont. Durch die Aussage, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird, wird das aufblühen der Natur gezeigt. Die Metapher „magisch“ verdeutlicht nochmals die Zuneigung des Frühlings gegenüber des lyrischen Ich’s. Dies wird auch nochmal an dem Wort „lockt“ deutlich, da der Frühling mit seiner Schönheit lockt. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Die Metapher „selig Blind“ zeiht nochmal, wie beeindruckend der Frühling für das lyrische Ich ist. „selig“ ist ein religiöses Wort und soll den Frühling als heilig darstellen. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Der Ausruf „Fahre zu!“ verdeutlicht die Sehnsucht nach dem Frühling für das lyrische Ich und dass er so schnell wie möglich kommen soll. Wie gerne das lyrische Ich den Frühling hat, wird am Ende der letzten Strophe deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling freut und viele positive Gefühle gegenüber verbindet. Dies wird vor allem durch die vielen Metaphern deutlich, welche das gesamte Frühlingsbild nochmals beschreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph Eichendorf geschriebene wurde, wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Freude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus sei Strophen mit Jeweils acht Versen. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. den Frühling. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was hervorheben soll. Da die Luft Lau ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Die wird als nächstes nochmal durch das schmelzende Wasser verdeutlicht. Das „blau“ (V. 1) ist eine Metapher für Wasser. Im zweiten Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ sind einige sprachlich Mittel vorhanden. Erstmal fällt eine Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Diese hebt den Frühling hervor, dieser soll so sehr besonders wirken. Es wird aber ebenso klar, dass im Moment gar kein Frühling ist. Der Frühling wird ebenso an dem „Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist was ein Zeichen für die Jagd ist. Bei dem Wort „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieses Wort in den Trochäus passt. Dies wirkt ruhig, was gut zum Frühling passt. Man erkennt ebenso eine abwechselnde Kadenz welche ebenfalls passend ist. Da Der Fluss „magisch“ (V. 6)ist , zeigt sich, wie besonders der Frühling ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. Der Frühling wird am Ende des Verses direkt angesprochen. Das es „nicht [bewahrt]“ (V. 9) werden will, zeigt dass das Lyrische ich nicht verpassen möchte. Die Personifikation „treibt mich der Wind“ (V. 10) macht deutlich, dass es spontan ist. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Das Wort „selig“ zeigt, wie großartig der Frühling ist, dieser wird sogar schon als Heilig dargestellt. Da „Aurora flammend weht“ (V. 14) zeigt sich, dass sich das Lyrische ich schon auf den Sonnenaufgang freut da diese die Göttin der Morgenröte ist. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich freut sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling. Diese Freude wurde im Text z.B. durch eine Repetition stark hervorgehoben. Ebenso wurde diese Freude durch Ausrufezeichen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den beginnenden Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und Rhythmisch. Zudem kann man schon daran die Freude erkennen. Durch die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wird auf einen neuen Anfang hingewiesen. Zudem wirkt es durch die Alliteration einprägend und auch fröhlich. „Laue Luft“ (V.1) ist erneut eine Alliteration welche wieder einprägend wirken soll. Da die Luft nun Lau ist, könnte dafür stehen, dass der Winter nun vorbei ist und die Luft nun nicht mehr kalt ist. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Da nun auch der „Hörnerklang“ (V.3) zu hören ist, spricht erneut für den Frühlingsbeginn. Da es „bunt und bunter“ (V.5) wird, wirkt es für das Lyrische Ich schon nahezu „magisch“ (V.6). Dies zeigt, dass es sehr beeindruckt ist. Zudem wird das Lyrische von diesem magischen schon „[ge]lockt“ (V.8). Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Da sich das Lyrische Ich „nicht bewahren“ (V.9) mag, verdeutlicht, dass es sich nicht zurück halt und sich öffnet. Das Lyrische ich betrachtet die Natur sehr aufmerksam, damit es alles wahrnehmen kann. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Dies verdeutlicht, dass obwohl das lyrische Ich blind wird, es trotzdem als selig bzw. heilig befindet, da es so beeindruckt und fröhlich über den Beginn des Frühlings ist. Da es den Frühling dadurch auch mit dem Glauben in Verbindung bringt, zeigt erneut die Wichtigkeit des Frühlings für es. Die lockende Wirkung der Natur und des Frühlings wird durch das Hyperbel „Tausend Stimmen lockend“ ( V. 13) deutlich. Da es „nicht fragen“ (V. 15) mag „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16), zeigt, dass es sich wünscht, dass der Frühling nie endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht verdeutlicht die besondere Vorfreude auf den Frühling. Durch Alliterationen und Hyperbel wurde diese Vorfreude dargestellt bzw, betont. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden betonte und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frische Fahrt“, welches 1815 von Joseph Eichendorf veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen aufgeteilt. Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. In dem Titel wird eine Alliteration verwendet. Durch das Wort ,,frisch“ wird auch deutlich, dass etwas neu anfängt bzw. gerade erst begonnen hat. In Vers 1 wird an den Wörtern ,,Laue Luft“ (V. 1) deutlich, dass der Frühling langsam kommt, da das gute Wetter im Frühling meistens wiederbeginnt und es wieder wärmer wird. Ein weiteres Wort, welches andeutet, dass der Frühling anfängt ist ,,blau“ (V. 1), da der Himmel, wenn im Frühling das gute Wetter wiederbeginnt sehr oft blau ist. An der Anapher ,,Frühling“ (V. 2) wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr stark auf den Frühling freut. Dies wird mit dem Ausruf ,,soll es sein!“ (V. 2) im zweiten Teil des Verses nochmal verstärkt. Mit dem Wort ,,Hörnerklang“ (V. 3) sind die Jagdhörner gemeint, da die Jagdsaison im Frühling beginnt. In Vers fünf wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr über die bunten Farben freut, wenn die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. Dies wird vor allem an der Steigerung ,,bunt und bunter“ (V. 5) deutlich. Da das lyrische Ich von ,,magisch“ (V. 6) spricht wird deutlich, dass es sehr überwältigt von den Sachen, die im Frühling passieren ist und es sich nicht erklären kann, wie diese Sachen passieren. An dem Wort ,,lockt“ (V. 8) wird deutlich, dass der Frühling für das lyrische Ich unwiderstehlich ist und es anlockt. Das es sich vom Wind treiben lässt zeigt, dass es im Frühling sehr gerne draußen ist und sich an der Natur erfreut. In Vers 12 wird deutlich, dass es den Frühling schon fast verehrt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glanze“ (V. 12) und ,,selig“ (V. 12) deutlich. Im nächsten Vers wird nochmal die Unwiderstehlichkeit des Frühlings gezeigt, da es wieder davon spricht, dass der Frühling anlockt. Da es den Frühling mit einer Göttin vergleicht wird erneut deutlich, dass es den Frühling verehrt (vgl. Z. 14). In Vers 15 und 16 wird deutlich, dass es schon fast Angst davor hat, dass der Frühling endet, was an dem Satz ,,Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (Z. 15f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man sagen, dass in diesem Gedicht die Schönheit des Frühlings beschrieben wird. Durch viele Metaphern wird versucht, das Gedicht besonders anschaulich darzustellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff: Frische Fahrt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt"/>
				<updated>2018-05-27T20:16:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joseph von Eichendorff: &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; (1815)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laue Luft kommt blau geflossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling, Frühling soll es sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldwärts Hörnerklang geschossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut'ger Augen lichter Schein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wirren bunt und bunter         5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein magisch wilder Fluß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die schöne Welt hinunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockt dich dieses Stromes Gruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mag mich nicht bewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit von euch treibt mich der Wind,  10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Strome will ich fahren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Glanze selig blind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Stimmen lockend schlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch Aurora flammend weht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre zu! Ich mag nicht fragen,     15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aurora'', Z. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das das Kommen des Frühlings und die Freude darüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst lautet der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ was Alliteration ist und als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden Kann. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was schon eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen.  Zudem besteht es ausschließlich aus Kreuzreimen, was einen rhythmischen Effekt hervorrufen kann.  &lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit der Alliteration „Laue Luft“ (v.1) welche für die „komm[ende]“ (v. 1) Frühlingswärme stehen kann. Das sie „blau geflossen“ (v. 1) kommt, könnte ein Symbol für schmelzenden Schnee sein. Das Repetitio „Frühling, Frühling“ in der Inversoin in Vers zwei, hebt das Wort Frühling stark hervor und macht somit die Vorfreude auf den Frühling deutlich, was durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. v. 3).  Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, einheitlich. Der „lichte[...]“ (v.4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen stehen. Da der Frühling „bunt und bunter“ (v.5) wird, erkennt man, wie alles immer mehr aufblüht und sich die Frühlingsgefühle steigern, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (v.6) könnte zeigen, wie sehr einen dieses Naturschauspiel verzaubert, da es „magisch“ (v.5) ist.  Man neugt zudem dazu, raus zu gehen und die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erstmals das lyrische Ich auf, welches sich „nicht bewahren“ (v.9) will. Also will es auch nach draußen, den Frühling genießen. Es lässt sich komplett von dem Frühlingserwachen mitreißen, da es „treibt“ (v.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, wie gerne es bei dem ganzen Frühlingstreiben mitwirkt. Der „Strom[...]“ (v.11) ist hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Durch die Metapher „selig blind“ (v. 12) wird verdeutlicht, wie beeindruckt und geblendet es von der Schönheit des Frühlings ist. Zudem lässt das Adjektiv „selig“ (v.12) den Frühling schön fast heilig und göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (v. 13) zeigt, wie viele ver“lockend[e]“(v.13) Aspekte durch den Frühlingsanfang auf einen zukommen. Die Metapher der Sonnengötting „Aurora“ (v.14), welche „flammend weht“ (v. 14) stellt die Sonne mit ihrer wärme dar, welche sich langsam ausbreitet. Der Befehl und Ausrof „Fahre zu!“(v. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, wie das lyrische Ich den Frühling kaum noch erwarten kann und möchte, dass er sehr schnell kommt. Wie ungern es schon daran denkt, dass die Frühlingszeit auch einmal endet sieht man in Vers 15.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlicht,  wie stark die Vorfreude einer Person auf die Frühlingszeit sein kann. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und dessen Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts, eine Alliteration, wirkt lebendig und macht auf den Beginn etwas Neues aufmerksam. Die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) macht eine angenehme Stimmung deutlich. Die Metapher „blau“ (V. 1) unterstützt eine bildliche Vorstellung und erinnert zudem an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) verstärkt wird. Die Repetition im zweiten Vers macht auf den Frühlingsbeginn und die damit verbundene Vorfreude aufmerksam, was durch die letzte betonte Silbe und das Ausrufezeichen deutlich wird. Da die „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) werden, wird der Jagdbeginn und somit der Frühlingsanfang deutlich. Die Töne, welche geschossen werden, sind eine Metapher und verbildlichen den Frühlingsbeginn. Die Ellipse im vierten Vers verbindet den Sonnenschein mit den mutigen Augen, welche eine Metapher für die Jäger sind. Die Verbundenheit mit der Natur und die Freude über den Frühling wird so klarer. Der Vokal „i“ wurde für das Metrum, den Trochäus ausgelassen, welcher mithilfe des Kreuzreims und der regelmäßig wechselnden Kadenzen das Gedicht strukturiert, harmonisch und friedlich wirken lässt. Das Wort [u]nd“ (V. 5) zu Beginn des folgenden Verses macht auf die immer bildlicher werdenden Schilderungen des lyrischen Ichs aufmerksam. Durch die Steigerung „bunt und bunter“ (V. 5) wird deutlich, dass der Frühling schon bald beginnt. Zudem wird so die Schönheit des Frühlings deutlich. Der „magisch wilde[] Fluß“ (V. 6) verdeutlicht noch einmal den bevorstehenden Frühlingsbeginn, was vor allem durch die Veränderung des Wassers im Vergleich zum ersten Vers deutlich wird. Das Adjektiv „magisch“ (V. 6) verstärkt zudem die bildhafte Erzählung des lyrischen Ichs und macht auf die Besonderheit des Frühlings aufmerksam. Der Fluss ist so wild, dass man in eine andere Welt gerissen wird, was bedrohlich oder düster wirkt. Da man „hinunter“ (V. 7), also in die Tiefe gezogen wird, wird die Wirkung des Frühlings deutlich. Im darauffolgenden Vers werden die Leser durch das Wort „dich“ (V. 8) angesprochen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich, was durch das Wort „ich“ (V. 9) deutlich wird. Es möchte sich „nicht bewahren“ (V. 9), den Frühling zu erleben, was durch den Ausruf verdeutlicht wird. Im zehnten Vers werden durch das Wort „euch“ (V. 10) wieder die Leser angesprochen. Da das lyrische Ich „weit“ (V. 9) von den Lesern, also den anderen Menschen ist, wird deutlich, dass es den Frühling anders wahr nimmt. Zudem wird noch einmal die Vorfreude auf den Frühling deutlich. Das lyrische Ich wird, wie beim Segeln, vom „Wind“ (V. 10) getrieben, wodurch deutlich wird, dass das Segeln für die Wahrnehmung des Frühlings vom lyrischen Ich steht. Es „will“ (V. 11) segeln und lässt sich nicht aufhalten, was auch durch die Inversion deutlich wird. Seine Vorfreude auf den Frühling wird so noch einmal verdeutlicht. Die Schönheit des Frühlings wird noch einmal durch den „Glanz[]“ (V. 12) deutlich. Der Frühling ist sogar so schön, dass man von ihm „blind“ (V. 12) wird. Das lyrische Ich schätzt den Frühling und verehrt ihn sogar, was durch das Wort „selig“ (V. 12) klar wird. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Der Frühling ist zudem verlockend für das lyrische Ich, wodurch die Verbundenheit und Freude über den Frühling verstärkt wird. Der 14. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Da „Aurora“ (V. 14) die Göttin der Morgenröte ist, wird die besondere und magische Wirkung des Frühlings verstärkt. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich auf den Frühling freut. Da es „nicht fragen [mag], / [w]o die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.) wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühlingsbeginn. Die Besonderheit des Frühlings wird durch Metaphern ausgedrückt, welche zudem die vielen Beschreibungen über den Frühling bildlich veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und sorgt dafür, dass der Titel verdeutlicht wird. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „Laue Luft“ (V.1) betont. Dadurch, dass die Luft lau ist, wird klar, dass ein sanfter Wind vorhanden ist. Außerdem ist im ersten Vers die Metapher „blau“ (V.1) zu erkennen, welche für den Himmel oder für Wasser stehen kann. Im nächsten Vers wird das Nomen „Frühling“ (V.2) zweimal wiederholt, was auf die Jahreszeit besonders aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Zudem wird der Vers auch durch eine männliche Kadenz verstärkt, welche sich im ganzen Gedicht mit der weiblichen Kadenz abwechselt. Dadurch, dass aus dem Wald (vgl. V.3) „Hörnerklang geschossen“ (V.4) kommt, wird eine Anspielung auf die Jäger deutlich. Im vierten Vers wurde vom Autor die Elision „Mut´ger“ (V.4) verwendet, um das Versmaß, den Trochäus einzuhalten. Außerdem sorgt der Trochäus im ganzen Gedicht für eine melodische Stimmung, was zum Frühling und z.B. zu dem Gezwitscher der Vögel passt. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. Weiterhin wird es nun viel lebendiger, da das „Wirren bunt und bunter“ (V.5) wird. Ebenso ist „bunt und bunter“ (V.5) eine Klimax, welche die Aussage im fünften Vers verstärkt. Weiterhin wird im sechsten Vers die Metapher „magisch“ (V.6) verwendet, welche dafür sorgt, dass der Leser sich diese wundervolle Stimmung des Frühlings bildlich vorstellen kann. Die letzten beiden Verse der ersten Strophe sagen aus, dass man laute dem lyrischem Ich den Frühling genießen will, weil man in die „schöne Welt hinunter“ (V.7) „[ge]lockt“ (V.8) wird. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Im ersten Vers der zweiten und letzten Strophe wird durch den Ausruf „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9) deutlich, dass das Lyrische Ich sich nicht gegen den Genuss des Frühlings wehren will. Weiterhin lässt das lyrische Ich sich „treiben“ (V.10) wodurch zum Vorschein kommt, dass es nicht versucht sich zu wehren. Weil das lyrische Ich „[a]uf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, dass es wahrscheinlich am Frühling und den Veränderungen mitwirken will. Ebenso ist dieser Vers eine Inversion, welche dafür sorgt, dass der Vers betont wird. Dadurch, dass es „[v]on dem Glanze selig blind“ (V.12) ist, lässt sich die Verehrung des lyrischen Ichs gegenüber dem Frühling feststellen. Weiterhin sind „Glanze“ (V.12) was für die Schönheit des Frühlings steht und „selbig blind“ (V.12) was dafürsteht, wie beeindruckt das lyrische Ich ist, Metaphern. Das „Tausend Stimmen“ (V.13), was eine Hyperbel ist, „lockend schlagen“ (V.13), kommt zum Vorschein, wie viele Gründe das lyrische Ich für den Frühling hat. Weiterhin wirkt der Vers provozierend, weil die „Stimmen lockend schlagen“ (V.13). Außerdem ist „schlagen“ eine Personifikation, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Im 14. Vers wurde erneut eine Metapher verwendet: Die Metapher „Aurora“ (V.14), ist die römische Göttin der Morgenröte ist und steht in diesem Gedicht für den Sonnenaufgang. Dieser Sonnenaufgang wird auch deutlich, weil es „flammend weht“ (V.14). Durch den Ausruf und die Aufforderung des lyrischen Ichs an den Frühling, wird klar, dass das lyrische Ich nicht mehr auf den Frühling warten will. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, wie schön der Frühling sein kann und, dass man den Frühling genießen sollte bevor er vorbei ist. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Außerdem verstärkt das Versmaß der Trochäus die Stimmung des Gedichts gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die besondere Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Das wirkt strukturiert und passt zudem gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen und zum Versmaß Trochäus. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Sie wirkt sowohl einprägsam als auch fröhlich und kann einen Neuanfang darstellen bzw. auf etwas Neues hinweisen. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) kommt zum Ausdruck, dass der Himmel wieder blau wird und frühlingshaftes und schönes Wetter aufzieht. Der Wunsch des lyrischen Ichs nach Frühling wird besonders durch die Inversion „Frühling, Frühling“ (V. 2) sowie durch das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses ausgedrückt und betont. Die Betonung wird umso deutlicher, weil „Frühling, Frühling“ (V. 2) eine Repetition ist. Daran, dass „[w]aldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 2) kommt, erkennt man den Beginn der Jagdsaison und somit den Beginn des Frühlings. Das Partizip „geschossen“ (V. 3) soll auf die Jagd und deshalb wiederum auf den Frühling aufmerksam machen. In Vers vier zeigt sich durch die Synkope „Mut’ger“ nochmals gut der rhythmisch und strukturiert wirkende Trochäus. An „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass die Sonnenstrahlen nun immer häufiger werden. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Die Vielseitigkeit und Schönheit der Frühlingsnatur wird durch die Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht. Am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (V. 6) zeigt sich, wie besonders, verzaubert und einzigartig die Natur für das lyrische Ich ist. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). Dadurch erkennt man auch, dass man durch den Frühling und dessen Natur in einen Bann gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird zu Beginn deutlich, dass das lyrische Ich nichts vom Frühling verpassen will und ihn bewusst erleben möchte (vgl. V. 9). An der Aussage des lyrischen Ichs „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10), erkennt man, dass es den Frühling anders wahrnimmt und erlebt als andere Menschen. Daraus kann man auch schließen, dass das lyrische Ich sich von den Frühlingsgefühlen mitreißen lässt. Dass es alles vom Frühling erleben und selbst mitwirken möchte, wird deutlich, weil es sagt: „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11). Im Folgenden kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von der Schönheit der Natur („Glanze“ in V. 12: Sonne, die sich im Wasser spiegelt) „blind“ (V. 12) ist. Das lyrische Ich verbindet mit dem Frühling auch etwas religiöses und verehrt ihn, was durch das Adjektiv „selig“ (V. 12) verdeutlicht wird. Daran erkennt man auch die Wertschätzung des lyrischen Ichs und die Wichtigkeit. Auch das wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch die Hyperbel und Metapher „Tausend Stimmen“ zeigt sich nochmals die Vielseitigkeit und Besonderheit der Frühlingsnatur. Auch hier wird die Anziehung des Frühlings durch „lockend“ (V. 13) wiederum verdeutlicht. Der Beginn etwas Besonderes wird durch den Ausdruck „Hoch Aurora“ (V. 14) gezeigt. Die besondere und einzigartige Wirkung wird vor allem durch „Aurora“, die die römische Göttin der Morgenröte war, verstärkt. Dadurch, dass sie „flammend weht“ (V. 14), erkennt man die Wärme (evtl. sogar schon die Hitze) der Sonne. Das lyrische Ich spricht den Frühling in Vers 15 mit dem Befehl „Fahre zu!“ an. Das bedeutet, dass das lyrische Ich voller Vorfreude und Euphorie ist und den Frühling gar nicht abwarten kann. Zu guter Letzt  möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs, die immer wieder durch sprachliche Stilmittel wie Metaphern oder Inversionen verdeutlicht wird. Auf diese Weise wird auch mehrmals die Besonderheit und Einzigartigkeit der Frühlingsnatur beschrieben. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Liebe eines Menschen zum Frühling, genauso wie die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. Die Überschrift an sich, ist schon eine Alliteration. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und das etwas neues kommt. &lt;br /&gt;
Der erste Vers startet mit einer Alliteration. Die „Laue Luft“(V.1), soll zeigen, dass das Wetter milder geworden ist, und es nicht mehr Stürmt, sondern die Luft „Lau“(V.1) also schwach ist. Da sie „blau geflossen“(V.1) kommt, was eine Metapher ist, könnte man denken, dass Schnee schmilzt und deswegen „geflossen“(V.1) kommt. „Blau“(V.1) deswegen, weil der Schnee weis ist, und Wasser blau. Da das lyrische Ich sagt, „Frühling, Frühling soll es ein!““, womit der Wunsch nach dem Frühling geäußert wird. Das ist außerdem ein Chiasmus. Das Ausrufezeichen zeigt nochmal, wie wichtig der Frühling für das lyrische ich ist und wie sehr es sich darauf freut. Da der „Hörnerklang“(V.3) waldwärts „geschossen“(V.3) kommt, zeigt, wie schnell und plötzlich dieser Klang gen Wald geblasen wird. Mit „Mut‘ger Augen lichter lichter Schein;“(V.4), sind die Menschen gemeint, die nach dem vermutlich langen Winter, endlich wieder sehen, dass es etwas anderes gibt, etwas wärmeres und besseres. Außerdem wird mit „Mut‘ger“(V.4) der Versmaß Trohäus beibehalten. Mit der Alliteration und dem Klimax „bunt und bunter“(V.4), werden die Farben, der blühenden Pflanzen beschrieben. In den Versen fünf und sechs, wird mit „magisch wilder Fluss“(V.5), was eine Metapher für den schmelzenden Schnee ist, und „In die schöne Welt hinunter“(V.6), was eine Metapher für die Schwerkraft und den schmelzenden Schnee ist, das Ende des Winters verkündet. Durch des „Stromes Gruß“(V.6), wird der Gruß des Frühlings deutlich. Außerdem werden die Leser durch „dich“(V.7) angesprochen und durch den „Gruß“(V.7), „[ange]lockt“(V.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren!“(V.9) mag, zeigt das es sich auf die Jahreszeit mag, und sie nicht missen und verpassen möchte. Mit dem Frühling, zeigt sich, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Ausrufezeichen, verdeutlicht das noch einmal. Durch „Weit von euch treibt mich der Wind“(V.10), lässt sich die Differenz zwischen den Lesern und dem Autor feststellen. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Dadurch, dass das das lyrische Ich mit „dem Strome […] fahren“(V.11) möchte, zeigt sich, dass es beim Frühlingsgeschehen mitwirken möchte, was außerdem eine Inversion ist. Mit „Von dem Glanze selig blind“(V.12), ist gemeint, dass das lyrische Ich das Frühlingserwachen sehr schön findet. Mit „selig“ (V.12) ist gemeint, dass der Frühling vom lyrischen Ich so geschätzt  wird, das er schon heilig für das lyrische Ich ist. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“(V.13), lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten. Mit „Hoch Aurora flammend weht,“(V.14), ist die Sonne gemeint, die warm und hoch am Himmel steht. Durch „Ich mag nicht fragen,&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15f), sieht man, dass das lyrische Ich nicht wissen will, wan der Frühling endet, oder möchte ihn einfach immer haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Glücksgefühle einer Person, die von dem Frühling ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Dem Titel „Frische Fahrt“ kann man bereits entnehmen, dass es sich um etwas Neues handelt. Die Alliteration verstärkt diese Aussage nochmals. Außerdem kann man diesem eine Metapher entnehmen, welche auf den Frühling hinweisen soll, was sich im Folgenden bestätigt. An der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) kann man erkennen, dass es deutlich wärmer wird und somit der Winter ein Ende nimmt. Weil diese Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, zeigt sich, dass der Himmel wieder blau wird oder das Wasser nicht mehr gefroren ist, sondern wieder beginnt zu fließen. Somit lässt sich deuten, dass dieses Zitat eine Metapher ist und auf das Wasser und den Himmel hinweisen soll. Die Inversion „Frühling, Frühling soll es sein“ (V. 2) verdeutlicht, dass der Frühling unbedingt kommen soll. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Die Repetition „Frühling, Frühling“ soll den Frühling nochmals verstärkend darstellen und die Bitte des lyrischen Ichs verdeutlichen. Damit der Blick direkt auf den Frühling gerichtet werden kann, setzte von Eichendorff diesen Ausdruck an den Satzanfang, wodurch eine Inversion hervortritt. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Dies verbindet das lyrische Ich mit einem „Hörnerklang“ (V. 3). Im nächsten Vers kann man die Elision „mut‘ger“ (V. 4) erkennen. Diese sorgt für die Auslassung einer Silbe, wodurch das Versmaß, der Trochäus, eingehalten werden kann. Dieser lässt das Gedicht durch diese gleiche Struktur harmonisch, sanft und einheitlich wirken. Dies verstärkt sowohl der Kreuzreim, als auch die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd auftreten. Weil das „Wirren bunt und bunter“ (V. 5) wird, zeigt sich, dass der Frühling erwacht. Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Anschließend ist von einem „magisch wilde[n] Fluss“ (V. 6) die Rede. Dies weist auf etwas Geheimnisvolles, Märchenhaftes und Verwunschenes hin, was auf das lyrische Ich wirkt. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Es wird ausgesagt, dass man von dem Fluss gelockt wird. Dies verdeutlicht die unwiderstehliche und anziehende Art des Flusses, welcher im übertragenden Sinne eine Metapher ist und auf den Frühling hinweisen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von sich selbst. Es heißt, dass das lyrische Ich sich nicht von dem Frühling „bewahren […] mag“ (V. 9). Dies zeigt, dass es den Frühling unbedingt ausleben und ihn völlig nutzen möchte. Dies zeigt nochmals die große Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling. Dem Ausdruck „weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) kann man die Unterschiede zwischen dem lyrischen Ich und den Lesern entnehmen. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. Dieser Ausdruck verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Weil es „von dem Glanze selig blind“ (V. 12) ist, wird deutlich, dass es den Frühling so sehr mag und wertschätzt. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Im nächsten Vers ist von der Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) die Rede. Dadurch wird ausgesagt, dass der Frühling sehr viele verschiedene Seiten und Besonderheiten mit sich bringt. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. Nun stellt er mithilfe von „Aurora“ (V. 14) die Sonne dar, welche „flammend weht“ (V. 14). Diese Metapher soll auf den Sonnenaufgang und somit auch auf den Frühlingsanfang hinweisen. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Das lyrische ich freut sich so sehr auf den Frühling, sodass es gar nicht wissen möchte, wann dieser zu Ende ist. Für das lyrische Ich sollte der Frühling nie aufhören. Dies verdeutlicht der Aufruf „Ich mag nicht fragen, wann die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.). Die Fahrt ist hier, wie im gesamten Gedicht eine Metapher, die sich auf den Frühling beziehen soll. Die Fahrt soll bildlich den Ablauf des Frühlings darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische ich eine enorme Vorfreude auf den Frühling verspürt. In dem Gedicht sind sehr viele Metaphern zu finden, welche den Inhalt des Gedichts möglichst bildlich und anschaulich darstellen sollen. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, beschreibt zum einen das Kommen des Frühlings und die Vorfreude auf die neue Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel  „Frische Fahrt“, welche eine Alliteration ist,  könnte auf einen Neuanfang hinweisen, denn frische könnte als Synonym für neu stehen. Die Alliteration hat eine einprägsame Wirkung. Im ersten Vers lässt die Metapher, und gleichzeitige Alliteration „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, da die Luft im Frühling wieder wärmer wird.  Das „blau geflossen“ (V.1) könnte als Symbol für Wasser stehen, welches vom aufgetauten Schnee entsteht, da man die Farbe blau meist mit Wasser verbindet und Wasser in zum Beispiel Flüssen fließt. Das Repetitio, so wie die Inversion  „Frühling, Frühling soll es sein!“(V.2) lassen auf die Vorfreude auf den Frühling des lyrischen Ichs schließen und verstärken dieses Gefühl. Zu dem bringt das Repetitio noch einmal hervor, worum es in diesem Gedicht handelt. Ein weiterer Aspekt, welcher im Frühling stattfindet ist das Jagen. Dieser wird im dritten Vers angesprochen, da man „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) wahrnehmen kann, was auf die neue Jagdsaison hinweist. Die Synkope „Mut´ger“(V.4) wird zur Anpassung des Gedichts angewendet. Der „lichter Schein“(V.4) könnte für die Sonnenstrahlen stehen. Durch die Steigung „bunt und bunter“(V.5) kommen noch einmal die Frühlingsgefühle zum Ausdruck und  es wird klar, dass die Natur sich aufblüht. Durch den angewendet Trochäus im ganzen Gedicht, wirkt das aufblühen der Natur auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Eine weiter Metapher wird in Vers 6 angewendet. Das lyrische Ich ist verzaubert durch die Natur, da es den Fluss als „magisch“ wahrnimmt. In dem darauffolgenden Vers wird wieder eine Metapher angewendet. Es will „In die schöne Welt hinunter“(V.7) , also nach draußen gehen, um die Natur zu spüren, sehen und zu beobachten. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun möchte das lyrische Ich „[sich] nicht bewahren!“, was darauf hinweisen könnte, dass es den Frühling miterleben und genießen möchte. Dass es sich von dem Frühling mitreißen lässt, kann man durch die Metapher „treibt mich der Wind“(V.10) erkennen. Aus der Metapher „Auf dem Strome will ich fahren“(V.11) kann man schließen, dass es den Frühling von Anfang bis Ende miterleben und sogar mitwirken möchte. Durch die Inversion in diesem Satz wird das nochmals deutlich. Durch die Metapher „selig blind“(V. 12) wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich die Natur als heilig betrachtet und sehr beeindruckt davon ist. „Tausend Stimmen“(V.13) ist ein Hyperbel und wird angewendet um die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs zu steigern. Die Metapher „Aurora flammend weht“(V.14) steht für das Leben und die Wärme, welche von der Sonne entstehen und auch die Besonderheit, da die Wärme mit einer Göttin identifiziert wird. Durch den Ausruf „Fahre zu!“(V. 15) wird deutlich, dass das lyrische Ich sich auf den Frühling freut.  Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich eine sehr wichtige Bedeutung hat und dass es ihn in vollen Zügen genießen möchte. Es beschreibt auch aus seiner Sicht eine, für ihn, wunderschöne Jahreszeit. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, welcher in diesem Gedicht für Glücksgefühle sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Josef von Eichendorff welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das Kommen des Frühlings und die Freude und Emotionen darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Das Gedicht enthält zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was durch eine Struktur geordnet wirken soll, sowie die sich regelmäßig abwechselnden Kadenzen. Ebenso hat das Gedicht nur Kreuzreime, welche einen rhythmischen Effekt erzeugen sollen. Das Gedicht fängt mit der Alliteration „Laue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Das „blau geflossen[e]“ (V. 1) könnte als Symbol für den geschmolzenen Schnee stehen der durch die Frühlings wärme schmilzt. Durch die Repetition „Frühling, Frühling“ in der Inversion in Vers zwei, wird das Wort Frühling sehr stark hervorgehoben und verdeutlicht somit die Vorfreude auf den Frühling, was nochmals durch das Ausrufezeichen deutlich wird. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. V. 3). Durch die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt der dichter Versmaß, und zwar den Trochäus, gleich damit die Regelmäßigkeit bestehen bleibt. Der „lichte[...]“ (V.4) könnte zudem für den freien Himmel oder die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen und somit alles zum Blühen bringen. Da durch den Frühling alles „bunt und bunter“ (V.5) wird, sieht man wie nicht nur die Natur, sondern auch die Frühlingsgefühle langsam anfangen aufzublühen, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (V.6) könnte zeigen, dass das Naturschauspiel das lyrische Ich gar verzaubert, da es eine „magisch[e]“ (V.5) Wirkung auf ihn hat. Das lyrische Ich möchte zudem, raus gehen um die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erkennt man das erste Mal das lyrische Ich, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Also will es unbedingt in die Natur, den Frühlingsbeginn genießen. Das Frühlingerwachen reißt das lyrische Ich richtig mit, da es ihn „treibt“ (V.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (V. 11) merkt man, wie gerne es bei dem Frühlingstreiben dabei sein möchte. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Eine weitere Metapher „selig blind“ (V. 12) verdeutlicht, wie sehr er sich auf den Frühling freut da die Schönheit ihn sogar blendet. Zudem soll das Adjektiv „selig“ (V.12) den Frühling fast heilig oder gar göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, die ganzen ver“lockend[en]“(V.13) Aspekte die durch den Frühlingsanfang auf einmal alle entstehen. Die Metapher mit der Sonnengöttin „Aurora“ (V.14), welche „flammend weht“ (V. 14) soll die Sonne mit ihrer Wärme und all ihrer Macht über den Frühling darstellen.Der Befehl „Fahre zu!“ (V. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, dass das lyrische ich es nicht mehr abwarten kann bis der Frühling endlich kommt und somit ihn zu auffordert. Wie schlecht es ihm schon geht, wenn er daran denkt, dass der Frühling auch irgendwann mal vorbei sieht man in (V. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlichen soll wie groß die Vorfreude einer Person auf den Frühlingsbeginn sein kann, da ist die Person sogar verzaubert. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur angewendet um dieses Gefühl besser zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die riesige Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht hat zwei Strophen, mit jeweils acht Versen. Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch.&lt;br /&gt;
Schon im Titel kann man die Alliteration „Frische Fahrt“ finden, welche sehr einprägsam auf den Leser wirkt. Durch die „Frische“ wird auch etwas Neues gezeigt. IM ersten Vers kann man dann wieder eine Alliteration entdecken, die durch die „Laue Luft“ (Z. 1) noch einmal einprägsam wirken soll. Im ersten Vers kann man auch eine Metapher entdecken. „kommt blau geflossen“  (Z. 1) wird der Anfang des Frühlings gezeigt. Durch das „blau“ (Z. 1) wird der blau Himmel deutlich, welcher im Frühling wieder besser sichtbar ist. Durch Frühling, Frühling wird dies nochmal deutlicher. Nun kommt auch mehr Sonne, da ein „lichter Schein“ (Z. 4) wieder kommt. In Zeile sechs kann man am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (Z. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur hingezogen fühlt. So zieht der Frühling und somit auch die Natur das lyrische Ich zu einem hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren“ (Z. 9) möchte zeigt es nochmal, dass es den Frühling komplett miterleben möchte und keine Sekunden davon verpassen will. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. 10) sieht man, dass es sich nicht wehrt sich mitreißen lässt. Da es den Frühling mit „selig“ (Z. 12) anspricht, sieht man das es den Frühling verehrt. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch „lockend“ (Z. 13) wird auch noch die Anziehung des Frühlings deutlich. Die besondere Wirkung wird auch durch „Hoch Aurora“ (Z. 14) gezeigt. Weil die Göttin der Morgenröte auch „flammend weht“ (Z. 14) sieht man, dass die Sonne schon warm ist oder sogar schon heiß. Weil das lyrische Ich dem Frühling befehlt, dass es „Fahre zu“ (Z. 15) soll, sieht man das es sich nicht aufhalten lässt und sich extrem auf den Frühling freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut, was sich vor allem durch die Metaphern und Alliterationen zeigt, jedoch auch durch den Trochäus. Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Da Frisches für etwas Neues stehen kann ist damit wahrscheinlich die neue Jahreszeit gemeint. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was wieder einprägsam wirkt. Laue Luft ist, wenn es nicht wirklich kalt, oder warm ist, was im Sommer oft vorkommt. Als nächstes wird das schmelzende Wasser erwähnt. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das Wasser und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. Der Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ (V. 2) birgt einige sprachlich Mittel. Erstmal fällt das Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Es hebt das Wort Frühling besonders hervor. Die Inversion beton nochmal, wie stark das lyrische Ich den Frühling herbeisehnt. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Man merkt, dass der Frühling so langsam kommt, da schon „Waldwärts Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist. Das Horn weißt auf die Jagd hin, die im Frühling auch wieder anfängt. Bei „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieser Vers in das Versmaß Trochäus passt. Dieser wirkt hierbei eher beruhigend, was gut zu der Idylle im Frühling passt. Die Struktur des Gedichts ist geordnet, da jede Strophe acht Verse hat. Die abwechselnden Kadenzen passend ebenfalls in dieses Schema. Weil im Frühling wieder die Sonne zu sehen ist, benutzt der Dichter den „lichter Schein“ (V. 4) als Metapher. Der Fluss ist für das lyrische Ich „magisch“ (V. 6), was zeigt, wie besonders der Frühling für es ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). Die Welt ist für es wahrscheinlich unendlich, was wieder zu dem magischen Fluss passt. Am Ende des Verses wird nochmal die Aufmerksamkeit des Lesers erregt, da der Frühling direkt angesprochen wird, und somit auch als Mensch dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es „nicht bewahr[t]“ (V. 9) werden will, will es den Frühling in vollen Zügen miterleben. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) zeigt, dass es sich im Frühling leichter fühlt. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, will es vielleicht mit dem diesem gehen, wenn dieser zu Ende geht. „selig“ zeigt nochmal, wie wichtig dieser für das lyrische Ich ist, da der Frühling schon heilig für es ist. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Weil „Aurora flammend weht“ (V. 14), freut es sich vielleicht auf die Wärme, oder darauf, dass die Wolken an manchen Abenden rötlich sind, und flammend eine Metapher für das rötliche ist. Die Freude des lyrischen Ich’s wird erneut dargestellt, indem es ruft „Fahre zu!“ (V. 15), fordert es den Frühling auf, dass er sich beeilen soll, da er ihn kaum erwarten kann. Dass Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Sprachlich wurden sehr viel Metaphern und Ausrufezeichen benutzt. Am Anfang hatte man noch einige Alliterationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Anapher und zeigt, dass sich etwas ändert, worauf man sich freut, da Frisch oft mit viel Elan und Vorfreude zusammenhängt. An „Laue Luft“ (V.1) merkt man, dass es langsam wärmer wird, was ebenfalls eine Anapher ist. In Vers 1 merkt man, dass es sich um den Frühling handelt, da der Schnee vom Winter „blau geflossen“ (V.1) kommt. An dem Chiasmus „Frühling soll es sein!“(V.2) bemerkt man zum ersten mal die Vorfreude des lyrischen Ichs, welche mit dem Ausrufezeichen verstärkt wird. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder Jagen gehen. An „Mut‘ger“ (V.4) wird das Versmaß Trochäus deutlich, da das Wort verkürzt wurde um diesen einzubehalten. An „lichter Schein“(V.4) wird noch einmal der Frühling deutlich, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen. An der Alliteration „Bunt und Bunter“ (V.5) wird das wachsen der ersten Blumen deutlich, womit der Frühling noch einmal besser dargestellt wird. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. Dadurch wird der Frühling erneut schön dargestellt. Weiterhin kann man diesem Frühling nicht widerstehen und muss rausgehen, da man von ihm „[gel]ockt“ (V.8) wird. Darauf sieht man an „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9), dass das lyrische Ich es gar nicht erst versucht sich davor zu drücken, sondern direkt raus geht und sich an dem Frühling erfreut. Dies wird an „treibt“ (V.10) erneut deutlich. An der Inversion „Auf dem Strome will ich fahren“ (V.11) wird erneut deutlich wie sich das lyrische Ich sich freut und dass es alle Veränderungen, die der Frühling bringt sehen möchte. An „Von dem Glanze selig blind“ (V.12) merkt man erneut, wie schön das lyrische Ich den Frühling findet und, dass es nichts verpassen möchte. Dass man dem Frühling nicht widerstehen kann erkennt man erneut an „Tausend Stimmen lockend schlagen“ (V.13). An „Hoch Aurora flammend weht“ (V.14) erkennt man erneut, dass sich das lyrische Ich über die ersten Sonnenstrahlen sehr freut. Der Ausruf „Fahre zu!“ (V.15) zeigt erneut die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut und den Anfang kaum erwarten kann. Diese Vorfreude wurde mit vielen Beispielen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen im Bezug auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dies wirkt strukturiert und flüssig. Der Titel des Gedichts ist eine Alliteration und wirkt lebendig und energisch. Es könnte auf den Beginn von etwas Neuem hindeuten.  Durch die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) wird eine angenehme Stimmung zum Ausdruck gebracht. Zudem könnte das Adjektiv „[l]au[...]“ (V. 1) für den Frühling stehen, da es in dieser Jahreszeit wärmer wird, jedoch noch immer etwas Wind weht. Durch die Metapher „blau“ (V. 1) hat man eine bildhafte Vorstellung der Situation. Da Luft eigentlich farblos ist, erinnert das Ganze an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) belegt wird. Hiermit könnte zum Beispiel Schnee aus dem Winter gemeint sein, welcher nun Schmilzt, da es Frühling wird. Durch die Repetition in Vers 2 kommt die Euphorie und Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck. Weiterhin wird dies durch den Ausruf deutlich, da das lyrische Ich befiehlt, dass es „[…] Frühling […] sein“ (V. 2) soll. Durch die Inversion in diesem Vers wird die Bedeutung des Frühlings deutlich. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Das Ganze wirkt verlieblicht und weniger bedrohlich. Im nächsten Vers wird das Metrum deutlich, da bei dem Wort „[m]ut‘ger“ (V. 3) das i weggelassen wurde, damit das Metrum, der Trochäus stimmt. Zusammen mit den abwechselnden Kadenzen und dem Kreuzreim wird so dem Gedicht eine Struktur verliehen. Dadurch wirkt es harmonisch und rhythmisch. Durch die abwechselnden Kadenzen, welche wie Wellen auf und ab gehen, kann man wiederum einen Bezug auf das Wasser (vgl. V 1) herstellen. Anhand der Ellipse im vierten Vers wird die Verbundenheit des Menschen mit der Natur deutlich. Es werden „[m]ut‘ge[…] Augen“ (V. 4) mit „lichte[...][m] Schein“ (V. 4) verbunden. Die Augen stehen für die Jäger und der Schein steht für Sonnenschein. Anhand des Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit des Frühlings zum Ausdruck gebracht. Das „Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten, welche im Frühling herum schwirren. Im nächsten Vers wechselt das lyrische Ich aus der realen Welt in eine magische und phantasievolle Welt, welches anhand des Wortes „magisch“ (V. 6) deutlich wird. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Außerdem könnte das Ganze für eine Lebensreise des lyrischen Ichs stehen. Dies wirkt ein wenig bedrohlich, da einen der Strom „[i]n die schöne Welt hinunter/ [l]ockt“ (V. 7, 8). Da die Leser im achten Vers mit dem Personalpronomen „dich“ angesprochen werden, kann man sich die Situation besser vorstellen. Hiermit werden jedoch die Leser nur aufgefordert, die Schönheit der Natur selbst zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was das Wort „ich“ (V. 9) zum Ausdruck bringt. Es möchte die Schönheit der Natur erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Durch den Ausruf und die Inversion wird die Euphorie deutlich. Im zehnten Vers werden erneut die Leser angesprochen und das lyrische Ich wird durch den Wind „[w]eit von [den Lesern]“ (V. 10) getrieben. Das lyrische Ich sieht die Natur wertvoller und schöner als die Meisten und es möchte sich daher von den anderen entfernen.  Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass sich das lyrische Ich der Natur völlig hingibt und sich treiben lässt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Es zeigt sich, dass schönes Wetter sein muss, da sich die Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt, wenn das Wasser still liegt, und so der Glanz entsteht. Der Frühling scheint sogar so schön für es zu sein, dass es „blind“ (V. 12) wird. Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Der Frühling wirkt durch [t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig und verlockend. Im 14. Vers geht es um den Sonnenaufgang. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Jedoch möchte es „nicht fragen,/ [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15, 16). Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird immer wieder die Vorfreude und Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling  deutlich. Dies wird durch Stilmittel wie Metaphern, Inversionen und Alliterationen verdeutlicht. Zudem wird so die Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht und es zeigt sich, wie Verbunden das lyrische Ich mit dem Frühling ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Frische Fahrt“ wird eine Alliteration verwendet und könnte auf einen „frische[n]“ Anfang von etwas neuem hinweisen. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die abwechselnden Kadenzen wirken geordnet. Dadurch, dass das Gedicht grundsätzlich aus Kreuzreimen besteht wirkt es rhythmisch, was wiederum durch den Trochäus verstärkt wird. In der ersten Strophe wird hauptsächlich die der Frühlingsanfang beschrieben. Im ersten Vers „Laue Luft“(V. 1) wird wieder eine Alliteration verwendet, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Die „Luft“(V. 1) könnte eine Metapher für den Frühling sein, da das „blau“(V. 1) an einen Wolkenlosen Himmel oder an Gewässer erinnert. Es kann aber auch sein, dass es sich um geschmolzenen Schnee handelt, da das blau „geflossen“(V. 1) kommt. „Frühling, Frühling“(V. 2) ist eine Repititio und wirkt betonend so, dass deutlich wird wie gerne das Lyrische Ich Frühling haben möchte. Durch das Ausrufezeichen am Versende wird dies noch einmal deutlich, was auch durch die männliche Kadenz zum Ausdruck gebracht wird. Der „Hörnerklang“(V. 3) könnte für den Beginn der Jagdsaison stehen, da er „geschossen“(V. 3) wurde. Die Jagdsaison wiederum beginnt im Frühling. Durch den ausgelassenen Vokal im vierten Vers „Mut´ger“(V. 4), wird dieses Wort zu einer Synkope, da sonst das Versmaß Trochäus nicht passen würde. Der „Lichte[…] Schein“(V. 4) könnte für die Sonne stehen, die im Frühling wieder häufiger scheint. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Da das Lyrische Ich findet, dass dieses Naturschauspiel „magisch“(V. 6) ist, kann man davon ausgehen, dass es verzaubert ist. Dieses magische könnte auch in Verbindung damit stehen, dass die Natur jemanden „lockt“(V. 8) an die frische Luft zu gehen und es zu genießen. Im neunten Vers redet das Lyrische Ich das Erste mal direkt von sich selbst denn es sagt „Und ich mag mich nicht bewahren!“(V. 9). Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. Es lässt sich komplett vom Frühling einnehmen, denn es „treibt“(V. 10). Es will jedoch ein Teil des Frühlingserwachen sein, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das Lyrische Ich scheint von der Schönheit der Natur geblendet zu sein, da es „selig blind“(V. 12) ist. Es vergleicht den Frühling mit etwas heiligem/göttlichem den es empfindet den Frühling als „selig“(V. 12). Durch den Hyperbel „tausend“(V. 13) wird wieder deutlich, dass es Unmengen an schönen Aspekten während des Frühlingsbeginns gibt. Die Metapher der Sonnengöttin „Aurora“(V. 14) die „flammen weht“(V. 14) steht für die Wärme die durch die Sonne ausgestrahlt wird. Durch den Ausruf „Fahret zu!“(V. 15), wird die Ungeduld des Lyrischen Ichs deutlich. DA es nicht fragen möchte „wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 16) möchte es nicht, dass der Frühling jemals wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Es wurden viele Sprachliche Mittel wie z.B. Metaphern verwendet um das Gefühl zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welsches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert eine große Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Dies passt sehr gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und weisst auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas neues hin. Im ersten Vers findet man erneut eine Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) welche wiederum einprägsam wirkt. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) wird ausgedrückt, dass der Himmel wieder blau wird, dass ein schöneres Wetter aufzieht und die Wolken verschwinden. Durch die Inversion und Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. An dem „Hörnerklang“ (V. 2) erkennt man den Beginn der Jagdsaison was auch in einem Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings steht. Durch „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass sich die Sonnenstrahlen nun häufen. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten wie z.B. Bienen welche im Frühling wieder unterwegs sind. Durch den Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit und Vielseitigkeit des Frühlings betont. Da der Frühling das lyrische ich „lockt“ (V. 8) wird deutlich wie anziehend dieser wirkt. Dies macht klar, dass die Natur etwas ganz besonderes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was man an dem Wort „ich“ (V. 9) erkennen kann. Außerdem möchte das lyrische Ich die Schönheit der Natur die es in der ersten Strophe beschrieben hat nun erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass das lyrische Ich sich der Natur völlig hingibt und mit ihr auf einer Reise gehen will was durch eine Inversion verstärkt wird. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Da das lyrische ich „blind“ (V. 12) wird, wird nochmal klar, dass es den Frühling eigentlich unbeschreiblich findet. Dies wird auch durch das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bezug herstellt, deutlich. Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen und möchte, dass dieser nicht endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Gedicht die Vorfreude und die Verbundenheit einer Person mit dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “Frische Fahrt” von Joseph von Eichendorff 1815 veröffentlicht thematisiert die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 2 Strophen mit jeweils 8 Versen. Das Metrum ist ein Trochäus welcher die Freude des lyrischen Ichs über den Frühling wiederspiegelt. Die Abwechselnde Kadenzen zeigen eine Heiterkeit oder Freude. Durch das ganze Gedicht zieht sich ein Paarreim “geflossen”(V.1),”geschossen”(V.3) / “sein”(V.2), “Schein”(V.4), welcher eine Freudige Stimmung zum ausdruck bringt. Frische Fahrt ist eine Alliteration und betont dies. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Zu einem gibt es im Frühling eine Frische Temperatur, andererseits wird die Frische auch mit dem Frisch aufgeblühten Blättern oder dem frischem Gras in Verbindung gebracht.Auch “Laue Luft”(V.1) ist eine Alliteration und verdeutlicht die starke Bindung zwischen diesen Wörtern und wirkt beruhigend. “Geflossen”(V.1) ist eine Metapher und bedeutet dass es wenig Wind gibt. Weiterhin kann man “blau” mit der bläue des Himmels, der nach dem Winter aufzieht oder Wasser, das nach dem Winter geschmolzen ist in Verbindung bringen. In Vers zwei zeigt sich ein Repetitio “Frühling, Frühling” welches das Wort “Frühling” hervorhebt und betont. Das Ausrufezeichen “!”(V.2) verdeutlicht die Wichtigkeit des Frühlings nochmals. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. “Hörnerklang geschossen”(V.3) ist eine Metapher, welche zum Ausdruck bringt, dass diese beiden Wörter Inhaltlich verbunden sind. Denn “Hörnerklang”(V.3) ist ein deutliches Indiz für den Beginn des Jagdsaison. Auch “geschossen”(V.3) zeigt den Beginn des Jagdsaison, da bei Jagd nach Wild, Waffen zum Einsatz kommen. Auch die Jagdsaison startet im Frühling und zeigt auch den Anfang des Frühlings.&lt;br /&gt;
“lichter Schein”(V.4) ist eine Metapher für Sonnenschein, der nach dem Winter, bei dem der Himmel zugezogen war, im Frühling wieder zu sehen ist. Auch “Mut’ger Augen”(V.4) ist eine Metapher für mutige Leute. “Mut’ger Augen lichter Schein”(V.4) ist eine Zäsur und bedeutet, die mutigen Menschen, die dennoch bei kühlen Temperaturen an Frühlingsbeginn nach draußen gehen, werden nach einem langen Winter endlich nochmal Sonnenstrahlen sehen. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das aufblühen von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. Das “Wirren”(V.5) kann damit erleutert werden, dass das lyrische Ich sich vor Frühling gefragt hat, wann der Frühling komme und dann auf einmal die Natur aufblüht. “magisch wilder Fluß”(V.6) ist eine Metapher und bedeutet dass der Fluß durch das schmelzen von Schnee so viel Wasser enthält, dass er so stark und “magisch wild[er]” ist. “In die schöne Welt hinunter”(V.7) ist eine Inversion und betont die schönheit des Landes, das unterhalb gelegen ist. Mit dem “Stromes Gruß”(V.8) kann zu einem mit dem Fluß, der “die schöne Welt hinunter”(V.7) fließt, aber auch mit den Ereignissen, die zu Beginn des Frühlings Schlag auf Schlag geschehen assoziiert werden, von dem das lyrische Ich “[ge]lockt”(V.8) wird. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Mit dem Personalpronomen “euch”(V.10) wird verdeutlicht, dass nicht jeder sich so auf den Frühling sich freut wie er es tut. Dass das lyrische Ich in harmonie mit dem Frühling und der Schönheit des Frühlings ist, wird deutlich dadurch, dass es “Auf dem Strome [...] fahren”(V.11) will, da es in Einklang mit der Natur ist. Dies wird wieder durch eine Inversion “Auf dem Strome”(V.11) welche das Verlangen nach der Natur zum Ausdruck bringt. Es hat sich förmlich in den Frühling verliebt, da es “Von dem Glanze”(V.12) geblendet wird welches nochmals die Schönheit der Natur zum ausdruck bringt. Der Frühling sei gottesgleich da es als “selig”(V.13) beschrieben wird. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Mit “Aurora”(V.14), die römische Göttin der Morgenröte, verstärkt die einzigartige Wirkung des Frühlings, das Entspringen des Lebens. Die “weh[ende] flammen”(V.14) kann man mit der Wärme der Sonne, die nach dem Winter wieder auftaucht assoziieren. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Daher möchte es “nicht fragen”(V.15) wann “die Fahrt”, also der Frühling, “zu Ende geht!”(V.16) Es will den Frühling genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich immer wieder die Freude am Frühling und alles was damit in verbindung hängt. Dies wird durch viele Inversion, Metaphern und anderen rhetorischen Stilmitteln zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird auf enthusiastische Weise die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff geschrieben und im Jahre 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Einheit zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; ist eine Alliteration. Die &amp;quot;Frische&amp;quot; steht für etwas Neues. Damit könnte also der Anfang von etwas Neuem gemeint sein. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt das Gedicht strukturiert und geordnet. Die abwechselnden Kadenzen erzielen die selbe Wirkung. Ein rhythmischer Effekt wird besonders dadurch geschaffen, dass das Gedicht ausschließlich aus Kreuzreimen besteht. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Mit der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) könnte die Wärme die mit dem Beginn des Frühlings „kommt“ (V. 1) gemeint sein. Dadurch dass die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, wird Bewegung deutlich. Diese Bewegung könnte also ein Fluss oder Bach sein, der nachdem er im Winter eingefroren war, jetzt zu Beginn des Frühlings wieder auftaut und beginnt zu fließen. Der zweite Vers beginnt mit der Repetition „Frühling, Frühling“. Dies drückt die enorme Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling aus. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Weil „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) kommt, erkennt man erneut, dass es Frühling wird, da im Frühling die Jagdsaison beginnt. Dadurch dass diese Klänge „geschossen“ (V. 3) kommen, könnten einerseits die Schüsse der Gewehre aber auch die Lautstärke der Klänge sowie die Schnelligkeit wie die Töne im Gehör ankommen, gemeint sein. Die Synkope bei dem Wort „Mut‘ge“ ( V. 4) macht das Versmaß einheitlich. Der „lichte[] Schein“ (V. 4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen. In Vers fünf steht, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird. Damit sind wahrscheinlich die Blumen gemeint, die immer mehr aufblühen und es nach dem Winter, welcher von den Farben eher sehr trist ist, in der Natur wieder bunter wird. Der „magisch[e] wilde[] Fluss“ (V. 6) ist eine Metapher, welche wahrscheinlich ausdrücken soll, dass sich das lyrische Ich von dem ganzen so verzaubern lässt, dass es dem lyrischen Ich schon magisch vorkommt. Das lyrische Ich ist so begeistert von dem Frühlingsbeginn, dass es sich „in die schöne Welt hinunter / lock[en] (V. 7f) lässt. Zu beginn der zweiten Strophe steht, dass sich das lyrische Ich „sich nicht bewahren“ (V. 9) möchte. Dies macht deutlich, dass es sich nicht zurückziehen bzw zurückhalten möchte, da es solche Freude an dem Frühling hat. Dies macht auch das Ausrufezeichen am Ende des Verses deutlich. „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11) macht deutlich, dass sich das lyrische Ich mitreißen lässt und sich von dem „Glanze“ (V. 12) blenden lässt und dadurch „selig blind“ (V. 12) wird. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, wie viele schöne Dinge das lyrische Ich in der Natur sieht und sich davon „[ver]locken[]“ (V. 13) lässt. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Die Freude wird durch ein Ausrufezeichen verstärkt. Da das lyrische Ich „nicht fragen [mag]“ (V. 15) „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16) zeigt sich, dass es so begeistert von dem Frühling ist, dass es möchte, dass dieser niemals endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Durch viele passende Adjektive wird besonders viel Bewegung in das Gedicht gebracht. Außerdem sind recht viele sprachliche Mittel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Louis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteil, welches diesem eine gute Struktur gibt. Das Metrum ist hierbei der Jambus, wobei sich die endenden Kadenzen abwechseln. Der Autor verwendet auch Kreuzreime. Die Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) zeigt die anstehende wärmere Luft. Dies wird ebenfalls klar, da mit „blau geflossen“ der schmelzende Schnee gemeint ist. Die Repetition „Frühling, Frühling“ verdeutlicht nochmal die Vorfreude auf den Frühling.  Dies wird auch nochmal durch das Ausrufezeihen betont. Durch die Aussage, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird, wird das aufblühen der Natur gezeigt. Die Metapher „magisch“ verdeutlicht nochmals die Zuneigung des Frühlings gegenüber des lyrischen Ich’s. Dies wird auch nochmal an dem Wort „lockt“ deutlich, da der Frühling mit seiner Schönheit lockt. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Die Metapher „selig Blind“ zeiht nochmal, wie beeindruckend der Frühling für das lyrische Ich ist. „selig“ ist ein religiöses Wort und soll den Frühling als heilig darstellen. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Der Ausruf „Fahre zu!“ verdeutlicht die Sehnsucht nach dem Frühling für das lyrische Ich und dass er so schnell wie möglich kommen soll. Wie gerne das lyrische Ich den Frühling hat, wird am Ende der letzten Strophe deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling freut und viele positive Gefühle gegenüber verbindet. Dies wird vor allem durch die vielen Metaphern deutlich, welche das gesamte Frühlingsbild nochmals beschreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph Eichendorf geschriebene wurde, wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Freude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus sei Strophen mit Jeweils acht Versen. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. den Frühling. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was hervorheben soll. Da die Luft Lau ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Die wird als nächstes nochmal durch das schmelzende Wasser verdeutlicht. Das „blau“ (V. 1) ist eine Metapher für Wasser. Im zweiten Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ sind einige sprachlich Mittel vorhanden. Erstmal fällt eine Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Diese hebt den Frühling hervor, dieser soll so sehr besonders wirken. Es wird aber ebenso klar, dass im Moment gar kein Frühling ist. Der Frühling wird ebenso an dem „Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist was ein Zeichen für die Jagd ist. Bei dem Wort „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieses Wort in den Trochäus passt. Dies wirkt ruhig, was gut zum Frühling passt. Man erkennt ebenso eine abwechselnde Kadenz welche ebenfalls passend ist. Da Der Fluss „magisch“ (V. 6)ist , zeigt sich, wie besonders der Frühling ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. Der Frühling wird am Ende des Verses direkt angesprochen. Das es „nicht [bewahrt]“ (V. 9) werden will, zeigt dass das Lyrische ich nicht verpassen möchte. Die Personifikation „treibt mich der Wind“ (V. 10) macht deutlich, dass es spontan ist. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Das Wort „selig“ zeigt, wie großartig der Frühling ist, dieser wird sogar schon als Heilig dargestellt. Da „Aurora flammend weht“ (V. 14) zeigt sich, dass sich das Lyrische ich schon auf den Sonnenaufgang freut da diese die Göttin der Morgenröte ist. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich freut sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling. Diese Freude wurde im Text z.B. durch eine Repetition stark hervorgehoben. Ebenso wurde diese Freude durch Ausrufezeichen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den beginnenden Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und Rhythmisch. Zudem kann man schon daran die Freude erkennen. Durch die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wird auf einen neuen Anfang hingewiesen. Zudem wirkt es durch die Alliteration einprägend und auch fröhlich. „Laue Luft“ (V.1) ist erneut eine Alliteration welche wieder einprägend wirken soll. Da die Luft nun Lau ist, könnte dafür stehen, dass der Winter nun vorbei ist und die Luft nun nicht mehr kalt ist. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Da nun auch der „Hörnerklang“ (V.3) zu hören ist, spricht erneut für den Frühlingsbeginn. Da es „bunt und bunter“ (V.5) wird, wirkt es für das Lyrische Ich schon nahezu „magisch“ (V.6). Dies zeigt, dass es sehr beeindruckt ist. Zudem wird das Lyrische von diesem magischen schon „[ge]lockt“ (V.8). Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Da sich das Lyrische Ich „nicht bewahren“ (V.9) mag, verdeutlicht, dass es sich nicht zurück halt und sich öffnet. Das Lyrische ich betrachtet die Natur sehr aufmerksam, damit es alles wahrnehmen kann. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Dies verdeutlicht, dass obwohl das lyrische Ich blind wird, es trotzdem als selig bzw. heilig befindet, da es so beeindruckt und fröhlich über den Beginn des Frühlings ist. Da es den Frühling dadurch auch mit dem Glauben in Verbindung bringt, zeigt erneut die Wichtigkeit des Frühlings für es. Die lockende Wirkung der Natur und des Frühlings wird durch das Hyperbel „Tausend Stimmen lockend“ ( V. 13) deutlich. Da es „nicht fragen“ (V. 15) mag „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16), zeigt, dass es sich wünscht, dass der Frühling nie endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht verdeutlicht die besondere Vorfreude auf den Frühling. Durch Alliterationen und Hyperbel wurde diese Vorfreude dargestellt bzw, betont. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden betonte und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Frische Fahrt“, welches 1815 von Joseph Eichendorf veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen aufgeteilt. Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. In dem Titel wird eine Alliteration verwendet. Durch das Wort ,,frisch“ wird auch deutlich, dass etwas neu anfängt bzw. gerade erst begonnen hat. In Vers 1 wird an den Wörtern ,,Laue Luft“ (V. 1) deutlich, dass der Frühling langsam kommt, da das gute Wetter im Frühling meistens wiederbeginnt und es wieder wärmer wird. Ein weiteres Wort, welches andeutet, dass der Frühling anfängt ist ,,blau“ (V. 1), da der Himmel, wenn im Frühling das gute Wetter wiederbeginnt sehr oft blau ist. An der Anapher ,,Frühling“ (V. 2) wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr stark auf den Frühling freut. Dies wird mit dem Ausruf ,,soll es sein!“ (V. 2) im zweiten Teil des Verses nochmal verstärkt. Mit dem Wort ,,Hörnerklang“ (V. 3) sind die Jagdhörner gemeint, da die Jagdsaison im Frühling beginnt. In Vers fünf wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr über die bunten Farben freut, wenn die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. Dies wird vor allem an der Steigerung ,,bunt und bunter“ (V. 5) deutlich. Da das lyrische Ich von ,,magisch“ (V. 6) spricht wird deutlich, dass es sehr überwältigt von den Sachen, die im Frühling passieren ist und es sich nicht erklären kann, wie diese Sachen passieren. An dem Wort ,,lockt“ (V. 8) wird deutlich, dass der Frühling für das lyrische Ich unwiderstehlich ist und es anlockt. Das es sich vom Wind treiben lässt zeigt, dass es im Frühling sehr gerne draußen ist und sich an der Natur erfreut. In Vers 12 wird deutlich, dass es den Frühling schon fast verehrt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glanze“ (V. 12) und ,,selig“ (V. 12) deutlich. Im nächsten Vers wird nochmal die Unwiderstehlichkeit des Frühlings gezeigt, da es wieder davon spricht, dass der Frühling anlockt. Da es den Frühling mit einer Göttin vergleicht wird erneut deutlich, dass es den Frühling verehrt (vgl. Z. 14). In Vers 15 und 16 wird deutlich, dass es schon fast Angst davor hat, dass der Frühling endet, was an dem Satz ,,Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (Z. 15f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein kann man sagen, dass in diesem Gedicht die Schönheit des Frühlings beschrieben wird. Durch viele Metaphern wird versucht, das Gedicht besonders anschaulich darzustellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff: Frische Fahrt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt"/>
				<updated>2018-05-27T19:36:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Joseph von Eichendorff: &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; (1815)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laue Luft kommt blau geflossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühling, Frühling soll es sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldwärts Hörnerklang geschossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut'ger Augen lichter Schein;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wirren bunt und bunter         5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein magisch wilder Fluß,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die schöne Welt hinunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockt dich dieses Stromes Gruß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mag mich nicht bewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit von euch treibt mich der Wind,  10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Strome will ich fahren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Glanze selig blind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Stimmen lockend schlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch Aurora flammend weht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahre zu! Ich mag nicht fragen,     15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aurora'', Z. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das das Kommen des Frühlings und die Freude darüber.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst lautet der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ was Alliteration ist und als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden Kann. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was schon eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen.  Zudem besteht es ausschließlich aus Kreuzreimen, was einen rhythmischen Effekt hervorrufen kann.  &lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit der Alliteration „Laue Luft“ (v.1) welche für die „komm[ende]“ (v. 1) Frühlingswärme stehen kann. Das sie „blau geflossen“ (v. 1) kommt, könnte ein Symbol für schmelzenden Schnee sein. Das Repetitio „Frühling, Frühling“ in der Inversoin in Vers zwei, hebt das Wort Frühling stark hervor und macht somit die Vorfreude auf den Frühling deutlich, was durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. v. 3).  Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, einheitlich. Der „lichte[...]“ (v.4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen stehen. Da der Frühling „bunt und bunter“ (v.5) wird, erkennt man, wie alles immer mehr aufblüht und sich die Frühlingsgefühle steigern, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (v.6) könnte zeigen, wie sehr einen dieses Naturschauspiel verzaubert, da es „magisch“ (v.5) ist.  Man neugt zudem dazu, raus zu gehen und die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). &lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erstmals das lyrische Ich auf, welches sich „nicht bewahren“ (v.9) will. Also will es auch nach draußen, den Frühling genießen. Es lässt sich komplett von dem Frühlingserwachen mitreißen, da es „treibt“ (v.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, wie gerne es bei dem ganzen Frühlingstreiben mitwirkt. Der „Strom[...]“ (v.11) ist hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Durch die Metapher „selig blind“ (v. 12) wird verdeutlicht, wie beeindruckt und geblendet es von der Schönheit des Frühlings ist. Zudem lässt das Adjektiv „selig“ (v.12) den Frühling schön fast heilig und göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (v. 13) zeigt, wie viele ver“lockend[e]“(v.13) Aspekte durch den Frühlingsanfang auf einen zukommen. Die Metapher der Sonnengötting „Aurora“ (v.14), welche „flammend weht“ (v. 14) stellt die Sonne mit ihrer wärme dar, welche sich langsam ausbreitet. Der Befehl und Ausrof „Fahre zu!“(v. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, wie das lyrische Ich den Frühling kaum noch erwarten kann und möchte, dass er sehr schnell kommt. Wie ungern es schon daran denkt, dass die Frühlingszeit auch einmal endet sieht man in Vers 15.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlicht,  wie stark die Vorfreude einer Person auf die Frühlingszeit sein kann. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und dessen Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts, eine Alliteration, wirkt lebendig und macht auf den Beginn etwas Neues aufmerksam. Die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) macht eine angenehme Stimmung deutlich. Die Metapher „blau“ (V. 1) unterstützt eine bildliche Vorstellung und erinnert zudem an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) verstärkt wird. Die Repetition im zweiten Vers macht auf den Frühlingsbeginn und die damit verbundene Vorfreude aufmerksam, was durch die letzte betonte Silbe und das Ausrufezeichen deutlich wird. Da die „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) werden, wird der Jagdbeginn und somit der Frühlingsanfang deutlich. Die Töne, welche geschossen werden, sind eine Metapher und verbildlichen den Frühlingsbeginn. Die Ellipse im vierten Vers verbindet den Sonnenschein mit den mutigen Augen, welche eine Metapher für die Jäger sind. Die Verbundenheit mit der Natur und die Freude über den Frühling wird so klarer. Der Vokal „i“ wurde für das Metrum, den Trochäus ausgelassen, welcher mithilfe des Kreuzreims und der regelmäßig wechselnden Kadenzen das Gedicht strukturiert, harmonisch und friedlich wirken lässt. Das Wort [u]nd“ (V. 5) zu Beginn des folgenden Verses macht auf die immer bildlicher werdenden Schilderungen des lyrischen Ichs aufmerksam. Durch die Steigerung „bunt und bunter“ (V. 5) wird deutlich, dass der Frühling schon bald beginnt. Zudem wird so die Schönheit des Frühlings deutlich. Der „magisch wilde[] Fluß“ (V. 6) verdeutlicht noch einmal den bevorstehenden Frühlingsbeginn, was vor allem durch die Veränderung des Wassers im Vergleich zum ersten Vers deutlich wird. Das Adjektiv „magisch“ (V. 6) verstärkt zudem die bildhafte Erzählung des lyrischen Ichs und macht auf die Besonderheit des Frühlings aufmerksam. Der Fluss ist so wild, dass man in eine andere Welt gerissen wird, was bedrohlich oder düster wirkt. Da man „hinunter“ (V. 7), also in die Tiefe gezogen wird, wird die Wirkung des Frühlings deutlich. Im darauffolgenden Vers werden die Leser durch das Wort „dich“ (V. 8) angesprochen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich, was durch das Wort „ich“ (V. 9) deutlich wird. Es möchte sich „nicht bewahren“ (V. 9), den Frühling zu erleben, was durch den Ausruf verdeutlicht wird. Im zehnten Vers werden durch das Wort „euch“ (V. 10) wieder die Leser angesprochen. Da das lyrische Ich „weit“ (V. 9) von den Lesern, also den anderen Menschen ist, wird deutlich, dass es den Frühling anders wahr nimmt. Zudem wird noch einmal die Vorfreude auf den Frühling deutlich. Das lyrische Ich wird, wie beim Segeln, vom „Wind“ (V. 10) getrieben, wodurch deutlich wird, dass das Segeln für die Wahrnehmung des Frühlings vom lyrischen Ich steht. Es „will“ (V. 11) segeln und lässt sich nicht aufhalten, was auch durch die Inversion deutlich wird. Seine Vorfreude auf den Frühling wird so noch einmal verdeutlicht. Die Schönheit des Frühlings wird noch einmal durch den „Glanz[]“ (V. 12) deutlich. Der Frühling ist sogar so schön, dass man von ihm „blind“ (V. 12) wird. Das lyrische Ich schätzt den Frühling und verehrt ihn sogar, was durch das Wort „selig“ (V. 12) klar wird. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Der Frühling ist zudem verlockend für das lyrische Ich, wodurch die Verbundenheit und Freude über den Frühling verstärkt wird. Der 14. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Da „Aurora“ (V. 14) die Göttin der Morgenröte ist, wird die besondere und magische Wirkung des Frühlings verstärkt. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich, dass sich das lyrische Ich auf den Frühling freut. Da es „nicht fragen [mag], / [w]o die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.) wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühlingsbeginn. Die Besonderheit des Frühlings wird durch Metaphern ausgedrückt, welche zudem die vielen Beschreibungen über den Frühling bildlich veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und sorgt dafür, dass der Titel verdeutlicht wird. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „Laue Luft“ (V.1) betont. Dadurch, dass die Luft lau ist, wird klar, dass ein sanfter Wind vorhanden ist. Außerdem ist im ersten Vers die Metapher „blau“ (V.1) zu erkennen, welche für den Himmel oder für Wasser stehen kann. Im nächsten Vers wird das Nomen „Frühling“ (V.2) zweimal wiederholt, was auf die Jahreszeit besonders aufmerksam macht. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Zudem wird der Vers auch durch eine männliche Kadenz verstärkt, welche sich im ganzen Gedicht mit der weiblichen Kadenz abwechselt. Dadurch, dass aus dem Wald (vgl. V.3) „Hörnerklang geschossen“ (V.4) kommt, wird eine Anspielung auf die Jäger deutlich. Im vierten Vers wurde vom Autor die Elision „Mut´ger“ (V.4) verwendet, um das Versmaß, den Trochäus einzuhalten. Außerdem sorgt der Trochäus im ganzen Gedicht für eine melodische Stimmung, was zum Frühling und z.B. zu dem Gezwitscher der Vögel passt. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. Weiterhin wird es nun viel lebendiger, da das „Wirren bunt und bunter“ (V.5) wird. Ebenso ist „bunt und bunter“ (V.5) eine Klimax, welche die Aussage im fünften Vers verstärkt. Weiterhin wird im sechsten Vers die Metapher „magisch“ (V.6) verwendet, welche dafür sorgt, dass der Leser sich diese wundervolle Stimmung des Frühlings bildlich vorstellen kann. Die letzten beiden Verse der ersten Strophe sagen aus, dass man laute dem lyrischem Ich den Frühling genießen will, weil man in die „schöne Welt hinunter“ (V.7) „[ge]lockt“ (V.8) wird. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Im ersten Vers der zweiten und letzten Strophe wird durch den Ausruf „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9) deutlich, dass das Lyrische Ich sich nicht gegen den Genuss des Frühlings wehren will. Weiterhin lässt das lyrische Ich sich „treiben“ (V.10) wodurch zum Vorschein kommt, dass es nicht versucht sich zu wehren. Weil das lyrische Ich „[a]uf dem Strome [fahren] will“ (v. 11) merkt man, dass es wahrscheinlich am Frühling und den Veränderungen mitwirken will. Ebenso ist dieser Vers eine Inversion, welche dafür sorgt, dass der Vers betont wird. Dadurch, dass es „[v]on dem Glanze selig blind“ (V.12) ist, lässt sich die Verehrung des lyrischen Ichs gegenüber dem Frühling feststellen. Weiterhin sind „Glanze“ (V.12) was für die Schönheit des Frühlings steht und „selbig blind“ (V.12) was dafürsteht, wie beeindruckt das lyrische Ich ist, Metaphern. Das „Tausend Stimmen“ (V.13), was eine Hyperbel ist, „lockend schlagen“ (V.13), kommt zum Vorschein, wie viele Gründe das lyrische Ich für den Frühling hat. Weiterhin wirkt der Vers provozierend, weil die „Stimmen lockend schlagen“ (V.13). Außerdem ist „schlagen“ eine Personifikation, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation vorstellen kann. Im 14. Vers wurde erneut eine Metapher verwendet: Die Metapher „Aurora“ (V.14), ist die römische Göttin der Morgenröte ist und steht in diesem Gedicht für den Sonnenaufgang. Dieser Sonnenaufgang wird auch deutlich, weil es „flammend weht“ (V.14). Durch den Ausruf und die Aufforderung des lyrischen Ichs an den Frühling, wird klar, dass das lyrische Ich nicht mehr auf den Frühling warten will. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, wie schön der Frühling sein kann und, dass man den Frühling genießen sollte bevor er vorbei ist. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Außerdem verstärkt das Versmaß der Trochäus die Stimmung des Gedichts gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die besondere Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Das wirkt strukturiert und passt zudem gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen und zum Versmaß Trochäus. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Sie wirkt sowohl einprägsam als auch fröhlich und kann einen Neuanfang darstellen bzw. auf etwas Neues hinweisen. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) kommt zum Ausdruck, dass der Himmel wieder blau wird und frühlingshaftes und schönes Wetter aufzieht. Der Wunsch des lyrischen Ichs nach Frühling wird besonders durch die Inversion „Frühling, Frühling“ (V. 2) sowie durch das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses ausgedrückt und betont. Die Betonung wird umso deutlicher, weil „Frühling, Frühling“ (V. 2) eine Repetition ist. Daran, dass „[w]aldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 2) kommt, erkennt man den Beginn der Jagdsaison und somit den Beginn des Frühlings. Das Partizip „geschossen“ (V. 3) soll auf die Jagd und deshalb wiederum auf den Frühling aufmerksam machen. In Vers vier zeigt sich durch die Synkope „Mut’ger“ nochmals gut der rhythmisch und strukturiert wirkende Trochäus. An „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass die Sonnenstrahlen nun immer häufiger werden. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Die Vielseitigkeit und Schönheit der Frühlingsnatur wird durch die Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) zum Ausdruck gebracht. Am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (V. 6) zeigt sich, wie besonders, verzaubert und einzigartig die Natur für das lyrische Ich ist. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). Dadurch erkennt man auch, dass man durch den Frühling und dessen Natur in einen Bann gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird zu Beginn deutlich, dass das lyrische Ich nichts vom Frühling verpassen will und ihn bewusst erleben möchte (vgl. V. 9). An der Aussage des lyrischen Ichs „Weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10), erkennt man, dass es den Frühling anders wahrnimmt und erlebt als andere Menschen. Daraus kann man auch schließen, dass das lyrische Ich sich von den Frühlingsgefühlen mitreißen lässt. Dass es alles vom Frühling erleben und selbst mitwirken möchte, wird deutlich, weil es sagt: „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11). Im Folgenden kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich von der Schönheit der Natur („Glanze“ in V. 12: Sonne, die sich im Wasser spiegelt) „blind“ (V. 12) ist. Das lyrische Ich verbindet mit dem Frühling auch etwas religiöses und verehrt ihn, was durch das Adjektiv „selig“ (V. 12) verdeutlicht wird. Daran erkennt man auch die Wertschätzung des lyrischen Ichs und die Wichtigkeit. Auch das wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch die Hyperbel und Metapher „Tausend Stimmen“ zeigt sich nochmals die Vielseitigkeit und Besonderheit der Frühlingsnatur. Auch hier wird die Anziehung des Frühlings durch „lockend“ (V. 13) wiederum verdeutlicht. Der Beginn etwas Besonderes wird durch den Ausdruck „Hoch Aurora“ (V. 14) gezeigt. Die besondere und einzigartige Wirkung wird vor allem durch „Aurora“, die die römische Göttin der Morgenröte war, verstärkt. Dadurch, dass sie „flammend weht“ (V. 14), erkennt man die Wärme (evtl. sogar schon die Hitze) der Sonne. Das lyrische Ich spricht den Frühling in Vers 15 mit dem Befehl „Fahre zu!“ an. Das bedeutet, dass das lyrische Ich voller Vorfreude und Euphorie ist und den Frühling gar nicht abwarten kann. Zu guter Letzt  möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs, die immer wieder durch sprachliche Stilmittel wie Metaphern oder Inversionen verdeutlicht wird. Auf diese Weise wird auch mehrmals die Besonderheit und Einzigartigkeit der Frühlingsnatur beschrieben. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Liebe eines Menschen zum Frühling, genauso wie die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben. Die Überschrift an sich, ist schon eine Alliteration. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und das etwas neues kommt. &lt;br /&gt;
Der erste Vers startet mit einer Alliteration. Die „Laue Luft“(V.1), soll zeigen, dass das Wetter milder geworden ist, und es nicht mehr Stürmt, sondern die Luft „Lau“(V.1) also schwach ist. Da sie „blau geflossen“(V.1) kommt, was eine Metapher ist, könnte man denken, dass Schnee schmilzt und deswegen „geflossen“(V.1) kommt. „Blau“(V.1) deswegen, weil der Schnee weis ist, und Wasser blau. Da das lyrische Ich sagt, „Frühling, Frühling soll es ein!““, womit der Wunsch nach dem Frühling geäußert wird. Das ist außerdem ein Chiasmus. Das Ausrufezeichen zeigt nochmal, wie wichtig der Frühling für das lyrische ich ist und wie sehr es sich darauf freut. Da der „Hörnerklang“(V.3) waldwärts „geschossen“(V.3) kommt, zeigt, wie schnell und plötzlich dieser Klang gen Wald geblasen wird. Mit „Mut‘ger Augen lichter lichter Schein;“(V.4), sind die Menschen gemeint, die nach dem vermutlich langen Winter, endlich wieder sehen, dass es etwas anderes gibt, etwas wärmeres und besseres. Außerdem wird mit „Mut‘ger“(V.4) der Versmaß Trohäus beibehalten. Mit der Alliteration und dem Klimax „bunt und bunter“(V.4), werden die Farben, der blühenden Pflanzen beschrieben. In den Versen fünf und sechs, wird mit „magisch wilder Fluss“(V.5), was eine Metapher für den schmelzenden Schnee ist, und „In die schöne Welt hinunter“(V.6), was eine Metapher für die Schwerkraft und den schmelzenden Schnee ist, das Ende des Winters verkündet. Durch des „Stromes Gruß“(V.6), wird der Gruß des Frühlings deutlich. Außerdem werden die Leser durch „dich“(V.7) angesprochen und durch den „Gruß“(V.7), „[ange]lockt“(V.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren!“(V.9) mag, zeigt das es sich auf die Jahreszeit mag, und sie nicht missen und verpassen möchte. Mit dem Frühling, zeigt sich, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Ausrufezeichen, verdeutlicht das noch einmal. Durch „Weit von euch treibt mich der Wind“(V.10), lässt sich die Differenz zwischen den Lesern und dem Autor feststellen. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Dadurch, dass das das lyrische Ich mit „dem Strome […] fahren“(V.11) möchte, zeigt sich, dass es beim Frühlingsgeschehen mitwirken möchte, was außerdem eine Inversion ist. Mit „Von dem Glanze selig blind“(V.12), ist gemeint, dass das lyrische Ich das Frühlingserwachen sehr schön findet. Mit „selig“ (V.12) ist gemeint, dass der Frühling vom lyrischen Ich so geschätzt  wird, das er schon heilig für das lyrische Ich ist. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“(V.13), lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten. Mit „Hoch Aurora flammend weht,“(V.14), ist die Sonne gemeint, die warm und hoch am Himmel steht. Durch „Ich mag nicht fragen,&lt;br /&gt;
Wo die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15f), sieht man, dass das lyrische Ich nicht wissen will, wan der Frühling endet, oder möchte ihn einfach immer haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die Glücksgefühle einer Person, die von dem Frühling ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Dem Titel „Frische Fahrt“ kann man bereits entnehmen, dass es sich um etwas Neues handelt. Die Alliteration verstärkt diese Aussage nochmals. Außerdem kann man diesem eine Metapher entnehmen, welche auf den Frühling hinweisen soll, was sich im Folgenden bestätigt. An der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) kann man erkennen, dass es deutlich wärmer wird und somit der Winter ein Ende nimmt. Weil diese Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, zeigt sich, dass der Himmel wieder blau wird oder das Wasser nicht mehr gefroren ist, sondern wieder beginnt zu fließen. Somit lässt sich deuten, dass dieses Zitat eine Metapher ist und auf das Wasser und den Himmel hinweisen soll. Die Inversion „Frühling, Frühling soll es sein“ (V. 2) verdeutlicht, dass der Frühling unbedingt kommen soll. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Die Repetition „Frühling, Frühling“ soll den Frühling nochmals verstärkend darstellen und die Bitte des lyrischen Ichs verdeutlichen. Damit der Blick direkt auf den Frühling gerichtet werden kann, setzte von Eichendorff diesen Ausdruck an den Satzanfang, wodurch eine Inversion hervortritt. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Dies verbindet das lyrische Ich mit einem „Hörnerklang“ (V. 3). Im nächsten Vers kann man die Elision „mut‘ger“ (V. 4) erkennen. Diese sorgt für die Auslassung einer Silbe, wodurch das Versmaß, der Trochäus, eingehalten werden kann. Dieser lässt das Gedicht durch diese gleiche Struktur harmonisch, sanft und einheitlich wirken. Dies verstärkt sowohl der Kreuzreim, als auch die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd auftreten. Weil das „Wirren bunt und bunter“ (V. 5) wird, zeigt sich, dass der Frühling erwacht. Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Anschließend ist von einem „magisch wilde[n] Fluss“ (V. 6) die Rede. Dies weist auf etwas Geheimnisvolles, Märchenhaftes und Verwunschenes hin, was auf das lyrische Ich wirkt. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Es wird ausgesagt, dass man von dem Fluss gelockt wird. Dies verdeutlicht die unwiderstehliche und anziehende Art des Flusses, welcher im übertragenden Sinne eine Metapher ist und auf den Frühling hinweisen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das lyrische Ich von sich selbst. Es heißt, dass das lyrische Ich sich nicht von dem Frühling „bewahren […] mag“ (V. 9). Dies zeigt, dass es den Frühling unbedingt ausleben und ihn völlig nutzen möchte. Dies zeigt nochmals die große Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling. Dem Ausdruck „weit von euch treibt mich der Wind“ (V. 10) kann man die Unterschiede zwischen dem lyrischen Ich und den Lesern entnehmen. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. Dieser Ausdruck verdeutlicht die enge Verbundenheit zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Weil es „von dem Glanze selig blind“ (V. 12) ist, wird deutlich, dass es den Frühling so sehr mag und wertschätzt. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Im nächsten Vers ist von der Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) die Rede. Dadurch wird ausgesagt, dass der Frühling sehr viele verschiedene Seiten und Besonderheiten mit sich bringt. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. Nun stellt er mithilfe von „Aurora“ (V. 14) die Sonne dar, welche „flammend weht“ (V. 14). Diese Metapher soll auf den Sonnenaufgang und somit auch auf den Frühlingsanfang hinweisen. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Das lyrische ich freut sich so sehr auf den Frühling, sodass es gar nicht wissen möchte, wann dieser zu Ende ist. Für das lyrische Ich sollte der Frühling nie aufhören. Dies verdeutlicht der Aufruf „Ich mag nicht fragen, wann die Fahrt zu Ende geht“ (V. 15f.). Die Fahrt ist hier, wie im gesamten Gedicht eine Metapher, die sich auf den Frühling beziehen soll. Die Fahrt soll bildlich den Ablauf des Frühlings darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische ich eine enorme Vorfreude auf den Frühling verspürt. In dem Gedicht sind sehr viele Metaphern zu finden, welche den Inhalt des Gedichts möglichst bildlich und anschaulich darstellen sollen. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, beschreibt zum einen das Kommen des Frühlings und die Vorfreude auf die neue Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Der Titel  „Frische Fahrt“, welche eine Alliteration ist,  könnte auf einen Neuanfang hinweisen, denn frische könnte als Synonym für neu stehen. Die Alliteration hat eine einprägsame Wirkung. Im ersten Vers lässt die Metapher, und gleichzeitige Alliteration „Laue Luft“(V.1) auf den Frühling aufmerksam machen, da die Luft im Frühling wieder wärmer wird.  Das „blau geflossen“ (V.1) könnte als Symbol für Wasser stehen, welches vom aufgetauten Schnee entsteht, da man die Farbe blau meist mit Wasser verbindet und Wasser in zum Beispiel Flüssen fließt. Das Repetitio, so wie die Inversion  „Frühling, Frühling soll es sein!“(V.2) lassen auf die Vorfreude auf den Frühling des lyrischen Ichs schließen und verstärken dieses Gefühl. Zu dem bringt das Repetitio noch einmal hervor, worum es in diesem Gedicht handelt. Ein weiterer Aspekt, welcher im Frühling stattfindet ist das Jagen. Dieser wird im dritten Vers angesprochen, da man „Waldwärts Hörnerklang“ (V.3) wahrnehmen kann, was auf die neue Jagdsaison hinweist. Die Synkope „Mut´ger“(V.4) wird zur Anpassung des Gedichts angewendet. Der „lichter Schein“(V.4) könnte für die Sonnenstrahlen stehen. Durch die Steigung „bunt und bunter“(V.5) kommen noch einmal die Frühlingsgefühle zum Ausdruck und  es wird klar, dass die Natur sich aufblüht. Durch den angewendet Trochäus im ganzen Gedicht, wirkt das aufblühen der Natur auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Eine weiter Metapher wird in Vers 6 angewendet. Das lyrische Ich ist verzaubert durch die Natur, da es den Fluss als „magisch“ wahrnimmt. In dem darauffolgenden Vers wird wieder eine Metapher angewendet. Es will „In die schöne Welt hinunter“(V.7) , also nach draußen gehen, um die Natur zu spüren, sehen und zu beobachten. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun möchte das lyrische Ich „[sich] nicht bewahren!“, was darauf hinweisen könnte, dass es den Frühling miterleben und genießen möchte. Dass es sich von dem Frühling mitreißen lässt, kann man durch die Metapher „treibt mich der Wind“(V.10) erkennen. Aus der Metapher „Auf dem Strome will ich fahren“(V.11) kann man schließen, dass es den Frühling von Anfang bis Ende miterleben und sogar mitwirken möchte. Durch die Inversion in diesem Satz wird das nochmals deutlich. Durch die Metapher „selig blind“(V. 12) wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich die Natur als heilig betrachtet und sehr beeindruckt davon ist. „Tausend Stimmen“(V.13) ist ein Hyperbel und wird angewendet um die Gefühlsintensität des lyrischen Ichs zu steigern. Die Metapher „Aurora flammend weht“(V.14) steht für das Leben und die Wärme, welche von der Sonne entstehen und auch die Besonderheit, da die Wärme mit einer Göttin identifiziert wird. Durch den Ausruf „Fahre zu!“(V. 15) wird deutlich, dass das lyrische Ich sich auf den Frühling freut.  Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Frühling für das lyrische Ich eine sehr wichtige Bedeutung hat und dass es ihn in vollen Zügen genießen möchte. Es beschreibt auch aus seiner Sicht eine, für ihn, wunderschöne Jahreszeit. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Durch den Trochäus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, welcher in diesem Gedicht für Glücksgefühle sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Josef von Eichendorff welches 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert das Kommen des Frühlings und die Freude und Emotionen darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Das Gedicht enthält zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was durch eine Struktur geordnet wirken soll, sowie die sich regelmäßig abwechselnden Kadenzen. Ebenso hat das Gedicht nur Kreuzreime, welche einen rhythmischen Effekt erzeugen sollen. Das Gedicht fängt mit der Alliteration „Laue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Das „blau geflossen[e]“ (V. 1) könnte als Symbol für den geschmolzenen Schnee stehen der durch die Frühlings wärme schmilzt. Durch die Repetition „Frühling, Frühling“ in der Inversion in Vers zwei, wird das Wort Frühling sehr stark hervorgehoben und verdeutlicht somit die Vorfreude auf den Frühling, was nochmals durch das Ausrufezeichen deutlich wird. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. V. 3). Durch die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt der dichter Versmaß, und zwar den Trochäus, gleich damit die Regelmäßigkeit bestehen bleibt. Der „lichte[...]“ (V.4) könnte zudem für den freien Himmel oder die Sonnenstrahlen stehen, welche durch die Blätter der Bäume strahlen und somit alles zum Blühen bringen. Da durch den Frühling alles „bunt und bunter“ (V.5) wird, sieht man wie nicht nur die Natur, sondern auch die Frühlingsgefühle langsam anfangen aufzublühen, wie hier das Adjektiv bunt. Die Metapher des „magisch wilde[n] Fluss[es]“ (V.6) könnte zeigen, dass das Naturschauspiel das lyrische Ich gar verzaubert, da es eine „magisch[e]“ (V.5) Wirkung auf ihn hat. Das lyrische Ich möchte zudem, raus gehen um die Natur zu genießen, da einen dies alles „[l]ockt“ (v. 8). In der zweiten Strophe taucht im neunten Vers erkennt man das erste Mal das lyrische Ich, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Also will es unbedingt in die Natur, den Frühlingsbeginn genießen. Das Frühlingerwachen reißt das lyrische Ich richtig mit, da es ihn „treibt“ (V.10). Da es „auf dem Strome [fahren] will“ (V. 11) merkt man, wie gerne es bei dem Frühlingstreiben dabei sein möchte. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. Eine weitere Metapher „selig blind“ (V. 12) verdeutlicht, wie sehr er sich auf den Frühling freut da die Schönheit ihn sogar blendet. Zudem soll das Adjektiv „selig“ (V.12) den Frühling fast heilig oder gar göttlich erscheinen. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, die ganzen ver“lockend[en]“(V.13) Aspekte die durch den Frühlingsanfang auf einmal alle entstehen. Die Metapher mit der Sonnengöttin „Aurora“ (V.14), welche „flammend weht“ (V. 14) soll die Sonne mit ihrer Wärme und all ihrer Macht über den Frühling darstellen.Der Befehl „Fahre zu!“ (V. 15) welcher an den Frühling gerichtet ist, zeigt, dass das lyrische ich es nicht mehr abwarten kann bis der Frühling endlich kommt und somit ihn zu auffordert. Wie schlecht es ihm schon geht, wenn er daran denkt, dass der Frühling auch irgendwann mal vorbei sieht man in (V. 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht verdeutlichen soll wie groß die Vorfreude einer Person auf den Frühlingsbeginn sein kann, da ist die Person sogar verzaubert. Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur angewendet um dieses Gefühl besser zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert die riesige Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht hat zwei Strophen, mit jeweils acht Versen. Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch.&lt;br /&gt;
Schon im Titel kann man die Alliteration „Frische Fahrt“ finden, welche sehr einprägsam auf den Leser wirkt. Durch die „Frische“ wird auch etwas Neues gezeigt. IM ersten Vers kann man dann wieder eine Alliteration entdecken, die durch die „Laue Luft“ (Z. 1) noch einmal einprägsam wirken soll. Im ersten Vers kann man auch eine Metapher entdecken. „kommt blau geflossen“  (Z. 1) wird der Anfang des Frühlings gezeigt. Durch das „blau“ (Z. 1) wird der blau Himmel deutlich, welcher im Frühling wieder besser sichtbar ist. Durch Frühling, Frühling wird dies nochmal deutlicher. Nun kommt auch mehr Sonne, da ein „lichter Schein“ (Z. 4) wieder kommt. In Zeile sechs kann man am Ausdruck „magisch wilder Fluss“ (Z. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur hingezogen fühlt. So zieht der Frühling und somit auch die Natur das lyrische Ich zu einem hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich das lyrische Ich sich „nicht bewahren“ (Z. 9) möchte zeigt es nochmal, dass es den Frühling komplett miterleben möchte und keine Sekunden davon verpassen will. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. 10) sieht man, dass es sich nicht wehrt sich mitreißen lässt. Da es den Frühling mit „selig“ (Z. 12) anspricht, sieht man das es den Frühling verehrt. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Durch „lockend“ (Z. 13) wird auch noch die Anziehung des Frühlings deutlich. Die besondere Wirkung wird auch durch „Hoch Aurora“ (Z. 14) gezeigt. Weil die Göttin der Morgenröte auch „flammend weht“ (Z. 14) sieht man, dass die Sonne schon warm ist oder sogar schon heiß. Weil das lyrische Ich dem Frühling befehlt, dass es „Fahre zu“ (Z. 15) soll, sieht man das es sich nicht aufhalten lässt und sich extrem auf den Frühling freut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut, was sich vor allem durch die Metaphern und Alliterationen zeigt, jedoch auch durch den Trochäus. Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Da Frisches für etwas Neues stehen kann ist damit wahrscheinlich die neue Jahreszeit gemeint. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was wieder einprägsam wirkt. Laue Luft ist, wenn es nicht wirklich kalt, oder warm ist, was im Sommer oft vorkommt. Als nächstes wird das schmelzende Wasser erwähnt. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das Wasser und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. Der Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ (V. 2) birgt einige sprachlich Mittel. Erstmal fällt das Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Es hebt das Wort Frühling besonders hervor. Die Inversion beton nochmal, wie stark das lyrische Ich den Frühling herbeisehnt. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Man merkt, dass der Frühling so langsam kommt, da schon „Waldwärts Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist. Das Horn weißt auf die Jagd hin, die im Frühling auch wieder anfängt. Bei „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieser Vers in das Versmaß Trochäus passt. Dieser wirkt hierbei eher beruhigend, was gut zu der Idylle im Frühling passt. Die Struktur des Gedichts ist geordnet, da jede Strophe acht Verse hat. Die abwechselnden Kadenzen passend ebenfalls in dieses Schema. Weil im Frühling wieder die Sonne zu sehen ist, benutzt der Dichter den „lichter Schein“ (V. 4) als Metapher. Der Fluss ist für das lyrische Ich „magisch“ (V. 6), was zeigt, wie besonders der Frühling für es ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). Die Welt ist für es wahrscheinlich unendlich, was wieder zu dem magischen Fluss passt. Am Ende des Verses wird nochmal die Aufmerksamkeit des Lesers erregt, da der Frühling direkt angesprochen wird, und somit auch als Mensch dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es „nicht bewahr[t]“ (V. 9) werden will, will es den Frühling in vollen Zügen miterleben. Die Metapher „treibt mich der Wind“ (V. 10) zeigt, dass es sich im Frühling leichter fühlt. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, will es vielleicht mit dem diesem gehen, wenn dieser zu Ende geht. „selig“ zeigt nochmal, wie wichtig dieser für das lyrische Ich ist, da der Frühling schon heilig für es ist. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Weil „Aurora flammend weht“ (V. 14), freut es sich vielleicht auf die Wärme, oder darauf, dass die Wolken an manchen Abenden rötlich sind, und flammend eine Metapher für das rötliche ist. Die Freude des lyrischen Ich’s wird erneut dargestellt, indem es ruft „Fahre zu!“ (V. 15), fordert es den Frühling auf, dass er sich beeilen soll, da er ihn kaum erwarten kann. Dass Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Sprachlich wurden sehr viel Metaphern und Ausrufezeichen benutzt. Am Anfang hatte man noch einige Alliterationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Frische Fahrt“ ist eine Anapher und zeigt, dass sich etwas ändert, worauf man sich freut, da Frisch oft mit viel Elan und Vorfreude zusammenhängt. An „Laue Luft“ (V.1) merkt man, dass es langsam wärmer wird, was ebenfalls eine Anapher ist. In Vers 1 merkt man, dass es sich um den Frühling handelt, da der Schnee vom Winter „blau geflossen“ (V.1) kommt. An dem Chiasmus „Frühling soll es sein!“(V.2) bemerkt man zum ersten mal die Vorfreude des lyrischen Ichs, welche mit dem Ausrufezeichen verstärkt wird. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder Jagen gehen. An „Mut‘ger“ (V.4) wird das Versmaß Trochäus deutlich, da das Wort verkürzt wurde um diesen einzubehalten. An „lichter Schein“(V.4) wird noch einmal der Frühling deutlich, da die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen. An der Alliteration „Bunt und Bunter“ (V.5) wird das wachsen der ersten Blumen deutlich, womit der Frühling noch einmal besser dargestellt wird. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. Dadurch wird der Frühling erneut schön dargestellt. Weiterhin kann man diesem Frühling nicht widerstehen und muss rausgehen, da man von ihm „[gel]ockt“ (V.8) wird. Darauf sieht man an „Und ich mag mich nicht bewahren!“ (V.9), dass das lyrische Ich es gar nicht erst versucht sich davor zu drücken, sondern direkt raus geht und sich an dem Frühling erfreut. Dies wird an „treibt“ (V.10) erneut deutlich. An der Inversion „Auf dem Strome will ich fahren“ (V.11) wird erneut deutlich wie sich das lyrische Ich sich freut und dass es alle Veränderungen, die der Frühling bringt sehen möchte. An „Von dem Glanze selig blind“ (V.12) merkt man erneut, wie schön das lyrische Ich den Frühling findet und, dass es nichts verpassen möchte. Dass man dem Frühling nicht widerstehen kann erkennt man erneut an „Tausend Stimmen lockend schlagen“ (V.13). An „Hoch Aurora flammend weht“ (V.14) erkennt man erneut, dass sich das lyrische Ich über die ersten Sonnenstrahlen sehr freut. Der Ausruf „Fahre zu!“ (V.15) zeigt erneut die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sich sehr auf den Frühling freut und den Anfang kaum erwarten kann. Diese Vorfreude wurde mit vielen Beispielen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff, welches 1815 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude eines Menschen im Bezug auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dies wirkt strukturiert und flüssig. Der Titel des Gedichts ist eine Alliteration und wirkt lebendig und energisch. Es könnte auf den Beginn von etwas Neuem hindeuten.  Durch die Alliteration „[l]aue Luft“ (V. 1) wird eine angenehme Stimmung zum Ausdruck gebracht. Zudem könnte das Adjektiv „[l]au[...]“ (V. 1) für den Frühling stehen, da es in dieser Jahreszeit wärmer wird, jedoch noch immer etwas Wind weht. Durch die Metapher „blau“ (V. 1) hat man eine bildhafte Vorstellung der Situation. Da Luft eigentlich farblos ist, erinnert das Ganze an Wasser, was durch das Verb „geflossen“ (V. 1) belegt wird. Hiermit könnte zum Beispiel Schnee aus dem Winter gemeint sein, welcher nun Schmilzt, da es Frühling wird. Durch die Repetition in Vers 2 kommt die Euphorie und Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck. Weiterhin wird dies durch den Ausruf deutlich, da das lyrische Ich befiehlt, dass es „[…] Frühling […] sein“ (V. 2) soll. Durch die Inversion in diesem Vers wird die Bedeutung des Frühlings deutlich. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Das Ganze wirkt verlieblicht und weniger bedrohlich. Im nächsten Vers wird das Metrum deutlich, da bei dem Wort „[m]ut‘ger“ (V. 3) das i weggelassen wurde, damit das Metrum, der Trochäus stimmt. Zusammen mit den abwechselnden Kadenzen und dem Kreuzreim wird so dem Gedicht eine Struktur verliehen. Dadurch wirkt es harmonisch und rhythmisch. Durch die abwechselnden Kadenzen, welche wie Wellen auf und ab gehen, kann man wiederum einen Bezug auf das Wasser (vgl. V 1) herstellen. Anhand der Ellipse im vierten Vers wird die Verbundenheit des Menschen mit der Natur deutlich. Es werden „[m]ut‘ge[…] Augen“ (V. 4) mit „lichte[...][m] Schein“ (V. 4) verbunden. Die Augen stehen für die Jäger und der Schein steht für Sonnenschein. Anhand des Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit des Frühlings zum Ausdruck gebracht. Das „Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten, welche im Frühling herum schwirren. Im nächsten Vers wechselt das lyrische Ich aus der realen Welt in eine magische und phantasievolle Welt, welches anhand des Wortes „magisch“ (V. 6) deutlich wird. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Außerdem könnte das Ganze für eine Lebensreise des lyrischen Ichs stehen. Dies wirkt ein wenig bedrohlich, da einen der Strom „[i]n die schöne Welt hinunter/ [l]ockt“ (V. 7, 8). Da die Leser im achten Vers mit dem Personalpronomen „dich“ angesprochen werden, kann man sich die Situation besser vorstellen. Hiermit werden jedoch die Leser nur aufgefordert, die Schönheit der Natur selbst zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was das Wort „ich“ (V. 9) zum Ausdruck bringt. Es möchte die Schönheit der Natur erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Durch den Ausruf und die Inversion wird die Euphorie deutlich. Im zehnten Vers werden erneut die Leser angesprochen und das lyrische Ich wird durch den Wind „[w]eit von [den Lesern]“ (V. 10) getrieben. Das lyrische Ich sieht die Natur wertvoller und schöner als die Meisten und es möchte sich daher von den anderen entfernen.  Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass sich das lyrische Ich der Natur völlig hingibt und sich treiben lässt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Es zeigt sich, dass schönes Wetter sein muss, da sich die Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt, wenn das Wasser still liegt, und so der Glanz entsteht. Der Frühling scheint sogar so schön für es zu sein, dass es „blind“ (V. 12) wird. Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Die Metapher im 13. Vers wirkt lebendig. Der Frühling wirkt durch [t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig und verlockend. Im 14. Vers geht es um den Sonnenaufgang. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Jedoch möchte es „nicht fragen,/ [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V. 15, 16). Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird immer wieder die Vorfreude und Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling  deutlich. Dies wird durch Stilmittel wie Metaphern, Inversionen und Alliterationen verdeutlicht. Zudem wird so die Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht und es zeigt sich, wie Verbunden das lyrische Ich mit dem Frühling ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Frische Fahrt“ wird eine Alliteration verwendet und könnte auf einen „frische[n]“ Anfang von etwas neuem hinweisen. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, die abwechselnden Kadenzen wirken geordnet. Dadurch, dass das Gedicht grundsätzlich aus Kreuzreimen besteht wirkt es rhythmisch, was wiederum durch den Trochäus verstärkt wird. In der ersten Strophe wird hauptsächlich die der Frühlingsanfang beschrieben. Im ersten Vers „Laue Luft“(V. 1) wird wieder eine Alliteration verwendet, die eine angenehme Atmosphäre schafft. Die „Luft“(V. 1) könnte eine Metapher für den Frühling sein, da das „blau“(V. 1) an einen Wolkenlosen Himmel oder an Gewässer erinnert. Es kann aber auch sein, dass es sich um geschmolzenen Schnee handelt, da das blau „geflossen“(V. 1) kommt. „Frühling, Frühling“(V. 2) ist eine Repititio und wirkt betonend so, dass deutlich wird wie gerne das Lyrische Ich Frühling haben möchte. Durch das Ausrufezeichen am Versende wird dies noch einmal deutlich, was auch durch die männliche Kadenz zum Ausdruck gebracht wird. Der „Hörnerklang“(V. 3) könnte für den Beginn der Jagdsaison stehen, da er „geschossen“(V. 3) wurde. Die Jagdsaison wiederum beginnt im Frühling. Durch den ausgelassenen Vokal im vierten Vers „Mut´ger“(V. 4), wird dieses Wort zu einer Synkope, da sonst das Versmaß Trochäus nicht passen würde. Der „Lichte[…] Schein“(V. 4) könnte für die Sonne stehen, die im Frühling wieder häufiger scheint. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Da das Lyrische Ich findet, dass dieses Naturschauspiel „magisch“(V. 6) ist, kann man davon ausgehen, dass es verzaubert ist. Dieses magische könnte auch in Verbindung damit stehen, dass die Natur jemanden „lockt“(V. 8) an die frische Luft zu gehen und es zu genießen. Im neunten Vers redet das Lyrische Ich das Erste mal direkt von sich selbst denn es sagt „Und ich mag mich nicht bewahren!“(V. 9). Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. Es lässt sich komplett vom Frühling einnehmen, denn es „treibt“(V. 10). Es will jedoch ein Teil des Frühlingserwachen sein, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). Das Lyrische Ich scheint von der Schönheit der Natur geblendet zu sein, da es „selig blind“(V. 12) ist. Es vergleicht den Frühling mit etwas heiligem/göttlichem den es empfindet den Frühling als „selig“(V. 12). Durch den Hyperbel „tausend“(V. 13) wird wieder deutlich, dass es Unmengen an schönen Aspekten während des Frühlingsbeginns gibt. Die Metapher der Sonnengöttin „Aurora“(V. 14) die „flammen weht“(V. 14) steht für die Wärme die durch die Sonne ausgestrahlt wird. Durch den Ausruf „Fahret zu!“(V. 15), wird die Ungeduld des Lyrischen Ichs deutlich. DA es nicht fragen möchte „wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 16) möchte es nicht, dass der Frühling jemals wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Es wurden viele Sprachliche Mittel wie z.B. Metaphern verwendet um das Gefühl zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welsches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1815 veröffentlicht, thematisiert eine große Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Dies passt sehr gut zu den abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und weisst auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas neues hin. Im ersten Vers findet man erneut eine Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) welche wiederum einprägsam wirkt. Durch die Metapher „kommt blau geflossen“ (V. 1) wird ausgedrückt, dass der Himmel wieder blau wird, dass ein schöneres Wetter aufzieht und die Wolken verschwinden. Durch die Inversion und Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. An dem „Hörnerklang“ (V. 2) erkennt man den Beginn der Jagdsaison was auch in einem Zusammenhang mit dem Beginn des Frühlings steht. Durch „lichter Schein“ (V. 4) wird deutlich, dass sich die Sonnenstrahlen nun häufen. „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Insekten wie z.B. Bienen welche im Frühling wieder unterwegs sind. Durch den Klimax „bunt und bunter“ (V. 5) wird die Schönheit und Vielseitigkeit des Frühlings betont. Da der Frühling das lyrische ich „lockt“ (V. 8) wird deutlich wie anziehend dieser wirkt. Dies macht klar, dass die Natur etwas ganz besonderes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Vers spricht das lyrische Ich von sich selber, was man an dem Wort „ich“ (V. 9) erkennen kann. Außerdem möchte das lyrische Ich die Schönheit der Natur die es in der ersten Strophe beschrieben hat nun erleben und sich „nicht bewahren“ (V. 9). Der „Strom[…]“ (V. 11) steht für Wasser und da das lyrische Ich auf dem Wasser „fahren [will]“ (V. 11), wird deutlich, dass das lyrische Ich sich der Natur völlig hingibt und mit ihr auf einer Reise gehen will was durch eine Inversion verstärkt wird. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. Da das lyrische ich „blind“ (V. 12) wird, wird nochmal klar, dass es den Frühling eigentlich unbeschreiblich findet. Dies wird auch durch das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bezug herstellt, deutlich. Das lyrische Ich möchte nicht an das Ende des Frühlings denken, sondern lässt sich einfach überraschen und möchte, dass dieser nicht endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt das Gedicht die Vorfreude und die Verbundenheit einer Person mit dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “Frische Fahrt” von Joseph von Eichendorff 1815 veröffentlicht thematisiert die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 2 Strophen mit jeweils 8 Versen. Das Metrum ist ein Trochäus welcher die Freude des lyrischen Ichs über den Frühling wiederspiegelt. Die Abwechselnde Kadenzen zeigen eine Heiterkeit oder Freude. Durch das ganze Gedicht zieht sich ein Paarreim “geflossen”(V.1),”geschossen”(V.3) / “sein”(V.2), “Schein”(V.4), welcher eine Freudige Stimmung zum ausdruck bringt. Frische Fahrt ist eine Alliteration und betont dies. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Zu einem gibt es im Frühling eine Frische Temperatur, andererseits wird die Frische auch mit dem Frisch aufgeblühten Blättern oder dem frischem Gras in Verbindung gebracht.Auch “Laue Luft”(V.1) ist eine Alliteration und verdeutlicht die starke Bindung zwischen diesen Wörtern und wirkt beruhigend. “Geflossen”(V.1) ist eine Metapher und bedeutet dass es wenig Wind gibt. Weiterhin kann man “blau” mit der bläue des Himmels, der nach dem Winter aufzieht oder Wasser, das nach dem Winter geschmolzen ist in Verbindung bringen. In Vers zwei zeigt sich ein Repetitio “Frühling, Frühling” welches das Wort “Frühling” hervorhebt und betont. Das Ausrufezeichen “!”(V.2) verdeutlicht die Wichtigkeit des Frühlings nochmals. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. “Hörnerklang geschossen”(V.3) ist eine Metapher, welche zum Ausdruck bringt, dass diese beiden Wörter Inhaltlich verbunden sind. Denn “Hörnerklang”(V.3) ist ein deutliches Indiz für den Beginn des Jagdsaison. Auch “geschossen”(V.3) zeigt den Beginn des Jagdsaison, da bei Jagd nach Wild, Waffen zum Einsatz kommen. Auch die Jagdsaison startet im Frühling und zeigt auch den Anfang des Frühlings.&lt;br /&gt;
“lichter Schein”(V.4) ist eine Metapher für Sonnenschein, der nach dem Winter, bei dem der Himmel zugezogen war, im Frühling wieder zu sehen ist. Auch “Mut’ger Augen”(V.4) ist eine Metapher für mutige Leute. “Mut’ger Augen lichter Schein”(V.4) ist eine Zäsur und bedeutet, die mutigen Menschen, die dennoch bei kühlen Temperaturen an Frühlingsbeginn nach draußen gehen, werden nach einem langen Winter endlich nochmal Sonnenstrahlen sehen. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das aufblühen von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. Das “Wirren”(V.5) kann damit erleutert werden, dass das lyrische Ich sich vor Frühling gefragt hat, wann der Frühling komme und dann auf einmal die Natur aufblüht. “magisch wilder Fluß”(V.6) ist eine Metapher und bedeutet dass der Fluß durch das schmelzen von Schnee so viel Wasser enthält, dass er so stark und “magisch wild[er]” ist. “In die schöne Welt hinunter”(V.7) ist eine Inversion und betont die schönheit des Landes, das unterhalb gelegen ist. Mit dem “Stromes Gruß”(V.8) kann zu einem mit dem Fluß, der “die schöne Welt hinunter”(V.7) fließt, aber auch mit den Ereignissen, die zu Beginn des Frühlings Schlag auf Schlag geschehen assoziiert werden, von dem das lyrische Ich “[ge]lockt”(V.8) wird. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Mit dem Personalpronomen “euch”(V.10) wird verdeutlicht, dass nicht jeder sich so auf den Frühling sich freut wie er es tut. Dass das lyrische Ich in harmonie mit dem Frühling und der Schönheit des Frühlings ist, wird deutlich dadurch, dass es “Auf dem Strome [...] fahren”(V.11) will, da es in Einklang mit der Natur ist. Dies wird wieder durch eine Inversion “Auf dem Strome”(V.11) welche das Verlangen nach der Natur zum Ausdruck bringt. Es hat sich förmlich in den Frühling verliebt, da es “Von dem Glanze”(V.12) geblendet wird welches nochmals die Schönheit der Natur zum ausdruck bringt. Der Frühling sei gottesgleich da es als “selig”(V.13) beschrieben wird. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Mit “Aurora”(V.14), die römische Göttin der Morgenröte, verstärkt die einzigartige Wirkung des Frühlings, das Entspringen des Lebens. Die “weh[ende] flammen”(V.14) kann man mit der Wärme der Sonne, die nach dem Winter wieder auftaucht assoziieren. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Daher möchte es “nicht fragen”(V.15) wann “die Fahrt”, also der Frühling, “zu Ende geht!”(V.16) Es will den Frühling genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich immer wieder die Freude am Frühling und alles was damit in verbindung hängt. Dies wird durch viele Inversion, Metaphern und anderen rhetorischen Stilmitteln zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird auf enthusiastische Weise die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches von Josef von Eichendorff geschrieben und im Jahre 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Einheit zwischen Mensch und Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Frische Fahrt&amp;quot; ist eine Alliteration. Die &amp;quot;Frische&amp;quot; steht für etwas Neues. Damit könnte also der Anfang von etwas Neuem gemeint sein. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt das Gedicht strukturiert und geordnet. Die abwechselnden Kadenzen erzielen die selbe Wirkung. Ein rhythmischer Effekt wird besonders dadurch geschaffen, dass das Gedicht ausschließlich aus Kreuzreimen besteht. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Mit der Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) könnte die Wärme die mit dem Beginn des Frühlings „kommt“ (V. 1) gemeint sein. Dadurch dass die Luft „blau geflossen“ (V. 1) kommt, wird Bewegung deutlich. Diese Bewegung könnte also ein Fluss oder Bach sein, der nachdem er im Winter eingefroren war, jetzt zu Beginn des Frühlings wieder auftaut und beginnt zu fließen. Der zweite Vers beginnt mit der Repetition „Frühling, Frühling“. Dies drückt die enorme Freude des lyrischen Ichs auf den Frühling aus. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Weil „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V. 3) kommt, erkennt man erneut, dass es Frühling wird, da im Frühling die Jagdsaison beginnt. Dadurch dass diese Klänge „geschossen“ (V. 3) kommen, könnten einerseits die Schüsse der Gewehre aber auch die Lautstärke der Klänge sowie die Schnelligkeit wie die Töne im Gehör ankommen, gemeint sein. Die Synkope bei dem Wort „Mut‘ge“ ( V. 4) macht das Versmaß einheitlich. Der „lichte[] Schein“ (V. 4) könnte zudem für die Sonnenstrahlen stehen. In Vers fünf steht, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird. Damit sind wahrscheinlich die Blumen gemeint, die immer mehr aufblühen und es nach dem Winter, welcher von den Farben eher sehr trist ist, in der Natur wieder bunter wird. Der „magisch[e] wilde[] Fluss“ (V. 6) ist eine Metapher, welche wahrscheinlich ausdrücken soll, dass sich das lyrische Ich von dem ganzen so verzaubern lässt, dass es dem lyrischen Ich schon magisch vorkommt. Das lyrische Ich ist so begeistert von dem Frühlingsbeginn, dass es sich „in die schöne Welt hinunter / lock[en] (V. 7f) lässt. Zu beginn der zweiten Strophe steht, dass sich das lyrische Ich „sich nicht bewahren“ (V. 9) möchte. Dies macht deutlich, dass es sich nicht zurückziehen bzw zurückhalten möchte, da es solche Freude an dem Frühling hat. Dies macht auch das Ausrufezeichen am Ende des Verses deutlich. „Auf dem Strome will ich fahren“ (V. 11) macht deutlich, dass sich das lyrische Ich mitreißen lässt und sich von dem „Glanze“ (V. 12) blenden lässt und dadurch „selig blind“ (V. 12) wird. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. Die Hyperbel „tausend“ (V. 13) zeigt, wie viele schöne Dinge das lyrische Ich in der Natur sieht und sich davon „[ver]locken[]“ (V. 13) lässt. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Die Freude wird durch ein Ausrufezeichen verstärkt. Da das lyrische Ich „nicht fragen [mag]“ (V. 15) „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16) zeigt sich, dass es so begeistert von dem Frühling ist, dass es möchte, dass dieser niemals endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Durch viele passende Adjektive wird besonders viel Bewegung in das Gedicht gebracht. Außerdem sind recht viele sprachliche Mittel zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Louis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteil, welches diesem eine gute Struktur gibt. Das Metrum ist hierbei der Jambus, wobei sich die endenden Kadenzen abwechseln. Der Autor verwendet auch Kreuzreime. Die Alliteration „Laue Luft“ (V. 1) zeigt die anstehende wärmere Luft. Dies wird ebenfalls klar, da mit „blau geflossen“ der schmelzende Schnee gemeint ist. Die Repetition „Frühling, Frühling“ verdeutlicht nochmal die Vorfreude auf den Frühling.  Dies wird auch nochmal durch das Ausrufezeihen betont. Durch die Aussage, dass der Frühling „bunt und bunter“ wird, wird das aufblühen der Natur gezeigt. Die Metapher „magisch“ verdeutlicht nochmals die Zuneigung des Frühlings gegenüber des lyrischen Ich’s. Dies wird auch nochmal an dem Wort „lockt“ deutlich, da der Frühling mit seiner Schönheit lockt. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Die Metapher „selig Blind“ zeiht nochmal, wie beeindruckend der Frühling für das lyrische Ich ist. „selig“ ist ein religiöses Wort und soll den Frühling als heilig darstellen. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Der Ausruf „Fahre zu!“ verdeutlicht die Sehnsucht nach dem Frühling für das lyrische Ich und dass er so schnell wie möglich kommen soll. Wie gerne das lyrische Ich den Frühling hat, wird am Ende der letzten Strophe deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling freut und viele positive Gefühle gegenüber verbindet. Dies wird vor allem durch die vielen Metaphern deutlich, welche das gesamte Frühlingsbild nochmals beschreiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Frische Fahrt“ welches von Joseph Eichendorf geschriebene wurde, wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Freude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus sei Strophen mit Jeweils acht Versen. Der Titel des Gedichts „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. den Frühling. Eine weitere Alliteration ist die „laue Luft“ (V. 1), was hervorheben soll. Da die Luft Lau ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Die wird als nächstes nochmal durch das schmelzende Wasser verdeutlicht. Das „blau“ (V. 1) ist eine Metapher für Wasser. Im zweiten Vers „Frühling, Frühling soll es sein!“ sind einige sprachlich Mittel vorhanden. Erstmal fällt eine Repetitio „Frühling, Frühling“ (V. 2) auf. Diese hebt den Frühling hervor, dieser soll so sehr besonders wirken. Es wird aber ebenso klar, dass im Moment gar kein Frühling ist. Der Frühling wird ebenso an dem „Hörnerklang“ (V. 3) zu hören ist was ein Zeichen für die Jagd ist. Bei dem Wort „Mut’ger“ (V. 4) wurde eine Silbe weggelassen damit, dieses Wort in den Trochäus passt. Dies wirkt ruhig, was gut zum Frühling passt. Man erkennt ebenso eine abwechselnde Kadenz welche ebenfalls passend ist. Da Der Fluss „magisch“ (V. 6)ist , zeigt sich, wie besonders der Frühling ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. Der Frühling wird am Ende des Verses direkt angesprochen. Das es „nicht [bewahrt]“ (V. 9) werden will, zeigt dass das Lyrische ich nicht verpassen möchte. Die Personifikation „treibt mich der Wind“ (V. 10) macht deutlich, dass es spontan ist. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Das Wort „selig“ zeigt, wie großartig der Frühling ist, dieser wird sogar schon als Heilig dargestellt. Da „Aurora flammend weht“ (V. 14) zeigt sich, dass sich das Lyrische ich schon auf den Sonnenaufgang freut da diese die Göttin der Morgenröte ist. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich freut sich das lyrische Ich sehr auf den Frühling. Diese Freude wurde im Text z.B. durch eine Repetition stark hervorgehoben. Ebenso wurde diese Freude durch Ausrufezeichen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den beginnenden Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und Rhythmisch. Zudem kann man schon daran die Freude erkennen. Durch die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wird auf einen neuen Anfang hingewiesen. Zudem wirkt es durch die Alliteration einprägend und auch fröhlich. „Laue Luft“ (V.1) ist erneut eine Alliteration welche wieder einprägend wirken soll. Da die Luft nun Lau ist, könnte dafür stehen, dass der Winter nun vorbei ist und die Luft nun nicht mehr kalt ist. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Da nun auch der „Hörnerklang“ (V.3) zu hören ist, spricht erneut für den Frühlingsbeginn. Da es „bunt und bunter“ (V.5) wird, wirkt es für das Lyrische Ich schon nahezu „magisch“ (V.6). Dies zeigt, dass es sehr beeindruckt ist. Zudem wird das Lyrische von diesem magischen schon „[ge]lockt“ (V.8). Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Da sich das Lyrische Ich „nicht bewahren“ (V.9) mag, verdeutlicht, dass es sich nicht zurück halt und sich öffnet. Das Lyrische ich betrachtet die Natur sehr aufmerksam, damit es alles wahrnehmen kann. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Dies verdeutlicht, dass obwohl das lyrische Ich blind wird, es trotzdem als selig bzw. heilig befindet, da es so beeindruckt und fröhlich über den Beginn des Frühlings ist. Da es den Frühling dadurch auch mit dem Glauben in Verbindung bringt, zeigt erneut die Wichtigkeit des Frühlings für es. Die lockende Wirkung der Natur und des Frühlings wird durch das Hyperbel „Tausend Stimmen lockend“ ( V. 13) deutlich. Da es „nicht fragen“ (V. 15) mag „wo die Fahrt zu Ende geht“ (V. 16), zeigt, dass es sich wünscht, dass der Frühling nie endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht verdeutlicht die besondere Vorfreude auf den Frühling. Durch Alliterationen und Hyperbel wurde diese Vorfreude dargestellt bzw, betont. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden betonte und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Fragen,_Fragen,_Fragen</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Fragen, Fragen, Fragen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Fragen,_Fragen,_Fragen"/>
				<updated>2018-05-18T10:45:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fragen, Fragen, Fragen...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist für mich wie ein guter Freund der immer für einen da ist. Egal was man hat, man kann immer mit Gott „reden“. Zudem verurteilt Gott auch keinen einzigen Menschen auf der Welt, egal was man gemacht hat. Außerdem hört Gott einem auch immer zu, und kann einem das Gefühl geben dass jemand dir zuhört. Dies ist in schwierigen Situationen sehr wichtig, wenn man denkt, dass man keinen hat. Wenn man sich einfach etwas hinsetzt, kann Gott einem das Gefühl geben das man doch noch gebraucht wird. &lt;br /&gt;
Gott ist für mich aber auch wie eine Wolke, da er über alle Menschen wacht, und quasi überall ist.&lt;br /&gt;
Gott ist aber auch wie ein Haus, da man sich bei Gott immer geborgen fühlt und ihm alles anvertrauen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
Gott ist für mich wie ein Pflaster, das heilen kann. Es interagiert nicht mit einem, aber hilft einem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
'''Aufgabe 4: Notiert euch eure Fragen zu Gott, die ihr euch nicht selbst beantworten könnt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was kann ich für Gott tuen und was tut er für mich?&lt;br /&gt;
* Ist Gott auch ohne die Kirche für mich da?&lt;br /&gt;
* Wo finde ich Gott? &lt;br /&gt;
* Warum glauben manche Menschen an Gott und andere nicht?&lt;br /&gt;
* Warum Akzeptiert die Kirche Homosexualität nicht so wie &amp;quot;Normale&amp;quot; und was würde Gott dazu sagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. 63, Aufg. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sich für Gott nicht interessieren:'' &lt;br /&gt;
Wenn man sich nicht für Gott interessiert, sieht man zum Beispiel zu ihm keine religiöse Verbindung als „Ansprechpartner“ oder „guter Freund“ in schwierigen Situationen. Gott hat dann keine wichtige Rolle im Leben. Deshalb geht man auch nicht in die Kirche, weil man vielleicht auch nicht so erzogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''An Gott zweifeln:'' &lt;br /&gt;
Menschen, die an Gott zweifeln, gehen zwar in die Kirche, wurden in ihrem Leben aber schonmal von Gott enttäuscht. Sie glauben auch an Gott. Sie fragen sich aber: „Warum lässt Gott Krieg, Unterdrückung, Hunger und Armut zu, wenn er diese Dinge doch gar nicht möchte?“, „Warum gibt es Terroranschläge, bei denen hunderte unschuldige Menschen sterben müssen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nach Gott fragen:''&lt;br /&gt;
„Wo war Gott, als mein Freund bei einem Unfall gestorben ist?“ oder „Wo war Gott, als ich eine 6 in Mathe geschrieben habe?“. Das könnten Fragen von Menschen sein, die nach Gott fragen. Dieser Punkt ist ähnlich zum letzten. Sie könnten aber auch fragen: „Hilfst du mir, wenn mal eine schwere Krankheit habe?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Von Gott überzeugt sein:'' &lt;br /&gt;
Diejenigen, die von Gott überzeugt, zweifeln nicht an den Taten Gottes oder fragen nach ihm. Sie glauben, dass alles so sein soll, was in ihrem Leben oder auf der Welt geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.63 Nr.2 Antwort auf den Text: Wie sieht Gott aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott wird häufig als Mensch dargestellt, damit du dir ihn besser vorstellen kannst. Zudem kannst du wahrscheinlich auch besser eine Verbindung zu ihm aufbauen, wenn du dir ein Bild von ihm machst. Aber es bleibt deine Entscheidung wie genau du dir Gott vorstellst. Viele stellen sich Gott auch als Hand, die dir hilft und dich auffängt, wenn du fällst, vor. Andere stellen sich ihn wiederum als Licht, als Zeichen der Hoffnung in der Dunkelheit vor. Viele stellen sich ihn aber auch durch die Abbildungen, die du in vielen Büchern und im Internet finden kannst, als einen Menschen vor. Sie können sich also vorstellen, dass Gott einer von uns ist. So fällt ihnen der Glaube an Gott einfacher. Aber am Ende kann man sagen, dass du dir Gott so vorstellen solltest, wie du möchtest. Vielleicht ist Gott auch für dich nur eine Stimme deines Gewissens, welche gar kein Aussehen besitzt, dir aber zur Seite steht, dich in schwierigen Situationen unterstützt und dir trotzdem selbst die Entscheidung lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 63 Aufgabe 7 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke die hohe Zahl der Einträge zu Gott liegt daran, dass es sehr viele gläubige Menschen auf der Welt gibt, die alle einen irgendeinen Gott glauben, weshalb die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass sie sich Dinge über Gott Fragen oder einen Text über Gott schreiben. Außerdem hat wahrscheinlich jeder Mensch eine andere Vorstellung und auch eine andere Meinung zu Gott. Dies liegt daran, dass noch nie jemand Gott gesehen hat oder mit ihm gesprochen hat, als wäre er ein Mensch. Außerdem stellen sich die Menschen in Krisen- oder Kriegsgebieten Gott wahrscheinlich anders vor, als die Menschen in „friedlichen“ Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr.7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt so viele Beiträge zu Gott im Internet, weil sich jede Person Gott anders vorstellt. Kein Mensch hat Gott schon mal gesehen oder mit ihm gesprochen, jede Person spürt ihn jedoch im Gewissen. Man fühlt, dass Gott einen beschützt und bei einem ist. Jeder Mensch auf der Erde sieht in Gott etwas anderes, was auf die eigene Person und die eigene Lebenssituation zutrifft. Beispielsweise Menschen, die in Kriegsgebieten leben, stecken sehr viel Hoffnung in Gott. Gläubige hoffen und sind fest davon überzeugt, dass Gott sie nicht im Stich lässt und ihnen eines Tages helfen wird. Andere Personen bauen z.B. auf Gott, die nächste Prüfung zu bestehen oder die Versetzung ins nächste Schuljahr zu schaffen. Weil es somit zu den verschiedensten Ansichten zu Gott kommt, gibt es auch sehr viele Beiträge im Internet. Diese Seiten dienen somit auch zur Diskussion und zum Meinungsaustausch über die unterschiedlichen Vorstellungen zu Gott. Abschließend kann man nochmals erwähnen, dass es keine bestimmte Vorstellung zu Gott gibt. Jede Ansicht ist individuell und nicht falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
'''Nr. 4'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Ich habe nie richtig gelernt zu beten,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war mir keiner Schuld bewusst,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
war als Kind nie gern in der Kirche,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
freiwillig hab ich dich selten besucht.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Satz zeigt leider die Realität in sehr vielen Haushalten. Obwohl die Eltern Christen sind, beeinflusst die Religion nicht mehr wirklich die Erziehung. Das einzige was die Kinder von dem Glauben richtig mitbekommen ist der Gang zur Kirche. Diesen empfinden sie meist als langweilig, da sie die meisten Dinge dort nicht verstehen. Das liegt daran, weil die Eltern ihnen den Glauben nicht, für sie verständlich, nahebringen. Somit zeigen die Verse „Ich habe nie gelernt richtig zu beten, / war mir keiner Schuld bewusst“, dass viele Kinder ihre Religion nicht richtig verstehen und von den Eltern, nichts zur Besserung dieser Situation beitragen, und ihnen die grundlegendsten Dinge, wie hier das Beten,beigebracht wird. Somit ist sich das Kind „keiner Schuld bewusst“, wenn es sich zu seinem Glauben bekennt, es ihn aber nicht versteht und nichts damit anzufangen weiß. Dadurch stirbt die Religion langsam aus und man geht selten zur Kirche. Wenn die künftige Generation nichts daran ändert, entfremdet man sich komplett vom Glaube. Daran sollte man was ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr. 7 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hohe Zahl kommt zustande, da sehr viele Menschen an Gott glauben (Das Christentum ist die größte Weltreligion). Diese vielen Menschen haben sehr viele Fragen zu Gott und ihrem Glauben. Und wenn sie auf diese keine Antwort finden googeln sie diese. Oft stoßen sie dabei auf sehr viele Websites. Es beschäftigen sich ja viele Menschen mit diesen fragen und dort können sie dann eine mehr oder weniger gute Antworte finden. Aber jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung von Gott deshalb gibt es auch dementsprechend viele Beiträge im Netz da, jeder diese Vorstellung mit anderen Menschen teilen möchte. Ebenso können sie dort sehr einfach über fragen diskutieren z.B. in Sozialen Netzwerken. Die Fragen könnten z.B. sein: Wie sieht Gott aus? Wer ist Gott? Gibt es überhaupt einen Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr. 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass es so viele Eintragungen im Internet über Gott gibt, da dieses Thema so vielseitig ist. Jeder kann eine eigene Vorstellung von ihm haben, für die einen ist es ein Mann mit Bart, für andere die innere Stimme. Nicht nur jüngere Leute wissen nicht, was Gott für sie ist und suchen im Internet nach der einen richtigen Antwort, die sie natürlich nicht finden, da keiner so genau weiß, was Gott denn jetzt wirklich ist. Viele wollen vielleicht auch einfach nur herausfinden, ob es Gott wirklich gibt. Aufgrund der vielen verschiedenen Ansichten in Bezug auf Existenz, Aussehen, das Eingreifen von ihm in die Weltgeschichte und wahrscheinlich noch viele weitere Fragen, die man sich nicht einfach gar nicht vorstellen kann. Die meisten Antworten werden im Internet wohl schwammig sein, da man keine Beweise für die Vermutungen hat. Für viele ist die vermeidliche Antwort vielleicht vollkommen schlüssig, während diese für andere viele Fragen aufbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. 63 Aufg. 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass es 142 Millionen Einträge (im Jahre 2015) im Internet zu &amp;quot;Gott&amp;quot; gibt, kommt schnell die Frage auf, warum es so eine große Zahl an Einträgen dazu gibt. Der Grund dafür ist eigentlich ziemlich offensichtlich, wenn man kurz mal darüber nachdenkt. Am besten stellt man sich zunächst mal die Frage &amp;quot;Wie stelle ich mir selbst Gott vor?&amp;quot; oder auch &amp;quot;Wer oder was ist Gott überhaupt?&amp;quot;. Diese Fragen sind eigentlich schon die Antwort. Wenn man einer große Anzahl von Menschen diese Fragen stellen würde, würde man mit Sicherheit sehr unterschiedliche aber vielleicht auch ähnliche Antworten bekommen. Woran das liegt? Daran, dass Gott keine Person ist die wir z.B. mit Bildern in den Nachrichten sehen so wie bei einem Prominenten den jeder kennt. Natürlich kennt jeder Gott, aber nicht jeder hat die gleiche Vorstellung und weiß genau wie er aussieht. Manche stellen sich ihn vielleicht als Mensch vor, während andere Gott nur als Symbol sehen. Niemand kann beweisen wer Gott ist und wie er aussieht. Es ist als würde man eine Geschichte lesen. Die Person wird mit ihren Eigenschaften beschrieben, allerdings stellt sich der eine der dieser Gesichte zuhört die beschriebene Person im Kopf anders vor als die anderen Zuhörer, die eben auch alle eine eigene Vorstellung von dieser haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 6: Sich für Gott interessieren- an Gott zweifeln- an Gott glauben- nach Gott fragen- von Gott überzeugt sein: Arbeitet die Unterschiede an Beispielen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich für Gott nicht interessieren bedeutet, dass man keine Notwendigkeit darin sieht sich z.B. im Unterricht mit Gott zu beschäftigen. Ein Beispiel für diese Personen ist Lara, sie lehnt Gott und den Glauben an die Kirche ab, da sie früher mal gebetet habe es ihr aber nicht genutzt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel für Zweifel an Gott ist Philipp, denn er hat so viele Fragen, wie: warum findet sein Vater keine Arbeit oder wieso wurde er nicht versetzt. Er möchte Antworten auf diese Fragen haben, bekommt sie jedoch nicht, was dazu führt dass er dran Zweifelt, dass es einen Gott gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man an Gott glaubt geht man meist regelmäßig in beten und beschäftigt sich mit der Religion. Sie glauben daran, dass Gott ihnen Hoffnung schenkt und sie nicht aufgibt, wenn niemand mehr an sie glaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Louis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr. 7&lt;br /&gt;
Frage: Das Internet registrierst zurzeit (2015) ca. 142 Millionen Einträge zu „Gott“. Wie erklärt ihr euch diese Zahl? Was vermutet ihr zu den Fragen und Auskünften?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen Einträge von Gott haben einige Gründe. Einer der Hauptgründe ist, dass sich jeder Gott anders vorstellt und ein anderes Bild von ihm hat. Viele versuchen sich etwas unter Gott vorzustellen und nutzen daher das Internet um sich eine Bild von Gott zu machen bzw. ihn sich besser vorzustellen. Es könnte auch ein Grund sein, da das Thema „Gott“ wissenschaftlich noch sehr unerforscht ist und viele Fragen auf sich wirft. Fragen, die viele Leute interessieren und mithilfe des Internets auch gut ausdiskutieren können. Wahrscheinlich gibt es so viele Einträge zu Gott, weil die Menschen fragen an und über Gott haben und diese mithilfe des Internets versuchen zu beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufgabe 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt so viele Eintragungen zu Gott, da es keinen Menschen gibt, der weiß, wer Gott ist, wie Gott aussieht und was Gott macht. Das ist der Grund dafür, dass es viele Menschen gibt, die im Internet über das Aussehen Gottes schreiben oder diskutieren. Außerdem gibt es auch viele Menschen, denen etwas schlimmes passiert ist oder die in Armut leben und sich deswegen von Gott benachteiligt oder sogar im Stich gelassen fühlen. Da es auch viele ungläubige Menschen auf der Welt gibt, wird es auch einige Einträge im Internet geben, in denen beschrieben wird, dass es Gott nicht gibt usw.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Vorstellungen_von_Gott</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Vorstellungen von Gott</title>
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				<updated>2018-05-18T10:45:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__Toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstellungen von Gott'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 63 Aufgabe 7 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke die hohe Zahl der Einträge zu Gott liegt daran, dass es sehr viele gläubige Menschen auf der Welt gibt, die alle einen irgendeinen Gott glauben, weshalb die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass sie sich Dinge über Gott Fragen oder einen Text über Gott schreiben. Außerdem hat wahrscheinlich jeder Mensch eine andere Vorstellung und auch eine andere Meinung zu Gott. Dies liegt daran, dass noch nie jemand Gott gesehen hat oder mit ihm gesprochen hat, als wäre er ein Mensch. Außerdem stellen sich die Menschen in Krisen- oder Kriegsgebieten Gott wahrscheinlich anders vor, als die Menschen in „friedlichen“ Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr. 7 Lukas P.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hohe Zahl kommt zustande, da sehr viele Menschen an Gott glauben (Das Christentum ist die größte Weltreligion). Diese vielen Menschen haben sehr viele Fragen zu Gott und ihrem Glauben. Und wenn sie auf diese keine Antwort finden googeln sie diese. Oft stoßen sie dabei auf sehr viele Websites. Es beschäftigen sich ja viele Menschen mit diesen fragen und dort können sie dann eine mehr oder weniger gute Antworte finden. Aber jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung von Gott deshalb gibt es auch dementsprechend viele Beiträge im Netz da, jeder diese Vorstellung mit anderen Menschen teilen möchte. Ebenso können sie dort sehr einfach über fragen diskutieren z.B. in Sozialen Netzwerken. Die Fragen könnten z.B. sein: Wie sieht Gott aus? Wer ist Gott? Gibt es überhaupt einen Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==‘‘‘Sandro Nr.7‘‘‘==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass diese Zahl dadurch entsteht, dass viele Leute wissen wollen, wie Gott aussieht und wo er lebt. Viele Menschen möchten ihn sich als Menschen vorstellen. Dies sollte man besser nicht tun, da es erst mal gar nicht wahrscheinlich ist, dass Gott ein Mensch ist. Durch diese Vorstellungen entstehen immer mehr Fragen, welche vielleicht irgendwann zum Unglauben führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erwarte Fragen wie z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In wie fern kann Gott uns helfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wo ist Gott in diesem Moment?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wie kann man mit Gott kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wofür gehen wir in die Kirche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass teilweise Pfarrer oder andere kirchliche Angestellte diese zuverlässig beantworten und jeden Tag nach neuen Fragen auf den jeweiligen Internet Seiten suchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Vorstellungen_von_Gott</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Vorstellungen von Gott</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Vorstellungen_von_Gott"/>
				<updated>2018-05-18T10:42:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vorstellungen von Gott'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hendrik==&lt;br /&gt;
'''Aufgabe 4: Notiert euch eure Fragen zu Gott, die ihr euch nicht selbst beantworten könnt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was kann ich für Gott tuen und was tut er für mich?&lt;br /&gt;
* Ist Gott auch ohne die Kirche für mich da?&lt;br /&gt;
* Wo finde ich Gott? &lt;br /&gt;
* Warum glauben manche Menschen an und andere nicht?&lt;br /&gt;
* Warum Akzeptiert die Kirche Homosexualität nicht so wie &amp;quot;Normale&amp;quot; und was würde Gott dazu sagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufgabe 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt so viele Eintragungen zu Gott, da es keinen Menschen gibt, der weiß, wer Gott ist, wie Gott aussieht und was Gott macht. Das ist der Grund dafür, dass es viele Menschen gibt, die im Internet über das Aussehen Gottes schreiben oder diskutieren. Außerdem gibt es auch viele Menschen, denen etwas schlimmes passiert ist oder die in Armut leben und sich deswegen von Gott benachteiligt oder sogar im Stich gelassen fühlen. Da es auch viele ungläubige Menschen auf der Welt gibt, wird es auch einige Einträge im Internet geben, in denen beschrieben wird, dass es Gott nicht gibt usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr. 7 Lukas P.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Gott/Vorstellungen_von_Gott</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Gott/Vorstellungen von Gott</title>
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				<updated>2018-05-18T10:41:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vorstellungen von Gott'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hendrik==&lt;br /&gt;
'''Aufgabe 4: Notiert euch eure Fragen zu Gott, die ihr euch nicht selbst beantworten könnt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was kann ich für Gott tuen und was tut er für mich?&lt;br /&gt;
* Ist Gott auch ohne die Kirche für mich da?&lt;br /&gt;
* Wo finde ich Gott? &lt;br /&gt;
* Warum glauben manche Menschen an und andere nicht?&lt;br /&gt;
* Warum Akzeptiert die Kirche Homosexualität nicht so wie &amp;quot;Normale&amp;quot; und was würde Gott dazu sagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufgabe 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt so viele Eintragungen zu Gott, da es keinen Menschen gibt, der weiß, wer Gott ist, wie Gott aussieht und was Gott macht. Das ist der Grund dafür, dass es viele Menschen gibt, die im Internet über das Aussehen Gottes schreiben oder diskutieren. Außerdem gibt es auch viele Menschen, denen etwas schlimmes passiert ist oder die in Armut leben und sich deswegen von Gott benachteiligt oder sogar im Stich gelassen fühlen. Da es auch viele ungläubige Menschen auf der Welt gibt, wird es auch einige Einträge im Internet geben, in denen beschrieben wird, dass es Gott nicht gibt usw.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Willkommen_und_Abschied</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Willkommen und Abschied</title>
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				<updated>2018-05-14T08:41:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Goethe: Willkommen und Abschied (1771, 1810)'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Es war getan fast eh’ gedacht;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Der Abend wiegte schon die Erde &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Und an den Bergen hing die Nacht:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; 5 &amp;amp;#160; Schon stand im Nebelkleid die Eiche, &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Ein aufgetürmter Riese, da,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Wo Finsternis aus dem Gesträuche &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Mit hundert schwarzen Augen sah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt; &amp;amp;#160; &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160;  Der Mond von einem Wolkenhügel  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; 10 Sah kläglich aus dem Duft hervor, &amp;lt;br&amp;gt;            &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Die Winde schwangen leise Flügel, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Umsausten schauerlich mein Ohr;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Die Nacht schuf tausend Ungeheuer;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Doch frisch und fröhlich war mein Mut:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160;15 In meinen Adern, welches Feuer!     &amp;lt;br&amp;gt;          &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; In meinem Herzen, welche Glut!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Dich sah ich, und die milde Freude &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Floss von dem süßen Blick auf mich;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Ganz war mein Herz an deiner Seite&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; 20 Und jeder Atemzug für dich.&amp;lt;br&amp;gt;         &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Ein rosenfarbnes Frühlingswetter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Umgab das liebliche Gesicht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Und Zärtlichkeit für mich - ihr Götter!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160;  25 Doch ach! schon mit der Morgensonne &amp;lt;br&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Verengt der Abschied mir das Herz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; In deinen Küssen, welche Wonne! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; In deinem Auge, welcher Schmerz! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Ich ging, du standst und sahst zur Erden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; 30 Und sahst mir nach mit nassem Blick:&amp;lt;br&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Und lieben, Götter, welch ein Glück! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine endgültige Version des Gedichts „Willkommen und Abschied“, wovon die erste Version bereits 1771 veröffentlicht wurde. In diesem Naturgedicht werden die gemischten Gefühle und die Aufregung des lyrischen Ichs vor und bei dem ersten Treffen mit seiner Geliebten thematisiert.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen, die jeweils in 8 Verse unterteilt sind. Seine Form ist streng komponiert, was sich gut an dem Reimschema erkennen lässt. Es ist durchgehend ein Kreuzreim aufzufinden. Diese Regelmäßigkeit spiegelt sich auch im Metrum und in den Kadenzen wieder. Ein durchgehender Jambus, bei dem die Kadenzen immer abwechselnd weiblich und männlich sind, lässt das Gedicht gleichmäßig und rhythmisch wirken. Außerdem wirkt das lyrische Ich dadurch unaufgeregt. Durch den Titel “Willkommen und Abschied” wird das Gedicht schon am Anfang mit einer Antithese zusammengefasst.&lt;br /&gt;
Als erstes wird das Einbrechen der Nacht beschrieben „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V. 3). In beiden nächsten Strophen wird das Ich erwähnt wodran man erkennt, dass das lyrische Ich über sich selber spricht. Der erste Vers des Gedichtes beginnt mit „Es schlug mein Herz“ (V. 1). Die Verwendung des Verbes im Imperfekt erweckt den Eindruck einer entfernten Erinnerung, welche jedoch durch „In meinem Herzen welche Glut“ (V. 8) von der Entfernung in die Nähe springt. Der schnelle Leserhythmus der ersten beiden Strophen trägt zur bildlichen Darstellung des schnellen Aufbruchs des lyrischen Ichs, in diesem Fall ein Mann, zu seiner Geliebten bei „geschwind“ (V. 1), „umsausten“ (V. 4), „getan fast eh gedacht“ (V. 2) . Als das lyrische Ich auf seinem Pferd reitet, ist es bereits dunkel „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V. 3). Dies zeigt die Bemühungen des lyrischen Ichs. Die Eiche wird durch Metaphern und einer Personaliesirung mit einem Riesen noch bedrohender dargestellt, was durch die häufige Verwendung von Hyperbeln zusätzlich unterstützt wird „hundert schwarze Augen“  (V. 8), „tausend Ungeheuer“ (V. 5).&lt;br /&gt;
Die 3. Strophe berichtet von der Ankunft des lyr. Ich’s an seinem Ziel. Die Geliebte wird in den Vordergrund des Gedichtes gerückt „Dich sah ich“ (V. 1). Das „Willkommen“ geheißen werden des lyr. Ichs von der Geliebten stellt den Titelbezug wieder her. Der Mann hat sein Ziel erreicht, er gibt sich seiner Sehnsucht hin. Die Begegnung der Beiden ist nur visuell gestaltet, also ohne Wortwechsel der beiden Personen „rosafarbnes Frühlingswetter“ (V. 21) steht für sanftes Erröten, welches dem Leser den Eindruck von Glück und Harmonie vermittelt. Die Schlusszeile, einer Anapher, „ich hofft es, ich verdient es nicht“(V. 24,) deutet eine weitere gewünschte Liebesbegegnung von Seiten des lyr. Ichs hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jannik an Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Themasatz ist dir gut gelungen, ich finde das Thema passend und alle wichtigen Aspekte wie der Autor etc. sind enthalten. Außerdem hast du deine Analyse gut in Abschnitte eingeteilt. Am Anfang hättest du den Aufbau des Gedichtes irgendwie in deine Analyse einbinden können, z.B. wenn eine Silbe weggelassen wird. Inhaltlich könntest du die Textstellen noch genauer interpretieren, da du manchmal nicht richtig auf die Textstellen eingehst. Zudem hast du oft falsch Zeilenangaben gemacht, eine korrekte Angabe sieht so aus: (Z. 3). Die sprachlichen Mittel hast du oft genannt, aber nicht immer interpretier. Merkwürdige Formulierungen wie mit seinen Worten zeichnet, solltest du auch nicht verwenden. Insgesamt hast du aber eine gute Analyse geschrieben, wenn man von den formalen Sachen absieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine endgültige Version des Gedichts „Willkommen und Abschied“, wovon die erste Version bereits 1771 veröffentlicht wurde. In diesem Naturgedicht werden die gemischten Gefühle und die Aufregung des lyrischen Ichs vor und bei dem ersten Treffen mit seiner Geliebten thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel “Willkommen und Abschied” fasst das Gedicht schon am Anfang mit einer Antithese zusammen. Dies wirkt unentschlossen, da zwischen jemandem willkommen heißen und jemanden versabschieden noch etwas kommen müsste. Als erstes fällt auf, dass das Gedicht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen besteht. Dies wirkt wiederum geordnet und entschlossen, da eine klare Struktur vorhanden ist. Dies steht dann aber  im Gegensatz zu Titel der eine Unsicherheit auslösen soll. Im ersten Vers der ersten Strophe ist die Rede von dem lyrischen Ich, welches einen starken Herzschlag hat und „geschwind zu Pferde“ (V. 1) eilt. Hier kann man das Geräusch der Hufe mit dem Schlägen des Herzens in Verbindung bringen. Diese Verbindung bestätigt das Versmaß Jambus, welches in diesem Gedicht vorhanden ist. Das Gedicht wirkt so sehr rhythmisch. Im zweiten Vers wird klar, wie wichtig ihm dieses Treffen mit seiner Geliebten ist, da es, bevor es zu Ende gedacht hatte schon auf dem Pferd saß. Weil „Der Abend“ (V. 3) „schon die Erde“ (V. 3) „wiegte“ (V. 3), zeigt, dass es so glücklich ist, dass die sonst eigentlich gruselige Dunkelheit durch das wiegen der Erde fürsorglich dargestellt wird. Zudem ist dieser Vers natürlich eine Metapher, da der Abend die Erde nicht wiegen kann. „an den Bergen hing die Nacht“ (V. 4) zeigt, wie dunkel es mittlerweile ist. Im nächsten Vers wird die Angst des Lyrischen Ich’s hervorgehoben, da er einen „Riesen“ (V. 6) in Form von einer „Eiche“ (V.5) in einem „Nebelkleid“ (V. 5) sieht. Das Nebelkleid ist hierbei eine Metapher. Zudem fühlt er sich auch noch beobachtet, da es vermeidliche „schwarze Augen“ (V. 8) im „Gesträuche“ (V. 7) sieht. &lt;br /&gt;
Im zweiten Vers wird weiter die Angst dargestellt. Jetzt wird die Dunkelheit, im Gegensatz zu Vers 3 wieder bedrohlich dargestellt. Die Dunkelheit wird durch den verdeckten Mond verdeutlicht, denn dieser wird  von einem „Wolkenhügel“ (V. 9), einer Metapher, am Spenden von Licht gehindert. Weil „Die Winde“ (V. 11) mit „leise[n] Flügel[n]“ (V. 11) ihn „schauerlich“ (V. 12) begleiten, kann man davon ausgehen, dass es sich vielleicht Dämon vorstellt. Dies ist aber nicht das einzige was es sich vorstellt, denn „Die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V. 13). Die Ungeheuer sind natürlich nur Metaphern für die gruseligen Dinge die es  sieht. Doch es fasst wieder Mut, da in seinen „Adern“ (V. 15) „Feuer!“ und in seinem „Herzen“ (V. 16) „Glut!“ brennt. Die Glut und das Feuer sind hier eine Metapher für den Willen seine Geliebte zu treffen. Die Ausrufezeichen heben diesen Satz hervor, da es trotz den Ängsten den Schritt wagt, seine Geliebte zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe wird das Treffen der beiden beschrieben. Im 17. Vers sieht es seine Verlobte. Die Geliebte wird direkt angesprochen, „Dich sah ich“ (V. 17). Dies weckt die Aufmerksamkeit des Lesers noch mal. Da „die milde Freude“ (V. 17) von ihrem „süßem Blick“ (V. 18)  auf ihn „Floss“ (V. 18) , zeigt die Schönheit der geliebten und dass sie sich auch freut ihn zu sehen. Dass es in diesem Moment von ihrem Anblick überwältigt ist, zeigt „Und jeder Atemzug für dich“ (V. 20) . Das „rosafarbene[..] Frühlingswetter“ (V. 21) um ihr „ liebliches Gesicht“ (V. 22) ist metaphorisch gemeint und zeigt, wie sie aus der Dunkelheit heraus sticht und es diese vielleicht auch in diesem Moment vergisst. Seine Freude über sie, zeigen die nächsten Verse. In Vers 23 dankt er sogar den Göttern, dass die Geliebte ihm Aufmerksamkeit schenkt. Betont wird diese Aussage von einem Spiegelstrich und einem Ausrufezeichen. „Ich hofft’ es, ich verdient‘ es nicht!“ (V. 24) zeigt noch mal, dass es  sie seiner Meinung nach gar nicht verdient hat. Betont wird dies ebenfalls wieder durch ein Ausrufezeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Strophe fängt direkt mit einer Interjektion „Doch ach!“ an, die auch noch von einem Ausrufezeichen betont wird. So wird die Verzweiflung beim Abschied von seiner Geliebten dargestellt. Die Trauer über den Abschied wird in den nächsten Versen nochmal verstärkt dargestellt. Am nächsten Morgen muss es  dann auch schon wieder gehen, was ihm „das Herz“ (V. 26) „Verengt“  (V. 26), was so viel heißt wie, dass das Herz nicht mehr vor Aufregung so schnell schlägt, da es  jetzt weg muss. Im nächsten Vers entdeckt man eine Anapher, „In deinen Küssen, welche Wonne!“ (V. 27) und „In deinem Auge, welcher Schmerz!“ (V.28) . Diese Anapher betont, dass es auf der einen Seite glücklich ist, dass das Treffen so gut gelaufen ist und sie ihn wirklich liebt, aber auf der andern Seite wie traurig sie ist, dass es geht. Als er dann wirklich geht, muss sie auf den Boden sehen, damit der Abschied nicht noch schwerer wird. Dann muss sie im nächsten Vers doch noch einmal hoch schauen. Der „nasse[…] Blick“ (V. 30)  zeigt dass sie weint. Der Doppelpunkt zeigt, dass das lyrische Ich trotz des traurigen Abschieds glücklich ist „geliebt zu werden“ (V. 31) und selber zu „lieben“ (V. 32) . Es wendet sich dabei indirekt an die Götter. Diese beiden Sätze werden wieder von zwei Ausrufeteichen hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt erzählt das lyrische Ich hier von seinem ersten Treffen  mit seiner Geliebten, welches ziemlich gut lief, trotz der Ängste die er am Anfang in Form der Eiche oder der Dunkelheit hatte. Allerdings fiel beiden der Abschied sehr schwer. Aber trotzdem ist es glücklich, dass es die große Liebe gefunden hat. Sprachlich wurden sehr viele Ausrufezeichen und Metaphern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Hendrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Themasatz alle wichtigen Aspekte beachtet. Auch das Thema hast du gut getroffen. Du hast auch die Formalen und Inhaltlichen Aspekte richtig erkannt und korrekt zitiert. Insgesamt hast du weniger Rechtschreib- und Grammatikfehler und der Schluss ist dir ebenfalls gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches in der endgültigen Fassung 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Freude auf ein Treffen mit einem geliebten Menschen und die anschließende schmerzhafte Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz und fasst sehr grob das ganze Gedicht zusammen. Weiterhin besteht Gedicht besteht aus vier Strophen und ist im Versmaß Jambus geschrieben, was dafür sorgt, dass der Text melodisch und vor allem rhythmisch klingt. Dieser Rhythmus passt auch zum ersten Vers des Gedichts, weil dort auch das „Herz“ (V.1) des lyrischen Ich schlägt. Weiterhin werden die Vorfreude und die Eile des lyrischen Ichs deutlich, weil es „geschwind zu Pferde!“ (V.1) rennt. Da sowohl das Herz im Rhythmus schlägt und ein Pferd im Rhythmus galoppiert, wird deutlich, dass der Jambus passend ist und diesen Rhythmus unterstützt. Weiterhin wird die Eile des lyrischen Ichs im ersten Vers durch das Ausrufezeichen am Vers-Ende noch einmal deutlich. Im zweiten Vers wird deutlich, dass das lyrische Ich erst handelt und dann darüber nachdenkt. Dies wird klar, weil im zweiten Vers geschrieben steht: „Es war getan fast eh´ gedacht;“ (V.2). Weiterhin ist in den ersten beiden Strophen die Anapher „Es […] Es“ (V.1-2) zu erkennen, die auf die beiden Verse aufmerksam machen soll. In den nächsten sechs Versen wird die Atmosphäre beschrieben. Diese wirkt anfangs beruhigend und später verängstigend auf das lyrische Ich. Die beruhigende Atmosphäre wird vor allem durch die Personifikation „wiegte“ (V. 3) deutlich, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation besser vorstellen kann. In Vers 3 und 4 ist das lyrische Ich noch selbstbewusst und freut sich auf das Treffen. Im fünften Vers wird eine große „Eiche“ (V.5) beschrieben, die mystisch dargestellt wird, was vor allem an der Personifikation „Nebelkleid“ (V.5) und an der Metapher „aufgetürmter Riese“ (V.6) liegt. Diese sogen zum einem, dass der Leser sich die große besser vorstellen kann und sagen aus, dass das lyrische Ich die Natur respektiert. In den letzten beiden Versen der ersten Strophe werden die Selbstzweifel des lyrischen Ichs klar. Dies liegt daran, dass die „Finsternis“ (V.7) und die „schwarzen Augen“ (V.8) bedrohlich wirken und das lyrische Ich Angst bekommt. Es bekommt jedoch nicht nur Angst vor der Natur, sondern es hat vor allem Angst davor, dass das Treffen scheitert. Außerdem ist „schwarze […] Augen“ (V.8) eine Personifikation und sorgt wiederum dafür, dass der Leser sich die Situation bildlich vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Vers der zweiten Strophe wird jedoch die Selbstsicherheit des lyrischen Ichs wieder deutlich, weil es sogar den „Mond“ (V.9) abwertet. Dies wird deutlich, da es den Mond als „kläglich“ (V.10) bezeichnet. Dadurch, dass die „Winde“ (V.11) das „Ohr“ (V.12) des lyrischen Ichs „schauerlich“ (V.12) „[u]msause[n]“ (V.12), wirkt die Situation erneut angsteinjagend und verunsichernd auf das lyrische Ich. Doch in den darauf Folgenden zwei Versen überwindet das lyrische Ich jedoch seine Angst, weil der „Mut“ (V.14) des lyrischen Ichs trotz „tausend Ungeheuern“ (V.13) „frisch und fröhlich“ (V.14) ist. Zudem ist „frisch und fröhlich“ (V.14) eine Anapher und macht auf den Vers besonders aufmerksam. Weil in den Versen 15 und 16 der Parallelismus: „In meinen Adern, welches Feuer ! In meinem Herzen welche Glut !“ (V.15f.) geschrieben steht, wird die Vorfreude des lyrischen Ichs verdeutlicht. Außerdem sind Feuer und Glut Metaphern und stellen das schöne Gefühl des lyrischen Ichs bildlich dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der dritten Strophe wird die Person, mit der sich das lyrische Ich trifft, das erste Mal angesprochen. Ebenso hat der Autor hier eine Inversion verwendet: „Dich sah ich“ (V.17) was die Anrede hervorheben soll. Dadurch, dass das „Herz“ (V.19) „[g]anz“ (V.19) an der „Seite“ (V.19) des lyrischen Ichs ist, wird klar, dass das lyrische Ich die andere Person liebt. Da „jeder Atemzug“ (V. 20) für die geliebte ist, wird deutlich, dass das lyrische Ich für die andere Person lebt. Durch die Metapher „rosenfarbene[…] Frühlingswetter“ (V.21) wird dafür gesorgt, dass sich der Leser die Stimmung des beiden Personen vorstellen kann. Im 22. Vers schwärmt das lyrische Ich noch mal von der geliebten Person, weil sie ein „liebliche[s] Gesicht“ (V.22) hat. Weiterhin spricht das lyrische Ich die „Götter“ (V.24) am Ende des an, was dankend wirkt. Im letzten Vers der dritten Strophe wird das lyrische Ich noch einmal unsicher, weil es meint: „ich verdient´ es nicht“ (V.24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Strophe ist als einzige Strophe nicht im Präteritum geschrieben, was dafür sorgen könnte, dass sich die Strophe von den anderen Strophen absetzt. Durch die abwertende Interjektion: „Doch ach!“ (V.25) lässt sich sagen, dass das lyrische Ich zweifelt, weil es sich wiederspricht. In den folgen Versen geht es um die Trennung zwischen dem lyrischen Ich und der Peron (vgl. V.26f.). Weil der „Abschied“ (V.26) dem lyrischen Ich das „Herz“ (V.26) „verengt“ (V.26). Diese Verengung ist eine sehr schlimme Krankheit mit starken Schmerzen, was zu dem Schmerz des lyrischen Ichs passt. Durch die Ausrufe: „In deinen Küssen welche Wonne! In deinem Auge welcher Schmerz!“ (V.27-28), wird zum einem klar, dass das lyrische Ich die Zeit und vor allem die Küsse mit der geliebten Person sehr schön findet und zum anderen der Schmerz durch diese schönen Erlebnisse umso schlimmer für das lyrische Ich und auch für die andere Person ist. Außerdem hat der Autor für diese Ausrufe einen Parallelismus verwendet um die beiden Verse zu betonen.  Da die andere Person „zu Erden“ (V. 29) „sah“ (V.29) wird deutlich, dass sie traurig ist. Dies wird auch im 30. Vers klar, weil die Person einen „nassen Blick“ (V.30) hat. Durch den Gegensatz in Vers 31 wird klar, dass das lyrische Ich dankbar für die Liebe ist. Im letzten Vers spricht das lyrische Ich noch mal die „Götter“ (V.32), was deutlich macht, dass es letztendlich immer noch mit den Göttern reden kann. Die letzten drei Verse fangen jeweils mit einer Anapher an und betonen diese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sehr dankbar für die Liebe ist. Außerdem wird deutlich, dass man sich in allen Situationen an den oder die Götter wenden kann. Der Autor hat zudem viele Personifikationen, welche dafür sorgen, dass der Leser sich die Situation besser vorstellen kann. Zuletzt ist das Gedicht bis auf die letzte Strophe im Präteritum geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas P.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Themasatz alles Wichtige beachtet. Du hast den Titel, den Autor, und das Veröffentlichungsdatum gesagt. Das Thema ist ebenso passend. Ich finde gut, dass du am Anfang deiner Analyse grob den Aufbau des Gedichts beschrieben hast. Du hast den Jambus richtig erkannt und diesen mit dem Text in Verbinndung gebracht. Du hast korrekt zitiert und auch gut erläutert. Du hast nur einmal vergessen zu deuten. Ebenso hast du wenige Rechtschreibfehler in deinem Text. Der Schluss ist dir gut gelungen da du nicht nur auf die Formalen Aspekte eingegangen bist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, 1810 von Johann Wolfgang von Goethe veröffentlicht, thematisiert die schmerzvolle Begegnung einer Person mit einer Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt, was geordnet und einheitlich wirkt. Der Titel des Gedichts „Willkommen und Abschied“ fasst den Inhalt in zwei Worten zusammen und bildet zudem einen Gegensatz. Dies deutet bereits auf eine wichtige Begegnung hin. Dadurch, dass das „Herz“ (V. 1) des lyrischen Ichs „schlug“ (V. 1), wird deutlich, wie sehr es aufgeregt ist. Aufgrund dessen möchte es auch „geschwind zu Pferde!“ (V. 1). Die Eile, die dabei herrscht, wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses gezeigt. Das wird außerdem durch die Anapher „Es […] /Es“ (V. 1f.) verdeutlicht, weil das lyrische Ich über das Aufeinandertreffen nachdenkt, bevor es überhaupt etwas getan hat (vgl. V. 2). Zunächst fühlt sich das lyrische Ich weiterhin wohl und aufgehoben. Dies kommt durch die Personifikation „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V. 3) zum Ausdruck, wodurch die Situation nicht bedrohlich für das lyrische Ich wirkt. Weil „an den Bergen die Nacht [hing]“ (V. 4), zeigt sich, dass es in die Dunkelheit hineinreitet. Im Folgenden zeigt sich ein Gegensatz zu Vers 3 und 4, weil nun die Situation bedrohlich wirkt. Das lyrische Ich bekommt nun Angst vorm Scheitern, weil u.a. die „Eiche, ein aufgetürmter Riese“ (V. 5f.) überdimensional wirkt. Die Angst äußert sich auch darin, dass es sich beobachtet fühlt. Das wird durch die Personifikation „Wo Finsternis […]/Mit hundert schwarzen Augen sah“ (V. 7f.) deutlich. Weiterhin kommen durch all das zum einen Selbstzweifel auf, zum anderen aber auch Zweifel an der Geliebten, weil es sich fragt, ob es überhaupt von ihr geliebt wird. Diese erste Strophe ist im Kreuzreim geschrieben, durch dessen Abwechslung der Rhythmus zustande kommt, der gut zum Herzschlag und Galopp passt. Diese Wirkung wird auch mithilfe der abwechselnden weiblichen und männlichen Kadenzen verstärkt. Weil „[d]er Mond von einem Wolkenhügel kläglich aus dem Duft [sah]“ (V. 9), erkennt man, dass das Mondlicht nur schwach ist, wodurch sich erneut die schauerliche Dunkelheit zeigt. „Die Winde“ (V. 11) jagen dem lyrischen Ich zudem Angst ein. Dadurch, dass die Winde „leise Flügel [schwangen]“ (V. 11), kommt zum Ausdruck, dass sie sanft sind. Die Zweifel und Ängste zeigen sich auch weiterhin, weil „die Nacht tausend Ungeheuer [schuf]“ (V. 13). Dadurch zeigt sich auch seine Unsicherheit. Diese Zweifel werden im Folgenden aber besiegt. Dies wird zum einen an der adversativen Konjunktion „Doch“ (V. 14) und der Alliteration „frisch und fröhlich“ (V. 14) gezeigt. Die Alliteration wirkt einprägsam und zuversichtlich und bildet so einen kompletten Gegensatz zur vorherigen Situation. In diesem Vers zeigen sich auch seine Glücksgefühle, die er hat, wenn er an die Geliebte denkt. Durch den darauffolgenden Parallelismus „In meinen Adern, welches Feuer!/ In meinem Herzen, welche Glut!“ (V. 15f.) wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich dem Aufeinandertreffen gespannt entgegen sieht und sich sehr freut. Diese Aussage wird durch die beiden Ausrufezeichen an den beiden Enden der Verse nochmal verstärkt. Die dritte Strophe handelt nun vom Aufeinandertreffen mit der Geliebten. Durch die Inversion „Dich sah ich“ (V. 17) wird betont, wie besonders und einzigartig sie für das lyrische Ich ist, weil das Reflexivpronomen „[d]ich“ (V. 17) hervorgehoben wird. Außerdem kommt zum Ausdruck, dass sich das lyrische Ich in Anwesenheit der Geliebten wohl und aufgehoben fühlt (vgl. 17f.). Auch das wird durch die zweite Inversion „Ganz war mein Herz an deiner Seite“ (V. 19) bestätigt. Hier wird vor allem „ganz“ (V. 19) besonders betont. So wird auch verdeutlicht, dass die Zweifel nun komplett beseitigt sind. Wie beeindruckt und fasziniert das lyrische Ich ist, zeigt sich auch durch die Aussage: „Und jeder Atemzug [war] für dich“ (V. 20). Auffällig ist hier auch, dass die Geliebte zum dritten Mal mit dem Personalpronomen „du“ angesprochen wird. Daran erkennt man, wie sehr sich das lyrische Ich bereits auf die Person eingelassen hat und wie vertraut es bereits mit ihr ist. Weil das lyrische Ich von einem „rosafarbne[n] Frühlingswetter“ (V. 21) spricht, kommen erneut die starken Glücksgefühle zum Vorschein. In den Wörtern „lieblich“ (V. 22), „Gesicht“ (V. 22), „mich“ (V. 23), „ihr“ (V. 23) und „ich“ (V. 24) kommt sehr oft der Vokal „i“ vor, was für einen hellen Klang sorgt, und die Glücksgefühle belegt. Weil er sagt: „Ich hofft‘ es, ich verdient‘ es nicht!“ (V. 24), zeigt sich außerdem, dass er sein Glück kaum fassen kann. An dieser Stelle zeigt sich auch gut das Versmaß Jambus, weil Silben weggelassen wurden. Der Jambus sorgt im ganzen Gedicht für einen galoppierenden Rhythmus, der sehr gut zum aufgeregten Herzschlag und dem Galopp des Pferdes passt. In der vierten und letzten Strophe geht es um den Abschied. Die Strophe beginnt mit einer zweiten adversativen Konjunktion „Doch“ (V. 25) und bildet zur ersten (V. 14) einen Gegensatz, weil sie gefühlsmäßig etwas anderes einleitet. Weil der Abschied ihm „schon mit der Morgensonne […] das Herz [verengt]“ (V. 26), zeigt sich, dass das Aufeinandertreffen für das lyrische Ich viel zu kurz und nicht intensiv genug war. Auch hier wird durch eine weitere Inversion das Wort „schon“ (V. 25) besonders betont. In den Versen 27 und 28 hat Goethe wie in den Versen 15 und 16 einen Parallelismus verwendet: „In deinen Küssen, welche Wonne!/In deinem Auge, welcher Schmerz“ (V. 27f.). Die Nomen „Wonne“ (V. 27) und „Schmerz“ (V. 28) stehen gegensätzlich zueinander und bringen die starke Änderung der Gefühlslage zum Ausdruck. Das lyrische Ich verspürt zwar Freude, fühlt aber in den Augen der Geliebten gleichzeitig aber auch Schmerz, weil der Abschied bevorsteht. Dies sorgt für eine bedrückende und traurige Stimmung. Diese Trauer wird nochmals durch den Gegensatz „Ich ging, du standst“ (V. 29) deutlich. Dass auch die Geliebte den Abschiedsschmerz spürt, ist daran zu erkennen, dass sie ihm mit „nassem Blick [nach sieht]“ (V. 30). Das lyrische Ich ist aber trotzdem dankbar, dass es geliebt wird und liebt. Das wird mit Hilfe der Anapher und des Chiasmus‘ „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!/Und lieben, Götter, welch ein Glück!“ (V. 31f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich, dass das lyrische Ich sich zunächst wohl fühlt und es gar nicht abwarten kann, seine Geliebte zu treffen. Dann hat es plötzlich aber Angst, besiegt seine Zweifel jedoch und ist wieder voller Vorfreude. Von der Geliebten ist es beim Treffen sehr beeindruckt, der Abschiedsschmerz kommt aber sehr schnell. Goethe hat in seinem Gedicht mit vielen Gegensätzen und Metaphern gearbeitet, um die immer wieder wechselnden Gefühle zu verdeutlichen. Das Reimschema und das Versmaß passen außerdem perfekt zum Herzschlag des lyrischen Ichs und zum Galopp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Aniston an Lukas K.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Analyse sehr gut. In deinem Themasatz hast du alles Wichtige eingebracht und das Thema ist ebenfalls sehr gut gelungen. Weiterhin finde ich gut, dass die Wirkung vom Aufbau des Gedichts geschrieben hast. Zudem hast du richtig zitierst und hast alles richtig analysiert. Jedoch hättest du noch was zu den Kadenzen schreiben können (Einmal eine weibliche Kadenz und einmal eine männliche Kadenz und die Wirkung ist wieder einheitlich). Außerdem hast du das Metrum super an der richtigen Stelle eingebaut und hast eine gut Verbindung zum galoppierenden Pferd gemacht. Außerdem hast du auch zu jedem Stillmittel eine Wirkung geschrieben. Beim Schluss hast du glaube ich ein „zunächst“ zu viel geschrieben, aber das was in ein Schluss gehört, hast du gut und ausführlich geschrieben. Eine sehr gelungene Analyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und erstmals 1771 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht seiner Geliebten und den Selbstzweifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann schon im Titel „Willkommen und Abschied“ einen krassen Gegensatz erkennen, da das lyrische Ich zuerst eingeladen wird, aber danach direkt wieder verabschiedet. Im ersten Vers kann man als Versmaß den Jambus erkennen. Dieser wirkt rhythmisch. Da das lyrische Ich schon seinen „Herz“ (Z. 1) fühlen kann, und dieses „geschwind“ (Z. 1), also sehr schnell zu dem „Pferd“ (Z. 1) möchte, wird die Sehnsucht und die Aufregung des lyrischen Ichs deutlich. Zudem wirkt dieser Vers sehr rhythmisch , da das galoppieren des Pferdes einen Rhythmus hat, der Herzschlag des lyrischen Ichs und der Jambus auch. So wirkt dieser Vers sehr aufgeregt. Im zweiten Vers kann man sehen, dass er schneller reiten möchte, da es „getan fast eh“ (Z. 2) war. Im dritten Vers kann man eine Metapher erkennen, da der Abend die Erde „wiegte“ (Z. 3), was die Liebe darstellen soll, obwohl der Abend eher dunkel und kalt ist. In Vers fünf und sechs kann man auch die Metaphern „Nebelkleid“ (Z. 5) und „Riese“ (Z. 6) erkennen. Diese zeigen nun den Zweifel des lyrischen Ichs, da ein Riese mit Nebelkleid ihm sehr gruselig vorkommt, und dieses nun überlegt, ob es wirklich zu seiner Geliebten reiten soll. Dies wird auch noch einmal an den letzten beiden Versen klar, weil nun aus „dem Gesträuche mit hundert schwarzen Augen“ (Z. 7-8), sich das lyrische Ich beobachtet fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das lyrische Ich noch immer an sich zweifelt, wird auch in der zweiten Strophe klar, da der „Mond“ (Z. 9), welcher für die kleine Hoffnung steht, „kläglich“ (Z. 10) aussieht. Danach wird aber die Hoffnung wieder gezeigt, da die „Winde“ (Z. 11) sehr „leise“ (Z. 11) schwingen. Dann wird aber wieder die Nacht dunkel gezeigt, da sie „tausend Ungeheuer“ (Z. 13) schuf, was eine Einbildung ist. Trotz all den Zweifeln möchte das lyrische Ich zu seiner Geliebten, da sein Mut „frisch und fröhlich“ (Z. 14) war, was eine Alliteration ist. Dies wirkt noch einmal, zwischen dem Jambus sehr einprägsam. In den letzten beiden Versen wird dann noch einmal die Entschlossenheit des lyrischen Ichs gezeigt, da in seinem „Adern“ (Z. 15), „Feuer“ (Z. 15) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Inversion am Anfang wird „Dich“ (Z. 17) betont. Das lyrische Ich hat zudem sehr angenehme Erinnerungen an seine Geliebte, da es mit „ süßen Blick auf mich“ (Z. 18) floss. Danach wird gezeigt, dass das lyrische Ich nun seine Geliebte getroffen hat und nur noch für diese lebt, da „jeder Atemzug nur für dich“ (Z. 20) ist. Man kann erkennen dass nun die Blumen wieder anfangen zu blühen, da das „Frühlingswetter“ (Z. 21) langsam wieder „rosenfarbnes“ (Z. 21) wird. Das lyrische Ich vergöttert nun auch die Geliebte, da es die Götter auffordert, ihm „Zärtlichkeit“ (Z. 23) zu geben. Im letzten Vers wird aber wieder der Zweifel deutlich, da es selber denkt, dass es es nicht „verdient“ (Z. 24) hat. In den nächsten vier Versen wird der Abschied der beiden beschrieben, und dass die Geliebte nun auch Schmerzen beim Abschied hat. Der „nasse Blick“ (Z. 30) soll die Tränen der Geliebten zeigen. &lt;br /&gt;
Am Ende ist das lyrische Ich noch dankbar, dass es lieben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian zu Dominik:'''&lt;br /&gt;
* Bist gut auf die Selbstzweifel eingegangen&lt;br /&gt;
* Dein Thema-Satz hat alle formalen Inhalte&lt;br /&gt;
* Du musst mehr und detaillierter auf die einzelnen aussagen eingehen&lt;br /&gt;
* Du hast alle Stilmittel erkannt&lt;br /&gt;
* Du musst die Sprachlichen mittel deuten &lt;br /&gt;
* Du musst ein Fazit bzw eine Zusammenfassung am ende Schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Willkommen und Abschied“, welches 1771 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 noch einmal überarbeitet wurde, thematisiert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 4 Strophen, mit jeweils 8 Versen aufgeteilt. DasVersmaß des Gedichtes ist Jambus. Im Titel ,,Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz vorhanden. Dies wird deutlich, weil Willkommen das Gegenteil von Abschied ist. Weil das Herz des lyrischen Ichˋs schlägt (vgl. V. 1), wird deutlich, dass es aufgeregt ist. An den Worten ,,geschwind zu '''Pferde“(V. 1)'''wird deutlich, dass es schnell zu seinem Pferd gehen möchte. Im gesamten ersten Vers wird also deutlich, dass das lyrische Ich auf dem Weg zu einer Verabredung ist. Da es so aufgeregt ist, kann es sein, dass es sich sehr auf die Verabredung freut und es kaum erwarten kann. Dies zeigt, dass es war Scheinlösung mit einer Person, die es liebt verabredet ist. An den Worten ,,Es war getan fast eh‘ gedacht“ (V. 2) wird deutlich, dass es sich beeilt und so schnell wie möglich an dem bestimmten Ort ankommen möchte. In Vers 3 wird das Gedicht im Gegensatz zu den vorherigen Zeilen deutlich ruhiger. Dies verdeutlicht der Autor mit der Personifikation ,,Der Abend wiegte die Erde“. Doch diese Ruhe wird schnell wieder beendet, da das Gedciht auf ein mal wieder hektisch wird. Diese Hektik wird vor allem an der Personifikation ,,Riese“ (V. 6) deutlich, da man mit einem Riesen meistens eine unheimliche Kreatur verbindet. Das zeigt, dass das Lyrische ich sich zum einen sehr freut auf seine Gliebte zu treffen sich jedoch auch sehr unsicher ist, ob seine Geliebte das selbe für ihn empfindet. In dieser Textstelle entdeckt man außerdem auch eine Parallele zum Titel, da dieser auch ein sehr starker Gegensatz ist. In Vers8 wird außerdem deutlich, dass das lyrische Ich sich beobachtet fühlt. Dies wird am den Worten ,,Wo Finsternis aus dem Gesträuche mit hundert schwarzen Augen sah“ deutlich. Außerdem verdeutlicht das auch nochmal, dass sich das lyrische Ich sehr unsicher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du formal alles Wichtige beachtet. Du hast den Titel, sowie den Autor, als auch das Veröffentlichungsdatum erwähnt. Jedoch hättest du noch schreiben können, welcher Kategorie dem Gedicht zuzuordnen ist (in dem Fall &amp;quot;Liebesgedicht&amp;quot;). Zudem fehlt das Thema. Am Anfang hast du erst einmal den groben Aufbau des Gedichts beschrieben. Du hast auch richtig erkannt, dass es sich bei diesem Gedicht um einen Jambus handelt. Du musst nur noch schreiben, wie dieser wirkt und wie man eine Verbindung zum Inhalt herstellen kann. Dazu hättest du das Versmaß am besten nach der Erläuterung des ersten Verses einbauen können, weil man mithilfe des Galopps einen Bezug des Versmaßes zum Inhalt des Gedichts feststellen kann. Die ersten Verse hast du korrekt zitiert und auch gut erläutert. Jedoch fehlt der Rest (Thema, Großteil des Hauptteils, Schluss), den du noch nachholen musst. Zudem hast du einige Fehler gemacht, die ich dir markiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe wurde 1810 veröffentlicht und thematisiert die Leidenschaft und den Schmerz der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus  vier Strophen mit jeweils acht Zeilen. Das Metrum ist Jambus. Schon im Titel „Willkommen und Abschied“ des Gedichtes ist eine Antithese zu erkennen, diese wirkt als würde es einen Zwiespalt oder einen Konflikt geben. In der ersten Strophe wird die Kulisse beschrieben. An „es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!“(V. 1) kann man erkennen, dass das Lyrische Ich sehr aufgeregt ist. Es ist so aufgeregt, dass es einfach auf sein Pferd steigt und los reitet. Das Geräusch der Hufe des galoppierenden Pferdes, könnte für den Herzschlag des Lyrischen Ich stehen. Das Versmaß ist der Jambus wodurch, der Vers rhythmisch wirkt. Im zweiten Vers „Es war getan fast eh‘ gedacht“(V. 2) wird deutlich, dass das Lyrische Ich unüberlegt gehandelt hat. Zudem kann man auch eine Anapher „Es“(V. 1f.) erkennen, diese wirkt einprägend und auch rhythmisch. Im nächsten Vers „der Abend wiegte schon die Erde“(V. 3) steht eine Personifikation, diese wirkt besänftigend. Dadurch kann  man auch sehen, dass das lyrische Ich sich sehr freut seine Geliebte zu treffen, da er die hohen Berge und die dunkle Nacht nicht als gruselig oder einschüchternd empfindet. Ab Vers 5 „Schon stand im Nebelkleid die Eiche| Ein aufgetürmter Riese“(V. 5f.) jedoch bekommt es Zweifel ob es überhaupt gut genug für seine Geliebte ist oder ob sie nicht vielleicht vergeben ist. „Ein aufgetürmter Riese“(V. 5) ist eine Personifikation, und wirkt angsteinflößend und wirkt bedrohend auf das Lyrische Ich. Diese Zweifel und Angst bleibt aber weiterhin bestehen, da die nächsten Verse „Wo Finsternis aus dem Gesträuche| Mit hundert schwarzen Augen sah“(V. 7f.) immer noch bedrohend wirken und das Lyrische Ich sich beobachtet fühlt. Für das Lyrische Ich ist nur seine Geliebte wichtig, denn ererniedrigt sogar einen Planeten wie den Mond ab, was dadurch deutlich wird das das Licht des Mondes nur „kläglich“(V. 10) hervor sah. Ganz sind seine Zweifel aber noch nicht verflogen, denn „Die Winde schwangen leise Flügel, | Umsausten schauerlich [s]ein Ohr“(V. 11f.). Ab Vers 14 hat das Lyrische Ich wieder neuen Mut geschöpft, denn nun ist es „frisch und fröhlich“(V. 14). Dies ist eine Alliteration und wirkt verdeutlichend. „In meinen Adern, welches Feuer | In meinem Herzen, welche Glut!“(V.15f.) zeigt, dass es kaum erwarten kann seine Geliebte endlich zu treffen. In der dritten Strophe schwärmt es von seiner Geliebten und spricht sie auch zum ersten Mal direkt an mit „Dich sah ich“(V. 17). Es freut sich sehr auf das zusammentreffen, denn mit ihrem „süßen Blick“(V. 17) auf es gerichtet, freut es sich noch mehr. Das Lyrische Ich interessiert sich für keine Frau auf der Welt, was daran deutlich wird, da sein Herz „ganz“(V. 19) ihr gehört und „jeder Atemzug“(V. 20) für sie ist. Die Gefühle des Lyrischen Ichs werden noch einmal verstärkt, da es die „Götter“(V. 23) anspricht, was jedoch auch durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Dann kommen aber die Selbstzweifel wieder auf, denn es denkt es hätte es nicht verdient geliebt zu werden „Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht!“(V. 24), dies wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich gemacht. Durch den Ausruf „Doch ach!“(V. 25) werden die verwirrenden Gefühle des Lyrischen Ichs klar, da diese Wörter einen Gegensatz bilden. Dass es dem Lyrischen Ich schwer fällt seine Geliebte wieder zu verlassen und das sie seine Gefühle erwidert wird daran deutlich, dass der Abschied ihm das Herz „verengt“(V. 25) und sich in ihren Augen der „Schmerz“(V. 28) widerspiegelt. Sie hat großen Sehnsucht nach ihm, da sie ihm „mit nassen Blick“(V. 30) nachschaut und wahrscheinlich weint. Dass das Lyrische Ich findet, dass es etwas Besonderes ist geliebt zu werden erkennt man daran, dass es sagt „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!“(V. 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass das Lyrische Ich trotz seiner Trauer froh ist Bekanntschaft mit Liebe gemacht zu haben, was besonders durch die letzte Strophe deutlich wird. In dem Gedicht wurden viele Personifikationen genutzt, die die Gefühlslage des Lyrischen Ichs noch einmal verstärkt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lea für Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Themasatz enthält alle wichtigen Informationen und ich finde auch das dein Thema treffend formuliert ist. Du hättest in deiner Analyse noch erwähnen können, dass Kadenzen verwendet werden. Dies hättest du dann noch deuten können und ihre Wirkung beschreiben können. Manche Textstellen hast du auch falsch gedeutet, wie z.B. „erniedrigt sogar einen Planeten“. Ich denke nicht, dass das Lyrische ich den Mond erniedrigen möchte, sondern eher meint, dass der Mond, welcher in der Nacht das einzige Licht strahlt, nur „kläglich“ aussieht. Dies könnte man in Verbindung mit Hoffnung bringen, da das Licht oft als Hoffnungsträger bezeichnet wird. In der letzten Strophe sind noch Kreuzreime, welche du hättest nennen und deuten können. Ich finde es jedoch gut, dass du die häufigen Gegensätze erkannt, genannt und in Verbindung mit den Gefühlen des Lyrischen Ich gebracht hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Romantik Gedicht “Willkommen und Abschied”, von Johann Wolfgang von Goethe 1810 veröffentlicht, thematisiert die Gefühle und die Angst der Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in jeweils vier Strophen mit jeweils Acht Versen eingeteilt, dies wirkt geordnet und passt zu der Stimmung oder dem Herzschlag in (V. 1). Das Metrum ist ein Jambus und wirkt rhythmisch und passt zum Herzschlag des lyrischen Ichs und des Pferdes. Dieser Rhythmus wird durch die wechselnden Kadenzen im zweiten Vers verstärkt, wodurch deutlich wird, dass das lyrische Ich zu seiner Geliebten reitet. Da der Abend die Erde „wiegt“ (V. 3), besitzt das Gedicht eine Harmonische Wirkung. Die Personifikation soll zum Ausdruck bringen dass das lyrische Ich unbesorgt ist, wie ein kleines Kind, welches gewogen wird. Das „Nebelkleid“ (V. 5) der Eiche ist ebenfalls eine Personifikation und hat eine mystische Wirkung auf das lyrische Ich. Da die Eiche als „aufgetürmter Riese“ (V. 6) dargestellt ist, was wieder eine Personifikation ist, erscheint diese überdimensioniert und wirkt so einschüchternd für das lyrische Ich, wodurch seine Zweifel hervorgehoben werden. Die „Finsternis“ (V. 7) soll bedrohlich auf das lyrische Ich wirken, was durch die „schwarzen Augen“ (V. 8) verstärkt wird. Außerdem ist dies eine Personifikation. Ebenso wird klar, dass sich das lyrische Ich beobachtet gar verfolgt fühlt. Es hat Angst davor abgelehnt zu werden. Das Mondlicht sieht „kläglich“ (V. 10) hervor, was dem lyrischem Ich aber nichts ausmacht. Durch diese weitere Personifikation wird deutlich, dass das lyrische Ich sogar den Planeten abwertet, da es für das lyrische Ich nichts wichtigeres gibt als seine Geliebte. Gleichzeitig ist das lyrische Ich aber sehr unsicher, was durch die „schwangen[den]“ (V. 11) Winde zum Ausdruck gebracht wird, welche ihn „schauerlich“ (V. 12) um die Ohren sausen als würde der Wind ihm schlechte Gedanken zu flüstern. Die „Ungeheuer“ (V. 13) sollen nochmal die Angst vor dem Versagen zum Ausdruck bringen. Allerdings scheint es so, dass das lyrische Ich wieder Mut gefasst hat, da es „frisch und fröhlich“ (V. 14) ist. Die Alliteration wirkt hervorheben und macht so deutlich, dass die positiven Gefühle des lyrischen Ichs seine Angst überwiegen. Er will unbedingt seine Geliebte treffen, was durch die Metaphern „Feuer“ (V. 15) und „Glut“ (V. 16) deutlich werden. In der dritten Strophe wird die Geliebte das aller erste mal durch „[d]ich“ (V. 17) angesprochen. Das lyrische Ich freut sich sehr seine Geliebte anzutreffen, da ihr „süße[r] Blick“ (V. 17) direkt auf ihn trifft. Da das Herz des lyrischen Ichs „[g]anz“ (V. 19) von der Geliebten eingenommen ist, zeigt sich, dass er nur sie liebt und da „jeder Atemzug“ (V. 20) für sie ist, erkennt man, dass das lyrische Ich momentan nur für seine Geliebte lebt und sie ihm wichtiger als alles andere ist. Ein „rosenfarbnes Frühlingswetter“ (V. 21) umgibt das „liebliche Gesicht“ (V. 22) der Geliebten, was zeigt wie sehr er sich in sie verliebt hat, da Rosen und Frühling mit Liebe in Verbindung gebracht werden. Außerdem wirkt der helle Klang und aufrechte  des „liebliche[n] Gesicht[s]“ (V. 22) verliebt. Dadurch, dass die Götter in Vers 23. angesprochen werden verdeutlicht dies nochmals die Glücksgefühle des lyrischen Ichs, welche durch das Ausrufezeichen nochmal hervorgehoben werden. Zudem wird hierdurch sichtbar wie stark die Liebe ist und wie sie ihn einnimmt. Doch die Selbstzweifel des lyrischen Ichs scheinen wieder zurück kommen, da er findet, er „verdient‘“ (V. 4) es nicht, von ihr geliebt zu werden. Die großen Selbstzweifel verdeutlichen sich durch das Ausrufezeichen. Die letzte Strophe fängt mit dem Ausruf „Doch ach!“ (V. 25) an, welcher ein Gegensatz ist, der den Gefühls wechsel des lyrischen Ichs verdeutlichen soll. Zudem soll „ach“ (V. 25) die Aufmerksamkeit auf die Strophe erwecken und somit auch auf den Gefühls wechsel des lyrischen Ichs hervorheben. Der Abschied verengt dem lyrischen Ich „schon mit der Morgensonne“ (V. 25) das Herz, wodurch deutlich wird, dass er sehr stark zu erkennende Gefühlsschwankungen hat. Ebenso wirkt es so als sei er 'gefühlslos, da es scheint, als würde das lyrische Ich seine liebe an seine Geliebte verlieren, denn sein Herz hat sich schon „verengt“ (V. 26). Die „Küsse“ (V. 25) deuten die „Wonne“ (V. 25), also die große Freude, über die Liebe doch sieht das lyrische Ich den „Schmerz“ (V. 28) in den Augen seiner geliebten, denn in ihren Augen lassen sich ihre wahren Gefühle sowie ihre Trauer und ihre Enttäuschung, erkennen. Es scheint schlimm für die geliebte zu sein, Abschied zu nehmen, da sie „zur Erde“ (V. 29) sieht. Dadurch zeigt sich auch, dass die Geliebte wahrscheinlich so traurig ist, dass sie weinen muss weil sie nicht will, dass es vorbei ist. Dies wird nochmal verdeutlicht da sie dem lyrischen Ich nachsieht und ihn nicht gehen lassen weil sie sonst eine zu große Sehnsucht nach ihm hat. Der „nasse Blick“ (V. 30) soll ihre Trauer. Der Gegensatz im 31. Vers macht deutlich, dass es für das lyrische Ich nicht selbstverständlich ist, geliebt zu werden und es für ihn etwas außerordentlich besonderes ist, was durch den Ausruf hervorgehoben wird. Dadurch, dass die Götter im letzten Vers angesprochen werden zeigt dies nochmal wie glücklich das lyrische Ich ist. Ebenso erkennt man, dass das lyrische Ich glücklich ist, dass er geliebt wurde und lieben durfte was er so nicht nie kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich sehr froh und glücklich ist, dass seine Geliebte seine liebe erwidert hat trotz, seiner angst und seinem zweifel am anfang. Ebenso sehr auffällig sind zudem die Personifikationen in dem Gedicht, welche oft die Gefühle des lyrischen Ichs ausgedrückt haben da sie meist sehr übertrieben dargestellt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik zu Julian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Analyse ist inhaltlich gut, da du vor allem gut auf die Zweifel, dann aber auch wieder auf die Hoffnung eingegangen bist! Die sprachlichen Mittel hast du zudem auch gut erkannt, und auch richtig gedeutet. Jedoch ist dein Text sprachlich nicht so gut. Du hast oft Rechtschreibfehler drin, als du Liebe oder Sehnsucht nicht als Nomen erkannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches von Goethe zwischen 1771 und 1810 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vielseitigkeit der Liebe, mit ihren Vorzügen aber auch mit ihren schmerzhaften Nachteilen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen, was  Ordnung und Struktur zeigt . &lt;br /&gt;
Die Überschrift „Willkommen und Abschied“ ist eine Antithese, was kontrastierend. &lt;br /&gt;
Die erste Strophe beginnt mit der Erwähnung eines starken Herzschlages (vgl. V. 1) und von „Pferde[n]“ (V. 1), welche man mit einem Galopp verbindet. Dies und das Metrum Jambus, in welchem der Vers formuliert ist, wirken alle sehr rhythmisch. Zudem verleiht dies alles eine sehr beschwingte und aufgeregte Atmosphäre. Das lyrische Ich ist hier sehr in Eile, da es „geschwind zu Pferde“ (V. 1) ruft. Wie sehr es sich beeilt, erkennt man daran, dass es schon bevor es den Gedanken, an den bevorstehenden Ritt, zu Ende denken kann, es schon fast „getan“ (V. 2) war. Als es in die Nacht hinaus reitet, „wiegte“ (V. 3) der Abend die Erde. Diese Personifikation lässt den Abend, der die Dunkelheit mit sich bringt, harmloser und weniger bedrohlich wirken. Dies ruft wahrscheinlich die Vorfreude vom lyrischen Ich auf das, wohin er reitet, hervor. Als ihm dann jedoch die Eiche wie ein „Riese“ (V. 6) vorkommt, was sie als gefährlich erscheinen lässt, merkt man wie es langsam Zweifel bzw. Angst bekommt. Dies könnte eventuell die Angst vorm Versagen sein, bei dem was es bei seiner Ankunft erwartet.  Zudem wird seine Angst  verstärkt ausgedrückt, da es sich von „hundert schwarzen Augen“ (V. 8) beobachtet fühlt. Jedoch empfindet das lyrische Ich daraufhin, in der zweiten Strophe, den Mond als „kläglich“ (V. 10), also  als bemitleidenswert und mikrig, was darauf schließen lässt, dass es seine eigenen Gefühle als stärker, größer und wichtiger empfindet als den ganzen Mond. Man könnte darauf schließen, dass nun die positiven Gefühle überwiegen. So werden seine ganzen Gefühle von der Natur wiedergespiegelt. Jedoch wird ein letztes Mal auf seine Ängste und Zweifel hingewiesen, da die Nacht „tausend Ungeheuer“(V. 13) schafft. Dies wird aber sofort wieder von dem „ frisch[en] und fröhlich[en] […] Mut“ (V. 14) des lyrischen Ichs verdrängt. Seine Vorfreude und Aufregung werden durch den Parallelismus und Ausruf „ In meinen Adern, welches Feuer!/In meinem Herzen, welche Glut!“ (V. 15f.) besonders verstärkt ausgedrückt. In Strophe drei spricht das lyrische Ich dann eine weitere Person mit dem Pronomen „Dich“ (. V17) an.  Die, in diesem Vers enthaltene, Inversion „Dich sah Ich“ (V. 17) hebt diesen Satzteil hervor und zeigt, wie wichtig diese Situation für das lyrische Ich ist. Das wird zudem deutlich, da nur schon der „Blick“ (V. 18) der anderen Person, „Freude“ (V. 17) in dem lyrischen Ich aufkommen lässt. In dem folgenden Vers wird klar, dass das lyrische Ich in die andere Person verliebt ist. Dies erkennt man daran, dass das Ich sein „Herz an […] [die] Seite“ (V. 19) der Person stellt. Diese Person ist für diesen Moment wichtiger für das lyrische Ich, als sein eigenes Leben, was deutlich wird, als es „jeden Atemzug“ (V. 20) der Person widmet. Zudem werden seine starken positiven Gefühle nochmal anhand der Metapher „rosafarbenes Frühlingswetters“ (V. 21) deutlich. Zudem zeigt hier das Frühlingswetter, wie das Gesicht, der geliebten Person so viel Freude ausstrahlt, als würde es frisch aufblühen, da es, wie von dem Frühlingswetter umgeben zu sein scheint (vgl. V. 22).&lt;br /&gt;
Da in diesem Vers die andere Person wiederholt angesprochen wird, zeigt wie fixiert das lyrische Ich auf diese Person ist. Wie vernarrt das lyrische Ich in die Person ist erkennt man an der Beschreibung eines „liebliche[n] Gesicht[es]“ (V. 22) und einer „Zärtlichkeit“ (V. 23). Da es die „Götter“ (V. 23) anspricht erkennt man, wie gut sich das lyrische ich fühlt. Jedoch hält dieser Moment nicht lange , da in Vers 26 von einem „Abschied“ gesprochen wird. Dieser Abschied fällt beiden beteiligten hier schwer und macht sie traurig. Das sieht man hier daran, dass der Abschied das Herz des lyrischen Ichs „verengt“(V. 26) und der Blick der anderen Person „nass[...]“ (V. 30) ist, da sie weint. Die Sehnsucht der anderen Person nach dem lyrischen Ich wird deutlich, da sie ihm „nach“ (V. 30) sieht. Doch der Chiasmus und Ausruf „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! / Und lieben, Götter, welch ein Glück!“ (V. 31f.) lenkt die Aufmerksamkeit auf die positiven Erinnerungen des lyrischen Ichs an diese Liebe, da das lyrische Ich anstatt der Liebe nachzutrauern, seine Dankbarkeit ausdrückt, dass er diese Person lieben durfte.  Seine Freude dabei merkt man hier, da es erneut die „lieben Götter“ (V. 32) anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzendlich sagt das Gedicht aus, dass die Liebe etwas sehr schönes ist, was jedoch auch negative Seiten hat, da sie auch irgendwann mal endet. Jedoch soll man anstatt der Liebe lange hinterher zutrauern, sich lieber über die schönen Momente freuen, die man mit der geliebten Person erleben durfte. In diesen Momenten ist  einem nähmlich nichts wichtiger, als bei der / dem Geliebten zu sein, was hier durch das häufige autreten der Anrede &amp;quot;Dich&amp;quot; und &amp;quot;deinem&amp;quot; deutlich gemacht wird. Außerdem werden die ständig schwankenden Gefühle einer verliebten Person anhand von Metaphern aus der Natur verdeutlicht dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehr gut und strukturiert formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einige gute Aspekte (z.B. das ihm die Natur Angst macht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest vielleicht erwähnen können, dass die Natur seine Gefühle widerspiegeln, aber nur wenn du es auch so siehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [...] = Da hättest du noch etwas ergänzen können (z.B. beim &amp;quot;Frühlingswetter&amp;quot; hättest du noch schreiben können, dass ihr Gesicht voller Freude aufblüht, weil Frühlingswetter =  Aufblühen, Aufbegehren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich kann den Satz, &amp;quot;den Mond als „kläglich“ (V. 10), was darauf schließen lässt, dass es seine eigenen Gefühle als stärker, größer und wichtiger empfindet als den ganzen Mond&amp;quot; nicht ganz nachvollziehen/ verstehen. Könnte es sein, dass du &amp;quot;kläglich&amp;quot; falsch verstanden hast? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kein Schluss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das romantische Gedicht „Willkommen und Abschied“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben und 1810 endgültig veröffentlicht, handelt von der Liebe sowie dessen vor Vor- und Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils 8 Versen unterteilt. Das Metrum ist hier der Jambus. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz und spiegelt das Gedicht im Großen und Ganzen wieder. Das lyrische Ich verspürt eine große Vorfreude, da sein „Herz schlug“ (V.1). Aufgrund des Metrums Jambus und dem Zitat: „geschwind zu Pferde!“ wird eine gute Verbindung zum Takt des Jambus und das des Pferdes erkennbar. Die wechselnden männlichen sowie weiblichen Kadenzen zeigen nochmals eine Struktur im Gedicht.  Als es in die Nacht hinausreitet, „wiegte“ (V. 3), wird nochmals die Vorfreude des lyrischen Ich’s auf seine Geliebte verdeutlicht. Da ihm die Eiche wie ein „Riese“ (V. 6) vorkommt, was sie größer und somit auch gefährlich erscheint, erkennt man die die aufbauende Angst des lyrischen Ich.  Diese wird nochmals verstärkt, da es sich von „hundert schwarzen Augen“ (V. 8) beobachtet fühlt. Auch, dass die Nacht „tausend Ungeheuer“ (V. 13) erschafft, wird seine Angst hier ein drittes Mal dargestellt. Da das lyrische Ich in der zweiten Strophe den Mond als „kläglich“ (V. 10) empfindet, was zeigt, dass seine eigenen Gefühle stärker, größer und wichtiger sind als der ganze Mond. Auch wird seine positiven Gefühle nochmals verdeutlicht, da es „frisch[en] und fröhlich[en] […] Mut“ (V. 14) schöpft. In Strophe drei spricht das lyrische Ich eine weitere Person mit dem Pronomen „Dich“ (. V17) an, was ein erstes Anzeichen auf seine gesuchte Geliebte sein könnte. In Vers 19 wird klar, dass das lyrische Ich in eine Person verliebt ist. Dies wird daran deutlich, dass es sich sein „Herz an […] [die] Seite“ (V. 19) der Person stellt. Da es „jeden Atemzug“ (V. 20) der Person widmet wird nochmals die Wichtigkeit der Person für das lyrische Ich deutlich.  Da es die „Götter“ (V. 23) anspricht erkennt man, erkennt man, wie wichtig die Geliebte für das lyrische Ich ist, da es sie selbst mit Göttern gleichstellt. Da der Abschied des lyrischen Ich’s das Herz „verengt“ (V.26) zeigt seine Bedrücktheit. Der Chiasmus „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! / Und lieben, Götter, welch ein Glück!“ (V. 31f.) zeigt dem lyrischen Ich nochmals seine positiven Gefühle und verdeutlicht diese ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass sich das Gedicht in zwei emotionalen Phasen bewegt. Am Anfang ist das lyrische Ich schon voller Freude auf der Suche nach seinem Glück, wird aber durch die Zeit immer mehr enttäuscht, wodurch am Ende des Gedichts das lyrische Ich akzeptieren muss, seine Geliebte nicht zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Roman:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast einige Sachen mit eingebracht, wie z.B. dass der Titel, &amp;quot;Willkommen und Abschied&amp;quot;, ein Gegensatz ist oder dass sich das lyrische ich durch hundert schwarze Augen beobachtet wird. Du könntest aber auch noch viel mehr schreiben, darunter auch, dass die Stimmung in dem Gedicht immer auf und ab geht, also manchmal positiv und negativ ist. Das Metrum hast du richtig erkannt und du hast auch geschrieben, dass etwas mit dem Metrum und dem Inhalt in Verbindung steht. Die Struktur in deinem Text sehr gut, was aber auch daran liegt, dass du nicht viel geschrieben hast. Das Ende ist für mich nicht ganz richtig, denn du hast geschrieben: &amp;quot;... das lyrische Ich akzeptieren muss, seine Geliebte nicht zu finden.&amp;quot; Ich verstehe darunter, dass er seine Geliebte gesucht hat und sie niemals finden wird, so wie es in dem Gedicht &amp;quot;Die Blaue Blume&amp;quot; ist. Du hättest schrieben können, dass das lyrische Ich nicht mit dieser Geliebten in Zukunft zusammen sein wird, oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ welches von '''Johanna''' Wolfgang Goethe geschrieben wurde und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Freude eines Liebenden bei einem Treffen mit der Geliebten und den Schmerz beim '''abschied'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein starker Gegensatz zu erkennen. Ebenso fasst der Titel das gesamte Gedicht zusammen. '''Zu erst''' fällt auf, dass das Gedicht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen besteht. Dies wirkt geordnet. In dem ersten Vers der ersten Strophe wird von dem '''von dem''' lyrischen Ich gesprochen, welches einen sehr starken Herzschlag hat und dann „geschwind zu Pferde“ (V. 1) eilt. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Herzschlag und den Hufen, dies wird nochmal durch das Versmaß Jambus verstärkt. Beide ''Geräusche'' wirken sehr rhythmisch genau wie der Jambus. Es wird klar, wie wichtig ihm dieses Treffen ist, da es, bevor es zu Ende gedacht hatte schon auf dem Pferd saß. Weil „Der Abend“ (V. 3) „die Erde“ (V. 3) „wiegte“ (V. 3), zeigt sich, dass das Lyrische ich so glücklich ist, dass die gruselige Dunkelheit durch das wiegen der Erde fürsorglich dargestellt wird. Ebenso ist '''dieser''' Vers eine ''Metapher'', weil der Abend die Erde nicht wiegen kann. Da „an den Bergen [] die Nacht“ (V. 4) ''hing'' zeigt, dass es mittlerweile komplett dunkel ist. In den nächsten Versen wird die Angst dargestellt '''_''' die das Lyrische ich plötzlich durch die Dunkelheit bekommt '''.'''. Dies wird z.B. an '''den''' „Riesen“ (V. 6) in Form von einer „Eiche“ (V.5) oder einem „Nebelkleid“ (V. 5) deutlich. Dieses Nebelkleid ist hierbei eine Metapher. Ebenso hat er Angst und fühlt sich auch noch beobachtet, da es „schwarze Augen“ (V. 8) im „Gesträuche“ (V. 7) sieht. Im nächsten Vers wird weiter die Angst dargestellt. Hier wird die Dunkelheit, im Gegensatz zu Vers 3 wieder als bedrohlich dargestellt. Die Dunkelheit wird durch den verdeckten Mond verdeutlicht, da dieser von Wolken bedeckt ist und somit nicht scheint. Es bekommt plötzlich noch mehr '''a'''ngst und bildet sich etwas ein, denn „ '''D''' ie Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V. 13). Trotz der großen Angst fasst es wieder Mut, da in seinen „Adern“ (V. 15) „Feuer!“ und in seinem „Herzen“ (V. 16) „Glut!“ ist. Die Glut und das Feuer sind hier eine Metapher für den Willen seine Geliebte zu treffen. Das Treffen der Beiden wird in der dritten Strophe beschrieben. '''Im 17'''. Dort wird die Geliebte direkt angesprochen, „Dich sah ich“ (V. 17). Da „die milde Freude“ (V. 17) von ihrem „süßem Blick“ (V. 18) auf ihn Floss, zeigt '''__''', dass sie sich auch freut ihn zu sehen. Ebenso wird klar, dass das Lyrische ich diesen Moment vollkommen genießt, dies wird an „Und jeder Atemzug für dich“ (V. 20) deutlich. Das „rosafarbene Frühlingswetter“ (V. 21) ist eine Metapher und zeigt, ''wie sie aus der Dunkelheit der Nacht alles gut wird''. In Vers 23 dankt das Lyrische ich sogar den Göttern. Verdeutlicht wird diese Aussage nochmal mit einem Ausrufezeichen. „Ich hofft’ es, ich verdient‘ es nicht!“ (V. 24) zeigt noch mal, dass ''es sie seiner Meinung nach zu schön ist''' '''_''' um''', ''' wahr zu sein. Dies wird ebenfalls wieder durch ein Ausrufezeichen betont. Die nächste Strophe fängt direkt mit ''einer'' Interjektion „ach“ an. Damit wird der Schmerz beim Abschied von seiner Geliebten dargestellt. Dieser Schmerz wird in den nächsten Versen nochmal dargestellt. '''Am nächsten Morgen muss es dann auch schon wieder gehen''', was ihm „das Herz“ (V. 26) „Verengt“ (V. 26), was bedeutet, dass das es ihm nicht gut geht da es nicht weg will. Im nächsten Vers '''ist man''' eine Anapher, „In deinen Küssen, welche Wonne!“ (V. 27) „In deinem Auge, welcher Schmerz!“ (V.28). Der „nasse[…] Blick“ (V. 30) von ihr zeigt dass sie weint. Der Doppelpunkt zeigt, dass das lyrische Ich obwohl es seine Geliebte verlassen musste glücklich ist „Geliebt zu werden“. Diese beiden Sätze werden wieder von zwei Ausrufezeichen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In Allem'' erzählt das lyrische Ich hier von einem Treffen mit seiner Geliebten, welches trotz der Ängste die '''er''' am Anfang herrschten sehr schön war. Dennoch musste es sich mit schweren Herzen verabschieden. Sprachlich wurden sehr '''___''' Metaphern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Tim:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Lukas, ich weiß nicht was das WIKI für ein Problem mit dem fetten Text hat aber du kannst die Fehler ja auf der Bearbeitungsseite sehen. Ich habe es mehrmals versucht aber es klappt irgendwie nicht. Tut mir leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele gute Dinge gut gedeutet und auch gut erklärt. Außerdem hast du einige sprachliche Mittel genannt und auch deren Wirkung erklärt. Weiterhin finde ich gut, dass du eine Verbindung zwischen dem Versmaß und dem Gedicht genannt hast. Auch den Thema ist meiner Meinung nach in Ordnung.  &lt;br /&gt;
Jedoch hast du auch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, sowie manche Zitierfehler. Weiterhin hast du manchmal mal die Metaphern mit den Personifikationen vertauscht. Dies hast du z.B. gemacht, als du etwas zu wiegte geschrieben hast. Zuletzt ist dein Schluss etwas kurz. Du könntest mehr auf die sprachlichen Mittel eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht “Willkommen und Abschied” von Johann Wolfgang Goethe, welches von 1771 bis 1810 mehrmals überarbeitet wurde, handelt von der Sehnsucht eines Menschen nach der wahren Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in dem Metrum Jambus verfasst. Das Gedicht enthält vier Strophen mit jeweils 8 Versen. Im ersten Vers ist das lyrische Ich noch sehr optimistisch und fröhlich, denn es läuft ,,geschwind zu Pferde”(Z.1). Damit wird veranschaulicht, dass es entweder aufgeregt ist, da auch sein ,,Herz”(Z.1) schlug, oder schnell an einen bestimmten Ort möchte, wie zum Beispiel zum Pferd. Der Ausdruck, dass der Abend die Erde ,,wiegt”(Z.3), lässt das Gedicht etwas entspannter und ist auch friedlich und wohllautend. Da aber der Abend nichts wiegen kann, ist das eine Personifikation, welche aussagt, dass eine gewisse Ruhe dabei ist, wie bei einem Kleinkind, welches gewogen wird. Zwei Zeilen weiter, ist mit dem ,,Nebelkleid”(Z.5),  der Eiche, eine weitere Personifikation, die eine art mystische Wirkung auf das lyrische Ich zu haben haben scheint. Eine weitere Personifikation, ist, dass die Eiche als ,,aufgetürmter Riese”(Z.7) beschrieben wird, was sie als finster und bedrohlich beschreibt, was durch die ,,schwarzen Augen”(Z.8), verstärkt wird. Die Augen zeigen aber auch, dass das lyrische Ich sich beobachtet fühlt. Außerdem ist ein Kreuzreim vorhanden, welcher zum Jambus passt, welcher wiederum zu einem Herzschlag oder Galopp passt. Da ,,[der] Mond von einem Wolkenhügel kläglich aus dem Duft”(Z.9) sah, merkt man, dass der Mond nur schwach scheint, oder einfach nicht durch zum Beispiel Wolken hindurch scheinen kann oder es nicht schafft. Dadurch, dass “Die Winde”(Z.11) schwingen, bekommt das lyrische Ich immer mehr mit der Angst zu tun. Durch die Metapher ,,Die Nacht schuf tausend Ungeheuer&amp;quot;(Z.13), wird verdeutlicht, dass sich das Lyrische ich Dinge vorstellt. Ab Vers 14 hat das lyrische Ich wieder Mut und ist wieder fröhlich. Das zeigt sich dadurch, da es wieder als ,,frisch und fröhlich”(Z.14) Charakterisiert wird. Durch die Alliteration, wirkt es verdeutlichend. Der Mut oder die wiederkehrende Freude, wird durch ,,Feuer&amp;quot;(Z.16) in den Adern des Lyrischen Ichs beschrieben. Durch die Inversion ,,Dich sah ich&amp;quot;(Z.17), soll die Anrede hervorgehoben werden. Durch die Metapher ,,die milde Freude floss von süßem Blick auf mich&amp;quot;(Z.17-18), dass die Geliebte, gut für das lyrische Ich ist und es glücklich macht. Es sagt auch, dass es jeden Atemzug für sie tätigt, was zeigt, wie wichtig sie für das lyrische Ich ist. Das ,,rosafarbenen [...] Frühlingswetter&amp;quot;(Z.21) soll die Stimmung beschreiben, die die Geliebte empfindet. An der ,,Abschied verengt mir das Herz&amp;quot;(Z.26), zeigt, dass es dem lyrischen Ich sehr schwer fällt sie zu verlassen. in den Versen „In deinen Küssen, welche Wonne! / In deinem Auge, welcher Schmerz“ (V.27-28), wird deutlich, wie das lyrische Ich gefühlt hat und welchen Spaß es hatte. Dasie „mit nassem Blick“(V.30) zum lyrischen Ich schaut, erkennt man, dass die Person weint. Die drei letzten Verse sind Anaphern und wirken betonend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sandro:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast das Gedicht gut analysiert und keine Rechtschreibfehler gemacht. Jedoch hast du nicht das komplette Gedicht analysiert. Die ersten zwei Sätze des Hauptteils hören sich etwas komisch an, da beide mit &amp;quot;Das Gedicht&amp;quot; anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Willkommen und Abschied“, von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf einen geliebten Menschen, jedoch später eine Enttäuschung und einen traurigen Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 4 Strophen mit jeweils 8 Zeilen eingeteilt. Diese gleiche Struktur und Anordnung spiegelt sich auch im Inhalt wider, was sich im Folgenden bestätigt. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz, welcher das ganze Gedicht beschreibt und den Inhalt des Gedichts im Prinzip umfasst. Am Anfang des Gedichts wird nämlich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs deutlich. Diese bestätigt der Ausruf: „Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!“ (V. 1). Daraus kann man schließen, dass das lyrische Ich sehr aufgeregt, aber sich auch gleichzeitig freut. Anschließend gelangt er schnell zu einem Pferd, um höchstwahrscheinlich zu der Geliebten zu reiten. Das Versmaß, der Jambus, ist ebenfalls gut auf den Inhalt des Gedichts abgestimmt. Man kann nämlich einen gute Verbindung zum Galopp des Pferdes herstellen, wodurch man sich möglicherweise besser in das Gedicht hineinversetzen kann. Die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd hervortreten, betonen und verdeutlichen das Gedicht und das Versmaß nochmals. Außerdem besteht das Gedicht aus Kreuzreimen, die aufgrund ihrer Struktur und Regelmäßigkeit ebenfalls gut zum Gedicht passen. Die Personifikation „wiegte“ (V. 3) sorgt für eine sehr ruhige und harmonische Stimmung. Sie wirkt zudem sehr leicht und unbeschwert, vergleichbar mit einem kleinen Kind. Nun wird eine „Eiche“ (V. 5) beschrieben, die wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussah. Weil diese von einem „Nebelkleid“ (V. 5) umgeben ist, wird nun eine bedrohliche und schaurige Situation ausgedrückt. „Nebelkleid“ (V. 5) und „aufgetürmter Riese“ (V. 6) sind Personifikationen. Die nächste Personifikation ist „Schwarze [...] Augen“ (V. 8), die aus den Sträuchern schauen. Diese verdeutlichen nochmals die Bedrohlichkeit und Ungewissheit. Außerdem fühlt sich das lyrische Ich von den Augen beobachtet. Weil der „Mond […] kläglich aus dem Duft hervor sah“ (V. 9- 10), kommt zum Ausdruck, dass selbst der Mond als Planeten abgewertet und vernachlässigt wird, weil er im Gegensatz zu seiner Geliebten momentan keine Wichtigkeit und Bedeutung hat. In den folgenden drei Versen werden nochmals die Bedrohlichkeit und auch die Selbstzweifel ausgedrückt. Das lyrische Ich ist sich nämlich nicht sicher und fürchtet, dass ihn die Geliebte nicht liebt. Diese Selbstzweifel werden aber nun wieder abgelegt, was man aus dem Zitat „Doch frisch und fröhlich war mein Mut“ (V. 14) ableiten kann. Durch dieses „doch“ (adversative Konjunktion) kommt ein krasser Gegensatz zum Ausdruck und das lyrische Ich zeigt mithilfe der Alliteration wieder Zuversicht und Vorfreude. (Durch die folgenden zwei Ausrufe „In meinen Adern, welches Feuer“ (V. 15) und „In meinem Herzen, welche Glut“ (V. 16).)? Durch diesen Parallelismus wird nochmals die enorme Vorfreude bestätigt, welche durch die Metaphern „Feuer“ und „Glut“ verdeutlicht werden. An der Inversion „Dich sah ich“ (V. 17) wird deutlich, dass ihm die Geliebte sehr wichtig ist. Das Wort „Dich“ wird nämlich an den Anfang des Satzes gestellt, um es zu betonen. Das lyrische Ich drückt mithilfe der Metapher „die milde Freude floss von dem süßen Blick auf mich“ (V. 17-18) aus, dass die Geliebte in einer sehr positiven Form auf das lyrische Ich wirkt. Es spricht sogar davon, dass jeder Atemzug für sie sei. Daraus kann man schließen, dass die Geliebte sehr wichtig und notwendig für das lyrische Ich ist und es im Prinzip für sie lebt. Auffällig an dieser Phase des Gedichts ist, dass die Geliebte sehr oft mit „du“ angesprochen wird. Dies verdeutlicht nochmals die enge Verbindung zwischen ihnen. Das „rosafarbene[…] Frühlingswetter“ (V. 21) soll auf die liebevolle und sanfte Art der Geliebten hinweisen. Weil im folgenden auch von „Götter[n]“ (V. 23) die Rede ist, wird das starke Glücksgefühl des lyrischen Ichs deutlich. Weil jedoch durch ein Chiasmus am Ende der dritten Strophe ausgesagt wird, dass das lyrische Ich die Zärtlichkeit nicht verdient habe, deutet sich schon im Vorfeld eine Enttäuschung an. Diese Andeutung bestätigt sich und es tritt ein Gegensatz zu den vorherigen Gefühlen ein, welche durch die Interjektion &amp;quot;ach“ (V. 25) zum Ausdruck kommen. Nun kommt nämlich der Abschied, welcher dem lyrischen Ich sehr schwer fällt, weil diesem „der Abschied das Herz verengt“ (V. 26). Daraus kann man schließen, dass sich der Abschied sehr bedrückend auf das lyrische Ich auswirkt. Der Abschied wird ab den Satzteilen „Ich ging, du standst“ (V. 29) nochmals genauer und präziser verdeutlicht. Jedoch ist es am Ende dennoch stolz und ist der Liebe sehr dankbar. Diese Dankbarkeit wird mithilfe eines Chiasmus und der wiederholten Anrede der Götter verdeutlicht. Diese Aussage wird durch eine Anapher verdeutlicht, weil die letzten drei Verse immer mit dem Bindewort „Und“ eingeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man zu diesem Gedicht sagen, dass es aus Höhen und Tiefen besteht. Anfangs war das lyrische Ich voller Vorfreude und konnte es kaum erwarten, die Geliebte zu treffen. Am Ende musste es aber einen Rückschlag hinnehmen, jedoch blickt es auf die Zeit mit der Geliebten trotzdem mit großer Dankbarkeit zurück. Auffällig waren die vielen Personifikationen und Ausrufezeichen, wodurch Goethe die verschiedenen Handlungen möglichst anschaulich und bildlich zum Ausdruck bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
Das romantische Gedicht “Willkommen und Abschied”, von Johann Wolfgang von Goethe 1810 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf ein erstes Date, jedoch auch eine Enttäuschung mit einem traurigem Abschied,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in jeweils 4 strophen mit jeweils 8 Versen eingeteilt, dies wirkt geordnet und passt zu der Stimmung oder dem Herzschlag in (V. 1). Das Metrum ist ein Jambus und wirkt rhythmisch und passt zum Herzschlag des lyrischen Ichs und des Pferdes. Der Titel “Willkommen und Abschied” steht im Gegensatz und beschreibt den Inhalt des Gedichts sowie das ständige auf und ab der Gefühle des lyrischen Ichs. Der Ausruf “ Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!”(V.1) verdeutlicht die Vorfreude des lyrischen Ichs und zeigt dass es sehr aufgeregt und erfreut ist. Die abwechselnd auftretende weibliche und männliche Kadenz verdeutlicht den Jambus und passt zum Inhalts des Gedichts. Hinzufügend ist zu sagen, dass das Gedicht aus Kreuzreimen besteht welcher auf Grund der Struktur und Regelmäßigkeit mit dem Gedicht übereinstimmt. Die Personifikation”wiegte”(V.3) zeigt eine sehr harmonische Stimmung, da wie ein Mensch ein Kind wiegt um es zu beruhigen, das selbe der Abend tut. Nun wird eine „Eiche“ (V. 5) beschrieben, die wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussah. Weil diese von einem „Nebelkleid“ (V. 5) umgeben ist, wird nun eine bedrohliche und schaurige Situation ausgedrückt. „Nebelkleid“ (V. 5) und „aufgetürmter Riese“ (V. 6) sind Personifikationen.Die Personifikation „wiegte“ (V. 3) sorgt für eine sehr ruhige und harmonische Stimmung. Sie wirkt zudem sehr leicht und unbeschwert, vergleichbar mit einem kleinen Kind. Nun wird eine „Eiche“ (V. 5) beschrieben, die wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussah. Weil diese von einem „Nebelkleid“ (V. 5) umgeben ist, wird nun eine bedrohliche und schaurige Situation ausgedrückt. „Nebelkleid“ (V. 5) und „aufgetürmter Riese“ (V. 6) sind Personifikationen. Die nächste Personifikation ist „Schwarze [...] Augen“ (V. 8), die aus den Sträuchern schauen. Diese verdeutlichen nochmals die Bedrohlichkeit und Ungewissheit. Außerdem fühlt sich das lyrische Ich von den Augen beobachtet. Weil der „Mond […] kläglich aus dem Duft hervor sah“ (V. 9- 10), kommt zum Ausdruck, dass selbst der Mond als Planeten abgewertet und vernachlässigt wird, weil er im Gegensatz zu seiner Geliebten momentan keine Wichtigkeit und Bedeutung hat. In den folgenden drei Versen werden nochmals die Bedrohlichkeit und auch die Selbstzweifel ausgedrückt. Das lyrische Ich ist sich nämlich nicht sicher und fürchtet, dass ihn die Geliebte nicht liebt. Diese Selbstzweifel werden aber nun wieder abgelegt, was man aus dem Zitat „Doch frisch und fröhlich war mein Mut“ (V. 14) ableiten kann. Die Ungeheuer sind natürlich nur Metaphern für die gruseligen Dinge die es sieht. Doch es fasst wieder Mut, da in seinen „Adern“ (V. 15) „Feuer!“ und in seinem „Herzen“ (V. 16) „Glut!“ brennt. Die Glut und das Feuer sind hier eine Metapher für den Willen seine Geliebte zu treffen. Die Ausrufezeichen heben diesen Satz hervor, da es trotz den Ängsten den Schritt wagt, seine Geliebte zu treffen. In der dritten Strophe schwärmt es von seiner Geliebten und spricht sie auch zum ersten Mal direkt an mit „Dich sah ich“(V. 17). Es freut sich sehr auf das zusammentreffen, denn mit ihrem „süßen Blick“(V. 17) auf es gerichtet freut es sich noch mehr. Das Lyrische Ich interessiert sich für keine Frau auf der Welt, was daran deutlich wird, da sein Herz „ganz“(V. 19) ihr gehört und „jeder Atemzug“(V. 20) für sie ist.  Denn hier wird geschrieben_ „Jeder Atemzug für dich.“ (V.20), wodurch man nochmals erkennt _wie sehr das lyrische Ich die Person liebt und nur noch für diese Person lebt. „Ein rosenfarbnes Frühlingswetter“ (V.21) beschreibt die Lage dort. Durch das „Frühlingswetter“ (V.21) kann man erahnen, dass sich irgendetwas zwischen dem Lyrischen Ich´s und der Person etwas wächst bzw. etwas blüht. Hierbei kann es sich um die Liebe handeln. Beim Wort „rosenfarbnes“ (V.21) wurde eine Silbe weggelassen. Außerdem wirkt die Stimmung durch das Wort „rosenfarbnes“ (V.21) sehr romantisch. In Vers 24 befindet sich ein Bindestrich, damit der Leser zum Nachdenken kommt. „Ich hofft´es, ich verdient´ es nicht!“ (V. 24) wurden ebenfalls Silben weggelassen, damit das Metrum stimmt. In Vers 25 befindet sich eine Interjektion „ach“(V.25), wodurch seine Enttäuschung zum Vorschein kommt. Hiernach wird der Abschied beschrieben. Zuletzt kommt der Abschied der dem lyrischen Ich sehr schwer fällt. “der Abschied [verengt] das Herz” (V.26) zeigt, dass die geliebte die Liebe nicht erwiedert und das lyrische Ich seelisch verletzt zurücklässt. Es muss die Wahrheit eingestehen welches ihm sehr Schwer fällt welches mit “In deinem Auge, welcher Schmerz”(V.28) assoziiert werden kann. Dies wird wiedermals mit “Ich ging, du standst” (V.29) gezeigt. Zuletzt wird Dankbarkeit durch einen Chiasmus “Und”(V.31,V.32) ”welch”(V.31,V.32) und wiederholten Anrede der Götter verdeutlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
Deine Analyse ist eigentlich schon recht gut, allerdings musst du nochmal genauer auf die Aspekte eingehen und diese etwas mehr erläutern. Außerdem enthält deine Analyse einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, welche du überarbeiten musst. Außerdem hast du den Schluss deiner Analyse vergessen, welcher sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
Zuletzt zeigt sich, dass Liebe sehr schön ist wenn man es genießt, wenn sie endet jedoch sehr schmerzhaft ist. Dies wird zum Teil in der wechselwirkung von Hoffung und Trauer ausgedrückt. Trotz zweifel findet das lyrische Ich sich in Vorfreude wieder und ist beim ersten Treffen von der Geliebte beeindruckt. Der Abschied ist jedoch umso schmerzhafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Überarbeitete Analyse.odt|thumb|Überarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lennart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast sehr wenig Analysiert und kaum die wichtigen Dinge genannt die das Gedicht ausmachen. Du hast trotzdem richtig zitiert und gesagt wie viele Strophen und Verse das Gedicht hat. Du musst es auf jeden Fall ausformulierter machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches von Johann Wolfgang Goethe geschrieben wurde und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Freude und den Trauer mit einer Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat vier Strophen mit jeweils acht Versen. Das Gedicht hat abwechselnde Kadenzen. Einmal eine weibliche Kadenz und einmal eine männliche Kadenz. Dies wirkt rhythmisch. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist eine kleine Zusammenfassung von diesem Gedicht. An diesem Titel kann man erahnen, dass sich zwei oder mehrere Personen sich treffen, jedoch aber auch wieder sich verabschieden. Außerdem sind die zwei Wörter ein Gegensatz. An dem Vers „Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!“ (V.1) erkennt man, dass das lyrische Ich sehr aufgeregt ist und zum Pferd rennt, um irgendwo hinzu reiten. In Vers 2 erkennt man, dass das lyrische Ich bevor es zu Ende gedacht hatte, schon angekommen ist. Außerdem befindet sich eine Anapher in den ersten beiden Versen. Dies wirkt betonend. Durch den Vers, „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V.3) wird deutlich, dass es sich ich aufgehoben und sicher fühlt. Außerdem ist „wiegte“ (V.3) eine Personifikation und wirkt veranschaulichend und lebendig. Durch den Vers „Schon stand im Nebelkleid die Eiche“ (V.5), wirkt  dies sehr düster. „Nebelkleid“ (V.5)  ist eine Metapher, weil die Eiche kein Kleid tragen kann. Weiterhin sieht das lyrische Ich einen „aufgetürmten Riesen“ (V.6), wodurch seine Angst und seine Zweifel zum Vorschein kommen, weil es Angst hat zum Beispiel nicht von der liebenden Person angenommen zu werden. Diese zwei Verse sind Gegensätze, weil er zuvor sich sicher gefühlt hat, jedoch auf einmal Angst bekommen hat. Die zwei Verse „Wo Finsternis aus dem Gesträuche/ Mit hundert schwarzen Augen sah“ (V.7f.) verdeutlichen noch mal die Angst des lyrischen Ich´s. Durch die „schwarzen Augen“ (V.8) fühlt sich das lyrische Ich beobachtet, wodurch es wieder Angst bekommt und dies ist eine Personifikation, weil die Finsternis keine „schwarzen Augen“ (V.8) hat und wirkt betonend. An dem Vers  „Der Mond von einem Wolkenhügel / Sah kläglich aus dem Duft hervor“ (V.9f.) erkennt man wie wichtig es die Liebe ist. Für das lyrische Ich ist momentan seine Liebe wichtiger als der Mond. Außerdem ist „Sah kläglich“ (V.10) eine Personifikation, wodurch dies lebendig und besser nachvollziehbar wirkt. Am nächsten Vers erkennt man nochmal die Angst. Denn hier wird geschrieben, dass „Die Winde leise Flügel schwangen, / Umsausten schauerlich mein Ohr“ (V.11f.).  Dies wird noch mal mit dem darauffolgenden Vers verstärkt. Denn „die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V.13). Außerdem ist dies eine Metapher, wodurch die Angst  zum Ausdruck kommt. „Frisch und fröhlich“ (V.14) ist eine Alliteration und wirkt einprägsam. Durch das „Doch“ (V.14) wird nochmal der Gegensatz deutlich. Die darauf folgenden Verse „In meinen Adern, welches Feuer! / In meinem Herzen, welche Glut!“ (V.15f.) sind ein Parallelismus und wirkt verstärkend und verdeutlichend. Außerdem wird durch diesen Vers sein Mut deutlich und wie sehr sich das lyrische Ich auf die Person freut deutlich. „Dich sah ich“ (V.17) ist eine Inversion und wirkt hervorhebend und auffallend. Sobald das lyrische Ich die Person sah, sind seine Ängste verschwunden und es freut sich. Durch den Vers „ganz war mein Herz auf deiner Seite“ (V.19) erkennt man, wie wichtig es die Person ist. Außerdem ist eins der wichtigsten am Körper das Herz, wodurch man erkennt, wie sehr das lyrische Ich die Person liebt. Denn ohne das Herz kann man nicht leben. Dieser Vers wird nochmal mit dem nächsten Vers verstärkt. Denn hier wird geschrieben, dass  „jeder Atemzug für dich.“ (V.20) ist, wodurch man nochmals erkennt, wie sehr das lyrische Ich die Person liebt und nur noch für diese Person lebt. Durch das „Frühlingswetter“ (V.21) kann man erahnen, dass sich irgendetwas zwischen dem Lyrischen Ich´s und der Person etwas wächst bzw. etwas blüht. Hierbei kann es sich um die Liebe handeln. Beim Wort „rosenfarbnes“ (V.21) wurde eine Silbe weggelassen. Außerdem wirkt die Stimmung durch das Wort „rosenfarbnes“ (V.21) sehr romantisch. In Vers 24 befindet sich ein Bindestrich, damit der Leser zum Nachdenken kommt. Bei „hofft´“ (V.24) und „verdient´“(V. 24) wurden ebenfalls Silben weggelassen, damit das Metrum stimmt. Denn an diesem Vers zeigt sich gut das Versmaß Jambus. Das Metrum passt sehr gut zum Inhalt, weil es gut zum galoppierenden Pferd und zum Herzschlag passt. In Vers 25 befindet sich eine Interjektion „ach“(V.25), wodurch seine Enttäuschung zum Vorschein kommt. Hiernach wird der Abschied beschrieben. Durch „der Abschied verengt mir das Herz“ (V.26) erkennt man, wie schwer es dem lyrischen ich fällt, die Person zu verlassen. Die darauf folgenden Verse „In deinen Küssen, welche Wonne! / In deinem Auge, welcher Schmerz“ (V.27f.) sind ein Parallelismus und wirken betonend. „In deinen Küssen, welche Wonne!“ (V.27) erkennt man, wie viel Freude das lyrische Ich bei der Person hatte. „Ich ging, du standst und sahst zu Erden“ (V.29) ist eine Aufzählung von Tätigkeiten der beiden. Außerdem erkennt man, dass die andere Person den Abschied ebenfalls nicht leicht empfindet, weshalb sie/er auf den Boden schaut. Dies wird nochmal verstärkt, weil sie/er „mit nassem Blick“ (V.30) zum lyrischen Ich schaut, erkennt man, dass die Person weint. Die drei letzten Verse sind  Anaphern und wirken betonend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet viele Stilmittel. Zum Beispiel befinden sich viele Anaphern und Metaphern im Gedicht, wodurch man das Gedicht besser nachvollziehen kann. In diesem Gedicht wird viel mit der Natur verbunden, weil die Liebe zur Natur gehört und das Gedicht ist sehr rhythmisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas K.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du alle Formalitäten beachtet. Du könntest bei deinem Thema allerdings noch ergänzen, dass es um ein Treffen mit einer Geliebten geht. In deiner Analyse hast du viele Textstellen gut und richtig analysiert. Ergänze in deinem ersten Abschnitt noch, wie die Kadenzen wirken. Wenn du schreibst, dass das lyrische Ich den Mond nicht beachtet, ist das nicht ganz richtig. Es kann den Mond gar nicht sehen, weil die Wolken sehr dicht sind. Weiterhin wird das lyrische Ich von den Winden nicht gejagt, die Winde jagen ihm Angst ein. Du könntest auch bei der Textstelle &amp;quot;Ich ging, du standst&amp;quot; noch etwas genauer analysieren. Hier kommt bei den Tätigkeiten der beiden, wie du schreibst, nämlich ein Gegensatz zum Ausdruck. Es wäre auch besser, wenn du das Versmaß an der Stelle erwähnst, wo die Silben weggelassen werden. Das passt dann besser in den Text rein. Wenn du von sprachlichen Mitteln schreibst, beziehst du die Wirkung noch nicht gut genug auf den Inhalt. Also ergänze noch, was denn durch z.B. eine Personifikation betont wird. Achte beim nächsten Mal auch darauf, deine Zitate besser in die Satzstruktur einzubauen, sodass der Satz dann grammatikalisch korrekt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang von Goethe, dessen endgültige Version 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert Freude und Leiden durch die Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist eine kurze Zusammenfassung des Gedichts und ein starker Gegensatz, wodurch man vermuten kann, dass auch das Gedicht Gegensätze enthält. Da das Herz des lyrischen Ichs schnell schlägt und es „geschwind zu [seinem] Pferde“ (V. 1) läuft, erkennt man seine Aufregung. Zudem ist das Metrum der Jambus, welcher das Gedicht rhythmisch wirken lässt. Dieser Rhythmus wird durch die wechselnden Kadenzen im zweiten Vers verstärkt, wodurch deutlich wird, dass das lyrische Ich zu seiner Geliebten reitet. Da der Abend die Erde „wiegt“ (V. 3), wirkt das Gedicht harmonisch. Die Personifikation lässt das lyrische Ich unbesorgt scheinen, wie ein kleines Kind, welches gewogen wird. Das „Nebelkleid“ (V. 5) der Eiche ist ebenfalls eine Personifikation und wirkt mystisch. Da die Eiche ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) ist, was eine Personifikation ist, erscheint diese überdimensioniert und wirkt so düster für das lyrische Ich, wodurch seine Zweifel deutlich werden. Die „Finsternis“ (V. 7) wirkt bedrohlich, was durch die „schwarzen Augen“ (V. 8) verstärkt sind, welche wieder eine Personifikation sind. Dadurch wird deutlich, dass sich das lyrische Ich beobachtet fühlt. Es hat Angst davor zu scheitern. Das Mondlicht sieht „kläglich“ (V. 10) hervor, was das lyrische Ich aber nicht kümmert. Durch diese weitere Personifikation wird deutlich, dass das lyrische Ich sogar den Planeten abwertet, da seine Geliebte für ihn wichtiger ist, als der Mond. Gleichzeitig ist das lyrische Ich aber besorgt, was durch die „schwangen[den]“ (V. 11) Winde deutlich wird, welche ihn „schauerlich“ (V. 12) um sausen. Die „Ungeheuer“ (V. 13) verdeutlichen zudem die Angst und die Selbstzweifel des lyrischen Ichs. Jedoch scheint es so, als hätte das lyrische Ich seine Zweifel besiegt, da sein Mut „frisch und fröhlich“ (V. 14) ist. Die Alliteration wirkt hervorhebend und macht so deutlich, dass die positiven Gefühle des lyrischen Ichs überwiegen. Es will unbedingt seine Geliebte treffen, was durch die Metaphern „Feuer“ (V. 15) und „Glut“ (V. 16) deutlich wird. In der dritten Strophe wird die Geliebte zum ersten Mal durch die Anrede „[d]ich“ (V. 17) angesprochen. Das lyrische Ich freut sich, seine Geliebte zu sehen, da ihr „süße[r] Blick“ (V. 17) auf ihn trifft. Da das Herz des lyrischen Ichs „[g]anz“ (V. 19) an der Seite der Geliebten ist, wird deutlich, dass er nur sie liebt und da „jeder Atemzug“ (V. 20) für sie ist, erkennt man, dass das lyrische Ich nur für seine Geliebte lebt und sie ihm sehr wichtig ist. Ein „rosenfarbnes Frühlingswetter“ (V. 21) umgibt das „liebliche Gesicht“ (V. 22) der Geliebten, wodurch die Liebe des lyrischen Ichs zu ihr verstärkt wird, da Rosen und Frühling mit Liebe in Verbindung gebracht werden. Zudem wirkt der helle Klang des „liebliche[n] Gesicht[s]“ (V. 22) verliebt. Die Anrede an die Götter im 23. Vers verdeutlicht die Glücksgefühle des lyrischen Ichs, welche durch das Ausrufezeichen verstärkt werden. Zudem zeigt sich dadurch, dass die Liebe machtvoll ist. Doch die Selbstzweifel des lyrischen Ichs werden wieder deutlich, da er findet, er „verdient‘“ (V. 4) es nicht, geliebt zu werden. Die großen Selbstzweifel werden durch das Ausrufezeichen verdeutlicht. Die letzte Strophe beginnt mit dem Ausruf „Doch ach!“ (V. 25), welcher ein Gegensatz zur vorherigen Strophe ist, der den Gefühlswechsel und die damit verbundene Trauer des lyrischen Ichs verdeutlicht. Zudem lenkt die Interjektion „ach“ (V. 25) die Aufmerksamkeit auf die Strophe und somit auch auf den Gefühlswechsel. Der Abschied verengt dem lyrischen Ich „schon mit der Morgensonne“ (V. 25) das Herz, wodurch deutlich wird, dass sich seine Gefühle schnell geändert haben. Zudem wirkt es dadurch bedrückt, da es Abschied nehmen muss, denn sein Herz hat sich schon „verengt“ (V. 26). Die „Küsse“ (V. 25) zeigen die „Wonne“ (V. 25), also die große Freude, über die Liebe doch in den Augen seiner Geliebten sieht das lyrische Ich den „Schmerz“ (V. 28), denn in ihren Augen lassen sich ihre wahren Gefühle, ihre Trauer und ihre Enttäuschung, erkennen. Es ist schlimm für die Geliebte, Abschied zu nehmen, da sie „zur Erde“ (V. 29) sieht. Dadurch zeigt sich auch, dass sie wahrscheinlich wegen ihrer großen Trauer weint. Da die Geliebte dem lyrischen Ich nachsieht, wird deutlich, dass sie ihn nicht gehen lassen will und große Sehnsucht nach ihm hat. Ihr „nasse[r] Blick“ (V. 30) verdeutlicht ihre Trauer. Der Gegensatz im 31. Vers macht deutlich, das es für das lyrische Ich trotzdem nicht selbstverständlich ist, geliebt zu werden und es für ihn etwas besonderes ist, was durch den Chiasmus in den letzten beiden Versen deutlich und durch den Ausruf betont wird. Die Anrede an die Götter im letzten Vers zeigt wieder die Glücksgefühle des lyrischen Ichs. Zudem zeigt sich, dass das lyrische Ich glücklich ist, dass es geliebt wurde und lieben durfte. Die letzten zwei Verse sind also ein Fazit des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich trotz seines Leidens froh darüber ist, geliebt zu haben, was vor allem am Ende deutlich wird. Besonders auffällig sind zudem die Personifikationen in dem Gedicht, welche oft die Gefühle des lyrischen Ichs ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Nele:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle formalen Aspekte in die Einleitung hineingebracht. Zudem hast du ein gutes Thema formuliert&lt;br /&gt;
. Du schreibst im ersten Satz, dass man aus dem Titel erkennen kann, dass in dem Gedicht Gegensätze vorhanden sind, dies ist jedoch nicht der Fall. Du könntest besser schreiben, dass man vermuten kann, dass das Gedicht Gegensätze enthält. Bei dem Zitat &amp;quot;Doch ach!&amp;quot; hast du nicht geschrieben was das Gegenteil dazu ist. Zudem könntest du noch ergänzen, dass das &amp;quot;ach&amp;quot; eine Interjektion ist. Du schreibst, dass sich die Gefühle des lyrischen Ichs verändern, wenn es gehen muss. Allerdings verändern sich ja nicht die Gefühle des lyrischen Ichs wenn es gehen muss, sondern es muss einfach aus einem unklaren Grund gehen. Außerdem wirkt das lyrische Ich nicht gefühlskalt, da sich das &amp;quot;Herz verengt&amp;quot;, sondern es fühlt sich eher bedrückt. Weiterhin hättest du am Schluss noch schreiben können, dass die bei den letzten 2 Versen aus einem Chiasmus bestehen und wie dieser Wirkt. &lt;br /&gt;
Alles andere im Hauptteil hast du gut formuliert und alles Wichtige analysiert.&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du das Wichtigste wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht &amp;quot;Willkommen und Abschied&amp;quot;, welches von Johann Wolfang von Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vielfältigkeit der Liebe, insbesondere die Traurigkeit und Freude, welche oftmals sehr nah beieinander sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text struktuiert wirken lässt. Durch die Antithese im Titel &amp;quot;Wilkommen und Abschied&amp;quot;, könnte das Gedicht zum Ende hin traurig werden, da Abschiede meist ungewollt und herzzerseißend sind. Die Antithese hat eine kontrastierende Wirkung. In dem ersten Vers wird die Aufbruchsstimmung des lyrischen Ichs dargestellt. Da sein &amp;quot;Herz [..]geschwind zu Pferde!&amp;quot;(V.1)  schlug, werden seine Gefühle der Sehnsucht zum Ausdruck gebracht, da es mit viel Kraft und Tempo reitet. Also freut er sich auf das Treffen. Durch den angewendeten Jambus im ganzem Gedicht, wirkt dies auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Durch die Anapher &amp;quot;Es [...]/ Es&amp;quot;(V.1f.) wird betont was das lyrische Ich vor hat. Da das lyrische Ich handelt bevor es denkt, wird zum Einen mit Vers &amp;quot;Es war getan fast eh´ gedacht;&amp;quot;(V.2) ausgedrückt und mit der Interjektion &amp;quot;eh&amp;quot;(V.2), welche in diesem Fall wahrscheinlich so viel wie schon heißen könnte. Also wünscht es sich schon länger, dass es seine/n Geliebte/n trifft . Das lyrische Ich macht sich &amp;quot;Abends&amp;quot; (V.3) auf den Weg. Das könnte darauf hinweisen, dass es unerkannt bleiben möchte, weil es etwas heimlich und vielleicht sogar Unerlaubtes vor hat. Außerdem wirkt die Natur auf das aufgewühlte lyrische Ich. Die Natur um ihn herum wird Personifiziert als &amp;quot;aufgetürmter Riese&amp;quot;(V.6), was einprägsam wirkt. Es fühlt sich außerdem bedroht und nahezu beobachtet, da die &amp;quot;Finsternis aus dem Gesträuche mit hundert schwarzen Augen sah&amp;quot;(V.6f). Die Gefühlslage vom lyrischen Ich wird bildhaft von der Natur dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird die Reise noch fortgesetzt, jedoch mit einer Wendung. Zu Beginn wird der &amp;quot;Mond&amp;quot; (V.9) als &amp;quot;kläglich&amp;quot;(V.10), also als mitleiderregend, personifiziert. Durch die Personifikation wird veranschaulicht, dass der Mond sich nicht ganz entfalten kann. Die Wolken werden durch den &amp;quot;Duft&amp;quot;(V. 10) metaphorisch veranschaulicht. Die Personifikation &amp;quot;Die Winde [...] / umsausten schauerlich mein Ohr&amp;quot;(V.11f.) und &amp;quot;Die Nacht [...] tausend Ungeheuer&amp;quot;(V.13) schuf, veranschaulicht noch einmal die unheimliche Naturdarstellung als Unterstützung der Gefühle des lyrischen Ichs. Durch die Alliteration &amp;quot;frisch und fröhlich&amp;quot;(V.14) und der Anapher &amp;quot;In meinen Adern [...]/ In meinem Herzen&amp;quot; (V.15f.) wird auf die Vorfreude des Aufeinandertreffens hingewiesen. Hier ist die schon eben genannte Wendung von unheimlich zu Freude beschrieben. Durch die Metapher &amp;quot;In meinen Adern, welches Feuer&amp;quot;!(V.15) wird die Aufregung des lyrischen Ichs veranschaulicht. Bei der zweiten Metapher in Vers 16 &amp;quot;In meinem Herzen, welche Glut!&amp;quot; spiegelt sich die Verliebtheit wieder, da es ihm warm ums Herz wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweisamkeit wird durch die Personalpronomen &amp;quot;Dich&amp;quot;(V.17) sowie &amp;quot;mich&amp;quot;(V.18) am Anfang der dritten Strophe zum Ausdruck gebracht. Dass der/die Geliebte sich auch freut das lyrische Ich zu sehen wird durch die Metapher  &amp;quot;süßen Blick auf [das lyrische Ich]&amp;quot;(V.18) verdeutlicht. In Vers 19 und 20 beschreibt das lyrische Ich seine innigen Gefühle der/dem Geliebten gegenüber. Durch die Aussage &amp;quot;Ganz war mein Herz an deiner Seite&amp;quot;(V.18) und &amp;quot;Jeder Atemzug für dich&amp;quot;(V.20) veranschaulicht dass seine Liebe und sein Leben ganz der/dem Geliebten gewidmet ist. Die Metapher &amp;quot;rosafarbenes Frühlingswetter/ Umgab das [...]Gesicht&amp;quot;(V.21f.) zeigt nun eine positive Naturdarstelllung, also ohne Bedrohungen oder Dunkelheit. Außerdem zeigt, dass das Gesicht vor Freude aufblüht, wie ein &amp;quot;Frühlingswetter&amp;quot;(V.21). Dies entspricht der Gefühlswelt der Liebenden. Das lyrische wirkt voller Enthusiasmus, da es sich sogar bei den &amp;quot;Götter[n]&amp;quot;(V. 23) bedankt. Doch es wird klar, dass jetzt eine Umkehr und die Einleitung des Abschieds bevorsteht, da dass lyrisch Ich die Liebe in seinen Augen nicht &amp;quot;verdient&amp;quot;(V. 24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Strophe kommt es jetzt zum eigentlichen Abschied. Durch die Interjektion und durch das Ausrufezeichen &amp;quot;ach!&amp;quot;(V.25) wird die Betroffenheit ausgedrückt, da jetzt die Verabschiedung bevorsteht. Die &amp;quot;Morgensonne&amp;quot;(V.25), hier als Metapher für einen Alarm eingesetzt, weist daraufhin dass es hell wird und man sich nicht mehr in der Dunkelheit verstecken kann. &amp;quot;Verengt der Abschied mir das Herz&amp;quot;(V.26) ist eine Metapher, welche beschreibt, wie schmerzhaft das Abschiednehmen sein kann. Das lyrische Ich hat ein beklemmendes Gefühl.  &amp;quot;In deinen Küssen, welche Wonne! /In deinen Augen welcher Schmerz!&amp;quot;(V. 27f.) sind mehrere Stilmittel vorhanden. Zum Einen sind die Sätze Ellipsen, welche nur auf das Wichtigste hinweisen. Dann gibt es in den Versen auch den Parallelismus, welcher eindringlich wirkt. Zum Schluss wird auch noch eine Anapher benutzt, welche einprägsam wirkt. Diese Verse sagen auch aus, welche Glückerfahrungen sie gemacht haben, aber auch wie Schmerzhaft der Abschied sein kann. Durch die Metapher &amp;quot;nassem Blick&amp;quot;(V.30) wird klar, dass der/die Geliebte beim Abschied weint. Das Stilmittel Chiasmus, welches in Vers 31. und 32. bei &amp;quot;Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! /Und lieben Götter, welch ein Glück!&amp;quot; angewendet wird, wirkt kontrastierend. Dazu kommt, dass das lyrische Ich sehr dankbar ist, die Erfahrung gemacht zu haben, dass ihn jemand liebt und auch wie es sich anfühlt zu lieben. Durch den Abschied und dem Liebeskummer, werden die schönen Gefühle und Zeitlosigkeit der Liebe ausgedrückt. Außerdem fällt auf, dass hier in den letzten beiden Versen im Präsens und nicht im Präteritum geschrieben wurde. Es ist zwar etwas zu Ende, aber das Erlebte bleibt  in schöner Erinnerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Liebe einen im Leben immer begleiten wird, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Die Liebe gehört eindeutig zum Leben und man kann daraus nur Erfahrungen sammeln, wie schön es ist geliebt zu werden und Liebe zu geben. Formal fällt auf, dass der Dichter viele Personifikationen wie auch Metaphern genutzt hat, um das Gedicht besser darzustellen. Erwähnenswert ist, dass in jeder Strophe das &amp;quot;Herz&amp;quot;, das Symbol der Liebe genannt wird. Dies ist die Thematik des Gedichts. Durch den Jambus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird hier ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, der harmonisch und beruhigend wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara:''' &lt;br /&gt;
* In wiefern passt die Wirkung der Antithese im Titel zum Gedicht?&lt;br /&gt;
* Woran machst du schon im ersten Vers fest, dass es in dem Gedicht um einen/eine Geliebte geht? Man weiß doch nur, dass er aufgeregt ist und losreitet, oder?&lt;br /&gt;
* Das lyrische ich fühlt sich nicht wirklich von der Natur bedroht, es bekommt eher selbstzweifel oder Angst vorm Versagen. Das alles wird zwar durch die Natur so dargestellt, aber auf die Geliebte bezogen, hat das alles eine etwas andere Bedeutung. &lt;br /&gt;
* Was bedeutet der &amp;quot;klägliche&amp;quot; Mond für das lyrische Ich und seine Gefühle?&lt;br /&gt;
* Wie passt die Gleichmäßigkeit des Gedichtaufbaus und der Rythmus zum Gedicht?&lt;br /&gt;
* Wie kann das Wort &amp;quot;Es&amp;quot; aussagen, was Jemand vor hat? &lt;br /&gt;
* Erkläre bitte woran du erkennst, dass man in &amp;quot;In meinem Herzen, welche Glut!&amp;quot; die Verbliebtheit erkennt.&lt;br /&gt;
* Was ist also die Bedeutung dieses Zitats: &amp;quot;Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! /Und lieben Götter, welch ein Glück!&amp;quot; (Du hast nur die Wirkung von dem Chiasmus beschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht &amp;quot;Willkommen und Abschied&amp;quot;, welches von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert das Glück in der Liebe und den damit verbundenen Schmerz nach einem Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen sowie aus Kreuzreimen. Das Metrum des Gedichts ist der Jambus. Diese Regelmäßigkeit steht in Zusammenhang mit den Gefühlen des lyrischen Ichs zu seinem Geliebten und der Harmonie in der Liebe. Der Titel des Gedichts „Willkommen und Abschied“ fasst den Inhalt des Gedichts knapp zusammen. Die Antithese im Titel drückt die Differenzen zwischen dem Zusammensein in der Liebe und einem darauf folgenden Abschied und die damit verbundenen Gefühle aus, jedoch drückt der Titel nicht direkt aus, dass das Gedicht von der Liebe handelt.  Die Tatsache, dass es sich im Gedicht um Liebe handelt, wird allerdings bereits im ersten Vers enthüllt. Das „Herz“ (V.1) des lyrischen Ichs „schlug“ (V.1), dies macht deutlich, dass das lyrische Ich Vorfreude auf seine Geliebte hat, denn es ist vermutlich gemeint, dass das Herz des lyrischen Ichs besonders schnell schlägt. In diesem Vers wird noch die Vorfreude auf die Begegnung des lyrischen Ichs mit seiner geliebten deutlich. Die Nervosität des lyrischen Ichs steuert dem vermutlich bei. Das lyrische Ich möchte „geschwind zu Pferde“ (V.1), was ebenfalls die Vorfreude deutlich macht. Das lyrische Ich möchte so schnell wie möglich zu seiner Geliebten gelangen und kann es kaum noch erwarten. Dies wird auch im darauf folgenden Vers deutlich, denn dies sei „getan fast eh‘ gedacht“ (V.2). Hier wird deutlich, wie schnell das lyrische Ich zum Pferd eilt, um sie mit seiner Geliebten zu treffen. Das Treffen mit der Geliebten wird im späteren Verlauf als Nacht symbolisiert. Im dritten Vers folgt nun eine Beschreibung des Abends. Mit der Personifikation, dass der Abend „schon die Erde“ (V.3) wiegt, wird deutlich, dass der Abend und somit die Nacht, also das Treffen des lyrischen Ichs mit seiner Geliebten näher rückt. Denn bereits „an den Bergen hin die Nacht“ (V.4). Hierdurch wird die Vorfreude des lyrischen Ichs deutlich, dass sich nach seiner Geliebten sehnt. Nun beginnt der erste Gegensatz in dem Gedicht. Das lyrische ich hat Angst zu scheitern. Die Situation wirkt bedrohlich und einschüchternd. Bedrohlich wirkt diese Situation durch eine Eiche, die „im Nebelkleid“ (V.5) stand, einem „aufgetürmte[m] Riesen“ (V.6), sowie „hundert schwarzen Augen“ (V.8). Auch der „Mond“ (V.9) „[s]ah kläglich aus“ (V.10), „[d]ie Winde [...]/ [u]msausten schauerlich [s]ein Ohr“ (V.11f.), was dieses Unwohlsein und den Angstzustand nochmals verdeutlicht, denn die „Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V.13). Das lyrische Ich hat Angst vor dem Scheitern in der Liebe und Angst vor Gefahren, die der Liebe schaden könnten. Jedoch scheint die Liebe des lyrischen Ichs diese Gefahren mit Mut zu überdecken. Denn dieser Mut sei „frisch und fröhlich“ (V.14). Die Liebe überwindet die Gefahren und die Dunkelheit der Nacht. Dies wird auch in dem darauf folgenden Parallelismus deutlich, denn „In [s]einen Adern, welches Feuer! / In [s]einem Herz, welche Glut!“ (V.15f.). Die Tatsache, dass es sich hier auch um Ausrufe handelt, macht deutlich, dass das lyrische Ich stark den Gefahren und seiner Angst gegenüber steht, darüber hinaus beschreibt es die Vorfreude. Nun kommt es zum Treffen zwischen dem lyrischen Ich und und seiner Geliebten, dem lyrischen Du. Eine enge Verbindung zwischen dem lyrischen Ich und dem lyrischen Du wird nun deutlich, auch dadurch, dass die Geliebte oft als lyrisches Du angesprochen wird. „Freude / [f]loss von dem süßen Blick“ (V.17f.) des lyrischen Dus auf das lyrische Ich. Hierdurch wird die Liebe zwischen dem lyrischen Du und dem lyrischen Ich deutlich, die Zuneigung der Beiden und den Vorfreude aufeinander. Diese Verbindung der beiden wird nun deutlich. Das Herz des lyrischen Ichs sei ganz „an [der] Seite“ (V.19) des lyrischen Dus, wodurch die Liebe und Partnerschaft der Beiden verdeutlicht wird. Die Tatsache, dass „jeder Atemzug“ (V.20) des lyrischen Ichs für das lyrische Du sei, zeigt die innige Liebe und Hingabe der beiden auf. Das Verhältnis und die Liebe zwischen lyrischem Ich und lyrischem Du wird hier herausgestellt. Das lyrische Ich beschreibt die Stimmung als „rosafarbenes Frühlingswetter“ (V.21). Dieses helle, schöne Wetter steht im Gegensatz zur Dunkelheit und den Gefahren der Nacht. Die Liebe hellt sozusagen die Nacht auf und steht gegensätzlich zu allen Gefahren und allem negativen. Wie eine „Neugeburt“ (Frühling). Nun wird das lyrische Du und die Liebe näher beschrieben. Das lyrische Du habe ein „liebliche[s] Gesicht“ (V.22) und beschreibt die Liebe als zärtlich (vgl. V.23). Das lyrische Ich dankt den „Götter[n]“ (V.23) für die Liebe und zweifelt, ob es selbige verdient habe (vgl. V.24). In der letzten Strophe des Gedichtes kommt es zum Abschied. Denn die „Morgensonne“ (V.25) kommt nahe. Diese „Morgensonne“ (ebd.) symbolisiert den Abschied der beiden. Dieser Abschied verenge das Herz des lyrischen Ichs [vgl. V.26). Dies verdeutlicht den Schmerz, welcher mit dem Abschied verbunden ist. Noch einmal geht das lyrische Ich auf die Zärtlichkeit in der Liebe ein, wenn es die Küsse des lyrischen Dus beschreibt (vgl. V.27). Jedoch beschreibt das lyrische Ich nun, dass das lyrische Du auch vom Abschied geschmerzt ist, dies wird deutlich durch die Aussage „In deinem Auge, welcher Schmerz!“ (V.28). Dieser Schmerz wird weiterhin deutlich, wenn das lyrische Ich geht. Denn, in dem Augenblick, wo das lyrische Ich geht, sieht das lyrische Du „zur Erden“ (V.29). Das lyrische Du versucht vielleicht den Schmerz vor dem lyrischen Ich zu verbergen und möchte stark sein. Jedoch schafft es dies nicht, der Schmerz ist zu groß. Es sieht dem lyrischen Ich „nach mit nassem Blick“ (V.30). Und trotz dieses Schmerzes bedankt sich das lyrische Ich für die Liebe. Es spricht direkt die Götter an, was diese Dankbarkeit noch untermalt. Das lyrische Ich beschreibt es „geliebt zu werden“ (V.31) als ein Glück, denn es hat immer Rückhalt und etwas, das es ermutigt. Es bedankt sich bei den Göttern und beschreibt „lieben“ (V.32)  ebenfalls als ein solches „Glück“ (V.32). Dies zeigt die Gefühle des lyrischen Ichs auf und die Liebe und Beziehung zum lyrischen Du.&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Gedicht die unterschiedlichen Facetten des Liebens aufzeigt, von der Vorfreude, Nervosität, über die Gefahren und Ängste über den Mut und alle positiven Aspekte hin zum Schmerz (im Abschied) und nennt zum Schluss die Liebe als ein großes Glück und bedankt sich für die Liebe, trotz des Schmerzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von Rene:&lt;br /&gt;
Dein Themasatz ist korrekt und gut getroffen. Außerdem hast du viele Aspekte genannt und sie meist richtig interpretiert und gedeutet. Formal ist dir die Analyse gut gelungen da du sowohl gute Rechtschreibung, als auch eine gute Zitierweise hast. Dennoch könntest du in manchen passagen , mehr interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine finale Version seines Gedichts „Willkommen und Abschied“. Das Naturgedicht handelt von dem lyrischen Ich und dessen Aufregung vor dem Treffen mit seinem/-er Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen, was sehr geordnet wirkt. In dem Titel gibt es bereits eine Antithese, da sich „Willkommen und Abschied“ widerspricht. Diese wirkt sehr unentschlossen, da man jemanden willkommen heißt und direkt wieder verabschiedet. Hiermit widerspricht der Titel dem Aufbau, da der Aufbau sauber wirkt und der Titel verwirrend und fragwürdig. Im ersten Vers eilt das lyrische ich „geschwind zu Pferde“ (V. 1). Man kann diese Aussage mit einem Herzklopfen und dem Geräusch beim Galoppieren in Verbindung bringen, was den ersten Vers ziemlich hektisch wirken lässt. Das lyrische ich hat nicht viel Hoffnung in das treffen, denn „Es war gedacht fast eh‘ getan“(V. 2), was heißt, dass für das lyrische Ich das Treffen so sinn- und aussichtslos vorkommt, dass es keine Hoffnung hat. Das Treffen findet am „Abend“ (V. 3) statt, was das Gedicht vom hektischen wieder ruhig stimmt. Die Stimmung in dem Gedicht wird regelmäßig geändert, z.B. als die Angst des lyrischen Ichs angedeutet wird, denn es sieht einen „Riesen“(V. 6) in der Form einer „Eiche“(V. 5) in einem „Nebelkleid“(V5) im Wald sieht. Zudem wird eine gefährliche Umgebung deutlich, da das lyrische Ich „schwarze Augen“(V8) im „Gesträuche“(V. 7) sieht, was eine Personifikation ist, da Gesträuche wie bekanntlich keine Augen haben und somit nicht sehen können. Im weiteren Textverlauf ist die Stimmung des Gedichts „schauerlich“(V. 12), da das lyrische Ich von „leise[n] Flügel[n]“(V. 11) begleitet wird. Dass das lyrische ich Angst hat und nervös ist, zeigt sich auch, als „Die Nacht“(V. 13) „tausend Ungeheuer“(V. 13) „schuf“(V. 13). Das lyrische Ich gibt sich selbst wieder Mut und Kraft, indem es sich selbst sagt, dass in dessen „Adern“(V. 15) das „Feuer“(V. 15) und in seinem „Herzen“(V. 16) die „Glut“(V. 16) brennt. Diese Verse sind eine Metapher für den Willen des lyrischen Ichs, welches seine/ihren Geliebte/-n treffen möchte. Außerdem betonen hier die Ausrufezeichen am Ende die Entschlossenheit des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Strophe beschreibt das Treffen des lyrischen Ichs mit der geliebten Person. Mit den Worten „Dich sah ich“(V. 18) wird die Aufmerksamkeit des Lesers geweckt. Die Schönheit des/der Geliebten wird gezeigt durch den „süße[n] Blick“(V. 18) den sie/er hat. Das das lyrische Ich für diese Person schwärmt, zeigt sich auch bei den Worten „Und jeder Atemzug für dich“ (V. 20). Etwas später im Gedicht wird geschrieben, dass das lyrische Ich diese Person nicht „verdient‘“(V. 24), wobei der Satz wieder mit einem Ausrufezeichen am Ende wichtiger erscheint und die Aufmerksamkeit auf sich zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verzweiflung nach dem Treffen wird durch „Doch ach!“(V. 25) deutlich, nicht nur weil es durch ein Ausrufezeichen betont wird und eine Interjektion ist, sondern auch weil es am Anfang der Strophe steht und somit für de Leser eine wichtige Rolle spielt. Das Herz des lyrischen Ichs ist sehr aufgeregt, weswegen es sich dem lyrischen Ich „Verengt“(V. 26). Laut den Aussagen „In deinen Küssen welche Wonne!“(V. 27) und „In deinem Auge, welcher Schmerz!“(V. 28) ist das Treffen sehr gut gelaufen, weil sich die beiden bereits vermissen. Das lyrische Ich ist wahrscheinlich traurig zu gehen, was der „nasse[…] Blick“ (V. 30) zeigt, aber es findet es auch toll „geliebt zu werden“(V. 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird wird in diesem Gedicht von der Nervosität und Aufregung vor einem Treffen mit dem/der Geliebten und der Freude danach gezeigt. Am Ende waren beide sehr traurig sich zu verabschieden, aber das zeigt auch, wie gut dieses Treffen verlaufen ist. In diesem Gedicht wurden auch viele Ausrufezeichen verwendet um die Aufmerksamkeit des Lesers zu bekommen und um wichtiger zu wirken, da man auch noch zur heutigen Zeit aufgeregt ist vor dem Ersten Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Willkommen und Abschied“ ist ein Gedicht aus der Romantik-Epoche, wurde 1810 von Gothe veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht nach der Liebe und Geborgenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt es sehr geordnet und bedacht. Aus dem Titel „Willkommen und Abschied“ kann man zunächst entnehmen, dass es um etwas glückliches, aber auch um etwas trauriges geht. Bei diesem Gedicht ist das Versmaß ein Jambus, wodurch es rhythmisch und geordnet wirkt. Dies wird deutlich, da ein „Willkommen“ meist mit Freude und Glück, und ein „Abschied“ meist mit Trauer verbunden wird. Daran kann man jedoch auch einen Gegensatz erkennen. Das Lyrische Ich  ist sehr aufgeregt und gespannt, da sein „Herz“ (V.1) schlägt, so schnell wie „Pferde“ (V.1). Mit den Pferden ist wahrscheinlich das Geräusch der aufschlagenden Hufe auf dem Boden im Galopp gemeint. Das Schlusszeichen des ersten Verses ist ein Ausrufezeichen, welches die Aufregung des Lyrischen Ichs noch einmal unterstreicht. Das Lyrische Ich handelt unbedacht, was man daran kennen kann das es „fast eh‘ gedacht“ (V. 2) geschah. '''Da''' „Der Abend schon […] die Erde“ (V.3) „wiegte“ (V. 3), '''verdeutlicht''', dass sich das Lyrische Ich noch sicher fühlt. Dass der Abend schon die Erde wiegt, soll heißen, dass der Abend die Erde wie kein Kind beruhigt und Sicherheit vermittelt. Dies wird noch einmal durch die in diesem Vers verwendete Personifikation deutlich, da dies besänftigend wirkt. Das Lyrische ich empfindet jedoch dann Angst und Unwohlsein, da ein „Nebelkleid“ (V. 5) wie ein „aufgetürmter Riese“ (V.6) vor ihm stand. Seine Angst wird weiterhin deutlich, da es von „Finsternis“ (V. 7), was für etwas unbekannten und nicht klares steht, spricht und er sich von „hundert schwarzen Augen“ (V. 8) beobachtet fühlt. Der Mond, welcher das einzige Licht in einer Nacht strahlt, wirkte für das Lyrische Ich „kläglich“ (V. 10), was verdeutlichen könnte, dass er weiterhin Angst hat, verzweifelt und langsam aufgibt. Da „die Winde“ (V.11) „schauerlich [s]ein Ohr“ (V. 12) um sausten, könnte erneut sein Unwohlsein darstellen. Da das Lyrische Ich jedoch selbst sagt, dass sein Mut „frisch und fröhlich war“ (V. 14), zeigt, dass es die Hoffnung nicht aufgibt und sich auch seiner Angst stellt und sich ihr nicht beugt. Da das Blut in seinen Adern wie „Feuer“ (V. 15) fließt, zeigt erneut seinen schnellen Herzschlag, welcher durch die Aufregung verursacht wurde. Das es nun eine Person sah, die es direkt mit „dich“ (V. 17) anspricht und es eine „milde Freude“ (V. 17) verspürte, verdeutlicht, dass er etwas gefunden haben könnte wie seine Liebe. Seine Freude wird noch einmal durch ihren „süßen Blick“ (V.18) verstärkt. Da nun „jeder Atemzug“ (V.20) des Lyrischen Ichs für seine Liebe ist, zeigt, dass er sein Leben für sie hingeben würde und auch von ihr abhängig ist. Das Lyrische ich denkt jedoch, dass er es nicht „verdient&amp;quot; (V. 24) hätte. Dies  macht seine Zweifel an sich selbst deutlich. „Ach“ (V. 25) ist eine Interjektion und unterstreicht seine Sehnsucht nach seiner Liebe. Jedoch ist der „Abschied“ (V. 26) nah, weshalb das Lyrische ich Trauer empfindet. Da seine Liebe ihn „mit nassem Blick“ (V. 30) nach sah, könnte dafür stehen, dass seine Liebe weint und das gleiche empfindet wie das Lyrische Ich. Dem Lyrischen Ich wird bewusst, „welch Glück [es ist], geliebt zu werden!“ (V. 31). Durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes, wird das Glücksgefühl noch einmal verdeutlicht. In der letzten Strophe bilden die Verse Kreuzreime. Dies kann man vor allem an den Worten „[Morgen]sonne“ (V. 25) und „Wonne“ [V. 27] erkennen. Dies deutet erneut auf sein Glücksempfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass obwohl das Lyrische Ich zunächst Trauer und Angst empfindet, er durch seine Liebe glücklich wird und seine Zweifel und Ängste vergisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen passenden Themasatz geschrieben und auch alle wichtigen Kriterien beachtet. Deine Analyse ist gut strukturiert. Du hast die Wirkungen der Sprachlichen Mittel gut erläutert. Jedoch hättest du im Schluss noch die Sprachlichen Mittel erwähnen können. Zudem wird mit dem &amp;quot;kläglichen Mond&amp;quot; eher verdeutlicht, dass dem Lyrischen Ich der Mond im Gegensatz zu seiner Geliebten unwichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Gefühle zweier Liebender bei der ersten Begegnung und dem Abschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit jeweils 8 Zeilen. Die Kadenzen enden immer abwechselnd auf männliche und weibliche Kadenzen. Die daraus erkennbare Struktur spiegelt sich im Inhalt des Gedichtes wieder, da sich die Gefühle des lyrischen Ichs immer abwechseln. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz, welcher den Inhalt des Gedichts kurz und knapp zusammenfasst. Dies wird in dem folgenden Text belegt. Am Anfang des Gedichts wird die große Vorfreude des lyrischen Ichs deutlich, da das Herz „geschwind zu Pferde“ (V. 1) schlägt. Durch das pochende Herz wird allerdings auch ein wenig Unruhe deutlich, welche beschreibt, dass das lyrische Ich nicht mehr abwarten kann seine Geliebte zu treffen. Er läuft zu seinem Pferd um die Ungeduld und Unruhe loszuwerden, und endlich zu seiner Geliebten zu gelangen. In dem ersten Vers wird das Metrum, der Jambus, deutlich. Dieses Versmaß passt besonders gut zu diesem Vers, da es galoppierend und rhythmisch wirkt. Dadurch kann man sich das galoppierende Pferd und die ganze Szene besser vorstellen. Das Gedicht besteht aus Kreuzreimen. Diese passen wiederum zum Inhalt, da diese sich Überkreuzungen sozusagen abwechseln und somit die wechselnden Gefühle des lyrischen Ichs verstärkt werden. Durch die Personifikation „wiegte“ (V. 3) wird die Stille welche herrscht deutlich. Weiterhin wird dadurch eine ruhige und harmonische Stimmung simuliert und alles wirkt unbeschwert. Dies unterdrückt die eigentlich bedrohliche Wirkung der Dunkelheit. Die „Eiche“ (V. 5) welche wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussieht, ist umgeben von einem „Nebelkleid“ (V. 5). Dies wirkt bedrohlich. „Aufgetürmter Riese“ (V. 6) und „Nebelkleid“ (V. 5) sind Personifikationen und Metaphern und lassen die Situation menschlich und gleichzeitig unwirklich erscheinen. Hier kommen zum ersten Mal Selbstzweifel des lyrischen Ichs zum Ausdruck, da seine Glücksgefühle nicht mehr die schaurige Wirkung des Waldes übertönen. Durch die nächste Personifikation wird das Ganze verstärkt und das lyrische Ich fühlt sich von „schwarze[n] […] Augen“ (V. 8) beobachtet. Da der „Mond […] kläglich aus dem Duft hervor sah“ (V.9,10), wird deutlich, dass das lyrische Ich sogar die Planeten abwertet, da diese im Gegensatz zu seiner Geliebten unwichtig sind. Zudem wird durch diese Situation auch eine schaurige und bedrückende Wirkung belegt, da nur wenig Licht in den Wald fällt und es somit fast komplett dunkel ist. Da die „Nacht […] tausend Ungeheuer [schuf]“ (V. 13), werden erneut Selbstzweifel durch die bedrohliche Stimmung deutlich. Das lyrische Ich hat Angst, dass seine Geliebte die Gefühle nicht erwidert. Doch diese verfliegen wieder schnell, da die Liebe stärker ist und es schöpft neue Hoffnung da sein Mut „frisch und fröhlich [war]“ (V. 14). Dies ist eine Alliteration und wirkt einprägsam. Dadurch soll es die positive Einstellung behalten und seine Hoffnung nicht aufgeben. In den Versen 15 und 16 wird durch die Metapher, welche in Form von Ausrufen formuliert sind,  „In meinen Adern, welch ein Feuer!/ In meinem Herzen, welche Glut!“ die Euphorie und Entschlossenheit des lyrischen Ichs deutlich. Zudem ist dies eine Repetition und soll die Aussagen verstärken. In dem 17. Vers wird die Geliebte zum ersten Mal angesprochen und durch die Inversion „Dich sah ich“ (V. 17) wird ihre Wichtigkeit betont, da das „Dich“ (V. 17) am Satzanfang steht. Durch die Metapher „die milde Freude/ Floss von dem süßen Blick auf mich“ (V. 17,18) wird deutlich, wie positiv die Geliebte auf das lyrische Ich wirkt. Zudem wird seine Liebe noch stärker, da die Freude/ [auf das lyrische Ich] [f]loss“ (V. 18). Es liebt nur sie, da das Herz „ganz […] an [ihrer] Seite“ (V. 19) ist. Weiterhin kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich nicht ohne seine Geliebte leben kann oder will, da „jeder Atemzug für“ (V. 20) sie ist. Das „rosenfarbne[…] Frühlingswetter“ (V. 21) lässt die ganze Situation sehr lieblich und fröhlich wirken. Da das lyrische Ich mit „Götter[n]“ (V. 23) redet, wird das Glücksgefühl des lyrischen Ichs verstärkt. Ein paar Selbstzweifel werden jedoch am Ende dieser Strophe erneut deutlich, da es meint es „verdient‘ es nicht“ (V. 24). Durch die Interjektion „ach“ (V. 25) wird eine Enttäuschung des lyrischen Ichs deutlich, die darauf hinweist, dass etwas passiert. Da schon „mit der Morgensonne […]/ der Abschied […] das Herz [verengt]“ (V. 25,26) wird zum Ausdruck gebracht, wie kurz das Treffen war und wie sehr der Abschied das lyrische Ich bedrückt. Das der Abschied auch der Geliebten schwer fällt, wird deutlich, da in ihren Augen „Schmerz“ (V. 28) zu erkennen ist. Anhand der Repetition in den Versen 27 und 28, wird der Schmerz und die Trauer deutlich. Dies wird auch durch den Gegensatz „Ich ging, du standst“ (V. 29) deutlich. Die lässt die Stimmung bedrückt wirken und die Geliebte muss weinen, was an den Wörtern „nasse[r] Blick“ (V. 30) verdeutlicht wird. Das das lyrische Ich aber dankbar dafür ist, dass es es geliebt wird und lieben durfte, wird durch dem Chiasmus „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!/ Und lieben, […] welch ein Glück“ (V. 31,32) verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Gedicht aus einer Mischung aus den Gefühlen des Glücks, bzw. der Hoffnung und der Trauer, bzw. der Enttäuschung besteht. Erst ist das lyrische Ich voller Freude seine Geliebte zu treffen und am Ende muss es mit dem Abschied zurecht kommen. Trotzdem schätzt es, dass es lieben durfte und auch geliebt wurde. Damit man sich besonders gut in die Lage des lyrischen Ichs bzw. in das Gedicht hineinversetzten kann, wurden viele Metaphern und Personifikationen zur Anschauung verwendet. Sie wurden aber auch verwendet, um die gemischten Gefühle des lyrischen Ichs darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen passenden Themasatz geschrieben, in dem du alles erwähnt hast. Zudem hast du im Hauptteil alle wichtigen Informationen erwähnt und passend gedeutet. Auch das Ende ist eine gute und übersichtliche Zusammenfassung deiner Analyse.&lt;br /&gt;
Du hättest jedoch noch die Wirkung der wechselnden Kadenzen erwähnen können. Die Metaphern und Personifikationen, welche du am Ende deiner Analyse noch einmal erwähnt hast, wurden auch verwendet, um die gemischten Gefühle des lyrischen Ichs zu verdeutlichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Willkommen_und_Abschied</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Willkommen und Abschied</title>
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				<updated>2018-05-13T22:24:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Goethe: Willkommen und Abschied (1771, 1810)'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160;  Der Mond von einem Wolkenhügel  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; 10 Sah kläglich aus dem Duft hervor, &amp;lt;br&amp;gt;            &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Die Winde schwangen leise Flügel, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Umsausten schauerlich mein Ohr;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;amp;#160;  25 Doch ach! schon mit der Morgensonne &amp;lt;br&amp;gt;        &lt;br /&gt;
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&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; In deinem Auge, welcher Schmerz! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Ich ging, du standst und sahst zur Erden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; 30 Und sahst mir nach mit nassem Blick:&amp;lt;br&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Und lieben, Götter, welch ein Glück! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine endgültige Version des Gedichts „Willkommen und Abschied“, wovon die erste Version bereits 1771 veröffentlicht wurde. In diesem Naturgedicht werden die gemischten Gefühle und die Aufregung des lyrischen Ichs vor und bei dem ersten Treffen mit seiner Geliebten thematisiert.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen, die jeweils in 8 Verse unterteilt sind. Seine Form ist streng komponiert, was sich gut an dem Reimschema erkennen lässt. Es ist durchgehend ein Kreuzreim aufzufinden. Diese Regelmäßigkeit spiegelt sich auch im Metrum und in den Kadenzen wieder. Ein durchgehender Jambus, bei dem die Kadenzen immer abwechselnd weiblich und männlich sind, lässt das Gedicht gleichmäßig und rhythmisch wirken. Außerdem wirkt das lyrische Ich dadurch unaufgeregt. Durch den Titel “Willkommen und Abschied” wird das Gedicht schon am Anfang mit einer Antithese zusammengefasst.&lt;br /&gt;
Als erstes wird das Einbrechen der Nacht beschrieben „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V. 3). In beiden nächsten Strophen wird das Ich erwähnt wodran man erkennt, dass das lyrische Ich über sich selber spricht. Der erste Vers des Gedichtes beginnt mit „Es schlug mein Herz“ (V. 1). Die Verwendung des Verbes im Imperfekt erweckt den Eindruck einer entfernten Erinnerung, welche jedoch durch „In meinem Herzen welche Glut“ (V. 8) von der Entfernung in die Nähe springt. Der schnelle Leserhythmus der ersten beiden Strophen trägt zur bildlichen Darstellung des schnellen Aufbruchs des lyrischen Ichs, in diesem Fall ein Mann, zu seiner Geliebten bei „geschwind“ (V. 1), „umsausten“ (V. 4), „getan fast eh gedacht“ (V. 2) . Als das lyrische Ich auf seinem Pferd reitet, ist es bereits dunkel „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V. 3). Dies zeigt die Bemühungen des lyrischen Ichs. Die Eiche wird durch Metaphern und einer Personaliesirung mit einem Riesen noch bedrohender dargestellt, was durch die häufige Verwendung von Hyperbeln zusätzlich unterstützt wird „hundert schwarze Augen“  (V. 8), „tausend Ungeheuer“ (V. 5).&lt;br /&gt;
Die 3. Strophe berichtet von der Ankunft des lyr. Ich’s an seinem Ziel. Die Geliebte wird in den Vordergrund des Gedichtes gerückt „Dich sah ich“ (V. 1). Das „Willkommen“ geheißen werden des lyr. Ichs von der Geliebten stellt den Titelbezug wieder her. Der Mann hat sein Ziel erreicht, er gibt sich seiner Sehnsucht hin. Die Begegnung der Beiden ist nur visuell gestaltet, also ohne Wortwechsel der beiden Personen „rosafarbnes Frühlingswetter“ (V. 21) steht für sanftes Erröten, welches dem Leser den Eindruck von Glück und Harmonie vermittelt. Die Schlusszeile, einer Anapher, „ich hofft es, ich verdient es nicht“(V. 24,) deutet eine weitere gewünschte Liebesbegegnung von Seiten des lyr. Ichs hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jannik an Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Themasatz ist dir gut gelungen, ich finde das Thema passend und alle wichtigen Aspekte wie der Autor etc. sind enthalten. Außerdem hast du deine Analyse gut in Abschnitte eingeteilt. Am Anfang hättest du den Aufbau des Gedichtes irgendwie in deine Analyse einbinden können, z.B. wenn eine Silbe weggelassen wird. Inhaltlich könntest du die Textstellen noch genauer interpretieren, da du manchmal nicht richtig auf die Textstellen eingehst. Zudem hast du oft falsch Zeilenangaben gemacht, eine korrekte Angabe sieht so aus: (Z. 3). Die sprachlichen Mittel hast du oft genannt, aber nicht immer interpretier. Merkwürdige Formulierungen wie mit seinen Worten zeichnet, solltest du auch nicht verwenden. Insgesamt hast du aber eine gute Analyse geschrieben, wenn man von den formalen Sachen absieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine endgültige Version des Gedichts „Willkommen und Abschied“, wovon die erste Version bereits 1771 veröffentlicht wurde. In diesem Naturgedicht werden die gemischten Gefühle und die Aufregung des lyrischen Ichs vor und bei dem ersten Treffen mit seiner Geliebten thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel “Willkommen und Abschied” fasst das Gedicht schon am Anfang mit einer Antithese zusammen. Dies wirkt unentschlossen, da zwischen jemandem willkommen heißen und jemanden versabschieden noch etwas kommen müsste. Als erstes fällt auf, dass das Gedicht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen besteht. Dies wirkt wiederum geordnet und entschlossen, da eine klare Struktur vorhanden ist. Dies steht dann aber  im Gegensatz zu Titel der eine Unsicherheit auslösen soll. Im ersten Vers der ersten Strophe ist die Rede von dem lyrischen Ich, welches einen starken Herzschlag hat und „geschwind zu Pferde“ (V. 1) eilt. Hier kann man das Geräusch der Hufe mit dem Schlägen des Herzens in Verbindung bringen. Diese Verbindung bestätigt das Versmaß Jambus, welches in diesem Gedicht vorhanden ist. Das Gedicht wirkt so sehr rhythmisch. Im zweiten Vers wird klar, wie wichtig ihm dieses Treffen mit seiner Geliebten ist, da es, bevor es zu Ende gedacht hatte schon auf dem Pferd saß. Weil „Der Abend“ (V. 3) „schon die Erde“ (V. 3) „wiegte“ (V. 3), zeigt, dass es so glücklich ist, dass die sonst eigentlich gruselige Dunkelheit durch das wiegen der Erde fürsorglich dargestellt wird. Zudem ist dieser Vers natürlich eine Metapher, da der Abend die Erde nicht wiegen kann. „an den Bergen hing die Nacht“ (V. 4) zeigt, wie dunkel es mittlerweile ist. Im nächsten Vers wird die Angst des Lyrischen Ich’s hervorgehoben, da er einen „Riesen“ (V. 6) in Form von einer „Eiche“ (V.5) in einem „Nebelkleid“ (V. 5) sieht. Das Nebelkleid ist hierbei eine Metapher. Zudem fühlt er sich auch noch beobachtet, da es vermeidliche „schwarze Augen“ (V. 8) im „Gesträuche“ (V. 7) sieht. &lt;br /&gt;
Im zweiten Vers wird weiter die Angst dargestellt. Jetzt wird die Dunkelheit, im Gegensatz zu Vers 3 wieder bedrohlich dargestellt. Die Dunkelheit wird durch den verdeckten Mond verdeutlicht, denn dieser wird  von einem „Wolkenhügel“ (V. 9), einer Metapher, am Spenden von Licht gehindert. Weil „Die Winde“ (V. 11) mit „leise[n] Flügel[n]“ (V. 11) ihn „schauerlich“ (V. 12) begleiten, kann man davon ausgehen, dass es sich vielleicht Dämon vorstellt. Dies ist aber nicht das einzige was es sich vorstellt, denn „Die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V. 13). Die Ungeheuer sind natürlich nur Metaphern für die gruseligen Dinge die es  sieht. Doch es fasst wieder Mut, da in seinen „Adern“ (V. 15) „Feuer!“ und in seinem „Herzen“ (V. 16) „Glut!“ brennt. Die Glut und das Feuer sind hier eine Metapher für den Willen seine Geliebte zu treffen. Die Ausrufezeichen heben diesen Satz hervor, da es trotz den Ängsten den Schritt wagt, seine Geliebte zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe wird das Treffen der beiden beschrieben. Im 17. Vers sieht es seine Verlobte. Die Geliebte wird direkt angesprochen, „Dich sah ich“ (V. 17). Dies weckt die Aufmerksamkeit des Lesers noch mal. Da „die milde Freude“ (V. 17) von ihrem „süßem Blick“ (V. 18)  auf ihn „Floss“ (V. 18) , zeigt die Schönheit der geliebten und dass sie sich auch freut ihn zu sehen. Dass es in diesem Moment von ihrem Anblick überwältigt ist, zeigt „Und jeder Atemzug für dich“ (V. 20) . Das „rosafarbene[..] Frühlingswetter“ (V. 21) um ihr „ liebliches Gesicht“ (V. 22) ist metaphorisch gemeint und zeigt, wie sie aus der Dunkelheit heraus sticht und es diese vielleicht auch in diesem Moment vergisst. Seine Freude über sie, zeigen die nächsten Verse. In Vers 23 dankt er sogar den Göttern, dass die Geliebte ihm Aufmerksamkeit schenkt. Betont wird diese Aussage von einem Spiegelstrich und einem Ausrufezeichen. „Ich hofft’ es, ich verdient‘ es nicht!“ (V. 24) zeigt noch mal, dass es  sie seiner Meinung nach gar nicht verdient hat. Betont wird dies ebenfalls wieder durch ein Ausrufezeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Strophe fängt direkt mit einer Interjektion „Doch ach!“ an, die auch noch von einem Ausrufezeichen betont wird. So wird die Verzweiflung beim Abschied von seiner Geliebten dargestellt. Die Trauer über den Abschied wird in den nächsten Versen nochmal verstärkt dargestellt. Am nächsten Morgen muss es  dann auch schon wieder gehen, was ihm „das Herz“ (V. 26) „Verengt“  (V. 26), was so viel heißt wie, dass das Herz nicht mehr vor Aufregung so schnell schlägt, da es  jetzt weg muss. Im nächsten Vers entdeckt man eine Anapher, „In deinen Küssen, welche Wonne!“ (V. 27) und „In deinem Auge, welcher Schmerz!“ (V.28) . Diese Anapher betont, dass es auf der einen Seite glücklich ist, dass das Treffen so gut gelaufen ist und sie ihn wirklich liebt, aber auf der andern Seite wie traurig sie ist, dass es geht. Als er dann wirklich geht, muss sie auf den Boden sehen, damit der Abschied nicht noch schwerer wird. Dann muss sie im nächsten Vers doch noch einmal hoch schauen. Der „nasse[…] Blick“ (V. 30)  zeigt dass sie weint. Der Doppelpunkt zeigt, dass das lyrische Ich trotz des traurigen Abschieds glücklich ist „geliebt zu werden“ (V. 31) und selber zu „lieben“ (V. 32) . Es wendet sich dabei indirekt an die Götter. Diese beiden Sätze werden wieder von zwei Ausrufeteichen hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt erzählt das lyrische Ich hier von seinem ersten Treffen  mit seiner Geliebten, welches ziemlich gut lief, trotz der Ängste die er am Anfang in Form der Eiche oder der Dunkelheit hatte. Allerdings fiel beiden der Abschied sehr schwer. Aber trotzdem ist es glücklich, dass es die große Liebe gefunden hat. Sprachlich wurden sehr viele Ausrufezeichen und Metaphern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Hendrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Themasatz alle wichtigen Aspekte beachtet. Auch das Thema hast du gut getroffen. Du hast auch die Formalen und Inhaltlichen Aspekte richtig erkannt und korrekt zitiert. Insgesamt hast du weniger Rechtschreib- und Grammatikfehler und der Schluss ist dir ebenfalls gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches in der endgültigen Fassung 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Freude auf ein Treffen mit einem geliebten Menschen und die anschließende schmerzhafte Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz und fasst sehr grob das ganze Gedicht zusammen. Weiterhin besteht Gedicht besteht aus vier Strophen und ist im Versmaß Jambus geschrieben, was dafür sorgt, dass der Text melodisch und vor allem rhythmisch klingt. Dieser Rhythmus passt auch zum ersten Vers des Gedichts, weil dort auch das „Herz“ (V.1) des lyrischen Ich schlägt. Weiterhin werden die Vorfreude und die Eile des lyrischen Ichs deutlich, weil es „geschwind zu Pferde!“ (V.1) rennt. Da sowohl das Herz im Rhythmus schlägt und ein Pferd im Rhythmus galoppiert, wird deutlich, dass der Jambus passend ist und diesen Rhythmus unterstützt. Weiterhin wird die Eile des lyrischen Ichs im ersten Vers durch das Ausrufezeichen am Vers-Ende noch einmal deutlich. Im zweiten Vers wird deutlich, dass das lyrische Ich erst handelt und dann darüber nachdenkt. Dies wird klar, weil im zweiten Vers geschrieben steht: „Es war getan fast eh´ gedacht;“ (V.2). Weiterhin ist in den ersten beiden Strophen die Anapher „Es […] Es“ (V.1-2) zu erkennen, die auf die beiden Verse aufmerksam machen soll. In den nächsten sechs Versen wird die Atmosphäre beschrieben. Diese wirkt anfangs beruhigend und später verängstigend auf das lyrische Ich. Die beruhigende Atmosphäre wird vor allem durch die Personifikation „wiegte“ (V. 3) deutlich, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation besser vorstellen kann. In Vers 3 und 4 ist das lyrische Ich noch selbstbewusst und freut sich auf das Treffen. Im fünften Vers wird eine große „Eiche“ (V.5) beschrieben, die mystisch dargestellt wird, was vor allem an der Personifikation „Nebelkleid“ (V.5) und an der Metapher „aufgetürmter Riese“ (V.6) liegt. Diese sogen zum einem, dass der Leser sich die große besser vorstellen kann und sagen aus, dass das lyrische Ich die Natur respektiert. In den letzten beiden Versen der ersten Strophe werden die Selbstzweifel des lyrischen Ichs klar. Dies liegt daran, dass die „Finsternis“ (V.7) und die „schwarzen Augen“ (V.8) bedrohlich wirken und das lyrische Ich Angst bekommt. Es bekommt jedoch nicht nur Angst vor der Natur, sondern es hat vor allem Angst davor, dass das Treffen scheitert. Außerdem ist „schwarze […] Augen“ (V.8) eine Personifikation und sorgt wiederum dafür, dass der Leser sich die Situation bildlich vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Vers der zweiten Strophe wird jedoch die Selbstsicherheit des lyrischen Ichs wieder deutlich, weil es sogar den „Mond“ (V.9) abwertet. Dies wird deutlich, da es den Mond als „kläglich“ (V.10) bezeichnet. Dadurch, dass die „Winde“ (V.11) das „Ohr“ (V.12) des lyrischen Ichs „schauerlich“ (V.12) „[u]msause[n]“ (V.12), wirkt die Situation erneut angsteinjagend und verunsichernd auf das lyrische Ich. Doch in den darauf Folgenden zwei Versen überwindet das lyrische Ich jedoch seine Angst, weil der „Mut“ (V.14) des lyrischen Ichs trotz „tausend Ungeheuern“ (V.13) „frisch und fröhlich“ (V.14) ist. Zudem ist „frisch und fröhlich“ (V.14) eine Anapher und macht auf den Vers besonders aufmerksam. Weil in den Versen 15 und 16 der Parallelismus: „In meinen Adern, welches Feuer ! In meinem Herzen welche Glut !“ (V.15f.) geschrieben steht, wird die Vorfreude des lyrischen Ichs verdeutlicht. Außerdem sind Feuer und Glut Metaphern und stellen das schöne Gefühl des lyrischen Ichs bildlich dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der dritten Strophe wird die Person, mit der sich das lyrische Ich trifft, das erste Mal angesprochen. Ebenso hat der Autor hier eine Inversion verwendet: „Dich sah ich“ (V.17) was die Anrede hervorheben soll. Dadurch, dass das „Herz“ (V.19) „[g]anz“ (V.19) an der „Seite“ (V.19) des lyrischen Ichs ist, wird klar, dass das lyrische Ich die andere Person liebt. Da „jeder Atemzug“ (V. 20) für die geliebte ist, wird deutlich, dass das lyrische Ich für die andere Person lebt. Durch die Metapher „rosenfarbene[…] Frühlingswetter“ (V.21) wird dafür gesorgt, dass sich der Leser die Stimmung des beiden Personen vorstellen kann. Im 22. Vers schwärmt das lyrische Ich noch mal von der geliebten Person, weil sie ein „liebliche[s] Gesicht“ (V.22) hat. Weiterhin spricht das lyrische Ich die „Götter“ (V.24) am Ende des an, was dankend wirkt. Im letzten Vers der dritten Strophe wird das lyrische Ich noch einmal unsicher, weil es meint: „ich verdient´ es nicht“ (V.24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Strophe ist als einzige Strophe nicht im Präteritum geschrieben, was dafür sorgen könnte, dass sich die Strophe von den anderen Strophen absetzt. Durch die abwertende Interjektion: „Doch ach!“ (V.25) lässt sich sagen, dass das lyrische Ich zweifelt, weil es sich wiederspricht. In den folgen Versen geht es um die Trennung zwischen dem lyrischen Ich und der Peron (vgl. V.26f.). Weil der „Abschied“ (V.26) dem lyrischen Ich das „Herz“ (V.26) „verengt“ (V.26). Diese Verengung ist eine sehr schlimme Krankheit mit starken Schmerzen, was zu dem Schmerz des lyrischen Ichs passt. Durch die Ausrufe: „In deinen Küssen welche Wonne! In deinem Auge welcher Schmerz!“ (V.27-28), wird zum einem klar, dass das lyrische Ich die Zeit und vor allem die Küsse mit der geliebten Person sehr schön findet und zum anderen der Schmerz durch diese schönen Erlebnisse umso schlimmer für das lyrische Ich und auch für die andere Person ist. Außerdem hat der Autor für diese Ausrufe einen Parallelismus verwendet um die beiden Verse zu betonen.  Da die andere Person „zu Erden“ (V. 29) „sah“ (V.29) wird deutlich, dass sie traurig ist. Dies wird auch im 30. Vers klar, weil die Person einen „nassen Blick“ (V.30) hat. Durch den Gegensatz in Vers 31 wird klar, dass das lyrische Ich dankbar für die Liebe ist. Im letzten Vers spricht das lyrische Ich noch mal die „Götter“ (V.32), was deutlich macht, dass es letztendlich immer noch mit den Göttern reden kann. Die letzten drei Verse fangen jeweils mit einer Anapher an und betonen diese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sehr dankbar für die Liebe ist. Außerdem wird deutlich, dass man sich in allen Situationen an den oder die Götter wenden kann. Der Autor hat zudem viele Personifikationen, welche dafür sorgen, dass der Leser sich die Situation besser vorstellen kann. Zuletzt ist das Gedicht bis auf die letzte Strophe im Präteritum geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas P.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Themasatz alles Wichtige beachtet. Du hast den Titel, den Autor, und das Veröffentlichungsdatum gesagt. Das Thema ist ebenso passend. Ich finde gut, dass du am Anfang deiner Analyse grob den Aufbau des Gedichts beschrieben hast. Du hast den Jambus richtig erkannt und diesen mit dem Text in Verbinndung gebracht. Du hast korrekt zitiert und auch gut erläutert. Du hast nur einmal vergessen zu deuten. Ebenso hast du wenige Rechtschreibfehler in deinem Text. Der Schluss ist dir gut gelungen da du nicht nur auf die Formalen Aspekte eingegangen bist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, 1810 von Johann Wolfgang Goethe veröffentlicht, thematisiert die schmerzvolle Begegnung einer Person mit einer Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt, was geordnet und einheitlich wirkt. Der Titel des Gedichts „Willkommen und Abschied“ fasst den Inhalt in zwei Worten zusammen und bildet zudem einen Gegensatz. Dies deutet bereits auf eine wichtige Begegnung hin. Dadurch, dass das „Herz“ (V. 1) des lyrischen Ichs „schlug“ (V. 1), wird deutlich, wie sehr es aufgeregt ist. Aufgrund dessen möchte es auch „geschwind zu Pferde!“ (V. 1). Die Eile, die dabei herrscht, wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses gezeigt. Das wird außerdem durch die Anapher „Es […] /Es“ (V. 1f.) verdeutlicht, weil das lyrische Ich über das Aufeinandertreffen nachdenkt, bevor es überhaupt etwas getan hat (vgl. V. 2). Zunächst fühlt sich das lyrische Ich weiterhin wohl und aufgehoben. Dies kommt durch die Personifikation „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V. 3) zum Ausdruck, wodurch die Situation nicht bedrohlich für das lyrische Ich wirkt. Weil „an den Bergen die Nacht [hing]“ (V. 4), zeigt sich, dass es in die Dunkelheit hineinreitet. Im Folgenden zeigt sich ein Gegensatz zu Vers 3 und 4, weil nun die Situation bedrohlich wirkt. Das lyrische Ich bekommt nun Angst vorm Scheitern, weil u.a. die „Eiche, ein aufgetürmter Riese“ (V. 5f.) überdimensional wirkt. Die Angst äußert sich auch darin, dass es sich beobachtet fühlt. Das wird durch die Personifikation „Wo Finsternis […]/Mit hundert schwarzen Augen sah“ (V. 7f.). Weiterhin kommen durch all das zum einen Selbstzweifel auf, zum anderen aber auch Zweifel an der Geliebten, weil es sich fragt, ob es überhaupt von ihr geliebt wird. Diese erste Strophe ist im Kreuzreim geschrieben, durch dessen Abwechslung der Rhythmus zustande kommt, der gut zum Herzschlag und Galopp passt. Diese Wirkung wird auch mithilfe der abwechselnden weiblichen und männlichen Kadenzen verstärkt. Weil „[d]er Mond von einem Wolkenhügel kläglich aus dem Duft [sah]“ (V. 9), erkennt man, dass das Mondlicht nur schwach ist, wodurch sich erneut die schauerliche Dunkelheit zeigt. „Die Winde“ (V. 11) jagen dem lyrischen Ich zudem Angst ein. Dadurch, dass die Winde „leise Flügel [schwangen]“ (V. 11), kommt zum Ausdruck, dass sie sanft sind. Die Zweifel und Ängste zeigen sich auch weiterhin, weil „die Nacht tausend Ungeheuer [schuf]“ (V. 13). Dadurch zeigt sich auch seine Unsicherheit. Diese Zweifel werden im Folgenden aber besiegt. Dies wird zum einen an der adversativen Konjunktion „Doch“ (V. 14) und der Alliteration „frisch und fröhlich“ (V. 14). Die Alliteration wirkt einprägsam und zuversichtlich und bildet so einen kompletten Gegensatz zur vorherigen Situation. In diesem Vers zeigen sich auch seine Glücksgefühle, die er hat, wenn er an die Geliebte denkt. Durch den darauffolgenden Parallelismus „In meinen Adern, welches Feuer!/ In meinem Herzen, welche Glut!“ (V. 15f.) wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich dem Aufeinandertreffen gespannt entgegen sieht und sich sehr freut. Diese Aussage wird durch die beiden Ausrufezeichen an den beiden Enden der Verse nochmal verstärkt. Die dritte Strophe handelt nun vom Aufeinandertreffen mit der Geliebten. Durch die Inversion „Dich sah ich“ (V. 17) wird betont, wie besonders und einzigartig sie für das lyrische Ich ist, weil das Reflexivpronomen „[d]ich“ (V. 17) hervorgehoben wird. Außerdem kommt zum Ausdruck, dass sich das lyrische Ich in Anwesenheit der Geliebten wohl und aufgehoben fühlt (vgl. 17f.). Auch das wird durch die zweite Inversion „Ganz war mein Herz an deiner Seite“ (V. 19) bestätigt. Hier wird vor allem „ganz“ (V. 19) besonders betont. So wird auch verdeutlicht, dass die Zweifel nun komplett beseitigt sind. Wie beeindruckt und fasziniert das lyrische Ich ist, zeigt sich auch durch die Aussage: „Und jeder Atemzug [war] für dich“ (V. 20). Auffällig ist hier auch, dass die Geliebte zum dritten Mal mit dem Personalpronomen „du“ angesprochen wird. Daran erkennt man, wie sehr sich das lyrische Ich bereits auf die Person eingelassen hat und wie vertraut es bereits mit ihr ist. Weil das lyrische Ich von einem „rosafarbne[n] Frühlingswetter“ (V. 21) spricht, kommen erneut die starken Glücksgefühle zum Vorschein. In den Wörtern „lieblich“ (V. 22), „Gesicht“ (V. 22), „mich“ (V. 23), „ihr“ (V. 23) und „ich“ (V. 24) kommt sehr oft der Vokal „i“ vor, was für einen hellen Klang sorgt, und die Glücksgefühle belegt. Weil er sagt: „Ich hofft‘ es, ich verdient‘ es nicht!“ (V. 24), zeigt sich außerdem, dass er sein Glück kaum fassen kann. An dieser Stelle zeigt sich auch gut das Versmaß Jambus, weil Silben weggelassen wurden. Der Jambus sorgt im ganzen Gedicht für einen galoppierenden Rhythmus, der sehr gut zum aufgeregten Herzschlag und dem Galopp des Pferdes passt. In der vierten und letzten Strophe geht es um den Abschied. Die Strophe beginnt mit einer zweiten adversativen Konjunktion „Doch“ (V. 25) und bildet zur ersten (V. 14) einen Gegensatz, weil sie gefühlsmäßig etwas anderes einleitet. Weil der Abschied ihm „schon mit der Morgensonne […] das Herz [verengt]“ (V. 26), zeigt sich, dass das Aufeinandertreffen für das lyrische Ich viel zu kurz und nicht intensiv genug war. Auch hier wird durch eine weitere Inversion das Wort „schon“ (V. 25) besonders betont. In den Versen 27 und 28 hat Goethe wie in den Versen 15 und 16 einen Parallelismus verwendet: „In deinen Küssen, welche Wonne!/In deinem Auge, welcher Schmerz“ (V. 27f.). Die Nomen „Wonne“ (V. 27) und „Schmerz“ (V. 28) stehen gegensätzlich zueinander und bringen die starke Änderung der Gefühlslage zum Ausdruck. Das lyrische Ich verspürt zwar Freude, fühlt aber in den Augen der Geliebten gleichzeitig aber auch Schmerz, weil der Abschied bevorsteht. Dies sorgt für eine bedrückende und traurige Stimmung. Diese Trauer wird nochmals durch den Gegensatz „Ich ging, du standst“ (V. 29) deutlich. Dass auch die Geliebte den Abschiedsschmerz spürt, ist daran zu erkennen, dass sie ihm mit „nassem Blick [nach sieht]“ (V. 30). Das lyrische Ich ist aber trotzdem dankbar, dass es geliebt wird und liebt. Das wird mit Hilfe der Anapher und des Chiasmus‘ „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!/Und lieben, Götter, welch ein Glück!“ (V. 31f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich, dass das lyrische Ich sich zunächst wohl fühlt und es gar nicht abwarten kann, seine Geliebte zu treffen. Dann hat es plötzlich aber Angst, besiegt seine Zweifel jedoch und ist wieder voller Vorfreude. Von der Geliebten ist es beim Treffen sehr beeindruckt, der Abschiedsschmerz kommt aber sehr schnell. Goethe hat in seinem Gedicht mit vielen Gegensätzen und Metaphern gearbeitet, um die immer wieder wechselnden Gefühle zu verdeutlichen. Das Reimschema und das Versmaß passen außerdem perfekt zum Herzschlag des lyrischen Ichs und zum Galopp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Aniston an Lukas K.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Analyse sehr gut. In deinem Themasatz hast du alles Wichtige eingebracht und das Thema ist ebenfalls sehr gut gelungen. Weiterhin finde ich gut, dass die Wirkung vom Aufbau des Gedichts geschrieben hast. Zudem hast du richtig zitierst und hast alles richtig analysiert. Jedoch hättest du noch was zu den Kadenzen schreiben können (Einmal eine weibliche Kadenz und einmal eine männliche Kadenz und die Wirkung ist wieder einheitlich). Außerdem hast du das Metrum super an der richtigen Stelle eingebaut und hast eine gut Verbindung zum galoppierenden Pferd gemacht. Außerdem hast du auch zu jedem Stillmittel eine Wirkung geschrieben. Beim Schluss hast du glaube ich ein „zunächst“ zu viel geschrieben, aber das was in ein Schluss gehört, hast du gut und ausführlich geschrieben. Eine sehr gelungene Analyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und erstmals 1771 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht seiner Geliebten und den Selbstzweifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann schon im Titel „Willkommen und Abschied“ einen krassen Gegensatz erkennen, da das lyrische Ich zuerst eingeladen wird, aber danach direkt wieder verabschiedet. Im ersten Vers kann man als Versmaß den Jambus erkennen. Dieser wirkt rhythmisch. Da das lyrische Ich schon seinen „Herz“ (Z. 1) fühlen kann, und dieses „geschwind“ (Z. 1), also sehr schnell zu dem „Pferd“ (Z. 1) möchte, wird die Sehnsucht und die Aufregung des lyrischen Ichs deutlich. Zudem wirkt dieser Vers sehr rhythmisch , da das galoppieren des Pferdes einen Rhythmus hat, der Herzschlag des lyrischen Ichs und der Jambus auch. So wirkt dieser Vers sehr aufgeregt. Im zweiten Vers kann man sehen, dass er schneller reiten möchte, da es „getan fast eh“ (Z. 2) war. Im dritten Vers kann man eine Metapher erkennen, da der Abend die Erde „wiegte“ (Z. 3), was die Liebe darstellen soll, obwohl der Abend eher dunkel und kalt ist. In Vers fünf und sechs kann man auch die Metaphern „Nebelkleid“ (Z. 5) und „Riese“ (Z. 6) erkennen. Diese zeigen nun den Zweifel des lyrischen Ichs, da ein Riese mit Nebelkleid ihm sehr gruselig vorkommt, und dieses nun überlegt, ob es wirklich zu seiner Geliebten reiten soll. Dies wird auch noch einmal an den letzten beiden Versen klar, weil nun aus „dem Gesträuche mit hundert schwarzen Augen“ (Z. 7-8), sich das lyrische Ich beobachtet fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das lyrische Ich noch immer an sich zweifelt, wird auch in der zweiten Strophe klar, da der „Mond“ (Z. 9), welcher für die kleine Hoffnung steht, „kläglich“ (Z. 10) aussieht. Danach wird aber die Hoffnung wieder gezeigt, da die „Winde“ (Z. 11) sehr „leise“ (Z. 11) schwingen. Dann wird aber wieder die Nacht dunkel gezeigt, da sie „tausend Ungeheuer“ (Z. 13) schuf, was eine Einbildung ist. Trotz all den Zweifeln möchte das lyrische Ich zu seiner Geliebten, da sein Mut „frisch und fröhlich“ (Z. 14) war, was eine Alliteration ist. Dies wirkt noch einmal, zwischen dem Jambus sehr einprägsam. In den letzten beiden Versen wird dann noch einmal die Entschlossenheit des lyrischen Ichs gezeigt, da in seinem „Adern“ (Z. 15), „Feuer“ (Z. 15) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Inversion am Anfang wird „Dich“ (Z. 17) betont. Das lyrische Ich hat zudem sehr angenehme Erinnerungen an seine Geliebte, da es mit „ süßen Blick auf mich“ (Z. 18) floss. Danach wird gezeigt, dass das lyrische Ich nun seine Geliebte getroffen hat und nur noch für diese lebt, da „jeder Atemzug nur für dich“ (Z. 20) ist. Man kann erkennen dass nun die Blumen wieder anfangen zu blühen, da das „Frühlingswetter“ (Z. 21) langsam wieder „rosenfarbnes“ (Z. 21) wird. Das lyrische Ich vergöttert nun auch die Geliebte, da es die Götter auffordert, ihm „Zärtlichkeit“ (Z. 23) zu geben. Im letzten Vers wird aber wieder der Zweifel deutlich, da es selber denkt, dass es es nicht „verdient“ (Z. 24) hat. In den nächsten vier Versen wird der Abschied der beiden beschrieben, und dass die Geliebte nun auch Schmerzen beim Abschied hat. Der „nasse Blick“ (Z. 30) soll die Tränen der Geliebten zeigen. &lt;br /&gt;
Am Ende ist das lyrische Ich noch dankbar, dass es lieben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian zu Dominik:'''&lt;br /&gt;
* Bist gut auf die Selbstzweifel eingegangen&lt;br /&gt;
* Dein Thema-Satz hat alle formalen Inhalte&lt;br /&gt;
* Du musst mehr und detaillierter auf die einzelnen aussagen eingehen&lt;br /&gt;
* Du hast alle Stilmittel erkannt&lt;br /&gt;
* Du musst die Sprachlichen mittel deuten &lt;br /&gt;
* Du musst ein Fazit bzw eine Zusammenfassung am ende Schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Willkommen und Abschied“, welches 1771 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 noch '''ein mal''' überarbeitet wurde, thematisiert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 4 Strophen, mit jeweils 8 Versen aufgeteilt. DasVersmaß des Gedichtes ist Jambus. Im Titel ,,Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz vorhanden. Dies wird deutlich, weil Willkommen das Gegenteil von Abschied ist. Weil das Herz des lyrischen Ichˋs schlägt (vgl. V. 1), wird deutlich, dass es aufgeregt ist. An den Worten ,,geschwind zu '''Pferde“(V. 1)'''wird deutlich, dass es schnell zu seinem Pferd gehen möchte. Im gesamten ersten Vers wird also deutlich, dass das lyrische Ich auf dem Weg zu einer Verabredung ist. Da es so aufgeregt ist, kann es sein, dass es sich sehr auf die Verabredung freut und es kaum erwarten kann. Dies zeigt, dass es war Scheinlösung mit einer Person, die es liebt verabredet ist. An den Worten ,,Es war getan fast eh‘ gedacht“ (V. 2) wird deutlich, dass es sich beeilt und so schnell wie möglich an dem bestimmten Ort ankommen möchte. In Vers 3 wird das Gedicht im Gegensatz zu den vorherigen Zeilen deutlich ruhiger. Dies verdeutlicht der Autor mit der Personifikation ,,Der Abend wiegte die Erde“. Doch diese Ruhe wird schnell wieder beendet, da das Gedciht auf ein mal wieder hektisch wird. Diese Hektik wird vor allem an der Personifikation ,,Riese“ (V. 6) deutlich, da man mit einem Riesen meistens eine unheimliche Kreatur verbindet. Das zeigt, dass das Lyrische ich sich zum einen sehr freut auf seine Gliebte zu treffen sich jedoch auch sehr unsicher ist, ob seine Geliebte das selbe für ihn empfindet. In dieser Textstelle entdeckt man außerdem auch eine Parallele zum Titel, da dieser auch ein sehr starker Gegensatz ist. In Vers8 wird außerdem deutlich, dass das lyrische Ich sich beobachtet fühlt. Dies wird am den Worten ,,Wo Finsternis aus dem Gesträuche mit hundert schwarzen Augen sah“ deutlich. Außerdem verdeutlicht das auch nochmal, dass sich das lyrische Ich sehr unsicher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du formal alles Wichtige beachtet. Du hast den Titel, sowie den Autor, als auch das Veröffentlichungsdatum erwähnt. Jedoch hättest du noch schreiben können, welcher Kategorie dem Gedicht zuzuordnen ist (in dem Fall &amp;quot;Liebesgedicht&amp;quot;). Zudem fehlt das Thema. Am Anfang hast du erst einmal den groben Aufbau des Gedichts beschrieben. Du hast auch richtig erkannt, dass es sich bei diesem Gedicht um einen Jambus handelt. Du musst nur noch schreiben, wie dieser wirkt und wie man eine Verbindung zum Inhalt herstellen kann. Dazu hättest du das Versmaß am besten nach der Erläuterung des ersten Verses einbauen können, weil man mithilfe des Galopps einen Bezug des Versmaßes zum Inhalt des Gedichts feststellen kann. Die ersten Verse hast du korrekt zitiert und auch gut erläutert. Jedoch fehlt der Rest (Thema, Großteil des Hauptteils, Schluss), den du noch nachholen musst. Zudem hast du einige Fehler gemacht, die ich dir markiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe wurde 1810 veröffentlicht und thematisiert die Leidenschaft und den Schmerz der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus  vier Strophen mit jeweils acht Zeilen. '''Das Metrum ist der Jambus.''' (Nennst du im weiteren Verlauf des Textes und bindest es da besser auf, also kannst du es hier weglassen) Schon im Titel „Willkommen und Abschied“ des Gedichtes ist eine Antithese zu erkennen, diese wirkt als würde es einen Zwiespalt oder einen Konflikt geben. In der ersten Strophe wird die Kulisse beschrieben. An „es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!“(V. 1) kann man erkennen, dass das Lyrische Ich sehr aufgeregt ist. Es ist so aufgeregt, dass es '''einfach auf sein Pferd steigt und los reitet.''' Das Geräusch der Hufe des galoppierenden Pferdes, könnte für den Herzschlag des Lyrischen Ich stehen. Das Versmaß ist der Jambus wodurch, der Vers rhythmisch wirkt. Im zweiten Vers „Es war getan fast eh‘ gedacht“(V. 2) wird deutlich, dass das Lyrische Ich unüberlegt gehandelt hat. Zudem kann man auch eine Anapher „Es“(V. 1f.) erkennen, diese wirkt einprägend und auch rhythmisch. Im nächsten Vers „der Abend wiegte schon die Erde“(V. 3) steht eine Personifikation, diese wirkt besänftigend. Dadurch kann  man auch sehen, dass das lyrische Ich sich sehr freut seine Geliebte zu treffen, da er die hohen Berge und die dunkle Nacht nicht als gruselig oder einschüchternd empfindet. Ab Vers 5 „Schon stand im Nebelkleid die Eiche| Ein aufgetürmter Riese“(V. 5f.) jedoch bekommt es Zweifel ob es überhaupt gut genug für seine Geliebte ist oder ob sie nicht vielleicht vergeben ist. „Ein aufgetürmter Riese“(V. 5) ist eine Personifikation, und wirkt angsteinflößend und wirkt bedrohend auf das Lyrische Ich. Diese Zweifel und Angst bleibt aber weiterhin bestehen, da die nächsten Verse „Wo Finsternis aus dem Gesträuche| Mit hundert schwarzen Augen sah“(V. 7f.) immer noch bedrohend wirken und das Lyrische Ich sich beobachtet fühlt. Für das Lyrische Ich ist nur seine Geliebte wichtig, denn er '''erniedrigt sogar einen Planeten''' wie den Mond ab, was dadurch deutlich wird das das Licht des Mondes nur „kläglich“(V. 10) hervor sah. Ganz sind seine Zweifel aber noch nicht verflogen, denn „Die Winde schwangen leise Flügel, | Umsausten schauerlich '''mein''' Ohr“(V. 11f.). Ab Vers 14 hat das Lyrische Ich wieder neuen Mut geschöpft, denn nun ist es „frisch und fröhlich“(V. 14). Dies ist eine Alliteration und wirkt verdeutlichend. „In meinen Adern, welches Feuer | In meinem Herzen, welche Glut!“(V.15f.) zeigt, dass es kaum erwarten kann seine Geliebte endlich zu treffen. In der dritten Strophe schwärmt es von seiner Geliebten und spricht sie auch zum ersten Mal direkt an mit „Dich sah ich“(V. 17). Es freut sich sehr auf das zusammentreffen, denn mit ihrem „süßen Blick“(V. 17) auf es '''gerichtet freut''' es sich noch mehr. Das Lyrische Ich interessiert sich für keine Frau auf der Welt, was daran deutlich wird, da sein Herz „ganz“(V. 19) ihr gehört und „jeder Atemzug“(V. 20) für sie ist. Die Gefühle des Lyrischen Ichs werden noch einmal verstärkt, da es die „Götter“(V. 23) anspricht, was jedoch auch durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Dann kommen aber die Selbstzweifel wieder auf, denn es denkt es hätte es nicht verdient geliebt zu werden „Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht!“(V. 24), dies wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich gemacht. Durch den Ausruf „Doch ach!“(V. 25) werden die verwirrenden Gefühle des Lyrischen Ichs klar, da diese '''Wörter einen Gegensatz bilden'''. Dass es dem Lyrischen Ich schwer fällt seine Geliebte wieder zu verlassen und das sie seine Gefühle erwidert wird daran deutlich, dass der Abschied ihm das Herz „verengt“(V. 25) und sich in ihren Augen der „Schmerz“(V. 28) widerspiegelt. Sie hat großen Sehnsucht nach ihm, da sie ihm „mit nassen Blick“(V. 30) nachschaut und wahrscheinlich weint. Dass das Lyrische Ich findet, dass es etwas Besonderes ist geliebt zu werden erkennt man daran, dass es sagt „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!“(V. 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass das Lyrische Ich trotz seiner Trauer froh '''ist''' Bekanntschaft mit Liebe gemacht zu haben, was besonders durch die letzte Strophe deutlich wird. In dem Gedicht wurden viele Personifikationen genutzt, die die Gefühlslage des Lyrischen Ichs noch einmal verstärkt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lea für Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Themasatz enthält alle wichtigen Informationen und ich finde auch das dein Thema treffend formuliert ist. Du hättest in deiner Analyse noch erwähnen können, dass Kadenzen verwendet werden. Dies hättest du dann noch deuten können und ihre Wirkung beschreiben können. Manche Textstellen hast du auch falsch gedeutet, wie z.B. „erniedrigt sogar einen Planeten“. Ich denke nicht, dass das Lyrische ich den Mond erniedrigen möchte, sondern eher meint, dass der Mond, welcher in der Nacht das einzige Licht strahlt, nur „kläglich“ aussieht. Dies könnte man in Verbindung mit Hoffnung bringen, da das Licht oft als Hoffnungsträger bezeichnet wird. In der letzten Strophe sind noch Kreuzreime, welche du hättest nennen und deuten können. Ich finde es jedoch gut, dass du die häufigen Gegensätze erkannt, genannt und in Verbindung mit den Gefühlen des Lyrischen Ich gebracht hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Romantik Gedicht “Willkommen und Abschied”, von Johann Wolfgang von Goethe 1810 veröffentlicht, thematisiert die Gefühle und die Angst der Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in jeweils vier Strophen mit jeweils Acht Versen eingeteilt, dies wirkt geordnet und passt zu der Stimmung oder dem Herzschlag in (V. 1). Das Metrum ist ein Jambus und wirkt rhythmisch und passt zum Herzschlag des lyrischen Ichs und des Pferdes. Dieser Rhythmus wird durch die wechselnden Kadenzen im zweiten Vers verstärkt, wodurch deutlich wird, dass das lyrische Ich zu seiner Geliebten reitet. Da der Abend die Erde „wiegt“ (V. 3), besitzt das Gedicht eine Harmonische Wirkung. Die Personifikation soll zum Ausdruck bringen dass das lyrische Ich unbesorgt ist, wie ein kleines Kind, welches gewogen wird. Das „Nebelkleid“ (V. 5) der Eiche ist ebenfalls eine Personifikation und hat eine mystische Wirkung auf das lyrische Ich. Da die Eiche als „aufgetürmter Riese“ (V. 6) dargestellt ist, was wieder eine Personifikation ist, erscheint diese überdimensioniert und wirkt so einschüchternd für das lyrische Ich, wodurch seine Zweifel hervorgehoben werden. Die „Finsternis“ (V. 7) soll bedrohlich auf das lyrische Ich wirken, was durch die „schwarzen Augen“ (V. 8) verstärkt wird. Außerdem ist dies eine Personifikation. Ebenso wird klar, dass sich das lyrische Ich beobachtet gar verfolgt fühlt. Es hat Angst davor abgelehnt zu werden. Das Mondlicht sieht „kläglich“ (V. 10) hervor, was dem lyrischem Ich aber nichts ausmacht. Durch diese weitere Personifikation wird deutlich, dass das lyrische Ich sogar den Planeten abwertet, da es für das lyrische Ich nichts wichtigeres gibt als seine Geliebte. Gleichzeitig ist das lyrische Ich aber sehr unsicher, was durch die „schwangen[den]“ (V. 11) Winde zum Ausdruck gebracht wird, welche ihn „schauerlich“ (V. 12) um die Ohren sausen als würde der Wind ihm schlechte Gedanken zu flüstern. Die „Ungeheuer“ (V. 13) sollen nochmal die Angst vor dem Versagen zum Ausdruck bringen. Allerdings scheint es so, dass das lyrische Ich wieder Mut gefasst hat, da es „frisch und fröhlich“ (V. 14) ist. Die Alliteration wirkt hervorheben und macht so deutlich, dass die positiven Gefühle des lyrischen Ichs seine Angst überwiegen. Er will unbedingt seine Geliebte treffen, was durch die Metaphern „Feuer“ (V. 15) und „Glut“ (V. 16) deutlich werden. In der dritten Strophe wird die Geliebte das aller erste mal durch „[d]ich“ (V. 17) angesprochen. Das lyrische Ich freut sich sehr seine Geliebte anzutreffen, da ihr „süße[r] Blick“ (V. 17) direkt auf ihn trifft. Da das Herz des lyrischen Ichs „[g]anz“ (V. 19) von der Geliebten eingenommen ist, zeigt sich, dass er nur sie liebt und da „jeder Atemzug“ (V. 20) für sie ist, erkennt man, dass das lyrische Ich momentan nur für seine Geliebte lebt und sie ihm wichtiger als alles andere ist. Ein „rosenfarbnes Frühlingswetter“ (V. 21) umgibt das „liebliche Gesicht“ (V. 22) der Geliebten, was zeigt wie sehr er sich in sie verliebt hat, da Rosen und Frühling mit Liebe in Verbindung gebracht werden. Außerdem wirkt der helle Klang und aufrechte  des „liebliche[n] Gesicht[s]“ (V. 22) verliebt. Dadurch, dass die Götter in Vers 23. angesprochen werden verdeutlicht dies nochmals die Glücksgefühle des lyrischen Ichs, welche durch das Ausrufezeichen nochmal hervorgehoben werden. Zudem wird hierdurch sichtbar wie stark die Liebe ist und wie sie ihn einnimmt. Doch die Selbstzweifel des lyrischen Ichs scheinen wieder zurück kommen, da er findet, er „verdient‘“ (V. 4) es nicht, von ihr geliebt zu werden. Die großen Selbstzweifel verdeutlichen sich durch das Ausrufezeichen. Die letzte Strophe fängt mit dem Ausruf „Doch ach!“ (V. 25) an, welcher ein Gegensatz ist, der den Gefühls wechsel des lyrischen Ichs verdeutlichen soll. Zudem soll „ach“ (V. 25) die Aufmerksamkeit auf die Strophe erwecken und somit auch auf den Gefühls wechsel des lyrischen Ichs hervorheben. Der Abschied verengt dem lyrischen Ich „schon mit der Morgensonne“ (V. 25) das Herz, wodurch deutlich wird, dass er sehr stark zu erkennende Gefühlsschwankungen hat. Ebenso wirkt es so als sei er 'gefühlslos, da es scheint, als würde das lyrische Ich seine liebe an seine Geliebte verlieren, denn sein Herz hat sich schon „verengt“ (V. 26). Die „Küsse“ (V. 25) deuten die „Wonne“ (V. 25), also die große Freude, über die Liebe doch sieht das lyrische Ich den „Schmerz“ (V. 28) in den Augen seiner geliebten, denn in ihren Augen lassen sich ihre wahren Gefühle sowie ihre Trauer und ihre Enttäuschung, erkennen. Es scheint schlimm für die geliebte zu sein, Abschied zu nehmen, da sie „zur Erde“ (V. 29) sieht. Dadurch zeigt sich auch, dass die Geliebte wahrscheinlich so traurig ist, dass sie weinen muss weil sie nicht will, dass es vorbei ist. Dies wird nochmal verdeutlicht da sie dem lyrischen Ich nachsieht und ihn nicht gehen lassen weil sie sonst eine zu große Sehnsucht nach ihm hat. Der „nasse Blick“ (V. 30) soll ihre Trauer. Der Gegensatz im 31. Vers macht deutlich, dass es für das lyrische Ich nicht selbstverständlich ist, geliebt zu werden und es für ihn etwas außerordentlich besonderes ist, was durch den Ausruf hervorgehoben wird. Dadurch, dass die Götter im letzten Vers angesprochen werden zeigt dies nochmal wie glücklich das lyrische Ich ist. Ebenso erkennt man, dass das lyrische Ich glücklich ist, dass er geliebt wurde und lieben durfte was er so nicht nie kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich sehr froh und glücklich ist, dass seine Geliebte seine liebe erwidert hat trotz, seiner angst und seinem zweifel am anfang. Ebenso sehr auffällig sind zudem die Personifikationen in dem Gedicht, welche oft die Gefühle des lyrischen Ichs ausgedrückt haben da sie meist sehr übertrieben dargestellt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik zu Julian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Analyse ist inhaltlich gut, da du vor allem gut auf die Zweifel, dann aber auch wieder auf die Hoffnung eingegangen bist! Die sprachlichen Mittel hast du zudem auch gut erkannt, und auch richtig gedeutet. Jedoch ist dein Text sprachlich nicht so gut. Du hast oft Rechtschreibfehler drin, als du Liebe oder Sehnsucht nicht als Nomen erkannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches von Goethe zwischen 1771 und 1810 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vielseitigkeit der Liebe, mit ihren Vorzügen aber auch mit ihren schmerzhaften Nachteilen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen, was  Ordnung und Struktur zeigt . &lt;br /&gt;
Die Überschrift „Willkommen und Abschied“ ist eine Antithese, welche zunächst etwas unentschlossen wirken kann, da auf eine Begrüßung direkt der Abschied folgt. &lt;br /&gt;
Die erste Strophe beginnt mit der Erwähnung eines starken Herzschlages (vgl. V. 1) und von „Pferde[n]“ (V. 1), welche man mit einem Galopp verbindet. Dies und das Metrum Jambus, in welchem der Vers formuliert ist, wirken alle sehr rhythmisch. Zudem verleiht dies alles eine sehr beschwingte und aufgeregte Atmosphäre. Das lyrische Ich ist hier sehr in Eile, da es „geschwind zu Pferde“ (V. 1) ruft. Wie sehr es sich beeilt, erkennt man daran, dass es schon bevor es den Gedanken, an den bevorstehenden Ritt, zu Ende denken kann, es schon fast „getan“ (V. 2) war. Als es in die Nacht hinaus reitet, „wiegte“ (V. 3) der Abend die Erde. Diese Personifikation lässt den Abend, der die Dunkelheit mit sich bringt, harmloser und weniger bedrohlich wirken. Dies ruft wahrscheinlich die Vorfreude vom lyrischen Ich auf das, wohin er reitet, hervor. Als ihm dann jedoch die Eiche wie ein „Riese“ (V. 6) vorkommt, was sie als gefährlich erscheinen lässt, merkt man wie es langsam Zweifel bzw. Angst bekommt. Dies könnte eventuell die Angst vorm Versagen sein, bei dem was es bei seiner Ankunft erwartet.  Zudem wird seine Angst  verstärkt ausgedrückt, da es sich von „hundert schwarzen Augen“ (V. 8) beobachtet fühlt. Jedoch empfindet das lyrische Ich daraufhin, in der zweiten Strophe, den Mond als „kläglich“ (V. 10), also  als bemitleidenswert und mikrig, was darauf schließen lässt, dass es seine eigenen Gefühle als stärker, größer und wichtiger empfindet als den ganzen Mond. Man könnte darauf schließen, dass nun die positiven Gefühle überwiegen. So werden seine ganzen Gefühle von der Natur wiedergespiegelt. Jedoch wird ein letztes Mal auf seine Ängste und Zweifel hingewiesen, da die Nacht „tausend Ungeheuer“(V. 13) schafft. Dies wird aber sofort wieder von dem „ frisch[en] und fröhlich[en] […] Mut“ (V. 14) des lyrischen Ichs verdrängt. Seine Vorfreude und Aufregung werden durch den Parallelismus und Ausruf „ In meinen Adern, welches Feuer!/In meinem Herzen, welche Glut!“ (V. 15f.) besonders verstärkt ausgedrückt. In Strophe drei spricht das lyrische Ich dann eine weitere Person mit dem Pronomen „Dich“ (. V17) an.  Die, in diesem Vers enthaltene, Inversion „Dich sah Ich“ (V. 17) hebt diesen Satzteil hervor und zeigt, wie wichtig diese Situation für das lyrische Ich ist. Das wird zudem deutlich, da nur schon der „Blick“ (V. 18) der anderen Person, „Freude“ (V. 17) in dem lyrischen Ich aufkommen lässt. In dem folgenden Vers wird klar, dass das lyrische Ich in die andere Person verliebt ist. Dies erkennt man daran, dass das Ich sein „Herz an […] [die] Seite“ (V. 19) der Person stellt. Diese Person ist für diesen Moment wichtiger für das lyrische Ich, als sein eigenes Leben, was deutlich wird, als es „jeden Atemzug“ (V. 20) der Person widmet. Zudem werden seine starken positiven Gefühle nochmal anhand der Metapher „rosafarbenes Frühlingswetters“ (V. 21) deutlich. Zudem zeigt hier das Frühlingswetter, wie das Gesicht, der geliebten Person so viel Freude ausstrahlt, als würde es frisch aufblühen, da es, wie von dem Frühlingswetter umgeben zu sein scheint (vgl. V. 22).&lt;br /&gt;
Da in diesem Vers die andere Person wiederholt angesprochen wird, zeigt wie fixiert das lyrische Ich auf diese Person ist. Wie vernarrt das lyrische Ich in die Person ist erkennt man an der Beschreibung eines „liebliche[n] Gesicht[es]“ (V. 22) und einer „Zärtlichkeit“ (V. 23). Da es die „Götter“ (V. 23) anspricht erkennt man, wie gut sich das lyrische ich fühlt. Jedoch hält dieser Moment nicht lange , da in Vers 26 von einem „Abschied“ gesprochen wird. Dieser Abschied fällt beiden beteiligten hier schwer und macht sie traurig. Das sieht man hier daran, dass der Abschied das Herz des lyrischen Ichs „verengt“(V. 26) und der Blick der anderen Person „nass[...]“ (V. 30) ist, da sie weint. Die Sehnsucht der anderen Person nach dem lyrischen Ich wird deutlich, da sie ihm „nach“ (V. 30) sieht. Doch der Chiasmus und Ausruf „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! / Und lieben, Götter, welch ein Glück!“ (V. 31f.) lenkt die Aufmerksamkeit auf die positiven Erinnerungen des lyrischen Ichs an diese Liebe, da das lyrische Ich anstatt der Liebe nachzutrauern, seine Dankbarkeit ausdrückt, dass er diese Person lieben durfte.  Seine Freude dabei merkt man hier, da es erneut die „lieben Götter“ (V. 32) anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzendlich sagt das Gedicht aus, dass die Liebe etwas sehr schönes ist, was jedoch auch negative Seiten hat, da sie auch irgendwann mal endet. Jedoch soll man anstatt der Liebe lange hinterher zutrauern, sich lieber über die schönen Momente freuen, die man mit der geliebten Person erleben durfte. In diesen Momenten ist  einem nähmlich nichts wichtiger, als bei der / dem Geliebten zu sein, was hier durch das häufige autreten der Anrede &amp;quot;Dich&amp;quot; und &amp;quot;deinem&amp;quot; deutlich gemacht wird. Außerdem werden die ständig schwankenden Gefühle einer verliebten Person anhand von Metaphern aus der Natur verdeutlicht dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehr gut und strukturiert formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einige gute Aspekte (z.B. das ihm die Natur Angst macht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest vielleicht erwähnen können, dass die Natur seine Gefühle widerspiegeln, aber nur wenn du es auch so siehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [...] = Da hättest du noch etwas ergänzen können (z.B. beim &amp;quot;Frühlingswetter&amp;quot; hättest du noch schreiben können, dass ihr Gesicht voller Freude aufblüht, weil Frühlingswetter =  Aufblühen, Aufbegehren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich kann den Satz, &amp;quot;den Mond als „kläglich“ (V. 10), was darauf schließen lässt, dass es seine eigenen Gefühle als stärker, größer und wichtiger empfindet als den ganzen Mond&amp;quot; nicht ganz nachvollziehen/ verstehen. Könnte es sein, dass du &amp;quot;kläglich&amp;quot; falsch verstanden hast? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kein Schluss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das romantische Gedicht „Willkommen und Abschied“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben und 1810 endgültig veröffentlicht, handelt von der Liebe sowie dessen vor Vor- und Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils 8 Versen unterteilt. Das Metrum ist hier der Jambus. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz und spiegelt das Gedicht im Großen und Ganzen wieder. Das lyrische Ich verspürt eine große Vorfreude, da sein „Herz schlug“ (V.1). Aufgrund des Metrums Jambus und dem Zitat: „geschwind zu Pferde!“ wird eine gute Verbindung zum Takt des Jambus und das des Pferdes erkennbar. Die wechselnden männlichen sowie weiblichen Kadenzen zeigen nochmals eine Struktur im Gedicht.  Als es in die Nacht hinausreitet, „wiegte“ (V. 3), wird nochmals die Vorfreude des lyrischen Ich’s auf seine Geliebte verdeutlicht. Da ihm die Eiche wie ein „Riese“ (V. 6) vorkommt, was sie größer und somit auch gefährlich erscheint, erkennt man die die aufbauende Angst des lyrischen Ich.  Diese wird nochmals verstärkt, da es sich von „hundert schwarzen Augen“ (V. 8) beobachtet fühlt. Auch, dass die Nacht „tausend Ungeheuer“ (V. 13) erschafft, wird seine Angst hier ein drittes Mal dargestellt. Da das lyrische Ich in der zweiten Strophe den Mond als „kläglich“ (V. 10) empfindet, was zeigt, dass seine eigenen Gefühle stärker, größer und wichtiger sind als der ganze Mond. Auch wird seine positiven Gefühle nochmals verdeutlicht, da es „frisch[en] und fröhlich[en] […] Mut“ (V. 14) schöpft. In Strophe drei spricht das lyrische Ich eine weitere Person mit dem Pronomen „Dich“ (. V17) an, was ein erstes Anzeichen auf seine gesuchte Geliebte sein könnte. In Vers 19 wird klar, dass das lyrische Ich in eine Person verliebt ist. Dies wird daran deutlich, dass es sich sein „Herz an […] [die] Seite“ (V. 19) der Person stellt. Da es „jeden Atemzug“ (V. 20) der Person widmet wird nochmals die Wichtigkeit der Person für das lyrische Ich deutlich.  Da es die „Götter“ (V. 23) anspricht erkennt man, erkennt man, wie wichtig die Geliebte für das lyrische Ich ist, da es sie selbst mit Göttern gleichstellt. Da der Abschied des lyrischen Ich’s das Herz „verengt“ (V.26) zeigt seine Bedrücktheit. Der Chiasmus „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! / Und lieben, Götter, welch ein Glück!“ (V. 31f.) zeigt dem lyrischen Ich nochmals seine positiven Gefühle und verdeutlicht diese ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass sich das Gedicht in zwei emotionalen Phasen bewegt. Am Anfang ist das lyrische Ich schon voller Freude auf der Suche nach seinem Glück, wird aber durch die Zeit immer mehr enttäuscht, wodurch am Ende des Gedichts das lyrische Ich akzeptieren muss, seine Geliebte nicht zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Roman:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast einige Sachen mit eingebracht, wie z.B. dass der Titel, &amp;quot;Willkommen und Abschied&amp;quot;, ein Gegensatz ist oder dass sich das lyrische ich durch hundert schwarze Augen beobachtet wird. Du könntest aber auch noch viel mehr schreiben, darunter auch, dass die Stimmung in dem Gedicht immer auf und ab geht, also manchmal positiv und negativ ist. Das Metrum hast du richtig erkannt und du hast auch geschrieben, dass etwas mit dem Metrum und dem Inhalt in Verbindung steht. Die Struktur in deinem Text sehr gut, was aber auch daran liegt, dass du nicht viel geschrieben hast. Das Ende ist für mich nicht ganz richtig, denn du hast geschrieben: &amp;quot;... das lyrische Ich akzeptieren muss, seine Geliebte nicht zu finden.&amp;quot; Ich verstehe darunter, dass er seine Geliebte gesucht hat und sie niemals finden wird, so wie es in dem Gedicht &amp;quot;Die Blaue Blume&amp;quot; ist. Du hättest schrieben können, dass das lyrische Ich nicht mit dieser Geliebten in Zukunft zusammen sein wird, oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ welches von '''Johanna''' Wolfgang Goethe geschrieben wurde und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Freude eines Liebenden bei einem Treffen mit der Geliebten und den Schmerz beim '''abschied'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein starker Gegensatz zu erkennen. Ebenso fasst der Titel das gesamte Gedicht zusammen. '''Zu erst''' fällt auf, dass das Gedicht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen besteht. Dies wirkt geordnet. In dem ersten Vers der ersten Strophe wird von dem '''von dem''' lyrischen Ich gesprochen, welches einen sehr starken Herzschlag hat und dann „geschwind zu Pferde“ (V. 1) eilt. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Herzschlag und den Hufen, dies wird nochmal durch das Versmaß Jambus verstärkt. Beide ''Geräusche'' wirken sehr rhythmisch genau wie der Jambus. Es wird klar, wie wichtig ihm dieses Treffen ist, da es, bevor es zu Ende gedacht hatte schon auf dem Pferd saß. Weil „Der Abend“ (V. 3) „die Erde“ (V. 3) „wiegte“ (V. 3), zeigt sich, dass das Lyrische ich so glücklich ist, dass die gruselige Dunkelheit durch das wiegen der Erde fürsorglich dargestellt wird. Ebenso ist '''dieser''' Vers eine ''Metapher'', weil der Abend die Erde nicht wiegen kann. Da „an den Bergen [] die Nacht“ (V. 4) ''hing'' zeigt, dass es mittlerweile komplett dunkel ist. In den nächsten Versen wird die Angst dargestellt '''_''' die das Lyrische ich plötzlich durch die Dunkelheit bekommt '''.'''. Dies wird z.B. an '''den''' „Riesen“ (V. 6) in Form von einer „Eiche“ (V.5) oder einem „Nebelkleid“ (V. 5) deutlich. Dieses Nebelkleid ist hierbei eine Metapher. Ebenso hat er Angst und fühlt sich auch noch beobachtet, da es „schwarze Augen“ (V. 8) im „Gesträuche“ (V. 7) sieht. Im nächsten Vers wird weiter die Angst dargestellt. Hier wird die Dunkelheit, im Gegensatz zu Vers 3 wieder als bedrohlich dargestellt. Die Dunkelheit wird durch den verdeckten Mond verdeutlicht, da dieser von Wolken bedeckt ist und somit nicht scheint. Es bekommt plötzlich noch mehr '''a'''ngst und bildet sich etwas ein, denn „ '''D''' ie Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V. 13). Trotz der großen Angst fasst es wieder Mut, da in seinen „Adern“ (V. 15) „Feuer!“ und in seinem „Herzen“ (V. 16) „Glut!“ ist. Die Glut und das Feuer sind hier eine Metapher für den Willen seine Geliebte zu treffen. Das Treffen der Beiden wird in der dritten Strophe beschrieben. '''Im 17'''. Dort wird die Geliebte direkt angesprochen, „Dich sah ich“ (V. 17). Da „die milde Freude“ (V. 17) von ihrem „süßem Blick“ (V. 18) auf ihn Floss, zeigt '''__''', dass sie sich auch freut ihn zu sehen. Ebenso wird klar, dass das Lyrische ich diesen Moment vollkommen genießt, dies wird an „Und jeder Atemzug für dich“ (V. 20) deutlich. Das „rosafarbene Frühlingswetter“ (V. 21) ist eine Metapher und zeigt, ''wie sie aus der Dunkelheit der Nacht alles gut wird''. In Vers 23 dankt das Lyrische ich sogar den Göttern. Verdeutlicht wird diese Aussage nochmal mit einem Ausrufezeichen. „Ich hofft’ es, ich verdient‘ es nicht!“ (V. 24) zeigt noch mal, dass ''es sie seiner Meinung nach zu schön ist''' '''_''' um''', ''' wahr zu sein. Dies wird ebenfalls wieder durch ein Ausrufezeichen betont. Die nächste Strophe fängt direkt mit ''einer'' Interjektion „ach“ an. Damit wird der Schmerz beim Abschied von seiner Geliebten dargestellt. Dieser Schmerz wird in den nächsten Versen nochmal dargestellt. '''Am nächsten Morgen muss es dann auch schon wieder gehen''', was ihm „das Herz“ (V. 26) „Verengt“ (V. 26), was bedeutet, dass das es ihm nicht gut geht da es nicht weg will. Im nächsten Vers '''ist man''' eine Anapher, „In deinen Küssen, welche Wonne!“ (V. 27) „In deinem Auge, welcher Schmerz!“ (V.28). Der „nasse[…] Blick“ (V. 30) von ihr zeigt dass sie weint. Der Doppelpunkt zeigt, dass das lyrische Ich obwohl es seine Geliebte verlassen musste glücklich ist „Geliebt zu werden“. Diese beiden Sätze werden wieder von zwei Ausrufezeichen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In Allem'' erzählt das lyrische Ich hier von einem Treffen mit seiner Geliebten, welches trotz der Ängste die '''er''' am Anfang herrschten sehr schön war. Dennoch musste es sich mit schweren Herzen verabschieden. Sprachlich wurden sehr '''___''' Metaphern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Tim:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Lukas, ich weiß nicht was das WIKI für ein Problem mit dem fetten Text hat aber du kannst die Fehler ja auf der Bearbeitungsseite sehen. Ich habe es mehrmals versucht aber es klappt irgendwie nicht. Tut mir leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele gute Dinge gut gedeutet und auch gut erklärt. Außerdem hast du einige sprachliche Mittel genannt und auch deren Wirkung erklärt. Weiterhin finde ich gut, dass du eine Verbindung zwischen dem Versmaß und dem Gedicht genannt hast. Auch den Thema ist meiner Meinung nach in Ordnung.  &lt;br /&gt;
Jedoch hast du auch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, sowie manche Zitierfehler. Weiterhin hast du manchmal mal die Metaphern mit den Personifikationen vertauscht. Dies hast du z.B. gemacht, als du etwas zu wiegte geschrieben hast. Zuletzt ist dein Schluss etwas kurz. Du könntest mehr auf die sprachlichen Mittel eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht “Willkommen und Abschied” von Johann Wolfgang Goethe, welches von 1771 bis 1810 mehrmals überarbeitet wurde, handelt von der Sehnsucht eines Menschen nach der wahren Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in dem Metrum Jambus verfasst. Das Gedicht enthält vier Strophen mit jeweils 8 Versen. Im ersten Vers ist das lyrische Ich noch sehr optimistisch und fröhlich, denn es läuft ,,geschwind zu Pferde”(Z.1). Damit wird veranschaulicht, dass es entweder aufgeregt ist, da auch sein ,,Herz”(Z.1) schlug, oder schnell an einen bestimmten Ort möchte, wie zum Beispiel zum Pferd. Der Ausdruck, dass der Abend die Erde ,,wiegt”(Z.3), lässt das Gedicht etwas entspannter und ist auch friedlich und wohllautend. Da aber der Abend nichts wiegen kann, ist das eine Personifikation, welche aussagt, dass eine gewisse Ruhe dabei ist, wie bei einem Kleinkind, welches gewogen wird. Zwei Zeilen weiter, ist mit dem ,,Nebelkleid”(Z.5),  der Eiche, eine weitere Personifikation, die eine art mystische Wirkung auf das lyrische Ich zu haben haben scheint. Eine weitere Personifikation, ist, dass die Eiche als ,,aufgetürmter Riese”(Z.7) beschrieben wird, was sie als finster und bedrohlich beschreibt, was durch die ,,schwarzen Augen”(Z.8), verstärkt wird. Die Augen zeigen aber auch, dass das lyrische Ich sich beobachtet fühlt. Außerdem ist ein Kreuzreim vorhanden, welcher zum Jambus passt, welcher wiederum zu einem Herzschlag oder Galopp passt. Da ,,[der] Mond von einem Wolkenhügel kläglich aus dem Duft”(Z.9) sah, merkt man, dass der Mond nur schwach scheint, oder einfach nicht durch zum Beispiel Wolken hindurch scheinen kann oder es nicht schafft. Dadurch, dass “Die Winde”(Z.11) schwingen, bekommt das lyrische Ich immer mehr mit der Angst zu tun. Durch die Metapher ,,Die Nacht schuf tausend Ungeheuer&amp;quot;(Z.13), wird verdeutlicht, dass sich das Lyrische ich Dinge vorstellt. Ab Vers 14 hat das lyrische Ich wieder Mut und ist wieder fröhlich. Das zeigt sich dadurch, da es wieder als ,,frisch und fröhlich”(Z.14) Charakterisiert wird. Durch die Alliteration, wirkt es verdeutlichend. Der Mut oder die wiederkehrende Freude, wird durch ,,Feuer&amp;quot;(Z.16) in den Adern des Lyrischen Ichs beschrieben. Durch die Inversion ,,Dich sah ich&amp;quot;(Z.17), soll die Anrede hervorgehoben werden. Durch die Metapher ,,die milde Freude floss von süßem Blick auf mich&amp;quot;(Z.17-18), dass die Geliebte, gut für das lyrische Ich ist und es glücklich macht. Es sagt auch, dass es jeden Atemzug für sie tätigt, was zeigt, wie wichtig sie für das lyrische Ich ist. Das ,,rosafarbenen [...] Frühlingswetter&amp;quot;(Z.21) soll die Stimmung beschreiben, die die Geliebte empfindet. An der ,,Abschied verengt mir das Herz&amp;quot;(Z.26), zeigt, dass es dem lyrischen Ich sehr schwer fällt sie zu verlassen. in den Versen „In deinen Küssen, welche Wonne! / In deinem Auge, welcher Schmerz“ (V.27-28), wird deutlich, wie das lyrische Ich gefühlt hat und welchen Spaß es hatte. Dasie „mit nassem Blick“(V.30) zum lyrischen Ich schaut, erkennt man, dass die Person weint. Die drei letzten Verse sind Anaphern und wirken betonend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sandro:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast das Gedicht gut analysiert und keine Rechtschreibfehler gemacht. Jedoch hast du nicht das komplette Gedicht analysiert. Die ersten zwei Sätze des Hauptteils hören sich etwas komisch an, da beide mit &amp;quot;Das Gedicht&amp;quot; anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Willkommen und Abschied“, von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf einen geliebten Menschen, jedoch später eine Enttäuschung und einen traurigen Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 4 Strophen mit jeweils 8 Zeilen eingeteilt. Diese gleiche Struktur und Anordnung spiegelt sich auch im Inhalt wider, was sich im Folgenden bestätigt. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz, welcher das ganze Gedicht beschreibt und den Inhalt des Gedichts im Prinzip umfasst. Am Anfang des Gedichts wird nämlich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs deutlich. Diese bestätigt der Ausruf: „Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!“ (V. 1). Daraus kann man schließen, dass das lyrische Ich sehr aufgeregt, aber sich auch gleichzeitig freut. Anschließend gelangt er schnell zu einem Pferd, um höchstwahrscheinlich zu der Geliebten zu reiten. Das Versmaß, der Jambus, ist ebenfalls gut auf den Inhalt des Gedichts abgestimmt. Man kann nämlich einen gute Verbindung zum Galopp des Pferdes herstellen, wodurch man sich möglicherweise besser in das Gedicht hineinversetzen kann. Die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd hervortreten, betonen und verdeutlichen das Gedicht und das Versmaß nochmals. Außerdem besteht das Gedicht aus Kreuzreimen, die aufgrund ihrer Struktur und Regelmäßigkeit ebenfalls gut zum Gedicht passen. Die Personifikation „wiegte“ (V. 3) sorgt für eine sehr ruhige und harmonische Stimmung. Sie wirkt zudem sehr leicht und unbeschwert, vergleichbar mit einem kleinen Kind. Nun wird eine „Eiche“ (V. 5) beschrieben, die wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussah. Weil diese von einem „Nebelkleid“ (V. 5) umgeben ist, wird nun eine bedrohliche und schaurige Situation ausgedrückt. „Nebelkleid“ (V. 5) und „aufgetürmter Riese“ (V. 6) sind Personifikationen. Die nächste Personifikation ist „Schwarze [...] Augen“ (V. 8), die aus den Sträuchern schauen. Diese verdeutlichen nochmals die Bedrohlichkeit und Ungewissheit. Außerdem fühlt sich das lyrische Ich von den Augen beobachtet. Weil der „Mond […] kläglich aus dem Duft hervor sah“ (V. 9- 10), kommt zum Ausdruck, dass selbst der Mond als Planeten abgewertet und vernachlässigt wird, weil er im Gegensatz zu seiner Geliebten momentan keine Wichtigkeit und Bedeutung hat. In den folgenden drei Versen werden nochmals die Bedrohlichkeit und auch die Selbstzweifel ausgedrückt. Das lyrische Ich ist sich nämlich nicht sicher und fürchtet, dass ihn die Geliebte nicht liebt. Diese Selbstzweifel werden aber nun wieder abgelegt, was man aus dem Zitat „Doch frisch und fröhlich war mein Mut“ (V. 14) ableiten kann. Durch dieses „doch“ (adversative Konjunktion) kommt ein krasser Gegensatz zum Ausdruck und das lyrische Ich zeigt mithilfe der Alliteration wieder Zuversicht und Vorfreude. (Durch die folgenden zwei Ausrufe „In meinen Adern, welches Feuer“ (V. 15) und „In meinem Herzen, welche Glut“ (V. 16).)? Durch diesen Parallelismus wird nochmals die enorme Vorfreude bestätigt, welche durch die Metaphern „Feuer“ und „Glut“ verdeutlicht werden. An der Inversion „Dich sah ich“ (V. 17) wird deutlich, dass ihm die Geliebte sehr wichtig ist. Das Wort „Dich“ wird nämlich an den Anfang des Satzes gestellt, um es zu betonen. Das lyrische Ich drückt mithilfe der Metapher „die milde Freude floss von dem süßen Blick auf mich“ (V. 17-18) aus, dass die Geliebte in einer sehr positiven Form auf das lyrische Ich wirkt. Es spricht sogar davon, dass jeder Atemzug für sie sei. Daraus kann man schließen, dass die Geliebte sehr wichtig und notwendig für das lyrische Ich ist und es im Prinzip für sie lebt. Auffällig an dieser Phase des Gedichts ist, dass die Geliebte sehr oft mit „du“ angesprochen wird. Dies verdeutlicht nochmals die enge Verbindung zwischen ihnen. Das „rosafarbene[…] Frühlingswetter“ (V. 21) soll auf die liebevolle und sanfte Art der Geliebten hinweisen. Weil im folgenden auch von „Götter[n]“ (V. 23) die Rede ist, wird das starke Glücksgefühl des lyrischen Ichs deutlich. Weil jedoch durch ein Chiasmus am Ende der dritten Strophe ausgesagt wird, dass das lyrische Ich die Zärtlichkeit nicht verdient habe, deutet sich schon im Vorfeld eine Enttäuschung an. Diese Andeutung bestätigt sich und es tritt ein Gegensatz zu den vorherigen Gefühlen ein, welche durch die Interjektion &amp;quot;ach“ (V. 25) zum Ausdruck kommen. Nun kommt nämlich der Abschied, welcher dem lyrischen Ich sehr schwer fällt, weil diesem „der Abschied das Herz verengt“ (V. 26). Daraus kann man schließen, dass sich der Abschied sehr bedrückend auf das lyrische Ich auswirkt. Der Abschied wird ab den Satzteilen „Ich ging, du standst“ (V. 29) nochmals genauer und präziser verdeutlicht. Jedoch ist es am Ende dennoch stolz und ist der Liebe sehr dankbar. Diese Dankbarkeit wird mithilfe eines Chiasmus und der wiederholten Anrede der Götter verdeutlicht. Diese Aussage wird durch eine Anapher verdeutlicht, weil die letzten drei Verse immer mit dem Bindewort „Und“ eingeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man zu diesem Gedicht sagen, dass es aus Höhen und Tiefen besteht. Anfangs war das lyrische Ich voller Vorfreude und konnte es kaum erwarten, die Geliebte zu treffen. Am Ende musste es aber einen Rückschlag hinnehmen, jedoch blickt es auf die Zeit mit der Geliebten trotzdem mit großer Dankbarkeit zurück. Auffällig waren die vielen Personifikationen und Ausrufezeichen, wodurch Goethe die verschiedenen Handlungen möglichst anschaulich und bildlich zum Ausdruck bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
Das romantische Gedicht “Willkommen und Abschied”, von Johann Wolfgang von Goethe 1810 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf ein erstes Date, jedoch auch eine Enttäuschung mit einem traurigem Abschied,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in jeweils 4 strophen mit jeweils 8 Versen eingeteilt, dies wirkt geordnet und passt zu der Stimmung oder dem Herzschlag in (V. 1). Das Metrum ist ein Jambus und wirkt rhythmisch und passt zum Herzschlag des lyrischen Ichs und des Pferdes. Der Titel “Willkommen und Abschied” steht im Gegensatz und beschreibt den Inhalt des Gedichts sowie das ständige auf und ab der Gefühle des lyrischen Ichs. Der Ausruf “ Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!”(V.1) verdeutlicht die Vorfreude des lyrischen Ichs und zeigt dass es sehr aufgeregt und erfreut ist. Die abwechselnd auftretende weibliche und männliche Kadenz verdeutlicht den Jambus und passt zum Inhalts des Gedichts. Hinzufügend ist zu sagen, dass das Gedicht aus Kreuzreimen besteht welcher auf Grund der Struktur und Regelmäßigkeit mit dem Gedicht übereinstimmt. Die Personifikation”wiegte”(V.3) zeigt eine sehr harmonische Stimmung, da wie ein Mensch ein Kind wiegt um es zu beruhigen, das selbe der Abend tut. Nun wird eine „Eiche“ (V. 5) beschrieben, die wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussah. Weil diese von einem „Nebelkleid“ (V. 5) umgeben ist, wird nun eine bedrohliche und schaurige Situation ausgedrückt. „Nebelkleid“ (V. 5) und „aufgetürmter Riese“ (V. 6) sind Personifikationen.Die Personifikation „wiegte“ (V. 3) sorgt für eine sehr ruhige und harmonische Stimmung. Sie wirkt zudem sehr leicht und unbeschwert, vergleichbar mit einem kleinen Kind. Nun wird eine „Eiche“ (V. 5) beschrieben, die wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussah. Weil diese von einem „Nebelkleid“ (V. 5) umgeben ist, wird nun eine bedrohliche und schaurige Situation ausgedrückt. „Nebelkleid“ (V. 5) und „aufgetürmter Riese“ (V. 6) sind Personifikationen. Die nächste Personifikation ist „Schwarze [...] Augen“ (V. 8), die aus den Sträuchern schauen. Diese verdeutlichen nochmals die Bedrohlichkeit und Ungewissheit. Außerdem fühlt sich das lyrische Ich von den Augen beobachtet. Weil der „Mond […] kläglich aus dem Duft hervor sah“ (V. 9- 10), kommt zum Ausdruck, dass selbst der Mond als Planeten abgewertet und vernachlässigt wird, weil er im Gegensatz zu seiner Geliebten momentan keine Wichtigkeit und Bedeutung hat. In den folgenden drei Versen werden nochmals die Bedrohlichkeit und auch die Selbstzweifel ausgedrückt. Das lyrische Ich ist sich nämlich nicht sicher und fürchtet, dass ihn die Geliebte nicht liebt. Diese Selbstzweifel werden aber nun wieder abgelegt, was man aus dem Zitat „Doch frisch und fröhlich war mein Mut“ (V. 14) ableiten kann. Die Ungeheuer sind natürlich nur Metaphern für die gruseligen Dinge die es sieht. Doch es fasst wieder Mut, da in seinen „Adern“ (V. 15) „Feuer!“ und in seinem „Herzen“ (V. 16) „Glut!“ brennt. Die Glut und das Feuer sind hier eine Metapher für den Willen seine Geliebte zu treffen. Die Ausrufezeichen heben diesen Satz hervor, da es trotz den Ängsten den Schritt wagt, seine Geliebte zu treffen. In der dritten Strophe schwärmt es von seiner Geliebten und spricht sie auch zum ersten Mal direkt an mit „Dich sah ich“(V. 17). Es freut sich sehr auf das zusammentreffen, denn mit ihrem „süßen Blick“(V. 17) auf es gerichtet freut es sich noch mehr. Das Lyrische Ich interessiert sich für keine Frau auf der Welt, was daran deutlich wird, da sein Herz „ganz“(V. 19) ihr gehört und „jeder Atemzug“(V. 20) für sie ist.  Denn hier wird geschrieben_ „Jeder Atemzug für dich.“ (V.20), wodurch man nochmals erkennt _wie sehr das lyrische Ich die Person liebt und nur noch für diese Person lebt. „Ein rosenfarbnes Frühlingswetter“ (V.21) beschreibt die Lage dort. Durch das „Frühlingswetter“ (V.21) kann man erahnen, dass sich irgendetwas zwischen dem Lyrischen Ich´s und der Person etwas wächst bzw. etwas blüht. Hierbei kann es sich um die Liebe handeln. Beim Wort „rosenfarbnes“ (V.21) wurde eine Silbe weggelassen. Außerdem wirkt die Stimmung durch das Wort „rosenfarbnes“ (V.21) sehr romantisch. In Vers 24 befindet sich ein Bindestrich, damit der Leser zum Nachdenken kommt. „Ich hofft´es, ich verdient´ es nicht!“ (V. 24) wurden ebenfalls Silben weggelassen, damit das Metrum stimmt. In Vers 25 befindet sich eine Interjektion „ach“(V.25), wodurch seine Enttäuschung zum Vorschein kommt. Hiernach wird der Abschied beschrieben. Zuletzt kommt der Abschied der dem lyrischen Ich sehr schwer fällt. “der Abschied [verengt] das Herz” (V.26) zeigt, dass die geliebte die Liebe nicht erwiedert und das lyrische Ich seelisch verletzt zurücklässt. Es muss die Wahrheit eingestehen welches ihm sehr Schwer fällt welches mit “In deinem Auge, welcher Schmerz”(V.28) assoziiert werden kann. Dies wird wiedermals mit “Ich ging, du standst” (V.29) gezeigt. Zuletzt wird Dankbarkeit durch einen Chiasmus “Und”(V.31,V.32) ”welch”(V.31,V.32) und wiederholten Anrede der Götter verdeutlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
Deine Analyse ist eigentlich schon recht gut, allerdings musst du nochmal genauer auf die Aspekte eingehen und diese etwas mehr erläutern. Außerdem enthält deine Analyse einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, welche du überarbeiten musst. Außerdem hast du den Schluss deiner Analyse vergessen, welcher sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
Zuletzt zeigt sich, dass Liebe sehr schön ist wenn man es genießt, wenn sie endet jedoch sehr schmerzhaft ist. Dies wird zum Teil in der wechselwirkung von Hoffung und Trauer ausgedrückt. Trotz zweifel findet das lyrische Ich sich in Vorfreude wieder und ist beim ersten Treffen von der Geliebte beeindruckt. Der Abschied ist jedoch umso schmerzhafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Überarbeitete Analyse.odt|thumb|Überarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lennart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast sehr wenig Analysiert und kaum die wichtigen Dinge genannt die das Gedicht ausmachen. Du hast trotzdem richtig zitiert und gesagt wie viele Strophen und Verse das Gedicht hat. Du musst es auf jeden Fall ausformulierter machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches von Johann Wolfgang Goethe geschrieben wurde und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Freude und den Trauer mit einer Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat vier Strophen mit jeweils acht Versen. Das Gedicht hat abwechselnde Kadenzen. Einmal eine weibliche Kadenz und einmal eine männliche Kadenz. Dies wirkt rhythmisch. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist eine kleine Zusammenfassung von diesem Gedicht. An diesem Titel kann man erahnen, dass sich zwei oder mehrere Personen sich treffen, jedoch aber auch wieder sich verabschieden. Außerdem sind die zwei Wörter ein Gegensatz. An dem Vers „Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!“ (V.1) erkennt man, dass das lyrische Ich sehr aufgeregt ist und zum Pferd rennt, um irgendwo hinzu reiten. In Vers 2 erkennt man, dass das lyrische Ich bevor es zu Ende gedacht hatte, schon angekommen ist. Außerdem befindet sich eine Anapher in den ersten beiden Versen. Dies wirkt betonend. Durch den Vers, „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V.3) wird deutlich, dass es sich ich aufgehoben und sicher fühlt. Außerdem ist „wiegte“ (V.3) eine Personifikation und wirkt veranschaulichend und lebendig. Durch den Vers „Schon stand im Nebelkleid die Eiche“ (V.5), wirkt  dies sehr düster. „Nebelkleid“ (V.5)  ist eine Metapher, weil die Eiche kein Kleid tragen kann. Weiterhin sieht das lyrische Ich einen „aufgetürmten Riesen“ (V.6), wodurch seine Angst und seine Zweifel zum Vorschein kommen, weil es Angst hat zum Beispiel nicht von der liebenden Person angenommen zu werden. Diese zwei Verse sind Gegensätze, weil er zuvor sich sicher gefühlt hat, jedoch auf einmal Angst bekommen hat. Die zwei Verse „Wo Finsternis aus dem Gesträuche/ Mit hundert schwarzen Augen sah“ (V.7f.) verdeutlichen noch mal die Angst des lyrischen Ich´s. Durch die „schwarzen Augen“ (V.8) fühlt sich das lyrische Ich beobachtet, wodurch es wieder Angst bekommt und dies ist eine Personifikation, weil die Finsternis keine „schwarzen Augen“ (V.8) hat und wirkt betonend. An dem Vers  „Der Mond von einem Wolkenhügel / Sah kläglich aus dem Duft hervor“ (V.9f.) erkennt man wie wichtig es die Liebe ist. Für das lyrische Ich ist momentan seine Liebe wichtiger als der Mond. Außerdem ist „Sah kläglich“ (V.10) eine Personifikation, wodurch dies lebendig und besser nachvollziehbar wirkt. Am nächsten Vers erkennt man nochmal die Angst. Denn hier wird geschrieben, dass „Die Winde leise Flügel schwangen, / Umsausten schauerlich mein Ohr“ (V.11f.).  Dies wird noch mal mit dem darauffolgenden Vers verstärkt. Denn „die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V.13). Außerdem ist dies eine Metapher, wodurch die Angst  zum Ausdruck kommt. „Frisch und fröhlich“ (V.14) ist eine Alliteration und wirkt einprägsam. Durch das „Doch“ (V.14) wird nochmal der Gegensatz deutlich. Die darauf folgenden Verse „In meinen Adern, welches Feuer! / In meinem Herzen, welche Glut!“ (V.15f.) sind ein Parallelismus und wirkt verstärkend und verdeutlichend. Außerdem wird durch diesen Vers sein Mut deutlich und wie sehr sich das lyrische Ich auf die Person freut deutlich. „Dich sah ich“ (V.17) ist eine Inversion und wirkt hervorhebend und auffallend. Sobald das lyrische Ich die Person sah, sind seine Ängste verschwunden und es freut sich. Durch den Vers „ganz war mein Herz auf deiner Seite“ (V.19) erkennt man, wie wichtig es die Person ist. Außerdem ist eins der wichtigsten am Körper das Herz, wodurch man erkennt, wie sehr das lyrische Ich die Person liebt. Denn ohne das Herz kann man nicht leben. Dieser Vers wird nochmal mit dem nächsten Vers verstärkt. Denn hier wird geschrieben, dass  „jeder Atemzug für dich.“ (V.20) ist, wodurch man nochmals erkennt, wie sehr das lyrische Ich die Person liebt und nur noch für diese Person lebt. Durch das „Frühlingswetter“ (V.21) kann man erahnen, dass sich irgendetwas zwischen dem Lyrischen Ich´s und der Person etwas wächst bzw. etwas blüht. Hierbei kann es sich um die Liebe handeln. Beim Wort „rosenfarbnes“ (V.21) wurde eine Silbe weggelassen. Außerdem wirkt die Stimmung durch das Wort „rosenfarbnes“ (V.21) sehr romantisch. In Vers 24 befindet sich ein Bindestrich, damit der Leser zum Nachdenken kommt. Bei „hofft´“ (V.24) und „verdient´“(V. 24) wurden ebenfalls Silben weggelassen, damit das Metrum stimmt. Denn an diesem Vers zeigt sich gut das Versmaß Jambus. Das Metrum passt sehr gut zum Inhalt, weil es gut zum galoppierenden Pferd und zum Herzschlag passt. In Vers 25 befindet sich eine Interjektion „ach“(V.25), wodurch seine Enttäuschung zum Vorschein kommt. Hiernach wird der Abschied beschrieben. Durch „der Abschied verengt mir das Herz“ (V.26) erkennt man, wie schwer es dem lyrischen ich fällt, die Person zu verlassen. Die darauf folgenden Verse „In deinen Küssen, welche Wonne! / In deinem Auge, welcher Schmerz“ (V.27f.) sind ein Parallelismus und wirken betonend. „In deinen Küssen, welche Wonne!“ (V.27) erkennt man, wie viel Freude das lyrische Ich bei der Person hatte. „Ich ging, du standst und sahst zu Erden“ (V.29) ist eine Aufzählung von Tätigkeiten der beiden. Außerdem erkennt man, dass die andere Person den Abschied ebenfalls nicht leicht empfindet, weshalb sie/er auf den Boden schaut. Dies wird nochmal verstärkt, weil sie/er „mit nassem Blick“ (V.30) zum lyrischen Ich schaut, erkennt man, dass die Person weint. Die drei letzten Verse sind  Anaphern und wirken betonend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet viele Stilmittel. Zum Beispiel befinden sich viele Anaphern und Metaphern im Gedicht, wodurch man das Gedicht besser nachvollziehen kann. In diesem Gedicht wird viel mit der Natur verbunden, weil die Liebe zur Natur gehört und das Gedicht ist sehr rhythmisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas K.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du alle Formalitäten beachtet. Du könntest bei deinem Thema allerdings noch ergänzen, dass es um ein Treffen mit einer Geliebten geht. In deiner Analyse hast du viele Textstellen gut und richtig analysiert. Ergänze in deinem ersten Abschnitt noch, wie die Kadenzen wirken. Wenn du schreibst, dass das lyrische Ich den Mond nicht beachtet, ist das nicht ganz richtig. Es kann den Mond gar nicht sehen, weil die Wolken sehr dicht sind. Weiterhin wird das lyrische Ich von den Winden nicht gejagt, die Winde jagen ihm Angst ein. Du könntest auch bei der Textstelle &amp;quot;Ich ging, du standst&amp;quot; noch etwas genauer analysieren. Hier kommt bei den Tätigkeiten der beiden, wie du schreibst, nämlich ein Gegensatz zum Ausdruck. Es wäre auch besser, wenn du das Versmaß an der Stelle erwähnst, wo die Silben weggelassen werden. Das passt dann besser in den Text rein. Wenn du von sprachlichen Mitteln schreibst, beziehst du die Wirkung noch nicht gut genug auf den Inhalt. Also ergänze noch, was denn durch z.B. eine Personifikation betont wird. Achte beim nächsten Mal auch darauf, deine Zitate besser in die Satzstruktur einzubauen, sodass der Satz dann grammatikalisch korrekt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang von Goethe, dessen endgültige Version 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert Freude und Leiden durch die Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist eine kurze Zusammenfassung des Gedichts und ein starker Gegensatz, wodurch man vermuten kann, dass auch das Gedicht Gegensätze enthält. Da das Herz des lyrischen Ichs schnell schlägt und es „geschwind zu [seinem] Pferde“ (V. 1) läuft, erkennt man seine Aufregung. Zudem ist das Metrum der Jambus, welcher das Gedicht rhythmisch wirken lässt. Dieser Rhythmus wird durch die wechselnden Kadenzen im zweiten Vers verstärkt, wodurch deutlich wird, dass das lyrische Ich zu seiner Geliebten reitet. Da der Abend die Erde „wiegt“ (V. 3), wirkt das Gedicht harmonisch. Die Personifikation lässt das lyrische Ich unbesorgt scheinen, wie ein kleines Kind, welches gewogen wird. Das „Nebelkleid“ (V. 5) der Eiche ist ebenfalls eine Personifikation und wirkt mystisch. Da die Eiche ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) ist, was eine Personifikation ist, erscheint diese überdimensioniert und wirkt so düster für das lyrische Ich, wodurch seine Zweifel deutlich werden. Die „Finsternis“ (V. 7) wirkt bedrohlich, was durch die „schwarzen Augen“ (V. 8) verstärkt sind, welche wieder eine Personifikation sind. Dadurch wird deutlich, dass sich das lyrische Ich beobachtet fühlt. Es hat Angst davor zu scheitern. Das Mondlicht sieht „kläglich“ (V. 10) hervor, was das lyrische Ich aber nicht kümmert. Durch diese weitere Personifikation wird deutlich, dass das lyrische Ich sogar den Planeten abwertet, da seine Geliebte für ihn wichtiger ist, als der Mond. Gleichzeitig ist das lyrische Ich aber besorgt, was durch die „schwangen[den]“ (V. 11) Winde deutlich wird, welche ihn „schauerlich“ (V. 12) um sausen. Die „Ungeheuer“ (V. 13) verdeutlichen zudem die Angst und die Selbstzweifel des lyrischen Ichs. Jedoch scheint es so, als hätte das lyrische Ich seine Zweifel besiegt, da sein Mut „frisch und fröhlich“ (V. 14) ist. Die Alliteration wirkt hervorhebend und macht so deutlich, dass die positiven Gefühle des lyrischen Ichs überwiegen. Es will unbedingt seine Geliebte treffen, was durch die Metaphern „Feuer“ (V. 15) und „Glut“ (V. 16) deutlich wird. In der dritten Strophe wird die Geliebte zum ersten Mal durch die Anrede „[d]ich“ (V. 17) angesprochen. Das lyrische Ich freut sich, seine Geliebte zu sehen, da ihr „süße[r] Blick“ (V. 17) auf ihn trifft. Da das Herz des lyrischen Ichs „[g]anz“ (V. 19) an der Seite der Geliebten ist, wird deutlich, dass er nur sie liebt und da „jeder Atemzug“ (V. 20) für sie ist, erkennt man, dass das lyrische Ich nur für seine Geliebte lebt und sie ihm sehr wichtig ist. Ein „rosenfarbnes Frühlingswetter“ (V. 21) umgibt das „liebliche Gesicht“ (V. 22) der Geliebten, wodurch die Liebe des lyrischen Ichs zu ihr verstärkt wird, da Rosen und Frühling mit Liebe in Verbindung gebracht werden. Zudem wirkt der helle Klang des „liebliche[n] Gesicht[s]“ (V. 22) verliebt. Die Anrede an die Götter im 23. Vers verdeutlicht die Glücksgefühle des lyrischen Ichs, welche durch das Ausrufezeichen verstärkt werden. Zudem zeigt sich dadurch, dass die Liebe machtvoll ist. Doch die Selbstzweifel des lyrischen Ichs werden wieder deutlich, da er findet, er „verdient‘“ (V. 4) es nicht, geliebt zu werden. Die großen Selbstzweifel werden durch das Ausrufezeichen verdeutlicht. Die letzte Strophe beginnt mit dem Ausruf „Doch ach!“ (V. 25), welcher ein Gegensatz zur vorherigen Strophe ist, der den Gefühlswechsel und die damit verbundene Trauer des lyrischen Ichs verdeutlicht. Zudem lenkt die Interjektion „ach“ (V. 25) die Aufmerksamkeit auf die Strophe und somit auch auf den Gefühlswechsel. Der Abschied verengt dem lyrischen Ich „schon mit der Morgensonne“ (V. 25) das Herz, wodurch deutlich wird, dass sich seine Gefühle schnell geändert haben. Zudem wirkt es dadurch bedrückt, da es Abschied nehmen muss, denn sein Herz hat sich schon „verengt“ (V. 26). Die „Küsse“ (V. 25) zeigen die „Wonne“ (V. 25), also die große Freude, über die Liebe doch in den Augen seiner Geliebten sieht das lyrische Ich den „Schmerz“ (V. 28), denn in ihren Augen lassen sich ihre wahren Gefühle, ihre Trauer und ihre Enttäuschung, erkennen. Es ist schlimm für die Geliebte, Abschied zu nehmen, da sie „zur Erde“ (V. 29) sieht. Dadurch zeigt sich auch, dass sie wahrscheinlich wegen ihrer großen Trauer weint. Da die Geliebte dem lyrischen Ich nachsieht, wird deutlich, dass sie ihn nicht gehen lassen will und große Sehnsucht nach ihm hat. Ihr „nasse[r] Blick“ (V. 30) verdeutlicht ihre Trauer. Der Gegensatz im 31. Vers macht deutlich, das es für das lyrische Ich trotzdem nicht selbstverständlich ist, geliebt zu werden und es für ihn etwas besonderes ist, was durch den Chiasmus in den letzten beiden Versen deutlich und durch den Ausruf betont wird. Die Anrede an die Götter im letzten Vers zeigt wieder die Glücksgefühle des lyrischen Ichs. Zudem zeigt sich, dass das lyrische Ich glücklich ist, dass es geliebt wurde und lieben durfte. Die letzten zwei Verse sind also ein Fazit des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich trotz seines Leidens froh darüber ist, geliebt zu haben, was vor allem am Ende deutlich wird. Besonders auffällig sind zudem die Personifikationen in dem Gedicht, welche oft die Gefühle des lyrischen Ichs ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Nele:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle formalen Aspekte in die Einleitung hineingebracht. Zudem hast du ein gutes Thema formuliert&lt;br /&gt;
. Du schreibst im ersten Satz, dass man aus dem Titel erkennen kann, dass in dem Gedicht Gegensätze vorhanden sind, dies ist jedoch nicht der Fall. Du könntest besser schreiben, dass man vermuten kann, dass das Gedicht Gegensätze enthält. Bei dem Zitat &amp;quot;Doch ach!&amp;quot; hast du nicht geschrieben was das Gegenteil dazu ist. Zudem könntest du noch ergänzen, dass das &amp;quot;ach&amp;quot; eine Interjektion ist. Du schreibst, dass sich die Gefühle des lyrischen Ichs verändern, wenn es gehen muss. Allerdings verändern sich ja nicht die Gefühle des lyrischen Ichs wenn es gehen muss, sondern es muss einfach aus einem unklaren Grund gehen. Außerdem wirkt das lyrische Ich nicht gefühlskalt, da sich das &amp;quot;Herz verengt&amp;quot;, sondern es fühlt sich eher bedrückt. Weiterhin hättest du am Schluss noch schreiben können, dass die bei den letzten 2 Versen aus einem Chiasmus bestehen und wie dieser Wirkt. &lt;br /&gt;
Alles andere im Hauptteil hast du gut formuliert und alles Wichtige analysiert.&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du das Wichtigste wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht &amp;quot;Willkommen und Abschied&amp;quot;, welches von Johann Wolfang von Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht wurde, behandelt die Vielfältigkeit der Liebe, insbesondere die Traurigkeit und Freude, welche oftmals sehr nah beieinander sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text struktuiert wirken lässt. Durch die Antithese im Titel &amp;quot;Wilkommen und Abschied&amp;quot;, könnte das Gedicht zum Ende hin traurig werden, da Abschiede meist ungewollt und herzzerseißend sind. Die Antithese hat eine kontrastierende Wirkung. In dem ersten Vers wird die Aufbruchsstimmung des lyrischen Ichs dargestellt. Da sein &amp;quot;Herz [..]geschwind zu Pferde!&amp;quot;(V.1)  schlug, werden seine Gefühle der Sehnsucht zum Ausdruck gebracht, da es mit viel Kraft und Tempo reitet. Also freut er sich auf das Treffen. Durch den angewendeten Jambus im ganzem Gedicht, wirkt dies auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Durch die Anapher &amp;quot;Es [...]/ Es&amp;quot;(V.1f.) wird betont was das das lyrische Ich vor hat. Da das lyrische Ich handelt bevor es denkt, wird zum Einen mit Vers &amp;quot;Es war getan fast eh´ gedacht;&amp;quot;(V.2) ausgedrückt und mit der Interjektion &amp;quot;eh&amp;quot;(V.2), welche in diesem Fall wahrscheinlich so viel wie schon heißen könnte. Also wünscht es sich schon länger, dass es seine/n Geliebte/n trifft . Das lyrische Ich macht sich &amp;quot;Abends&amp;quot; (V.3) auf den Weg. Das könnte darauf hinweisen, dass es unerkannt bleiben möchte, weil es etwas heimlich und vielleicht sogar Unerlaubtes vor hat. Außerdem wirkt die Natur auf das aufgewühlte lyrische Ich. Die Natur um ihn herum wird Personifiziert als &amp;quot;aufgetürmter Riese&amp;quot;(V.6), was einprägsam wirkt. Es fühlt sich außerdem bedroht und nahezu beobachtet, da die &amp;quot;Finsternis aus dem Gesträuche mit hundert schwarzen Augen sah&amp;quot;(V.6f). Die Gefühlslage vom lyrischen Ich wird bildhaft von Natur dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird die Reise noch fortgesetzt, jedoch mit einer Wendung. Zu Beginn wird der &amp;quot;Mond&amp;quot; (V.9) als &amp;quot;kläglich&amp;quot;(V.10), also als mitleiderregend, personifiziert. Durch die Personifikation wird veranschaulicht, dass der Mond sich nicht ganz entfalten kann. Die Wolken werden durch den &amp;quot;Duft&amp;quot;(V. 10) metaphorisch veranschaulicht. Die Personifikation &amp;quot;Die Winde [...] / umsausten schauerlich mein Ohr&amp;quot;(V.11f.) und &amp;quot;Die Nacht [...] tausend Ungeheuer&amp;quot;(V.13) schuf, veranschaulicht noch einmal die unheimliche Naturdarstellung als Unterstützung der Gefühle des lyrischen Ichs. Durch die Alliteration &amp;quot;frisch und fröhlich&amp;quot;(V.14) und der Anapher &amp;quot;In meinen Adern [...]/ In meinem Herzen&amp;quot; (V.15f.) wird auf die Vorfreude des Aufeinandertreffens hingewiesen. Hier ist die schon eben genannte Wendung von unheimlich zu Freude beschrieben. Durch die Metapher &amp;quot;In meinen Adern, welches Feuer&amp;quot;!(V.15) wird die Aufregung des lyrischen Ichs veranschaulicht. Bei der zweiten Metapher in Vers 16 &amp;quot;In meinem Herzen, welche Glut!&amp;quot; spiegelt sich die Verliebtheit wieder, da es ihm warm ums Herz wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweisamkeit wird durch die Personalpronomen &amp;quot;Dich&amp;quot;(V.17) sowie &amp;quot;mich&amp;quot;(V.18) am Anfang der dritten Strophe zum Ausdruck gebracht. Dass der/die Geliebte sich auch freut das lyrische Ich zu sehen wird durch die Metapher  &amp;quot;süßen Blick auf [das lyrische Ich]&amp;quot;(V.18) verdeutlicht. In Vers 19 und 20 beschreibt das lyrische Ich seine innigen Gefühle der/dem Geliebten gegenüber. Durch die Aussage &amp;quot;Ganz war mein Herz an deiner Seite&amp;quot;(V.18) und &amp;quot;Jeder Atemzug für dich&amp;quot;(V.20) veranschaulicht dass seine Liebe und sein Leben ganz der/dem Geliebten gewidmet ist. Die Metapher &amp;quot;rosafarbenes Frühlingswetter/ Umgab das [...]Gesicht&amp;quot;(V.21f.) zeigt nun eine positive Naturdarstelllung, also ohne Bedrohungen oder Dunkelheit. Außerdem zeigt, dass das Gesicht vor Freude aufblüht, wie ein &amp;quot;Frühlingswetter&amp;quot;(V.21). Dies entspricht der Gefühlswelt der Liebenden. Das lyrische wirkt voller Enthusiasmus, da es sich sogar bei den &amp;quot;Götter[n]&amp;quot;(V. 23) bedankt. Doch es wird klar, dass jetzt eine Umkehr und die Einleitung des Abschieds bevorsteht, da dass lyrisch Ich die Liebe in seinen Augen nicht &amp;quot;verdient&amp;quot;(V. 24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Strophe kommt es jetzt zum eigentlichen Abschied. Durch die Interjektion und durch das Ausrufezeichen &amp;quot;ach!&amp;quot;(V.25) wird die Betroffenheit ausgedrückt, da jetzt die Verabschiedung bevorsteht. Die &amp;quot;Morgensonne&amp;quot;(V.25), hier als Metapher für einen Alarm eingesetzt, weist daraufhin dass es hell wird und man sich nicht mehr in der Dunkelheit verstecken kann. &amp;quot;Verengt der Abschied mir das Herz&amp;quot;(V.26) ist eine Metapher, welche beschreibt, wie schmerzhaft das Abschiednehmen sein kann. Das lyrische Ich hat ein beklemmendes Gefühl.  &amp;quot;In deinen Küssen, welche Wonne! /In deinen Augen welcher Schmerz!&amp;quot;(V. 27f.) sind mehrere Stilmittel vorhanden. Zum Einen sind die Sätze Ellipsen, welche nur auf das Wichtigste hinweisen. Dann gibt es in den Versen auch den Parallelismus, welcher eindringlich wirkt. Zum Schluss wird auch noch eine Anapher benutzt, welche einprägsam wirkt. Diese Verse sagen auch aus, welche Glückerfahrungen sie gemacht haben, aber auch wie Schmerzhaft der Abschied sein kann. Durch die Metapher &amp;quot;nassem Blick&amp;quot;(V.30) wird klar, dass der/die Geliebte beim Abschied weint. Das Stilmittel Chiasmus, welches in Vers 31. und 32. bei &amp;quot;Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! /Und lieben Götter, welch ein Glück!&amp;quot; angewendet wird, wirkt kontrastierend. Dazu kommt, dass das lyrische Ich sehr dankbar ist, die Erfahrung gemacht zu haben, dass ihn jemand und auch wie es sich anfühlt zu lieben. Durch den Abschied und dem Liebeskummer, werden die schönen Gefühle und Zeitlosigkeit der Liebe ausgedrückt. Außerdem fällt auf, dass hier in den letzten beiden Versen im Präsens und nicht im Präteritum geschrieben wurde. Es ist zwar etwas zu Ende, aber das Erlebte bleibt  in schöner Erinnerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Liebe einen im Leben immer begleiten wird, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Die Liebe gehört eindeutig zum Leben und man kann daraus nur Erfahrungen sammeln, wie schön es ist geliebt zu werden und Liebe zu geben. Formal fällt auf, dass der Dichter viele Personifikationen wie auch Metaphern genutzt hat, um das Gedicht besser darzustellen. Erwähnenswert ist, dass in jeder Strophe das &amp;quot;Herz&amp;quot;, das Symbol der Liebe genannt wird. Dies ist die Thematik des Gedichts. Durch den Jambus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird hier ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, der harmonisch und beruhigend wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara:''' &lt;br /&gt;
* In wiefern passt die Wirkung der Antithese im Titel zum Gedicht?&lt;br /&gt;
* Woran machst du schon im ersten Vers fest, dass es in dem Gedicht um einen/eine Geliebte geht? Man weiß doch nur, dass er aufgeregt ist und losreitet, oder?&lt;br /&gt;
* Das lyrische ich fühlt sich nicht wirklich von der Natur bedroht, es bekommt eher selbstzweifel oder Angst vorm Versagen. Das alles wird zwar durch die Natur so dargestellt, aber auf die Geliebte bezogen, hat das alles eine etwas andere Bedeutung. &lt;br /&gt;
* Was bedeutet der &amp;quot;klägliche&amp;quot; Mond für das lyrische Ich und seine Gefühle?&lt;br /&gt;
* Wie passt die Gleichmäßigkeit des Gedichtaufbaus und der Rythmus zum Gedicht?&lt;br /&gt;
* Wie kann das Wort &amp;quot;Es&amp;quot; aussagen, was Jemand vor hat? &lt;br /&gt;
* Erkläre bitte woran du erkennst, dass man in &amp;quot;In meinem Herzen, welche Glut!&amp;quot; die Verbliebtheit erkennt.&lt;br /&gt;
* Was ist also die Bedeutung dieses Zitats: &amp;quot;Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! /Und lieben Götter, welch ein Glück!&amp;quot; (Du hast nur die Wirkung von dem Chiasmus beschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht &amp;quot;Willkommen und Abschied&amp;quot;, welches von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert das Glück in der Liebe und den damit verbundenen Schmerz nach einem Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen sowie aus Kreuzreimen. Das Metrum des Gedichts ist der Jambus. Diese Regelmäßigkeit steht in Zusammenhang mit den Gefühlen des lyrischen Ichs zu seinem Geliebten und der Harmonie in der Liebe. Der Titel des Gedichts „Willkommen und Abschied“ fasst den Inhalt des Gedichts knapp zusammen. Die Antithese im Titel drückt die Differenzen zwischen dem Zusammensein in der Liebe und einem darauf folgenden Abschied und die damit verbundenen Gefühle aus, jedoch drückt der Titel nicht direkt aus, dass das Gedicht von der Liebe handelt.  Die Tatsache, dass es sich im Gedicht um Liebe handelt, wird allerdings bereits im ersten Vers enthüllt. Das „Herz“ (V.1) des lyrischen Ichs „schlug“ (V.1), dies macht deutlich, dass das lyrische Ich Vorfreude auf seine Geliebte hat, denn es ist vermutlich gemeint, dass das Herz des lyrischen Ichs besonders schnell schlägt. In diesem Vers wird noch die Vorfreude auf die Begegnung des lyrischen Ichs mit seiner geliebten deutlich. Die Nervosität des lyrischen Ichs steuert dem vermutlich bei. Das lyrische Ich möchte „geschwind zu Pferde“ (V.1), was ebenfalls die Vorfreude deutlich macht. Das lyrische Ich möchte so schnell wie möglich zu seiner Geliebten gelangen und kann es kaum noch erwarten. Dies wird auch im darauf folgenden Vers deutlich, denn dies sei „getan fast eh‘ gedacht“ (V.2). Hier wird deutlich, wie schnell das lyrische Ich zum Pferd eilt, um sie mit seiner Geliebten zu treffen. Das Treffen mit der Geliebten wird im späteren Verlauf als Nacht symbolisiert. Im dritten Vers folgt nun eine Beschreibung des Abends. Mit der Personifikation, dass der Abend „schon die Erde“ (V.3) wiegt, wird deutlich, dass der Abend und somit die Nacht, also das Treffen des lyrischen Ichs mit seiner Geliebten näher rückt. Denn bereits „an den Bergen hin die Nacht“ (V.4). Hierdurch wird die Vorfreude des lyrischen Ichs deutlich, dass sich nach seiner Geliebten sehnt. Nun beginnt der erste Gegensatz in dem Gedicht. Das lyrische ich hat Angst zu scheitern. Die Situation wirkt bedrohlich und einschüchternd. Bedrohlich wirkt diese Situation durch eine Eiche, die „im Nebelkleid“ (V.5) stand, einem „aufgetürmte[m] Riesen“ (V.6), sowie „hundert schwarzen Augen“ (V.8). Auch der „Mond“ (V.9) „[s]ah kläglich aus“ (V.10), „[d]ie Winde [...]/ [u]msausten schauerlich [s]ein Ohr“ (V.11f.), was dieses Unwohlsein und den Angstzustand nochmals verdeutlicht, denn die „Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V.13). Das lyrische Ich hat Angst vor dem Scheitern in der Liebe und Angst vor Gefahren, die der Liebe schaden könnten. Jedoch scheint die Liebe des lyrischen Ichs diese Gefahren mit Mut zu überdecken. Denn dieser Mut sei „frisch und fröhlich“ (V.14). Die Liebe überwindet die Gefahren und die Dunkelheit der Nacht. Dies wird auch in dem darauf folgenden Parallelismus deutlich, denn „In [s]einen Adern, welches Feuer! / In [s]einem Herz, welche Glut!“ (V.15f.). Die Tatsache, dass es sich hier auch um Ausrufe handelt, macht deutlich, dass das lyrische Ich stark den Gefahren und seiner Angst gegenüber steht, darüber hinaus beschreibt es die Vorfreude. Nun kommt es zum Treffen zwischen dem lyrischen Ich und und seiner Geliebten, dem lyrischen Du. Eine enge Verbindung zwischen dem lyrischen Ich und dem lyrischen Du wird nun deutlich, auch dadurch, dass die Geliebte oft als lyrisches Du angesprochen wird. „Freude / [f]loss von dem süßen Blick“ (V.17f.) des lyrischen Dus auf das lyrische Ich. Hierdurch wird die Liebe zwischen dem lyrischen Du und dem lyrischen Ich deutlich, die Zuneigung der Beiden und den Vorfreude aufeinander. Diese Verbindung der beiden wird nun deutlich. Das Herz des lyrischen Ichs sei ganz „an [der] Seite“ (V.19) des lyrischen Dus, wodurch die Liebe und Partnerschaft der Beiden verdeutlicht wird. Die Tatsache, dass „jeder Atemzug“ (V.20) des lyrischen Ichs für das lyrische Du sei, zeigt die innige Liebe und Hingabe der beiden auf. Das Verhältnis und die Liebe zwischen lyrischem Ich und lyrischem Du wird hier herausgestellt. Das lyrische Ich beschreibt die Stimmung als „rosafarbenes Frühlingswetter“ (V.21). Dieses helle, schöne Wetter steht im Gegensatz zur Dunkelheit und den Gefahren der Nacht. Die Liebe hellt sozusagen die Nacht auf und steht gegensätzlich zu allen Gefahren und allem negativen. Wie eine „Neugeburt“ (Frühling). Nun wird das lyrische Du und die Liebe näher beschrieben. Das lyrische Du habe ein „liebliche[s] Gesicht“ (V.22) und beschreibt die Liebe als zärtlich (vgl. V.23). Das lyrische Ich dankt den „Götter[n]“ (V.23) für die Liebe und zweifelt, ob es selbige verdient habe (vgl. V.24). In der letzten Strophe des Gedichtes kommt es zum Abschied. Denn die „Morgensonne“ (V.25) kommt nahe. Diese „Morgensonne“ (ebd.) symbolisiert den Abschied der beiden. Dieser Abschied verenge das Herz des lyrischen Ichs [vgl. V.26). Dies verdeutlicht den Schmerz, welcher mit dem Abschied verbunden ist. Noch einmal geht das lyrische Ich auf die Zärtlichkeit in der Liebe ein, wenn es die Küsse des lyrischen Dus beschreibt (vgl. V.27). Jedoch beschreibt das lyrische Ich nun, dass das lyrische Du auch vom Abschied geschmerzt ist, dies wird deutlich durch die Aussage „In deinem Auge, welcher Schmerz!“ (V.28). Dieser Schmerz wird weiterhin deutlich, wenn das lyrische Ich geht. Denn, in dem Augenblick, wo das lyrische Ich geht, sieht das lyrische Du „zur Erden“ (V.29). Das lyrische Du versucht vielleicht den Schmerz vor dem lyrischen Ich zu verbergen und möchte stark sein. Jedoch schafft es dies nicht, der Schmerz ist zu groß. Es sieht dem lyrischen Ich „nach mit nassem Blick“ (V.30). Und trotz dieses Schmerzes bedankt sich das lyrische Ich für die Liebe. Es spricht direkt die Götter an, was diese Dankbarkeit noch untermalt. Das lyrische Ich beschreibt es „geliebt zu werden“ (V.31) als ein Glück, denn es hat immer Rückhalt und etwas, das es ermutigt. Es bedankt sich bei den Göttern und beschreibt „lieben“ (V.32)  ebenfalls als ein solches „Glück“ (V.32). Dies zeigt die Gefühle des lyrischen Ichs auf und die Liebe und Beziehung zum lyrischen Du.&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Gedicht die unterschiedlichen Facetten des Liebens aufzeigt, von der Vorfreude, Nervosität, über die Gefahren und Ängste über den Mut und alle positiven Aspekte hin zum Schmerz (im Abschied) und nennt zum Schluss die Liebe als ein großes Glück und bedankt sich für die Liebe, trotz des Schmerzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von Rene:&lt;br /&gt;
Dein Themasatz ist korrekt und gut getroffen. Außerdem hast du viele Aspekte genannt und sie meist richtig interpretiert und gedeutet. Formal ist dir die Analyse gut gelungen da du sowohl gute Rechtschreibung, als auch eine gute Zitierweise hast. Dennoch könntest du in manchen passagen , mehr interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine finale Version seines Gedichts „Willkommen und Abschied“. Das Naturgedicht handelt von dem lyrischen Ich und dessen Aufregung vor dem Treffen mit seinem/-er Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen, was sehr geordnet wirkt. In dem Titel gibt es bereits eine Antithese, da sich „Willkommen und Abschied“ widerspricht. Diese wirkt sehr unentschlossen, da man jemanden willkommen heißt und direkt wieder verabschiedet. Hiermit widerspricht der Titel dem Aufbau, da der Aufbau sauber wirkt und der Titel verwirrend und fragwürdig. Im ersten Vers eilt das lyrische ich „geschwind zu Pferde“ (V. 1). Man kann diese Aussage mit einem Herzklopfen und dem Geräusch beim Galoppieren in Verbindung bringen, was den ersten Vers ziemlich hektisch wirken lässt. Das lyrische ich hat nicht viel Hoffnung in das treffen, denn „Es war gedacht fast eh‘ getan“(V. 2), was heißt, dass für das lyrische Ich das Treffen so sinn- und aussichtslos vorkommt, dass es keine Hoffnung hat. Das Treffen findet am „Abend“ (V. 3) statt, was das Gedicht vom hektischen wieder ruhig stimmt. Die Stimmung in dem Gedicht wird regelmäßig geändert, z.B. als die Angst des lyrischen Ichs angedeutet wird, denn es sieht einen „Riesen“(V. 6) in der Form einer „Eiche“(V. 5) in einem „Nebelkleid“(V5) im Wald sieht. Zudem wird eine gefährliche Umgebung deutlich, da das lyrische Ich „schwarze Augen“(V8) im „Gesträuche“(V. 7) sieht, was eine Personifikation ist, da Gesträuche wie bekanntlich keine Augen haben und somit nicht sehen können. Im weiteren Textverlauf ist die Stimmung des Gedichts „schauerlich“(V. 12), da das lyrische Ich von „leise[n] Flügel[n]“(V. 11) begleitet wird. Dass das lyrische ich Angst hat und nervös ist, zeigt sich auch, als „Die Nacht“(V. 13) „tausend Ungeheuer“(V. 13) „schuf“(V. 13). Das lyrische Ich gibt sich selbst wieder Mut und Kraft, indem es sich selbst sagt, dass in dessen „Adern“(V. 15) das „Feuer“(V. 15) und in seinem „Herzen“(V. 16) die „Glut“(V. 16) brennt. Diese Verse sind eine Metapher für den Willen des lyrischen Ichs, welches seine/ihren Geliebte/-n treffen möchte. Außerdem betonen hier die Ausrufezeichen am Ende die Entschlossenheit des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Strophe beschreibt das Treffen des lyrischen Ichs mit der geliebten Person. Mit den Worten „Dich sah ich“(V. 18) wird die Aufmerksamkeit des Lesers geweckt. Die Schönheit des/der Geliebten wird gezeigt durch den „süße[n] Blick“(V. 18) den sie/er hat. Das das lyrische Ich für diese Person schwärmt, zeigt sich auch bei den Worten „Und jeder Atemzug für dich“ (V. 20). Etwas später im Gedicht wird geschrieben, dass das lyrische Ich diese Person nicht „verdient‘“(V. 24), wobei der Satz wieder mit einem Ausrufezeichen am Ende wichtiger erscheint und die Aufmerksamkeit auf sich zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verzweiflung nach dem Treffen wird durch „Doch ach!“(V. 25) deutlich, nicht nur weil es durch ein Ausrufezeichen betont wird und eine Interjektion ist, sondern auch weil es am Anfang der Strophe steht und somit für de Leser eine wichtige Rolle spielt. Das Herz des lyrischen Ichs ist sehr aufgeregt, weswegen es sich dem lyrischen Ich „Verengt“(V. 26). Laut den Aussagen „In deinen Küssen welche Wonne!“(V. 27) und „In deinem Auge, welcher Schmerz!“(V. 28) ist das Treffen sehr gut gelaufen, weil sich die beiden bereits vermissen. Das lyrische Ich ist wahrscheinlich traurig zu gehen, was der „nasse[…] Blick“ (V. 30) zeigt, aber es findet es auch toll „geliebt zu werden“(V. 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird wird in diesem Gedicht von der Nervosität und Aufregung vor einem Treffen mit dem/der Geliebten und der Freude danach gezeigt. Am Ende waren beide sehr traurig sich zu verabschieden, aber das zeigt auch, wie gut dieses Treffen verlaufen ist. In diesem Gedicht wurden auch viele Ausrufezeichen verwendet um die Aufmerksamkeit des Lesers zu bekommen und um wichtiger zu wirken, da man auch noch zur heutigen Zeit aufgeregt ist vor dem Ersten Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Willkommen und Abschied“ ist ein Gedicht aus der Romantik-Epoche, wurde 1810 von Gothe veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht nach der Liebe und Geborgenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt es sehr geordnet und bedacht. Aus dem Titel „Willkommen und Abschied“ kann man zunächst entnehmen, dass es um etwas glückliches, aber auch um etwas trauriges geht. Bei diesem Gedicht ist das Versmaß ein Jambus, wodurch es rhythmisch und geordnet wirkt. Dies wird deutlich, da ein „Willkommen“ meist mit Freude und Glück, und ein „Abschied“ meist mit Trauer verbunden wird. Daran kann man jedoch auch einen Gegensatz erkennen. Das Lyrische Ich  ist sehr aufgeregt und gespannt, da sein „Herz“ (V.1) schlägt, so schnell wie „Pferde“ (V.1). Mit den Pferden ist wahrscheinlich das Geräusch der aufschlagenden Hufe auf dem Boden im Galopp gemeint. Das Schlusszeichen des ersten Verses ist ein Ausrufezeichen, welches die Aufregung des Lyrischen Ichs noch einmal unterstreicht. Das Lyrische Ich handelt unbedacht, was man daran kennen kann das es „fast eh‘ gedacht“ (V. 2) geschah. '''Da''' „Der Abend schon […] die Erde“ (V.3) „wiegte“ (V. 3), '''verdeutlicht''', dass sich das Lyrische Ich noch sicher fühlt. Dass der Abend schon die Erde wiegt, soll heißen, dass der Abend die Erde wie kein Kind beruhigt und Sicherheit vermittelt. Dies wird noch einmal durch die in diesem Vers verwendete Personifikation deutlich, da dies besänftigend wirkt. Das Lyrische ich empfindet jedoch dann Angst und Unwohlsein, da ein „Nebelkleid“ (V. 5) wie ein „aufgetürmter Riese“ (V.6) vor ihm stand. Seine Angst wird weiterhin deutlich, da es von „Finsternis“ (V. 7), was für etwas unbekannten und nicht klares steht, spricht und er sich von „hundert schwarzen Augen“ (V. 8) beobachtet fühlt. Der Mond, welcher das einzige Licht in einer Nacht strahlt, wirkte für das Lyrische Ich „kläglich“ (V. 10), was verdeutlichen könnte, dass er weiterhin Angst hat, verzweifelt und langsam aufgibt. Da „die Winde“ (V.11) „schauerlich [s]ein Ohr“ (V. 12) um sausten, könnte erneut sein Unwohlsein darstellen. Da das Lyrische Ich jedoch selbst sagt, dass sein Mut „frisch und fröhlich war“ (V. 14), zeigt, dass es die Hoffnung nicht aufgibt und sich auch seiner Angst stellt und sich ihr nicht beugt. Da das Blut in seinen Adern wie „Feuer“ (V. 15) fließt, zeigt erneut seinen schnellen Herzschlag, welcher durch die Aufregung verursacht wurde. Das es nun eine Person sah, die es direkt mit „dich“ (V. 17) anspricht und es eine „milde Freude“ (V. 17) verspürte, verdeutlicht, dass er etwas gefunden haben könnte wie seine Liebe. Seine Freude wird noch einmal durch ihren „süßen Blick“ (V.18) verstärkt. Da nun „jeder Atemzug“ (V.20) des Lyrischen Ichs für seine Liebe ist, zeigt, dass er sein Leben für sie hingeben würde und auch von ihr abhängig ist. Das Lyrische ich denkt jedoch, dass er es nicht „verdient&amp;quot; (V. 24) hätte. Dies  macht seine Zweifel an sich selbst deutlich. „Ach“ (V. 25) ist eine Interjektion und unterstreicht seine Sehnsucht nach seiner Liebe. Jedoch ist der „Abschied“ (V. 26) nah, weshalb das Lyrische ich Trauer empfindet. Da seine Liebe ihn „mit nassem Blick“ (V. 30) nach sah, könnte dafür stehen, dass seine Liebe weint und das gleiche empfindet wie das Lyrische Ich. Dem Lyrischen Ich wird bewusst, „welch Glück [es ist], geliebt zu werden!“ (V. 31). Durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes, wird das Glücksgefühl noch einmal verdeutlicht. In der letzten Strophe bilden die Verse immer abwechselnd Paarreime. Dies kann man vor allem an den Worten „[Morgen]sonne“ (V. 25) und „Wonne“ [V. 27] erkennen. Dies deutet erneut auf sein Glücksempfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass obwohl das Lyrische Ich zunächst Trauer und Angst empfindet, er durch seine Liebe glücklich wird und seine Zweifel und Ängste vergisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen passenden Themasatz geschrieben und auch alle wichtigen Kriterien beachtet. Deine Analyse ist gut strukturiert. Du hast die Wirkungen der Sprachlichen Mittel gut erläutert. Jedoch hättest du im Schluss noch die Sprachlichen Mittel erwähnen können. Zudem wird mit dem &amp;quot;kläglichen Mond&amp;quot; eher verdeutlicht, dass dem Lyrischen Ich der Mond im Gegensatz zu seiner Geliebten unwichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Gefühle zweier Liebender bei der ersten Begegnung und dem Abschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit jeweils 8 Zeilen. Die Kadenzen enden immer abwechselnd auf männliche und weibliche Kadenzen. Die daraus erkennbare Struktur spiegelt sich im Inhalt des Gedichtes wieder, da sich die Gefühle des lyrischen Ichs immer abwechseln. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz, welcher den Inhalt des Gedichts kurz und knapp zusammenfasst. Dies wird in dem folgenden Text '''widerlegt'''. Am Anfang des Gedichts wird die große Vorfreude des lyrischen Ichs deutlich, da das Herz „geschwind zu Pferde“ (V. 1) schlägt. Durch das pochende Herz wird allerdings auch ein wenig Unruhe deutlich, welche beschreibt, dass das lyrische Ich nicht mehr abwarten kann seine Geliebte zu treffen. Er läuft zu seinem Pferd um die Ungeduld und Unruhe loszuwerden, und endlich zu seiner Geliebten zu gelangen. In dem ersten Vers wird das Metrum, der Jambus, deutlich. Dieses Versmaß passt besonders gut zu diesem Vers, da es galoppierend und rhythmisch wirkt. Dadurch kann man sich das galoppierende Pferd und die ganze Szene besser vorstellen. Das Gedicht besteht aus Kreuzreimen. Diese passen wiederum zum Inhalt, da diese sich Überkreuzungen sozusagen abwechseln und somit die wechselnden Gefühle des lyrischen Ichs verstärkt werden. Durch die Personifikation „wiegte“ (V. 3) wird die Stille welche herrscht deutlich. Weiterhin wird dadurch eine ruhige und harmonische Stimmung simuliert und alles wirkt unbeschwert. Dies unterdrückt die eigentlich bedrohliche Wirkung der Dunkelheit. Die „Eiche“ (V. 5) welche wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussieht, ist umgeben von einem „Nebelkleid“ (V. 5). Dies wirkt bedrohlich. „Aufgetürmter Riese“ (V. 6) und „Nebelkleid“ (V. 5) sind Personifikationen und Metaphern und lassen die Situation menschlich und gleichzeitig unwirklich erscheinen. Hier kommen zum ersten Mal Selbstzweifel des lyrischen Ichs zum Ausdruck, da seine Glücksgefühle nicht mehr die schaurige Wirkung des Waldes übertönen. Durch die nächste Personifikation wird das Ganze verstärkt und das lyrische Ich fühlt sich von „schwarze[n] […] Augen“ (V. 8) beobachtet. Da der „Mond […] kläglich aus dem Duft hervor sah“ (V.9,10), wird deutlich, dass das lyrische Ich sogar die Planeten abwertet, da diese im Gegensatz zu seiner Geliebten unwichtig sind. Zudem wird durch diese Situation auch eine schaurige und bedrückende Wirkung belegt, da nur wenig Licht in den Wald fällt und es somit fast komplett dunkel ist. Da die „Nacht […] tausend Ungeheuer [schuf]“ (V. 13), werden erneut Selbstzweifel durch die bedrohliche Stimmung deutlich. Das lyrische Ich hat Angst, dass seine Geliebte die Gefühle nicht erwidert. Doch diese verfliegen wieder schnell, da die Liebe stärker ist und es schöpft neue Hoffnung da sein Mut „frisch und fröhlich [war]“ (V. 14). Dies ist eine Alliteration und wirkt einprägsam. Dadurch soll es die positive Einstellung behalten und seine Hoffnung nicht aufgeben. In den Versen 15 und 16 wird durch die Metapher, welche in Form von Ausrufen formuliert sind,  „In meinen Adern, welch ein Feuer!/ In meinem Herzen, welche Glut!“ die Euphorie und Entschlossenheit des lyrischen Ichs deutlich. Zudem ist dies eine Repetition und soll die Aussagen verstärken. In dem 17. Vers wird die Geliebte zum ersten Mal angesprochen und durch die Inversion „Dich sah ich“ (V. 17) wird ihre Wichtigkeit betont, da das „Dich“ (V. 17) am Satzanfang steht. Durch die Metapher „die milde Freude/ Floss von dem süßen Blick auf mich“ (V. 17,18) wird deutlich, wie positiv die Geliebte auf das lyrische Ich wirkt. Zudem wird seine Liebe noch stärker, da die Freude/ [auf das lyrische Ich] [f]loss“ (V. 18). Es liebt nur sie, da das Herz „ganz […] an [ihrer] Seite“ (V. 19) ist. Weiterhin kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich nicht ohne seine Geliebte leben kann oder will, da „jeder Atemzug für“ (V. 20) sie ist. Das „rosenfarbne[…] Frühlingswetter“ (V. 21) lässt die ganze Situation sehr lieblich und fröhlich wirken. Da das lyrische Ich mit „Götter[n]“ (V. 23) redet, wird das Glücksgefühl des lyrischen Ichs verstärkt. Ein paar Selbstzweifel werden jedoch am Ende dieser Strophe erneut deutlich, da es meint es „verdient‘ es nicht“ (V. 24). Durch die Interjektion „ach“ (V. 25) wird eine Enttäuschung des lyrischen Ichs deutlich, die darauf hinweist, dass etwas passiert. Da schon „mit der Morgensonne […]/ der Abschied […] das Herz [verengt]“ (V. 25,26) wird zum Ausdruck gebracht, wie kurz das Treffen war und wie sehr der Abschied das lyrische Ich bedrückt. Das der Abschied auch der Geliebten schwer fällt, wird deutlich, da in ihren Augen „Schmerz“ (V. 28) zu erkennen ist. Anhand der Repetition in den Versen 27 und 28, wird der Schmerz und die Trauer deutlich. Dies wird auch durch den Gegensatz „Ich ging, du standst“ (V. 29) deutlich. Die lässt die Stimmung bedrückt wirken und die Geliebte muss weinen, was an den Wörtern „nasse[r] Blick“ (V. 30) verdeutlicht wird. Das das lyrische Ich aber dankbar dafür ist, dass es es geliebt wird und lieben durfte, wird durch dem Chiasmus „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!/ Und lieben, […] welch ein Glück“ (V. 31,32) verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Gedicht aus einer Mischung aus den Gefühlen des Glücks, bzw. der Hoffnung und der Trauer, bzw. der Enttäuschung besteht. Erst ist das lyrische Ich voller Freude seine Geliebte zu treffen und am Ende muss es mit dem Abschied zurecht kommen. Trotzdem schätzt es, dass es lieben durfte und auch geliebt wurde. Damit man sich besonders gut in die Lage des lyrischen Ichs bzw. in das Gedicht hineinversetzten kann, wurden viele Metaphern und Personifikationen zur Anschauung verwendet. Sie wurden aber auch verwendet, um die gemischten Gefühle des lyrischen Ichs darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen passenden Themasatz geschrieben, in dem du alles erwähnt hast. Zudem hast du im Hauptteil alle wichtigen Informationen erwähnt und passend gedeutet. Auch das Ende ist eine gute und übersichtliche Zusammenfassung deiner Analyse.&lt;br /&gt;
Du hättest jedoch noch die Wirkung der wechselnden Kadenzen erwähnen können. Die Metaphern und Personifikationen, welche du am Ende deiner Analyse noch einmal erwähnt hast, wurden auch verwendet, um die gemischten Gefühle des lyrischen Ichs zu verdeutlichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Willkommen_und_Abschied</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Willkommen und Abschied</title>
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				<updated>2018-05-13T22:07:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Goethe: Willkommen und Abschied (1771, 1810)'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Es war getan fast eh’ gedacht;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Der Abend wiegte schon die Erde &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Und an den Bergen hing die Nacht:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; 5 &amp;amp;#160; Schon stand im Nebelkleid die Eiche, &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Ein aufgetürmter Riese, da,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Wo Finsternis aus dem Gesträuche &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Mit hundert schwarzen Augen sah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt; &amp;amp;#160; &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160;  Der Mond von einem Wolkenhügel  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; 10 Sah kläglich aus dem Duft hervor, &amp;lt;br&amp;gt;            &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Die Winde schwangen leise Flügel, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Umsausten schauerlich mein Ohr;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Die Nacht schuf tausend Ungeheuer;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Doch frisch und fröhlich war mein Mut:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160;15 In meinen Adern, welches Feuer!     &amp;lt;br&amp;gt;          &lt;br /&gt;
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&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Dich sah ich, und die milde Freude &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;amp;#160; 20 Und jeder Atemzug für dich.&amp;lt;br&amp;gt;         &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Ein rosenfarbnes Frühlingswetter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Umgab das liebliche Gesicht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Und Zärtlichkeit für mich - ihr Götter!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160;  25 Doch ach! schon mit der Morgensonne &amp;lt;br&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Verengt der Abschied mir das Herz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; In deinen Küssen, welche Wonne! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; In deinem Auge, welcher Schmerz! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Ich ging, du standst und sahst zur Erden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; 30 Und sahst mir nach mit nassem Blick:&amp;lt;br&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; &amp;amp;#160; Und lieben, Götter, welch ein Glück! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine endgültige Version des Gedichts „Willkommen und Abschied“, wovon die erste Version bereits 1771 veröffentlicht wurde. In diesem Naturgedicht werden die gemischten Gefühle und die Aufregung des lyrischen Ichs vor und bei dem ersten Treffen mit seiner Geliebten thematisiert.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen, die jeweils in 8 Verse unterteilt sind. Seine Form ist streng komponiert, was sich gut an dem Reimschema erkennen lässt. Es ist durchgehend ein Kreuzreim aufzufinden. Diese Regelmäßigkeit spiegelt sich auch im Metrum und in den Kadenzen wieder. Ein durchgehender Jambus, bei dem die Kadenzen immer abwechselnd weiblich und männlich sind, lässt das Gedicht gleichmäßig und rhythmisch wirken. Außerdem wirkt das lyrische Ich dadurch unaufgeregt. Durch den Titel “Willkommen und Abschied” wird das Gedicht schon am Anfang mit einer Antithese zusammengefasst.&lt;br /&gt;
Als erstes wird das Einbrechen der Nacht beschrieben „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V. 3). In beiden nächsten Strophen wird das Ich erwähnt wodran man erkennt, dass das lyrische Ich über sich selber spricht. Der erste Vers des Gedichtes beginnt mit „Es schlug mein Herz“ (V. 1). Die Verwendung des Verbes im Imperfekt erweckt den Eindruck einer entfernten Erinnerung, welche jedoch durch „In meinem Herzen welche Glut“ (V. 8) von der Entfernung in die Nähe springt. Der schnelle Leserhythmus der ersten beiden Strophen trägt zur bildlichen Darstellung des schnellen Aufbruchs des lyrischen Ichs, in diesem Fall ein Mann, zu seiner Geliebten bei „geschwind“ (V. 1), „umsausten“ (V. 4), „getan fast eh gedacht“ (V. 2) . Als das lyrische Ich auf seinem Pferd reitet, ist es bereits dunkel „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V. 3). Dies zeigt die Bemühungen des lyrischen Ichs. Die Eiche wird durch Metaphern und einer Personaliesirung mit einem Riesen noch bedrohender dargestellt, was durch die häufige Verwendung von Hyperbeln zusätzlich unterstützt wird „hundert schwarze Augen“  (V. 8), „tausend Ungeheuer“ (V. 5).&lt;br /&gt;
Die 3. Strophe berichtet von der Ankunft des lyr. Ich’s an seinem Ziel. Die Geliebte wird in den Vordergrund des Gedichtes gerückt „Dich sah ich“ (V. 1). Das „Willkommen“ geheißen werden des lyr. Ichs von der Geliebten stellt den Titelbezug wieder her. Der Mann hat sein Ziel erreicht, er gibt sich seiner Sehnsucht hin. Die Begegnung der Beiden ist nur visuell gestaltet, also ohne Wortwechsel der beiden Personen „rosafarbnes Frühlingswetter“ (V. 21) steht für sanftes Erröten, welches dem Leser den Eindruck von Glück und Harmonie vermittelt. Die Schlusszeile, einer Anapher, „ich hofft es, ich verdient es nicht“(V. 24,) deutet eine weitere gewünschte Liebesbegegnung von Seiten des lyr. Ichs hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jannik an Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Themasatz ist dir gut gelungen, ich finde das Thema passend und alle wichtigen Aspekte wie der Autor etc. sind enthalten. Außerdem hast du deine Analyse gut in Abschnitte eingeteilt. Am Anfang hättest du den Aufbau des Gedichtes irgendwie in deine Analyse einbinden können, z.B. wenn eine Silbe weggelassen wird. Inhaltlich könntest du die Textstellen noch genauer interpretieren, da du manchmal nicht richtig auf die Textstellen eingehst. Zudem hast du oft falsch Zeilenangaben gemacht, eine korrekte Angabe sieht so aus: (Z. 3). Die sprachlichen Mittel hast du oft genannt, aber nicht immer interpretier. Merkwürdige Formulierungen wie mit seinen Worten zeichnet, solltest du auch nicht verwenden. Insgesamt hast du aber eine gute Analyse geschrieben, wenn man von den formalen Sachen absieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine endgültige Version des Gedichts „Willkommen und Abschied“, wovon die erste Version bereits 1771 veröffentlicht wurde. In diesem Naturgedicht werden die gemischten Gefühle und die Aufregung des lyrischen Ichs vor und bei dem ersten Treffen mit seiner Geliebten thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel “Willkommen und Abschied” fasst das Gedicht schon am Anfang mit einer Antithese zusammen. Dies wirkt unentschlossen, da zwischen jemandem willkommen heißen und jemanden versabschieden noch etwas kommen müsste. Als erstes fällt auf, dass das Gedicht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen besteht. Dies wirkt wiederum geordnet und entschlossen, da eine klare Struktur vorhanden ist. Dies steht dann aber  im Gegensatz zu Titel der eine Unsicherheit auslösen soll. Im ersten Vers der ersten Strophe ist die Rede von dem lyrischen Ich, welches einen starken Herzschlag hat und „geschwind zu Pferde“ (V. 1) eilt. Hier kann man das Geräusch der Hufe mit dem Schlägen des Herzens in Verbindung bringen. Diese Verbindung bestätigt das Versmaß Jambus, welches in diesem Gedicht vorhanden ist. Das Gedicht wirkt so sehr rhythmisch. Im zweiten Vers wird klar, wie wichtig ihm dieses Treffen mit seiner Geliebten ist, da es, bevor es zu Ende gedacht hatte schon auf dem Pferd saß. Weil „Der Abend“ (V. 3) „schon die Erde“ (V. 3) „wiegte“ (V. 3), zeigt, dass es so glücklich ist, dass die sonst eigentlich gruselige Dunkelheit durch das wiegen der Erde fürsorglich dargestellt wird. Zudem ist dieser Vers natürlich eine Metapher, da der Abend die Erde nicht wiegen kann. „an den Bergen hing die Nacht“ (V. 4) zeigt, wie dunkel es mittlerweile ist. Im nächsten Vers wird die Angst des Lyrischen Ich’s hervorgehoben, da er einen „Riesen“ (V. 6) in Form von einer „Eiche“ (V.5) in einem „Nebelkleid“ (V. 5) sieht. Das Nebelkleid ist hierbei eine Metapher. Zudem fühlt er sich auch noch beobachtet, da es vermeidliche „schwarze Augen“ (V. 8) im „Gesträuche“ (V. 7) sieht. &lt;br /&gt;
Im zweiten Vers wird weiter die Angst dargestellt. Jetzt wird die Dunkelheit, im Gegensatz zu Vers 3 wieder bedrohlich dargestellt. Die Dunkelheit wird durch den verdeckten Mond verdeutlicht, denn dieser wird  von einem „Wolkenhügel“ (V. 9), einer Metapher, am Spenden von Licht gehindert. Weil „Die Winde“ (V. 11) mit „leise[n] Flügel[n]“ (V. 11) ihn „schauerlich“ (V. 12) begleiten, kann man davon ausgehen, dass es sich vielleicht Dämon vorstellt. Dies ist aber nicht das einzige was es sich vorstellt, denn „Die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V. 13). Die Ungeheuer sind natürlich nur Metaphern für die gruseligen Dinge die es  sieht. Doch es fasst wieder Mut, da in seinen „Adern“ (V. 15) „Feuer!“ und in seinem „Herzen“ (V. 16) „Glut!“ brennt. Die Glut und das Feuer sind hier eine Metapher für den Willen seine Geliebte zu treffen. Die Ausrufezeichen heben diesen Satz hervor, da es trotz den Ängsten den Schritt wagt, seine Geliebte zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe wird das Treffen der beiden beschrieben. Im 17. Vers sieht es seine Verlobte. Die Geliebte wird direkt angesprochen, „Dich sah ich“ (V. 17). Dies weckt die Aufmerksamkeit des Lesers noch mal. Da „die milde Freude“ (V. 17) von ihrem „süßem Blick“ (V. 18)  auf ihn „Floss“ (V. 18) , zeigt die Schönheit der geliebten und dass sie sich auch freut ihn zu sehen. Dass es in diesem Moment von ihrem Anblick überwältigt ist, zeigt „Und jeder Atemzug für dich“ (V. 20) . Das „rosafarbene[..] Frühlingswetter“ (V. 21) um ihr „ liebliches Gesicht“ (V. 22) ist metaphorisch gemeint und zeigt, wie sie aus der Dunkelheit heraus sticht und es diese vielleicht auch in diesem Moment vergisst. Seine Freude über sie, zeigen die nächsten Verse. In Vers 23 dankt er sogar den Göttern, dass die Geliebte ihm Aufmerksamkeit schenkt. Betont wird diese Aussage von einem Spiegelstrich und einem Ausrufezeichen. „Ich hofft’ es, ich verdient‘ es nicht!“ (V. 24) zeigt noch mal, dass es  sie seiner Meinung nach gar nicht verdient hat. Betont wird dies ebenfalls wieder durch ein Ausrufezeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Strophe fängt direkt mit einer Interjektion „Doch ach!“ an, die auch noch von einem Ausrufezeichen betont wird. So wird die Verzweiflung beim Abschied von seiner Geliebten dargestellt. Die Trauer über den Abschied wird in den nächsten Versen nochmal verstärkt dargestellt. Am nächsten Morgen muss es  dann auch schon wieder gehen, was ihm „das Herz“ (V. 26) „Verengt“  (V. 26), was so viel heißt wie, dass das Herz nicht mehr vor Aufregung so schnell schlägt, da es  jetzt weg muss. Im nächsten Vers entdeckt man eine Anapher, „In deinen Küssen, welche Wonne!“ (V. 27) und „In deinem Auge, welcher Schmerz!“ (V.28) . Diese Anapher betont, dass es auf der einen Seite glücklich ist, dass das Treffen so gut gelaufen ist und sie ihn wirklich liebt, aber auf der andern Seite wie traurig sie ist, dass es geht. Als er dann wirklich geht, muss sie auf den Boden sehen, damit der Abschied nicht noch schwerer wird. Dann muss sie im nächsten Vers doch noch einmal hoch schauen. Der „nasse[…] Blick“ (V. 30)  zeigt dass sie weint. Der Doppelpunkt zeigt, dass das lyrische Ich trotz des traurigen Abschieds glücklich ist „geliebt zu werden“ (V. 31) und selber zu „lieben“ (V. 32) . Es wendet sich dabei indirekt an die Götter. Diese beiden Sätze werden wieder von zwei Ausrufeteichen hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt erzählt das lyrische Ich hier von seinem ersten Treffen  mit seiner Geliebten, welches ziemlich gut lief, trotz der Ängste die er am Anfang in Form der Eiche oder der Dunkelheit hatte. Allerdings fiel beiden der Abschied sehr schwer. Aber trotzdem ist es glücklich, dass es die große Liebe gefunden hat. Sprachlich wurden sehr viele Ausrufezeichen und Metaphern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Hendrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Themasatz alle wichtigen Aspekte beachtet. Auch das Thema hast du gut getroffen. Du hast auch die Formalen und Inhaltlichen Aspekte richtig erkannt und korrekt zitiert. Insgesamt hast du weniger Rechtschreib- und Grammatikfehler und der Schluss ist dir ebenfalls gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches in der endgültigen Fassung 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Freude auf ein Treffen mit einem geliebten Menschen und die anschließende schmerzhafte Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz und fasst sehr grob das ganze Gedicht zusammen. Weiterhin besteht Gedicht besteht aus vier Strophen und ist im Versmaß Jambus geschrieben, was dafür sorgt, dass der Text melodisch und vor allem rhythmisch klingt. Dieser Rhythmus passt auch zum ersten Vers des Gedichts, weil dort auch das „Herz“ (V.1) des lyrischen Ich schlägt. Weiterhin werden die Vorfreude und die Eile des lyrischen Ichs deutlich, weil es „geschwind zu Pferde!“ (V.1) rennt. Da sowohl das Herz im Rhythmus schlägt und ein Pferd im Rhythmus galoppiert, wird deutlich, dass der Jambus passend ist und diesen Rhythmus unterstützt. Weiterhin wird die Eile des lyrischen Ichs im ersten Vers durch das Ausrufezeichen am Vers-Ende noch einmal deutlich. Im zweiten Vers wird deutlich, dass das lyrische Ich erst handelt und dann darüber nachdenkt. Dies wird klar, weil im zweiten Vers geschrieben steht: „Es war getan fast eh´ gedacht;“ (V.2). Weiterhin ist in den ersten beiden Strophen die Anapher „Es […] Es“ (V.1-2) zu erkennen, die auf die beiden Verse aufmerksam machen soll. In den nächsten sechs Versen wird die Atmosphäre beschrieben. Diese wirkt anfangs beruhigend und später verängstigend auf das lyrische Ich. Die beruhigende Atmosphäre wird vor allem durch die Personifikation „wiegte“ (V. 3) deutlich, welche dafür sorgt, dass der Leser sich die Situation besser vorstellen kann. In Vers 3 und 4 ist das lyrische Ich noch selbstbewusst und freut sich auf das Treffen. Im fünften Vers wird eine große „Eiche“ (V.5) beschrieben, die mystisch dargestellt wird, was vor allem an der Personifikation „Nebelkleid“ (V.5) und an der Metapher „aufgetürmter Riese“ (V.6) liegt. Diese sogen zum einem, dass der Leser sich die große besser vorstellen kann und sagen aus, dass das lyrische Ich die Natur respektiert. In den letzten beiden Versen der ersten Strophe werden die Selbstzweifel des lyrischen Ichs klar. Dies liegt daran, dass die „Finsternis“ (V.7) und die „schwarzen Augen“ (V.8) bedrohlich wirken und das lyrische Ich Angst bekommt. Es bekommt jedoch nicht nur Angst vor der Natur, sondern es hat vor allem Angst davor, dass das Treffen scheitert. Außerdem ist „schwarze […] Augen“ (V.8) eine Personifikation und sorgt wiederum dafür, dass der Leser sich die Situation bildlich vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Vers der zweiten Strophe wird jedoch die Selbstsicherheit des lyrischen Ichs wieder deutlich, weil es sogar den „Mond“ (V.9) abwertet. Dies wird deutlich, da es den Mond als „kläglich“ (V.10) bezeichnet. Dadurch, dass die „Winde“ (V.11) das „Ohr“ (V.12) des lyrischen Ichs „schauerlich“ (V.12) „[u]msause[n]“ (V.12), wirkt die Situation erneut angsteinjagend und verunsichernd auf das lyrische Ich. Doch in den darauf Folgenden zwei Versen überwindet das lyrische Ich jedoch seine Angst, weil der „Mut“ (V.14) des lyrischen Ichs trotz „tausend Ungeheuern“ (V.13) „frisch und fröhlich“ (V.14) ist. Zudem ist „frisch und fröhlich“ (V.14) eine Anapher und macht auf den Vers besonders aufmerksam. Weil in den Versen 15 und 16 der Parallelismus: „In meinen Adern, welches Feuer ! In meinem Herzen welche Glut !“ (V.15f.) geschrieben steht, wird die Vorfreude des lyrischen Ichs verdeutlicht. Außerdem sind Feuer und Glut Metaphern und stellen das schöne Gefühl des lyrischen Ichs bildlich dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der dritten Strophe wird die Person, mit der sich das lyrische Ich trifft, das erste Mal angesprochen. Ebenso hat der Autor hier eine Inversion verwendet: „Dich sah ich“ (V.17) was die Anrede hervorheben soll. Dadurch, dass das „Herz“ (V.19) „[g]anz“ (V.19) an der „Seite“ (V.19) des lyrischen Ichs ist, wird klar, dass das lyrische Ich die andere Person liebt. Da „jeder Atemzug“ (V. 20) für die geliebte ist, wird deutlich, dass das lyrische Ich für die andere Person lebt. Durch die Metapher „rosenfarbene[…] Frühlingswetter“ (V.21) wird dafür gesorgt, dass sich der Leser die Stimmung des beiden Personen vorstellen kann. Im 22. Vers schwärmt das lyrische Ich noch mal von der geliebten Person, weil sie ein „liebliche[s] Gesicht“ (V.22) hat. Weiterhin spricht das lyrische Ich die „Götter“ (V.24) am Ende des an, was dankend wirkt. Im letzten Vers der dritten Strophe wird das lyrische Ich noch einmal unsicher, weil es meint: „ich verdient´ es nicht“ (V.24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Strophe ist als einzige Strophe nicht im Präteritum geschrieben, was dafür sorgen könnte, dass sich die Strophe von den anderen Strophen absetzt. Durch die abwertende Interjektion: „Doch ach!“ (V.25) lässt sich sagen, dass das lyrische Ich zweifelt, weil es sich wiederspricht. In den folgen Versen geht es um die Trennung zwischen dem lyrischen Ich und der Peron (vgl. V.26f.). Weil der „Abschied“ (V.26) dem lyrischen Ich das „Herz“ (V.26) „verengt“ (V.26). Diese Verengung ist eine sehr schlimme Krankheit mit starken Schmerzen, was zu dem Schmerz des lyrischen Ichs passt. Durch die Ausrufe: „In deinen Küssen welche Wonne! In deinem Auge welcher Schmerz!“ (V.27-28), wird zum einem klar, dass das lyrische Ich die Zeit und vor allem die Küsse mit der geliebten Person sehr schön findet und zum anderen der Schmerz durch diese schönen Erlebnisse umso schlimmer für das lyrische Ich und auch für die andere Person ist. Außerdem hat der Autor für diese Ausrufe einen Parallelismus verwendet um die beiden Verse zu betonen.  Da die andere Person „zu Erden“ (V. 29) „sah“ (V.29) wird deutlich, dass sie traurig ist. Dies wird auch im 30. Vers klar, weil die Person einen „nassen Blick“ (V.30) hat. Durch den Gegensatz in Vers 31 wird klar, dass das lyrische Ich dankbar für die Liebe ist. Im letzten Vers spricht das lyrische Ich noch mal die „Götter“ (V.32), was deutlich macht, dass es letztendlich immer noch mit den Göttern reden kann. Die letzten drei Verse fangen jeweils mit einer Anapher an und betonen diese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lässt sich sagen, dass das lyrische Ich sehr dankbar für die Liebe ist. Außerdem wird deutlich, dass man sich in allen Situationen an den oder die Götter wenden kann. Der Autor hat zudem viele Personifikationen, welche dafür sorgen, dass der Leser sich die Situation besser vorstellen kann. Zuletzt ist das Gedicht bis auf die letzte Strophe im Präteritum geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas P.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Themasatz alles Wichtige beachtet. Du hast den Titel, den Autor, und das Veröffentlichungsdatum gesagt. Das Thema ist ebenso passend. Ich finde gut, dass du am Anfang deiner Analyse grob den Aufbau des Gedichts beschrieben hast. Du hast den Jambus richtig erkannt und diesen mit dem Text in Verbinndung gebracht. Du hast korrekt zitiert und auch gut erläutert. Du hast nur einmal vergessen zu deuten. Ebenso hast du wenige Rechtschreibfehler in deinem Text. Der Schluss ist dir gut gelungen da du nicht nur auf die Formalen Aspekte eingegangen bist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, 1810 von Johann Wolfgang Goethe veröffentlicht, thematisiert die schmerzvolle Begegnung einer Person mit einer Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt, was geordnet und einheitlich wirkt. Der Titel des Gedichts „Willkommen und Abschied“ fasst den Inhalt in zwei Worten zusammen und bildet zudem einen Gegensatz. Dies deutet bereits auf eine wichtige Begegnung hin. Dadurch, dass das „Herz“ (V. 1) des lyrischen Ichs „schlug“ (V. 1), wird deutlich, wie sehr es aufgeregt ist. Aufgrund dessen möchte es auch „geschwind zu Pferde!“ (V. 1). Die Eile, die dabei herrscht, wird durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses gezeigt. Das wird außerdem durch die Anapher „Es […] /Es“ (V. 1f.) verdeutlicht, weil das lyrische Ich über das Aufeinandertreffen nachdenkt, bevor es überhaupt etwas getan hat (vgl. V. 2). Zunächst fühlt sich das lyrische Ich weiterhin wohl und aufgehoben. Dies kommt durch die Personifikation „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V. 3) zum Ausdruck, wodurch die Situation nicht bedrohlich für das lyrische Ich wirkt. Weil „an den Bergen die Nacht [hing]“ (V. 4), zeigt sich, dass es in die Dunkelheit hineinreitet. Im Folgenden zeigt sich ein Gegensatz zu Vers 3 und 4, weil nun die Situation bedrohlich wirkt. Das lyrische Ich bekommt nun Angst vorm Scheitern, weil u.a. die „Eiche, ein aufgetürmter Riese“ (V. 5f.) überdimensional wirkt. Die Angst äußert sich auch darin, dass es sich beobachtet fühlt. Das wird durch die Personifikation „Wo Finsternis […]/Mit hundert schwarzen Augen sah“ (V. 7f.). Weiterhin kommen durch all das zum einen Selbstzweifel auf, zum anderen aber auch Zweifel an der Geliebten, weil es sich fragt, ob es überhaupt von ihr geliebt wird. Diese erste Strophe ist im Kreuzreim geschrieben, durch dessen Abwechslung der Rhythmus zustande kommt, der gut zum Herzschlag und Galopp passt. Diese Wirkung wird auch mithilfe der abwechselnden weiblichen und männlichen Kadenzen verstärkt. Weil „[d]er Mond von einem Wolkenhügel kläglich aus dem Duft [sah]“ (V. 9), erkennt man, dass das Mondlicht nur schwach ist, wodurch sich erneut die schauerliche Dunkelheit zeigt. „Die Winde“ (V. 11) jagen dem lyrischen Ich zudem Angst ein. Dadurch, dass die Winde „leise Flügel [schwangen]“ (V. 11), kommt zum Ausdruck, dass sie sanft sind. Die Zweifel und Ängste zeigen sich auch weiterhin, weil „die Nacht tausend Ungeheuer [schuf]“ (V. 13). Dadurch zeigt sich auch seine Unsicherheit. Diese Zweifel werden im Folgenden aber besiegt. Dies wird zum einen an der adversativen Konjunktion „Doch“ (V. 14) und der Alliteration „frisch und fröhlich“ (V. 14). Die Alliteration wirkt einprägsam und zuversichtlich und bildet so einen kompletten Gegensatz zur vorherigen Situation. In diesem Vers zeigen sich auch seine Glücksgefühle, die er hat, wenn er an die Geliebte denkt. Durch den darauffolgenden Parallelismus „In meinen Adern, welches Feuer!/ In meinem Herzen, welche Glut!“ (V. 15f.) wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich dem Aufeinandertreffen gespannt entgegen sieht und sich sehr freut. Diese Aussage wird durch die beiden Ausrufezeichen an den beiden Enden der Verse nochmal verstärkt. Die dritte Strophe handelt nun vom Aufeinandertreffen mit der Geliebten. Durch die Inversion „Dich sah ich“ (V. 17) wird betont, wie besonders und einzigartig sie für das lyrische Ich ist, weil das Reflexivpronomen „[d]ich“ (V. 17) hervorgehoben wird. Außerdem kommt zum Ausdruck, dass sich das lyrische Ich in Anwesenheit der Geliebten wohl und aufgehoben fühlt (vgl. 17f.). Auch das wird durch die zweite Inversion „Ganz war mein Herz an deiner Seite“ (V. 19) bestätigt. Hier wird vor allem „ganz“ (V. 19) besonders betont. So wird auch verdeutlicht, dass die Zweifel nun komplett beseitigt sind. Wie beeindruckt und fasziniert das lyrische Ich ist, zeigt sich auch durch die Aussage: „Und jeder Atemzug [war] für dich“ (V. 20). Auffällig ist hier auch, dass die Geliebte zum dritten Mal mit dem Personalpronomen „du“ angesprochen wird. Daran erkennt man, wie sehr sich das lyrische Ich bereits auf die Person eingelassen hat und wie vertraut es bereits mit ihr ist. Weil das lyrische Ich von einem „rosafarbne[n] Frühlingswetter“ (V. 21) spricht, kommen erneut die starken Glücksgefühle zum Vorschein. In den Wörtern „lieblich“ (V. 22), „Gesicht“ (V. 22), „mich“ (V. 23), „ihr“ (V. 23) und „ich“ (V. 24) kommt sehr oft der Vokal „i“ vor, was für einen hellen Klang sorgt, und die Glücksgefühle belegt. Weil er sagt: „Ich hofft‘ es, ich verdient‘ es nicht!“ (V. 24), zeigt sich außerdem, dass er sein Glück kaum fassen kann. An dieser Stelle zeigt sich auch gut das Versmaß Jambus, weil Silben weggelassen wurden. Der Jambus sorgt im ganzen Gedicht für einen galoppierenden Rhythmus, der sehr gut zum aufgeregten Herzschlag und dem Galopp des Pferdes passt. In der vierten und letzten Strophe geht es um den Abschied. Die Strophe beginnt mit einer zweiten adversativen Konjunktion „Doch“ (V. 25) und bildet zur ersten (V. 14) einen Gegensatz, weil sie gefühlsmäßig etwas anderes einleitet. Weil der Abschied ihm „schon mit der Morgensonne […] das Herz [verengt]“ (V. 26), zeigt sich, dass das Aufeinandertreffen für das lyrische Ich viel zu kurz und nicht intensiv genug war. Auch hier wird durch eine weitere Inversion das Wort „schon“ (V. 25) besonders betont. In den Versen 27 und 28 hat Goethe wie in den Versen 15 und 16 einen Parallelismus verwendet: „In deinen Küssen, welche Wonne!/In deinem Auge, welcher Schmerz“ (V. 27f.). Die Nomen „Wonne“ (V. 27) und „Schmerz“ (V. 28) stehen gegensätzlich zueinander und bringen die starke Änderung der Gefühlslage zum Ausdruck. Das lyrische Ich verspürt zwar Freude, fühlt aber in den Augen der Geliebten gleichzeitig aber auch Schmerz, weil der Abschied bevorsteht. Dies sorgt für eine bedrückende und traurige Stimmung. Diese Trauer wird nochmals durch den Gegensatz „Ich ging, du standst“ (V. 29) deutlich. Dass auch die Geliebte den Abschiedsschmerz spürt, ist daran zu erkennen, dass sie ihm mit „nassem Blick [nach sieht]“ (V. 30). Das lyrische Ich ist aber trotzdem dankbar, dass es geliebt wird und liebt. Das wird mit Hilfe der Anapher und des Chiasmus‘ „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!/Und lieben, Götter, welch ein Glück!“ (V. 31f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt sich, dass das lyrische Ich sich zunächst wohl fühlt und es gar nicht abwarten kann, seine Geliebte zu treffen. Dann hat es plötzlich aber Angst, besiegt seine Zweifel jedoch und ist wieder voller Vorfreude. Von der Geliebten ist es beim Treffen sehr beeindruckt, der Abschiedsschmerz kommt aber sehr schnell. Goethe hat in seinem Gedicht mit vielen Gegensätzen und Metaphern gearbeitet, um die immer wieder wechselnden Gefühle zu verdeutlichen. Das Reimschema und das Versmaß passen außerdem perfekt zum Herzschlag des lyrischen Ichs und zum Galopp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Aniston an Lukas K.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Analyse sehr gut. In deinem Themasatz hast du alles Wichtige eingebracht und das Thema ist ebenfalls sehr gut gelungen. Weiterhin finde ich gut, dass die Wirkung vom Aufbau des Gedichts geschrieben hast. Zudem hast du richtig zitierst und hast alles richtig analysiert. Jedoch hättest du noch was zu den Kadenzen schreiben können (Einmal eine weibliche Kadenz und einmal eine männliche Kadenz und die Wirkung ist wieder einheitlich). Außerdem hast du das Metrum super an der richtigen Stelle eingebaut und hast eine gut Verbindung zum galoppierenden Pferd gemacht. Außerdem hast du auch zu jedem Stillmittel eine Wirkung geschrieben. Beim Schluss hast du glaube ich ein „zunächst“ zu viel geschrieben, aber das was in ein Schluss gehört, hast du gut und ausführlich geschrieben. Eine sehr gelungene Analyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und erstmals 1771 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht seiner Geliebten und den Selbstzweifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann schon im Titel „Willkommen und Abschied“ einen krassen Gegensatz erkennen, da das lyrische Ich zuerst eingeladen wird, aber danach direkt wieder verabschiedet. Im ersten Vers kann man als Versmaß den Jambus erkennen. Dieser wirkt rhythmisch. Da das lyrische Ich schon seinen „Herz“ (Z. 1) fühlen kann, und dieses „geschwind“ (Z. 1), also sehr schnell zu dem „Pferd“ (Z. 1) möchte, wird die Sehnsucht und die Aufregung des lyrischen Ichs deutlich. Zudem wirkt dieser Vers sehr rhythmisch , da das galoppieren des Pferdes einen Rhythmus hat, der Herzschlag des lyrischen Ichs und der Jambus auch. So wirkt dieser Vers sehr aufgeregt. Im zweiten Vers kann man sehen, dass er schneller reiten möchte, da es „getan fast eh“ (Z. 2) war. Im dritten Vers kann man eine Metapher erkennen, da der Abend die Erde „wiegte“ (Z. 3), was die Liebe darstellen soll, obwohl der Abend eher dunkel und kalt ist. In Vers fünf und sechs kann man auch die Metaphern „Nebelkleid“ (Z. 5) und „Riese“ (Z. 6) erkennen. Diese zeigen nun den Zweifel des lyrischen Ichs, da ein Riese mit Nebelkleid ihm sehr gruselig vorkommt, und dieses nun überlegt, ob es wirklich zu seiner Geliebten reiten soll. Dies wird auch noch einmal an den letzten beiden Versen klar, weil nun aus „dem Gesträuche mit hundert schwarzen Augen“ (Z. 7-8), sich das lyrische Ich beobachtet fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das lyrische Ich noch immer an sich zweifelt, wird auch in der zweiten Strophe klar, da der „Mond“ (Z. 9), welcher für die kleine Hoffnung steht, „kläglich“ (Z. 10) aussieht. Danach wird aber die Hoffnung wieder gezeigt, da die „Winde“ (Z. 11) sehr „leise“ (Z. 11) schwingen. Dann wird aber wieder die Nacht dunkel gezeigt, da sie „tausend Ungeheuer“ (Z. 13) schuf, was eine Einbildung ist. Trotz all den Zweifeln möchte das lyrische Ich zu seiner Geliebten, da sein Mut „frisch und fröhlich“ (Z. 14) war, was eine Alliteration ist. Dies wirkt noch einmal, zwischen dem Jambus sehr einprägsam. In den letzten beiden Versen wird dann noch einmal die Entschlossenheit des lyrischen Ichs gezeigt, da in seinem „Adern“ (Z. 15), „Feuer“ (Z. 15) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Inversion am Anfang wird „Dich“ (Z. 17) betont. Das lyrische Ich hat zudem sehr angenehme Erinnerungen an seine Geliebte, da es mit „ süßen Blick auf mich“ (Z. 18) floss. Danach wird gezeigt, dass das lyrische Ich nun seine Geliebte getroffen hat und nur noch für diese lebt, da „jeder Atemzug nur für dich“ (Z. 20) ist. Man kann erkennen dass nun die Blumen wieder anfangen zu blühen, da das „Frühlingswetter“ (Z. 21) langsam wieder „rosenfarbnes“ (Z. 21) wird. Das lyrische Ich vergöttert nun auch die Geliebte, da es die Götter auffordert, ihm „Zärtlichkeit“ (Z. 23) zu geben. Im letzten Vers wird aber wieder der Zweifel deutlich, da es selber denkt, dass es es nicht „verdient“ (Z. 24) hat. In den nächsten vier Versen wird der Abschied der beiden beschrieben, und dass die Geliebte nun auch Schmerzen beim Abschied hat. Der „nasse Blick“ (Z. 30) soll die Tränen der Geliebten zeigen. &lt;br /&gt;
Am Ende ist das lyrische Ich noch dankbar, dass es lieben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian zu Dominik:'''&lt;br /&gt;
* Bist gut auf die Selbstzweifel eingegangen&lt;br /&gt;
* Dein Thema-Satz hat alle formalen Inhalte&lt;br /&gt;
* Du musst mehr und detaillierter auf die einzelnen aussagen eingehen&lt;br /&gt;
* Du hast alle Stilmittel erkannt&lt;br /&gt;
* Du musst die Sprachlichen mittel deuten &lt;br /&gt;
* Du musst ein Fazit bzw eine Zusammenfassung am ende Schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Willkommen und Abschied“, welches 1771 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 noch '''ein mal''' überarbeitet wurde, thematisiert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 4 Strophen, mit jeweils 8 Versen aufgeteilt. DasVersmaß des Gedichtes ist Jambus. Im Titel ,,Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz vorhanden. Dies wird deutlich, weil Willkommen das Gegenteil von Abschied ist. Weil das Herz des lyrischen Ichˋs schlägt (vgl. V. 1), wird deutlich, dass es aufgeregt ist. An den Worten ,,geschwind zu '''Pferde“(V. 1)'''wird deutlich, dass es schnell zu seinem Pferd gehen möchte. Im gesamten ersten Vers wird also deutlich, dass das lyrische Ich auf dem Weg zu einer Verabredung ist. Da es so aufgeregt ist, kann es sein, dass es sich sehr auf die Verabredung freut und es kaum erwarten kann. Dies zeigt, dass es war Scheinlösung mit einer Person, die es liebt verabredet ist. An den Worten ,,Es war getan fast eh‘ gedacht“ (V. 2) wird deutlich, dass es sich beeilt und so schnell wie möglich an dem bestimmten Ort ankommen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du formal alles Wichtige beachtet. Du hast den Titel, sowie den Autor, als auch das Veröffentlichungsdatum erwähnt. Jedoch hättest du noch schreiben können, welcher Kategorie dem Gedicht zuzuordnen ist (in dem Fall &amp;quot;Liebesgedicht&amp;quot;). Zudem fehlt das Thema. Am Anfang hast du erst einmal den groben Aufbau des Gedichts beschrieben. Du hast auch richtig erkannt, dass es sich bei diesem Gedicht um einen Jambus handelt. Du musst nur noch schreiben, wie dieser wirkt und wie man eine Verbindung zum Inhalt herstellen kann. Dazu hättest du das Versmaß am besten nach der Erläuterung des ersten Verses einbauen können, weil man mithilfe des Galopps einen Bezug des Versmaßes zum Inhalt des Gedichts feststellen kann. Die ersten Verse hast du korrekt zitiert und auch gut erläutert. Jedoch fehlt der Rest (Thema, Großteil des Hauptteils, Schluss), den du noch nachholen musst. Zudem hast du einige Fehler gemacht, die ich dir markiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe wurde 1810 veröffentlicht und thematisiert die Leidenschaft und den Schmerz der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus  vier Strophen mit jeweils acht Zeilen. '''Das Metrum ist der Jambus.''' (Nennst du im weiteren Verlauf des Textes und bindest es da besser auf, also kannst du es hier weglassen) Schon im Titel „Willkommen und Abschied“ des Gedichtes ist eine Antithese zu erkennen, diese wirkt als würde es einen Zwiespalt oder einen Konflikt geben. In der ersten Strophe wird die Kulisse beschrieben. An „es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!“(V. 1) kann man erkennen, dass das Lyrische Ich sehr aufgeregt ist. Es ist so aufgeregt, dass es '''einfach auf sein Pferd steigt und los reitet.''' Das Geräusch der Hufe des galoppierenden Pferdes, könnte für den Herzschlag des Lyrischen Ich stehen. Das Versmaß ist der Jambus wodurch, der Vers rhythmisch wirkt. Im zweiten Vers „Es war getan fast eh‘ gedacht“(V. 2) wird deutlich, dass das Lyrische Ich unüberlegt gehandelt hat. Zudem kann man auch eine Anapher „Es“(V. 1f.) erkennen, diese wirkt einprägend und auch rhythmisch. Im nächsten Vers „der Abend wiegte schon die Erde“(V. 3) steht eine Personifikation, diese wirkt besänftigend. Dadurch kann  man auch sehen, dass das lyrische Ich sich sehr freut seine Geliebte zu treffen, da er die hohen Berge und die dunkle Nacht nicht als gruselig oder einschüchternd empfindet. Ab Vers 5 „Schon stand im Nebelkleid die Eiche| Ein aufgetürmter Riese“(V. 5f.) jedoch bekommt es Zweifel ob es überhaupt gut genug für seine Geliebte ist oder ob sie nicht vielleicht vergeben ist. „Ein aufgetürmter Riese“(V. 5) ist eine Personifikation, und wirkt angsteinflößend und wirkt bedrohend auf das Lyrische Ich. Diese Zweifel und Angst bleibt aber weiterhin bestehen, da die nächsten Verse „Wo Finsternis aus dem Gesträuche| Mit hundert schwarzen Augen sah“(V. 7f.) immer noch bedrohend wirken und das Lyrische Ich sich beobachtet fühlt. Für das Lyrische Ich ist nur seine Geliebte wichtig, denn er '''erniedrigt sogar einen Planeten''' wie den Mond ab, was dadurch deutlich wird das das Licht des Mondes nur „kläglich“(V. 10) hervor sah. Ganz sind seine Zweifel aber noch nicht verflogen, denn „Die Winde schwangen leise Flügel, | Umsausten schauerlich '''mein''' Ohr“(V. 11f.). Ab Vers 14 hat das Lyrische Ich wieder neuen Mut geschöpft, denn nun ist es „frisch und fröhlich“(V. 14). Dies ist eine Alliteration und wirkt verdeutlichend. „In meinen Adern, welches Feuer | In meinem Herzen, welche Glut!“(V.15f.) zeigt, dass es kaum erwarten kann seine Geliebte endlich zu treffen. In der dritten Strophe schwärmt es von seiner Geliebten und spricht sie auch zum ersten Mal direkt an mit „Dich sah ich“(V. 17). Es freut sich sehr auf das zusammentreffen, denn mit ihrem „süßen Blick“(V. 17) auf es '''gerichtet freut''' es sich noch mehr. Das Lyrische Ich interessiert sich für keine Frau auf der Welt, was daran deutlich wird, da sein Herz „ganz“(V. 19) ihr gehört und „jeder Atemzug“(V. 20) für sie ist. Die Gefühle des Lyrischen Ichs werden noch einmal verstärkt, da es die „Götter“(V. 23) anspricht, was jedoch auch durch das Ausrufezeichen verstärkt wird. Dann kommen aber die Selbstzweifel wieder auf, denn es denkt es hätte es nicht verdient geliebt zu werden „Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht!“(V. 24), dies wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich gemacht. Durch den Ausruf „Doch ach!“(V. 25) werden die verwirrenden Gefühle des Lyrischen Ichs klar, da diese '''Wörter einen Gegensatz bilden'''. Dass es dem Lyrischen Ich schwer fällt seine Geliebte wieder zu verlassen und das sie seine Gefühle erwidert wird daran deutlich, dass der Abschied ihm das Herz „verengt“(V. 25) und sich in ihren Augen der „Schmerz“(V. 28) widerspiegelt. Sie hat großen Sehnsucht nach ihm, da sie ihm „mit nassen Blick“(V. 30) nachschaut und wahrscheinlich weint. Dass das Lyrische Ich findet, dass es etwas Besonderes ist geliebt zu werden erkennt man daran, dass es sagt „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!“(V. 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass das Lyrische Ich trotz seiner Trauer froh '''ist''' Bekanntschaft mit Liebe gemacht zu haben, was besonders durch die letzte Strophe deutlich wird. In dem Gedicht wurden viele Personifikationen genutzt, die die Gefühlslage des Lyrischen Ichs noch einmal verstärkt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lea für Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Themasatz enthält alle wichtigen Informationen und ich finde auch das dein Thema treffend formuliert ist. Du hättest in deiner Analyse noch erwähnen können, dass Kadenzen verwendet werden. Dies hättest du dann noch deuten können und ihre Wirkung beschreiben können. Manche Textstellen hast du auch falsch gedeutet, wie z.B. „erniedrigt sogar einen Planeten“. Ich denke nicht, dass das Lyrische ich den Mond erniedrigen möchte, sondern eher meint, dass der Mond, welcher in der Nacht das einzige Licht strahlt, nur „kläglich“ aussieht. Dies könnte man in Verbindung mit Hoffnung bringen, da das Licht oft als Hoffnungsträger bezeichnet wird. In der letzten Strophe sind noch Kreuzreime, welche du hättest nennen und deuten können. Ich finde es jedoch gut, dass du die häufigen Gegensätze erkannt, genannt und in Verbindung mit den Gefühlen des Lyrischen Ich gebracht hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Romantik Gedicht “Willkommen und Abschied”, von Johann Wolfgang von Goethe 1810 veröffentlicht, thematisiert die Gefühle und die Angst der Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in jeweils vier Strophen mit jeweils Acht Versen eingeteilt, dies wirkt geordnet und passt zu der Stimmung oder dem Herzschlag in (V. 1). Das Metrum ist ein Jambus und wirkt rhythmisch und passt zum Herzschlag des lyrischen Ichs und des Pferdes. Dieser Rhythmus wird durch die wechselnden Kadenzen im zweiten Vers verstärkt, wodurch deutlich wird, dass das lyrische Ich zu seiner Geliebten reitet. Da der Abend die Erde „wiegt“ (V. 3), besitzt das Gedicht eine Harmonische Wirkung. Die Personifikation soll zum Ausdruck bringen dass das lyrische Ich unbesorgt ist, wie ein kleines Kind, welches gewogen wird. Das „Nebelkleid“ (V. 5) der Eiche ist ebenfalls eine Personifikation und hat eine mystische Wirkung auf das lyrische Ich. Da die Eiche als „aufgetürmter Riese“ (V. 6) dargestellt ist, was wieder eine Personifikation ist, erscheint diese überdimensioniert und wirkt so einschüchternd für das lyrische Ich, wodurch seine Zweifel hervorgehoben werden. Die „Finsternis“ (V. 7) soll bedrohlich auf das lyrische Ich wirken, was durch die „schwarzen Augen“ (V. 8) verstärkt wird. Außerdem ist dies eine Personifikation. Ebenso wird klar, dass sich das lyrische Ich beobachtet gar verfolgt fühlt. Es hat Angst davor abgelehnt zu werden. Das Mondlicht sieht „kläglich“ (V. 10) hervor, was dem lyrischem Ich aber nichts ausmacht. Durch diese weitere Personifikation wird deutlich, dass das lyrische Ich sogar den Planeten abwertet, da es für das lyrische Ich nichts wichtigeres gibt als seine Geliebte. Gleichzeitig ist das lyrische Ich aber sehr unsicher, was durch die „schwangen[den]“ (V. 11) Winde zum Ausdruck gebracht wird, welche ihn „schauerlich“ (V. 12) um die Ohren sausen als würde der Wind ihm schlechte Gedanken zu flüstern. Die „Ungeheuer“ (V. 13) sollen nochmal die Angst vor dem Versagen zum Ausdruck bringen. Allerdings scheint es so, dass das lyrische Ich wieder Mut gefasst hat, da es „frisch und fröhlich“ (V. 14) ist. Die Alliteration wirkt hervorheben und macht so deutlich, dass die positiven Gefühle des lyrischen Ichs seine Angst überwiegen. Er will unbedingt seine Geliebte treffen, was durch die Metaphern „Feuer“ (V. 15) und „Glut“ (V. 16) deutlich werden. In der dritten Strophe wird die Geliebte das aller erste mal durch „[d]ich“ (V. 17) angesprochen. Das lyrische Ich freut sich sehr seine Geliebte anzutreffen, da ihr „süße[r] Blick“ (V. 17) direkt auf ihn trifft. Da das Herz des lyrischen Ichs „[g]anz“ (V. 19) von der Geliebten eingenommen ist, zeigt sich, dass er nur sie liebt und da „jeder Atemzug“ (V. 20) für sie ist, erkennt man, dass das lyrische Ich momentan nur für seine Geliebte lebt und sie ihm wichtiger als alles andere ist. Ein „rosenfarbnes Frühlingswetter“ (V. 21) umgibt das „liebliche Gesicht“ (V. 22) der Geliebten, was zeigt wie sehr er sich in sie verliebt hat, da Rosen und Frühling mit Liebe in Verbindung gebracht werden. Außerdem wirkt der helle Klang und aufrechte  des „liebliche[n] Gesicht[s]“ (V. 22) verliebt. Dadurch, dass die Götter in Vers 23. angesprochen werden verdeutlicht dies nochmals die Glücksgefühle des lyrischen Ichs, welche durch das Ausrufezeichen nochmal hervorgehoben werden. Zudem wird hierdurch sichtbar wie stark die Liebe ist und wie sie ihn einnimmt. Doch die Selbstzweifel des lyrischen Ichs scheinen wieder zurück kommen, da er findet, er „verdient‘“ (V. 4) es nicht, von ihr geliebt zu werden. Die großen Selbstzweifel verdeutlichen sich durch das Ausrufezeichen. Die letzte Strophe fängt mit dem Ausruf „Doch ach!“ (V. 25) an, welcher ein Gegensatz ist, der den Gefühls wechsel des lyrischen Ichs verdeutlichen soll. Zudem soll „ach“ (V. 25) die Aufmerksamkeit auf die Strophe erwecken und somit auch auf den Gefühls wechsel des lyrischen Ichs hervorheben. Der Abschied verengt dem lyrischen Ich „schon mit der Morgensonne“ (V. 25) das Herz, wodurch deutlich wird, dass er sehr stark zu erkennende Gefühlsschwankungen hat. Ebenso wirkt es so als sei er 'gefühlslos, da es scheint, als würde das lyrische Ich seine liebe an seine Geliebte verlieren, denn sein Herz hat sich schon „verengt“ (V. 26). Die „Küsse“ (V. 25) deuten die „Wonne“ (V. 25), also die große Freude, über die Liebe doch sieht das lyrische Ich den „Schmerz“ (V. 28) in den Augen seiner geliebten, denn in ihren Augen lassen sich ihre wahren Gefühle sowie ihre Trauer und ihre Enttäuschung, erkennen. Es scheint schlimm für die geliebte zu sein, Abschied zu nehmen, da sie „zur Erde“ (V. 29) sieht. Dadurch zeigt sich auch, dass die Geliebte wahrscheinlich so traurig ist, dass sie weinen muss weil sie nicht will, dass es vorbei ist. Dies wird nochmal verdeutlicht da sie dem lyrischen Ich nachsieht und ihn nicht gehen lassen weil sie sonst eine zu große Sehnsucht nach ihm hat. Der „nasse Blick“ (V. 30) soll ihre Trauer. Der Gegensatz im 31. Vers macht deutlich, dass es für das lyrische Ich nicht selbstverständlich ist, geliebt zu werden und es für ihn etwas außerordentlich besonderes ist, was durch den Ausruf hervorgehoben wird. Dadurch, dass die Götter im letzten Vers angesprochen werden zeigt dies nochmal wie glücklich das lyrische Ich ist. Ebenso erkennt man, dass das lyrische Ich glücklich ist, dass er geliebt wurde und lieben durfte was er so nicht nie kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich sehr froh und glücklich ist, dass seine Geliebte seine liebe erwidert hat trotz, seiner angst und seinem zweifel am anfang. Ebenso sehr auffällig sind zudem die Personifikationen in dem Gedicht, welche oft die Gefühle des lyrischen Ichs ausgedrückt haben da sie meist sehr übertrieben dargestellt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik zu Julian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Analyse ist inhaltlich gut, da du vor allem gut auf die Zweifel, dann aber auch wieder auf die Hoffnung eingegangen bist! Die sprachlichen Mittel hast du zudem auch gut erkannt, und auch richtig gedeutet. Jedoch ist dein Text sprachlich nicht so gut. Du hast oft Rechtschreibfehler drin, als du Liebe oder Sehnsucht nicht als Nomen erkannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches von Goethe zwischen 1771 und 1810 geschrieben und veröffentlicht wurde, thematisiert die Vielseitigkeit der Liebe, mit ihren Vorzügen aber auch mit ihren schmerzhaften Nachteilen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen, was  Ordnung und Struktur zeigt . &lt;br /&gt;
Die Überschrift „Willkommen und Abschied“ ist eine Antithese, welche zunächst etwas unentschlossen wirken kann, da auf eine Begrüßung direkt der Abschied folgt. &lt;br /&gt;
Die erste Strophe beginnt mit der Erwähnung eines starken Herzschlages (vgl. V. 1) und von „Pferde[n]“ (V. 1), welche man mit einem Galopp verbindet. Dies und das Metrum Jambus, in welchem der Vers formuliert ist, wirken alle sehr rhythmisch. Zudem verleiht dies alles eine sehr beschwingte und aufgeregte Atmosphäre. Das lyrische Ich ist hier sehr in Eile, da es „geschwind zu Pferde“ (V. 1) ruft. Wie sehr es sich beeilt, erkennt man daran, dass es schon bevor es den Gedanken, an den bevorstehenden Ritt, zu Ende denken kann, es schon fast „getan“ (V. 2) war. Als es in die Nacht hinaus reitet, „wiegte“ (V. 3) der Abend die Erde. Diese Personifikation lässt den Abend, der die Dunkelheit mit sich bringt, harmloser und weniger bedrohlich wirken. Dies ruft wahrscheinlich die Vorfreude vom lyrischen Ich auf das, wohin er reitet, hervor. Als ihm dann jedoch die Eiche wie ein „Riese“ (V. 6) vorkommt, was sie als gefährlich erscheinen lässt, merkt man wie es langsam Zweifel bzw. Angst bekommt. Dies könnte eventuell die Angst vorm Versagen sein, bei dem was es bei seiner Ankunft erwartet.  Zudem wird seine Angst  verstärkt ausgedrückt, da es sich von „hundert schwarzen Augen“ (V. 8) beobachtet fühlt. Jedoch empfindet das lyrische Ich daraufhin, in der zweiten Strophe, den Mond als „kläglich“ (V. 10), also  als bemitleidenswert und mikrig, was darauf schließen lässt, dass es seine eigenen Gefühle als stärker, größer und wichtiger empfindet als den ganzen Mond. Man könnte darauf schließen, dass nun die positiven Gefühle überwiegen. So werden seine ganzen Gefühle von der Natur wiedergespiegelt. Jedoch wird ein letztes Mal auf seine Ängste und Zweifel hingewiesen, da die Nacht „tausend Ungeheuer“(V. 13) schafft. Dies wird aber sofort wieder von dem „ frisch[en] und fröhlich[en] […] Mut“ (V. 14) des lyrischen Ichs verdrängt. Seine Vorfreude und Aufregung werden durch den Parallelismus und Ausruf „ In meinen Adern, welches Feuer!/In meinem Herzen, welche Glut!“ (V. 15f.) besonders verstärkt ausgedrückt. In Strophe drei spricht das lyrische Ich dann eine weitere Person mit dem Pronomen „Dich“ (. V17) an.  Die, in diesem Vers enthaltene, Inversion „Dich sah Ich“ (V. 17) hebt diesen Satzteil hervor und zeigt, wie wichtig diese Situation für das lyrische Ich ist. Das wird zudem deutlich, da nur schon der „Blick“ (V. 18) der anderen Person, „Freude“ (V. 17) in dem lyrischen Ich aufkommen lässt. In dem folgenden Vers wird klar, dass das lyrische Ich in die andere Person verliebt ist. Dies erkennt man daran, dass das Ich sein „Herz an […] [die] Seite“ (V. 19) der Person stellt. Diese Person ist für diesen Moment wichtiger für das lyrische Ich, als sein eigenes Leben, was deutlich wird, als es „jeden Atemzug“ (V. 20) der Person widmet. Zudem werden seine starken positiven Gefühle nochmal anhand der Metapher „rosafarbenes Frühlingswetters“ (V. 21) deutlich. Zudem zeigt hier das Frühlingswetter, wie das Gesicht, der geliebten Person so viel Freude ausstrahlt, als würde es frisch aufblühen, da es, wie von dem Frühlingswetter umgeben zu sein scheint (vgl. V. 22).&lt;br /&gt;
Da in diesem Vers die andere Person wiederholt angesprochen wird, zeigt wie fixiert das lyrische Ich auf diese Person ist. Wie vernarrt das lyrische Ich in die Person ist erkennt man an der Beschreibung eines „liebliche[n] Gesicht[es]“ (V. 22) und einer „Zärtlichkeit“ (V. 23). Da es die „Götter“ (V. 23) anspricht erkennt man, wie gut sich das lyrische ich fühlt. Jedoch hält dieser Moment nicht lange , da in Vers 26 von einem „Abschied“ gesprochen wird. Dieser Abschied fällt beiden beteiligten hier schwer und macht sie traurig. Das sieht man hier daran, dass der Abschied das Herz des lyrischen Ichs „verengt“(V. 26) und der Blick der anderen Person „nass[...]“ (V. 30) ist, da sie weint. Die Sehnsucht der anderen Person nach dem lyrischen Ich wird deutlich, da sie ihm „nach“ (V. 30) sieht. Doch der Chiasmus und Ausruf „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! / Und lieben, Götter, welch ein Glück!“ (V. 31f.) lenkt die Aufmerksamkeit auf die positiven Erinnerungen des lyrischen Ichs an diese Liebe, da das lyrische Ich anstatt der Liebe nachzutrauern, seine Dankbarkeit ausdrückt, dass er diese Person lieben durfte.  Seine Freude dabei merkt man hier, da es erneut die „lieben Götter“ (V. 32) anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzendlich sagt das Gedicht aus, dass die Liebe etwas sehr schönes ist, was jedoch auch negative Seiten hat, da sie auch irgendwann mal endet. Jedoch soll man anstatt der Liebe lange hinterher zutrauern, sich lieber über die schönen Momente freuen, die man mit der geliebten Person erleben durfte. In diesen Momenten ist  einem nähmlich nichts wichtiger, als bei der / dem Geliebten zu sein, was hier durch das häufige autreten der Anrede &amp;quot;Dich&amp;quot; und &amp;quot;deinem&amp;quot; deutlich gemacht wird. Außerdem werden die ständig schwankenden Gefühle einer verliebten Person anhand von Metaphern aus der Natur verdeutlicht dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehr gut und strukturiert formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einige gute Aspekte (z.B. das ihm die Natur Angst macht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest vielleicht erwähnen können, dass die Natur seine Gefühle widerspiegeln, aber nur wenn du es auch so siehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [...] = Da hättest du noch etwas ergänzen können (z.B. beim &amp;quot;Frühlingswetter&amp;quot; hättest du noch schreiben können, dass ihr Gesicht voller Freude aufblüht, weil Frühlingswetter =  Aufblühen, Aufbegehren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich kann den Satz, &amp;quot;den Mond als „kläglich“ (V. 10), was darauf schließen lässt, dass es seine eigenen Gefühle als stärker, größer und wichtiger empfindet als den ganzen Mond&amp;quot; nicht ganz nachvollziehen/ verstehen. Könnte es sein, dass du &amp;quot;kläglich&amp;quot; falsch verstanden hast? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kein Schluss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das romantische Gedicht „Willkommen und Abschied“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben und 1810 endgültig veröffentlicht, handelt von der Liebe sowie dessen vor Vor- und Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils 8 Versen unterteilt. Das Metrum ist hier der Jambus. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz und spiegelt das Gedicht im Großen und Ganzen wieder. Das lyrische Ich verspürt eine große Vorfreude, da sein „Herz schlug“ (V.1). Aufgrund des Metrums Jambus und dem Zitat: „geschwind zu Pferde!“ wird eine gute Verbindung zum Takt des Jambus und das des Pferdes erkennbar. Die wechselnden männlichen sowie weiblichen Kadenzen zeigen nochmals eine Struktur im Gedicht.  Als es in die Nacht hinausreitet, „wiegte“ (V. 3), wird nochmals die Vorfreude des lyrischen Ich’s auf seine Geliebte verdeutlicht. Da ihm die Eiche wie ein „Riese“ (V. 6) vorkommt, was sie größer und somit auch gefährlich erscheint, erkennt man die die aufbauende Angst des lyrischen Ich.  Diese wird nochmals verstärkt, da es sich von „hundert schwarzen Augen“ (V. 8) beobachtet fühlt. Auch, dass die Nacht „tausend Ungeheuer“ (V. 13) erschafft, wird seine Angst hier ein drittes Mal dargestellt. Da das lyrische Ich in der zweiten Strophe den Mond als „kläglich“ (V. 10) empfindet, was zeigt, dass seine eigenen Gefühle stärker, größer und wichtiger sind als der ganze Mond. Auch wird seine positiven Gefühle nochmals verdeutlicht, da es „frisch[en] und fröhlich[en] […] Mut“ (V. 14) schöpft. In Strophe drei spricht das lyrische Ich eine weitere Person mit dem Pronomen „Dich“ (. V17) an, was ein erstes Anzeichen auf seine gesuchte Geliebte sein könnte. In Vers 19 wird klar, dass das lyrische Ich in eine Person verliebt ist. Dies wird daran deutlich, dass es sich sein „Herz an […] [die] Seite“ (V. 19) der Person stellt. Da es „jeden Atemzug“ (V. 20) der Person widmet wird nochmals die Wichtigkeit der Person für das lyrische Ich deutlich.  Da es die „Götter“ (V. 23) anspricht erkennt man, erkennt man, wie wichtig die Geliebte für das lyrische Ich ist, da es sie selbst mit Göttern gleichstellt. Da der Abschied des lyrischen Ich’s das Herz „verengt“ (V.26) zeigt seine Bedrücktheit. Der Chiasmus „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! / Und lieben, Götter, welch ein Glück!“ (V. 31f.) zeigt dem lyrischen Ich nochmals seine positiven Gefühle und verdeutlicht diese ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass sich das Gedicht in zwei emotionalen Phasen bewegt. Am Anfang ist das lyrische Ich schon voller Freude auf der Suche nach seinem Glück, wird aber durch die Zeit immer mehr enttäuscht, wodurch am Ende des Gedichts das lyrische Ich akzeptieren muss, seine Geliebte nicht zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Roman:''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du hast einige Sachen mit eingebracht, wie z.B. dass der Titel, &amp;quot;Willkommen und Abschied&amp;quot;, ein Gegensatz ist oder dass sich das lyrische ich durch hundert schwarze Augen beobachtet wird. Du könntest aber auch noch viel mehr schreiben, darunter auch, dass die Stimmung in dem Gedicht immer auf und ab geht, also manchmal positiv und negativ ist. Das Metrum hast du richtig erkannt und du hast auch geschrieben, dass etwas mit dem Metrum und dem Inhalt in Verbindung steht. Die Struktur in deinem Text sehr gut, was aber auch daran liegt, dass du nicht viel geschrieben hast. Das Ende ist für mich nicht ganz richtig, denn du hast geschrieben: &amp;quot;... das lyrische Ich akzeptieren muss, seine Geliebte nicht zu finden.&amp;quot; Ich verstehe darunter, dass er seine Geliebte gesucht hat und sie niemals finden wird, so wie es in dem Gedicht &amp;quot;Die Blaue Blume&amp;quot; ist. Du hättest schrieben können, dass das lyrische Ich nicht mit dieser Geliebten in Zukunft zusammen sein wird, oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ welches von '''Johanna''' Wolfgang Goethe geschrieben wurde und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Freude eines Liebenden bei einem Treffen mit der Geliebten und den Schmerz beim '''abschied'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein starker Gegensatz zu erkennen. Ebenso fasst der Titel das gesamte Gedicht zusammen. '''Zu erst''' fällt auf, dass das Gedicht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen besteht. Dies wirkt geordnet. In dem ersten Vers der ersten Strophe wird von dem '''von dem''' lyrischen Ich gesprochen, welches einen sehr starken Herzschlag hat und dann „geschwind zu Pferde“ (V. 1) eilt. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Herzschlag und den Hufen, dies wird nochmal durch das Versmaß Jambus verstärkt. Beide ''Geräusche'' wirken sehr rhythmisch genau wie der Jambus. Es wird klar, wie wichtig ihm dieses Treffen ist, da es, bevor es zu Ende gedacht hatte schon auf dem Pferd saß. Weil „Der Abend“ (V. 3) „die Erde“ (V. 3) „wiegte“ (V. 3), zeigt sich, dass das Lyrische ich so glücklich ist, dass die gruselige Dunkelheit durch das wiegen der Erde fürsorglich dargestellt wird. Ebenso ist '''dieser''' Vers eine ''Metapher'', weil der Abend die Erde nicht wiegen kann. Da „an den Bergen [] die Nacht“ (V. 4) ''hing'' zeigt, dass es mittlerweile komplett dunkel ist. In den nächsten Versen wird die Angst dargestellt '''_''' die das Lyrische ich plötzlich durch die Dunkelheit bekommt '''.'''. Dies wird z.B. an '''den''' „Riesen“ (V. 6) in Form von einer „Eiche“ (V.5) oder einem „Nebelkleid“ (V. 5) deutlich. Dieses Nebelkleid ist hierbei eine Metapher. Ebenso hat er Angst und fühlt sich auch noch beobachtet, da es „schwarze Augen“ (V. 8) im „Gesträuche“ (V. 7) sieht. Im nächsten Vers wird weiter die Angst dargestellt. Hier wird die Dunkelheit, im Gegensatz zu Vers 3 wieder als bedrohlich dargestellt. Die Dunkelheit wird durch den verdeckten Mond verdeutlicht, da dieser von Wolken bedeckt ist und somit nicht scheint. Es bekommt plötzlich noch mehr '''a'''ngst und bildet sich etwas ein, denn „ '''D''' ie Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V. 13). Trotz der großen Angst fasst es wieder Mut, da in seinen „Adern“ (V. 15) „Feuer!“ und in seinem „Herzen“ (V. 16) „Glut!“ ist. Die Glut und das Feuer sind hier eine Metapher für den Willen seine Geliebte zu treffen. Das Treffen der Beiden wird in der dritten Strophe beschrieben. '''Im 17'''. Dort wird die Geliebte direkt angesprochen, „Dich sah ich“ (V. 17). Da „die milde Freude“ (V. 17) von ihrem „süßem Blick“ (V. 18) auf ihn Floss, zeigt '''__''', dass sie sich auch freut ihn zu sehen. Ebenso wird klar, dass das Lyrische ich diesen Moment vollkommen genießt, dies wird an „Und jeder Atemzug für dich“ (V. 20) deutlich. Das „rosafarbene Frühlingswetter“ (V. 21) ist eine Metapher und zeigt, ''wie sie aus der Dunkelheit der Nacht alles gut wird''. In Vers 23 dankt das Lyrische ich sogar den Göttern. Verdeutlicht wird diese Aussage nochmal mit einem Ausrufezeichen. „Ich hofft’ es, ich verdient‘ es nicht!“ (V. 24) zeigt noch mal, dass ''es sie seiner Meinung nach zu schön ist''' '''_''' um''', ''' wahr zu sein. Dies wird ebenfalls wieder durch ein Ausrufezeichen betont. Die nächste Strophe fängt direkt mit ''einer'' Interjektion „ach“ an. Damit wird der Schmerz beim Abschied von seiner Geliebten dargestellt. Dieser Schmerz wird in den nächsten Versen nochmal dargestellt. '''Am nächsten Morgen muss es dann auch schon wieder gehen''', was ihm „das Herz“ (V. 26) „Verengt“ (V. 26), was bedeutet, dass das es ihm nicht gut geht da es nicht weg will. Im nächsten Vers '''ist man''' eine Anapher, „In deinen Küssen, welche Wonne!“ (V. 27) „In deinem Auge, welcher Schmerz!“ (V.28). Der „nasse[…] Blick“ (V. 30) von ihr zeigt dass sie weint. Der Doppelpunkt zeigt, dass das lyrische Ich obwohl es seine Geliebte verlassen musste glücklich ist „Geliebt zu werden“. Diese beiden Sätze werden wieder von zwei Ausrufezeichen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In Allem'' erzählt das lyrische Ich hier von einem Treffen mit seiner Geliebten, welches trotz der Ängste die '''er''' am Anfang herrschten sehr schön war. Dennoch musste es sich mit schweren Herzen verabschieden. Sprachlich wurden sehr '''___''' Metaphern verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Tim:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Lukas, ich weiß nicht was das WIKI für ein Problem mit dem fetten Text hat aber du kannst die Fehler ja auf der Bearbeitungsseite sehen. Ich habe es mehrmals versucht aber es klappt irgendwie nicht. Tut mir leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele gute Dinge gut gedeutet und auch gut erklärt. Außerdem hast du einige sprachliche Mittel genannt und auch deren Wirkung erklärt. Weiterhin finde ich gut, dass du eine Verbindung zwischen dem Versmaß und dem Gedicht genannt hast. Auch den Thema ist meiner Meinung nach in Ordnung.  &lt;br /&gt;
Jedoch hast du auch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, sowie manche Zitierfehler. Weiterhin hast du manchmal mal die Metaphern mit den Personifikationen vertauscht. Dies hast du z.B. gemacht, als du etwas zu wiegte geschrieben hast. Zuletzt ist dein Schluss etwas kurz. Du könntest mehr auf die sprachlichen Mittel eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht “Willkommen und Abschied” von Johann Wolfgang Goethe, welches von 1771 bis 1810 mehrmals überarbeitet wurde, handelt von der Sehnsucht eines Menschen nach der wahren Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in dem Metrum Jambus verfasst. Das Gedicht enthält vier Strophen mit jeweils 8 Versen. Im ersten Vers ist das lyrische Ich noch sehr optimistisch und fröhlich, denn es läuft ,,geschwind zu Pferde”(Z.1). Damit wird veranschaulicht, dass es entweder aufgeregt ist, da auch sein ,,Herz”(Z.1) schlug, oder schnell an einen bestimmten Ort möchte, wie zum Beispiel zum Pferd. Der Ausdruck, dass der Abend die Erde ,,wiegt”(Z.3), lässt das Gedicht etwas entspannter und ist auch friedlich und wohllautend. Da aber der Abend nichts wiegen kann, ist das eine Personifikation, welche aussagt, dass eine gewisse Ruhe dabei ist, wie bei einem Kleinkind, welches gewogen wird. Zwei Zeilen weiter, ist mit dem ,,Nebelkleid”(Z.5),  der Eiche, eine weitere Personifikation, die eine art mystische Wirkung auf das lyrische Ich zu haben haben scheint. Eine weitere Personifikation, ist, dass die Eiche als ,,aufgetürmter Riese”(Z.7) beschrieben wird, was sie als finster und bedrohlich beschreibt, was durch die ,,schwarzen Augen”(Z.8), verstärkt wird. Die Augen zeigen aber auch, dass das lyrische Ich sich beobachtet fühlt. Außerdem ist ein Kreuzreim vorhanden, welcher zum Jambus passt, welcher wiederum zu einem Herzschlag oder Galopp passt. Da ,,[der] Mond von einem Wolkenhügel kläglich aus dem Duft”(Z.9) sah, merkt man, dass der Mond nur schwach scheint, oder einfach nicht durch zum Beispiel Wolken hindurch scheinen kann oder es nicht schafft. Dadurch, dass “Die Winde”(Z.11) schwingen, bekommt das lyrische Ich immer mehr mit der Angst zu tun. Durch die Metapher ,,Die Nacht schuf tausend Ungeheuer&amp;quot;(Z.13), wird verdeutlicht, dass sich das Lyrische ich Dinge vorstellt. Ab Vers 14 hat das lyrische Ich wieder Mut und ist wieder fröhlich. Das zeigt sich dadurch, da es wieder als ,,frisch und fröhlich”(Z.14) Charakterisiert wird. Durch die Alliteration, wirkt es verdeutlichend. Der Mut oder die wiederkehrende Freude, wird durch ,,Feuer&amp;quot;(Z.16) in den Adern des Lyrischen Ichs beschrieben. Durch die Inversion ,,Dich sah ich&amp;quot;(Z.17), soll die Anrede hervorgehoben werden. Durch die Metapher ,,die milde Freude floss von süßem Blick auf mich&amp;quot;(Z.17-18), dass die Geliebte, gut für das lyrische Ich ist und es glücklich macht. Es sagt auch, dass es jeden Atemzug für sie tätigt, was zeigt, wie wichtig sie für das lyrische Ich ist. Das ,,rosafarbenen [...] Frühlingswetter&amp;quot;(Z.21) soll die Stimmung beschreiben, die die Geliebte empfindet. An der ,,Abschied verengt mir das Herz&amp;quot;(Z.26), zeigt, dass es dem lyrischen Ich sehr schwer fällt sie zu verlassen. in den Versen „In deinen Küssen, welche Wonne! / In deinem Auge, welcher Schmerz“ (V.27-28), wird deutlich, wie das lyrische Ich gefühlt hat und welchen Spaß es hatte. Dasie „mit nassem Blick“(V.30) zum lyrischen Ich schaut, erkennt man, dass die Person weint. Die drei letzten Verse sind Anaphern und wirken betonend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sandro:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast das Gedicht gut analysiert und keine Rechtschreibfehler gemacht. Jedoch hast du nicht das komplette Gedicht analysiert. Die ersten zwei Sätze des Hauptteils hören sich etwas komisch an, da beide mit &amp;quot;Das Gedicht&amp;quot; anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Willkommen und Abschied“, von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf einen geliebten Menschen, jedoch später eine Enttäuschung und einen traurigen Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 4 Strophen mit jeweils 8 Zeilen eingeteilt. Diese gleiche Struktur und Anordnung spiegelt sich auch im Inhalt wider, was sich im Folgenden bestätigt. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz, welcher das ganze Gedicht beschreibt und den Inhalt des Gedichts im Prinzip umfasst. Am Anfang des Gedichts wird nämlich die enorme Vorfreude des lyrischen Ichs deutlich. Diese bestätigt der Ausruf: „Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!“ (V. 1). Daraus kann man schließen, dass das lyrische Ich sehr aufgeregt, aber sich auch gleichzeitig freut. Anschließend gelangt er schnell zu einem Pferd, um höchstwahrscheinlich zu der Geliebten zu reiten. Das Versmaß, der Jambus, ist ebenfalls gut auf den Inhalt des Gedichts abgestimmt. Man kann nämlich einen gute Verbindung zum Galopp des Pferdes herstellen, wodurch man sich möglicherweise besser in das Gedicht hineinversetzen kann. Die weiblichen und männlichen Kadenzen, die jeweils abwechselnd hervortreten, betonen und verdeutlichen das Gedicht und das Versmaß nochmals. Außerdem besteht das Gedicht aus Kreuzreimen, die aufgrund ihrer Struktur und Regelmäßigkeit ebenfalls gut zum Gedicht passen. Die Personifikation „wiegte“ (V. 3) sorgt für eine sehr ruhige und harmonische Stimmung. Sie wirkt zudem sehr leicht und unbeschwert, vergleichbar mit einem kleinen Kind. Nun wird eine „Eiche“ (V. 5) beschrieben, die wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussah. Weil diese von einem „Nebelkleid“ (V. 5) umgeben ist, wird nun eine bedrohliche und schaurige Situation ausgedrückt. „Nebelkleid“ (V. 5) und „aufgetürmter Riese“ (V. 6) sind Personifikationen. Die nächste Personifikation ist „Schwarze [...] Augen“ (V. 8), die aus den Sträuchern schauen. Diese verdeutlichen nochmals die Bedrohlichkeit und Ungewissheit. Außerdem fühlt sich das lyrische Ich von den Augen beobachtet. Weil der „Mond […] kläglich aus dem Duft hervor sah“ (V. 9- 10), kommt zum Ausdruck, dass selbst der Mond als Planeten abgewertet und vernachlässigt wird, weil er im Gegensatz zu seiner Geliebten momentan keine Wichtigkeit und Bedeutung hat. In den folgenden drei Versen werden nochmals die Bedrohlichkeit und auch die Selbstzweifel ausgedrückt. Das lyrische Ich ist sich nämlich nicht sicher und fürchtet, dass ihn die Geliebte nicht liebt. Diese Selbstzweifel werden aber nun wieder abgelegt, was man aus dem Zitat „Doch frisch und fröhlich war mein Mut“ (V. 14) ableiten kann. Durch dieses „doch“ (adversative Konjunktion) kommt ein krasser Gegensatz zum Ausdruck und das lyrische Ich zeigt mithilfe der Alliteration wieder Zuversicht und Vorfreude. (Durch die folgenden zwei Ausrufe „In meinen Adern, welches Feuer“ (V. 15) und „In meinem Herzen, welche Glut“ (V. 16).)? Durch diesen Parallelismus wird nochmals die enorme Vorfreude bestätigt, welche durch die Metaphern „Feuer“ und „Glut“ verdeutlicht werden. An der Inversion „Dich sah ich“ (V. 17) wird deutlich, dass ihm die Geliebte sehr wichtig ist. Das Wort „Dich“ wird nämlich an den Anfang des Satzes gestellt, um es zu betonen. Das lyrische Ich drückt mithilfe der Metapher „die milde Freude floss von dem süßen Blick auf mich“ (V. 17-18) aus, dass die Geliebte in einer sehr positiven Form auf das lyrische Ich wirkt. Es spricht sogar davon, dass jeder Atemzug für sie sei. Daraus kann man schließen, dass die Geliebte sehr wichtig und notwendig für das lyrische Ich ist und es im Prinzip für sie lebt. Auffällig an dieser Phase des Gedichts ist, dass die Geliebte sehr oft mit „du“ angesprochen wird. Dies verdeutlicht nochmals die enge Verbindung zwischen ihnen. Das „rosafarbene[…] Frühlingswetter“ (V. 21) soll auf die liebevolle und sanfte Art der Geliebten hinweisen. Weil im folgenden auch von „Götter[n]“ (V. 23) die Rede ist, wird das starke Glücksgefühl des lyrischen Ichs deutlich. Weil jedoch durch ein Chiasmus am Ende der dritten Strophe ausgesagt wird, dass das lyrische Ich die Zärtlichkeit nicht verdient habe, deutet sich schon im Vorfeld eine Enttäuschung an. Diese Andeutung bestätigt sich und es tritt ein Gegensatz zu den vorherigen Gefühlen ein, welche durch die Interjektion &amp;quot;ach“ (V. 25) zum Ausdruck kommen. Nun kommt nämlich der Abschied, welcher dem lyrischen Ich sehr schwer fällt, weil diesem „der Abschied das Herz verengt“ (V. 26). Daraus kann man schließen, dass sich der Abschied sehr bedrückend auf das lyrische Ich auswirkt. Der Abschied wird ab den Satzteilen „Ich ging, du standst“ (V. 29) nochmals genauer und präziser verdeutlicht. Jedoch ist es am Ende dennoch stolz und ist der Liebe sehr dankbar. Diese Dankbarkeit wird mithilfe eines Chiasmus und der wiederholten Anrede der Götter verdeutlicht. Diese Aussage wird durch eine Anapher verdeutlicht, weil die letzten drei Verse immer mit dem Bindewort „Und“ eingeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man zu diesem Gedicht sagen, dass es aus Höhen und Tiefen besteht. Anfangs war das lyrische Ich voller Vorfreude und konnte es kaum erwarten, die Geliebte zu treffen. Am Ende musste es aber einen Rückschlag hinnehmen, jedoch blickt es auf die Zeit mit der Geliebten trotzdem mit großer Dankbarkeit zurück. Auffällig waren die vielen Personifikationen und Ausrufezeichen, wodurch Goethe die verschiedenen Handlungen möglichst anschaulich und bildlich zum Ausdruck bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
Das romantische Gedicht “Willkommen und Abschied”, von Johann Wolfgang von Goethe 1810 veröffentlicht, thematisiert die Vorfreude auf ein erstes Date, jedoch auch eine Enttäuschung mit einem traurigem Abschied,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in jeweils 4 strophen mit jeweils 8 Versen eingeteilt, dies wirkt geordnet und passt zu der Stimmung oder dem Herzschlag in (V. 1). Das Metrum ist ein Jambus und wirkt rhythmisch und passt zum Herzschlag des lyrischen Ichs und des Pferdes. Der Titel “Willkommen und Abschied” steht im Gegensatz und beschreibt den Inhalt des Gedichts sowie das ständige auf und ab der Gefühle des lyrischen Ichs. Der Ausruf “ Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!”(V.1) verdeutlicht die Vorfreude des lyrischen Ichs und zeigt dass es sehr aufgeregt und erfreut ist. Die abwechselnd auftretende weibliche und männliche Kadenz verdeutlicht den Jambus und passt zum Inhalts des Gedichts. Hinzufügend ist zu sagen, dass das Gedicht aus Kreuzreimen besteht welcher auf Grund der Struktur und Regelmäßigkeit mit dem Gedicht übereinstimmt. Die Personifikation”wiegte”(V.3) zeigt eine sehr harmonische Stimmung, da wie ein Mensch ein Kind wiegt um es zu beruhigen, das selbe der Abend tut. Nun wird eine „Eiche“ (V. 5) beschrieben, die wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussah. Weil diese von einem „Nebelkleid“ (V. 5) umgeben ist, wird nun eine bedrohliche und schaurige Situation ausgedrückt. „Nebelkleid“ (V. 5) und „aufgetürmter Riese“ (V. 6) sind Personifikationen.Die Personifikation „wiegte“ (V. 3) sorgt für eine sehr ruhige und harmonische Stimmung. Sie wirkt zudem sehr leicht und unbeschwert, vergleichbar mit einem kleinen Kind. Nun wird eine „Eiche“ (V. 5) beschrieben, die wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussah. Weil diese von einem „Nebelkleid“ (V. 5) umgeben ist, wird nun eine bedrohliche und schaurige Situation ausgedrückt. „Nebelkleid“ (V. 5) und „aufgetürmter Riese“ (V. 6) sind Personifikationen. Die nächste Personifikation ist „Schwarze [...] Augen“ (V. 8), die aus den Sträuchern schauen. Diese verdeutlichen nochmals die Bedrohlichkeit und Ungewissheit. Außerdem fühlt sich das lyrische Ich von den Augen beobachtet. Weil der „Mond […] kläglich aus dem Duft hervor sah“ (V. 9- 10), kommt zum Ausdruck, dass selbst der Mond als Planeten abgewertet und vernachlässigt wird, weil er im Gegensatz zu seiner Geliebten momentan keine Wichtigkeit und Bedeutung hat. In den folgenden drei Versen werden nochmals die Bedrohlichkeit und auch die Selbstzweifel ausgedrückt. Das lyrische Ich ist sich nämlich nicht sicher und fürchtet, dass ihn die Geliebte nicht liebt. Diese Selbstzweifel werden aber nun wieder abgelegt, was man aus dem Zitat „Doch frisch und fröhlich war mein Mut“ (V. 14) ableiten kann. Die Ungeheuer sind natürlich nur Metaphern für die gruseligen Dinge die es sieht. Doch es fasst wieder Mut, da in seinen „Adern“ (V. 15) „Feuer!“ und in seinem „Herzen“ (V. 16) „Glut!“ brennt. Die Glut und das Feuer sind hier eine Metapher für den Willen seine Geliebte zu treffen. Die Ausrufezeichen heben diesen Satz hervor, da es trotz den Ängsten den Schritt wagt, seine Geliebte zu treffen. In der dritten Strophe schwärmt es von seiner Geliebten und spricht sie auch zum ersten Mal direkt an mit „Dich sah ich“(V. 17). Es freut sich sehr auf das zusammentreffen, denn mit ihrem „süßen Blick“(V. 17) auf es gerichtet freut es sich noch mehr. Das Lyrische Ich interessiert sich für keine Frau auf der Welt, was daran deutlich wird, da sein Herz „ganz“(V. 19) ihr gehört und „jeder Atemzug“(V. 20) für sie ist.  Denn hier wird geschrieben_ „Jeder Atemzug für dich.“ (V.20), wodurch man nochmals erkennt _wie sehr das lyrische Ich die Person liebt und nur noch für diese Person lebt. „Ein rosenfarbnes Frühlingswetter“ (V.21) beschreibt die Lage dort. Durch das „Frühlingswetter“ (V.21) kann man erahnen, dass sich irgendetwas zwischen dem Lyrischen Ich´s und der Person etwas wächst bzw. etwas blüht. Hierbei kann es sich um die Liebe handeln. Beim Wort „rosenfarbnes“ (V.21) wurde eine Silbe weggelassen. Außerdem wirkt die Stimmung durch das Wort „rosenfarbnes“ (V.21) sehr romantisch. In Vers 24 befindet sich ein Bindestrich, damit der Leser zum Nachdenken kommt. „Ich hofft´es, ich verdient´ es nicht!“ (V. 24) wurden ebenfalls Silben weggelassen, damit das Metrum stimmt. In Vers 25 befindet sich eine Interjektion „ach“(V.25), wodurch seine Enttäuschung zum Vorschein kommt. Hiernach wird der Abschied beschrieben. Zuletzt kommt der Abschied der dem lyrischen Ich sehr schwer fällt. “der Abschied [verengt] das Herz” (V.26) zeigt, dass die geliebte die Liebe nicht erwiedert und das lyrische Ich seelisch verletzt zurücklässt. Es muss die Wahrheit eingestehen welches ihm sehr Schwer fällt welches mit “In deinem Auge, welcher Schmerz”(V.28) assoziiert werden kann. Dies wird wiedermals mit “Ich ging, du standst” (V.29) gezeigt. Zuletzt wird Dankbarkeit durch einen Chiasmus “Und”(V.31,V.32) ”welch”(V.31,V.32) und wiederholten Anrede der Götter verdeutlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
Deine Analyse ist eigentlich schon recht gut, allerdings musst du nochmal genauer auf die Aspekte eingehen und diese etwas mehr erläutern. Außerdem enthält deine Analyse einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, welche du überarbeiten musst. Außerdem hast du den Schluss deiner Analyse vergessen, welcher sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
Zuletzt zeigt sich, dass Liebe sehr schön ist wenn man es genießt, wenn sie endet jedoch sehr schmerzhaft ist. Dies wird zum Teil in der wechselwirkung von Hoffung und Trauer ausgedrückt. Trotz zweifel findet das lyrische Ich sich in Vorfreude wieder und ist beim ersten Treffen von der Geliebte beeindruckt. Der Abschied ist jedoch umso schmerzhafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Überarbeitete Analyse.odt|thumb|Überarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lennart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast sehr wenig Analysiert und kaum die wichtigen Dinge genannt die das Gedicht ausmachen. Du hast trotzdem richtig zitiert und gesagt wie viele Strophen und Verse das Gedicht hat. Du musst es auf jeden Fall ausformulierter machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches von Johann Wolfgang Goethe geschrieben wurde und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Freude und den Trauer mit einer Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat vier Strophen mit jeweils acht Versen. Das Gedicht hat abwechselnde Kadenzen. Einmal eine weibliche Kadenz und einmal eine männliche Kadenz. Dies wirkt rhythmisch. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist eine kleine Zusammenfassung von diesem Gedicht. An diesem Titel kann man erahnen, dass sich zwei oder mehrere Personen sich treffen, jedoch aber auch wieder sich verabschieden. Außerdem sind die zwei Wörter ein Gegensatz. An dem Vers „Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!“ (V.1) erkennt man, dass das lyrische Ich sehr aufgeregt ist und zum Pferd rennt, um irgendwo hinzu reiten. In Vers 2 erkennt man, dass das lyrische Ich bevor es zu Ende gedacht hatte, schon angekommen ist. Außerdem befindet sich eine Anapher in den ersten beiden Versen. Dies wirkt betonend. Durch den Vers, „Der Abend wiegte schon die Erde“ (V.3) wird deutlich, dass es sich ich aufgehoben und sicher fühlt. Außerdem ist „wiegte“ (V.3) eine Personifikation und wirkt veranschaulichend und lebendig. Durch den Vers „Schon stand im Nebelkleid die Eiche“ (V.5), wirkt  dies sehr düster. „Nebelkleid“ (V.5)  ist eine Metapher, weil die Eiche kein Kleid tragen kann. Weiterhin sieht das lyrische Ich einen „aufgetürmten Riesen“ (V.6), wodurch seine Angst und seine Zweifel zum Vorschein kommen, weil es Angst hat zum Beispiel nicht von der liebenden Person angenommen zu werden. Diese zwei Verse sind Gegensätze, weil er zuvor sich sicher gefühlt hat, jedoch auf einmal Angst bekommen hat. Die zwei Verse „Wo Finsternis aus dem Gesträuche/ Mit hundert schwarzen Augen sah“ (V.7f.) verdeutlichen noch mal die Angst des lyrischen Ich´s. Durch die „schwarzen Augen“ (V.8) fühlt sich das lyrische Ich beobachtet, wodurch es wieder Angst bekommt und dies ist eine Personifikation, weil die Finsternis keine „schwarzen Augen“ (V.8) hat und wirkt betonend. An dem Vers  „Der Mond von einem Wolkenhügel / Sah kläglich aus dem Duft hervor“ (V.9f.) erkennt man wie wichtig es die Liebe ist. Für das lyrische Ich ist momentan seine Liebe wichtiger als der Mond. Außerdem ist „Sah kläglich“ (V.10) eine Personifikation, wodurch dies lebendig und besser nachvollziehbar wirkt. Am nächsten Vers erkennt man nochmal die Angst. Denn hier wird geschrieben, dass „Die Winde leise Flügel schwangen, / Umsausten schauerlich mein Ohr“ (V.11f.).  Dies wird noch mal mit dem darauffolgenden Vers verstärkt. Denn „die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V.13). Außerdem ist dies eine Metapher, wodurch die Angst  zum Ausdruck kommt. „Frisch und fröhlich“ (V.14) ist eine Alliteration und wirkt einprägsam. Durch das „Doch“ (V.14) wird nochmal der Gegensatz deutlich. Die darauf folgenden Verse „In meinen Adern, welches Feuer! / In meinem Herzen, welche Glut!“ (V.15f.) sind ein Parallelismus und wirkt verstärkend und verdeutlichend. Außerdem wird durch diesen Vers sein Mut deutlich und wie sehr sich das lyrische Ich auf die Person freut deutlich. „Dich sah ich“ (V.17) ist eine Inversion und wirkt hervorhebend und auffallend. Sobald das lyrische Ich die Person sah, sind seine Ängste verschwunden und es freut sich. Durch den Vers „ganz war mein Herz auf deiner Seite“ (V.19) erkennt man, wie wichtig es die Person ist. Außerdem ist eins der wichtigsten am Körper das Herz, wodurch man erkennt, wie sehr das lyrische Ich die Person liebt. Denn ohne das Herz kann man nicht leben. Dieser Vers wird nochmal mit dem nächsten Vers verstärkt. Denn hier wird geschrieben, dass  „jeder Atemzug für dich.“ (V.20) ist, wodurch man nochmals erkennt, wie sehr das lyrische Ich die Person liebt und nur noch für diese Person lebt. Durch das „Frühlingswetter“ (V.21) kann man erahnen, dass sich irgendetwas zwischen dem Lyrischen Ich´s und der Person etwas wächst bzw. etwas blüht. Hierbei kann es sich um die Liebe handeln. Beim Wort „rosenfarbnes“ (V.21) wurde eine Silbe weggelassen. Außerdem wirkt die Stimmung durch das Wort „rosenfarbnes“ (V.21) sehr romantisch. In Vers 24 befindet sich ein Bindestrich, damit der Leser zum Nachdenken kommt. Bei „hofft´“ (V.24) und „verdient´“(V. 24) wurden ebenfalls Silben weggelassen, damit das Metrum stimmt. Denn an diesem Vers zeigt sich gut das Versmaß Jambus. Das Metrum passt sehr gut zum Inhalt, weil es gut zum galoppierenden Pferd und zum Herzschlag passt. In Vers 25 befindet sich eine Interjektion „ach“(V.25), wodurch seine Enttäuschung zum Vorschein kommt. Hiernach wird der Abschied beschrieben. Durch „der Abschied verengt mir das Herz“ (V.26) erkennt man, wie schwer es dem lyrischen ich fällt, die Person zu verlassen. Die darauf folgenden Verse „In deinen Küssen, welche Wonne! / In deinem Auge, welcher Schmerz“ (V.27f.) sind ein Parallelismus und wirken betonend. „In deinen Küssen, welche Wonne!“ (V.27) erkennt man, wie viel Freude das lyrische Ich bei der Person hatte. „Ich ging, du standst und sahst zu Erden“ (V.29) ist eine Aufzählung von Tätigkeiten der beiden. Außerdem erkennt man, dass die andere Person den Abschied ebenfalls nicht leicht empfindet, weshalb sie/er auf den Boden schaut. Dies wird nochmal verstärkt, weil sie/er „mit nassem Blick“ (V.30) zum lyrischen Ich schaut, erkennt man, dass die Person weint. Die drei letzten Verse sind  Anaphern und wirken betonend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet viele Stilmittel. Zum Beispiel befinden sich viele Anaphern und Metaphern im Gedicht, wodurch man das Gedicht besser nachvollziehen kann. In diesem Gedicht wird viel mit der Natur verbunden, weil die Liebe zur Natur gehört und das Gedicht ist sehr rhythmisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas K.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Themasatz hast du alle Formalitäten beachtet. Du könntest bei deinem Thema allerdings noch ergänzen, dass es um ein Treffen mit einer Geliebten geht. In deiner Analyse hast du viele Textstellen gut und richtig analysiert. Ergänze in deinem ersten Abschnitt noch, wie die Kadenzen wirken. Wenn du schreibst, dass das lyrische Ich den Mond nicht beachtet, ist das nicht ganz richtig. Es kann den Mond gar nicht sehen, weil die Wolken sehr dicht sind. Weiterhin wird das lyrische Ich von den Winden nicht gejagt, die Winde jagen ihm Angst ein. Du könntest auch bei der Textstelle &amp;quot;Ich ging, du standst&amp;quot; noch etwas genauer analysieren. Hier kommt bei den Tätigkeiten der beiden, wie du schreibst, nämlich ein Gegensatz zum Ausdruck. Es wäre auch besser, wenn du das Versmaß an der Stelle erwähnst, wo die Silben weggelassen werden. Das passt dann besser in den Text rein. Wenn du von sprachlichen Mitteln schreibst, beziehst du die Wirkung noch nicht gut genug auf den Inhalt. Also ergänze noch, was denn durch z.B. eine Personifikation betont wird. Achte beim nächsten Mal auch darauf, deine Zitate besser in die Satzstruktur einzubauen, sodass der Satz dann grammatikalisch korrekt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang von Goethe, dessen endgültige Version 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert Freude und Leiden durch die Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist eine kurze Zusammenfassung des Gedichts und ein starker Gegensatz, wodurch man vermuten kann, dass auch das Gedicht Gegensätze enthält. Da das Herz des lyrischen Ichs schnell schlägt und es „geschwind zu [seinem] Pferde“ (V. 1) läuft, erkennt man seine Aufregung. Zudem ist das Metrum der Jambus, welcher das Gedicht rhythmisch wirken lässt. Dieser Rhythmus wird durch die wechselnden Kadenzen im zweiten Vers verstärkt, wodurch deutlich wird, dass das lyrische Ich zu seiner Geliebten reitet. Da der Abend die Erde „wiegt“ (V. 3), wirkt das Gedicht harmonisch. Die Personifikation lässt das lyrische Ich unbesorgt scheinen, wie ein kleines Kind, welches gewogen wird. Das „Nebelkleid“ (V. 5) der Eiche ist ebenfalls eine Personifikation und wirkt mystisch. Da die Eiche ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) ist, was eine Personifikation ist, erscheint diese überdimensioniert und wirkt so düster für das lyrische Ich, wodurch seine Zweifel deutlich werden. Die „Finsternis“ (V. 7) wirkt bedrohlich, was durch die „schwarzen Augen“ (V. 8) verstärkt sind, welche wieder eine Personifikation sind. Dadurch wird deutlich, dass sich das lyrische Ich beobachtet fühlt. Es hat Angst davor zu scheitern. Das Mondlicht sieht „kläglich“ (V. 10) hervor, was das lyrische Ich aber nicht kümmert. Durch diese weitere Personifikation wird deutlich, dass das lyrische Ich sogar den Planeten abwertet, da seine Geliebte für ihn wichtiger ist, als der Mond. Gleichzeitig ist das lyrische Ich aber besorgt, was durch die „schwangen[den]“ (V. 11) Winde deutlich wird, welche ihn „schauerlich“ (V. 12) um sausen. Die „Ungeheuer“ (V. 13) verdeutlichen zudem die Angst und die Selbstzweifel des lyrischen Ichs. Jedoch scheint es so, als hätte das lyrische Ich seine Zweifel besiegt, da sein Mut „frisch und fröhlich“ (V. 14) ist. Die Alliteration wirkt hervorhebend und macht so deutlich, dass die positiven Gefühle des lyrischen Ichs überwiegen. Es will unbedingt seine Geliebte treffen, was durch die Metaphern „Feuer“ (V. 15) und „Glut“ (V. 16) deutlich wird. In der dritten Strophe wird die Geliebte zum ersten Mal durch die Anrede „[d]ich“ (V. 17) angesprochen. Das lyrische Ich freut sich, seine Geliebte zu sehen, da ihr „süße[r] Blick“ (V. 17) auf ihn trifft. Da das Herz des lyrischen Ichs „[g]anz“ (V. 19) an der Seite der Geliebten ist, wird deutlich, dass er nur sie liebt und da „jeder Atemzug“ (V. 20) für sie ist, erkennt man, dass das lyrische Ich nur für seine Geliebte lebt und sie ihm sehr wichtig ist. Ein „rosenfarbnes Frühlingswetter“ (V. 21) umgibt das „liebliche Gesicht“ (V. 22) der Geliebten, wodurch die Liebe des lyrischen Ichs zu ihr verstärkt wird, da Rosen und Frühling mit Liebe in Verbindung gebracht werden. Zudem wirkt der helle Klang des „liebliche[n] Gesicht[s]“ (V. 22) verliebt. Die Anrede an die Götter im 23. Vers verdeutlicht die Glücksgefühle des lyrischen Ichs, welche durch das Ausrufezeichen verstärkt werden. Zudem zeigt sich dadurch, dass die Liebe machtvoll ist. Doch die Selbstzweifel des lyrischen Ichs werden wieder deutlich, da er findet, er „verdient‘“ (V. 4) es nicht, geliebt zu werden. Die großen Selbstzweifel werden durch das Ausrufezeichen verdeutlicht. Die letzte Strophe beginnt mit dem Ausruf „Doch ach!“ (V. 25), welcher ein Gegensatz zur vorherigen Strophe ist, der den Gefühlswechsel und die damit verbundene Trauer des lyrischen Ichs verdeutlicht. Zudem lenkt die Interjektion „ach“ (V. 25) die Aufmerksamkeit auf die Strophe und somit auch auf den Gefühlswechsel. Der Abschied verengt dem lyrischen Ich „schon mit der Morgensonne“ (V. 25) das Herz, wodurch deutlich wird, dass sich seine Gefühle schnell geändert haben. Zudem wirkt es dadurch bedrückt, da es Abschied nehmen muss, denn sein Herz hat sich schon „verengt“ (V. 26). Die „Küsse“ (V. 25) zeigen die „Wonne“ (V. 25), also die große Freude, über die Liebe doch in den Augen seiner Geliebten sieht das lyrische Ich den „Schmerz“ (V. 28), denn in ihren Augen lassen sich ihre wahren Gefühle, ihre Trauer und ihre Enttäuschung, erkennen. Es ist schlimm für die Geliebte, Abschied zu nehmen, da sie „zur Erde“ (V. 29) sieht. Dadurch zeigt sich auch, dass sie wahrscheinlich wegen ihrer großen Trauer weint. Da die Geliebte dem lyrischen Ich nachsieht, wird deutlich, dass sie ihn nicht gehen lassen will und große Sehnsucht nach ihm hat. Ihr „nasse[r] Blick“ (V. 30) verdeutlicht ihre Trauer. Der Gegensatz im 31. Vers macht deutlich, das es für das lyrische Ich trotzdem nicht selbstverständlich ist, geliebt zu werden und es für ihn etwas besonderes ist, was durch den Chiasmus in den letzten beiden Versen deutlich und durch den Ausruf betont wird. Die Anrede an die Götter im letzten Vers zeigt wieder die Glücksgefühle des lyrischen Ichs. Zudem zeigt sich, dass das lyrische Ich glücklich ist, dass es geliebt wurde und lieben durfte. Die letzten zwei Verse sind also ein Fazit des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich trotz seines Leidens froh darüber ist, geliebt zu haben, was vor allem am Ende deutlich wird. Besonders auffällig sind zudem die Personifikationen in dem Gedicht, welche oft die Gefühle des lyrischen Ichs ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Nele:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle formalen Aspekte in die Einleitung hineingebracht. Zudem hast du ein gutes Thema formuliert&lt;br /&gt;
. Du schreibst im ersten Satz, dass man aus dem Titel erkennen kann, dass in dem Gedicht Gegensätze vorhanden sind, dies ist jedoch nicht der Fall. Du könntest besser schreiben, dass man vermuten kann, dass das Gedicht Gegensätze enthält. Bei dem Zitat &amp;quot;Doch ach!&amp;quot; hast du nicht geschrieben was das Gegenteil dazu ist. Zudem könntest du noch ergänzen, dass das &amp;quot;ach&amp;quot; eine Interjektion ist. Du schreibst, dass sich die Gefühle des lyrischen Ichs verändern, wenn es gehen muss. Allerdings verändern sich ja nicht die Gefühle des lyrischen Ichs wenn es gehen muss, sondern es muss einfach aus einem unklaren Grund gehen. Außerdem wirkt das lyrische Ich nicht gefühlskalt, da sich das &amp;quot;Herz verengt&amp;quot;, sondern es fühlt sich eher bedrückt. Weiterhin hättest du am Schluss noch schreiben können, dass die bei den letzten 2 Versen aus einem Chiasmus bestehen und wie dieser Wirkt. &lt;br /&gt;
Alles andere im Hauptteil hast du gut formuliert und alles Wichtige analysiert.&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du das Wichtigste wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht &amp;quot;Willkommen und Abschied&amp;quot;, welches von Johann Wolfang von Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht wurde, behandelt die Vielfältigkeit der Liebe, insbesondere die Traurigkeit und Freude, welche oftmals sehr nah beieinander sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text struktuiert wirken lässt. Durch die Antithese im Titel &amp;quot;Wilkommen und Abschied&amp;quot;, könnte das Gedicht zum Ende hin traurig werden, da Abschiede meist ungewollt und herzzerseißend sind. Die Antithese hat eine kontrastierende Wirkung. In dem ersten Vers wird die Aufbruchsstimmung des lyrischen Ichs dargestellt. Da sein &amp;quot;Herz [..]geschwind zu Pferde!&amp;quot;(V.1)  schlug, werden seine Gefühle der Sehnsucht zum Ausdruck gebracht, da es mit viel Kraft und Tempo reitet. Also freut er sich auf das Treffen. Durch den angewendeten Jambus im ganzem Gedicht, wirkt dies auch rhythmisch. Das Rhythmische wird auch noch einmal mit den Kreuzreimen verdeutlicht, welche ebenfalls in allen Strophen und Versen aufzufinden sind. Außerdem wird eine weitere Gleichmäßigkeit verwendet, da die Kadenzen immer von weiblich auf männlich wechseln. Durch die Anapher &amp;quot;Es [...]/ Es&amp;quot;(V.1f.) wird betont was das das lyrische Ich vor hat. Da das lyrische Ich handelt bevor es denkt, wird zum Einen mit Vers &amp;quot;Es war getan fast eh´ gedacht;&amp;quot;(V.2) ausgedrückt und mit der Interjektion &amp;quot;eh&amp;quot;(V.2), welche in diesem Fall wahrscheinlich so viel wie schon heißen könnte. Also wünscht es sich schon länger, dass es seine/n Geliebte/n trifft . Das lyrische Ich macht sich &amp;quot;Abends&amp;quot; (V.3) auf den Weg. Das könnte darauf hinweisen, dass es unerkannt bleiben möchte, weil es etwas heimlich und vielleicht sogar Unerlaubtes vor hat. Außerdem wirkt die Natur auf das aufgewühlte lyrische Ich. Die Natur um ihn herum wird Personifiziert als &amp;quot;aufgetürmter Riese&amp;quot;(V.6), was einprägsam wirkt. Es fühlt sich außerdem bedroht und nahezu beobachtet, da die &amp;quot;Finsternis aus dem Gesträuche mit hundert schwarzen Augen sah&amp;quot;(V.6f). Die Gefühlslage vom lyrischen Ich wird bildhaft von Natur dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird die Reise noch fortgesetzt, jedoch mit einer Wendung. Zu Beginn wird der &amp;quot;Mond&amp;quot; (V.9) als &amp;quot;kläglich&amp;quot;(V.10), also als mitleiderregend, personifiziert. Durch die Personifikation wird veranschaulicht, dass der Mond sich nicht ganz entfalten kann. Die Wolken werden durch den &amp;quot;Duft&amp;quot;(V. 10) metaphorisch veranschaulicht. Die Personifikation &amp;quot;Die Winde [...] / umsausten schauerlich mein Ohr&amp;quot;(V.11f.) und &amp;quot;Die Nacht [...] tausend Ungeheuer&amp;quot;(V.13) schuf, veranschaulicht noch einmal die unheimliche Naturdarstellung als Unterstützung der Gefühle des lyrischen Ichs. Durch die Alliteration &amp;quot;frisch und fröhlich&amp;quot;(V.14) und der Anapher &amp;quot;In meinen Adern [...]/ In meinem Herzen&amp;quot; (V.15f.) wird auf die Vorfreude des Aufeinandertreffens hingewiesen. Hier ist die schon eben genannte Wendung von unheimlich zu Freude beschrieben. Durch die Metapher &amp;quot;In meinen Adern, welches Feuer&amp;quot;!(V.15) wird die Aufregung des lyrischen Ichs veranschaulicht. Bei der zweiten Metapher in Vers 16 &amp;quot;In meinem Herzen, welche Glut!&amp;quot; spiegelt sich die Verliebtheit wieder, da es ihm warm ums Herz wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweisamkeit wird durch die Personalpronomen &amp;quot;Dich&amp;quot;(V.17) sowie &amp;quot;mich&amp;quot;(V.18) am Anfang der dritten Strophe zum Ausdruck gebracht. Dass der/die Geliebte sich auch freut das lyrische Ich zu sehen wird durch die Metapher  &amp;quot;süßen Blick auf [das lyrische Ich]&amp;quot;(V.18) verdeutlicht. In Vers 19 und 20 beschreibt das lyrische Ich seine innigen Gefühle der/dem Geliebten gegenüber. Durch die Aussage &amp;quot;Ganz war mein Herz an deiner Seite&amp;quot;(V.18) und &amp;quot;Jeder Atemzug für dich&amp;quot;(V.20) veranschaulicht dass seine Liebe und sein Leben ganz der/dem Geliebten gewidmet ist. Die Metapher &amp;quot;rosafarbenes Frühlingswetter/ Umgab das [...]Gesicht&amp;quot;(V.21f.) zeigt nun eine positive Naturdarstelllung, also ohne Bedrohungen oder Dunkelheit. Außerdem zeigt, dass das Gesicht vor Freude aufblüht, wie ein &amp;quot;Frühlingswetter&amp;quot;(V.21). Dies entspricht der Gefühlswelt der Liebenden. Das lyrische wirkt voller Enthusiasmus, da es sich sogar bei den &amp;quot;Götter[n]&amp;quot;(V. 23) bedankt. Doch es wird klar, dass jetzt eine Umkehr und die Einleitung des Abschieds bevorsteht, da dass lyrisch Ich die Liebe in seinen Augen nicht &amp;quot;verdient&amp;quot;(V. 24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Strophe kommt es jetzt zum eigentlichen Abschied. Durch die Interjektion und durch das Ausrufezeichen &amp;quot;ach!&amp;quot;(V.25) wird die Betroffenheit ausgedrückt, da jetzt die Verabschiedung bevorsteht. Die &amp;quot;Morgensonne&amp;quot;(V.25), hier als Metapher für einen Alarm eingesetzt, weist daraufhin dass es hell wird und man sich nicht mehr in der Dunkelheit verstecken kann. &amp;quot;Verengt der Abschied mir das Herz&amp;quot;(V.26) ist eine Metapher, welche beschreibt, wie schmerzhaft das Abschiednehmen sein kann. Das lyrische Ich hat ein beklemmendes Gefühl.  &amp;quot;In deinen Küssen, welche Wonne! /In deinen Augen welcher Schmerz!&amp;quot;(V. 27f.) sind mehrere Stilmittel vorhanden. Zum Einen sind die Sätze Ellipsen, welche nur auf das Wichtigste hinweisen. Dann gibt es in den Versen auch den Parallelismus, welcher eindringlich wirkt. Zum Schluss wird auch noch eine Anapher benutzt, welche einprägsam wirkt. Diese Verse sagen auch aus, welche Glückerfahrungen sie gemacht haben, aber auch wie Schmerzhaft der Abschied sein kann. Durch die Metapher &amp;quot;nassem Blick&amp;quot;(V.30) wird klar, dass der/die Geliebte beim Abschied weint. Das Stilmittel Chiasmus, welches in Vers 31. und 32. bei &amp;quot;Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! /Und lieben Götter, welch ein Glück!&amp;quot; angewendet wird, wirkt kontrastierend. Dazu kommt, dass das lyrische Ich sehr dankbar ist, die Erfahrung gemacht zu haben, dass ihn jemand und auch wie es sich anfühlt zu lieben. Durch den Abschied und dem Liebeskummer, werden die schönen Gefühle und Zeitlosigkeit der Liebe ausgedrückt. Außerdem fällt auf, dass hier in den letzten beiden Versen im Präsens und nicht im Präteritum geschrieben wurde. Es ist zwar etwas zu Ende, aber das Erlebte bleibt  in schöner Erinnerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Liebe einen im Leben immer begleiten wird, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Die Liebe gehört eindeutig zum Leben und man kann daraus nur Erfahrungen sammeln, wie schön es ist geliebt zu werden und Liebe zu geben. Formal fällt auf, dass der Dichter viele Personifikationen wie auch Metaphern genutzt hat, um das Gedicht besser darzustellen. Erwähnenswert ist, dass in jeder Strophe das &amp;quot;Herz&amp;quot;, das Symbol der Liebe genannt wird. Dies ist die Thematik des Gedichts. Durch den Jambus und die Abwechslung der weiblichen und männlichen Kadenzen wird hier ein gleichmäßiger Rhythmus dargestellt, der harmonisch und beruhigend wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara:''' &lt;br /&gt;
* In wiefern passt die Wirkung der Antithese im Titel zum Gedicht?&lt;br /&gt;
* Woran machst du schon im ersten Vers fest, dass es in dem Gedicht um einen/eine Geliebte geht? Man weiß doch nur, dass er aufgeregt ist und losreitet, oder?&lt;br /&gt;
* Das lyrische ich fühlt sich nicht wirklich von der Natur bedroht, es bekommt eher selbstzweifel oder Angst vorm Versagen. Das alles wird zwar durch die Natur so dargestellt, aber auf die Geliebte bezogen, hat das alles eine etwas andere Bedeutung. &lt;br /&gt;
* Was bedeutet der &amp;quot;klägliche&amp;quot; Mond für das lyrische Ich und seine Gefühle?&lt;br /&gt;
* Wie passt die Gleichmäßigkeit des Gedichtaufbaus und der Rythmus zum Gedicht?&lt;br /&gt;
* Wie kann das Wort &amp;quot;Es&amp;quot; aussagen, was Jemand vor hat? &lt;br /&gt;
* Erkläre bitte woran du erkennst, dass man in &amp;quot;In meinem Herzen, welche Glut!&amp;quot; die Verbliebtheit erkennt.&lt;br /&gt;
* Was ist also die Bedeutung dieses Zitats: &amp;quot;Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! /Und lieben Götter, welch ein Glück!&amp;quot; (Du hast nur die Wirkung von dem Chiasmus beschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht &amp;quot;Willkommen und Abschied&amp;quot;, welches von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert das Glück in der Liebe und den damit verbundenen Schmerz nach einem Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen sowie aus Kreuzreimen. Das Metrum des Gedichts ist der Jambus. Diese Regelmäßigkeit steht in Zusammenhang mit den Gefühlen des lyrischen Ichs zu seinem Geliebten und der Harmonie in der Liebe. Der Titel des Gedichts „Willkommen und Abschied“ fasst den Inhalt des Gedichts knapp zusammen. Die Antithese im Titel drückt die Differenzen zwischen dem Zusammensein in der Liebe und einem darauf folgenden Abschied und die damit verbundenen Gefühle aus, jedoch drückt der Titel nicht direkt aus, dass das Gedicht von der Liebe handelt.  Die Tatsache, dass es sich im Gedicht um Liebe handelt, wird allerdings bereits im ersten Vers enthüllt. Das „Herz“ (V.1) des lyrischen Ichs „schlug“ (V.1), dies macht deutlich, dass das lyrische Ich Vorfreude auf seine Geliebte hat, denn es ist vermutlich gemeint, dass das Herz des lyrischen Ichs besonders schnell schlägt. In diesem Vers wird noch die Vorfreude auf die Begegnung des lyrischen Ichs mit seiner geliebten deutlich. Die Nervosität des lyrischen Ichs steuert dem vermutlich bei. Das lyrische Ich möchte „geschwind zu Pferde“ (V.1), was ebenfalls die Vorfreude deutlich macht. Das lyrische Ich möchte so schnell wie möglich zu seiner Geliebten gelangen und kann es kaum noch erwarten. Dies wird auch im darauf folgenden Vers deutlich, denn dies sei „getan fast eh‘ gedacht“ (V.2). Hier wird deutlich, wie schnell das lyrische Ich zum Pferd eilt, um sie mit seiner Geliebten zu treffen. Das Treffen mit der Geliebten wird im späteren Verlauf als Nacht symbolisiert. Im dritten Vers folgt nun eine Beschreibung des Abends. Mit der Personifikation, dass der Abend „schon die Erde“ (V.3) wiegt, wird deutlich, dass der Abend und somit die Nacht, also das Treffen des lyrischen Ichs mit seiner Geliebten näher rückt. Denn bereits „an den Bergen hin die Nacht“ (V.4). Hierdurch wird die Vorfreude des lyrischen Ichs deutlich, dass sich nach seiner Geliebten sehnt. Nun beginnt der erste Gegensatz in dem Gedicht. Das lyrische ich hat Angst zu scheitern. Die Situation wirkt bedrohlich und einschüchternd. Bedrohlich wirkt diese Situation durch eine Eiche, die „im Nebelkleid“ (V.5) stand, einem „aufgetürmte[m] Riesen“ (V.6), sowie „hundert schwarzen Augen“ (V.8). Auch der „Mond“ (V.9) „[s]ah kläglich aus“ (V.10), „[d]ie Winde [...]/ [u]msausten schauerlich [s]ein Ohr“ (V.11f.), was dieses Unwohlsein und den Angstzustand nochmals verdeutlicht, denn die „Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (V.13). Das lyrische Ich hat Angst vor dem Scheitern in der Liebe und Angst vor Gefahren, die der Liebe schaden könnten. Jedoch scheint die Liebe des lyrischen Ichs diese Gefahren mit Mut zu überdecken. Denn dieser Mut sei „frisch und fröhlich“ (V.14). Die Liebe überwindet die Gefahren und die Dunkelheit der Nacht. Dies wird auch in dem darauf folgenden Parallelismus deutlich, denn „In [s]einen Adern, welches Feuer! / In [s]einem Herz, welche Glut!“ (V.15f.). Die Tatsache, dass es sich hier auch um Ausrufe handelt, macht deutlich, dass das lyrische Ich stark den Gefahren und seiner Angst gegenüber steht, darüber hinaus beschreibt es die Vorfreude. Nun kommt es zum Treffen zwischen dem lyrischen Ich und und seiner Geliebten, dem lyrischen Du. Eine enge Verbindung zwischen dem lyrischen Ich und dem lyrischen Du wird nun deutlich, auch dadurch, dass die Geliebte oft als lyrisches Du angesprochen wird. „Freude / [f]loss von dem süßen Blick“ (V.17f.) des lyrischen Dus auf das lyrische Ich. Hierdurch wird die Liebe zwischen dem lyrischen Du und dem lyrischen Ich deutlich, die Zuneigung der Beiden und den Vorfreude aufeinander. Diese Verbindung der beiden wird nun deutlich. Das Herz des lyrischen Ichs sei ganz „an [der] Seite“ (V.19) des lyrischen Dus, wodurch die Liebe und Partnerschaft der Beiden verdeutlicht wird. Die Tatsache, dass „jeder Atemzug“ (V.20) des lyrischen Ichs für das lyrische Du sei, zeigt die innige Liebe und Hingabe der beiden auf. Das Verhältnis und die Liebe zwischen lyrischem Ich und lyrischem Du wird hier herausgestellt. Das lyrische Ich beschreibt die Stimmung als „rosafarbenes Frühlingswetter“ (V.21). Dieses helle, schöne Wetter steht im Gegensatz zur Dunkelheit und den Gefahren der Nacht. Die Liebe hellt sozusagen die Nacht auf und steht gegensätzlich zu allen Gefahren und allem negativen. Wie eine „Neugeburt“ (Frühling). Nun wird das lyrische Du und die Liebe näher beschrieben. Das lyrische Du habe ein „liebliche[s] Gesicht“ (V.22) und beschreibt die Liebe als zärtlich (vgl. V.23). Das lyrische Ich dankt den „Götter[n]“ (V.23) für die Liebe und zweifelt, ob es selbige verdient habe (vgl. V.24). In der letzten Strophe des Gedichtes kommt es zum Abschied. Denn die „Morgensonne“ (V.25) kommt nahe. Diese „Morgensonne“ (ebd.) symbolisiert den Abschied der beiden. Dieser Abschied verenge das Herz des lyrischen Ichs [vgl. V.26). Dies verdeutlicht den Schmerz, welcher mit dem Abschied verbunden ist. Noch einmal geht das lyrische Ich auf die Zärtlichkeit in der Liebe ein, wenn es die Küsse des lyrischen Dus beschreibt (vgl. V.27). Jedoch beschreibt das lyrische Ich nun, dass das lyrische Du auch vom Abschied geschmerzt ist, dies wird deutlich durch die Aussage „In deinem Auge, welcher Schmerz!“ (V.28). Dieser Schmerz wird weiterhin deutlich, wenn das lyrische Ich geht. Denn, in dem Augenblick, wo das lyrische Ich geht, sieht das lyrische Du „zur Erden“ (V.29). Das lyrische Du versucht vielleicht den Schmerz vor dem lyrischen Ich zu verbergen und möchte stark sein. Jedoch schafft es dies nicht, der Schmerz ist zu groß. Es sieht dem lyrischen Ich „nach mit nassem Blick“ (V.30). Und trotz dieses Schmerzes bedankt sich das lyrische Ich für die Liebe. Es spricht direkt die Götter an, was diese Dankbarkeit noch untermalt. Das lyrische Ich beschreibt es „geliebt zu werden“ (V.31) als ein Glück, denn es hat immer Rückhalt und etwas, das es ermutigt. Es bedankt sich bei den Göttern und beschreibt „lieben“ (V.32)  ebenfalls als ein solches „Glück“ (V.32). Dies zeigt die Gefühle des lyrischen Ichs auf und die Liebe und Beziehung zum lyrischen Du.&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Gedicht die unterschiedlichen Facetten des Liebens aufzeigt, von der Vorfreude, Nervosität, über die Gefahren und Ängste über den Mut und alle positiven Aspekte hin zum Schmerz (im Abschied) und nennt zum Schluss die Liebe als ein großes Glück und bedankt sich für die Liebe, trotz des Schmerzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von Rene:&lt;br /&gt;
Dein Themasatz ist korrekt und gut getroffen. Außerdem hast du viele Aspekte genannt und sie meist richtig interpretiert und gedeutet. Formal ist dir die Analyse gut gelungen da du sowohl gute Rechtschreibung, als auch eine gute Zitierweise hast. Dennoch könntest du in manchen passagen , mehr interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine finale Version seines Gedichts „Willkommen und Abschied“. Das Naturgedicht handelt von dem lyrischen Ich und dessen Aufregung vor dem Treffen mit seinem/-er Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen, was sehr geordnet wirkt. In dem Titel gibt es bereits eine Antithese, da sich „Willkommen und Abschied“ widerspricht. Diese wirkt sehr unentschlossen, da man jemanden willkommen heißt und direkt wieder verabschiedet. Hiermit widerspricht der Titel dem Aufbau, da der Aufbau sauber wirkt und der Titel verwirrend und fragwürdig. Im ersten Vers eilt das lyrische ich „geschwind zu Pferde“ (V. 1). Man kann diese Aussage mit einem Herzklopfen und dem Geräusch beim Galoppieren in Verbindung bringen, was den ersten Vers ziemlich hektisch wirken lässt. Das lyrische ich hat nicht viel Hoffnung in das treffen, denn „Es war gedacht fast eh‘ getan“(V. 2), was heißt, dass für das lyrische Ich das Treffen so sinn- und aussichtslos vorkommt, dass es keine Hoffnung hat. Das Treffen findet am „Abend“ (V. 3) statt, was das Gedicht vom hektischen wieder ruhig stimmt. Die Stimmung in dem Gedicht wird regelmäßig geändert, z.B. als die Angst des lyrischen Ichs angedeutet wird, denn es sieht einen „Riesen“(V. 6) in der Form einer „Eiche“(V. 5) in einem „Nebelkleid“(V5) im Wald sieht. Zudem wird eine gefährliche Umgebung deutlich, da das lyrische Ich „schwarze Augen“(V8) im „Gesträuche“(V. 7) sieht, was eine Personifikation ist, da Gesträuche wie bekanntlich keine Augen haben und somit nicht sehen können. Im weiteren Textverlauf ist die Stimmung des Gedichts „schauerlich“(V. 12), da das lyrische Ich von „leise[n] Flügel[n]“(V. 11) begleitet wird. Dass das lyrische ich Angst hat und nervös ist, zeigt sich auch, als „Die Nacht“(V. 13) „tausend Ungeheuer“(V. 13) „schuf“(V. 13). Das lyrische Ich gibt sich selbst wieder Mut und Kraft, indem es sich selbst sagt, dass in dessen „Adern“(V. 15) das „Feuer“(V. 15) und in seinem „Herzen“(V. 16) die „Glut“(V. 16) brennt. Diese Verse sind eine Metapher für den Willen des lyrischen Ichs, welches seine/ihren Geliebte/-n treffen möchte. Außerdem betonen hier die Ausrufezeichen am Ende die Entschlossenheit des lyrischen Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Strophe beschreibt das Treffen des lyrischen Ichs mit der geliebten Person. Mit den Worten „Dich sah ich“(V. 18) wird die Aufmerksamkeit des Lesers geweckt. Die Schönheit des/der Geliebten wird gezeigt durch den „süße[n] Blick“(V. 18) den sie/er hat. Das das lyrische Ich für diese Person schwärmt, zeigt sich auch bei den Worten „Und jeder Atemzug für dich“ (V. 20). Etwas später im Gedicht wird geschrieben, dass das lyrische Ich diese Person nicht „verdient‘“(V. 24), wobei der Satz wieder mit einem Ausrufezeichen am Ende wichtiger erscheint und die Aufmerksamkeit auf sich zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verzweiflung nach dem Treffen wird durch „Doch ach!“(V. 25) deutlich, nicht nur weil es durch ein Ausrufezeichen betont wird und eine Interjektion ist, sondern auch weil es am Anfang der Strophe steht und somit für de Leser eine wichtige Rolle spielt. Das Herz des lyrischen Ichs ist sehr aufgeregt, weswegen es sich dem lyrischen Ich „Verengt“(V. 26). Laut den Aussagen „In deinen Küssen welche Wonne!“(V. 27) und „In deinem Auge, welcher Schmerz!“(V. 28) ist das Treffen sehr gut gelaufen, weil sich die beiden bereits vermissen. Das lyrische Ich ist wahrscheinlich traurig zu gehen, was der „nasse[…] Blick“ (V. 30) zeigt, aber es findet es auch toll „geliebt zu werden“(V. 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird wird in diesem Gedicht von der Nervosität und Aufregung vor einem Treffen mit dem/der Geliebten und der Freude danach gezeigt. Am Ende waren beide sehr traurig sich zu verabschieden, aber das zeigt auch, wie gut dieses Treffen verlaufen ist. In diesem Gedicht wurden auch viele Ausrufezeichen verwendet um die Aufmerksamkeit des Lesers zu bekommen und um wichtiger zu wirken, da man auch noch zur heutigen Zeit aufgeregt ist vor dem Ersten Treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Willkommen und Abschied“ ist ein Gedicht aus der Romantik-Epoche, wurde 1810 von Gothe veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht nach der Liebe und Geborgenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils acht Versen. Dadurch wirkt es sehr geordnet und bedacht. Aus dem Titel „Willkommen und Abschied“ kann man zunächst entnehmen, dass es um etwas glückliches, aber auch um etwas trauriges geht. Bei diesem Gedicht ist das Versmaß ein Jambus, wodurch es rhythmisch und geordnet wirkt. Dies wird deutlich, da ein „Willkommen“ meist mit Freude und Glück, und ein „Abschied“ meist mit Trauer verbunden wird. Daran kann man jedoch auch einen Gegensatz erkennen. Das Lyrische Ich  ist sehr aufgeregt und gespannt, da sein „Herz“ (V.1) schlägt, so schnell wie „Pferde“ (V.1). Mit den Pferden ist wahrscheinlich das Geräusch der aufschlagenden Hufe auf dem Boden im Galopp gemeint. Das Schlusszeichen des ersten Verses ist ein Ausrufezeichen, welches die Aufregung des Lyrischen Ichs noch einmal unterstreicht. Das Lyrische Ich handelt unbedacht, was man daran kennen kann das es „fast eh‘ gedacht“ (V. 2) geschah. '''Da''' „Der Abend schon […] die Erde“ (V.3) „wiegte“ (V. 3), '''verdeutlicht''', dass sich das Lyrische Ich noch sicher fühlt. Dass der Abend schon die Erde wiegt, soll heißen, dass der Abend die Erde wie kein Kind beruhigt und Sicherheit vermittelt. Dies wird noch einmal durch die in diesem Vers verwendete Personifikation deutlich, da dies besänftigend wirkt. Das Lyrische ich empfindet jedoch dann Angst und Unwohlsein, da ein „Nebelkleid“ (V. 5) wie ein „aufgetürmter Riese“ (V.6) vor ihm stand. Seine Angst wird weiterhin deutlich, da es von „Finsternis“ (V. 7), was für etwas unbekannten und nicht klares steht, spricht und er sich von „hundert schwarzen Augen“ (V. 8) beobachtet fühlt. Der Mond, welcher das einzige Licht in einer Nacht strahlt, wirkte für das Lyrische Ich „kläglich“ (V. 10), was verdeutlichen könnte, dass er weiterhin Angst hat, verzweifelt und langsam aufgibt. Da „die Winde“ (V.11) „schauerlich [s]ein Ohr“ (V. 12) um sausten, könnte erneut sein Unwohlsein darstellen. Da das Lyrische Ich jedoch selbst sagt, dass sein Mut „frisch und fröhlich war“ (V. 14), zeigt, dass es die Hoffnung nicht aufgibt und sich auch seiner Angst stellt und sich ihr nicht beugt. Da das Blut in seinen Adern wie „Feuer“ (V. 15) fließt, zeigt erneut seinen schnellen Herzschlag, welcher durch die Aufregung verursacht wurde. Das es nun eine Person sah, die es direkt mit „dich“ (V. 17) anspricht und es eine „milde Freude“ (V. 17) verspürte, verdeutlicht, dass er etwas gefunden haben könnte wie seine Liebe. Seine Freude wird noch einmal durch ihren „süßen Blick“ (V.18) verstärkt. Da nun „jeder Atemzug“ (V.20) des Lyrischen Ichs für seine Liebe ist, zeigt, dass er sein Leben für sie hingeben würde und auch von ihr abhängig ist. Das Lyrische ich denkt jedoch, dass er es nicht „verdient&amp;quot; (V. 24) hätte. Dies  macht seine Zweifel an sich selbst deutlich. „Ach“ (V. 25) ist eine Interjektion und unterstreicht seine Sehnsucht nach seiner Liebe. Jedoch ist der „Abschied“ (V. 26) nah, weshalb das Lyrische ich Trauer empfindet. Da seine Liebe ihn „mit nassem Blick“ (V. 30) nach sah, könnte dafür stehen, dass seine Liebe weint und das gleiche empfindet wie das Lyrische Ich. Dem Lyrischen Ich wird bewusst, „welch Glück [es ist], geliebt zu werden!“ (V. 31). Durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes, wird das Glücksgefühl noch einmal verdeutlicht. In der letzten Strophe bilden die Verse immer abwechselnd Paarreime. Dies kann man vor allem an den Worten „[Morgen]sonne“ (V. 25) und „Wonne“ [V. 27] erkennen. Dies deutet erneut auf sein Glücksempfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass obwohl das Lyrische Ich zunächst Trauer und Angst empfindet, er durch seine Liebe glücklich wird und seine Zweifel und Ängste vergisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sophie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen passenden Themasatz geschrieben und auch alle wichtigen Kriterien beachtet. Deine Analyse ist gut strukturiert. Du hast die Wirkungen der Sprachlichen Mittel gut erläutert. Jedoch hättest du im Schluss noch die Sprachlichen Mittel erwähnen können. Zudem wird mit dem &amp;quot;kläglichen Mond&amp;quot; eher verdeutlicht, dass dem Lyrischen Ich der Mond im Gegensatz zu seiner Geliebten unwichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Gefühle zweier Liebender bei der ersten Begegnung und dem Abschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit jeweils 8 Zeilen. Die Kadenzen enden immer abwechselnd auf männliche und weibliche Kadenzen. Die daraus erkennbare Struktur spiegelt sich im Inhalt des Gedichtes wieder, da sich die Gefühle des lyrischen Ichs immer abwechseln. Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz, welcher den Inhalt des Gedichts kurz und knapp zusammenfasst. Dies wird in dem folgenden Text '''widerlegt'''. Am Anfang des Gedichts wird die große Vorfreude des lyrischen Ichs deutlich, da das Herz „geschwind zu Pferde“ (V. 1) schlägt. Durch das pochende Herz wird allerdings auch ein wenig Unruhe deutlich, welche beschreibt, dass das lyrische Ich nicht mehr abwarten kann seine Geliebte zu treffen. Er läuft zu seinem Pferd um die Ungeduld und Unruhe loszuwerden, und endlich zu seiner Geliebten zu gelangen. In dem ersten Vers wird das Metrum, der Jambus, deutlich. Dieses Versmaß passt besonders gut zu diesem Vers, da es galoppierend und rhythmisch wirkt. Dadurch kann man sich das galoppierende Pferd und die ganze Szene besser vorstellen. Das Gedicht besteht aus Kreuzreimen. Diese passen wiederum zum Inhalt, da diese sich Überkreuzungen sozusagen abwechseln und somit die wechselnden Gefühle des lyrischen Ichs verstärkt werden. Durch die Personifikation „wiegte“ (V. 3) wird die Stille welche herrscht deutlich. Weiterhin wird dadurch eine ruhige und harmonische Stimmung simuliert und alles wirkt unbeschwert. Dies unterdrückt die eigentlich bedrohliche Wirkung der Dunkelheit. Die „Eiche“ (V. 5) welche wie ein „aufgetürmter Riese“ (V. 6) aussieht, ist umgeben von einem „Nebelkleid“ (V. 5). Dies wirkt bedrohlich. „Aufgetürmter Riese“ (V. 6) und „Nebelkleid“ (V. 5) sind Personifikationen und Metaphern und lassen die Situation menschlich und gleichzeitig unwirklich erscheinen. Hier kommen zum ersten Mal Selbstzweifel des lyrischen Ichs zum Ausdruck, da seine Glücksgefühle nicht mehr die schaurige Wirkung des Waldes übertönen. Durch die nächste Personifikation wird das Ganze verstärkt und das lyrische Ich fühlt sich von „schwarze[n] […] Augen“ (V. 8) beobachtet. Da der „Mond […] kläglich aus dem Duft hervor sah“ (V.9,10), wird deutlich, dass das lyrische Ich sogar die Planeten abwertet, da diese im Gegensatz zu seiner Geliebten unwichtig sind. Zudem wird durch diese Situation auch eine schaurige und bedrückende Wirkung belegt, da nur wenig Licht in den Wald fällt und es somit fast komplett dunkel ist. Da die „Nacht […] tausend Ungeheuer [schuf]“ (V. 13), werden erneut Selbstzweifel durch die bedrohliche Stimmung deutlich. Das lyrische Ich hat Angst, dass seine Geliebte die Gefühle nicht erwidert. Doch diese verfliegen wieder schnell, da die Liebe stärker ist und es schöpft neue Hoffnung da sein Mut „frisch und fröhlich [war]“ (V. 14). Dies ist eine Alliteration und wirkt einprägsam. Dadurch soll es die positive Einstellung behalten und seine Hoffnung nicht aufgeben. In den Versen 15 und 16 wird durch die Metapher, welche in Form von Ausrufen formuliert sind,  „In meinen Adern, welch ein Feuer!/ In meinem Herzen, welche Glut!“ die Euphorie und Entschlossenheit des lyrischen Ichs deutlich. Zudem ist dies eine Repetition und soll die Aussagen verstärken. In dem 17. Vers wird die Geliebte zum ersten Mal angesprochen und durch die Inversion „Dich sah ich“ (V. 17) wird ihre Wichtigkeit betont, da das „Dich“ (V. 17) am Satzanfang steht. Durch die Metapher „die milde Freude/ Floss von dem süßen Blick auf mich“ (V. 17,18) wird deutlich, wie positiv die Geliebte auf das lyrische Ich wirkt. Zudem wird seine Liebe noch stärker, da die Freude/ [auf das lyrische Ich] [f]loss“ (V. 18). Es liebt nur sie, da das Herz „ganz […] an [ihrer] Seite“ (V. 19) ist. Weiterhin kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich nicht ohne seine Geliebte leben kann oder will, da „jeder Atemzug für“ (V. 20) sie ist. Das „rosenfarbne[…] Frühlingswetter“ (V. 21) lässt die ganze Situation sehr lieblich und fröhlich wirken. Da das lyrische Ich mit „Götter[n]“ (V. 23) redet, wird das Glücksgefühl des lyrischen Ichs verstärkt. Ein paar Selbstzweifel werden jedoch am Ende dieser Strophe erneut deutlich, da es meint es „verdient‘ es nicht“ (V. 24). Durch die Interjektion „ach“ (V. 25) wird eine Enttäuschung des lyrischen Ichs deutlich, die darauf hinweist, dass etwas passiert. Da schon „mit der Morgensonne […]/ der Abschied […] das Herz [verengt]“ (V. 25,26) wird zum Ausdruck gebracht, wie kurz das Treffen war und wie sehr der Abschied das lyrische Ich bedrückt. Das der Abschied auch der Geliebten schwer fällt, wird deutlich, da in ihren Augen „Schmerz“ (V. 28) zu erkennen ist. Anhand der Repetition in den Versen 27 und 28, wird der Schmerz und die Trauer deutlich. Dies wird auch durch den Gegensatz „Ich ging, du standst“ (V. 29) deutlich. Die lässt die Stimmung bedrückt wirken und die Geliebte muss weinen, was an den Wörtern „nasse[r] Blick“ (V. 30) verdeutlicht wird. Das das lyrische Ich aber dankbar dafür ist, dass es es geliebt wird und lieben durfte, wird durch dem Chiasmus „Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!/ Und lieben, […] welch ein Glück“ (V. 31,32) verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Gedicht aus einer Mischung aus den Gefühlen des Glücks, bzw. der Hoffnung und der Trauer, bzw. der Enttäuschung besteht. Erst ist das lyrische Ich voller Freude seine Geliebte zu treffen und am Ende muss es mit dem Abschied zurecht kommen. Trotzdem schätzt es, dass es lieben durfte und auch geliebt wurde. Damit man sich besonders gut in die Lage des lyrischen Ichs bzw. in das Gedicht hineinversetzten kann, wurden viele Metaphern und Personifikationen zur Anschauung verwendet. Sie wurden aber auch verwendet, um die gemischten Gefühle des lyrischen Ichs darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen passenden Themasatz geschrieben, in dem du alles erwähnt hast. Zudem hast du im Hauptteil alle wichtigen Informationen erwähnt und passend gedeutet. Auch das Ende ist eine gute und übersichtliche Zusammenfassung deiner Analyse.&lt;br /&gt;
Du hättest jedoch noch die Wirkung der wechselnden Kadenzen erwähnen können. Die Metaphern und Personifikationen, welche du am Ende deiner Analyse noch einmal erwähnt hast, wurden auch verwendet, um die gemischten Gefühle des lyrischen Ichs zu verdeutlichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Politik/Aktuelle_politische_Ereignisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Politik/Aktuelle politische Ereignisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Politik/Aktuelle_politische_Ereignisse"/>
				<updated>2018-05-03T12:09:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* DO, 03/05 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''DI, 30/01''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandro, Tim, Lennart: PowerPoint-Version?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neles Arbeitsplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schauen wir uns die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an und sprechen über deren Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DI, 27/02''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezialauftrag für Jannik und Julius: Beitrag zum Fastenprojekt 2018 für das JB verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Mittwoch, 07/03, 1. und 2. St.: Vorbereitung Praktikum im Medienraum (Kp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schauen wir uns die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an und sprechen über deren Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DI, 06/03''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Mittwoch, 07/03, 1. und 2. St.: Vorbereitung Praktikum im Medienraum (Kp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DO, 08/03: Stufengottesdienste vor Ostern: 5. St. 9/EF (kann Julian fotografieren?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''EA:''' Schaut euch die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an. Kopfhörer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SV/UG:''' Auswertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DO, 19/04''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elterninfo ESPT, Liste - (Kein) Gesprächsbedarf - Beitrag Radio EU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DO, 03/05''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag, 07/05, 9.30-10.00 Uhr, findet das Gespräch mit Margit Yokota in Otsu statt. Notiert euch (bis morgen) bitte jeweils eine für euch interessante Frage, die ihr an Sie stellen möchtet, und ladet sie unter eurem Namen auf diese Seite hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hendrik:''' Haben sie ihre Muttersprache ein wenig verlernt? Und wie viele Sprachen sprechen sie heute?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik:''' Wie ist der technische Fortschritt in Japan, z.B digitale Schule (Arbeiten mit Office?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lukas K.''': Wie sieht das Schulsystem in Japan aus (Welche Schulformen?, Schuljahre?)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aniston''': Warum sind sie ausgrechnet nach Japan ausgewandert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sophie''': Wie viele Kinder unterrichten Sie mit digitalen Endgeräten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tim''': Warum sind sie ausgewandert? Haben sie studiert, wenn ja was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julius:''' Wie war ihr erster Eindruck von Japan, als Sie dort angekommen sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chiara:''' Konnten Sie Japanisch schon bevor sie ausgewandert sind oder haben Sie sie erst dort gelernt? Hat Sie das bewegt nach Japan zu gehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Louis''' &lt;br /&gt;
War es in den ersten Wochen/Monaten schwer für sie, in einem neuen Land mit einer neuen Kultur und Sprache zurecht zukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fabian:''' Welche Sprachen werden in Japan unterrichtet ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lennart:''' Ist die Schule in Otsu anders, als Sie es aus Deutschland kennen?  (大津の学校はドイツの学校とは違うのですか？)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nele:''' &lt;br /&gt;
Welche Schulfächer werden an der Schule unterrichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Michelle:'''&lt;br /&gt;
Gibt es die Möglichkeit, Deutsch an japanischen Schulen zu lernen?&lt;br /&gt;
'''Rene''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren sie vom Tsunami 2011 betroffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lukas P.:'''  Würden sie nochmal gerne nach Deutschland zurückkehren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jannik:''' Gibt es irgendwelche besondere Fächer in Japan, die es in Deutschland nicht gibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roman:'''Wie alt waren sie, als sie beschlossen haben, aus zu wandern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Berichte aus dem Praktikum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schauen wir uns die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an und sprechen über deren Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian:''' Was sind in Japan die Lieblingsgerichte der Kinder und essen sie auch Europäische Gerichte wie Pizza usw..&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Politik/Aktuelle_politische_Ereignisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Politik/Aktuelle politische Ereignisse</title>
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				<updated>2018-05-03T12:07:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* DO, 03/05 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''DI, 30/01''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandro, Tim, Lennart: PowerPoint-Version?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neles Arbeitsplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schauen wir uns die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an und sprechen über deren Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DI, 27/02''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezialauftrag für Jannik und Julius: Beitrag zum Fastenprojekt 2018 für das JB verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Mittwoch, 07/03, 1. und 2. St.: Vorbereitung Praktikum im Medienraum (Kp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schauen wir uns die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an und sprechen über deren Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DI, 06/03''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Mittwoch, 07/03, 1. und 2. St.: Vorbereitung Praktikum im Medienraum (Kp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DO, 08/03: Stufengottesdienste vor Ostern: 5. St. 9/EF (kann Julian fotografieren?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''EA:''' Schaut euch die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an. Kopfhörer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SV/UG:''' Auswertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DO, 19/04''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elterninfo ESPT, Liste - (Kein) Gesprächsbedarf - Beitrag Radio EU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DO, 03/05''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag, 07/05, 9.30-10.00 Uhr, findet das Gespräch mit Margit Yokota in Otsu statt. Notiert euch (bis morgen) bitte jeweils eine für euch interessante Frage, die ihr an Sie stellen möchtet, und ladet sie unter eurem Namen auf diese Seite hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hendrik:''' Haben sie ihre Muttersprache ein wenig verlernt? Und wie viele Sprachen sprechen sie heute?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik:''' Wie ist der technische Fortschritt in Japan, z.B digitale Schule? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lukas K.''': Wie funktioniert das Schulsystem in Japan (Welche Schulformen?, Schuljahre?)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aniston''': Warum sind sie ausgrechnet nach Japan geflogen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sophie''': Wie viele Kinder unterrichten Sie digital?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tim''': Warum sind sie ausgewandert? Haben sie studiert, wenn ja was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julius:''' Wie sind Sie dazu gekommen, nach Japan auszuwandern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chiara:''' Konnten Sie Japanisch schon bevor sie ausgewandert sind oder haben Sie sie erst dort gelernt? Hat Sie das bewegt nach Japan zu gehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Louis''' &lt;br /&gt;
Wie lange hat es gedauert bis sie gut Japanisch sprechen konnten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fabian:''' Welche Sprachen werden alle in Japan unterrichtet ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lennart'''&lt;br /&gt;
Ist die Schule in Otsu anders als Sie es aus Deutschland kennen?  (大津の学校はドイツの学校とは違うのですか？)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nele:''' Welche Schulfächer werden an der Schule unterrichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Michelle''' Gibt es die Möglichkeit, Deutsch an japanischen Schulen zu lernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lukas'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würden sie nochmal gerne nach Deutschland zurückkehren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jannik:''' Gibt es irgendwelche besondere Fächer in Japan, die es in Deutschland nicht gibt?&lt;br /&gt;
Weitere Berichte aus dem Praktikum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schauen wir uns die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an und sprechen über deren Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roman'''Wann waren sie sich sicher, auswandern zu wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Julian:''' Was sind in Japan die Lieblingsgerichte der Kinder und essen sie auch Europäische Gerichte wie Pizza usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rene'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren sie von Tsunami 2011 betroffen?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Politik/Aktuelle_politische_Ereignisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Politik/Aktuelle politische Ereignisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Politik/Aktuelle_politische_Ereignisse"/>
				<updated>2018-05-03T12:03:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* DO, 03/05 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''DI, 30/01''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandro, Tim, Lennart: PowerPoint-Version?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neles Arbeitsplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schauen wir uns die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an und sprechen über deren Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DI, 27/02''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezialauftrag für Jannik und Julius: Beitrag zum Fastenprojekt 2018 für das JB verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Mittwoch, 07/03, 1. und 2. St.: Vorbereitung Praktikum im Medienraum (Kp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schauen wir uns die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an und sprechen über deren Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DI, 06/03''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Mittwoch, 07/03, 1. und 2. St.: Vorbereitung Praktikum im Medienraum (Kp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DO, 08/03: Stufengottesdienste vor Ostern: 5. St. 9/EF (kann Julian fotografieren?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''EA:''' Schaut euch die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an. Kopfhörer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SV/UG:''' Auswertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DO, 19/04''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elterninfo ESPT, Liste - (Kein) Gesprächsbedarf - Beitrag Radio EU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''DO, 03/05''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag, 07/05, 9.30-10.00 Uhr, findet das Gespräch mit Margit Yokota in Otsu statt. Notiert euch (bis morgen) bitte jeweils eine für euch interessante Frage, die ihr an Sie stellen möchtet, und ladet sie unter eurem Namen auf diese Seite hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hendrik:''' Haben sie ihre Muttersprache ein wenig verlernt? Und wie viele Sprachen sprechen sie heute?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dominik:''' Wie ist der technische Fortschritt in Japan, z.B digitale Schule? (日本の技術進歩、例えばデジタルスクールとは何ですか？)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lukas K.''': Wie viele Schuljahre gibt es in Japan? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aniston''': Welche Hobbys gibt es in Japan?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We viele Kinder unterrichten sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tim''' Warum sind sie ausgewandert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sind Sie dazu gekommen, nach Japan auszuwandern?&lt;br /&gt;
''' Louis''' &lt;br /&gt;
Wie lange hat es gedauert bis sie gut Japanisch sprechen konnten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fabian:'''Welche Sprachen werden alle in Japan unterrichtet ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Berichte aus dem Praktikum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute schauen wir uns die [http://www.tagesschau.de/ Tagessschau] an und sprechen über deren Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roman'''Wann waren sie sich sicher, auswandern zu wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''===&lt;br /&gt;
Ist die Schule in Otsu anders und wie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nele:''' Welche Schulfächer werden an der Schule unterrichtet?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Willkommen_und_Abschied</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Willkommen und Abschied</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Willkommen_und_Abschied"/>
				<updated>2018-05-03T11:24:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Goethe: Willkommen und Abschied (1771, 1810)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!&lt;br /&gt;
# Es war getan fast eh’ gedacht;&lt;br /&gt;
# Der Abend wiegte schon die Erde &lt;br /&gt;
# Und an den Bergen hing die Nacht:&lt;br /&gt;
# Schon stand im Nebelkleid die Eiche,    &lt;br /&gt;
# Ein aufgetürmter Riese, da,&lt;br /&gt;
# Wo Finsternis aus dem Gesträuche &lt;br /&gt;
# Mit hundert schwarzen Augen sah.&lt;br /&gt;
# Der Mond von einem Wolkenhügel  &lt;br /&gt;
# Sah kläglich aus dem Duft hervor,             &lt;br /&gt;
# Die Winde schwangen leise Flügel, &lt;br /&gt;
# Umsausten schauerlich mein Ohr;&lt;br /&gt;
# Die Nacht schuf tausend Ungeheuer;&lt;br /&gt;
# Doch frisch und fröhlich war mein Mut:&lt;br /&gt;
# In meinen Adern, welches Feuer!               &lt;br /&gt;
# In meinem Herzen, welche Glut!&lt;br /&gt;
# Dich sah ich, und die milde Freude &lt;br /&gt;
# Floss von dem süßen Blick auf mich;&lt;br /&gt;
# Ganz war mein Herz an deiner Seite&lt;br /&gt;
# Und jeder Atemzug für dich.                  &lt;br /&gt;
# Ein rosenfarbnes Frühlingswetter &lt;br /&gt;
# Umgab das liebliche Gesicht,&lt;br /&gt;
# Und Zärtlichkeit für mich - ihr Götter!&lt;br /&gt;
# Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht!&lt;br /&gt;
# Doch ach! schon mit der Morgensonne           &lt;br /&gt;
# Verengt der Abschied mir das Herz:&lt;br /&gt;
# In deinen Küssen, welche Wonne!&lt;br /&gt;
# In deinem Auge, welcher Schmerz!&lt;br /&gt;
# Ich ging, du standst und sahst zur Erden&lt;br /&gt;
# Und sahst mir nach mit nassem Blick:         &lt;br /&gt;
# Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! &lt;br /&gt;
# Und lieben, Götter, welch ein Glück!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hendrik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine endgültige Version des Gedichts „Willkommen und Abschied“, wovon die erste Version bereits 1771 veröffentlicht wurde. In diesem Naturgedicht werden die gemischten Gefühle und die Aufregung des lyrischen Ichs vor und bei dem ersten Treffen mit seiner Geliebten thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel “Willkommen und Abschied” fasst das Gedicht schon am Anfang mit einem Gegensatz zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 veröffentlichte Johann Wolfgang von Goethe seine endgültige Version des Gedichts „Willkommen und Abschied“, wovon die erste Version bereits 1771 veröffentlicht wurde. In diesem Naturgedicht werden die gemischten Gefühle und die Aufregung des lyrischen Ichs vor und bei dem ersten Treffen mit seiner Geliebten thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel “Willkommen und Abschied” fasst das Gedicht schon am Anfang mit einem Gegensatz zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, welches in der endgültigen Fassung 1810 veröffentlicht wurde, thematisiert die Freude auf ein Treffen mit einem geliebten Menschen und die anschließende schmerzhafte Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz und fasst seht grob das ganze Gedicht zusammen. Weiterhin besteht Gedicht besteht aus vier Strophen und ist im Versmaß Jambus geschrieben, was dafür sorgt, dass der Text melodisch und vor allem rhythmisch klingt. Dieser Rhythmus passt auch zum ersten Vers des Gedichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“, von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und erstmals 1771 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht seiner Geliebten und den Selbstzweifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann schon im Titel „Willkommen und Abschied“ einen krassen Gegensatz erkennen, da das lyrische Ich zuerst eingeladen wird, aber danach direkt wieder verabschiedet. Im ersten Vers kann man als Versmaß den Jambus erkennen. Dieser wirkt rhythmisch. Da das lyrische Ich schon seinen „Herz“ (Z. 1) fühlen kann, und dieses „geschwind“ (Z. 1), also sehr schnell zu dem „Pferd“ (Z. 1) möchte, wird die Sehnsucht und die Aufregung des lyrischen Ichs deutlich. Zudem wirkt dieser Vers sehr rhythmisch ,da das galoppieren des Pferdes einen Rhythmus hat, der Herzschlag des lyrischen Ichs und der Jambus. So wirkt dieser Vers sehr aufgeregt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Willkommen und Abschied“, welches 1771 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und 1810 noch ein mal überarbeitet wurde, thematisiert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 4 Strophen, mit jeweils 8 Versen aufgeteilt.Das Versmaß des Gedichtes ist Jambus. Im Titel ,,Willkommen und Abschied“ ist ein Gegensatz vorhanden. Dies wird deutlich, weil Willkommen das Gegenteil von Abschied ist. Weil das Herz des Lyrischen Ichˋs schlägt (vgl. V. 1), wird deutlich, dass es aufgeregt ist. An den Worten ,,geschwind zu Pferde“(V. 1)wird deutlich, dass es schnell zu seinem Pferd gehen möchte. Im gesamten ersten Vers wird also deutlich, dass das Lyrische Ich auf dem Weg zu einer Verabredung ist. Da es so aufgeregt ist, kann es sein, dass es sich sehr auf die Verabredung freut und es kaum erwarten kann. Dies zeigt, dass es war Scheinlösung mit einer Person, die es liebt verabredet ist. An den Worten ,,Es war getan fast eh‘ gedacht“ (V. 2) wird deutlich, dass es sich beeilt und so schnell wie möglich an dem bestimmten Ort ankommen möchte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Kirche_heute_und_morgen/Taiz%C3%A9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Kirche heute und morgen/Taizé</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Kirche_heute_und_morgen/Taiz%C3%A9"/>
				<updated>2018-04-26T19:18:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Taizé'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/b/s!AtS5q2Yc9cpRhZEEEWpx3bBrobBvzA Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84103&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!34101&amp;amp;app=PowerPoint Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Tim''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84175&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/p/s!AjLdXimPgxuijB0Seq-FQNECFKuU Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84433&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/p/s!AtS5q2Yc9cpRhZQKKbpTb1I8yoKkBQ Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84491&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sophie'''==&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84492&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/p/s!AtQp86by_cpThxADvc-NTVahWumO Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/p/s!AtQp86by_cpThxKfYqxYL5CdNXfo Präsention]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/edit.aspx?resid=39F06BFBBDC9533C!3882&amp;amp;app=PowerPoint&amp;amp;wdnd=1&amp;amp;wdPreviousSession=95458fc8%2D2600%2D4cc4%2D8d64%2Df310266d7fb0&amp;amp;wdNewAndOpenCt=1524755777259&amp;amp;wdPreviousCorrelation=e23e8ca4%2D03f9%2D417b%2D9c72%2Dbc9cf6ac720b Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84493&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Taizé]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://1drv.ms/p/s!AgVOMkKnB85lhBwHV8YIBNP2VdJ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/p/s!ApmGsLqg0SC5mhYbXrkY-eqFJpUO Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84495&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Taizé Präsentation]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Kath._Religion/Kirche_heute_und_morgen/Taiz%C3%A9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Kath. Religion/Kirche heute und morgen/Taizé</title>
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				<updated>2018-04-26T19:17:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Taizé'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/b/s!AtS5q2Yc9cpRhZEEEWpx3bBrobBvzA Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84103&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!34101&amp;amp;app=PowerPoint Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Tim''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84175&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/p/s!AjLdXimPgxuijB0Seq-FQNECFKuU Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84433&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/p/s!AtS5q2Yc9cpRhZQKKbpTb1I8yoKkBQ Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84491&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sophie'''==&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84492&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/p/s!AtQp86by_cpThxADvc-NTVahWumO Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/p/s!AtQp86by_cpThxKfYqxYL5CdNXfo Präsention]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/edit.aspx?resid=39F06BFBBDC9533C!3882&amp;amp;app=PowerPoint&amp;amp;wdnd=1&amp;amp;wdPreviousSession=95458fc8%2D2600%2D4cc4%2D8d64%2Df310266d7fb0&amp;amp;wdNewAndOpenCt=1524755777259&amp;amp;wdPreviousCorrelation=e23e8ca4%2D03f9%2D417b%2D9c72%2Dbc9cf6ac720b Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84493&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint Taizé]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://1drv.ms/p/s!AgVOMkKnB85lhBwHV8YIBNP2VdJ8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/p/s!ApmGsLqg0SC5mhYbXrkY-eqFJpUO Präsentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=51caf51c66abb9d4&amp;amp;page=view&amp;amp;resid=51CAF51C66ABB9D4!84495&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4!84174&amp;amp;app=PowerPoint&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff,_Die_blaue_Blume</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff, Die blaue Blume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff,_Die_blaue_Blume"/>
				<updated>2018-04-26T12:36:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Julius */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eichendorff, Die blaue Blume'''&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlich wurde, behandelt die Sehnsucht nach dem grenzenlosen Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt. Es handelt sich hierbei um Unreine Kreuzreime, da diese nur unvollkommene vokalische oder konsonantische Übereinstimmungen haben. Hierbei ist das Metrum der Trochäus, wobei die Verse abwechselnd mit weiblicher und männlicher Kadenz enden. Es ist kein einheitliches Versmaß zu erkennen , da die Struktur in den Versen unterschiedlich ist. Die erste Strophe fängt mit einer Anapher an. Durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) wird die Sehnsucht besonders betont. Die Anapher wirkt einprägsam. Im ersten Vers wird die &amp;quot;blaue Blume&amp;quot;(V.1) als Symbol für das grenzenlose Glück benutzt. Gleichzeitig liegt bei der blauen Blume auch eine Alliteration vor, welche ausdrucksvoll wirkt. Die Betonung liegt im ersten und zweiten Vers auf der &amp;quot;blaue(n) Blume&amp;quot;(V.1) und dass das lyrische Ich sie &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet. Ebenso wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich von sich spricht, da im Gedicht oft &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1f) vorhanden ist. Es denkt, wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, hat es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) was so viel heißen soll, ein optimales Leben, welches durch Liebe und Gesundheit positiv geprägt ist, zu führen. Hierbei liegt bei &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) eine weitere Alliteration vor. Zudem kommt vom dritten auf den vierten Vers ein Enjabement vor, welches rythmisch wirkt auf der Suche nach der &amp;quot;Blume&amp;quot;. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich sich mit der Suche nach der Blume. Das lyrische Ich &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6) und das bedeutet, dass sich das lyrische Ich überall hinbewegt, um die blaue Blume zu finden. Auch hier liegt wieder eine rythmische Wirkung durch das Enjabement vor, welches auch im siebten und achten Vers vorhanden ist. Das lyrische Ich wirkt wie ein Suchender nach dem Glück, da es &amp;quot;in der Runde&amp;quot;(V.7) nach der blauen Blume schaut.In der dritten und letzten Strophe kommt eine gewisse Verzweiflung zum Ausdruck, da es die Blume nicht findet, obwohl es schon &amp;quot;seit lange(m)&amp;quot;(V.9)&lt;br /&gt;
auf der Suche ist. Dadurch, dass es lange &amp;quot;gehofft, vertraut&amp;quot;(V.10) hat, merkt man, dass es sich lange danach gesehnt hat, das grenzenlose Glück zu finden. Durch den Empfindungslaut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) wird seine Enttäuschung hervor gehoben, da er die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11 )gefunden hat. Durch die Wortwiederholungen suche, blaue und wandre wird auf das Wesentliche des Gedichts noch verstärkt hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man das vollendete Glück niemals finden kann, aber man kann versuchen glücklich zu leben, das heißt, auch wenn man mal traurig ist, trotzdem nach vorne zu schauen. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht eindringlicher und ernster. Dazu wirkt das Gedicht auch bewegend, da oft mit dem Enjabement, also dem Zeilensprung, gearbeitet wurde. Weiterhin merkt man, dass das Symbol ,die blaue Blume, oft im Gedicht erwähnt wird, um immer wieder auf das Thema hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, wurde 1818 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht nach einer Bestimmung oder Liebe eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Die blaue Blume“ (V.1), verrät, dass es sich aufgrund der Farbe Blau um etwas Sehnsüchtiges handelt, wie die eigene Bestimmung im Leben, oder die große Liebe zu finden. Im ersten Vers erfährt man, dass das lyrische Ich nach einer „blaue[n] Blume“ (V.2) sucht. Diese ist eine Metapher für die Bestimmung eines Menschen, also für welche Sache eine Person lebt. Dass es diese eine Sache aber nicht findet, wird im nächsten Vers deutlich. „Ich suche“ (V.3) zeigt, dass es sich bemüht, aber es „finde[t] sie nie“ (V. 3). „Ich suche“ (V. 3) ist eine Anapher und soll diese Verse betonen. Weil das lyrische ich noch davon „träumt“ (V.4), die richtige Bestimmung zu finden, zeigt es damit, dass die Hoffnung noch nicht aufgegeben wurde. Allerdings könnte man es auch so deuten, dass diese Bestimmung noch nicht in Reichweite ist, da es nur davon träumen kann. Hier fällt auch auf, dass es hier immer abwechselnde Kadenzen gibt, erst die Männliche, dann die Weibliche. Diese Reihenfolge setzt sich in den folgenden Strophen fort. Man könnte die so interpretieren, dass er zwischen den Gefühlen Hoffnung und Verzweiflung hin und her schwankt, da sich die gegensätzlichen Kadenzen ebenfalls abwechseln. Im nächsten und letzten Vers der Strophe findet man drei sprachliche Mittel. Zum einen bei „gutes Glück“ (V.5) einen Pleonasmus, der nochmal betont, wie schön es für das lyrische ich wäre, seine Bestimmung zu finden. Als zweites dann eine Metapher bei „blüh“ (V. 4). Dies soll so viel heißen wie, wenn er seine Bestimmung findet, er dann inneren Frieden haben kann. Bei demselben Wort wurde auch eine Silbe weggelassen, damit der Vers in das Versmaß Jambus hereinpasst. Insgesamt beschreibt die Strophe die Sehnsucht des lyrische Ich’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften Vers wandert es mit einer „Harfe“ (V. 6). Hier wurde bei dem Wort „wandre“ (V. 6) ebenfalls für den Jambus eine Silbe weggelassen. Die „Harfe“ (V. 6) passt, da man oft beim Wandern musiziert und die Harfe ein romantisches Instrument ist. Das erste Wort der Strophe „Ich“ (V. 6) ist auch eine Anapher und wirkt ebenfalls wieder betontet. Im folgenden Vers merkt man, wie viel Aufwand es betreibt, um seine Bestimmung zu finden, denn er geht „Durch Länder, Städt und Auen“ (V. 6). Hierbei wurde bei den Wörtern „Städt und Au’n“ (V. 7) ebenfalls eine Silbe weggelassen. Mit Auen sind wahrscheinlich sich verändernde Lebensräume gemeint. Die Verzweiflung wird jetzt auch langsam deutlich. Die hier vorhandene Inversion betont dies nochmal. Es bemüht sich zwar, allerdings hat es „nirgends […] Die blaue Blume“ (V. 8-9) gesehen. Auch hier wurde wieder bei „schaun“ (V. 9) eine Silbe weggelassen. Zudem wurde das Wort „ist“ am Satzende abgehangen. Also liegt hier auch noch eine Ellipse vor. Einen Kreuzreim findet man auch noch. „schaun“ (V.9) und „Au’n“ (V. 9) reimen sich und zwischen ihnen ist noch ein anderer Vers. Insgesamt wird hier die ergebnislose Anstrengung des lyrischen Ich’s gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Vers zeigt jetzt schon deutliche Anzeichen von Verzweiflung. Die Anapher „Ich wandre“ (V. 10). Da Wiederholungen normalerweise eher langweilig sind, könnte man diese Anapher so interpretieren, dass es ist langsam leid ist, immer nach seiner Bestimmung zu suchen, weil das Ergebnis der Suche immer langweilig ist, da es die Bestimmung nicht findet. Auch das Wort „lange“ (V. 10) zeugt von Langeweile. In den nächsten Versen wird die Verzweiflung noch mehr verdeutlicht. Im zehnten Vers bereut es die Suche schon fast, Wörter wie, „lang gehofft“ (V. 11) und „vertraut“ (V. 11) belegen dies. Kurz vor dem Ende des Gedichts kommt noch eine Interjektion „ach“ (V.12), die nochmal die Verzweiflung und Enttäuschung betont. Besonders im letzten Vers merkt man nochmal die Enttäuschung, denn er hat „nirgends […] Die blaue Blum geschaut“ (V. 13). Dieser Satz wird dadurch betont, dass er so ähnlich schonmal in Vers neun vorgekommen ist und dass ein Kreuzreim in ihm enthalten ist. „geschaut“ (V. 13) und „vertraut“ (V. 11) und zwischen den Versen noch ein anderer liegt. Insgesamt zeigt diese Strophe, dass es das lyrische Ich am Ende nicht geschafft hat, seine Bestimmung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alle Strophen zusammennimmt, fällt auf, wie hoch die Sehnsucht nach der Bestimmung ist. Deshalb wird auch nach der harten Suche besonders deutlich, wie enttäuscht und verzweifelt das lyrische Ich ist. Sprache und Form fällt sofort auf, dass das Gedicht ziemlich alt ist, da die Formulierungen manchmal etwas merkwürdig sind. Auffällig waren auch noch die vielen Anaphern, zudem wurden auch viele Silben weggelassen, damit das Gedicht in das Versmaß Jambus passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben wurde und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert das Aufgeben einer besonderen Person im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Alle Verse beginnen mit dem Personalpronomen ich. Das Metrum ist Jambus. Der Titel „Die blaue Blume“  deutet nur auf eine besondere Blume und zeigt zunächst gar nichts Besonderes. In Vers 1 „Ich suche die blaue Blume“ (V.1) zeigt, dass das Lyrische Ich Sehnsüchtig nach der Blume ist.  Außerdem erfährt man, dass die „blaue Blume“ (V.1) eine Metapher für eine besondere Person im Leben ist. Es kann sich hierbei um verlorenes Kind oder um eine Liebende Person handeln. In Vers 2 wird geschrieben, dass es die blaue Blume „nie“ (V.2) finden wird. Durch das Adverb „nie“ (V.2), wird klar, dass das Lyrische Ich fest der Überzeugung ist, dass es die blaue Blume nicht finden wird. Außerdem ist die eine Anapher und wirkt betonend. Dass das Lyrische Ich nur noch davon „träumt“ (V.3), stellt man heraus, dass es nur noch von der Blume etwas träumt und, dass es die Blume  gar nicht findet. Dieser Vers, verstärkt nochmal den Vers 2.  In Vers 4 wird das Glück als „gutes Glück“ (V.5) beschrieben, welches ein Pleonasmus ist.  Zudem wird geschrieben, dass das „Glück blüh(t)“ (V.5). Dies ist eine Metapher und heißt, dass die Zeit gekommen ist bzw. die Zeit reif ist, dass das Lyrische Ich mal seinen Lohn bekommt, in diesem fall Glück.  Wegen dem Metrum Jambus, wurde eine Silbe beim Wort „wandre“ (V.5) weggelassen, welches gut zum Inhalt passt. „Durch Länder, Städt und Au´n“ (V.6), erkennt man das das Lyrische Ich die ganze Welt erkundet bzw. gesucht hat. Hierdurch wird nochmals deutlich wie wichtig es ihm das verlorene Kind oder die Liebe ist und wie sehr er sich anstrengt.  Bei „Au´n“ (V.6) befindet sich ein Apostroph. Bei den Wörtern „Städt und Au´n“ (V.6), wurden ebenfalls Silben weggelassen, wegen dem Metrum. Das Adverb „nirgends“ (V.7) zeigt nochmals das es das verlorene Kind und seine Liebe „nie“ (V.2) finden wird. In Vers 8 wurde ebenfalls beim Wort „schaun“ (V.8) eine Silbe weggelassen. Die Wörter „schaun“ (V.8) und Au´n (V.6) ist ein Kreuzreim. In Vers 9 wurde beim selben Wort „wandre“ (V.9) eine Silbe weggelassen. Außerdem wird hier nochmals deutlich, dass das Lyrische Ich „schon seit lange“ (V.9) am Suchen ist, aber noch immer keine Spur gefunden hat. In Vers 10 erkennt man, dass es für es unnötig war nach der blauen Blume zu suchen. Außerdem zeigt sich, dass er trotzdem „lang(e)  gehofft“ (V. 11) und „vertraut“ (V. 11) hat. Dies zeigt nochmal, wie besonders  und wichtig für es die blaue Blume ist. Im darauf folgenden Vers erkennt man nochmal wie enttäuscht das Lyrische Ich ist welches es durch das Wort „ach“ (V.12) erkennt. Außerdem ist dies eine Interjektion. „vertraut“ (V.10) und „geschaut“ (V.12) ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht zeigt wie wichtig und wie viel man wegen einer Person aufgibt. Außerdem erkennt man was man alles für eine Person tut. Auf der anderen Seite zeigt das Gedicht wie hoffnungslos es ist nach der Person zu suchen, weil es keinen Sinn mehr hat. Zudem beinhaltet das Gedicht  eine Anapher und es wurden viele Silben im Gedicht weggelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“ von Joseph von Eichendorf wurde 1818 veröffentlicht und thematisiert die vergebene Suche nach dem Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit vier Versen eingeteilt. Es gibt jedoch kein genaues Reimschema, das Metrum ist der Trochäus. Es gibt ein klares Muster der Kadenzen, sie wechseln jeden Vers zwischen Männlich und Weiblich.  Am der Titel „Die blaue Blume“ kann man erkennen, dass es sich um Sehnsucht nach etwas bestimmten handelt, da die Farbe Blau für die Sehnsucht steht. Im ersten Vers „Ich suche die Blaue Blume“(V. 1) wird deutlich wonach es sich Sehnt. Die Blume könnte eine Metapher sein und für etwas stehen wie zum Beispiel die Liebe oder das Glück. Im nächsten Vers „Ich suche und finde sie nie“(V. 2), kann man erkennen, dass es die Blume unbedingt finden möchte, dies gelingt ihm aber nicht. Die Wörter „Ich suche“(V. 1&amp;amp;2) stehen in den ersten beiden Versen jeweils am Anfang und bilden somit eine Anapher. Diese Anapher soll die Verse bzw. die Sehnsucht betonen. Dass da Lyrische Ich noch nicht aufgegeben hat an seinen Erfolg zu glauben sieht man im dritten Vers, da es immer noch davon „träumt“(V. 3).  Im vierten Vers wurde ein Pleonasmus verwendet „gutes Glück“(V. 4), der noch einmal bestärkt, wie glücklich es wäre wenn es Erfolg haben würde. Bei dem letzten Wort „blüh‘“(V. 4) wurde die letzte Silbe weggelassen, damit das Versmaß Jambus beigehalten werden kann.Im fünften Vers „Ich wandre mit meiner Harfe“(V. 5) könnte man darauf schließen, dass es sich um die Liebe handelt, da die Harfe ein Instrument der Romantik ist. Zudem wurde wieder bei einem Wort eine Silbe ausgelassen um den Jambus beizubehalten. Im darauffolgenden Vers „Durch Länder, Städt und Au'n“(V. 6) wird deutlich, wie wichtig es dem Lyrischen Ich ist das zu finden wonach es sich sehnt. Bei „Städt und Au’n“(V. 6) wurden auch Silben weggelassen. Es bemüht sich sehr jedoch hat sich diese Mühe bis jetzt noch nicht ausgezahlt, da es die Blume noch „nirgends“(V. 7) gefunden hat. Auch bei „schaun“(V. 7) wurde wieder eine Silbe ausgelassen. Jedoch wurde im achten Vers auch das Wort „ist“ am Versende weggelassen, was daraus eine Ellipse macht.Erst im letzten Vers werden die Zweifel an dem Erfolg des Lyrischen Ichs deutlich, da es immer noch umherwandert und dies „schon seit lange“(V. 9)  aber ohne einen Fund. Langsam glaubt es auch überhaupt nicht mehr darauf etwas zu finden, denn „Hab lang gehofft, vertraut“(V. 10). Im vorletzten Vers des Gedichts kommt eine Interjektion „ach“(V. 11) vor, die wieder den Hoffnungsverlust unterstreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dichter sehr viele sprachlichen Stilmittel, wie Metaphern oder Anaphern gebraucht hat um dem Leser vieles noch einmal zu verdeutlich und um ihm einiges klar zu machen. Zudem wurden häufig Silben weggelassen damit sie zum Versmaß Jambus passen. Es wird deutlich gemacht, dass man das Glück niemals komplett finden kann, jedoch sollte man trotzdem versuchen fröhlich und auch Glücklich durch das Leben zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff 1818 veröffentlich wurde, handelt von der Sehnsucht nach Liebe und Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem handelt es sich bei diesem Gedicht um einen '''Kreuzreime.''' '''Weiterhin ist das Metrum der Trochäus,''' '''weshalb jede zweite Silbe betont wird und das Gedicht sehr strukturiert und rhythmisch wirkt'''. Der Titel „Die blaue Blume“ verrät, dass es sich in dem Gedicht um Sehnsucht und Liebe dreht was man an der Farbe Blau erkennen kann. Außerdem wirkt diese durch eine Alliteration ausdrucksvoll. Durch die Anapher Durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) wird die Anstrengung und die Sehnsucht besonders betont obwohl das lyrische Ich sie &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet. In diesem Gedicht spricht das lyrische Ich sehr offensichtlich von sich, da im Gedicht oft von &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1) die Rede ist. Es redet davon, dass wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) hat, was dafür steht, dass es ein Perfektes Leben führen kann. &amp;quot;[G]utes Glück&amp;quot;(V.4) ist wiederum eine Alliteration was bekräftigend wirken soll. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich konkret mit der Suche nach der Blume. Da es &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6) bedeutet dies, dass das lyrische Ich alles für die Blume macht und überall hingeht, um diese zu finden. In dem siebten und achten Vers findet man ein Enjambement welches eine rhythmische Wirkung erzeugt. Durch den Laut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) wird die Enttäuschung des Lyrischen Ichs gezeigt, da es die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11 )gefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass man kein vollendendes Glück finden kann da das Leben immer neu Überraschungen für einen bereit hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorff verfasst und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht von Joseph von Eichendorff hat drei Strophe. Jede Strophe hat jeweils vier Verse. Man kann hier Unreine Kreuzreime erkennen, da diese konsonantische und vokalische Übereinstimmung haben. In diesem Gedicht wurde als Metrum der Trochäus verwendet und die Verse mit männlicher und weiblicher Kadenz enden. Weil die Struktur der Verse unterschiedlich sind, kann man kein Versmaß erkennen.&lt;br /&gt;
Da in dem Gedicht oft „Ich suche“ (Z. 1) vom lyrischen Ich benutzt wird, hat der Autor die Sehnsucht noch einmal betont.Im ersten Vers steht die „Blume“ (Z. 1) für Glück, es ist also eine Metapher. Man kann gut erkennen, dass sich da Gedicht um das lyrische Ich handelt, da oft von „ich“ (Z. 1) gesprochen wird. Es wird deutlich, dass das lyrische Ich unzufrieden ist, da es, wenn es die „Blume“ (Z. 3) findet, das „gute Glück“ (Z. 4) gefunden hat. Das Glück steht für ein schönes Leben.&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe beschäftigt sich das lyrische Ich mit der Blume. Diese ist für das lyrische Ich von einer so großen Bedeutung, dass es sogar durch „Länder, Städt[e] und Au´n“ (Z. 6) geht, um diese Blume zu finden, welche eigentlich keinen materiellen Wert hat.&lt;br /&gt;
Im dritten und letzten Vers wirkt das lyrische Ich verzweifelt, weil es nach langer Suche die Blume nicht gefunden hat. Die Sehnsucht nach der Blume wird auch noch mal verdeutlicht, indem es „gehofft, vertraut“ (Z. 10) hat. Durch das „Ach“ (Z. 11) wird eine Enttäuschung klar und die Blume wird schon fast persönlich angesprochen, obwohl die Blume „nirgends“ (Z. 11) gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend wirkt das Gedicht durch den Trochäus sehr ernst und man kann dies gut nachvollziehen, da der Inhalt dazu noch passt. Man kann niemals das komplette Glück finden, aber man kann es suchen, also immer die Hoffnung behalten. Das Wort „Ich“ fällt in dem Gedicht sehr auf, wodurch noch einmal auf das lyrische Ich aufmerksam gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „die blaue Blume“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht und Verzweiflung nach einer bestimmten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Der Titel „die blaue Blume“ verrät dem Leser erst einmal nicht viel über den Inhalt des Gedichts. Doch liest man das gesamte Gedicht, so kann man schnell feststellen, dass es sich hierbei um eine Metapher handelt. Das lyrische Ich spricht davon, dass es die blaue Blume suche. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass es sich nach etwas sehnt und möglicherweise eine bestimmte Person (wieder)finden möchte. Durch das Zitat „Ich […] finde sie nie“ (V. 2) wird eine leichte Verzweiflung und ein Rückschlag deutlich. Außerdem zeigt sich das lyrische Ich als Fantasievoll, da es „träumt“ (V. 3). Durch dieses Träumen wird auch nochmal die Wichtigkeit dieser Person verdeutlicht. Es erhofft sich, dass „in der Blume“ (V. 3) das „gute [...] Glück […] blüh“ (V. 5). Daraus kann man schließen, dass sich das lyrische Ich sehr viel von der Blume erhofft und im übertragenden Sinne ein besseres Leben erwartet. Dies wird mithilfe der Inversion nochmals verdeutlicht und betont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es mit einer Harfe „durch Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) wandere, zeigt sich, dass das lyrische Ich einen enormen Weg auf sich nimmt, nur, um die Blume bzw. eine bestimmte Person zu treffen. Dies zeigt nochmal die wichtige Bedeutung für das lyrische Ich. Die Harfe zeigt, dass es möglicherweise musikalisch ist und sich die Zeit vertreiben möchte. Vielleicht möchte es aber auch die Blume anlocken und sich bemerkbar machen. Das Apostroph wurde bei Au‘n nicht ohne Grund gesetzt. Es sorgt dafür, dass das Versmaß Jambus, was in dem ganzen Gedicht präsent ist, eingehalten werden kann. Weil sich die Stimmlage dadurch immer erhöht, ist das Versmaß für dieses Gedicht gut ausgewählt worden und übertragbar auf den Inhalt des Gedichts, weil sich das lyrische Ich immer Hoffnung und Zuversicht zuspricht. In den folgenden zwei Versen wird nochmal ein Rückschlag und Enttäuschung gezeigt, weil es die Blume nicht gefunden hat, obwohl es sich sehr viel Mühe gegeben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist nun, dass jede Strophe mit der Anapher „Ich“ (V. 9) beginnt. Daraus kann man ziehen, dass das lyrische Ich nur ein einziges Ziel verfolgt. Weil Wiederholungen normalerweise aber eher langweilig und uninteressant klingen, ist auch festzustellen, dass das lyrische Ich langsam die Hoffnung aufgibt und verzweifelt ist. Das Zitat „seit lange“ (V. 9) verdeutlicht nochmals, dass es sich immer noch Mühe gibt und daran glaubt, diese Blume bzw. Person zu finden, man jedoch einen verzweifelten Beigeschmack vermittelt bekommt. Jedoch kommt nun der Einbruch. Dies wird an der Stelle „gehofft, vertraut doch ach“ (V. 10 – 11) deutlich. Erst hat das lyrische Ich noch gehofft jedoch nach und nach in der Verzweiflung aufgegeben. Dieser deutliche Umbruch wird besonders an dem Wort „doch“ (V. 11) deutlich. Zudem ist auffällig, dass das lyrische ich in den ersten zwei Versen jeder Strophe immer Hoffnung hatte, dies aber in den folgenden Versen ohne Erfolg blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich zu Beginn immer Hoffnung hatte und einen enormen Aufwand betrieben hat, aber ohne Erfolg. Es hat diese bestimmte Person einfach nicht gefunden, was eine starke Enttäuschung auslöste. Sprachlich wurden hauptsächlich Anaphern verwendet, um die Situation des lyrischen Ich‘s bestmöglich darzustellen. Das Versmaß Jambus spiegelt sich ebenfalls in dem Inhalt wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Allgemein ist deine Analyse sehr gut und du hast alles wichtige in die Analys reingebracht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast jedoch das falsche Versmaß erkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Außerdem hättest du manchmal noch etwas genauer analysieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die blaue Blume“ ist ein Romantikgedicht von Joseph von Eichendorff, welches 1818 veröffentlicht wurde. Das Gedicht handelt von der sehnsuchtsvollen Suche nach Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts macht nicht sofort deutlich, worum es geht. Jedoch zeigt sich schon im ersten Vers der ersten Strophe, dass das lyrische Ich auf der „[S]uche“ (V. 1) nach einer „blauen Blume“ (V. 1) ist, was durch die Anapher im ersten und zweiten Vers verdeutlicht wird. Die Blume ist eine Metapher für Glück. Die blaue Farbe der Blume ist eine Metapher für Sehnsucht, da das lyrische Ich bewusst nach der Blume sucht. Zudem kann die Farbe für etwas weit entferntes stehen, da das lyrische Ich die Blume „nie“ (V. 2) findet. Trotz, dass es die Blume bisher noch nicht finden konnte, „träumt“ (V. 3) das lyrische Ich vom „gute[n] Glück“ (V. 4). Die Tautologie und die stumpfe Kadenz verstärken noch einmal die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach dem Glück. Es wird noch einmal deutlich, dass die Blume für Glück steht, da das Glück wie eine Blume„blüh[t]“ (V. 4). Die Sehnsucht nach Glück wird zudem in der zweiten Strophe deutlich, denn das lyrische Ich lange unterwegs ist und durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) wandert. Diese Wörter wurden zudem verkürzt, damit das Metrum, der Jambus, passt. Dieses Metrum lässt das Gedicht einheitlich wirken. Das lyrische Ich trägt eine „Harfe“ (V. 5) mit sich, wodurch sich zeigt, dass das lyrische Ich trotz seiner langen Suche nach dem Glück immer noch nicht aufgegeben hat. Auch kann die Harfe für die Verträumtheit des lyrischen Ichs stehen, sein Glück zu finden. Trotzdem hat es noch „nirgends“ (V. 7) sein Glück gesehen, was durch die beiden stumpfen Kadenzen im siebten und achten Vers verdeutlicht wird. Es wird durch die Anapher in der zweiten und dritten Strophe noch einmal deutlich, dass das lyrische Ich sehr viel Zeit damit verbringt, sein Glück zu finden. Doch trotzdem ist es gleichzeitig unsicher und verzweifelt, was in der letzten Strophe deutlich wird. Das lyrische Ich hat lange „gehofft [und] vertraut“ (V. 11), sein Glück zu finden, hat es aber noch „nirgends“ (V. 11) gefunden, wodurch seine Niedergeschlagenheit deutlich wird, da es sein Glück nach der langen Zeit, die schon vergangen ist, noch immer nicht gefunden hat. Das wird durch eine Anapher im achten und 12. Vers sowie zwei stumpfe Kadenzen in dieser Strophe deutlich. Auch glaubt das lyrische Ich vielleicht schon nicht mehr daran, sein Glück zu finden, was durch die Interjektion „ach“ (V. 11) deutlich wird. Trotzdem wird nicht genau deutlich, ob das lyrische Ich wirklich aufgegeben hat. Das Reimschema ist der Kreuzreim. Jedoch wird dieser immer wieder unterbrochen, wodurch das Gedicht nur teilweise rhythmisch und das lyrische Ich unsicher wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt sich, dass das lyrische Ich sich wünscht, sein Glück zu finden, trotzdem aber unsicher darüber ist. Trotz seiner großen Sehnsucht konnte es sein Glück nicht finden, was vielleicht daran liegen kann, dass das lyrische Ich nicht ganz davon überzeugt war. Auffällig ist zudem die Anordnung der Anaphern und Kadenzen in dem Gedicht, welche oft dieselbe Aussage verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlich wurde, thematisiert die Suche eines Menschen nach der Liebe oder der Bestimmung seines Lebens. '''[..]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. In diesem Gedicht werden Kreuzreime angewendet, da diese nur unvollkommenen vokalischen oder konsonantischen Übereinstimmungen haben. Hier wurde das Metrum der '''Trochäus''' angewendet. Außerdem enden die Verse immer abwechselnd mit '''männlichen''' und weiblichen Kadenzen. Es ist kein einheitliches Versmaß vorhanden da die Verse immer anders gestaltet sind '''[...]'''. Direkt in der ersten Strophe kann man eine Anapher erkennen, die durch &amp;quot;Ich suche, ['''..'''] ich suche&amp;quot;(V.1) die Sehnsucht der Person nach diesem (etwas) betont, wobei die Anapher einprägsam wirken soll. Ebenso wird im ersten Vers die &amp;quot;blaue Blume&amp;quot;(V.1) entweder als das Symbol für die '''l'''iebe oder für die Bestimmung eines jeden Menschen verwendet. Ebenso kann man bei der Blume eine Alliteration finden, welche helfen soll '''[,]''' den Ausdruck noch besser verständlich zu machen. Im '''Z'''weiten Vers liegt die Betonung auf '''der''' &amp;quot;blaue[n] Blume&amp;quot;(V.1) und dass das lyrische Ich sie so wie er vermutet &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet, was auch bedeutet das er daran verzweifelt. Außerdem zeig sich im Laufe des Textes, dass das lyrische Ich von sich spricht, da im Gedicht oft &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1f) als Ausdruck benutzt wird. Es denkt, wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, hat es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) was heißen soll, dass es ein optimales Leben, welches durch Liebe und Gesundheit positiv geprägt ist, führen würde. Außerdem wird bei &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) eine weitere Alliteration zum Ausdruck gebracht. Vom dritten auf den vierten Vers kann man ein Enjambement erkennen, welches rhythmisch wirken soll, wenn es um die suche der &amp;quot;Blume&amp;quot; geht. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich sich mit der Suche nach der Blume. Das lyrische Ich &amp;quot;wand[ert]&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt[e] und Au'n&amp;quot;(V.6). Dies zeigt den Aufwand und die Motivation die diese Person betreibt um die Blume zu finden da sie für ihn eine besondere Bedeutung hat. Auch hier kann man eine rhythmische Wirkung durch das Enjambement erkennen, welches ebenso im siebten und achten Vers Stellung nimmt. Das lyrische zeigt, wie sehnsüchtig es nach der Liebe oder seiner Bestimmung sucht, da es &amp;quot;in der Runde&amp;quot;(V.7) nach der blauen Blume Ausschau hält um sie zu finden. In der dritten und letzten Strophe kommt eine gewisse Verzweiflung zum Ausdruck, da es die Blume nicht findet, obwohl es schon &amp;quot;seit lange[m]&amp;quot;(V.9) auf der Suche ist. Dadurch, dass es lange &amp;quot;gehofft, vertraut&amp;quot;(V.10) hat, merkt man, dass es die suche nicht aufgeben wird. Der Empfindungslaut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) hebt '''seine''' Enttäuschung vor, da er die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11) gefunden hat. Die Wortwiederholungssuche zeigt an, „blaue“ und „wandre“, dass immer aufs Neue das wesentliche vom Gedicht hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend fällt in alles Strophen auf, wie groß die Sehnsucht nach der Bestimmung ist, die das '''L'''yrische Ich unbedingt finden will. Ebenso zeigt sich immer wieder, wie eintaucht das Lyrische Ich ist, wenn es nach dem '''lagen''' suchen immer noch nichts gefunden hat. Sprachlich und '''F'''ormal fällt sofort auf, dass das Gedicht ziemlich alt gestaltet ist, da die Formulierungen manchmal etwas veraltet und merkwürdig sind. Ebenso auffällig waren auch noch die vielen Anaphern, zudem wurden auch viele Silben weggelassen, damit das Gedicht in das Versmaß Jambus passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht wurde, thematisiert die Suche und die Sehnsucht nach der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem wirkt es beim ersten lesen hoffnungsvoll, was an dem Versmaß, dem Trochäus liegt. Ebenso besteht das Gedicht aus ab und zu auftretenden Kreuzreimen und abwechselnden männlichen und weibliche Kadenzen. Der Titel „Die blaue Blume“ deutet auf Sehnsucht und Liebe hin, weil „Die blaue Blume“ ein Symbol der Romantik ist und für die Liebe und die Sehnsucht steht. Im ersten Vers des Gedichts wird klar, dass das lyrische ich auf der „Suche“ (V.1) nach einer „blaue[n] Blume“ (V. 1) ist. Diese „blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher und steht für die Liebe. Im zweiten Vers wird deutlich, wie wichtig dem lyrischen Ich die „blaue Blume“ (V. 1) ist, weil die Aussage „Ich suche“ (V. 1) in Vers 2 erneut zum Vorschein kommt. Weil das lyrische Ich sagt, dass es die „blaue Blume“ (V.1) „nie“ „finde“ (V. 2) lässt sich deuten, dass das lyrische Ich schon öfter versucht hat die „blaue Blume“ (V.1) zu finden jedoch immer gescheitert ist. Außerdem ist in den ersten beiden Versen die Anapher: „Ich suche…Ich suche“ (V. 1,2) zu finden. Diese sorgt dafür, dass sich der Satz beiden Lesern besser einprägt. Dadurch, dass etwas dem lyrischem Ich „träumt“ (V. 3) wird deutlich, dass es noch Hoffnung hat und, dass es sich noch nicht sicher ist, was die „blaue Blume“ (V.1) ist. Im letzten Vers der ersten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich viel Freude erwartet, weil das lyrische Ich hofft, dass das „gute […] Glück“ „blüh“ (V. 4). Weiterhin ist „gutes Glück“ (V. 4), ein Pleonasmus, der betonen soll, wie groß die Freude des lyrischen Ichs wäre, wenn es die „blaue Blume“ (V.1) finden würde. In der zweiten Strophe geht es um den Aufwand, den das lyrische Ich betreibt um das Glück oder die Liebe zu finden. Dies lässt sich sagen, weil das lyrische Ich „[d]urch Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) „wand[ert]“ (V. 6). Weiterhin wird der Vokal E bei dem Wort „Au´n“ (V. 6) weggelassen und durch einen Apostroph ersetz um das Versmaß den Trochäus einzuhalten. In den nächsten beiden wird klar, dass das lyrische Ich die „blaue Blume“ (V. 1) nicht findet, sogar an sehr ruhigen und verlassenen Orten nicht. In der letzten Strophe kommt die Verzweiflung des lyrischen Ichs zum Vorschein. Im ersten Vers, der letzten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich noch nicht aufgegeben hat aber langsam anfängt zu zweifeln. Dies lässt sich daran erkennen, dass „wandre“ (V. 9) Präsens ist und das lyrische Ich immer noch sucht und Hoffnung hat. Diese Hoffnung wird jedoch im darauffolgendem Vers in Frage gestellt, weil dort Perfekt verwendet wird, was daraufhin deutet, dass das lyrische Ich die Hoffnung aufgegeben hat. Im vorletzten Vers des Gedichts wird dies erneut deutlich, da es sich selbst widerspricht, was durch das Adverb „Doch“ (V. 11) deutlich wird. Weiterhin kommt im 11. Vers durch die Interjektion „ach“ zum Vorschein, kommt und darauf hindeutet, dass das lyrische Ich die Suche bereut. Durch den letzten Vers lässt der Dichter das Gedicht schließlich ausklingen und erzeugt eine nachdenkliche Stimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wird deutlich, wie sehr sich das lyrische Ich nach der Liebe und oder nach dem Glück sehnt und es unbedingt finden will. Außerdem wird klar, dass das lyrische sehr enttäuscht ist, dass es die „blaue Blume“ (V. 1) nicht gefunden hat. Bezüglich auf die Sprache und die Stilmittel des Gedicht fällt auf, dass vor allem viele Anaphern verwendet wurden um das Gedicht interessanter zu gestallten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“ wurde von Joseph von Eichendorf geschrieben, im Jahre 1818 veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht eines Menschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die blaue Blume“ (Z. 1), '''welcher der Titel''' des Gedichts ist, beinhaltet eine Blume in der Farbe blau, welche etwas sehnsüchtiges darstellt, was durch die Rose vielleicht die Liebe sein kann. Im ersten Vers steht „Ich suche die blaue Blume“ (Z. 1), was heißt, dass das lyrische Ich in diesem Gedicht eine blaue Blume sucht. Diese Blume ist eine Metapher für die Liebe, welche anscheinend von dem lyrischen Ich gesucht wird, es könnte aber auch eine wichtige Person für das lyrische ich sein, z.B. ein Kind oder ein Geschwisterteil. Im zweiten Vers behauptet das lyrische Ich, dass es diese Blume „nie“ (Z. 2) finden wird. Das „nie“ in diesem Text zeigt nicht nur, dass '''er''' verzweifelt seit langer Zeit nach ihr sucht, sondern vielleicht auch in der Zukunft nie finden wird, was das Gedicht traurig wirken lässt. „Ich suche“ (Z. 2) ist eine Anapher und soll den Vers betonen um ihn wichtiger scheinen zu lassen. Das lyrische Ich „träumt“ (Z. 3) davon diese Blume eines Tages zu finden, was also sehr zielstrebig wirkt. Aber es wirkt auch wieder traurig, '''da wie vorher geschrieben das''' Ich diese Blume nie finden wird und sie deswegen nur ein Traum '''bleiben''' wird. In dem vierten Vers steht „gutes Glück“ (Z. 4) geschrieben, was ein Pleonasmus ist. Außerdem wird geschrieben: „Glück blüh“ (Z. 4), was eine Metapher ist und bedeuten soll, dass das lyrische Ich Glück bekommt, und somit für die Suche und Sehnsucht der Blume belohnt wird. Die Sehnsucht nach der Blume wird deutlich, indem geschrieben wird, dass '''das Ich''' „Durch Länder, Städt und Au‘n“ (Z. 6) geht und somit einen sehr weiten Weg auf sich nimmt. Immer weiter im Text wird deutlich, dass diese Suche nach der Blume sehr anstrengend und lange ist, z.B. durch die Wörter „nirgends“ (Z. 7), „wandre“ (Z. 9) oder „lange“ (Z. 9). Oft sind auch Kreuzreime, wie bei den Wörtern „schaun“ (Z. 8) und „Au‘n“ (Z. 6) oder „vertraut“ (Z. 10) und „geschaut“ (Z. 12), zu erkennen. In dem 10. Vers wird aber letzten Endes deutlich, dass die Suche nach der Blume nur eine '''Zeitverschwendung''' war, da das lyrische Ich lange „lange gehofft, vertraut“ (Z. 10) hat, was wieder traurig wirkt, da sich nun herausstellt, dass die Blume nie gefunden wird und somit das lyrische Ich nur Zeit vergeudet hat. Am Ende wird nochmals deutlich, wie schwer doch die verzweifelnde Suche nach der Blume war, denn sie war „nirgends“ (Z. 11). D'''as gesamte Gedicht wurde im Jambus geschrieben, weswegen oft einige Silben weggelassen wurden, z.B. bei dem Wort Auen, was durch „Au‘n“ (Z. 6) ersetzt wurde.'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht wurden viele sprachliche Mittel verwendet, darunter Metaphern und '''Anaphern Das''' Gedicht ist letzten Endes etwas traurig, da eine lange Zeit auf sich genommen wurde, '''um etwas zu suchen, und es letztlich nicht zu finden.''' Es zeigt aber auch, dass man niemals aufhören sollte etwas zu [ver]suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert das Ersehnen nach etwas ganz Besonderem im Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besitzt drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es besteht aus Kreuzreimen, welche es rhythmisch erscheinen lassen. Das Metrum des Gedichtes ist der Trochäus, welcher es zudem melancholisch und ernst wirken lässt.&lt;br /&gt;
Es beginnt mit der  Anapher „Ich suche […] ich suche“ (Z. 1f), welche besonders betont, wie verzweifelt das lyrische Ich nach etwas sucht. Darauf folgt die einprägsame Alliteration „blaue Blume“ (Z. 1), welche hier für etwas besonders Gutes steht, da Blumen ansehnlich und duftend sind und die Farbe Blau eine beruhigende Wirkung auf Menschen hat. Jedoch scheitert das lyrische Ich bei seiner Suche, da es die „Blume“ (Z. 1) „nie“(Z. 2) findet. Somit kann man davon ausgehen, dass es schon öfters versucht hat, die „blaue Blume“ (Z. 1) zu finden. Es könnte sich diese Suche somit zur Aufgabe gemacht haben, welche sich, durch sein regelmäßiges Scheitern, durch sein ganzes Leben zieht. Wie wichtig es dem lyrischen Ich ist, diese Blume zu finden, zeigt zudem die Tatsache, dass es von ihr „träumt“ (Z. 3).  Außerdem wird bestätigt, dass die Blume für Glück, Liebe oder Gesundheit steht, da das lyrische Ich sich „in der Blume […] [s]ein gutes Glück“ (Z.3f) erhofft. Zudem handelt es sich bei „gutes Glück“ (Z.4) erneut um eine Alliteration. &lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „wand[ert]“ (Z. 5), wird deutlich, dass es immer unterwegs ist, um nach der „Blume“ (Z. 1) zu suchen. Außerdem hat es eine „Harfe“ (Z. 5) dabei, was die rhythmische Wirkung des Textes unterstreicht. Zudem passt diese Wirkung zum Gedicht, da das lyrische Ich wandert und dabei meist eine Art Rhythmus eingehalten wird.  Weil es „durch Länder, Städt und Au'n“ (Z. 6) wandert, erkennt man, dass es durch seine Suche an die unterschiedlichsten Orte gelangt. Hier liegen zudem bei den Worten „Städt und Au'n“(Z. 6) Synkopen vor, welche dafür sorgen, dass das Metrum, Trochäus, und somit die rhythmische Wirkung eingehalten werden. Dass die „Blume“ (Z. 1) anscheinend in einer „Runde“ (Z. 7) zu finden ist, zeigt, dass sie etwas ganz Alltägliches und Unauffälliges zu sein scheint, da sie einfach mit in einer „Runde“ (Z. 7), also z.B. in einer Ansammlung von Personen ist.&lt;br /&gt;
In Vers Drei wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich schon „seit lange[m]“ (Z. 9) auf der Suche ist, was wieder für eine Lebensaufgabe des lyrischen Ichs spricht. Da es über diesen Zeitraum immer wider „gehofft“ (Z. 19) und „vertraut“ (Z. 10) hat, die „Blume“ (Z. 1) zu finden, erkennt man eine sehr große Motivation und Wichtigkeit für das Finden der „Blume“ (Z.1) bei dem lyrischen Ich. Doch nun zeigt sich die Enttäuschen vom lyrischen Ich, da es die „Blume“ (Z. 1) „noch nirgends“ (Z. 11) gefunden hat. Da die „Blume“ (Z. 1) in dem Gedicht auch nie gefunden wird, kann es sein, dass man sie nie entgültig finden kann. Seine Enttäuschung wird durch den Empfindungslaut „ach“ (Z. 11)  verstärkt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht aussagt, dass man das vollendete Glück, welches beispielsweise aus der großen Liebe, Reichtum und Gesundheit besteht, nie komplett finden kann. Selbst wenn sich das ganze Leben darum dreht, es zu finden. Jedoch bringt einen die Suche danach in die unterschiedlichsten Situationen, und kann einem das Leben somit trotzdem verschönern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Liebe und Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils sechs Versen sowie aus Kreuzreimen. '''Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus.''' Der Titel &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot; ist ein Symbol in der Romantik und steht für die Sehnsucht und Liebe, sowie für das Streben nach etwas Unendlichem. In diesem Gedicht steht die blaue Blume für die Optimierung seines Lebens. Dies kann man besonders in Vers vier erkennen. Die Sehnsucht danach wird in Vers eins durch das Wort &amp;quot;suche&amp;quot; (V. 1) und zum wiederholten '''male''' in Vers zwei durch das gleiche Wort deutlich. Dies ist eine Anapher und soll diese Verse betonen. Durch die Wiederholung lassen sich auch die Bemühungen des lyrischen Ichs erkennen. Durch die Worte &amp;quot;[i]ch suche und finde sie nie&amp;quot; (V. 2) zeigt sich leichte Verzweiflung des lyrischen Ichs, da es sich bemüht es aber nicht das findet was es sucht. Das lyrische Ich &amp;quot;träumt&amp;quot; (V.3) davon, dass sein &amp;quot;gutes Glück [ihm] blüh&amp;quot; (V. 4). Es werden also die Gründe genannt, wieso er die Blume sucht. Die zweite Strophe befasst sich mit der Suche an sich. Das lyrische Ich &amp;quot;wand[ert]&amp;quot; (V. 5) &amp;quot;[d]urch Länder, Städt und Au'n&amp;quot; (V. 6). Dies zeigt erneut dessen Bemühungen die Blume zu finden, da es überall danach sucht. Seine Suche zeigt sich ebenso in Vers 7, da das lyrische Ich &amp;quot;in der Runde&amp;quot; (V. 7) danach sucht. &amp;quot;Ich wandre schon seit lange&amp;quot; (V.9) zeigt, dass das lyrische Ich nicht aufgeben will und schon seit einiger Zeit danach sucht. In den beiden letzten '''Versen wird genauso wie in Vers zwei klare Verzweiflung''' des lyrischen Ichs deutlich. &amp;quot;Doch ach, noch nirgends hab ich die blaue Blum geschaut&amp;quot; (V. 11f) zeigt, dass das lyrische Ich es nicht geschafft hat die Blume zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich sehr darauf fixiert ist die Blume zu finden und sich auch sehr darum bemüht. Das Gedicht beinhaltet viele sprachliche Mittel sowie viele Synkope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, behandelt die Sehnsucht einer Person nach etwas oder jemandem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Zeilen. Das Gedicht ist im Jambus geschrieben. Die Überschrift „Die blaue Blume“, lässt darauf schließen,  dass das Lyrische ich genau das sucht, oder das Gedicht von der besagten Blume handelt. Das bestätigt sich indem es sagt, dass es die blaue Blume „sucht“(Z.1). Das veranschaulicht aber auch, das es sich womöglich danach sehnt. Außerdem kann man es als Metapher dafür verstehen, dass jeder Mensch sein Lebensziel hat, und sein ganzes Leben danach sucht. Das wird darin deutlich, dass das lyrische Ich die Blume nicht „finde[t]“(Z.2) durch die Repetitio und Anapher in Vers 1 und 2, wird der Ausdruck „Ich suche“(Z.2) verdeutlicht. Da das lyrische Ich von der Blume „träumt“(Z.2), zeigt den allgegenwärtigen Wunsch die Blume zu finden. Außerdem zeigt es, dass man nicht aufgeben sollte egal wie lange etwas dauert. Das lyrische Ich glaubt auch ein „gutes Glück“(Z.4), was zeigt, dass es noch an den Fund der Blume glaubt. Die stumpfe Kadenz zeigt einmal mehr, das das lyrische Ich diese Blume unbedingt finden will. In Zeile 5 und 6 wird dadurch, dass das lyrische Ich mit einer Harfe „Durch Länder, Städt und Au‘n,“(Z.6) „wandert“(5). Die Wörter „Stadt“(Z.6) und „Au‘n“(Z.6) werden verkürzt, damit das Gedicht im Jambus bleibt. Da das lyrische Ich, eine Harfe mit sich trägt, zeigt, dass es eine weite Reise auf sich genommen hat und seine Hab und Gut nicht bei sich zuhause lassen wollte. Diese Aussage wird durch „Ich wandre schon seit lange“(Z.9) bestärkt.&lt;br /&gt;
Durch „Hab lang gehofft“(Z.10) zeigt sich, das das lyrische Ich die Suche schon langsam aufgibt, was sich durch „nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut.“(Z.11-12) bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, das sich das lyrische Ich sehr darauf konzentriert die Blaue Blume zu finden, was aber nicht gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, das 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Liebe oder Vollendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Die blaue Blume“ wird viel über den Inhalt des Gedichts deutlich. Die Farbe Blau ist '''die Farbe der Romantik (Epoche).''' Da sie in dieser Epoche für Ferne und Hoffnung steht, deutet sie auf Sehnsucht hin. Die ersten beiden Verse beginnen mit der Anapher „Ich suche […], ich suche“ (V. 1f.). Dadurch wird die Sehnsucht des lyrischen Ichs wiederum verdeutlicht. Die Metapher „blaue Blume“ (V. 1) steht für die Liebe oder die Vollendung in seinem Leben. Dadurch, dass das lyrische Ich sie „nie [findet]“ (V. 2), erkennt man bereits die dessen Verzweiflung. Die Verzweiflung ist bedingt dadurch, dass es ihm „träumt, dass in der Blume / [sein] gutes Glück [ihm] blüh“ (V. 3f.). Durch das Wort „träumt“ (V. 3), zeigt sich, wie realitätsfern diese Liebe bzw. Vollendung für das lyrische Ich ist. Durch eine Anapher im dritten Vers, wird zudem die „Blume“ besonders betont und hervorgehoben, wodurch deutlich wird, dass nur diese eine, bestimmte Blume seine Sehnsucht beenden kann. Das lyrische Ich hofft, durch das „gute[…] Glück“ (V. 4), seine Liebe zu finden und sein Leben zu vollenden. In der ersten Strophe ist weiterhin ein unreiner Kreuzreim, weil sich nur zwei Verse reimen. So kommt nochmal die Verzweiflung und eine gewisse Unsicherheit zum Ausdruck. Auch die zweite Strophe klingt hoffnungsvoll. Weil das lyrische Ich mit seiner „Harfe“ (V. 5) wandert, zeigt sich die Verträumtheit in das Lebensglück, das es sucht. Das lyrische Ich sucht außerdem überall nach seinem Glück, weil es durch „Länder, Städt und Au’n“ geht. Dadurch zeigt sich auch, dass es noch nicht aufgibt und immer weiter macht. Durch die beiden Verse „Ob nirgends in der Runde / Die blaue Blume zu schaun“ (V. 7f.), erkennt man wieder die Verzweiflung, aber auch die letzte Hoffnung, etwas zu finden. Auch hier tritt wieder in Form von „Au’n“ (V. 6) und „schaun“ (V. 8) ein unreiner Kreuzreim auf. In der dritten Strophe erkennt man nun die Enttäuschung des lyrischen Ichs, weil es „lange“ (V. 9) gesucht hat, aber nichts gefunden hat. Dass es während der Suche auch auf Gottes Hilfe gehofft hat, zeigt sich, da es „lang gehofft [und] vertraut“ (V. 10) hat. Auffällig ist weiterhin, dass es in den letzten drei Versen im Perfekt redet. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich seine Suche vielleicht schon aufgegeben hat. Das wird auch durch die Interjektion „ach“ (V. 11) verdeutlicht. Die letzten beiden Verse bilden im Prinzip ein Fazit für das lyrische Ich, in dem die untröstliche Enttäuschung, sein Scheitern und sein damit verbundenes Aufgeben deutlich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird deutlich, dass das lyrische Ich auf der Suche nach der Liebe bzw. der Vollendung des Lebens zunächst sehr hoffnungsvoll ist. Es gibt nicht auf, jedoch zeigt sich auch seine Verzweiflung. Die Anaphern verdeutlichen die starke Sehnsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht eines Menschen nach dem Glück oder der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht ist in drei Strophen unterteilt. Sie bestehen alle aus vier Versen, weshalb eine Struktur und ein Schema erkennbar ist. Dies wirkt strukturiert und einheitlich. Es ist kein klares Reimschema zu erkennen. Das Metrum der Trochäus und die Verse enden immer abwechselnd auf weibliche und männliche Kadenzen. Dies wird besonders bei dem Wort „blüh“ (V. 4) deutlich, da es verkürzt wurde, damit die Reihenfolge beibehalten wird. Diese Reihenfolge wird das ganze Gedicht beibehalten. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht melodisch, aber auch sehnsüchtig und verzweifelt. Die ersten zwei Verse beginnen mit der Anapher „Ich suche [...]“ (V. 1f.). Dadurch wird die Sehnsucht verdeutlicht, also wie sehr das lyrische Ich die „blaue Blume“ (V.1) finden möchte. Dies wirkt betonend und einprägsam. Die „blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher, die immer wieder in dem Gedicht genannt wird. Sie steht für das Glück, oder die Liebe, welches das lyrische Ich sucht. Die „blaue Blume“ (V.1) ist aber auch ein Symbol aus der Romantik Epoche, welches für Vollkommenheit und Glück steht. Zudem ist die „blaue Blume“ (V.1) eine Alliteration und wirkt einprägend und verdeutlichend. Dass das lyrische Ich schon lange auf der Suche nach dem Glück ist wird deutlich, da es die Blume „nie“ (V.2) „finde[t]“ (V.2). Die Sehnsucht ist schon so schlimm, dass das lyrische Ich davon „träumt“ (V.3). Weiterhin wird deutlich, dass das lyrische Ich von sich redet, da es immer wieder „Ich“ (V.1f) sagt. Das lyrische Ich denkt, dass wenn es die „Blume“ (V. 3) findet, es „gute Glück“ (V.4) hat. „[G]utes Glück“ (V.4) ist wiederum eine Alliteration und verstärkt die Bedeutung vom Glück. Dies bedeutet, dass es ein gutes Leben führen kann. Mit beispielsweise Gesundheit und Liebe. Im 3.. und 4. Vers kann man ein Enjambement erkennen, welches flüssig und rhythmisch wirkt. Der jeweils erste Vers „Ich wandre [...]“ (V.5&amp;amp;9) in den nächsten beiden Strophen ist eine Anapher und wirkt einheitlich. Die zweite Strophe beschreibt die Suche nach der „blauen Blume“ (V. 8). Das lyrische Ich wandert durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V.6). Dies ist eine Aufzählung und wirkt verdeutlichend.  Außerdem wird dadurch zum Ausdruck gebracht, wie sehr sich das lyrische Ich bemüht die Blume zu finden. Weiterhin erkennt man hier wieder einen Enjambement, weshalb der Vers rhythmisch wirkt. Dies ist auch in den Versen sieben und acht der Fall. Es schaut „in der Runde“ (V.7) weshalb Verzweiflung deutlich wird. Doch auch dort kann es die Blume „nirgends“ (V.7) finden. In der letzten Strophe wirkt es, als hätte das lyrische Ich die Suche schon aufgegeben, da es schon „seit lange“ (V.9) wandert. Auch wird dies im nächsten Vers zum Ausdruck gebracht, da es „lang gehofft, vertraut“ (V.10) hat. Dies ist ein Asyndeton und wirkt verstärkend und baut ein wenig Spannung auf. Die letzten zwei Verse sind eine Inversion und '''wirkt''' unstrukturiert. Durch das „ach“ (V.11) wird die Verzweiflung und Sehnsucht erneut deutlich. Zuletzt wird zum Ausdruck gebracht, dass es das Glück oder die Liebe immer noch nicht gefunden hat, da es „Die blaue Blum [noch nirgends] geschaut [hat]“ (V.11f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend fällt auf, wie sehr das lyrische Ich nach dem Glück sucht und wie viel es dafür tut. Aus diesem Grund wird auch deutlich, weshalb es am Ende so enttäuscht und verzweifelt ist, als es das Glück nicht findet. Bei der Sprache fällt auf, dass das Gedicht schon sehr alt ist, da es manchmal merkwürdig formuliert ist. Häufig verwendete rhetorische Stilmittel sind zum Beispiel die Alliteration, die Anapher und die Metapher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ passendes Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ das Wichtigste aus Inhalt zusammengefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es gibt kein Metrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- weibliche und männliche Kadenzen wechseln sich nicht immer ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schluss: Welche Wirkung haben die Anaphern, Alliterationen und Metaphern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“  welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert  die Sehnsucht nach Glück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel des Gedichts wird nicht sofort deutlich, worum es geht. Da dort nur von einer „blauen Blume“ gesprochen wird. Jedoch wird im ersten Vers der ersten Strophe schon  klar, dass das lyrische Ich auf der „Suche“ (V. 1) nach einer „blauen Blume“ (V. 1) ist. Dies wird auch nochmal durch die Anapher im  ersten und zweiten Vers verdeutlicht. Diese Blume ist eine Metapher, diese soll für das Glück stehen. Da die Blume unbedingt blau sein muss wird klar, dass das Lyrische Ich bewusst nach dieser bestimmten Blume sucht. Obwohl das Lyrische Ich die Blume bisher noch nicht finden konnte, „träumt“ (V. 3) es vom „gute[n] Glück“ (V. 4). Ebenso wird durch eine Tautologie und eine stumpfe Kadenz die Sehnsucht nochmal verstärkt. Ebenso wird daran deutlich, dass die Blume für Glück steht, da das Glück wie eine Blume„blüh[t]“ (V. 4) und auch wieder verschwindet. Diese Sehnsucht wird in der zweiten Strophe nochmal besonders deutlich, da das lyrische Ich sehr lange unterwegs ist und durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) reist. Ebenso sieht man, dass die Wörter verkürzt da diese sonst nicht n das Metrum passen. Welches in diesem Fall der Jambus ist. Da Das lyrische Ich eine „Harfe“ (V. 5) trägt, sich zeigt, dass das lyrische Ich obwohl es das Glück nicht findet noch nicht aufgegeben hat diese steht in dem Fall für Freude. In der zweiten und dritten Strophe ist eine Anapher, diese macht noch einmal deutlich, dass das lyrische Ich sehr viel Zeit braucht um sein Glück zu finden. Doch es ist trotzdem verzweifelt, was in der letzten Strophe deutlich wird. Da das lyrische Ich lange „gehofft [und] vertraut“ (V. 11) hat, hat es aber noch „nirgends“ (V. 11) sein Glück gefunden, wodurch sein Frust deutlich wird. Dies wird nochmal durch die Anapher im 8. und im 12. Vers deutlich. Vielleicht glaubt das lyrische Ich schon  nicht mehr das Glück, was auch durch die Interjektion „ach“ in V. 11 deutlich wird. Obwohl nicht genau gesagt wird ob das lyrische Ich aufgegeben hat. Das Reimschema ist der Kreuzreim. Jedoch wird dieser immer wieder unterbrochen was auch zu dem Gedicht passt da das lyrische Ich immer noch nicht sein Glück gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss zeigt sich, dass das lyrische Ich sich mit großer Sehnsucht wünscht, sein Glück zu finden aber trotzdem nicht weiß ob dies passieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 schrieb Joseph von Eichendorff das Gedicht „Die blaue Blume“, in '''der''' die Sehnsucht nach jemandem oder etwas thematisiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen unterteilt mit jeweils vier Versen geschrieben. Ein Reimschema ist hier nicht erkennbar. „Die blaue Blume“ könnte eine Metapher für die Liebe sein, die das lyrische Ich bereits seit längerer Zeit sucht.  Das Metrum in der ersten Strophe ist der Trochäus, wodurch das Gedicht melodisch klingt.  Durch die Anapher „Ich suche“ (V. 1f.) wird die Sehnsucht des lyrischen Ich’s verdeutlicht. Doch durch das „finde sie nie“ (V2) wird bereits eine Art Verzweiflung deutlich. Da das lyrische Ich erhofft, „in der Blume [das] gute(s) Glück“ (V 3f) zu finden, wird die Wichtigkeit der Blume für das lyrische Ich nochmals klar. Es nimmt einen langen Weg auf sich, da es durch „Länder, Städt und Au’n“(V6) wandert. Dies zeigt, dass es nicht aufgegeben hat und weiter nach einer Person oder etwas ähnlich Wichtigem sucht. '''In der zweiten Strophe befindet sich der Jambus.''' In der dritten und letzten Strophe '''erkennt man durch die parallele Anapher „Ich wandre“ (V5 u. 9) wird nochmals''' seine Zielstrebigkeit und bis zu dem Zeitpunkt '''erfolgslose''' Suche nach seiner Blume verdeutlicht. Da das lyrische Ich bereits „lang gehofft, vertraut“ (V10)'''___''' um seine Blume zu bekommen, doch es noch „nirgends“ (V11) gefunden hat, zeigt seine Niedergeschlagenheit, dass es noch nicht die gewünschte Blume gefunden hat. Auffällig an der letzten Strophe ist, dass das lyrische Ich in den ersten beiden Strophen fröhlich und Hoffnungsvoll nach der Blume gesucht hat, aber in der letzten Strophe eher die Hoffnung aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende kann man sagen, dass das lyrische zu beginn des Gedichtes sehr große Hoffnung hatte, diese aber im Verlauf des Gedichtes immer mehr '''verblas'''. Um dies zu verdeutlichen verwendete der Autor einige Anaphern, um die derzeitige Situation genau zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“ wurde 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und handelt von der Suche nach seiner wahren Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils 4 Versen aufgeteilt. Jede Strophe fängt mit „Ich“(V.1,5,9), was bei diesem Gedicht sehr auffällt. An „Ich suche die blaue Blume“(V.1) fällt bereits auf, dass die blaue Blume etwas ist, was jeder sucht, '''da es im lyrischen Ich geschrieben ist'''. Dann erkennt man an „Ich suche und finde sie nie“(V.2), dass manche Menschen diese blaue Blume niemals finden, wodurch man auf die Idee kommen könnte, dass die Liebe gemeint ist. An „Mir träumt, dass in der Blume Mein gutes Glück mir blüh“(V.3-4) wird es immer klarer, dass es sich um die Liebe geht. An der „Harfe“(V.5) erkennt man , dass es sich um die Liebe handelt, da die Harfe ein Instrument ist, welches oft bei Liebesszenen in Filmen oder Musicals gespielt wird. An „Durch Länder, Städt und Au‘n“(Z.6) erkennt man, dass das Gedicht im Trochäus geschrieben ist, dar Auen zu Au‘n gemacht wurde, um die Silbe zu verkürzen. Dann erkennt man an „Ich wandre schon seit lange“(V.9), dass manch Menschen auch etwas länger brauchen die Liebe zu finden als andere. Dann sieht man an „Hab lang gehofft, vertraut“(V.10), dass man manchmal jemanden findet, in den man verliebt ist, aber dann „Doch ach, nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut“(V.11-12) doch nicht die wahre Liebe in diesen Personen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sieht man in diesem Text jemanden, der nicht seine wahre Liebe gefunden hat, obwohl er immer danach gesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorfff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht nach dem Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus der Strophen mit jeweils vier Versen. Es fällt auf, dass die Kadenzen immer abwechselnd stumpf und klingend sind. Der Tittel „Die blaue Blume“ verrät zunächst nicht, wovon das Gedicht Handelt. In dem ersten Vers wird jedoch deutlich, dass das Lyrische ich auf der Suche nach der „blaue[n] Blume“ (V.1) ist. Da das Lyrische ich nicht irgendeine beliebige blaue Blume sucht sondern „die blaue Blume“ (V.1) sucht, zeigt, dass er gezielt sucht. „Die blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher und könnte für Glück, Liebe oder Erfolg stehen, was das Lyrische ich finden möchte. In dem zweiten Vers ist eine Anapher. Da das Lyrische ich die Blume „nie“ (V.2) findet, zeigt, dass er schon lange auf der Suche ist, jedoch erfolglos. Da es „träumt“ (V.3), dass ihm „gutes Glück“ (V.4) blüht, zeigt erneut seine Sehnsucht, da er trotz der erfolglosen Suche sogar von der Blume, also von dem Glück träumt. Das Lyrische Ich wandert mit seiner „Harfe“ (V.5). Die Harfe ist der Begleiter und könnte die Suche vereinfachen oder von der Enttäuschung ablenken. In der sechsten Zeile wird deutlich, dass er sein Ziel erreichen möchte und sogar „Durch Länder. Städt und Au’n“ (V.6) zieht. Hierbei wurden Vokale ausgelassen, damit das Metrum, der Jambus, stimmt. Trotz seiner Anstrengung findet es sein Glück „nirgends in der Runde“ (V.7).  In Vers acht wird erneut bei „schaun“ ein Vokal ausgelassen, damit das Metrum hier auch gleich bleibt. Seine Anstrengung wird erneut verdeutlicht, da er „schon seit lange[m]“ (V. 9) wandert. Außerdem kann man dadurch erkennen, dass ihm dieses Glück sehr wichtig ist, da es sonst nicht diesen schweren Weg auf sich nehmen würde. Jedoch ist es auch enttäuscht, da er „lang gehofft, vertraut“ (V. 10) hat und doch „nirgends“ (V. 11)  sein Glück gefunden hat. Vielleicht wird dem Lyrischen Ich nun deutlich, dass es nicht nach seinem Glück suchen kann, sondern das es zu einem kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht verdeutlicht, dass man nach seinem Glück nicht suchen sollte, sondern das es zu einem kommt. Dieses Glück wird im Gedicht durch die Metapher blaue Blume beschrieben. Im Gedicht wurden zudem auch viele Anaphern verwendet. Oft wurden Vokale ausgelassen, damit das Metrum stimmt. Durch Kadenzen wurde auch die Wirkung der Verse noch einmal verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht ,,Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Suche nach der großen Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in drei Strophen mit jeweils vier Versen aufgeteilt. '''Das Metrum des Gedichtes ist Trochäus'''. Im ersten Vers wird klar, dass jemand etwas sucht. Dies wird an den Worten ,,Ich suche“(V. 1) deutlich. Außerdem erkennt man in den ersten beiden Versen eine Anapher. Diese Anapher erkennt man, weil die Worte ,,Ich suche“ (V. 1 u. V.2) wiederholt werden. Diese Anapher zeigt, dass jemand etwas schon sehr lange sucht und es unbedingt finden möchte. Außerdem ist '''unteranderem''' im ersten Vers die Metapher ,,blaue Blume“ (V. 1), '''welche vermutlich, für die große Liebe steht'''. Im zweiten Vers wird ebenfalls nochmal deutlich, dass jemand die große Liebe vergeblich sucht (vgl. V. 2). In den nächsten beiden Versen wird nochmal klar wie '''viel jemandem an der großen Liebe liegt'''. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glück“ (V. 4) und ,,träumt“ (V. 3) klar. In der zweiten Strophe verdeutlicht das '''Lyrische''' Ich, dass es die große Liebe nicht nur schon sehr lange sucht, sondern auch an verschiedenen Orten. Dies wird an dem Satz ,,Ich wandre mit meiner Harfe Durch Länder, Städt und Au´n (V. 5-'''6). Außerdem''' wird in dieser Strophe klar, dass das '''Lyrische''' Ich langsam die Hoffnung aufgibt und sehr verzweifelt ist. Am Anfang der dritten Strophe ist wieder eine Anapher, da die Worte ,,Ich wandre“ wiederholt werden. Damit soll verdeutlicht werden, dass er sich sehr '''anstrengt die''' große Liebe zu finden. In den nächsten Versen wird die Verzweiflung des '''Lyrischen''' Ich´s nochmal deutlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassen kann man zu dem Gedicht sagen, dass das '''Lyrische''' Ich vergeblich nach der großen Liebe sucht und später verzweifelt. An der Sprache erkennt man zum einen, dass das Gedicht schon ziemlich alt ist und zum anderen wird mit den Anaphern nochmal ausgedrückt, dass das '''Lyrische''' Ich die große Liebe unbedingt finden möchte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff,_Die_blaue_Blume</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff, Die blaue Blume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff,_Die_blaue_Blume"/>
				<updated>2018-04-26T12:36:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Julius */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eichendorff, Die blaue Blume'''&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlich wurde, behandelt die Sehnsucht nach dem grenzenlosen Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt. Es handelt sich hierbei um Unreine Kreuzreime, da diese nur unvollkommene vokalische oder konsonantische Übereinstimmungen haben. Hierbei ist das Metrum der Trochäus, wobei die Verse abwechselnd mit weiblicher und männlicher Kadenz enden. Es ist kein einheitliches Versmaß zu erkennen , da die Struktur in den Versen unterschiedlich ist. Die erste Strophe fängt mit einer Anapher an. Durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) wird die Sehnsucht besonders betont. Die Anapher wirkt einprägsam. Im ersten Vers wird die &amp;quot;blaue Blume&amp;quot;(V.1) als Symbol für das grenzenlose Glück benutzt. Gleichzeitig liegt bei der blauen Blume auch eine Alliteration vor, welche ausdrucksvoll wirkt. Die Betonung liegt im ersten und zweiten Vers auf der &amp;quot;blaue(n) Blume&amp;quot;(V.1) und dass das lyrische Ich sie &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet. Ebenso wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich von sich spricht, da im Gedicht oft &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1f) vorhanden ist. Es denkt, wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, hat es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) was so viel heißen soll, ein optimales Leben, welches durch Liebe und Gesundheit positiv geprägt ist, zu führen. Hierbei liegt bei &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) eine weitere Alliteration vor. Zudem kommt vom dritten auf den vierten Vers ein Enjabement vor, welches rythmisch wirkt auf der Suche nach der &amp;quot;Blume&amp;quot;. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich sich mit der Suche nach der Blume. Das lyrische Ich &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6) und das bedeutet, dass sich das lyrische Ich überall hinbewegt, um die blaue Blume zu finden. Auch hier liegt wieder eine rythmische Wirkung durch das Enjabement vor, welches auch im siebten und achten Vers vorhanden ist. Das lyrische Ich wirkt wie ein Suchender nach dem Glück, da es &amp;quot;in der Runde&amp;quot;(V.7) nach der blauen Blume schaut.In der dritten und letzten Strophe kommt eine gewisse Verzweiflung zum Ausdruck, da es die Blume nicht findet, obwohl es schon &amp;quot;seit lange(m)&amp;quot;(V.9)&lt;br /&gt;
auf der Suche ist. Dadurch, dass es lange &amp;quot;gehofft, vertraut&amp;quot;(V.10) hat, merkt man, dass es sich lange danach gesehnt hat, das grenzenlose Glück zu finden. Durch den Empfindungslaut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) wird seine Enttäuschung hervor gehoben, da er die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11 )gefunden hat. Durch die Wortwiederholungen suche, blaue und wandre wird auf das Wesentliche des Gedichts noch verstärkt hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man das vollendete Glück niemals finden kann, aber man kann versuchen glücklich zu leben, das heißt, auch wenn man mal traurig ist, trotzdem nach vorne zu schauen. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht eindringlicher und ernster. Dazu wirkt das Gedicht auch bewegend, da oft mit dem Enjabement, also dem Zeilensprung, gearbeitet wurde. Weiterhin merkt man, dass das Symbol ,die blaue Blume, oft im Gedicht erwähnt wird, um immer wieder auf das Thema hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, wurde 1818 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht nach einer Bestimmung oder Liebe eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Die blaue Blume“ (V.1), verrät, dass es sich aufgrund der Farbe Blau um etwas Sehnsüchtiges handelt, wie die eigene Bestimmung im Leben, oder die große Liebe zu finden. Im ersten Vers erfährt man, dass das lyrische Ich nach einer „blaue[n] Blume“ (V.2) sucht. Diese ist eine Metapher für die Bestimmung eines Menschen, also für welche Sache eine Person lebt. Dass es diese eine Sache aber nicht findet, wird im nächsten Vers deutlich. „Ich suche“ (V.3) zeigt, dass es sich bemüht, aber es „finde[t] sie nie“ (V. 3). „Ich suche“ (V. 3) ist eine Anapher und soll diese Verse betonen. Weil das lyrische ich noch davon „träumt“ (V.4), die richtige Bestimmung zu finden, zeigt es damit, dass die Hoffnung noch nicht aufgegeben wurde. Allerdings könnte man es auch so deuten, dass diese Bestimmung noch nicht in Reichweite ist, da es nur davon träumen kann. Hier fällt auch auf, dass es hier immer abwechselnde Kadenzen gibt, erst die Männliche, dann die Weibliche. Diese Reihenfolge setzt sich in den folgenden Strophen fort. Man könnte die so interpretieren, dass er zwischen den Gefühlen Hoffnung und Verzweiflung hin und her schwankt, da sich die gegensätzlichen Kadenzen ebenfalls abwechseln. Im nächsten und letzten Vers der Strophe findet man drei sprachliche Mittel. Zum einen bei „gutes Glück“ (V.5) einen Pleonasmus, der nochmal betont, wie schön es für das lyrische ich wäre, seine Bestimmung zu finden. Als zweites dann eine Metapher bei „blüh“ (V. 4). Dies soll so viel heißen wie, wenn er seine Bestimmung findet, er dann inneren Frieden haben kann. Bei demselben Wort wurde auch eine Silbe weggelassen, damit der Vers in das Versmaß Jambus hereinpasst. Insgesamt beschreibt die Strophe die Sehnsucht des lyrische Ich’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften Vers wandert es mit einer „Harfe“ (V. 6). Hier wurde bei dem Wort „wandre“ (V. 6) ebenfalls für den Jambus eine Silbe weggelassen. Die „Harfe“ (V. 6) passt, da man oft beim Wandern musiziert und die Harfe ein romantisches Instrument ist. Das erste Wort der Strophe „Ich“ (V. 6) ist auch eine Anapher und wirkt ebenfalls wieder betontet. Im folgenden Vers merkt man, wie viel Aufwand es betreibt, um seine Bestimmung zu finden, denn er geht „Durch Länder, Städt und Auen“ (V. 6). Hierbei wurde bei den Wörtern „Städt und Au’n“ (V. 7) ebenfalls eine Silbe weggelassen. Mit Auen sind wahrscheinlich sich verändernde Lebensräume gemeint. Die Verzweiflung wird jetzt auch langsam deutlich. Die hier vorhandene Inversion betont dies nochmal. Es bemüht sich zwar, allerdings hat es „nirgends […] Die blaue Blume“ (V. 8-9) gesehen. Auch hier wurde wieder bei „schaun“ (V. 9) eine Silbe weggelassen. Zudem wurde das Wort „ist“ am Satzende abgehangen. Also liegt hier auch noch eine Ellipse vor. Einen Kreuzreim findet man auch noch. „schaun“ (V.9) und „Au’n“ (V. 9) reimen sich und zwischen ihnen ist noch ein anderer Vers. Insgesamt wird hier die ergebnislose Anstrengung des lyrischen Ich’s gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Vers zeigt jetzt schon deutliche Anzeichen von Verzweiflung. Die Anapher „Ich wandre“ (V. 10). Da Wiederholungen normalerweise eher langweilig sind, könnte man diese Anapher so interpretieren, dass es ist langsam leid ist, immer nach seiner Bestimmung zu suchen, weil das Ergebnis der Suche immer langweilig ist, da es die Bestimmung nicht findet. Auch das Wort „lange“ (V. 10) zeugt von Langeweile. In den nächsten Versen wird die Verzweiflung noch mehr verdeutlicht. Im zehnten Vers bereut es die Suche schon fast, Wörter wie, „lang gehofft“ (V. 11) und „vertraut“ (V. 11) belegen dies. Kurz vor dem Ende des Gedichts kommt noch eine Interjektion „ach“ (V.12), die nochmal die Verzweiflung und Enttäuschung betont. Besonders im letzten Vers merkt man nochmal die Enttäuschung, denn er hat „nirgends […] Die blaue Blum geschaut“ (V. 13). Dieser Satz wird dadurch betont, dass er so ähnlich schonmal in Vers neun vorgekommen ist und dass ein Kreuzreim in ihm enthalten ist. „geschaut“ (V. 13) und „vertraut“ (V. 11) und zwischen den Versen noch ein anderer liegt. Insgesamt zeigt diese Strophe, dass es das lyrische Ich am Ende nicht geschafft hat, seine Bestimmung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alle Strophen zusammennimmt, fällt auf, wie hoch die Sehnsucht nach der Bestimmung ist. Deshalb wird auch nach der harten Suche besonders deutlich, wie enttäuscht und verzweifelt das lyrische Ich ist. Sprache und Form fällt sofort auf, dass das Gedicht ziemlich alt ist, da die Formulierungen manchmal etwas merkwürdig sind. Auffällig waren auch noch die vielen Anaphern, zudem wurden auch viele Silben weggelassen, damit das Gedicht in das Versmaß Jambus passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben wurde und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert das Aufgeben einer besonderen Person im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Alle Verse beginnen mit dem Personalpronomen ich. Das Metrum ist Jambus. Der Titel „Die blaue Blume“  deutet nur auf eine besondere Blume und zeigt zunächst gar nichts Besonderes. In Vers 1 „Ich suche die blaue Blume“ (V.1) zeigt, dass das Lyrische Ich Sehnsüchtig nach der Blume ist.  Außerdem erfährt man, dass die „blaue Blume“ (V.1) eine Metapher für eine besondere Person im Leben ist. Es kann sich hierbei um verlorenes Kind oder um eine Liebende Person handeln. In Vers 2 wird geschrieben, dass es die blaue Blume „nie“ (V.2) finden wird. Durch das Adverb „nie“ (V.2), wird klar, dass das Lyrische Ich fest der Überzeugung ist, dass es die blaue Blume nicht finden wird. Außerdem ist die eine Anapher und wirkt betonend. Dass das Lyrische Ich nur noch davon „träumt“ (V.3), stellt man heraus, dass es nur noch von der Blume etwas träumt und, dass es die Blume  gar nicht findet. Dieser Vers, verstärkt nochmal den Vers 2.  In Vers 4 wird das Glück als „gutes Glück“ (V.5) beschrieben, welches ein Pleonasmus ist.  Zudem wird geschrieben, dass das „Glück blüh(t)“ (V.5). Dies ist eine Metapher und heißt, dass die Zeit gekommen ist bzw. die Zeit reif ist, dass das Lyrische Ich mal seinen Lohn bekommt, in diesem fall Glück.  Wegen dem Metrum Jambus, wurde eine Silbe beim Wort „wandre“ (V.5) weggelassen, welches gut zum Inhalt passt. „Durch Länder, Städt und Au´n“ (V.6), erkennt man das das Lyrische Ich die ganze Welt erkundet bzw. gesucht hat. Hierdurch wird nochmals deutlich wie wichtig es ihm das verlorene Kind oder die Liebe ist und wie sehr er sich anstrengt.  Bei „Au´n“ (V.6) befindet sich ein Apostroph. Bei den Wörtern „Städt und Au´n“ (V.6), wurden ebenfalls Silben weggelassen, wegen dem Metrum. Das Adverb „nirgends“ (V.7) zeigt nochmals das es das verlorene Kind und seine Liebe „nie“ (V.2) finden wird. In Vers 8 wurde ebenfalls beim Wort „schaun“ (V.8) eine Silbe weggelassen. Die Wörter „schaun“ (V.8) und Au´n (V.6) ist ein Kreuzreim. In Vers 9 wurde beim selben Wort „wandre“ (V.9) eine Silbe weggelassen. Außerdem wird hier nochmals deutlich, dass das Lyrische Ich „schon seit lange“ (V.9) am Suchen ist, aber noch immer keine Spur gefunden hat. In Vers 10 erkennt man, dass es für es unnötig war nach der blauen Blume zu suchen. Außerdem zeigt sich, dass er trotzdem „lang(e)  gehofft“ (V. 11) und „vertraut“ (V. 11) hat. Dies zeigt nochmal, wie besonders  und wichtig für es die blaue Blume ist. Im darauf folgenden Vers erkennt man nochmal wie enttäuscht das Lyrische Ich ist welches es durch das Wort „ach“ (V.12) erkennt. Außerdem ist dies eine Interjektion. „vertraut“ (V.10) und „geschaut“ (V.12) ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht zeigt wie wichtig und wie viel man wegen einer Person aufgibt. Außerdem erkennt man was man alles für eine Person tut. Auf der anderen Seite zeigt das Gedicht wie hoffnungslos es ist nach der Person zu suchen, weil es keinen Sinn mehr hat. Zudem beinhaltet das Gedicht  eine Anapher und es wurden viele Silben im Gedicht weggelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“ von Joseph von Eichendorf wurde 1818 veröffentlicht und thematisiert die vergebene Suche nach dem Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit vier Versen eingeteilt. Es gibt jedoch kein genaues Reimschema, das Metrum ist der Trochäus. Es gibt ein klares Muster der Kadenzen, sie wechseln jeden Vers zwischen Männlich und Weiblich.  Am der Titel „Die blaue Blume“ kann man erkennen, dass es sich um Sehnsucht nach etwas bestimmten handelt, da die Farbe Blau für die Sehnsucht steht. Im ersten Vers „Ich suche die Blaue Blume“(V. 1) wird deutlich wonach es sich Sehnt. Die Blume könnte eine Metapher sein und für etwas stehen wie zum Beispiel die Liebe oder das Glück. Im nächsten Vers „Ich suche und finde sie nie“(V. 2), kann man erkennen, dass es die Blume unbedingt finden möchte, dies gelingt ihm aber nicht. Die Wörter „Ich suche“(V. 1&amp;amp;2) stehen in den ersten beiden Versen jeweils am Anfang und bilden somit eine Anapher. Diese Anapher soll die Verse bzw. die Sehnsucht betonen. Dass da Lyrische Ich noch nicht aufgegeben hat an seinen Erfolg zu glauben sieht man im dritten Vers, da es immer noch davon „träumt“(V. 3).  Im vierten Vers wurde ein Pleonasmus verwendet „gutes Glück“(V. 4), der noch einmal bestärkt, wie glücklich es wäre wenn es Erfolg haben würde. Bei dem letzten Wort „blüh‘“(V. 4) wurde die letzte Silbe weggelassen, damit das Versmaß Jambus beigehalten werden kann.Im fünften Vers „Ich wandre mit meiner Harfe“(V. 5) könnte man darauf schließen, dass es sich um die Liebe handelt, da die Harfe ein Instrument der Romantik ist. Zudem wurde wieder bei einem Wort eine Silbe ausgelassen um den Jambus beizubehalten. Im darauffolgenden Vers „Durch Länder, Städt und Au'n“(V. 6) wird deutlich, wie wichtig es dem Lyrischen Ich ist das zu finden wonach es sich sehnt. Bei „Städt und Au’n“(V. 6) wurden auch Silben weggelassen. Es bemüht sich sehr jedoch hat sich diese Mühe bis jetzt noch nicht ausgezahlt, da es die Blume noch „nirgends“(V. 7) gefunden hat. Auch bei „schaun“(V. 7) wurde wieder eine Silbe ausgelassen. Jedoch wurde im achten Vers auch das Wort „ist“ am Versende weggelassen, was daraus eine Ellipse macht.Erst im letzten Vers werden die Zweifel an dem Erfolg des Lyrischen Ichs deutlich, da es immer noch umherwandert und dies „schon seit lange“(V. 9)  aber ohne einen Fund. Langsam glaubt es auch überhaupt nicht mehr darauf etwas zu finden, denn „Hab lang gehofft, vertraut“(V. 10). Im vorletzten Vers des Gedichts kommt eine Interjektion „ach“(V. 11) vor, die wieder den Hoffnungsverlust unterstreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dichter sehr viele sprachlichen Stilmittel, wie Metaphern oder Anaphern gebraucht hat um dem Leser vieles noch einmal zu verdeutlich und um ihm einiges klar zu machen. Zudem wurden häufig Silben weggelassen damit sie zum Versmaß Jambus passen. Es wird deutlich gemacht, dass man das Glück niemals komplett finden kann, jedoch sollte man trotzdem versuchen fröhlich und auch Glücklich durch das Leben zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff 1818 veröffentlich wurde, handelt von der Sehnsucht nach Liebe und Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem handelt es sich bei diesem Gedicht um einen '''Kreuzreime.''' '''Weiterhin ist das Metrum der Trochäus,''' '''weshalb jede zweite Silbe betont wird und das Gedicht sehr strukturiert und rhythmisch wirkt'''. Der Titel „Die blaue Blume“ verrät, dass es sich in dem Gedicht um Sehnsucht und Liebe dreht was man an der Farbe Blau erkennen kann. Außerdem wirkt diese durch eine Alliteration ausdrucksvoll. Durch die Anapher Durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) wird die Anstrengung und die Sehnsucht besonders betont obwohl das lyrische Ich sie &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet. In diesem Gedicht spricht das lyrische Ich sehr offensichtlich von sich, da im Gedicht oft von &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1) die Rede ist. Es redet davon, dass wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) hat, was dafür steht, dass es ein Perfektes Leben führen kann. &amp;quot;[G]utes Glück&amp;quot;(V.4) ist wiederum eine Alliteration was bekräftigend wirken soll. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich konkret mit der Suche nach der Blume. Da es &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6) bedeutet dies, dass das lyrische Ich alles für die Blume macht und überall hingeht, um diese zu finden. In dem siebten und achten Vers findet man ein Enjambement welches eine rhythmische Wirkung erzeugt. Durch den Laut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) wird die Enttäuschung des Lyrischen Ichs gezeigt, da es die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11 )gefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass man kein vollendendes Glück finden kann da das Leben immer neu Überraschungen für einen bereit hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorff verfasst und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht von Joseph von Eichendorff hat drei Strophe. Jede Strophe hat jeweils vier Verse. Man kann hier Unreine Kreuzreime erkennen, da diese konsonantische und vokalische Übereinstimmung haben. In diesem Gedicht wurde als Metrum der Trochäus verwendet und die Verse mit männlicher und weiblicher Kadenz enden. Weil die Struktur der Verse unterschiedlich sind, kann man kein Versmaß erkennen.&lt;br /&gt;
Da in dem Gedicht oft „Ich suche“ (Z. 1) vom lyrischen Ich benutzt wird, hat der Autor die Sehnsucht noch einmal betont.Im ersten Vers steht die „Blume“ (Z. 1) für Glück, es ist also eine Metapher. Man kann gut erkennen, dass sich da Gedicht um das lyrische Ich handelt, da oft von „ich“ (Z. 1) gesprochen wird. Es wird deutlich, dass das lyrische Ich unzufrieden ist, da es, wenn es die „Blume“ (Z. 3) findet, das „gute Glück“ (Z. 4) gefunden hat. Das Glück steht für ein schönes Leben.&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe beschäftigt sich das lyrische Ich mit der Blume. Diese ist für das lyrische Ich von einer so großen Bedeutung, dass es sogar durch „Länder, Städt[e] und Au´n“ (Z. 6) geht, um diese Blume zu finden, welche eigentlich keinen materiellen Wert hat.&lt;br /&gt;
Im dritten und letzten Vers wirkt das lyrische Ich verzweifelt, weil es nach langer Suche die Blume nicht gefunden hat. Die Sehnsucht nach der Blume wird auch noch mal verdeutlicht, indem es „gehofft, vertraut“ (Z. 10) hat. Durch das „Ach“ (Z. 11) wird eine Enttäuschung klar und die Blume wird schon fast persönlich angesprochen, obwohl die Blume „nirgends“ (Z. 11) gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend wirkt das Gedicht durch den Trochäus sehr ernst und man kann dies gut nachvollziehen, da der Inhalt dazu noch passt. Man kann niemals das komplette Glück finden, aber man kann es suchen, also immer die Hoffnung behalten. Das Wort „Ich“ fällt in dem Gedicht sehr auf, wodurch noch einmal auf das lyrische Ich aufmerksam gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „die blaue Blume“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht und Verzweiflung nach einer bestimmten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Der Titel „die blaue Blume“ verrät dem Leser erst einmal nicht viel über den Inhalt des Gedichts. Doch liest man das gesamte Gedicht, so kann man schnell feststellen, dass es sich hierbei um eine Metapher handelt. Das lyrische Ich spricht davon, dass es die blaue Blume suche. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass es sich nach etwas sehnt und möglicherweise eine bestimmte Person (wieder)finden möchte. Durch das Zitat „Ich […] finde sie nie“ (V. 2) wird eine leichte Verzweiflung und ein Rückschlag deutlich. Außerdem zeigt sich das lyrische Ich als Fantasievoll, da es „träumt“ (V. 3). Durch dieses Träumen wird auch nochmal die Wichtigkeit dieser Person verdeutlicht. Es erhofft sich, dass „in der Blume“ (V. 3) das „gute [...] Glück […] blüh“ (V. 5). Daraus kann man schließen, dass sich das lyrische Ich sehr viel von der Blume erhofft und im übertragenden Sinne ein besseres Leben erwartet. Dies wird mithilfe der Inversion nochmals verdeutlicht und betont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es mit einer Harfe „durch Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) wandere, zeigt sich, dass das lyrische Ich einen enormen Weg auf sich nimmt, nur, um die Blume bzw. eine bestimmte Person zu treffen. Dies zeigt nochmal die wichtige Bedeutung für das lyrische Ich. Die Harfe zeigt, dass es möglicherweise musikalisch ist und sich die Zeit vertreiben möchte. Vielleicht möchte es aber auch die Blume anlocken und sich bemerkbar machen. Das Apostroph wurde bei Au‘n nicht ohne Grund gesetzt. Es sorgt dafür, dass das Versmaß Jambus, was in dem ganzen Gedicht präsent ist, eingehalten werden kann. Weil sich die Stimmlage dadurch immer erhöht, ist das Versmaß für dieses Gedicht gut ausgewählt worden und übertragbar auf den Inhalt des Gedichts, weil sich das lyrische Ich immer Hoffnung und Zuversicht zuspricht. In den folgenden zwei Versen wird nochmal ein Rückschlag und Enttäuschung gezeigt, weil es die Blume nicht gefunden hat, obwohl es sich sehr viel Mühe gegeben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist nun, dass jede Strophe mit der Anapher „Ich“ (V. 9) beginnt. Daraus kann man ziehen, dass das lyrische Ich nur ein einziges Ziel verfolgt. Weil Wiederholungen normalerweise aber eher langweilig und uninteressant klingen, ist auch festzustellen, dass das lyrische Ich langsam die Hoffnung aufgibt und verzweifelt ist. Das Zitat „seit lange“ (V. 9) verdeutlicht nochmals, dass es sich immer noch Mühe gibt und daran glaubt, diese Blume bzw. Person zu finden, man jedoch einen verzweifelten Beigeschmack vermittelt bekommt. Jedoch kommt nun der Einbruch. Dies wird an der Stelle „gehofft, vertraut doch ach“ (V. 10 – 11) deutlich. Erst hat das lyrische Ich noch gehofft jedoch nach und nach in der Verzweiflung aufgegeben. Dieser deutliche Umbruch wird besonders an dem Wort „doch“ (V. 11) deutlich. Zudem ist auffällig, dass das lyrische ich in den ersten zwei Versen jeder Strophe immer Hoffnung hatte, dies aber in den folgenden Versen ohne Erfolg blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich zu Beginn immer Hoffnung hatte und einen enormen Aufwand betrieben hat, aber ohne Erfolg. Es hat diese bestimmte Person einfach nicht gefunden, was eine starke Enttäuschung auslöste. Sprachlich wurden hauptsächlich Anaphern verwendet, um die Situation des lyrischen Ich‘s bestmöglich darzustellen. Das Versmaß Jambus spiegelt sich ebenfalls in dem Inhalt wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Allgemein ist deine Analyse sehr gut und du hast alles wichtige in die Analys reingebracht &lt;br /&gt;
-Du hast jedoch das falsche Versmaß erkannt&lt;br /&gt;
-Außerdem hättest du manchmal noch etwas genauer analysieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die blaue Blume“ ist ein Romantikgedicht von Joseph von Eichendorff, welches 1818 veröffentlicht wurde. Das Gedicht handelt von der sehnsuchtsvollen Suche nach Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts macht nicht sofort deutlich, worum es geht. Jedoch zeigt sich schon im ersten Vers der ersten Strophe, dass das lyrische Ich auf der „[S]uche“ (V. 1) nach einer „blauen Blume“ (V. 1) ist, was durch die Anapher im ersten und zweiten Vers verdeutlicht wird. Die Blume ist eine Metapher für Glück. Die blaue Farbe der Blume ist eine Metapher für Sehnsucht, da das lyrische Ich bewusst nach der Blume sucht. Zudem kann die Farbe für etwas weit entferntes stehen, da das lyrische Ich die Blume „nie“ (V. 2) findet. Trotz, dass es die Blume bisher noch nicht finden konnte, „träumt“ (V. 3) das lyrische Ich vom „gute[n] Glück“ (V. 4). Die Tautologie und die stumpfe Kadenz verstärken noch einmal die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach dem Glück. Es wird noch einmal deutlich, dass die Blume für Glück steht, da das Glück wie eine Blume„blüh[t]“ (V. 4). Die Sehnsucht nach Glück wird zudem in der zweiten Strophe deutlich, denn das lyrische Ich lange unterwegs ist und durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) wandert. Diese Wörter wurden zudem verkürzt, damit das Metrum, der Jambus, passt. Dieses Metrum lässt das Gedicht einheitlich wirken. Das lyrische Ich trägt eine „Harfe“ (V. 5) mit sich, wodurch sich zeigt, dass das lyrische Ich trotz seiner langen Suche nach dem Glück immer noch nicht aufgegeben hat. Auch kann die Harfe für die Verträumtheit des lyrischen Ichs stehen, sein Glück zu finden. Trotzdem hat es noch „nirgends“ (V. 7) sein Glück gesehen, was durch die beiden stumpfen Kadenzen im siebten und achten Vers verdeutlicht wird. Es wird durch die Anapher in der zweiten und dritten Strophe noch einmal deutlich, dass das lyrische Ich sehr viel Zeit damit verbringt, sein Glück zu finden. Doch trotzdem ist es gleichzeitig unsicher und verzweifelt, was in der letzten Strophe deutlich wird. Das lyrische Ich hat lange „gehofft [und] vertraut“ (V. 11), sein Glück zu finden, hat es aber noch „nirgends“ (V. 11) gefunden, wodurch seine Niedergeschlagenheit deutlich wird, da es sein Glück nach der langen Zeit, die schon vergangen ist, noch immer nicht gefunden hat. Das wird durch eine Anapher im achten und 12. Vers sowie zwei stumpfe Kadenzen in dieser Strophe deutlich. Auch glaubt das lyrische Ich vielleicht schon nicht mehr daran, sein Glück zu finden, was durch die Interjektion „ach“ (V. 11) deutlich wird. Trotzdem wird nicht genau deutlich, ob das lyrische Ich wirklich aufgegeben hat. Das Reimschema ist der Kreuzreim. Jedoch wird dieser immer wieder unterbrochen, wodurch das Gedicht nur teilweise rhythmisch und das lyrische Ich unsicher wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt sich, dass das lyrische Ich sich wünscht, sein Glück zu finden, trotzdem aber unsicher darüber ist. Trotz seiner großen Sehnsucht konnte es sein Glück nicht finden, was vielleicht daran liegen kann, dass das lyrische Ich nicht ganz davon überzeugt war. Auffällig ist zudem die Anordnung der Anaphern und Kadenzen in dem Gedicht, welche oft dieselbe Aussage verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlich wurde, thematisiert die Suche eines Menschen nach der Liebe oder der Bestimmung seines Lebens. '''[..]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. In diesem Gedicht werden Kreuzreime angewendet, da diese nur unvollkommenen vokalischen oder konsonantischen Übereinstimmungen haben. Hier wurde das Metrum der '''Trochäus''' angewendet. Außerdem enden die Verse immer abwechselnd mit '''männlichen''' und weiblichen Kadenzen. Es ist kein einheitliches Versmaß vorhanden da die Verse immer anders gestaltet sind '''[...]'''. Direkt in der ersten Strophe kann man eine Anapher erkennen, die durch &amp;quot;Ich suche, ['''..'''] ich suche&amp;quot;(V.1) die Sehnsucht der Person nach diesem (etwas) betont, wobei die Anapher einprägsam wirken soll. Ebenso wird im ersten Vers die &amp;quot;blaue Blume&amp;quot;(V.1) entweder als das Symbol für die '''l'''iebe oder für die Bestimmung eines jeden Menschen verwendet. Ebenso kann man bei der Blume eine Alliteration finden, welche helfen soll '''[,]''' den Ausdruck noch besser verständlich zu machen. Im '''Z'''weiten Vers liegt die Betonung auf '''der''' &amp;quot;blaue[n] Blume&amp;quot;(V.1) und dass das lyrische Ich sie so wie er vermutet &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet, was auch bedeutet das er daran verzweifelt. Außerdem zeig sich im Laufe des Textes, dass das lyrische Ich von sich spricht, da im Gedicht oft &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1f) als Ausdruck benutzt wird. Es denkt, wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, hat es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) was heißen soll, dass es ein optimales Leben, welches durch Liebe und Gesundheit positiv geprägt ist, führen würde. Außerdem wird bei &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) eine weitere Alliteration zum Ausdruck gebracht. Vom dritten auf den vierten Vers kann man ein Enjambement erkennen, welches rhythmisch wirken soll, wenn es um die suche der &amp;quot;Blume&amp;quot; geht. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich sich mit der Suche nach der Blume. Das lyrische Ich &amp;quot;wand[ert]&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt[e] und Au'n&amp;quot;(V.6). Dies zeigt den Aufwand und die Motivation die diese Person betreibt um die Blume zu finden da sie für ihn eine besondere Bedeutung hat. Auch hier kann man eine rhythmische Wirkung durch das Enjambement erkennen, welches ebenso im siebten und achten Vers Stellung nimmt. Das lyrische zeigt, wie sehnsüchtig es nach der Liebe oder seiner Bestimmung sucht, da es &amp;quot;in der Runde&amp;quot;(V.7) nach der blauen Blume Ausschau hält um sie zu finden. In der dritten und letzten Strophe kommt eine gewisse Verzweiflung zum Ausdruck, da es die Blume nicht findet, obwohl es schon &amp;quot;seit lange[m]&amp;quot;(V.9) auf der Suche ist. Dadurch, dass es lange &amp;quot;gehofft, vertraut&amp;quot;(V.10) hat, merkt man, dass es die suche nicht aufgeben wird. Der Empfindungslaut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) hebt '''seine''' Enttäuschung vor, da er die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11) gefunden hat. Die Wortwiederholungssuche zeigt an, „blaue“ und „wandre“, dass immer aufs Neue das wesentliche vom Gedicht hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend fällt in alles Strophen auf, wie groß die Sehnsucht nach der Bestimmung ist, die das '''L'''yrische Ich unbedingt finden will. Ebenso zeigt sich immer wieder, wie eintaucht das Lyrische Ich ist, wenn es nach dem '''lagen''' suchen immer noch nichts gefunden hat. Sprachlich und '''F'''ormal fällt sofort auf, dass das Gedicht ziemlich alt gestaltet ist, da die Formulierungen manchmal etwas veraltet und merkwürdig sind. Ebenso auffällig waren auch noch die vielen Anaphern, zudem wurden auch viele Silben weggelassen, damit das Gedicht in das Versmaß Jambus passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht wurde, thematisiert die Suche und die Sehnsucht nach der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem wirkt es beim ersten lesen hoffnungsvoll, was an dem Versmaß, dem Trochäus liegt. Ebenso besteht das Gedicht aus ab und zu auftretenden Kreuzreimen und abwechselnden männlichen und weibliche Kadenzen. Der Titel „Die blaue Blume“ deutet auf Sehnsucht und Liebe hin, weil „Die blaue Blume“ ein Symbol der Romantik ist und für die Liebe und die Sehnsucht steht. Im ersten Vers des Gedichts wird klar, dass das lyrische ich auf der „Suche“ (V.1) nach einer „blaue[n] Blume“ (V. 1) ist. Diese „blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher und steht für die Liebe. Im zweiten Vers wird deutlich, wie wichtig dem lyrischen Ich die „blaue Blume“ (V. 1) ist, weil die Aussage „Ich suche“ (V. 1) in Vers 2 erneut zum Vorschein kommt. Weil das lyrische Ich sagt, dass es die „blaue Blume“ (V.1) „nie“ „finde“ (V. 2) lässt sich deuten, dass das lyrische Ich schon öfter versucht hat die „blaue Blume“ (V.1) zu finden jedoch immer gescheitert ist. Außerdem ist in den ersten beiden Versen die Anapher: „Ich suche…Ich suche“ (V. 1,2) zu finden. Diese sorgt dafür, dass sich der Satz beiden Lesern besser einprägt. Dadurch, dass etwas dem lyrischem Ich „träumt“ (V. 3) wird deutlich, dass es noch Hoffnung hat und, dass es sich noch nicht sicher ist, was die „blaue Blume“ (V.1) ist. Im letzten Vers der ersten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich viel Freude erwartet, weil das lyrische Ich hofft, dass das „gute […] Glück“ „blüh“ (V. 4). Weiterhin ist „gutes Glück“ (V. 4), ein Pleonasmus, der betonen soll, wie groß die Freude des lyrischen Ichs wäre, wenn es die „blaue Blume“ (V.1) finden würde. In der zweiten Strophe geht es um den Aufwand, den das lyrische Ich betreibt um das Glück oder die Liebe zu finden. Dies lässt sich sagen, weil das lyrische Ich „[d]urch Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) „wand[ert]“ (V. 6). Weiterhin wird der Vokal E bei dem Wort „Au´n“ (V. 6) weggelassen und durch einen Apostroph ersetz um das Versmaß den Trochäus einzuhalten. In den nächsten beiden wird klar, dass das lyrische Ich die „blaue Blume“ (V. 1) nicht findet, sogar an sehr ruhigen und verlassenen Orten nicht. In der letzten Strophe kommt die Verzweiflung des lyrischen Ichs zum Vorschein. Im ersten Vers, der letzten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich noch nicht aufgegeben hat aber langsam anfängt zu zweifeln. Dies lässt sich daran erkennen, dass „wandre“ (V. 9) Präsens ist und das lyrische Ich immer noch sucht und Hoffnung hat. Diese Hoffnung wird jedoch im darauffolgendem Vers in Frage gestellt, weil dort Perfekt verwendet wird, was daraufhin deutet, dass das lyrische Ich die Hoffnung aufgegeben hat. Im vorletzten Vers des Gedichts wird dies erneut deutlich, da es sich selbst widerspricht, was durch das Adverb „Doch“ (V. 11) deutlich wird. Weiterhin kommt im 11. Vers durch die Interjektion „ach“ zum Vorschein, kommt und darauf hindeutet, dass das lyrische Ich die Suche bereut. Durch den letzten Vers lässt der Dichter das Gedicht schließlich ausklingen und erzeugt eine nachdenkliche Stimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wird deutlich, wie sehr sich das lyrische Ich nach der Liebe und oder nach dem Glück sehnt und es unbedingt finden will. Außerdem wird klar, dass das lyrische sehr enttäuscht ist, dass es die „blaue Blume“ (V. 1) nicht gefunden hat. Bezüglich auf die Sprache und die Stilmittel des Gedicht fällt auf, dass vor allem viele Anaphern verwendet wurden um das Gedicht interessanter zu gestallten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“ wurde von Joseph von Eichendorf geschrieben, im Jahre 1818 veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht eines Menschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die blaue Blume“ (Z. 1), welcher der Titel des Gedichts ist, beinhaltet eine Blume in der Farbe blau, welche etwas sehnsüchtiges darstellt, was durch die Rose vielleicht die Liebe sein kann. Im ersten Vers steht „Ich suche die blaue Blume“ (Z. 1), was heißt, dass das lyrische Ich in diesem Gedicht eine blaue Blume sucht. Diese Blume ist eine Metapher für die Liebe, welche anscheinend von dem lyrischen Ich gesucht wird, es könnte aber auch eine wichtige Person für das lyrische ich sein, z.B. ein Kind oder ein Geschwisterteil. Im zweiten Vers behauptet das lyrische Ich, dass es diese Blume „nie“ (Z. 2) finden wird. Das „nie“ in diesem Text zeigt nicht nur, dass er verzweifelt seit langer Zeit nach ihr sucht, sondern vielleicht auch in der Zukunft nie finden wird, was das Gedicht traurig wirken lässt. „Ich suche“ (Z. 2) ist eine Anapher und soll den Vers betonen um ihn wichtiger scheinen zu lassen. Das lyrische Ich „träumt“ (Z. 3) davon diese Blume eines Tages zu finden, was also sehr zielstrebig wirkt. Aber es wirkt auch wieder traurig, da wie vorher geschrieben das Ich diese Blume nie finden wird und sie deswegen nur ein Traum bleiben wird. In dem vierten Vers steht „gutes Glück“ (Z. 4) geschrieben, was ein Pleonasmus ist. Außerdem wird geschrieben: „Glück blüh“ (Z. 4), was eine Metapher ist und bedeuten soll, dass das lyrische Ich Glück bekommt, und somit für die Suche und Sehnsucht der Blume belohnt wird. Die Sehnsucht nach der Blume wird deutlich, indem geschrieben wird, dass das Ich „Durch Länder, Städt und Au‘n“ (Z. 6) geht und somit einen sehr weiten Weg auf sich nimmt. Immer weiter im Text wird deutlich, dass diese Suche nach der Blume sehr anstrengend und lange ist, z.B. durch die Wörter „nirgends“ (Z. 7), „wandre“ (Z. 9) oder „lange“ (Z. 9). Oft sind auch Kreuzreime, wie bei den Wörtern „schaun“ (Z. 8) und „Au‘n“ (Z. 6) oder „vertraut“ (Z. 10) und „geschaut“ (Z. 12), zu erkennen. In dem 10. Vers wird aber letzten Endes deutlich, dass die Suche nach der Blume nur eine Zeitverschwendung war, da das lyrische Ich lange „lange gehofft, vertraut“ (Z. 10) hat, was wieder traurig wirkt, da sich nun herausstellt, dass die Blume nie gefunden wird und somit das lyrische Ich nur Zeit vergeudet hat. Am Ende wird nochmals deutlich, wie schwer doch die verzweifelnde Suche nach der Blume war, denn sie war „nirgends“ (Z. 11). Das gesamte Gedicht wurde im Jambus geschrieben, weswegen oft einige Silben weggelassen wurden, z.B. bei dem Wort Auen, was durch „Au‘n“ (Z. 6) ersetzt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht wurden viele sprachliche Mittel verwendet, darunter Metaphern und Anaphern Das Gedicht ist letzten Endes etwas traurig, da eine lange Zeit auf sich genommen wurde, um etwas zu suchen, und es letztlich nicht zu finden. Es zeigt aber auch, dass man niemals aufhören sollte etwas zu [ver]suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert das Ersehnen nach etwas ganz Besonderem im Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besitzt drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es besteht aus Kreuzreimen, welche es rhythmisch erscheinen lassen. Das Metrum des Gedichtes ist der Trochäus, welcher es zudem melancholisch und ernst wirken lässt.&lt;br /&gt;
Es beginnt mit der  Anapher „Ich suche […] ich suche“ (Z. 1f), welche besonders betont, wie verzweifelt das lyrische Ich nach etwas sucht. Darauf folgt die einprägsame Alliteration „blaue Blume“ (Z. 1), welche hier für etwas besonders Gutes steht, da Blumen ansehnlich und duftend sind und die Farbe Blau eine beruhigende Wirkung auf Menschen hat. Jedoch scheitert das lyrische Ich bei seiner Suche, da es die „Blume“ (Z. 1) „nie“(Z. 2) findet. Somit kann man davon ausgehen, dass es schon öfters versucht hat, die „blaue Blume“ (Z. 1) zu finden. Es könnte sich diese Suche somit zur Aufgabe gemacht haben, welche sich, durch sein regelmäßiges Scheitern, durch sein ganzes Leben zieht. Wie wichtig es dem lyrischen Ich ist, diese Blume zu finden, zeigt zudem die Tatsache, dass es von ihr „träumt“ (Z. 3).  Außerdem wird bestätigt, dass die Blume für Glück, Liebe oder Gesundheit steht, da das lyrische Ich sich „in der Blume […] [s]ein gutes Glück“ (Z.3f) erhofft. Zudem handelt es sich bei „gutes Glück“ (Z.4) erneut um eine Alliteration. &lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „wand[ert]“ (Z. 5), wird deutlich, dass es immer unterwegs ist, um nach der „Blume“ (Z. 1) zu suchen. Außerdem hat es eine „Harfe“ (Z. 5) dabei, was die rhythmische Wirkung des Textes unterstreicht. Zudem passt diese Wirkung zum Gedicht, da das lyrische Ich wandert und dabei meist eine Art Rhythmus eingehalten wird.  Weil es „durch Länder, Städt und Au'n“ (Z. 6) wandert, erkennt man, dass es durch seine Suche an die unterschiedlichsten Orte gelangt. Hier liegen zudem bei den Worten „Städt und Au'n“(Z. 6) Synkopen vor, welche dafür sorgen, dass das Metrum, Trochäus, und somit die rhythmische Wirkung eingehalten werden. Dass die „Blume“ (Z. 1) anscheinend in einer „Runde“ (Z. 7) zu finden ist, zeigt, dass sie etwas ganz Alltägliches und Unauffälliges zu sein scheint, da sie einfach mit in einer „Runde“ (Z. 7), also z.B. in einer Ansammlung von Personen ist.&lt;br /&gt;
In Vers Drei wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich schon „seit lange[m]“ (Z. 9) auf der Suche ist, was wieder für eine Lebensaufgabe des lyrischen Ichs spricht. Da es über diesen Zeitraum immer wider „gehofft“ (Z. 19) und „vertraut“ (Z. 10) hat, die „Blume“ (Z. 1) zu finden, erkennt man eine sehr große Motivation und Wichtigkeit für das Finden der „Blume“ (Z.1) bei dem lyrischen Ich. Doch nun zeigt sich die Enttäuschen vom lyrischen Ich, da es die „Blume“ (Z. 1) „noch nirgends“ (Z. 11) gefunden hat. Da die „Blume“ (Z. 1) in dem Gedicht auch nie gefunden wird, kann es sein, dass man sie nie entgültig finden kann. Seine Enttäuschung wird durch den Empfindungslaut „ach“ (Z. 11)  verstärkt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht aussagt, dass man das vollendete Glück, welches beispielsweise aus der großen Liebe, Reichtum und Gesundheit besteht, nie komplett finden kann. Selbst wenn sich das ganze Leben darum dreht, es zu finden. Jedoch bringt einen die Suche danach in die unterschiedlichsten Situationen, und kann einem das Leben somit trotzdem verschönern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Liebe und Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils sechs Versen sowie aus Kreuzreimen. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Der Titel &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot; ist ein Symbol in der Romantik und steht für die Sehnsucht und Liebe, sowie für das Streben nach etwas Unendlichem. In diesem Gedicht steht die blaue Blume für die Optimierung seines Lebens. Dies kann man besonders in Vers vier erkennen. Die Sehnsucht danach wird in Vers eins durch das Wort &amp;quot;suche&amp;quot; (V. 1) und zum wiederholten male in Vers zwei durch das gleiche Wort deutlich. Dies ist eine Anapher und soll diese Verse betonen. Durch die Wiederholung lassen sich auch die Bemühungen des lyrischen Ichs erkennen. Durch die Worte &amp;quot;[i]ch suche und finde sie nie&amp;quot; (V. 2) zeigt sich leichte Verzweiflung des lyrischen Ichs, da es sich bemüht es aber nicht das findet was es sucht. Das lyrische Ich &amp;quot;träumt&amp;quot; (V.3) davon, dass sein &amp;quot;gutes Glück [ihm] blüh&amp;quot; (V. 4). Es werden also die Gründe genannt, wieso er die Blume sucht. Die zweite Strophe befasst sich mit der Suche an sich. Das lyrische Ich &amp;quot;wand[ert]&amp;quot; (V. 5) &amp;quot;[d]urch Länder, Städt und Au'n&amp;quot; (V. 6). Dies zeigt erneut dessen Bemühungen die Blume zu finden, da es überall danach sucht. Seine Suche zeigt sich ebenso in Vers 7, da das lyrische Ich &amp;quot;in der Runde&amp;quot; (V. 7) danach sucht. &amp;quot;Ich wandre schon seit lange&amp;quot; (V.9) zeigt, dass das lyrische Ich nicht aufgeben will und schon seit einiger Zeit danach sucht. In den beiden letzten Versen wird genauso wie in Vers zwei klare Verzweiflung des lyrischen Ichs deutlich. &amp;quot;Doch ach, noch nirgends hab ich die blaue Blum geschaut&amp;quot; (V. 11f) zeigt, dass das lyrische Ich es nicht geschafft hat die Blume zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich sehr darauf fixiert ist die Blume zu finden und sich auch sehr darum bemüht. Das Gedicht beinhaltet viele sprachliche Mittel sowie viele Synkope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, behandelt die Sehnsucht einer Person nach etwas oder jemandem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Zeilen. Das Gedicht ist im Jambus geschrieben. Die Überschrift „Die blaue Blume“, lässt darauf schließen,  dass das Lyrische ich genau das sucht, oder das Gedicht von der besagten Blume handelt. Das bestätigt sich indem es sagt, dass es die blaue Blume „sucht“(Z.1). Das veranschaulicht aber auch, das es sich womöglich danach sehnt. Außerdem kann man es als Metapher dafür verstehen, dass jeder Mensch sein Lebensziel hat, und sein ganzes Leben danach sucht. Das wird darin deutlich, dass das lyrische Ich die Blume nicht „finde[t]“(Z.2) durch die Repetitio und Anapher in Vers 1 und 2, wird der Ausdruck „Ich suche“(Z.2) verdeutlicht. Da das lyrische Ich von der Blume „träumt“(Z.2), zeigt den allgegenwärtigen Wunsch die Blume zu finden. Außerdem zeigt es, dass man nicht aufgeben sollte egal wie lange etwas dauert. Das lyrische Ich glaubt auch ein „gutes Glück“(Z.4), was zeigt, dass es noch an den Fund der Blume glaubt. Die stumpfe Kadenz zeigt einmal mehr, das das lyrische Ich diese Blume unbedingt finden will. In Zeile 5 und 6 wird dadurch, dass das lyrische Ich mit einer Harfe „Durch Länder, Städt und Au‘n,“(Z.6) „wandert“(5). Die Wörter „Stadt“(Z.6) und „Au‘n“(Z.6) werden verkürzt, damit das Gedicht im Jambus bleibt. Da das lyrische Ich, eine Harfe mit sich trägt, zeigt, dass es eine weite Reise auf sich genommen hat und seine Hab und Gut nicht bei sich zuhause lassen wollte. Diese Aussage wird durch „Ich wandre schon seit lange“(Z.9) bestärkt.&lt;br /&gt;
Durch „Hab lang gehofft“(Z.10) zeigt sich, das das lyrische Ich die Suche schon langsam aufgibt, was sich durch „nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut.“(Z.11-12) bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, das sich das lyrische Ich sehr darauf konzentriert die Blaue Blume zu finden, was aber nicht gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, das 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Liebe oder Vollendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Die blaue Blume“ wird viel über den Inhalt des Gedichts deutlich. Die Farbe Blau ist '''die Farbe der Romantik (Epoche).''' Da sie in dieser Epoche für Ferne und Hoffnung steht, deutet sie auf Sehnsucht hin. Die ersten beiden Verse beginnen mit der Anapher „Ich suche […], ich suche“ (V. 1f.). Dadurch wird die Sehnsucht des lyrischen Ichs wiederum verdeutlicht. Die Metapher „blaue Blume“ (V. 1) steht für die Liebe oder die Vollendung in seinem Leben. Dadurch, dass das lyrische Ich sie „nie [findet]“ (V. 2), erkennt man bereits die dessen Verzweiflung. Die Verzweiflung ist bedingt dadurch, dass es ihm „träumt, dass in der Blume / [sein] gutes Glück [ihm] blüh“ (V. 3f.). Durch das Wort „träumt“ (V. 3), zeigt sich, wie realitätsfern diese Liebe bzw. Vollendung für das lyrische Ich ist. Durch eine Anapher im dritten Vers, wird zudem die „Blume“ besonders betont und hervorgehoben, wodurch deutlich wird, dass nur diese eine, bestimmte Blume seine Sehnsucht beenden kann. Das lyrische Ich hofft, durch das „gute[…] Glück“ (V. 4), seine Liebe zu finden und sein Leben zu vollenden. In der ersten Strophe ist weiterhin ein unreiner Kreuzreim, weil sich nur zwei Verse reimen. So kommt nochmal die Verzweiflung und eine gewisse Unsicherheit zum Ausdruck. Auch die zweite Strophe klingt hoffnungsvoll. Weil das lyrische Ich mit seiner „Harfe“ (V. 5) wandert, zeigt sich die Verträumtheit in das Lebensglück, das es sucht. Das lyrische Ich sucht außerdem überall nach seinem Glück, weil es durch „Länder, Städt und Au’n“ geht. Dadurch zeigt sich auch, dass es noch nicht aufgibt und immer weiter macht. Durch die beiden Verse „Ob nirgends in der Runde / Die blaue Blume zu schaun“ (V. 7f.), erkennt man wieder die Verzweiflung, aber auch die letzte Hoffnung, etwas zu finden. Auch hier tritt wieder in Form von „Au’n“ (V. 6) und „schaun“ (V. 8) ein unreiner Kreuzreim auf. In der dritten Strophe erkennt man nun die Enttäuschung des lyrischen Ichs, weil es „lange“ (V. 9) gesucht hat, aber nichts gefunden hat. Dass es während der Suche auch auf Gottes Hilfe gehofft hat, zeigt sich, da es „lang gehofft [und] vertraut“ (V. 10) hat. Auffällig ist weiterhin, dass es in den letzten drei Versen im Perfekt redet. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich seine Suche vielleicht schon aufgegeben hat. Das wird auch durch die Interjektion „ach“ (V. 11) verdeutlicht. Die letzten beiden Verse bilden im Prinzip ein Fazit für das lyrische Ich, in dem die untröstliche Enttäuschung, sein Scheitern und sein damit verbundenes Aufgeben deutlich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird deutlich, dass das lyrische Ich auf der Suche nach der Liebe bzw. der Vollendung des Lebens zunächst sehr hoffnungsvoll ist. Es gibt nicht auf, jedoch zeigt sich auch seine Verzweiflung. Die Anaphern verdeutlichen die starke Sehnsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht eines Menschen nach dem Glück oder der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht ist in drei Strophen unterteilt. Sie bestehen alle aus vier Versen, weshalb eine Struktur und ein Schema erkennbar ist. Dies wirkt strukturiert und einheitlich. Es ist kein klares Reimschema zu erkennen. Das Metrum der Trochäus und die Verse enden immer abwechselnd auf weibliche und männliche Kadenzen. Dies wird besonders bei dem Wort „blüh“ (V. 4) deutlich, da es verkürzt wurde, damit die Reihenfolge beibehalten wird. Diese Reihenfolge wird das ganze Gedicht beibehalten. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht melodisch, aber auch sehnsüchtig und verzweifelt. Die ersten zwei Verse beginnen mit der Anapher „Ich suche [...]“ (V. 1f.). Dadurch wird die Sehnsucht verdeutlicht, also wie sehr das lyrische Ich die „blaue Blume“ (V.1) finden möchte. Dies wirkt betonend und einprägsam. Die „blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher, die immer wieder in dem Gedicht genannt wird. Sie steht für das Glück, oder die Liebe, welches das lyrische Ich sucht. Die „blaue Blume“ (V.1) ist aber auch ein Symbol aus der Romantik Epoche, welches für Vollkommenheit und Glück steht. Zudem ist die „blaue Blume“ (V.1) eine Alliteration und wirkt einprägend und verdeutlichend. Dass das lyrische Ich schon lange auf der Suche nach dem Glück ist wird deutlich, da es die Blume „nie“ (V.2) „finde[t]“ (V.2). Die Sehnsucht ist schon so schlimm, dass das lyrische Ich davon „träumt“ (V.3). Weiterhin wird deutlich, dass das lyrische Ich von sich redet, da es immer wieder „Ich“ (V.1f) sagt. Das lyrische Ich denkt, dass wenn es die „Blume“ (V. 3) findet, es „gute Glück“ (V.4) hat. „[G]utes Glück“ (V.4) ist wiederum eine Alliteration und verstärkt die Bedeutung vom Glück. Dies bedeutet, dass es ein gutes Leben führen kann. Mit beispielsweise Gesundheit und Liebe. Im 3.. und 4. Vers kann man ein Enjambement erkennen, welches flüssig und rhythmisch wirkt. Der jeweils erste Vers „Ich wandre [...]“ (V.5&amp;amp;9) in den nächsten beiden Strophen ist eine Anapher und wirkt einheitlich. Die zweite Strophe beschreibt die Suche nach der „blauen Blume“ (V. 8). Das lyrische Ich wandert durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V.6). Dies ist eine Aufzählung und wirkt verdeutlichend.  Außerdem wird dadurch zum Ausdruck gebracht, wie sehr sich das lyrische Ich bemüht die Blume zu finden. Weiterhin erkennt man hier wieder einen Enjambement, weshalb der Vers rhythmisch wirkt. Dies ist auch in den Versen sieben und acht der Fall. Es schaut „in der Runde“ (V.7) weshalb Verzweiflung deutlich wird. Doch auch dort kann es die Blume „nirgends“ (V.7) finden. In der letzten Strophe wirkt es, als hätte das lyrische Ich die Suche schon aufgegeben, da es schon „seit lange“ (V.9) wandert. Auch wird dies im nächsten Vers zum Ausdruck gebracht, da es „lang gehofft, vertraut“ (V.10) hat. Dies ist ein Asyndeton und wirkt verstärkend und baut ein wenig Spannung auf. Die letzten zwei Verse sind eine Inversion und '''wirkt''' unstrukturiert. Durch das „ach“ (V.11) wird die Verzweiflung und Sehnsucht erneut deutlich. Zuletzt wird zum Ausdruck gebracht, dass es das Glück oder die Liebe immer noch nicht gefunden hat, da es „Die blaue Blum [noch nirgends] geschaut [hat]“ (V.11f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend fällt auf, wie sehr das lyrische Ich nach dem Glück sucht und wie viel es dafür tut. Aus diesem Grund wird auch deutlich, weshalb es am Ende so enttäuscht und verzweifelt ist, als es das Glück nicht findet. Bei der Sprache fällt auf, dass das Gedicht schon sehr alt ist, da es manchmal merkwürdig formuliert ist. Häufig verwendete rhetorische Stilmittel sind zum Beispiel die Alliteration, die Anapher und die Metapher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ passendes Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ das Wichtigste aus Inhalt zusammengefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es gibt kein Metrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- weibliche und männliche Kadenzen wechseln sich nicht immer ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schluss: Welche Wirkung haben die Anaphern, Alliterationen und Metaphern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“  welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert  die Sehnsucht nach Glück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel des Gedichts wird nicht sofort deutlich, worum es geht. Da dort nur von einer „blauen Blume“ gesprochen wird. Jedoch wird im ersten Vers der ersten Strophe schon  klar, dass das lyrische Ich auf der „Suche“ (V. 1) nach einer „blauen Blume“ (V. 1) ist. Dies wird auch nochmal durch die Anapher im  ersten und zweiten Vers verdeutlicht. Diese Blume ist eine Metapher, diese soll für das Glück stehen. Da die Blume unbedingt blau sein muss wird klar, dass das Lyrische Ich bewusst nach dieser bestimmten Blume sucht. Obwohl das Lyrische Ich die Blume bisher noch nicht finden konnte, „träumt“ (V. 3) es vom „gute[n] Glück“ (V. 4). Ebenso wird durch eine Tautologie und eine stumpfe Kadenz die Sehnsucht nochmal verstärkt. Ebenso wird daran deutlich, dass die Blume für Glück steht, da das Glück wie eine Blume„blüh[t]“ (V. 4) und auch wieder verschwindet. Diese Sehnsucht wird in der zweiten Strophe nochmal besonders deutlich, da das lyrische Ich sehr lange unterwegs ist und durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) reist. Ebenso sieht man, dass die Wörter verkürzt da diese sonst nicht n das Metrum passen. Welches in diesem Fall der Jambus ist. Da Das lyrische Ich eine „Harfe“ (V. 5) trägt, sich zeigt, dass das lyrische Ich obwohl es das Glück nicht findet noch nicht aufgegeben hat diese steht in dem Fall für Freude. In der zweiten und dritten Strophe ist eine Anapher, diese macht noch einmal deutlich, dass das lyrische Ich sehr viel Zeit braucht um sein Glück zu finden. Doch es ist trotzdem verzweifelt, was in der letzten Strophe deutlich wird. Da das lyrische Ich lange „gehofft [und] vertraut“ (V. 11) hat, hat es aber noch „nirgends“ (V. 11) sein Glück gefunden, wodurch sein Frust deutlich wird. Dies wird nochmal durch die Anapher im 8. und im 12. Vers deutlich. Vielleicht glaubt das lyrische Ich schon  nicht mehr das Glück, was auch durch die Interjektion „ach“ in V. 11 deutlich wird. Obwohl nicht genau gesagt wird ob das lyrische Ich aufgegeben hat. Das Reimschema ist der Kreuzreim. Jedoch wird dieser immer wieder unterbrochen was auch zu dem Gedicht passt da das lyrische Ich immer noch nicht sein Glück gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss zeigt sich, dass das lyrische Ich sich mit großer Sehnsucht wünscht, sein Glück zu finden aber trotzdem nicht weiß ob dies passieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 schrieb Joseph von Eichendorff das Gedicht „Die blaue Blume“, in '''der''' die Sehnsucht nach jemandem oder etwas thematisiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen unterteilt mit jeweils vier Versen geschrieben. Ein Reimschema ist hier nicht erkennbar. „Die blaue Blume“ könnte eine Metapher für die Liebe sein, die das lyrische Ich bereits seit längerer Zeit sucht.  Das Metrum in der ersten Strophe ist der Trochäus, wodurch das Gedicht melodisch klingt.  Durch die Anapher „Ich suche“ (V. 1f.) wird die Sehnsucht des lyrischen Ich’s verdeutlicht. Doch durch das „finde sie nie“ (V2) wird bereits eine Art Verzweiflung deutlich. Da das lyrische Ich erhofft, „in der Blume [das] gute(s) Glück“ (V 3f) zu finden, wird die Wichtigkeit der Blume für das lyrische Ich nochmals klar. Es nimmt einen langen Weg auf sich, da es durch „Länder, Städt und Au’n“(V6) wandert. Dies zeigt, dass es nicht aufgegeben hat und weiter nach einer Person oder etwas ähnlich Wichtigem sucht. '''In der zweiten Strophe befindet sich der Jambus.''' In der dritten und letzten Strophe '''erkennt man durch die parallele Anapher „Ich wandre“ (V5 u. 9) wird nochmals''' seine Zielstrebigkeit und bis zu dem Zeitpunkt '''erfolgslose''' Suche nach seiner Blume verdeutlicht. Da das lyrische Ich bereits „lang gehofft, vertraut“ (V10)'''___''' um seine Blume zu bekommen, doch es noch „nirgends“ (V11) gefunden hat, zeigt seine Niedergeschlagenheit, dass es noch nicht die gewünschte Blume gefunden hat. Auffällig an der letzten Strophe ist, dass das lyrische Ich in den ersten beiden Strophen fröhlich und Hoffnungsvoll nach der Blume gesucht hat, aber in der letzten Strophe eher die Hoffnung aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende kann man sagen, dass das lyrische zu beginn des Gedichtes sehr große Hoffnung hatte, diese aber im Verlauf des Gedichtes immer mehr '''verblas'''. Um dies zu verdeutlichen verwendete der Autor einige Anaphern, um die derzeitige Situation genau zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“ wurde 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und handelt von der Suche nach seiner wahren Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils 4 Versen aufgeteilt. Jede Strophe fängt mit „Ich“(V.1,5,9), was bei diesem Gedicht sehr auffällt. An „Ich suche die blaue Blume“(V.1) fällt bereits auf, dass die blaue Blume etwas ist, was jeder sucht, '''da es im lyrischen Ich geschrieben ist'''. Dann erkennt man an „Ich suche und finde sie nie“(V.2), dass manche Menschen diese blaue Blume niemals finden, wodurch man auf die Idee kommen könnte, dass die Liebe gemeint ist. An „Mir träumt, dass in der Blume Mein gutes Glück mir blüh“(V.3-4) wird es immer klarer, dass es sich um die Liebe geht. An der „Harfe“(V.5) erkennt man , dass es sich um die Liebe handelt, da die Harfe ein Instrument ist, welches oft bei Liebesszenen in Filmen oder Musicals gespielt wird. An „Durch Länder, Städt und Au‘n“(Z.6) erkennt man, dass das Gedicht im Trochäus geschrieben ist, dar Auen zu Au‘n gemacht wurde, um die Silbe zu verkürzen. Dann erkennt man an „Ich wandre schon seit lange“(V.9), dass manch Menschen auch etwas länger brauchen die Liebe zu finden als andere. Dann sieht man an „Hab lang gehofft, vertraut“(V.10), dass man manchmal jemanden findet, in den man verliebt ist, aber dann „Doch ach, nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut“(V.11-12) doch nicht die wahre Liebe in diesen Personen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sieht man in diesem Text jemanden, der nicht seine wahre Liebe gefunden hat, obwohl er immer danach gesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorfff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht nach dem Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus der Strophen mit jeweils vier Versen. Es fällt auf, dass die Kadenzen immer abwechselnd stumpf und klingend sind. Der Tittel „Die blaue Blume“ verrät zunächst nicht, wovon das Gedicht Handelt. In dem ersten Vers wird jedoch deutlich, dass das Lyrische ich auf der Suche nach der „blaue[n] Blume“ (V.1) ist. Da das Lyrische ich nicht irgendeine beliebige blaue Blume sucht sondern „die blaue Blume“ (V.1) sucht, zeigt, dass er gezielt sucht. „Die blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher und könnte für Glück, Liebe oder Erfolg stehen, was das Lyrische ich finden möchte. In dem zweiten Vers ist eine Anapher. Da das Lyrische ich die Blume „nie“ (V.2) findet, zeigt, dass er schon lange auf der Suche ist, jedoch erfolglos. Da es „träumt“ (V.3), dass ihm „gutes Glück“ (V.4) blüht, zeigt erneut seine Sehnsucht, da er trotz der erfolglosen Suche sogar von der Blume, also von dem Glück träumt. Das Lyrische Ich wandert mit seiner „Harfe“ (V.5). Die Harfe ist der Begleiter und könnte die Suche vereinfachen oder von der Enttäuschung ablenken. In der sechsten Zeile wird deutlich, dass er sein Ziel erreichen möchte und sogar „Durch Länder. Städt und Au’n“ (V.6) zieht. Hierbei wurden Vokale ausgelassen, damit das Metrum, der Jambus, stimmt. Trotz seiner Anstrengung findet es sein Glück „nirgends in der Runde“ (V.7).  In Vers acht wird erneut bei „schaun“ ein Vokal ausgelassen, damit das Metrum hier auch gleich bleibt. Seine Anstrengung wird erneut verdeutlicht, da er „schon seit lange[m]“ (V. 9) wandert. Außerdem kann man dadurch erkennen, dass ihm dieses Glück sehr wichtig ist, da es sonst nicht diesen schweren Weg auf sich nehmen würde. Jedoch ist es auch enttäuscht, da er „lang gehofft, vertraut“ (V. 10) hat und doch „nirgends“ (V. 11)  sein Glück gefunden hat. Vielleicht wird dem Lyrischen Ich nun deutlich, dass es nicht nach seinem Glück suchen kann, sondern das es zu einem kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht verdeutlicht, dass man nach seinem Glück nicht suchen sollte, sondern das es zu einem kommt. Dieses Glück wird im Gedicht durch die Metapher blaue Blume beschrieben. Im Gedicht wurden zudem auch viele Anaphern verwendet. Oft wurden Vokale ausgelassen, damit das Metrum stimmt. Durch Kadenzen wurde auch die Wirkung der Verse noch einmal verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht ,,Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Suche nach der großen Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in drei Strophen mit jeweils vier Versen aufgeteilt. '''Das Metrum des Gedichtes ist Trochäus'''. Im ersten Vers wird klar, dass jemand etwas sucht. Dies wird an den Worten ,,Ich suche“(V. 1) deutlich. Außerdem erkennt man in den ersten beiden Versen eine Anapher. Diese Anapher erkennt man, weil die Worte ,,Ich suche“ (V. 1 u. V.2) wiederholt werden. Diese Anapher zeigt, dass jemand etwas schon sehr lange sucht und es unbedingt finden möchte. Außerdem ist '''unteranderem''' im ersten Vers die Metapher ,,blaue Blume“ (V. 1), '''welche vermutlich, für die große Liebe steht'''. Im zweiten Vers wird ebenfalls nochmal deutlich, dass jemand die große Liebe vergeblich sucht (vgl. V. 2). In den nächsten beiden Versen wird nochmal klar wie '''viel jemandem an der großen Liebe liegt'''. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glück“ (V. 4) und ,,träumt“ (V. 3) klar. In der zweiten Strophe verdeutlicht das '''Lyrische''' Ich, dass es die große Liebe nicht nur schon sehr lange sucht, sondern auch an verschiedenen Orten. Dies wird an dem Satz ,,Ich wandre mit meiner Harfe Durch Länder, Städt und Au´n (V. 5-'''6). Außerdem''' wird in dieser Strophe klar, dass das '''Lyrische''' Ich langsam die Hoffnung aufgibt und sehr verzweifelt ist. Am Anfang der dritten Strophe ist wieder eine Anapher, da die Worte ,,Ich wandre“ wiederholt werden. Damit soll verdeutlicht werden, dass er sich sehr '''anstrengt die''' große Liebe zu finden. In den nächsten Versen wird die Verzweiflung des '''Lyrischen''' Ich´s nochmal deutlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassen kann man zu dem Gedicht sagen, dass das '''Lyrische''' Ich vergeblich nach der großen Liebe sucht und später verzweifelt. An der Sprache erkennt man zum einen, dass das Gedicht schon ziemlich alt ist und zum anderen wird mit den Anaphern nochmal ausgedrückt, dass das '''Lyrische''' Ich die große Liebe unbedingt finden möchte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff,_Die_blaue_Blume</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff, Die blaue Blume</title>
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				<updated>2018-04-26T12:35:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Julius */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eichendorff, Die blaue Blume'''&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlich wurde, behandelt die Sehnsucht nach dem grenzenlosen Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt. Es handelt sich hierbei um Unreine Kreuzreime, da diese nur unvollkommene vokalische oder konsonantische Übereinstimmungen haben. Hierbei ist das Metrum der Trochäus, wobei die Verse abwechselnd mit weiblicher und männlicher Kadenz enden. Es ist kein einheitliches Versmaß zu erkennen , da die Struktur in den Versen unterschiedlich ist. Die erste Strophe fängt mit einer Anapher an. Durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) wird die Sehnsucht besonders betont. Die Anapher wirkt einprägsam. Im ersten Vers wird die &amp;quot;blaue Blume&amp;quot;(V.1) als Symbol für das grenzenlose Glück benutzt. Gleichzeitig liegt bei der blauen Blume auch eine Alliteration vor, welche ausdrucksvoll wirkt. Die Betonung liegt im ersten und zweiten Vers auf der &amp;quot;blaue(n) Blume&amp;quot;(V.1) und dass das lyrische Ich sie &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet. Ebenso wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich von sich spricht, da im Gedicht oft &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1f) vorhanden ist. Es denkt, wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, hat es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) was so viel heißen soll, ein optimales Leben, welches durch Liebe und Gesundheit positiv geprägt ist, zu führen. Hierbei liegt bei &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) eine weitere Alliteration vor. Zudem kommt vom dritten auf den vierten Vers ein Enjabement vor, welches rythmisch wirkt auf der Suche nach der &amp;quot;Blume&amp;quot;. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich sich mit der Suche nach der Blume. Das lyrische Ich &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6) und das bedeutet, dass sich das lyrische Ich überall hinbewegt, um die blaue Blume zu finden. Auch hier liegt wieder eine rythmische Wirkung durch das Enjabement vor, welches auch im siebten und achten Vers vorhanden ist. Das lyrische Ich wirkt wie ein Suchender nach dem Glück, da es &amp;quot;in der Runde&amp;quot;(V.7) nach der blauen Blume schaut.In der dritten und letzten Strophe kommt eine gewisse Verzweiflung zum Ausdruck, da es die Blume nicht findet, obwohl es schon &amp;quot;seit lange(m)&amp;quot;(V.9)&lt;br /&gt;
auf der Suche ist. Dadurch, dass es lange &amp;quot;gehofft, vertraut&amp;quot;(V.10) hat, merkt man, dass es sich lange danach gesehnt hat, das grenzenlose Glück zu finden. Durch den Empfindungslaut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) wird seine Enttäuschung hervor gehoben, da er die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11 )gefunden hat. Durch die Wortwiederholungen suche, blaue und wandre wird auf das Wesentliche des Gedichts noch verstärkt hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man das vollendete Glück niemals finden kann, aber man kann versuchen glücklich zu leben, das heißt, auch wenn man mal traurig ist, trotzdem nach vorne zu schauen. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht eindringlicher und ernster. Dazu wirkt das Gedicht auch bewegend, da oft mit dem Enjabement, also dem Zeilensprung, gearbeitet wurde. Weiterhin merkt man, dass das Symbol ,die blaue Blume, oft im Gedicht erwähnt wird, um immer wieder auf das Thema hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, wurde 1818 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht nach einer Bestimmung oder Liebe eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Die blaue Blume“ (V.1), verrät, dass es sich aufgrund der Farbe Blau um etwas Sehnsüchtiges handelt, wie die eigene Bestimmung im Leben, oder die große Liebe zu finden. Im ersten Vers erfährt man, dass das lyrische Ich nach einer „blaue[n] Blume“ (V.2) sucht. Diese ist eine Metapher für die Bestimmung eines Menschen, also für welche Sache eine Person lebt. Dass es diese eine Sache aber nicht findet, wird im nächsten Vers deutlich. „Ich suche“ (V.3) zeigt, dass es sich bemüht, aber es „finde[t] sie nie“ (V. 3). „Ich suche“ (V. 3) ist eine Anapher und soll diese Verse betonen. Weil das lyrische ich noch davon „träumt“ (V.4), die richtige Bestimmung zu finden, zeigt es damit, dass die Hoffnung noch nicht aufgegeben wurde. Allerdings könnte man es auch so deuten, dass diese Bestimmung noch nicht in Reichweite ist, da es nur davon träumen kann. Hier fällt auch auf, dass es hier immer abwechselnde Kadenzen gibt, erst die Männliche, dann die Weibliche. Diese Reihenfolge setzt sich in den folgenden Strophen fort. Man könnte die so interpretieren, dass er zwischen den Gefühlen Hoffnung und Verzweiflung hin und her schwankt, da sich die gegensätzlichen Kadenzen ebenfalls abwechseln. Im nächsten und letzten Vers der Strophe findet man drei sprachliche Mittel. Zum einen bei „gutes Glück“ (V.5) einen Pleonasmus, der nochmal betont, wie schön es für das lyrische ich wäre, seine Bestimmung zu finden. Als zweites dann eine Metapher bei „blüh“ (V. 4). Dies soll so viel heißen wie, wenn er seine Bestimmung findet, er dann inneren Frieden haben kann. Bei demselben Wort wurde auch eine Silbe weggelassen, damit der Vers in das Versmaß Jambus hereinpasst. Insgesamt beschreibt die Strophe die Sehnsucht des lyrische Ich’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften Vers wandert es mit einer „Harfe“ (V. 6). Hier wurde bei dem Wort „wandre“ (V. 6) ebenfalls für den Jambus eine Silbe weggelassen. Die „Harfe“ (V. 6) passt, da man oft beim Wandern musiziert und die Harfe ein romantisches Instrument ist. Das erste Wort der Strophe „Ich“ (V. 6) ist auch eine Anapher und wirkt ebenfalls wieder betontet. Im folgenden Vers merkt man, wie viel Aufwand es betreibt, um seine Bestimmung zu finden, denn er geht „Durch Länder, Städt und Auen“ (V. 6). Hierbei wurde bei den Wörtern „Städt und Au’n“ (V. 7) ebenfalls eine Silbe weggelassen. Mit Auen sind wahrscheinlich sich verändernde Lebensräume gemeint. Die Verzweiflung wird jetzt auch langsam deutlich. Die hier vorhandene Inversion betont dies nochmal. Es bemüht sich zwar, allerdings hat es „nirgends […] Die blaue Blume“ (V. 8-9) gesehen. Auch hier wurde wieder bei „schaun“ (V. 9) eine Silbe weggelassen. Zudem wurde das Wort „ist“ am Satzende abgehangen. Also liegt hier auch noch eine Ellipse vor. Einen Kreuzreim findet man auch noch. „schaun“ (V.9) und „Au’n“ (V. 9) reimen sich und zwischen ihnen ist noch ein anderer Vers. Insgesamt wird hier die ergebnislose Anstrengung des lyrischen Ich’s gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Vers zeigt jetzt schon deutliche Anzeichen von Verzweiflung. Die Anapher „Ich wandre“ (V. 10). Da Wiederholungen normalerweise eher langweilig sind, könnte man diese Anapher so interpretieren, dass es ist langsam leid ist, immer nach seiner Bestimmung zu suchen, weil das Ergebnis der Suche immer langweilig ist, da es die Bestimmung nicht findet. Auch das Wort „lange“ (V. 10) zeugt von Langeweile. In den nächsten Versen wird die Verzweiflung noch mehr verdeutlicht. Im zehnten Vers bereut es die Suche schon fast, Wörter wie, „lang gehofft“ (V. 11) und „vertraut“ (V. 11) belegen dies. Kurz vor dem Ende des Gedichts kommt noch eine Interjektion „ach“ (V.12), die nochmal die Verzweiflung und Enttäuschung betont. Besonders im letzten Vers merkt man nochmal die Enttäuschung, denn er hat „nirgends […] Die blaue Blum geschaut“ (V. 13). Dieser Satz wird dadurch betont, dass er so ähnlich schonmal in Vers neun vorgekommen ist und dass ein Kreuzreim in ihm enthalten ist. „geschaut“ (V. 13) und „vertraut“ (V. 11) und zwischen den Versen noch ein anderer liegt. Insgesamt zeigt diese Strophe, dass es das lyrische Ich am Ende nicht geschafft hat, seine Bestimmung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alle Strophen zusammennimmt, fällt auf, wie hoch die Sehnsucht nach der Bestimmung ist. Deshalb wird auch nach der harten Suche besonders deutlich, wie enttäuscht und verzweifelt das lyrische Ich ist. Sprache und Form fällt sofort auf, dass das Gedicht ziemlich alt ist, da die Formulierungen manchmal etwas merkwürdig sind. Auffällig waren auch noch die vielen Anaphern, zudem wurden auch viele Silben weggelassen, damit das Gedicht in das Versmaß Jambus passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben wurde und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert das Aufgeben einer besonderen Person im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Alle Verse beginnen mit dem Personalpronomen ich. Das Metrum ist Jambus. Der Titel „Die blaue Blume“  deutet nur auf eine besondere Blume und zeigt zunächst gar nichts Besonderes. In Vers 1 „Ich suche die blaue Blume“ (V.1) zeigt, dass das Lyrische Ich Sehnsüchtig nach der Blume ist.  Außerdem erfährt man, dass die „blaue Blume“ (V.1) eine Metapher für eine besondere Person im Leben ist. Es kann sich hierbei um verlorenes Kind oder um eine Liebende Person handeln. In Vers 2 wird geschrieben, dass es die blaue Blume „nie“ (V.2) finden wird. Durch das Adverb „nie“ (V.2), wird klar, dass das Lyrische Ich fest der Überzeugung ist, dass es die blaue Blume nicht finden wird. Außerdem ist die eine Anapher und wirkt betonend. Dass das Lyrische Ich nur noch davon „träumt“ (V.3), stellt man heraus, dass es nur noch von der Blume etwas träumt und, dass es die Blume  gar nicht findet. Dieser Vers, verstärkt nochmal den Vers 2.  In Vers 4 wird das Glück als „gutes Glück“ (V.5) beschrieben, welches ein Pleonasmus ist.  Zudem wird geschrieben, dass das „Glück blüh(t)“ (V.5). Dies ist eine Metapher und heißt, dass die Zeit gekommen ist bzw. die Zeit reif ist, dass das Lyrische Ich mal seinen Lohn bekommt, in diesem fall Glück.  Wegen dem Metrum Jambus, wurde eine Silbe beim Wort „wandre“ (V.5) weggelassen, welches gut zum Inhalt passt. „Durch Länder, Städt und Au´n“ (V.6), erkennt man das das Lyrische Ich die ganze Welt erkundet bzw. gesucht hat. Hierdurch wird nochmals deutlich wie wichtig es ihm das verlorene Kind oder die Liebe ist und wie sehr er sich anstrengt.  Bei „Au´n“ (V.6) befindet sich ein Apostroph. Bei den Wörtern „Städt und Au´n“ (V.6), wurden ebenfalls Silben weggelassen, wegen dem Metrum. Das Adverb „nirgends“ (V.7) zeigt nochmals das es das verlorene Kind und seine Liebe „nie“ (V.2) finden wird. In Vers 8 wurde ebenfalls beim Wort „schaun“ (V.8) eine Silbe weggelassen. Die Wörter „schaun“ (V.8) und Au´n (V.6) ist ein Kreuzreim. In Vers 9 wurde beim selben Wort „wandre“ (V.9) eine Silbe weggelassen. Außerdem wird hier nochmals deutlich, dass das Lyrische Ich „schon seit lange“ (V.9) am Suchen ist, aber noch immer keine Spur gefunden hat. In Vers 10 erkennt man, dass es für es unnötig war nach der blauen Blume zu suchen. Außerdem zeigt sich, dass er trotzdem „lang(e)  gehofft“ (V. 11) und „vertraut“ (V. 11) hat. Dies zeigt nochmal, wie besonders  und wichtig für es die blaue Blume ist. Im darauf folgenden Vers erkennt man nochmal wie enttäuscht das Lyrische Ich ist welches es durch das Wort „ach“ (V.12) erkennt. Außerdem ist dies eine Interjektion. „vertraut“ (V.10) und „geschaut“ (V.12) ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht zeigt wie wichtig und wie viel man wegen einer Person aufgibt. Außerdem erkennt man was man alles für eine Person tut. Auf der anderen Seite zeigt das Gedicht wie hoffnungslos es ist nach der Person zu suchen, weil es keinen Sinn mehr hat. Zudem beinhaltet das Gedicht  eine Anapher und es wurden viele Silben im Gedicht weggelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“ von Joseph von Eichendorf wurde 1818 veröffentlicht und thematisiert die vergebene Suche nach dem Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit vier Versen eingeteilt. Es gibt jedoch kein genaues Reimschema, das Metrum ist der Trochäus. Es gibt ein klares Muster der Kadenzen, sie wechseln jeden Vers zwischen Männlich und Weiblich.  Am der Titel „Die blaue Blume“ kann man erkennen, dass es sich um Sehnsucht nach etwas bestimmten handelt, da die Farbe Blau für die Sehnsucht steht. Im ersten Vers „Ich suche die Blaue Blume“(V. 1) wird deutlich wonach es sich Sehnt. Die Blume könnte eine Metapher sein und für etwas stehen wie zum Beispiel die Liebe oder das Glück. Im nächsten Vers „Ich suche und finde sie nie“(V. 2), kann man erkennen, dass es die Blume unbedingt finden möchte, dies gelingt ihm aber nicht. Die Wörter „Ich suche“(V. 1&amp;amp;2) stehen in den ersten beiden Versen jeweils am Anfang und bilden somit eine Anapher. Diese Anapher soll die Verse bzw. die Sehnsucht betonen. Dass da Lyrische Ich noch nicht aufgegeben hat an seinen Erfolg zu glauben sieht man im dritten Vers, da es immer noch davon „träumt“(V. 3).  Im vierten Vers wurde ein Pleonasmus verwendet „gutes Glück“(V. 4), der noch einmal bestärkt, wie glücklich es wäre wenn es Erfolg haben würde. Bei dem letzten Wort „blüh‘“(V. 4) wurde die letzte Silbe weggelassen, damit das Versmaß Jambus beigehalten werden kann.Im fünften Vers „Ich wandre mit meiner Harfe“(V. 5) könnte man darauf schließen, dass es sich um die Liebe handelt, da die Harfe ein Instrument der Romantik ist. Zudem wurde wieder bei einem Wort eine Silbe ausgelassen um den Jambus beizubehalten. Im darauffolgenden Vers „Durch Länder, Städt und Au'n“(V. 6) wird deutlich, wie wichtig es dem Lyrischen Ich ist das zu finden wonach es sich sehnt. Bei „Städt und Au’n“(V. 6) wurden auch Silben weggelassen. Es bemüht sich sehr jedoch hat sich diese Mühe bis jetzt noch nicht ausgezahlt, da es die Blume noch „nirgends“(V. 7) gefunden hat. Auch bei „schaun“(V. 7) wurde wieder eine Silbe ausgelassen. Jedoch wurde im achten Vers auch das Wort „ist“ am Versende weggelassen, was daraus eine Ellipse macht.Erst im letzten Vers werden die Zweifel an dem Erfolg des Lyrischen Ichs deutlich, da es immer noch umherwandert und dies „schon seit lange“(V. 9)  aber ohne einen Fund. Langsam glaubt es auch überhaupt nicht mehr darauf etwas zu finden, denn „Hab lang gehofft, vertraut“(V. 10). Im vorletzten Vers des Gedichts kommt eine Interjektion „ach“(V. 11) vor, die wieder den Hoffnungsverlust unterstreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dichter sehr viele sprachlichen Stilmittel, wie Metaphern oder Anaphern gebraucht hat um dem Leser vieles noch einmal zu verdeutlich und um ihm einiges klar zu machen. Zudem wurden häufig Silben weggelassen damit sie zum Versmaß Jambus passen. Es wird deutlich gemacht, dass man das Glück niemals komplett finden kann, jedoch sollte man trotzdem versuchen fröhlich und auch Glücklich durch das Leben zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff 1818 veröffentlich wurde, handelt von der Sehnsucht nach Liebe und Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem handelt es sich bei diesem Gedicht um einen Kreuzreime. Weiterhin ist das Metrum der Trochäus, weshalb jede zweite Silbe betont wird und das Gedicht sehr strukturiert und rhythmisch wirkt. Der Titel „Die blaue Blume“ verrät, dass es sich in dem Gedicht um Sehnsucht und Liebe dreht was man an der Farbe Blau erkennen kann. Außerdem wirkt diese durch eine Alliteration ausdrucksvoll. Durch die Anapher Durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) wird die Anstrengung und die Sehnsucht besonders betont obwohl das lyrische Ich sie &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet. In diesem Gedicht spricht das lyrische Ich sehr offensichtlich von sich, da im Gedicht oft von &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1) die Rede ist. Es redet davon, dass wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) hat, was dafür steht, dass es ein Perfektes Leben führen kann. &amp;quot;[G]utes Glück&amp;quot;(V.4) ist wiederum eine Alliteration was bekräftigend wirken soll. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich konkret mit der Suche nach der Blume. Da es &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6) bedeutet dies, dass das lyrische Ich alles für die Blume macht und überall hingeht, um diese zu finden. In dem siebten und achten Vers findet man ein Enjambement welches eine rhythmische Wirkung erzeugt. Durch den Laut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) wird die Enttäuschung des Lyrischen Ichs gezeigt, da es die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11 )gefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass man kein vollendendes Glück finden kann da das Leben immer neu Überraschungen für einen bereit hält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorff verfasst und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht von Joseph von Eichendorff hat drei Strophe. Jede Strophe hat jeweils vier Verse. Man kann hier Unreine Kreuzreime erkennen, da diese konsonantische und vokalische Übereinstimmung haben. In diesem Gedicht wurde als Metrum der Trochäus verwendet und die Verse mit männlicher und weiblicher Kadenz enden. Weil die Struktur der Verse unterschiedlich sind, kann man kein Versmaß erkennen.&lt;br /&gt;
Da in dem Gedicht oft „Ich suche“ (Z. 1) vom lyrischen Ich benutzt wird, hat der Autor die Sehnsucht noch einmal betont.Im ersten Vers steht die „Blume“ (Z. 1) für Glück, es ist also eine Metapher. Man kann gut erkennen, dass sich da Gedicht um das lyrische Ich handelt, da oft von „ich“ (Z. 1) gesprochen wird. Es wird deutlich, dass das lyrische Ich unzufrieden ist, da es, wenn es die „Blume“ (Z. 3) findet, das „gute Glück“ (Z. 4) gefunden hat. Das Glück steht für ein schönes Leben.&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe beschäftigt sich das lyrische Ich mit der Blume. Diese ist für das lyrische Ich von einer so großen Bedeutung, dass es sogar durch „Länder, Städt[e] und Au´n“ (Z. 6) geht, um diese Blume zu finden, welche eigentlich keinen materiellen Wert hat.&lt;br /&gt;
Im dritten und letzten Vers wirkt das lyrische Ich verzweifelt, weil es nach langer Suche die Blume nicht gefunden hat. Die Sehnsucht nach der Blume wird auch noch mal verdeutlicht, indem es „gehofft, vertraut“ (Z. 10) hat. Durch das „Ach“ (Z. 11) wird eine Enttäuschung klar und die Blume wird schon fast persönlich angesprochen, obwohl die Blume „nirgends“ (Z. 11) gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend wirkt das Gedicht durch den Trochäus sehr ernst und man kann dies gut nachvollziehen, da der Inhalt dazu noch passt. Man kann niemals das komplette Glück finden, aber man kann es suchen, also immer die Hoffnung behalten. Das Wort „Ich“ fällt in dem Gedicht sehr auf, wodurch noch einmal auf das lyrische Ich aufmerksam gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „die blaue Blume“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht und Verzweiflung nach einer bestimmten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Der Titel „die blaue Blume“ verrät dem Leser erst einmal nicht viel über den Inhalt des Gedichts. Doch liest man das gesamte Gedicht, so kann man schnell feststellen, dass es sich hierbei um eine Metapher handelt. Das lyrische Ich spricht davon, dass es die blaue Blume suche. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass es sich nach etwas sehnt und möglicherweise eine bestimmte Person (wieder)finden möchte. Durch das Zitat „Ich […] finde sie nie“ (V. 2) wird eine leichte Verzweiflung und ein Rückschlag deutlich. Außerdem zeigt sich das lyrische Ich als Fantasievoll, da es „träumt“ (V. 3). Durch dieses Träumen wird auch nochmal die Wichtigkeit dieser Person verdeutlicht. Es erhofft sich, dass „in der Blume“ (V. 3) das „gute [...] Glück […] blüh“ (V. 5). Daraus kann man schließen, dass sich das lyrische Ich sehr viel von der Blume erhofft und im übertragenden Sinne ein besseres Leben erwartet. Dies wird mithilfe der Inversion nochmals verdeutlicht und betont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es mit einer Harfe „durch Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) wandere, zeigt sich, dass das lyrische Ich einen enormen Weg auf sich nimmt, nur, um die Blume bzw. eine bestimmte Person zu treffen. Dies zeigt nochmal die wichtige Bedeutung für das lyrische Ich. Die Harfe zeigt, dass es möglicherweise musikalisch ist und sich die Zeit vertreiben möchte. Vielleicht möchte es aber auch die Blume anlocken und sich bemerkbar machen. Das Apostroph wurde bei Au‘n nicht ohne Grund gesetzt. Es sorgt dafür, dass das Versmaß Jambus, was in dem ganzen Gedicht präsent ist, eingehalten werden kann. Weil sich die Stimmlage dadurch immer erhöht, ist das Versmaß für dieses Gedicht gut ausgewählt worden und übertragbar auf den Inhalt des Gedichts, weil sich das lyrische Ich immer Hoffnung und Zuversicht zuspricht. In den folgenden zwei Versen wird nochmal ein Rückschlag und Enttäuschung gezeigt, weil es die Blume nicht gefunden hat, obwohl es sich sehr viel Mühe gegeben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist nun, dass jede Strophe mit der Anapher „Ich“ (V. 9) beginnt. Daraus kann man ziehen, dass das lyrische Ich nur ein einziges Ziel verfolgt. Weil Wiederholungen normalerweise aber eher langweilig und uninteressant klingen, ist auch festzustellen, dass das lyrische Ich langsam die Hoffnung aufgibt und verzweifelt ist. Das Zitat „seit lange“ (V. 9) verdeutlicht nochmals, dass es sich immer noch Mühe gibt und daran glaubt, diese Blume bzw. Person zu finden, man jedoch einen verzweifelten Beigeschmack vermittelt bekommt. Jedoch kommt nun der Einbruch. Dies wird an der Stelle „gehofft, vertraut doch ach“ (V. 10 – 11) deutlich. Erst hat das lyrische Ich noch gehofft jedoch nach und nach in der Verzweiflung aufgegeben. Dieser deutliche Umbruch wird besonders an dem Wort „doch“ (V. 11) deutlich. Zudem ist auffällig, dass das lyrische ich in den ersten zwei Versen jeder Strophe immer Hoffnung hatte, dies aber in den folgenden Versen ohne Erfolg blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich zu Beginn immer Hoffnung hatte und einen enormen Aufwand betrieben hat, aber ohne Erfolg. Es hat diese bestimmte Person einfach nicht gefunden, was eine starke Enttäuschung auslöste. Sprachlich wurden hauptsächlich Anaphern verwendet, um die Situation des lyrischen Ich‘s bestmöglich darzustellen. Das Versmaß Jambus spiegelt sich ebenfalls in dem Inhalt wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian'''&lt;br /&gt;
-Allgemein ist deine Analyse sehr gut und du hast alles wichtige in die Analys reingebracht &lt;br /&gt;
-Du hast jedoch das falsche Versmaß erkannt&lt;br /&gt;
-Außerdem hättest du manchmal noch etwas genauer analysieren können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die blaue Blume“ ist ein Romantikgedicht von Joseph von Eichendorff, welches 1818 veröffentlicht wurde. Das Gedicht handelt von der sehnsuchtsvollen Suche nach Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts macht nicht sofort deutlich, worum es geht. Jedoch zeigt sich schon im ersten Vers der ersten Strophe, dass das lyrische Ich auf der „[S]uche“ (V. 1) nach einer „blauen Blume“ (V. 1) ist, was durch die Anapher im ersten und zweiten Vers verdeutlicht wird. Die Blume ist eine Metapher für Glück. Die blaue Farbe der Blume ist eine Metapher für Sehnsucht, da das lyrische Ich bewusst nach der Blume sucht. Zudem kann die Farbe für etwas weit entferntes stehen, da das lyrische Ich die Blume „nie“ (V. 2) findet. Trotz, dass es die Blume bisher noch nicht finden konnte, „träumt“ (V. 3) das lyrische Ich vom „gute[n] Glück“ (V. 4). Die Tautologie und die stumpfe Kadenz verstärken noch einmal die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach dem Glück. Es wird noch einmal deutlich, dass die Blume für Glück steht, da das Glück wie eine Blume„blüh[t]“ (V. 4). Die Sehnsucht nach Glück wird zudem in der zweiten Strophe deutlich, denn das lyrische Ich lange unterwegs ist und durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) wandert. Diese Wörter wurden zudem verkürzt, damit das Metrum, der Jambus, passt. Dieses Metrum lässt das Gedicht einheitlich wirken. Das lyrische Ich trägt eine „Harfe“ (V. 5) mit sich, wodurch sich zeigt, dass das lyrische Ich trotz seiner langen Suche nach dem Glück immer noch nicht aufgegeben hat. Auch kann die Harfe für die Verträumtheit des lyrischen Ichs stehen, sein Glück zu finden. Trotzdem hat es noch „nirgends“ (V. 7) sein Glück gesehen, was durch die beiden stumpfen Kadenzen im siebten und achten Vers verdeutlicht wird. Es wird durch die Anapher in der zweiten und dritten Strophe noch einmal deutlich, dass das lyrische Ich sehr viel Zeit damit verbringt, sein Glück zu finden. Doch trotzdem ist es gleichzeitig unsicher und verzweifelt, was in der letzten Strophe deutlich wird. Das lyrische Ich hat lange „gehofft [und] vertraut“ (V. 11), sein Glück zu finden, hat es aber noch „nirgends“ (V. 11) gefunden, wodurch seine Niedergeschlagenheit deutlich wird, da es sein Glück nach der langen Zeit, die schon vergangen ist, noch immer nicht gefunden hat. Das wird durch eine Anapher im achten und 12. Vers sowie zwei stumpfe Kadenzen in dieser Strophe deutlich. Auch glaubt das lyrische Ich vielleicht schon nicht mehr daran, sein Glück zu finden, was durch die Interjektion „ach“ (V. 11) deutlich wird. Trotzdem wird nicht genau deutlich, ob das lyrische Ich wirklich aufgegeben hat. Das Reimschema ist der Kreuzreim. Jedoch wird dieser immer wieder unterbrochen, wodurch das Gedicht nur teilweise rhythmisch und das lyrische Ich unsicher wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt sich, dass das lyrische Ich sich wünscht, sein Glück zu finden, trotzdem aber unsicher darüber ist. Trotz seiner großen Sehnsucht konnte es sein Glück nicht finden, was vielleicht daran liegen kann, dass das lyrische Ich nicht ganz davon überzeugt war. Auffällig ist zudem die Anordnung der Anaphern und Kadenzen in dem Gedicht, welche oft dieselbe Aussage verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlich wurde, thematisiert die Suche eines Menschen nach der Liebe oder der Bestimmung seines Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. In diesem Gedicht werden Kreuzreime angewendet, da diese nur unvollkommenen vokalischen oder konsonantischen Übereinstimmungen haben. Hier wurde das Metrum der Trochäus angewendet. Außerdem enden die Verse immer abwechselnd mit männlichen und weiblichen Kadenzen. Es ist kein einheitliches Versmaß vorhanden da die Verse immer anders gestaltet sind. Direkt in der ersten Strophe kann man eine Anapher erkennen, die durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1) die Sehnsucht der Person nach diesem (etwas) betont, wobei die an Anapher einprägsam wirken soll. Ebenso wird im ersten Vers die &amp;quot;blaue Blume&amp;quot;(V.1) entweder als das Symbol für die liebe oder für die Bestimmung eines jeden Menschen verwendet. Ebenso kann man bei der Blume eine Alliteration finden, welche helfen soll den Ausdruck noch besser verständlich zu machen. Im Zweiten Vers liegt die Betonung auf der &amp;quot;blaue[n] Blume&amp;quot;(V.1) und dass das lyrische Ich sie so wie er vermutet &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet, was auch bedeutet das er daran verzweifelt. Außerdem zeig sich im Laufe des Textes, dass das lyrische Ich von sich spricht, da im Gedicht oft &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1f) als Ausdruck benutzt wird. Es denkt, wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, hat es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) was heißen soll, dass es ein optimales Leben, welches durch Liebe und Gesundheit positiv geprägt ist, führen würde. Außerdem wird bei &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) eine weitere Alliteration zum Ausdruck gebracht. Vom dritten auf den vierten Vers kann man ein Enjambement erkennen, welches rhythmisch wirken soll, wenn es um die suche der &amp;quot;Blume&amp;quot; geht. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich sich mit der Suche nach der Blume. Das lyrische Ich &amp;quot;wand[ert]&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt[e] und Au'n&amp;quot;(V.6). Dies zeigt den Aufwand und die Motivation die diese Person betreibt um die Blume zu finden da sie für ihn eine besondere Bedeutung hat. Auch hier kann man eine rhythmische Wirkung durch das Enjambement erkennen, welches ebenso im siebten und achten Vers Stellung nimmt. Das lyrische zeigt, wie sehnsüchtig es nach der Liebe oder seiner Bestimmung sucht, da es &amp;quot;in der Runde&amp;quot;(V.7) nach der blauen Blume Ausschau hält um sie zu finden. In der dritten und letzten Strophe kommt eine gewisse Verzweiflung zum Ausdruck, da es die Blume nicht findet, obwohl es schon &amp;quot;seit lange[m]&amp;quot;(V.9) auf der Suche ist. Dadurch, dass es lange &amp;quot;gehofft, vertraut&amp;quot;(V.10) hat, merkt man, dass es die suche nicht aufgeben wird. Der Empfindungslaut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) hebt seine Enttäuschung vor, da er die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11) gefunden hat. Die Wortwiederholungssuche zeigt an, „blaue“ und „wandre“, dass immer aufs Neue das wesentliche vom Gedicht hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend fällt in alles Strophen auf, wie groß die Sehnsucht nach der Bestimmung ist, die das Lyrische Ich unbedingt finden will. Ebenso zeigt sich immer wieder, wie eintaucht das Lyrische Ich ist, wenn es nach dem lagen suchen immer noch nichts gefunden hat. Sprachlich und Formal fällt sofort auf, dass das Gedicht ziemlich alt gestaltet ist, da die Formulierungen manchmal etwas veraltet und merkwürdig sind. Ebenso auffällig waren auch noch die vielen Anaphern, zudem wurden auch viele Silben weggelassen, damit das Gedicht in das Versmaß Jambus passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht wurde, thematisiert die Suche und die Sehnsucht nach der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem wirkt es beim ersten lesen hoffnungsvoll, was an dem Versmaß, dem Trochäus liegt. Ebenso besteht das Gedicht aus ab und zu auftretenden Kreuzreimen und abwechselnden männlichen und weibliche Kadenzen. Der Titel „Die blaue Blume“ deutet auf Sehnsucht und Liebe hin, weil „Die blaue Blume“ ein Symbol der Romantik ist und für die Liebe und die Sehnsucht steht. Im ersten Vers des Gedichts wird klar, dass das lyrische ich auf der „Suche“ (V.1) nach einer „blaue[n] Blume“ (V. 1) ist. Diese „blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher und steht für die Liebe. Im zweiten Vers wird deutlich, wie wichtig dem lyrischen Ich die „blaue Blume“ (V. 1) ist, weil die Aussage „Ich suche“ (V. 1) in Vers 2 erneut zum Vorschein kommt. Weil das lyrische Ich sagt, dass es die „blaue Blume“ (V.1) „nie“ „finde“ (V. 2) lässt sich deuten, dass das lyrische Ich schon öfter versucht hat die „blaue Blume“ (V.1) zu finden jedoch immer gescheitert ist. Außerdem ist in den ersten beiden Versen die Anapher: „Ich suche…Ich suche“ (V. 1,2) zu finden. Diese sorgt dafür, dass sich der Satz beiden Lesern besser einprägt. Dadurch, dass etwas dem lyrischem Ich „träumt“ (V. 3) wird deutlich, dass es noch Hoffnung hat und, dass es sich noch nicht sicher ist, was die „blaue Blume“ (V.1) ist. Im letzten Vers der ersten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich viel Freude erwartet, weil das lyrische Ich hofft, dass das „gute […] Glück“ „blüh“ (V. 4). Weiterhin ist „gutes Glück“ (V. 4), ein Pleonasmus, der betonen soll, wie groß die Freude des lyrischen Ichs wäre, wenn es die „blaue Blume“ (V.1) finden würde. In der zweiten Strophe geht es um den Aufwand, den das lyrische Ich betreibt um das Glück oder die Liebe zu finden. Dies lässt sich sagen, weil das lyrische Ich „[d]urch Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) „wand[ert]“ (V. 6). Weiterhin wird der Vokal E bei dem Wort „Au´n“ (V. 6) weggelassen und durch einen Apostroph ersetz um das Versmaß den Trochäus einzuhalten. In den nächsten beiden wird klar, dass das lyrische Ich die „blaue Blume“ (V. 1) nicht findet, sogar an sehr ruhigen und verlassenen Orten nicht. In der letzten Strophe kommt die Verzweiflung des lyrischen Ichs zum Vorschein. Im ersten Vers, der letzten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich noch nicht aufgegeben hat aber langsam anfängt zu zweifeln. Dies lässt sich daran erkennen, dass „wandre“ (V. 9) Präsens ist und das lyrische Ich immer noch sucht und Hoffnung hat. Diese Hoffnung wird jedoch im darauffolgendem Vers in Frage gestellt, weil dort Perfekt verwendet wird, was daraufhin deutet, dass das lyrische Ich die Hoffnung aufgegeben hat. Im vorletzten Vers des Gedichts wird dies erneut deutlich, da es sich selbst widerspricht, was durch das Adverb „Doch“ (V. 11) deutlich wird. Weiterhin kommt im 11. Vers durch die Interjektion „ach“ zum Vorschein, kommt und darauf hindeutet, dass das lyrische Ich die Suche bereut. Durch den letzten Vers lässt der Dichter das Gedicht schließlich ausklingen und erzeugt eine nachdenkliche Stimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wird deutlich, wie sehr sich das lyrische Ich nach der Liebe und oder nach dem Glück sehnt und es unbedingt finden will. Außerdem wird klar, dass das lyrische sehr enttäuscht ist, dass es die „blaue Blume“ (V. 1) nicht gefunden hat. Bezüglich auf die Sprache und die Stilmittel des Gedicht fällt auf, dass vor allem viele Anaphern verwendet wurden um das Gedicht interessanter zu gestallten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“ wurde von Joseph von Eichendorf geschrieben, im Jahre 1818 veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht eines Menschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die blaue Blume“ (Z. 1), welcher der Titel des Gedichts ist, beinhaltet eine Blume in der Farbe blau, welche etwas sehnsüchtiges darstellt, was durch die Rose vielleicht die Liebe sein kann. Im ersten Vers steht „Ich suche die blaue Blume“ (Z. 1), was heißt, dass das lyrische Ich in diesem Gedicht eine blaue Blume sucht. Diese Blume ist eine Metapher für die Liebe, welche anscheinend von dem lyrischen Ich gesucht wird, es könnte aber auch eine wichtige Person für das lyrische ich sein, z.B. ein Kind oder ein Geschwisterteil. Im zweiten Vers behauptet das lyrische Ich, dass es diese Blume „nie“ (Z. 2) finden wird. Das „nie“ in diesem Text zeigt nicht nur, dass er verzweifelt seit langer Zeit nach ihr sucht, sondern vielleicht auch in der Zukunft nie finden wird, was das Gedicht traurig wirken lässt. „Ich suche“ (Z. 2) ist eine Anapher und soll den Vers betonen um ihn wichtiger scheinen zu lassen. Das lyrische Ich „träumt“ (Z. 3) davon diese Blume eines Tages zu finden, was also sehr zielstrebig wirkt. Aber es wirkt auch wieder traurig, da wie vorher geschrieben das Ich diese Blume nie finden wird und sie deswegen nur ein Traum bleiben wird. In dem vierten Vers steht „gutes Glück“ (Z. 4) geschrieben, was ein Pleonasmus ist. Außerdem wird geschrieben: „Glück blüh“ (Z. 4), was eine Metapher ist und bedeuten soll, dass das lyrische Ich Glück bekommt, und somit für die Suche und Sehnsucht der Blume belohnt wird. Die Sehnsucht nach der Blume wird deutlich, indem geschrieben wird, dass das Ich „Durch Länder, Städt und Au‘n“ (Z. 6) geht und somit einen sehr weiten Weg auf sich nimmt. Immer weiter im Text wird deutlich, dass diese Suche nach der Blume sehr anstrengend und lange ist, z.B. durch die Wörter „nirgends“ (Z. 7), „wandre“ (Z. 9) oder „lange“ (Z. 9). Oft sind auch Kreuzreime, wie bei den Wörtern „schaun“ (Z. 8) und „Au‘n“ (Z. 6) oder „vertraut“ (Z. 10) und „geschaut“ (Z. 12), zu erkennen. In dem 10. Vers wird aber letzten Endes deutlich, dass die Suche nach der Blume nur eine Zeitverschwendung war, da das lyrische Ich lange „lange gehofft, vertraut“ (Z. 10) hat, was wieder traurig wirkt, da sich nun herausstellt, dass die Blume nie gefunden wird und somit das lyrische Ich nur Zeit vergeudet hat. Am Ende wird nochmals deutlich, wie schwer doch die verzweifelnde Suche nach der Blume war, denn sie war „nirgends“ (Z. 11). Das gesamte Gedicht wurde im Jambus geschrieben, weswegen oft einige Silben weggelassen wurden, z.B. bei dem Wort Auen, was durch „Au‘n“ (Z. 6) ersetzt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht wurden viele sprachliche Mittel verwendet, darunter Metaphern und Anaphern Das Gedicht ist letzten Endes etwas traurig, da eine lange Zeit auf sich genommen wurde, um etwas zu suchen, und es letztlich nicht zu finden. Es zeigt aber auch, dass man niemals aufhören sollte etwas zu [ver]suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert das Ersehnen nach etwas ganz Besonderem im Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besitzt drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es besteht aus Kreuzreimen, welche es rhythmisch erscheinen lassen. Das Metrum des Gedichtes ist der Trochäus, welcher es zudem melancholisch und ernst wirken lässt.&lt;br /&gt;
Es beginnt mit der  Anapher „Ich suche […] ich suche“ (Z. 1f), welche besonders betont, wie verzweifelt das lyrische Ich nach etwas sucht. Darauf folgt die einprägsame Alliteration „blaue Blume“ (Z. 1), welche hier für etwas besonders Gutes steht, da Blumen ansehnlich und duftend sind und die Farbe Blau eine beruhigende Wirkung auf Menschen hat. Jedoch scheitert das lyrische Ich bei seiner Suche, da es die „Blume“ (Z. 1) „nie“(Z. 2) findet. Somit kann man davon ausgehen, dass es schon öfters versucht hat, die „blaue Blume“ (Z. 1) zu finden. Es könnte sich diese Suche somit zur Aufgabe gemacht haben, welche sich, durch sein regelmäßiges Scheitern, durch sein ganzes Leben zieht. Wie wichtig es dem lyrischen Ich ist, diese Blume zu finden, zeigt zudem die Tatsache, dass es von ihr „träumt“ (Z. 3).  Außerdem wird bestätigt, dass die Blume für Glück, Liebe oder Gesundheit steht, da das lyrische Ich sich „in der Blume […] [s]ein gutes Glück“ (Z.3f) erhofft. Zudem handelt es sich bei „gutes Glück“ (Z.4) erneut um eine Alliteration. &lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „wand[ert]“ (Z. 5), wird deutlich, dass es immer unterwegs ist, um nach der „Blume“ (Z. 1) zu suchen. Außerdem hat es eine „Harfe“ (Z. 5) dabei, was die rhythmische Wirkung des Textes unterstreicht. Zudem passt diese Wirkung zum Gedicht, da das lyrische Ich wandert und dabei meist eine Art Rhythmus eingehalten wird.  Weil es „durch Länder, Städt und Au'n“ (Z. 6) wandert, erkennt man, dass es durch seine Suche an die unterschiedlichsten Orte gelangt. Hier liegen zudem bei den Worten „Städt und Au'n“(Z. 6) Synkopen vor, welche dafür sorgen, dass das Metrum, Trochäus, und somit die rhythmische Wirkung eingehalten werden. Dass die „Blume“ (Z. 1) anscheinend in einer „Runde“ (Z. 7) zu finden ist, zeigt, dass sie etwas ganz Alltägliches und Unauffälliges zu sein scheint, da sie einfach mit in einer „Runde“ (Z. 7), also z.B. in einer Ansammlung von Personen ist.&lt;br /&gt;
In Vers Drei wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich schon „seit lange[m]“ (Z. 9) auf der Suche ist, was wieder für eine Lebensaufgabe des lyrischen Ichs spricht. Da es über diesen Zeitraum immer wider „gehofft“ (Z. 19) und „vertraut“ (Z. 10) hat, die „Blume“ (Z. 1) zu finden, erkennt man eine sehr große Motivation und Wichtigkeit für das Finden der „Blume“ (Z.1) bei dem lyrischen Ich. Doch nun zeigt sich die Enttäuschen vom lyrischen Ich, da es die „Blume“ (Z. 1) „noch nirgends“ (Z. 11) gefunden hat. Da die „Blume“ (Z. 1) in dem Gedicht auch nie gefunden wird, kann es sein, dass man sie nie entgültig finden kann. Seine Enttäuschung wird durch den Empfindungslaut „ach“ (Z. 11)  verstärkt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht aussagt, dass man das vollendete Glück, welches beispielsweise aus der großen Liebe, Reichtum und Gesundheit besteht, nie komplett finden kann. Selbst wenn sich das ganze Leben darum dreht, es zu finden. Jedoch bringt einen die Suche danach in die unterschiedlichsten Situationen, und kann einem das Leben somit trotzdem verschönern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Liebe und Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils sechs Versen sowie aus Kreuzreimen. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Der Titel &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot; ist ein Symbol in der Romantik und steht für die Sehnsucht und Liebe, sowie für das Streben nach etwas Unendlichem. In diesem Gedicht steht die blaue Blume für die Optimierung seines Lebens. Dies kann man besonders in Vers vier erkennen. Die Sehnsucht danach wird in Vers eins durch das Wort &amp;quot;suche&amp;quot; (V. 1) und zum wiederholten male in Vers zwei durch das gleiche Wort deutlich. Dies ist eine Anapher und soll diese Verse betonen. Durch die Wiederholung lassen sich auch die Bemühungen des lyrischen Ichs erkennen. Durch die Worte &amp;quot;[i]ch suche und finde sie nie&amp;quot; (V. 2) zeigt sich leichte Verzweiflung des lyrischen Ichs, da es sich bemüht es aber nicht das findet was es sucht. Das lyrische Ich &amp;quot;träumt&amp;quot; (V.3) davon, dass sein &amp;quot;gutes Glück [ihm] blüh&amp;quot; (V. 4). Es werden also die Gründe genannt, wieso er die Blume sucht. Die zweite Strophe befasst sich mit der Suche an sich. Das lyrische Ich &amp;quot;wand[ert]&amp;quot; (V. 5) &amp;quot;[d]urch Länder, Städt und Au'n&amp;quot; (V. 6). Dies zeigt erneut dessen Bemühungen die Blume zu finden, da es überall danach sucht. Seine Suche zeigt sich ebenso in Vers 7, da das lyrische Ich &amp;quot;in der Runde&amp;quot; (V. 7) danach sucht. &amp;quot;Ich wandre schon seit lange&amp;quot; (V.9) zeigt, dass das lyrische Ich nicht aufgeben will und schon seit einiger Zeit danach sucht. In den beiden letzten Versen wird genauso wie in Vers zwei klare Verzweiflung des lyrischen Ichs deutlich. &amp;quot;Doch ach, noch nirgends hab ich die blaue Blum geschaut&amp;quot; (V. 11f) zeigt, dass das lyrische Ich es nicht geschafft hat die Blume zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich sehr darauf fixiert ist die Blume zu finden und sich auch sehr darum bemüht. Das Gedicht beinhaltet viele sprachliche Mittel sowie viele Synkope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, behandelt die Sehnsucht einer Person nach etwas oder jemandem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Zeilen. Das Gedicht ist im Jambus geschrieben. Die Überschrift „Die blaue Blume“, lässt darauf schließen,  dass das Lyrische ich genau das sucht, oder das Gedicht von der besagten Blume handelt. Das bestätigt sich indem es sagt, dass es die blaue Blume „sucht“(Z.1). Das veranschaulicht aber auch, das es sich womöglich danach sehnt. Außerdem kann man es als Metapher dafür verstehen, dass jeder Mensch sein Lebensziel hat, und sein ganzes Leben danach sucht. Das wird darin deutlich, dass das lyrische Ich die Blume nicht „finde[t]“(Z.2) durch die Repetitio und Anapher in Vers 1 und 2, wird der Ausdruck „Ich suche“(Z.2) verdeutlicht. Da das lyrische Ich von der Blume „träumt“(Z.2), zeigt den allgegenwärtigen Wunsch die Blume zu finden. Außerdem zeigt es, dass man nicht aufgeben sollte egal wie lange etwas dauert. Das lyrische Ich glaubt auch ein „gutes Glück“(Z.4), was zeigt, dass es noch an den Fund der Blume glaubt. Die stumpfe Kadenz zeigt einmal mehr, das das lyrische Ich diese Blume unbedingt finden will. In Zeile 5 und 6 wird dadurch, dass das lyrische Ich mit einer Harfe „Durch Länder, Städt und Au‘n,“(Z.6) „wandert“(5). Die Wörter „Stadt“(Z.6) und „Au‘n“(Z.6) werden verkürzt, damit das Gedicht im Jambus bleibt. Da das lyrische Ich, eine Harfe mit sich trägt, zeigt, dass es eine weite Reise auf sich genommen hat und seine Hab und Gut nicht bei sich zuhause lassen wollte. Diese Aussage wird durch „Ich wandre schon seit lange“(Z.9) bestärkt.&lt;br /&gt;
Durch „Hab lang gehofft“(Z.10) zeigt sich, das das lyrische Ich die Suche schon langsam aufgibt, was sich durch „nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut.“(Z.11-12) bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, das sich das lyrische Ich sehr darauf konzentriert die Blaue Blume zu finden, was aber nicht gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, das 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Liebe oder Vollendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Die blaue Blume“ wird viel über den Inhalt des Gedichts deutlich. Die Farbe Blau ist '''die Farbe der Romantik (Epoche).''' Da sie in dieser Epoche für Ferne und Hoffnung steht, deutet sie auf Sehnsucht hin. Die ersten beiden Verse beginnen mit der Anapher „Ich suche […], ich suche“ (V. 1f.). Dadurch wird die Sehnsucht des lyrischen Ichs wiederum verdeutlicht. Die Metapher „blaue Blume“ (V. 1) steht für die Liebe oder die Vollendung in seinem Leben. Dadurch, dass das lyrische Ich sie „nie [findet]“ (V. 2), erkennt man bereits die dessen Verzweiflung. Die Verzweiflung ist bedingt dadurch, dass es ihm „träumt, dass in der Blume / [sein] gutes Glück [ihm] blüh“ (V. 3f.). Durch das Wort „träumt“ (V. 3), zeigt sich, wie realitätsfern diese Liebe bzw. Vollendung für das lyrische Ich ist. Durch eine Anapher im dritten Vers, wird zudem die „Blume“ besonders betont und hervorgehoben, wodurch deutlich wird, dass nur diese eine, bestimmte Blume seine Sehnsucht beenden kann. Das lyrische Ich hofft, durch das „gute[…] Glück“ (V. 4), seine Liebe zu finden und sein Leben zu vollenden. In der ersten Strophe ist weiterhin ein unreiner Kreuzreim, weil sich nur zwei Verse reimen. So kommt nochmal die Verzweiflung und eine gewisse Unsicherheit zum Ausdruck. Auch die zweite Strophe klingt hoffnungsvoll. Weil das lyrische Ich mit seiner „Harfe“ (V. 5) wandert, zeigt sich die Verträumtheit in das Lebensglück, das es sucht. Das lyrische Ich sucht außerdem überall nach seinem Glück, weil es durch „Länder, Städt und Au’n“ geht. Dadurch zeigt sich auch, dass es noch nicht aufgibt und immer weiter macht. Durch die beiden Verse „Ob nirgends in der Runde / Die blaue Blume zu schaun“ (V. 7f.), erkennt man wieder die Verzweiflung, aber auch die letzte Hoffnung, etwas zu finden. Auch hier tritt wieder in Form von „Au’n“ (V. 6) und „schaun“ (V. 8) ein unreiner Kreuzreim auf. In der dritten Strophe erkennt man nun die Enttäuschung des lyrischen Ichs, weil es „lange“ (V. 9) gesucht hat, aber nichts gefunden hat. Dass es während der Suche auch auf Gottes Hilfe gehofft hat, zeigt sich, da es „lang gehofft [und] vertraut“ (V. 10) hat. Auffällig ist weiterhin, dass es in den letzten drei Versen im Perfekt redet. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich seine Suche vielleicht schon aufgegeben hat. Das wird auch durch die Interjektion „ach“ (V. 11) verdeutlicht. Die letzten beiden Verse bilden im Prinzip ein Fazit für das lyrische Ich, in dem die untröstliche Enttäuschung, sein Scheitern und sein damit verbundenes Aufgeben deutlich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird deutlich, dass das lyrische Ich auf der Suche nach der Liebe bzw. der Vollendung des Lebens zunächst sehr hoffnungsvoll ist. Es gibt nicht auf, jedoch zeigt sich auch seine Verzweiflung. Die Anaphern verdeutlichen die starke Sehnsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht eines Menschen nach dem Glück oder der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht ist in drei Strophen unterteilt. Sie bestehen alle aus vier Versen, weshalb eine Struktur und ein Schema erkennbar ist. Dies wirkt strukturiert und einheitlich. Es ist kein klares Reimschema zu erkennen. Das Metrum der Trochäus und die Verse enden immer abwechselnd auf weibliche und männliche Kadenzen. Dies wird besonders bei dem Wort „blüh“ (V. 4) deutlich, da es verkürzt wurde, damit die Reihenfolge beibehalten wird. Diese Reihenfolge wird das ganze Gedicht beibehalten. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht melodisch, aber auch sehnsüchtig und verzweifelt. Die ersten zwei Verse beginnen mit der Anapher „Ich suche [...]“ (V. 1f.). Dadurch wird die Sehnsucht verdeutlicht, also wie sehr das lyrische Ich die „blaue Blume“ (V.1) finden möchte. Dies wirkt betonend und einprägsam. Die „blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher, die immer wieder in dem Gedicht genannt wird. Sie steht für das Glück, oder die Liebe, welches das lyrische Ich sucht. Die „blaue Blume“ (V.1) ist aber auch ein Symbol aus der Romantik Epoche, welches für Vollkommenheit und Glück steht. Zudem ist die „blaue Blume“ (V.1) eine Alliteration und wirkt einprägend und verdeutlichend. Dass das lyrische Ich schon lange auf der Suche nach dem Glück ist wird deutlich, da es die Blume „nie“ (V.2) „finde[t]“ (V.2). Die Sehnsucht ist schon so schlimm, dass das lyrische Ich davon „träumt“ (V.3). Weiterhin wird deutlich, dass das lyrische Ich von sich redet, da es immer wieder „Ich“ (V.1f) sagt. Das lyrische Ich denkt, dass wenn es die „Blume“ (V. 3) findet, es „gute Glück“ (V.4) hat. „[G]utes Glück“ (V.4) ist wiederum eine Alliteration und verstärkt die Bedeutung vom Glück. Dies bedeutet, dass es ein gutes Leben führen kann. Mit beispielsweise Gesundheit und Liebe. Im 3.. und 4. Vers kann man ein Enjambement erkennen, welches flüssig und rhythmisch wirkt. Der jeweils erste Vers „Ich wandre [...]“ (V.5&amp;amp;9) in den nächsten beiden Strophen ist eine Anapher und wirkt einheitlich. Die zweite Strophe beschreibt die Suche nach der „blauen Blume“ (V. 8). Das lyrische Ich wandert durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V.6). Dies ist eine Aufzählung und wirkt verdeutlichend.  Außerdem wird dadurch zum Ausdruck gebracht, wie sehr sich das lyrische Ich bemüht die Blume zu finden. Weiterhin erkennt man hier wieder einen Enjambement, weshalb der Vers rhythmisch wirkt. Dies ist auch in den Versen sieben und acht der Fall. Es schaut „in der Runde“ (V.7) weshalb Verzweiflung deutlich wird. Doch auch dort kann es die Blume „nirgends“ (V.7) finden. In der letzten Strophe wirkt es, als hätte das lyrische Ich die Suche schon aufgegeben, da es schon „seit lange“ (V.9) wandert. Auch wird dies im nächsten Vers zum Ausdruck gebracht, da es „lang gehofft, vertraut“ (V.10) hat. Dies ist ein Asyndeton und wirkt verstärkend und baut ein wenig Spannung auf. Die letzten zwei Verse sind eine Inversion und '''wirkt''' unstrukturiert. Durch das „ach“ (V.11) wird die Verzweiflung und Sehnsucht erneut deutlich. Zuletzt wird zum Ausdruck gebracht, dass es das Glück oder die Liebe immer noch nicht gefunden hat, da es „Die blaue Blum [noch nirgends] geschaut [hat]“ (V.11f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend fällt auf, wie sehr das lyrische Ich nach dem Glück sucht und wie viel es dafür tut. Aus diesem Grund wird auch deutlich, weshalb es am Ende so enttäuscht und verzweifelt ist, als es das Glück nicht findet. Bei der Sprache fällt auf, dass das Gedicht schon sehr alt ist, da es manchmal merkwürdig formuliert ist. Häufig verwendete rhetorische Stilmittel sind zum Beispiel die Alliteration, die Anapher und die Metapher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ passendes Thema&lt;br /&gt;
+ das Wichtigste aus Inhalt zusammengefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es gibt kein Metrum&lt;br /&gt;
- weibliche und männliche Kadenzen wechseln sich nicht immer ab&lt;br /&gt;
- Schluss: Welche Wirkung haben die Anaphern, Alliterationen und Metaphern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“  welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert  die Sehnsucht nach Glück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel des Gedichts wird nicht sofort deutlich, worum es geht. Da dort nur von einer „blauen Blume“ gesprochen wird. Jedoch wird im ersten Vers der ersten Strophe schon  klar, dass das lyrische Ich auf der „Suche“ (V. 1) nach einer „blauen Blume“ (V. 1) ist. Dies wird auch nochmal durch die Anapher im  ersten und zweiten Vers verdeutlicht. Diese Blume ist eine Metapher, diese soll für das Glück stehen. Da die Blume unbedingt blau sein muss wird klar, dass das Lyrische Ich bewusst nach dieser bestimmten Blume sucht. Obwohl das Lyrische Ich die Blume bisher noch nicht finden konnte, „träumt“ (V. 3) es vom „gute[n] Glück“ (V. 4). Ebenso wird durch eine Tautologie und eine stumpfe Kadenz die Sehnsucht nochmal verstärkt. Ebenso wird daran deutlich, dass die Blume für Glück steht, da das Glück wie eine Blume„blüh[t]“ (V. 4) und auch wieder verschwindet. Diese Sehnsucht wird in der zweiten Strophe nochmal besonders deutlich, da das lyrische Ich sehr lange unterwegs ist und durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) reist. Ebenso sieht man, dass die Wörter verkürzt da diese sonst nicht n das Metrum passen. Welches in diesem Fall der Jambus ist. Da Das lyrische Ich eine „Harfe“ (V. 5) trägt, sich zeigt, dass das lyrische Ich obwohl es das Glück nicht findet noch nicht aufgegeben hat diese steht in dem Fall für Freude. In der zweiten und dritten Strophe ist eine Anapher, diese macht noch einmal deutlich, dass das lyrische Ich sehr viel Zeit braucht um sein Glück zu finden. Doch es ist trotzdem verzweifelt, was in der letzten Strophe deutlich wird. Da das lyrische Ich lange „gehofft [und] vertraut“ (V. 11) hat, hat es aber noch „nirgends“ (V. 11) sein Glück gefunden, wodurch sein Frust deutlich wird. Dies wird nochmal durch die Anapher im 8. und im 12. Vers deutlich. Vielleicht glaubt das lyrische Ich schon  nicht mehr das Glück, was auch durch die Interjektion „ach“ in V. 11 deutlich wird. Obwohl nicht genau gesagt wird ob das lyrische Ich aufgegeben hat. Das Reimschema ist der Kreuzreim. Jedoch wird dieser immer wieder unterbrochen was auch zu dem Gedicht passt da das lyrische Ich immer noch nicht sein Glück gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss zeigt sich, dass das lyrische Ich sich mit großer Sehnsucht wünscht, sein Glück zu finden aber trotzdem nicht weiß ob dies passieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 schrieb Joseph von Eichendorff das Gedicht „Die blaue Blume“, in '''der''' die Sehnsucht nach jemandem oder etwas thematisiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen unterteilt mit jeweils vier Versen geschrieben. Ein Reimschema ist hier nicht erkennbar. „Die blaue Blume“ könnte eine Metapher für die Liebe sein, die das lyrische Ich bereits seit längerer Zeit sucht.  Das Metrum in der ersten Strophe ist der Trochäus, wodurch das Gedicht melodisch klingt.  Durch die Anapher „Ich suche“ (V. 1f.) wird die Sehnsucht des lyrischen Ich’s verdeutlicht. Doch durch das „finde sie nie“ (V2) wird bereits eine Art Verzweiflung deutlich. Da das lyrische Ich erhofft, „in der Blume [das] gute(s) Glück“ (V 3f) zu finden, wird die Wichtigkeit der Blume für das lyrische Ich nochmals klar. Es nimmt einen langen Weg auf sich, da es durch „Länder, Städt und Au’n“(V6) wandert. Dies zeigt, dass es nicht aufgegeben hat und weiter nach einer Person oder etwas ähnlich Wichtigem sucht. '''In der zweiten Strophe befindet sich der Jambus.''' In der dritten und letzten Strophe '''erkennt man durch die parallele Anapher „Ich wandre“ (V5 u. 9) wird nochmals''' seine Zielstrebigkeit und bis zu dem Zeitpunkt '''erfolgslose''' Suche nach seiner Blume verdeutlicht. Da das lyrische Ich bereits „lang gehofft, vertraut“ (V10)'''___''' um seine Blume zu bekommen, doch es noch „nirgends“ (V11) gefunden hat, zeigt seine Niedergeschlagenheit, dass es noch nicht die gewünschte Blume gefunden hat. Auffällig an der letzten Strophe ist, dass das lyrische Ich in den ersten beiden Strophen fröhlich und Hoffnungsvoll nach der Blume gesucht hat, aber in der letzten Strophe eher die Hoffnung aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende kann man sagen, dass das lyrische zu beginn des Gedichtes sehr große Hoffnung hatte, diese aber im Verlauf des Gedichtes immer mehr '''verblas'''. Um dies zu verdeutlichen verwendete der Autor einige Anaphern, um die derzeitige Situation genau zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“ wurde 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und handelt von der Suche nach seiner wahren Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils 4 Versen aufgeteilt. Jede Strophe fängt mit „Ich“(V.1,5,9), was bei diesem Gedicht sehr auffällt. An „Ich suche die blaue Blume“(V.1) fällt bereits auf, dass die blaue Blume etwas ist, was jeder sucht, '''da es im lyrischen Ich geschrieben ist'''. Dann erkennt man an „Ich suche und finde sie nie“(V.2), dass manche Menschen diese blaue Blume niemals finden, wodurch man auf die Idee kommen könnte, dass die Liebe gemeint ist. An „Mir träumt, dass in der Blume Mein gutes Glück mir blüh“(V.3-4) wird es immer klarer, dass es sich um die Liebe geht. An der „Harfe“(V.5) erkennt man , dass es sich um die Liebe handelt, da die Harfe ein Instrument ist, welches oft bei Liebesszenen in Filmen oder Musicals gespielt wird. An „Durch Länder, Städt und Au‘n“(Z.6) erkennt man, dass das Gedicht im Trochäus geschrieben ist, dar Auen zu Au‘n gemacht wurde, um die Silbe zu verkürzen. Dann erkennt man an „Ich wandre schon seit lange“(V.9), dass manch Menschen auch etwas länger brauchen die Liebe zu finden als andere. Dann sieht man an „Hab lang gehofft, vertraut“(V.10), dass man manchmal jemanden findet, in den man verliebt ist, aber dann „Doch ach, nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut“(V.11-12) doch nicht die wahre Liebe in diesen Personen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sieht man in diesem Text jemanden, der nicht seine wahre Liebe gefunden hat, obwohl er immer danach gesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Hendrik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorfff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht nach dem Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus der Strophen mit jeweils vier Versen. Es fällt auf, dass die Kadenzen immer abwechselnd stumpf und klingend sind. Der Tittel „Die blaue Blume“ verrät zunächst nicht, wovon das Gedicht Handelt. In dem ersten Vers wird jedoch deutlich, dass das Lyrische ich auf der Suche nach der „blaue[n] Blume“ (V.1) ist. Da das Lyrische ich nicht irgendeine beliebige blaue Blume sucht sondern „die blaue Blume“ (V.1) sucht, zeigt, dass er gezielt sucht. „Die blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher und könnte für Glück, Liebe oder Erfolg stehen, was das Lyrische ich finden möchte. In dem zweiten Vers ist eine Anapher. Da das Lyrische ich die Blume „nie“ (V.2) findet, zeigt, dass er schon lange auf der Suche ist, jedoch erfolglos. Da es „träumt“ (V.3), dass ihm „gutes Glück“ (V.4) blüht, zeigt erneut seine Sehnsucht, da er trotz der erfolglosen Suche sogar von der Blume, also von dem Glück träumt. Das Lyrische Ich wandert mit seiner „Harfe“ (V.5). Die Harfe ist der Begleiter und könnte die Suche vereinfachen oder von der Enttäuschung ablenken. In der sechsten Zeile wird deutlich, dass er sein Ziel erreichen möchte und sogar „Durch Länder. Städt und Au’n“ (V.6) zieht. Hierbei wurden Vokale ausgelassen, damit das Metrum, der Jambus, stimmt. Trotz seiner Anstrengung findet es sein Glück „nirgends in der Runde“ (V.7).  In Vers acht wird erneut bei „schaun“ ein Vokal ausgelassen, damit das Metrum hier auch gleich bleibt. Seine Anstrengung wird erneut verdeutlicht, da er „schon seit lange[m]“ (V. 9) wandert. Außerdem kann man dadurch erkennen, dass ihm dieses Glück sehr wichtig ist, da es sonst nicht diesen schweren Weg auf sich nehmen würde. Jedoch ist es auch enttäuscht, da er „lang gehofft, vertraut“ (V. 10) hat und doch „nirgends“ (V. 11)  sein Glück gefunden hat. Vielleicht wird dem Lyrischen Ich nun deutlich, dass es nicht nach seinem Glück suchen kann, sondern das es zu einem kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht verdeutlicht, dass man nach seinem Glück nicht suchen sollte, sondern das es zu einem kommt. Dieses Glück wird im Gedicht durch die Metapher blaue Blume beschrieben. Im Gedicht wurden zudem auch viele Anaphern verwendet. Oft wurden Vokale ausgelassen, damit das Metrum stimmt. Durch Kadenzen wurde auch die Wirkung der Verse noch einmal verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht ,,Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Suche nach der großen Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in drei Strophen mit jeweils vier Versen aufgeteilt. '''Das Metrum des Gedichtes ist Trochäus'''. Im ersten Vers wird klar, dass jemand etwas sucht. Dies wird an den Worten ,,Ich suche“(V. 1) deutlich. Außerdem erkennt man in den ersten beiden Versen eine Anapher. Diese Anapher erkennt man, weil die Worte ,,Ich suche“ (V. 1 u. V.2) wiederholt werden. Diese Anapher zeigt, dass jemand etwas schon sehr lange sucht und es unbedingt finden möchte. Außerdem ist '''unteranderem''' im ersten Vers die Metapher ,,blaue Blume“ (V. 1), '''welche vermutlich, für die große Liebe steht'''. Im zweiten Vers wird ebenfalls nochmal deutlich, dass jemand die große Liebe vergeblich sucht (vgl. V. 2). In den nächsten beiden Versen wird nochmal klar wie '''viel jemandem an der großen Liebe liegt'''. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glück“ (V. 4) und ,,träumt“ (V. 3) klar. In der zweiten Strophe verdeutlicht das '''Lyrische''' Ich, dass es die große Liebe nicht nur schon sehr lange sucht, sondern auch an verschiedenen Orten. Dies wird an dem Satz ,,Ich wandre mit meiner Harfe Durch Länder, Städt und Au´n (V. 5-'''6). Außerdem''' wird in dieser Strophe klar, dass das '''Lyrische''' Ich langsam die Hoffnung aufgibt und sehr verzweifelt ist. Am Anfang der dritten Strophe ist wieder eine Anapher, da die Worte ,,Ich wandre“ wiederholt werden. Damit soll verdeutlicht werden, dass er sich sehr '''anstrengt die''' große Liebe zu finden. In den nächsten Versen wird die Verzweiflung des '''Lyrischen''' Ich´s nochmal deutlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassen kann man zu dem Gedicht sagen, dass das '''Lyrische''' Ich vergeblich nach der großen Liebe sucht und später verzweifelt. An der Sprache erkennt man zum einen, dass das Gedicht schon ziemlich alt ist und zum anderen wird mit den Anaphern nochmal ausgedrückt, dass das '''Lyrische''' Ich die große Liebe unbedingt finden möchte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff,_Die_blaue_Blume</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff, Die blaue Blume</title>
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				<updated>2018-04-25T20:54:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eichendorff, Die blaue Blume'''&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlich wurde, behandelt die Sehnsucht nach dem grenzenlosen Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt. Es handelt sich hierbei um Unreine Kreuzreime, da diese nur unvollkommene vokalische oder konsonantische Übereinstimmungen haben. Hierbei ist das Metrum der Trochäus, wobei die Verse abwechselnd mit weiblicher und männlicher Kadenz enden. Es ist kein einheitliches Versmaß zu erkennen , da die Struktur in den Versen unterschiedlich ist. Die erste Strophe fängt mit einer Anapher an. Durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) wird die Sehnsucht besonders betont. Die Anapher wirkt einprägsam. Im ersten Vers wird die &amp;quot;blaue Blume&amp;quot;(V.1) als Symbol für das grenzenlose Glück benutzt. Gleichzeitig liegt bei der blauen Blume auch eine Alliteration vor, welche ausdrucksvoll wirkt. Die Betonung liegt im ersten und zweiten Vers auf der &amp;quot;blaue(n) Blume&amp;quot;(V.1) und dass das lyrische Ich sie &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet. Ebenso wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich von sich spricht, da im Gedicht oft &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1f) vorhanden ist. Es denkt, wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, hat es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) was so viel heißen soll, ein optimales Leben, welches durch Liebe und Gesundheit positiv geprägt ist, zu führen. Hierbei liegt bei &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) eine weitere Alliteration vor. Zudem kommt vom dritten auf den vierten Vers ein Enjabement vor, welches rythmisch wirkt auf der Suche nach der &amp;quot;Blume&amp;quot;. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich sich mit der Suche nach der Blume. Das lyrische Ich &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6) und das bedeutet, dass sich das lyrische Ich überall hinbewegt, um die blaue Blume zu finden. Auch hier liegt wieder eine rythmische Wirkung durch das Enjabement vor, welches auch im siebten und achten Vers vorhanden ist. Das lyrische Ich wirkt wie ein Suchender nach dem Glück, da es &amp;quot;in der Runde&amp;quot;(V.7) nach der blauen Blume schaut.In der dritten und letzten Strophe kommt eine gewisse Verzweiflung zum Ausdruck, da es die Blume nicht findet, obwohl es schon &amp;quot;seit lange(m)&amp;quot;(V.9)&lt;br /&gt;
auf der Suche ist. Dadurch, dass es lange &amp;quot;gehofft, vertraut&amp;quot;(V.10) hat, merkt man, dass es sich lange danach gesehnt hat, das grenzenlose Glück zu finden. Durch den Empfindungslaut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) wird seine Enttäuschung hervor gehoben, da er die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11 )gefunden hat. Durch die Wortwiederholungen suche, blaue und wandre wird auf das Wesentliche des Gedichts noch verstärkt hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man das vollendete Glück niemals finden kann, aber man kann versuchen glücklich zu leben, das heißt, auch wenn man mal traurig ist, trotzdem nach vorne zu schauen. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht eindringlicher und ernster. Dazu wirkt das Gedicht auch bewegend, da oft mit dem Enjabement, also dem Zeilensprung, gearbeitet wurde. Weiterhin merkt man, dass das Symbol ,die blaue Blume, oft im Gedicht erwähnt wird, um immer wieder auf das Thema hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, wurde 1818 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht nach einer Bestimmung oder Liebe eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Die blaue Blume“ (V.1), verrät, dass es sich aufgrund der Farbe Blau um etwas Sehnsüchtiges handelt, wie die eigene Bestimmung im Leben, oder die große Liebe zu finden. Im ersten Vers erfährt man, dass das lyrische Ich nach einer „blaue[n] Blume“ (V.2) sucht. Diese ist eine Metapher für die Bestimmung eines Menschen, also für welche Sache eine Person lebt. Dass es diese eine Sache aber nicht findet, wird im nächsten Vers deutlich. „Ich suche“ (V.3) zeigt, dass es sich bemüht, aber es „finde[t] sie nie“ (V. 3). „Ich suche“ (V. 3) ist eine Anapher und soll diese Verse betonen. Weil das lyrische ich noch davon „träumt“ (V.4), die richtige Bestimmung zu finden, zeigt es damit, dass die Hoffnung noch nicht aufgegeben wurde. Allerdings könnte man es auch so deuten, dass diese Bestimmung noch nicht in Reichweite ist, da es nur davon träumen kann. Hier fällt auch auf, dass es hier immer abwechselnde Kadenzen gibt, erst die Männliche, dann die Weibliche. Diese Reihenfolge setzt sich in den folgenden Strophen fort. Man könnte die so interpretieren, dass er zwischen den Gefühlen Hoffnung und Verzweiflung hin und her schwankt, da sich die gegensätzlichen Kadenzen ebenfalls abwechseln. Im nächsten und letzten Vers der Strophe findet man drei sprachliche Mittel. Zum einen bei „gutes Glück“ (V.5) einen Pleonasmus, der nochmal betont, wie schön es für das lyrische ich wäre, seine Bestimmung zu finden. Als zweites dann eine Metapher bei „blüh“ (V. 4). Dies soll so viel heißen wie, wenn er seine Bestimmung findet, er dann inneren Frieden haben kann. Bei demselben Wort wurde auch eine Silbe weggelassen, damit der Vers in das Versmaß Jambus hereinpasst. Insgesamt beschreibt die Strophe die Sehnsucht des lyrische Ich’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften Vers wandert es mit einer „Harfe“ (V. 6). Hier wurde bei dem Wort „wandre“ (V. 6) ebenfalls für den Jambus eine Silbe weggelassen. Die „Harfe“ (V. 6) passt, da man oft beim Wandern musiziert und die Harfe ein romantisches Instrument ist. Das erste Wort der Strophe „Ich“ (V. 6) ist auch eine Anapher und wirkt ebenfalls wieder betontet. Im folgenden Vers merkt man, wie viel Aufwand es betreibt, um seine Bestimmung zu finden, denn er geht „Durch Länder, Städt und Auen“ (V. 6). Hierbei wurde bei den Wörtern „Städt und Au’n“ (V. 7) ebenfalls eine Silbe weggelassen. Mit Auen sind wahrscheinlich sich verändernde Lebensräume gemeint. Die Verzweiflung wird jetzt auch langsam deutlich. Die hier vorhandene Inversion betont dies nochmal. Es bemüht sich zwar, allerdings hat es „nirgends […] Die blaue Blume“ (V. 8-9) gesehen. Auch hier wurde wieder bei „schaun“ (V. 9) eine Silbe weggelassen. Zudem wurde das Wort „ist“ am Satzende abgehangen. Also liegt hier auch noch eine Ellipse vor. Einen Kreuzreim findet man auch noch. „schaun“ (V.9) und „Au’n“ (V. 9) reimen sich und zwischen ihnen ist noch ein anderer Vers. Insgesamt wird hier die ergebnislose Anstrengung des lyrischen Ich’s gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Vers zeigt jetzt schon deutliche Anzeichen von Verzweiflung. Die Anapher „Ich wandre“ (V. 10). Da Wiederholungen normalerweise eher langweilig sind, könnte man diese Anapher so interpretieren, dass es ist langsam leid ist, immer nach seiner Bestimmung zu suchen, weil das Ergebnis der Suche immer langweilig ist, da es die Bestimmung nicht findet. Auch das Wort „lange“ (V. 10) zeugt von Langeweile. In den nächsten Versen wird die Verzweiflung noch mehr verdeutlicht. Im zehnten Vers bereut es die Suche schon fast, Wörter wie, „lang gehofft“ (V. 11) und „vertraut“ (V. 11) belegen dies. Kurz vor dem Ende des Gedichts kommt noch eine Interjektion „ach“ (V.12), die nochmal die Verzweiflung und Enttäuschung betont. Besonders im letzten Vers merkt man nochmal die Enttäuschung, denn er hat „nirgends […] Die blaue Blum geschaut“ (V. 13). Dieser Satz wird dadurch betont, dass er so ähnlich schonmal in Vers neun vorgekommen ist und dass ein Kreuzreim in ihm enthalten ist. „geschaut“ (V. 13) und „vertraut“ (V. 11) und zwischen den Versen noch ein anderer liegt. Insgesamt zeigt diese Strophe, dass es das lyrische Ich am Ende nicht geschafft hat, seine Bestimmung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alle Strophen zusammennimmt, fällt auf, wie hoch die Sehnsucht nach der Bestimmung ist. Deshalb wird auch nach der harten Suche besonders deutlich, wie enttäuscht und verzweifelt das lyrische Ich ist. Sprache und Form fällt sofort auf, dass das Gedicht ziemlich alt ist, da die Formulierungen manchmal etwas merkwürdig sind. Auffällig waren auch noch die vielen Anaphern, zudem wurden auch viele Silben weggelassen, damit das Gedicht in das Versmaß Jambus passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben wurde und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert das Aufgeben einer besonderen Person im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Alle Verse beginnen mit dem Personalpronomen ich. Das Metrum ist Jambus. Der Titel „Die blaue Blume“  deutet nur auf eine besondere Blume und zeigt zunächst gar nichts Besonderes. In Vers 1 „Ich suche die blaue Blume“ (V.1) zeigt, dass das Lyrische Ich Sehnsüchtig nach der Blume ist.  Außerdem erfährt man, dass die „blaue Blume“ (V.1) eine Metapher für eine besondere Person im Leben ist. Es kann sich hierbei um verlorenes Kind oder um eine Liebende Person handeln. In Vers 2 wird geschrieben, dass es die blaue Blume „nie“ (V.2) finden wird. Durch das Adverb „nie“ (V.2), wird klar, dass das Lyrische Ich fest der Überzeugung ist, dass es die blaue Blume nicht finden wird. Außerdem ist die eine Anapher und wirkt betonend. Dass das Lyrische Ich nur noch davon „träumt“ (V.3), stellt man heraus, dass es nur noch von der Blume etwas träumt und, dass es die Blume  gar nicht findet. Dieser Vers, verstärkt nochmal den Vers 2.  In Vers 4 wird das Glück als „gutes Glück“ (V.5) beschrieben, welches ein Pleonasmus ist.  Zudem wird geschrieben, dass das „Glück blüh(t)“ (V.5). Dies ist eine Metapher und heißt, dass die Zeit gekommen ist bzw. die Zeit reif ist, dass das Lyrische Ich mal seinen Lohn bekommt, in diesem fall Glück.  Wegen dem Metrum Jambus, wurde eine Silbe beim Wort „wandre“ (V.5) weggelassen, welches gut zum Inhalt passt. „Durch Länder, Städt und Au´n“ (V.6), erkennt man das das Lyrische Ich die ganze Welt erkundet bzw. gesucht hat. Hierdurch wird nochmals deutlich wie wichtig es ihm das verlorene Kind oder die Liebe ist und wie sehr er sich anstrengt.  Bei „Au´n“ (V.6) befindet sich ein Apostroph. Bei den Wörtern „Städt und Au´n“ (V.6), wurden ebenfalls Silben weggelassen, wegen dem Metrum. Das Adverb „nirgends“ (V.7) zeigt nochmals das es das verlorene Kind und seine Liebe „nie“ (V.2) finden wird. In Vers 8 wurde ebenfalls beim Wort „schaun“ (V.8) eine Silbe weggelassen. Die Wörter „schaun“ (V.8) und Au´n (V.6) ist ein Kreuzreim. In Vers 9 wurde beim selben Wort „wandre“ (V.9) eine Silbe weggelassen. Außerdem wird hier nochmals deutlich, dass das Lyrische Ich „schon seit lange“ (V.9) am Suchen ist, aber noch immer keine Spur gefunden hat. In Vers 10 erkennt man, dass es für es unnötig war nach der blauen Blume zu suchen. Außerdem zeigt sich, dass er trotzdem „lang(e)  gehofft“ (V. 11) und „vertraut“ (V. 11) hat. Dies zeigt nochmal, wie besonders  und wichtig für es die blaue Blume ist. Im darauf folgenden Vers erkennt man nochmal wie enttäuscht das Lyrische Ich ist welches es durch das Wort „ach“ (V.12) erkennt. Außerdem ist dies eine Interjektion. „vertraut“ (V.10) und „geschaut“ (V.12) ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht zeigt wie wichtig und wie viel man wegen einer Person aufgibt. Außerdem erkennt man was man alles für eine Person tut. Auf der anderen Seite zeigt das Gedicht wie hoffnungslos es ist nach der Person zu suchen, weil es keinen Sinn mehr hat. Zudem beinhaltet das Gedicht  eine Anapher und es wurden viele Silben im Gedicht weggelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“ von Joseph von Eichendorf wurde 1818 veröffentlicht und thematisiert die vergebene Suche nach dem Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit vier Versen eingeteilt. Es gibt jedoch kein genaues Reimschema, das Metrum ist der Trochäus. Es gibt ein klares Muster der Kadenzen, sie wechseln jeden Vers zwischen Männlich und Weiblich.  Am der Titel „Die blaue Blume“ kann man erkennen, dass es sich um Sehnsucht nach etwas bestimmten handelt, da die Farbe Blau für die Sehnsucht steht. Im ersten Vers „Ich suche die Blaue Blume“(V. 1) wird deutlich wonach es sich Sehnt. Die Blume könnte eine Metapher sein und für etwas stehen wie zum Beispiel die Liebe oder das Glück. Im nächsten Vers „Ich suche und finde sie nie“(V. 2), kann man erkennen, dass es die Blume unbedingt finden möchte, dies gelingt ihm aber nicht. Die Wörter „Ich suche“(V. 1&amp;amp;2) stehen in den ersten beiden Versen jeweils am Anfang und bilden somit eine Anapher. Diese Anapher soll die Verse bzw. die Sehnsucht betonen. Dass da Lyrische Ich noch nicht aufgegeben hat an seinen Erfolg zu glauben sieht man im dritten Vers, da es immer noch davon „träumt“(V. 3).  Im vierten Vers wurde ein Pleonasmus verwendet „gutes Glück“(V. 4), der noch einmal bestärkt, wie glücklich es wäre wenn es Erfolg haben würde. Bei dem letzten Wort „blüh‘“(V. 4) wurde die letzte Silbe weggelassen, damit das Versmaß Jambus beigehalten werden kann.Im fünften Vers „Ich wandre mit meiner Harfe“(V. 5) könnte man darauf schließen, dass es sich um die Liebe handelt, da die Harfe ein Instrument der Romantik ist. Zudem wurde wieder bei einem Wort eine Silbe ausgelassen um den Jambus beizubehalten. Im darauffolgenden Vers „Durch Länder, Städt und Au'n“(V. 6) wird deutlich, wie wichtig es dem Lyrischen Ich ist das zu finden wonach es sich sehnt. Bei „Städt und Au’n“(V. 6) wurden auch Silben weggelassen. Es bemüht sich sehr jedoch hat sich diese Mühe bis jetzt noch nicht ausgezahlt, da es die Blume noch „nirgends“(V. 7) gefunden hat. Auch bei „schaun“(V. 7) wurde wieder eine Silbe ausgelassen. Jedoch wurde im achten Vers auch das Wort „ist“ am Versende weggelassen, was daraus eine Ellipse macht.Erst im letzten Vers werden die Zweifel an dem Erfolg des Lyrischen Ichs deutlich, da es immer noch umherwandert und dies „schon seit lange“(V. 9)  aber ohne einen Fund. Langsam glaubt es auch überhaupt nicht mehr darauf etwas zu finden, denn „Hab lang gehofft, vertraut“(V. 10). Im vorletzten Vers des Gedichts kommt eine Interjektion „ach“(V. 11) vor, die wieder den Hoffnungsverlust unterstreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dichter sehr viele sprachlichen Stilmittel, wie Metaphern oder Anaphern gebraucht hat um dem Leser vieles noch einmal zu verdeutlich und um ihm einiges klar zu machen. Zudem wurden häufig Silben weggelassen damit sie zum Versmaß Jambus passen. Es wird deutlich gemacht, dass man das Glück niemals komplett finden kann, jedoch sollte man trotzdem versuchen fröhlich und auch Glücklich durch das Leben zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff 1818 veröffentlich wurde, handelt von der Sehnsucht nach Liebe und Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem handelt es sich bei diesem Gedicht um einen Kreuzreime. Weiterhin ist das Metrum der Trochäus, weshalb jede zweite Silbe betont wird und das Gedicht sehr strukturiert und rhythmisch wirkt. Der Titel „Die blaue Blume“ verrät, dass es sich in dem Gedicht um Sehnsucht und Liebe dreht was man an der Farbe Blau erkennen kann. Außerdem wirkt diese durch eine Alliteration ausdrucksvoll. Durch die Anapher Durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) wird die Anstrengung und die Sehnsucht besonders betont obwohl das lyrische Ich sie &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet. In diesem Gedicht spricht das lyrische Ich sehr offensichtlich von sich, da im Gedicht oft von &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1) die Rede ist. Es redet davon, dass wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) hat, was dafür steht, dass es ein Perfektes Leben führen kann. &amp;quot;[G]utes Glück&amp;quot;(V.4) ist wiederum eine Alliteration was bekräftigend wirken soll. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich konkret mit der Suche nach der Blume. Da es &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6) bedeutet dies, dass das lyrische Ich alles für die Blume macht und überall hingeht, um diese zu finden. In dem siebten und achten Vers findet man ein Enjambement welches eine rhythmische Wirkung erzeugt. Durch den Laut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) wird die Enttäuschung des Lyrischen Ichs gezeigt, da es die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11 )gefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass man kein vollendendes Glück finden kann da das Leben immer neu Überraschungen für einen bereit hält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorff verfasst und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht von Joseph von Eichendorff hat drei Strophe. Jede Strophe hat jeweils vier Verse. Man kann hier Unreine Kreuzreime erkennen, da diese konsonantische und vokalische Übereinstimmung haben. In diesem Gedicht wurde als Metrum der Trochäus verwendet und die Verse mit männlicher und weiblicher Kadenz enden. Weil die Struktur der Verse unterschiedlich sind, kann man kein Versmaß erkennen.&lt;br /&gt;
Da in dem Gedicht oft „Ich suche“ (Z. 1) vom lyrischen Ich benutzt wird, hat der Autor die Sehnsucht noch einmal betont.Im ersten Vers steht die „Blume“ (Z. 1) für Glück, es ist also eine Metapher. Man kann gut erkennen, dass sich da Gedicht um das lyrische Ich handelt, da oft von „ich“ (Z. 1) gesprochen wird. Es wird deutlich, dass das lyrische Ich unzufrieden ist, da es, wenn es die „Blume“ (Z. 3) findet, das „gute Glück“ (Z. 4) gefunden hat. Das Glück steht für ein schönes Leben.&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe beschäftigt sich das lyrische Ich mit der Blume. Diese ist für das lyrische Ich von einer so großen Bedeutung, dass es sogar durch „Länder, Städt[e] und Au´n“ (Z. 6) geht, um diese Blume zu finden, welche eigentlich keinen materiellen Wert hat.&lt;br /&gt;
Im dritten und letzten Vers wirkt das lyrische Ich verzweifelt, weil es nach langer Suche die Blume nicht gefunden hat. Die Sehnsucht nach der Blume wird auch noch mal verdeutlicht, indem es „gehofft, vertraut“ (Z. 10) hat. Durch das „Ach“ (Z. 11) wird eine Enttäuschung klar und die Blume wird schon fast persönlich angesprochen, obwohl die Blume „nirgends“ (Z. 11) gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend wirkt das Gedicht durch den Trochäus sehr ernst und man kann dies gut nachvollziehen, da der Inhalt dazu noch passt. Man kann niemals das komplette Glück finden, aber man kann es suchen, also immer die Hoffnung behalten. Das Wort „Ich“ fällt in dem Gedicht sehr auf, wodurch noch einmal auf das lyrische Ich aufmerksam gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „die blaue Blume“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht und Verzweiflung nach einer bestimmten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Der Titel „die blaue Blume“ verrät dem Leser erst einmal nicht viel über den Inhalt des Gedichts. Doch liest man das gesamte Gedicht, so kann man schnell feststellen, dass es sich hierbei um eine Metapher handelt. Das lyrische Ich spricht davon, dass es die blaue Blume suche. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass es sich nach etwas sehnt und möglicherweise eine bestimmte Person (wieder)finden möchte. Durch das Zitat „Ich […] finde sie nie“ (V. 2) wird eine leichte Verzweiflung und ein Rückschlag deutlich. Außerdem zeigt sich das lyrische Ich als Fantasievoll, da es „träumt“ (V. 3). Durch dieses Träumen wird auch nochmal die Wichtigkeit dieser Person verdeutlicht. Es erhofft sich, dass „in der Blume“ (V. 3) das „gute [...] Glück […] blüh“ (V. 5). Daraus kann man schließen, dass sich das lyrische Ich sehr viel von der Blume erhofft und im übertragenden Sinne ein besseres Leben erwartet. Dies wird mithilfe der Inversion nochmals verdeutlicht und betont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es mit einer Harfe „durch Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) wandere, zeigt sich, dass das lyrische Ich einen enormen Weg auf sich nimmt, nur, um die Blume bzw. eine bestimmte Person zu treffen. Dies zeigt nochmal die wichtige Bedeutung für das lyrische Ich. Die Harfe zeigt, dass es möglicherweise musikalisch ist und sich die Zeit vertreiben möchte. Vielleicht möchte es aber auch die Blume anlocken und sich bemerkbar machen. Das Apostroph wurde bei Au‘n nicht ohne Grund gesetzt. Es sorgt dafür, dass das Versmaß Jambus, was in dem ganzen Gedicht präsent ist, eingehalten werden kann. Weil sich die Stimmlage dadurch immer erhöht, ist das Versmaß für dieses Gedicht gut ausgewählt worden und übertragbar auf den Inhalt des Gedichts, weil sich das lyrische Ich immer Hoffnung und Zuversicht zuspricht. In den folgenden zwei Versen wird nochmal ein Rückschlag und Enttäuschung gezeigt, weil es die Blume nicht gefunden hat, obwohl es sich sehr viel Mühe gegeben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist nun, dass jede Strophe mit der Anapher „Ich“ (V. 9) beginnt. Daraus kann man ziehen, dass das lyrische Ich nur ein einziges Ziel verfolgt. Weil Wiederholungen normalerweise aber eher langweilig und uninteressant klingen, ist auch festzustellen, dass das lyrische Ich langsam die Hoffnung aufgibt und verzweifelt ist. Das Zitat „seit lange“ (V. 9) verdeutlicht nochmals, dass es sich immer noch Mühe gibt und daran glaubt, diese Blume bzw. Person zu finden, man jedoch einen verzweifelten Beigeschmack vermittelt bekommt. Jedoch kommt nun der Einbruch. Dies wird an der Stelle „gehofft, vertraut doch ach“ (V. 10 – 11) deutlich. Erst hat das lyrische Ich noch gehofft jedoch nach und nach in der Verzweiflung aufgegeben. Dieser deutliche Umbruch wird besonders an dem Wort „doch“ (V. 11) deutlich. Zudem ist auffällig, dass das lyrische ich in den ersten zwei Versen jeder Strophe immer Hoffnung hatte, dies aber in den folgenden Versen ohne Erfolg blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich zu Beginn immer Hoffnung hatte und einen enormen Aufwand betrieben hat, aber ohne Erfolg. Es hat diese bestimmte Person einfach nicht gefunden, was eine starke Enttäuschung auslöste. Sprachlich wurden hauptsächlich Anaphern verwendet, um die Situation des lyrischen Ich‘s bestmöglich darzustellen. Das Versmaß Jambus spiegelt sich ebenfalls in dem Inhalt wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die blaue Blume“ ist ein Romantikgedicht von Joseph von Eichendorff, welches 1818 veröffentlicht wurde. Das Gedicht handelt von der sehnsuchtsvollen Suche nach Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts macht nicht sofort deutlich, worum es geht. Jedoch zeigt sich schon im ersten Vers der ersten Strophe, dass das lyrische Ich auf der „[S]uche“ (V. 1) nach einer „blauen Blume“ (V. 1) ist, was durch die Anapher im ersten und zweiten Vers verdeutlicht wird. Die Blume ist eine Metapher für Glück. Die blaue Farbe der Blume ist eine Metapher für Sehnsucht, da das lyrische Ich bewusst nach der Blume sucht. Zudem kann die Farbe für etwas weit entferntes stehen, da das lyrische Ich die Blume „nie“ (V. 2) findet. Trotz, dass es die Blume bisher noch nicht finden konnte, „träumt“ (V. 3) das lyrische Ich vom „gute[n] Glück“ (V. 4). Die Tautologie und die stumpfe Kadenz verstärken noch einmal die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach dem Glück. Es wird noch einmal deutlich, dass die Blume für Glück steht, da das Glück wie eine Blume„blüh[t]“ (V. 4). Die Sehnsucht nach Glück wird zudem in der zweiten Strophe deutlich, denn das lyrische Ich lange unterwegs ist und durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) wandert. Diese Wörter wurden zudem verkürzt, damit das Metrum, der Jambus, passt. Dieses Metrum lässt das Gedicht einheitlich wirken. Das lyrische Ich trägt eine „Harfe“ (V. 5) mit sich, wodurch sich zeigt, dass das lyrische Ich trotz seiner langen Suche nach dem Glück immer noch nicht aufgegeben hat. Auch kann die Harfe für die Verträumtheit des lyrischen Ichs stehen, sein Glück zu finden. Trotzdem hat es noch „nirgends“ (V. 7) sein Glück gesehen, was durch die beiden stumpfen Kadenzen im siebten und achten Vers verdeutlicht wird. Es wird durch die Anapher in der zweiten und dritten Strophe noch einmal deutlich, dass das lyrische Ich sehr viel Zeit damit verbringt, sein Glück zu finden. Doch trotzdem ist es gleichzeitig unsicher und verzweifelt, was in der letzten Strophe deutlich wird. Das lyrische Ich hat lange „gehofft [und] vertraut“ (V. 11), sein Glück zu finden, hat es aber noch „nirgends“ (V. 11) gefunden, wodurch seine Niedergeschlagenheit deutlich wird, da es sein Glück nach der langen Zeit, die schon vergangen ist, noch immer nicht gefunden hat. Das wird durch eine Anapher im achten und 12. Vers sowie zwei stumpfe Kadenzen in dieser Strophe deutlich. Auch glaubt das lyrische Ich vielleicht schon nicht mehr daran, sein Glück zu finden, was durch die Interjektion „ach“ (V. 11) deutlich wird. Trotzdem wird nicht genau deutlich, ob das lyrische Ich wirklich aufgegeben hat. Das Reimschema ist der Kreuzreim. Jedoch wird dieser immer wieder unterbrochen, wodurch das Gedicht nur teilweise rhythmisch und das lyrische Ich unsicher wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt sich, dass das lyrische Ich sich wünscht, sein Glück zu finden, trotzdem aber unsicher darüber ist. Trotz seiner großen Sehnsucht konnte es sein Glück nicht finden, was vielleicht daran liegen kann, dass das lyrische Ich nicht ganz davon überzeugt war. Auffällig ist zudem die Anordnung der Anaphern und Kadenzen in dem Gedicht, welche oft dieselbe Aussage verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlich wurde, thematisiert die Suche eines Menschen nach der Liebe oder der Bestimmung seines Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. In diesem Gedicht werden Kreuzreime angewendet, da diese nur unvollkommenen vokalischen oder konsonantischen Übereinstimmungen haben. Hier wurde das Metrum der Trochäus angewendet. Außerdem enden die Verse immer abwechselnd mit männlichen und weiblichen Kadenzen. Es ist kein einheitliches Versmaß vorhanden da die Verse immer anders gestaltet sind. Direkt in der ersten Strophe kann man eine Anapher erkennen, die durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) die Sehnsucht der Person nach diesem (etwas) betont, wobei die an Anapher einprägsam wirken soll. Ebenso wird im ersten Vers die &amp;quot;blaue Blume&amp;quot;(V.1) entweder als das Symbol für die liebe oder für die Bestimmung eines jeden Menschen verwendet. Ebenso kann man bei der Blume eine Alliteration finden, welche helfen soll den Ausdruck noch besser verständlich zu machen. Im Zweiten Vers liegt die Betonung auf der &amp;quot;blaue[n] Blume&amp;quot;(V.1) und dass das lyrische Ich sie so wie er vermutet &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet, was auch bedeutet das er daran verzweifelt. Außerdem zeig sich im Laufe des Textes, dass das lyrische Ich von sich spricht, da im Gedicht oft &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1f) als Ausdruck benutzt wird. Es denkt, wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, hat es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) was heißen soll, dass es ein optimales Leben, welches durch Liebe und Gesundheit positiv geprägt ist, führen würde. Außerdem wird bei &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) eine weitere Alliteration zum Ausdruck gebracht. Vom dritten auf den vierten Vers kann man ein Enjambement erkennen, welches rhythmisch wirken soll, wenn es um die suche der &amp;quot;Blume&amp;quot; geht. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich sich mit der Suche nach der Blume. Das lyrische Ich &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6). Dies zeigt den Aufwand und die Motivation die diese Person betreibt um die Blume zu finden da sie für ihn eine besondere Bedeutung hat. Auch hier kann man eine rhythmische Wirkung durch das Enjambement erkennen, welches ebenso im siebten und achten Vers Stellung nimmt. Das lyrische zeigt, wie sehnsüchtig es nach der Liebe oder seiner Bestimmung sucht, da es &amp;quot;in der Runde&amp;quot;(V.7) nach der blauen Blume Ausschau hält um sie zu finden. In der dritten und letzten Strophe kommt eine gewisse Verzweiflung zum Ausdruck, da es die Blume nicht findet, obwohl es schon &amp;quot;seit lange(m)&amp;quot;(V.9) auf der Suche ist. Dadurch, dass es lange &amp;quot;gehofft, vertraut&amp;quot;(V.10) hat, merkt man, dass es die suche nicht aufgeben wird. Der Empfindungslaut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) hebt seine Enttäuschung vor, da er die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11) gefunden hat. Die Wortwiederholungssuche zeigt an, „blaue“ und „wandre“, dass immer aufs Neue das wesentliche vom Gedicht hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend fällt in alles Strophen auf, wie groß die Sehnsucht nach der Bestimmung ist, die das Lyrische Ich unbedingt finden will. Ebenso zeigt sich immer wieder, wie eintaucht das Lyrische Ich ist, wenn es nach dem lagen suchen immer noch nichts gefunden hat. Sprachlich und Formal fällt sofort auf, dass das Gedicht ziemlich alt gestaltet ist, da die Formulierungen manchmal etwas veraltet und merkwürdig sind. Ebenso auffällig waren auch noch die vielen Anaphern, zudem wurden auch viele Silben weggelassen, damit das Gedicht in das Versmaß Jambus passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht wurde, thematisiert die Suche und die Sehnsucht nach der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem wirkt es beim ersten lesen hoffnungsvoll, was an dem Versmaß, dem Trochäus liegt. Ebenso besteht das Gedicht aus ab und zu auftretenden Kreuzreimen und abwechselnden männlichen und weibliche Kadenzen. Der Titel „Die blaue Blume“ deutet auf Sehnsucht und Liebe hin, weil „Die blaue Blume“ ein Symbol der Romantik ist und für die Liebe und die Sehnsucht steht. Im ersten Vers des Gedichts wird klar, dass das lyrische ich auf der „Suche“ (V.1) nach einer „blaue[n] Blume“ (V. 1) ist. Diese „blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher und steht für die Liebe. Im zweiten Vers wird deutlich, wie wichtig dem lyrischen Ich die „blaue Blume“ (V. 1) ist, weil die Aussage „Ich suche“ (V. 1) in Vers 2 erneut zum Vorschein kommt. Weil das lyrische Ich sagt, dass es die „blaue Blume“ (V.1) „nie“ „finde“ (V. 2) lässt sich deuten, dass das lyrische Ich schon öfter versucht hat die „blaue Blume“ (V.1) zu finden jedoch immer gescheitert ist. Außerdem ist in den ersten beiden Versen die Anapher: „Ich suche…Ich suche“ (V. 1,2) zu finden. Diese sorgt dafür, dass sich der Satz beiden Lesern besser einprägt. Dadurch, dass etwas dem lyrischem Ich „träumt“ (V. 3) wird deutlich, dass es noch Hoffnung hat und, dass es sich noch nicht sicher ist, was die „blaue Blume“ (V.1) ist. Im letzten Vers der ersten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich viel Freude erwartet, weil das lyrische Ich hofft, dass das „gute […] Glück“ „blüh“ (V. 4). Weiterhin ist „gutes Glück“ (V. 4), ein Pleonasmus, der betonen soll, wie groß die Freude des lyrischen Ichs wäre, wenn es die „blaue Blume“ (V.1) finden würde. In der zweiten Strophe geht es um den Aufwand, den das lyrische Ich betreibt um das Glück oder die Liebe zu finden. Dies lässt sich sagen, weil das lyrische Ich „[d]urch Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) „wand[ert]“ (V. 6). Weiterhin wird der Vokal E bei dem Wort „Au´n“ (V. 6) weggelassen und durch einen Apostroph ersetz um das Versmaß den Trochäus einzuhalten. In den nächsten beiden wird klar, dass das lyrische Ich die „blaue Blume“ (V. 1) nicht findet, sogar an sehr ruhigen und verlassenen Orten nicht. In der letzten Strophe kommt die Verzweiflung des lyrischen Ichs zum Vorschein. Im ersten Vers, der letzten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich noch nicht aufgegeben hat aber langsam anfängt zu zweifeln. Dies lässt sich daran erkennen, dass „wandre“ (V. 9) Präsens ist und das lyrische Ich immer noch sucht und Hoffnung hat. Diese Hoffnung wird jedoch im darauffolgendem Vers in Frage gestellt, weil dort Perfekt verwendet wird, was daraufhin deutet, dass das lyrische Ich die Hoffnung aufgegeben hat. Im vorletzten Vers des Gedichts wird dies erneut deutlich, da es sich selbst widerspricht, was durch das Adverb „Doch“ (V. 11) deutlich wird. Weiterhin kommt im 11. Vers durch die Interjektion „ach“ zum Vorschein, kommt und darauf hindeutet, dass das lyrische Ich die Suche bereut. Durch den letzten Vers lässt der Dichter das Gedicht schließlich ausklingen und erzeugt eine nachdenkliche Stimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wird deutlich, wie sehr sich das lyrische Ich nach der Liebe und oder nach dem Glück sehnt und es unbedingt finden will. Außerdem wird klar, dass das lyrische sehr enttäuscht ist, dass es die „blaue Blume“ (V. 1) nicht gefunden hat. Bezüglich auf die Sprache und die Stilmittel des Gedicht fällt auf, dass vor allem viele Anaphern verwendet wurden um das Gedicht interessanter zu gestallten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“ wurde von Joseph von Eichendorf geschrieben, im Jahre 1818 veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht eines Menschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die blaue Blume“ (Z. 1), welcher der Titel des Gedichts ist, beinhaltet eine Blume in der Farbe blau, welche etwas sehnsüchtiges darstellt, was durch die Rose vielleicht die Liebe sein kann. Im ersten Vers steht „Ich suche die blaue Blume“ (Z. 1), was heißt, dass das lyrische Ich in diesem Gedicht eine blaue Blume sucht. Diese Blume ist eine Metapher für die Liebe, welche anscheinend von dem lyrischen Ich gesucht wird, es könnte aber auch eine wichtige Person für das lyrische ich sein, z.B. ein Kind oder ein Geschwisterteil. Im zweiten Vers behauptet das lyrische Ich, dass es diese Blume „nie“ (Z. 2) finden wird. Das „nie“ in diesem Text zeigt nicht nur, dass er verzweifelt seit langer Zeit nach ihr sucht, sondern vielleicht auch in der Zukunft nie finden wird, was das Gedicht traurig wirken lässt. „Ich suche“ (Z. 2) ist eine Anapher und soll den Vers betonen um ihn wichtiger scheinen zu lassen. Das lyrische Ich „träumt“ (Z. 3) davon diese Blume eines Tages zu finden, was also sehr zielstrebig wirkt. Aber es wirkt auch wieder traurig, da wie vorher geschrieben das Ich diese Blume nie finden wird und sie deswegen nur ein Traum bleiben wird. In dem vierten Vers steht „gutes Glück“ (Z. 4) geschrieben, was ein Pleonasmus ist. Außerdem wird geschrieben: „Glück blüh“ (Z. 4), was eine Metapher ist und bedeuten soll, dass das lyrische Ich Glück bekommt, und somit für die Suche und Sehnsucht der Blume belohnt wird. Die Sehnsucht nach der Blume wird deutlich, indem geschrieben wird, dass das Ich „Durch Länder, Städt und Au‘n“ (Z. 6) geht und somit einen sehr weiten Weg auf sich nimmt. Immer weiter im Text wird deutlich, dass diese Suche nach der Blume sehr anstrengend und lange ist, z.B. durch die Wörter „nirgends“ (Z. 7), „wandre“ (Z. 9) oder „lange“ (Z. 9). Oft sind auch Kreuzreime, wie bei den Wörtern „schaun“ (Z. 8) und „Au‘n“ (Z. 6) oder „vertraut“ (Z. 10) und „geschaut“ (Z. 12), zu erkennen. In dem 10. Vers wird aber letzten Endes deutlich, dass die Suche nach der Blume nur eine Zeitverschwendung war, da das lyrische Ich lange „lange gehofft, vertraut“ (Z. 10) hat, was wieder traurig wirkt, da sich nun herausstellt, dass die Blume nie gefunden wird und somit das lyrische Ich nur Zeit vergeudet hat. Am Ende wird nochmals deutlich, wie schwer doch die verzweifelnde Suche nach der Blume war, denn sie war „nirgends“ (Z. 11). Das gesamte Gedicht wurde im Jambus geschrieben, weswegen oft einige Silben weggelassen wurden, z.B. bei dem Wort Auen, was durch „Au‘n“ (Z. 6) ersetzt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht wurden viele sprachliche Mittel verwendet, darunter Metaphern und Anaphern Das Gedicht ist letzten Endes etwas traurig, da eine lange Zeit auf sich genommen wurde, um etwas zu suchen, und es letztlich nicht zu finden. Es zeigt aber auch, dass man niemals aufhören sollte etwas zu [ver]suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert das Ersehnen nach etwas ganz Besonderem im Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besitzt drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es besteht aus Kreuzreimen, welche es rhythmisch erscheinen lassen. Das Metrum des Gedichtes ist der Trochäus, welcher es zudem melancholisch und ernst wirken lässt.&lt;br /&gt;
Es beginnt mit der  Anapher „Ich suche […] ich suche“ (Z. 1f), welche besonders betont, wie verzweifelt das lyrische Ich nach etwas sucht. Darauf folgt die einprägsame Alliteration „blaue Blume“ (Z. 1), welche hier für etwas besonders Gutes steht, da Blumen ansehnlich und duftend sind und die Farbe Blau eine beruhigende Wirkung auf Menschen hat. Jedoch scheitert das lyrische Ich bei seiner Suche, da es die „Blume“ (Z. 1) „nie“(Z. 2) findet. Somit kann man davon ausgehen, dass es schon öfters versucht hat, die „blaue Blume“ (Z. 1) zu finden. Es könnte sich diese Suche somit zur Aufgabe gemacht haben, welche sich, durch sein regelmäßiges Scheitern, durch sein ganzes Leben zieht. Wie wichtig es dem lyrischen Ich ist, diese Blume zu finden, zeigt zudem die Tatsache, dass es von ihr „träumt“ (Z. 3).  Außerdem wird bestätigt, dass die Blume für Glück, Liebe oder Gesundheit steht, da das lyrische Ich sich „in der Blume […] [s]ein gutes Glück“ (Z.3f) erhofft. Zudem handelt es sich bei „gutes Glück“ (Z.4) erneut um eine Alliteration. &lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „wand[ert]“ (Z. 5), wird deutlich, dass es immer unterwegs ist, um nach der „Blume“ (Z. 1) zu suchen. Außerdem hat es eine „Harfe“ (Z. 5) dabei, was die rhythmische Wirkung des Textes unterstreicht. Zudem passt diese Wirkung zum Gedicht, da das lyrische Ich wandert und dabei meist eine Art Rhythmus eingehalten wird.  Weil es „durch Länder, Städt und Au'n“ (Z. 6) wandert, erkennt man, dass es durch seine Suche an die unterschiedlichsten Orte gelangt. Hier liegen zudem bei den Worten „Städt und Au'n“(Z. 6) Synkopen vor, welche dafür sorgen, dass das Metrum, Trochäus, und somit die rhythmische Wirkung eingehalten werden. Dass die „Blume“ (Z. 1) anscheinend in einer „Runde“ (Z. 7) zu finden ist, zeigt, dass sie etwas ganz Alltägliches und Unauffälliges zu sein scheint, da sie einfach mit in einer „Runde“ (Z. 7), also z.B. in einer Ansammlung von Personen ist.&lt;br /&gt;
In Vers Drei wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich schon „seit lange[m]“ (Z. 9) auf der Suche ist, was wieder für eine Lebensaufgabe des lyrischen Ichs spricht. Da es über diesen Zeitraum immer wider „gehofft“ (Z. 19) und „vertraut“ (Z. 10) hat, die „Blume“ (Z. 1) zu finden, erkennt man eine sehr große Motivation und Wichtigkeit für das Finden der „Blume“ (Z.1) bei dem lyrischen Ich. Doch nun zeigt sich die Enttäuschen vom lyrischen Ich, da es die „Blume“ (Z. 1) „noch nirgends“ (Z. 11) gefunden hat. Da die „Blume“ (Z. 1) in dem Gedicht auch nie gefunden wird, kann es sein, dass man sie nie entgültig finden kann. Seine Enttäuschung wird durch den Empfindungslaut „ach“ (Z. 11)  verstärkt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht aussagt, dass man das vollendete Glück, welches beispielsweise aus der großen Liebe, Reichtum und Gesundheit besteht, nie komplett finden kann. Selbst wenn sich das ganze Leben darum dreht, es zu finden. Jedoch bringt einen die Suche danach in die unterschiedlichsten Situationen, und kann einem das Leben somit trotzdem verschönern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Liebe und Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils sechs Versen sowie aus Kreuzreimen. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Der Titel &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot; ist ein Symbol in der Romantik und steht für die Sehnsucht und Liebe, sowie für das Streben nach etwas Unendlichem. In diesem Gedicht steht die blaue Blume für die Optimierung seines Lebens. Dies kann man besonders in Vers vier erkennen. Die Sehnsucht danach wird in Vers eins durch das Wort &amp;quot;suche&amp;quot; (V. 1) und zum wiederholten male in Vers zwei durch das gleiche Wort deutlich. Dies ist eine Anapher und soll diese Verse betonen. Durch die Wiederholung lassen sich auch die Bemühungen des lyrischen Ichs erkennen. Durch die Worte &amp;quot;[i]ch suche und finde sie nie&amp;quot; (V. 2) zeigt sich leichte Verzweiflung des lyrischen Ichs, da es sich bemüht es aber nicht das findet was es sucht. Das lyrische Ich &amp;quot;träumt&amp;quot; (V.3) davon, dass sein &amp;quot;gutes Glück [ihm] blüh&amp;quot; (V. 4). Es werden also die Gründe genannt, wieso er die Blume sucht. Die zweite Strophe befasst sich mit der Suche an sich. Das lyrische Ich &amp;quot;wand[ert]&amp;quot; (V. 5) &amp;quot;[d]urch Länder, Städt und Au'n&amp;quot; (V. 6). Dies zeigt erneut dessen Bemühungen die Blume zu finden, da es überall danach sucht. Seine Suche zeigt sich ebenso in Vers 7, da das lyrische Ich &amp;quot;in der Runde&amp;quot; (V. 7) danach sucht. &amp;quot;Ich wandre schon seit lange&amp;quot; (V.9) zeigt, dass das lyrische Ich nicht aufgeben will und schon seit einiger Zeit danach sucht. In den beiden letzten Versen wird genauso wie in Vers zwei klare Verzweiflung des lyrischen Ichs deutlich. &amp;quot;Doch ach, noch nirgends hab ich die blaue Blum geschaut&amp;quot; (V. 11f) zeigt, dass das lyrische Ich es nicht geschafft hat die Blume zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich sehr darauf fixiert ist die Blume zu finden und sich auch sehr darum bemüht. Das Gedicht beinhaltet viele sprachliche Mittel sowie viele Synkope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, behandelt die Sehnsucht einer Person nach etwas oder jemandem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Zeilen. Das Gedicht ist im Jambus geschrieben. Die Überschrift „Die blaue Blume“, lässt darauf schließen,  dass das Lyrische ich genau das sucht, oder das Gedicht von der besagten Blume handelt. Das bestätigt sich indem es sagt, dass es die blaue Blume „sucht“(Z.1). Das veranschaulicht aber auch, das es sich womöglich danach sehnt. Außerdem kann man es als Metapher dafür verstehen, dass jeder Mensch sein Lebensziel hat, und sein ganzes Leben danach sucht. Das wird darin deutlich, dass das lyrische Ich die Blume nicht „finde[t]“(Z.2) durch die Repetitio und Anapher in Vers 1 und 2, wird der Ausdruck „Ich suche“(Z.2) verdeutlicht. Da das lyrische Ich von der Blume „träumt“(Z.2), zeigt den allgegenwärtigen Wunsch die Blume zu finden. Außerdem zeigt es, dass man nicht aufgeben sollte egal wie lange etwas dauert. Das lyrische Ich glaubt auch ein „gutes Glück“(Z.4), was zeigt, dass es noch an den Fund der Blume glaubt. Die stumpfe Kadenz zeigt einmal mehr, das das lyrische Ich diese Blume unbedingt finden will. In Zeile 5 und 6 wird dadurch, dass das lyrische Ich mit einer Harfe „Durch Länder, Städt und Au‘n,“(Z.6) „wandert“(5). Die Wörter „Stadt“(Z.6) und „Au‘n“(Z.6) werden verkürzt, damit das Gedicht im Jambus bleibt. Da das lyrische Ich, eine Harfe mit sich trägt, zeigt, dass es eine weite Reise auf sich genommen hat und seine Hab und Gut nicht bei sich zuhause lassen wollte. Diese Aussage wird durch „Ich wandre schon seit lange“(Z.9) bestärkt.&lt;br /&gt;
Durch „Hab lang gehofft“(Z.10) zeigt sich, das das lyrische Ich die Suche schon langsam aufgibt, was sich durch „nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut.“(Z.11-12) bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, das sich das lyrische Ich sehr darauf konzentriert die Blaue Blume zu finden, was aber nicht gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, das 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Liebe oder Vollendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Die blaue Blume“ wird viel über den Inhalt des Gedichts deutlich. Die Farbe Blau ist die Farbe der Romantik (Epoche). Da sie in dieser Epoche für Ferne und Hoffnung steht, deutet sie auf Sehnsucht hin. Die ersten beiden Verse beginnen mit der Anapher „Ich suche […], ich suche“ (V. 1f.). Dadurch wird die Sehnsucht des lyrischen Ichs wiederum verdeutlicht. Die Metapher „blaue Blume“ (V. 1) steht für die Liebe oder die Vollendung in seinem Leben. Dadurch, dass das lyrische Ich sie „nie [findet]“ (V. 2), erkennt man bereits die dessen Verzweiflung. Die Verzweiflung ist bedingt dadurch, dass es ihm „träumt, dass in der Blume / [sein] gutes Glück [ihm] blüh“ (V. 3f.). Durch das Wort „träumt“ (V. 3), zeigt sich, wie realitätsfern diese Liebe bzw. Vollendung für das lyrische Ich ist. Durch eine Anapher im dritten Vers, wird zudem die „Blume“ besonders betont und hervorgehoben, wodurch deutlich wird, dass nur diese eine, bestimmte Blume seine Sehnsucht beenden kann. Das lyrische Ich hofft, durch das „gute[…] Glück“ (V. 4), seine Liebe zu finden und sein Leben zu vollenden. In der ersten Strophe ist weiterhin ein unreiner Kreuzreim, weil sich nur zwei Verse reimen. So kommt nochmal die Verzweiflung und eine gewisse Unsicherheit zum Ausdruck. Auch die zweite Strophe klingt hoffnungsvoll. Weil das lyrische Ich mit seiner „Harfe“ (V. 5) wandert, zeigt sich die Verträumtheit in das Lebensglück, das es sucht. Das lyrische Ich sucht außerdem überall nach seinem Glück, weil es durch „Länder, Städt und Au’n“ geht. Dadurch zeigt sich auch, dass es noch nicht aufgibt und immer weiter macht. Durch die beiden Verse „Ob nirgends in der Runde / Die blaue Blume zu schaun“ (V. 7f.), erkennt man wieder die Verzweiflung, aber auch die letzte Hoffnung, etwas zu finden. Auch hier tritt wieder in Form von „Au’n“ (V. 6) und „schaun“ (V. 8) ein unreiner Kreuzreim auf. In der dritten Strophe erkennt man nun die Enttäuschung des lyrischen Ichs, weil es „lange“ (V. 9) gesucht hat, aber nichts gefunden hat. Dass es während der Suche auch auf Gottes Hilfe gehofft hat, zeigt sich, da es „lang gehofft [und] vertraut“ (V. 10) hat. Auffällig ist weiterhin, dass es in den letzten drei Versen im Perfekt redet. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich seine Suche vielleicht schon aufgegeben hat. Das wird auch durch die Interjektion „ach“ (V. 11) verdeutlicht. Die letzten beiden Verse bilden im Prinzip ein Fazit für das lyrische Ich, in dem die untröstliche Enttäuschung, sein Scheitern und sein damit verbundenes Aufgeben deutlich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird deutlich, dass das lyrische Ich auf der Suche nach der Liebe bzw. der Vollendung des Lebens zunächst sehr hoffnungsvoll ist. Es gibt nicht auf, jedoch zeigt sich auch seine Verzweiflung. Die Anaphern verdeutlichen die starke Sehnsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht eines Menschen nach dem Glück oder der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht ist in drei Strophen unterteilt. Sie bestehen alle aus vier Versen, weshalb eine Struktur und ein Schema erkennbar ist. Dies wirkt strukturiert und einheitlich. Es ist kein klares Reimschema zu erkennen. Das Metrum der Trochäus und die Verse enden immer abwechselnd auf weibliche und männliche Kadenzen. Dies wird besonders bei dem Wort „blüh“ (V. 4) deutlich, da es verkürzt wurde, damit die Reihenfolge beibehalten wird. Diese Reihenfolge wird das ganze Gedicht beibehalten. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht melodisch, aber auch sehnsüchtig und verzweifelt. Die ersten zwei Verse beginnen mit der Anapher „Ich suche [...]“ (V. 1f.). Dadurch wird die Sehnsucht verdeutlicht, also wie sehr das lyrische Ich die „blaue Blume“ (V.1) finden möchte. Dies wirkt betonend und einprägsam. Die „blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher, die immer wieder in dem Gedicht genannt wird. Sie steht für das Glück, oder die Liebe, welches das lyrische Ich sucht. Die „blaue Blume“ (V.1) ist aber auch ein Symbol aus der Romantik Epoche, welches für Vollkommenheit und Glück steht. Zudem ist die „blaue Blume“ (V.1) eine Alliteration und wirkt einprägend und verdeutlichend. Dass das lyrische Ich schon lange auf der Suche nach dem Glück ist wird deutlich, da es die Blume „nie“ (V.2) „finde[t]“ (V.2). Die Sehnsucht ist schon so schlimm, dass das lyrische Ich davon „träumt“ (V.3). Weiterhin wird deutlich, dass das lyrische Ich von sich redet, da es immer wieder „Ich“ (V.1f) sagt. Das lyrische Ich denkt, dass wenn es die „Blume“ (V. 3) findet, es „gute Glück“ (V.4) hat. „[G]utes Glück“ (V.4) ist wiederum eine Alliteration und verstärkt die Bedeutung vom Glück. Dies bedeutet, dass es ein gutes Leben führen kann. Mit beispielsweise Gesundheit und Liebe. Im 3.. und 4. Vers kann man ein Enjambement erkennen, welches flüssig und rhythmisch wirkt. Der jeweils erste Vers „Ich wandre [...]“ (V.5&amp;amp;9) in den nächsten beiden Strophen ist eine Anapher und wirkt einheitlich. Die zweite Strophe beschreibt die Suche nach der „blauen Blume“ (V. 8). Das lyrische Ich wandert durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V.6). Dies ist eine Aufzählung und wirkt verdeutlichend.  Außerdem wird dadurch zum Ausdruck gebracht, wie sehr sich das lyrische Ich bemüht die Blume zu finden. Weiterhin erkennt man hier wieder einen Enjambement, weshalb der Vers rhythmisch wirkt. Dies ist auch in den Versen sieben und acht der Fall. Es schaut „in der Runde“ (V.7) weshalb Verzweiflung deutlich wird. Doch auch dort kann es die Blume „nirgends“ (V.7) finden. In der letzten Strophe wirkt es, als hätte das lyrische Ich die Suche schon aufgegeben, da es schon „seit lange“ (V.9) wandert. Auch wird dies im nächsten Vers zum Ausdruck gebracht, da es „lang gehofft, vertraut“ (V.10) hat. Dies ist ein Asyndeton und wirkt verstärkend und baut ein wenig Spannung auf. Die letzten zwei Verse sind eine Inversion und wirkt unstrukturiert. Durch das „ach“ (V.11) wird die Verzweiflung und Sehnsucht erneut deutlich. Zuletzt wird zum Ausdruck gebracht, dass es das Glück oder die Liebe immer noch nicht gefunden hat, da es „Die blaue Blum [noch nirgends] geschaut [hat]“ (V.11f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend fällt auf, wie sehr das lyrische Ich nach dem Glück sucht und wie viel es dafür tut. Aus diesem Grund wird auch deutlich, weshalb es am Ende so enttäuscht und verzweifelt ist, als es das Glück nicht findet. Bei der Sprache fällt auf, dass das Gedicht schon sehr alt ist, da es manchmal merkwürdig formuliert ist. Häufig verwendete rhetorische Stilmittel sind zum Beispiel die Alliteration, die Anapher und die Metapher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“  welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert  die Sehnsucht nach Glück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel des Gedichts wird nicht sofort deutlich, worum es geht. Da dort nur von einer „blauen Blume“ gesprochen wird. Jedoch wird im ersten Vers der ersten Strophe schon  klar, dass das lyrische Ich auf der „Suche“ (V. 1) nach einer „blauen Blume“ (V. 1) ist. Dies wird auch nochmal durch die Anapher im  ersten und zweiten Vers verdeutlicht. Diese Blume ist eine Metapher, diese soll für das Glück stehen. Da die Blume unbedingt blau sein muss wird klar, dass das Lyrische Ich bewusst nach dieser bestimmten Blume sucht. Obwohl das Lyrische Ich die Blume bisher noch nicht finden konnte, „träumt“ (V. 3) es vom „gute[n] Glück“ (V. 4). Ebenso wird durch eine Tautologie und eine stumpfe Kadenz die Sehnsucht nochmal verstärkt. Ebenso wird daran deutlich, dass die Blume für Glück steht, da das Glück wie eine Blume„blüh[t]“ (V. 4) und auch wieder verschwindet. Diese Sehnsucht wird in der zweiten Strophe nochmal besonders deutlich, da das lyrische Ich sehr lange unterwegs ist und durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) reist. Ebenso sieht man, dass die Wörter verkürzt da diese sonst nicht n das Metrum passen. Welches in diesem Fall der Jambus ist. Da Das lyrische Ich eine „Harfe“ (V. 5) trägt, sich zeigt, dass das lyrische Ich obwohl es das Glück nicht findet noch nicht aufgegeben hat diese steht in dem Fall für Freude. In der zweiten und dritten Strophe ist eine Anapher, diese macht noch einmal deutlich, dass das lyrische Ich sehr viel Zeit braucht um sein Glück zu finden. Doch es ist trotzdem verzweifelt, was in der letzten Strophe deutlich wird. Da das lyrische Ich lange „gehofft [und] vertraut“ (V. 11) hat, hat es aber noch „nirgends“ (V. 11) sein Glück gefunden, wodurch sein Frust deutlich wird. Dies wird nochmal durch die Anapher im 8. und im 12. Vers deutlich. Vielleicht glaubt das lyrische Ich schon  nicht mehr das Glück, was auch durch die Interjektion „ach“ in V. 11 deutlich wird. Obwohl nicht genau gesagt wird ob das lyrische Ich aufgegeben hat. Das Reimschema ist der Kreuzreim. Jedoch wird dieser immer wieder unterbrochen was auch zu dem Gedicht passt da das lyrische Ich immer noch nicht sein Glück gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss zeigt sich, dass das lyrische Ich sich mit großer Sehnsucht wünscht, sein Glück zu finden aber trotzdem nicht weiß ob dies passieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 schrieb Joseph von Eichendorff das Gedicht „Die blaue Blume“, in der die Sehnsucht nach jemandem oder etwas thematisiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen unterteilt mit jeweils vier Versen geschrieben. Ein Reimschema ist hier nicht erkennbar. „Die blaue Blume“ könnte eine Metapher für die Liebe sein, die das lyrische Ich bereits seit längerer Zeit sucht.  Das Metrum in der ersten Strophe ist der Trochäus, wodurch das Gedicht melodisch klingt.  Durch die Anapher „Ich suche“ (V. 1f.) wird die Sehnsucht des lyrischen Ich’s verdeutlicht. Doch durch das „finde sie nie“ (V2) wird bereits eine Art Verzweiflung deutlich. Da das lyrische Ich erhofft, „in der Blume [das] gute(s) Glück“ (V 3f) zu finden, wird die Wichtigkeit der Blume für das lyrische Ich nochmals klar. Es nimmt einen langen Weg auf sich, da es durch „Länder, Städt und Au’n“(V6) wandert. Dies zeigt, dass es nicht aufgegeben hat und weiter nach einer Person oder etwas ähnlich Wichtigem sucht. In der zweiten Strophe befindet sich der Jambus. In der dritten und letzten Strophe erkennt man durch die parallele Anapher „Ich wandre“ (V5 u. 9) wird nochmals seine Zielstrebigkeit und bis zu dem Zeitpunkt erfolgslose Suche nach seiner Blume verdeutlicht. Da das lyrische Ich bereits „lang gehofft, vertraut“ (V10) um seine Blume zu bekommen, doch es noch „nirgends“ (V11) gefunden hat, zeigt seine Niedergeschlagenheit, dass es noch nicht die gewünschte Blume gefunden hat. Auffällig an der letzten Strophe ist, dass das lyrische Ich in den ersten beiden Strophen fröhlich und Hoffnungsvoll nach der Blume gesucht hat, aber in der letzten Strophe eher die Hoffnung aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende kann man sagen, dass das lyrische zu beginn des Gedichtes sehr große Hoffnung hatte, diese aber im Verlauf des Gedichtes immer mehr verblas. Um dies zu verdeutlichen verwendete der Autor einige Anaphern, um die derzeitige Situation genau zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“ wurde 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und handelt von der Suche nach seiner wahren Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils 4 Versen aufgeteilt. Jede Strophe fängt mit „Ich“(V.1,5,9), was bei diesem Gedicht sehr auffällt. An „Ich suche die blaue Blume“(V.1) fällt bereits auf, dass die blaue Blume etwas ist, was jeder sucht, da es im lyrischen Ich geschrieben ist. Dann erkennt man an „Ich suche und finde sie nie“(V.2), dass manche Menschen diese blaue Blume niemals finden, wodurch man auf die Idee kommen könnte, dass die Liebe gemeint ist. An „Mir träumt, dass in der Blume Mein gutes Glück mir blüh“(V.3-4) wird es immer klarer, dass es sich um die Liebe geht. An der „Harfe“(V.5) erkennt man , dass es sich um die Liebe handelt, da die Harfe ein Instrument ist, welches oft bei Liebesszenen in Filmen oder Musicals gespielt wird. An „Durch Länder, Städt und Au‘n“(Z.6) erkennt man, dass das Gedicht im Trochäus geschrieben ist, dar Auen zu Au‘n gemacht wurde, um die Silbe zu verkürzen. Dann erkennt man an „Ich wandre schon seit lange“(V.9), dass manch Menschen auch etwas länger brauchen die Liebe zu finden als andere. Dann sieht man an „Hab lang gehofft, vertraut“(V.10), dass man manchmal jemanden findet, in den man verliebt ist, aber dann „Doch ach, nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut“(V.11-12) doch nicht die wahre Liebe in diesen Personen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sieht man in diesem Text jemanden, der nicht seine wahre Liebe gefunden hat, obwohl er immer danach gesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorfff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht nach dem Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus der Strophen mit jeweils vier Versen. Es fällt auf, dass die Kadenzen immer abwechselnd stumpf und klingend sind. Der Tittel „Die blaue Blume“ verrät zunächst nicht, wovon das Gedicht Handelt. In dem ersten Vers wird jedoch deutlich, dass das Lyrische ich auf der Suche nach der „blaue[n] Blume“ (V.1) ist. Da das Lyrische ich nicht irgendeine beliebige blaue Blume sucht sondern „die blaue Blume“ (V.1) sucht, zeigt, dass er gezielt sucht. „Die blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher und könnte für Glück, Liebe oder Erfolg stehen, was das Lyrische ich finden möchte. In dem zweiten Vers ist eine Anapher. Da das Lyrische ich die Blume „nie“ (V.2) findet, zeigt, dass er schon lange auf der Suche ist, jedoch erfolglos. Da es „träumt“ (V.3), dass ihm „gutes Glück“ (V.4) blüht, zeigt erneut seine Sehnsucht, da er trotz der erfolglosen Suche sogar von der Blume, also von dem Glück träumt. Das Lyrische Ich wandert mit seiner „Harfe“ (V.5). Die Harfe ist der Begleiter und könnte die Suche vereinfachen oder von der Enttäuschung ablenken. In der sechsten Zeile wird deutlich, dass er sein Ziel erreichen möchte und sogar „Durch Länder. Städt und Au’n“ (V.6) zieht. Hierbei wurden Vokale ausgelassen, damit das Metrum, der Jambus, stimmt. Trotz seiner Anstrengung findet es sein Glück „nirgends in der Runde“ (V.7).  In Vers acht wird erneut bei „schaun“ ein Vokal ausgelassen, damit das Metrum hier auch gleich bleibt. Seine Anstrengung wird erneut verdeutlicht, da er „schon seit lange[m]“ (V. 9) wandert. Außerdem kann man dadurch erkennen, dass ihm dieses Glück sehr wichtig ist, da es sonst nicht diesen schweren Weg auf sich nehmen würde. Jedoch ist es auch enttäuscht, da er „lang gehofft, vertraut“ (V. 10) hat und doch „nirgends“ (V. 11)  sein Glück gefunden hat. Vielleicht wird dem Lyrischen Ich nun deutlich, dass es nicht nach seinem Glück suchen kann, sondern das es zu einem kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht verdeutlicht, dass man nach seinem Glück nicht suchen sollte, sondern das es zu einem kommt. Dieses Glück wird im Gedicht durch die Metapher blaue Blume beschrieben. Im Gedicht wurden zudem auch viele Anaphern verwendet. Oft wurden Vokale ausgelassen, damit das Metrum stimmt. Durch Kadenzen wurde auch die Wirkung der Verse noch einmal verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht ,,Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Suche nach der großen Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in drei Strophen mit jeweils vier Versen aufgeteilt. Das Metrum des Gedichtes ist Trochäus. Im ersten Vers wird klar, dass jemand etwas sucht. Dies wird an den Worten ,,Ich suche“(V. 1) deutlich. Außerdem erkennt man in den ersten beiden Versen eine Anapher. Diese Anapher erkennt man, weil die Worte ,,Ich suche“ (V. 1 u. V.2) wiederholt werden. Diese Anapher zeigt, dass jemand etwas schon sehr lange sucht und es unbedingt finden möchte. Außerdem ist unteranderem im ersten Vers die Metapher ,,blaue Blume“ (V. 1), welche vermutlich, für die große Liebe steht. Im zweiten Vers wird ebenfalls nochmal deutlich, dass jemand die große Liebe vergeblich sucht (vgl. V. 2). In den nächsten beiden Versen wird nochmal klar wie viel jemandem an der großen Liebe liegt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glück“ (V. 4) und ,,träumt“ (V. 3) klar. In der zweiten Strophe verdeutlicht das Lyrische Ich, dass es die große Liebe nicht nur schon sehr lange sucht, sondern auch an verschiedenen Orten. Dies wird an dem Satz ,,Ich wandre mit meiner Harfe Durch Länder, Städt und Au´n (V. 5-6). Außerdem wird in dieser Strophe klar, dass das Lyrische Ich langsam die Hoffnung aufgibt und sehr verzweifelt ist. Am Anfang der dritten Strophe ist wieder eine Anapher, da die Worte ,,Ich wandre“ wiederholt werden. Damit soll verdeutlicht werden, dass er sich sehr anstrengt die große Liebe zu finden. In den nächsten Versen wird die Verzweiflung des Lyrischen Ich´s nochmal deutlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassen kann man zu dem Gedicht sagen, dass das Lyrische Ich vergeblich nach der großen Liebe sucht und später verzweifelt. An der Sprache erkennt man zum einen, dass das Gedicht schon ziemlich alt ist und zum anderen wird mit den Anaphern nochmal ausgedrückt, dass das Lyrische Ich die große Liebe unbedingt finden möchte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff,_Die_blaue_Blume</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff, Die blaue Blume</title>
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				<updated>2018-04-25T20:54:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eichendorff, Die blaue Blume'''&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlich wurde, behandelt die Sehnsucht nach dem grenzenlosen Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen unterteilt. Es handelt sich hierbei um Unreine Kreuzreime, da diese nur unvollkommene vokalische oder konsonantische Übereinstimmungen haben. Hierbei ist das Metrum der Trochäus, wobei die Verse abwechselnd mit weiblicher und männlicher Kadenz enden. Es ist kein einheitliches Versmaß zu erkennen , da die Struktur in den Versen unterschiedlich ist. Die erste Strophe fängt mit einer Anapher an. Durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) wird die Sehnsucht besonders betont. Die Anapher wirkt einprägsam. Im ersten Vers wird die &amp;quot;blaue Blume&amp;quot;(V.1) als Symbol für das grenzenlose Glück benutzt. Gleichzeitig liegt bei der blauen Blume auch eine Alliteration vor, welche ausdrucksvoll wirkt. Die Betonung liegt im ersten und zweiten Vers auf der &amp;quot;blaue(n) Blume&amp;quot;(V.1) und dass das lyrische Ich sie &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet. Ebenso wird zum Ausdruck gebracht, dass das lyrische Ich von sich spricht, da im Gedicht oft &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1f) vorhanden ist. Es denkt, wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, hat es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) was so viel heißen soll, ein optimales Leben, welches durch Liebe und Gesundheit positiv geprägt ist, zu führen. Hierbei liegt bei &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) eine weitere Alliteration vor. Zudem kommt vom dritten auf den vierten Vers ein Enjabement vor, welches rythmisch wirkt auf der Suche nach der &amp;quot;Blume&amp;quot;. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich sich mit der Suche nach der Blume. Das lyrische Ich &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6) und das bedeutet, dass sich das lyrische Ich überall hinbewegt, um die blaue Blume zu finden. Auch hier liegt wieder eine rythmische Wirkung durch das Enjabement vor, welches auch im siebten und achten Vers vorhanden ist. Das lyrische Ich wirkt wie ein Suchender nach dem Glück, da es &amp;quot;in der Runde&amp;quot;(V.7) nach der blauen Blume schaut.In der dritten und letzten Strophe kommt eine gewisse Verzweiflung zum Ausdruck, da es die Blume nicht findet, obwohl es schon &amp;quot;seit lange(m)&amp;quot;(V.9)&lt;br /&gt;
auf der Suche ist. Dadurch, dass es lange &amp;quot;gehofft, vertraut&amp;quot;(V.10) hat, merkt man, dass es sich lange danach gesehnt hat, das grenzenlose Glück zu finden. Durch den Empfindungslaut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) wird seine Enttäuschung hervor gehoben, da er die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11 )gefunden hat. Durch die Wortwiederholungen suche, blaue und wandre wird auf das Wesentliche des Gedichts noch verstärkt hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man das vollendete Glück niemals finden kann, aber man kann versuchen glücklich zu leben, das heißt, auch wenn man mal traurig ist, trotzdem nach vorne zu schauen. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht eindringlicher und ernster. Dazu wirkt das Gedicht auch bewegend, da oft mit dem Enjabement, also dem Zeilensprung, gearbeitet wurde. Weiterhin merkt man, dass das Symbol ,die blaue Blume, oft im Gedicht erwähnt wird, um immer wieder auf das Thema hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, wurde 1818 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht nach einer Bestimmung oder Liebe eines Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Die blaue Blume“ (V.1), verrät, dass es sich aufgrund der Farbe Blau um etwas Sehnsüchtiges handelt, wie die eigene Bestimmung im Leben, oder die große Liebe zu finden. Im ersten Vers erfährt man, dass das lyrische Ich nach einer „blaue[n] Blume“ (V.2) sucht. Diese ist eine Metapher für die Bestimmung eines Menschen, also für welche Sache eine Person lebt. Dass es diese eine Sache aber nicht findet, wird im nächsten Vers deutlich. „Ich suche“ (V.3) zeigt, dass es sich bemüht, aber es „finde[t] sie nie“ (V. 3). „Ich suche“ (V. 3) ist eine Anapher und soll diese Verse betonen. Weil das lyrische ich noch davon „träumt“ (V.4), die richtige Bestimmung zu finden, zeigt es damit, dass die Hoffnung noch nicht aufgegeben wurde. Allerdings könnte man es auch so deuten, dass diese Bestimmung noch nicht in Reichweite ist, da es nur davon träumen kann. Hier fällt auch auf, dass es hier immer abwechselnde Kadenzen gibt, erst die Männliche, dann die Weibliche. Diese Reihenfolge setzt sich in den folgenden Strophen fort. Man könnte die so interpretieren, dass er zwischen den Gefühlen Hoffnung und Verzweiflung hin und her schwankt, da sich die gegensätzlichen Kadenzen ebenfalls abwechseln. Im nächsten und letzten Vers der Strophe findet man drei sprachliche Mittel. Zum einen bei „gutes Glück“ (V.5) einen Pleonasmus, der nochmal betont, wie schön es für das lyrische ich wäre, seine Bestimmung zu finden. Als zweites dann eine Metapher bei „blüh“ (V. 4). Dies soll so viel heißen wie, wenn er seine Bestimmung findet, er dann inneren Frieden haben kann. Bei demselben Wort wurde auch eine Silbe weggelassen, damit der Vers in das Versmaß Jambus hereinpasst. Insgesamt beschreibt die Strophe die Sehnsucht des lyrische Ich’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften Vers wandert es mit einer „Harfe“ (V. 6). Hier wurde bei dem Wort „wandre“ (V. 6) ebenfalls für den Jambus eine Silbe weggelassen. Die „Harfe“ (V. 6) passt, da man oft beim Wandern musiziert und die Harfe ein romantisches Instrument ist. Das erste Wort der Strophe „Ich“ (V. 6) ist auch eine Anapher und wirkt ebenfalls wieder betontet. Im folgenden Vers merkt man, wie viel Aufwand es betreibt, um seine Bestimmung zu finden, denn er geht „Durch Länder, Städt und Auen“ (V. 6). Hierbei wurde bei den Wörtern „Städt und Au’n“ (V. 7) ebenfalls eine Silbe weggelassen. Mit Auen sind wahrscheinlich sich verändernde Lebensräume gemeint. Die Verzweiflung wird jetzt auch langsam deutlich. Die hier vorhandene Inversion betont dies nochmal. Es bemüht sich zwar, allerdings hat es „nirgends […] Die blaue Blume“ (V. 8-9) gesehen. Auch hier wurde wieder bei „schaun“ (V. 9) eine Silbe weggelassen. Zudem wurde das Wort „ist“ am Satzende abgehangen. Also liegt hier auch noch eine Ellipse vor. Einen Kreuzreim findet man auch noch. „schaun“ (V.9) und „Au’n“ (V. 9) reimen sich und zwischen ihnen ist noch ein anderer Vers. Insgesamt wird hier die ergebnislose Anstrengung des lyrischen Ich’s gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Vers zeigt jetzt schon deutliche Anzeichen von Verzweiflung. Die Anapher „Ich wandre“ (V. 10). Da Wiederholungen normalerweise eher langweilig sind, könnte man diese Anapher so interpretieren, dass es ist langsam leid ist, immer nach seiner Bestimmung zu suchen, weil das Ergebnis der Suche immer langweilig ist, da es die Bestimmung nicht findet. Auch das Wort „lange“ (V. 10) zeugt von Langeweile. In den nächsten Versen wird die Verzweiflung noch mehr verdeutlicht. Im zehnten Vers bereut es die Suche schon fast, Wörter wie, „lang gehofft“ (V. 11) und „vertraut“ (V. 11) belegen dies. Kurz vor dem Ende des Gedichts kommt noch eine Interjektion „ach“ (V.12), die nochmal die Verzweiflung und Enttäuschung betont. Besonders im letzten Vers merkt man nochmal die Enttäuschung, denn er hat „nirgends […] Die blaue Blum geschaut“ (V. 13). Dieser Satz wird dadurch betont, dass er so ähnlich schonmal in Vers neun vorgekommen ist und dass ein Kreuzreim in ihm enthalten ist. „geschaut“ (V. 13) und „vertraut“ (V. 11) und zwischen den Versen noch ein anderer liegt. Insgesamt zeigt diese Strophe, dass es das lyrische Ich am Ende nicht geschafft hat, seine Bestimmung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alle Strophen zusammennimmt, fällt auf, wie hoch die Sehnsucht nach der Bestimmung ist. Deshalb wird auch nach der harten Suche besonders deutlich, wie enttäuscht und verzweifelt das lyrische Ich ist. Sprache und Form fällt sofort auf, dass das Gedicht ziemlich alt ist, da die Formulierungen manchmal etwas merkwürdig sind. Auffällig waren auch noch die vielen Anaphern, zudem wurden auch viele Silben weggelassen, damit das Gedicht in das Versmaß Jambus passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben wurde und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert das Aufgeben einer besonderen Person im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Alle Verse beginnen mit dem Personalpronomen ich. Das Metrum ist Jambus. Der Titel „Die blaue Blume“  deutet nur auf eine besondere Blume und zeigt zunächst gar nichts Besonderes. In Vers 1 „Ich suche die blaue Blume“ (V.1) zeigt, dass das Lyrische Ich Sehnsüchtig nach der Blume ist.  Außerdem erfährt man, dass die „blaue Blume“ (V.1) eine Metapher für eine besondere Person im Leben ist. Es kann sich hierbei um verlorenes Kind oder um eine Liebende Person handeln. In Vers 2 wird geschrieben, dass es die blaue Blume „nie“ (V.2) finden wird. Durch das Adverb „nie“ (V.2), wird klar, dass das Lyrische Ich fest der Überzeugung ist, dass es die blaue Blume nicht finden wird. Außerdem ist die eine Anapher und wirkt betonend. Dass das Lyrische Ich nur noch davon „träumt“ (V.3), stellt man heraus, dass es nur noch von der Blume etwas träumt und, dass es die Blume  gar nicht findet. Dieser Vers, verstärkt nochmal den Vers 2.  In Vers 4 wird das Glück als „gutes Glück“ (V.5) beschrieben, welches ein Pleonasmus ist.  Zudem wird geschrieben, dass das „Glück blüh(t)“ (V.5). Dies ist eine Metapher und heißt, dass die Zeit gekommen ist bzw. die Zeit reif ist, dass das Lyrische Ich mal seinen Lohn bekommt, in diesem fall Glück.  Wegen dem Metrum Jambus, wurde eine Silbe beim Wort „wandre“ (V.5) weggelassen, welches gut zum Inhalt passt. „Durch Länder, Städt und Au´n“ (V.6), erkennt man das das Lyrische Ich die ganze Welt erkundet bzw. gesucht hat. Hierdurch wird nochmals deutlich wie wichtig es ihm das verlorene Kind oder die Liebe ist und wie sehr er sich anstrengt.  Bei „Au´n“ (V.6) befindet sich ein Apostroph. Bei den Wörtern „Städt und Au´n“ (V.6), wurden ebenfalls Silben weggelassen, wegen dem Metrum. Das Adverb „nirgends“ (V.7) zeigt nochmals das es das verlorene Kind und seine Liebe „nie“ (V.2) finden wird. In Vers 8 wurde ebenfalls beim Wort „schaun“ (V.8) eine Silbe weggelassen. Die Wörter „schaun“ (V.8) und Au´n (V.6) ist ein Kreuzreim. In Vers 9 wurde beim selben Wort „wandre“ (V.9) eine Silbe weggelassen. Außerdem wird hier nochmals deutlich, dass das Lyrische Ich „schon seit lange“ (V.9) am Suchen ist, aber noch immer keine Spur gefunden hat. In Vers 10 erkennt man, dass es für es unnötig war nach der blauen Blume zu suchen. Außerdem zeigt sich, dass er trotzdem „lang(e)  gehofft“ (V. 11) und „vertraut“ (V. 11) hat. Dies zeigt nochmal, wie besonders  und wichtig für es die blaue Blume ist. Im darauf folgenden Vers erkennt man nochmal wie enttäuscht das Lyrische Ich ist welches es durch das Wort „ach“ (V.12) erkennt. Außerdem ist dies eine Interjektion. „vertraut“ (V.10) und „geschaut“ (V.12) ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht zeigt wie wichtig und wie viel man wegen einer Person aufgibt. Außerdem erkennt man was man alles für eine Person tut. Auf der anderen Seite zeigt das Gedicht wie hoffnungslos es ist nach der Person zu suchen, weil es keinen Sinn mehr hat. Zudem beinhaltet das Gedicht  eine Anapher und es wurden viele Silben im Gedicht weggelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“ von Joseph von Eichendorf wurde 1818 veröffentlicht und thematisiert die vergebene Suche nach dem Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit vier Versen eingeteilt. Es gibt jedoch kein genaues Reimschema, das Metrum ist der Trochäus. Es gibt ein klares Muster der Kadenzen, sie wechseln jeden Vers zwischen Männlich und Weiblich.  Am der Titel „Die blaue Blume“ kann man erkennen, dass es sich um Sehnsucht nach etwas bestimmten handelt, da die Farbe Blau für die Sehnsucht steht. Im ersten Vers „Ich suche die Blaue Blume“(V. 1) wird deutlich wonach es sich Sehnt. Die Blume könnte eine Metapher sein und für etwas stehen wie zum Beispiel die Liebe oder das Glück. Im nächsten Vers „Ich suche und finde sie nie“(V. 2), kann man erkennen, dass es die Blume unbedingt finden möchte, dies gelingt ihm aber nicht. Die Wörter „Ich suche“(V. 1&amp;amp;2) stehen in den ersten beiden Versen jeweils am Anfang und bilden somit eine Anapher. Diese Anapher soll die Verse bzw. die Sehnsucht betonen. Dass da Lyrische Ich noch nicht aufgegeben hat an seinen Erfolg zu glauben sieht man im dritten Vers, da es immer noch davon „träumt“(V. 3).  Im vierten Vers wurde ein Pleonasmus verwendet „gutes Glück“(V. 4), der noch einmal bestärkt, wie glücklich es wäre wenn es Erfolg haben würde. Bei dem letzten Wort „blüh‘“(V. 4) wurde die letzte Silbe weggelassen, damit das Versmaß Jambus beigehalten werden kann.Im fünften Vers „Ich wandre mit meiner Harfe“(V. 5) könnte man darauf schließen, dass es sich um die Liebe handelt, da die Harfe ein Instrument der Romantik ist. Zudem wurde wieder bei einem Wort eine Silbe ausgelassen um den Jambus beizubehalten. Im darauffolgenden Vers „Durch Länder, Städt und Au'n“(V. 6) wird deutlich, wie wichtig es dem Lyrischen Ich ist das zu finden wonach es sich sehnt. Bei „Städt und Au’n“(V. 6) wurden auch Silben weggelassen. Es bemüht sich sehr jedoch hat sich diese Mühe bis jetzt noch nicht ausgezahlt, da es die Blume noch „nirgends“(V. 7) gefunden hat. Auch bei „schaun“(V. 7) wurde wieder eine Silbe ausgelassen. Jedoch wurde im achten Vers auch das Wort „ist“ am Versende weggelassen, was daraus eine Ellipse macht.Erst im letzten Vers werden die Zweifel an dem Erfolg des Lyrischen Ichs deutlich, da es immer noch umherwandert und dies „schon seit lange“(V. 9)  aber ohne einen Fund. Langsam glaubt es auch überhaupt nicht mehr darauf etwas zu finden, denn „Hab lang gehofft, vertraut“(V. 10). Im vorletzten Vers des Gedichts kommt eine Interjektion „ach“(V. 11) vor, die wieder den Hoffnungsverlust unterstreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dichter sehr viele sprachlichen Stilmittel, wie Metaphern oder Anaphern gebraucht hat um dem Leser vieles noch einmal zu verdeutlich und um ihm einiges klar zu machen. Zudem wurden häufig Silben weggelassen damit sie zum Versmaß Jambus passen. Es wird deutlich gemacht, dass man das Glück niemals komplett finden kann, jedoch sollte man trotzdem versuchen fröhlich und auch Glücklich durch das Leben zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff 1818 veröffentlich wurde, handelt von der Sehnsucht nach Liebe und Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem handelt es sich bei diesem Gedicht um einen Kreuzreime. Weiterhin ist das Metrum der Trochäus, weshalb jede zweite Silbe betont wird und das Gedicht sehr strukturiert und rhythmisch wirkt. Der Titel „Die blaue Blume“ verrät, dass es sich in dem Gedicht um Sehnsucht und Liebe dreht was man an der Farbe Blau erkennen kann. Außerdem wirkt diese durch eine Alliteration ausdrucksvoll. Durch die Anapher Durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) wird die Anstrengung und die Sehnsucht besonders betont obwohl das lyrische Ich sie &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet. In diesem Gedicht spricht das lyrische Ich sehr offensichtlich von sich, da im Gedicht oft von &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1) die Rede ist. Es redet davon, dass wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) hat, was dafür steht, dass es ein Perfektes Leben führen kann. &amp;quot;[G]utes Glück&amp;quot;(V.4) ist wiederum eine Alliteration was bekräftigend wirken soll. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich konkret mit der Suche nach der Blume. Da es &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6) bedeutet dies, dass das lyrische Ich alles für die Blume macht und überall hingeht, um diese zu finden. In dem siebten und achten Vers findet man ein Enjambement welches eine rhythmische Wirkung erzeugt. Durch den Laut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) wird die Enttäuschung des Lyrischen Ichs gezeigt, da es die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11 )gefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass man kein vollendendes Glück finden kann da das Leben immer neu Überraschungen für einen bereit hält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorff verfasst und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht von Joseph von Eichendorff hat drei Strophe. Jede Strophe hat jeweils vier Verse. Man kann hier Unreine Kreuzreime erkennen, da diese konsonantische und vokalische Übereinstimmung haben. In diesem Gedicht wurde als Metrum der Trochäus verwendet und die Verse mit männlicher und weiblicher Kadenz enden. Weil die Struktur der Verse unterschiedlich sind, kann man kein Versmaß erkennen.&lt;br /&gt;
Da in dem Gedicht oft „Ich suche“ (Z. 1) vom lyrischen Ich benutzt wird, hat der Autor die Sehnsucht noch einmal betont.Im ersten Vers steht die „Blume“ (Z. 1) für Glück, es ist also eine Metapher. Man kann gut erkennen, dass sich da Gedicht um das lyrische Ich handelt, da oft von „ich“ (Z. 1) gesprochen wird. Es wird deutlich, dass das lyrische Ich unzufrieden ist, da es, wenn es die „Blume“ (Z. 3) findet, das „gute Glück“ (Z. 4) gefunden hat. Das Glück steht für ein schönes Leben.&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe beschäftigt sich das lyrische Ich mit der Blume. Diese ist für das lyrische Ich von einer so großen Bedeutung, dass es sogar durch „Länder, Städt[e] und Au´n“ (Z. 6) geht, um diese Blume zu finden, welche eigentlich keinen materiellen Wert hat.&lt;br /&gt;
Im dritten und letzten Vers wirkt das lyrische Ich verzweifelt, weil es nach langer Suche die Blume nicht gefunden hat. Die Sehnsucht nach der Blume wird auch noch mal verdeutlicht, indem es „gehofft, vertraut“ (Z. 10) hat. Durch das „Ach“ (Z. 11) wird eine Enttäuschung klar und die Blume wird schon fast persönlich angesprochen, obwohl die Blume „nirgends“ (Z. 11) gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend wirkt das Gedicht durch den Trochäus sehr ernst und man kann dies gut nachvollziehen, da der Inhalt dazu noch passt. Man kann niemals das komplette Glück finden, aber man kann es suchen, also immer die Hoffnung behalten. Das Wort „Ich“ fällt in dem Gedicht sehr auf, wodurch noch einmal auf das lyrische Ich aufmerksam gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „die blaue Blume“, von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht, thematisiert die Sehnsucht und Verzweiflung nach einer bestimmten Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Der Titel „die blaue Blume“ verrät dem Leser erst einmal nicht viel über den Inhalt des Gedichts. Doch liest man das gesamte Gedicht, so kann man schnell feststellen, dass es sich hierbei um eine Metapher handelt. Das lyrische Ich spricht davon, dass es die blaue Blume suche. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass es sich nach etwas sehnt und möglicherweise eine bestimmte Person (wieder)finden möchte. Durch das Zitat „Ich […] finde sie nie“ (V. 2) wird eine leichte Verzweiflung und ein Rückschlag deutlich. Außerdem zeigt sich das lyrische Ich als Fantasievoll, da es „träumt“ (V. 3). Durch dieses Träumen wird auch nochmal die Wichtigkeit dieser Person verdeutlicht. Es erhofft sich, dass „in der Blume“ (V. 3) das „gute [...] Glück […] blüh“ (V. 5). Daraus kann man schließen, dass sich das lyrische Ich sehr viel von der Blume erhofft und im übertragenden Sinne ein besseres Leben erwartet. Dies wird mithilfe der Inversion nochmals verdeutlicht und betont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es mit einer Harfe „durch Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) wandere, zeigt sich, dass das lyrische Ich einen enormen Weg auf sich nimmt, nur, um die Blume bzw. eine bestimmte Person zu treffen. Dies zeigt nochmal die wichtige Bedeutung für das lyrische Ich. Die Harfe zeigt, dass es möglicherweise musikalisch ist und sich die Zeit vertreiben möchte. Vielleicht möchte es aber auch die Blume anlocken und sich bemerkbar machen. Das Apostroph wurde bei Au‘n nicht ohne Grund gesetzt. Es sorgt dafür, dass das Versmaß Jambus, was in dem ganzen Gedicht präsent ist, eingehalten werden kann. Weil sich die Stimmlage dadurch immer erhöht, ist das Versmaß für dieses Gedicht gut ausgewählt worden und übertragbar auf den Inhalt des Gedichts, weil sich das lyrische Ich immer Hoffnung und Zuversicht zuspricht. In den folgenden zwei Versen wird nochmal ein Rückschlag und Enttäuschung gezeigt, weil es die Blume nicht gefunden hat, obwohl es sich sehr viel Mühe gegeben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist nun, dass jede Strophe mit der Anapher „Ich“ (V. 9) beginnt. Daraus kann man ziehen, dass das lyrische Ich nur ein einziges Ziel verfolgt. Weil Wiederholungen normalerweise aber eher langweilig und uninteressant klingen, ist auch festzustellen, dass das lyrische Ich langsam die Hoffnung aufgibt und verzweifelt ist. Das Zitat „seit lange“ (V. 9) verdeutlicht nochmals, dass es sich immer noch Mühe gibt und daran glaubt, diese Blume bzw. Person zu finden, man jedoch einen verzweifelten Beigeschmack vermittelt bekommt. Jedoch kommt nun der Einbruch. Dies wird an der Stelle „gehofft, vertraut doch ach“ (V. 10 – 11) deutlich. Erst hat das lyrische Ich noch gehofft jedoch nach und nach in der Verzweiflung aufgegeben. Dieser deutliche Umbruch wird besonders an dem Wort „doch“ (V. 11) deutlich. Zudem ist auffällig, dass das lyrische ich in den ersten zwei Versen jeder Strophe immer Hoffnung hatte, dies aber in den folgenden Versen ohne Erfolg blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das lyrische Ich zu Beginn immer Hoffnung hatte und einen enormen Aufwand betrieben hat, aber ohne Erfolg. Es hat diese bestimmte Person einfach nicht gefunden, was eine starke Enttäuschung auslöste. Sprachlich wurden hauptsächlich Anaphern verwendet, um die Situation des lyrischen Ich‘s bestmöglich darzustellen. Das Versmaß Jambus spiegelt sich ebenfalls in dem Inhalt wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die blaue Blume“ ist ein Romantikgedicht von Joseph von Eichendorff, welches 1818 veröffentlicht wurde. Das Gedicht handelt von der sehnsuchtsvollen Suche nach Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts macht nicht sofort deutlich, worum es geht. Jedoch zeigt sich schon im ersten Vers der ersten Strophe, dass das lyrische Ich auf der „[S]uche“ (V. 1) nach einer „blauen Blume“ (V. 1) ist, was durch die Anapher im ersten und zweiten Vers verdeutlicht wird. Die Blume ist eine Metapher für Glück. Die blaue Farbe der Blume ist eine Metapher für Sehnsucht, da das lyrische Ich bewusst nach der Blume sucht. Zudem kann die Farbe für etwas weit entferntes stehen, da das lyrische Ich die Blume „nie“ (V. 2) findet. Trotz, dass es die Blume bisher noch nicht finden konnte, „träumt“ (V. 3) das lyrische Ich vom „gute[n] Glück“ (V. 4). Die Tautologie und die stumpfe Kadenz verstärken noch einmal die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach dem Glück. Es wird noch einmal deutlich, dass die Blume für Glück steht, da das Glück wie eine Blume„blüh[t]“ (V. 4). Die Sehnsucht nach Glück wird zudem in der zweiten Strophe deutlich, denn das lyrische Ich lange unterwegs ist und durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) wandert. Diese Wörter wurden zudem verkürzt, damit das Metrum, der Jambus, passt. Dieses Metrum lässt das Gedicht einheitlich wirken. Das lyrische Ich trägt eine „Harfe“ (V. 5) mit sich, wodurch sich zeigt, dass das lyrische Ich trotz seiner langen Suche nach dem Glück immer noch nicht aufgegeben hat. Auch kann die Harfe für die Verträumtheit des lyrischen Ichs stehen, sein Glück zu finden. Trotzdem hat es noch „nirgends“ (V. 7) sein Glück gesehen, was durch die beiden stumpfen Kadenzen im siebten und achten Vers verdeutlicht wird. Es wird durch die Anapher in der zweiten und dritten Strophe noch einmal deutlich, dass das lyrische Ich sehr viel Zeit damit verbringt, sein Glück zu finden. Doch trotzdem ist es gleichzeitig unsicher und verzweifelt, was in der letzten Strophe deutlich wird. Das lyrische Ich hat lange „gehofft [und] vertraut“ (V. 11), sein Glück zu finden, hat es aber noch „nirgends“ (V. 11) gefunden, wodurch seine Niedergeschlagenheit deutlich wird, da es sein Glück nach der langen Zeit, die schon vergangen ist, noch immer nicht gefunden hat. Das wird durch eine Anapher im achten und 12. Vers sowie zwei stumpfe Kadenzen in dieser Strophe deutlich. Auch glaubt das lyrische Ich vielleicht schon nicht mehr daran, sein Glück zu finden, was durch die Interjektion „ach“ (V. 11) deutlich wird. Trotzdem wird nicht genau deutlich, ob das lyrische Ich wirklich aufgegeben hat. Das Reimschema ist der Kreuzreim. Jedoch wird dieser immer wieder unterbrochen, wodurch das Gedicht nur teilweise rhythmisch und das lyrische Ich unsicher wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt sich, dass das lyrische Ich sich wünscht, sein Glück zu finden, trotzdem aber unsicher darüber ist. Trotz seiner großen Sehnsucht konnte es sein Glück nicht finden, was vielleicht daran liegen kann, dass das lyrische Ich nicht ganz davon überzeugt war. Auffällig ist zudem die Anordnung der Anaphern und Kadenzen in dem Gedicht, welche oft dieselbe Aussage verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlich wurde, thematisiert die Suche eines Menschen nach der Liebe oder der Bestimmung seines Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. In diesem Gedicht werden Kreuzreime angewendet, da diese nur unvollkommenen vokalischen oder konsonantischen Übereinstimmungen haben. Hier wurde das Metrum der Trochäus angewendet. Außerdem enden die Verse immer abwechselnd mit männlichen und weiblichen Kadenzen. Es ist kein einheitliches Versmaß vorhanden da die Verse immer anders gestaltet sind. Direkt in der ersten Strophe kann man eine Anapher erkennen, die durch &amp;quot;Ich suche, [..] ich suche&amp;quot;(V.1f.) die Sehnsucht der Person nach diesem (etwas) betont, wobei die an Anapher einprägsam wirken soll. Ebenso wird im ersten Vers die &amp;quot;blaue Blume&amp;quot;(V.1) entweder als das Symbol für die liebe oder für die Bestimmung eines jeden Menschen verwendet. Ebenso kann man bei der Blume eine Alliteration finden, welche helfen soll den Ausdruck noch besser verständlich zu machen. Im Zweiten Vers liegt die Betonung auf der &amp;quot;blaue[n] Blume&amp;quot;(V.1) und dass das lyrische Ich sie so wie er vermutet &amp;quot;nie&amp;quot;(V.2) findet, was auch bedeutet das er daran verzweifelt. Außerdem zeig sich im Laufe des Textes, dass das lyrische Ich von sich spricht, da im Gedicht oft &amp;quot;Ich&amp;quot; (V. 1f) als Ausdruck benutzt wird. Es denkt, wenn es die &amp;quot;Blume&amp;quot;(V.3) findet, hat es &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) was heißen soll, dass es ein optimales Leben, welches durch Liebe und Gesundheit positiv geprägt ist, führen würde. Außerdem wird bei &amp;quot;gutes Glück&amp;quot;(V.4) eine weitere Alliteration zum Ausdruck gebracht. Vom dritten auf den vierten Vers kann man ein Enjambement erkennen, welches rhythmisch wirken soll, wenn es um die suche der &amp;quot;Blume&amp;quot; geht. In der zweiten Strophe befasst das lyrische Ich sich mit der Suche nach der Blume. Das lyrische Ich &amp;quot;wand(ert)&amp;quot;(V.5) durch &amp;quot;Länder, Städt(e) und Au'n&amp;quot;(V.6). Dies zeigt den Aufwand und die Motivation die diese Person betreibt um die Blume zu finden da sie für ihn eine besondere Bedeutung hat. Auch hier kann man eine rhythmische Wirkung durch das Enjambement erkennen, welches ebenso im siebten und achten Vers Stellung nimmt. Das lyrische zeigt, wie sehnsüchtig es nach der Liebe oder seiner Bestimmung sucht, da es &amp;quot;in der Runde&amp;quot;(V.7) nach der blauen Blume Ausschau hält um sie zu finden. In der dritten und letzten Strophe kommt eine gewisse Verzweiflung zum Ausdruck, da es die Blume nicht findet, obwohl es schon &amp;quot;seit lange(m)&amp;quot;(V.9) auf der Suche ist. Dadurch, dass es lange &amp;quot;gehofft, vertraut&amp;quot;(V.10) hat, merkt man, dass es die suche nicht aufgeben wird. Der Empfindungslaut &amp;quot;Ach&amp;quot;(V. 11) hebt seine Enttäuschung vor, da er die blaue Blume &amp;quot;nirgends&amp;quot;(V.11) gefunden hat. Die Wortwiederholungssuche zeigt an, „blaue“ und „wandre“, dass immer aufs Neue das wesentliche vom Gedicht hervorgehoben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend fällt in alles Strophen auf, wie groß die Sehnsucht nach der Bestimmung ist, die das Lyrische Ich unbedingt finden will. Ebenso zeigt sich immer wieder, wie eintaucht das Lyrische Ich ist, wenn es nach dem lagen suchen immer noch nichts gefunden hat. Sprachlich und Formal fällt sofort auf, dass das Gedicht ziemlich alt gestaltet ist, da die Formulierungen manchmal etwas veraltet und merkwürdig sind. Ebenso auffällig waren auch noch die vielen Anaphern, zudem wurden auch viele Silben weggelassen, damit das Gedicht in das Versmaß Jambus passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorf veröffentlicht wurde, thematisiert die Suche und die Sehnsucht nach der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem wirkt es beim ersten lesen hoffnungsvoll, was an dem Versmaß, dem Trochäus liegt. Ebenso besteht das Gedicht aus ab und zu auftretenden Kreuzreimen und abwechselnden männlichen und weibliche Kadenzen. Der Titel „Die blaue Blume“ deutet auf Sehnsucht und Liebe hin, weil „Die blaue Blume“ ein Symbol der Romantik ist und für die Liebe und die Sehnsucht steht. Im ersten Vers des Gedichts wird klar, dass das lyrische ich auf der „Suche“ (V.1) nach einer „blaue[n] Blume“ (V. 1) ist. Diese „blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher und steht für die Liebe. Im zweiten Vers wird deutlich, wie wichtig dem lyrischen Ich die „blaue Blume“ (V. 1) ist, weil die Aussage „Ich suche“ (V. 1) in Vers 2 erneut zum Vorschein kommt. Weil das lyrische Ich sagt, dass es die „blaue Blume“ (V.1) „nie“ „finde“ (V. 2) lässt sich deuten, dass das lyrische Ich schon öfter versucht hat die „blaue Blume“ (V.1) zu finden jedoch immer gescheitert ist. Außerdem ist in den ersten beiden Versen die Anapher: „Ich suche…Ich suche“ (V. 1,2) zu finden. Diese sorgt dafür, dass sich der Satz beiden Lesern besser einprägt. Dadurch, dass etwas dem lyrischem Ich „träumt“ (V. 3) wird deutlich, dass es noch Hoffnung hat und, dass es sich noch nicht sicher ist, was die „blaue Blume“ (V.1) ist. Im letzten Vers der ersten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich viel Freude erwartet, weil das lyrische Ich hofft, dass das „gute […] Glück“ „blüh“ (V. 4). Weiterhin ist „gutes Glück“ (V. 4), ein Pleonasmus, der betonen soll, wie groß die Freude des lyrischen Ichs wäre, wenn es die „blaue Blume“ (V.1) finden würde. In der zweiten Strophe geht es um den Aufwand, den das lyrische Ich betreibt um das Glück oder die Liebe zu finden. Dies lässt sich sagen, weil das lyrische Ich „[d]urch Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) „wand[ert]“ (V. 6). Weiterhin wird der Vokal E bei dem Wort „Au´n“ (V. 6) weggelassen und durch einen Apostroph ersetz um das Versmaß den Trochäus einzuhalten. In den nächsten beiden wird klar, dass das lyrische Ich die „blaue Blume“ (V. 1) nicht findet, sogar an sehr ruhigen und verlassenen Orten nicht. In der letzten Strophe kommt die Verzweiflung des lyrischen Ichs zum Vorschein. Im ersten Vers, der letzten Strophe wird deutlich, dass das lyrische Ich noch nicht aufgegeben hat aber langsam anfängt zu zweifeln. Dies lässt sich daran erkennen, dass „wandre“ (V. 9) Präsens ist und das lyrische Ich immer noch sucht und Hoffnung hat. Diese Hoffnung wird jedoch im darauffolgendem Vers in Frage gestellt, weil dort Perfekt verwendet wird, was daraufhin deutet, dass das lyrische Ich die Hoffnung aufgegeben hat. Im vorletzten Vers des Gedichts wird dies erneut deutlich, da es sich selbst widerspricht, was durch das Adverb „Doch“ (V. 11) deutlich wird. Weiterhin kommt im 11. Vers durch die Interjektion „ach“ zum Vorschein, kommt und darauf hindeutet, dass das lyrische Ich die Suche bereut. Durch den letzten Vers lässt der Dichter das Gedicht schließlich ausklingen und erzeugt eine nachdenkliche Stimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wird deutlich, wie sehr sich das lyrische Ich nach der Liebe und oder nach dem Glück sehnt und es unbedingt finden will. Außerdem wird klar, dass das lyrische sehr enttäuscht ist, dass es die „blaue Blume“ (V. 1) nicht gefunden hat. Bezüglich auf die Sprache und die Stilmittel des Gedicht fällt auf, dass vor allem viele Anaphern verwendet wurden um das Gedicht interessanter zu gestallten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“ wurde von Joseph von Eichendorf geschrieben, im Jahre 1818 veröffentlicht und thematisiert die Sehnsucht eines Menschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die blaue Blume“ (Z. 1), welcher der Titel des Gedichts ist, beinhaltet eine Blume in der Farbe blau, welche etwas sehnsüchtiges darstellt, was durch die Rose vielleicht die Liebe sein kann. Im ersten Vers steht „Ich suche die blaue Blume“ (Z. 1), was heißt, dass das lyrische Ich in diesem Gedicht eine blaue Blume sucht. Diese Blume ist eine Metapher für die Liebe, welche anscheinend von dem lyrischen Ich gesucht wird, es könnte aber auch eine wichtige Person für das lyrische ich sein, z.B. ein Kind oder ein Geschwisterteil. Im zweiten Vers behauptet das lyrische Ich, dass es diese Blume „nie“ (Z. 2) finden wird. Das „nie“ in diesem Text zeigt nicht nur, dass er verzweifelt seit langer Zeit nach ihr sucht, sondern vielleicht auch in der Zukunft nie finden wird, was das Gedicht traurig wirken lässt. „Ich suche“ (Z. 2) ist eine Anapher und soll den Vers betonen um ihn wichtiger scheinen zu lassen. Das lyrische Ich „träumt“ (Z. 3) davon diese Blume eines Tages zu finden, was also sehr zielstrebig wirkt. Aber es wirkt auch wieder traurig, da wie vorher geschrieben das Ich diese Blume nie finden wird und sie deswegen nur ein Traum bleiben wird. In dem vierten Vers steht „gutes Glück“ (Z. 4) geschrieben, was ein Pleonasmus ist. Außerdem wird geschrieben: „Glück blüh“ (Z. 4), was eine Metapher ist und bedeuten soll, dass das lyrische Ich Glück bekommt, und somit für die Suche und Sehnsucht der Blume belohnt wird. Die Sehnsucht nach der Blume wird deutlich, indem geschrieben wird, dass das Ich „Durch Länder, Städt und Au‘n“ (Z. 6) geht und somit einen sehr weiten Weg auf sich nimmt. Immer weiter im Text wird deutlich, dass diese Suche nach der Blume sehr anstrengend und lange ist, z.B. durch die Wörter „nirgends“ (Z. 7), „wandre“ (Z. 9) oder „lange“ (Z. 9). Oft sind auch Kreuzreime, wie bei den Wörtern „schaun“ (Z. 8) und „Au‘n“ (Z. 6) oder „vertraut“ (Z. 10) und „geschaut“ (Z. 12), zu erkennen. In dem 10. Vers wird aber letzten Endes deutlich, dass die Suche nach der Blume nur eine Zeitverschwendung war, da das lyrische Ich lange „lange gehofft, vertraut“ (Z. 10) hat, was wieder traurig wirkt, da sich nun herausstellt, dass die Blume nie gefunden wird und somit das lyrische Ich nur Zeit vergeudet hat. Am Ende wird nochmals deutlich, wie schwer doch die verzweifelnde Suche nach der Blume war, denn sie war „nirgends“ (Z. 11). Das gesamte Gedicht wurde im Jambus geschrieben, weswegen oft einige Silben weggelassen wurden, z.B. bei dem Wort Auen, was durch „Au‘n“ (Z. 6) ersetzt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht wurden viele sprachliche Mittel verwendet, darunter Metaphern und Anaphern Das Gedicht ist letzten Endes etwas traurig, da eine lange Zeit auf sich genommen wurde, um etwas zu suchen, und es letztlich nicht zu finden. Es zeigt aber auch, dass man niemals aufhören sollte etwas zu [ver]suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert das Ersehnen nach etwas ganz Besonderem im Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besitzt drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es besteht aus Kreuzreimen, welche es rhythmisch erscheinen lassen. Das Metrum des Gedichtes ist der Trochäus, welcher es zudem melancholisch und ernst wirken lässt.&lt;br /&gt;
Es beginnt mit der  Anapher „Ich suche […] ich suche“ (Z. 1f), welche besonders betont, wie verzweifelt das lyrische Ich nach etwas sucht. Darauf folgt die einprägsame Alliteration „blaue Blume“ (Z. 1), welche hier für etwas besonders Gutes steht, da Blumen ansehnlich und duftend sind und die Farbe Blau eine beruhigende Wirkung auf Menschen hat. Jedoch scheitert das lyrische Ich bei seiner Suche, da es die „Blume“ (Z. 1) „nie“(Z. 2) findet. Somit kann man davon ausgehen, dass es schon öfters versucht hat, die „blaue Blume“ (Z. 1) zu finden. Es könnte sich diese Suche somit zur Aufgabe gemacht haben, welche sich, durch sein regelmäßiges Scheitern, durch sein ganzes Leben zieht. Wie wichtig es dem lyrischen Ich ist, diese Blume zu finden, zeigt zudem die Tatsache, dass es von ihr „träumt“ (Z. 3).  Außerdem wird bestätigt, dass die Blume für Glück, Liebe oder Gesundheit steht, da das lyrische Ich sich „in der Blume […] [s]ein gutes Glück“ (Z.3f) erhofft. Zudem handelt es sich bei „gutes Glück“ (Z.4) erneut um eine Alliteration. &lt;br /&gt;
Da das lyrische Ich „wand[ert]“ (Z. 5), wird deutlich, dass es immer unterwegs ist, um nach der „Blume“ (Z. 1) zu suchen. Außerdem hat es eine „Harfe“ (Z. 5) dabei, was die rhythmische Wirkung des Textes unterstreicht. Zudem passt diese Wirkung zum Gedicht, da das lyrische Ich wandert und dabei meist eine Art Rhythmus eingehalten wird.  Weil es „durch Länder, Städt und Au'n“ (Z. 6) wandert, erkennt man, dass es durch seine Suche an die unterschiedlichsten Orte gelangt. Hier liegen zudem bei den Worten „Städt und Au'n“(Z. 6) Synkopen vor, welche dafür sorgen, dass das Metrum, Trochäus, und somit die rhythmische Wirkung eingehalten werden. Dass die „Blume“ (Z. 1) anscheinend in einer „Runde“ (Z. 7) zu finden ist, zeigt, dass sie etwas ganz Alltägliches und Unauffälliges zu sein scheint, da sie einfach mit in einer „Runde“ (Z. 7), also z.B. in einer Ansammlung von Personen ist.&lt;br /&gt;
In Vers Drei wird verdeutlicht, dass das lyrische Ich schon „seit lange[m]“ (Z. 9) auf der Suche ist, was wieder für eine Lebensaufgabe des lyrischen Ichs spricht. Da es über diesen Zeitraum immer wider „gehofft“ (Z. 19) und „vertraut“ (Z. 10) hat, die „Blume“ (Z. 1) zu finden, erkennt man eine sehr große Motivation und Wichtigkeit für das Finden der „Blume“ (Z.1) bei dem lyrischen Ich. Doch nun zeigt sich die Enttäuschen vom lyrischen Ich, da es die „Blume“ (Z. 1) „noch nirgends“ (Z. 11) gefunden hat. Da die „Blume“ (Z. 1) in dem Gedicht auch nie gefunden wird, kann es sein, dass man sie nie entgültig finden kann. Seine Enttäuschung wird durch den Empfindungslaut „ach“ (Z. 11)  verstärkt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kann man sagen, dass das Gedicht aussagt, dass man das vollendete Glück, welches beispielsweise aus der großen Liebe, Reichtum und Gesundheit besteht, nie komplett finden kann. Selbst wenn sich das ganze Leben darum dreht, es zu finden. Jedoch bringt einen die Suche danach in die unterschiedlichsten Situationen, und kann einem das Leben somit trotzdem verschönern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Liebe und Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils sechs Versen sowie aus Kreuzreimen. Das Metrum des Gedichts ist der Trochäus. Der Titel &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot; ist ein Symbol in der Romantik und steht für die Sehnsucht und Liebe, sowie für das Streben nach etwas Unendlichem. In diesem Gedicht steht die blaue Blume für die Optimierung seines Lebens. Dies kann man besonders in Vers vier erkennen. Die Sehnsucht danach wird in Vers eins durch das Wort &amp;quot;suche&amp;quot; (V. 1) und zum wiederholten male in Vers zwei durch das gleiche Wort deutlich. Dies ist eine Anapher und soll diese Verse betonen. Durch die Wiederholung lassen sich auch die Bemühungen des lyrischen Ichs erkennen. Durch die Worte &amp;quot;[i]ch suche und finde sie nie&amp;quot; (V. 2) zeigt sich leichte Verzweiflung des lyrischen Ichs, da es sich bemüht es aber nicht das findet was es sucht. Das lyrische Ich &amp;quot;träumt&amp;quot; (V.3) davon, dass sein &amp;quot;gutes Glück [ihm] blüh&amp;quot; (V. 4). Es werden also die Gründe genannt, wieso er die Blume sucht. Die zweite Strophe befasst sich mit der Suche an sich. Das lyrische Ich &amp;quot;wand[ert]&amp;quot; (V. 5) &amp;quot;[d]urch Länder, Städt und Au'n&amp;quot; (V. 6). Dies zeigt erneut dessen Bemühungen die Blume zu finden, da es überall danach sucht. Seine Suche zeigt sich ebenso in Vers 7, da das lyrische Ich &amp;quot;in der Runde&amp;quot; (V. 7) danach sucht. &amp;quot;Ich wandre schon seit lange&amp;quot; (V.9) zeigt, dass das lyrische Ich nicht aufgeben will und schon seit einiger Zeit danach sucht. In den beiden letzten Versen wird genauso wie in Vers zwei klare Verzweiflung des lyrischen Ichs deutlich. &amp;quot;Doch ach, noch nirgends hab ich die blaue Blum geschaut&amp;quot; (V. 11f) zeigt, dass das lyrische Ich es nicht geschafft hat die Blume zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich sehr darauf fixiert ist die Blume zu finden und sich auch sehr darum bemüht. Das Gedicht beinhaltet viele sprachliche Mittel sowie viele Synkope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht &amp;quot;Die blaue Blume&amp;quot;, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, behandelt die Sehnsucht einer Person nach etwas oder jemandem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Zeilen. Das Gedicht ist im Jambus geschrieben. Die Überschrift „Die blaue Blume“, lässt darauf schließen,  dass das Lyrische ich genau das sucht, oder das Gedicht von der besagten Blume handelt. Das bestätigt sich indem es sagt, dass es die blaue Blume „sucht“(Z.1). Das veranschaulicht aber auch, das es sich womöglich danach sehnt. Außerdem kann man es als Metapher dafür verstehen, dass jeder Mensch sein Lebensziel hat, und sein ganzes Leben danach sucht. Das wird darin deutlich, dass das lyrische Ich die Blume nicht „finde[t]“(Z.2) durch die Repetitio und Anapher in Vers 1 und 2, wird der Ausdruck „Ich suche“(Z.2) verdeutlicht. Da das lyrische Ich von der Blume „träumt“(Z.2), zeigt den allgegenwärtigen Wunsch die Blume zu finden. Außerdem zeigt es, dass man nicht aufgeben sollte egal wie lange etwas dauert. Das lyrische Ich glaubt auch ein „gutes Glück“(Z.4), was zeigt, dass es noch an den Fund der Blume glaubt. Die stumpfe Kadenz zeigt einmal mehr, das das lyrische Ich diese Blume unbedingt finden will. In Zeile 5 und 6 wird dadurch, dass das lyrische Ich mit einer Harfe „Durch Länder, Städt und Au‘n,“(Z.6) „wandert“(5). Die Wörter „Stadt“(Z.6) und „Au‘n“(Z.6) werden verkürzt, damit das Gedicht im Jambus bleibt. Da das lyrische Ich, eine Harfe mit sich trägt, zeigt, dass es eine weite Reise auf sich genommen hat und seine Hab und Gut nicht bei sich zuhause lassen wollte. Diese Aussage wird durch „Ich wandre schon seit lange“(Z.9) bestärkt.&lt;br /&gt;
Durch „Hab lang gehofft“(Z.10) zeigt sich, das das lyrische Ich die Suche schon langsam aufgibt, was sich durch „nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut.“(Z.11-12) bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, das sich das lyrische Ich sehr darauf konzentriert die Blaue Blume zu finden, was aber nicht gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, das 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht nach Liebe oder Vollendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Die blaue Blume“ wird viel über den Inhalt des Gedichts deutlich. Die Farbe Blau ist die Farbe der Romantik (Epoche). Da sie in dieser Epoche für Ferne und Hoffnung steht, deutet sie auf Sehnsucht hin. Die ersten beiden Verse beginnen mit der Anapher „Ich suche […], ich suche“ (V. 1f.). Dadurch wird die Sehnsucht des lyrischen Ichs wiederum verdeutlicht. Die Metapher „blaue Blume“ (V. 1) steht für die Liebe oder die Vollendung in seinem Leben. Dadurch, dass das lyrische Ich sie „nie [findet]“ (V. 2), erkennt man bereits die dessen Verzweiflung. Die Verzweiflung ist bedingt dadurch, dass es ihm „träumt, dass in der Blume / [sein] gutes Glück [ihm] blüh“ (V. 3f.). Durch das Wort „träumt“ (V. 3), zeigt sich, wie realitätsfern diese Liebe bzw. Vollendung für das lyrische Ich ist. Durch eine Anapher im dritten Vers, wird zudem die „Blume“ besonders betont und hervorgehoben, wodurch deutlich wird, dass nur diese eine, bestimmte Blume seine Sehnsucht beenden kann. Das lyrische Ich hofft, durch das „gute[…] Glück“ (V. 4), seine Liebe zu finden und sein Leben zu vollenden. In der ersten Strophe ist weiterhin ein unreiner Kreuzreim, weil sich nur zwei Verse reimen. So kommt nochmal die Verzweiflung und eine gewisse Unsicherheit zum Ausdruck. Auch die zweite Strophe klingt hoffnungsvoll. Weil das lyrische Ich mit seiner „Harfe“ (V. 5) wandert, zeigt sich die Verträumtheit in das Lebensglück, das es sucht. Das lyrische Ich sucht außerdem überall nach seinem Glück, weil es durch „Länder, Städt und Au’n“ geht. Dadurch zeigt sich auch, dass es noch nicht aufgibt und immer weiter macht. Durch die beiden Verse „Ob nirgends in der Runde / Die blaue Blume zu schaun“ (V. 7f.), erkennt man wieder die Verzweiflung, aber auch die letzte Hoffnung, etwas zu finden. Auch hier tritt wieder in Form von „Au’n“ (V. 6) und „schaun“ (V. 8) ein unreiner Kreuzreim auf. In der dritten Strophe erkennt man nun die Enttäuschung des lyrischen Ichs, weil es „lange“ (V. 9) gesucht hat, aber nichts gefunden hat. Dass es während der Suche auch auf Gottes Hilfe gehofft hat, zeigt sich, da es „lang gehofft [und] vertraut“ (V. 10) hat. Auffällig ist weiterhin, dass es in den letzten drei Versen im Perfekt redet. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich seine Suche vielleicht schon aufgegeben hat. Das wird auch durch die Interjektion „ach“ (V. 11) verdeutlicht. Die letzten beiden Verse bilden im Prinzip ein Fazit für das lyrische Ich, in dem die untröstliche Enttäuschung, sein Scheitern und sein damit verbundenes Aufgeben deutlich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird deutlich, dass das lyrische Ich auf der Suche nach der Liebe bzw. der Vollendung des Lebens zunächst sehr hoffnungsvoll ist. Es gibt nicht auf, jedoch zeigt sich auch seine Verzweiflung. Die Anaphern verdeutlichen die starke Sehnsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert die Sehnsucht eines Menschen nach dem Glück oder der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht ist in drei Strophen unterteilt. Sie bestehen alle aus vier Versen, weshalb eine Struktur und ein Schema erkennbar ist. Dies wirkt strukturiert und einheitlich. Es ist kein klares Reimschema zu erkennen. Das Metrum der Trochäus und die Verse enden immer abwechselnd auf weibliche und männliche Kadenzen. Dies wird besonders bei dem Wort „blüh“ (V. 4) deutlich, da es verkürzt wurde, damit die Reihenfolge beibehalten wird. Diese Reihenfolge wird das ganze Gedicht beibehalten. Durch den Trochäus wirkt das Gedicht melodisch, aber auch sehnsüchtig und verzweifelt. Die ersten zwei Verse beginnen mit der Anapher „Ich suche [...]“ (V. 1f.). Dadurch wird die Sehnsucht verdeutlicht, also wie sehr das lyrische Ich die „blaue Blume“ (V.1) finden möchte. Dies wirkt betonend und einprägsam. Die „blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher, die immer wieder in dem Gedicht genannt wird. Sie steht für das Glück, oder die Liebe, welches das lyrische Ich sucht. Die „blaue Blume“ (V.1) ist aber auch ein Symbol aus der Romantik Epoche, welches für Vollkommenheit und Glück steht. Zudem ist die „blaue Blume“ (V.1) eine Alliteration und wirkt einprägend und verdeutlichend. Dass das lyrische Ich schon lange auf der Suche nach dem Glück ist wird deutlich, da es die Blume „nie“ (V.2) „finde[t]“ (V.2). Die Sehnsucht ist schon so schlimm, dass das lyrische Ich davon „träumt“ (V.3). Weiterhin wird deutlich, dass das lyrische Ich von sich redet, da es immer wieder „Ich“ (V.1f) sagt. Das lyrische Ich denkt, dass wenn es die „Blume“ (V. 3) findet, es „gute Glück“ (V.4) hat. „[G]utes Glück“ (V.4) ist wiederum eine Alliteration und verstärkt die Bedeutung vom Glück. Dies bedeutet, dass es ein gutes Leben führen kann. Mit beispielsweise Gesundheit und Liebe. Im 3.. und 4. Vers kann man ein Enjambement erkennen, welches flüssig und rhythmisch wirkt. Der jeweils erste Vers „Ich wandre [...]“ (V.5&amp;amp;9) in den nächsten beiden Strophen ist eine Anapher und wirkt einheitlich. Die zweite Strophe beschreibt die Suche nach der „blauen Blume“ (V. 8). Das lyrische Ich wandert durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V.6). Dies ist eine Aufzählung und wirkt verdeutlichend.  Außerdem wird dadurch zum Ausdruck gebracht, wie sehr sich das lyrische Ich bemüht die Blume zu finden. Weiterhin erkennt man hier wieder einen Enjambement, weshalb der Vers rhythmisch wirkt. Dies ist auch in den Versen sieben und acht der Fall. Es schaut „in der Runde“ (V.7) weshalb Verzweiflung deutlich wird. Doch auch dort kann es die Blume „nirgends“ (V.7) finden. In der letzten Strophe wirkt es, als hätte das lyrische Ich die Suche schon aufgegeben, da es schon „seit lange“ (V.9) wandert. Auch wird dies im nächsten Vers zum Ausdruck gebracht, da es „lang gehofft, vertraut“ (V.10) hat. Dies ist ein Asyndeton und wirkt verstärkend und baut ein wenig Spannung auf. Die letzten zwei Verse sind eine Inversion und wirkt unstrukturiert. Durch das „ach“ (V.11) wird die Verzweiflung und Sehnsucht erneut deutlich. Zuletzt wird zum Ausdruck gebracht, dass es das Glück oder die Liebe immer noch nicht gefunden hat, da es „Die blaue Blum [noch nirgends] geschaut [hat]“ (V.11f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend fällt auf, wie sehr das lyrische Ich nach dem Glück sucht und wie viel es dafür tut. Aus diesem Grund wird auch deutlich, weshalb es am Ende so enttäuscht und verzweifelt ist, als es das Glück nicht findet. Bei der Sprache fällt auf, dass das Gedicht schon sehr alt ist, da es manchmal merkwürdig formuliert ist. Häufig verwendete rhetorische Stilmittel sind zum Beispiel die Alliteration, die Anapher und die Metapher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“  welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde und 1818 veröffentlicht wurde, thematisiert  die Sehnsucht nach Glück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Titel des Gedichts wird nicht sofort deutlich, worum es geht. Da dort nur von einer „blauen Blume“ gesprochen wird. Jedoch wird im ersten Vers der ersten Strophe schon  klar, dass das lyrische Ich auf der „Suche“ (V. 1) nach einer „blauen Blume“ (V. 1) ist. Dies wird auch nochmal durch die Anapher im  ersten und zweiten Vers verdeutlicht. Diese Blume ist eine Metapher, diese soll für das Glück stehen. Da die Blume unbedingt blau sein muss wird klar, dass das Lyrische Ich bewusst nach dieser bestimmten Blume sucht. Obwohl das Lyrische Ich die Blume bisher noch nicht finden konnte, „träumt“ (V. 3) es vom „gute[n] Glück“ (V. 4). Ebenso wird durch eine Tautologie und eine stumpfe Kadenz die Sehnsucht nochmal verstärkt. Ebenso wird daran deutlich, dass die Blume für Glück steht, da das Glück wie eine Blume„blüh[t]“ (V. 4) und auch wieder verschwindet. Diese Sehnsucht wird in der zweiten Strophe nochmal besonders deutlich, da das lyrische Ich sehr lange unterwegs ist und durch „Länder, Städt und Au‘n“ (V. 6) reist. Ebenso sieht man, dass die Wörter verkürzt da diese sonst nicht n das Metrum passen. Welches in diesem Fall der Jambus ist. Da Das lyrische Ich eine „Harfe“ (V. 5) trägt, sich zeigt, dass das lyrische Ich obwohl es das Glück nicht findet noch nicht aufgegeben hat diese steht in dem Fall für Freude. In der zweiten und dritten Strophe ist eine Anapher, diese macht noch einmal deutlich, dass das lyrische Ich sehr viel Zeit braucht um sein Glück zu finden. Doch es ist trotzdem verzweifelt, was in der letzten Strophe deutlich wird. Da das lyrische Ich lange „gehofft [und] vertraut“ (V. 11) hat, hat es aber noch „nirgends“ (V. 11) sein Glück gefunden, wodurch sein Frust deutlich wird. Dies wird nochmal durch die Anapher im 8. und im 12. Vers deutlich. Vielleicht glaubt das lyrische Ich schon  nicht mehr das Glück, was auch durch die Interjektion „ach“ in V. 11 deutlich wird. Obwohl nicht genau gesagt wird ob das lyrische Ich aufgegeben hat. Das Reimschema ist der Kreuzreim. Jedoch wird dieser immer wieder unterbrochen was auch zu dem Gedicht passt da das lyrische Ich immer noch nicht sein Glück gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss zeigt sich, dass das lyrische Ich sich mit großer Sehnsucht wünscht, sein Glück zu finden aber trotzdem nicht weiß ob dies passieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 schrieb Joseph von Eichendorff das Gedicht „Die blaue Blume“, in der die Sehnsucht nach jemandem oder etwas thematisiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen unterteilt mit jeweils vier Versen geschrieben. Ein Reimschema ist hier nicht erkennbar. „Die blaue Blume“ könnte eine Metapher für die Liebe sein, die das lyrische Ich bereits seit längerer Zeit sucht.  Das Metrum in der ersten Strophe ist der Trochäus, wodurch das Gedicht melodisch klingt.  Durch die Anapher „Ich suche“ (V. 1f.) wird die Sehnsucht des lyrischen Ich’s verdeutlicht. Doch durch das „finde sie nie“ (V2) wird bereits eine Art Verzweiflung deutlich. Da das lyrische Ich erhofft, „in der Blume [das] gute(s) Glück“ (V 3f) zu finden, wird die Wichtigkeit der Blume für das lyrische Ich nochmals klar. Es nimmt einen langen Weg auf sich, da es durch „Länder, Städt und Au’n“(V6) wandert. Dies zeigt, dass es nicht aufgegeben hat und weiter nach einer Person oder etwas ähnlich Wichtigem sucht. In der zweiten Strophe befindet sich der Jambus. In der dritten und letzten Strophe erkennt man durch die parallele Anapher „Ich wandre“ (V5 u. 9) wird nochmals seine Zielstrebigkeit und bis zu dem Zeitpunkt erfolgslose Suche nach seiner Blume verdeutlicht. Da das lyrische Ich bereits „lang gehofft, vertraut“ (V10) um seine Blume zu bekommen, doch es noch „nirgends“ (V11) gefunden hat, zeigt seine Niedergeschlagenheit, dass es noch nicht die gewünschte Blume gefunden hat. Auffällig an der letzten Strophe ist, dass das lyrische Ich in den ersten beiden Strophen fröhlich und Hoffnungsvoll nach der Blume gesucht hat, aber in der letzten Strophe eher die Hoffnung aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende kann man sagen, dass das lyrische zu beginn des Gedichtes sehr große Hoffnung hatte, diese aber im Verlauf des Gedichtes immer mehr verblas. Um dies zu verdeutlichen verwendete der Autor einige Anaphern, um die derzeitige Situation genau zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Die blaue Blume“ wurde 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht und handelt von der Suche nach seiner wahren Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils 4 Versen aufgeteilt. Jede Strophe fängt mit „Ich“(V.1,5,9), was bei diesem Gedicht sehr auffällt. An „Ich suche die blaue Blume“(V.1) fällt bereits auf, dass die blaue Blume etwas ist, was jeder sucht, da es im lyrischen Ich geschrieben ist. Dann erkennt man an „Ich suche und finde sie nie“(V.2), dass manche Menschen diese blaue Blume niemals finden, wodurch man auf die Idee kommen könnte, dass die Liebe gemeint ist. An „Mir träumt, dass in der Blume Mein gutes Glück mir blüh“(V.3-4) wird es immer klarer, dass es sich um die Liebe geht. An der „Harfe“(V.5) erkennt man , dass es sich um die Liebe handelt, da die Harfe ein Instrument ist, welches oft bei Liebesszenen in Filmen oder Musicals gespielt wird. An „Durch Länder, Städt und Au‘n“(Z.6) erkennt man, dass das Gedicht im Trochäus geschrieben ist, dar Auen zu Au‘n gemacht wurde, um die Silbe zu verkürzen. Dann erkennt man an „Ich wandre schon seit lange“(V.9), dass manch Menschen auch etwas länger brauchen die Liebe zu finden als andere. Dann sieht man an „Hab lang gehofft, vertraut“(V.10), dass man manchmal jemanden findet, in den man verliebt ist, aber dann „Doch ach, nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut“(V.11-12) doch nicht die wahre Liebe in diesen Personen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sieht man in diesem Text jemanden, der nicht seine wahre Liebe gefunden hat, obwohl er immer danach gesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht „Die blaue Blume“, welches von Joseph von Eichendorfff geschrieben und 1818 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht nach dem Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus der Strophen mit jeweils vier Versen. Es fällt auf, dass die Kadenzen immer abwechselnd stumpf und klingend sind. Der Tittel „Die blaue Blume“ verrät zunächst nicht, wovon das Gedicht Handelt. In dem ersten Vers wird jedoch deutlich, dass das Lyrische ich auf der Suche nach der „blaue[n] Blume“ (V.1) ist. Da das Lyrische ich nicht irgendeine beliebige blaue Blume sucht sondern „die blaue Blume“ (V.1) sucht, zeigt, dass er gezielt sucht. „Die blaue Blume“ (V.1) ist eine Metapher und könnte für Glück, Liebe oder Erfolg stehen, was das Lyrische ich finden möchte. In dem zweiten Vers ist eine Anapher. Da das Lyrische ich die Blume „nie“ (V.2) findet, zeigt, dass er schon lange auf der Suche ist, jedoch erfolglos. Da es „träumt“ (V.3), dass ihm „gutes Glück“ (V.4) blüht, zeigt erneut seine Sehnsucht, da er trotz der erfolglosen Suche sogar von der Blume, also von dem Glück träumt. Das Lyrische Ich wandert mit seiner „Harfe“ (V.5). Die Harfe ist der Begleiter und könnte die Suche vereinfachen oder von der Enttäuschung ablenken. In der sechsten Zeile wird deutlich, dass er sein Ziel erreichen möchte und sogar „Durch Länder. Städt und Au’n“ (V.6) zieht. Hierbei wurden Vokale ausgelassen, damit das Metrum, der Jambus, stimmt. Trotz seiner Anstrengung findet es sein Glück „nirgends in der Runde“ (V.7).  In Vers acht wird erneut bei „schaun“ ein Vokal ausgelassen, damit das Metrum hier auch gleich bleibt. Seine Anstrengung wird erneut verdeutlicht, da er „schon seit lange[m]“ (V. 9) wandert. Außerdem kann man dadurch erkennen, dass ihm dieses Glück sehr wichtig ist, da es sonst nicht diesen schweren Weg auf sich nehmen würde. Jedoch ist es auch enttäuscht, da er „lang gehofft, vertraut“ (V. 10) hat und doch „nirgends“ (V. 11)  sein Glück gefunden hat. Vielleicht wird dem Lyrischen Ich nun deutlich, dass es nicht nach seinem Glück suchen kann, sondern das es zu einem kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht verdeutlicht, dass man nach seinem Glück nicht suchen sollte, sondern das es zu einem kommt. Dieses Glück wird im Gedicht durch die Metapher blaue Blume beschrieben. Im Gedicht wurden zudem auch viele Anaphern verwendet. Oft wurden Vokale ausgelassen, damit das Metrum stimmt. Durch Kadenzen wurde auch die Wirkung der Verse noch einmal verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''´Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Romantikgedicht ,,Die blaue Blume“, welches 1818 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Suche nach der großen Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in drei Strophen mit jeweils vier Versen aufgeteilt. Das Metrum des Gedichtes ist Trochäus. Im ersten Vers wird klar, dass jemand etwas sucht. Dies wird an den Worten ,,Ich suche“(V. 1) deutlich. Außerdem erkennt man in den ersten beiden Versen eine Anapher. Diese Anapher erkennt man, weil die Worte ,,Ich suche“ (V. 1 u. V.2) wiederholt werden. Diese Anapher zeigt, dass jemand etwas schon sehr lange sucht und es unbedingt finden möchte. Außerdem ist unteranderem im ersten Vers die Metapher ,,blaue Blume“ (V. 1), welche vermutlich, für die große Liebe steht. Im zweiten Vers wird ebenfalls nochmal deutlich, dass jemand die große Liebe vergeblich sucht (vgl. V. 2). In den nächsten beiden Versen wird nochmal klar wie viel jemandem an der großen Liebe liegt. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glück“ (V. 4) und ,,träumt“ (V. 3) klar. In der zweiten Strophe verdeutlicht das Lyrische Ich, dass es die große Liebe nicht nur schon sehr lange sucht, sondern auch an verschiedenen Orten. Dies wird an dem Satz ,,Ich wandre mit meiner Harfe Durch Länder, Städt und Au´n (V. 5-6). Außerdem wird in dieser Strophe klar, dass das Lyrische Ich langsam die Hoffnung aufgibt und sehr verzweifelt ist. Am Anfang der dritten Strophe ist wieder eine Anapher, da die Worte ,,Ich wandre“ wiederholt werden. Damit soll verdeutlicht werden, dass er sich sehr anstrengt die große Liebe zu finden. In den nächsten Versen wird die Verzweiflung des Lyrischen Ich´s nochmal deutlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassen kann man zu dem Gedicht sagen, dass das Lyrische Ich vergeblich nach der großen Liebe sucht und später verzweifelt. An der Sprache erkennt man zum einen, dass das Gedicht schon ziemlich alt ist und zum anderen wird mit den Anaphern nochmal ausgedrückt, dass das Lyrische Ich die große Liebe unbedingt finden möchte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Analyse_Meyer,_Heilige_Bl%C3%A4ue</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Analyse Meyer, Heilige Bläue</title>
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				<updated>2018-04-23T14:21:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Analyse eines Gedichtes&lt;br /&gt;
__Toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung:&lt;br /&gt;
mehrmaliges Lesen und Bearbeiten des Textes (Wichtiges markieren, notieren, gliedern, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Themasatz: Textart (Natur-, Liebes-, politisches Gedicht, usw.), Titel, Dichter, ev. Entstehungszeit, Epoche; Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hauptteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltliche, formale und sprachliche Analyse&lt;br /&gt;
•	Gliederung in Sinnabschnitte, deren Funktionen&lt;br /&gt;
•	Darstellung und Deutung exemplarischer Textstellen inhaltlich (Was wird aus-gesagt und was bedeutet das?), sprachlich (Wie wird es ausgesagt und was bedeutet das? - sprachliche Mittel) und formal (Strophen, Reimschema, Metrum, Interpunktion, Enjambement, Wortwahl, usw.)&lt;br /&gt;
•	Wechselbeziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form &lt;br /&gt;
•	eventuell Berücksichtigung des gesellschaftlich-historischen, biografischen, usw. Kontextes, der Position und Perspektive des lyrischen Ich&lt;br /&gt;
•	korrekte Zitierweise&lt;br /&gt;
•	Textintentionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zusammenfassung der wesentlichen Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Conrad Ferdinand Meyer, Heilige Bläue (1896)'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
O du heil'ge Bläue, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer freut aufs neue &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich der stille Glanz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgrund ohne Ende! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himmlisches Gelände - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seele, tauche unter ganz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heilige Bläue“ ist ein Naturgedicht von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 veröffentlicht wurde, und thematisiert das besondere Gefallen und die Wichtigkeit des Wassers für einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in sechs Versen aufgeteilt und darin befinden sich ein Paarreim und einen Umarmenden Reim. Diese sind nach dem Schema A A B C C B sortiert. Dieses Schema unterstreicht das fröhliche empfinden des Lyrischen Ichs und schafft zudem eine Abwechslung. Das Metrum des Gedichts ist ein Trochäus, dass heißt, dass jede zweite Silbe betont wird. Dadurch wirkt es einheitlich, melodisch und auch heilig. Das Lyrische Ich spricht zunächst das „Bläue“ (V.1) direkt mit „du heil`ge“ (V.1) an. Dies zeigt, dass er das Bläue, welches für Wasser stehen könnte, bewundert und sogar als göttlich empfindet. Es zeigt aber auch, dass das Lyrische ich das Wasser mit Gott verbindet und es deshalb als heilig bezeichnet. Bei „heil´ge“ (V.1) wird  ein Vokal ausgelassen, damit der Trochäus gleich bleibt. Da das Lyrische ich „immer freut aufs neue“ (V.2) wenn er das Wasser sieht, verdeutlicht, dass es ihn schon länger fasziniert und es ihm immer gefällt. Da bei diesem Vers das temporale Adverbial Bestimmung „immer“ (V.2) an den Anfang gesetzt wurde, soll es besonders verdeutlichen, dass sich das Lyrische Ich jedes mal erneut über den Glanz freut. Der „stille Glanz“ (V.3) ist das Gefallen der Lyrischen Ichs und könnte dafür stehen, dass der Glanz dadurch entsteht, dass das Wasser ruhig ist. Da das Wasser „ohne Ende“ (V.4) erscheint, zeigt, dass von einem großen Gewässer gesprochen wird, wie von einem Meer. Es könnte aber auch eine Metapher für den Himmel stehen und auf das unendliche Universum weisen. In der nächsten Zeile wird erneut einen Bezug auf Gott genommen, da das Blaue, welches für Wasser, aber auch für den Himmel stehen könnte, als „Himmlisches Gelände“ (V.5) bezeichnet wird. Dies zeigt auch die Wichtigkeit des Glaubens für das Lyrische ich, da er mehrere Metaphern verwendet die auf Gott und Gottes Reich hinweisen. Da er nun möchte, dass seine „Seele“ (V.6) untertaucht, befiehlt er es ihr, was dadurch deutlich wird, dass dieser Vers ein Aufforderungssatz ist. Dies ist eine Metapher und soll verdeutlichen, dass seine Seele zu Gottes heiligen Reich gehen soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Gedicht wird deutlich, wie wichtig und schön das Wasser ist. Im Gedicht wird das Wasser sehr wertvoll beschrieben, dies soll zeigen, dass wir das Wasser auch wertschätzen sollten, da es nicht für alle Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, Wasser zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit der Natur und das Gefallen eines Menschen am Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in sechs Verse verteilt und besteht aus einer Strophe. Im ersten Vers wird eine Personifikation deutlich, da die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen wird, obwohl es nur eine Farbe ist. Die „Bläue“ (V. 1) könnte für den Himmel stehen. Dass der Himmel etwas Wertvolles und Göttliches ist, erkennt man an dem Adjektiv „heil‘ge“ (V. 1). Dies wird auch schon in dem Titel „Heilige Bläue“ zum Ausdruck gebracht. Zudem hat der Himmel eine religiöse Bedeutung für das lyrische Ich. In dem Ersten und Zweiten Vers erkennt man einen Paarreim. Da der „Glanz“ (V. 3) das lyrische Ich „Immer freut aufs neue“ (V. 2), erkennt man, wie wichtig ihm der Himmel ist und, dass er sich geborgen und wohl fühlt, wenn er in den Himmel schaut. Außerdem wird dadurch zum Ausdruck gebracht, dass sein Gefallen am Himmel nie verschwindet oder kleiner wird. Zudem wird an dem „Glanz“ (V. 3) die Schönheit des Himmels, beziehungsweise der Natur zum Ausdruck gebracht. Die Metapher „stille“ (V. 3) zeigt, dass der Himmel sehr klar sein muss, wodurch sich auch der „Glanz“ (V. 3) erklären würde. Dies könnte aber auch auf das Wasser bezogen sein, in dem er sich auch wohl und geborgen fühlt. Zudem wird dadurch deutlich, dass das lyrische Ich gerne alleine ist, beziehungsweise es ruhig mag. Durch den „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4) wird die Unendlichkeit und Weite des Himmels verdeutlicht. Weiterhin wird dadurch deutlich, dass das lyrische Ich auf dem Rücken liegt und in den Himmel schaut. Die göttliche und religiöse Bedeutung des Himmels für das lyrische Ich wird mithilfe der Worte „[h]immliches Gelände“ (V. 5) wiederholt. Die Weite und Unendlichkeit des Himmels wird erneut deutlich, da er als „Gelände“ (V. 5) beschrieben wird.  Das sich das lyrische Ich im, beziehungsweise am Wasser oder im Himmel wohl und geborgen fühlt wird erneut deutlich, da es seiner „Seele“ (V.6) befielt „unter“ (V. 6) zu „tauche[n]“ (V. 6). Dies ist eine Metapher. In den Versen drei bis sechs erkennt man einen umarmenden Reim. Er bildet mit dem Paarreim einen Schweifreim und sorgt für die Bindung der Verse. Das Naturgedicht ist im Trochäus geschrieben und verleiht dem Text eine melodische Wirkung. Dies passt zum Inhalt des Gedichts, denn es spiegelt die harmonische und beruhigende Wirkung des Himmels wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, wie schön und göttlich der Himmel ist. Zudem wird deutlich, dass das Wasser und der Himmel gut für die Seele und das Wohlbefinden sind. Zuletzt wird deutlich, dass das lyrische Ich etwas Religiöses mit dem Himmel verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben wurde 1986 veröffentlicht und thematisiert die Verbindung zwischen Mensch und Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe, sechs Verse welche in zwei Paarreimen und einem Umarmenden Reim aufgebaut sind (a a b c c b). In dem ganzen Gedicht ist das Metrum Trochäus dies wirkt melodisch und passt somit zum harmonischen Inhalt des Gedichtes. Mit dem Titel „Heilige Bläue“ könnte die Farbe Blau gemeint sein, jedoch wird dies in den darauf folgenden Versen wiederlegt. Bereits im ersten Vers wird die „heil’ge Bläue“(V. 1) als etwas Göttliches bezeichnet. Zudem wird die Farbe durch das Personalpronomen „du“ direkt angesprochen. Der Vokal wurde weggelassen, da sonst der Trochäus unterbrochen würde. Das  „O“ (V. 1) am Anfang des Verses ist eine Interjektion und wirkt verehrend. Durch diesen Vergleich mit etwas Göttlichem wird die tiefe Verbindung des Lyrischen Ich mit dem Wasser bewusst wie auch im darauf folgendem Vers „Immer freut aufs neue | Mich der stille Glanz“(V. 2f.). Dadurch wird gezeigt, dass die Freude nie nachlässt und jedes Mal wieder kommt. Zudem ist dieser Satz sehr unüblich angeordnet und ist somit eine Inversion. Zudem wird durch das Wort „Glanz“(V. 3) deutlich wie Schön das Wasser ist. Im fünften Vers „Abgrund ohne Ende!“(V. 4) steht ein Paradoxon, da ein Abgrund üblicherweise ein Ende hat. Jedoch könnte es sein, dass ein großes Gewässer wie ein Meer gemeint ist, da dies meist sehr tief ist und man keinen Boden erkennen kann oder, dass der Himmel gemeint ist, da das Universum unendlich ist. Das Ausrufezeichen könnte jedoch auch darauf hinweisen dass das Meer auch einige Gefahren birgt. Im nächsten Vers „Himmlisches Gelände“(V. 5) aber schwärmt das Lyrische Ich wieder vom Meer, da es für es bezaubernd ist und keine Begrenzung hat. Dadurch, dass das Meer „Himmlisch[…]“(V. 5) ist wird auch gezeigt, dass sich der Himmel im Meer wiederspiegelt. Dass das Lyrische Ich sich dem Meer sehr geborgen fühlt und es eine Art Verbindung mit ihm hat wird noch einmal deutlich als es seiner „Seele“(V. 6) befiehlt in das Meer einzutauchen. Zudem spricht das Lyrische Ich mit sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst heißt das also, dass Gewässer eine unglaubliche Wirkung auf den Menschen haben können und manche die Gewässer sogar als himmlisch/göttlich bezeichnen. Zudem ist es sehr beruhigend sich einfach mall auf nichts zu konzentrieren und auf ein Gewässer zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, spielt in der Kunstepoche und thematisiert die Ruhe des Himmels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Vers kann man eine Personifikation entdecken, da eine „Bläue“ (Z.1) angesprochen wurde. Jedoch ist blau eine Farbe, welche wir nur sehen können. Man kann jedoch auch drei verschiedene Sachen sehen. Man kann die Bläue als Himmel sehen, wie er jeden Tag über uns ist. Jedoch könnte man ihn auch als Platz für Gott sehen, wodurch das Gedicht ein wenig religiös wird, was auch durch die Anrede „heil‘ge“ (Z.1) deutlich wird. Als letztes kann man den Himmel noch als Produkt Gottes sehen, da Gott Himmel und Erde geschaffen hat. Da der Himmel einen immer wieder „aufs neue“ (Z.2) gefreut hat, wird der Himmel als sehr Interessant dargestellt. Es gibt zwar nur das blau im Himmel, jedoch wird er nie langweilig. Weil dieses Gedicht 1896 geschrieben wurde, gab es noch keine Flugzeuge oder Hubschrauber, wodurch der Himmel noch „still“ (Z.3) war. Der „Glanz“ (Z.3) zeigt noch einmal, dass der Himmel sehr still ist aber sehr schön, weil man Glanz nur sehen kann. Weil dies ein christliches Gedicht ist, passt der „Abgrund“ (Z.4) nicht ganz. Mit einem Abgrund werden meistens immer tiefe Schluchten gesehen. Dies ist ein Gegenteil, weil das lyrische Ich in den Abgrund schaut. Dieser Gegensatz wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich, da alle anderen Strophen, welche keine Gegenteile haben, keine Ausrufezeichen haben.&lt;br /&gt;
Weil es ein „himmlisches Gelände“ (Z.5) ist, wird noch einmal der christliche Hintergrund deutlich, da auf einem Gelände meistens Menschen oder Gegenstände sind, und mit „himmlisch[..]“(Z.5) meistens Gott in Verbindung gebracht wird. Die Seele ist zudem auch etwas woran man glaubt, und nicht sehen kann. Dieser Gegensatz sieht man auch daran, dass diese ganz„tauchen[..]“ (Z. 6) soll. Hier wird jetzt die Verbindung zum Abgrund deutlich, da dieser hinab geht, was man beim tauchen auch macht. Dieser Satz hat auch ein Ausrufezeichen, da ein Gegensatz drin ist. Das lyrische Ich kann vielleicht auch etwas suchen, da man beim tauchen oft nach anderen Lebewesen o.ä sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht wurde im lyrischen Ich geschrieben, welches 1896 den endlosen Himmel und somit vielleicht auch Gott sucht. Das Gedicht hat mehrere Verbindungen zum Christentum, da es öfters heilge,Seele, himmlisch erfasst, was ein Bestandteil des Christentums ist. Zudem hat das Gedicht eine Strophe, welche sechs Verse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert die Entspannung der Menschen in der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen, welche zusammen eine Strophe ergeben. Außerdem besteht das Gedicht aus einem Paarreim und einem umarmenden Reim. In der ersten Strophe wird die Interjektion „O“ (V.1) verwendet. Diese wirkt verehrend. Weiterhin wird in Vers 1 die Synkope „heil´ge“ (V.1) verwendet. Diese sorgt dafür, dass das Versmaß eingehalten wird. Weil die „Bläue“ (V.1) mit dem Wort „heil´ge“ (V.1) angesprochen wird, wird klar, dass die „Bläue“ (V.1) sehr besonders ist. Ebenso wird die „Bläue“ (V.1) mit dem Personalpronomen „du“ (V.1) angesprochen, was für eine enge Bindung zwischen dem lyrischen Ich und der „Bläue“ (V.1) stehen könnte. Außerdem könnte das Wort „Bläue“ (V.1) für das Meer oder auch für den Himmel stehen. Weiterhin wird der zweite Vers durch eine Inversion betont und verdeutlich die Besonderheit und die Freude des lyrischen Ichs an der „Bläue“ (V.1). In Vers drei wird durch die Wörter „stille Glanz“ (V.3) die Schönheit des Meeres oder des Himmels erneut deutlich. Auf den vierten Vers wird durch das Ausrufezeichen am Ende der Zeile aufmerksam gemacht. Weil „Abgrund ohne Ende“ (V.4) ausgerufen wird, könnte zum einem das Staunen und der Respekt vor der „Bläue“ (V.1) deutlich werden. Es könnte jedoch auch das Ungewisse und das Endlose sein, dass dem lyrische Ich so gut gefällt. Weiterhin wird in der vorletzten (der fünften) Strophe, die „Bläue“ (V.1) als magisch oder auch wundervoll dargestellt, weil das „Gelände“ (V.5) mit dem Adjektiv „himmlisch […]“ (V.5) bezeichnet wird. Ebenso hat der Vers eine Verbindung oder einen Zusammenhang mit dem vierten Vers, weil Vers 4 und Vers 5 sich reimen. Der letzte Vers des Gedichts ist auch ein Ausruf, was diesen Vers ebenso betont. Durch die Metapher „Seele, tauche unter ganz“ (V.6) wird klar, dass das lyrische Ich noch eine engere Verbindung zur „Bläue“ (V.1) haben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich, dass das lyrische Ich eine Verbindung mit der „Bläue“ (V.1) eingehen möchte, was in Bezug auf das die Entspannung gesehen werden kann. Auf jeden Fall findet das lyrische Ich die „Bläue“ (V.1) wundervoll und besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Wassers und die des Himmels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen. Das Gedicht ist im lyrischen Ich geschrieben. Im ersten Vers findet man eine Personifikation: die „Bläue“(Z.1). Sie ist Personifiziert, da sie mit „du“(Z.1) angesprochen wird. Durch das Wort „heil´ge“(Z.1) sieht man auch, dass es mit etwas Religiösem zu tun hat.Vielleicht auch, dass der Schreiber dass. Außerdem sieht man in Vers eins und zwei, drei und vier Reime, wie „Bläue“(Z.1) „neue“(Z.2), „Ende“(Z.3) und „Gelände“(Z.4). In Zeile zwei, „freut“(Z.2) sich das lyrische Ich, auf den „stillen Glanz“(Z.3) , was eine Metapher ist und aussagt, das es sich bei dem Wort „still“(Z.3), nicht um das Meer, sonder vielmehr um einen See handeln könnte, weil dieser „still“(Z.3) ist. In Zeile vier fällt bei „Abgrund ohne Ende!“(Z.4), direkt das Ausrufezeichen auf. Es soll etwas betonen, wie den „Abgrund“(Z.4) der nicht „ende[t]“(Z.4). Dass soll vielleicht auf eine Gefahr hindeuten, könnte aber auch aussagen, dass das Universum unendlich groß ist, und es deswegen diesen großen „Abgrund“(Z.4) gibt. In Zeile fünf wird durch „Himmlisches Gelände“(Z.5) noch einmal auf den Himmel hingewiesen. In der sechsten Zeile, wird geschrieben „Seele, tauche ganz unter“(Z.6), was eigentlich auf Wasser hinweist, aber auch verdeutlichen könnte wie sehr sich das lyrische Ich in der Natur wohlfühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Autor scheint der Glaube, der Himmel und das Meer sehr wichtig zu sein, weil er praktisch davon schwärmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 veröffenticht wurde, beschreibt die Schönheit des blauen Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus nur einer Strophe mit sechs Versen. Eine deutliche Struktur wird besonders durch einen Paarreim und einen Umarmenden Reim geschaffen. Im Titel wird die &amp;quot;Bläue&amp;quot; erwähnt. Das Wort &amp;quot;Bläue&amp;quot; kann man vor allem mit dem Himmel assoziieren. Durch das Adjektiv &amp;quot;[h]eilige&amp;quot; wird deutlich, dass die Bläue etwas besonderes oder eben &amp;quot;heilige[s]&amp;quot; sein muss. Durch die Interjektion &amp;quot;O&amp;quot; (V.1) wird Freude ausgedrückt. Ebenso wird deutlich, dass die &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1) direkt angesprochen wird. In Vers 1 wird dann zur &amp;quot;heil'ge[n] Bläue&amp;quot;(V.1) gesprochen. Die Synkope &amp;quot;heil'ge&amp;quot; (V. 1) bewirkt, dass das Wort eine Silbe weniger besizt und das Gedicht somit im Metrum Trochäus geschrieben ist. Der Trochäus lässt das Gedicht harmonischer wirken. Durch die Inversion in Vers 2 bis 3 &amp;quot;immer freut aufs neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (V. 2f) wird deutlich, dass es dem lyrischen Ich wichtiger war das Adverb &amp;quot;immer&amp;quot; (V. 2) an den Anfgang zu setzen anstatt wie normalerweise das Subjekt. Dies ist wahrscheinlich so, da das lyrische Ich damit zeigen möchte, dass es sich immer wieder darüber freut. In den ersten drei Versen beschriebt das lyrische Ich dessen Freude über die heilige Bläue. In Vers vier wird die Bläue als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V.4) bezeichnet. Dies lässt schon immer mehr darauf schließen, dass mit der Bläue der Himmel gemeint ist. Das liegt daran, dass der Himmel manchmal fast wie eine endlose blaue Fläche oder eben wie ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) aussieht. Am Ende des Verses steht ein Ausrufezeichen. Dieses macht die Wichtigkeit des Verses deutlich und betont ihn. Durch die Bezeichnung &amp;quot;[h]immlisches Gelände&amp;quot; (V.5) zeigt sich, dass mit der Bläue wirklich der Himmel gemeint ist. Am Ende diesen Verses steht ein Spiegelstrich. Dieser betont, trennt und baut Spannung auf. Das lyrische Ich lässt sich auf dieses Gefühl ein was man in Vers sechs durch &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (V. 6) deutlich wird. Auch hier steht am Ende des Satzes wieder ein Ausrufezeichen. Dieses richtet die Aufmerksamkeit nochmal auf den Satz und betont diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich das lyrische Ich ganz auf den Himmel bezieht und sich ihm widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, geschrieben von Conrad Ferdinand Meyer und 1896 veröffentlicht, thematisiert das Besondere, die Außergewöhnlichkeit und die nahe Verbindung zwischen einem Menschen und einem Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist insgesamt in 6 Verse mit höchstens 4 Wörtern eingeteilt. Zu Beginn wird das Wasser als „heil‘ge Bläue“ (V. 1) bezeichnet. Somit stellt das lyrische Ich einen religiösen Bezug her und hilft dabei, auf die Besonderheit und Wichtigkeit des Wassers hinzuweisen. Zudem kann man dort das sprachliche Mittel Synkope entdecken. Dies dient dazu, dass das Versmaß Trochäus, was in dem gesamten Gedicht vorliegt, eingehalten werden kann. Weil die Bläue mit dem Personalpronomen „du“ (V. 1) angesprochen wird, wird die persönliche Verbindung zwischen diesem Menschen und dem Gewässer nochmals verdeutlicht. Durch dieses „du“ wird die Bläue wie ein Mensch angesprochen. Möglicherweise schätzt das lyrische Ich das Wasser wie einen Menschen. Das Zitat „Immer freut“ (V. 2) drückt aus, dass das Gewässer etwas ganz besonderes ist und es das lyrische Ich glücklich macht. Außerdem hat das Wasser eine unauffällige Art. Es ist ruhig und sanft. Jedoch ist es trotzdem bewundernswert und wirkt auf das lyrische Ich als Schönheit. Dies bestätigt das Zitat „stille Glanz“ (V. 3). Aus dem Satz „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) kann man ziehen, dass das Gewässer sehr tief ist und nirgends endet. Dies weist nochmals auf die Besonderheit hin. Dieses Zitat ist außerdem ein sprachliches Mittel, nämlich eine Ellipse. Denn es wird das Verb ausgelassen, um den Blick auf den Inhalt und die Aussage zu richten. Das Gewässer wird sogar als „himmlisches Gewässer“ (V. 5) bezeichnet. Das lyrische Ich vergleicht es nämlich mit dem Himmel. Wahrscheinlich ähneln sie sich in ihrem Aussehen. Außerdem wird somit nochmals die Besonderheit des Gewässers verdeutlicht und mit dem großen und blauen Himmel verglichen. Weil hinter dem Satzteil ein Bindestrich steht, soll der Leser eine kleine Pause machen, um über die genauere Bedeutung nachzudenken. Zudem hat das Gewässer eine positive Wirkung auf das lyrische Ich. Dies macht der Ausruf „Seele, tauche unter ganz“ (V. 6). Diese Metapher sagt aus, dass die Eigenschaften des Gewässers in die Seele des Menschen einfließen und übertragen werden sollen. Dies zeigt nochmals eine starke persönliche, aber auch religiöse Verbindung. Weil dies eine Aufruf ist und die Seele im Prinzip angesprochen wird, wird verdeutlicht, dass dem lyrischen Ich das Gewässer sehr wichtig ist und er unbedingt in Verbindung mit dem Gewässer stehen möchte. Außerdem beinhaltet das Gedicht einige Reime, wie z.B. den Paarreim „Bläue“ und „neue“. Zudem liegt auch ein umarmender Reim vor. Dies ist sehr typisch für ein Gedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Gewässer nicht besonders auffällt, jedoch für eine bestimmte Person eine ganz besondere Rolle spielt. Es ist einfach gehalten, jedoch sehr wichtig für diese Person, sodass es sogar als heilig bezeichnet wurde. Sie hat eine ganz besondere Verbindung zum Gewässer, welche sich seelisch als sehr positiv erweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, thematisiert die religiöse Verbundenheit einer Person mit der Besonderheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 1 wird bereits deutlich, dass die mit dem Personalpronomen „du“ (V. 1) angesprochene „heil’ge Bläue“ (V. 1) mit etwas Religiösem in Verbindung gebracht wird. Hier wird auch die enge Verbindung des lyrischen Ich zu der „Bläue“ (V. 1), die hier den Himmel darstellt, durch die Interjektion „O“ (V. 1) deutlich. In der Folge wird dies wiederum deutlich. Am Satz „Immer freut aufs neue/ Mich der stille Glanz“ (V. 2f.) erkennt man, dass die Anziehung und Verbindung nicht nachlässt. Diese zwei Verse bilden zudem eine Inversion, da die Satzteile unüblich angeordnet sind. Dadurch wird besonders das Wort „[i]mmer“ (V. 2) betont und in den Vordergrund gestellt. So wird zum Ausdruck gebracht, dass die Besonderheit des Himmels und die enge Verbundenheit nicht nachlässt. Weiterhin wird durch die Metapher „stille[r] Glanz“ (V. 3) klar, dass sich das lyrische Ich am Gewässer wohl fühlt. Durch das Adjektiv „still“ (V. 3) wird die Besonderheit eigentlich widerlegt, durch den „Glanz“ zeigt sie sich aber dennoch. Dieser Widerspruch belegt also die Besonderheit des Gewässers für das lyrische Ich. Hier beginnt auch ein umarmender Reim, der den nächsten beiden Versen eine besondere Bedeutung zukommen lässt. Mit dem Ausruf „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4), der dem Vers noch einmal Ausdruck verleiht, zeigt sich die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Das lyrische Ich liegt hier auf dem Rücken und schaut nach oben. Durch das „[h]immliche Gelände“ (V. 5) wird die religiöse Bedeutung wieder deutlich. Dass das lyrische Ich zum Schluss seine „Seele“ (V. 6) dem Himmel anvertraut und sich auf ihn einlässt, wird deutlich, als es in einem weiteren Ausruf der Seele befiehlt: „tauche unter ganz!“ (Z. 6). Hier endet der umarmende Reim. Er bildet mit den ersten beiden Versen zusammen einen Schweifreim. Er verleiht allen sechs Versen eine starke Bindung. Das Naturgedicht ist im Trochäus verfasst, was den Versen eine melodische Wirkung verleiht. Das passt zum Inhalt, weil sich so die Harmonie und der Einklang mit der Besonderheit des Himmels zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird deutlich, dass das lyrische Ich im Himmel eine starke und besondere Verbindung sieht, die auch religiös sein kann. Dieser vertraut er sich zudem an und lässt sich fallen. Weil das Naturgedicht in einem Schweifreim aufgebaut ist, sind alle sechs Zeilen miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert das Gefallen eines Menschen an einem Gewässer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einem Paar- und einem umarmenden Reim. Das Gedicht beginnt mit der Interjektion „O“ (Z. 1) welche sehr erfreut und lobend wirkt.  Daraufhin wird hier die Farbe Blau, welche als „Bläue“ (Z. 1) bezeichnet wird, durch das Personalpronomen „du“ (Z.1) angesprochen und somit personifiziert wird. Zudem wird es mit der Synkope „heil‘ge“ (Z. 1“) beschrieben und somit vom lyrischen Ich als göttlich angesehen. Dies lässt auf die Wichtigkeit dieser „Bläue“(Z.1) für das lyrische Ich schließen. Zudem zeigt die Auslassung einer Silbe bei „heil‘ge“ (Z.1), dass das Gedicht in dem Metrum Trochäus verfasst worden ist, welches beruhigend wirkt und somit zu den Gefühlen gegenüber des Gewässers passt. Da der „Glanz“ (Z.3) dieser Bläue das lyrische Ich (vgl. Z. 3) „(er)freut“ (Z.2) erkennt man schon wie hingezogen sich dieses zu der Bläue fühlt. Es handelt sich hier um eine Inversion , welche betont, dass es jedes Mal so ist, wenn das lyrische Ich das Blau sieht. Also „immer (…) aufs neue“ (Z. 2). Der hier erwähnte „Glanz“ (Z.3) lässt das Blau edel erscheinen und die Metapher „still“ (Z.3) zeigt gleichzeitig, wie ruhig und dezent sich das Blaue hier verhält, was sich hier widerspricht. Da es außerdem wie ein „Abgrund ohne Ende“ (Z. 4 ) zu sein scheint, lässt vermuten, dass das Blau hier ein sehr tiefes und kräftiges Blau sein muss. Vielleicht handelt es sich hierbei um ein tiefes Gewässer, welches in der Sonne zu glitzern scheint. Zudem steht hinter diesem Satz ein Ausrufezeichen, welches die Wichtigkeit dieses Satzes und somit dessen Aussage verstärkt. Die Bezeichnung als „himmlisches Gelände“ (Z. 5) lässt darauf schließen, dass sich der Himmel auf der Wasseroberfläche spiegelt. Da diese Flach ist, sieht sie aus wie ein Boden, also ein „Gelände“ (Z. 5). Der darauffolgende Gedankenstrich  zeigt, dass ein Gedankensprung stattfindet, da nun ein ganz neuer Aspekt beginnt. Zudem lässt er eine kurze Pause und somit die letzte Aussage auf den Leser wirken. Der Verfasser Befiehlt nun seiner Seele „unter“ (Z. 6) zu „tauche(n)“ (Z. 6), was bedeutet, dass er dieses Gewässer sehr beruhigend findet, da es anscheinend gut für seine „Seele“ (Z.6) ist. Außerdem wird deutlich, dass er von diesem Anblick des Gewässers eingenommen wird, als würde man in es „(ein)tauchen“ (Z. 6). Zudem bestätigt das Verb „tauchen“ (Z. 6) hier die Vermutung auf ein Gewässer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich zeigt sich, dass das hier umschriebene Gewässer zwar schlicht aber gleichzeitig schön ist. Es kann für jemanden schon fast heilig und göttlich erscheinen, da das einfache Betrachten dieses Gewässers ist gesund für die Seele und für das eigene Wohlbefinden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Conrad Ferdinand Meyers Naturgedicht ,,Heilige Bläue“ wird die Schönheit des blauen Himmels thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und 6 Versen. Man erkennt sofort im ersten Vers, dass jemand eine bestimmte Sache verehrt. Dies erkennt man an dem Wort ,,heilig“ (V. 1). Außerdem erkennt man, dass es um den Himmel geht, dies wird an dem Wort ,,Bläue“ (V. 1) klar. Außerdem ist im ersten Vers auch eine Personifikation vorhanden, da die Farbe Blau angesprochen wird und als heilig bezeichnet wird. In Vers 2 soll deutlich gemacht werden, dass der Himmel sehr interessant ist. Im dritten Vers schwärmt das Lyrische Ich ebenfalls von dem Himmel, was vor allem an dem Wort ,,Glanz“ (V. 3) deutlich wird. In Vers 4 wird von einem Abgrund geredet, was bis jetzt jedoch nicht zum Inhalt des Gedichtes passt, da man mit einem Abgrund meistens nichts Schönes verbindet. In Vers 5 wird dann endgültig klar, dass es in dem Gedicht um den Himmel geht. Dies wird an den Worten ,,himmlisches Gelände“ (V. 5). Im letzten Vers gibt es eine Parallele zu Vers 4, da hier davon geredet wird, dass etwas abtaucht, was eventuell mit dem ,,Abgrund“ (V. 4) zusammenhängen könnte. Im gesamten Gedicht erkennt man auch eine klare Struktur, welche an den Reimen ,,Bläue“ (V. 1) und ,,neue“ (V. 2), ,,Glanz“ (V. 3) und ,,ganz“ (V. 6) und ,,Ende“ (V. 4) und ,,Gelände“ (V. 5) deutlich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man zu dem Gedicht sagen, dass das Lyrische ich von dem blauen Himmel sehr begeistert ist und sehr von ihm schwärmt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Analyse_Meyer</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Analyse Meyer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Analyse_Meyer"/>
				<updated>2018-04-19T09:53:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse eines Gedichtes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung:&lt;br /&gt;
mehrmaliges Lesen und Bearbeiten des Textes (Wichtiges markieren, notieren, gliedern, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Themasatz: Textart (Natur-, Liebes-, politisches Gedicht, usw.), Titel, Dichter, ev. Entstehungszeit, Epoche; Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hauptteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltliche, formale und sprachliche Analyse&lt;br /&gt;
•	Gliederung in Sinnabschnitte, deren Funktionen&lt;br /&gt;
•	Darstellung und Deutung exemplarischer Textstellen inhaltlich (Was wird aus-gesagt und was bedeutet das?), sprachlich (Wie wird es ausgesagt und was bedeutet das? - sprachliche Mittel) und formal (Strophen, Reimschema, Metrum, Interpunktion, Enjambement, Wortwahl, usw.)&lt;br /&gt;
•	Wechselbeziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form &lt;br /&gt;
•	eventuell Berücksichtigung des gesellschaftlich-historischen, biografischen, usw. Kontextes, der Position und Perspektive des lyrischen Ich&lt;br /&gt;
•	korrekte Zitierweise&lt;br /&gt;
•	Textintentionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zusammenfassung der wesentlichen Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Conrad Ferdinand Meyer, Heilige Bläue (1896)'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
O du heil'ge Bläue, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer freut aufs neue &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich der stille Glanz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgrund ohne Ende! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himmlisches Gelände - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seele, tauche unter ganz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dominik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, spielt in der Kunstepoche und thematisiert die Ruhe des Himmels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Vers kann man eine Personifikation entdecken, da eine „Bläue“ (Z.1) angesprochen wurde. Jedoch ist blau eine Farbe, welche wir nur sehen können. Man kann jedoch auch drei verschiedene Sachen sehen. Man kann die Bläue als Himmel sehen, wie er jeden Tag über uns ist. Jedoch könnte man ihn auch als Platz für Gott sehen, wodurch das Gedicht ein wenig religiös wird, was auch durch die Anrede „heil‘ge“ (Z.1) deutlich wird. Als letztes kann man den Himmel noch als Produkt Gottes sehen, da Gott Himmel und Erde geschaffen hat. Da der Himmel einen immer wieder „aufs neue“ (Z.2) gefreut hat, wird der Himmel als sehr Interessant dargestellt. Es gibt zwar nur das blau im Himmel, jedoch wird er nie langweilig. Weil dieses Gedicht 1896 geschrieben wurde, gab es noch keine Flugzeuge oder Hubschrauber, wodurch der Himmel noch „still“ (Z.3) war. Der „Glanz“ (Z.3) zeigt noch einmal, dass der Himmel sehr still ist aber sehr schön, weil man Glanz nur sehen kann. Weil dies ein christliches Gedicht ist, passt der „Abgrund“ (Z.4) nicht ganz. Mit einem Abgrund werden meistens immer tiefe Schluchten gesehen. Dies ist ein Gegenteil, weil das lyrische Ich in den Abgrund schaut. Dieser Gegensatz wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich, da alle anderen Strophen, welche keine Gegenteile haben, keine Ausrufezeichen haben.&lt;br /&gt;
Weil es ein „himmlisches Gelände“ (Z.5) ist, wird noch einmal der christliche Hintergrund deutlich, da auf einem Gelände meistens Menschen oder Gegenstände sind, und mit „himmlisch[..]“(Z.5) meistens Gott in Verbindung gebracht wird. Die Seele ist zudem auch etwas woran man glaubt, und nicht sehen kann. Dieser Gegensatz sieht man auch daran, dass diese ganz„tauchen[..]“ (Z. 6) soll. Hier wird jetzt die Verbindung zum Abgrund deutlich, da dieser hinab geht, was man beim tauchen auch macht. Dieser Satz hat auch ein Ausrufezeichen, da ein Gegensatz drin ist. Das lyrische Ich kann vielleicht auch etwas suchen, da man beim tauchen oft nach anderen Lebewesen o.ä sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht wurde im lyrischen Ich geschrieben, welches 1896 den endlosen Himmel und somit vielleicht auch Gott sucht. Das Gedicht hat mehrere Verbindungen zum Christentum, da es öfters heilge,Seele, himmlisch erfasst, was ein Bestandteil des Christentums ist. Zudem hat das Gedicht eine Strophe, welche sechs Verse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 veröffenticht wurde, beschreibt die Schönheit des blauen Himmels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus nur einer Strophe mit sechs Versen und ist aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Eine deutliche Struktur wird besonders durch die Reime &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1) und &amp;quot;neue&amp;quot; (V.2), &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) und &amp;quot;ganz&amp;quot; (V. 6), sowie &amp;quot;Ende&amp;quot; (V. 4) und &amp;quot;Gelände&amp;quot; (V. 5) geschaffen. Der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; verrät zunächst nichts genaueres darüber, was genau mit der &amp;quot;Bläue&amp;quot; gemeint ist. Durch das Adjektiv &amp;quot;[h]eilige&amp;quot; wird deutlich, dass die Bläue etwas besonderes oder eben &amp;quot;heilige[s]&amp;quot; sein muss. In Vers 1 wird zunächst wieder über die &amp;quot;heil'ge Bläue&amp;quot;(V.1) gesprochen. Die Synkope &amp;quot;heil'ge&amp;quot; (V. 1) lässt den Text angenehmer und wohler klingen. Durch die Inversion in Vers 2 bis 3 &amp;quot;immer freut aufs neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (V. 2f) werden diese Verse hervorgehoben und verstärkt. &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (V.3), ist eine Personifikation und wirkt veranschaulichend. Es ist eine Personifikation, da Glanz keine Laute von sich geben kann und somit auch nicht still sein kann. In diesen ersten drei Versen beschriebt das lyrische Ich dessen Freude über die heilige Bläue. In Vers vier wird die Bläue als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V.4) bezeichnet. Dies lässt schon immer mehr darauf schließen, dass mit der Bläue der Himmel gemeint ist. Das liegt daran, dass der Himmel manchmal fast wie eine endlose blaue Fläche oder eben wie ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) aussieht. Durch die Bezeichnung &amp;quot;[h]immlisches Gelände&amp;quot; (V.5) zeigt sich, dass mit der Bläue wirklich der Himmel gemeint ist. Das lyrische Ich lässt sich auf dieses Gefühl ein was man in Vers sechs durch &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (V. 6) deutlich wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich das lyrische Ich ganz auf den Himmel bezieht und sich ihm widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert das Gefallen eines Menschen an einem Gewässer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird hier die Farbe Blau personifiziert, da sie mit „du“(Z. 1) angesprochen wird und sie wird zudem als „heilig(..)“ (Z. 1) bezeichnet, also schon als göttlich angesehen. Dies lässt auf die Wichtigkeit dieser „Bläue“(Z.1) für den Verfasser schließen. Da der „Glanz“ (Z.3) dieser Bläue das lyrische Ich (vgl. Z. 3) „immer (…) aufs neue“ (Z. 2) „(er)freut“ (Z.2) erkennt man schon wie hingezogen sich dieser zu der Bläue fühlt. Der hier erwähnte „Glanz“ (Z.3) lässt das Blau edel erscheinen und die Metapher „still“ (Z.3) zeigt zudem, wie ruhig und langsam sich das Blaue hier verhält, was eher für ein schlichtes Erscheinungsbild spricht, was sich hier widerspricht. Da es außerdem wie ein „Abgrund ohne Ende“ (Z. 4 ) zu sein scheint, lässt vermuten, dass das Blau hier ein sehr tiefes und kräftiges Blau sein muss. Vielleicht handelt es sich hierbei um ein tiefes Gewässer, welches in der Sonne zu glitzern scheint.  Die Bezeichnung als „himmlisches Gelände“ (Z. 5) lässt darauf schließen, dass sich der Himmel auf der Wasseroberfläche spiegelt. Da diese Flach ist, sieht sie aus wie ein Boden, also ein „Gelände“ (Z. 5). Der Verfasser Befiehlt nun seiner Seele „unter“ (Z. 6) zu „tauche(n)“ (Z. 6), was bedeutet, dass er dieses Gewässer sehr beruhigend findet, da es anscheinend gut für seine „Seele“ (Z.6) ist. Außerdem wird deutlich, dass er von diesem Anblick des Gewässers eingenommen wird, als würde man in es „(ein)tauchen“ (Z. 6). Zudem bestätigt das Verb „tauchen“ (Z. 6) hier die Vermutung auf ein Gewässer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich zeigt sich, dass das hier umschriebene Gewässer zwar schlicht aber gleichzeitig schön ist. Es kann für jemanden schon fast heilig und göttlich erscheinen, da das einfache Betrachten dieses Gewässers ist gesund für die Seele und für das eigene Wohlbefinden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; , welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, behandelt das Zusammenspiel zwischen Natur und Glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in sechs Versen aufgeteilt, welches von dem lyrischen Ich erzählt wird. Die ersten beiden Verse sind ein stumpfer Reim, da sich die letzten Silben &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V.1) und &amp;quot;neue&amp;quot;(V.2) reimen. Durch den Vokal &amp;quot;O&amp;quot;(V.1) wird zum Einen die Sehnsucht des lyrischen Ichs verdeutlicht und durch die Anrede &amp;quot;du&amp;quot;(V.1) wird eine enge Bindung zwischen dem lyrischen Ich und der Natur beziehungsweise dem Glauben wiedergegeben. Der Glaube und damit auch die Religion werden durch das Adjektiv &amp;quot;heil'ge&amp;quot;(V.1) übermittelt und die &amp;quot;Bläue&amp;quot;(V.1) spiegelt die Natur (Himmel und Wasser) wieder. Am Anfang des 2. Verses wird durch die Aussage &amp;quot;Immer freut&amp;quot;(V.2) klar, dass er davon nie genug bekommen kann, weil es ihn glücklich macht. &amp;quot;Mich der stille Glanz&amp;quot;(V.3) ist der Anfang eines umarmenden Reimes und zugleich auch ein Symbol ist, welches bewusst macht, dass er alleine ist, die Ruhe genießt und das er dass, was er sieht ,als schön empfindet, nämlich die Natur. Das Paarreim, welches in Vers vier und fünf vermittelt wird, beginnt mit einem Paradoxon, da man den &amp;quot;Abgrund&amp;quot;(V.4) mit einem Ende verbindet, hier aber geschrieben steht, dass er &amp;quot;ohne Ende!&amp;quot;(V.4) wahrgenommen wird. Dies wird auch noch betont mit einem Ausrufezeichen. Zudem will hier das lyrische Ich verdeutlichen, dass man soweit das Auge schauen kann, der Himmel unendlich ist und es keinen Abgrund gibt. Das &amp;quot;himmlische[...] &amp;quot;(V.5) wird hier als Symbol für die Nähe zu Gott und das &amp;quot;Gelände&amp;quot;(V.5) für ein besonders gutes Sicherheitsgefühl eingesetzt. &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot;(V.6) ist das Ende des umarmenden Reimes und ist gleichzeitig auch ein Befehl durch die Verwendung des Auszufezeichens. Hier will das lyrische Ich übermitteln, dass man alles ausblenden soll ,um dieses schöne Gefühl komplett in sich aufnehmen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man die schönen Momente im Leben i Verbindung mit Glaube und Natur bewusst wahrnehmen soll, denn dann kann man negative Lebenserfahrungen besser verarbeiten. Hinzu kommt, dass man dadurch auch neue Energie für den Alltag gewinnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Wassers und das Gefallen eines Menschen am Wasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in sechs Verse verteilt und besteht aus einer Strophe. Es wird von dem lyrischen Ich erzählt. Im ersten Vers wird eine Personifikation deutlich, da die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen wird, obwohl es nur eine Farbe ist. Die „Bläue“ (V. 1) könnte für Wasser stehen. Dass das Wasser etwas Wertvolles und Göttliches ist, erkennt man an dem Adjektiv „heil‘ge“ (V. 1). Dies wird auch schon in dem Titel „Heilige Bläue“ zum Ausdruck gebracht. In dem Ersten und Zweiten Vers erkennt man einen stumpfen Reim, denn „Bläue“ (V. 1) und „neue“ (V. 2) reimen sich. Da der „Glanz“ (V. 3) das lyrische Ich „Immer freut aufs neue“ (V. 2), erkennt man, wie wichtig ihm das Wasser ist und, dass er sich am oder im Wasser geborgen und wohl fühlt. Zudem wird an dem „Glanz“ (V. 3) die Schönheit des Meeres, beziehungsweise des Wassers zum Ausdruck gebracht. Die Metapher „stille“ (V. 3) zeigt, dass das Wasser sehr ruhig sein muss, wodurch sich auch der „Glanz“ (V. 3) erklären würde. Zudem wird dadurch deutlich, dass das lyrische Ich gerne alleine ist, beziehungsweise es ruhig mag. Durch den „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4) wird deutlich, dass ein großes, tiefes Gewässer wie das Meer beschrieben wird. Zudem wird durch das Ausrufezeichen ein wenig Spannung aufgebaut und es könnte bedeuten, dass das Meer auch Gefahren verbergen könnte. Dies wird jedoch im nächsten Vers wieder widerlegt, da es als „[h]immliches Gelände“ (V. 5) bezeichnet wird. Daraus könnte man aber auch schließen, dass sich der Himmel in der Wasseroberfläche spiegelt. Da die Wasseroberfläche flach ist, da das Meer „still“ (V. 3) ist, sieht das Meer aus wie ein „Gelände“ (V. 5).  Das sich das lyrische Ich im, beziehungsweise am Wasser wohl und geborgen fühlt wird erneut deutlich, da es seiner „Seele“ (V.6) befielt „unter“ (V. 6) zu „tauche[n]“ (V. 6). In den Versen drei bis sechs erkennt man einen umarmenden Reim. Dieser besteht aus den Wörtern „Glanz“ (V. 3), „Ende“ (V. 4), „Gelände“ (V. 5) und „ganz“ (V.6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, wie schön und göttlich das Wasser ist. Zudem wird deutlich, dass das Wasser gut für die Seele und das Wohlbefinden ist. Zuletzt sollte man mit Wasser sparsam und sorgfältig umgehen, da es etwas Wertvolles und Heiliges, und nicht selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, thematisiert die besondere Verbindung zwischen Wasser und Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 1 wird bereits deutlich, dass die angesprochene „heil’ge Bläue“ (V. 1) mit etwas Göttlichem verglichen wird. Hier wird auch die enge Verbindung des lyrischen Ich zu der „Bläue“ (V. 1), die hier ein Gewässer darstellt, deutlich, weil sie mit „du“ (V. 1) angesprochen wird. In der Folge wird dies wiederum deutlich. Am Satz „Immer freut aufs neue/ Mich der stille Glanz“ (V. 2f.) erkennt man, dass die Anziehung und Verbindung nicht nachlässt. Diese zwei Verse bilden zudem eine Inversion, da die Satzteile unüblich angeordnet sind. Dadurch wird besonders das Wort „[i]mmer“ (V. 2) betont und in den Vordergrund gestellt, sowie das Wort „[m]ich“ zu Beginn des 3. Verses. Weiterhin wird durch die Metapher „stille[r] Glanz“ (V. 3) klar, dass sich das lyrische Ich am Gewässer wohl fühlt. Die Metapher bringt die Besonderheit des Gewässers zum Ausdruck. Durch das Adjektiv „still“ (V. 3) wird die Besonderheit eigentlich widerlegt, durch den „Glanz“ zeigt sie sich aber dennoch. Dieser Widerspruch belegt also die Besonderheit des Gewässers für das lyrische Ich. Hier beginnt auch ein umarmender Reim, der den nächsten beiden Versen eine besondere Bedeutung zukommen lässt. Durch den Ausruf „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4) kommt ein Paradoxon zum Vorschein, weil ein Abgrund eigentlich ein Ende hat. Der „Abgrund“ (V. 4) steht hier im Gegensatz zum „Himmlischen Gelände“ (V. 5), bildet gleichzeitig aber auch die Verbindung zwischen Wasser und Himmel. Weil sich der Himmel im Abgrund spiegeln kann, kommt zum einen eben der Abgrund des Gewässers zum Ausdruck, auf der anderen Seite aber die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Dass das lyrische Ich zum Schluss seine „Seele“ (V. 6) dem Gewässer bzw. Himmel anvertraut wird deutlich, weil es in einem weiteren Ausruf der Seele befiehlt „tauche unter ganz!“ (Z. 6). Hier endet der umarmende Reim. Er bildet mit den ersten beiden Versen zusammen einen Schweifreim. Er verleiht allen sechs Versen eine starke Bindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird deutlich, dass das lyrische Ich in Wasser und Himmel eine starke und besondere Verbindung sieht, die auch religiös sein kann. Dieser vertraut er sich zudem an. Weil das Naturgedicht in einem Schweifreim aufgebaut ist, sind alle sechs Zeilen miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, geschrieben von Conrad Ferdinand Meyer und 1896 veröffentlicht, thematisiert das Besondere, die Außergewöhnlichkeit und die nahe Verbindung zwischen einem Menschen und einem Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist insgesamt in 6 Verse mit höchstens 4 Wörtern eingeteilt. Zu Beginn wird das Wasser als „heil‘ge Bläue“ (V. 1) bezeichnet. Somit stellt das lyrische Ich einen religiösen Bezug her und hilft dabei, auf die Besonderheit und Wichtigkeit des Wassers hinweisen. Weil die Bläue mit dem Personalpronomen „du“ (V. 1) angesprochen wird, wird die persönliche Verbindung zwischen diesem Menschen und dem Gewässer nochmals verdeutlicht. Durch dieses „du“ wird die Bläue wie ein Mensch angesprochen. Möglicherweise schätzt das lyrische Ich das Wasser wie einen Menschen. Das Zitat „Immer freut“ (V. 2) drückt aus, dass das Gewässer etwas ganz besonderes ist und es das lyrische Ich glücklich macht. Außerdem hat das Wasser eine unauffällige Art. Es ist ruhig und sanft. Jedoch ist es trotzdem bewundernswert und wirkt auf das lyrische Ich als Schönheit. Dies bestätigt das Zitat „stille Glanz“ (V. 3). Aus dem Satz „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) kann man ziehen, dass das Gewässer sehr tief ist und nirgends endet. Dies weist nochmals auf die Besonderheit hin. Dieses Zitat ist außerdem ein sprachliches Mittel, nämlich eine Ellipse. Denn es wird das Verb ausgelassen, um den Blick auf den Inhalt und die Aussage zu richten. Das Gewässer wird sogar als „himmlisches Gewässer“ (V. 5) bezeichnet. Das lyrische Ich vergleicht es nämlich mit dem Himmel. Wahrscheinlich ähneln sie sich in ihrem Aussehen. Außerdem wird somit nochmals die Besonderheit des Gewässers verdeutlicht und mit dem großen und blauen Himmel verglichen. Weil hinter dem Satzteil ein Bindestrich steht, soll der Leser eine kleine Pause machen, um über die genauere Bedeutung nachzudenken. Zudem hat das Gewässer eine positive Wirkung auf das lyrische Ich. Dies macht der Ausruf „Seele, tauche unter ganz“ (V. 6). Dies sagt aus, dass die Eigenschaften des Gewässers in die Seele des Menschen einfließen und übertragen werden sollen. Dies zeigt nochmals eine starke persönliche, aber auch religiöse Verbindung. Weil dies eine Aufruf ist und die Seele im Prinzip angesprochen wird, wird verdeutlicht, dass dem lyrischen Ich das Gewässer sehr wichtig ist und er unbedingt in Verbindung mit dem Gewässer stehen möchte. Außerdem beinhaltet das Gedicht einige Reime, wie z.B. „Bläue“ und „neue“. Dies ist sehr typisch für ein Gedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Gewässer nicht besonders auffällt, jedoch für eine bestimmte Person eine ganz besondere Rolle spielt. Es ist einfach gehalten, jedoch sehr wichtig für diese Person, sodass es sogar als heilig bezeichnet wurde. Sie hat eine ganz besondere Verbindung zum Gewässer, welche sich seelisch als sehr positiv erweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heilige Bläue“ wurde 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um ein Naturgedicht und es thematisiert die Faszination der Menschen an der Farbe Blau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem das lyrische ich das Blau mit „du“ (V.1) anspricht, personifiziert es das Blau. Es wird also als Mensch dargestellt. Das „O du heil’ge Bläue“ (V.1) zeigt deutlich, wie der Dichter die Farbe Blau regelrecht verehrt. In den nächstens Zeilen wird begründet, warum die Farbe Blau überhaupt so faszinierend ist. In Vers zwei bis drei bewundert er den „stillen Glanz“. Hierbei ist das Wort still natürlich eine Metapher, da Glanz nicht in der Lage ist in irgendeiner Form Geräusche zu machen. Es könnte um einen See, der das Licht der Sonne spiegelt, oder um den Himmel, der sich selbst im Wasser spiegelt, gehen. Bei dem Satz „Abgrund ohne Ende!“ (V.4) fällt einem sofort das Ausrufezeichen auf. Dieses soll den Satz betonen. Allerdings gehört er mit dem folgenden Satz zu den einzigen, die nicht aus vier Wörtern bestehen. Anscheinend ist dieser Satz dem Dichter besonders wichtig. Wahrscheinlich gefällt es ihm besonders auf einen See zu gucken, da man den Boden durch das dunkle Blau nicht sieht. Allerdings könnte auch hier wieder der Himmel gemeint sein. Wenn man hoch in den Himmel guckt, sieht man ebenfalls kein Ende. Vielleicht verbindet er mit Blau ja auch Unendlichkeit. Der nächste Satz „Himmlisches Gelände – „ (V.5) weist wieder auf den Himmel hin, jedoch kann „himmlisch“ auch als Form für wunderschön stehen, sodass er kurz vor dem Ende des Gedichts noch einmal sagt, wie schön die Farbe Blau ist. Der Spiegelstrich betont diese Aussage wieder durch eine kleine Pause. Die Aussage „Seele taucht unter ganz“ (V. 6) soll zeigen, wie beruhigend es für ihn ist, wenn er z.B. in den Himmel guckt und einfach mal nichts tut. Zu Erwähnen ist außerdem, dass dieser Satz eine Metapher für den Trance-Artigen Zustand ist, wenn man komplett ruhig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt spricht der Autor hier von der Schönheit der Farbe Blau. Diese Farbe beruhigt den Dichter in Form von Wasser oder dem Himmel, indem er einfach nur einige Zeit lang daraufschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert das Positive am Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst besteht das Naturgedicht aus nur einer Strophe mit sechs Versen. Die Überschrift wirkt religiös, weil die Farbe Blau als „heilig“ beschrieben wird und stellt eine Verbindung zwischen Gott. &lt;br /&gt;
Zu Beginn wird der Himmel mit „O du heil´ge Bläue“ (Z.1) angesprochen. Dies ist eine Personifikation. Hierbei wird das „Bläue“ (Z.1) als Heilig beschrieben. Dadurch wirkt das Gedicht ebenfalls sehr religiös, wichtig und besonders. Außerdem befindet sich ein Reim, „Bläue“ (Z.1) und „neue“ (Z.2) im Gedicht. Dadurch das sich das lyrische ich „immer aufs neue freut“ (Z.2), erkennt man wie wichtig das für ihn ist und das es nie altert. Durch „immer“ (Z.2) zeigt, dass das lyrische ich nie enttäuscht wurde. Zudem wird der Himmel als „der stille Glanz“ (Z.3) beschrieben.  Hiermit erkennt man, dass der Himmel als sehr wertvoll und als selten bezeichnet wird. Die „stille“ (Z.3) ist eine Metapher, bedeutet ruhig oder friedlich und „der stille Glanz“ (Z.3) ist eine Personifikation, weil der Glanz nicht laut oder still sein kann. Außerdem wird beschrieben, dass das das Blaue kein „Ende“ (Z.4) hat. Dies lässt sich damit klären, dass man das „Ende“ (Z.4) eventuell  gar nicht erkennt bzw. sehen kann, weil es immer weiter geht. Dies kann wiederum auch religiös verstanden werden, denn in religiöser Ansicht gibt es im Himmel auch kein Ende und es ist dort ebenso friedlich. Außerdem wird das blaue, als ein „Himmlisches Gelände“ (Z.5) beschrieben. Dies ist wiederum religiös gemeint und hiermit wird noch mal wie wertvoll der Himmel ist, verstärkt. Zudem kommt nachdem ein Bindestrich, damit der Leser kurz nachdenken kann. „Seele, tauche unter ganz!“ (Z.6) zeigt, dass es sehr gut und hilfreich für die Seele ist. Mit „ganz“ (Z.6) zeigt, dass die ganze Seele unter tauchen soll. Dies ist ebenfalls eine Metapher. Außerdem ist dies eine Personifikation, weil die Seele nicht untertauchen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass der Text die schönen Sachen des Himmels wiedergibt und zeigt wie wertvoll der Himmel ist. Außerdem wirkt das Gedicht sehr religiös. Außerdem zeigt sie wie schön die Farbe blau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 verfasst wurde, thematisiert die Bedeutung des Meers gegenüber dem Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Autor hat das Meer eine „heil‘ge Bläue“ (Z. 1), was bedeutet, dass das es für ihn besonders ist und eine große Bedeutung für ihn hat. Der „stille Glanz“ (Z. 3) freut ihn immer wieder aufs neue. Er mag es also, das Meer zu beobachten, da ihm auch der Glanz aufgefallen ist. Zudem ist der stille Glanz eine Metapher dafür, dass das Meer nicht stark rauscht und sich das Wasser deshalb kaum bewegt. Außerdem wirkt das Meer durch diese Metapher geheimnisvoll. Da der „Abgrund“ (Z. 4) kein Ende hat, wird deutlich, dass das Meer sehr tief ist und es wahrscheinlich noch viele Tier- oder Pflanzenarten gibt, die noch nicht entdeckt wurden. Da dieser Satz ein Ausruf ist, wird die Aussage noch einmal verdeutlicht. In der darauffolgenden Zeile bezeichnet der Autor das Meer als „[h]immlisches Gelände“ (Z. 5), was der Beschreibung in der ersten Zeile ähnelt. Es ist für ihn also sehr besonders. In der letzten Zeile spricht der Autor zu seiner Seele und fordert sie dazu auf, unterzutauchen. Das kann eine Metapher dafür sein, dass er viel Zeit damit verbringt, sich mit dem Meer zu beschäftigen und es ihn wahrscheinlich auch sehr interessiert, zu erfahren, welche anderen Lebewesen beispielsweise im Meer leben. Er fühlt sich zudem mit dem Meer verbunden. Diese Aussage wird durch das Ausrufezeichen noch einmal verdeutlicht. Das Reimschema ist AABCCB. Dieses Schema macht das Gedicht abwechslungsreich, wodurch auch gezeigt wird, dass das Meer abwechslungsreich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meer ist für den Autor also besonders, da er sich gerne am Meer aufhält und sich damit beschäftigt. Er ist interessiert und möchte wahrscheinlich mehr darüber erfahren, da das Meer für ihn noch geheimnisvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Tim''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert die Entspannung der Menschen in der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen, welche zusammen eine Strophe ergeben. Außerdem spricht in dem Gedicht das lyrische Ich. Die ersten beiden Strophen sind ein stumpfer Reim, weil „Bläue“ (V.1) und „neue“ (V.2) einsilbig sind. In der ersten Strophe die Personifikation „du […] Bläue“ (V.1) verwendet wird. Diese macht, wie auch der Reim, auf den Vers aufmerksam. Weil die „Bläue“ (V.1) mit dem Wort „heil´ge“ (V.1) angesprochen wird, wird klar, dass die „Bläue“ (V.1) sehr besonders ist. Außerdem könnte das Wort „Bläue“ (V.1) für das Meer oder auch für den Himmel stehen. Weiterhin wird der zweite Vers durch eine Inversion betont und verdeutlich die Besonderheit und die Freude des lyrischen Ichs an der „Bläue“ (V.1). In Vers drei wird durch die Wörter „stille Glanz“ (V.3) die Schönheit des Meeres oder des Himmels erneut deutlich. Auf den vierten Vers wird durch das Ausrufezeichen am Ende der Zeile aufmerksam gemacht. Weil „Abgrund ohne Ende“ (V.4) ausgerufen wird, könnte zum einem das Staunen und der Respekt vor der „Bläue“ (V.1) deutlich werden. Es könnte jedoch auch das Ungewisse und das Endlose sein, dass dem lyrische Ich so gut gefällt.  Weiterhin wird in der vorletzten (der fünften) Strophe, die „Bläue“ (V.1) mit als magisch oder auch wundervoll dargestellt, weil das „Gelände“ (V.5) als „himmlisch […]“ (V.5) bezeichnet wird, was die Besonderheit der „Bläue“ (V.1). Ebenso hat der Vers eine Verbindung oder einen Zusammenhang mit dem vierten Vers, weil „Ende“ (V.4) und „Gelände“ (V.5) sich reimen. Der letzte Vers des Gedichts „Heilige Bläue“ ist auch ein Ausruf, was diesen Vers ebenso betont. Weil das lyrische Ich ruft „Seele, tauche unter ganz“ (V.6) könnte zum einem deutlich werden, dass das lyrische Ich noch eine engere Verbindung zur „Bläue“ (V.1) haben will oder, dass das lyrische Ich im Sterben liegt und befreit werden will, weil die „Seele“ (V.6) in den Himmel zu Gott gelangt und somit in der „Bläue“ (V.1) „untertaucht [...]“ (V.6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich, dass das lyrische Ich eine Verbindung mit der „Bläue“ (V.1) eingehen möchte, was im Bezug auf das Sterben oder einfach nur auf die Entspannung gesehen werden kann. Auf jeden fall findet das lyrische Ich die „Bläue“ (V.1) wundervoll und besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Heilige Bäume“ wurde von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben, im Jahre 1896 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit des Himmels.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers gibt es bereits eine Personifikation, welche sich auf eine „Bläue“ (Z. 1) bezieht. Blau ist nur eine Farbe und keine Person, weswegen hier eine Personifikation vorliegt. Man kann aber nicht nur die Bläue des Himmels sehen, sondern man kann bereits im ersten Vers interpretieren, dass mit dem Himmel Gott gemeint ist, was durch „O du heil‘ge“ (Z. 1) veranschaulicht wird. In der Aussage „Immer freut aufs neue“ (Z. 2) sieht man, dass er sich immer wieder freut, wenn er den Himmel sieht, was womöglich heißt, dass er schönes Wetter liebt und ihn dieses glücklich macht. In dem nächsten Vers ist auch von einem „stille(n) Glanz“ (Z. 3) die Rede, was aussagt, dass er ebenfalls die Stille des Himmels bewundert. Die Aussage „Abgrund ohne Ende“(Z. 4) lässt vermuten, dass er den Himmel als unendlich bezeichnet und womöglich meint er auch, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt etwas zu tun. Mit „Himmlisches Gelände“ (Z. 5) wird nochmal deutlich, dass er den Himmel mit Gott verbindet, da das „Gelände“ (Z. 5), also der Himmel, „himmlisch[es]“ (Z. 5), also unfassbar, für ihn ist. In dem letzten Vers kommt eine „Seele“ (Z. 6) vor, welche wohl für die Seelen verstorbener Menschen stehen. Diese „tauche unter“ (Z. 6), womit sie also für die lebende Welt verschwindet und begibt sich in den Himmel, und sie verschwindet für immer, denn sie verschwindet „ganz“ (Z. 6).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht wurde in dem lyrischen Ich geschrieben und dieses lyrische ich sehnt sich nach dem Himmel und redet von einer Seele die verschwindet. Das Gedicht selber ist in einer Strophe gefasst mit 6 Versen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben wurde und 1896 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen. Es ist aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Im Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; wird zunächst nichts verraten, was mit der &amp;quot;Bläue&amp;quot; gemeint ist. An dem Wort &amp;quot;[h]eilige&amp;quot; wird deutlich, dass die Bläue etwas Besonderes ist. Die Synkope &amp;quot;heilige&amp;quot; (V. 1) bewirkt das der Text angenehmer und wohler klingt. Die Inversion welche in Vers 2 bis 3 vorhanden ist &amp;quot;immer freut aufs Neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (V. 2f) wirkt hervorhebend. An &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (V.3), wird klar das dies eine Personifikation ist da Glanz nicht still sein kann dies wirkt veranschaulichend. In Vers vier wird die Bläue ebenso als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V.4) bezeichnet. Dies zeigt, dass mit der Bläue der Himmel gemeint ist. Dies sieht man ebenso daran, da der Himmel manchmal fast endlos erscheint oder eben wie ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) aussieht. Dann wird in V.5 &amp;quot;himmlisches Gelände&amp;quot; klar, dass mit der Bläue wirklich der Himmel gemeint ist. In V. 6 &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; wird klar, dass sich lyrische Ich auf dieses Gefühl einlässt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Schluss kann man sagen, dass sich das Gedicht auf den Himmel bezieht und auf seine Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des blauen Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe welche mit sechs Versen bestückt ist. Außerdem wird das ganze aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Die Struktur wird durch die ständigen Doppelreime festgelegt wie &amp;quot;Bläue&amp;quot; (Z. 1) und &amp;quot;neue&amp;quot; (Z. 2), &amp;quot;Glanz&amp;quot; (Z. 3) und &amp;quot;ganz&amp;quot; (Z. 6), ebenso &amp;quot;Ende&amp;quot; (Z. 4) und &amp;quot;Gelände&amp;quot; (Z. 5). Der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; lässt nur Vermutungen aufstellen was mit der &amp;quot;Bläue&amp;quot; gemeint ist. Durch das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; lässt sich herausfinden, dass es etwas Wertvolles ist oder etwas &amp;quot;heilige[s]&amp;quot; sein muss. In Zeile 1 wird erstmal wieder die &amp;quot;heilge Bläue&amp;quot;(Z.1) beschrieben und worum es sich handeln könnte. Die Synkope &amp;quot;heilge&amp;quot; (Z. 1) gibt dem Leser wieder das Gefühl, dass es sich um etwas Besonderes handelt. Durch die Inversion in Zeile 2 und 3 &amp;quot;immer freut aufs Neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (Z. 2f) werden diese aussagen hervorgehoben. &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (Z.3), ist eine Personifikation und bringt einem die Aussage näher. Dies liegt daran, dass der Glanz weder still noch ruhig sein kann. In diesen drei Zeilen beschriebt das lyrische Ich seine ungeduldig herüberkommende Freude über die heilige Bläue die momentan zu bestaunen sei. In Zeile vier wird die Bläue als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (Z.4) bezeichnet. Dies lässt schon immer mehr vermuten, dass die Bläue den Himmel beschreiben soll der für ihn ganz besonders sei. Dies liegt daran, dass man bei einem komplett blauen Himmel meistens keine tiefe sehen kann und es deswegen aussieht wie eine Fläche oder eben ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (Z. 4). Durch die Aussage &amp;quot;[h]immlisches Gelände&amp;quot; (Z.5) bemerkt man, dass mit der Bläue der Himmel gemeint ist. Das lyrische Ich lässt sich ganz von seinen Gefühlen übernehmen. Dies merkt man durch &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (Z. 6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich seine ganzen Gefühle nach der Natur richtet uns somit sehr eingenommen wirkt. Außerdem zeigt es, dass es gesund ist an die Natur zu gehen um Energie zu schöpfen oder seinen Kopf frei zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben wurde 1986 veröffentlicht und thematisiert die Verbindung zwischen Mensch und Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe, sechs Verse und wird vom lyrischen Ich vorgetragen. Bereits im ersten Vers wird die „heil’ge Bläue“(V. 1) als etwas Göttliches bezeichnet. Zudem befindet sich dort eine Personifikation „du heil’ge Bläue“(V. 1). Durch diesen Vergleich mit etwas Göttlichem wird die tiefe Verbindung des Lyrischen Ich mit dem Wasser bewusst wie auch im darauf folgendem Vers „Immer freut aufs neue | Mich der stille Glanz“(V. 2f.). Dadurch wird gezeigt, dass die Verbindung nie nachlässt und jedes Mal wieder kommt. Zudem ist dieser Satz sehr unüblich angeordnet und ist somit eine Inversion. Zudem wird durch das Wort „Glanz“(V. 4) deutlich wie Schön das Wasser ist. Im fünften Vers „Abgrund ohne Ende!“(V. 5) steht ein Paradoxon, da ein Abgrund üblicherweise ein Ende hat. Jedoch wird auch deutlich das ein großes Gewässer wie ein Meer gemeint ist, da dies meist sehr tief ist und man keinen Boden erkennen kann. Das Ausrufezeichen könnte jedoch auch darauf hinweisen dass das Meer auch einige Gefahren birgt. Im nächsten Vers „Himmlisches Gelände“(V. 6) aber schwärmt das Lyrische Ich wieder vom Meer, da es für es bezaubernd ist und keine Begrenzung hat. Dadurch, dass das Meer „Himmlisch[…]“(V. 6) ist wird auch gezeigt, dass sich der Himmel im Meer wieder spiegelt. Dass das Lyrische Ich sich dem Meer sehr geborgen fühlt und es eine Art Verbindung mit ihm hat wird noch einmal deutlich als es seiner „Seele“(V. 7) befiehlt in das Meer einzutauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst heißt das also, dass Gewässer eine unglaubliche Wirkung auf den Menschen haben können und manche die Gewässer sogar als himmlisch/göttlich bezeichnen. Zudem ist es sehr beruhigend sich einfach mall auf nichts zu konzentrieren und auf ein Gewässer zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, thematisiert die Verbindung zu Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in 6 Versen gegliedert. Zuerst erzählt das lyrische Ich über die “heil’ge Bläue”(V.1) welches die Farbe des Wassers beschreibt, als wäre es göttlich. Durch die Inversion in Zeile 2 und 3 &amp;quot;immer freut aufs Neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (V. 2f) werden diese aussagen hervorgehoben. &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (V.3), ist eine Personifikation und bringt einem die Aussage näher. Dies liegt daran, dass der Glanz weder still noch ruhig sein kann. In diesen drei Zeilen beschriebt das lyrische Ich seine ungeduldig herüberkommende Freude über die heilige Bläue die momentan zu bestaunen sei. In Zeile vier wird die Bläue als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V.4) bezeichnet. Dies lässt schon immer mehr vermuten, dass die Bläue ein Gewässer beschreiben soll das für ihn ganz besonders sei. Dies liegt daran, dass man bei einem tiefen See meistens keinen Boden sehen kann und es deswegen aussieht wie eine Fläche oder eben ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4). Mit “Himmlisches Gelände”(V.5) wird erneut die gläubige sicht des lyrischen Ich’s gezeigt und bedeutet, dass der See ein schönes Ufer hat. “Seele, tauche unter ganz!”(V.6) zeigt die Verbindung der persönlichkeit des lyrischen Ich’s mit dem Gewässer und veranschaulicht Geborgenheit, Schutz und Zufriedenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt kann man sagen, das ein normales Gewässer für manch einen Geborgenheit und Schutz gibt. Diese Person ist seelisch mit dem Gewässer verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Wassers und die des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen. Das Gedicht ist im lyrischen Ich geschrieben.&lt;br /&gt;
Im ersten Vers findet man eine Personifikation: die „Bläue“(Z.1). Sie ist Personifiziert, da sie mit „du“(Z.1) angesprochen wird. Durch das Wort „heil´ge“(Z.1) sieht man auch, dass es mit etwas Religiösem zu tun hat.Vielleicht auch, dass der Schreiber dass. Außerdem sieht man in Vers eins und zwei, drei und vier Reime, wie „Bläue“(Z.1) „neue“(Z.2), „Ende“(Z.3) und „Gelände“(Z.4). In Zeile zwei, „freut“(Z.2) sich das lyrische Ich, auf den „stillen Glanz“(Z.3) , was eine Metapher ist und aussagt, das es sich bei dem Wort „still“(Z.3), nicht um das Meer, sonder vielmehr um einen See handeln könnte, weil dieser „still“(Z.3) ist. In Zeile vier fällt bei „Abgrund ohne Ende!“(Z.4), direkt das Ausrufezeichen auf. Es soll etwas betonen, wie den „Abgrund“(Z.4) der nicht „ende[t]“(Z.4). Dass soll vielleicht auf eine Gefahr hindeuten, könnte aber auch aussagen, dass das Universum unendlich groß ist, und es deswegen diesen großen „Abgrund“(Z.4) gibt. In Zeile fünf wird durch „Himmlisches Gelände“(Z.5) noch einmal auf den Himmel hingewiesen. In der sechsten Zeile, wird geschrieben „Seele, tauche ganz unter“(Z.6), was eigentlich auf Wasser hinweist, aber auch verdeutlichen könnte wie sehr sich das lyrische Ich in der Natur wohlfühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Autor scheint der Glaube, der Himmel und das Meer sehr wichtig zu sein, weil er praktisch davon schwärmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedicht Analysiert Sandro.odt|thumb|Analyse von Sandro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Conrad Ferdinand Meyers Naturgedicht ,,Heilige Bläue“ wird die Schönheit des blauen Himmels thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und 6 Versen. Man erkennt sofort im ersten Vers, dass jemand eine bestimmte Sache verehrt. Dies erkennt man an dem Wort ,,heilig“ (V. 1). Außerdem erkennt man, dass es um den Himmel geht, dies wird an dem Wort ,,Bläue“ (V. 1) klar. Außerdem ist im ersten Vers auch eine Personifikation vorhanden, da die Farbe Blau angesprochen wird und als heilig bezeichnet wird. In Vers 2 soll deutlich gemacht werden, dass der Himmel sehr interessant ist. Im dritten Vers schwärmt das Lyrische Ich ebenfalls von dem Himmel, was vor allem an dem Wort ,,Glanz“ (V. 3) deutlich wird. In Vers 4 wird von einem Abgrund geredet, was bis jetzt jedoch nicht zum Inhalt des Gedichtes passt, da man mit einem Abgrund meistens nichts Schönes verbindet. In Vers 5 wird dann endgültig klar, dass es in dem Gedicht um den Himmel geht. Dies wird an den Worten ,,himmlisches Gelände“ (V. 5). Im letzten Vers gibt es eine Parallele zu Vers 4, da hier davon geredet wird, dass etwas abtaucht, was eventuell mit dem ,,Abgrund“ (V. 4) zusammenhängen könnte. Im gesamten Gedicht erkennt man auch eine klare Struktur, welche an den Reimen ,,Bläue“ (V. 1) und ,,neue“ (V. 2), ,,Glanz“ (V. 3) und ,,ganz“ (V. 6) und ,,Ende“ (V. 4) und ,,Gelände“ (V. 5) deutlich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man zu dem Gedicht sagen, dass das Lyrische ich von dem blauen Himmel sehr begeistert ist und sehr von ihm schwärmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heilige Bläue“ ist ein Naturgedicht von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 veröffentlicht wurde, und thematisiert das besondere Gefallen und die Wichtigkeit des Wasser für einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in sechs Versen aufgeteilt und wird von dem Lyrischen Ich erzählt. Durch „Bläue“ (V.1) und „neue“ (V.2) wird deutlich, dass sich die ersten beiden Verse reimen. Das Lyrische Ich spricht zunächst das „Bläue“ (V.1) direkt mit „du heil`ge“ (V.1) an. Dies zeigt, dass er das Bläue, welches für Wasser stehen könnte, bewundert und sogar als göttlich empfindet. Es zeigt aber auch, dass das Lyrische ich das Wasser mit Gott verbindet und es deshalb als heilig bezeichnet. Die „Bläue“ (V.1) wird zudem personalisiert, was durch das Adjektiv „heil´ge“ (V.1) deutlich wird, da eine Farbe nicht als heilig bezeichnet wird.  Da das Lyrische ich „immer freut aufs neue“ (V.2) wenn er das Wasser sieht, verdeutlicht, dass es ihn schon länger fasziniert und es ihm immer gefällt. Der „stille Glanz“ (V.3) ist das Gefallen der Lyrischen Ichs. Das Gefallen wird durch das Adjektiv „stille“ (V.3) personalisiert und soll zeigen, dass der Glanz dadurch entsteht, dass das Wasser ruhig ist. Da das Wasser „ohne Ende“ (V.4) erscheint, zeigt, dass von einem großen Gewässer gesprochen wird, wie von einem Meer. In der nächsten Zeile wird erneut einen Bezug auf Gott genommen, da das Wasser als „Himmlisches Gelände“ (V.5) bezeichnet wird. Dies zeigt auch die Wichtigkeit des Glaubens und des Wassers für das Lyrische ich, da er beides in Verbindung bringt und mehrmals nennt. Vers 4 und 5 reimen sich auch, was durch die Wörter „Ende“ (V.4) und „Gelände“ (V.5) verdeutlicht wird. Da er nun möchte, dass seine „Seele“ (V.6) untertaucht, befiehlt er es ihr, was dadurch deutlich wird, dass dieser Vers ein Aufforderungssatz ist. „Glanz“ (V.4) und „ganz“ (V.6) reimen sich. Da alle Verse sich reimen (Nach dem Schema: A A, B, C C, B) schafft eine Verbindung und ist abwechlungsreicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Gedicht wird deutlich, wie wichtig und schön das Wasser ist. Im Gedicht wird das Wasser sehr wertvoll beschrieben, dies soll zeigen, dass wir das Wasser auch wertschätzen sollten, da es nicht für alle Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, Wasser zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 veröffentlichte Ferdinand Meyer das Naturgedicht „Heilige Bläue“, in welches er die Verbindung des Menschen zum Wasser thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht wurde in sechs Versen geschrieben. Der Autor schrieb seine Verse nur mit maximal vier Wörtern. In Vers 1 spricht der Autor von „heil’ge Bläue, wodurch er hier das Wasser mit etwas Heiligem vergleicht. Zudem befindet sich dort eine Personifikation, da dass lyrische ich das Blau mit „du“(V1) anspricht. Da das lyrische Ich sich „Immer freut aufs neue“ (V2), wird die Verbindung vom lyrischen Ich zum Gewässer nochmals deutlich. Aufgrund der Inversion in Vers zwei und drei „immer freut aufs neue – Milch der stille Glanz“ (V. 2f) werden diese zwei nochmals hervorgehoben. Durch die Wörter „still(e) Glanz“ (V3) wird nochmal gezeigt, wie positiv das lyrische Ich gegenüber dem Gewässer ist. In Vers 4 befindet sich ein Paradoxon, da der „Abgrund ohne Ende“ nicht wörtlich gemeint ist. Bei jedem Abgrund gibt es auch einen Boden. Außerdem steht es im Gegensatz zum „Himmlische[n] Gelände“ (V5). Da das lyrische Ich seiner „Seele“(V6) befehlt „tauche unter ganz!“(V6) wird hier nochmals die Verbindung zwischen dem lyrische Ich und dem Gewässer verdeutlicht. Außerdem bilden sich zwischen dem dritten und sechsten Vers ein umarmender Reim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich eine besondere Verbindung zum Gewässer hat. Allerdings kann man nicht herausfinden, ob es sich dabei um ein Gewässer habdelt, oder dieses Gewässer nur eine Metapher für eine Person ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, thematisiert die Besonderheit von Wasser und Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ersten Vers wird bereits deutlich, dass die angesprochene „heil’ge Bläue“ (V. 1) mit etwas heiligem verglichen werden. Am Satz „Immer freut aufs neue/ Mich der stille Glanz“ (V. 2f.) erkennt man, dass es eine Art Anziehung besteht. Dadurch wird besonders das Wort „[i]mmer“ (V. 2) betont und das Wort „[m]ich“ zu Beginn des 3. Verses. Durch die Metapher „stille[r] Glanz“ (V. 3) wird klar, dass sich das lyrische Ich am Gewässer wohl fühlt. Die Metaphern bringen die Besonderheit des Gewässers zum Ausdruck. Da das lyrische Ich seine „Seele“ (V. 6) dem Gewässer bzw. Himmel anvertraut wird deutlich, dass das Gewässer ihm sehr wichtig ist und für ihn ein ganz besonderer Ort ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kann man sagen, dass das Gewässer dem lyrischem Ich sehr wichtig ist, und es für ihn eine Religiöse Bindung gibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Analyse_Meyer</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Analyse Meyer</title>
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				<updated>2018-04-18T20:10:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse eines Gedichtes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung:&lt;br /&gt;
mehrmaliges Lesen und Bearbeiten des Textes (Wichtiges markieren, notieren, gliedern, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Themasatz: Textart (Natur-, Liebes-, politisches Gedicht, usw.), Titel, Dichter, ev. Entstehungszeit, Epoche; Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hauptteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltliche, formale und sprachliche Analyse&lt;br /&gt;
•	Gliederung in Sinnabschnitte, deren Funktionen&lt;br /&gt;
•	Darstellung und Deutung exemplarischer Textstellen inhaltlich (Was wird aus-gesagt und was bedeutet das?), sprachlich (Wie wird es ausgesagt und was bedeutet das? - sprachliche Mittel) und formal (Strophen, Reimschema, Metrum, Interpunktion, Enjambement, Wortwahl, usw.)&lt;br /&gt;
•	Wechselbeziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form &lt;br /&gt;
•	eventuell Berücksichtigung des gesellschaftlich-historischen, biografischen, usw. Kontextes, der Position und Perspektive des lyrischen Ich&lt;br /&gt;
•	korrekte Zitierweise&lt;br /&gt;
•	Textintentionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zusammenfassung der wesentlichen Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Conrad Ferdinand Meyer, Heilige Bläue (1896)'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
O du heil'ge Bläue, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer freut aufs neue &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich der stille Glanz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgrund ohne Ende! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himmlisches Gelände - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seele, tauche unter ganz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dominik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, spielt in der Kunstepoche und thematisiert die Ruhe des Himmels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Vers kann man eine Personifikation entdecken, da eine „Bläue“ (Z.1) angesprochen wurde. Jedoch ist blau eine Farbe, welche wir nur sehen können. Man kann jedoch auch drei verschiedene Sachen sehen. Man kann die Bläue als Himmel sehen, wie er jeden Tag über uns ist. Jedoch könnte man ihn auch als Platz für Gott sehen, wodurch das Gedicht ein wenig religiös wird, was auch durch die Anrede „heil‘ge“ (Z.1) deutlich wird. Als letztes kann man den Himmel noch als Produkt Gottes sehen, da Gott Himmel und Erde geschaffen hat. Da der Himmel einen immer wieder „aufs neue“ (Z.2) gefreut hat, wird der Himmel als sehr Interessant dargestellt. Es gibt zwar nur das blau im Himmel, jedoch wird er nie langweilig. Weil dieses Gedicht 1896 geschrieben wurde, gab es noch keine Flugzeuge oder Hubschrauber, wodurch der Himmel noch „still“ (Z.3) war. Der „Glanz“ (Z.3) zeigt noch einmal, dass der Himmel sehr still ist aber sehr schön, weil man Glanz nur sehen kann. Weil dies ein christliches Gedicht ist, passt der „Abgrund“ (Z.4) nicht ganz. Mit einem Abgrund werden meistens immer tiefe Schluchten gesehen. Dies ist ein Gegenteil, weil das lyrische Ich in den Abgrund schaut. Dieser Gegensatz wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich, da alle anderen Strophen, welche keine Gegenteile haben, keine Ausrufezeichen haben.&lt;br /&gt;
Weil es ein „himmlisches Gelände“ (Z.5) ist, wird noch einmal der christliche Hintergrund deutlich, da auf einem Gelände meistens Menschen oder Gegenstände sind, und mit „himmlisch[..]“(Z.5) meistens Gott in Verbindung gebracht wird. Die Seele ist zudem auch etwas woran man glaubt, und nicht sehen kann. Dieser Gegensatz sieht man auch daran, dass diese ganz„tauchen[..]“ (Z. 6) soll. Hier wird jetzt die Verbindung zum Abgrund deutlich, da dieser hinab geht, was man beim tauchen auch macht. Dieser Satz hat auch ein Ausrufezeichen, da ein Gegensatz drin ist. Das lyrische Ich kann vielleicht auch etwas suchen, da man beim tauchen oft nach anderen Lebewesen o.ä sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht wurde im lyrischen Ich geschrieben, welches 1896 den endlosen Himmel und somit vielleicht auch Gott sucht. Das Gedicht hat mehrere Verbindungen zum Christentum, da es öfters heilge,Seele, himmlisch erfasst, was ein Bestandteil des Christentums ist. Zudem hat das Gedicht eine Strophe, welche sechs Verse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 veröffenticht wurde, beschreibt die Schönheit des blauen Himmels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus nur einer Strophe mit sechs Versen und ist aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Eine deutliche Struktur wird besonders durch die Reime &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1) und &amp;quot;neue&amp;quot; (V.2), &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) und &amp;quot;ganz&amp;quot; (V. 6), sowie &amp;quot;Ende&amp;quot; (V. 4) und &amp;quot;Gelände&amp;quot; (V. 5) geschaffen. Der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; verrät zunächst nichts genaueres darüber, was genau mit der &amp;quot;Bläue&amp;quot; gemeint ist. Durch das Adjektiv &amp;quot;[h]eilige&amp;quot; wird deutlich, dass die Bläue etwas besonderes oder eben &amp;quot;heilige[s]&amp;quot; sein muss. In Vers 1 wird zunächst wieder über die &amp;quot;heil'ge Bläue&amp;quot;(V.1) gesprochen. Die Synkope &amp;quot;heil'ge&amp;quot; (V. 1) lässt den Text angenehmer und wohler klingen. Durch die Inversion in Vers 2 bis 3 &amp;quot;immer freut aufs neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (V. 2f) werden diese Verse hervorgehoben und verstärkt. &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (V.3), ist eine Personifikation und wirkt veranschaulichend. Es ist eine Personifikation, da Glanz keine Laute von sich geben kann und somit auch nicht still sein kann. In diesen ersten drei Versen beschriebt das lyrische Ich dessen Freude über die heilige Bläue. In Vers vier wird die Bläue als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V.4) bezeichnet. Dies lässt schon immer mehr darauf schließen, dass mit der Bläue der Himmel gemeint ist. Das liegt daran, dass der Himmel manchmal fast wie eine endlose blaue Fläche oder eben wie ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) aussieht. Durch die Bezeichnung &amp;quot;[h]immlisches Gelände&amp;quot; (V.5) zeigt sich, dass mit der Bläue wirklich der Himmel gemeint ist. Das lyrische Ich lässt sich auf dieses Gefühl ein was man in Vers sechs durch &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (V. 6) deutlich wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich das lyrische Ich ganz auf den Himmel bezieht und sich ihm widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert das Gefallen eines Menschen an einem Gewässer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird hier die Farbe Blau personifiziert, da sie mit „du“(Z. 1) angesprochen wird und sie wird zudem als „heilig(..)“ (Z. 1) bezeichnet, also schon als göttlich angesehen. Dies lässt auf die Wichtigkeit dieser „Bläue“(Z.1) für den Verfasser schließen. Da der „Glanz“ (Z.3) dieser Bläue das lyrische Ich (vgl. Z. 3) „immer (…) aufs neue“ (Z. 2) „(er)freut“ (Z.2) erkennt man schon wie hingezogen sich dieser zu der Bläue fühlt. Der hier erwähnte „Glanz“ (Z.3) lässt das Blau edel erscheinen und die Metapher „still“ (Z.3) zeigt zudem, wie ruhig und langsam sich das Blaue hier verhält, was eher für ein schlichtes Erscheinungsbild spricht, was sich hier widerspricht. Da es außerdem wie ein „Abgrund ohne Ende“ (Z. 4 ) zu sein scheint, lässt vermuten, dass das Blau hier ein sehr tiefes und kräftiges Blau sein muss. Vielleicht handelt es sich hierbei um ein tiefes Gewässer, welches in der Sonne zu glitzern scheint.  Die Bezeichnung als „himmlisches Gelände“ (Z. 5) lässt darauf schließen, dass sich der Himmel auf der Wasseroberfläche spiegelt. Da diese Flach ist, sieht sie aus wie ein Boden, also ein „Gelände“ (Z. 5). Der Verfasser Befiehlt nun seiner Seele „unter“ (Z. 6) zu „tauche(n)“ (Z. 6), was bedeutet, dass er dieses Gewässer sehr beruhigend findet, da es anscheinend gut für seine „Seele“ (Z.6) ist. Außerdem wird deutlich, dass er von diesem Anblick des Gewässers eingenommen wird, als würde man in es „(ein)tauchen“ (Z. 6). Zudem bestätigt das Verb „tauchen“ (Z. 6) hier die Vermutung auf ein Gewässer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich zeigt sich, dass das hier umschriebene Gewässer zwar schlicht aber gleichzeitig schön ist. Es kann für jemanden schon fast heilig und göttlich erscheinen, da das einfache Betrachten dieses Gewässers ist gesund für die Seele und für das eigene Wohlbefinden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; , welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, behandelt das Zusammenspiel zwischen Natur und Glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in sechs Versen aufgeteilt, welches von dem lyrischen Ich erzählt wird. Die ersten beiden Verse sind ein stumpfer Reim, da sich die letzten Silben &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V.1) und &amp;quot;neue&amp;quot;(V.2) reimen. Durch den Vokal &amp;quot;O&amp;quot;(V.1) wird zum Einen die Sehnsucht des lyrischen Ichs verdeutlicht und durch die Anrede &amp;quot;du&amp;quot;(V.1) wird eine enge Bindung zwischen dem lyrischen Ich und der Natur beziehungsweise dem Glauben wiedergegeben. Der Glaube und damit auch die Religion werden durch das Adjektiv &amp;quot;heil'ge&amp;quot;(V.1) übermittelt und die &amp;quot;Bläue&amp;quot;(V.1) spiegelt die Natur (Himmel und Wasser) wieder. Am Anfang des 2. Verses wird durch die Aussage &amp;quot;Immer freut&amp;quot;(V.2) klar, dass er davon nie genug bekommen kann, weil es ihn glücklich macht. &amp;quot;Mich der stille Glanz&amp;quot;(V.3) ist der Anfang eines umarmenden Reimes und zugleich auch ein Symbol ist, welches bewusst macht, dass er alleine ist, die Ruhe genießt und das er dass, was er sieht ,als schön empfindet, nämlich die Natur. Das Paarreim, welches in Vers vier und fünf vermittelt wird, beginnt mit einem Paradoxon, da man den &amp;quot;Abgrund&amp;quot;(V.4) mit einem Ende verbindet, hier aber geschrieben steht, dass er &amp;quot;ohne Ende!&amp;quot;(V.4) wahrgenommen wird. Dies wird auch noch betont mit einem Ausrufezeichen. Zudem will hier das lyrische Ich verdeutlichen, dass man soweit das Auge schauen kann, der Himmel unendlich ist und es keinen Abgrund gibt. Das &amp;quot;himmlische[...] &amp;quot;(V.5) wird hier als Symbol für die Nähe zu Gott und das &amp;quot;Gelände&amp;quot;(V.5) für ein besonders gutes Sicherheitsgefühl eingesetzt. &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot;(V.6) ist das Ende des umarmenden Reimes und ist gleichzeitig auch ein Befehl durch die Verwendung des Auszufezeichens. Hier will das lyrische Ich übermitteln, dass man alles ausblenden soll ,um dieses schöne Gefühl komplett in sich aufnehmen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man die schönen Momente im Leben i Verbindung mit Glaube und Natur bewusst wahrnehmen soll, denn dann kann man negative Lebenserfahrungen besser verarbeiten. Hinzu kommt, dass man dadurch auch neue Energie für den Alltag gewinnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Wassers und das Gefallen eines Menschen am Wasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in sechs Verse verteilt und besteht aus einer Strophe. Es wird von dem lyrischen Ich erzählt. Im ersten Vers wird eine Personifikation deutlich, da die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen wird, obwohl es nur eine Farbe ist. Die „Bläue“ (V. 1) könnte für Wasser stehen. Dass das Wasser etwas Wertvolles und Göttliches ist, erkennt man an dem Adjektiv „heil‘ge“ (V. 1). Dies wird auch schon in dem Titel „Heilige Bläue“ zum Ausdruck gebracht. In dem Ersten und Zweiten Vers erkennt man einen stumpfen Reim, denn „Bläue“ (V. 1) und „neue“ (V. 2) reimen sich. Da der „Glanz“ (V. 3) das lyrische Ich „Immer freut aufs neue“ (V. 2), erkennt man, wie wichtig ihm das Wasser ist und, dass er sich am oder im Wasser geborgen und wohl fühlt. Zudem wird an dem „Glanz“ (V. 3) die Schönheit des Meeres, beziehungsweise des Wassers zum Ausdruck gebracht. Die Metapher „stille“ (V. 3) zeigt, dass das Wasser sehr ruhig sein muss, wodurch sich auch der „Glanz“ (V. 3) erklären würde. Zudem wird dadurch deutlich, dass das lyrische Ich gerne alleine ist, beziehungsweise es ruhig mag. Durch den „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4) wird deutlich, dass ein großes, tiefes Gewässer wie das Meer beschrieben wird. Zudem wird durch das Ausrufezeichen ein wenig Spannung aufgebaut und es könnte bedeuten, dass das Meer auch Gefahren verbergen könnte. Dies wird jedoch im nächsten Vers wieder widerlegt, da es als „[h]immliches Gelände“ (V. 5) bezeichnet wird. Daraus könnte man aber auch schließen, dass sich der Himmel in der Wasseroberfläche spiegelt. Da die Wasseroberfläche flach ist, da das Meer „still“ (V. 3) ist, sieht das Meer aus wie ein „Gelände“ (V. 5).  Das sich das lyrische Ich im, beziehungsweise am Wasser wohl und geborgen fühlt wird erneut deutlich, da es seiner „Seele“ (V.6) befielt „unter“ (V. 6) zu „tauche[n]“ (V. 6). In den Versen drei bis sechs erkennt man einen umarmenden Reim. Dieser besteht aus den Wörtern „Glanz“ (V. 3), „Ende“ (V. 4), „Gelände“ (V. 5) und „ganz“ (V.6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, wie schön und göttlich das Wasser ist. Zudem wird deutlich, dass das Wasser gut für die Seele und das Wohlbefinden ist. Zuletzt sollte man mit Wasser sparsam und sorgfältig umgehen, da es etwas Wertvolles und Heiliges, und nicht selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, thematisiert die besondere Verbindung zwischen Wasser und Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 1 wird bereits deutlich, dass die angesprochene „heil’ge Bläue“ (V. 1) mit etwas Göttlichem verglichen wird. Hier wird auch die enge Verbindung des lyrischen Ich zu der „Bläue“ (V. 1), die hier ein Gewässer darstellt, deutlich, weil sie mit „du“ (V. 1) angesprochen wird. In der Folge wird dies wiederum deutlich. Am Satz „Immer freut aufs neue/ Mich der stille Glanz“ (V. 2f.) erkennt man, dass die Anziehung und Verbindung nicht nachlässt. Diese zwei Verse bilden zudem eine Inversion, da die Satzteile unüblich angeordnet sind. Dadurch wird besonders das Wort „[i]mmer“ (V. 2) betont und in den Vordergrund gestellt, sowie das Wort „[m]ich“ zu Beginn des 3. Verses. Weiterhin wird durch die Metapher „stille[r] Glanz“ (V. 3) klar, dass sich das lyrische Ich am Gewässer wohl fühlt. Die Metapher bringt die Besonderheit des Gewässers zum Ausdruck. Durch das Adjektiv „still“ (V. 3) wird die Besonderheit eigentlich widerlegt, durch den „Glanz“ zeigt sie sich aber dennoch. Dieser Widerspruch belegt also die Besonderheit des Gewässers für das lyrische Ich. Hier beginnt auch ein umarmender Reim, der den nächsten beiden Versen eine besondere Bedeutung zukommen lässt. Durch den Ausruf „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4) kommt ein Paradoxon zum Vorschein, weil ein Abgrund eigentlich ein Ende hat. Der „Abgrund“ (V. 4) steht hier im Gegensatz zum „Himmlischen Gelände“ (V. 5), bildet gleichzeitig aber auch die Verbindung zwischen Wasser und Himmel. Weil sich der Himmel im Abgrund spiegeln kann, kommt zum einen eben der Abgrund des Gewässers zum Ausdruck, auf der anderen Seite aber die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Dass das lyrische Ich zum Schluss seine „Seele“ (V. 6) dem Gewässer bzw. Himmel anvertraut wird deutlich, weil es in einem weiteren Ausruf der Seele befiehlt „tauche unter ganz!“ (Z. 6). Hier endet der umarmende Reim. Er bildet mit den ersten beiden Versen zusammen einen Schweifreim. Er verleiht allen sechs Versen eine starke Bindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird deutlich, dass das lyrische Ich in Wasser und Himmel eine starke und besondere Verbindung sieht, die auch religiös sein kann. Dieser vertraut er sich zudem an. Weil das Naturgedicht in einem Schweifreim aufgebaut ist, sind alle sechs Zeilen miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, geschrieben von Conrad Ferdinand Meyer und 1896 veröffentlicht, thematisiert das Besondere, die Außergewöhnlichkeit und die nahe Verbindung zwischen einem Menschen und einem Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist insgesamt in 6 Verse mit höchstens 4 Wörtern eingeteilt. Zu Beginn wird das Wasser als „heil‘ge Bläue“ (V. 1) bezeichnet. Somit stellt das lyrische Ich einen religiösen Bezug her und hilft dabei, auf die Besonderheit und Wichtigkeit des Wassers hinweisen. Weil die Bläue mit dem Personalpronomen „du“ (V. 1) angesprochen wird, wird die persönliche Verbindung zwischen diesem Menschen und dem Gewässer nochmals verdeutlicht. Durch dieses „du“ wird die Bläue wie ein Mensch angesprochen. Möglicherweise schätzt das lyrische Ich das Wasser wie einen Menschen. Das Zitat „Immer freut“ (V. 2) drückt aus, dass das Gewässer etwas ganz besonderes ist und es das lyrische Ich glücklich macht. Außerdem hat das Wasser eine unauffällige Art. Es ist ruhig und sanft. Jedoch ist es trotzdem bewundernswert und wirkt auf das lyrische Ich als Schönheit. Dies bestätigt das Zitat „stille Glanz“ (V. 3). Aus dem Satz „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) kann man ziehen, dass das Gewässer sehr tief ist und nirgends endet. Dies weist nochmals auf die Besonderheit hin. Dieses Zitat ist außerdem ein sprachliches Mittel, nämlich eine Ellipse. Denn es wird das Verb ausgelassen, um den Blick auf den Inhalt und die Aussage zu richten. Das Gewässer wird sogar als „himmlisches Gewässer“ (V. 5) bezeichnet. Das lyrische Ich vergleicht es nämlich mit dem Himmel. Wahrscheinlich ähneln sie sich in ihrem Aussehen. Außerdem wird somit nochmals die Besonderheit des Gewässers verdeutlicht und mit dem großen und blauen Himmel verglichen. Weil hinter dem Satzteil ein Bindestrich steht, soll der Leser eine kleine Pause machen, um über die genauere Bedeutung nachzudenken. Zudem hat das Gewässer eine positive Wirkung auf das lyrische Ich. Dies macht der Ausruf „Seele, tauche unter ganz“ (V. 6). Dies sagt aus, dass die Eigenschaften des Gewässers in die Seele des Menschen einfließen und übertragen werden sollen. Dies zeigt nochmals eine starke persönliche, aber auch religiöse Verbindung. Weil dies eine Aufruf ist und die Seele im Prinzip angesprochen wird, wird verdeutlicht, dass dem lyrischen Ich das Gewässer sehr wichtig ist und er unbedingt in Verbindung mit dem Gewässer stehen möchte. Außerdem beinhaltet das Gedicht einige Reime, wie z.B. „Bläue“ und „neue“. Dies ist sehr typisch für ein Gedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Gewässer nicht besonders auffällt, jedoch für eine bestimmte Person eine ganz besondere Rolle spielt. Es ist einfach gehalten, jedoch sehr wichtig für diese Person, sodass es sogar als heilig bezeichnet wurde. Sie hat eine ganz besondere Verbindung zum Gewässer, welche sich seelisch als sehr positiv erweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heilige Bläue“ wurde 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um ein Naturgedicht und es thematisiert die Faszination der Menschen an der Farbe Blau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem das lyrische ich das Blau mit „du“ (V.1) anspricht, personifiziert es das Blau. Es wird also als Mensch dargestellt. Das „O du heil’ge Bläue“ (V.1) zeigt deutlich, wie der Dichter die Farbe Blau regelrecht verehrt. In den nächstens Zeilen wird begründet, warum die Farbe Blau überhaupt so faszinierend ist. In Vers zwei bis drei bewundert er den „stillen Glanz“. Hierbei ist das Wort still natürlich eine Metapher, da Glanz nicht in der Lage ist in irgendeiner Form Geräusche zu machen. Es könnte um einen See, der das Licht der Sonne spiegelt, oder um den Himmel, der sich selbst im Wasser spiegelt, gehen. Bei dem Satz „Abgrund ohne Ende!“ (V.4) fällt einem sofort das Ausrufezeichen auf. Dieses soll den Satz betonen. Allerdings gehört er mit dem folgenden Satz zu den einzigen, die nicht aus vier Wörtern bestehen. Anscheinend ist dieser Satz dem Dichter besonders wichtig. Wahrscheinlich gefällt es ihm besonders auf einen See zu gucken, da man den Boden durch das dunkle Blau nicht sieht. Allerdings könnte auch hier wieder der Himmel gemeint sein. Wenn man hoch in den Himmel guckt, sieht man ebenfalls kein Ende. Vielleicht verbindet er mit Blau ja auch Unendlichkeit. Der nächste Satz „Himmlisches Gelände – „ (V.5) weist wieder auf den Himmel hin, jedoch kann „himmlisch“ auch als Form für wunderschön stehen, sodass er kurz vor dem Ende des Gedichts noch einmal sagt, wie schön die Farbe Blau ist. Der Spiegelstrich betont diese Aussage wieder durch eine kleine Pause. Die Aussage „Seele taucht unter ganz“ (V. 6) soll zeigen, wie beruhigend es für ihn ist, wenn er z.B. in den Himmel guckt und einfach mal nichts tut. Zu Erwähnen ist außerdem, dass dieser Satz eine Metapher für den Trance-Artigen Zustand ist, wenn man komplett ruhig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt spricht der Autor hier von der Schönheit der Farbe Blau. Diese Farbe beruhigt den Dichter in Form von Wasser oder dem Himmel, indem er einfach nur einige Zeit lang daraufschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert das Positive am Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst besteht das Naturgedicht aus nur einer Strophe mit sechs Versen. Die Überschrift wirkt religiös, weil die Farbe Blau als „heilig“ beschrieben wird und stellt eine Verbindung zwischen Gott. &lt;br /&gt;
Zu Beginn wird der Himmel mit „O du heil´ge Bläue“ (Z.1) angesprochen. Dies ist eine Personifikation. Hierbei wird das „Bläue“ (Z.1) als Heilig beschrieben. Dadurch wirkt das Gedicht ebenfalls sehr religiös, wichtig und besonders. Außerdem befindet sich ein Reim, „Bläue“ (Z.1) und „neue“ (Z.2) im Gedicht. Dadurch das sich das lyrische ich „immer aufs neue freut“ (Z.2), erkennt man wie wichtig das für ihn ist und das es nie altert. Durch „immer“ (Z.2) zeigt, dass das lyrische ich nie enttäuscht wurde. Zudem wird der Himmel als „der stille Glanz“ (Z.3) beschrieben.  Hiermit erkennt man, dass der Himmel als sehr wertvoll und als selten bezeichnet wird. Die „stille“ (Z.3) ist eine Metapher, bedeutet ruhig oder friedlich und „der stille Glanz“ (Z.3) ist eine Personifikation, weil der Glanz nicht laut oder still sein kann. Außerdem wird beschrieben, dass das das Blaue kein „Ende“ (Z.4) hat. Dies lässt sich damit klären, dass man das „Ende“ (Z.4) eventuell  gar nicht erkennt bzw. sehen kann, weil es immer weiter geht. Dies kann wiederum auch religiös verstanden werden, denn in religiöser Ansicht gibt es im Himmel auch kein Ende und es ist dort ebenso friedlich. Außerdem wird das blaue, als ein „Himmlisches Gelände“ (Z.5) beschrieben. Dies ist wiederum religiös gemeint und hiermit wird noch mal wie wertvoll der Himmel ist, verstärkt. Zudem kommt nachdem ein Bindestrich, damit der Leser kurz nachdenken kann. „Seele, tauche unter ganz!“ (Z.6) zeigt, dass es sehr gut und hilfreich für die Seele ist. Mit „ganz“ (Z.6) zeigt, dass die ganze Seele unter tauchen soll. Dies ist ebenfalls eine Metapher. Außerdem ist dies eine Personifikation, weil die Seele nicht untertauchen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass der Text die schönen Sachen des Himmels wiedergibt und zeigt wie wertvoll der Himmel ist. Außerdem wirkt das Gedicht sehr religiös. Außerdem zeigt sie wie schön die Farbe blau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 verfasst wurde, thematisiert die Bedeutung des Meers gegenüber dem Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Autor hat das Meer eine „heil‘ge Bläue“ (Z. 1), was bedeutet, dass das es für ihn besonders ist und eine große Bedeutung für ihn hat. Der „stille Glanz“ (Z. 3) freut ihn immer wieder aufs neue. Er mag es also, das Meer zu beobachten, da ihm auch der Glanz aufgefallen ist. Zudem ist der stille Glanz eine Metapher dafür, dass das Meer nicht stark rauscht und sich das Wasser deshalb kaum bewegt. Außerdem wirkt das Meer durch diese Metapher geheimnisvoll. Da der „Abgrund“ (Z. 4) kein Ende hat, wird deutlich, dass das Meer sehr tief ist und es wahrscheinlich noch viele Tier- oder Pflanzenarten gibt, die noch nicht entdeckt wurden. Da dieser Satz ein Ausruf ist, wird die Aussage noch einmal verdeutlicht. In der darauffolgenden Zeile bezeichnet der Autor das Meer als „[h]immlisches Gelände“ (Z. 5), was der Beschreibung in der ersten Zeile ähnelt. Es ist für ihn also sehr besonders. In der letzten Zeile spricht der Autor zu seiner Seele und fordert sie dazu auf, unterzutauchen. Das kann eine Metapher dafür sein, dass er viel Zeit damit verbringt, sich mit dem Meer zu beschäftigen und es ihn wahrscheinlich auch sehr interessiert, zu erfahren, welche anderen Lebewesen beispielsweise im Meer leben. Er fühlt sich zudem mit dem Meer verbunden. Diese Aussage wird durch das Ausrufezeichen noch einmal verdeutlicht. Das Reimschema ist AABCCB. Dieses Schema macht das Gedicht abwechslungsreich, wodurch auch gezeigt wird, dass das Meer abwechslungsreich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meer ist für den Autor also besonders, da er sich gerne am Meer aufhält und sich damit beschäftigt. Er ist interessiert und möchte wahrscheinlich mehr darüber erfahren, da das Meer für ihn noch geheimnisvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Tim''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert die Entspannung der Menschen in der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen, welche zusammen eine Strophe ergeben. Außerdem spricht in dem Gedicht das lyrische Ich. Die ersten beiden Strophen sind ein stumpfer Reim, weil „Bläue“ (V.1) und „neue“ (V.2) einsilbig sind. In der ersten Strophe die Personifikation „du […] Bläue“ (V.1) verwendet wird. Diese macht, wie auch der Reim, auf den Vers aufmerksam. Weil die „Bläue“ (V.1) mit dem Wort „heil´ge“ (V.1) angesprochen wird, wird klar, dass die „Bläue“ (V.1) sehr besonders ist. Außerdem könnte das Wort „Bläue“ (V.1) für das Meer oder auch für den Himmel stehen. Weiterhin wird der zweite Vers durch eine Inversion betont und verdeutlich die Besonderheit und die Freude des lyrischen Ichs an der „Bläue“ (V.1). In Vers drei wird durch die Wörter „stille Glanz“ (V.3) die Schönheit des Meeres oder des Himmels erneut deutlich. Auf den vierten Vers wird durch das Ausrufezeichen am Ende der Zeile aufmerksam gemacht. Weil „Abgrund ohne Ende“ (V.4) ausgerufen wird, könnte zum einem das Staunen und der Respekt vor der „Bläue“ (V.1) deutlich werden. Es könnte jedoch auch das Ungewisse und das Endlose sein, dass dem lyrische Ich so gut gefällt.  Weiterhin wird in der vorletzten (der fünften) Strophe, die „Bläue“ (V.1) mit als magisch oder auch wundervoll dargestellt, weil das „Gelände“ (V.5) als „himmlisch […]“ (V.5) bezeichnet wird, was die Besonderheit der „Bläue“ (V.1). Ebenso hat der Vers eine Verbindung oder einen Zusammenhang mit dem vierten Vers, weil „Ende“ (V.4) und „Gelände“ (V.5) sich reimen. Der letzte Vers des Gedichts „Heilige Bläue“ ist auch ein Ausruf, was diesen Vers ebenso betont. Weil das lyrische Ich ruft „Seele, tauche unter ganz“ (V.6) könnte zum einem deutlich werden, dass das lyrische Ich noch eine engere Verbindung zur „Bläue“ (V.1) haben will oder, dass das lyrische Ich im Sterben liegt und befreit werden will, weil die „Seele“ (V.6) in den Himmel zu Gott gelangt und somit in der „Bläue“ (V.1) „untertaucht [...]“ (V.6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich, dass das lyrische Ich eine Verbindung mit der „Bläue“ (V.1) eingehen möchte, was im Bezug auf das Sterben oder einfach nur auf die Entspannung gesehen werden kann. Auf jeden fall findet das lyrische Ich die „Bläue“ (V.1) wundervoll und besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Heilige Bäume“ wurde von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben, im Jahre 1896 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit des Himmels.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers gibt es bereits eine Personifikation, welche sich auf eine „Bläue“ (Z. 1) bezieht. Blau ist nur eine Farbe und keine Person, weswegen hier eine Personifikation vorliegt. Man kann aber nicht nur die Bläue des Himmels sehen, sondern man kann bereits im ersten Vers interpretieren, dass mit dem Himmel Gott gemeint ist, was durch „O du heil‘ge“ (Z. 1) veranschaulicht wird. In der Aussage „Immer freut aufs neue“ (Z. 2) sieht man, dass er sich immer wieder freut, wenn er den Himmel sieht, was womöglich heißt, dass er schönes Wetter liebt und ihn dieses glücklich macht. In dem nächsten Vers ist auch von einem „stille(n) Glanz“ (Z. 3) die Rede, was aussagt, dass er ebenfalls die Stille des Himmels bewundert. Die Aussage „Abgrund ohne Ende“(Z. 4) lässt vermuten, dass er den Himmel als unendlich bezeichnet und womöglich meint er auch, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt etwas zu tun. Mit „Himmlisches Gelände“ (Z. 5) wird nochmal deutlich, dass er den Himmel mit Gott verbindet, da das „Gelände“ (Z. 5), also der Himmel, „himmlisch[es]“ (Z. 5), also unfassbar, für ihn ist. In dem letzten Vers kommt eine „Seele“ (Z. 6) vor, welche wohl für die Seelen verstorbener Menschen stehen. Diese „tauche unter“ (Z. 6), womit sie also für die lebende Welt verschwindet und begibt sich in den Himmel, und sie verschwindet für immer, denn sie verschwindet „ganz“ (Z. 6).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht wurde in dem lyrischen Ich geschrieben und dieses lyrische ich sehnt sich nach dem Himmel und redet von einer Seele die verschwindet. Das Gedicht selber ist in einer Strophe gefasst mit 6 Versen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben wurde und 1896 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen. Es ist aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Im Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; wird zunächst nichts verraten, was mit der &amp;quot;Bläue&amp;quot; gemeint ist. An dem Wort &amp;quot;[h]eilige&amp;quot; wird deutlich, dass die Bläue etwas Besonderes ist. Die Synkope &amp;quot;heilige&amp;quot; (V. 1) bewirkt das der Text angenehmer und wohler klingt. Die Inversion welche in Vers 2 bis 3 vorhanden ist &amp;quot;immer freut aufs Neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (V. 2f) wirkt hervorhebend. An &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (V.3), wird klar das dies eine Personifikation ist da Glanz nicht still sein kann dies wirkt veranschaulichend. In Vers vier wird die Bläue ebenso als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V.4) bezeichnet. Dies zeigt, dass mit der Bläue der Himmel gemeint ist. Dies sieht man ebenso daran, da der Himmel manchmal fast endlos erscheint oder eben wie ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) aussieht. Dann wird in V.5 &amp;quot;himmlisches Gelände&amp;quot; klar, dass mit der Bläue wirklich der Himmel gemeint ist. In V. 6 &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; wird klar, dass sich lyrische Ich auf dieses Gefühl einlässt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Schluss kann man sagen, dass sich das Gedicht auf den Himmel bezieht und auf seine Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des blauen Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe welche mit sechs Versen bestückt ist. Außerdem wird das ganze aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Die Struktur wird durch die ständigen Doppelreime festgelegt wie &amp;quot;Bläue&amp;quot; (Z. 1) und &amp;quot;neue&amp;quot; (Z. 2), &amp;quot;Glanz&amp;quot; (Z. 3) und &amp;quot;ganz&amp;quot; (Z. 6), ebenso &amp;quot;Ende&amp;quot; (Z. 4) und &amp;quot;Gelände&amp;quot; (Z. 5). Der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; lässt nur Vermutungen aufstellen was mit der &amp;quot;Bläue&amp;quot; gemeint ist. Durch das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; lässt sich herausfinden, dass es etwas Wertvolles ist oder etwas &amp;quot;heilige[s]&amp;quot; sein muss. In Zeile 1 wird erstmal wieder die &amp;quot;heilge Bläue&amp;quot;(Z.1) beschrieben und worum es sich handeln könnte. Die Synkope &amp;quot;heilge&amp;quot; (Z. 1) gibt dem Leser wieder das Gefühl, dass es sich um etwas Besonderes handelt. Durch die Inversion in Zeile 2 und 3 &amp;quot;immer freut aufs Neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (Z. 2f) werden diese aussagen hervorgehoben. &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (Z.3), ist eine Personifikation und bringt einem die Aussage näher. Dies liegt daran, dass der Glanz weder still noch ruhig sein kann. In diesen drei Zeilen beschriebt das lyrische Ich seine ungeduldig herüberkommende Freude über die heilige Bläue die momentan zu bestaunen sei. In Zeile vier wird die Bläue als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (Z.4) bezeichnet. Dies lässt schon immer mehr vermuten, dass die Bläue den Himmel beschreiben soll der für ihn ganz besonders sei. Dies liegt daran, dass man bei einem komplett blauen Himmel meistens keine tiefe sehen kann und es deswegen aussieht wie eine Fläche oder eben ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (Z. 4). Durch die Aussage &amp;quot;[h]immlisches Gelände&amp;quot; (Z.5) bemerkt man, dass mit der Bläue der Himmel gemeint ist. Das lyrische Ich lässt sich ganz von seinen Gefühlen übernehmen. Dies merkt man durch &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (Z. 6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich seine ganzen Gefühle nach der Natur richtet uns somit sehr eingenommen wirkt. Außerdem zeigt es, dass es gesund ist an die Natur zu gehen um Energie zu schöpfen oder seinen Kopf frei zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben wurde 1986 veröffentlicht und thematisiert die Verbindung zwischen Mensch und Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe, sechs Verse und wird vom lyrischen Ich vorgetragen. Bereits im ersten Vers wird die „heil’ge Bläue“(V. 1) als etwas Göttliches bezeichnet. Zudem befindet sich dort eine Personifikation „du heil’ge Bläue“(V. 1). Durch diesen Vergleich mit etwas Göttlichem wird die tiefe Verbindung des Lyrischen Ich mit dem Wasser bewusst wie auch im darauf folgendem Vers „Immer freut aufs neue | Mich der stille Glanz“(V. 2f.). Dadurch wird gezeigt, dass die Verbindung nie nachlässt und jedes Mal wieder kommt. Zudem ist dieser Satz sehr unüblich angeordnet und ist somit eine Inversion. Zudem wird durch das Wort „Glanz“(V. 4) deutlich wie Schön das Wasser ist. Im fünften Vers „Abgrund ohne Ende!“(V. 5) steht ein Paradoxon, da ein Abgrund üblicherweise ein Ende hat. Jedoch wird auch deutlich das ein großes Gewässer wie ein Meer gemeint ist, da dies meist sehr tief ist und man keinen Boden erkennen kann. Das Ausrufezeichen könnte jedoch auch darauf hinweisen dass das Meer auch einige Gefahren birgt. Im nächsten Vers „Himmlisches Gelände“(V. 6) aber schwärmt das Lyrische Ich wieder vom Meer, da es für es bezaubernd ist und keine Begrenzung hat. Dadurch, dass das Meer „Himmlisch[…]“(V. 6) ist wird auch gezeigt, dass sich der Himmel im Meer wieder spiegelt. Dass das Lyrische Ich sich dem Meer sehr geborgen fühlt und es eine Art Verbindung mit ihm hat wird noch einmal deutlich als es seiner „Seele“(V. 7) befiehlt in das Meer einzutauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst heißt das also, dass Gewässer eine unglaubliche Wirkung auf den Menschen haben können und manche die Gewässer sogar als himmlisch/göttlich bezeichnen. Zudem ist es sehr beruhigend sich einfach mall auf nichts zu konzentrieren und auf ein Gewässer zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, thematisiert die Verbindung zu Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in 6 Versen gegliedert. Zuerst erzählt das lyrische Ich über die “heil’ge Bläue”(V.1) welches die Farbe des Wassers beschreibt, als wäre es göttlich. Durch die Inversion in Zeile 2 und 3 &amp;quot;immer freut aufs Neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (V. 2f) werden diese aussagen hervorgehoben. &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (V.3), ist eine Personifikation und bringt einem die Aussage näher. Dies liegt daran, dass der Glanz weder still noch ruhig sein kann. In diesen drei Zeilen beschriebt das lyrische Ich seine ungeduldig herüberkommende Freude über die heilige Bläue die momentan zu bestaunen sei. In Zeile vier wird die Bläue als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V.4) bezeichnet. Dies lässt schon immer mehr vermuten, dass die Bläue ein Gewässer beschreiben soll das für ihn ganz besonders sei. Dies liegt daran, dass man bei einem tiefen See meistens keinen Boden sehen kann und es deswegen aussieht wie eine Fläche oder eben ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4). Mit “Himmlisches Gelände”(V.5) wird erneut die gläubige sicht des lyrischen Ich’s gezeigt und bedeutet, dass der See ein schönes Ufer hat. “Seele, tauche unter ganz!”(V.6) zeigt die Verbindung der persönlichkeit des lyrischen Ich’s mit dem Gewässer und veranschaulicht Geborgenheit, Schutz und Zufriedenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt kann man sagen, das ein normales Gewässer für manch einen Geborgenheit und Schutz gibt. Diese Person ist seelisch mit dem Gewässer verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Wassers und die des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen. Das Gedicht ist im lyrischen Ich geschrieben.&lt;br /&gt;
Im ersten Vers findet man eine Personifikation: die „Bläue“(Z.1). Sie ist Personifiziert, da sie mit „du“(Z.1) angesprochen wird. Durch das Wort „heil´ge“(Z.1) sieht man auch, dass es mit etwas Religiösem zu tun hat.Vielleicht auch, dass der Schreiber dass. Außerdem sieht man in Vers eins und zwei, drei und vier Reime, wie „Bläue“(Z.1) „neue“(Z.2), „Ende“(Z.3) und „Gelände“(Z.4). In Zeile zwei, „freut“(Z.2) sich das lyrische Ich, auf den „stillen Glanz“(Z.3) , was eine Metapher ist und aussagt, das es sich bei dem Wort „still“(Z.3), nicht um das Meer, sonder vielmehr um einen See handeln könnte, weil dieser „still“(Z.3) ist. In Zeile vier fällt bei „Abgrund ohne Ende!“(Z.4), direkt das Ausrufezeichen auf. Es soll etwas betonen, wie den „Abgrund“(Z.4) der nicht „ende[t]“(Z.4). Dass soll vielleicht auf eine Gefahr hindeuten, könnte aber auch aussagen, dass das Universum unendlich groß ist, und es deswegen diesen großen „Abgrund“(Z.4) gibt. In Zeile fünf wird durch „Himmlisches Gelände“(Z.5) noch einmal auf den Himmel hingewiesen. In der sechsten Zeile, wird geschrieben „Seele, tauche ganz unter“(Z.6), was eigentlich auf Wasser hinweist, aber auch verdeutlichen könnte wie sehr sich das lyrische Ich in der Natur wohlfühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Autor scheint der Glaube, der Himmel und das Meer sehr wichtig zu sein, weil er praktisch davon schwärmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedicht Analysiert Sandro.odt|thumb|Analyse von Sandro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Conrad Ferdinand Meyers Naturgedicht ,,Heilige Bläue“ wird die Schönheit des blauen Himmels thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und 6 Versen. Es fällt sofort auf, dass dieses Gedicht aus der Sicht des lyrischen Ich geschrieben. Man erkennt sofort im ersten Vers, dass jemand eine bestimmte Sache verehrt. Dies erkennt man an dem Wort ,,heilig“ (V. 1). Außerdem erkennt man, dass es um den Himmel geht, dies wird an dem Wort ,,Bläue“ (V. 1) klar. Außerdem ist im ersten Vers auch eine Personifikation vorhanden, da die Farbe Blau angesprochen wird und als heilig bezeichnet wird. In Vers 2 soll deutlich gemacht werden, dass der Himmel sehr interessant ist. Im dritten Vers schwärmt das Lyrische Ich ebenfalls von dem Himmel, was vor allem an dem Wort ,,Glanz“ (V. 3) deutlich wird. In Vers 4 wird von einem Abgrund geredet, was bis jetzt jedoch nicht zum Inhalt des Gedichtes passt, da man mit einem Abgrund meistens nichts Schönes verbindet. In Vers 5 wird dann endgültig klar, dass es in dem Gedicht um den Himmel geht. Dies wird an den Worten ,,himmlisches Gelände“ (V. 5). Im letzten Vers gibt es eine Parallele zu Vers 4, da hier davon geredet wird, dass etwas abtaucht, was eventuell mit dem ,,Abgrund“ (V. 4) zusammenhängen könnte. Im gesamten Gedicht erkennt man auch eine klare Struktur, welche an den Reimen ,,Bläue“ (V. 1) und ,,neue“ (V. 2), ,,Glanz“ (V. 3) und ,,ganz“ (V. 6) und ,,Ende“ (V. 4) und ,,Gelände“ (V. 5) deutlich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man zu dem Gedicht sagen, dass das Lyrische ich von dem blauen Himmel sehr begeistert ist und sehr von ihm schwärmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heilige Bläue“ ist ein Naturgedicht von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 veröffentlicht wurde, und thematisiert das besondere Gefallen und die Wichtigkeit des Wasser für einen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in sechs Versen aufgeteilt und wird von dem Lyrischen Ich erzählt. Durch „Bläue“ (V.1) und „neue“ (V.2) wird deutlich, dass sich die ersten beiden Verse reimen. Das Lyrische Ich spricht zunächst das „Bläue“ (V.1) direkt mit „du heil`ge“ (V.1) an. Dies zeigt, dass er das Bläue, welches für Wasser stehen könnte, bewundert und sogar als göttlich empfindet. Es zeigt aber auch, dass das Lyrische ich das Wasser mit Gott verbindet und es deshalb als heilig bezeichnet. Die „Bläue“ (V.1) wird zudem personalisiert, was durch das Adjektiv „heil´ge“ (V.1) deutlich wird, da eine Farbe nicht als heilig bezeichnet wird.  Da das Lyrische ich „immer freut aufs neue“ (V.2) wenn er das Wasser sieht, verdeutlicht, dass es ihn schon länger fasziniert und es ihm immer gefällt. Der „stille Glanz“ (V.3) ist das Gefallen der Lyrischen Ichs. Das Gefallen wird durch das Adjektiv „stille“ (V.3) personalisiert und soll zeigen, dass der Glanz dadurch entsteht, dass das Wasser ruhig ist. Da das Wasser „ohne Ende“ (V.4) erscheint, zeigt, dass von einem großen Gewässer gesprochen wird, wie von einem Meer. In der nächsten Zeile wird erneut einen Bezug auf Gott genommen, da das Wasser als „Himmlisches Gelände“ (V.5) bezeichnet wird. Dies zeigt auch die Wichtigkeit des Glaubens und des Wassers für das Lyrische ich, da er beides in Verbindung bringt und mehrmals nennt. Vers 4 und 5 reimen sich auch, was durch die Wörter „Ende“ (V.4) und „Gelände“ (V.5) verdeutlicht wird. Da er nun möchte, dass seine „Seele“ (V.6) untertaucht, befiehlt er es ihr, was dadurch deutlich wird, dass dieser Vers ein Aufforderungssatz ist. „Glanz“ (V.4) und „ganz“ (V.6) reimen sich. Da alle Verse sich reimen (Nach dem Schema: A A, B, C C, B) schafft eine Verbindung und ist abwechlungsreicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Gedicht wird deutlich, wie wichtig und schön das Wasser ist. Im Gedicht wird das Wasser sehr wertvoll beschrieben, dies soll zeigen, dass wir das Wasser auch wertschätzen sollten, da es nicht für alle Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, Wasser zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 veröffentlichte Ferdinand Meyer das Naturgedicht „Heilige Bläue“, in welches er die Verbindung des Menschen zum Wasser thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht wurde in sechs Versen geschrieben. Der Autor schrieb seine Verse nur mit maximal vier Wörtern. In Vers 1 spricht der Autor von „heil’ge Bläue, wodurch er hier das Wasser mit etwas Heiligem vergleicht. Zudem befindet sich dort eine Personifikation, da dass lyrische ich das Blau mit „du“(V1) anspricht. Da das lyrische Ich sich „Immer freut aufs neue“ (V2), wird die Verbindung vom lyrischen Ich zum Gewässer nochmals deutlich. Aufgrund der Inversion in Vers zwei und drei „immer freut aufs neue – Milch der stille Glanz“ (V. 2f) werden diese zwei nochmals hervorgehoben. Durch die Wörter „still(e) Glanz“ (V3) wird nochmal gezeigt, wie positiv das lyrische Ich gegenüber dem Gewässer ist. In Vers 4 befindet sich ein Paradoxon, da der „Abgrund ohne Ende“ nicht wörtlich gemeint ist. Bei jedem Abgrund gibt es auch einen Boden. Außerdem steht es im Gegensatz zum „Himmlische[n] Gelände“ (V5). Da das lyrische Ich seiner „Seele“(V6) befehlt „tauche unter ganz!“(V6) wird hier nochmals die Verbindung zwischen dem lyrische Ich und dem Gewässer verdeutlicht. Außerdem bilden sich zwischen dem dritten und sechsten Vers ein umarmender Reim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, dass das lyrische Ich eine besondere Verbindung zum Gewässer hat. Allerdings kann man nicht herausfinden, ob es sich dabei um ein Gewässer habdelt, oder dieses Gewässer nur eine Metapher für eine Person ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Analyse_Meyer</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Lyrik/Analyse Meyer</title>
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				<updated>2018-04-18T19:24:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse eines Gedichtes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung:&lt;br /&gt;
mehrmaliges Lesen und Bearbeiten des Textes (Wichtiges markieren, notieren, gliedern, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Themasatz: Textart (Natur-, Liebes-, politisches Gedicht, usw.), Titel, Dichter, ev. Entstehungszeit, Epoche; Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hauptteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltliche, formale und sprachliche Analyse&lt;br /&gt;
•	Gliederung in Sinnabschnitte, deren Funktionen&lt;br /&gt;
•	Darstellung und Deutung exemplarischer Textstellen inhaltlich (Was wird aus-gesagt und was bedeutet das?), sprachlich (Wie wird es ausgesagt und was bedeutet das? - sprachliche Mittel) und formal (Strophen, Reimschema, Metrum, Interpunktion, Enjambement, Wortwahl, usw.)&lt;br /&gt;
•	Wechselbeziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form &lt;br /&gt;
•	eventuell Berücksichtigung des gesellschaftlich-historischen, biografischen, usw. Kontextes, der Position und Perspektive des lyrischen Ich&lt;br /&gt;
•	korrekte Zitierweise&lt;br /&gt;
•	Textintentionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zusammenfassung der wesentlichen Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Conrad Ferdinand Meyer, Heilige Bläue (1896)'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
O du heil'ge Bläue, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer freut aufs neue &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich der stille Glanz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgrund ohne Ende! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himmlisches Gelände - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seele, tauche unter ganz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dominik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, spielt in der Kunstepoche und thematisiert die Ruhe des Himmels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Vers kann man eine Personifikation entdecken, da eine „Bläue“ (Z.1) angesprochen wurde. Jedoch ist blau eine Farbe, welche wir nur sehen können. Man kann jedoch auch drei verschiedene Sachen sehen. Man kann die Bläue als Himmel sehen, wie er jeden Tag über uns ist. Jedoch könnte man ihn auch als Platz für Gott sehen, wodurch das Gedicht ein wenig religiös wird, was auch durch die Anrede „heil‘ge“ (Z.1) deutlich wird. Als letztes kann man den Himmel noch als Produkt Gottes sehen, da Gott Himmel und Erde geschaffen hat. Da der Himmel einen immer wieder „aufs neue“ (Z.2) gefreut hat, wird der Himmel als sehr Interessant dargestellt. Es gibt zwar nur das blau im Himmel, jedoch wird er nie langweilig. Weil dieses Gedicht 1896 geschrieben wurde, gab es noch keine Flugzeuge oder Hubschrauber, wodurch der Himmel noch „still“ (Z.3) war. Der „Glanz“ (Z.3) zeigt noch einmal, dass der Himmel sehr still ist aber sehr schön, weil man Glanz nur sehen kann. Weil dies ein christliches Gedicht ist, passt der „Abgrund“ (Z.4) nicht ganz. Mit einem Abgrund werden meistens immer tiefe Schluchten gesehen. Dies ist ein Gegenteil, weil das lyrische Ich in den Abgrund schaut. Dieser Gegensatz wird auch durch das Ausrufezeichen deutlich, da alle anderen Strophen, welche keine Gegenteile haben, keine Ausrufezeichen haben.&lt;br /&gt;
Weil es ein „himmlisches Gelände“ (Z.5) ist, wird noch einmal der christliche Hintergrund deutlich, da auf einem Gelände meistens Menschen oder Gegenstände sind, und mit „himmlisch[..]“(Z.5) meistens Gott in Verbindung gebracht wird. Die Seele ist zudem auch etwas woran man glaubt, und nicht sehen kann. Dieser Gegensatz sieht man auch daran, dass diese ganz„tauchen[..]“ (Z. 6) soll. Hier wird jetzt die Verbindung zum Abgrund deutlich, da dieser hinab geht, was man beim tauchen auch macht. Dieser Satz hat auch ein Ausrufezeichen, da ein Gegensatz drin ist. Das lyrische Ich kann vielleicht auch etwas suchen, da man beim tauchen oft nach anderen Lebewesen o.ä sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht wurde im lyrischen Ich geschrieben, welches 1896 den endlosen Himmel und somit vielleicht auch Gott sucht. Das Gedicht hat mehrere Verbindungen zum Christentum, da es öfters heilge,Seele, himmlisch erfasst, was ein Bestandteil des Christentums ist. Zudem hat das Gedicht eine Strophe, welche sechs Verse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 veröffenticht wurde, beschreibt die Schönheit des blauen Himmels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus nur einer Strophe mit sechs Versen und ist aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Eine deutliche Struktur wird besonders durch die Reime &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1) und &amp;quot;neue&amp;quot; (V.2), &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) und &amp;quot;ganz&amp;quot; (V. 6), sowie &amp;quot;Ende&amp;quot; (V. 4) und &amp;quot;Gelände&amp;quot; (V. 5) geschaffen. Der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; verrät zunächst nichts genaueres darüber, was genau mit der &amp;quot;Bläue&amp;quot; gemeint ist. Durch das Adjektiv &amp;quot;[h]eilige&amp;quot; wird deutlich, dass die Bläue etwas besonderes oder eben &amp;quot;heilige[s]&amp;quot; sein muss. In Vers 1 wird zunächst wieder über die &amp;quot;heil'ge Bläue&amp;quot;(V.1) gesprochen. Die Synkope &amp;quot;heil'ge&amp;quot; (V. 1) lässt den Text angenehmer und wohler klingen. Durch die Inversion in Vers 2 bis 3 &amp;quot;immer freut aufs neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (V. 2f) werden diese Verse hervorgehoben und verstärkt. &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (V.3), ist eine Personifikation und wirkt veranschaulichend. Es ist eine Personifikation, da Glanz keine Laute von sich geben kann und somit auch nicht still sein kann. In diesen ersten drei Versen beschriebt das lyrische Ich dessen Freude über die heilige Bläue. In Vers vier wird die Bläue als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V.4) bezeichnet. Dies lässt schon immer mehr darauf schließen, dass mit der Bläue der Himmel gemeint ist. Das liegt daran, dass der Himmel manchmal fast wie eine endlose blaue Fläche oder eben wie ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) aussieht. Durch die Bezeichnung &amp;quot;[h]immlisches Gelände&amp;quot; (V.5) zeigt sich, dass mit der Bläue wirklich der Himmel gemeint ist. Das lyrische Ich lässt sich auf dieses Gefühl ein was man in Vers sechs durch &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (V. 6) deutlich wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich das lyrische Ich ganz auf den Himmel bezieht und sich ihm widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert das Gefallen eines Menschen an einem Gewässer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird hier die Farbe Blau personifiziert, da sie mit „du“(Z. 1) angesprochen wird und sie wird zudem als „heilig(..)“ (Z. 1) bezeichnet, also schon als göttlich angesehen. Dies lässt auf die Wichtigkeit dieser „Bläue“(Z.1) für den Verfasser schließen. Da der „Glanz“ (Z.3) dieser Bläue das lyrische Ich (vgl. Z. 3) „immer (…) aufs neue“ (Z. 2) „(er)freut“ (Z.2) erkennt man schon wie hingezogen sich dieser zu der Bläue fühlt. Der hier erwähnte „Glanz“ (Z.3) lässt das Blau edel erscheinen und die Metapher „still“ (Z.3) zeigt zudem, wie ruhig und langsam sich das Blaue hier verhält, was eher für ein schlichtes Erscheinungsbild spricht, was sich hier widerspricht. Da es außerdem wie ein „Abgrund ohne Ende“ (Z. 4 ) zu sein scheint, lässt vermuten, dass das Blau hier ein sehr tiefes und kräftiges Blau sein muss. Vielleicht handelt es sich hierbei um ein tiefes Gewässer, welches in der Sonne zu glitzern scheint.  Die Bezeichnung als „himmlisches Gelände“ (Z. 5) lässt darauf schließen, dass sich der Himmel auf der Wasseroberfläche spiegelt. Da diese Flach ist, sieht sie aus wie ein Boden, also ein „Gelände“ (Z. 5). Der Verfasser Befiehlt nun seiner Seele „unter“ (Z. 6) zu „tauche(n)“ (Z. 6), was bedeutet, dass er dieses Gewässer sehr beruhigend findet, da es anscheinend gut für seine „Seele“ (Z.6) ist. Außerdem wird deutlich, dass er von diesem Anblick des Gewässers eingenommen wird, als würde man in es „(ein)tauchen“ (Z. 6). Zudem bestätigt das Verb „tauchen“ (Z. 6) hier die Vermutung auf ein Gewässer.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich zeigt sich, dass das hier umschriebene Gewässer zwar schlicht aber gleichzeitig schön ist. Es kann für jemanden schon fast heilig und göttlich erscheinen, da das einfache Betrachten dieses Gewässers ist gesund für die Seele und für das eigene Wohlbefinden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; , welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, behandelt das Zusammenspiel zwischen Natur und Glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in sechs Versen aufgeteilt, welches von dem lyrischen Ich erzählt wird. Die ersten beiden Verse sind ein stumpfer Reim, da sich die letzten Silben &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V.1) und &amp;quot;neue&amp;quot;(V.2) reimen. Durch den Vokal &amp;quot;O&amp;quot;(V.1) wird zum Einen die Sehnsucht des lyrischen Ichs verdeutlicht und durch die Anrede &amp;quot;du&amp;quot;(V.1) wird eine enge Bindung zwischen dem lyrischen Ich und der Natur beziehungsweise dem Glauben wiedergegeben. Der Glaube und damit auch die Religion werden durch das Adjektiv &amp;quot;heil'ge&amp;quot;(V.1) übermittelt und die &amp;quot;Bläue&amp;quot;(V.1) spiegelt die Natur (Himmel und Wasser) wieder. Am Anfang des 2. Verses wird durch die Aussage &amp;quot;Immer freut&amp;quot;(V.2) klar, dass er davon nie genug bekommen kann, weil es ihn glücklich macht. &amp;quot;Mich der stille Glanz&amp;quot;(V.3) ist der Anfang eines umarmenden Reimes und zugleich auch ein Symbol ist, welches bewusst macht, dass er alleine ist, die Ruhe genießt und das er dass, was er sieht ,als schön empfindet, nämlich die Natur. Das Paarreim, welches in Vers vier und fünf vermittelt wird, beginnt mit einem Paradoxon, da man den &amp;quot;Abgrund&amp;quot;(V.4) mit einem Ende verbindet, hier aber geschrieben steht, dass er &amp;quot;ohne Ende!&amp;quot;(V.4) wahrgenommen wird. Dies wird auch noch betont mit einem Ausrufezeichen. Zudem will hier das lyrische Ich verdeutlichen, dass man soweit das Auge schauen kann, der Himmel unendlich ist und es keinen Abgrund gibt. Das &amp;quot;himmlische[...] &amp;quot;(V.5) wird hier als Symbol für die Nähe zu Gott und das &amp;quot;Gelände&amp;quot;(V.5) für ein besonders gutes Sicherheitsgefühl eingesetzt. &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot;(V.6) ist das Ende des umarmenden Reimes und ist gleichzeitig auch ein Befehl durch die Verwendung des Auszufezeichens. Hier will das lyrische Ich übermitteln, dass man alles ausblenden soll ,um dieses schöne Gefühl komplett in sich aufnehmen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man die schönen Momente im Leben i Verbindung mit Glaube und Natur bewusst wahrnehmen soll, denn dann kann man negative Lebenserfahrungen besser verarbeiten. Hinzu kommt, dass man dadurch auch neue Energie für den Alltag gewinnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Wassers und das Gefallen eines Menschen am Wasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in sechs Verse verteilt und besteht aus einer Strophe. Es wird von dem lyrischen Ich erzählt. Im ersten Vers wird eine Personifikation deutlich, da die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen wird, obwohl es nur eine Farbe ist. Die „Bläue“ (V. 1) könnte für Wasser stehen. Dass das Wasser etwas Wertvolles und Göttliches ist, erkennt man an dem Adjektiv „heil‘ge“ (V. 1). Dies wird auch schon in dem Titel „Heilige Bläue“ zum Ausdruck gebracht. In dem Ersten und Zweiten Vers erkennt man einen stumpfen Reim, denn „Bläue“ (V. 1) und „neue“ (V. 2) reimen sich. Da der „Glanz“ (V. 3) das lyrische Ich „Immer freut aufs neue“ (V. 2), erkennt man, wie wichtig ihm das Wasser ist und, dass er sich am oder im Wasser geborgen und wohl fühlt. Zudem wird an dem „Glanz“ (V. 3) die Schönheit des Meeres, beziehungsweise des Wassers zum Ausdruck gebracht. Die Metapher „stille“ (V. 3) zeigt, dass das Wasser sehr ruhig sein muss, wodurch sich auch der „Glanz“ (V. 3) erklären würde. Zudem wird dadurch deutlich, dass das lyrische Ich gerne alleine ist, beziehungsweise es ruhig mag. Durch den „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4) wird deutlich, dass ein großes, tiefes Gewässer wie das Meer beschrieben wird. Zudem wird durch das Ausrufezeichen ein wenig Spannung aufgebaut und es könnte bedeuten, dass das Meer auch Gefahren verbergen könnte. Dies wird jedoch im nächsten Vers wieder widerlegt, da es als „[h]immliches Gelände“ (V. 5) bezeichnet wird. Daraus könnte man aber auch schließen, dass sich der Himmel in der Wasseroberfläche spiegelt. Da die Wasseroberfläche flach ist, da das Meer „still“ (V. 3) ist, sieht das Meer aus wie ein „Gelände“ (V. 5).  Das sich das lyrische Ich im, beziehungsweise am Wasser wohl und geborgen fühlt wird erneut deutlich, da es seiner „Seele“ (V.6) befielt „unter“ (V. 6) zu „tauche[n]“ (V. 6). In den Versen drei bis sechs erkennt man einen umarmenden Reim. Dieser besteht aus den Wörtern „Glanz“ (V. 3), „Ende“ (V. 4), „Gelände“ (V. 5) und „ganz“ (V.6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, wie schön und göttlich das Wasser ist. Zudem wird deutlich, dass das Wasser gut für die Seele und das Wohlbefinden ist. Zuletzt sollte man mit Wasser sparsam und sorgfältig umgehen, da es etwas Wertvolles und Heiliges, und nicht selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, thematisiert die besondere Verbindung zwischen Wasser und Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 1 wird bereits deutlich, dass die angesprochene „heil’ge Bläue“ (V. 1) mit etwas Göttlichem verglichen wird. Hier wird auch die enge Verbindung des lyrischen Ich zu der „Bläue“ (V. 1), die hier ein Gewässer darstellt, deutlich, weil sie mit „du“ (V. 1) angesprochen wird. In der Folge wird dies wiederum deutlich. Am Satz „Immer freut aufs neue/ Mich der stille Glanz“ (V. 2f.) erkennt man, dass die Anziehung und Verbindung nicht nachlässt. Diese zwei Verse bilden zudem eine Inversion, da die Satzteile unüblich angeordnet sind. Dadurch wird besonders das Wort „[i]mmer“ (V. 2) betont und in den Vordergrund gestellt, sowie das Wort „[m]ich“ zu Beginn des 3. Verses. Weiterhin wird durch die Metapher „stille[r] Glanz“ (V. 3) klar, dass sich das lyrische Ich am Gewässer wohl fühlt. Die Metapher bringt die Besonderheit des Gewässers zum Ausdruck. Durch das Adjektiv „still“ (V. 3) wird die Besonderheit eigentlich widerlegt, durch den „Glanz“ zeigt sie sich aber dennoch. Dieser Widerspruch belegt also die Besonderheit des Gewässers für das lyrische Ich. Hier beginnt auch ein umarmender Reim, der den nächsten beiden Versen eine besondere Bedeutung zukommen lässt. Durch den Ausruf „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4) kommt ein Paradoxon zum Vorschein, weil ein Abgrund eigentlich ein Ende hat. Der „Abgrund“ (V. 4) steht hier im Gegensatz zum „Himmlischen Gelände“ (V. 5), bildet gleichzeitig aber auch die Verbindung zwischen Wasser und Himmel. Weil sich der Himmel im Abgrund spiegeln kann, kommt zum einen eben der Abgrund des Gewässers zum Ausdruck, auf der anderen Seite aber die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Dass das lyrische Ich zum Schluss seine „Seele“ (V. 6) dem Gewässer bzw. Himmel anvertraut wird deutlich, weil es in einem weiteren Ausruf der Seele befiehlt „tauche unter ganz!“ (Z. 6). Hier endet der umarmende Reim. Er bildet mit den ersten beiden Versen zusammen einen Schweifreim. Er verleiht allen sechs Versen eine starke Bindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird deutlich, dass das lyrische Ich in Wasser und Himmel eine starke und besondere Verbindung sieht, die auch religiös sein kann. Dieser vertraut er sich zudem an. Weil das Naturgedicht in einem Schweifreim aufgebaut ist, sind alle sechs Zeilen miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, geschrieben von Conrad Ferdinand Meyer und 1896 veröffentlicht, thematisiert das Besondere, die Außergewöhnlichkeit und die nahe Verbindung zwischen einem Menschen und einem Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist insgesamt in 6 Verse mit höchstens 4 Wörtern eingeteilt. Zu Beginn wird das Wasser als „heil‘ge Bläue“ (V. 1) bezeichnet. Somit stellt das lyrische Ich einen religiösen Bezug her und hilft dabei, auf die Besonderheit und Wichtigkeit des Wassers hinweisen. Weil die Bläue mit dem Personalpronomen „du“ (V. 1) angesprochen wird, wird die persönliche Verbindung zwischen diesem Menschen und dem Gewässer nochmals verdeutlicht. Durch dieses „du“ wird die Bläue wie ein Mensch angesprochen. Möglicherweise schätzt das lyrische Ich das Wasser wie einen Menschen. Das Zitat „Immer freut“ (V. 2) drückt aus, dass das Gewässer etwas ganz besonderes ist und es das lyrische Ich glücklich macht. Außerdem hat das Wasser eine unauffällige Art. Es ist ruhig und sanft. Jedoch ist es trotzdem bewundernswert und wirkt auf das lyrische Ich als Schönheit. Dies bestätigt das Zitat „stille Glanz“ (V. 3). Aus dem Satz „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) kann man ziehen, dass das Gewässer sehr tief ist und nirgends endet. Dies weist nochmals auf die Besonderheit hin. Dieses Zitat ist außerdem ein sprachliches Mittel, nämlich eine Ellipse. Denn es wird das Verb ausgelassen, um den Blick auf den Inhalt und die Aussage zu richten. Das Gewässer wird sogar als „himmlisches Gewässer“ (V. 5) bezeichnet. Das lyrische Ich vergleicht es nämlich mit dem Himmel. Wahrscheinlich ähneln sie sich in ihrem Aussehen. Außerdem wird somit nochmals die Besonderheit des Gewässers verdeutlicht und mit dem großen und blauen Himmel verglichen. Weil hinter dem Satzteil ein Bindestrich steht, soll der Leser eine kleine Pause machen, um über die genauere Bedeutung nachzudenken. Zudem hat das Gewässer eine positive Wirkung auf das lyrische Ich. Dies macht der Ausruf „Seele, tauche unter ganz“ (V. 6). Dies sagt aus, dass die Eigenschaften des Gewässers in die Seele des Menschen einfließen und übertragen werden sollen. Dies zeigt nochmals eine starke persönliche, aber auch religiöse Verbindung. Weil dies eine Aufruf ist und die Seele im Prinzip angesprochen wird, wird verdeutlicht, dass dem lyrischen Ich das Gewässer sehr wichtig ist und er unbedingt in Verbindung mit dem Gewässer stehen möchte. Außerdem beinhaltet das Gedicht einige Reime, wie z.B. „Bläue“ und „neue“. Dies ist sehr typisch für ein Gedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Gewässer nicht besonders auffällt, jedoch für eine bestimmte Person eine ganz besondere Rolle spielt. Es ist einfach gehalten, jedoch sehr wichtig für diese Person, sodass es sogar als heilig bezeichnet wurde. Sie hat eine ganz besondere Verbindung zum Gewässer, welche sich seelisch als sehr positiv erweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heilige Bläue“ wurde 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um ein Naturgedicht und es thematisiert die Faszination der Menschen an der Farbe Blau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem das lyrische ich das Blau mit „du“ (V.1) anspricht, personifiziert es das Blau. Es wird also als Mensch dargestellt. Das „O du heil’ge Bläue“ (V.1) zeigt deutlich, wie der Dichter die Farbe Blau regelrecht verehrt. In den nächstens Zeilen wird begründet, warum die Farbe Blau überhaupt so faszinierend ist. In Vers zwei bis drei bewundert er den „stillen Glanz“. Hierbei ist das Wort still natürlich eine Metapher, da Glanz nicht in der Lage ist in irgendeiner Form Geräusche zu machen. Es könnte um einen See, der das Licht der Sonne spiegelt, oder um den Himmel, der sich selbst im Wasser spiegelt, gehen. Bei dem Satz „Abgrund ohne Ende!“ (V.4) fällt einem sofort das Ausrufezeichen auf. Dieses soll den Satz betonen. Allerdings gehört er mit dem folgenden Satz zu den einzigen, die nicht aus vier Wörtern bestehen. Anscheinend ist dieser Satz dem Dichter besonders wichtig. Wahrscheinlich gefällt es ihm besonders auf einen See zu gucken, da man den Boden durch das dunkle Blau nicht sieht. Allerdings könnte auch hier wieder der Himmel gemeint sein. Wenn man hoch in den Himmel guckt, sieht man ebenfalls kein Ende. Vielleicht verbindet er mit Blau ja auch Unendlichkeit. Der nächste Satz „Himmlisches Gelände – „ (V.5) weist wieder auf den Himmel hin, jedoch kann „himmlisch“ auch als Form für wunderschön stehen, sodass er kurz vor dem Ende des Gedichts noch einmal sagt, wie schön die Farbe Blau ist. Der Spiegelstrich betont diese Aussage wieder durch eine kleine Pause. Die Aussage „Seele taucht unter ganz“ (V. 6) soll zeigen, wie beruhigend es für ihn ist, wenn er z.B. in den Himmel guckt und einfach mal nichts tut. Zu Erwähnen ist außerdem, dass dieser Satz eine Metapher für den Trance-Artigen Zustand ist, wenn man komplett ruhig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt spricht der Autor hier von der Schönheit der Farbe Blau. Diese Farbe beruhigt den Dichter in Form von Wasser oder dem Himmel, indem er einfach nur einige Zeit lang daraufschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert das Positive am Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst besteht das Naturgedicht aus nur einer Strophe mit sechs Versen. Die Überschrift wirkt religiös, weil die Farbe Blau als „heilig“ beschrieben wird und stellt eine Verbindung zwischen Gott. &lt;br /&gt;
Zu Beginn wird der Himmel mit „O du heil´ge Bläue“ (Z.1) angesprochen. Dies ist eine Personifikation. Hierbei wird das „Bläue“ (Z.1) als Heilig beschrieben. Dadurch wirkt das Gedicht ebenfalls sehr religiös, wichtig und besonders. Außerdem befindet sich ein Reim, „Bläue“ (Z.1) und „neue“ (Z.2) im Gedicht. Dadurch das sich das lyrische ich „immer aufs neue freut“ (Z.2), erkennt man wie wichtig das für ihn ist und das es nie altert. Durch „immer“ (Z.2) zeigt, dass das lyrische ich nie enttäuscht wurde. Zudem wird der Himmel als „der stille Glanz“ (Z.3) beschrieben.  Hiermit erkennt man, dass der Himmel als sehr wertvoll und als selten bezeichnet wird. Die „stille“ (Z.3) ist eine Metapher, bedeutet ruhig oder friedlich und „der stille Glanz“ (Z.3) ist eine Personifikation, weil der Glanz nicht laut oder still sein kann. Außerdem wird beschrieben, dass das das Blaue kein „Ende“ (Z.4) hat. Dies lässt sich damit klären, dass man das „Ende“ (Z.4) eventuell  gar nicht erkennt bzw. sehen kann, weil es immer weiter geht. Dies kann wiederum auch religiös verstanden werden, denn in religiöser Ansicht gibt es im Himmel auch kein Ende und es ist dort ebenso friedlich. Außerdem wird das blaue, als ein „Himmlisches Gelände“ (Z.5) beschrieben. Dies ist wiederum religiös gemeint und hiermit wird noch mal wie wertvoll der Himmel ist, verstärkt. Zudem kommt nachdem ein Bindestrich, damit der Leser kurz nachdenken kann. „Seele, tauche unter ganz!“ (Z.6) zeigt, dass es sehr gut und hilfreich für die Seele ist. Mit „ganz“ (Z.6) zeigt, dass die ganze Seele unter tauchen soll. Dies ist ebenfalls eine Metapher. Außerdem ist dies eine Personifikation, weil die Seele nicht untertauchen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass der Text die schönen Sachen des Himmels wiedergibt und zeigt wie wertvoll der Himmel ist. Außerdem wirkt das Gedicht sehr religiös. Außerdem zeigt sie wie schön die Farbe blau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 verfasst wurde, thematisiert die Bedeutung des Meers gegenüber dem Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Autor hat das Meer eine „heil‘ge Bläue“ (Z. 1), was bedeutet, dass das es für ihn besonders ist und eine große Bedeutung für ihn hat. Der „stille Glanz“ (Z. 3) freut ihn immer wieder aufs neue. Er mag es also, das Meer zu beobachten, da ihm auch der Glanz aufgefallen ist. Zudem ist der stille Glanz eine Metapher dafür, dass das Meer nicht stark rauscht und sich das Wasser deshalb kaum bewegt. Außerdem wirkt das Meer durch diese Metapher geheimnisvoll. Da der „Abgrund“ (Z. 4) kein Ende hat, wird deutlich, dass das Meer sehr tief ist und es wahrscheinlich noch viele Tier- oder Pflanzenarten gibt, die noch nicht entdeckt wurden. Da dieser Satz ein Ausruf ist, wird die Aussage noch einmal verdeutlicht. In der darauffolgenden Zeile bezeichnet der Autor das Meer als „[h]immlisches Gelände“ (Z. 5), was der Beschreibung in der ersten Zeile ähnelt. Es ist für ihn also sehr besonders. In der letzten Zeile spricht der Autor zu seiner Seele und fordert sie dazu auf, unterzutauchen. Das kann eine Metapher dafür sein, dass er viel Zeit damit verbringt, sich mit dem Meer zu beschäftigen und es ihn wahrscheinlich auch sehr interessiert, zu erfahren, welche anderen Lebewesen beispielsweise im Meer leben. Er fühlt sich zudem mit dem Meer verbunden. Diese Aussage wird durch das Ausrufezeichen noch einmal verdeutlicht. Das Reimschema ist AABCCB. Dieses Schema macht das Gedicht abwechslungsreich, wodurch auch gezeigt wird, dass das Meer abwechslungsreich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meer ist für den Autor also besonders, da er sich gerne am Meer aufhält und sich damit beschäftigt. Er ist interessiert und möchte wahrscheinlich mehr darüber erfahren, da das Meer für ihn noch geheimnisvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Tim''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert die Entspannung der Menschen in der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen, welche zusammen eine Strophe ergeben. Außerdem spricht in dem Gedicht das lyrische Ich. Die ersten beiden Strophen sind ein stumpfer Reim, weil „Bläue“ (V.1) und „neue“ (V.2) einsilbig sind. In der ersten Strophe die Personifikation „du […] Bläue“ (V.1) verwendet wird. Diese macht, wie auch der Reim, auf den Vers aufmerksam. Weil die „Bläue“ (V.1) mit dem Wort „heil´ge“ (V.1) angesprochen wird, wird klar, dass die „Bläue“ (V.1) sehr besonders ist. Außerdem könnte das Wort „Bläue“ (V.1) für das Meer oder auch für den Himmel stehen. Weiterhin wird der zweite Vers durch eine Inversion betont und verdeutlich die Besonderheit und die Freude des lyrischen Ichs an der „Bläue“ (V.1). In Vers drei wird durch die Wörter „stille Glanz“ (V.3) die Schönheit des Meeres oder des Himmels erneut deutlich. Auf den vierten Vers wird durch das Ausrufezeichen am Ende der Zeile aufmerksam gemacht. Weil „Abgrund ohne Ende“ (V.4) ausgerufen wird, könnte zum einem das Staunen und der Respekt vor der „Bläue“ (V.1) deutlich werden. Es könnte jedoch auch das Ungewisse und das Endlose sein, dass dem lyrische Ich so gut gefällt.  Weiterhin wird in der vorletzten (der fünften) Strophe, die „Bläue“ (V.1) mit als magisch oder auch wundervoll dargestellt, weil das „Gelände“ (V.5) als „himmlisch […]“ (V.5) bezeichnet wird, was die Besonderheit der „Bläue“ (V.1). Ebenso hat der Vers eine Verbindung oder einen Zusammenhang mit dem vierten Vers, weil „Ende“ (V.4) und „Gelände“ (V.5) sich reimen. Der letzte Vers des Gedichts „Heilige Bläue“ ist auch ein Ausruf, was diesen Vers ebenso betont. Weil das lyrische Ich ruft „Seele, tauche unter ganz“ (V.6) könnte zum einem deutlich werden, dass das lyrische Ich noch eine engere Verbindung zur „Bläue“ (V.1) haben will oder, dass das lyrische Ich im Sterben liegt und befreit werden will, weil die „Seele“ (V.6) in den Himmel zu Gott gelangt und somit in der „Bläue“ (V.1) „untertaucht [...]“ (V.6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich, dass das lyrische Ich eine Verbindung mit der „Bläue“ (V.1) eingehen möchte, was im Bezug auf das Sterben oder einfach nur auf die Entspannung gesehen werden kann. Auf jeden fall findet das lyrische Ich die „Bläue“ (V.1) wundervoll und besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Heilige Bäume“ wurde von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben, im Jahre 1896 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit des Himmels.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Vers gibt es bereits eine Personifikation, welche sich auf eine „Bläue“ (Z. 1) bezieht. Blau ist nur eine Farbe und keine Person, weswegen hier eine Personifikation vorliegt. Man kann aber nicht nur die Bläue des Himmels sehen, sondern man kann bereits im ersten Vers interpretieren, dass mit dem Himmel Gott gemeint ist, was durch „O du heil‘ge“ (Z. 1) veranschaulicht wird. In der Aussage „Immer freut aufs neue“ (Z. 2) sieht man, dass er sich immer wieder freut, wenn er den Himmel sieht, was womöglich heißt, dass er schönes Wetter liebt und ihn dieses glücklich macht. In dem nächsten Vers ist auch von einem „stille(n) Glanz“ (Z. 3) die Rede, was aussagt, dass er ebenfalls die Stille des Himmels bewundert. Die Aussage „Abgrund ohne Ende“(Z. 4) lässt vermuten, dass er den Himmel als unendlich bezeichnet und womöglich meint er auch, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt etwas zu tun. Mit „Himmlisches Gelände“ (Z. 5) wird nochmal deutlich, dass er den Himmel mit Gott verbindet, da das „Gelände“ (Z. 5), also der Himmel, „himmlisch[es]“ (Z. 5), also unfassbar, für ihn ist. In dem letzten Vers kommt eine „Seele“ (Z. 6) vor, welche wohl für die Seelen verstorbener Menschen stehen. Diese „tauche unter“ (Z. 6), womit sie also für die lebende Welt verschwindet und begibt sich in den Himmel, und sie verschwindet für immer, denn sie verschwindet „ganz“ (Z. 6).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht wurde in dem lyrischen Ich geschrieben und dieses lyrische ich sehnt sich nach dem Himmel und redet von einer Seele die verschwindet. Das Gedicht selber ist in einer Strophe gefasst mit 6 Versen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben wurde und 1896 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen. Es ist aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Im Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; wird zunächst nichts verraten, was mit der &amp;quot;Bläue&amp;quot; gemeint ist. An dem Wort &amp;quot;[h]eilige&amp;quot; wird deutlich, dass die Bläue etwas Besonderes ist. Die Synkope &amp;quot;heilige&amp;quot; (V. 1) bewirkt das der Text angenehmer und wohler klingt. Die Inversion welche in Vers 2 bis 3 vorhanden ist &amp;quot;immer freut aufs Neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (V. 2f) wirkt hervorhebend. An &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (V.3), wird klar das dies eine Personifikation ist da Glanz nicht still sein kann dies wirkt veranschaulichend. In Vers vier wird die Bläue ebenso als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V.4) bezeichnet. Dies zeigt, dass mit der Bläue der Himmel gemeint ist. Dies sieht man ebenso daran, da der Himmel manchmal fast endlos erscheint oder eben wie ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) aussieht. Dann wird in V.5 &amp;quot;himmlisches Gelände&amp;quot; klar, dass mit der Bläue wirklich der Himmel gemeint ist. In V. 6 &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; wird klar, dass sich lyrische Ich auf dieses Gefühl einlässt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Schluss kann man sagen, dass sich das Gedicht auf den Himmel bezieht und auf seine Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julian'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, von Conrad Ferdinand Meyer, welches 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des blauen Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe welche mit sechs Versen bestückt ist. Außerdem wird das ganze aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Die Struktur wird durch die ständigen Doppelreime festgelegt wie &amp;quot;Bläue&amp;quot; (Z. 1) und &amp;quot;neue&amp;quot; (Z. 2), &amp;quot;Glanz&amp;quot; (Z. 3) und &amp;quot;ganz&amp;quot; (Z. 6), ebenso &amp;quot;Ende&amp;quot; (Z. 4) und &amp;quot;Gelände&amp;quot; (Z. 5). Der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; lässt nur Vermutungen aufstellen was mit der &amp;quot;Bläue&amp;quot; gemeint ist. Durch das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; lässt sich herausfinden, dass es etwas Wertvolles ist oder etwas &amp;quot;heilige[s]&amp;quot; sein muss. In Zeile 1 wird erstmal wieder die &amp;quot;heilge Bläue&amp;quot;(Z.1) beschrieben und worum es sich handeln könnte. Die Synkope &amp;quot;heilge&amp;quot; (Z. 1) gibt dem Leser wieder das Gefühl, dass es sich um etwas Besonderes handelt. Durch die Inversion in Zeile 2 und 3 &amp;quot;immer freut aufs Neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (Z. 2f) werden diese aussagen hervorgehoben. &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (Z.3), ist eine Personifikation und bringt einem die Aussage näher. Dies liegt daran, dass der Glanz weder still noch ruhig sein kann. In diesen drei Zeilen beschriebt das lyrische Ich seine ungeduldig herüberkommende Freude über die heilige Bläue die momentan zu bestaunen sei. In Zeile vier wird die Bläue als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (Z.4) bezeichnet. Dies lässt schon immer mehr vermuten, dass die Bläue den Himmel beschreiben soll der für ihn ganz besonders sei. Dies liegt daran, dass man bei einem komplett blauen Himmel meistens keine tiefe sehen kann und es deswegen aussieht wie eine Fläche oder eben ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (Z. 4). Durch die Aussage &amp;quot;[h]immlisches Gelände&amp;quot; (Z.5) bemerkt man, dass mit der Bläue der Himmel gemeint ist. Das lyrische Ich lässt sich ganz von seinen Gefühlen übernehmen. Dies merkt man durch &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (Z. 6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das lyrische Ich seine ganzen Gefühle nach der Natur richtet uns somit sehr eingenommen wirkt. Außerdem zeigt es, dass es gesund ist an die Natur zu gehen um Energie zu schöpfen oder seinen Kopf frei zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben wurde 1986 veröffentlicht und thematisiert die Verbindung zwischen Mensch und Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe, sechs Verse und wird vom lyrischen Ich vorgetragen. Bereits im ersten Vers wird die „heil’ge Bläue“(V. 1) als etwas Göttliches bezeichnet. Zudem befindet sich dort eine Personifikation „du heil’ge Bläue“(V. 1). Durch diesen Vergleich mit etwas Göttlichem wird die tiefe Verbindung des Lyrischen Ich mit dem Wasser bewusst wie auch im darauf folgendem Vers „Immer freut aufs neue | Mich der stille Glanz“(V. 2f.). Dadurch wird gezeigt, dass die Verbindung nie nachlässt und jedes Mal wieder kommt. Zudem ist dieser Satz sehr unüblich angeordnet und ist somit eine Inversion. Zudem wird durch das Wort „Glanz“(V. 4) deutlich wie Schön das Wasser ist. Im fünften Vers „Abgrund ohne Ende!“(V. 5) steht ein Paradoxon, da ein Abgrund üblicherweise ein Ende hat. Jedoch wird auch deutlich das ein großes Gewässer wie ein Meer gemeint ist, da dies meist sehr tief ist und man keinen Boden erkennen kann. Das Ausrufezeichen könnte jedoch auch darauf hinweisen dass das Meer auch einige Gefahren birgt. Im nächsten Vers „Himmlisches Gelände“(V. 6) aber schwärmt das Lyrische Ich wieder vom Meer, da es für es bezaubernd ist und keine Begrenzung hat. Dadurch, dass das Meer „Himmlisch[…]“(V. 6) ist wird auch gezeigt, dass sich der Himmel im Meer wieder spiegelt. Dass das Lyrische Ich sich dem Meer sehr geborgen fühlt und es eine Art Verbindung mit ihm hat wird noch einmal deutlich als es seiner „Seele“(V. 7) befiehlt in das Meer einzutauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst heißt das also, dass Gewässer eine unglaubliche Wirkung auf den Menschen haben können und manche die Gewässer sogar als himmlisch/göttlich bezeichnen. Zudem ist es sehr beruhigend sich einfach mall auf nichts zu konzentrieren und auf ein Gewässer zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Rene'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht, thematisiert die Verbindung zu Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in 6 Versen gegliedert. Zuerst erzählt das lyrische Ich über die “heil’ge Bläue”(V.1) welches die Farbe des Wassers beschreibt, als wäre es göttlich. Durch die Inversion in Zeile 2 und 3 &amp;quot;immer freut aufs Neue Mich der stille Glanz&amp;quot; (V. 2f) werden diese aussagen hervorgehoben. &amp;quot;Der stille Glanz&amp;quot; (V.3), ist eine Personifikation und bringt einem die Aussage näher. Dies liegt daran, dass der Glanz weder still noch ruhig sein kann. In diesen drei Zeilen beschriebt das lyrische Ich seine ungeduldig herüberkommende Freude über die heilige Bläue die momentan zu bestaunen sei. In Zeile vier wird die Bläue als &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V.4) bezeichnet. Dies lässt schon immer mehr vermuten, dass die Bläue ein Gewässer beschreiben soll das für ihn ganz besonders sei. Dies liegt daran, dass man bei einem tiefen See meistens keinen Boden sehen kann und es deswegen aussieht wie eine Fläche oder eben ein &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4). Mit “Himmlisches Gelände”(V.5) wird erneut die gläubige sicht des lyrischen Ich’s gezeigt und bedeutet, dass der See ein schönes Ufer hat. “Seele, tauche unter ganz!”(V.6) zeigt die Verbindung der persönlichkeit des lyrischen Ich’s mit dem Gewässer und veranschaulicht Geborgenheit, Schutz und Zufriedenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt kann man sagen, das ein normales Gewässer für manch einen Geborgenheit und Schutz gibt. Diese Person ist seelisch mit dem Gewässer verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches 1896 von Conrad Ferdinand Meyer veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Wassers und die des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen. Das Gedicht ist im lyrischen Ich geschrieben.&lt;br /&gt;
Im ersten Vers findet man eine Personifikation: die „Bläue“(Z.1). Sie ist Personifiziert, da sie mit „du“(Z.1) angesprochen wird. Durch das Wort „heil´ge“(Z.1) sieht man auch, dass es mit etwas Religiösem zu tun hat.Vielleicht auch, dass der Schreiber dass. Außerdem sieht man in Vers eins und zwei, drei und vier Reime, wie „Bläue“(Z.1) „neue“(Z.2), „Ende“(Z.3) und „Gelände“(Z.4). In Zeile zwei, „freut“(Z.2) sich das lyrische Ich, auf den „stillen Glanz“(Z.3) , was eine Metapher ist und aussagt, das es sich bei dem Wort „still“(Z.3), nicht um das Meer, sonder vielmehr um einen See handeln könnte, weil dieser „still“(Z.3) ist. In Zeile vier fällt bei „Abgrund ohne Ende!“(Z.4), direkt das Ausrufezeichen auf. Es soll etwas betonen, wie den „Abgrund“(Z.4) der nicht „ende[t]“(Z.4). Dass soll vielleicht auf eine Gefahr hindeuten, könnte aber auch aussagen, dass das Universum unendlich groß ist, und es deswegen diesen großen „Abgrund“(Z.4) gibt. In Zeile fünf wird durch „Himmlisches Gelände“(Z.5) noch einmal auf den Himmel hingewiesen. In der sechsten Zeile, wird geschrieben „Seele, tauche ganz unter“(Z.6), was eigentlich auf Wasser hinweist, aber auch verdeutlichen könnte wie sehr sich das lyrische Ich in der Natur wohlfühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Autor scheint der Glaube, der Himmel und das Meer sehr wichtig zu sein, weil er praktisch davon schwärmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedicht Analysiert Sandro.odt|thumb|Analyse von Sandro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Friedrich_Schiller:_Wilhelm_Tell/Korrektur</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Friedrich Schiller: Wilhelm Tell/Korrektur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Friedrich_Schiller:_Wilhelm_Tell/Korrektur"/>
				<updated>2018-04-16T08:19:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__Toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fehlerstatistik / Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! NAME !! R !! Z !! Gr !! A !! W !! Sb !! Sa/f &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tim|| 8 || 9|| 4 || 3|| 0|| 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hendrik || 7 || 13 || 4 || 2 || 8 ||0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michelle || 0 || 3 || 1 || 1 || 3 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dominik|| 7 || 7 || 4 || 4 || 2 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fabian || 0 || 9 || 0 || 0 || 5 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julian || 6 || 9 || 1 || 2 || 1 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nele || 3 || 3 || 1 || 3 || 3 || 0 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Louis|| 5|| 4|| 4|| 4|| 5|| 3|| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Chiara|| 6|| 1|| 1|| 1|| 2|| 1|| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas K. || 0 || 0 || 2 || 1 || 1 || 0 || 1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julia || 3 || 12 || 1 || 1 || 0 || 0 || 1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julius || 1 || 1 || 1 || 0 || 5 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sophie || 5 || 7 || 0 || 1 || 1 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roman || 9 || 6 || 4 || 2 || 12 || 2 || 3 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lea || 1 || 3 || 2 || 4 || 4 || 0 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aniston || 4 || 0 || 2 || 5 || 1 || 3 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jannik || 2|| 10|| 1|| 6|| 2|| 0|| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas P. || 5 || 14 || 2 || 2 || 3 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lennart || 8  || 10  || 0  || 2  || 4 || 1 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sandro || 7 || 2 || 0 || 3 || 2 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ina || 12 || 7 || 1 || 3 || 3 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Z:''' https://www.learningsnacks.de/#/welcome?content=snacks&amp;amp;q=komma &lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
https://learningapps.org/489109 (alle drei Übungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''R:''' Suche dir hier die für dich passenden Übungen heraus:&lt;br /&gt;
http://www.online-lernen.levrai.de/deutsch-uebungen/regeln_der_rechtschreibung.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gr:''' Suche dir hier die für dich passenden Übungen heraus:&lt;br /&gt;
http://www.online-lernen.levrai.de/deutsch_grammatik_uebungen_klasse_5_6_7.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Unterrichtsreihe habe ich mich mit dem Thema „Tell in der hohlen Gasse“ beschäftigt, indem ich ein Erklärvideo erstellt habe. In dem folgenden Text werde ich vergleichen, was ich gelernt hätte, wenn ich mich nur mit dem Text beschäftigt hätte und was ich beim Erstellen des Erklärvideos gelernt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst beschäftige ich mich mit der analogen Arbeit.&lt;br /&gt;
Rein schriftlich hätte man sich mehr mit dem Text im Buch auseinandergesetzt, d. h. die Texte intensiver gelesen und markiert. Dies liegt daran, dass man nur den Text zur Hand hat und keine anderen Hilfsmittel, wie Suchmaschinen. Jedoch führt dies dazu, dass man nicht alles so ausführlich schreiben kann, da nicht alles erklärt ist. Dadurch hätte man jedoch wiederum das Analysieren vertieft. Das Ganze wäre gut für die Oberstufe, in der man ausschließlich analysiert. Außerdem hätte man gelernt, wie man beispielsweise ein gutes Referat gestaltet und etwas gut vor der Klasse vorträgt. Das heißt, dass man  das Referat interessant und ansprechend gestaltet und vorträgt. Zudem würde dazu beitragen, dass man besser vor anderen etwas vortragen kann und geübter wird. Dies ist beispielsweise an der Universität oder wieder in der Oberstufe hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen des Erklärvideos kann man jedoch auch sehr viel lernen und es macht mehr Spaß als die analoge Arbeit. Ich habe gelernt, wie man sich zeitlich strukturiert. Dies liegt daran, dass wir im Voraus einen präzisen Zeit- und Arbeitsplan erstellen sollten. Dieser sollte enthalten, wer wann was macht. An diesem Zeitplan mussten wir uns orientieren und so habe ich gelernt meine Zeit einzuteilen und mich zu strukturieren. Zudem habe ich gelernt, dass es wichtig ist, sich noch zusätzlich Informationen aus dem Internet zu suchen. In dem Text stehen zwar schon viele Informationen und man kann auch etwas analysieren, jedoch kann man nicht alle Informationen herausfinden. Durch den Text hätte man beispielsweise die Inhaltsangabe der Szene erläutern können, jedoch nicht, warum Gessler von Tell in der hohlen Gasse ermordet wurde. Weiterhin habe ich gelernt, was Kriterien für ein gutes Erklärvideo sind. Beispielsweise muss man deutlich und langsam sprechen, es muss ein schlichter Hintergrund und eine gute Beleuchtung vorhanden sein, man muss das Video mit Grafiken, Bildern oder Videos interessanter gestalten, zudem sollte man in die Kamera schauen usw. Außerdem habe ich gelernt, wie man ein Video richtig schneidet, bzw. bearbeitet. Somit steigt dadurch die Medienkompetenz. Zuletzt habe ich gelernt, wichtige und unwichtige Informationen zu unterscheiden und einen sachlichen, kurzen und informativen Text zu formulieren. Dies war bei der Inhaltsangabe besonders wichtig, da die Szene sehr lang war und somit das Video zu lang geworden wäre. Man konnte beispielsweise weglassen, dass eine Hochzeitsgesellschaft auftauchte, jedoch nicht, dass Tell Gessler mit seiner Armbrust tötete und somit die Schweiz befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass man bei beiden Arten, also analog und digital, etwas lernen kann. Das Analoge ist ausschließlich sinnvoll für die Oberstufe oder auch den Abschluss, aber das Digitale steigert beispielsweise die Medienkompetenz, welche man für die meisten Berufe braucht. Also ist meiner Meinung nach eine Mischung aus beidem gut. Das heißt, man sollte manchmal etwas analog lesen, analysieren und dann vortragen, aber auch Erklärvideos erstellen um die Medienkompetenz zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text richtig strukturiert und hast viele Argumente für die analoge und für die digitale Arbeit genannt. Zudem hast du zum Schluss ein passendes Fazit geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflexion bezieht sich auf den Vergleich vom Lernerfolg durch das Verfassen eines reinen Texts gegenüber einem Lernvideo zu dem Thema „Tell in der hohlen Gasse“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre das Thema durch die Anfertigung eines reinen Textes bearbeitet worden, hätte man sich nur auf den Text konzentriert, was einfacher ist, da man sich nicht zusätzlich Gedanken dazu machen muss, passende Bilder oder Statistiken zu finden. Zudem geht man stärker auf einzelne Themen ein als in einem Lernvideo, da dieses meistens nur einige Minuten lang ist und einen möglichst verständlichen, aber eher kurzen Überblick über das Thema verschaffen soll. Da man den Text alleine verfasst, beschäftigt man sich stärker mit dem Thema, welches man behandelt, da man die Arbeit nicht aufteilen kann. Jedoch ist es schwerer, einen Text verständlicher zu gestalten, da man keine Videos oder Bilder verwenden kann, welche den Text verdeutlichen und somit verständlicher machen können. Auch ist man oft weniger motiviert, den Text noch einmal zu lesen, anstatt sich ein Lernvideo noch einmal anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Erstellung eines Lernvideos konzentriert man sich vor allem auf die Frage, wie man das Thema mithilfe des Videos möglichst verständlich verdeutlichen kann. Somit konzentriert man sich auch viel mehr darauf, das Thema selbst zu verstehen, da es sonst deutlich schwieriger ist, es anderen verständlich darzustellen. Zudem wird der Inhalt der Videos durch Text und Sprache verstärkt, da das Thema erklärt wird und gleichzeitig stichpunktartig zusammengefasst wird, was bei einem reinen Text nicht möglich ist. Wichtig ist zudem die Konzentration auf die Vorbereitung, welche wichtiger ist als der Dreh des Videos selbst. Diese Vorbereitung, welche durch einen gut ausgearbeiteten Plan, die Überlegung der Leitfragen und eines Storyboards entsteht, hilft dabei, sich das Thema zu veranschaulichen und das Lernvideo sinnvoll strukturieren zu können. Oftmals konzentriert man sich weniger stark auf die Vorbereitung für die Verfassung eines Textes. Ebenso ist die Arbeitshaltung deutlich motivierter, da es abwechslungsreicher ist, ein Erklärvideo zu drehen, als einen Text zu schreiben. Jedoch kann es passieren, dass man sich nicht auf alle Unterthemen gleich stark konzentriert, da diese aufgeteilt und nicht alle von einem selbst bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also vorteilhafter ein Lernvideo zu erstellen, anstatt einen reinen Text zu schreiben, da das Thema durch eine intensivere Vorbereitung stärker verdeutlicht wird, das Thema durch ein Lernvideo einfacher erklärt wird und die Arbeitshaltung motivierter ist, da es abwechslungsreicher ist. Zudem sieht man sich später eher noch einmal ein Lernvideo an, als einen Text noch einmal zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback Nele an Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut strukturiert. Zudem hast du viele Beispiele und Argumente zu der analogen und digitalen Lernweise gefunden und erläutert. Im Fazit bzw. Schlussteil hast du deine Meinung deutlich zum Ausdruck gebracht und belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bearbeitete Thema meiner Partnerin und mir war „Tell – ein Held?“. In diesem Text werde ich darauf eingehen, ob ein Erklärvideo oder ein reiner Text/Referat eine bessere Lernmethode ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen reinen Text formuliert, lernt man besser das sachliche Schreiben eines Textes, da dies meist die Aufgabe ist, dass man einen sachlichen Text verfassen soll. Dies könnte einem in den nächsten Schuljahren helfen. Zudem merkt man sich die Daten der Geschehnisse besser, da man besser lernt, wenn man es handschriftlich aufschreibt, dies besagen auch mehrere Studien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Erklärvideo geht man sehr intensiv auf das Thema ein, da man z.B. durch Internetrecherche zusätzliche Informationen bekommt und diese muss man dann auch bewerten/auswählen, was wiederum dazu führt, dass man Medienkompetenz erwirbt. Man kann auch Bilder und Grafiken in das Erklärvideo einfügen, die man selbst erstellt oder aus dem Internet heraussucht. Wenn man sie jedoch im Internet sucht, muss man darauf achten, dass sie lizenzfrei sind, wenn man das Video veröffentlichen möchte. Dies lehrt ebenfalls Medienkompetenz. Außerdem gehen die Schüler, wie auch meine Partnerin und ich, motivierter an die Aufgabe heran. Dies hilft auch dabei sich besser auf das Thema zu konzentrieren und man möchte auch, dass das Video den anderen Schülern/Schülerinnen hilft und bei ihnen gut ankommt, weshalb man auch intensiver arbeitet. Jedoch erlangt man nicht nur Medienkompetenz, die intensive Beschäftigung mit dem Thema usw., sondern auch Geduld und kritisches Denken, da man das Video vielleicht öfter drehen muss, wie es auch bei uns der Fall war, da uns das erste Video noch nicht gefallen hat und wir einiges verbessert haben. Wir waren kritischer mit uns, als wir das zweite Video gedreht haben und mussten so mehrere Videoabschnitte mehrmals drehen. Man lernt aber auch freier zu sprechen, da man nicht einfach nur einen vorgefertigten Text vorliest, sondern man kann den Text vorschreiben, beim Video aber kann man die Sätze noch einmal umformulieren oder an einer anderen Stelle einbringen. Bei einem Referat ist man meistens nervös, wenn man es vorträgt, dies ist bei den Videos überhaupt nicht der Fall, was vielen Menschen helfen könnte. Man lernt aber auch Kritik aufzunehmen und daran direkt etwas zu verbessern, da man während des Videodrehs von seinem Partner korrigiert werden kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber auch, dass man lernt strukturierter zu arbeiten, da man einen genauen Arbeitsplan erstellen muss mit genauen Zeitpunkten/Zeitvorgaben, an die man sich möglichst halten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach lernt man mehr den Inhalt des Themas, wenn man ein Erklärvideo dreht als ob man einen rein schriftlichen Text verfasst. Für mich überwiegen also die Aspekte dafür, dass ein Erklärvideo zu mehr Lernerfolg führt als ein einfaches Referat oder ein reiner Text. Ich denke, dass ich während des Videodrehs mehr gelernt habe als ob ich nur einen Text geschrieben oder ein Referat vorgetragen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lea:&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut und klar strukturiert. Zudem hast du viele Argumente erklärt und Begründet, deine Meinung wird zudem deutlich, da du diese mit deiner Erfahrung Begründest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in der letzten Unterrichtsreihe Erklärvideos zum Thema „Wilhelm Tell“ gedreht. Ob Erklärvideos einfacher zu verstehen sind als reine Texte, werde ich jetzt im folgenden Text beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Teil hängt die Leistung an der Motivation. Normale Texte zu formulieren könnte für einige ziemlich langweilig werden, weshalb die Schüler schneller fertig werden wollen. Dann kann es aber dazu führen, dass der Text oberflächlich wird und dass Rechtschreib- oder Grammatikfehler  vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Die Texte nehmen aber dafür nicht so viel Zeit in Anspruch, denn man muss nur den Text schreiben und gegebenenfalls korrigieren.&lt;br /&gt;
Wenn ein Text vorgelesen wird, kann es dazu kommen, dass nicht jeder Schüler aufmerksam zuhört und nicht viel von dem Thema lernt. Wenn das vorgetragene Thema dann wichtig für die Klassenarbeit ist, muss man alles nachholen.&lt;br /&gt;
Die Fehler kann man in einem Text leichter korrigieren. Zum Beispiel, wenn man ein Wort falsch geschrieben hat.&lt;br /&gt;
Es würde auch mehr auffallen, wenn man sich inspirieren lässt, da man sich die Inspirationen meistens nicht im Internet holen kann, weil man einen Text eher kopiert oder ein bisschen umformuliert anstatt selbst nachzudenken.&lt;br /&gt;
Außerdem kann man beim Texte Schreiben nicht so kreativ werden. Das liegt zum Beispiel daran, dass man keine Bilder oder Graphiken einfügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärvideos bringen vielen Schüler mehr Motivation, weil man sich anstrengen möchte, ein interessantes und inhaltlich korrektes Video zu drehen. Doch das Video zu drehen nimmt viel Zeit in Anspruch, weil man Texte formulieren muss oder Videosequenzen öfter drehen muss, weil man sich verspricht oder nicht in die Kamera schaut.&lt;br /&gt;
Das Video kann nicht nur einmal angeguckt werden, sondern auch öfters. Man kann es sich noch einmal anschauen, wenn man etwas nicht ganz verstanden hat.&lt;br /&gt;
Während das Video abgespielt wird, hört man auch gespannter zu. Dies kann aber dazu führen, dass viele Schüler kritischer werden.&lt;br /&gt;
Wenn Fehler gemacht worden sind, kann man diese in dem Video nicht mehr so schnell korrigieren, da man vielleicht Szenen neu drehen muss um, den Inhalt korrekt wiederzugeben.&lt;br /&gt;
Inspirationen kann man sich auch ganz leicht aus dem Internet holen. Zum einen kann man sich informieren, wie man das Video interessanter gestalten kann oder wie man sympathisch und motiviert herüber kommt. Auch die Mitschüler können sich gegenseitig helfen, indem sie sich sagen, welches Schnittprogramm benutzt wurde oder wo sie ihre lizenzfreien Bilder gefunden haben.&lt;br /&gt;
Auch die Kreativität wird gesteigert. Man kann zum Beispiel Bilder einfügen oder kleine Schauspielsequenzen drehen, welche zum Thema passen. So wird das Video auch viel interessanter.&lt;br /&gt;
Außerdem werden die Videos direkt für die Mitschüler gedreht, weshalb adressatengerecht gesprochen wurde. So hören die Mitschüler auch aufmerksamer zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt die Argumente für einen reinen Text und für ein Erklärvideo noch einmal vergleicht, kann man feststellen, dass die Erklärvideos deutlich positiver sind. Ich persönlich finde die Erklärvideos auch besser und kreativer, weil man viel motivierter ist, gute Noten zu bekommen, weil man selbst viel Zeit in die Videos steckt. Zu dem kann man auch lernen,wie man Videos Erstellt und andere wichtigen Sachen, welche relevant für die Videoproduktion sind. Außerdem lernt man auch Urheberrechte einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erstellen eines Erklärvideos zum Thema „Tell in der hohlen Gasse“, aus dem Drama „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller, stellt sich nun die Frage, welche Unterschiede es beim Lernerfolg gibt, wenn man ein Video zu dem Thema erstellt oder nur einen Text formuliert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal muss man, bevor man einen Text schreibt, sich genau mit der Textstelle des Dramas auseinandersetzen, Wichtiges markieren und deuten. Dabei versteht man erst die wichtigen Aussagen des Textes und hat somit dann einen Leitfaden für seinen Text.  Dabei bemüht man sich oft um eine sehr formelle Schreibweise, bei welcher man auch gerne mal Fachbegriffe nennt. Das führt dazu, dass Fremdwörter, welche nicht von jedem verstanden werden, ungeklärt bleiben. Beim Schreiben eines Textes geht man die Textstelle chronologisch durch und erwähnt jede aufkommende Textaussage einmal und erläutert diese kurz. Dabei zitiert man Wichtiges, wobei man lernt Zitate korrekt in seinen Text einzubauen und diese in seinem Text zu deuten. Dabei lernt man noch, wie man diese Deutungen kurz und sachlich erklärt. Zudem charakterisiert man die Hauptcharaktere des Textabschnittes des Dramas detailliert. Dabei lernt man, auf Details im Verhalten anderer zu achten und diese zu deuten und zu erklären.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen eines Erklärvideos setzt man sich ebenfalls mit der Textstelle, um welche es im Video gehen soll, auseinander. Man erstellt sich dabei einen Leitfaden, zum Beispiel anhand von Fragen, auf welche man im Video eingeht und diese nach und nach beantwortet. Somit lernt man in einem, wie man ein Skript verfasst. Dieses stellt den Ablauf des Videos in einer logischen Reihenfolge dar, welcher zum Beispiel eine passende Einführung in das Thema hat. Beim Bearbeiten vom Textauszug des Dramas markiert man Wichtiges und deutet Begriffe. Zudem achtet man hier auf Begriffe und Themen, welche eventuell bei dem Zuschauer Fragen verursachen können. Man bemüht sich hierbei, einfache und leicht verständliche Erklärungen für diese zu finden. Außerdem bemüht man sich, seine Texte auf eine bestimmte Zielgruppe zuzuschneiden. Diese sind hierbei unsere Mitschüler (Klasse 9, Gymnasium), weshalb man versuchte die Texte einfach und verständlich zu formulieren. Dabei verstand man selbst manches auch etwas besser. Um das Video leicht verständlich und interessant zu machen, versucht man auch Beispiele, Grafiken oder Bilder mit einzubringen. Dadurch kann man selbst auch die Handlung besser nachvollziehen und man kann sich durch die Bilder auch vorstellen, wie das im Text Beschriebene in etwa ausgesehen haben könnte. Dabei lernt man auch, auf die Urheberrechte an Dateien aus dem Internet zu achten. Dies ist in der heutigen Zeit sehr wichtig, da man einfach an fremde Materialien gelangt und diese als seine eigene Arbeit ausgeben könnte, was illegal ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich lernt man bei der Erstellung des Videos mehr. Man analysiert zwar bei beiden Vorgehensweisen den Text, aber bei der Erstellung des Videos lernt man nebenbei auch noch andere wichtige Sachen, welche nicht nur relevant für die Videoproduktion sind, sondern auch noch für viele andere Aspekte, welche mit Medien zu tun haben. Zum Beispiel lernt man, sich auf eine bestimmte Zielgruppe zu fokussieren, um für diese das Video ansprechend und verständlich zu machen. Oder man lernt auf Urheberrechte an diversen Dateien zu achten, welche keine Eigenarbeit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Roman'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in deinem Text war richtig und Inhaltlich hat es in meinen Augen auch keine Fehler gegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
Da digitale Arbeit in Schulen immer beliebter wird, bieten sich auch andere Lernwege als im üblichen Unterricht an (digitale Schule ist, wenn man z. B. mit verschiedenen Medien in der Schule). Unter anderem kann man z. B. Erklärvideos erstellen. Jedoch bleibt die Frage, ob man mehr durch die Arbeit an so einem Lernvideo, oder doch durch einen reinen Text lernt. In unsere Klasse haben wir auch zu verschiedenen Themen des Buches „Wilhelm Tell“, von Friedrich Schiller, kurze Lernvideos gedreht. Dieser Text umfasst meine Erfahrungen und die Vor- und Nachteile von der Arbeit mit reinem Text bzw. eines Erklärvideos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen reinen Text, das heißt z. B. eine Analyse einer Textstelle oder ein kurzes Referat zu einem Thema, hätten wir uns wahrscheinlich noch mehr mit dem Inhalt des Buches beschäftigt. Wir wären tiefer auf einzelne Wörter und ihre Bedeutung eingegangen und hätten so vielleicht noch mehr über jeweilige Textstellen des Buches erfahren. Dadurch wäre uns der Inhalt näher gebracht worden. Zudem hätten wir uns mehr mit Stilmitteln beschäftigt, welche im Buch verwendet wurden. Dadurch wären uns einige Stellen im Buch einfacher gefallen zu verstehen. Jedoch wären wir auch auf einige, nicht wesentliche Textstellen eingegangen. Da der Zeitaufwand nicht so groß ist, hätte man sich auch mit vielen verschiedenen Textstellen befassen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Erklärvideo haben wir uns zuerst mit unserem eigenen Thema auseinandergesetzt und uns die wichtigsten Informationen notiert und sie ausführlich besprochen. Da in einem Lernvideo nur die wichtigsten Informationen vorkommen sollten und keine unnötigen Wiederholungen, haben wir uns nur auf das Wesentliche beschränkt. Dadurch, dass wir die Videos zu zweit erstellt haben, gab es auch oft verschiedene Meinungen. Deshalb haben wir einige Textstellen ausführlich besprochen und haben unsere verschiedenen Ansichten dem jeweils anderen erklärt. So bekamen wir auch eine andere Sicht auf einzelne Textstellen und konnten sie so auch besser verstehen. Da wir uns vor dem Dreh des Videos überlegt haben, worauf wir genau eingehen, wie wir es darstellen, welche Textstellen wir nennen wollen und welche Meinung wir und andere Mitschüler vertreten, mussten wir uns sehr genau mit unserem Thema befassen. Jedoch hat dies auch einen großen Zeitaufwand. Auch das Aufnehmen und Schneiden des Videos brauchte viel Zeit. Da zuvor im Unterricht noch nicht oft Erklärvideos erstellt wurden, waren viele auch motivierter und haben sich mehr mit dem Buch und ihrem Thema beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit mit reinem Text, aber auch die Erstellung eines Erklärvideos, haben Nach-, aber auch viele Vorteile. Die Erstellung eines Erklärvideos ist sehr zeitaufwändig, jedoch lernt man, sich auf Wesentliches zu beschränken und nichts Unnötiges zu wiederholen. Zudem waren einige Mitschüler motivierter und haben sich so mehr angestrengt und mit ihrem Thema befasst. Die Arbeit mit reinem Text veranlasst dazu, sich genauer mit Textstellen oder einzelnen Wörter zu beschäftigen und so mehr Hintergedanken und Intentionen zu erkennen. Beide Lernwege sind effektiv, jedoch empfinde ich die Arbeit mit reinem Text, durch den nicht so großen Zeitaufwand, sinnvoller und glaube, dass ich dadurch ein wenig mehr gelernt hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Sophie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text sehr gut strukturiert und hast nur zwei Grammatikfehler. Deine Argumente sind überzeugend und du hast diese gut/verständlich erklärt. Zudem wird deine Meinung gut deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema unseres Erklärvideos war „Wilhelm Tell – ein Freiheitsdrama“. Im Folgenden werde ich die Erstellung eines Erklärvideos mit der Erstellung eines reinen Texts vergleichen und unsere Arbeit reflektieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung eines reinen Texts in einer Klassenarbeit oder eines Referats hätten wir wahrscheinlich intensiver und näher mit und am Text der Ballade gearbeitet, weil wir beim Erklärvideo „oberflächlicher“ mit ihm gearbeitet haben, da sonst die Dauer des Videos zu lang gewesen wäre. So hätten wir bei der Erstellung eines Texts vielleicht besser gelernt, einen Auszug aus dem Buch zu analysieren oder zu deuten. Dabei hätten wir andere Aspekte, z.B. den Vergleich zur Französischen Revolution, eher ausgelassen und nicht im Text erwähnen können. Also hätten wir grundsätzlich wahrscheinlich weniger gelernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Erklärvideos haben wir uns meiner Meinung nach intensiver mit dem wesentlichen Inhalt auseinandergesetzt, der nicht nur auf Textstellen beschränkt war. Im Prinzip mussten wir uns mehrere Male mit ihm beschäftigen, weil wir zuerst recherchiert oder mit dem Buch gearbeitet haben, dann die Texte formuliert, anschließend die Grafiken erstellt und letztlich die Texte auch noch gesprochen haben. So prägt er sich besser ein, als wenn man in einem schriftlichen Referat analysiert, ggf. noch recherchiert und den Text dann formuliert und sich so „nur“ 2-3 mal (Erklärvideo 4 mal) mit dem Inhalt auseinandersetzt. So haben wir mehr gelernt. Weiterhin erlernt man bei der Erstellung eines Videos weitaus mehr digitale Kompetenzen als bei einem reinen Text. Vorausgesetzt, das Video wird veröffentlicht, muss man auf das Urheberrecht achten. Außerdem haben wir das erste Mal versucht, mit einem Greenscreen zu arbeiten. Auch wenn wir die Arbeit mit ihm sicherlich hätten besser umsetzen können, haben wir so für das nächste Mal dazugelernt und könnten ihn für die kreative und unterhaltsame Gestaltung (unterschiedliche Bilder und Situationen, vgl. Video von Hendrik und Julian) des nächsten Videos effektiver benutzen. Weiterhin haben wir auch nochmal gelernt, wie wichtig es ist, über eine solch lange Arbeitsperiode hinweg einen Arbeitsplan zu erstellen, damit man einen festen Ablauf seiner Arbeit vor Augen hat und keinen Arbeitsschritt vergisst. Diese Organisation könnte sicherlich auch für das spätere Leben von Bedeutung sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass die Erstellung des Erklärvideos besser war, als wenn wir einen Text geschrieben hätten. Über die ganze Zeit hinweg waren wir motivierter und das Ergebnis ist besser als das eines Referats, weil wir uns intensiver mit dem Text auseinandergesetzt haben und uns den Inhalt auch so besser einprägen konnten und nicht so schnell vergessen werden. Schlussendlich erlernt man beim Erklärvideo auch Medienkompetenzen wie z.B. die Beachtung des Urheberrechts oder die Arbeit mit einem Greenscreen, was beim Text nicht der Fall ist. Insgesamt ist der Lernerfolg bei einem Erklärvideo meiner Meinung nach also höher als bei der Erstellung eines Texts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehts es darum, was ich bei der Erstellung eines Erklärvideos gelernt habe und was ich gelernt hätte, wenn ich einen Text geschrieben hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen ist, dass die Erstellung eines Videos viel aufwendiger ist, dafür aber auch viel Spaß macht. Bei einer solchen Erstellung muss man sich als erstes gut organisieren und alles planen. Wir haben zum Beispiel mit einem Greenscreen gearbeitet und mussten uns dafür treffen. Deshalb mussten wir als erstes Termine finden und haben einen Arbeitsplan erstellt. In diesem Plan haben wir genau aufgeschrieben, was wir wann machen oder auch wer was wann besorgt und organisiert. Dadurch haben wir auch noch den Umgang mit dem Schul-Wiki und dem Google-Kalender besser kennengelernt. Bei einem Video spielte auch die Zusammenarbeit und das Vertrauen in den Partner eine wichtige Rolle. Hätte mein Partner die Kamera nicht geladen oder das Mikro vergessen, wäre der Dreh unmöglich gewesen. Außerdem mussten wir, bei unserem Thema “W. T., ein aktuelles Drama“, auch lernen Aspekte aus dem Drama mit der heutigen Welt zu vergleichen, wobei auch die Recherche im Netz eine große Rolle spielte. Weil wir das Video selbst gestalten mussten, haben wir auch sehr kreativ gearbeitet. Wir haben zum Beispiel passende Hintergründe für den Greenscreen gesucht und uns passend dazu gekleidet. Hier mussten wir auch besonders auf Lizenzen achten, wobei wir gelernt haben, dass sogar die Bekleidung mit Lizenzen geschützt ist. Außerdem haben wir auch bei dem Umgang mit der Kamera und dem Schneideprogramm viele neues gelernt. Dieses Wissen haben wir uns wiederum mit Hilfe von Recherche angeeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung eines Textes hätten wir auch einiges organisieren müssen. Hier würde es aber nur darum gehen, wer was schreibt und wi würden nicht viel zusammenarbeiten. Jeder würde seinen Teil alleine strukturieren und formulieren. Außerdem hätten wir bei der analogen Arbeit weniger recherchiert und hätten mehr von unserem eigenem beschränktem Wissen aus gearbeitet. Es hätte auch jeder seinen Text mit zum Beispiel Bildern oder ähnlichem selbst gestalten können. Außerdem hätten wir viel mehr auf die Rechtschreibung und Grammatik geachtet als auf den Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich, dass man mit einem Erklärvideo viel mehr lernt, auch wenn dafür mehr Zeit in Anspruch genommen werden muss. Für mich sind hierbei die Organisation und die Planung die wichtigsten Punkte. Außerdem wird hier auch kreativ gearbeitet, was bei dem Text sehr im Hintergrund steht. Ich lerne aber trotzdem auch die Aspekte des reinem Textes, da ich auch für das Erklärvideo einen Text schreiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Text wird es darum gehen, ob der Lernerfolg höher gewesen wäre, wenn wir eine schriftliche Arbeit geschrieben hätten, anstatt die Erklärvideos zu erstellen. Dies ist vor allem im 21. Jahrhundert sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem reinen Text hätte ich vermutlich mehr von dem Inhalt behalten können, da man sich mit mehr Textstellen befassen kann. Jedoch wird dadurch die Arbeit sehr oberflächlich, weil man nur einen Teil genau analysieren kann, aus Zeit Gründen. Es ist durch eine Studie bewiesen worden, dass man, wenn man den Text sieht und hört, sich diesen merken kann, und so mehr lernen kann. So ist der Lernerfolg bei einem Erklärvideo größer. Man hätte sich zwar sehr gut in den Text vertieft, und hätte schon für die Oberstufe dies als Vorteil nutzen können.&lt;br /&gt;
Außerdem hätte man durch die Gestaltung eines Referates auch dessen Aufbau besser gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Erklärvideos musste man sich zuerst einen genauen Zeitplan machen. Wir haben zusammen den Zeitplan erstellt, wodurch wir zusammen unsere Arbeit aufgeteilt haben. Man musste auch wie im späteren Leben, also wie in der Universität, das Risiko von Krankheit etc. einplanen. Dadurch bekommt man schließlich ein besseres Zeitgefühl und kann sich so später die Arbeit besser einteilen. Wir haben uns unsere Arbeit über die verschiedenen Themen selber eingeteilt. Für das spätere Leben ist dies auch noch einmal vorteilhaft, weil man besser zwischen wichtigem Inhalt und unwichtigem Inhalt unterscheiden kann. Der Grundstein für unsere Arbeit war wohl Vertrauen. Wir haben uns gegenseitig vertraut, dass jeder die Textstellen bis zu einem gewissen Zeitpunkt bearbeitet und dies auch vernünftig analysiert hat, sodass man sich damit nicht mehr während des Drehens man sich damit befassen musste. Dies ist auch schon der nächste Punkt. Das Erstellen des Videos, also das Aufnehmen des Videos , hat uns eine sehr große mediale Kompetenzen vermittelt. Wir haben die Bedienung der Kamera,das Importieren der Dateien und schließlich das Schneiden gelernt. Schon alleine dadurch hatte man viel mehr Motivation, da wir in einem digitalen Zeitalter leben und täglich das Handy oder andere Geräte benutzen, die wir jetzt auch endlich im Unterricht benutzen können. Dies wird uns auf jeden Fall für unsere spätere Laufbahn sehr helfen, da die Universitäten immer mehr digitalisieren. Da wir nur eine Textstelle zu bearbeiten hatten, konnten wir uns sehr genau mit dieser befassen. So wurde uns der Inhalt sehr deutlich, da man jeden Satz Wort für Wort analysieren konnte. So hat man bei der Präsentation später alle genau analysierten Textstellen zusammen. Hier ist der Vorteil, dass man sich die Erklärvideos immer und überall anschauen kann. Die schriftliche Arbeit würde nach der Berichtigung irgendwo auf dem Speicher liegen. Alternativ kann man das Video auch auf YouTube oder anderen Plattformen hochladen, wo andere User einem Tipps geben können. So hat man 100 Meinungen statt nur die eine von dem Lehrer. Dies ist für die Verbesserung von weiteren Videos sehr hilfreich. Eine Studie hat bewiesen, dass Menschen besser lernen, wenn man den Inhalt sieht, gleichzeitig aber auch hören kann. So wird dieser im Gehirn sozusagen doppelt gefestigt. Als letzten  Punkt kann man noch die Rechtschreibung betrachten. Durch das Erklärvideo hatten wir sehr viel Zeit, um die Texte zu verfassen. So konnte man sich die gemachten Fehler immer wieder anschauen, was trotzdem nicht jedem geholfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke schließlich, dass uns die Erklärvideos uns viel Spaß gemacht haben, und zudem mehr behalten wurde. Man konnte auf die einzelnen Textstellen sehr tief eingehen, und hat so den Inhalt auch besser verstanden. Die mediale Kompetenz wird uns aber auch auf jeden Fall im späteren  Berufsleben noch sehr zugute kommen. Wir können unsere Arbeit viel besser organisieren und uns einen sehr genauen Arbeitsplan machen, wann wir was machen müssen um erfolgreich arbeiten zu können. Also eine sehr gut gelungene Unterrichtsreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nele und Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut strukturiert und vor allem besonders viele Argumente für die Erstellung eines Lernvideos gesammelt, welche du auch erläutert hast. Du hättest aber noch mehr Argumente zur analogen Arbeit nennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Methoden ein bestimmtes Thema zu behandeln. Ich stelle den schriftlichen- und den '''mediale''' Weg in dem Fall mit einem Erklärvideo vor. Das Buch, um das es geht lautet „Wilhelm Tell“ und das Thema ist die Frage „War Gessler ein Verbrecher?“.&lt;br /&gt;
Bei der schriftliche Weise, beschränke ich mich auf eine ausführliche Hausaufgabe oder eine Klassenarbeit. Bei einem ausformulierten Text zu dem gerade genannten Thema muss man sich natürlich intensiv mit dem Buch beschäftigen, insbesondere mit den Textstellen, in denen Gessler vorkommt. Dadurch lernt man mit Textstellen umzugehen, das heißt sprachliche Mittel zu erkennen, wichtige Zitate herauszusuchen oder die Intentionen richtig zu interpretieren. Nachdem man reichliche Informationen herausgesucht hat, sollte man sich auf das Schreiben vorbereiten. Hierbei lernt man sich zu organisieren, indem man seinen Text plant. Beim Schreiben des Textes ist es weiterhin wichtig, diesen möglichst interessant zu gestalten. Dies lernt man, wenn man immer wieder längere Texte schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem medialen Weg beschränke ich mich auf Erklärvideos. Diese benötigen eine aufwändigere und längere Vorbereitung als ein schriftlicher Text. Man lernt auch hier sich zu organisieren, sogar noch stärker als beim schriftlichen Text, da man zum Beispiel Termine für das Drehen des Videos, Termine für das Schneiden oder einen Termin für die Erstellung des Storyboards vereinbart. Durch die Erstellung des Arbeitsplans kommt man sicherlich auch im späteren Job weiter, da man dort auch Pläne braucht und diese auch erstellen können muss. Ein weiterer Punkt ist, dass man lernt, vielseitig zu recherchieren, da man das Buch braucht, aber auch das Internet um passende Bilder oder zusätzliche Informationen herauszusuchen. Also muss man gut mit Texten umgehen können, entweder mit denen aus dem Buch oder mit denen aus dem Internet. Insgesamt wird die Medienkompetenz extrem gesteigert, da man ebenfalls lernt mit Schnittprogrammen umzugehen, oder auch mit einer Kamera. Besonders das freie Sprechen vor der Kamera ist für viele schwierig, da man den Inhalt ja verständlich und sachgerecht herüberbringen möchte, dies wird hierbei ebenfalls zum Teil erlernt. Als letztes rückt natürlich die interessante Gestaltung des Erklärvideos, zum Beispiel durch Grafiken, Bilder oder schauspielerischen Einlagen zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt lernt man bei einem Erklärvideo mehr, da man viel mehr Sachen berücksichtigen muss. Besonders der Umgang mit '''Schnittprogramm oder Kamera''' spielt bei dem schriftlichen Text gar keine Rolle, allerdings nimmt so ein Erklärvideo viel mehr Zeit in Anspruch, als ein Text. Wenn man aber ausreichend Zeit hat, liefert ein Erklärvideo meiner Meinung nach einen höheren Mehrwert. Trotzdem muss man sich bei beiden Arten gut organisieren und sich mit den Texten intensiv auseinandersetzen. Zudem sollten Text und Video jeweils interessant, aber sachlich gestaltet werden, damit der Leser oder Zuschauer aufmerksam bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Argumente für beide Seiten gefunden. Rechtschreibfehler hast du ebenfalls nicht viele. Allerdings hättest du einen Absatz mehr machen können, wodurch man schneller erkennen kann, wann du auf die andere &amp;quot;Seite&amp;quot; der Argumentation beginnst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärvideos gehören eindeutig zum Arbeiten mit digitalen Medien. Vor allem in der Unterrichtsreihe zu dem Drama &amp;quot;Wilhelm Tell&amp;quot; ist diese Methode des Lernens sehr passend. Meine Aufgabe war es, ein Erklärvideo zu dem Thema &amp;quot;Biografie Schillers&amp;quot; zu erstellen. Was wäre aber, wenn wir wieder einen Schritt zurück gehen würden und wieder reine Texte verfassen müssten? Würden wir dann genauso gut und viel lernen wie mit dieser Methode?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reine Texte zu verfassen ist für viele Schüler ziemlich viel Arbeit und eher selten mit Spaß verbunden. Die meisten Schüler lernen dadurch wahrscheinlich weniger als bei einem Erklärvideo. Dies liegt hauptsächlich an der Motivation der Schüler. Da diese ziemlich gering ist, arbeiten die Schüler weniger konzentriert und mit weniger Freude an ihrer Aufgabe. Dies ist dann meist auch der Auslöser für oberflächlichere Arbeit. Bei unserem Video haben wir sehr genau und detailliert gearbeitet. Müssten wir aber nun einen reinen Text verfassen, wäre das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht genauso gewesen, da wir nicht so viel Spaß am Arbeiten gehabt hätten. Auch das Ansehen der Referate der anderen Schüler wäre weniger spannend gewesen als die Auswertung der Erklärvideos. Dies liegt daran, dass es interessanter ist sich ein Video anzusehen, welches sehr wahrscheinlich spannend gestaltet ist, als sich ein Referat anzuhören, bei dem die Personen vorne stehen und nur über ihr Thema reden. Wichtig ist auch, dass man den Inhalt des Referates sehr wahrscheinlich ziemlich schnell wieder vergisst, da man sich die Präsentation nur ein einziges mal ansieht..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erklärvideo zu erstellen bietet den Schüler um einiges mehr Freude und Motivation. Wenn man Spaß an einer Arbeit hat, gelingt diese sofort besser und man lernt automatisch mehr. Das habe ich auch beim Erstellen des Erklärvideos meiner Gruppe gemerkt. Durch die Motivation wollten wir noch immer mehr Informationen in das Video hineinbringen. Auch unseren Text konnten wir schnell auswendig sprechen, da wir so viel Spaß daran hatten frei vor der Kamera zu stehen und den anderen etwas über unser Thema erzählen zu können. Auch die Auswertung war sehr gut und lehrreich. Durch die Videos konnte der Inhalt schnell verinnerlicht werden und er bleibt länger im Kopf, wenn man an bestimmte Teile im Video denkt. Ein weiterer und sehr wichtiger Aspekt ist die Medienkompetenz. Obwohl ich schon sehr viel im Laufe des Pilotprojekts gelernt habe, war es eine neue Erfahrung zu lernen, wie man ein richtiges Erklärvideo erstellt. Zu lernen, was dafür wichtig ist, aber eben auch, wie man ein kleines Video schneidet, war sehr interessant. Diese Dinge hätten wir nicht lernen können, wenn wir nur reine Texte verfasst bzw. Referate gehalten hätten. Gut ist auch, dass man sich das Video so oft ansehen kann, wie man möchte, um so z.B. den Inhalt noch einmal zu wiederholen oder dass ein Schüler, der bei der Auswertung krank war, so nicht auf das Video verzichten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sehr gut war die Erklärvideos zu erstellen. Ich habe dadurch mit Sicherheit mehr gelernt als ich es bei einem Referat oder ähnlichem getan hätte. Es bereitet viel Spaß und Freude und ich finde, dass man so viel besser arbeiten kann, als wenn man etwas tun muss, was einen langweilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Julia:'''&lt;br /&gt;
Du hast einen gut formulierten und strukturierten Text geschrieben. Deine Einleitung fand ich auch sehr gut, da du beschrieben hast, welches- und warum dieses Thema wichtig ist. Deine Argumente fand ich auch gut. Nur einmal hast du nicht allgemein geschrieben, obwohl es der Rest von deinem Text ist. Diesen Teil könntest du in deinen Schluss bringen.  Zweimal hast du auch ein Wort zu viel geschrieben. Den Schluss findet ich auch wieder gut, da du gut alles zusammengefasst hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 5 Wochen haben wir uns mit der Erstellung eines Erklärvideos beschäftigt. Ich musste im Video klären, ob Gessler ein Verbrecher war, oder nicht. Ob dieses nun besser oder schlechter als eine Klassenarbeit oder eine Hausaufgabe ist, werde ich im folgenden Text klären.&lt;br /&gt;
Hätten wir eine Textstelle ausführlich analysiert bzw. in einer Arbeit die Aufgabe bekommen, eine Textstelle zu analysieren, wäre man dort mehr ins Detail gegangen. Wir haben uns bei den Textstellen nur um die Taten von Gessler gekümmert. Allerdings haben wir keine rhetorischen Stilmittel gedeutet oder sind auf die unterschiedlichen Charaktere eingegangen. Somit kann man sagen, dass wir uns in unserem Erklärvideo den Text nicht so detailliert analysiert haben, wie wir das in einer Klassenarbeit getan hätten. Auch die Ausdrucksweise fällt hier deutlich mehr auf als in einem Erklärvideo. Dies geht aber in Analysen nicht so einfach. Dort sollte man so sachlich wie möglich bleiben, was bei einem Erklärvideo komplett vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man an einem Erklärvideo arbeitet, muss man sich bewusst werden, dass dort mehr Arbeit auf einen wartet, als nur das Veranschaulichen einer bzw. mehrerer Textstellen. Wir mussten beispielsweise erst einmal die wichtigsten Textstellen aus dem gesamten Drama heraussuchen, die gut veranschaulichen, ob Gessler ein Verbrecher war, bis wir überhaupt mit dem Schreiben des Skripts und das Heraussuchen der Bilder beginnen konnten. Natürlich war unsere Analyse der Textstellen nicht so detailliert wie wenn wir es mit der gesamten Klasse gemacht hätten, aber die wichtigsten Intentionen haben wir herausarbeiten können. Nachdem wir mit der Vorbereitung des Videos fertig waren (Skript, Textstellen herausgesucht etc.), mussten wir sehr auf die Kameraposition achten. Die Kamera sollte auf Augenhöhe der Person sein, die gerade vor der Kamera steht. Würde sie höher oder (noch schlimmer) niedriger stehen, wäre dies nicht so gut, da der Betrachter auf Augenhöhe mit der Person im Video stehen sollte und nicht höher bzw. niedriger. Dies müsste man bei einer Klassenarbeit bzw. einen geschriebenen Text nicht beachten, da so etwas dort nicht gefordert wird. Das Gleiche gilt für die Gestik und Mimik der Schüler im Video. Man sollte freundlich aussehen und nicht so, als hätte man gerade keine Lust dieses Video aufzunehmen. So etwas kommt nämlich beim Betrachter nicht sehr gut an und dieser würden sich das Video vermutlich nicht sehr lange angucken. Auch das Tempo ist wichtig dafür. Man sollte nicht so schnell reden, sodass der Zuschauer nicht mehr dem Video folgen kann, allerdings auch nicht so langsam, dass die Leute, die es sich angucken, fast einschlafen. Ein weiterer positiver Punkt für die Erstellung eines Erklärvideos ist, dass die Schüler/innen lernen, wie man in einem bestimmten Videoschneideprogramm arbeitet. Wir haben hierbei mit „DaVinci Resolve“ gearbeitet. Wir mussten unsere einzelnen Videosequenzen zusammenschneiden. Auch hier mussten wir wieder auf einige Dinge achtgeben. Unser Ziel war es, lizenzfreie Bilder zu beschaffen, wodurch man das Video dann hätte veröffentlichen können. Allerdings war es ziemlich schwierig, wirklich passende lizenzfreie Bilder zu bekommen, wodurch wir mehr im Internet recherchieren mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass solche Erklärvideos nicht schlecht für den Schüler sind. Allerdings haben wir uns mit den einzelnen Textstellen nicht so intensiv beschäftigt wie bei einer Hausaufgabe oder einer Klassenarbeit. Deshalb bin ich der Meinung, dass es am besten wäre, beides zu machen. Bei uns im Unterricht haben wir uns beispielsweise die eine Hälfte unseres Unterrichts damit beschäftigt, einzelne Textstellen intensiv und detailliert zu analysieren, in der anderen Hälfte durften wir mit der Arbeit bzw. Planung der Erklärvideos weitermachen. Somit würden die Schüler auf die oben genannten Punkte zum Erklärvideo lernen, aber auch das Analysieren nicht vernachlässigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Jannik zu Louis:&lt;br /&gt;
In deinem Text habe ich keine Rechtschreibfehler gefunden. Du müsstest aber mehr auf deinen Ausdruck achten, da sich viele Sätze unprofessionell anhören „Wir haben uns bei den Textstellen nur um die Taten von Gessler gekümmert. Allerdings keine rhetorischen Stilmittel gedeutetoder sind auf die unterschiedlichen Charaktere eingegangen“. Deine Argumente sind nachvollziehbar und gut verständlich. Zudem finde ich dein Fazit gut gelungen. Insgesamt hast du einen guten Text geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenarbeit Deutsch 05.03.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich in den letzten Wochen, zusammen mit einem Partner, mit dem Thema „Ist Wilhelm Tell ein aktuelles Drama?“, beschäftigt. Das haben wir in einem kompakten Format verpackt: einem Erklärvideo. Doch jetzt stellt sich die Frage, was hätte ich gelernt, wenn wir das Thema in einer Hausaufgabe oder einem reinen Text hätten behandeln müssen. Das werde ich zeigen, indem ich in zwei Texten die Dinge, die ich gelernt habe, aufschreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst gehe ich darauf ein, was ich gelernt hätte, wenn ich das Thema in einem Referat oder einer Hausaufgabe hätte behandeln müssen. Wenn man einen Text schreibt, ist es etwas anderes, als wenn man sich präsentieren möchte. Vor allem vor einem Publikum, das größer ist als die kleine Gruppe in einem Klassenraum. Man lernt fast das selbe, wenn man einen Text schreibt, man verwendet wahrscheinlich sogar die gleichen Inhalte, wie man sie im Erklärvideo getan hat. Man lernt zum Beispiel, Texte zu strukturieren, aufzubauen etc. Außerdem lernt man, wenn man diese Aufgabe mit einem Partner macht, in Gruppen zu arbeiten oder mit dem oder den Partner/n umzugehen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Außerdem kann man lernen sich etwas mehr zu strukturieren.&lt;br /&gt;
Jetzt sage ich noch, was ich in dem Erklärvideo gelernt habe. In einem Erklärvideo lernt man viel, vor allem aber lernt man, mit medialen Endgeräten umzugehen. Zum Beispiel lernt man, wie man mit einem Schneideprogramm, Kameras, Musik oder Beleuchtung umgeht. Ich musste auch nach verlässlichen Quellen suchen, damit keine falschen Aussagen in den Text kommen. Außerdem lernt man, darauf zu achten, nur Lizenzfreie Bilder in einem Video einzubringen, welches vielleicht in sozialen Medien zu sehen sein soll. In der Zeit habe ich mich auch viel mit Politik beschäftigt, weil ich auf dem aktuellsten Stand sein musste, um herauszufiltern, was mit „Wilhelm Tell“ zu tun hat und was nicht. Wichtig war es bei der Arbeit auch, sich zu strukturieren und zu organisieren, damit man es überhaupt schaffte, das Video in die richtige Reihenfolge zu bekommen.&lt;br /&gt;
Gesamt lernt man mit der Erstellung eines Erklärvideos vor allem anders. Man übt sich darin, die eigene mediale Kompetenz zu steigern und zu lernen mit verschiedenen Medien zu arbeiten. Einen Text kann man auf Papier schreiben, aber ein Erklärvideo auf keinen Fall. Man lernt auf jeden Fall besser, wenn man ein Erklärvideo erstellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Text werde ich vergleichen, was man dabei lernt, wenn man einen Text über ein bestimmtes Thema eines Buches schreibt und was man lernt, wenn man ein Erklärvideo zu einem bestimmten Thema eines Buches erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen Text zu einem bestimmten Thema eines Buches schreibt, lernt man zwar auch viel über den Inhalt des Buches. Doch beim Erstellen eines Lernvideos lernt man noch viel mehr über den Inhalt. Wenn man anderen Leuten einen Text vorstellt, können die sich zwar Notizen dazu machen, können jedoch nie wieder auf den Vortrag zugreifen. Wenn man ein Lernvideo vorgestellt bekommt, kann man jedoch jederzeit auf den Vortrag zugreifen. Wenn man ein Lernvideo über ein bestimmtes Thema des Buches erstellt, lernt man sehr viel über dieses Thema und über die Textstellen, die mit diesem Thema im Zusammenhang stehen. Außerdem kann man in einem Lernvideo sehr einfach Sachen veranschaulichen, was bei einem Text sehr schwer bis gar nicht möglich ist. Ein weiterer Vorteil an Lernvideos ist, dass man sich diese so oft anschauen kann wie man will, und so auch Sachen verstehen kann, die man vielleicht beim ersten Mal noch nicht so gut verstanden hat. Außerdem lernt man nach der Auswertung der Lernvideos mehr über den gesamten Inhalt des Buches, als bei einem Text, da man in den verschiedenen Erklärvideos eine sehr detaillierte Schilderung verschiedener Themen bekommen hat. Außerdem ist man beim Erstellen eines Lernvideos motivierter, was dazu führt, dass man mehr lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass das Erstellen von Lernvideos hilfreicher ist als ein Referat, da das Thema, welches man behandelt hat, mit einem Lernvideo viel besser veranschaulicht werden kann als mit einem Text. Außerdem macht es mehr Spaß ein Lernvideo zu erstellen, als einen Text oder ein Referat zu erstellen und vorzutragen, was auch dazu führt, dass man mehr lernt. Das wichtigste Argument ist jedoch, dass man sich Lernvideos jederzeit erneut anschauen kann, was ebenfalls dabei helfen kann, das Thema besser zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lukas:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist sehr gut, da diese auf die Aufgabenstellung bezogen ist und nichts fehlt. Es sind noch ein paar Rechtschreibfehler in deinem Text. Du hast den Text nicht gegliedert also Einleitung Hauptteil. Manche deiner Sätze sind schlecht formuliert. Neue Aspekte gehören in den Hauptteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht erstellten wir ein Erklärvideo zu dem Thema „Biografie Schillers“. Im folgenden Text kann man einen Vergleich der Vorteile lesen, die bei der Erstellung eines Erklärvideos und bei der Erstellung von rein schriftlichen Texten oder Referaten deutlich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorteil bei der Erstellung bzw. des Schreibens eines rein analogen Textes wäre, dass man gelernt hätte, Texte, welche als Quellen dienen, sinnvoll zu bearbeiten und nur die wichtigsten Informationen zu markieren. Ein weiterer Vorteil des Schreibens eines rein schriftlichen Textes wäre das sinnvolle und übersichtliche Strukturieren eines Textes. Außerdem hätte man gelernt sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren, wenn man z.B. einen längeren Text oder eine Hausarbeit schreiben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch einige Vorteile, die bei der Erstellung eines Erklärvideos deutlich geworden sind. Ein Vorteil war, dass man gelernt hat Videos zu bearbeiten und zu schneiden bzw. zu cutten. Ein weiterer Vorteil bei der Erstellung eines Erklärvideos war, dass man gelernt hat besonders deutlich und verständlich zu sprechen, was wichtig ist, damit die Adressaten im Nachhinein alles gut verstehen können. Weiterhin hat man bei der Erstellung eines Erklärvideos gelernt seine Zeit gut zu strukturieren um sich beispielsweise mit seinem Partner besser abstimmen zu können. Außerdem hat man bei dem Erstellen eines Erklärvideos gelernt, wie man ein Skript schreibt und wie man dieses gut aufbaut und strukturiert. Ebenso wird der Vorteil deutlich, dass man gelernt hat gezielt zu recherchieren und zu unterscheiden welche Quellen seriös bzw. unseriös sind oder welche Bilder copyrightfrei oder geschützt sind. Zuletzt hat man sich bei der Erstellung eines Erklärvideos intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt, weil man das Thema z.B. bei dem Schreiben des Skripts und des Storyboards sowie beim Schnitt und bei der gesamten Erstellung des Erklärvideos immer wieder mit dem Partner besprochen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sind die Vorteile, die sich bei einer Erstellung eines Erklärvideos zeigen, größer, als die Vorteile, die bei dem Erstellen von rein schriftlichen Texten klar werden, was also aussagt, dass das Erstellen von Erklärvideos vorteilhafter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Aniston an Tim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen  Text sehr gut. Du hast sehr viele Punkte erwähnt und erläutert. Jedoch hättest du noch schreiben können, dass man beim erstellen eines Erklärvideos mehr Motivation hat. Außerdem könntest du schreiben, dass man lernt Termine einzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schulen werden vermehrt digitale Medien, z.B. in Form von Erklärvideos, eingesetzt. Nun stellt man sich jedoch die Frage, ob diese einen höheren Lernerfolg mit sich bringen als das Formulieren von reinen Texten? Diese beiden Lernmethoden werden nun gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen eines Erklärvideos lernt man sehr viel. Zu Beginn musste man seine Arbeit sehr gut strukturieren und einteilen. Dazu haben wir einen Arbeitsplan erstellt. Eine gute Organisation und Planung der Zeit sind sehr wichtige Grundbausteine für ein gutes Erklärvideo. Anschließend muss man sich sehr genau und detailliert mit dem Thema befassen. Zudem musste vorerst eine Meinung gebildet werden, ob Tell wirklich ein Held war. Dazu haben wir die wichtigsten Stellen des Buches bearbeitet und bedeutende Informationen notiert. Durch das Drehbuch (Formulierung der zu sprechenden Texte), welches im Anschluss anstand, beschäftigte man sich mehr mit dem Thema. Man hat versucht, die relevanten Informationen in sachgerechte Texte einzubinden. Dabei musste auch die adressatengerechte Sprache beachtet werden. Die Kriterien für ein gutes Erklärvideo wurden vorher besprochen. Anschließend musste man sich um eine interessante Darstellung passend zum Thema bemühen. Somit wurde auch die Kreativität gefördert. Außerdem sollte man beim Dreh beachten, dass eine klare Aussprache und freundlicher Eindruck vermittelt wurde. Der Schnitt zum Schluss war sehr wichtig zur Fertigstellung des Erklärvideos. Aufgrund all dieser Aspekte lernt man nicht nur inhaltlich viel, sondern man lernt auch den Umgang mit Medien kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Formulieren von reinen Texten müsste man sich zuerst mit dem Buch beschäftigen. Dabei müsste man sich sehr mit der Handlung beschäftigen und wichtige Textstellen analysieren. Hat man wesentliche Stellen des Buches analysiert, kann man infolgedessen verschiedene Texte zu dem Buch formulieren. Somit prägt man sich die Themen und den Inhalt des Buches nach und nach immer mehr ein. Diese Texte werden anschließend in der Klasse vorgetragen und bewertet. Durch diese Bewertung lernt man das Buch noch besser kennen, weil man sich nochmals damit beschäftigt. Zudem bearbeitet man diese Schritte gemeinsam in der Klasse. Bei den Erklärvideos jedoch hatte jede Gruppe ein individuelles Thema. Somit sind alle auf dem gleichen Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind meiner Meinung nach die Erklärvideos für einen guten Lernerfolg deutlich besser geeignet. Man beschäftigt sich über einen sehr langen Zeitraum mit den Themen und prägt sich diese immer mehr ein. Dabei ist man sehr motiviert und hat Spaß daran. Außerdem beschäftigt man sich sehr lange mit dem Buch, um wichtige Informationen zu erkennen. Zudem wird man durch die Erklärvideos viel kreativer und man erwirbt viel Medienkompetenz. Außerdem lernt man, sich richtig zu organisieren und einen Arbeitsplan anzufertigen. Dies ist sehr wichtig, gerade für die Zukunft. Deshalb finde ich, dass ein Erklärvideo einen deutlich besseren Lernerfolg mit sich bringt und dem reinen Text um einiges voraus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Sandro:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gut und hat keine Fehler, weiterhin sind alle Sätze gut gestellt un du hast keine Grammatik fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Text werde ich die Frage: lernt man mehr, wenn man „Die Biographie Schiller'''_''' “, Schriftlich oder in einem Erklär- Video bearbeitet hätte, beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätten wir die Biographie Schillers schriftlich gemacht, hätten wir eventuell mehr gelernt, weil die ganze Klasse sich mit dem Thema beschäftigt hätte und jeder immer etwas anderes wichtig findet als ein anderer. Also wäre der Inhalt wesentlich mehr. Außerdem hätte man alles schneller gelernt und wäre mit den ''Themen wesentlich schneller durch''. Zudem hätten wir die Biographie sehr genau besprochen, weil wir im Erklär- Video zum Beispiel eine bestimmte Zeitangabe hatten und so eventuell nicht alle Informationen in das Erklär-Video einbinden konnten. Weiterhin hätte man gelernt Textstellen zu analysieren. Man lernt zum Beispiel dabei richtig zu ''z''itieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man, aber ein Erklär- Video erstellt, lernt man zunächst einen selber angefertigten Zeitplan einzuhalten. Also man lernt Termine einzuhalten und umzusetzen. Außerdem lernt man beim Erstellen eines Zeitplans, was überhaupt wichtig für das Erklär- Video ist und gleichzeitig '''V'''orzeitig fertig zu sein, um eventuell Kleinigkeiten noch zu verbessern. Ein weiterer Aspekt ist, dass man lernt selbständig und zusammenzuarbeiten. Wodurch man ebenfalls mehr lernt und man kann seine Meinung immer wieder miteinander austauschen. Außerdem lernt man von dem Partner ''oder auch der Partner selber'' vieles, wie zum Beispiel ein Video zu schneiden oder Bilder einzufügen. Also '''die Medienkompetenz wird''' erweitert. Dadurch, dass man Bilder einfügt, kann man sich als Zuschauer auch etwas viel besser vorstellen. Zudem hilft der Partner einen zu unterstützten und diesen zum Beispiel beim Reden vor der Kamera zu helfen und aufzumuntern. Weiterhin lernt man viele Informationen in 2 bis 4 Minuten zusammenzufassen und diese dann auch in einer sinnvollen Struktur vorzutragen. Zudem wird '''man''' bewusst, wie wichtig zum Beispiel die Kameraperspektive, die Beleuchtung oder die Haltung der Person im Video ist. Man lernt zum Beispiel wie wichtig der Ton, das Licht oder der Schnitt ist. Außerdem lernt man in einem Erklär- Video verständlich und langsam zu sprechen, damit der Zuschauer alles nachvollziehen kann und man achtet beim Erstellen eines Videos auf Urheberrechte, damit man das Video auch veröffentlichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass man beim Erstellen des Erklär- Videos viel mehr lernt, als würde es man Schriftlich machen. Weil man nicht nur das Thema bearbeitet, wie beim '''s'''chriftlichen, sondern auch viele andere Dinge, wie zum Beispiel die Medienkompetenz erweitert. Zudem lernt man selbständig zu arbeiten und man hat immer spaß beim Arbeiten. Was wiederrum dazu führt, dass man spaß beim Lernen bzw. '''a'''rbeiten hat. Ein weiterer Aspekt ist, dass man sich so auch auf die Zukunft vorbereitet, weil man zum Beispiel bei der Arbeit viel mit Medien macht. Zudem kann man die Videos auch vor einer Klassenarbeit nochmals anschauen und sich so besser auf die Klassenarbeit vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Tim:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text gut. Du hast nur ein Paar Rechtschreibfehler und manchmal sind deine Texte falsch aufgebaut. Inhaltlich hast du so gut wie alle wichtigen Punkte genannt. Du hättest noch etwas mehr zur Medienkompetenz, wie zum Beispiel, dass man lernt zu cutten oder zu recherchieren, schreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Klassenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
- Kriterien eines Erklärvideos&lt;br /&gt;
- Kamera&lt;br /&gt;
- Licht&lt;br /&gt;
- Sprache&lt;br /&gt;
- Audioqualität&lt;br /&gt;
- Darstellung&lt;br /&gt;
- Arbeitsaufteilung&lt;br /&gt;
- Schnitt&lt;br /&gt;
- Bildliche Darstellung&lt;br /&gt;
- creative commends&lt;br /&gt;
- schnelleres lernen&lt;br /&gt;
- Fazit&lt;br /&gt;
- Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
Reiner Text&lt;br /&gt;
Erklärvideo&lt;br /&gt;
- Gliederung eines Textes&lt;br /&gt;
- etwas Rechtschreibung&lt;br /&gt;
- das Thema komplett auswendig gelernt (nimmt sehr viel Zeit in Anspruch)&lt;br /&gt;
- etwas Grammatik&lt;br /&gt;
- Zitieren&lt;br /&gt;
- was passiert in welchem Kapitel&lt;br /&gt;
- nur einzelne Texte auswendig gelernt zu seinem Thema&lt;br /&gt;
- man erlangt viel wissen in wenig Zeit&lt;br /&gt;
- wiederholtes anschauen&lt;br /&gt;
- lustig gestalten&lt;br /&gt;
- bildlich darstellen&lt;br /&gt;
- Spaß beim lernen&lt;br /&gt;
- auf creative commends achten&lt;br /&gt;
- Umgang mit der Kamera&lt;br /&gt;
- auf den Sound achten&lt;br /&gt;
- auf Lücken und Sprachfehler achten (beim Schneiden)&lt;br /&gt;
- verständliche Sprache&lt;br /&gt;
- deutliche Sprache&lt;br /&gt;
- Gliederung eines verständlichen Textes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
In diesem Text bearbeite ich die Frage „Ist es '''besser einen''' Text zu einem Thema zu schreiben oder ein Erklärvideo zu drehen?“. Dieser Frage werde ich in diesem Text auf den Grund gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Positive am '''schreiben''' eines Textes ist, dass man '''lernt einen''' Text richtig zu gliedern, was auch sehr wichtig für das spätere Leben ist. Jedoch kann man dies nach einem bis zwei Jahren bereits gut. Weiterhin kann man Rechtschreibung und Grammatik beim '''schreiben''' lernen, was man jedoch auch beim Fazit eines Videos eingegrenzt lernt. Hinzu kommt, dass man '''lernt richtig''' und passend zu zitieren, '''was beim Video machen nicht passiert''', da man in einem Video meist nicht zitiert. Das '''lernen''' für einen Text dauert weiterhin sehr lange, '''wenn man keine Kapitel Angabe vorher bekommt'''. Bei einem Video ist das anders, da man immer ein bestimmtes Thema für ein Video braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Positive am Erklärvideo gestalten ist, dass man nicht so lange lernen muss und viel Spaß am drehen hat. Weiterhin erlangt man viel '''wissen''' auf  einen kurzen Zeitraum, '''wie wenn man z.B. sich das Video mehrmals anschaut'''. Genauso lernt man das bildliche und ansprechende Gestalten eines Videos, um dem Zuschauer das Thema gut zu erklären. Zudem kommt, dass man '''lernt richtig''' mit einer Kamera'''_''' einem Mikrofon und einem Schnittprogramm umzugehen, was sehr wichtig werden kann, falls man so etwas in seinem Beruf machen möchte. Der letzte Punkt ist, dass man '''lernt verständlich''' und ansprechend zu sprechen, um den Zuschauer anzuregen, weiter zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist '''√''' sehr wichtig Texte schreiben zu können'''_''' '''aber um viel zu lernen finde ich das Video besser''', da man dort viele Infos bekommt und man sich die Stellen, die man noch nicht so gut verstanden hat, noch einmal anschauen kann. Weiterhin sollte man heutzutage auch mit einer Kamera umgehen können, da die Technik immer populärer wird. Julius und ich hatten z.B. das Thema „Wilhelm Tell, ein Held?“, welches wir gut bildlich dargestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut in Sinnabschnitte eingeteilt. Somit hat man einen guten Überblick über den Text und man kann die vier verschiedenen Teile gut voneinander unterscheiden. Deine Einleitung gefällt mir persönlich gut. Du hast kurz und knapp auf das Thema hingewiesen. Außerdem war der Hauptteil (reiner Text, Erklärvideo) inhaltlich ebenfalls gut, jedoch hättest du möglicherweise noch mehr zu den Themen schreiben können. Du hättest z.B. noch zum Erklärvideo schreiben können, dass ein guter Plan und eine ausführliche Organisation für ein Erklärvideo sehr wichtig sind. Außerdem wird die Kreativität und Selbstständigkeit gefördert.  Außerdem schreibst du sehr lange und teilweise unverständliche Sätze. Außerdem konnte man noch einige Fehler finden, die du noch verbessern musst. Dein Fazit ist im Großen und Ganzen auch ordentlich. Du hast deine Meinung geäußert und die wichtigsten Aspekte nochmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.:''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgendem Text werde ich reflektieren und gegenüberstellen, was ich beim Erstellen eines Lernvideos über mein Thema gelernt habe und was ich gelernt hätte, wenn ich dieses in einem Text formuliert hätte.&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Lernvideos habe ich sehr viel gelernt. Da ich nur das Wichtigste in das Lernvideo einbringen konnte, musste ich mich sehr genau mit dem Thema (in meinem Fall „War Gessler ein Verbrecher“) beschäftigen und habe das Buch unter einem ganz neuen Gesichtspunkt kennengelernt. Ebenso habe ich gelernt die wichtigsten Fragen für ein Thema zu formulieren, da ich diese im Lernvideo beantworten musste. Ich habe auch gelernt, wie man ein Lernvideo richtig gestaltet. Da man wissen muss, wo man steht, wenn man z. B. Bilder oder eine Grafik einfügt oder wie das Video aufgebaut ist. Eine weitere Sache, die ich gelernt habe, war, wie ich meine Arbeit einteile, da wir unseren Arbeitsplan hochladen sollten. Ebenso hatten wir auch nur begrenzt Zeit. Außerdem habe ich gelernt, wie man ein Video richtig aufnimmt, es ist nämlich gar nicht so einfach einen Text verständlich aufzunehmen oder das Video richtig zu belichten.&lt;br /&gt;
In einer Hausaufgabe, einem schriftlichen Referat oder einer Klassenarbeit hätte ich sicherlich auch einiges gelernt. Ich hätte mich z. B. mit einzelnen Textstellen sehr genau beschäftigt und hätte somit gelernt diese richtig in zu deuten. Ebenso hätte ich gelernt meine Meinung zum Thema richtig zu formulieren, da ich z.B. in meinem Text hätte schreiben müssen, ob Gessler ein Verbrecher war. Dies ist ebenso eine gute Übung für die Oberstufe, in welcher wir ja keine Lernvideos erstellen, sondern Texte schreiben werden.&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass die Erstellung der Lernvideos eine bessere Lösung ist, da man dort nicht nur technische Dinge lernt, z.B. wie man ein Lernvideo richtig gestaltet, sondern sich auch sehr genau mit dem ganzen Buch beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deinen Text gut strukturiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Sachen in den Text reingebracht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Du hast deine Meinung gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Alltag in der Schule wird sich oft die Frage gestellt ob ein Erklärvideo aus dem Internet, oder vielleicht eines Schülers, ein besseres Lernergebnis zum Thema bringt als ein reiner Text. Dieser Text befasst sich mit dieser Frage und zeigt die Vor- und Nachteile eines Erklärvideos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein reiner Text wurde und wird noch immer heute verwendet.''' Diese Art der Textbearbeitung wird oft in Schulen mit einem alten, lernplanbasierten System verwendet, also Schulen ohne z. B. technische Ausstattung oder welche die '''keinerlei'''. Diese Methode ist sehr alt und einseitig, '''denn sie ist gleich''' mit der, wie vor hunderten Jahren. Wenn man einer Klasse die Aufgabe geben würde, einen reinen Text zu schreiben, werden die Ergebnisse der Klasse ziemlich einseitig aussehen. Die Aufgabe wird immer wieder mit der gleichen Methode gelöst und für die Schüler/-innen wird die Arbeit sehr langweilig, da sie immer gleich bearbeitet wird. Diese Methode hat aber nicht nur ihre schlechten Seiten,  es gibt auch Gutes, z.B. dass der Aufwand geringer ist als der eines Erklärvideos. Außerdem wird, durch den vorher genannten Punkt, die Arbeit schneller fertig und der Unterricht kann schneller weiter gehen. Dies hat natürlich den Nachteil, dass die Texte '''weniger Details''' beinhalten und somit ungenauer sind als ein Erklärvideo. Hinzu kommt, dass man oft diese Texte vor der gesamten Klasse oder sogar mehr Leuten vortragen muss, was das Problem bringt, dass einige Schüler/-innen nicht gerne vor solchen Mengen sprechen oder vortragen. Außerdem  haben sie den Nachteil, dass wenn sie einen Fehler während der Präsentation machen, diesen nicht mehr ausbessern können. Im Ganzen hat ein reiner Text meistens nur Nachteile und die wenigen positiven Aspekte haben keinen großen Wert.&lt;br /&gt;
Nun zu den Argumenten eines Erklärvideos, welches  mehr positive Argumente bringt als ein Text. Es gibt aber auch einen großen Nachteil an einem Erklärvideo, und das ist der Aufwand. Ein Erklärvideo zu machen ist einen immensen Aufwand erstellt zu werden. Man muss das Video sauber gestalten, also einfarbiger Hintergrund, laute und klare Stimme, die Betonungen in den Textstellen und vieles mehr. Also ist '''kurz zu fassen''', dass ein Erklärvideo ein hoher Aufwand ist, wenn man es selber erstellt. Nun aber zu den Pro-Argumenten, '''zuerst gibt ein Erklärvideo fast unendlich viele Möglichkeiten erstellt zu werden'''. Dies betrifft nicht nur das Aussehen des Hintergrunds usw., sondern auch z.B. die Effekte, die bei der Bearbeitung des Rohmaterials hinzugefügt werden können. Man kann z.B. Pfeile einbringen, die etwas Wichtiges verdeutlichen oder Texte, die im Video nicht vorgelesen werden. Zudem wird es für die Schüler/-innen nicht langweilig eines zu erstellen, denn sie können immer wieder etwas Neues in das Video einfügen. Wenn man Hilfe bei seinem Erklärvideo braucht, dann kann man sich die Hilfe des Lehrers oder ganz einfach aus dem Internet holen. Man lernt natürlich seine Arbeit richtig einzuteilen, und wenn man mit einem Partner arbeitet, lernt man die Arbeit richtig auf beide Personen aufzuteilen. Außerdem kann man seine Fehler beim Erstellen des Videos entweder direkt oder in der Bearbeitung korrigieren, was ein Vorteil gegenüber dem reinen Text ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen ist zu sagen, dass ein Erklärvideo um einiges besser ist als ein reiner Text, es ist interessanter, hat mehr Möglichkeiten zur Darstellung des Themas und ist generell eine bessere Darstellung des Themas als ein reiner Text.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zunächst macht dein erster Satz nach der Einleitung keinen Sinn und ist deswegen überflüssig. &lt;br /&gt;
*Warum hat ein Text weniger Details, als ein Video? &lt;br /&gt;
*Der Aspekt über das Vortragen eines Textes ist falsch, da man auch ein Video vor anderen Leuten Präsentieren muss. &lt;br /&gt;
*Die Anzahl und der Vergleich der Argumente sollte erst im Schlussteil vorkommen, da man sonst noch nicht alle Argumente gelesen hat.&lt;br /&gt;
*Man kann sich auch Hilfe bei einem Text holen. Außerdem ist dies kein starkes Argument, da es nicht gut für den Lernerfolg ist, wenn man ständig Hilfe benötigt.&lt;br /&gt;
*Einen Text kann man auch in der Bearbeitungsphase korrigieren. Es ist sogar schwieriger, ein fertiges Video im Nachhinein zu korrigieren, als einen fertigen Text.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Friedrich_Schiller:_Wilhelm_Tell/Korrektur</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Friedrich Schiller: Wilhelm Tell/Korrektur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Friedrich_Schiller:_Wilhelm_Tell/Korrektur"/>
				<updated>2018-04-16T08:19:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__Toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fehlerstatistik / Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! NAME !! R !! Z !! Gr !! A !! W !! Sb !! Sa/f &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tim|| 8 || 9|| 4 || 3|| 0|| 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hendrik || 7 || 13 || 4 || 2 || 8 ||0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michelle || 0 || 3 || 1 || 1 || 3 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dominik|| 7 || 7 || 4 || 4 || 2 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fabian || 0 || 9 || 0 || 0 || 5 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julian || 6 || 9 || 1 || 2 || 1 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nele || 3 || 3 || 1 || 3 || 3 || 0 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Louis|| 5|| 4|| 4|| 4|| 5|| 3|| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Chiara|| 6|| 1|| 1|| 1|| 2|| 1|| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas K. || 0 || 0 || 2 || 1 || 1 || 0 || 1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julia || 3 || 12 || 1 || 1 || 0 || 0 || 1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julius || 1 || 1 || 1 || 0 || 5 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sophie || 5 || 7 || 0 || 1 || 1 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roman || 9 || 6 || 4 || 2 || 12 || 2 || 3 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lea || 1 || 3 || 2 || 4 || 4 || 0 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aniston || 4 || 0 || 2 || 5 || 1 || 3 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jannik || 2|| 10|| 1|| 6|| 2|| 0|| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas P. || 5 || 14 || 2 || 2 || 3 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lennart || 8  || 10  || 0  || 2  || 4 || 1 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sandro || 7 || 2 || 0 || 3 || 2 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ina || 12 || 7 || 1 || 3 || 3 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Z:''' https://www.learningsnacks.de/#/welcome?content=snacks&amp;amp;q=komma &lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
https://learningapps.org/489109 (alle drei Übungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''R:''' Suche dir hier die für dich passenden Übungen heraus:&lt;br /&gt;
http://www.online-lernen.levrai.de/deutsch-uebungen/regeln_der_rechtschreibung.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gr:''' Suche dir hier die für dich passenden Übungen heraus:&lt;br /&gt;
http://www.online-lernen.levrai.de/deutsch_grammatik_uebungen_klasse_5_6_7.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Unterrichtsreihe habe ich mich mit dem Thema „Tell in der hohlen Gasse“ beschäftigt, indem ich ein Erklärvideo erstellt habe. In dem folgenden Text werde ich vergleichen, was ich gelernt hätte, wenn ich mich nur mit dem Text beschäftigt hätte und was ich beim Erstellen des Erklärvideos gelernt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst beschäftige ich mich mit der analogen Arbeit.&lt;br /&gt;
Rein schriftlich hätte man sich mehr mit dem Text im Buch auseinandergesetzt, d. h. die Texte intensiver gelesen und markiert. Dies liegt daran, dass man nur den Text zur Hand hat und keine anderen Hilfsmittel, wie Suchmaschinen. Jedoch führt dies dazu, dass man nicht alles so ausführlich schreiben kann, da nicht alles erklärt ist. Dadurch hätte man jedoch wiederum das Analysieren vertieft. Das Ganze wäre gut für die Oberstufe, in der man ausschließlich analysiert. Außerdem hätte man gelernt, wie man beispielsweise ein gutes Referat gestaltet und etwas gut vor der Klasse vorträgt. Das heißt, dass man  das Referat interessant und ansprechend gestaltet und vorträgt. Zudem würde dazu beitragen, dass man besser vor anderen etwas vortragen kann und geübter wird. Dies ist beispielsweise an der Universität oder wieder in der Oberstufe hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen des Erklärvideos kann man jedoch auch sehr viel lernen und es macht mehr Spaß als die analoge Arbeit. Ich habe gelernt, wie man sich zeitlich strukturiert. Dies liegt daran, dass wir im Voraus einen präzisen Zeit- und Arbeitsplan erstellen sollten. Dieser sollte enthalten, wer wann was macht. An diesem Zeitplan mussten wir uns orientieren und so habe ich gelernt meine Zeit einzuteilen und mich zu strukturieren. Zudem habe ich gelernt, dass es wichtig ist, sich noch zusätzlich Informationen aus dem Internet zu suchen. In dem Text stehen zwar schon viele Informationen und man kann auch etwas analysieren, jedoch kann man nicht alle Informationen herausfinden. Durch den Text hätte man beispielsweise die Inhaltsangabe der Szene erläutern können, jedoch nicht, warum Gessler von Tell in der hohlen Gasse ermordet wurde. Weiterhin habe ich gelernt, was Kriterien für ein gutes Erklärvideo sind. Beispielsweise muss man deutlich und langsam sprechen, es muss ein schlichter Hintergrund und eine gute Beleuchtung vorhanden sein, man muss das Video mit Grafiken, Bildern oder Videos interessanter gestalten, zudem sollte man in die Kamera schauen usw. Außerdem habe ich gelernt, wie man ein Video richtig schneidet, bzw. bearbeitet. Somit steigt dadurch die Medienkompetenz. Zuletzt habe ich gelernt, wichtige und unwichtige Informationen zu unterscheiden und einen sachlichen, kurzen und informativen Text zu formulieren. Dies war bei der Inhaltsangabe besonders wichtig, da die Szene sehr lang war und somit das Video zu lang geworden wäre. Man konnte beispielsweise weglassen, dass eine Hochzeitsgesellschaft auftauchte, jedoch nicht, dass Tell Gessler mit seiner Armbrust tötete und somit die Schweiz befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass man bei beiden Arten, also analog und digital, etwas lernen kann. Das Analoge ist ausschließlich sinnvoll für die Oberstufe oder auch den Abschluss, aber das Digitale steigert beispielsweise die Medienkompetenz, welche man für die meisten Berufe braucht. Also ist meiner Meinung nach eine Mischung aus beidem gut. Das heißt, man sollte manchmal etwas analog lesen, analysieren und dann vortragen, aber auch Erklärvideos erstellen um die Medienkompetenz zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text richtig strukturiert und hast viele Argumente für die analoge und für die digitale Arbeit genannt. Zudem hast du zum Schluss ein passendes Fazit geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflexion bezieht sich auf den Vergleich vom Lernerfolg durch das Verfassen eines reinen Texts gegenüber einem Lernvideo zu dem Thema „Tell in der hohlen Gasse“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre das Thema durch die Anfertigung eines reinen Textes bearbeitet worden, hätte man sich nur auf den Text konzentriert, was einfacher ist, da man sich nicht zusätzlich Gedanken dazu machen muss, passende Bilder oder Statistiken zu finden. Zudem geht man stärker auf einzelne Themen ein als in einem Lernvideo, da dieses meistens nur einige Minuten lang ist und einen möglichst verständlichen, aber eher kurzen Überblick über das Thema verschaffen soll. Da man den Text alleine verfasst, beschäftigt man sich stärker mit dem Thema, welches man behandelt, da man die Arbeit nicht aufteilen kann. Jedoch ist es schwerer, einen Text verständlicher zu gestalten, da man keine Videos oder Bilder verwenden kann, welche den Text verdeutlichen und somit verständlicher machen können. Auch ist man oft weniger motiviert, den Text noch einmal zu lesen, anstatt sich ein Lernvideo noch einmal anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Erstellung eines Lernvideos konzentriert man sich vor allem auf die Frage, wie man das Thema mithilfe des Videos möglichst verständlich verdeutlichen kann. Somit konzentriert man sich auch viel mehr darauf, das Thema selbst zu verstehen, da es sonst deutlich schwieriger ist, es anderen verständlich darzustellen. Zudem wird der Inhalt der Videos durch Text und Sprache verstärkt, da das Thema erklärt wird und gleichzeitig stichpunktartig zusammengefasst wird, was bei einem reinen Text nicht möglich ist. Wichtig ist zudem die Konzentration auf die Vorbereitung, welche wichtiger ist als der Dreh des Videos selbst. Diese Vorbereitung, welche durch einen gut ausgearbeiteten Plan, die Überlegung der Leitfragen und eines Storyboards entsteht, hilft dabei, sich das Thema zu veranschaulichen und das Lernvideo sinnvoll strukturieren zu können. Oftmals konzentriert man sich weniger stark auf die Vorbereitung für die Verfassung eines Textes. Ebenso ist die Arbeitshaltung deutlich motivierter, da es abwechslungsreicher ist, ein Erklärvideo zu drehen, als einen Text zu schreiben. Jedoch kann es passieren, dass man sich nicht auf alle Unterthemen gleich stark konzentriert, da diese aufgeteilt und nicht alle von einem selbst bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also vorteilhafter ein Lernvideo zu erstellen, anstatt einen reinen Text zu schreiben, da das Thema durch eine intensivere Vorbereitung stärker verdeutlicht wird, das Thema durch ein Lernvideo einfacher erklärt wird und die Arbeitshaltung motivierter ist, da es abwechslungsreicher ist. Zudem sieht man sich später eher noch einmal ein Lernvideo an, als einen Text noch einmal zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback Nele an Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut strukturiert. Zudem hast du viele Beispiele und Argumente zu der analogen und digitalen Lernweise gefunden und erläutert. Im Fazit bzw. Schlussteil hast du deine Meinung deutlich zum Ausdruck gebracht und belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bearbeitete Thema meiner Partnerin und mir war „Tell – ein Held?“. In diesem Text werde ich darauf eingehen, ob ein Erklärvideo oder ein reiner Text/Referat eine bessere Lernmethode ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen reinen Text formuliert, lernt man besser das sachliche Schreiben eines Textes, da dies meist die Aufgabe ist, dass man einen sachlichen Text verfassen soll. Dies könnte einem in den nächsten Schuljahren helfen. Zudem merkt man sich die Daten der Geschehnisse besser, da man besser lernt, wenn man es handschriftlich aufschreibt, dies besagen auch mehrere Studien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Erklärvideo geht man sehr intensiv auf das Thema ein, da man z.B. durch Internetrecherche zusätzliche Informationen bekommt und diese muss man dann auch bewerten/auswählen, was wiederum dazu führt, dass man Medienkompetenz erwirbt. Man kann auch Bilder und Grafiken in das Erklärvideo einfügen, die man selbst erstellt oder aus dem Internet heraussucht. Wenn man sie jedoch im Internet sucht, muss man darauf achten, dass sie lizenzfrei sind, wenn man das Video veröffentlichen möchte. Dies lehrt ebenfalls Medienkompetenz. Außerdem gehen die Schüler, wie auch meine Partnerin und ich, motivierter an die Aufgabe heran. Dies hilft auch dabei sich besser auf das Thema zu konzentrieren und man möchte auch, dass das Video den anderen Schülern/Schülerinnen hilft und bei ihnen gut ankommt, weshalb man auch intensiver arbeitet. Jedoch erlangt man nicht nur Medienkompetenz, die intensive Beschäftigung mit dem Thema usw., sondern auch Geduld und kritisches Denken, da man das Video vielleicht öfter drehen muss, wie es auch bei uns der Fall war, da uns das erste Video noch nicht gefallen hat und wir einiges verbessert haben. Wir waren kritischer mit uns, als wir das zweite Video gedreht haben und mussten so mehrere Videoabschnitte mehrmals drehen. Man lernt aber auch freier zu sprechen, da man nicht einfach nur einen vorgefertigten Text vorliest, sondern man kann den Text vorschreiben, beim Video aber kann man die Sätze noch einmal umformulieren oder an einer anderen Stelle einbringen. Bei einem Referat ist man meistens nervös, wenn man es vorträgt, dies ist bei den Videos überhaupt nicht der Fall, was vielen Menschen helfen könnte. Man lernt aber auch Kritik aufzunehmen und daran direkt etwas zu verbessern, da man während des Videodrehs von seinem Partner korrigiert werden kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber auch, dass man lernt strukturierter zu arbeiten, da man einen genauen Arbeitsplan erstellen muss mit genauen Zeitpunkten/Zeitvorgaben, an die man sich möglichst halten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach lernt man mehr den Inhalt des Themas, wenn man ein Erklärvideo dreht als ob man einen rein schriftlichen Text verfasst. Für mich überwiegen also die Aspekte dafür, dass ein Erklärvideo zu mehr Lernerfolg führt als ein einfaches Referat oder ein reiner Text. Ich denke, dass ich während des Videodrehs mehr gelernt habe als ob ich nur einen Text geschrieben oder ein Referat vorgetragen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lea:&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut und klar strukturiert. Zudem hast du viele Argumente erklärt und Begründet, deine Meinung wird zudem deutlich, da du diese mit deiner Erfahrung Begründest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in der letzten Unterrichtsreihe Erklärvideos zum Thema „Wilhelm Tell“ gedreht. Ob Erklärvideos einfacher zu verstehen sind als reine Texte, werde ich jetzt im folgenden Text beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Teil hängt die Leistung an der Motivation. Normale Texte zu formulieren könnte für einige ziemlich langweilig werden, weshalb die Schüler schneller fertig werden wollen. Dann kann es aber dazu führen, dass der Text oberflächlich wird und dass Rechtschreib- oder Grammatikfehler  vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Die Texte nehmen aber dafür nicht so viel Zeit in Anspruch, denn man muss nur den Text schreiben und gegebenenfalls korrigieren.&lt;br /&gt;
Wenn ein Text vorgelesen wird, kann es dazu kommen, dass nicht jeder Schüler aufmerksam zuhört und nicht viel von dem Thema lernt. Wenn das vorgetragene Thema dann wichtig für die Klassenarbeit ist, muss man alles nachholen.&lt;br /&gt;
Die Fehler kann man in einem Text leichter korrigieren. Zum Beispiel, wenn man ein Wort falsch geschrieben hat.&lt;br /&gt;
Es würde auch mehr auffallen, wenn man sich inspirieren lässt, da man sich die Inspirationen meistens nicht im Internet holen kann, weil man einen Text eher kopiert oder ein bisschen umformuliert anstatt selbst nachzudenken.&lt;br /&gt;
Außerdem kann man beim Texte Schreiben nicht so kreativ werden. Das liegt zum Beispiel daran, dass man keine Bilder oder Graphiken einfügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärvideos bringen vielen Schüler mehr Motivation, weil man sich anstrengen möchte, ein interessantes und inhaltlich korrektes Video zu drehen. Doch das Video zu drehen nimmt viel Zeit in Anspruch, weil man Texte formulieren muss oder Videosequenzen öfter drehen muss, weil man sich verspricht oder nicht in die Kamera schaut.&lt;br /&gt;
Das Video kann nicht nur einmal angeguckt werden, sondern auch öfters. Man kann es sich noch einmal anschauen, wenn man etwas nicht ganz verstanden hat.&lt;br /&gt;
Während das Video abgespielt wird, hört man auch gespannter zu. Dies kann aber dazu führen, dass viele Schüler kritischer werden.&lt;br /&gt;
Wenn Fehler gemacht worden sind, kann man diese in dem Video nicht mehr so schnell korrigieren, da man vielleicht Szenen neu drehen muss um, den Inhalt korrekt wiederzugeben.&lt;br /&gt;
Inspirationen kann man sich auch ganz leicht aus dem Internet holen. Zum einen kann man sich informieren, wie man das Video interessanter gestalten kann oder wie man sympathisch und motiviert herüber kommt. Auch die Mitschüler können sich gegenseitig helfen, indem sie sich sagen, welches Schnittprogramm benutzt wurde oder wo sie ihre lizenzfreien Bilder gefunden haben.&lt;br /&gt;
Auch die Kreativität wird gesteigert. Man kann zum Beispiel Bilder einfügen oder kleine Schauspielsequenzen drehen, welche zum Thema passen. So wird das Video auch viel interessanter.&lt;br /&gt;
Außerdem werden die Videos direkt für die Mitschüler gedreht, weshalb adressatengerecht gesprochen wurde. So hören die Mitschüler auch aufmerksamer zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt die Argumente für einen reinen Text und für ein Erklärvideo noch einmal vergleicht, kann man feststellen, dass die Erklärvideos deutlich positiver sind. Ich persönlich finde die Erklärvideos auch besser und kreativer, weil man viel motivierter ist, gute Noten zu bekommen, weil man selbst viel Zeit in die Videos steckt. Zu dem kann man auch lernen,wie man Videos Erstellt und andere wichtigen Sachen, welche relevant für die Videoproduktion sind. Außerdem lernt man auch Urheberrechte einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erstellen eines Erklärvideos zum Thema „Tell in der hohlen Gasse“, aus dem Drama „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller, stellt sich nun die Frage, welche Unterschiede es beim Lernerfolg gibt, wenn man ein Video zu dem Thema erstellt oder nur einen Text formuliert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal muss man, bevor man einen Text schreibt, sich genau mit der Textstelle des Dramas auseinandersetzen, Wichtiges markieren und deuten. Dabei versteht man erst die wichtigen Aussagen des Textes und hat somit dann einen Leitfaden für seinen Text.  Dabei bemüht man sich oft um eine sehr formelle Schreibweise, bei welcher man auch gerne mal Fachbegriffe nennt. Das führt dazu, dass Fremdwörter, welche nicht von jedem verstanden werden, ungeklärt bleiben. Beim Schreiben eines Textes geht man die Textstelle chronologisch durch und erwähnt jede aufkommende Textaussage einmal und erläutert diese kurz. Dabei zitiert man Wichtiges, wobei man lernt Zitate korrekt in seinen Text einzubauen und diese in seinem Text zu deuten. Dabei lernt man noch, wie man diese Deutungen kurz und sachlich erklärt. Zudem charakterisiert man die Hauptcharaktere des Textabschnittes des Dramas detailliert. Dabei lernt man, auf Details im Verhalten anderer zu achten und diese zu deuten und zu erklären.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen eines Erklärvideos setzt man sich ebenfalls mit der Textstelle, um welche es im Video gehen soll, auseinander. Man erstellt sich dabei einen Leitfaden, zum Beispiel anhand von Fragen, auf welche man im Video eingeht und diese nach und nach beantwortet. Somit lernt man in einem, wie man ein Skript verfasst. Dieses stellt den Ablauf des Videos in einer logischen Reihenfolge dar, welcher zum Beispiel eine passende Einführung in das Thema hat. Beim Bearbeiten vom Textauszug des Dramas markiert man Wichtiges und deutet Begriffe. Zudem achtet man hier auf Begriffe und Themen, welche eventuell bei dem Zuschauer Fragen verursachen können. Man bemüht sich hierbei, einfache und leicht verständliche Erklärungen für diese zu finden. Außerdem bemüht man sich, seine Texte auf eine bestimmte Zielgruppe zuzuschneiden. Diese sind hierbei unsere Mitschüler (Klasse 9, Gymnasium), weshalb man versuchte die Texte einfach und verständlich zu formulieren. Dabei verstand man selbst manches auch etwas besser. Um das Video leicht verständlich und interessant zu machen, versucht man auch Beispiele, Grafiken oder Bilder mit einzubringen. Dadurch kann man selbst auch die Handlung besser nachvollziehen und man kann sich durch die Bilder auch vorstellen, wie das im Text Beschriebene in etwa ausgesehen haben könnte. Dabei lernt man auch, auf die Urheberrechte an Dateien aus dem Internet zu achten. Dies ist in der heutigen Zeit sehr wichtig, da man einfach an fremde Materialien gelangt und diese als seine eigene Arbeit ausgeben könnte, was illegal ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich lernt man bei der Erstellung des Videos mehr. Man analysiert zwar bei beiden Vorgehensweisen den Text, aber bei der Erstellung des Videos lernt man nebenbei auch noch andere wichtige Sachen, welche nicht nur relevant für die Videoproduktion sind, sondern auch noch für viele andere Aspekte, welche mit Medien zu tun haben. Zum Beispiel lernt man, sich auf eine bestimmte Zielgruppe zu fokussieren, um für diese das Video ansprechend und verständlich zu machen. Oder man lernt auf Urheberrechte an diversen Dateien zu achten, welche keine Eigenarbeit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Roman'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in deinem Text war richtig und Inhaltlich hat es in meinen Augen auch keine Fehler gegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
Da digitale Arbeit in Schulen immer beliebter wird, bieten sich auch andere Lernwege als im üblichen Unterricht an (digitale Schule ist, wenn man z. B. mit verschiedenen Medien in der Schule). Unter anderem kann man z. B. Erklärvideos erstellen. Jedoch bleibt die Frage, ob man mehr durch die Arbeit an so einem Lernvideo, oder doch durch einen reinen Text lernt. In unsere Klasse haben wir auch zu verschiedenen Themen des Buches „Wilhelm Tell“, von Friedrich Schiller, kurze Lernvideos gedreht. Dieser Text umfasst meine Erfahrungen und die Vor- und Nachteile von der Arbeit mit reinem Text bzw. eines Erklärvideos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen reinen Text, das heißt z. B. eine Analyse einer Textstelle oder ein kurzes Referat zu einem Thema, hätten wir uns wahrscheinlich noch mehr mit dem Inhalt des Buches beschäftigt. Wir wären tiefer auf einzelne Wörter und ihre Bedeutung eingegangen und hätten so vielleicht noch mehr über jeweilige Textstellen des Buches erfahren. Dadurch wäre uns der Inhalt näher gebracht worden. Zudem hätten wir uns mehr mit Stilmitteln beschäftigt, welche im Buch verwendet wurden. Dadurch wären uns einige Stellen im Buch einfacher gefallen zu verstehen. Jedoch wären wir auch auf einige, nicht wesentliche Textstellen eingegangen. Da der Zeitaufwand nicht so groß ist, hätte man sich auch mit vielen verschiedenen Textstellen befassen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Erklärvideo haben wir uns zuerst mit unserem eigenen Thema auseinandergesetzt und uns die wichtigsten Informationen notiert und sie ausführlich besprochen. Da in einem Lernvideo nur die wichtigsten Informationen vorkommen sollten und keine unnötigen Wiederholungen, haben wir uns nur auf das Wesentliche beschränkt. Dadurch, dass wir die Videos zu zweit erstellt haben, gab es auch oft verschiedene Meinungen. Deshalb haben wir einige Textstellen ausführlich besprochen und haben unsere verschiedenen Ansichten dem jeweils anderen erklärt. So bekamen wir auch eine andere Sicht auf einzelne Textstellen und konnten sie so auch besser verstehen. Da wir uns vor dem Dreh des Videos überlegt haben, worauf wir genau eingehen, wie wir es darstellen, welche Textstellen wir nennen wollen und welche Meinung wir und andere Mitschüler vertreten, mussten wir uns sehr genau mit unserem Thema befassen. Jedoch hat dies auch einen großen Zeitaufwand. Auch das Aufnehmen und Schneiden des Videos brauchte viel Zeit. Da zuvor im Unterricht noch nicht oft Erklärvideos erstellt wurden, waren viele auch motivierter und haben sich mehr mit dem Buch und ihrem Thema beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit mit reinem Text, aber auch die Erstellung eines Erklärvideos, haben Nach-, aber auch viele Vorteile. Die Erstellung eines Erklärvideos ist sehr zeitaufwändig, jedoch lernt man, sich auf Wesentliches zu beschränken und nichts Unnötiges zu wiederholen. Zudem waren einige Mitschüler motivierter und haben sich so mehr angestrengt und mit ihrem Thema befasst. Die Arbeit mit reinem Text veranlasst dazu, sich genauer mit Textstellen oder einzelnen Wörter zu beschäftigen und so mehr Hintergedanken und Intentionen zu erkennen. Beide Lernwege sind effektiv, jedoch empfinde ich die Arbeit mit reinem Text, durch den nicht so großen Zeitaufwand, sinnvoller und glaube, dass ich dadurch ein wenig mehr gelernt hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Sophie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text sehr gut strukturiert und hast nur zwei Grammatikfehler. Deine Argumente sind überzeugend und du hast diese gut/verständlich erklärt. Zudem wird deine Meinung gut deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema unseres Erklärvideos war „Wilhelm Tell – ein Freiheitsdrama“. Im Folgenden werde ich die Erstellung eines Erklärvideos mit der Erstellung eines reinen Texts vergleichen und unsere Arbeit reflektieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung eines reinen Texts in einer Klassenarbeit oder eines Referats hätten wir wahrscheinlich intensiver und näher mit und am Text der Ballade gearbeitet, weil wir beim Erklärvideo „oberflächlicher“ mit ihm gearbeitet haben, da sonst die Dauer des Videos zu lang gewesen wäre. So hätten wir bei der Erstellung eines Texts vielleicht besser gelernt, einen Auszug aus dem Buch zu analysieren oder zu deuten. Dabei hätten wir andere Aspekte, z.B. den Vergleich zur Französischen Revolution, eher ausgelassen und nicht im Text erwähnen können. Also hätten wir grundsätzlich wahrscheinlich weniger gelernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Erklärvideos haben wir uns meiner Meinung nach intensiver mit dem wesentlichen Inhalt auseinandergesetzt, der nicht nur auf Textstellen beschränkt war. Im Prinzip mussten wir uns mehrere Male mit ihm beschäftigen, weil wir zuerst recherchiert oder mit dem Buch gearbeitet haben, dann die Texte formuliert, anschließend die Grafiken erstellt und letztlich die Texte auch noch gesprochen haben. So prägt er sich besser ein, als wenn man in einem schriftlichen Referat analysiert, ggf. noch recherchiert und den Text dann formuliert und sich so „nur“ 2-3 mal (Erklärvideo 4 mal) mit dem Inhalt auseinandersetzt. So haben wir mehr gelernt. Weiterhin erlernt man bei der Erstellung eines Videos weitaus mehr digitale Kompetenzen als bei einem reinen Text. Vorausgesetzt, das Video wird veröffentlicht, muss man auf das Urheberrecht achten. Außerdem haben wir das erste Mal versucht, mit einem Greenscreen zu arbeiten. Auch wenn wir die Arbeit mit ihm sicherlich hätten besser umsetzen können, haben wir so für das nächste Mal dazugelernt und könnten ihn für die kreative und unterhaltsame Gestaltung (unterschiedliche Bilder und Situationen, vgl. Video von Hendrik und Julian) des nächsten Videos effektiver benutzen. Weiterhin haben wir auch nochmal gelernt, wie wichtig es ist, über eine solch lange Arbeitsperiode hinweg einen Arbeitsplan zu erstellen, damit man einen festen Ablauf seiner Arbeit vor Augen hat und keinen Arbeitsschritt vergisst. Diese Organisation könnte sicherlich auch für das spätere Leben von Bedeutung sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass die Erstellung des Erklärvideos besser war, als wenn wir einen Text geschrieben hätten. Über die ganze Zeit hinweg waren wir motivierter und das Ergebnis ist besser als das eines Referats, weil wir uns intensiver mit dem Text auseinandergesetzt haben und uns den Inhalt auch so besser einprägen konnten und nicht so schnell vergessen werden. Schlussendlich erlernt man beim Erklärvideo auch Medienkompetenzen wie z.B. die Beachtung des Urheberrechts oder die Arbeit mit einem Greenscreen, was beim Text nicht der Fall ist. Insgesamt ist der Lernerfolg bei einem Erklärvideo meiner Meinung nach also höher als bei der Erstellung eines Texts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehts es darum, was ich bei der Erstellung eines Erklärvideos gelernt habe und was ich gelernt hätte, wenn ich einen Text geschrieben hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen ist, dass die Erstellung eines Videos viel aufwendiger ist, dafür aber auch viel Spaß macht. Bei einer solchen Erstellung muss man sich als erstes gut organisieren und alles planen. Wir haben zum Beispiel mit einem Greenscreen gearbeitet und mussten uns dafür treffen. Deshalb mussten wir als erstes Termine finden und haben einen Arbeitsplan erstellt. In diesem Plan haben wir genau aufgeschrieben, was wir wann machen oder auch wer was wann besorgt und organisiert. Dadurch haben wir auch noch den Umgang mit dem Schul-Wiki und dem Google-Kalender besser kennengelernt. Bei einem Video spielte auch die Zusammenarbeit und das Vertrauen in den Partner eine wichtige Rolle. Hätte mein Partner die Kamera nicht geladen oder das Mikro vergessen, wäre der Dreh unmöglich gewesen. Außerdem mussten wir, bei unserem Thema “W. T., ein aktuelles Drama“, auch lernen Aspekte aus dem Drama mit der heutigen Welt zu vergleichen, wobei auch die Recherche im Netz eine große Rolle spielte. Weil wir das Video selbst gestalten mussten, haben wir auch sehr kreativ gearbeitet. Wir haben zum Beispiel passende Hintergründe für den Greenscreen gesucht und uns passend dazu gekleidet. Hier mussten wir auch besonders auf Lizenzen achten, wobei wir gelernt haben, dass sogar die Bekleidung mit Lizenzen geschützt ist. Außerdem haben wir auch bei dem Umgang mit der Kamera und dem Schneideprogramm viele neues gelernt. Dieses Wissen haben wir uns wiederum mit Hilfe von Recherche angeeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung eines Textes hätten wir auch einiges organisieren müssen. Hier würde es aber nur darum gehen, wer was schreibt und wi würden nicht viel zusammenarbeiten. Jeder würde seinen Teil alleine strukturieren und formulieren. Außerdem hätten wir bei der analogen Arbeit weniger recherchiert und hätten mehr von unserem eigenem beschränktem Wissen aus gearbeitet. Es hätte auch jeder seinen Text mit zum Beispiel Bildern oder ähnlichem selbst gestalten können. Außerdem hätten wir viel mehr auf die Rechtschreibung und Grammatik geachtet als auf den Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich, dass man mit einem Erklärvideo viel mehr lernt, auch wenn dafür mehr Zeit in Anspruch genommen werden muss. Für mich sind hierbei die Organisation und die Planung die wichtigsten Punkte. Außerdem wird hier auch kreativ gearbeitet, was bei dem Text sehr im Hintergrund steht. Ich lerne aber trotzdem auch die Aspekte des reinem Textes, da ich auch für das Erklärvideo einen Text schreiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Text wird es darum gehen, ob der Lernerfolg höher gewesen wäre, wenn wir eine schriftliche Arbeit geschrieben hätten, anstatt die Erklärvideos zu erstellen. Dies ist vor allem im 21. Jahrhundert sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem reinen Text hätte ich vermutlich mehr von dem Inhalt behalten können, da man sich mit mehr Textstellen befassen kann. Jedoch wird dadurch die Arbeit sehr oberflächlich, weil man nur einen Teil genau analysieren kann, aus Zeit Gründen. Es ist durch eine Studie bewiesen worden, dass man, wenn man den Text sieht und hört, sich diesen merken kann, und so mehr lernen kann. So ist der Lernerfolg bei einem Erklärvideo größer. Man hätte sich zwar sehr gut in den Text vertieft, und hätte schon für die Oberstufe dies als Vorteil nutzen können.&lt;br /&gt;
Außerdem hätte man durch die Gestaltung eines Referates auch dessen Aufbau besser gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Erklärvideos musste man sich zuerst einen genauen Zeitplan machen. Wir haben zusammen den Zeitplan erstellt, wodurch wir zusammen unsere Arbeit aufgeteilt haben. Man musste auch wie im späteren Leben, also wie in der Universität, das Risiko von Krankheit etc. einplanen. Dadurch bekommt man schließlich ein besseres Zeitgefühl und kann sich so später die Arbeit besser einteilen. Wir haben uns unsere Arbeit über die verschiedenen Themen selber eingeteilt. Für das spätere Leben ist dies auch noch einmal vorteilhaft, weil man besser zwischen wichtigem Inhalt und unwichtigem Inhalt unterscheiden kann. Der Grundstein für unsere Arbeit war wohl Vertrauen. Wir haben uns gegenseitig vertraut, dass jeder die Textstellen bis zu einem gewissen Zeitpunkt bearbeitet und dies auch vernünftig analysiert hat, sodass man sich damit nicht mehr während des Drehens man sich damit befassen musste. Dies ist auch schon der nächste Punkt. Das Erstellen des Videos, also das Aufnehmen des Videos , hat uns eine sehr große mediale Kompetenzen vermittelt. Wir haben die Bedienung der Kamera,das Importieren der Dateien und schließlich das Schneiden gelernt. Schon alleine dadurch hatte man viel mehr Motivation, da wir in einem digitalen Zeitalter leben und täglich das Handy oder andere Geräte benutzen, die wir jetzt auch endlich im Unterricht benutzen können. Dies wird uns auf jeden Fall für unsere spätere Laufbahn sehr helfen, da die Universitäten immer mehr digitalisieren. Da wir nur eine Textstelle zu bearbeiten hatten, konnten wir uns sehr genau mit dieser befassen. So wurde uns der Inhalt sehr deutlich, da man jeden Satz Wort für Wort analysieren konnte. So hat man bei der Präsentation später alle genau analysierten Textstellen zusammen. Hier ist der Vorteil, dass man sich die Erklärvideos immer und überall anschauen kann. Die schriftliche Arbeit würde nach der Berichtigung irgendwo auf dem Speicher liegen. Alternativ kann man das Video auch auf YouTube oder anderen Plattformen hochladen, wo andere User einem Tipps geben können. So hat man 100 Meinungen statt nur die eine von dem Lehrer. Dies ist für die Verbesserung von weiteren Videos sehr hilfreich. Eine Studie hat bewiesen, dass Menschen besser lernen, wenn man den Inhalt sieht, gleichzeitig aber auch hören kann. So wird dieser im Gehirn sozusagen doppelt gefestigt. Als letzten  Punkt kann man noch die Rechtschreibung betrachten. Durch das Erklärvideo hatten wir sehr viel Zeit, um die Texte zu verfassen. So konnte man sich die gemachten Fehler immer wieder anschauen, was trotzdem nicht jedem geholfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke schließlich, dass uns die Erklärvideos uns viel Spaß gemacht haben, und zudem mehr behalten wurde. Man konnte auf die einzelnen Textstellen sehr tief eingehen, und hat so den Inhalt auch besser verstanden. Die mediale Kompetenz wird uns aber auch auf jeden Fall im späteren  Berufsleben noch sehr zugute kommen. Wir können unsere Arbeit viel besser organisieren und uns einen sehr genauen Arbeitsplan machen, wann wir was machen müssen um erfolgreich arbeiten zu können. Also eine sehr gut gelungene Unterrichtsreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nele und Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut strukturiert und vor allem besonders viele Argumente für die Erstellung eines Lernvideos gesammelt, welche du auch erläutert hast. Du hättest aber noch mehr Argumente zur analogen Arbeit nennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Methoden ein bestimmtes Thema zu behandeln. Ich stelle den schriftlichen- und den '''mediale''' Weg in dem Fall mit einem Erklärvideo vor. Das Buch, um das es geht lautet „Wilhelm Tell“ und das Thema ist die Frage „War Gessler ein Verbrecher?“.&lt;br /&gt;
Bei der schriftliche Weise, beschränke ich mich auf eine ausführliche Hausaufgabe oder eine Klassenarbeit. Bei einem ausformulierten Text zu dem gerade genannten Thema muss man sich natürlich intensiv mit dem Buch beschäftigen, insbesondere mit den Textstellen, in denen Gessler vorkommt. Dadurch lernt man mit Textstellen umzugehen, das heißt sprachliche Mittel zu erkennen, wichtige Zitate herauszusuchen oder die Intentionen richtig zu interpretieren. Nachdem man reichliche Informationen herausgesucht hat, sollte man sich auf das Schreiben vorbereiten. Hierbei lernt man sich zu organisieren, indem man seinen Text plant. Beim Schreiben des Textes ist es weiterhin wichtig, diesen möglichst interessant zu gestalten. Dies lernt man, wenn man immer wieder längere Texte schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem medialen Weg beschränke ich mich auf Erklärvideos. Diese benötigen eine aufwändigere und längere Vorbereitung als ein schriftlicher Text. Man lernt auch hier sich zu organisieren, sogar noch stärker als beim schriftlichen Text, da man zum Beispiel Termine für das Drehen des Videos, Termine für das Schneiden oder einen Termin für die Erstellung des Storyboards vereinbart. Durch die Erstellung des Arbeitsplans kommt man sicherlich auch im späteren Job weiter, da man dort auch Pläne braucht und diese auch erstellen können muss. Ein weiterer Punkt ist, dass man lernt, vielseitig zu recherchieren, da man das Buch braucht, aber auch das Internet um passende Bilder oder zusätzliche Informationen herauszusuchen. Also muss man gut mit Texten umgehen können, entweder mit denen aus dem Buch oder mit denen aus dem Internet. Insgesamt wird die Medienkompetenz extrem gesteigert, da man ebenfalls lernt mit Schnittprogrammen umzugehen, oder auch mit einer Kamera. Besonders das freie Sprechen vor der Kamera ist für viele schwierig, da man den Inhalt ja verständlich und sachgerecht herüberbringen möchte, dies wird hierbei ebenfalls zum Teil erlernt. Als letztes rückt natürlich die interessante Gestaltung des Erklärvideos, zum Beispiel durch Grafiken, Bilder oder schauspielerischen Einlagen zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt lernt man bei einem Erklärvideo mehr, da man viel mehr Sachen berücksichtigen muss. Besonders der Umgang mit '''Schnittprogramm oder Kamera''' spielt bei dem schriftlichen Text gar keine Rolle, allerdings nimmt so ein Erklärvideo viel mehr Zeit in Anspruch, als ein Text. Wenn man aber ausreichend Zeit hat, liefert ein Erklärvideo meiner Meinung nach einen höheren Mehrwert. Trotzdem muss man sich bei beiden Arten gut organisieren und sich mit den Texten intensiv auseinandersetzen. Zudem sollten Text und Video jeweils interessant, aber sachlich gestaltet werden, damit der Leser oder Zuschauer aufmerksam bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Argumente für beide Seiten gefunden. Rechtschreibfehler hast du ebenfalls nicht viele. Allerdings hättest du einen Absatz mehr machen können, wodurch man schneller erkennen kann, wann du auf die andere &amp;quot;Seite&amp;quot; der Argumentation beginnst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärvideos gehören eindeutig zum Arbeiten mit digitalen Medien. Vor allem in der Unterrichtsreihe zu dem Drama &amp;quot;Wilhelm Tell&amp;quot; ist diese Methode des Lernens sehr passend. Meine Aufgabe war es, ein Erklärvideo zu dem Thema &amp;quot;Biografie Schillers&amp;quot; zu erstellen. Was wäre aber, wenn wir wieder einen Schritt zurück gehen würden und wieder reine Texte verfassen müssten? Würden wir dann genauso gut und viel lernen wie mit dieser Methode?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reine Texte zu verfassen ist für viele Schüler ziemlich viel Arbeit und eher selten mit Spaß verbunden. Die meisten Schüler lernen dadurch wahrscheinlich weniger als bei einem Erklärvideo. Dies liegt hauptsächlich an der Motivation der Schüler. Da diese ziemlich gering ist, arbeiten die Schüler weniger konzentriert und mit weniger Freude an ihrer Aufgabe. Dies ist dann meist auch der Auslöser für oberflächlichere Arbeit. Bei unserem Video haben wir sehr genau und detailliert gearbeitet. Müssten wir aber nun einen reinen Text verfassen, wäre das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht genauso gewesen, da wir nicht so viel Spaß am Arbeiten gehabt hätten. Auch das Ansehen der Referate der anderen Schüler wäre weniger spannend gewesen als die Auswertung der Erklärvideos. Dies liegt daran, dass es interessanter ist sich ein Video anzusehen, welches sehr wahrscheinlich spannend gestaltet ist, als sich ein Referat anzuhören, bei dem die Personen vorne stehen und nur über ihr Thema reden. Wichtig ist auch, dass man den Inhalt des Referates sehr wahrscheinlich ziemlich schnell wieder vergisst, da man sich die Präsentation nur ein einziges mal ansieht..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erklärvideo zu erstellen bietet den Schüler um einiges mehr Freude und Motivation. Wenn man Spaß an einer Arbeit hat, gelingt diese sofort besser und man lernt automatisch mehr. Das habe ich auch beim Erstellen des Erklärvideos meiner Gruppe gemerkt. Durch die Motivation wollten wir noch immer mehr Informationen in das Video hineinbringen. Auch unseren Text konnten wir schnell auswendig sprechen, da wir so viel Spaß daran hatten frei vor der Kamera zu stehen und den anderen etwas über unser Thema erzählen zu können. Auch die Auswertung war sehr gut und lehrreich. Durch die Videos konnte der Inhalt schnell verinnerlicht werden und er bleibt länger im Kopf, wenn man an bestimmte Teile im Video denkt. Ein weiterer und sehr wichtiger Aspekt ist die Medienkompetenz. Obwohl ich schon sehr viel im Laufe des Pilotprojekts gelernt habe, war es eine neue Erfahrung zu lernen, wie man ein richtiges Erklärvideo erstellt. Zu lernen, was dafür wichtig ist, aber eben auch, wie man ein kleines Video schneidet, war sehr interessant. Diese Dinge hätten wir nicht lernen können, wenn wir nur reine Texte verfasst bzw. Referate gehalten hätten. Gut ist auch, dass man sich das Video so oft ansehen kann, wie man möchte, um so z.B. den Inhalt noch einmal zu wiederholen oder dass ein Schüler, der bei der Auswertung krank war, so nicht auf das Video verzichten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sehr gut war die Erklärvideos zu erstellen. Ich habe dadurch mit Sicherheit mehr gelernt als ich es bei einem Referat oder ähnlichem getan hätte. Es bereitet viel Spaß und Freude und ich finde, dass man so viel besser arbeiten kann, als wenn man etwas tun muss, was einen langweilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Julia:'''&lt;br /&gt;
Du hast einen gut formulierten und strukturierten Text geschrieben. Deine Einleitung fand ich auch sehr gut, da du beschrieben hast, welches- und warum dieses Thema wichtig ist. Deine Argumente fand ich auch gut. Nur einmal hast du nicht allgemein geschrieben, obwohl es der Rest von deinem Text ist. Diesen Teil könntest du in deinen Schluss bringen.  Zweimal hast du auch ein Wort zu viel geschrieben. Den Schluss findet ich auch wieder gut, da du gut alles zusammengefasst hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 5 Wochen haben wir uns mit der Erstellung eines Erklärvideos beschäftigt. Ich musste im Video klären, ob Gessler ein Verbrecher war, oder nicht. Ob dieses nun besser oder schlechter als eine Klassenarbeit oder eine Hausaufgabe ist, werde ich im folgenden Text klären.&lt;br /&gt;
Hätten wir eine Textstelle ausführlich analysiert bzw. in einer Arbeit die Aufgabe bekommen, eine Textstelle zu analysieren, wäre man dort mehr ins Detail gegangen. Wir haben uns bei den Textstellen nur um die Taten von Gessler gekümmert. Allerdings haben wir keine rhetorischen Stilmittel gedeutet oder sind auf die unterschiedlichen Charaktere eingegangen. Somit kann man sagen, dass wir uns in unserem Erklärvideo den Text nicht so detailliert analysiert haben, wie wir das in einer Klassenarbeit getan hätten. Auch die Ausdrucksweise fällt hier deutlich mehr auf als in einem Erklärvideo. Dies geht aber in Analysen nicht so einfach. Dort sollte man so sachlich wie möglich bleiben, was bei einem Erklärvideo komplett vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man an einem Erklärvideo arbeitet, muss man sich bewusst werden, dass dort mehr Arbeit auf einen wartet, als nur das Veranschaulichen einer bzw. mehrerer Textstellen. Wir mussten beispielsweise erst einmal die wichtigsten Textstellen aus dem gesamten Drama heraussuchen, die gut veranschaulichen, ob Gessler ein Verbrecher war, bis wir überhaupt mit dem Schreiben des Skripts und das Heraussuchen der Bilder beginnen konnten. Natürlich war unsere Analyse der Textstellen nicht so detailliert wie wenn wir es mit der gesamten Klasse gemacht hätten, aber die wichtigsten Intentionen haben wir herausarbeiten können. Nachdem wir mit der Vorbereitung des Videos fertig waren (Skript, Textstellen herausgesucht etc.), mussten wir sehr auf die Kameraposition achten. Die Kamera sollte auf Augenhöhe der Person sein, die gerade vor der Kamera steht. Würde sie höher oder (noch schlimmer) niedriger stehen, wäre dies nicht so gut, da der Betrachter auf Augenhöhe mit der Person im Video stehen sollte und nicht höher bzw. niedriger. Dies müsste man bei einer Klassenarbeit bzw. einen geschriebenen Text nicht beachten, da so etwas dort nicht gefordert wird. Das Gleiche gilt für die Gestik und Mimik der Schüler im Video. Man sollte freundlich aussehen und nicht so, als hätte man gerade keine Lust dieses Video aufzunehmen. So etwas kommt nämlich beim Betrachter nicht sehr gut an und dieser würden sich das Video vermutlich nicht sehr lange angucken. Auch das Tempo ist wichtig dafür. Man sollte nicht so schnell reden, '''dass''' der Zuschauer nicht mehr dem Video folgen kann, allerdings auch nicht so langsam, dass die Leute, die es sich angucken, fast einschlafen. Ein weiterer positiver Punkt für die Erstellung eines Erklärvideos ist, dass die Schüler/innen lernen, wie man in einem bestimmten Videoschneideprogramm arbeitet. Wir haben hierbei mit „DaVinci Resolve“ gearbeitet. Wir mussten unsere einzelnen Videosequenzen zusammenschneiden. Auch hier mussten wir wieder auf einige Dinge achtgeben. Unser Ziel war es, lizenzfreie Bilder zu beschaffen, wodurch man das Video dann hätte veröffentlichen können. Allerdings war es ziemlich schwierig, wirklich passende lizenzfreie Bilder zu bekommen, wodurch wir mehr im Internet recherchieren mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass solche Erklärvideos nicht schlecht für den Schüler sind. Allerdings haben wir uns mit den einzelnen Textstellen nicht so intensiv beschäftigt wie bei einer Hausaufgabe oder einer Klassenarbeit. Deshalb bin ich der Meinung, dass es am besten wäre, beides zu machen. Bei uns im Unterricht haben wir uns beispielsweise die eine Hälfte unseres Unterrichts damit beschäftigt, einzelne Textstellen intensiv und detailliert zu analysieren, in der anderen Hälfte durften wir mit der Arbeit bzw. Planung der Erklärvideos weitermachen. Somit würden die Schüler auf die oben genannten Punkte zum Erklärvideo lernen, aber auch das Analysieren nicht vernachlässigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Jannik zu Louis:&lt;br /&gt;
In deinem Text habe ich keine Rechtschreibfehler gefunden. Du müsstest aber mehr auf deinen Ausdruck achten, da sich viele Sätze unprofessionell anhören „Wir haben uns bei den Textstellen nur um die Taten von Gessler gekümmert. Allerdings keine rhetorischen Stilmittel gedeutetoder sind auf die unterschiedlichen Charaktere eingegangen“. Deine Argumente sind nachvollziehbar und gut verständlich. Zudem finde ich dein Fazit gut gelungen. Insgesamt hast du einen guten Text geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenarbeit Deutsch 05.03.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich in den letzten Wochen, zusammen mit einem Partner, mit dem Thema „Ist Wilhelm Tell ein aktuelles Drama?“, beschäftigt. Das haben wir in einem kompakten Format verpackt: einem Erklärvideo. Doch jetzt stellt sich die Frage, was hätte ich gelernt, wenn wir das Thema in einer Hausaufgabe oder einem reinen Text hätten behandeln müssen. Das werde ich zeigen, indem ich in zwei Texten die Dinge, die ich gelernt habe, aufschreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst gehe ich darauf ein, was ich gelernt hätte, wenn ich das Thema in einem Referat oder einer Hausaufgabe hätte behandeln müssen. Wenn man einen Text schreibt, ist es etwas anderes, als wenn man sich präsentieren möchte. Vor allem vor einem Publikum, das größer ist als die kleine Gruppe in einem Klassenraum. Man lernt fast das selbe, wenn man einen Text schreibt, man verwendet wahrscheinlich sogar die gleichen Inhalte, wie man sie im Erklärvideo getan hat. Man lernt zum Beispiel, Texte zu strukturieren, aufzubauen etc. Außerdem lernt man, wenn man diese Aufgabe mit einem Partner macht, in Gruppen zu arbeiten oder mit dem oder den Partner/n umzugehen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Außerdem kann man lernen sich etwas mehr zu strukturieren.&lt;br /&gt;
Jetzt sage ich noch, was ich in dem Erklärvideo gelernt habe. In einem Erklärvideo lernt man viel, vor allem aber lernt man, mit medialen Endgeräten umzugehen. Zum Beispiel lernt man, wie man mit einem Schneideprogramm, Kameras, Musik oder Beleuchtung umgeht. Ich musste auch nach verlässlichen Quellen suchen, damit keine falschen Aussagen in den Text kommen. Außerdem lernt man, darauf zu achten, nur Lizenzfreie Bilder in einem Video einzubringen, welches vielleicht in sozialen Medien zu sehen sein soll. In der Zeit habe ich mich auch viel mit Politik beschäftigt, weil ich auf dem aktuellsten Stand sein musste, um herauszufiltern, was mit „Wilhelm Tell“ zu tun hat und was nicht. Wichtig war es bei der Arbeit auch, sich zu strukturieren und zu organisieren, damit man es überhaupt schaffte, das Video in die richtige Reihenfolge zu bekommen.&lt;br /&gt;
Gesamt lernt man mit der Erstellung eines Erklärvideos vor allem anders. Man übt sich darin, die eigene mediale Kompetenz zu steigern und zu lernen mit verschiedenen Medien zu arbeiten. Einen Text kann man auf Papier schreiben, aber ein Erklärvideo auf keinen Fall. Man lernt auf jeden Fall besser, wenn man ein Erklärvideo erstellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Text werde ich vergleichen, was man dabei lernt, wenn man einen Text über ein bestimmtes Thema eines Buches schreibt und was man lernt, wenn man ein Erklärvideo zu einem bestimmten Thema eines Buches erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wenn man einen Text zu einem bestimmten Thema eines Buches schreibt, lernt man zwar auch viel über den Inhalt des Buches. Doch beim Erstellen eines Lernvideos lernt man noch viel mehr über den Inhalt. Wenn man anderen Leuten einen Text vorstellt, können die sich zwar Notizen dazu machen, können jedoch nie wieder auf den Vortrag zugreifen. Wenn man ein Lernvideo vorgestellt bekommt, kann man jedoch jederzeit auf den Vortrag zugreifen. Wenn man ein Lernvideo über ein bestimmtes Thema des Buches erstellt, lernt man sehr viel über dieses Thema und über die Textstellen, die mit diesem Thema im Zusammenhang stehen. Außerdem kann man in einem Lernvideo sehr einfach Sachen veranschaulichen, was bei einem Text sehr schwer bis gar nicht möglich ist. Ein weiterer Vorteil an Lernvideos ist, dass man sich diese so oft anschauen kann wie man will, und so auch Sachen verstehen kann, die man vielleicht beim ersten Mal noch nicht so gut verstanden hat. Außerdem lernt man nach der Auswertung der Lernvideos mehr über den gesamten Inhalt des Buches, als bei einem Text, da man in den verschiedenen Erklärvideos eine sehr detaillierte Schilderung verschiedener Themen bekommen hat. Außerdem ist man beim Erstellen eines Lernvideos motivierter, was dazu führt, dass man mehr lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass das Erstellen von Lernvideos hilfreicher ist als ein Referat, da das Thema, welches man behandelt hat, mit einem Lernvideo viel besser veranschaulicht werden kann als mit einem Text. Außerdem macht es mehr Spaß ein Lernvideo zu erstellen, als einen Text oder ein Referat zu erstellen und vorzutragen, was auch dazu führt, dass man mehr lernt. Das wichtigste Argument ist jedoch, dass man sich Lernvideos jederzeit erneut anschauen kann, was ebenfalls dabei helfen kann, das Thema besser zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lukas:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist sehr gut, da diese auf die Aufgabenstellung bezogen ist und nichts fehlt. Es sind noch ein paar Rechtschreibfehler in deinem Text. Du hast den Text nicht gegliedert also Einleitung Hauptteil. Manche deiner Sätze sind schlecht formuliert. Neue Aspekte gehören in den Hauptteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht erstellten wir ein Erklärvideo zu dem Thema „Biografie Schillers“. Im folgenden Text kann man einen Vergleich der Vorteile lesen, die bei der Erstellung eines Erklärvideos und bei der Erstellung von rein schriftlichen Texten oder Referaten deutlich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorteil bei der Erstellung bzw. des Schreibens eines rein analogen Textes wäre, dass man gelernt hätte, Texte, welche als Quellen dienen, sinnvoll zu bearbeiten und nur die wichtigsten Informationen zu markieren. Ein weiterer Vorteil des Schreibens eines rein schriftlichen Textes wäre das sinnvolle und übersichtliche Strukturieren eines Textes. Außerdem hätte man gelernt sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren, wenn man z.B. einen längeren Text oder eine Hausarbeit schreiben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch einige Vorteile, die bei der Erstellung eines Erklärvideos deutlich geworden sind. Ein Vorteil war, dass man gelernt hat Videos zu bearbeiten und zu schneiden bzw. zu cutten. Ein weiterer Vorteil bei der Erstellung eines Erklärvideos war, dass man gelernt hat besonders deutlich und verständlich zu sprechen, was wichtig ist, damit die Adressaten im Nachhinein alles gut verstehen können. Weiterhin hat man bei der Erstellung eines Erklärvideos gelernt seine Zeit gut zu strukturieren um sich beispielsweise mit seinem Partner besser abstimmen zu können. Außerdem hat man bei dem Erstellen eines Erklärvideos gelernt, wie man ein Skript schreibt und wie man dieses gut aufbaut und strukturiert. Ebenso wird der Vorteil deutlich, dass man gelernt hat gezielt zu recherchieren und zu unterscheiden welche Quellen seriös bzw. unseriös sind oder welche Bilder copyrightfrei oder geschützt sind. Zuletzt hat man sich bei der Erstellung eines Erklärvideos intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt, weil man das Thema z.B. bei dem Schreiben des Skripts und des Storyboards sowie beim Schnitt und bei der gesamten Erstellung des Erklärvideos immer wieder mit dem Partner besprochen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sind die Vorteile, die sich bei einer Erstellung eines Erklärvideos zeigen, größer, als die Vorteile, die bei dem Erstellen von rein schriftlichen Texten klar werden, was also aussagt, dass das Erstellen von Erklärvideos vorteilhafter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Aniston an Tim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen  Text sehr gut. Du hast sehr viele Punkte erwähnt und erläutert. Jedoch hättest du noch schreiben können, dass man beim erstellen eines Erklärvideos mehr Motivation hat. Außerdem könntest du schreiben, dass man lernt Termine einzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schulen werden vermehrt digitale Medien, z.B. in Form von Erklärvideos, eingesetzt. Nun stellt man sich jedoch die Frage, ob diese einen höheren Lernerfolg mit sich bringen als das Formulieren von reinen Texten? Diese beiden Lernmethoden werden nun gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen eines Erklärvideos lernt man sehr viel. Zu Beginn musste man seine Arbeit sehr gut strukturieren und einteilen. Dazu haben wir einen Arbeitsplan erstellt. Eine gute Organisation und Planung der Zeit sind sehr wichtige Grundbausteine für ein gutes Erklärvideo. Anschließend muss man sich sehr genau und detailliert mit dem Thema befassen. Zudem musste vorerst eine Meinung gebildet werden, ob Tell wirklich ein Held war. Dazu haben wir die wichtigsten Stellen des Buches bearbeitet und bedeutende Informationen notiert. Durch das Drehbuch (Formulierung der zu sprechenden Texte), welches im Anschluss anstand, beschäftigte man sich mehr mit dem Thema. Man hat versucht, die relevanten Informationen in sachgerechte Texte einzubinden. Dabei musste auch die adressatengerechte Sprache beachtet werden. Die Kriterien für ein gutes Erklärvideo wurden vorher besprochen. Anschließend musste man sich um eine interessante Darstellung passend zum Thema bemühen. Somit wurde auch die Kreativität gefördert. Außerdem sollte man beim Dreh beachten, dass eine klare Aussprache und freundlicher Eindruck vermittelt wurde. Der Schnitt zum Schluss war sehr wichtig zur Fertigstellung des Erklärvideos. Aufgrund all dieser Aspekte lernt man nicht nur inhaltlich viel, sondern man lernt auch den Umgang mit Medien kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Formulieren von reinen Texten müsste man sich zuerst mit dem Buch beschäftigen. Dabei müsste man sich sehr mit der Handlung beschäftigen und wichtige Textstellen analysieren. Hat man wesentliche Stellen des Buches analysiert, kann man infolgedessen verschiedene Texte zu dem Buch formulieren. Somit prägt man sich die Themen und den Inhalt des Buches nach und nach immer mehr ein. Diese Texte werden anschließend in der Klasse vorgetragen und bewertet. Durch diese Bewertung lernt man das Buch noch besser kennen, weil man sich nochmals damit beschäftigt. Zudem bearbeitet man diese Schritte gemeinsam in der Klasse. Bei den Erklärvideos jedoch hatte jede Gruppe ein individuelles Thema. Somit sind alle auf dem gleichen Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind meiner Meinung nach die Erklärvideos für einen guten Lernerfolg deutlich besser geeignet. Man beschäftigt sich über einen sehr langen Zeitraum mit den Themen und prägt sich diese immer mehr ein. Dabei ist man sehr motiviert und hat Spaß daran. Außerdem beschäftigt man sich sehr lange mit dem Buch, um wichtige Informationen zu erkennen. Zudem wird man durch die Erklärvideos viel kreativer und man erwirbt viel Medienkompetenz. Außerdem lernt man, sich richtig zu organisieren und einen Arbeitsplan anzufertigen. Dies ist sehr wichtig, gerade für die Zukunft. Deshalb finde ich, dass ein Erklärvideo einen deutlich besseren Lernerfolg mit sich bringt und dem reinen Text um einiges voraus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Sandro:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gut und hat keine Fehler, weiterhin sind alle Sätze gut gestellt un du hast keine Grammatik fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Text werde ich die Frage: lernt man mehr, wenn man „Die Biographie Schiller'''_''' “, Schriftlich oder in einem Erklär- Video bearbeitet hätte, beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätten wir die Biographie Schillers schriftlich gemacht, hätten wir eventuell mehr gelernt, weil die ganze Klasse sich mit dem Thema beschäftigt hätte und jeder immer etwas anderes wichtig findet als ein anderer. Also wäre der Inhalt wesentlich mehr. Außerdem hätte man alles schneller gelernt und wäre mit den ''Themen wesentlich schneller durch''. Zudem hätten wir die Biographie sehr genau besprochen, weil wir im Erklär- Video zum Beispiel eine bestimmte Zeitangabe hatten und so eventuell nicht alle Informationen in das Erklär-Video einbinden konnten. Weiterhin hätte man gelernt Textstellen zu analysieren. Man lernt zum Beispiel dabei richtig zu ''z''itieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man, aber ein Erklär- Video erstellt, lernt man zunächst einen selber angefertigten Zeitplan einzuhalten. Also man lernt Termine einzuhalten und umzusetzen. Außerdem lernt man beim Erstellen eines Zeitplans, was überhaupt wichtig für das Erklär- Video ist und gleichzeitig '''V'''orzeitig fertig zu sein, um eventuell Kleinigkeiten noch zu verbessern. Ein weiterer Aspekt ist, dass man lernt selbständig und zusammenzuarbeiten. Wodurch man ebenfalls mehr lernt und man kann seine Meinung immer wieder miteinander austauschen. Außerdem lernt man von dem Partner ''oder auch der Partner selber'' vieles, wie zum Beispiel ein Video zu schneiden oder Bilder einzufügen. Also '''die Medienkompetenz wird''' erweitert. Dadurch, dass man Bilder einfügt, kann man sich als Zuschauer auch etwas viel besser vorstellen. Zudem hilft der Partner einen zu unterstützten und diesen zum Beispiel beim Reden vor der Kamera zu helfen und aufzumuntern. Weiterhin lernt man viele Informationen in 2 bis 4 Minuten zusammenzufassen und diese dann auch in einer sinnvollen Struktur vorzutragen. Zudem wird '''man''' bewusst, wie wichtig zum Beispiel die Kameraperspektive, die Beleuchtung oder die Haltung der Person im Video ist. Man lernt zum Beispiel wie wichtig der Ton, das Licht oder der Schnitt ist. Außerdem lernt man in einem Erklär- Video verständlich und langsam zu sprechen, damit der Zuschauer alles nachvollziehen kann und man achtet beim Erstellen eines Videos auf Urheberrechte, damit man das Video auch veröffentlichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass man beim Erstellen des Erklär- Videos viel mehr lernt, als würde es man Schriftlich machen. Weil man nicht nur das Thema bearbeitet, wie beim '''s'''chriftlichen, sondern auch viele andere Dinge, wie zum Beispiel die Medienkompetenz erweitert. Zudem lernt man selbständig zu arbeiten und man hat immer spaß beim Arbeiten. Was wiederrum dazu führt, dass man spaß beim Lernen bzw. '''a'''rbeiten hat. Ein weiterer Aspekt ist, dass man sich so auch auf die Zukunft vorbereitet, weil man zum Beispiel bei der Arbeit viel mit Medien macht. Zudem kann man die Videos auch vor einer Klassenarbeit nochmals anschauen und sich so besser auf die Klassenarbeit vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Tim:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text gut. Du hast nur ein Paar Rechtschreibfehler und manchmal sind deine Texte falsch aufgebaut. Inhaltlich hast du so gut wie alle wichtigen Punkte genannt. Du hättest noch etwas mehr zur Medienkompetenz, wie zum Beispiel, dass man lernt zu cutten oder zu recherchieren, schreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Klassenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
- Kriterien eines Erklärvideos&lt;br /&gt;
- Kamera&lt;br /&gt;
- Licht&lt;br /&gt;
- Sprache&lt;br /&gt;
- Audioqualität&lt;br /&gt;
- Darstellung&lt;br /&gt;
- Arbeitsaufteilung&lt;br /&gt;
- Schnitt&lt;br /&gt;
- Bildliche Darstellung&lt;br /&gt;
- creative commends&lt;br /&gt;
- schnelleres lernen&lt;br /&gt;
- Fazit&lt;br /&gt;
- Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
Reiner Text&lt;br /&gt;
Erklärvideo&lt;br /&gt;
- Gliederung eines Textes&lt;br /&gt;
- etwas Rechtschreibung&lt;br /&gt;
- das Thema komplett auswendig gelernt (nimmt sehr viel Zeit in Anspruch)&lt;br /&gt;
- etwas Grammatik&lt;br /&gt;
- Zitieren&lt;br /&gt;
- was passiert in welchem Kapitel&lt;br /&gt;
- nur einzelne Texte auswendig gelernt zu seinem Thema&lt;br /&gt;
- man erlangt viel wissen in wenig Zeit&lt;br /&gt;
- wiederholtes anschauen&lt;br /&gt;
- lustig gestalten&lt;br /&gt;
- bildlich darstellen&lt;br /&gt;
- Spaß beim lernen&lt;br /&gt;
- auf creative commends achten&lt;br /&gt;
- Umgang mit der Kamera&lt;br /&gt;
- auf den Sound achten&lt;br /&gt;
- auf Lücken und Sprachfehler achten (beim Schneiden)&lt;br /&gt;
- verständliche Sprache&lt;br /&gt;
- deutliche Sprache&lt;br /&gt;
- Gliederung eines verständlichen Textes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
In diesem Text bearbeite ich die Frage „Ist es '''besser einen''' Text zu einem Thema zu schreiben oder ein Erklärvideo zu drehen?“. Dieser Frage werde ich in diesem Text auf den Grund gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Positive am '''schreiben''' eines Textes ist, dass man '''lernt einen''' Text richtig zu gliedern, was auch sehr wichtig für das spätere Leben ist. Jedoch kann man dies nach einem bis zwei Jahren bereits gut. Weiterhin kann man Rechtschreibung und Grammatik beim '''schreiben''' lernen, was man jedoch auch beim Fazit eines Videos eingegrenzt lernt. Hinzu kommt, dass man '''lernt richtig''' und passend zu zitieren, '''was beim Video machen nicht passiert''', da man in einem Video meist nicht zitiert. Das '''lernen''' für einen Text dauert weiterhin sehr lange, '''wenn man keine Kapitel Angabe vorher bekommt'''. Bei einem Video ist das anders, da man immer ein bestimmtes Thema für ein Video braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Positive am Erklärvideo gestalten ist, dass man nicht so lange lernen muss und viel Spaß am drehen hat. Weiterhin erlangt man viel '''wissen''' auf  einen kurzen Zeitraum, '''wie wenn man z.B. sich das Video mehrmals anschaut'''. Genauso lernt man das bildliche und ansprechende Gestalten eines Videos, um dem Zuschauer das Thema gut zu erklären. Zudem kommt, dass man '''lernt richtig''' mit einer Kamera'''_''' einem Mikrofon und einem Schnittprogramm umzugehen, was sehr wichtig werden kann, falls man so etwas in seinem Beruf machen möchte. Der letzte Punkt ist, dass man '''lernt verständlich''' und ansprechend zu sprechen, um den Zuschauer anzuregen, weiter zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist '''√''' sehr wichtig Texte schreiben zu können'''_''' '''aber um viel zu lernen finde ich das Video besser''', da man dort viele Infos bekommt und man sich die Stellen, die man noch nicht so gut verstanden hat, noch einmal anschauen kann. Weiterhin sollte man heutzutage auch mit einer Kamera umgehen können, da die Technik immer populärer wird. Julius und ich hatten z.B. das Thema „Wilhelm Tell, ein Held?“, welches wir gut bildlich dargestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut in Sinnabschnitte eingeteilt. Somit hat man einen guten Überblick über den Text und man kann die vier verschiedenen Teile gut voneinander unterscheiden. Deine Einleitung gefällt mir persönlich gut. Du hast kurz und knapp auf das Thema hingewiesen. Außerdem war der Hauptteil (reiner Text, Erklärvideo) inhaltlich ebenfalls gut, jedoch hättest du möglicherweise noch mehr zu den Themen schreiben können. Du hättest z.B. noch zum Erklärvideo schreiben können, dass ein guter Plan und eine ausführliche Organisation für ein Erklärvideo sehr wichtig sind. Außerdem wird die Kreativität und Selbstständigkeit gefördert.  Außerdem schreibst du sehr lange und teilweise unverständliche Sätze. Außerdem konnte man noch einige Fehler finden, die du noch verbessern musst. Dein Fazit ist im Großen und Ganzen auch ordentlich. Du hast deine Meinung geäußert und die wichtigsten Aspekte nochmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.:''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgendem Text werde ich reflektieren und gegenüberstellen, was ich beim Erstellen eines Lernvideos über mein Thema gelernt habe und was ich gelernt hätte, wenn ich dieses in einem Text formuliert hätte.&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Lernvideos habe ich sehr viel gelernt. Da ich nur das Wichtigste in das Lernvideo einbringen konnte, musste ich mich sehr genau mit dem Thema (in meinem Fall „War Gessler ein Verbrecher“) beschäftigen und habe das Buch unter einem ganz neuen Gesichtspunkt kennengelernt. Ebenso habe ich gelernt die wichtigsten Fragen für ein Thema zu formulieren, da ich diese im Lernvideo beantworten musste. Ich habe auch gelernt, wie man ein Lernvideo richtig gestaltet. Da man wissen muss, wo man steht, wenn man z. B. Bilder oder eine Grafik einfügt oder wie das Video aufgebaut ist. Eine weitere Sache, die ich gelernt habe, war, wie ich meine Arbeit einteile, da wir unseren Arbeitsplan hochladen sollten. Ebenso hatten wir auch nur begrenzt Zeit. Außerdem habe ich gelernt, wie man ein Video richtig aufnimmt, es ist nämlich gar nicht so einfach einen Text verständlich aufzunehmen oder das Video richtig zu belichten.&lt;br /&gt;
In einer Hausaufgabe, einem schriftlichen Referat oder einer Klassenarbeit hätte ich sicherlich auch einiges gelernt. Ich hätte mich z. B. mit einzelnen Textstellen sehr genau beschäftigt und hätte somit gelernt diese richtig in zu deuten. Ebenso hätte ich gelernt meine Meinung zum Thema richtig zu formulieren, da ich z.B. in meinem Text hätte schreiben müssen, ob Gessler ein Verbrecher war. Dies ist ebenso eine gute Übung für die Oberstufe, in welcher wir ja keine Lernvideos erstellen, sondern Texte schreiben werden.&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass die Erstellung der Lernvideos eine bessere Lösung ist, da man dort nicht nur technische Dinge lernt, z.B. wie man ein Lernvideo richtig gestaltet, sondern sich auch sehr genau mit dem ganzen Buch beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deinen Text gut strukturiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Sachen in den Text reingebracht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Du hast deine Meinung gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Alltag in der Schule wird sich oft die Frage gestellt ob ein Erklärvideo aus dem Internet, oder vielleicht eines Schülers, ein besseres Lernergebnis zum Thema bringt als ein reiner Text. Dieser Text befasst sich mit dieser Frage und zeigt die Vor- und Nachteile eines Erklärvideos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein reiner Text wurde und wird noch immer heute verwendet.''' Diese Art der Textbearbeitung wird oft in Schulen mit einem alten, lernplanbasierten System verwendet, also Schulen ohne z. B. technische Ausstattung oder welche die '''keinerlei'''. Diese Methode ist sehr alt und einseitig, '''denn sie ist gleich''' mit der, wie vor hunderten Jahren. Wenn man einer Klasse die Aufgabe geben würde, einen reinen Text zu schreiben, werden die Ergebnisse der Klasse ziemlich einseitig aussehen. Die Aufgabe wird immer wieder mit der gleichen Methode gelöst und für die Schüler/-innen wird die Arbeit sehr langweilig, da sie immer gleich bearbeitet wird. Diese Methode hat aber nicht nur ihre schlechten Seiten,  es gibt auch Gutes, z.B. dass der Aufwand geringer ist als der eines Erklärvideos. Außerdem wird, durch den vorher genannten Punkt, die Arbeit schneller fertig und der Unterricht kann schneller weiter gehen. Dies hat natürlich den Nachteil, dass die Texte '''weniger Details''' beinhalten und somit ungenauer sind als ein Erklärvideo. Hinzu kommt, dass man oft diese Texte vor der gesamten Klasse oder sogar mehr Leuten vortragen muss, was das Problem bringt, dass einige Schüler/-innen nicht gerne vor solchen Mengen sprechen oder vortragen. Außerdem  haben sie den Nachteil, dass wenn sie einen Fehler während der Präsentation machen, diesen nicht mehr ausbessern können. Im Ganzen hat ein reiner Text meistens nur Nachteile und die wenigen positiven Aspekte haben keinen großen Wert.&lt;br /&gt;
Nun zu den Argumenten eines Erklärvideos, welches  mehr positive Argumente bringt als ein Text. Es gibt aber auch einen großen Nachteil an einem Erklärvideo, und das ist der Aufwand. Ein Erklärvideo zu machen ist einen immensen Aufwand erstellt zu werden. Man muss das Video sauber gestalten, also einfarbiger Hintergrund, laute und klare Stimme, die Betonungen in den Textstellen und vieles mehr. Also ist '''kurz zu fassen''', dass ein Erklärvideo ein hoher Aufwand ist, wenn man es selber erstellt. Nun aber zu den Pro-Argumenten, '''zuerst gibt ein Erklärvideo fast unendlich viele Möglichkeiten erstellt zu werden'''. Dies betrifft nicht nur das Aussehen des Hintergrunds usw., sondern auch z.B. die Effekte, die bei der Bearbeitung des Rohmaterials hinzugefügt werden können. Man kann z.B. Pfeile einbringen, die etwas Wichtiges verdeutlichen oder Texte, die im Video nicht vorgelesen werden. Zudem wird es für die Schüler/-innen nicht langweilig eines zu erstellen, denn sie können immer wieder etwas Neues in das Video einfügen. Wenn man Hilfe bei seinem Erklärvideo braucht, dann kann man sich die Hilfe des Lehrers oder ganz einfach aus dem Internet holen. Man lernt natürlich seine Arbeit richtig einzuteilen, und wenn man mit einem Partner arbeitet, lernt man die Arbeit richtig auf beide Personen aufzuteilen. Außerdem kann man seine Fehler beim Erstellen des Videos entweder direkt oder in der Bearbeitung korrigieren, was ein Vorteil gegenüber dem reinen Text ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen ist zu sagen, dass ein Erklärvideo um einiges besser ist als ein reiner Text, es ist interessanter, hat mehr Möglichkeiten zur Darstellung des Themas und ist generell eine bessere Darstellung des Themas als ein reiner Text.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zunächst macht dein erster Satz nach der Einleitung keinen Sinn und ist deswegen überflüssig. &lt;br /&gt;
*Warum hat ein Text weniger Details, als ein Video? &lt;br /&gt;
*Der Aspekt über das Vortragen eines Textes ist falsch, da man auch ein Video vor anderen Leuten Präsentieren muss. &lt;br /&gt;
*Die Anzahl und der Vergleich der Argumente sollte erst im Schlussteil vorkommen, da man sonst noch nicht alle Argumente gelesen hat.&lt;br /&gt;
*Man kann sich auch Hilfe bei einem Text holen. Außerdem ist dies kein starkes Argument, da es nicht gut für den Lernerfolg ist, wenn man ständig Hilfe benötigt.&lt;br /&gt;
*Einen Text kann man auch in der Bearbeitungsphase korrigieren. Es ist sogar schwieriger, ein fertiges Video im Nachhinein zu korrigieren, als einen fertigen Text.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Friedrich_Schiller:_Wilhelm_Tell/Korrektur</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Friedrich Schiller: Wilhelm Tell/Korrektur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Friedrich_Schiller:_Wilhelm_Tell/Korrektur"/>
				<updated>2018-04-16T08:17:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Fabian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__Toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fehlerstatistik / Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! NAME !! R !! Z !! Gr !! A !! W !! Sb !! Sa/f &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tim|| 8 || 9|| 4 || 3|| 0|| 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hendrik || 7 || 13 || 4 || 2 || 8 ||0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michelle || 0 || 3 || 1 || 1 || 3 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dominik|| 7 || 7 || 4 || 4 || 2 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fabian || 0 || 9 || 0 || 0 || 5 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julian || 6 || 9 || 1 || 2 || 1 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nele || 3 || 3 || 1 || 3 || 3 || 0 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Louis|| 5|| 4|| 4|| 4|| 5|| 3|| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Chiara|| 6|| 1|| 1|| 1|| 2|| 1|| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas K. || 0 || 0 || 2 || 1 || 1 || 0 || 1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julia || 3 || 12 || 1 || 1 || 0 || 0 || 1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julius || 1 || 1 || 1 || 0 || 5 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sophie || 5 || 7 || 0 || 1 || 1 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roman || 9 || 6 || 4 || 2 || 12 || 2 || 3 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lea || 1 || 3 || 2 || 4 || 4 || 0 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aniston || 4 || 0 || 2 || 5 || 1 || 3 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jannik || 2|| 10|| 1|| 6|| 2|| 0|| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas P. || 5 || 14 || 2 || 2 || 3 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lennart || 8  || 10  || 0  || 2  || 4 || 1 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sandro || 7 || 2 || 0 || 3 || 2 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ina || 12 || 7 || 1 || 3 || 3 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Z:''' https://www.learningsnacks.de/#/welcome?content=snacks&amp;amp;q=komma &lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
https://learningapps.org/489109 (alle drei Übungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''R:''' Suche dir hier die für dich passenden Übungen heraus:&lt;br /&gt;
http://www.online-lernen.levrai.de/deutsch-uebungen/regeln_der_rechtschreibung.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gr:''' Suche dir hier die für dich passenden Übungen heraus:&lt;br /&gt;
http://www.online-lernen.levrai.de/deutsch_grammatik_uebungen_klasse_5_6_7.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Unterrichtsreihe habe ich mich mit dem Thema „Tell in der hohlen Gasse“ beschäftigt, indem ich ein Erklärvideo erstellt habe. In dem folgenden Text werde ich vergleichen, was ich gelernt hätte, wenn ich mich nur mit dem Text beschäftigt hätte und was ich beim Erstellen des Erklärvideos gelernt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst beschäftige ich mich mit der analogen Arbeit.&lt;br /&gt;
Rein schriftlich hätte man sich mehr mit dem Text im Buch auseinandergesetzt, d. h. die Texte intensiver gelesen und markiert. Dies liegt daran, dass man nur den Text zur Hand hat und keine anderen Hilfsmittel, wie Suchmaschinen. Jedoch führt dies dazu, dass man nicht alles so ausführlich schreiben kann, da nicht alles erklärt ist. Dadurch hätte man jedoch wiederum das Analysieren vertieft. Das Ganze wäre gut für die Oberstufe, in der man ausschließlich analysiert. Außerdem hätte man gelernt, wie man beispielsweise ein gutes Referat gestaltet und etwas gut vor der Klasse vorträgt. Das heißt, dass man  das Referat interessant und ansprechend gestaltet und vorträgt. Zudem würde dazu beitragen, dass man besser vor anderen etwas vortragen kann und geübter wird. Dies ist beispielsweise an der Universität oder wieder in der Oberstufe hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen des Erklärvideos kann man jedoch auch sehr viel lernen und es macht mehr Spaß als die analoge Arbeit. Ich habe gelernt, wie man sich zeitlich strukturiert. Dies liegt daran, dass wir im Voraus einen präzisen Zeit- und Arbeitsplan erstellen sollten. Dieser sollte enthalten, wer wann was macht. An diesem Zeitplan mussten wir uns orientieren und so habe ich gelernt meine Zeit einzuteilen und mich zu strukturieren. Zudem habe ich gelernt, dass es wichtig ist, sich noch zusätzlich Informationen aus dem Internet zu suchen. In dem Text stehen zwar schon viele Informationen und man kann auch etwas analysieren, jedoch kann man nicht alle Informationen herausfinden. Durch den Text hätte man beispielsweise die Inhaltsangabe der Szene erläutern können, jedoch nicht, warum Gessler von Tell in der hohlen Gasse ermordet wurde. Weiterhin habe ich gelernt, was Kriterien für ein gutes Erklärvideo sind. Beispielsweise muss man deutlich und langsam sprechen, es muss ein schlichter Hintergrund und eine gute Beleuchtung vorhanden sein, man muss das Video mit Grafiken, Bildern oder Videos interessanter gestalten, zudem sollte man in die Kamera schauen usw. Außerdem habe ich gelernt, wie man ein Video richtig schneidet, bzw. bearbeitet. Somit steigt dadurch die Medienkompetenz. Zuletzt habe ich gelernt, wichtige und unwichtige Informationen zu unterscheiden und einen sachlichen, kurzen und informativen Text zu formulieren. Dies war bei der Inhaltsangabe besonders wichtig, da die Szene sehr lang war und somit das Video zu lang geworden wäre. Man konnte beispielsweise weglassen, dass eine Hochzeitsgesellschaft auftauchte, jedoch nicht, dass Tell Gessler mit seiner Armbrust tötete und somit die Schweiz befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass man bei beiden Arten, also analog und digital, etwas lernen kann. Das Analoge ist ausschließlich sinnvoll für die Oberstufe oder auch den Abschluss, aber das Digitale steigert beispielsweise die Medienkompetenz, welche man für die meisten Berufe braucht. Also ist meiner Meinung nach eine Mischung aus beidem gut. Das heißt, man sollte manchmal etwas analog lesen, analysieren und dann vortragen, aber auch Erklärvideos erstellen um die Medienkompetenz zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text richtig strukturiert und hast viele Argumente für die analoge und für die digitale Arbeit genannt. Zudem hast du zum Schluss ein passendes Fazit geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflexion bezieht sich auf den Vergleich vom Lernerfolg durch das Verfassen eines reinen Texts gegenüber einem Lernvideo zu dem Thema „Tell in der hohlen Gasse“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre das Thema durch die Anfertigung eines reinen Textes bearbeitet worden, hätte man sich nur auf den Text konzentriert, was einfacher ist, da man sich nicht zusätzlich Gedanken dazu machen muss, passende Bilder oder Statistiken zu finden. Zudem geht man stärker auf einzelne Themen ein als in einem Lernvideo, da dieses meistens nur einige Minuten lang ist und einen möglichst verständlichen, aber eher kurzen Überblick über das Thema verschaffen soll. Da man den Text alleine verfasst, beschäftigt man sich stärker mit dem Thema, welches man behandelt, da man die Arbeit nicht aufteilen kann. Jedoch ist es schwerer, einen Text verständlicher zu gestalten, da man keine Videos oder Bilder verwenden kann, welche den Text verdeutlichen und somit verständlicher machen können. Auch ist man oft weniger motiviert, den Text noch einmal zu lesen, anstatt sich ein Lernvideo noch einmal anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Erstellung eines Lernvideos konzentriert man sich vor allem auf die Frage, wie man das Thema mithilfe des Videos möglichst verständlich verdeutlichen kann. Somit konzentriert man sich auch viel mehr darauf, das Thema selbst zu verstehen, da es sonst deutlich schwieriger ist, es anderen verständlich darzustellen. Zudem wird der Inhalt der Videos durch Text und Sprache verstärkt, da das Thema erklärt wird und gleichzeitig stichpunktartig zusammengefasst wird, was bei einem reinen Text nicht möglich ist. Wichtig ist zudem die Konzentration auf die Vorbereitung, welche wichtiger ist als der Dreh des Videos selbst. Diese Vorbereitung, welche durch einen gut ausgearbeiteten Plan, die Überlegung der Leitfragen und eines Storyboards entsteht, hilft dabei, sich das Thema zu veranschaulichen und das Lernvideo sinnvoll strukturieren zu können. Oftmals konzentriert man sich weniger stark auf die Vorbereitung für die Verfassung eines Textes. Ebenso ist die Arbeitshaltung deutlich motivierter, da es abwechslungsreicher ist, ein Erklärvideo zu drehen, als einen Text zu schreiben. Jedoch kann es passieren, dass man sich nicht auf alle Unterthemen gleich stark konzentriert, da diese aufgeteilt und nicht alle von einem selbst bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also vorteilhafter ein Lernvideo zu erstellen, anstatt einen reinen Text zu schreiben, da das Thema durch eine intensivere Vorbereitung stärker verdeutlicht wird, das Thema durch ein Lernvideo einfacher erklärt wird und die Arbeitshaltung motivierter ist, da es abwechslungsreicher ist. Zudem sieht man sich später eher noch einmal ein Lernvideo an, als einen Text noch einmal zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback Nele an Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut strukturiert. Zudem hast du viele Beispiele und Argumente zu der analogen und digitalen Lernweise gefunden und erläutert. Im Fazit bzw. Schlussteil hast du deine Meinung deutlich zum Ausdruck gebracht und belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bearbeitete Thema meiner Partnerin und mir war „Tell – ein Held?“. In diesem Text werde ich darauf eingehen, ob ein Erklärvideo oder ein reiner Text/Referat eine bessere Lernmethode ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen reinen Text formuliert, lernt man besser das sachliche Schreiben eines Textes, da dies meist die Aufgabe ist, dass man einen sachlichen Text verfassen soll. Dies könnte einem in den nächsten Schuljahren helfen. Zudem merkt man sich die Daten der Geschehnisse besser, da man besser lernt, wenn man es handschriftlich aufschreibt, dies besagen auch mehrere Studien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Erklärvideo geht man sehr intensiv auf das Thema ein, da man z.B. durch Internetrecherche zusätzliche Informationen bekommt und diese muss man dann auch bewerten/auswählen, was wiederum dazu führt, dass man Medienkompetenz erwirbt. Man kann auch Bilder und Grafiken in das Erklärvideo einfügen, die man selbst erstellt oder aus dem Internet heraussucht. Wenn man sie jedoch im Internet sucht, muss man darauf achten, dass sie lizenzfrei sind, wenn man das Video veröffentlichen möchte. Dies lehrt ebenfalls Medienkompetenz. Außerdem gehen die Schüler, wie auch meine Partnerin und ich, motivierter an die Aufgabe heran. Dies hilft auch dabei sich besser auf das Thema zu konzentrieren und man möchte auch, dass das Video den anderen Schülern/Schülerinnen hilft und bei ihnen gut ankommt, weshalb man auch intensiver arbeitet. Jedoch erlangt man nicht nur Medienkompetenz, die intensive Beschäftigung mit dem Thema usw., sondern auch Geduld und kritisches Denken, da man das Video vielleicht öfter drehen muss, wie es auch bei uns der Fall war, da uns das erste Video noch nicht gefallen hat und wir einiges verbessert haben. Wir waren kritischer mit uns, als wir das zweite Video gedreht haben und mussten so mehrere Videoabschnitte mehrmals drehen. Man lernt aber auch freier zu sprechen, da man nicht einfach nur einen vorgefertigten Text vorliest, sondern man kann den Text vorschreiben, beim Video aber kann man die Sätze noch einmal umformulieren oder an einer anderen Stelle einbringen. Bei einem Referat ist man meistens nervös, wenn man es vorträgt, dies ist bei den Videos überhaupt nicht der Fall, was vielen Menschen helfen könnte. Man lernt aber auch Kritik aufzunehmen und daran direkt etwas zu verbessern, da man während des Videodrehs von seinem Partner korrigiert werden kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber auch, dass man lernt strukturierter zu arbeiten, da man einen genauen Arbeitsplan erstellen muss mit genauen Zeitpunkten/Zeitvorgaben, an die man sich möglichst halten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach lernt man mehr den Inhalt des Themas, wenn man ein Erklärvideo dreht als ob man einen rein schriftlichen Text verfasst. Für mich überwiegen also die Aspekte dafür, dass ein Erklärvideo zu mehr Lernerfolg führt als ein einfaches Referat oder ein reiner Text. Ich denke, dass ich während des Videodrehs mehr gelernt habe als ob ich nur einen Text geschrieben oder ein Referat vorgetragen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lea:&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut und klar strukturiert. Zudem hast du viele Argumente erklärt und Begründet, deine Meinung wird zudem deutlich, da du diese mit deiner Erfahrung Begründest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in der letzten Unterrichtsreihe Erklärvideos zum Thema „Wilhelm Tell“ gedreht. Ob Erklärvideos einfacher zu verstehen sind als reine Texte, werde ich jetzt im folgenden Text beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Teil hängt die Leistung an der Motivation. Normale Texte zu formulieren könnte für einige ziemlich langweilig werden, weshalb die Schüler schneller fertig werden wollen. Dann kann es aber dazu führen, dass der Text oberflächlich wird und dass Rechtschreib- oder Grammatikfehler  vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Die Texte nehmen aber dafür nicht so viel Zeit in Anspruch, denn man muss nur den Text schreiben und gegebenenfalls korrigieren.&lt;br /&gt;
Wenn ein Text vorgelesen wird, kann es dazu kommen, dass nicht jeder Schüler aufmerksam zuhört und nicht viel von dem Thema lernt. Wenn das vorgetragene Thema dann wichtig für die Klassenarbeit ist, muss man alles nachholen.&lt;br /&gt;
Die Fehler kann man in einem Text leichter korrigieren. Zum Beispiel, wenn man ein Wort falsch geschrieben hat.&lt;br /&gt;
Es würde auch mehr auffallen, wenn man sich inspirieren lässt, da man sich die Inspirationen meistens nicht im Internet holen kann, weil man einen Text eher kopiert oder ein bisschen umformuliert anstatt selbst nachzudenken.&lt;br /&gt;
Außerdem kann man beim Texte Schreiben nicht so kreativ werden. Das liegt zum Beispiel daran, dass man keine Bilder oder Graphiken einfügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärvideos bringen vielen Schüler mehr Motivation, weil man sich anstrengen möchte, ein interessantes und inhaltlich korrektes Video zu drehen. Doch das Video zu drehen nimmt viel Zeit in Anspruch, weil man Texte formulieren muss oder Videosequenzen öfter drehen muss, weil man sich verspricht oder nicht in die Kamera schaut.&lt;br /&gt;
Das Video kann nicht nur einmal angeguckt werden, sondern auch öfters. Man kann es sich noch einmal anschauen, wenn man etwas nicht ganz verstanden hat.&lt;br /&gt;
Während das Video abgespielt wird, hört man auch gespannter zu. Dies kann aber dazu führen, dass viele Schüler kritischer werden.&lt;br /&gt;
Wenn Fehler gemacht worden sind, kann man diese in dem Video nicht mehr so schnell korrigieren, da man vielleicht Szenen neu drehen muss um, den Inhalt korrekt wiederzugeben.&lt;br /&gt;
Inspirationen kann man sich auch ganz leicht aus dem Internet holen. Zum einen kann man sich informieren, wie man das Video interessanter gestalten kann oder wie man sympathisch und motiviert herüber kommt. Auch die Mitschüler können sich gegenseitig helfen, indem sie sich sagen, welches Schnittprogramm benutzt wurde oder wo sie ihre lizenzfreien Bilder gefunden haben.&lt;br /&gt;
Auch die Kreativität wird gesteigert. Man kann zum Beispiel Bilder einfügen oder kleine Schauspielsequenzen drehen, welche zum Thema passen. So wird das Video auch viel interessanter.&lt;br /&gt;
Außerdem werden die Videos direkt für die Mitschüler gedreht, weshalb adressatengerecht gesprochen wurde. So hören die Mitschüler auch aufmerksamer zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt die Argumente für einen reinen Text und für ein Erklärvideo noch einmal vergleicht, kann man feststellen, dass die Erklärvideos deutlich positiver sind. Ich persönlich finde die Erklärvideos auch besser und kreativer, weil man viel motivierter ist, gute Noten zu bekommen, weil man selbst viel Zeit in die Videos steckt. Zu dem kann man auch lernen,wie man Videos Erstellt und andere wichtigen Sachen, welche relevant für die Videoproduktion sind. Außerdem lernt man auch Urheberrechte einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erstellen eines Erklärvideos zum Thema „Tell in der hohlen Gasse“, aus dem Drama „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller, stellt sich nun die Frage, welche Unterschiede es beim Lernerfolg gibt, wenn man ein Video zu dem Thema erstellt oder nur einen Text formuliert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal muss man, bevor man einen Text schreibt, sich genau mit der Textstelle des Dramas auseinandersetzen, Wichtiges markieren und deuten. Dabei versteht man erst die wichtigen Aussagen des Textes und hat somit dann einen Leitfaden für seinen Text.  Dabei bemüht man sich oft um eine sehr formelle Schreibweise, bei welcher man auch gerne mal Fachbegriffe nennt. Das führt dazu, dass Fremdwörter, welche nicht von jedem verstanden werden, ungeklärt bleiben. Beim Schreiben eines Textes geht man die Textstelle chronologisch durch und erwähnt jede aufkommende Textaussage einmal und erläutert diese kurz. Dabei zitiert man Wichtiges, wobei man lernt Zitate korrekt in seinen Text einzubauen und diese in seinem Text zu deuten. Dabei lernt man noch, wie man diese Deutungen kurz und sachlich erklärt. Zudem charakterisiert man die Hauptcharaktere des Textabschnittes des Dramas detailliert. Dabei lernt man, auf Details im Verhalten anderer zu achten und diese zu deuten und zu erklären.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen eines Erklärvideos setzt man sich ebenfalls mit der Textstelle, um welche es im Video gehen soll, auseinander. Man erstellt sich dabei einen Leitfaden, zum Beispiel anhand von Fragen, auf welche man im Video eingeht und diese nach und nach beantwortet. Somit lernt man in einem, wie man ein Skript verfasst. Dieses stellt den Ablauf des Videos in einer logischen Reihenfolge dar, welcher zum Beispiel eine passende Einführung in das Thema hat. Beim Bearbeiten vom Textauszug des Dramas markiert man Wichtiges und deutet Begriffe. Zudem achtet man hier auf Begriffe und Themen, welche eventuell bei dem Zuschauer Fragen verursachen können. Man bemüht sich hierbei, einfache und leicht verständliche Erklärungen für diese zu finden. Außerdem bemüht man sich, seine Texte auf eine bestimmte Zielgruppe zuzuschneiden. Diese sind hierbei unsere Mitschüler (Klasse 9, Gymnasium), weshalb man versuchte die Texte einfach und verständlich zu formulieren. Dabei verstand man selbst manches auch etwas besser. Um das Video leicht verständlich und interessant zu machen, versucht man auch Beispiele, Grafiken oder Bilder mit einzubringen. Dadurch kann man selbst auch die Handlung besser nachvollziehen und man kann sich durch die Bilder auch vorstellen, wie das im Text Beschriebene in etwa ausgesehen haben könnte. Dabei lernt man auch, auf die Urheberrechte an Dateien aus dem Internet zu achten. Dies ist in der heutigen Zeit sehr wichtig, da man einfach an fremde Materialien gelangt und diese als seine eigene Arbeit ausgeben könnte, was illegal ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich lernt man bei der Erstellung des Videos mehr. Man analysiert zwar bei beiden Vorgehensweisen den Text, aber bei der Erstellung des Videos lernt man nebenbei auch noch andere wichtige Sachen, welche nicht nur relevant für die Videoproduktion sind, sondern auch noch für viele andere Aspekte, welche mit Medien zu tun haben. Zum Beispiel lernt man, sich auf eine bestimmte Zielgruppe zu fokussieren, um für diese das Video ansprechend und verständlich zu machen. Oder man lernt auf Urheberrechte an diversen Dateien zu achten, welche keine Eigenarbeit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Roman'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in deinem Text war richtig und Inhaltlich hat es in meinen Augen auch keine Fehler gegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
Da digitale Arbeit in Schulen immer beliebter wird, bieten sich auch andere Lernwege als im üblichen Unterricht an (digitale Schule ist, wenn man z. B. mit verschiedenen Medien in der Schule). Unter anderem kann man z. B. Erklärvideos erstellen. Jedoch bleibt die Frage, ob man mehr durch die Arbeit an so einem Lernvideo, oder doch durch einen reinen Text lernt. In unsere Klasse haben wir auch zu verschiedenen Themen des Buches „Wilhelm Tell“, von Friedrich Schiller, kurze Lernvideos gedreht. Dieser Text umfasst meine Erfahrungen und die Vor- und Nachteile von der Arbeit mit reinem Text bzw. eines Erklärvideos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen reinen Text, das heißt z. B. eine Analyse einer Textstelle oder ein kurzes Referat zu einem Thema, hätten wir uns wahrscheinlich noch mehr mit dem Inhalt des Buches beschäftigt. Wir wären tiefer auf einzelne Wörter und ihre Bedeutung eingegangen und hätten so vielleicht noch mehr über jeweilige Textstellen des Buches erfahren. Dadurch wäre uns der Inhalt näher gebracht worden. Zudem hätten wir uns mehr mit Stilmitteln beschäftigt, welche im Buch verwendet wurden. Dadurch wären uns einige Stellen im Buch einfacher gefallen zu verstehen. Jedoch wären wir auch auf einige, nicht wesentliche Textstellen eingegangen. Da der Zeitaufwand nicht so groß ist, hätte man sich auch mit vielen verschiedenen Textstellen befassen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Erklärvideo haben wir uns zuerst mit unserem eigenen Thema auseinandergesetzt und uns die wichtigsten Informationen notiert und sie ausführlich besprochen. Da in einem Lernvideo nur die wichtigsten Informationen vorkommen sollten und keine unnötigen Wiederholungen, haben wir uns nur auf das Wesentliche beschränkt. Dadurch, dass wir die Videos zu zweit erstellt haben, gab es auch oft verschiedene Meinungen. Deshalb haben wir einige Textstellen ausführlich besprochen und haben unsere verschiedenen Ansichten dem jeweils anderen erklärt. So bekamen wir auch eine andere Sicht auf einzelne Textstellen und konnten sie so auch besser verstehen. Da wir uns vor dem Dreh des Videos überlegt haben, worauf wir genau eingehen, wie wir es darstellen, welche Textstellen wir nennen wollen und welche Meinung wir und andere Mitschüler vertreten, mussten wir uns sehr genau mit unserem Thema befassen. Jedoch hat dies auch einen großen Zeitaufwand. Auch das Aufnehmen und Schneiden des Videos brauchte viel Zeit. Da zuvor im Unterricht noch nicht oft Erklärvideos erstellt wurden, waren viele auch motivierter und haben sich mehr mit dem Buch und ihrem Thema beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit mit reinem Text, aber auch die Erstellung eines Erklärvideos, haben Nach-, aber auch viele Vorteile. Die Erstellung eines Erklärvideos ist sehr zeitaufwändig, jedoch lernt man, sich auf Wesentliches zu beschränken und nichts Unnötiges zu wiederholen. Zudem waren einige Mitschüler motivierter und haben sich so mehr angestrengt und mit ihrem Thema befasst. Die Arbeit mit reinem Text veranlasst dazu, sich genauer mit Textstellen oder einzelnen Wörter zu beschäftigen und so mehr Hintergedanken und Intentionen zu erkennen. Beide Lernwege sind effektiv, jedoch empfinde ich die Arbeit mit reinem Text, durch den nicht so großen Zeitaufwand, sinnvoller und glaube, dass ich dadurch ein wenig mehr gelernt hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Sophie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text sehr gut strukturiert und hast nur zwei Grammatikfehler. Deine Argumente sind überzeugend und du hast diese gut/verständlich erklärt. Zudem wird deine Meinung gut deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema unseres Erklärvideos war „Wilhelm Tell – ein Freiheitsdrama“. Im Folgenden werde ich die Erstellung eines Erklärvideos mit der Erstellung eines reinen Texts vergleichen und unsere Arbeit reflektieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung eines reinen Texts in einer Klassenarbeit oder eines Referats hätten wir wahrscheinlich intensiver und näher mit und am Text der Ballade gearbeitet, weil wir beim Erklärvideo „oberflächlicher“ mit ihm gearbeitet haben, da sonst die Dauer des Videos zu lang gewesen wäre. So hätten wir bei der Erstellung eines Texts vielleicht besser gelernt, einen Auszug aus dem Buch zu analysieren oder zu deuten. Dabei hätten wir andere Aspekte, z.B. den Vergleich zur Französischen Revolution, eher ausgelassen und nicht im Text erwähnen können. Also hätten wir grundsätzlich wahrscheinlich weniger gelernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Erklärvideos haben wir uns meiner Meinung nach intensiver mit dem wesentlichen Inhalt auseinandergesetzt, der nicht nur auf Textstellen beschränkt war. Im Prinzip mussten wir uns mehrere Male mit ihm beschäftigen, weil wir zuerst recherchiert oder mit dem Buch gearbeitet haben, dann die Texte formuliert, anschließend die Grafiken erstellt und letztlich die Texte auch noch gesprochen haben. So prägt er sich besser ein, als wenn man in einem schriftlichen Referat analysiert, ggf. noch recherchiert und den Text dann formuliert und sich so „nur“ 2-3 mal (Erklärvideo 4 mal) mit dem Inhalt auseinandersetzt. So haben wir mehr gelernt. Weiterhin erlernt man bei der Erstellung eines Videos weitaus mehr digitale Kompetenzen als bei einem reinen Text. Vorausgesetzt, das Video wird veröffentlicht, muss man auf das Urheberrecht achten. Außerdem haben wir das erste Mal versucht, mit einem Greenscreen zu arbeiten. Auch wenn wir die Arbeit mit ihm sicherlich hätten besser umsetzen können, haben wir so für das nächste Mal dazugelernt und könnten ihn für die kreative und unterhaltsame Gestaltung (unterschiedliche Bilder und Situationen, vgl. Video von Hendrik und Julian) des nächsten Videos effektiver benutzen. Weiterhin haben wir auch nochmal gelernt, wie wichtig es ist, über eine solch lange Arbeitsperiode hinweg einen Arbeitsplan zu erstellen, damit man einen festen Ablauf seiner Arbeit vor Augen hat und keinen Arbeitsschritt vergisst. Diese Organisation könnte sicherlich auch für das spätere Leben von Bedeutung sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass die Erstellung des Erklärvideos besser war, als wenn wir einen Text geschrieben hätten. Über die ganze Zeit hinweg waren wir motivierter und das Ergebnis ist besser als das eines Referats, weil wir uns intensiver mit dem Text auseinandergesetzt haben und uns den Inhalt auch so besser einprägen konnten und nicht so schnell vergessen werden. Schlussendlich erlernt man beim Erklärvideo auch Medienkompetenzen wie z.B. die Beachtung des Urheberrechts oder die Arbeit mit einem Greenscreen, was beim Text nicht der Fall ist. Insgesamt ist der Lernerfolg bei einem Erklärvideo meiner Meinung nach also höher als bei der Erstellung eines Texts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehts es darum, was ich bei der Erstellung eines Erklärvideos gelernt habe und was ich gelernt hätte, wenn ich einen Text geschrieben hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen ist, dass die Erstellung eines Videos viel aufwendiger ist, dafür aber auch viel Spaß macht. Bei einer solchen Erstellung muss man sich als erstes gut organisieren und alles planen. Wir haben zum Beispiel mit einem Greenscreen gearbeitet und mussten uns dafür treffen. Deshalb mussten wir als erstes Termine finden und haben einen Arbeitsplan erstellt. In diesem Plan haben wir genau aufgeschrieben, was wir wann machen oder auch wer was wann besorgt und organisiert. Dadurch haben wir auch noch den Umgang mit dem Schul-Wiki und dem Google-Kalender besser kennengelernt. Bei einem Video spielte auch die Zusammenarbeit und das Vertrauen in den Partner eine wichtige Rolle. Hätte mein Partner die Kamera nicht geladen oder das Mikro vergessen, wäre der Dreh unmöglich gewesen. Außerdem mussten wir, bei unserem Thema “W. T., ein aktuelles Drama“, auch lernen Aspekte aus dem Drama mit der heutigen Welt zu vergleichen, wobei auch die Recherche im Netz eine große Rolle spielte. Weil wir das Video selbst gestalten mussten, haben wir auch sehr kreativ gearbeitet. Wir haben zum Beispiel passende Hintergründe für den Greenscreen gesucht und uns passend dazu gekleidet. Hier mussten wir auch besonders auf Lizenzen achten, wobei wir gelernt haben, dass sogar die Bekleidung mit Lizenzen geschützt ist. Außerdem haben wir auch bei dem Umgang mit der Kamera und dem Schneideprogramm viele neues gelernt. Dieses Wissen haben wir uns wiederum mit Hilfe von Recherche angeeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung eines Textes hätten wir auch einiges organisieren müssen. Hier würde es aber nur darum gehen, wer was schreibt und wi würden nicht viel zusammenarbeiten. Jeder würde seinen Teil alleine strukturieren und formulieren. Außerdem hätten wir bei der analogen Arbeit weniger recherchiert und hätten mehr von unserem eigenem beschränktem Wissen aus gearbeitet. Es hätte auch jeder seinen Text mit zum Beispiel Bildern oder ähnlichem selbst gestalten können. Außerdem hätten wir viel mehr auf die Rechtschreibung und Grammatik geachtet als auf den Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich, dass man mit einem Erklärvideo viel mehr lernt, auch wenn dafür mehr Zeit in Anspruch genommen werden muss. Für mich sind hierbei die Organisation und die Planung die wichtigsten Punkte. Außerdem wird hier auch kreativ gearbeitet, was bei dem Text sehr im Hintergrund steht. Ich lerne aber trotzdem auch die Aspekte des reinem Textes, da ich auch für das Erklärvideo einen Text schreiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Text wird es darum gehen, ob der Lernerfolg höher gewesen wäre, wenn wir eine schriftliche Arbeit geschrieben hätten, anstatt die Erklärvideos zu erstellen. Dies ist vor allem im 21. Jahrhundert sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem reinen Text hätte ich vermutlich mehr von dem Inhalt behalten können, da man sich mit mehr Textstellen befassen kann. Jedoch wird dadurch die Arbeit sehr oberflächlich, weil man nur einen Teil genau analysieren kann, aus Zeit Gründen. Es ist durch eine Studie bewiesen worden, dass man, wenn man den Text sieht und hört, sich diesen merken kann, und so mehr lernen kann. So ist der Lernerfolg bei einem Erklärvideo größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Erklärvideos musste man sich zuerst einen genauen Zeitplan machen. Wir haben zusammen den Zeitplan erstellt, wodurch wir zusammen unsere Arbeit aufgeteilt haben. Man musste auch wie im späteren Leben, also wie in der Universität, das Risiko von Krankheit etc. einplanen. Dadurch bekommt man schließlich ein besseres Zeitgefühl und kann sich so später die Arbeit besser einteilen. Wir haben uns unsere Arbeit über die verschiedenen Themen selber eingeteilt. Für das spätere Leben ist dies auch noch einmal vorteilhaft, weil man besser zwischen wichtigem Inhalt und unwichtigem Inhalt unterscheiden kann. Der Grundstein für unsere Arbeit war wohl Vertrauen. Wir haben uns gegenseitig vertraut, dass jeder die Textstellen bis zu einem gewissen Zeitpunkt bearbeitet und dies auch vernünftig analysiert hat, sodass man sich damit nicht mehr während des Drehens man sich damit befassen musste. Dies ist auch schon der nächste Punkt. Das Erstellen des Videos, also das Aufnehmen des Videos , hat uns eine sehr große mediale Kompetenzen vermittelt. Wir haben die Bedienung der Kamera,das Importieren der Dateien und schließlich das Schneiden gelernt. Schon alleine dadurch hatte man viel mehr Motivation, da wir in einem digitalen Zeitalter leben und täglich das Handy oder andere Geräte benutzen, die wir jetzt auch endlich im Unterricht benutzen können. Dies wird uns auf jeden Fall für unsere spätere Laufbahn sehr helfen, da die Universitäten immer mehr digitalisieren. Da wir nur eine Textstelle zu bearbeiten hatten, konnten wir uns sehr genau mit dieser befassen. So wurde uns der Inhalt sehr deutlich, da man jeden Satz Wort für Wort analysieren konnte. So hat man bei der Präsentation später alle genau analysierten Textstellen zusammen. Hier ist der Vorteil, dass man sich die Erklärvideos immer und überall anschauen kann. Die schriftliche Arbeit würde nach der Berichtigung irgendwo auf dem Speicher liegen. Alternativ kann man das Video auch auf YouTube oder anderen Plattformen hochladen, wo andere User einem Tipps geben können. So hat man 100 Meinungen statt nur die eine von dem Lehrer. Dies ist für die Verbesserung von weiteren Videos sehr hilfreich. Eine Studie hat bewiesen, dass Menschen besser lernen, wenn man den Inhalt sieht, gleichzeitig aber auch hören kann. So wird dieser im Gehirn sozusagen doppelt gefestigt. Als letzten  Punkt kann man noch die Rechtschreibung betrachten. Durch das Erklärvideo hatten wir sehr viel Zeit, um die Texte zu verfassen. So konnte man sich die gemachten Fehler immer wieder anschauen, was trotzdem nicht jedem geholfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke schließlich, dass uns die Erklärvideos uns viel Spaß gemacht haben, und zudem mehr behalten wurde. Man konnte auf die einzelnen Textstellen sehr tief eingehen, und hat so den Inhalt auch besser verstanden. Die mediale Kompetenz wird uns aber auch auf jeden Fall im späteren  Berufsleben noch sehr zugute kommen. Wir können unsere Arbeit viel besser organisieren und uns einen sehr genauen Arbeitsplan machen, wann wir was machen müssen um erfolgreich arbeiten zu können. Also eine sehr gut gelungene Unterrichtsreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nele und Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut strukturiert und vor allem besonders viele Argumente für die Erstellung eines Lernvideos gesammelt, welche du auch erläutert hast. Du hättest aber noch mehr Argumente zur analogen Arbeit nennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Methoden ein bestimmtes Thema zu behandeln. Ich stelle den schriftlichen- und den '''mediale''' Weg in dem Fall mit einem Erklärvideo vor. Das Buch, um das es geht lautet „Wilhelm Tell“ und das Thema ist die Frage „War Gessler ein Verbrecher?“.&lt;br /&gt;
Bei der schriftliche Weise, beschränke ich mich auf eine ausführliche Hausaufgabe oder eine Klassenarbeit. Bei einem ausformulierten Text zu dem gerade genannten Thema muss man sich natürlich intensiv mit dem Buch beschäftigen, insbesondere mit den Textstellen, in denen Gessler vorkommt. Dadurch lernt man mit Textstellen umzugehen, das heißt sprachliche Mittel zu erkennen, wichtige Zitate herauszusuchen oder die Intentionen richtig zu interpretieren. Nachdem man reichliche Informationen herausgesucht hat, sollte man sich auf das Schreiben vorbereiten. Hierbei lernt man sich zu organisieren, indem man seinen Text plant. Beim Schreiben des Textes ist es weiterhin wichtig, diesen möglichst interessant zu gestalten. Dies lernt man, wenn man immer wieder längere Texte schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem medialen Weg beschränke ich mich auf Erklärvideos. Diese benötigen eine aufwändigere und längere Vorbereitung als ein schriftlicher Text. Man lernt auch hier sich zu organisieren, sogar noch stärker als beim schriftlichen Text, da man zum Beispiel Termine für das Drehen des Videos, Termine für das Schneiden oder einen Termin für die Erstellung des Storyboards vereinbart. Durch die Erstellung des Arbeitsplans kommt man sicherlich auch im späteren Job weiter, da man dort auch Pläne braucht und diese auch erstellen können muss. Ein weiterer Punkt ist, dass man lernt, vielseitig zu recherchieren, da man das Buch braucht, aber auch das Internet um passende Bilder oder zusätzliche Informationen herauszusuchen. Also muss man gut mit Texten umgehen können, entweder mit denen aus dem Buch oder mit denen aus dem Internet. Insgesamt wird die Medienkompetenz extrem gesteigert, da man ebenfalls lernt mit Schnittprogrammen umzugehen, oder auch mit einer Kamera. Besonders das freie Sprechen vor der Kamera ist für viele schwierig, da man den Inhalt ja verständlich und sachgerecht herüberbringen möchte, dies wird hierbei ebenfalls zum Teil erlernt. Als letztes rückt natürlich die interessante Gestaltung des Erklärvideos, zum Beispiel durch Grafiken, Bilder oder schauspielerischen Einlagen zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt lernt man bei einem Erklärvideo mehr, da man viel mehr Sachen berücksichtigen muss. Besonders der Umgang mit '''Schnittprogramm oder Kamera''' spielt bei dem schriftlichen Text gar keine Rolle, allerdings nimmt so ein Erklärvideo viel mehr Zeit in Anspruch, als ein Text. Wenn man aber ausreichend Zeit hat, liefert ein Erklärvideo meiner Meinung nach einen höheren Mehrwert. Trotzdem muss man sich bei beiden Arten gut organisieren und sich mit den Texten intensiv auseinandersetzen. Zudem sollten Text und Video jeweils interessant, aber sachlich gestaltet werden, damit der Leser oder Zuschauer aufmerksam bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Argumente für beide Seiten gefunden. Rechtschreibfehler hast du ebenfalls nicht viele. Allerdings hättest du einen Absatz mehr machen können, wodurch man schneller erkennen kann, wann du auf die andere &amp;quot;Seite&amp;quot; der Argumentation beginnst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärvideos gehören eindeutig zum Arbeiten mit digitalen Medien. Vor allem in der Unterrichtsreihe zu dem Drama &amp;quot;Wilhelm Tell&amp;quot; ist diese Methode des Lernens sehr passend. Meine Aufgabe war es, ein Erklärvideo zu dem Thema &amp;quot;Biografie Schillers&amp;quot; zu erstellen. Was wäre aber, wenn wir wieder einen Schritt zurück gehen würden und wieder reine Texte verfassen müssten? Würden wir dann genauso gut und viel lernen wie mit dieser Methode?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reine Texte zu verfassen ist für viele Schüler ziemlich viel Arbeit und eher selten mit Spaß verbunden. Die meisten Schüler lernen dadurch wahrscheinlich weniger als bei einem Erklärvideo. Dies liegt hauptsächlich an der Motivation der Schüler. Da diese ziemlich gering ist, arbeiten die Schüler weniger konzentriert und mit weniger Freude an ihrer Aufgabe. Dies ist dann meist auch der Auslöser für oberflächlichere Arbeit. Bei unserem Video haben wir sehr genau und detailliert gearbeitet. Müssten wir aber nun einen reinen Text verfassen, wäre das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht genauso gewesen, da wir nicht so viel Spaß am Arbeiten gehabt hätten. Auch das Ansehen der Referate der anderen Schüler wäre weniger spannend gewesen als die Auswertung der Erklärvideos. Dies liegt daran, dass es interessanter ist sich ein Video anzusehen, welches sehr wahrscheinlich spannend gestaltet ist, als sich ein Referat anzuhören, bei dem die Personen vorne stehen und nur über ihr Thema reden. Wichtig ist auch, dass man den Inhalt des Referates sehr wahrscheinlich ziemlich schnell wieder vergisst, da man sich die Präsentation nur ein einziges mal ansieht..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erklärvideo zu erstellen bietet den Schüler um einiges mehr Freude und Motivation. Wenn man Spaß an einer Arbeit hat, gelingt diese sofort besser und man lernt automatisch mehr. Das habe ich auch beim Erstellen des Erklärvideos meiner Gruppe gemerkt. Durch die Motivation wollten wir noch immer mehr Informationen in das Video hineinbringen. Auch unseren Text konnten wir schnell auswendig sprechen, da wir so viel Spaß daran hatten frei vor der Kamera zu stehen und den anderen etwas über unser Thema erzählen zu können. Auch die Auswertung war sehr gut und lehrreich. Durch die Videos konnte der Inhalt schnell verinnerlicht werden und er bleibt länger im Kopf, wenn man an bestimmte Teile im Video denkt. Ein weiterer und sehr wichtiger Aspekt ist die Medienkompetenz. Obwohl ich schon sehr viel im Laufe des Pilotprojekts gelernt habe, war es eine neue Erfahrung zu lernen, wie man ein richtiges Erklärvideo erstellt. Zu lernen, was dafür wichtig ist, aber eben auch, wie man ein kleines Video schneidet, war sehr interessant. Diese Dinge hätten wir nicht lernen können, wenn wir nur reine Texte verfasst bzw. Referate gehalten hätten. Gut ist auch, dass man sich das Video so oft ansehen kann, wie man möchte, um so z.B. den Inhalt noch einmal zu wiederholen oder dass ein Schüler, der bei der Auswertung krank war, so nicht auf das Video verzichten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sehr gut war die Erklärvideos zu erstellen. Ich habe dadurch mit Sicherheit mehr gelernt als ich es bei einem Referat oder ähnlichem getan hätte. Es bereitet viel Spaß und Freude und ich finde, dass man so viel besser arbeiten kann, als wenn man etwas tun muss, was einen langweilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Julia:'''&lt;br /&gt;
Du hast einen gut formulierten und strukturierten Text geschrieben. Deine Einleitung fand ich auch sehr gut, da du beschrieben hast, welches- und warum dieses Thema wichtig ist. Deine Argumente fand ich auch gut. Nur einmal hast du nicht allgemein geschrieben, obwohl es der Rest von deinem Text ist. Diesen Teil könntest du in deinen Schluss bringen.  Zweimal hast du auch ein Wort zu viel geschrieben. Den Schluss findet ich auch wieder gut, da du gut alles zusammengefasst hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 5 Wochen haben wir uns mit der Erstellung eines Erklärvideos beschäftigt. Ich musste im Video klären, ob Gessler ein Verbrecher war, oder nicht. Ob dieses nun besser oder schlechter als eine Klassenarbeit oder eine Hausaufgabe ist, werde ich im folgenden Text klären.&lt;br /&gt;
Hätten wir eine Textstelle ausführlich analysiert bzw. in einer Arbeit die Aufgabe bekommen, eine Textstelle zu analysieren, wäre man dort mehr ins Detail gegangen. Wir haben uns bei den Textstellen nur um die Taten von Gessler gekümmert. '''Allerdings keine rhetorischen Stilmittel gedeutet''' oder sind auf die unterschiedlichen Charaktere eingegangen. Somit kann man sagen, dass wir uns in unserem Erklärvideo den Text nicht so detailliert analysiert haben, wie wir das in einer Klassenarbeit getan hätten. Auch die Ausdrucksweise fällt hier deutlich mehr auf als in einem Erklärvideo. Dies geht aber in Analysen nicht so einfach. Dort sollte man so sachlich wie möglich bleiben, was bei einem Erklärvideo komplett vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man an einem Erklärvideo arbeitet, muss man sich bewusst werden, dass dort mehr Arbeit auf einen wartet, als nur das Veranschaulichen einer bzw. mehrerer Textstellen. Wir mussten beispielsweise erst einmal die wichtigsten Textstellen aus dem gesamten Drama heraussuchen, die gut veranschaulichen, ob Gessler ein Verbrecher war, bis wir überhaupt mit dem Schreiben des Skripts und das Heraussuchen der Bilder beginnen konnten. Natürlich war unsere Analyse der Textstellen nicht so detailliert wie wenn wir es mit der gesamten Klasse gemacht hätten, aber die wichtigsten Intentionen haben wir herausarbeiten können. Nachdem wir mit der Vorbereitung des Videos fertig waren (Skript, Textstellen herausgesucht etc.), mussten wir sehr auf die Kameraposition achten. Die Kamera sollte auf Augenhöhe der Person sein, die gerade vor der Kamera steht. Würde sie höher oder (noch schlimmer) niedriger stehen, wäre dies nicht so gut, da der Betrachter auf Augenhöhe mit der Person im Video stehen sollte und nicht höher bzw. niedriger. Dies müsste man bei einer Klassenarbeit bzw. einen geschriebenen Text nicht beachten, da so etwas dort nicht gefordert wird. Das Gleiche gilt für die Gestik und Mimik der Schüler im Video. Man sollte freundlich aussehen und nicht so, als hätte man gerade keine Lust dieses Video aufzunehmen. So etwas kommt nämlich beim Betrachter nicht sehr gut an und dieser würden sich das Video vermutlich nicht sehr lange angucken. Auch das Tempo ist wichtig dafür. Man sollte nicht so schnell reden, '''dass''' der Zuschauer nicht mehr dem Video folgen kann, allerdings auch nicht so langsam, dass die Leute, die es sich angucken, fast einschlafen. Ein weiterer positiver Punkt für die Erstellung eines Erklärvideos ist, dass die Schüler/innen lernen, wie man in einem bestimmten Videoschneideprogramm arbeitet. Wir haben hierbei mit „DaVinci Resolve“ gearbeitet. Wir mussten unsere einzelnen Videosequenzen zusammenschneiden. Auch hier mussten wir wieder auf einige Dinge achtgeben. Unser Ziel war es, lizenzfreie Bilder zu beschaffen, wodurch man das Video dann hätte veröffentlichen können. Allerdings war es ziemlich schwierig, wirklich passende lizenzfreie Bilder zu bekommen, wodurch wir mehr im Internet recherchieren mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass solche Erklärvideos nicht schlecht für den Schüler sind. Allerdings haben wir uns mit den einzelnen Textstellen nicht so intensiv beschäftigt wie bei einer Hausaufgabe oder einer Klassenarbeit. Deshalb bin ich der Meinung, dass es am besten wäre, beides zu machen. Bei uns im Unterricht haben wir uns beispielsweise die eine Hälfte unseres Unterrichts damit beschäftigt, einzelne Textstellen intensiv und detailliert zu analysieren, in der anderen Hälfte durften wir mit der Arbeit bzw. Planung der Erklärvideos weitermachen. Somit würden die Schüler auf die oben genannten Punkte zum Erklärvideo lernen, aber auch das Analysieren nicht vernachlässigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Jannik zu Louis:&lt;br /&gt;
In deinem Text habe ich keine Rechtschreibfehler gefunden. Du müsstest aber mehr auf deinen Ausdruck achten, da sich viele Sätze unprofessionell anhören „Wir haben uns bei den Textstellen nur um die Taten von Gessler gekümmert. Allerdings keine rhetorischen Stilmittel gedeutetoder sind auf die unterschiedlichen Charaktere eingegangen“. Deine Argumente sind nachvollziehbar und gut verständlich. Zudem finde ich dein Fazit gut gelungen. Insgesamt hast du einen guten Text geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenarbeit Deutsch 05.03.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich in den letzten Wochen, zusammen mit einem Partner, mit dem Thema „Ist Wilhelm Tell ein aktuelles Drama?“, beschäftigt. Das haben wir in einem kompakten Format verpackt: einem Erklärvideo. Doch jetzt stellt sich die Frage, was hätte ich gelernt, wenn wir das Thema in einer Hausaufgabe oder einem reinen Text hätten behandeln müssen. Das werde ich zeigen, indem ich in zwei Texten die Dinge, die ich gelernt habe, aufschreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst gehe ich darauf ein, was ich gelernt hätte, wenn ich das Thema in einem Referat oder einer Hausaufgabe hätte behandeln müssen. Wenn man einen Text schreibt, ist es etwas anderes, als wenn man sich präsentieren möchte. Vor allem vor einem Publikum, das größer ist als die kleine Gruppe in einem Klassenraum. Man lernt fast das selbe, wenn man einen Text schreibt, man verwendet wahrscheinlich sogar die gleichen Inhalte, wie man sie im Erklärvideo getan hat. Man lernt zum Beispiel, Texte zu strukturieren, aufzubauen etc. Außerdem lernt man, wenn man diese Aufgabe mit einem Partner macht, in Gruppen zu arbeiten oder mit dem oder den Partner/n umzugehen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Außerdem kann man lernen sich etwas mehr zu strukturieren.&lt;br /&gt;
Jetzt sage ich noch, was ich in dem Erklärvideo gelernt habe. In einem Erklärvideo lernt man viel, vor allem aber lernt man, mit medialen Endgeräten umzugehen. Zum Beispiel lernt man, wie man mit einem Schneideprogramm, Kameras, Musik oder Beleuchtung umgeht. Ich musste auch nach verlässlichen Quellen suchen, damit keine falschen Aussagen in den Text kommen. Außerdem lernt man, darauf zu achten, nur Lizenzfreie Bilder in einem Video einzubringen, welches vielleicht in sozialen Medien zu sehen sein soll. In der Zeit habe ich mich auch viel mit Politik beschäftigt, weil ich auf dem aktuellsten Stand sein musste, um herauszufiltern, was mit „Wilhelm Tell“ zu tun hat und was nicht. Wichtig war es bei der Arbeit auch, sich zu strukturieren und zu organisieren, damit man es überhaupt schaffte, das Video in die richtige Reihenfolge zu bekommen.&lt;br /&gt;
Gesamt lernt man mit der Erstellung eines Erklärvideos vor allem anders. Man übt sich darin, die eigene mediale Kompetenz zu steigern und zu lernen mit verschiedenen Medien zu arbeiten. Einen Text kann man auf Papier schreiben, aber ein Erklärvideo auf keinen Fall. Man lernt auf jeden Fall besser, wenn man ein Erklärvideo erstellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Text werde ich vergleichen, was man dabei lernt, wenn man einen Text über ein bestimmtes Thema eines Buches schreibt und was man lernt, wenn man ein Erklärvideo zu einem bestimmten Thema eines Buches erstellt.&lt;br /&gt;
Wenn man einen Text zu einem bestimmten Thema eines Buches schreibt, lernt man zwar auch viel über den Inhalt des Buches. Doch beim Erstellen eines Lernvideos lernt man noch viel mehr über den Inhalt. Wenn man anderen Leuten einen Text vorstellt, können die sich zwar Notizen dazu machen, können jedoch nie wieder auf den Vortrag zugreifen. Wenn man ein Lernvideo vorgestellt bekommt, kann man jedoch jederzeit auf den Vortrag zugreifen.&lt;br /&gt;
Wenn man ein Lernvideo über ein bestimmtes Thema des Buches erstellt, lernt man sehr viel über dieses Thema und über die Textstellen, die mit diesem Thema im Zusammenhang stehen. Außerdem kann man in einem Lernvideo sehr einfach Sachen veranschaulichen, was bei einem Text sehr schwer bis gar nicht möglich ist. Ein weiterer Vorteil an Lernvideos ist, dass man sich diese so oft anschauen kann wie man will, und so auch Sachen verstehen kann, die man vielleicht beim ersten Mal noch nicht so gut verstanden hat. Außerdem lernt man nach der Auswertung der Lernvideos mehr über den gesamten Inhalt des Buches, als bei einem Text, da man in den verschiedenen Erklärvideos eine sehr detaillierte Schilderung verschiedener Themen bekommen hat. Außerdem ist man beim Erstellen eines Lernvideos motivierter, was dazu führt, dass man mehr lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass das Erstellen von Lernvideos hilfreicher ist als ein Referat, da das Thema, welches man behandelt hat, mit einem Lernvideo viel besser veranschaulicht werden kann als mit einem Text. Außerdem macht es mehr Spaß ein Lernvideo zu erstellen, als einen Text oder ein Referat zu erstellen und vorzutragen, was auch dazu führt, dass man mehr lernt. Das wichtigste Argument ist jedoch, dass man sich Lernvideos jederzeit erneut anschauen kann, was ebenfalls dabei helfen kann, das Thema besser zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist sehr gut, da diese auf die Aufgabenstellung bezogen ist und nichts fehlt. Es sind noch ein paar Rechtschreibfehler in deinem Text. Du hast den Text nicht gegliedert also Einleitung Hauptteil. Manche deiner Sätze sind schlecht formuliert. Neue Aspekte gehören in den Hauptteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht erstellten wir ein Erklärvideo zu dem Thema „Biografie Schillers“. Im folgenden Text kann man einen Vergleich der Vorteile lesen, die bei der Erstellung eines Erklärvideos und bei der Erstellung von rein schriftlichen Texten oder Referaten deutlich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorteil bei der Erstellung bzw. des Schreibens eines rein analogen Textes wäre, dass man gelernt hätte, Texte, welche als Quellen dienen, sinnvoll zu bearbeiten und nur die wichtigsten Informationen zu markieren. Ein weiterer Vorteil des Schreibens eines rein schriftlichen Textes wäre das sinnvolle und übersichtliche Strukturieren eines Textes. Außerdem hätte man gelernt sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren, wenn man z.B. einen längeren Text oder eine Hausarbeit schreiben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch einige Vorteile, die bei der Erstellung eines Erklärvideos deutlich geworden sind. Ein Vorteil war, dass man gelernt hat Videos zu bearbeiten und zu schneiden bzw. zu cutten. Ein weiterer Vorteil bei der Erstellung eines Erklärvideos war, dass man gelernt hat besonders deutlich und verständlich zu sprechen, was wichtig ist, damit die Adressaten im Nachhinein alles gut verstehen können. Weiterhin hat man bei der Erstellung eines Erklärvideos gelernt seine Zeit gut zu strukturieren um sich beispielsweise mit seinem Partner besser abstimmen zu können. Außerdem hat man bei dem Erstellen eines Erklärvideos gelernt, wie man ein Skript schreibt und wie man dieses gut aufbaut und strukturiert. Ebenso wird der Vorteil deutlich, dass man gelernt hat gezielt zu recherchieren und zu unterscheiden welche Quellen seriös bzw. unseriös sind oder welche Bilder copyrightfrei oder geschützt sind. Zuletzt hat man sich bei der Erstellung eines Erklärvideos intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt, weil man das Thema z.B. bei dem Schreiben des Skripts und des Storyboards sowie beim Schnitt und bei der gesamten Erstellung des Erklärvideos immer wieder mit dem Partner besprochen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sind die Vorteile, die sich bei einer Erstellung eines Erklärvideos zeigen, größer, als die Vorteile, die bei dem Erstellen von rein schriftlichen Texten klar werden, was also aussagt, dass das Erstellen von Erklärvideos vorteilhafter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Aniston an Tim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen  Text sehr gut. Du hast sehr viele Punkte erwähnt und erläutert. Jedoch hättest du noch schreiben können, dass man beim erstellen eines Erklärvideos mehr Motivation hat. Außerdem könntest du schreiben, dass man lernt Termine einzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schulen werden vermehrt digitale Medien, z.B. in Form von Erklärvideos, eingesetzt. Nun stellt man sich jedoch die Frage, ob diese einen höheren Lernerfolg mit sich bringen als das Formulieren von reinen Texten? Diese beiden Lernmethoden werden nun gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen eines Erklärvideos lernt man sehr viel. Zu Beginn musste man seine Arbeit sehr gut strukturieren und einteilen. Dazu haben wir einen Arbeitsplan erstellt. Eine gute Organisation und Planung der Zeit sind sehr wichtige Grundbausteine für ein gutes Erklärvideo. Anschließend muss man sich sehr genau und detailliert mit dem Thema befassen. Zudem musste vorerst eine Meinung gebildet werden, ob Tell wirklich ein Held war. Dazu haben wir die wichtigsten Stellen des Buches bearbeitet und bedeutende Informationen notiert. Durch das Drehbuch (Formulierung der zu sprechenden Texte), welches im Anschluss anstand, beschäftigte man sich mehr mit dem Thema. Man hat versucht, die relevanten Informationen in sachgerechte Texte einzubinden. Dabei musste auch die adressatengerechte Sprache beachtet werden. Die Kriterien für ein gutes Erklärvideo wurden vorher besprochen. Anschließend musste man sich um eine interessante Darstellung passend zum Thema bemühen. Somit wurde auch die Kreativität gefördert. Außerdem sollte man beim Dreh beachten, dass eine klare Aussprache und freundlicher Eindruck vermittelt wurde. Der Schnitt zum Schluss war sehr wichtig zur Fertigstellung des Erklärvideos. Aufgrund all dieser Aspekte lernt man nicht nur inhaltlich viel, sondern man lernt auch den Umgang mit Medien kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Formulieren von reinen Texten müsste man sich zuerst mit dem Buch beschäftigen. Dabei müsste man sich sehr mit der Handlung beschäftigen und wichtige Textstellen analysieren. Hat man wesentliche Stellen des Buches analysiert, kann man infolgedessen verschiedene Texte zu dem Buch formulieren. Somit prägt man sich die Themen und den Inhalt des Buches nach und nach immer mehr ein. Diese Texte werden anschließend in der Klasse vorgetragen und bewertet. Durch diese Bewertung lernt man das Buch noch besser kennen, weil man sich nochmals damit beschäftigt. Zudem bearbeitet man diese Schritte gemeinsam in der Klasse. Bei den Erklärvideos jedoch hatte jede Gruppe ein individuelles Thema. Somit sind alle auf dem gleichen Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind meiner Meinung nach die Erklärvideos für einen guten Lernerfolg deutlich besser geeignet. Man beschäftigt sich über einen sehr langen Zeitraum mit den Themen und prägt sich diese immer mehr ein. Dabei ist man sehr motiviert und hat Spaß daran. Außerdem beschäftigt man sich sehr lange mit dem Buch, um wichtige Informationen zu erkennen. Zudem wird man durch die Erklärvideos viel kreativer und man erwirbt viel Medienkompetenz. Außerdem lernt man, sich richtig zu organisieren und einen Arbeitsplan anzufertigen. Dies ist sehr wichtig, gerade für die Zukunft. Deshalb finde ich, dass ein Erklärvideo einen deutlich besseren Lernerfolg mit sich bringt und dem reinen Text um einiges voraus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Sandro:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gut und hat keine Fehler, weiterhin sind alle Sätze gut gestellt un du hast keine Grammatik fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Text werde ich die Frage: lernt man mehr, wenn man „Die Biographie Schiller'''_''' “, Schriftlich oder in einem Erklär- Video bearbeitet hätte, beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätten wir die Biographie Schillers schriftlich gemacht, hätten wir eventuell mehr gelernt, weil die ganze Klasse sich mit dem Thema beschäftigt hätte und jeder immer etwas anderes wichtig findet als ein anderer. Also wäre der Inhalt wesentlich mehr. Außerdem hätte man alles schneller gelernt und wäre mit den ''Themen wesentlich schneller durch''. Zudem hätten wir die Biographie sehr genau besprochen, weil wir im Erklär- Video zum Beispiel eine bestimmte Zeitangabe hatten und so eventuell nicht alle Informationen in das Erklär-Video einbinden konnten. Weiterhin hätte man gelernt Textstellen zu analysieren. Man lernt zum Beispiel dabei richtig zu ''z''itieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man, aber ein Erklär- Video erstellt, lernt man zunächst einen selber angefertigten Zeitplan einzuhalten. Also man lernt Termine einzuhalten und umzusetzen. Außerdem lernt man beim Erstellen eines Zeitplans, was überhaupt wichtig für das Erklär- Video ist und gleichzeitig '''V'''orzeitig fertig zu sein, um eventuell Kleinigkeiten noch zu verbessern. Ein weiterer Aspekt ist, dass man lernt selbständig und zusammenzuarbeiten. Wodurch man ebenfalls mehr lernt und man kann seine Meinung immer wieder miteinander austauschen. Außerdem lernt man von dem Partner ''oder auch der Partner selber'' vieles, wie zum Beispiel ein Video zu schneiden oder Bilder einzufügen. Also '''die Medienkompetenz wird''' erweitert. Dadurch, dass man Bilder einfügt, kann man sich als Zuschauer auch etwas viel besser vorstellen. Zudem hilft der Partner einen zu unterstützten und diesen zum Beispiel beim Reden vor der Kamera zu helfen und aufzumuntern. Weiterhin lernt man viele Informationen in 2 bis 4 Minuten zusammenzufassen und diese dann auch in einer sinnvollen Struktur vorzutragen. Zudem wird '''man''' bewusst, wie wichtig zum Beispiel die Kameraperspektive, die Beleuchtung oder die Haltung der Person im Video ist. Man lernt zum Beispiel wie wichtig der Ton, das Licht oder der Schnitt ist. Außerdem lernt man in einem Erklär- Video verständlich und langsam zu sprechen, damit der Zuschauer alles nachvollziehen kann und man achtet beim Erstellen eines Videos auf Urheberrechte, damit man das Video auch veröffentlichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass man beim Erstellen des Erklär- Videos viel mehr lernt, als würde es man Schriftlich machen. Weil man nicht nur das Thema bearbeitet, wie beim '''s'''chriftlichen, sondern auch viele andere Dinge, wie zum Beispiel die Medienkompetenz erweitert. Zudem lernt man selbständig zu arbeiten und man hat immer spaß beim Arbeiten. Was wiederrum dazu führt, dass man spaß beim Lernen bzw. '''a'''rbeiten hat. Ein weiterer Aspekt ist, dass man sich so auch auf die Zukunft vorbereitet, weil man zum Beispiel bei der Arbeit viel mit Medien macht. Zudem kann man die Videos auch vor einer Klassenarbeit nochmals anschauen und sich so besser auf die Klassenarbeit vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Tim:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text gut. Du hast nur ein Paar Rechtschreibfehler und manchmal sind deine Texte falsch aufgebaut. Inhaltlich hast du so gut wie alle wichtigen Punkte genannt. Du hättest noch etwas mehr zur Medienkompetenz, wie zum Beispiel, dass man lernt zu cutten oder zu recherchieren, schreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Klassenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
- Kriterien eines Erklärvideos&lt;br /&gt;
- Kamera&lt;br /&gt;
- Licht&lt;br /&gt;
- Sprache&lt;br /&gt;
- Audioqualität&lt;br /&gt;
- Darstellung&lt;br /&gt;
- Arbeitsaufteilung&lt;br /&gt;
- Schnitt&lt;br /&gt;
- Bildliche Darstellung&lt;br /&gt;
- creative commends&lt;br /&gt;
- schnelleres lernen&lt;br /&gt;
- Fazit&lt;br /&gt;
- Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
Reiner Text&lt;br /&gt;
Erklärvideo&lt;br /&gt;
- Gliederung eines Textes&lt;br /&gt;
- etwas Rechtschreibung&lt;br /&gt;
- das Thema komplett auswendig gelernt (nimmt sehr viel Zeit in Anspruch)&lt;br /&gt;
- etwas Grammatik&lt;br /&gt;
- Zitieren&lt;br /&gt;
- was passiert in welchem Kapitel&lt;br /&gt;
- nur einzelne Texte auswendig gelernt zu seinem Thema&lt;br /&gt;
- man erlangt viel wissen in wenig Zeit&lt;br /&gt;
- wiederholtes anschauen&lt;br /&gt;
- lustig gestalten&lt;br /&gt;
- bildlich darstellen&lt;br /&gt;
- Spaß beim lernen&lt;br /&gt;
- auf creative commends achten&lt;br /&gt;
- Umgang mit der Kamera&lt;br /&gt;
- auf den Sound achten&lt;br /&gt;
- auf Lücken und Sprachfehler achten (beim Schneiden)&lt;br /&gt;
- verständliche Sprache&lt;br /&gt;
- deutliche Sprache&lt;br /&gt;
- Gliederung eines verständlichen Textes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
In diesem Text bearbeite ich die Frage „Ist es '''besser einen''' Text zu einem Thema zu schreiben oder ein Erklärvideo zu drehen?“. Dieser Frage werde ich in diesem Text auf den Grund gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Positive am '''schreiben''' eines Textes ist, dass man '''lernt einen''' Text richtig zu gliedern, was auch sehr wichtig für das spätere Leben ist. Jedoch kann man dies nach einem bis zwei Jahren bereits gut. Weiterhin kann man Rechtschreibung und Grammatik beim '''schreiben''' lernen, was man jedoch auch beim Fazit eines Videos eingegrenzt lernt. Hinzu kommt, dass man '''lernt richtig''' und passend zu zitieren, '''was beim Video machen nicht passiert''', da man in einem Video meist nicht zitiert. Das '''lernen''' für einen Text dauert weiterhin sehr lange, '''wenn man keine Kapitel Angabe vorher bekommt'''. Bei einem Video ist das anders, da man immer ein bestimmtes Thema für ein Video braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Positive am Erklärvideo gestalten ist, dass man nicht so lange lernen muss und viel Spaß am drehen hat. Weiterhin erlangt man viel '''wissen''' auf  einen kurzen Zeitraum, '''wie wenn man z.B. sich das Video mehrmals anschaut'''. Genauso lernt man das bildliche und ansprechende Gestalten eines Videos, um dem Zuschauer das Thema gut zu erklären. Zudem kommt, dass man '''lernt richtig''' mit einer Kamera'''_''' einem Mikrofon und einem Schnittprogramm umzugehen, was sehr wichtig werden kann, falls man so etwas in seinem Beruf machen möchte. Der letzte Punkt ist, dass man '''lernt verständlich''' und ansprechend zu sprechen, um den Zuschauer anzuregen, weiter zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist '''√''' sehr wichtig Texte schreiben zu können'''_''' '''aber um viel zu lernen finde ich das Video besser''', da man dort viele Infos bekommt und man sich die Stellen, die man noch nicht so gut verstanden hat, noch einmal anschauen kann. Weiterhin sollte man heutzutage auch mit einer Kamera umgehen können, da die Technik immer populärer wird. Julius und ich hatten z.B. das Thema „Wilhelm Tell, ein Held?“, welches wir gut bildlich dargestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut in Sinnabschnitte eingeteilt. Somit hat man einen guten Überblick über den Text und man kann die vier verschiedenen Teile gut voneinander unterscheiden. Deine Einleitung gefällt mir persönlich gut. Du hast kurz und knapp auf das Thema hingewiesen. Außerdem war der Hauptteil (reiner Text, Erklärvideo) inhaltlich ebenfalls gut, jedoch hättest du möglicherweise noch mehr zu den Themen schreiben können. Du hättest z.B. noch zum Erklärvideo schreiben können, dass ein guter Plan und eine ausführliche Organisation für ein Erklärvideo sehr wichtig sind. Außerdem wird die Kreativität und Selbstständigkeit gefördert.  Außerdem schreibst du sehr lange und teilweise unverständliche Sätze. Außerdem konnte man noch einige Fehler finden, die du noch verbessern musst. Dein Fazit ist im Großen und Ganzen auch ordentlich. Du hast deine Meinung geäußert und die wichtigsten Aspekte nochmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.:''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgendem Text werde ich reflektieren und gegenüberstellen, was ich beim Erstellen eines Lernvideos über mein Thema gelernt habe und was ich gelernt hätte, wenn ich dieses in einem Text formuliert hätte.&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Lernvideos habe ich sehr viel gelernt. Da ich nur das Wichtigste in das Lernvideo einbringen konnte, musste ich mich sehr genau mit dem Thema (in meinem Fall „War Gessler ein Verbrecher“) beschäftigen und habe das Buch unter einem ganz neuen Gesichtspunkt kennengelernt. Ebenso habe ich gelernt die wichtigsten Fragen für ein Thema zu formulieren, da ich diese im Lernvideo beantworten musste. Ich habe auch gelernt, wie man ein Lernvideo richtig gestaltet. Da man wissen muss, wo man steht, wenn man z. B. Bilder oder eine Grafik einfügt oder wie das Video aufgebaut ist. Eine weitere Sache, die ich gelernt habe, war, wie ich meine Arbeit einteile, da wir unseren Arbeitsplan hochladen sollten. Ebenso hatten wir auch nur begrenzt Zeit. Außerdem habe ich gelernt, wie man ein Video richtig aufnimmt, es ist nämlich gar nicht so einfach einen Text verständlich aufzunehmen oder das Video richtig zu belichten.&lt;br /&gt;
In einer Hausaufgabe, einem schriftlichen Referat oder einer Klassenarbeit hätte ich sicherlich auch einiges gelernt. Ich hätte mich z. B. mit einzelnen Textstellen sehr genau beschäftigt und hätte somit gelernt diese richtig in zu deuten. Ebenso hätte ich gelernt meine Meinung zum Thema richtig zu formulieren, da ich z.B. in meinem Text hätte schreiben müssen, ob Gessler ein Verbrecher war. Dies ist ebenso eine gute Übung für die Oberstufe, in welcher wir ja keine Lernvideos erstellen, sondern Texte schreiben werden.&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass die Erstellung der Lernvideos eine bessere Lösung ist, da man dort nicht nur technische Dinge lernt, z.B. wie man ein Lernvideo richtig gestaltet, sondern sich auch sehr genau mit dem ganzen Buch beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deinen Text gut strukturiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Sachen in den Text reingebracht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Du hast deine Meinung gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Alltag in der Schule wird sich oft die Frage gestellt ob ein Erklärvideo aus dem Internet, oder vielleicht eines Schülers, ein besseres Lernergebnis zum Thema bringt als ein reiner Text. Dieser Text befasst sich mit dieser Frage und zeigt die Vor- und Nachteile eines Erklärvideos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein reiner Text wurde und wird noch immer heute verwendet.''' Diese Art der Textbearbeitung wird oft in Schulen mit einem alten, lernplanbasierten System verwendet, also Schulen ohne z. B. technische Ausstattung oder welche die '''keinerlei'''. Diese Methode ist sehr alt und einseitig, '''denn sie ist gleich''' mit der, wie vor hunderten Jahren. Wenn man einer Klasse die Aufgabe geben würde, einen reinen Text zu schreiben, werden die Ergebnisse der Klasse ziemlich einseitig aussehen. Die Aufgabe wird immer wieder mit der gleichen Methode gelöst und für die Schüler/-innen wird die Arbeit sehr langweilig, da sie immer gleich bearbeitet wird. Diese Methode hat aber nicht nur ihre schlechten Seiten,  es gibt auch Gutes, z.B. dass der Aufwand geringer ist als der eines Erklärvideos. Außerdem wird, durch den vorher genannten Punkt, die Arbeit schneller fertig und der Unterricht kann schneller weiter gehen. Dies hat natürlich den Nachteil, dass die Texte '''weniger Details''' beinhalten und somit ungenauer sind als ein Erklärvideo. Hinzu kommt, dass man oft diese Texte vor der gesamten Klasse oder sogar mehr Leuten vortragen muss, was das Problem bringt, dass einige Schüler/-innen nicht gerne vor solchen Mengen sprechen oder vortragen. Außerdem  haben sie den Nachteil, dass wenn sie einen Fehler während der Präsentation machen, diesen nicht mehr ausbessern können. Im Ganzen hat ein reiner Text meistens nur Nachteile und die wenigen positiven Aspekte haben keinen großen Wert.&lt;br /&gt;
Nun zu den Argumenten eines Erklärvideos, welches  mehr positive Argumente bringt als ein Text. Es gibt aber auch einen großen Nachteil an einem Erklärvideo, und das ist der Aufwand. Ein Erklärvideo zu machen ist einen immensen Aufwand erstellt zu werden. Man muss das Video sauber gestalten, also einfarbiger Hintergrund, laute und klare Stimme, die Betonungen in den Textstellen und vieles mehr. Also ist '''kurz zu fassen''', dass ein Erklärvideo ein hoher Aufwand ist, wenn man es selber erstellt. Nun aber zu den Pro-Argumenten, '''zuerst gibt ein Erklärvideo fast unendlich viele Möglichkeiten erstellt zu werden'''. Dies betrifft nicht nur das Aussehen des Hintergrunds usw., sondern auch z.B. die Effekte, die bei der Bearbeitung des Rohmaterials hinzugefügt werden können. Man kann z.B. Pfeile einbringen, die etwas Wichtiges verdeutlichen oder Texte, die im Video nicht vorgelesen werden. Zudem wird es für die Schüler/-innen nicht langweilig eines zu erstellen, denn sie können immer wieder etwas Neues in das Video einfügen. Wenn man Hilfe bei seinem Erklärvideo braucht, dann kann man sich die Hilfe des Lehrers oder ganz einfach aus dem Internet holen. Man lernt natürlich seine Arbeit richtig einzuteilen, und wenn man mit einem Partner arbeitet, lernt man die Arbeit richtig auf beide Personen aufzuteilen. Außerdem kann man seine Fehler beim Erstellen des Videos entweder direkt oder in der Bearbeitung korrigieren, was ein Vorteil gegenüber dem reinen Text ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen ist zu sagen, dass ein Erklärvideo um einiges besser ist als ein reiner Text, es ist interessanter, hat mehr Möglichkeiten zur Darstellung des Themas und ist generell eine bessere Darstellung des Themas als ein reiner Text.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zunächst macht dein erster Satz nach der Einleitung keinen Sinn und ist deswegen überflüssig. &lt;br /&gt;
*Warum hat ein Text weniger Details, als ein Video? &lt;br /&gt;
*Der Aspekt über das Vortragen eines Textes ist falsch, da man auch ein Video vor anderen Leuten Präsentieren muss. &lt;br /&gt;
*Die Anzahl und der Vergleich der Argumente sollte erst im Schlussteil vorkommen, da man sonst noch nicht alle Argumente gelesen hat.&lt;br /&gt;
*Man kann sich auch Hilfe bei einem Text holen. Außerdem ist dies kein starkes Argument, da es nicht gut für den Lernerfolg ist, wenn man ständig Hilfe benötigt.&lt;br /&gt;
*Einen Text kann man auch in der Bearbeitungsphase korrigieren. Es ist sogar schwieriger, ein fertiges Video im Nachhinein zu korrigieren, als einen fertigen Text.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9b 2017-2018/Deutsch/Friedrich Schiller: Wilhelm Tell/Korrektur</title>
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				<updated>2018-04-16T08:12:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fb2003: /* Lukas P.: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__Toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fehlerstatistik / Korrektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! NAME !! R !! Z !! Gr !! A !! W !! Sb !! Sa/f &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tim|| 8 || 9|| 4 || 3|| 0|| 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hendrik || 7 || 13 || 4 || 2 || 8 ||0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michelle || 0 || 3 || 1 || 1 || 3 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dominik|| 7 || 7 || 4 || 4 || 2 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fabian || 0 || 9 || 0 || 0 || 5 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julian || 6 || 9 || 1 || 2 || 1 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nele || 3 || 3 || 1 || 3 || 3 || 0 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Louis|| 5|| 4|| 4|| 4|| 5|| 3|| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Chiara|| 6|| 1|| 1|| 1|| 2|| 1|| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas K. || 0 || 0 || 2 || 1 || 1 || 0 || 1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julia || 3 || 12 || 1 || 1 || 0 || 0 || 1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julius || 1 || 1 || 1 || 0 || 5 || 0 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sophie || 5 || 7 || 0 || 1 || 1 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roman || 9 || 6 || 4 || 2 || 12 || 2 || 3 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lea || 1 || 3 || 2 || 4 || 4 || 0 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aniston || 4 || 0 || 2 || 5 || 1 || 3 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jannik || 2|| 10|| 1|| 6|| 2|| 0|| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lukas P. || 5 || 14 || 2 || 2 || 3 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lennart || 8  || 10  || 0  || 2  || 4 || 1 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sandro || 7 || 2 || 0 || 3 || 2 || 1 || 0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ina || 12 || 7 || 1 || 3 || 3 || 0 || 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Z:''' https://www.learningsnacks.de/#/welcome?content=snacks&amp;amp;q=komma &lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
https://learningapps.org/489109 (alle drei Übungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''R:''' Suche dir hier die für dich passenden Übungen heraus:&lt;br /&gt;
http://www.online-lernen.levrai.de/deutsch-uebungen/regeln_der_rechtschreibung.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gr:''' Suche dir hier die für dich passenden Übungen heraus:&lt;br /&gt;
http://www.online-lernen.levrai.de/deutsch_grammatik_uebungen_klasse_5_6_7.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Nele''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Unterrichtsreihe habe ich mich mit dem Thema „Tell in der hohlen Gasse“ beschäftigt, indem ich ein Erklärvideo erstellt habe. In dem folgenden Text werde ich vergleichen, was ich gelernt hätte, wenn ich mich nur mit dem Text beschäftigt hätte und was ich beim Erstellen des Erklärvideos gelernt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst beschäftige ich mich mit der analogen Arbeit.&lt;br /&gt;
Rein schriftlich hätte man sich mehr mit dem Text im Buch auseinandergesetzt, d. h. die Texte intensiver gelesen und markiert. Dies liegt daran, dass man nur den Text zur Hand hat und keine anderen Hilfsmittel, wie Suchmaschinen. Jedoch führt dies dazu, dass man nicht alles so ausführlich schreiben kann, da nicht alles erklärt ist. Dadurch hätte man jedoch wiederum das Analysieren vertieft. Das Ganze wäre gut für die Oberstufe, in der man ausschließlich analysiert. Außerdem hätte man gelernt, wie man beispielsweise ein gutes Referat gestaltet und etwas gut vor der Klasse vorträgt. Das heißt, dass man  das Referat interessant und ansprechend gestaltet und vorträgt. Zudem würde dazu beitragen, dass man besser vor anderen etwas vortragen kann und geübter wird. Dies ist beispielsweise an der Universität oder wieder in der Oberstufe hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen des Erklärvideos kann man jedoch auch sehr viel lernen und es macht mehr Spaß als die analoge Arbeit. Ich habe gelernt, wie man sich zeitlich strukturiert. Dies liegt daran, dass wir im Voraus einen präzisen Zeit- und Arbeitsplan erstellen sollten. Dieser sollte enthalten, wer wann was macht. An diesem Zeitplan mussten wir uns orientieren und so habe ich gelernt meine Zeit einzuteilen und mich zu strukturieren. Zudem habe ich gelernt, dass es wichtig ist, sich noch zusätzlich Informationen aus dem Internet zu suchen. In dem Text stehen zwar schon viele Informationen und man kann auch etwas analysieren, jedoch kann man nicht alle Informationen herausfinden. Durch den Text hätte man beispielsweise die Inhaltsangabe der Szene erläutern können, jedoch nicht, warum Gessler von Tell in der hohlen Gasse ermordet wurde. Weiterhin habe ich gelernt, was Kriterien für ein gutes Erklärvideo sind. Beispielsweise muss man deutlich und langsam sprechen, es muss ein schlichter Hintergrund und eine gute Beleuchtung vorhanden sein, man muss das Video mit Grafiken, Bildern oder Videos interessanter gestalten, zudem sollte man in die Kamera schauen usw. Außerdem habe ich gelernt, wie man ein Video richtig schneidet, bzw. bearbeitet. Somit steigt dadurch die Medienkompetenz. Zuletzt habe ich gelernt, wichtige und unwichtige Informationen zu unterscheiden und einen sachlichen, kurzen und informativen Text zu formulieren. Dies war bei der Inhaltsangabe besonders wichtig, da die Szene sehr lang war und somit das Video zu lang geworden wäre. Man konnte beispielsweise weglassen, dass eine Hochzeitsgesellschaft auftauchte, jedoch nicht, dass Tell Gessler mit seiner Armbrust tötete und somit die Schweiz befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist zu sagen, dass man bei beiden Arten, also analog und digital, etwas lernen kann. Das Analoge ist ausschließlich sinnvoll für die Oberstufe oder auch den Abschluss, aber das Digitale steigert beispielsweise die Medienkompetenz, welche man für die meisten Berufe braucht. Also ist meiner Meinung nach eine Mischung aus beidem gut. Das heißt, man sollte manchmal etwas analog lesen, analysieren und dann vortragen, aber auch Erklärvideos erstellen um die Medienkompetenz zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text richtig strukturiert und hast viele Argumente für die analoge und für die digitale Arbeit genannt. Zudem hast du zum Schluss ein passendes Fazit geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Michelle''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reflexion bezieht sich auf den Vergleich vom Lernerfolg durch das Verfassen eines reinen Texts gegenüber einem Lernvideo zu dem Thema „Tell in der hohlen Gasse“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre das Thema durch die Anfertigung eines reinen Textes bearbeitet worden, hätte man sich nur auf den Text konzentriert, was einfacher ist, da man sich nicht zusätzlich Gedanken dazu machen muss, passende Bilder oder Statistiken zu finden. Zudem geht man stärker auf einzelne Themen ein als in einem Lernvideo, da dieses meistens nur einige Minuten lang ist und einen möglichst verständlichen, aber eher kurzen Überblick über das Thema verschaffen soll. Da man den Text alleine verfasst, beschäftigt man sich stärker mit dem Thema, welches man behandelt, da man die Arbeit nicht aufteilen kann. Jedoch ist es schwerer, einen Text verständlicher zu gestalten, da man keine Videos oder Bilder verwenden kann, welche den Text verdeutlichen und somit verständlicher machen können. Auch ist man oft weniger motiviert, den Text noch einmal zu lesen, anstatt sich ein Lernvideo noch einmal anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Erstellung eines Lernvideos konzentriert man sich vor allem auf die Frage, wie man das Thema mithilfe des Videos möglichst verständlich verdeutlichen kann. Somit konzentriert man sich auch viel mehr darauf, das Thema selbst zu verstehen, da es sonst deutlich schwieriger ist, es anderen verständlich darzustellen. Zudem wird der Inhalt der Videos durch Text und Sprache verstärkt, da das Thema erklärt wird und gleichzeitig stichpunktartig zusammengefasst wird, was bei einem reinen Text nicht möglich ist. Wichtig ist zudem die Konzentration auf die Vorbereitung, welche wichtiger ist als der Dreh des Videos selbst. Diese Vorbereitung, welche durch einen gut ausgearbeiteten Plan, die Überlegung der Leitfragen und eines Storyboards entsteht, hilft dabei, sich das Thema zu veranschaulichen und das Lernvideo sinnvoll strukturieren zu können. Oftmals konzentriert man sich weniger stark auf die Vorbereitung für die Verfassung eines Textes. Ebenso ist die Arbeitshaltung deutlich motivierter, da es abwechslungsreicher ist, ein Erklärvideo zu drehen, als einen Text zu schreiben. Jedoch kann es passieren, dass man sich nicht auf alle Unterthemen gleich stark konzentriert, da diese aufgeteilt und nicht alle von einem selbst bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also vorteilhafter ein Lernvideo zu erstellen, anstatt einen reinen Text zu schreiben, da das Thema durch eine intensivere Vorbereitung stärker verdeutlicht wird, das Thema durch ein Lernvideo einfacher erklärt wird und die Arbeitshaltung motivierter ist, da es abwechslungsreicher ist. Zudem sieht man sich später eher noch einmal ein Lernvideo an, als einen Text noch einmal zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback Nele an Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut strukturiert. Zudem hast du viele Beispiele und Argumente zu der analogen und digitalen Lernweise gefunden und erläutert. Im Fazit bzw. Schlussteil hast du deine Meinung deutlich zum Ausdruck gebracht und belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Sophie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bearbeitete Thema meiner Partnerin und mir war „Tell – ein Held?“. In diesem Text werde ich darauf eingehen, ob ein Erklärvideo oder ein reiner Text/Referat eine bessere Lernmethode ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen reinen Text formuliert, lernt man besser das sachliche Schreiben eines Textes, da dies meist die Aufgabe ist, dass man einen sachlichen Text verfassen soll. Dies könnte einem in den nächsten Schuljahren helfen. Zudem merkt man sich die Daten der Geschehnisse besser, da man besser lernt, wenn man es handschriftlich aufschreibt, dies besagen auch mehrere Studien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Erklärvideo geht man sehr intensiv auf das Thema ein, da man z.B. durch Internetrecherche zusätzliche Informationen bekommt und diese muss man dann auch bewerten/auswählen, was wiederum dazu führt, dass man Medienkompetenz erwirbt. Man kann auch Bilder und Grafiken in das Erklärvideo einfügen, die man selbst erstellt oder aus dem Internet heraussucht. Wenn man sie jedoch im Internet sucht, muss man darauf achten, dass sie lizenzfrei sind, wenn man das Video veröffentlichen möchte. Dies lehrt ebenfalls Medienkompetenz. Außerdem gehen die Schüler, wie auch meine Partnerin und ich, motivierter an die Aufgabe heran. Dies hilft auch dabei sich besser auf das Thema zu konzentrieren und man möchte auch, dass das Video den anderen Schülern/Schülerinnen hilft und bei ihnen gut ankommt, weshalb man auch intensiver arbeitet. Jedoch erlangt man nicht nur Medienkompetenz, die intensive Beschäftigung mit dem Thema usw., sondern auch Geduld und kritisches Denken, da man das Video vielleicht öfter drehen muss, wie es auch bei uns der Fall war, da uns das erste Video noch nicht gefallen hat und wir einiges verbessert haben. Wir waren kritischer mit uns, als wir das zweite Video gedreht haben und mussten so mehrere Videoabschnitte mehrmals drehen. Man lernt aber auch freier zu sprechen, da man nicht einfach nur einen vorgefertigten Text vorliest, sondern man kann den Text vorschreiben, beim Video aber kann man die Sätze noch einmal umformulieren oder an einer anderen Stelle einbringen. Bei einem Referat ist man meistens nervös, wenn man es vorträgt, dies ist bei den Videos überhaupt nicht der Fall, was vielen Menschen helfen könnte. Man lernt aber auch Kritik aufzunehmen und daran direkt etwas zu verbessern, da man während des Videodrehs von seinem Partner korrigiert werden kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber auch, dass man lernt strukturierter zu arbeiten, da man einen genauen Arbeitsplan erstellen muss mit genauen Zeitpunkten/Zeitvorgaben, an die man sich möglichst halten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach lernt man mehr den Inhalt des Themas, wenn man ein Erklärvideo dreht als ob man einen rein schriftlichen Text verfasst. Für mich überwiegen also die Aspekte dafür, dass ein Erklärvideo zu mehr Lernerfolg führt als ein einfaches Referat oder ein reiner Text. Ich denke, dass ich während des Videodrehs mehr gelernt habe als ob ich nur einen Text geschrieben oder ein Referat vorgetragen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lea:&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut und klar strukturiert. Zudem hast du viele Argumente erklärt und Begründet, deine Meinung wird zudem aucabcdefgdeutlich, da du diese mit deiner Erfahrung Begründest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ina''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in der letzten Unterrichtsreihe Erklärvideos zum Thema „Wilhelm Tell“ gedreht. Ob Erklärvideos einfacher zu'''m''' verstehen sind als reine Texte, werde ich jetzt im folgenden Text beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Teil hängt die Leistung an der Motivation. Normale Texte zu formulieren könnte für einige ziemlich langweilig werden, weshalb die Schüler schneller fertig werden wollen. Dann kann es aber dazu führen, dass der Text oberflächlich wird und dass Rechtschreib- oder Grammatikfehler  vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Die Texte nehmen aber dafür nicht so viel Zeit in Anspruch, denn man muss nur den Text schreiben und gegebenenfalls korrigieren.&lt;br /&gt;
Wenn ein Text vorgelesen wird, kann es dazu kommen, dass nicht jeder Schüler aufmerksam zuhört und nicht viel von dem Thema lernt. Wenn das vorgetragene Thema dann wichtig für die Klassenarbeit ist, muss man alles nachholen.&lt;br /&gt;
Die Fehler kann man in einem Text leichter korrigieren. Zum Beispiel, wenn man ein Wort falsch geschrieben hat.&lt;br /&gt;
Es würde auch mehr auffallen, wenn man sich inspirieren lässt, da man sich die Inspirationen meistens nicht im Internet holen kann, weil man einen Text eher kopiert oder ein bisschen umformuliert anstatt selbst nachzudenken.&lt;br /&gt;
Außerdem kann man beim Texte Schreiben nicht so kreativ werden. Das liegt zum Beispiel daran, dass man keine Bilder oder Graphiken einfügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärvideos bringen vielen Schüler mehr Motivation, weil man sich anstrengen möchte, ein interessantes und inhaltlich korrektes Video zu drehen. Doch das Video zu drehen nimmt viel Zeit in Anspruch, weil man Texte formulieren muss oder Videosequenzen öfter drehen muss, weil man sich verspricht oder nicht in die Kamera schaut.&lt;br /&gt;
Das Video kann nicht nur einmal angeguckt werden, sondern auch öfters. Man kann es sich noch einmal anschauen, wenn man etwas nicht ganz verstanden hat.&lt;br /&gt;
Während das Video abgespielt wird, hört man auch gespannter zu. Dies kann aber dazu führen, dass viele Schüler kritischer werden.&lt;br /&gt;
Wenn Fehler gemacht worden sind, kann man diese in dem Video nicht mehr so schnell korrigieren, da man vielleicht Szenen neu drehen muss um, den Inhalt korrekt wiederzugeben.&lt;br /&gt;
Inspirationen kann man sich auch ganz leicht aus dem Internet holen. Zum einen kann man sich informieren, wie man das Video interessanter gestalten kann oder wie man sympathisch und motiviert herüber kommt. Auch die Mitschüler können sich gegenseitig helfen, indem sie sich sagen, welches Schnittprogramm benutzt wurde oder wo sie ihre lizenzfreien Bilder gefunden haben.&lt;br /&gt;
Auch die Kreativität wird gesteigert. Man kann zum Beispiel Bilder einfügen oder kleine Schauspielsequenzen drehen, welche zum Thema passen. So wird das Video auch viel interessanter.&lt;br /&gt;
Außerdem werden die Videos direkt für die Mitschüler gedreht, weshalb adressatengerecht gesprochen wurde. So hören die Mitschüler auch aufmerksamer zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt die Argumente für einen reinen Text und für ein Erklärvideo noch einmal vergleicht, kann man feststellen, dass die Erklärvideos deutlich positiver sind. Ich persönlich finde die Erklärvideos auch besser und kreativer, weil man viel motivierter ist, gute Noten zu bekommen, weil man selbst viel Zeit in die Videos steckt. Zu dem kann man auch lernen,wie man Videos Erstellt und andere wichtigen Sachen, welche relevant für die Videoproduktion sind. Außerdem lernt man auch Urheberrechte einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Julia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dein Text ist sehr gut formuliert allerdings klingen einige Sätze etwas &amp;quot;abgehackt&amp;quot; &lt;br /&gt;
- Du hast eine schöne Struktur im Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Chiara''' == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erstellen eines Erklärvideos zum Thema „Tell in der hohlen Gasse“, aus dem Drama „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller, stellt sich nun die Frage, welche Unterschiede es beim Lernerfolg gibt, wenn man ein Video zu dem Thema erstellt oder nur einen Text formuliert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal muss man, bevor man einen Text schreibt, sich genau mit der Textstelle des Dramas auseinandersetzen, Wichtiges markieren und deuten. Dabei versteht man erst die wichtigen Aussagen des Textes und hat somit dann einen Leitfaden für seinen Text.  Dabei bemüht man sich oft um eine sehr formelle Schreibweise, bei welcher man auch gerne mal Fachbegriffe nennt. Das führt dazu, dass Fremdwörter, welche nicht von jedem verstanden werden, ungeklärt bleiben. Beim Schreiben eines Textes geht man die Textstelle chronologisch durch und erwähnt jede aufkommende Textaussage einmal und erläutert diese kurz. Dabei zitiert man Wichtiges, wobei man lernt Zitate korrekt in seinen Text einzubauen und diese in seinem Text zu deuten. Dabei lernt man noch, wie man diese Deutungen kurz und sachlich erklärt. Zudem charakterisiert man die Hauptcharaktere des Textabschnittes des Dramas detailliert. Dabei lernt man, auf Details im Verhalten anderer zu achten und diese zu deuten und zu erklären.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen eines Erklärvideos setzt man sich ebenfalls mit der Textstelle, um welche es im Video gehen soll, auseinander. Man erstellt sich dabei einen Leitfaden, zum Beispiel anhand von Fragen, auf welche man im Video eingeht und diese nach und nach beantwortet. Somit lernt man in einem, wie man ein Skript verfasst. Dieses stellt den Ablauf des Videos in einer logischen Reihenfolge dar, welcher zum Beispiel eine passende Einführung in das Thema hat. Beim Bearbeiten vom Textauszug des Dramas markiert man Wichtiges und deutet Begriffe. Zudem achtet man hier auf Begriffe und Themen, welche eventuell bei dem Zuschauer Fragen verursachen können. Man bemüht sich hierbei, einfache und leicht verständliche Erklärungen für diese zu finden. Außerdem bemüht man sich, seine Texte auf eine bestimmte Zielgruppe zuzuschneiden. Diese sind hierbei unsere Mitschüler (Klasse 9, Gymnasium), weshalb man versuchte die Texte einfach und verständlich zu formulieren. Dabei verstand man selbst manches auch etwas besser. Um das Video leicht verständlich und interessant zu machen, versucht man auch Beispiele, Grafiken oder Bilder mit einzubringen. Dadurch kann man selbst auch die Handlung besser nachvollziehen und man kann sich durch die Bilder auch vorstellen, wie das im Text Beschriebene in etwa ausgesehen haben könnte. Dabei lernt man auch, auf die Urheberrechte an Dateien aus dem Internet zu achten. Dies ist in der heutigen Zeit sehr wichtig, da man einfach an fremde Materialien gelangt und diese als seine eigene Arbeit ausgeben könnte, was illegal ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich lernt man bei der Erstellung des Videos mehr. Man analysiert zwar bei beiden Vorgehensweisen den Text, aber bei der Erstellung des Videos lernt man nebenbei auch noch andere wichtige Sachen, welche nicht nur relevant für die Videoproduktion sind, sondern auch noch für viele andere Aspekte, welche mit Medien zu tun haben. Zum Beispiel lernt man, sich auf eine bestimmte Zielgruppe zu fokussieren, um für diese das Video ansprechend und verständlich zu machen. Oder man lernt auf Urheberrechte an diversen Dateien zu achten, welche keine Eigenarbeit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Roman'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in deinem Text war richtig und Inhaltlich hat es in meinen Augen auch keine Fehler gegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lea''' ==&lt;br /&gt;
Da digitale Arbeit in Schulen immer beliebter wird, bieten sich auch andere Lernwege als im üblichen Unterricht an (digitale Schule ist, wenn man z. B. mit verschiedenen Medien in der Schule). Unter anderem kann man z. B. Erklärvideos erstellen. Jedoch bleibt die Frage, ob man mehr durch die Arbeit an so einem Lernvideo, oder doch durch einen reinen Text lernt. In unsere Klasse haben wir auch zu verschiedenen Themen des Buches „Wilhelm Tell“, von Friedrich Schiller, kurze Lernvideos gedreht. Dieser Text umfasst meine Erfahrungen und die Vor- und Nachteile von der Arbeit mit reinem Text bzw. eines Erklärvideos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen reinen Text, das heißt z. B. eine Analyse einer '''extstelle''' oder ein kurzes Referat zu einem Thema, hätten wir uns wahrscheinlich noch mehr mit dem Inhalt des Buches beschäftigt. Wir wären tiefer auf einzelne Wörter und ihre Bedeutung eingegangen und hätten so vielleicht noch mehr über jeweilige Textstellen des Buches erfahren. Dadurch wäre uns der Inhalt näher gebracht worden. Zudem hätten wir uns mehr mit Stilmitteln beschäftigt, welche im Buch verwendet wurden. Dadurch wären uns einige Stellen im Buch einfacher gefallen zu verstehen. Jedoch wären wir auch auf einige, nicht wesentliche Textstellen eingegangen. Da der Zeitaufwand nicht so groß ist, hätte man sich auch mit vielen verschiedenen Textstellen befassen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserem Erklärvideo haben wir uns zuerst mit unserem eigenen Thema auseinandergesetzt und uns die wichtigsten Informationen notiert und sie ausführlich besprochen. Da in einem Lernvideo nur die wichtigsten Informationen vorkommen sollten und keine unnötigen Wiederholungen, haben wir uns nur auf das Wesentliche beschränkt. Dadurch, dass wir die Videos zu zweit erstellt haben, gab es auch oft verschiedene Meinungen. Deshalb haben wir einige Textstellen ausführlich besprochen und haben unsere verschiedenen Ansichten dem jeweils anderen erklärt. So bekamen wir auch eine andere Sicht auf einzelne Textstellen und konnten sie so auch besser verstehen. Da wir uns vor dem Dreh des Videos überlegt haben, worauf wir genau eingehen, wie wir es darstellen, welche Textstellen wir nennen wollen und welche Meinung wir und andere Mitschüler vertreten, mussten wir uns sehr genau mit unserem Thema befassen. Jedoch hat dies auch '''ein großen''' Zeitaufwand. Auch das Aufnehmen und Schneiden des Videos brauchte viel Zeit. Da zuvor im Unterricht noch nicht oft Erklärvideos erstellt wurden, waren viele auch motivierter und haben sich mehr mit dem Buch und ihrem Thema beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit mit reinem Text, aber auch die Erstellung eines Erklärvideos, haben Nach-, aber auch viele Vorteile. Die Erstellung eines Erklärvideos '''sind''' sehr zeitaufwändig, jedoch lernt man, sich auf Wesentliches zu beschränken und nichts Unnötiges zu wiederholen. Zudem waren einige Mitschüler motivierter und haben sich so mehr angestrengt und mit ihrem Thema befasst. Die Arbeit mit reinem Text veranlasst dazu, sich genauer mit Textstellen oder einzelnen Wörter zu beschäftigen und so mehr Hintergedanken und Intentionen zu erkennen. Beide Lernwege sind effektiv, jedoch empfinde ich die Arbeit mit reinem Text, durch den nicht so großen Zeitaufwand, sinnvoller und glaube, dass ich dadurch ein wenig mehr gelernt hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Sophie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text sehr gut strukturiert und hast nur zwei Grammatikfehler. Deine Argumente sind überzeugend und du hast diese gut/verständlich erklärt. Zudem wird deine Meinung gut deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lukas K.'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema unseres Erklärvideos war „Wilhelm Tell – ein Freiheitsdrama“. Im Folgenden werde ich die Erstellung eines Erklärvideos mit der Erstellung eines reinen Texts vergleichen und unsere Arbeit reflektieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung eines reinen Texts in einer Klassenarbeit oder eines Referats hätten wir wahrscheinlich intensiver und näher mit und am Text der Ballade gearbeitet, weil wir beim Erklärvideo „oberflächlicher“ mit ihm gearbeitet haben, da sonst die Dauer des Videos zu lang gewesen wäre. So hätten wir bei der Erstellung eines Texts vielleicht besser gelernt, einen Auszug aus dem Buch zu analysieren oder zu deuten. Dabei hätten wir andere Aspekte, z.B. den Vergleich zur Französischen Revolution, eher ausgelassen und nicht im Text erwähnen können. Also hätten wir grundsätzlich wahrscheinlich weniger gelernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Erklärvideos haben wir uns meiner Meinung nach intensiver mit dem wesentlichen Inhalt auseinandergesetzt, der nicht nur auf Textstellen beschränkt war. Im Prinzip mussten wir uns mehrere Male mit ihm beschäftigen, weil wir zuerst recherchiert oder mit dem Buch gearbeitet haben, dann die Texte formuliert, anschließend die Grafiken erstellt und letztlich die Texte auch noch gesprochen haben. So prägt er sich besser ein, als wenn man in einem schriftlichen Referat analysiert, ggf. noch recherchiert und den Text dann formuliert und sich so „nur“ 2-3 mal (Erklärvideo 4 mal) mit dem Inhalt auseinandersetzt. So haben wir mehr gelernt. Weiterhin erlernt man bei der Erstellung eines Videos weitaus mehr digitale Kompetenzen als bei einem reinen Text. Vorausgesetzt, das Video wird veröffentlicht, muss man auf das Urheberrecht achten. Außerdem haben wir das erste Mal versucht, mit einem Greenscreen zu arbeiten. Auch wenn wir die Arbeit mit ihm sicherlich hätten besser umsetzen können, haben wir so für das nächste Mal dazugelernt und könnten ihn für die kreative und unterhaltsame Gestaltung (unterschiedliche Bilder und Situationen, vgl. Video von Hendrik und Julian) des nächsten Videos effektiver benutzen. Weiterhin haben wir auch nochmal gelernt, wie wichtig es ist, über eine solch lange Arbeitsperiode hinweg einen Arbeitsplan zu erstellen, damit man einen festen Ablauf seiner Arbeit vor Augen hat und keinen Arbeitsschritt vergisst. Diese Organisation könnte sicherlich auch für das spätere Leben von Bedeutung sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass die Erstellung des Erklärvideos besser war, als wenn wir einen Text geschrieben hätten. Über die ganze Zeit hinweg waren wir motivierter und das Ergebnis ist besser als das eines Referats, weil wir uns intensiver mit dem Text auseinandergesetzt haben und uns den Inhalt auch so besser einprägen konnten und nicht so schnell vergessen werden. Schlussendlich erlernt man beim Erklärvideo auch Medienkompetenzen wie z.B. die Beachtung des Urheberrechts oder die Arbeit mit einem Greenscreen, was beim Text nicht der Fall ist. Insgesamt ist der Lernerfolg bei einem Erklärvideo meiner Meinung nach also höher als bei der Erstellung eines Texts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hendrik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehts es darum, was ich bei der Erstellung eines Erklärvideos gelernt habe und was ich gelernt hätte, wenn ich einen Text geschrieben hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen ist, dass die Erstellung eines Videos viel aufwendiger ist, dafür aber auch viel Spaß macht. Bei einer solchen Erstellung muss man sich als erstes gut organisieren und alles planen. Wir haben zum Beispiel mit einem Greenscreen gearbeitet und mussten uns dafür treffen. Deshalb mussten wir als erstes Termine finden und haben einen Arbeitsplan erstellt. In diesem Plan haben wir genau aufgeschrieben, was wir wann machen oder auch wer was wann besorgt und organisiert. Dadurch haben wir auch noch den Umgang mit dem Schul-Wiki und dem Google-Kalender besser kennengelernt. Bei einem Video spielte auch die Zusammenarbeit und das Vertrauen in den Partner eine wichtige Rolle. Hätte mein Partner die Kamera nicht geladen oder das Mikro vergessen, wäre der Dreh unmöglich gewesen. Außerdem mussten wir, bei unserem Thema “W. T., ein aktuelles Drama“, auch lernen Aspekte aus dem Drama mit der heutigen Welt zu vergleichen, wobei auch die Recherche im Netz eine große Rolle spielte. Weil wir das Video selbst gestalten mussten, haben wir auch sehr kreativ gearbeitet. Wir haben zum Beispiel passende Hintergründe für den Greenscreen gesucht und uns passend dazu gekleidet. Hier mussten wir auch besonders auf Lizenzen achten, wobei wir gelernt haben, dass sogar die Bekleidung mit Lizenzen geschützt ist. Außerdem haben wir auch bei dem Umgang mit der Kamera und dem Schneideprogramm viele neues gelernt. Dieses Wissen haben wir uns wiederum mit Hilfe von Recherche angeeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung eines Textes hätten wir auch einiges organisieren müssen. Hier würde es aber nur darum gehen, wer was schreibt und wi würden nicht viel zusammenarbeiten. Jeder würde seinen Teil alleine strukturieren und formulieren. Außerdem hätten wir bei der analogen Arbeit weniger recherchiert und hätten mehr von unserem eigenem beschränktem Wissen aus gearbeitet. Es hätte auch jeder seinen Text mit zum Beispiel Bildern oder ähnlichem selbst gestalten können. Außerdem hätten wir viel mehr auf die Rechtschreibung und Grammatik geachtet als auf den Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich, dass man mit einem Erklärvideo viel mehr lernt, auch wenn dafür mehr Zeit in Anspruch genommen werden muss. Für mich sind hierbei die Organisation und die Planung die wichtigsten Punkte. Außerdem wird hier auch kreativ gearbeitet, was bei dem Text sehr im Hintergrund steht. Ich lerne aber trotzdem auch die Aspekte des reinem Textes, da ich auch für das Erklärvideo einen Text schreiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Dominik'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Text wird es darum gehen, ob der Lernerfolg höher gewesen wäre, wenn wir eine schriftliche Arbeit geschrieben hätten, anstatt die Erklärvideos zu erstellen. Dies ist vor allem im 21. Jahrhundert sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem reinen Text hätte ich vermutlich mehr von dem Inhalt behalten können, da man sich mit mehr Textstellen befassen kann. Jedoch wird dadurch die Arbeit sehr oberflächlich, weil man nur einen Teil genau analysieren kann, aus Zeit Gründen. Es ist durch eine Studie bewiesen worden, dass man, wenn man den Text sieht und hört, sich diesen merken kann, und so mehr lernen kann. So ist der Lernerfolg bei einem Erklärvideo größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Erklärvideos musste man sich zuerst einen genauen Zeitplan machen. Wir haben zusammen den Zeitplan erstellt, wodurch wir zusammen unsere Arbeit aufgeteilt haben. Man musste auch wie im späteren Leben, also wie in der Universität, das Risiko von Krankheit etc. einplanen. Dadurch bekommt man schließlich ein besseres Zeitgefühl und kann sich so später die Arbeit besser einteilen. Wir haben uns unsere Arbeit über die verschiedenen Themen selber eingeteilt. Für das spätere Leben ist dies auch noch einmal vorteilhaft, weil man besser zwischen wichtigem Inhalt und unwichtigem Inhalt unterscheiden kann. Der Grundstein für unsere Arbeit war wohl Vertrauen. Wir haben uns gegenseitig vertraut, dass jeder die Textstellen bis zu einem gewissen Zeitpunkt bearbeitet und dies auch vernünftig analysiert hat, sodass man sich damit nicht mehr während des Drehens '''sich selber''' damit befassen musste. Dies ist auch schon der nächste Punkt. Das Erstellen des Videos, also das '''aufnehmen''' des Videos , hat uns sehr '''viel''' mediale Kompetenzen vermittelt. Wir haben die Bedienung der Kamera,das Importieren der Dateien und schließlich das Schneiden gelernt. Schon alleine dadurch hatte man viel mehr Motivation, da wir in einem digitalen Zeitalter leben und täglich das Handy oder andere Geräte benutzen, die wir jetzt auch endlich im Unterricht benutzen können. Dies wird uns auf jeden Fall für unsere spätere Laufbahn sehr helfen, da die Universitäten immer mehr digitalisieren. Da wir nur eine Textstelle zu bearbeiten hatten, konnten wir uns sehr genau mit dieser befassen. So wurde uns der Inhalt sehr deutlich, da man jeden Satz Wort für Wort analysieren konnte. So hat man bei der Präsentation später alle genau analysierten Textstellen zusammen. Hier ist der Vorteil, dass man sich die Erklärvideos immer und überall anschauen kann. Die schriftliche Arbeit würde nach der Berichtigung irgendwo auf dem Speicher liegen. Alternativ kann man das Video auch auf YouTube oder anderen Plattformen hochladen, wo andere User einem Tipps geben können. So hat man 100 Meinungen statt nur die eine von dem Lehrer. Dies ist für die Verbesserung von weiteren Videos sehr hilfreich. Eine Studie hat bewiesen, dass Menschen besser lernen, wenn man den Inhalt sieht, gleichzeitig aber auch hören kann. So wird dieser im Gehirn sozusagen doppelt gefestigt. Als letzten  Punkt kann man noch die Rechtschreibung betrachten. Durch das Erklärvideo hatten wir sehr viel Zeit, um die Texte zu verfassen. So konnte man sich die gemachten Fehler immer wieder anschauen, was trotzdem nicht jedem geholfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke schließlich, dass uns die Erklärvideos uns viel Spaß gemacht haben, und zudem mehr behalten wurde. Man konnte auf die einzelnen Textstellen sehr tief eingehen, und hat so den Inhalt auch besser verstanden. Die mediale Kompetenz wird uns aber auch auf jeden Fall im späteren  Berufsleben noch sehr zugute kommen. Wir können unsere Arbeit viel besser organisieren und uns einen sehr genauen Arbeitsplan machen, wann wir was machen müssen um erfolgreich arbeiten zu können. Also eine sehr gut gelungene Unterrichtsreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nele und Michelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut strukturiert und vor allem besonders viele Argumente für die Erstellung eines Lernvideos gesammelt, welche du auch erläutert hast. Du hättest aber noch mehr Argumente zur analogen Arbeit nennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Jannik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Methoden ein bestimmtes Thema zu behandeln. Ich stelle den schriftlichen- und den '''mediale''' Weg in dem Fall mit einem Erklärvideo vor. Das Buch, um das es geht lautet „Wilhelm Tell“ und das Thema ist die Frage „War Gessler ein Verbrecher?“.&lt;br /&gt;
Bei der schriftliche Weise, beschränke ich mich auf eine ausführliche Hausaufgabe oder eine Klassenarbeit. Bei einem ausformulierten Text zu dem gerade genannten Thema muss man sich natürlich intensiv mit dem Buch beschäftigen, insbesondere mit den Textstellen, in denen Gessler vorkommt. Dadurch lernt man mit Textstellen umzugehen, das heißt sprachliche Mittel zu erkennen, wichtige Zitate herauszusuchen oder die Intentionen richtig zu interpretieren. Nachdem man reichliche Informationen herausgesucht hat, sollte man sich auf das Schreiben vorbereiten. Hierbei lernt man sich zu organisieren, indem man seinen Text plant. Beim Schreiben des Textes ist es weiterhin wichtig, diesen möglichst interessant zu gestalten. Dies lernt man, wenn man immer wieder längere Texte schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem medialen Weg beschränke ich mich auf Erklärvideos. Diese benötigen eine aufwändigere und längere Vorbereitung als ein schriftlicher Text. Man lernt auch hier sich zu organisieren, sogar noch stärker als beim schriftlichen Text, da man zum Beispiel Termine für das Drehen des Videos, Termine für das Schneiden oder einen Termin für die Erstellung des Storyboards vereinbart. Durch die Erstellung des Arbeitsplans kommt man sicherlich auch im späteren Job weiter, da man dort auch Pläne braucht und diese auch erstellen können muss. Ein weiterer Punkt ist, dass man lernt, vielseitig zu recherchieren, da man das Buch braucht, aber auch das Internet um passende Bilder oder zusätzliche Informationen herauszusuchen. Also muss man gut mit Texten umgehen können, entweder mit denen aus dem Buch oder mit denen aus dem Internet. Insgesamt wird die Medienkompetenz extrem gesteigert, da man ebenfalls lernt mit Schnittprogrammen umzugehen, oder auch mit einer Kamera. Besonders das freie Sprechen vor der Kamera ist für viele schwierig, da man den Inhalt ja verständlich und sachgerecht herüberbringen möchte, dies wird hierbei ebenfalls zum Teil erlernt. Als letztes rückt natürlich die interessante Gestaltung des Erklärvideos, zum Beispiel durch Grafiken, Bilder oder schauspielerischen Einlagen zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt lernt man bei einem Erklärvideo mehr, da man viel mehr Sachen berücksichtigen muss. Besonders der Umgang mit '''Schnittprogramm oder Kamera''' spielt bei dem schriftlichen Text gar keine Rolle, allerdings nimmt so ein Erklärvideo viel mehr Zeit in Anspruch, als ein Text. Wenn man aber ausreichend Zeit hat, liefert ein Erklärvideo meiner Meinung nach einen höheren Mehrwert. Trotzdem muss man sich bei beiden Arten gut organisieren und sich mit den Texten intensiv auseinandersetzen. Zudem sollten Text und Video jeweils interessant, aber sachlich gestaltet werden, damit der Leser oder Zuschauer aufmerksam bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Argumente für beide Seiten gefunden. Rechtschreibfehler hast du ebenfalls nicht viele. Allerdings hättest du einen Absatz mehr machen können, wodurch man schneller erkennen kann, wann du auf die andere &amp;quot;Seite&amp;quot; der Argumentation beginnst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Julia''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärvideos gehören eindeutig zum Arbeiten mit digitalen Medien. Vor allem in der Unterrichtsreihe zu dem Drama &amp;quot;Wilhelm Tell&amp;quot; ist diese Methode des Lernens sehr passend. Meine Aufgabe war es, ein Erklärvideo zu dem Thema &amp;quot;Biografie Schillers&amp;quot; zu erstellen. Was wäre aber, wenn wir wieder einen Schritt zurück gehen würden und wieder reine Texte verfassen müssten? Würden wir dann genauso gut und viel lernen wie mit dieser Methode?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reine Texte zu verfassen ist für viele Schüler ziemlich viel Arbeit und eher selten mit Spaß verbunden. Die meisten Schüler lernen dadurch wahrscheinlich weniger als bei einem Erklärvideo. Dies liegt hauptsächlich an der Motivation der Schüler. Da diese ziemlich gering ist, arbeiten die Schüler weniger konzentriert und mit weniger Freude an ihrer Aufgabe. Dies ist dann meist auch der Auslöser für oberflächlichere Arbeit. '''Bei unserem Video haben wir sehr genau und detailliert gearbeitet.''' Müssten wir aber nun einen reinen Text verfassen, wäre das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht genauso gewesen, da wir nicht so viel Spaß am Arbeiten gehabt hätten. Auch das Ansehen der Referate der anderen Schüler wäre weniger spannend gewesen als die Auswertung der Erklärvideos. Dies liegt daran, dass es interessanter ist sich ein Video anzusehen, welches sehr wahrscheinlich spannend gestaltet ist, als sich ein Referat anzuhören, bei dem die Personen vorne stehen und nur über ihr Thema reden. Wichtig ist auch, dass man den Inhalt des Referates sehr wahrscheinlich ziemlich schnell wieder vergisst, da man sich die Präsentation nur ein einziges mal ansieht..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erklärvideo zu erstellen bietet den Schüler '''da''' um einiges mehr Freude und Motivation. Wenn man Spaß an einer Arbeit hat, gelingt diese sofort besser und man lernt automatisch mehr. Das habe ich auch beim Erstellen des Erklärvideos meiner Gruppe gemerkt. Durch die Motivation wollten wir noch immer mehr Informationen in das Video hineinbringen. Auch unseren Text konnten wir schnell auswendig sprechen, da wir so viel Spaß daran hatten frei vor der Kamera zu stehen und den anderen etwas über unser Thema erzählen zu können. Auch die Auswertung war sehr gut und lehrreich. Durch die Videos konnte der Inhalt schnell verinnerlicht werden und er bleibt länger im Kopf, wenn man an bestimmte Teile im Video denkt. Ein weiterer und sehr wichtiger Aspekt ist die Medienkompetenz. '''Obwohl ich schon sehr viel im Laufe des Pilotprojekts gelernt habe, war es eine neue Erfahrung zu lernen, wie man ein richtiges Erklärvideo erstellt.''' Zu lernen, was dafür wichtig ist, aber auch '''zu lernen''', wie man ein kleines Video schneidet, war sehr interessant. Diese Dinge hätten wir nicht lernen können, wenn wir nur reine Texte verfasst bzw. Referate gehalten hätten. '''Toll''' ist auch, dass man sich das Video so oft ansehen kann, wie man möchte, um so z.B. den Inhalt noch einmal zu wiederholen oder dass ein Schüler, der bei der Auswertung krank war, so nicht auf das Video verzichten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sehr gut war die Erklärvideos zu erstellen. Ich habe dadurch mit Sicherheit mehr gelernt als ich es bei einem Referat oder ähnlichem getan hätte. Es bereitet viel Spaß und Freude und ich finde, dass man so viel besser arbeiten kann, als wenn man etwas tun muss, was einen langweilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 5 Wochen haben wir uns mit der Erstellung eines Erklärvideos beschäftigt. Ich musste im Video klären, ob Gessler ein Verbrecher war, oder nicht. Ob dieses nun besser oder schlechter als eine Klassenarbeit oder eine Hausaufgabe ist, werde ich im folgenden Text klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätten wir eine Textstelle ausführlich analysiert bzw. in einer Arbeit die Aufgabe bekommen, eine Textstelle zu analysieren, wäre man dort mehr ins Detail gegangen. Wir haben uns bei den Textstellen nur um die Taten von Gessler gekümmert. Allerdings keine rhetorischen Stilmittel gedeutet oder sind auf die unterschiedlichen Charaktere eingegangen. Somit kann man sagen, dass wir uns in unserem Erklärvideo den Text nicht so detailliert analysiert haben, wie wir das in einer Klassenarbeit getan hätten. Auch die Ausdrucksweise fällt hier deutlich mehr auf als in einem Erklärvideo. Dies geht aber in Analysen nicht so einfach. Dort sollte man so sachlich wie möglich bleiben, was bei einem Erklärvideo komplett vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man an einem Erklärvideo arbeitet, muss man sich bewusst werden, dass dort mehr Arbeit auf einen wartet, als nur das Veranschaulichen einer bzw. mehrerer Textstellen. Wir mussten beispielsweise erst einmal die wichtigsten Textstellen aus dem gesamten Drama heraussuchen, die gut veranschaulichen, ob Gessler ein Verbrecher war, bis wir überhaupt mit dem Schreiben des Skripts und das Heraussuchen der Bilder beginnen konnten. Natürlich war unsere Analyse der Textstellen nicht so detailliert wie wenn wir es mit der gesamten Klasse gemacht hätten, aber die wichtigsten Intentionen haben wir herausarbeiten können. Nachdem wir mit der Vorbereitung des Videos fertig waren (Skript, Textstellen herausgesucht etc.), mussten wir sehr √ auf die Kameraposition achten. Die Kamera sollte auf Augenhöhe der Person sein, die gerade vor der Kamera steht. Würde sie höher oder (noch schlimmer) niedriger stehen, wäre dies nicht so gut, da der Betrachter auf Augenhöhe mit der Person im Video stehen sollte und nicht höher bzw. niedriger. Dies müsste man bei einer Klassenarbeit bzw. einen geschriebenen Text nicht beachten, da so etwas dort nicht gefordert wird. Das Gleiche gilt für die Gestik und Mimik der Schüler im Video. Man sollte freundlich aussehen und nicht so, als hätte man gerade keine Lust dieses Video aufzunehmen. So etwas kommt nämlich beim Betrachter nicht sehr gut an und dieser würden sich das Video vermutlich nicht sehr lange angucken. Auch das Tempo ist wichtig dafür. Man sollte nicht so schnell reden, dass der Zuschauer nicht mehr dem Video folgen kann, allerdings auch nicht so langsam, dass die Leute, die es sich angucken, fast einschlafen. Ein weiterer positiver Punkt für die Erstellung eines Erklärvideos ist, dass die Schüler/innen lernen, wie man in einem bestimmten Videoschneideprogramm arbeitet. Wir haben hierbei mit „DaVinci Resolve“ gearbeitet. Wir mussten unsere einzelnen Videosequenzen zusammenschneiden. Auch hier mussten wir wieder auf einige Dinge achtgeben. Unser Ziel war es, lizenzfreie Bilder zu beschaffen, wodurch man das Video dann hätte veröffentlichen können. Allerdings war es ziemlich schwierig, wirklich passende lizenzfreie Bilder zu bekommen, wodurch wir mehr im Internet recherchieren mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass solche Erklärvideos nicht schlecht für den Schüler sind. Allerdings haben wir uns mit den einzelnen Textstellen nicht so intensiv beschäftigt wie bei einer Hausaufgabe oder einer Klassenarbeit. Deshalb bin ich der Meinung, dass es am besten wäre, beides zu machen. Bei uns im Unterricht haben wir uns beispielsweise die eine Hälfte unseres Unterrichts damit beschäftigt, einzelne Textstellen intensiv und detailliert zu analysieren, in der anderen Hälfte durften wir mit der Arbeit bzw. Planung der Erklärvideos weitermachen. Somit würden die Schüler auf die oben genannten Punkte zum Erklärvideo lernen, aber auch das Analysieren nicht vernachlässigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Lennart'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenarbeit Deutsch 05.03.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich in den letzten Wochen, zusammen mit einem Partner, mit dem Thema „Ist Wilhelm Tell ein aktuelles Drama?“, beschäftigt. Das haben wir in einem kompakten Format verpackt: einem Erklärvideo. Doch jetzt stellt sich die Frage, was hätte ich gelernt, wenn wir das Thema in einer Hausaufgabe oder einem reinen Text hätten behandeln müssen. Das werde ich zeigen, indem ich in zwei Texten die Dinge, die ich gelernt habe, aufschreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst gehe ich darauf ein, was ich gelernt hätte, wenn ich das Thema in einem Referat oder einer Hausaufgabe hätte behandeln müssen. Wenn man einen Text schreibt, ist es etwas anderes, als wenn man sich präsentieren möchte. Vor allem vor einem Publikum, das größer ist als die kleine Gruppe in einem Klassenraum. Man lernt fast das selbe, wenn man einen Text schreibt, man verwendet wahrscheinlich sogar die gleichen Inhalte, wie man sie im Erklärvideo getan hat. Man lernt zum Beispiel, Texte zu strukturieren, aufzubauen etc. Außerdem lernt man, wenn man diese Aufgabe mit einem Partner macht, in Gruppen zu arbeiten oder mit dem oder den Partner/n umzugehen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Außerdem kann man lernen sich etwas mehr zu strukturieren.&lt;br /&gt;
Jetzt sage ich noch, was ich in dem Erklärvideo gelernt habe. In einem Erklärvideo lernt man viel, vor allem aber lernt man, mit medialen Endgeräten umzugehen. Zum Beispiel lernt man, wie man mit einem Schneideprogramm, Kameras, Musik oder Beleuchtung umgeht. Ich musste auch nach verlässlichen Quellen suchen, damit keine falschen Aussagen in den Text kommen. Außerdem lernt man, darauf zu achten, nur Lizenzfreie Bilder in einem Video einzubringen, welches vielleicht in sozialen Medien zu sehen sein soll. In der Zeit habe ich mich auch viel mit Politik beschäftigt, weil ich auf dem aktuellsten Stand sein musste, um herauszufiltern, was mit „Wilhelm Tell“ zu tun hat und was nicht. Wichtig war es bei der Arbeit auch, sich zu strukturieren und zu organisieren, damit man es überhaupt schaffte, das Video in die richtige Reihenfolge zu bekommen.&lt;br /&gt;
Gesamt lernt man mit der Erstellung eines Erklärvideos vor allem anders. Man übt sich darin, die eigene mediale Kompetenz zu steigern und zu lernen mit verschiedenen Medien zu arbeiten. Einen Text kann man auf Papier schreiben, aber ein Erklärvideo auf keinen Fall. Man lernt auf jeden Fall besser, wenn man ein Erklärvideo erstellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== '''Fabian''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Text werde ich vergleichen, was man dabei lernt, wenn man einen Text über ein bestimmtes Thema eines Buches schreibt und was man lernt, wenn man ein Erklärvideo zu einem bestimmten Thema eines Buches erstellt.&lt;br /&gt;
Wenn man einen Text zu einem bestimmten Thema eines Buches schreibt, lernt man zwar auch viel über den Inhalt des Buches. Doch beim Erstellen eines Lernvideos lernt man noch viel mehr über den Inhalt. Wenn man anderen Leuten einen Text vorstellt, können die sich zwar Notizen dazu machen, können jedoch nie wieder auf den Vortrag zugreifen. Wenn man ein Lernvideo vorgestellt bekommt, kann man jedoch jederzeit auf den Vortrag zugreifen.&lt;br /&gt;
Wenn man ein Lernvideo über ein bestimmtes Thema des Buches erstellt, lernt man sehr viel über dieses Thema und über die Textstellen, die mit diesem Thema im Zusammenhang stehen. Außerdem kann man in einem Lernvideo sehr einfach Sachen veranschaulichen, was bei einem Text sehr schwer bis gar nicht möglich ist. Ein weiterer Vorteil an Lernvideos ist, dass man sich diese so oft anschauen kann wie man will, und so auch Sachen verstehen kann, die man vielleicht beim ersten Mal noch nicht so gut verstanden hat. Außerdem lernt man nach der Auswertung der Lernvideos mehr über den gesamten Inhalt des Buches, als bei einem Text, da man in den verschiedenen Erklärvideos eine sehr detaillierte Schilderung verschiedener Themen bekommen hat. Außerdem ist man beim Erstellen eines Lernvideos motivierter, was dazu führt, dass man mehr lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lässt sich sagen, dass das Erstellen von Lernvideos hilfreicher ist als ein Referat, da das Thema, welches man behandelt hat, mit einem Lernvideo viel besser veranschaulicht werden kann als mit einem Text. Außerdem macht es mehr Spaß ein Lernvideo zu erstellen, als einen Text oder ein Referat zu erstellen und vorzutragen, was auch dazu führt, dass man mehr lernt. Das wichtigste Argument ist jedoch, dass man sich Lernvideos jederzeit erneut anschauen kann, was ebenfalls dabei helfen kann, das Thema besser zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lukas&lt;br /&gt;
Die Einleitung sehr gut das diese auf die Aufgabenstellung bezogen ist und nichts fehlt. Es sind noch ein paar Rechtschreibfehler sind noch in deinem Text. Du hast den Text nicht Gegliedert also Einleitung Hauptteil. Manche deiner Sätze sind schlecht formuliert. Neuen Aspekte gehören in den Hauptteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Tim'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht erstellten wir ein Erklärvideo zu dem Thema „Biografie Schillers“. Im folgenden Text kann man einen Vergleich der Vorteile lesen, die bei der Erstellung eines Erklärvideos und bei der Erstellung von rein schriftlichen Texten oder Referaten deutlich wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorteil bei der Erstellung bzw. des Schreibens eines rein analogen Textes wäre, dass man gelernt hätte, Texte, welche als Quellen dienen, sinnvoll zu bearbeiten und nur die wichtigsten Informationen zu markieren. Ein weiterer Vorteil des Schreibens eines rein schriftlichen Textes wäre das sinnvolle und übersichtliche Strukturieren eines Textes. Außerdem hätte man gelernt sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren, wenn man z.B. einen längeren Text oder eine Hausarbeit schreiben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch einige Vorteile, die bei der Erstellung eines Erklärvideos deutlich geworden sind. Ein Vorteil war, dass man gelernt hat Videos zu bearbeiten und zu schneiden bzw. zu cutten. Ein weiterer Vorteil bei der Erstellung eines Erklärvideos war, dass man gelernt hat besonders deutlich und verständlich zu sprechen, was wichtig ist, damit die Adressaten im Nachhinein alles gut verstehen können. Weiterhin hat man bei der Erstellung eines Erklärvideos gelernt seine Zeit gut zu strukturieren um sich beispielsweise mit seinem Partner besser abstimmen zu können. Außerdem hat man bei dem Erstellen eines Erklärvideos gelernt, wie man ein Skript schreibt und wie man dieses gut aufbaut und strukturiert. Ebenso wird der Vorteil deutlich, dass man gelernt hat gezielt zu recherchieren und zu unterscheiden welche Quellen seriös bzw. unseriös sind oder welche Bilder copyrightfrei oder geschützt sind. Zuletzt hat man sich bei der Erstellung eines Erklärvideos intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt, weil man das Thema z.B. bei dem Schreiben des Skripts und des Storyboards sowie beim Schnitt und bei der gesamten Erstellung des Erklärvideos immer wieder mit dem Partner besprochen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich sind die Vorteile, die sich bei einer Erstellung eines Erklärvideos zeigen, größer, als die Vorteile, die bei dem Erstellen von rein schriftlichen Texten klar werden, was also aussagt, dass das Erstellen von Erklärvideos vorteilhafter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Julius'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schulen werden vermehrt digitale Medien, z.B. in Form von Erklärvideos, eingesetzt. Nun stellt man sich jedoch die Frage, ob diese einen höheren Lernerfolg mit sich bringen als das Formulieren von reinen Texten? Diese beiden Lernmethoden werden nun gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen eines Erklärvideos lernt man sehr viel. Zu Beginn musste man seine Arbeit sehr gut strukturieren und einteilen. Dazu haben wir einen Arbeitsplan erstellt. Eine gute Organisation und Planung der Zeit sind sehr wichtige Grundbausteine für ein gutes Erklärvideo. Anschließend muss man sich sehr genau und detailliert mit dem Thema befassen. Zudem musste vorerst eine Meinung gebildet werden, ob Tell wirklich ein Held war. Dazu haben wir die wichtigsten Stellen des Buches bearbeitet und bedeutende Informationen notiert. Durch das Drehbuch (Formulierung der zu sprechenden Texte), welches im Anschluss anstand, beschäftigte man sich mehr mit dem Thema. Man hat versucht, die relevanten Informationen in sachgerechte Texte einzubinden. Dabei musste auch die adressatengerechte Sprache beachtet werden. Die Kriterien für ein gutes Erklärvideo wurden vorher besprochen. Anschließend musste man sich um eine interessante Darstellung passend zum Thema bemühen. Somit wurde auch die Kreativität gefördert. Außerdem sollte man beim Dreh beachten, dass eine klare Aussprache und freundlicher Eindruck vermittelt wurde. Der Schnitt zum Schluss war sehr wichtig zur Fertigstellung des Erklärvideos. Aufgrund all dieser Aspekte lernt man nicht nur inhaltlich viel, sondern man lernt auch den Umgang mit Medien kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Formulieren von reinen Texten müsste man sich zuerst mit dem Buch beschäftigen. Dabei müsste man sich sehr mit der Handlung beschäftigen und wichtige Textstellen analysieren. Hat man wesentliche Stellen des Buches analysiert, kann man infolgedessen verschiedene Texte zu dem Buch formulieren. Somit prägt man sich die Themen und den Inhalt des Buches nach und nach immer mehr ein. Diese Texte werden anschließend in der Klasse vorgetragen und bewertet. Durch diese Bewertung lernt man das Buch noch besser kennen, weil man sich nochmals damit beschäftigt. Zudem bearbeitet man diese Schritte gemeinsam in der Klasse. Bei den Erklärvideos jedoch hatte jede Gruppe ein individuelles Thema. Somit sind alle auf dem gleichen Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind meiner Meinung nach die Erklärvideos für einen guten Lernerfolg deutlich besser geeignet. Man beschäftigt sich über einen sehr langen Zeitraum mit den Themen und prägt sich diese immer mehr ein. Dabei ist man sehr motiviert und hat Spaß daran. Außerdem beschäftigt man sich sehr lange mit dem Buch, um wichtige Informationen zu erkennen. Zudem wird man durch die Erklärvideos viel kreativer und man erwirbt viel Medienkompetenz. Außerdem lernt man, sich richtig zu organisieren und einen Arbeitsplan anzufertigen. Dies ist sehr wichtig, gerade für die Zukunft. Deshalb finde ich, dass ein Erklärvideo einen deutlich besseren Lernerfolg mit sich bringt und dem reinen Text um einiges voraus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gut und hat keine Fehler, weiterhin sind alle Sätze gut gestellt un du hast keine Grammatik fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aniston'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Text werde ich die Frage: lernt man mehr, wenn man „Die Biographie Schiller'''_''' “, Schriftlich oder in einem Erklär- Video bearbeitet hätte, beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätten wir die Biographie Schillers schriftlich gemacht, hätten wir eventuell mehr gelernt, weil die ganze Klasse sich mit dem Thema beschäftigt hätte und jeder immer etwas anderes wichtig findet als ein anderer. Also wäre der Inhalt wesentlich mehr. Außerdem hätte man alles schneller gelernt und wäre mit den ''Themen wesentlich schneller durch''. Zudem hätten wir die Biographie sehr genau besprochen, weil wir im Erklär- Video zum Beispiel eine bestimmte Zeitangabe hatten und so eventuell nicht alle Informationen in das Erklär-Video einbinden konnten. Weiterhin hätte man gelernt Textstellen zu analysieren. Man lernt zum Beispiel dabei richtig zu ''z''itieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man, aber ein Erklär- Video erstellt, lernt man zunächst einen selber angefertigten Zeitplan einzuhalten. Also man lernt Termine einzuhalten und umzusetzen. Außerdem lernt man beim Erstellen eines Zeitplans, was überhaupt wichtig für das Erklär- Video ist und gleichzeitig '''V'''orzeitig fertig zu sein, um eventuell Kleinigkeiten noch zu verbessern. Ein weiterer Aspekt ist, dass man lernt selbständig und zusammenzuarbeiten. Wodurch man ebenfalls mehr lernt und man kann seine Meinung immer wieder miteinander austauschen. Außerdem lernt man von dem Partner ''oder auch der Partner selber'' vieles, wie zum Beispiel ein Video zu schneiden oder Bilder einzufügen. Also '''die Medienkompetenz wird''' erweitert. Dadurch, dass man Bilder einfügt, kann man sich als Zuschauer auch etwas viel besser vorstellen. Zudem hilft der Partner einen zu unterstützten und diesen zum Beispiel beim Reden vor der Kamera zu helfen und aufzumuntern. Weiterhin lernt man viele Informationen in 2 bis 4 Minuten zusammenzufassen und diese dann auch in einer sinnvollen Struktur vorzutragen. Zudem wird '''man''' bewusst, wie wichtig zum Beispiel die Kameraperspektive, die Beleuchtung oder die Haltung der Person im Video ist. Man lernt zum Beispiel wie wichtig der Ton, das Licht oder der Schnitt ist. Außerdem lernt man in einem Erklär- Video verständlich und langsam zu sprechen, damit der Zuschauer alles nachvollziehen kann und man achtet beim Erstellen eines Videos auf Urheberrechte, damit man das Video auch veröffentlichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass man beim Erstellen des Erklär- Videos viel mehr lernt, als würde es man Schriftlich machen. Weil man nicht nur das Thema bearbeitet, wie beim '''s'''chriftlichen, sondern auch viele andere Dinge, wie zum Beispiel die Medienkompetenz erweitert. Zudem lernt man selbständig zu arbeiten und man hat immer spaß beim Arbeiten. Was wiederrum dazu führt, dass man spaß beim Lernen bzw. '''a'''rbeiten hat. Ein weiterer Aspekt ist, dass man sich so auch auf die Zukunft vorbereitet, weil man zum Beispiel bei der Arbeit viel mit Medien macht. Zudem kann man die Videos auch vor einer Klassenarbeit nochmals anschauen und sich so besser auf die Klassenarbeit vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sandro'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Klassenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
- Kriterien eines Erklärvideos&lt;br /&gt;
- Kamera&lt;br /&gt;
- Licht&lt;br /&gt;
- Sprache&lt;br /&gt;
- Audioqualität&lt;br /&gt;
- Darstellung&lt;br /&gt;
- Arbeitsaufteilung&lt;br /&gt;
- Schnitt&lt;br /&gt;
- Bildliche Darstellung&lt;br /&gt;
- creative commends&lt;br /&gt;
- schnelleres lernen&lt;br /&gt;
- Fazit&lt;br /&gt;
- Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
Reiner Text&lt;br /&gt;
Erklärvideo&lt;br /&gt;
- Gliederung eines Textes&lt;br /&gt;
- etwas Rechtschreibung&lt;br /&gt;
- das Thema komplett auswendig gelernt (nimmt sehr viel Zeit in Anspruch)&lt;br /&gt;
- etwas Grammatik&lt;br /&gt;
- Zitieren&lt;br /&gt;
- was passiert in welchem Kapitel&lt;br /&gt;
- nur einzelne Texte auswendig gelernt zu seinem Thema&lt;br /&gt;
- man erlangt viel wissen in wenig Zeit&lt;br /&gt;
- wiederholtes anschauen&lt;br /&gt;
- lustig gestalten&lt;br /&gt;
- bildlich darstellen&lt;br /&gt;
- Spaß beim lernen&lt;br /&gt;
- auf creative commends achten&lt;br /&gt;
- Umgang mit der Kamera&lt;br /&gt;
- auf den Sound achten&lt;br /&gt;
- auf Lücken und Sprachfehler achten (beim Schneiden)&lt;br /&gt;
- verständliche Sprache&lt;br /&gt;
- deutliche Sprache&lt;br /&gt;
- Gliederung eines verständlichen Textes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
In diesem Text bearbeite ich die Frage „Ist es '''besser einen''' Text zu einem Thema zu schreiben oder ein Erklärvideo zu drehen?“. Dieser Frage werde ich in diesem Text auf den Grund gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Positive am '''schreiben''' eines Textes ist, dass man '''lernt einen''' Text richtig zu gliedern, was auch sehr wichtig für das spätere Leben ist. Jedoch kann man dies nach einem bis zwei Jahren bereits gut. Weiterhin kann man Rechtschreibung und Grammatik beim '''schreiben''' lernen, was man jedoch auch beim Fazit eines Videos eingegrenzt lernt. Hinzu kommt, dass man '''lernt richtig''' und passend zu zitieren, '''was beim Video machen nicht passiert''', da man in einem Video meist nicht zitiert. Das '''lernen''' für einen Text dauert weiterhin sehr lange, '''wenn man keine Kapitel Angabe vorher bekommt'''. Bei einem Video ist das anders, da man immer ein bestimmtes Thema für ein Video braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Positive am Erklärvideo gestalten ist, dass man nicht so lange lernen muss und viel Spaß am drehen hat. Weiterhin erlangt man viel '''wissen''' auf  einen kurzen Zeitraum, '''wie wenn man z.B. sich das Video mehrmals anschaut'''. Genauso lernt man das bildliche und ansprechende Gestalten eines Videos, um dem Zuschauer das Thema gut zu erklären. Zudem kommt, dass man '''lernt richtig''' mit einer Kamera'''_''' einem Mikrofon und einem Schnittprogramm umzugehen, was sehr wichtig werden kann, falls man so etwas in seinem Beruf machen möchte. Der letzte Punkt ist, dass man '''lernt verständlich''' und ansprechend zu sprechen, um den Zuschauer anzuregen, weiter zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist '''√''' sehr wichtig Texte schreiben zu können'''_''' '''aber um viel zu lernen finde ich das Video besser''', da man dort viele Infos bekommt und man sich die Stellen, die man noch nicht so gut verstanden hat, noch einmal anschauen kann. Weiterhin sollte man heutzutage auch mit einer Kamera umgehen können, da die Technik immer populärer wird. Julius und ich hatten z.B. das Thema „Wilhelm Tell, ein Held?“, welches wir gut bildlich dargestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Julius:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast deinen Text gut in Sinnabschnitte eingeteilt. Somit hat man einen guten Überblick über den Text und man kann die vier verschiedenen Teile gut voneinander unterscheiden. Deine Einleitung gefällt mir persönlich gut. Du hast kurz und knapp auf das Thema hingewiesen. Außerdem war der Hauptteil (reiner Text, Erklärvideo) inhaltlich ebenfalls gut, jedoch hättest du möglicherweise noch mehr zu den Themen schreiben können. Du hättest z.B. noch zum Erklärvideo schreiben können, dass ein guter Plan und eine ausführliche Organisation für ein Erklärvideo sehr wichtig sind. Außerdem wird die Kreativität und Selbstständigkeit gefördert.  Außerdem schreibst du sehr lange und teilweise unverständliche Sätze. Außerdem konnte man noch einige Fehler finden, die du noch verbessern musst. Dein Fazit ist im Großen und Ganzen auch ordentlich. Du hast deine Meinung geäußert und die wichtigsten Aspekte nochmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''' Louis''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 5 Wochen haben wir uns mit der Erstellung eines Erklärvideos beschäftigt. Ich musste im Video klären, ob Gessler ein Verbrecher war, oder nicht. Ob dieses nun besser oder schlechter als eine Klassenarbeit oder eine Hausaufgabe ist, werde ich im folgenden Text klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätten wir eine Textstelle ausführlich analysiert bzw. in einer Arbeit die Aufgabe bekommen, eine Textstelle zu analysieren, wäre man dort mehr ins Detail gegangen. Wir haben uns bei den Textstellen nur um die Taten von Gessler gekümmert. Allerdings keine rhetorischen Stilmittel gedeutet oder sind auf die unterschiedlichen Charaktere eingegangen. Somit kann man sagen, dass wir uns in unserem Erklärvideo den Text nicht so detailliert analysiert haben, wie wir das in einer Klassenarbeit getan hätten. Auch die Ausdrucksweise fällt hier deutlich mehr auf als in einem Erklärvideo. Dies geht aber in Analysen nicht so einfach. Dort sollte man so sachlich wie möglich bleiben, was bei einem Erklärvideo komplett vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man an einem Erklärvideo arbeitet, muss man sich bewusst werden, dass dort mehr Arbeit auf einen wartet, als nur das Veranschaulichen einer bzw. mehrerer Textstellen. Wir mussten beispielsweise erst einmal die wichtigsten Textstellen aus dem gesamten Drama heraussuchen, die gut veranschaulichen, ob Gessler ein Verbrecher war, bis wir überhaupt mit dem Schreiben des Skripts und das Heraussuchen der Bilder beginnen konnten. Natürlich war unsere Analyse der Textstellen nicht so detailliert wie wenn wir es mit der gesamten Klasse gemacht hätten, aber die wichtigsten Intentionen haben wir herausarbeiten können. Nachdem wir mit der Vorbereitung des Videos fertig waren (Skript, Textstellen herausgesucht etc.), mussten wir sehr √ auf die Kameraposition achten. Die Kamera sollte auf Augenhöhe der Person sein, die gerade vor der Kamera steht. Würde sie höher oder (noch schlimmer) niedriger stehen, wäre dies nicht so gut, da der Betrachter auf Augenhöhe mit der Person im Video stehen sollte und nicht höher bzw. niedriger. Dies müsste man bei einer Klassenarbeit bzw. einen geschriebenen Text nicht beachten, da so etwas dort nicht gefordert wird. Das Gleiche gilt für die Gestik und Mimik der Schüler im Video. Man sollte freundlich aussehen und nicht so, als hätte man gerade keine Lust dieses Video aufzunehmen. So etwas kommt nämlich beim Betrachter nicht sehr gut an und dieser würden sich das Video vermutlich nicht sehr lange angucken. Auch das Tempo ist wichtig dafür. Man sollte nicht so schnell reden, dass der Zuschauer nicht mehr dem Video folgen kann, allerdings auch nicht so langsam, dass die Leute, die es sich angucken, fast einschlafen. Ein weiterer positiver Punkt für die Erstellung eines Erklärvideos ist, dass die Schüler/innen lernen, wie man in einem bestimmten Videoschneideprogramm arbeitet. Wir haben hierbei mit „DaVinci Resolve“ gearbeitet. Wir mussten unsere einzelnen Videosequenzen zusammenschneiden. Auch hier mussten wir wieder auf einige Dinge achtgeben. Unser Ziel war es, lizenzfreie Bilder zu beschaffen, wodurch man das Video dann hätte veröffentlichen können. Allerdings war es ziemlich schwierig, wirklich passende lizenzfreie Bilder zu bekommen, wodurch wir mehr im Internet recherchieren mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann man sagen, dass solche Erklärvideos nicht schlecht für den Schüler sind. Allerdings haben wir uns mit den einzelnen Textstellen nicht so intensiv beschäftigt wie bei einer Hausaufgabe oder einer Klassenarbeit. Deshalb bin ich der Meinung, dass es am besten wäre, beides zu machen. Bei uns im Unterricht haben wir uns beispielsweise die eine Hälfte unseres Unterrichts damit beschäftigt, einzelne Textstellen intensiv und detailliert zu analysieren, in der anderen Hälfte durften wir mit der Arbeit bzw. Planung der Erklärvideos weitermachen. Somit würden die Schüler auf die oben genannten Punkte zum Erklärvideo lernen, aber auch das Analysieren nicht vernachlässigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lukas P.:''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgendem Text werde ich reflektieren und gegenüberstellen, was ich beim Erstellen eines Lernvideos über mein Thema gelernt habe und was ich gelernt hätte, wenn ich dieses in einem Text formuliert hätte.&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung des Lernvideos habe ich sehr viel gelernt. Da ich nur das Wichtigste in das Lernvideo einbringen konnte, musste ich mich sehr genau mit dem Thema (in meinem Fall „War Gessler ein Verbrecher“) beschäftigen und habe das Buch unter einem ganz neuen Gesichtspunkt kennengelernt. Ebenso habe ich gelernt die wichtigsten Fragen für ein Thema zu formulieren, da ich diese im Lernvideo beantworten musste. Ich habe auch gelernt, wie man ein Lernvideo richtig gestaltet. Da man wissen muss, wo man steht, wenn man z. B. Bilder oder eine Grafik einfügt oder wie das Video aufgebaut ist. Eine weitere Sache, die ich gelernt habe, war, wie ich meine Arbeit einteile, da wir unseren Arbeitsplan hochladen sollten. Ebenso hatten wir auch nur begrenzt Zeit. Außerdem habe ich gelernt, wie man ein Video richtig aufnimmt, es ist nämlich gar nicht so einfach einen Text verständlich aufzunehmen oder das Video richtig zu belichten.&lt;br /&gt;
In einer Hausaufgabe, einem schriftlichen Referat oder einer Klassenarbeit hätte ich sicherlich auch einiges gelernt. Ich hätte mich z. B. mit einzelnen Textstellen sehr genau beschäftigt und hätte somit gelernt diese richtig in zu deuten. Ebenso hätte ich gelernt meine Meinung zum Thema richtig zu formulieren, da ich z.B. in meinem Text hätte schreiben müssen, ob Gessler ein Verbrecher war. Dies ist ebenso eine gute Übung für die Oberstufe, in welcher wir ja keine Lernvideos erstellen, sondern Texte schreiben werden.&lt;br /&gt;
Abschließend ist zu sagen, dass die Erstellung der Lernvideos eine bessere Lösung ist, da man dort nicht nur technische Dinge lernt, z.B. wie man ein Lernvideo richtig gestaltet, sondern sich auch sehr genau mit dem ganzen Buch beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fabian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deinen Text gut strukturiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Sachen in den Text reingebracht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Du hast deine Meinung gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Roman'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Alltag in der Schule wird sich oft die Frage gestellt ob ein Erklärvideo aus dem Internet, oder vielleicht eines Schülers, ein besseres Lernergebnis zum Thema bringt als ein reiner Text. Dieser Text befasst sich mit dieser Frage und zeigt die Vor- und Nachteile eines Erklärvideos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein reiner Text wurde und wird noch immer heute verwendet.''' Diese Art der Textbearbeitung wird oft in Schulen mit einem alten, lernplanbasierten System verwendet, also Schulen ohne z. B. technische Ausstattung oder welche die '''keinerlei'''. Diese Methode ist sehr alt und einseitig, '''denn sie ist gleich''' mit der, wie vor hunderten Jahren. Wenn man einer Klasse die Aufgabe geben würde, einen reinen Text zu schreiben, werden die Ergebnisse der Klasse ziemlich einseitig aussehen. Die Aufgabe wird immer wieder mit der gleichen Methode gelöst und für die Schüler/-innen wird die Arbeit sehr langweilig, da sie immer gleich bearbeitet wird. Diese Methode hat aber nicht nur ihre schlechten Seiten,  es gibt auch Gutes, z.B. dass der Aufwand geringer ist als der eines Erklärvideos. Außerdem wird, durch den vorher genannten Punkt, die Arbeit schneller fertig und der Unterricht kann schneller weiter gehen. Dies hat natürlich den Nachteil, dass die Texte '''weniger Details''' beinhalten und somit ungenauer sind als ein Erklärvideo. Hinzu kommt, dass man oft diese Texte vor der gesamten Klasse oder sogar mehr Leuten vortragen muss, was das Problem bringt, dass einige Schüler/-innen nicht gerne vor solchen Mengen sprechen oder vortragen. Außerdem  haben sie den Nachteil, dass wenn sie einen Fehler während der Präsentation machen, diesen nicht mehr ausbessern können. Im Ganzen hat ein reiner Text meistens nur Nachteile und die wenigen positiven Aspekte haben keinen großen Wert.&lt;br /&gt;
Nun zu den Argumenten eines Erklärvideos, welches  mehr positive Argumente bringt als ein Text. Es gibt aber auch einen großen Nachteil an einem Erklärvideo, und das ist der Aufwand. Ein Erklärvideo zu machen ist einen immensen Aufwand erstellt zu werden. Man muss das Video sauber gestalten, also einfarbiger Hintergrund, laute und klare Stimme, die Betonungen in den Textstellen und vieles mehr. Also ist '''kurz zu fassen''', dass ein Erklärvideo ein hoher Aufwand ist, wenn man es selber erstellt. Nun aber zu den Pro-Argumenten, '''zuerst gibt ein Erklärvideo fast unendlich viele Möglichkeiten erstellt zu werden'''. Dies betrifft nicht nur das Aussehen des Hintergrunds usw., sondern auch z.B. die Effekte, die bei der Bearbeitung des Rohmaterials hinzugefügt werden können. Man kann z.B. Pfeile einbringen, die etwas Wichtiges verdeutlichen oder Texte, die im Video nicht vorgelesen werden. Zudem wird es für die Schüler/-innen nicht langweilig eines zu erstellen, denn sie können immer wieder etwas Neues in das Video einfügen. Wenn man Hilfe bei seinem Erklärvideo braucht, dann kann man sich die Hilfe des Lehrers oder ganz einfach aus dem Internet holen. Man lernt natürlich seine Arbeit richtig einzuteilen, und wenn man mit einem Partner arbeitet, lernt man die Arbeit richtig auf beide Personen aufzuteilen. Außerdem kann man seine Fehler beim Erstellen des Videos entweder direkt oder in der Bearbeitung korrigieren, was ein Vorteil gegenüber dem reinen Text ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen ist zu sagen, dass ein Erklärvideo um einiges besser ist als ein reiner Text, es ist interessanter, hat mehr Möglichkeiten zur Darstellung des Themas und ist generell eine bessere Darstellung des Themas als ein reiner Text.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Chiara:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Zunächst macht dein erster Satz nach der Einleitung keinen Sinn und ist deswegen überflüssig. &lt;br /&gt;
*Warum hat ein Text weniger Details, als ein Video? &lt;br /&gt;
*Der Aspekt über das Vortragen eines Textes ist falsch, da man auch ein Video vor anderen Leuten Präsentieren muss. &lt;br /&gt;
*Die Anzahl und der Vergleich der Argumente sollte erst im Schlussteil vorkommen, da man sonst noch nicht alle Argumente gelesen hat.&lt;br /&gt;
*Man kann sich auch Hilfe bei einem Text holen. Außerdem ist dies kein starkes Argument, da es nicht gut für den Lernerfolg ist, wenn man ständig Hilfe benötigt.&lt;br /&gt;
*Einen Text kann man auch in der Bearbeitungsphase korrigieren. Es ist sogar schwieriger, ein fertiges Video im Nachhinein zu korrigieren, als einen fertigen Text.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fb2003</name></author>	</entry>

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